Lederergasse in Passau… belehrt Herrn Mehdorn darüber, wie man ein Unternehmen wie die DB zu führen hat:

Ein offener Brief an Hartmut Mehdorn
29. Oktober 2008 1 Kommentar
Sehr geehrter Herr Mehdorn,
zu allererst möchte ich Ihnen zu Ihrer fetten Prämie gratulieren, welche Sie und Ihre Vorstandskollegen bekommen, wenn Sie die Bahn an die Börse bringen. Dadurch haben Sie gegenüber uns Normalsterblichen einen großen Vorteil. Sie müssen nicht mehr selbst mit Ihrem Unternehmen durch Deutschland gondeln. Natürlich immer vorausgesetzt, die geplanten Züge fahren.
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Ich nehme mir kurz die Zeit, um Ihnen eine kleine Anekdote zu erzählen. Meine Mutter leitet einen ambulanten Pflegedienst. Und auch dort fallen mal Autos aus. Jedoch weiß sich meine Mutter zu helfen. Erstens hat sie Ersatzautos. Zweitens gibt sie das defekte Auto sofort in die Werkstatt und flennt nicht lange rum. Und wenn es ein gravierender Defekt ist, der nicht auftreten dürfte, dann ruft sie den Autoverkäufer an und setzt ihm die Pistole auf die Brust. Entweder er besorgt ihr A ein Leihauto dass ihr gestellt wird, oder B, sie kauft ihre Autos später bei einem anderen Hersteller. (geschrieben von Manuel Mannichl in Politik)

Pistole auf die Brust? Ein Schelm, der Schlechtes dabei denkt. Scheinen jedenfalls lebhafte Leute zu sein.

Die Sache mit den Farben
16. Juni 2008 0 Kommentare
Das Thema begegnet einem aber auch ständig zur Zeit. In meinem Umfeld bin vor allem ich es, der die Leute auf die Nase haut. Was ist es, dass plötzlich alle mit Deutschlandfähnchen auf der Backe rumlaufen? Bisher hab ich einen Aspekt noch nie so formuliert wie Frédéric von Spreeblick, nämlich: (…) Die Kombination aus Tiefschwarz, Verkehrsrot und Rapsgelb ist derart abstoßend, dass sie sich außerhalb Deutschlands in dieser Verteilung nur noch Belgien, Saugeais und Besançon hat durchsetzen können. Hässlicher als die deutsche Flagge ist vielleicht noch Franjo Pooth, aber auch das ist nicht sicher. (…) Mein Argument war schlicht, dass die deutsche Flagge einfach hässlich ist. Punkt. Hat meist den Argumenten standgehalten.

Na, na, na! Muttern setzt Pistole auf die Brust, Sohn haut den Leuten auf die Nase! Sehen komische Tätowierungen auf fremden Backen! Wirklich seeehr lebhafte Leute.

Doch man wohnt halt in Passau, und da ist sonst nicht viel los.

Die Wahlen: bald sind sie endlich vorbei
13. März 2008 0 Kommentare
Ich wollte mich in der Anfangszeit dieses Blogs vor allem «historisch» gesehen auf dieser Domain mich nicht zur Passauer Politik bzw. dem nervigen Wahlkampf äußern. Aber was mir gestern Nacht beim durchsehen der PaWo aufgefallen ist war bemerkenswert. Zwei Ganzseitige PR-Anzeigen unseres noch OBs, in welchen er damit wirbt, dass er «verstanden» habe.
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Hätten Sie denn lieber einen Präsidentschaftswahlkampf geführt? Sich um bundespolitische Themen gekümmert? Wir sind hier in Passau. Hier ist halt einfach nicht so viel los. Hier kann man über Themen wie das Geradeausfahrverbot diskutieren.
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Der Wahlkampfprofiler von nebenan berichtet übrigens auch über Zankls Anzeigen. Nachtrag: der Rest dieser PaWo-Ausgabe ist allerdings vorzüglich. Wir haben einen Ufoforscher, welcher mit sechs Jahren scheinbar schon so besoffen war, dass er kleine Männlein mit Kapuzen neben seinem Bett stehen sah. (geschrieben von Manuel Mannichl in Politik)

Jetzt hören wir aber ganz schnell auf, denn sonst wird es noch zu arg. Messer auf die Brust setzen, Leuten was auf die Nase geben, komische Tätowierungen und Männlein sehen, die es gar nicht gibt. Manuel M. sollte mal nicht so angeben.

Auszüge aus einem Weblog, das seit kurzem gelöscht ist, aber noch im Cache gespeichert und eingesehen werden kann.

(Gastbeitrag von Yaab, Foto: Lederergasse in Passau)

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86 KOMMENTARE

  1. Und was ist jetzt der Sinn dieses Beitrags?

    (BTW: Mehdorn hat Ratschläge bitter nötig, ist aber leider beratungsresistent; Manager, die „ihr“ Unternehmen an die Börse bringen, sahnen in der Tat tüchtig ab, das Nachsehen beim Bahn-Teil-Börsengang dürfte der Bahn-Kunde haben — Die deutsche Schwarz-Rot-Gold-Fahne ist tatsächlich nicht sehr schön, verglichen z.B. mit den Stars & Stripes oder dem Union Jack; das allerdings betrachte ich als ästhetisches Problem ohne Auswirkungen auf meine Fahnentreue und Vaterlandsliebe — Die Bedeutung des Kommentars zur Passauer Regionalpolitik erschließt sich mir nicht.)

  2. Naja, nachdem Weihnachten mein Fernverkehrszug mit einer fast einstündigen Verspätung kam und vorher mir das Bahnpersonal nicht ganz genau sagen konnte, wie viel Minuten der Zug Verspätung haben werde, ich mir also den A**** abgefroren habe, bin ich auf die Bahn und Herrn Mehdorn auch nicht gut zu sprechen, zumal ich bei fast jeder Fahrt mit der Bahn Stress in irgendeiner Form habe. Und teuer ist`s ja auch… Abgesehen davon, empfinde ich die 400%igen Einkommenserhöhungen innerhalb der letzten Jahre für die Oberen der deutschen Bahn für unangemessen.

  3. Ja genau und meine Mama ist die Chefin des ambulaten Pflegedienstes Fürstenzell und bekommt nicht mal eine vernünftige Website hin, aber wenn ein Auto kaputt ist, dann befiehlt sie…

    Schickt den Jungen doch mal auf ein BWL-Seminar, damit er begreift, dass es einen Unterschied zwischen einem komplexen Weltlogistikunternehmen und Mamas Dorf-Pflegedienst gibt. Mama mia!

  4. Pistole auf die Brust, oder Lebkuchenmesser auf den Hals, scheißegal. Wessen (Geistes) Kind dieser M. M…. ist wissen wir bereits. Der Papa wird´s schon richten, gell?

  5. #3 Israel_Hands (31. Dez 2008 18:17) Und was ist jetzt der Sinn dieses Beitrags?

    —–

    Der Sinn des Beitrags ergibt sich aus dem, der da so eine große Lippe riskiert, nämlich Mannichl jr und z. B. dieser Aussage.

    Das Thema begegnet einem aber auch ständig zur Zeit. In meinem Umfeld bin vor allem ich es, der die Leute auf die Nase haut.

    Und unabhängig davon, ob einem die Farben der Nationalflagge gefallen oder nicht, so ist das kein Grund, jemandem auf die Nase zu hauen, der sich diese ins Gesicht gepinselt hat,

    ….. oder habe ich nun an dem Artikel was falsch verstanden?

  6. Abgesehen davon, empfinde ich die 400%igen Einkommenserhöhungen innerhalb der letzten Jahre für die Oberen der deutschen Bahn für unangemessen.

    Na, das sollten Sie aber ‚mal Herrn Bahnchef sagen. Der kann Ihnen aber mit Sicherheit innerhalb von 5 Sekunden mindestens 10 Manager nennen, die noch viel mehr verdienen als er.

    Ob die allerdings auch so unfähig sind … ?

  7. Ach die arme Familie Mannichl hat es wirklich schwer in Deutschland.
    Warum wandern sie nicht aus, in ein Land mit schönen Fahnen und pünktlichen Zügen?

  8. Nun wollte ich gerade einen Kommentar schreiben, der zu mehr heiterer Gelassenheit aufruft , aber die Kommentare, auf die ich mich beziehen wollte, sind ja schon weg.
    (PS. PI gehen sicherlich nicht die Gegner aus)

    Und wenn es hier wirklich um den Sohn des PD.
    Mannichl´s geht, erkennt man vielleicht ein wenig von der Atmosphere des privaten Umfelds.
    (Hinweisen zufolge, soll ja auch in diese Richtung ermittelt werden.)

    Also, hört mit dem Genöle auf (seltsamer, überflüssiger Beitrag), bleibt heiter, geht mit einem Lächeln aus dem Jahr.

  9. Über die Deutsche Bahn könnte ich allein genügend Schreckensgeschichten erzählen.
    Der Sinn dieses Beitrags erschließt sich mir nicht- auch nicht, wenn er von einem so hervorragenden Gastautor wie Yaab kommt.

    Ist das etwa eine Fortsetzung der Satire „Neues aus der Anstalt“??

    Jedenfalls allen einen Guten Rutsch ins Jahr 2009!
    Weiter viel PI zu lesen ist übrigens einer meiner guten Vorsätze 🙂

  10. Meine Mutter leitet einen ambulanten Pflegedienst. Und auch dort fallen mal Autos aus.
    Genau der Mehdorn sollte sich endlich mal des Problems annehmen, dass in seinem Unternehmen ständig Autos ausfallen.

    Danke Yaab, dass du das gesichert hast. Mannichl sen. aber auch Herrmann und Seehofer haben meiner Überzeugung nach eine Straftat vorgetäuscht, dafür müssen sie jetzt schon büßen, durch den Spott, der ihnen aus einer kritischen Gegenöffentlichkeit entgegenschlägt.

    Wenn Herrmann jetzt die Leitung der Ermittlungen nach München gezogen hat, Dann ist das ein verzweifelter Versuch zu verhinder, dass unliebsame Details an die Öffentlichkeit gelangen. Unliebsame Details für die Herrmann selbst die Verantwortung trägt. Einen Täter für dieses Messerattentat, das aller Wahrscheinlichkeit nach in der von Mannichl geschilderten Form nie stattgefunden hat, zu finden, wird auch dem LKA nicht gelingen.

    Ein Detail möchte ich hier noch erwähnen. Die Tatwaffe aus der Küche der Mannichls, die vor dem Haus zum nachbarschaftlichen Lebkuchenessen lag, wurde nach dem ‘Attentat’ kriminaltechnisch untersucht. Schon nach zwei Tagen verkündete die Polizei, es seien an dem Messer keine Fingerabdrücke gefunden worden, daraus wurde dann geschlossen, der Täter habe Handschuhe benutzt. Es ist für mich allerdings kaum zu glauben, dass ein solches Messer keine Fingerabdrücke aufweist.

    Für mich ist klar, dass Herrmann die Öffentlichkeit belogen hat, als er von einem Stich erzählte, der nur um zwei Zentimeter das Herz verfehlt habe. Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus hat Mannichl selbst gesagt, dass das Messer ihn unterhalb des Rippenbogens getroffen habe. Wer bei so wichtigen Sachen lügt, darf kein politisches Amt in unserem demokratischen Staatswesen ausüben. Er ist dafür charakterlich nicht geeignet.

  11. Auszüge aus einem Weblog, das seit kurzem gelöscht ist, aber noch im Cache gespeichert und eingesehen werden kann.

    Herr Mannichl Junior hat noch einen anderen Blog, der bezeichnenderweise „Deutsch mich nicht voll“ heißt. Dort gibt er seine Gesinnung bzw. seinen Deutschenhass in vollem Umfang preis.
    Man beachte besonders den Flyer am unteren Ende der Seite.

    http://deutschmichnichtvoll.blogsport.de/

  12. Ich verstehe den PI-Beitrag auch nicht so richtig, eigentlich wollte ich gemütlich auf Mehdorn rumhacken.

  13. Das ist doch nicht so schwer. Wenn der Junior tatsächlich linksextrem ist, dann sollte das bayerische LKA tatsächlich in wirklich alle Richtungen ermitteln…

  14. @PI: Macht doch mal ein bisschen stärker deutlich, dass es sich hierbei um die Ergüsse von Mannichl jr. handelt. Wenn man den Beitrag nur überfliegt, entgeht einem das schnell.

    #17 Katharina von Medici (31. Dez 2008 19:30)

    Gibt´s da irgendein Impressum oder soetwas?
    So oder so ist es aber schon krass wie stark antideutsch der Sprößling eines brav-biederen Polizeipräsidenten sein kann. Oder gibt der Sohnemann nur wieder, was er von Papa gelernt hat?

  15. Danke Yaab, dass du das gesichert hast. Mannichl sen. aber auch Herrmann und Seehofer haben meiner Überzeugung nach eine Straftat vorgetäuscht, dafür müssen sie jetzt schon büßen, durch den Spott, der ihnen aus einer kritischen Gegenöffentlichkeit entgegenschlägt.

    Hier „büßt“ aber nicht Mannichl Sr., sondern Mannichl Jr., falls es sich überhaupt um den Sohn des Passauer Polizeichefs handelt (s. #12).

  16. Mannichl und kein Ende. Eine Frage zu dem Sohn: Kann das sein, das Mannichls Sohn Gelder bekommt aus dem riesigem Topf „Kampf gegen Rechts“? Ich weiss es nicht, aber in dem Milieu, wo er sich bewegt, gehört das eigentlich zu den wichtigsten Einnahmequellen.

    Wenn man sich so umhört, hat nie jemand ernsthaft an einen rechtsradikalen Hintergrund geglaubt, ausser vielleicht fanatische Linke und natürlich die aufgehetzte Presse. In meinem Bekanntenkreis, egal ob Arbeitskollegen, Freunde oder Verwandte war eigentlich jedem klar, das dieser „Nazi Angriff“ in sich nicht stimmig ist. Natürlich gibt es Nazis, die Mannichl hassen, aber so dilettantisch zu agieren und die seltsame Personenbeschreibung von Mannichl selbst müsste eigentlich jeden stutzig machen. Mittlerweile glauben ja auch die Ermittler nicht mehr uneingeschränkt Mannichls Ausführungen.

    Ich wünsche einen guten Rutsch!

  17. Manuel Mannichl und sein Blog. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm

    Hans-Christian Ströbele hat für den Tagesspiegel einen schönen Essay geschrieben, der meine Gefühle sehr gut widerspiegelt und den ich nicht zitieren kann. Eines meiner Argumente erzeugt ganz oft ein langes Nachdenken: ich bin 3 km von der Grenze zu Österreich geboren. Wäre ich nur ein wenig weiter östlich frisch gepresst worden, wäre ich jetzt Österreicher und könnte mich über Córdoba freuen. Also: was habe ich schon geleistet, dass ich so stolz sein könnte, ein Deutscher zu sein? Wieso MUSS ich mich mit dieser Nationalmannschaft identifizieren? Wieso MUSS ich einen schwarz-rot-goldenen Lappen schwenken?

    Die Deutschlandfahne ist für ihn nur ein schwarz-rot-goldener Lappen.

    Vielleicht ist es für manchen nicht ganz schlüssig wie ich denke. Ich muss auch zugeben, dass ich mit der Tatsache, Deutschland mitunter zu favorisieren, Bauchweh habe. Das ganze ist eine kognitive Dissonanz, die ich noch nicht gelöst habe. Wer weiß, vielleicht hilft dieser Post oder Kommentare dazu, die Blockade zu lösen.

    ( inzwischen vom Netz)
    Impressum
    Für den Inhalt verantwortlich: Manuel Mannichl Lederergasse 25 94032 Passau
    Kontakt tip [at] manuel [dot] org

    Und zum Schluss möchte ich noch auf die Aktion Deutsch mich nicht voll verweisen. Schön zu sehen dass es noch mehr Menschen gibt, die zumindest so ähnlich denken wie ich.http://deutschmichnichtvoll.blogsport.de/>

    http://www.deutschland-kontrovers.net/?p=393

  18. Weiß nicht ob das hier schon diskutiert wurde, habe aber gerade eine interessante Aussage über Mannichl senior gefunden:

    In Passauer Polizeikreisen heißt es indessen, Mannichls Persönlichkeit habe sich im Laufe seines Kampfes gegen rechts stark verändert.

    Das ist natürlich sehr schwammig formuliert, aber etwas Positives bedeutet es wohl beim besten Willen nicht.

    Quelle: http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Bayern/Artikel,-Der-raetselhafte-Mordanschlag-_arid,1433041_regid,2_puid,2_pageid,4289.html

    #12 Bhangla (31. Dez 2008 18:40)

    Ich weiß nicht, ob es ultimativ bewiesen ist, dass sich um den Sohn unseres Mannichls handelt.
    In seinem Blögchen hat er jedenfalls noch folgendes geschrieben:
    „So durfte ich mich diesen Sonntag in Nürnberg entscheiden, ob ich nach Passau zu meinen Eltern fahre oder doch in die Heimat nach Berlin.“

    So viele Mannichls wird es in Passau dann auch wieder nicht geben.

    Quelle: http://209.85.129.132/search?q=cache:tvM9VX8ysRAJ:blogs.manul.org/2008/10/29/ein-offener-brief-an-hartmut-mehdorn/+So+durfte+ich+mich+diesen+Sonntag+in+N%C3%BCrnberg+entscheiden,+ob+ich+nach+Passau+zu+meinen+Eltern+fahre+oder+doch+in+die+Heimat+nach+Berlin

  19. #22 Israel_Hands (31. Dez 2008 19:38)

    Mannichl Jr. darf für die eigenen dumm-dreisten Aussagen rühig „büßen“.

  20. #28 Konflikte in der multikulturellen Gesellschaft am Beispiel der Hutu und Tutsi (31. Dez 2008 20:18)
    #22 Israel_Hands (31. Dez 2008 19:38)

    Mannichl Jr. darf für die eigenen dumm-dreisten Aussagen rühig “büßen”.

    Mir scheint, er büßt hier stellvertretend für seinen Vater (wobei zur Zeit noch gar nicht klar ist, ob Mannichl Sr. überhaupt etwas zu büßen hat). Wäre er nicht seines Vaters Sohn, gäbe es vermutlich diesen PI-Artikel nicht.

  21. #16 talkingkraut (31. Dez 2008 19:30)

    Einen Täter für dieses Messerattentat, das aller Wahrscheinlichkeit nach in der von Mannichl geschilderten Form nie stattgefunden hat, zu finden, wird auch dem LKA nicht gelingen.

    —–

    Vermutlich hatten die Nazis Sommersprossen, und die Ermittlungen werden ausgehen wie die in Ludwigshafen. Es wird der Mantel des Vergessens darüber gebreitet werden.

  22. #32 schmibrn (31. Dez 2008 20:30)

    Was, wenn der Täter aus dem näheren Umkreis des Opfers stammt?

    Vielleicht die andere Hälfte von Mannichls gespaltener Persönlichkeit.

  23. yoh, ich hab nicht gecheckt, dass es der Sohn sein soll. Vielleicht an bissal deutlicher machen. Na da bin ich aber froh, dass dieser Artikel nicht sinnlos ist 🙂

  24. Gratulation PI ! Manuel Mannichl lässt den Passauer Polizeidirektor in einem völlig neuen Licht erscheinen. Sämtliche Indizien sprechen dafür, dass es sich bei Manuel Mannichl um den Sohn handelt. Wenn dann auch noch Augsburger Allgemeine vermeldet, Mannichls Persönlichkeit habe sich im Laufe seines Kampfes gegen Rechts stark verändert, dann ist das höchst aufschlussreich.

  25. @Bhangla

    Mannichls Frau betreibt einen Pflegedienst, das hat die Presse berichtet.

    Ist also der richtige Sohn.

    ———————-

    Wie ich gesagt habe, Mannichl wird nun unter sehr grossen Druck kommen, da die beschriebenen Täter nicht gefunden wurden.

    Die Ermittler vom LKA sind nicht so blöde wie die Passauer Dorfpolizei, die werden schon bald gegen Mannichl selbst ermitteln.

    Inzwischen halte ich persönlich es für sehr wahrscheinlich, dass Mannichl hier eine Straftat vorgetäuscht hat.

  26. #34 medusa medici q. e. d., bravo, damit sind alle Zweifel beseitigt, dass das der Sprössling ist. Die MSMs werden vor Neid erblassen, wenn sie diesen Artikel und Thread lesen.

    Hier noch ein Link zu einem interessanten Artikel, der erklärt, wie das mit dem begehbaren Kalender funktioniert, mir war das bisher nicht klar. Vierundzwanzig Familien machen mit und jede Familie ist an einem Adventstag dran und muss dann die anderen mit einer Adventsgabe beköstigen. Laut diesem Artikel waren die Mannichls am 10. 12. dran. Das Messer wurde also am 10. für das nachbarschaftliche Lebkuchenessen benutzt. Es muss also voll mit Fingerabdrücken gewesen sein. Deswegen kann es nicht sein, dass sich darauf keine Fingerabdrücke befanden, das Ergebnis der kriminaltechnischen Untersuchung, es hätten sich keine Fingerabdrücke auf dem Messer befunden, kann also nicht stimmen.
    Wenn die Polizei jetzt entgegnet, es sei ja nur behauptet worden, es seien auf dem Messer lediglich keine Fingerabdrücke des Täters gewesen, dann ist darauf meine Entgegnung, das kann man nie und nimmer in zwei oder drei Tagen abklären.
    Die Kripo hat also bei der Untersuchung der Tatwaffe nicht nur geschlampt, sondern es ist vielmehr anzunehmen, dass bei der kriminaltechnischen Untersuchung der Tatwaffe Spuren verwischt wurden.

    http://www.faz.net/s/Rub77CAECAE94D7431F9EACD163751D4CFD/Doc~EF8009FD37C6F439DBA62939873091BB7~ATpl~Ecommon~Scontent.html

    Guten Beschluss!

  27. #41 Bavarian_Steamhammer (31. Dez 2008 21:29) Das ist wieder ein yaab Artikel in Reinkultur.
    Hirnlos, sinnlos und nutzlos.

    ——

    Bavarian_Steamhammer Mannichl? 😀

    Das war eine geniale Recherche von yaab zum Jahresabschluss.

  28. Wie schön, daß es soviele Menschen gibt, die dem Web 2.0 hype nicht widerstehen können. So kann man sich recht einfach und sehr schnell ein Bild des Sohnemanns machen. Mitglied in diversen Organisationen der „Grünen“ usw. Jetzt will er auch noch nach Berlin ziehen – dort ist er sicherlich bestens aufgehoben …

  29. Auch nicht schlecht:

    Und am 12. April muss ich leider BWL ausfallen lassen. Da ist in Nürnberg große Demo zum Thema «1. Mai, Straße Nazi frei». Sorry – muss sein!

  30. #40 talkingkraut

    Vierundzwanzig Familien machen mit und jede Familie ist an einem Adventstag dran und muss dann die anderen mit einer Adventsgabe beköstigen. Laut diesem Artikel waren die Mannichls am 10. 12. dran.

    Vielleicht hat der mannichelsche Lebkuchen derart beschissen geschmeckt, so daß ein Nachbar etwas in Rage geraten ist und Mannichl mit den Worten Viele Grüße vom nationalen Lebkuchenstand mit einem zugehörigen Messerchen beeindrucken wollte. Das LKA sollte sich mal den Lebkuchen vornehmen und kosten. Also ich würde bei einer versalzenen Lebkuchenglasur auch in teuflischen Zorn geraten.

    ( Liebe PI – Redaktion, bitte diesmal nicht löschen, der Text ist wirklich harmlos!

  31. @ 40, talkingkraut

    Was ist das überhaupt für ein schlamperter Haushalt, in dem ein am 10.12. gebrauchtes Messer
    bis zum Tattag herumliegt?

  32. Der Sohn ist auch bei Studivz. Ob es Erkenntnisse bringt weiß ich nicht. Ob man jetzt über Sippenhaft streiten soll, ist auch eine Frage. Vielleicht ist der Sohn nur ein linker Spinner und das der Vater „Rechte“ bekämpft wusste man ja von Anfang an. Also insofern keine wirklich neuen Infos. Dann könnte ja eigentlich jeder linke ein Attentat auf sich faken. Genaues weiß man nicht. Wirklich gearscht sind doch die eventuell unschuldigen, die festgenommen wurden und deren Ruf eventuell ruiniert ist „mögliche Nazimörder“. Mich wunder auch immer, warum in den Medien von einem Mordanschlag geredet wird, wenn es sich wohl nur um Schnittwunden handelt. Dann ist ja auch jeder Muselstecherei ein widerlicher Mordanschlag und entsprechend zu bestrafen.

  33. Vergesst nicht, das wir Deutschen mit unseren Minderwertigkeitskomplexen, mit unserem beruflichen Geltungsbedürfnis und der Konsumgeilheit den Weg für einen starken Islam öffen. Die Musels können nix dafür, wenn unsere Karrieredamen keine Kinder erzeugen, wenn wir unsere Eltern ins Altersheim stecken.

    Aber was solls, es ist ein Kampf gegen Windmühlen….wir müssen uns ändern….

  34. #45 nixalsverdrus

    Wenn er schon nach Nürnberg fährt hätte sich der Manuel wenigstens kundig machen können, wie man so einen Lebkuchen macht. Also irgendwie ist mit dem Sohn nichts los.

    Hier noch ein kurzer Artikel aus dem Behördenspiegel, augenscheinlich eine Kommunikationsplattform der höheren Beamtenschaft in Deutschland, zu dem Fall. Der Artikel zeigt, dass man dort an der Version Mannichls, der ja auch die bayrische Staatsregierung gedankenlos gefolgt ist, große Zweifel hegt.

    http://www.behoerden-spiegel.de/Internet/sub/231/2316c3be-fe94-e11a-3b21-718a438ad1b2,,,aaaaaaaa-aaaa-aaaa-bbbb-000000000003&uMen=1f75009d-e07d-f011-4e64-494f59a5fb42&_ic_nopic=true.htm

    #46 baden 44

    Stimme Dir voll zu. So wie der Brauch in der FAZ geschildert wird, war die Lebkuchenverköstigung durch die Mannichls am 10. Es gab also keinen Grund dafür, dass dort noch ein Messer vor der Tür lag, weil am 11., 12., 13., längst andere Familien dran waren.

  35. #50 BerndK (31. Dez 2008 22:29)

    Ich bin weder eine Gebärmaschine noch ein Karnickel. Meine Kinderzahl liegt über dem Durchschnitt, aber ich werde mich sicher auf keinen Wettkampf mit Muslimas einlassen, die allzeit bereit sein müssen.

  36. Soweit ich feststelle, wohnt Mannichl jun. in Passau, Lederergasse 25 lt. Impressum seines Blogs (dieser ist jetzt offline, warum eigentlich?).

    Der Sohn Mannichl gibt in seinem Blog ferner an, daß Fürstenzell sein Heimatort ist.

    Soweit ich jetzt feststelle, ist Mannichl junior ein kleiner Antifa, sprich: Linksextremist.

    Diese Informationen können bedeutungslos sein, sind aber im Zusammenhang mit dem Vorfall um Mannichl sen. nicht ganz uninteressant zu wissen.

    Warum erfahren wir das alles von PI und nicht über die Medien, die doch sonst genauestens das Umfeld und die Hintergründe eines so merkwürdigen Falles erforschen und mitteilen?

  37. #52 Leserin (31. Dez 2008 23:18)

    Warum erfahren wir das alles von PI und nicht über die Medien, die doch sonst genauestens das Umfeld und die Hintergründe eines so merkwürdigen Falles erforschen und mitteilen!!!?????

    Think ????

    Türken – Louis

  38. Ich wünsche meinen konservativen Freunden, den Kämpfern gegen die Politische Korrektheit, und dem unermüdlichen PI-Team
    Alles Gute Zum Neuen Jahr!
    PI gibt mir die Hoffnung, dass wir es noch reißen können!
    Danke!
    Citizen Kane

  39. Wisst Ihr, was mir zuerst einfiel? Das Wort

    SIPPENHAFT.

    Wenn man den Vater nicht kriegt, dann kriegt man eben den Sohn.

    Das Internet ist gross und mancher Mensch betrachtete es als wogende Schilfrohr, in das der Bürger hineinflüsterte, „König Midas hat Eselsohren.“

    Mich kotzt Blogpolizei an, mich widert Blogpolizei an, ich hasse Blogpolizei – übrigens dieselben Methoden, mit denen man PI zur Strecke bringen will.

    Warum bedient sich PI derart widerlicher Methoden? Was hat der Vater mit dem Sohn zu tun? Ist nicht jeder Mensch für sich selbst verantwortlich? Reicht es nicht, dass im Internet Filme vom Drecksäcken existieren, die auf die familien von Blogbetreibern hinweisen? Müsst Ihr so tief sinken, um Euch mit diesem Abschaum gemein zu machen?

    Ich glaube nicht.

  40. @DNReb und andere
    Es geht nicht um Blogpolizei – es geht um die Hintergründe eines Falles Mannichl. Würde die Presse funktionieren – dann würden zwei, drei Blätter der BILD-Kategorie diesen linksextremistischen antiFASCHISTEN, diesen Sohn von Mannichl, ans Licht zerren. Und er SUCHT JA DAS LICHT (sonst würde er ja nicht SELBST VERÖFFENTLICHT HABEN – unter SEINEM VOLLEN NAMEN). Geben wir ihm die Aufmerksamkeit, die ihm zusteht.
    Ich finde die Recherche von Yaab in Ordnung und in der Tat ERHELLEND.

    Man mache die Gegenprobe: Polizeichef mit rechtsextremistischem Sohn. Interessant – würde es durch die Republik SCHREIEN.

    Mannichl ist eine ÖFFENTICHE PERSON mittlerweile – durch seine Heldentat.
    Mannichl junior ist eine ÖFFENTLICHE PERSON – durch seine EIGENE VERÖFFENTLICHUNG.

    WO IST DAS PROBLEM BITTE???

  41. #5 D.N. Reb (01. Jan 2009 08:56)

    „Wisst Ihr, was mir zuerst einfiel? Das Wort

    SIPPENHAFT.“

    Mir war von Anfang an klar, dass einer mit dem „Sippenhaft“-Vorwurf ankommen würde.

    Dazu folgende Punkte:

    a) Mannichl sen. wird nicht in Haft für die Äußerungen seines Sohnemannes genommen.

    b) Mannichl jun. ist selbst für sein Geschreibsel verantwortlich. Sein Blog war/ist antideutsch, linksextrem und dumm. Dass darf man ihm vorhalten, genauso wie man es jedem anderen Schmalspurantifanten vorhalten darf (oder: muss). Dass man auf Mannichl jun. erst durch den zu Berühmtheit gelangten Vater aufmerksam wird, ist Künstlerpech.

    c) Auf jeder Baustelle heißt es: Eltern haften für ihre Kinder. Dass man dann Mannichl sen. zumindest fragt, was denn der Sohnemann in linksextremen Kreisen treibt – gerade, wo er, der Vater, sich so sehr „gegen Rechts“ „engangiert“, ist doch eigentlich normal. Man hat auch Palin in den USA gefragt, wie es kommt, dass ihre Tochter unverheiratet schwanger ist, wo sie, als Mutter, Gegnerin von vorehelichem Verkehr ist. Das hat nichts mit Sippenhaft zu tun, sondern damit, dass Eltern Verantwortung für ihre Kinder tragen.

  42. Das hier ist eine von M.M. verlinkte linksradikale bis linksextreme Website. Der M.M. ist ja noch jung – und links ist GUT – der darf das!
    Oder nicht?

  43. Danke Yaab für den Beitrag!
    Das hat nichts mit Sippenhaft oder Blogpolizei zu tun, denn schließlich war es Mannichel selbst, der seine Meinung veröffentlicht hat. Hier hat niemand private Briefe veröffentlicht oder einfach eine private Adresse rausgegeben. Es ist schlichtweg interessant, über die abfällige Meinung und Verachtung des Sohnes zu erfahren. Da trifft das Sprichwort wohl zu:der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.
    Ein bekannter TV-Sender hat nach der Haftentlassung dieses Münchner Ehepaares ein Bild von dessen Wohnsitz mit gut lesbarem Straßenschild veröffentlicht, das ist Blockwartmentalität. Nicht alles in einen Topf werfen und nicht immer gleich losschreien, erst mal denken.
    Außerdem hält sich die Journaille wieder auffallend zurück, bei anderen Fällen werden selbst entfernte Verwandte ausfindig gemacht und befragt oder wenigstens ein paar geschwätzige Nachbarn.

  44. #6 D.N. Reb (01. Jan 2009 08:56)

    Was hat der Vater mit dem Sohn zu tun?
    —-

    Er hat ihn erzogen, und was dabei rausgekommen ist, zeigt wirklich, dass der Apfel nicht weit vom Stamm fällt.

    Der Sohn selbst hat im www geschrieben, dass er es ist, der den Leuten auf die Nase haut, und, wenn ich es richtig interpretiert habe, deshalb, weil diese sich eine deutsche Flagge ins Gesicht gemalt haben, und da sein Geschriebsel vom Juni stammt war es wohl anlässlich der EM.

  45. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.
    Auf den Blog von M.M. nur typisches Links-Bla-Bla.Könnte sich bei DIDI als „Ehrenmitglied “ bewerben

  46. Erstmal guten Rutsch an alle.

    Wenn der Spruch stimmt, das der Charakter die Gesichtszüge prägt, dann ist für mich bei den Mannichls alles klar.
    Dann war da noch was mit dem Apfel, der nicht weit vom Stamm fällt.

    Und dem Junior würde ich auch mal gerne auf seine Nase hauen, oder besser gesagt, mit gleichen Mitteln zurückzahlen. 😉
    Wäre das dann auch ein Anschlag?

  47. Wie der deutsche Rechsstaat mit den Fahnenpinklern umgegangen ist, beweist, daß man
    von höchsten Stellen in der Regierung, keinen Wert mehr auf Nationalstolz trägt.
    In Italien würde so ein Delikt, schändung der Trikolore fünf Jahre Knast einbringen, zuminndest wenns ein “ Italiner “ war.
    Fragt mal einen Türken, was Ihm ,in seinen Land passieren würde???

  48. #6 impact (01. Jan 2009 09:10)

    100% zustimmung #55. echt widerlich PI.

    Ich kann ihnen nicht ganz folgen!
    Tatsache ist, daß die Familie Mannichl bei allen großen Medien
    in den Blickpunkt geraten ist.
    Das muß man im Kampf gegen Rechts aushalten.
    Blogsphäre???
    Du meine Güte!!, wer einen Blog betreibt, muß in Kauf nehmen, daß er
    Angegriffen wird, Frag mal Stefan Herre, wie in seinen Privatleben
    herumgeschnüffelt wurde.
    Auch wir wurden von DIDI auf unterstem Niveau durch den Dreck gezogen.
    Er stellte seine Kommentare erst ein, als ich mit juristischen Schritten drohte.

  49. Update

    Italien startet mit Massenabschiebung der Migranten

    Die Regierung hat mit der Abschiebung der
    Migranten begonnen, die seit Weihnachten
    auf Lampedusa eingetroffen sind. 38 Ägypter
    sind die ersten Flüchtlinge, die gestern direkt
    aus Lampedusa mit einem Flug nach Kairo abgeschoben wurden.

    Die Männer wurden in dem Auffanglager der Insel
    identifiziert und ausgewiesen, wie die Regierung
    Berlusconi nach der neuen Migrationswelle
    der vergangenen Tage beschlossen hatte.

    Mehr:
    http://www.stol.it/nachrichten/artikel.asp?ArtID=130538&p=4&KatID=f&SID=0D7F

  50. @D.N. Reb

    Natürlich ist Vati nicht für alles verantwortlich was Sohnemann so treibt.

    Interessant ist es allemal – evtl. sind Vater und Sohn ja zerstritten. Dafür spricht auch die Flucht nach Berlin.

    In der Zeit konnte man einen Artikel eines Antifa-Journalisten lesen, der behauptet Mannichl wäre erst spät gegen „Rechtsextreme“ vorgegangen und hätte früher die Antifanten bei ihrem „Kampf“ belästigt.

    Wäre immerhin ein starkes Motiv für einen vorgetäuschten Anschlag, Mannichl könnte so versucht haben sich mit seinem Junior zu versöhnen.

  51. Man muss das Eisen schmieden, solange es heiß ist.

    Auch wen ich mich hier wiederhole, es ist mir wichtig, dass euch klar wird, was es mit dem begehbaren Kalender auf sich hat.
    M behauptete immer, das Messer habe am 13. vor der Tür gelegen, damit sich Nachbarn etwas von einen ausliegenden Lebkuchen abschneiden könnten und das hinge mit dem in Fürstenzell gepflegten Brauch des begehbaren Kalenders zusammen.

    Der verlinkte Artikel aus der FAZ stellt den Brauch genau dar. Bei einem solchen begehbaren Kalender bilden 24 Familien der Nachbarschaft eine aktive Adventskalendergemeinschaft. An jedem der vierundzwanzig Tage des Advents ist eine Familie dran. Ihr Haus ist dann ein Kalendertürchen des begehbaren Kalenders. An jedem Adventstag wird quasi vor dem Haus einer für diesen Adventstag zuständigen Familie der aktiven Adventskalendergemeinschaft ein Türchen geöffnet, was die Verköstigung der Mitglieder der Adventskalendergemeinschaft und möglicherweise anderer Nachbarn, sozusagen passiven Mitglieder des Adventskalendergemeinschaft, mit Leckereien bedeutet.

    Laut dem FAZ-Artikel waren die Mannichls am 10. dran. Am 11. eine andere Familie der aktiven Adventskalendergemeinschaft, am 12. eine weitere Familie der aktiven Adventskalendergemeinschaft und schließlich am 13. wiederum eine andere Familie der aktiven Adventskalendergemeinschaft.

    Es würde dem Brauch auch widersprechen, wenn die Mannichls den Nachbarn an einem anderen Tag, als dem an dem sie dran sind, Lebkuchen anbieten. Das wäre eine Unfreundlichkeit gegenüber den Familien, die am 11., 12., 13. und den anderen Tagen Kalendertüren im begehbaren Kalender sind.

    Die Behauptung Ms der Brauch des begehbaren Kalenders habe es erfordert, dass das Küchenmesser am 13. vor der Tür lag, ist somit falsch. Nach diesem Brauch hätte es schon am 11. dort nicht mehr zu sein brauchen. Richtig wäre nur, wenn man sagen würde: das Messer wurde am 10. gemäß dem Brauch benutzt und wurde dann in der Nische vor dem Haus vergessen.

    http://www.faz.net/s/Rub77CAECAE94D7431F9EACD163751D4CFD/Doc~EF8009FD37C6F439DBA62939873091BB7~ATpl~Ecommon~Scontent.html

  52. #@71
    Ach guck mal, es geht also in Lampedusa voran.

    Aber wir haben leider keinen Berlusconi, sondern nur einen sprechenden Hosenanzug (nennt sich auch Merkel).


  53. #73 talkingkraut

    „das Messer wurde am 10. gemäß dem Brauch benutzt und wurde dann in der Nische vor dem Haus vergessen.“

    Oder, das Messer befand sich schon wieder in der Küche und wurde von dort genommen um die Verletzung zu erzeugen.
    Die Lebkuchengeschichte wäre dann nur eine simple Ablenkung um zu erklären warum ein Messer aus dem eigenen Haushalt die Tatwaffe ist!

  54. Junior Mannichl macht die Ansichten seiner linksextremen Familie noch mal deutlich, wie er bereit ist Deutschland zu verachten, so ist er auch bereit seine linke Naziideologie durchzusetzen. Es würde von daher nicht verwundern, wenn Junior auch bei den Vermummten (ASSifanten) in unserem Lande mitrennt (und vom Oldie-Mannichl gedeckt wird) und „Juden raus schreit“!

  55. Oder kam es gar zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen den linksextremistischen Ansichten des Sohnes und der Polizeiarbeit seines Vaters aus der eine Verletzung hervorging? Und schützt der Vater seinen Sohn deswegen, indem er die Tat in die extrem entgegengesetzte Richtung gelenkt hat?

  56. Überhaupt stellt sich ja noch die Frage, ob der Täter nach der Tat in aller Gemütsruhe das Messer abgewischt hat, denn nur so könnte man es ja erklären, dass überhaupt keine Fingerabdrücke zu finden waren.

  57. Eigentlich komisch, den Fall Ermyas in Potsdam hat gleich die Bundesanwaltschaft an sich gerissen, und hier ließ man erst mal die „Dorfpolizei“ ermitteln.
    Eine solche Tat hätte gleich das LKA übernehmen müssen.

  58. Manuel Mannichl wird hier vermutlich mitlesen. Auf seinem noch geöffneten zweiten Blog konnte man schon rund 200 Referrer auf PI-News offen ablesen. Manuel weiß also genau, wo über ihn gesprochen wird. Dies wird auch der Grund sein, warum er seinen ersten Blog geschlossen hat. Zum ersten Mal wurde der vermutlich von Menschen überschwemmt, die überhaupt nicht linksradikal sind wie er. 🙂

    #73 talkingkraut

    Geben Sie doch Ihren Hinweis weiter an die Polizei in Passau. Ich halte Ihre Erkenntnisse über das System dieses Adventskalenders für hoch interessant. Die Sonderkommission der 50 Marx Brothers wird auf diese Einsicht, die ja nahelegt, daß die Tatwaffe am Tattag überhaupt nicht vor der Tür gelegen hat, noch überhaupt nicht gekommen sein.

  59. #59 D.N. Reb (01. Jan 2009 08:56)
    Wisst Ihr, was mir zuerst einfiel? Das Wort

    SIPPENHAFT.

    Das hatte ich bereits gestern geschrieben. Mein Kommentar wurde aber von PI komplett gelöscht. Andere Kommentare von mir, in denen ich inhaltlich das gleiche ausdrückte, ohne das Wort „Sippenhaft“ zu gebrauchen, wurden schließlich freigegeben.

    Mannichl Jr. ist nur einer von vielen anderen seiner Art, um die sich PI dennoch niemals so liebevoll kümmern würde.

    Hier offenbart sich die „Dark Side of PI“, *seufz*.

    (Mal schau’n, ob dieser Kommentar von PI zugelassen wird.)

  60. @ 80 Justus Jonas

    Ich befürchte, für „Erkenntnisse“ scheint man dort kein besonderes Interesse zu haben, sonst hätte man gleich von Anfang an in alle Richtungen ermittelt und nicht manche Indizien gar nicht beachtet. Das wurde ja bereits auch vom LKA bemängelt. Dazu kommt, dass PolPräs Mannichl – wie man hört – in Kürze wieder in den Dienst zurückkehren wird. Seine Untergebenen werden wenig Interesse zeigen, ihrem Chef Ungereimtheiten nachzuweisen.

    Ich gebe zu: Länder wie Simbabwe und Weißrussland dürften ein noch schlechteres System bei der Ermittlung von Straftaten haben. Auch da macht sich die Presse zur ideologischen Dirne, aber mit dem Unterschied zu Deutschland wird sie dort dazu GEZWUNGEN.

  61. …XING.de: Reisen, gutes Essen und natürlich TAZ-Fan. Kaviar-Kommunisten. Sehr beeindruckend.

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