Vor dem Aufbau Europas durch das „sehr junge, eifrige, gebildete und arbeitsfähige Volk“ der Türken sollen die Deutschen erst mal helfen, den Türken eine Moschee zu finanzieren. Der moslemischen Gemeinde in Lübeck geht das Geld aus. Und jetzt bittet sie die Lübecker um Spenden.

Denn während die Weltwirtschaftskrise wegen der „unbändigen Arbeitskraft“ des „jungen, arbeitsfähigen Volkes“ ohne die Türkei stattfindet, ist dieses nicht mal in der Lage, eine einzige Moschee mit eigener Kraft aufzubauen.

Die Moschee in der Fleischhauerstraße – für viele Lübecker Muslime ist sie ein wesentlicher Bestandteil ihres Lebens. Eine Million Euro wurden vor acht Jahren investiert, um die ehemaligen AOK-Zentrale in ein islamisches Gotteshaus umzubauen. Für die rund 10 000 gläubigen Muslime in der Stadt damals ein Grund zum Feiern. Doch der Preis war hoch: Jetzt droht die Schuldenlast, die Gemeinde zu erdrücken.

„Wir haben in den vergangenen acht Jahren 700 000 Euro abbezahlt – davon waren 400 000 Euro ausschließlich Zinsen“, sagt Mahir Ötün, Soziologe und Kassenwart des Kulturvereins. Noch immer sitzt der Verein mit seinen rund 400 festen Mitgliedern auf einem Schuldenberg von 750 000 Euro. Dazu kommen pro Jahr zehn Prozent Zinsen. „Unser Dachverband Ditib hat uns damals den Kredit vermittelt. An einen günstigeren konnten wir leider nicht herankommen“, sagt Ötün. Damit nicht genug: Pro Monat werden 3000 Euro Energiekosten fällig. Und weitere 50 000 Euro muss der Verein an die Stadt Lübeck für die Sanierung der Fleischhauerstraße bezahlen.

Mitgliedsbeiträge und Spenden, die bei den Freitagsgebeten oder den hohen Feiertagen zusammenkommen, reichen gerade aus, um die Raten mit Ach und Krach zu bedienen. „Aber darüber hinaus haben wir keine Möglichkeiten mehr, das Gemeindeleben zu gestalten“, sagt Ötün. (…) Ihre einzige Hoffnung setzt die Gemeinde jetzt in die Lübecker und ihre Spendenbereitschaft – und die Hilfe der öffentlichen Hand. Bei der jetzt eröffneten Moschee in Duisburg haben sich das Land Nordrhein-Westfalen und die Europäische Union auch mit mehr als drei Millionen Euro an den Baukosten beteiligt. „Es gibt Fördermittel“, weiß Mahir Ötün. „Aber wenn wir die bekommen wollen, brauchen wir aktive Unterstützung der Stadt.“

„Wir rufen ganz Lübeck auf, uns zu helfen“, sagt Mustafa Yilmaz, Vorsitzender des türkisch-deutschen Kulturvereins.

Da werden wir auf die Mithilfe der Lübecker Moscheegemeinde beim Aufbau Europas wohl verzichten müssen… Auf München Sendling auch?

(Spürnase: Aufgewachter)

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108 KOMMENTARE

  1. Was sie wollen Geldmittel von in ihren Augen Affen und Schweinen annehmen um ihren Tempel zu errichten ?

    Neee das geht nun wirklich zuweit,wo ist denn der Stolz der Mohammedaner geblieben ?

  2. Lübeck wäre jetzt der ideale Standort um Flugblätter gegen die Islamisierung zu verteilen! Lübeck braucht mehr Informationen über den Islam und DITIB.

  3. Das fleißige Bildungsgezücht muss doch über Milliarden verfügen. Oder ist das Bild vom hochgebildeten Durchschnittstürken mit der dicken Geldbörse nur ein Hirngespinst? Herr Ströbele übernehmen SIe.

  4. „Wir haben in den vergangenen acht Jahren 700 000 Euro abbezahlt – davon waren 400 000 Euro ausschließlich Zinsen“…

    Selber schuld. Hätten die doch schariagerecht mohammedanische zinslosen Darlehen bei den Saudis beantragt!

  5. #1 nitro

    Stolz? Wenn ich den begriff „Stolz“ nur verwende für selbst errungene Leistungen; worauf denn?

    Lübeck soll die Sargnägel selber aufbringen? Das traue ich manchem Selbsthasser glatt zu.

  6. #3 zylix

    Stimmt! Die haben was satanisches gemacht, ein Zinsgeschäft. Streng verboten. Und der Allahmächtige bestraft sie!

  7. Sind die krank?

    Wer wollte dem Islam, der ohnehin schon hoch genug subventioniert wird, auch noch Geld schenken. Das ist doch pervers.

    Und überhaupt. Wo bleibt eigentlich die innermuslimische Solidarität? Die Heinis verdienen mit ihrm Öl Milliarden Dollar. Am Golf wird auf obzsöne Art und Weise geprotzt.

    Aber für die Pälestininenser sollen wir zahlen und für alles andere auch.

    Irgendwann ist mal Schluß. Sollen sie den Götzentempel in Lübeck doch dicht machen und nach Hause gehen ==> in die Türkei.

  8. Es ist doch immer wieder interessant zu sehen, wie weit Türken sinken können, wenn sie von den ungläubigen Schweinefressern etwas erbetteln wollen.

    Wozu brauchen die eine Moschee? Haben Christen in der Türkei Kirchen? Nein!

    Werden in der Türkei lebende Deutsche alimentiert? Nein!

    Einfach widerwärtig, die parasitäre „Qualitäten“. Geh arbeiten, “sehr junges, eifriges, gebildetes und arbeitsfähiges Volk”, dann weißt du, was das alles kostet. Müssen wir übrigens auch.

  9. Man kann Europa auch ohne Mathematik aufbauen.
    Also ohne Zinsrechnung und ähnlich Überflüssigem. Also die Türken können das zumindest.

  10. 750.000 Euro Schulden sind bei 10.000 gläubigen Moslems in Lübeck pro Kopf gerademal 75 Euro.
    Ich zahle jährlich knapp 4.000 Euro Kirchensteuer.
    Die Unverschämtheiten dieser Sekte werden immer ungeheuerlicher.

  11. Ein klarer Fall für Menschen wie Pfarrer Meurer

    Es werden sich sicher einige Lübecker finden, die gerade jetzt in der Vorwheinachtszeit, ein Zeichen der Solidarität setzen werden. (seufz)

  12. Die Wirtschaftskrise hat auch ihre positiven Seiten. 2009 werden sicherlich mehr solche Anstalten Pleite gehen. Und das ist gut so!

  13. Die sind doch nicht bedürftig. Die betteln nur lieber als selbst zu arbeiten.

    Die fangen mit Absicht überall an Moscheen zu bauen obwohl sie wissen, dass das Geld nicht reicht. Sie spekulieren darauf, dass z.B. jetzt Lübeck das Geld spendet. Dass sie von der Bevölkerung kein Geld erhalten werden, das wissen sie auch selbst.

  14. Ja haben diese klugen, fleißigen Leute, die Deutschland aufgebaut haben und jetzt die EU beglücken wollen, gar keinen Stolz. Bringen die das nicht auf die Reihe und müssen auch noch von den Affen und Schweinen um Geld betteln, damit sie eine Moschee bauen können? Na da kommt aber was auf uns zu, wenn die ganzen Steuermittel für Moscheebau nicht mehr fließen. Es gibt sicher genügend Gutmenschen, die spenden werden.

  15. Heute Nacht hatte ich folgenden Albtraum, oder war es eine Vision? In meiner Heimat wurde das Kalifat eingeführt. Ort der Maßnahme war die örtliche Moschee, alle anwesenden Einheimischen waren selbstredend dagegen, aber es genügte, daß die Kulturbereicherer ein Formular unterschrieben, in dem sie bestätigten, daß sie sich diskriminiert fühlten.

  16. So sind die Erben von Mohammed. Nur wenn sie Kasse leer ist, dann strahlen sie temporär Sympathie den Ungläubigen gegenüber aus.

    Werden bald die ersten Allahhäuser verkauft?
    Und wie würden die Moslems darauf reagieren, wenn in Holland aus einer ehemaligen Moschee ein Friseurladen gemacht wird?

  17. und die Hilfe der öffentlichen Hand. Bei der jetzt eröffneten Moschee in Duisburg haben sich das Land Nordrhein-Westfalen und die Europäische Union auch mit mehr als drei Millionen Euro an den Baukosten beteiligt. „Es gibt Fördermittel“, weiß Mahir Ötün. „Aber wenn wir die bekommen wollen, brauchen wir aktive Unterstützung der Stadt.“

    Genau da liegt doch der Hase begraben!

    Es geht doch nicht um die Spendenbereitschaft der Bevölkerung, sondern darum, die Stadtoberen, die Gemeinden, das Bundesland, den Staat und notfalls die EU zur Weiterfinanzierung zu bewegen. Mir scheint, daß das Strategie dahintersteckt und irgendwie läuft in München genau das Gleiche ab!

    1. Es wird ein Moscheegelände von der Stadt gekauft

    2. Man beginnt mit dem Bauvorhaben, nicht ohne die Stadt mit irgendwelchen Zusagen und Glückwünschen maßgeblicher Funktionäre und Politiker, möglichst auch des Herrn Bürgermeisters ins Boot zu ziehen und, wenn möglich, auch finanziell an der Sache zu beteiligen (Vorschüsse, direkte Beteiligungen, Zusagen etc.)

    3. Dann läßt man das Kind in den Brunnen fallen, d.h. man beginnt den Bau und erklärt sich in einer Phase, in der es eigentlich ohne Gesichtsverlust der Stadtoberen,

    Politiker, die sich vorher medienwirksam für den Bau stark gemacht haben,
    des Landes, der Buchhalter, die wenigstens den finanziellen Einsatz wieder einspielen wollen (zurückerhalten wollen),

    <b|für zahlungsunfähig.

    4. Und dann beginnt das eigentliche Wunder: Im eigenen Interesse (um den Verein nicht pleite gehen zu lassen und das verliehene Geld zurückzuerhalten), um das Gesicht zu wahren, nachdem man sich in der Öffentlichkeit gegen Widerstände für diesen Bau stark gemacht hat beginnen die Politiker, Auswege zu suchen: Der Kredit wird gestundet, weitere Fördermittel werden bereitgestellt, man prüft, ob es nicht eine Möglichkeit der finanziellen Beteiligung über Projekte gibt, man schaut, ob man das Land nicht ins Boot holen kann, ob die EU nicht einen Fördertopf bereitstellt, und dann, geht der Plan auf

    wird letztendlich die Moschee größer und prächtiger durch deutsche und EU-Steuergelder fertiggestellt und erhalten. Das geht nicht?? Das geht doch. Der Moscheevereinsprecher hat ausdrücklich darauf hingewiesen, als er Duisburg erwähnte.

    Und so wird es in Deutschland schätzungsweise in über 80 Prozent der Fälle laufen, wenn ein Moscheeverein sich mitten im Bauvorhaben als pleite erklärt. Auch in München.

    Das kommt mir abgesprochen und gewollt vor, von Anfang an geplant.

  18. Ich spende ein paar Flaschen Schnaps und ein paar Gläser Schweinssülze für den Wohltätigkeitsbasar zugunsten der Moschee – Aber nur, wenn die Herren Ötün und Yilmaz vorher probieren!

  19. Nun ja, sie sind bei christlichen Festen durch Auslagen, Kreuze in der Öffentlichkeit und anderen säkularen Zeigefreudigkeiten zutiefst beleidigt fühlen und uns eher als wandelnde Körperverletzung betrachten, sind sie aber nicht abgeneigt „Weihnachtsgeld“ auf ihrem Konto zu empfangen.

    Doppelmoral, Doppelzüngigkeit, Scheinheiligkeit.
    Bei den Indianern wären sie schon lange als Unglaubwürdig keine Handelspartner und schon gar nicht eine Freundschaft oder Anerkennung wert.

  20. Warum sollten Muslime („Rechtglaubende“;) ) Geld von „Schweinen“ (Christen) annehmen?

    Achja, das ist ja sogar in deren Koran erlaubt… „Ungläubige“ dürfen bleiben, wenn sie Knete blechen oder sonst von Nutzen sind, sich sonst aber den „Rechtgläubigen“ unterwerfen.

    Der Moslem darf sogar eine Christin ehelichen, wenn die Kinder wieder zu Moslems gemacht werden.
    Umgekehrt geht es natürlich nicht.

    Da wird der Kosten/Nutzen-Charakter des muselmanischen Systems deutlich:

    Es geht nicht um Prinzipien, es geht um Machtausweitung dieser Politreligion.

    sapere aude

  21. “ Ihre einzige Hoffnung setzt die Gemeinde jetzt in die Lübecker und ihre Spendenbereitschaft – und die Hilfe der öffentlichen Hand. Bei der jetzt eröffneten Moschee in Duisburg haben sich das Land Nordrhein-Westfalen und die Europäische Union auch mit mehr als drei Millionen Euro an den Baukosten beteiligt. „Es gibt Fördermittel“, weiß Mahir Ötün. „Aber wenn wir die bekommen wollen, brauchen wir aktive Unterstützung der Stadt.“
    —————–

    Mehr als 3 Millionen haben die schon bekommen- sieh, sieh an. Und es reicht immer noch nicht. Und jetzt soll es weitere Fördermittel geben. Wünschen die. Und ich wünsche mir, dass dieses P***************************************d und wir endlich wieder in die Dinge investieren, die uns und vorallem unseren KInder von Nutzen sind.

  22. Wenn die kein Geld mehr haben, dann müsssen sie eben verkaufen. Geht jedem Unternehmer so.
    Man sollte den örtlichen Bauern einen Tip geben.

  23. Die Spendenbereitschaft der Lübecker sollte man ein wenig beobachten, sie ist ein guter Indikator für die Stimmung der Bevölkerung gegenüber unser aller Lieblingsideologie… Ab und zu mal recherchieren und die Ergebnisse vermelden.

    fnord

  24. stimmt!
    höre ich „türke“, assoziere ich in der gleichen sekunde: „eifrig, gebildet, arbeitsfähig”!
    die zahl türkischer philosophen und autoren von weltrang ist ja legion.
    türkische ingenieure schwärmen in alle welt aus. und in sachen wissenschaft sind die türken ohnehn immer vorne.
    die türkischen autos sind auch toll.
    und die türkische küche superlecker und kalorienbewusst!
    sprichwörtlich auch der türkische arbeitseifer. und schön die türkische frau, liebenswert und weltoffen die jugend!!

    von den türken müssen wir uns eine scheibe abschneiden.

  25. Die Nummer werden wir in nächster Zeit wohl noch öfter hören.
    Die Saudis haben im Moment krasse Umsatzeinbussen, die brauchen ihre Petromilliarden jetzt wahrscheinlich erst mal selbst, um ihren ausschweifigen Lebensstil zu finanzieren.
    Da muss die Islamisierung Europas erst mal hintenanstehen.

    Zum Glück ist ja noch die EU da, die wird unsere rechtgläubigen Satanisten sicherlich gerne sponsern.

  26. Man kann nur hoffen, dass die Lübecker das Richtige tun werden. Am besten mit Campinggestühl, Glühwein (mit Schuß!) und Spanferkel den Niedergang der Mosche verfolgen und kräftig Beifall klatschen, wenn der Gerichtsvollzieher antanzt – die 50.000 Euro für die Stadt müssen auf jeden Fall noch eingetrieben werden.

  27. …“Unser Dachverband Ditib hat uns damals den Kredit vermittelt.“

    10 % ist ungewöhnlich viel. Ein Schelm wer Böses dabei denkt. Möglicherweise sollte mal etwas intensiver nicht nur über Kreditvermittlungsgeschäfte berichtet werden sondern auch über „todsichere“,mohamedanismus-konforme Geldanlagevermittlungen. Abertausender gutgläubiger „Rechtgeleiteter“ die ihr wie auch immer zusammengetragendes Pfründchen gewinnbringend anlegen wollten und nun mit Nuppes dazustehen. Milliardenbeträge sind „verdampft“ – und nicht durch die aktuelle Wirtschaftskriesis wohlgemerkt.
    Aus welchen Reihen mögen die pösen Vermittler wohl stammen ?
    Die Frage wer hier die „Kompensationen“ leistet ist klammheimlich aus den Medien verflüchtigt. Sehr seltsam.

    Guckst Du hier:
    http://www.gomopa.net/Finanzforum/Kapitalanlagebetrug/Skandal-islamische-Holdings-Finanzbetrug-im-Namen-Gottes.html

  28. Die müssten doch nur Günther Grass fragen, der wollte doch schon vor Jahren eine Lübecker Kirche in eine Moschee umwandeln…

    Und die Ev.Landeskirche spielt garantiert mit, die sind doch soo tolerant!

  29. Das passt hier rein, denn es ist ein gutes Beispiel für das ‘junge, eifrige, gebildete und arbeitsfähige Volk‘.

    Dieser Prozess vor dem Jugendschöffengericht Konstanz zeigt die muslimische Multikriminalität. Es sind immer ganze Clans daran beteiligt. Die Delikte werden in sehr kurzer Folge begangen. Schwere Körperverletzungen sind ein fester Bestandteil. Diese schweren Körperverletzungen laufen meist nach dem Schema ab, eine Gruppe von Muslimen sucht sich ein Opfer, das allein unterwegs ist, das Opfer wird zu Boden gebracht, dann traktieren die Musels das Opfer mit Fußtritten und rauben es aus. In der Presse wird dann meist beschönigend von einer Schlägerei oder Prügelei gesprochen.

    Die Täter bekommen regelmäßig ihren MultiKulti-Rabatt zugesprochen. Man habe halt keinen Hauptschulabschluß und leide unter chronischem Geldmangel. Ach ja, das Mitleid mit den armen Musels überkommt dann regelmäßig die Richter. Aber damit die Öffentlichkeit nichts merkt, wird dann immer behauptet, man habe mit dem Urteil nun hart gegen die Musels durchgegriffen, die man natürlich als Heranwachsende nicht nach Erwachsenenstrafrecht, sondern wegen der bei Musels immer vorhandenen Entwicklungsverzögerung nach Jugendstrafrecht verurteilen müsse.

    Die Schwäbische Zeitung berichtet nicht, dass es Musels sind, der Südkurier jedoch schon. Das dürfte daran liegen, dass bei einer solch geballten Anwesenheit von Musels vor Gericht in Konstanz es kaum möglich ist, das vor den Lesern zu verheimlichen. Die Schwäbische Zeitung hat ihren Sitz in Leutkirch und hat kaum Leser in Konstanz, da kann man es seinen Lesern besser verheimlichen, dass es Musels sind.

    http://www.szon.de/lokales/markdorf/salem/200812040273.html

    http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/salem/art372491,3544115

  30. @ #7 almighurt:

    Und überhaupt. Wo bleibt eigentlich die innermuslimische Solidarität? Die Heinis verdienen mit ihrm Öl Milliarden Dollar. Am Golf wird auf obzsöne Art und Weise geprotzt.

    Die Saudis haben schon genug damit zu tun, den „Widerstand“ im Irak und Afghanistan gegen die bösen „Besatzer“ zu finanzieren…

  31. Ey scheiss auf die Weihnachtsgeschenke und gutes Essen gibt es auch bei Aldi. Jetzt brauchen erstmal die Moslems Geld!!!!

  32. Wenn die Türken für eine neue christliche Kirche in Byzanz, die natürlich gebaut werden darf, spenden, dann bekommen auch die grossmannssüchtigen Moscheebauer von mir ein Scherflein! Mit 400 Mitgliedern, von denen viele am Hartz IV Tropf hängen Millionenprojekte verwirklichen zu wollen beweist eigentlich schon die Unvernunft. Mathe scheint bei vielen Türken unbekannt zu sein. Früher hat man Juden und Christen für solche Aufgaben benutzt, laut Koran nützliche Dummköpfe. Und jetzt der Schrei um Hilfe von den Ungläubigen?

  33. Ich glaube nicht, dass da viele Spenden zusammenkommen. Die Christliche Kirche ist auch oft in Geldnot und nicht mal da wird sonderlich viel gespendet. Da hoffe ich, dass der Deutsche an sein Gewissen apelliert und die Kohle lieber der Kirche gibt, wenn er denn spenden sollte.

  34. Ach mir kommen die Tränen. Wo sollen die Musels dann ihre Segregation weiter vorantreiben, wenn die Moschee Pleite geht? Vielleicht wäre aber etwas weniger Größenwahn geboten gewesen.

    Ist doch aber schonmal ein schönes Dschizya-Feeling für die Lübecker zum Eingewöhnen. Die Musels hatten ja seit den Zeiten des ihres Religionsstifters, Mörders und Kinderschänders (Details hierzu in ihren heiligen Schriften) niemals Bedenken, Hab und Gut ungläubiger Schweine und Affen einzusacken.

  35. Es ist schon bezeichnend und auch dreist, daß dieser „Spendenaufruf“ so in der Vorweihnachtszeit laut wird, wo ja bekanntlich die größte Spendenbereitschaft besteht. Die Lübecker könnten doch einen schönen Weihnachtsbasar veranstalten, dabei Spenden sammeln und diese einem Kinderheim oder einer Schule zur Verfügung stellen. Schließlich soll der Spendenaufruf doch nicht umsonst gewesen sein.

    Mich würde ja mal interessieren, ob dieser Spendenaufruf zur Errichtung einer Moschee Erfolge zu verbuchen hat, ob und wenn ja, wieviele Menschen und in welcher Höhe spenden. Und glauben die wirklich, daß wir uns unser eigenes Grab schaufeln und mitfinanzieren? NEIN – DANKE. Kein Bedarf.

  36. Türkei vor Einigung mit IWF über neues Darlehen
    Freitag, 5. Dezember 2008, 11:11 Uhr Diesen Artikel drucken[-] Text [+]
    Ankara, 05. Dez (Reuters) – Die Türkei steht kurz vor einer Einigung mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) über ein neues Darlehen. Wirtschaftsminister Mehmet Simsek sagte am Freitag, sein Land werde sich um eine Kreditlinie bewerben, sobald die Vorgespräche abgeschlossen seien. Mittlerweile konnte Ministerpräsident Tayyip Erdogan überzeugt werden, den Auflagen des Fonds für ein Darlehen zuzustimmen, wie die Nachrichtenagentur Reuters zuvor aus Kreisen erfuhr.

    Die Türkei verfügte beim IWF zuletzt über eine Kreditlinie von zehn Milliarden Dollar, die dem Land bereits aus der Finanzkrise 2001 half. Diese Vereinbarung lief jedoch im Mai aus. Laut IWF ist wegen der Finanzkrise der Kapitalfluss in die Türkei ausgetrocknet. Von den in Aussicht stehenden Mitteln verspricht sich die Regierung in Ankara eine Lockerung der Kreditklemme. Die Banken würden dann die Realwirtschaft wieder stärker unterstützen und der private Schuldenberg könnte besser in den Griff bekommen werden, sagte Simsek weiter. Die Türkei verhandele zudem mit mehreren Ländern über weitere Gelder.

    In der Finanzkrise sind bislang vor allem Schwellenländer aus Mittel- und Osteuropa in die Knie gegangen. Ihre Währungen, Volkswirtschaften, Gläubiger und Banken sind unter enormen Druck geraten, weil sich internationale Investoren zurückziehen.

    (Reporter: Hatice Aydogdu; bearbeitet von Sebastian Engel; redigiert von Alexander Ratz)

    *g*

  37. Das ist die ganz normale Taktik der Muslime beim Moscheebau. Erst wird die Moschee mit Krediten durch einen Verein gebaut. Dann geht der Verein pleite die Moschee geht in die Zwangsversteigerung wird durch einen neuen Verein von angeblich anderen Leute aufgekauft. Schulden sind weg. Die Banken haben das nachsehen.

    80000 Euro durch 400 sind 200 Euro pro Person. Jede Person müsste also 16,6 € spenden.
    Das ist natürlich eine immense Summe.
    Ich gehe davon das es noch Einnahmen durch Wohnhäuser des Vereins gibt. Also es ist lächerlich.

    Zu den Fördermitteln. Es gibt keine Fördermittel für Moscheen sondern für Interkulturelle Zusammenarbeit und Integration.

    Wenn die für Ihre 400 Mitglieder ein solches Monsterhaus basteln sollen die auch dafür einstehen. Man könnte auch andere Moscheen schließen dann gibt es auch mehr Mitglieder.

  38. Liebe Moslemischen Gemeinde in Lübeck,

    es handelt sich offenbar um einen Übersetzungsfehler Gläubiger hat nichts mit der Religion zu tun. So nennt man Leute die für Waren oder Dienstleistungen noch Geld bekommen.

  39. Die Stadt Bonn war jetzt geschickter.
    Man gab dem Karnevalverein 548.000€ um seine Räume zu renovieren, weil diese irgendwie verseucht sind. Dafür verzichtet der KV auf ein schönes größes Grundstück in BN-Tannebusch wo nun Moschee Nr. 4 in Bonn gebaut werden soll.
    Ach ja und gesternabend wurde beschlossen, das man noch 90 Mio. an die Köln-Bonner Sparkasse überweist. Mit der Spende von der Stadt Köln bekommt die Sparkasse auf Kosten der Steuerzahler Ihre 300 Mio. ausgeglichen.
    Nur einmal so am Rande: ein schönes Klettergrüst für eine Grundschule kostet im Schnitt 12.000€. Wieviel könnte wir für unsere Kinder tun – ohne lange zu diskutieren!
    Ich denke dabei jetzt in Bonn nur einmal an die verkappte Muselspende.

  40. Welch ein freudiges Ereignis, die „Gemeinde“ kann die Kredite nicht mehr bedienen :). Nun sollte doch bald die Bank das Objekt übernehmen und zwangsversteigern oder am besten gleich die häßliche Hütte abreißen und einen Park draus machen – zur Erbauung der autochtonen Bevölkerung.

    Was soll man sagen, wenn Familie Kunz den Hauskredit nicht mehr bedienen kann, ist die Hütte doch auch weg. Warum sollte hier eine Ausnahme gemacht werden 😛

  41. Im Artikel der Lübecker Nachrichten steht auch:
    „Zusätzlich ist eine Bibliothek geplant, in der die großen Schriften der drei monotheistischen Religionen, des Christentums, des Judentums und des Islam, vereinigt werden sollen.“

    Der Tanach und die Bibel in einer islamiscchen Moschee? Soll man das glauben? Kann man ja wohl eher unter Taqiyya abheften!

  42. Der Mohammedaner sammelt beim verachteten Kaffir um Spenden für seinen Götzentempel. Ist das nicht neckisch? Was lehren die islamischen Rechtsschulen ohne Widerspruch der Lübecker und aller anderen Islamgemeinden in Deutschland?

    Jawohl, wir sind Schweine, Affen, schlimmer als das Vieh, oder gleich ganz Wertlose.

    Und solche Weisheiten soll ich finanzieren?

    Aber Claudia Roth wird uns bestimmt erklären können, warum man ein Nazi ist, wenn man sich nicht vom islamischen Herrenmenschen schariagerecht als lebensunwert wertlos bezeichnen lassen möchte. Immerhin ist die Scharia mit dem GG teilweise vereinbar, meinen viele linksgrüne Politiker. Man braucht die Scharia nicht gleich komplett ablehnen, sagen viele Mohammedaner, und Claudia nickt dazu. Das Straf- und Dimmigesetz ist ja nur ein kleiner Teil davon, außerdem gibt es ja auch Gutes darin. Wie heisst es so schön? Die Scharia ist in Teilen nicht verfassungsfeindlich.

    Ist das nicht eine gute Nachricht?

    Also warum auf die NS Zeit schimpfen? Wegen diesen zwei, drei Rassegesetzen? Das war ja nicht alles, es gab ja auch zB Sozialgesetze oder das Baurecht. Nicht zu vergessen die schönen Autobahnen und für diese die Strassenverkehrsordnung. Also warum immer nur auf das Schlechte gucken, wenn das nur ein ganz kleiner Teil vom gesamten Gesetzeswerk ist? Um bei dem Zitit einiger Politiker zu bleiben:

    Die Scharia NS Gesetze waren zum Teil nicht verfassungsfeindlich.

    Gell, Claudia?

  43. Moscheegemeinde Lübeck bittet ? um Spenden.

    Irgendwas an diesem Satz kam mir sofort eigenartig vor.
    Habe den Zeitungsartikel jetzt aufmerksam durchgelesen aber nirgends das Wort „Bitte“ gelesen. Gibt es dieses Wort überhaupt im islamischen Kulturkreis?

    Der türkische Herrenmensch „fordert“, „verlangt“,“erbeutet“oder „zieht ab“, wird sich aber niemals herablassen, von den Ungläubigen etwas zu erbitten.
    Schließlich wird die „Dschyzia“ja auch nicht erbeten, sondern eingehoben.

    Jaja, so sind sie halt die Glaubensbrüder, immer auf der Suche nach Ungläubigen, die bereit sind, in einer wie auch immer genannten Form die „Dschyzia“ zu entrichten. Und sei es vielleicht diesmal auch in Form einer sog. Spende – „Inschallah“ – so Gott will.

  44. Fleischhauerstraße in Lübeck, die Gasse der Metzger, getränkt mit Schweineblut, also manche Moslems haben absolut keine Ehre im Leib.
    Dann das Schärfste:
    Türke, ja klar ich vergaß, wenn Wissenschaft eine Heimat hat, dann die Türkei. Aber dann noch Soziologe und das Ganze als Kassenwart. Kennt jemand einen türkischen Soziologen, der das kleine Einmaleins beherrscht, geschweige denn Zinsrechnung????
    Also, daß die Muselmanengemeide in Lübeck demnächst ihr Arsch huh auf offener Straße veranstaltet, scheint mir unausweichlich.

  45. #48 Aufgewachter

    …..wäre doch sinnvoller, sie würden die Heimreise planen….One-Way-Ticket´s soll´s schon ab 59.- Euro geben ?? …..

  46. Wie ist die Adresse des klammen Moscheevereins?

    Ich spende frohen Herzens einen Strang Kassler, angeliefert durch einen örtlichen Schlachter.

    Für das Zusammensein nach dem nächsten Freitagsgebet…

  47. #10 realharbi (05. Dez 2008 11:54)

    750.000 Euro Schulden sind bei 10.000 gläubigen Moslems in Lübeck pro Kopf gerademal 75 Euro.
    Ich zahle jährlich knapp 4.000 Euro Kirchensteuer.
    Die Unverschämtheiten dieser Sekte werden immer ungeheuerlicher.

    stimmt zwar, aber du denkts zu DEUTSCH

    Das ist eben Moslem-arithmetik!

    Wozu die Kohle denn SELBST aufbringen, wenn man in den letzten Jahrzehnten umfangreich gelernt hat, daß mit wesentlich billigerem drücken auf die „wir werden diskriminiert und ausgegrenzt“-Tränendrüse Geld in nahezu beliebiger höhe via dhimmi-staatshilfe oder Naiv-gutmenschenspenden angezapft werden kann?

    wäre auch nicht das erste mal, wenn nun Lübecker kirchenvertreter den klingelbeutel in hren gemeiden für den „interreligiösen Dialog“ kreisen lassen würden….

  48. Nehmen die auch Sachspenden? Habe noch ’ne halbe Kiste Bier und ’n paar Frikadellen vom letzten Wochenende hier…

  49. #49 Aufgewachter (05. Dez 2008 13:54) Im Artikel der Lübecker Nachrichten steht auch:
    “Zusätzlich ist eine Bibliothek geplant, in der die großen Schriften der drei monotheistischen Religionen, des Christentums, des Judentums und des Islam, vereinigt werden sollen.”

    Der Tanach und die Bibel in einer islamiscchen Moschee? Soll man das glauben? Kann man ja wohl eher unter Taqiyya abheften!

    Das läuft unter „interkulturelles Zentrum“ und wird dann nicht mehr vom Moscheeverein, sondern vom deutschen Steuerzahler bezahlt. Natürlich nur das interkulturelle Zentrum inmitten der Moschee. Dort liegt dann tatsächlich irgendwo eine Bibel aus. Man muß sich allerdings nicht wundern, wenn dieser Raum teurer wird als die gesamte Moschee und die Heiz- und Stromkosten und der weitere Unterhalt ebenfalls höher sind als sämtliche Erhaltungskosten des Gesamtgebäudes. Wenn es dann noch gelingt, einen Sprachkurs für Türken in der Moschee zu etablieren (sehr beliebt!), kann man sämtliche Personalkosten auch noch gleich auf den deutschen Steuerzahler abwälzen und vielen verdienten Moscheegemeindemitgliedern Pöstchen beschaffen.

    Die Geschäftstüchtigkeit der Türken ist bekannt. Deshalb auch die Verquickung von türkischem Unternehmertum und Moscheevereinen. Nur leider handeln die Türken im westlichen Handels-Verständnis mit faulen Eiern. Aber solange der Beschissene gute Miene macht, wird er bevorzugt verabschiedet – mit einem Lächeln.

  50. @ #49 Aufgewachter:

    Der Tanach und die Bibel in einer islamiscchen Moschee? Soll man das glauben? Kann man ja wohl eher unter Taqiyya abheften!

    Nein, das ist islamisch korrekt. Schließlich sind die Juden und die Christen die „Schriftverfälscher“, s. Koran. Daher führt der Islam uns alle auf den rechten Weg zurück.

  51. 1.) Da kann Herr Dr. Nevzat -Bürgermeister von Istanbul mit dem Aufbau von Europa beginnen !!!!!!!!!!!!! Super, Problem gelöst. Herr Nevzat kann das erste Project in Angriff nehmen.

    2.) Ich habe eine fantastische Idee für eine Spendengala:
    Michaeel Jackson ist doch jetzt Moslem. Soll er zugunsten der Moschee doch einfach paar songs mit dem Griff in die Hosenmitte performieren.
    Klasse oder? Danach wird wird einfach eine große Mütze in Form einer abgebrochenen Nase durch die Menge gereicht- und schon laufen die Spenden der reichen Türken.

    3.) Für mich würde es an Frechheit und Kaltschnäuzigkeit grenzen, wenn die Gelder jetzt von Deutschen erbettelt werden.

    – von den Kartoffeln, Schlampen, Kartoffelfressern, ungläubigen, schweinebacken, Hurensöhnen und Schwulen.

    ABER: WIR stehen in der PFLICHT. Türken haben unser (noch) schönes Deutschland aufgebaut (hust)- jetzt müssen wir uns mal endlich erkenntlich zeigen. WIr können doch die Türken nicht immer nur ausnutzen. Wir Deutschen müssen auch mal was von unserem -durch Türken erwirtschafteten- Wohlstand abgeben.

    Stellt euch mal nicht so an.

    Es hat von euch doch bestimmt jeder ein 50er- Schein über um die ArbeitsFÄHIGEN (nicht willigen) Türken zu unterstützen.

    Frag mich sowiso, wie man für solche unnütze Bauten so ein Haufen Geld verschwenden kann. Wieviele haben Monatsende nichts mehr zu essen, können sich noch nicht mal Schulbücher lesiten, aber für überflüssige Moscheebauten sind Millionen da. Ts ts ts.

    Ausserdem weiss man doch eh nicht, ob die Spenden auch wirklich in den Moschee bau fließen und nicht woanders hin!! Türken können ja viel gebrauchen.

    Hm, sehr gespannt, wie Türken auf diese Weise Europa aufbaun wollen.

    Solche Nasenbären.

  52. Tja, so sind sie eben, unsere muslimischen Kulturbereicherer.

    Sie bauen halt lieber protzige Moscheen als Geld in die Bildung ihrer Kinder zu stecken. Da tut´s natürlich nicht ein schlichtes Gebetshaus, nein, da muss eine Moschee her – möglichst im Stil eine Fatih-Camii Moschee (Siegesmoschee) – mit Kuppel und Minarett.

    Da handeln der Herr Yilmaz und sein Verein natürlich ganz im Sinne ihres Lidiri, des „großen Europäers“, Erdogan, der ja auch seit seinem Amtsantritt als türk. MinPräs. so viele Moscheen hat bauen lassen, dass die Türkei mittlerweile mehr Moscheen als Schulen auf zuweisen hat.

    Aber ich bin mir sicher, Herr Yilmaz und die islamophilen Stadtväter der Stadt Lübeck werden sicherlich eine islamkonforme Lösung finden. Der deutschen Steuermichel wird´s schon richten.

    Ich hab´da allerding Herrn Yilmaz einen Vorschlag zu machen: Er verkauft seine Liegenschaft und spendet der Integration willen und um den „goodwill“ seiner türkischen Gemeinde zu dokumentieren den Betrag zum Erwerb und zum Aufbau der „Paulus-Kirche“ in Ephesus, denn wir befinden uns ja im „Paulus Jahr“!

  53. Baukosten sind das eine, die laufenden Betriebskosten das andere. Insbesondere bei den Großmoscheen hierzulande dürfte da einiges auf die Betreiber zukommen: Heizkosten, Stromkosten, Grundsteuer, Wartungs- und Instandhaltungskosten. Das sind zig-tausende Euronen, die jedes Jahr fällig werden. Jeder der ein Eigenheim gebaut hat, weiss auch, dass nach fünf bis zehn Jahren die ersten Reparaturarbeiten anstehen. Wenn da in Zukunft mal nicht der Pleitegeier über so mancher Moscheegemeinde kreisen wird.

  54. Hahaha, wenn jeder der „Gläubigen“ 100€ spendet wäre die Sache schon gegessen aber das ist Ihnen Ihr Haus wohl doch nicht wert. Dann lieber die Handaufhaltermentalität pflegen!

  55. Wenn ich 1cent überweise was kostet das dem Verein an Gebühren?
    Wenn ich dehnen damit mehr Kosten als Nutzen verabreiche bin ich zufrieden.

  56. Ein Judaslohn für DEN Propheten „allah“ Pädophilen. /Sarkasmus off

    oder

    von Martin Luther King

    Wer das Böse ohne Widerspruch hinnimmt,
    arbeitet in Wirklichkeit mit ihm zusammen.

    Dann spendet mal schön Liebe Gutmenschen.

  57. Ich bitte um dringende HILFE :
    Ich habe versehentlich Tasten gedrückt mit dem Ergebnis, daß mein Bildschirm AUF DEM KOPF STEHT. Ich lese also hier alles AUF DEM KOPF, komme NICHT VORWÄRTS !

  58. Ach ist doch kein Problem , sollen die einen schönen Weihnachtsmarkt mit Spanferkelgrillen , multikulurellen Krippenspiel und ökumenischen Gottesdienst in ihrer Moschee veranstalten. Wenn dann alles zusammen stille Nacht , heilige Nacht singt darf auch gerne der Spendenteller kreisen.
    Das versteht man doch unter Integration oder habe ich da was falsch verstanden ?

  59. @#68 kochbuch
    Je nach verbauter Grafikkarte:
    Systemsteuerung\Grafikeinstellungen
    Oder über die Treiber Software der Grafikkarte.

    Oder:Rechts klick auf den Desktop, Eigenschaften\Einstellungen \Erweitert\Grafikkarte

  60. An #50 Lady J (05. Dez 2008 13:57)
    .. Aber Claudia Roth wird uns bestimmt erklären können, warum man ein Nazi ist, wenn man sich nicht vom islamischen Herrenmenschen schariagerecht als lebensunwert wertlos bezeichnen lassen möchte …

    Bei den Moslemfaschisten ist Claudia Roth am besten aufgehoben. Da ist ihr wirkliches Zuhause! Da fühl sie sich wohl. Gell

  61. @ Honk

    Der letzte Vorschlag ist GEIL : Habe gerade den Flachbildschirm gedreht, meine Welt ist wieder in Ordnung !
    Jetzt versuche ich mal Ihre System-Pfade zu finden ! Danke herzlich !

  62. Jaja diese bösen zionistischen Zinsen 🙂

    Aber rein finanzmathematisch stimmt da sowieso was nicht. Ich kommen auf Gesamtschulden von 1050 Mio€ ((700T€-400T€)+ 750T€)und davon 10% p.a. sind schon mal 105.000 € Zinsen/Jahr ohne noch irgendwas zurückbezahlt zu haben. Wenn man aber in 8 Jahren nur 700.000 zurückzahlt, deckt man damit ja nichtmal die Zinsen, mich wundert ja, dass schon 300.000 abbezahlt wurden, aber ist ja auch egal.
    Mal wieder typisch zuerst solche Zinsbedingungen akzeptieren und wenn man sich nicht mehr raussieht betteln gehen, obwohl ja 750.000 verteilt auf 10.000 Gläubige wirklich nicht sehr viel scheint. Aber bei den dummen Affen und Schweinen gehts halt leichter.

  63. „Unser Dachverband Ditib hat uns damals den Kredit vermittelt. An einen günstigeren konnten wir leider nicht herankommen“, sagt Ötün.

    Ach Gott, wieder einmal das Klagelied von den armen benachteiligten und unterdrückten Türken. Das passt aber gar nicht zum ‚jungen, arbeitsfähigen Volk‘. Wieder einmal sieht man: Die Türken können sich nicht in die vielen anderen Nationen einreihen, immer wollen sie entweder ganz oben stehen oder sie fühlen sich von allen diskriminiert. Hu hu …

  64. Geld ist Geld,
    kann man auch Schulden spenden?

    Au ja, da hätt ich auch noch einiges was ich denen spenden könnte, ich verlang auch überhaupt keine Gegenleistung von denen. Ausser vielleicht, dass Kriminelle in ihre Heimat abgeschoben werden.

  65. #7 almighurt

    Und überhaupt. Wo bleibt eigentlich die innermuslimische Solidarität? Die Heinis verdienen mit ihrm Öl Milliarden Dollar. Am Golf wird auf obzsöne Art und Weise geprotzt.

    Ist Ihnen noch nie aufgefallen, dass wenn in den muselmanischen Ländern eine Naturkatastrophe o.Ä. passiert, es immer NUR die „ungläubigen Schweine“ aus dem Westen sind die zu Spenden aufrufen-, Hilfsgüter- und Katastrophenhelfer entsenden?
    Die reichen Ölmultis geben NIE was, die lassen ihre Glaubensbrüder eher verrecken!

  66. Da haben sich die Deppen von ihrer heißgeliebten DITIB ja toll beraten lassen. Und jetzt sollen die Scheißkartoffeln bezahlen. Wie immer.
    Ich empfehle einen Anruf bei Peter Zwegat. Der macht den Drecksladen dann gleich zu.

  67. #54 baden44 (05. Dez 2008 14:08) …wollte ich auch schreiben ! :-). PI, gibt’s schon neue Aufkleber ? ..meine Nachtspaziergänge sind sonst sinnlos…

  68. @ Tommy, kann sein, dass die da DM und € verwechselt haben, wahrscheinlich mit voller Absicht. Wenn man jetzt mal 1.050.000 DM zu 10% annimmt, kommt man auf rund 400k€. Schliesslich werden die Zinsen ja jährlich etwas weniger.

    Übrigens, wo kann man beantragen, dass man für seine Firma nen Zuschuss von 2/3 oder für den Fall dass DM und € wild durcheinandergeworfen sind 5/6 der Summe kriegt.

    Wenn ein Normalbürger irgendwo einen Kredit beantragt, muss er den bis zum letzten Neupfennich zurückzahlen. Und die Gerichtsvollzieher können sich aktuell nicht über zuwenig Arbeit beklagen.

  69. Wenn man dem Mathematik-Unterricht ständig fern geblieben ist, ist es kein Wunder, dass man nicht richtig kalkulieren kann. Die Mathematik lässt sich nicht betrügen, wie manche Bundesbürger und ist dabei noch gerecht!

  70. Noch mehr beschissenes Multikulti-Geschwätz:

    http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/1641460_Christ-Buddhist-und-Muslim-bilden-Vorstand.html

    Erfreulich ist, daß sogar die Multikulti-Deppen merken, daß sich der Wind gedreht hat:

    „Multi-Kulti“ ist seit einiger Zeit zu einem Schimpfwort geworden, hier und da müssen sich Frauen und Männer, die für einen Austausch zwischen den Kulturen und Religionen eintreten, als „Gutmenschen“ beschimpfen lassen.“

    http://www.suedstadt.kirche-hannover.de/region/hdr/1203700363.html

  71. Was sie wollen Geldmittel von in ihren Augen Affen und Schweinen annehmen um ihren Tempel zu errichten ?

    Pecunia non olet! Ich hoffe jedenfalls, die Lübecker entrichten keine Dhimmisteuer sondern spenden lieber für einen wirklich guten Zweck.

  72. @ #9 Tariernix (05. Dez 2008 11:50)

    Man kann Europa auch ohne Mathematik aufbauen.
    Also ohne Zinsrechnung und ähnlich Überflüssigem. Also die Türken können das zumindest.

    Klar, kann man das. Nur dann sieht Europa insgesammt auch eben so aus, wie die Türkei dort, wo Deutsche mit ihren Baumaschinen nie hingekommen sind.
    Wie das aussieht ?
    Hast Du schon mal den Film „Am Anfang war das Feuer“ oder „Planet der Affen“ gesehen ? 🙄 😳

  73. Wenn ich die wirtschaftspolitischen Katastrophenmeldungen aus den USA und EU in Bezug auf die kommende Eiszeit richtig deute, werden wir mit Sicherheit sehr bald von der ganzen Muselplage erlöst sein – weil wir uns diesen Luxus einfach nicht mehr gönnen können! 🙂

  74. Ich wette, die SITZEN auf dem Geld, aber bei einer schön inszenierten Tränendrüsennummer hilft die Spendierkartoffel natürlich immer gerne. Warum sollte man sich das entgehen lassen? Die Zitrone hat noch viel Saft, noch sind Steuern und Abgaben bei der arbeitenden Steuerkartofffel unter 100%.

  75. Na die Trauen sich was, da kann man ja nur von Glück sprechen, das derzeit in allen Gemeinden und Kommunen die Kassen leer sind, in Anbetracht der Weltwirtschaftskrise sind solche Forderungen schon mehr als Unverschämt.

    Deutschland hockt demnächst in einer Rezession eventuell sogar Deflation, und das Intelligenteste, Bestaussehenste und Arbeitsfähigste Volk (Türken) bittet um Spenden für Ihre Tempel, ich dachte immer es gäbe keine Steigerung von Unverschämtheit, man lernt nie aus.

    Im übrigen, empfehle ich ein wenig mehr zu Beten, eventuell fallen ein paar Taler vom Himmel.

  76. #93 danton (05. Dez 2008 20:51)

    Das sehe ich auch so, nächstes Jahr werden sich noch einige Wundern, da tanzt der Klappspaten.

    Wir können uns diesen Exorbitanten Sozialstaat in Zukunft nicht mehr erlauben, spätestens dann werden die Normaden weiterziehen.

  77. #99 Mastro Cecco (05. Dez 2008 22:56)

    Jetzt bin platt, gestern mußte wir noch lernen, das die Türkei ein “sehr junges, eifriges, gebildetes und arbeitsfähiges Volk” sei, und Europa aufbauen möchte, und nun erfahre ich das man in einer Wirtschaftskrise steckt, und das man Angst um den Arbeitsplatz hat, und deshalb, die alte Daheim verwamscht.

    Jetzt bin ich wirklich enttäuscht.

  78. Gott sei Dank ist im Moment keine Kohle bei unseren Volksverrätern frei. Ich bin mal gespannt ob jemand spendet.

  79. @ Mastro Cecco:

    Ist aber auch schon wieder bezeichnend:

    Mann, hat Job, ist aber frustriert und verprügelt deshalb seine Ehefrau….

    ….“Experten“ machen dafür die Wirtschaftskrise verantwortlich, weil sich die Zwischenfälle häufen….

    Hhhmmm, stellt sich die Frage, für was die Wirtschaftskrise verantwortlich gemacht wird. Dafür, daß der Mann einen Job hat, über den er frustiert ist, oder daß er seine Ehefrau verprügelt.

    Aber einer muß ja Schuld sein.

  80. Hier ein paar Leserbriefe, die Hoffung machen:

    Bernd Lohkamp schrieb am 05.12.2008 11:49:
    750.000 Euro sind bei 10.000 gläubigen Muslimen in der Stadt gerade mal 75 Euro pro gläubigem Muslim in der Stadt.
    Da muss man doch keine Ungläubigen anbetteln.

    so weit kommts noch schrieb am 05.12.2008 12:17:
    Die „Türkische Gemeinde Schleswig-Holstein“ macht türkische Politik auf deutschem Boden.

    Kein Geld für Leute, die zu einem Staat loyal sind, in dem noch NIE ein Christ auch nur einen einzigen Pfennig für den Bau einer Kirche von seinen muslimischen „Brüdern und Schwestern“ bekommen hat.

    löwenherz schrieb am 05.12.2008 13:59:
    Lustig Die Moschee in München Sendling wird nun doch nicht gebaut, da diese DITIB, die türkische Interessen in Deutschland und vor allem gegen Deutschland betreibt, nun für zu liberal und offen erscheint. Es wurde doch tatsächlich verlangt auf deutsch zu predigen. Und da der große türkische Führer Assimilation als Verbrechen gegen die Menschheit erklärt hat, geht das nun gar nicht.

    Moschee-Nicht-Unterstützer schrieb am 05.12.2008 14:00:
    Schließe mich dem vorherigen Posting an.

    Soll der türkische Staat bitte für seine türkische Gemeinde auf deutschem Boden aufkommen

    Ich rufe dazu auf, auf keinen Fall für diesen Verein zu spenden

    Das ist Sache der Türkei und nicht deutscher dummer Steuerzahler

    H. P. Petersen schrieb am 05.12.2008 14:23:
    Ich spende gerne auch für Muslime. Allerdings nicht für solche Einrichtungen sondern für deren Heimreise. Die Integration ist gescheitert. Es warten potentielle Einwanderer, die sich integrieren würden. Es macht also wenig Sinn, sich hier an denen festzuhalten, die sich hier nicht integrieren können. Helfen wir ihnen wieder in Heimat zurück und lassen dafür geeignete Zuwanderer ins Land.

    Dietrich von Bern schrieb am 05.12.2008 16:11:
    Angesichts der Lage der christlichen Kirche in der Türkei – Ablehnung zum Erwerb und Renovierung der Paulus-Kirche in Ephesus sowie drohende Schließung und Enteignung des aramäischen Klosters Mor Gabriel – Instinktlosigkeit

    Andreas Schlüter schrieb am 05.12.2008 16:27:
    Die Ungläubigen sollen eine Religion unterstützen, die Frauen unterdrückt und Homosexuelle diskriminiert?

    Ingrid Küchmeister schrieb am 05.12.2008 18:12:
    Ich habe in meinem Leben schon einige 10.000 Euro Kirchensteuer an die katholische Kirche abgeführt, warum soll ich mit meinen Steuern nun auch Moscheen finanzieren? Wie ich meine Kirche finanziere, so müssen die Muslime auch ihre Kirche finanzieren.
    Religionsfreiheit bedeutet nicht nur fordern und Handaufhalten

    PBPB schrieb am 05.12.2008 18:19:
    Spenden Sie lieber für die bedrohten Christen in der Türkei – z.B. http://www.suryoyena.org/magazin.php?art376

    NIX GIBTS, BETTELTÜRKEN!!!

  81. Wenn die Weltwirtschaftskrise ohne die Türkei stattfindet, können die Lübecker Muslime ihre Moschee doch lieber gleich in der Türkei bauen.
    Mit Sicherheit gibt es, wegen der hervorragenden
    wirtschaftlichen Entwickung der Türkei, bald einen Riesenbedarf an Arbeitskräften.

  82. @ 98, karl-friedrich

    Die Nomaden werden nicht weiterziehen, dazu ist es hier immer noch zu schön.

    Es wird knallen…

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