Faymann PröllDer österreichische Bundespräsident Heinz Fischer hat Anfang Dezember das Kabinett Faymann/Pröll vereidigt und damit die Ära des glücklosen SPÖ-Bundeskanzlers Alfred Gusenbauer nach nicht einmal zwei Jahren beendet.

Die Österreicher haben eine „neue“ Regierung. Wie schon in der vorangegangenen Legislaturperiode haben SPÖ und ÖVP eine Koalition gebildet, allerdings mit einem feinen Unterschied: Die einstmals große Koalition verfügt mit rund 55 Prozent nur mehr über eine einfache Mehrheit im Parlament. Die 2/3 Mehrheit, die für Veränderungen der Verfassung notwendig ist, ist dahin.

Die Österreicher haben bei der Wahl im September dieses Jahres ein deutliches Zeichen gesetzt. Sie haben der rot/schwarzen Regierungskoalition und den Grünen eine deutliche Abfuhr erteilt. Alle drei Parteien haben zum Teil massiv an Stimmen verloren. Sieger dieser Wahl waren die beiden rechten Parteien FPÖ und BZÖ, sie konnten kräftig zulegen. Zu verdanken haben sie dies vor allem den jungen Österreichern. Bei den unter 30jährigen ist die FPÖ mittlerweile die stärkste Kraft. Die Jungen haben offenbar genug von den hohlen Phrasen, den Scheinlösungen und den leeren Marketingsprüchen der politisch korrekten Multikulti-Träumer. Sie haben jegliches Vertrauen in die etablierten Mitte-Links Parteien verloren.

Doch ihre Stimme wird nicht gehört. Ganz im Gegenteil. Die Mainstreammedien, die Meinungsforscher und die Verliererparteien zeigten sich entsetzt, dass große Teile der österreichischen Jugend plötzlich „rechtsextrem“ seien. Der neue Bundeskanzler Werner Faymann freute sich öffentlich im Parlament, dass die FPÖ nicht in der neuen Regierung vertreten sei. Für die Jungen, die in den Sonntagsreden der Politiker so gerne als die Zukunft des Landes bezeichnet werden, eine schallende Ohrfeige: Wir interessieren uns nicht nur nicht für eure Probleme und eure Zukunft, wir beschimpfen euch auch noch als rechtsextrem und dumm – das kommt bei den Jungwählern sicher gut an. Das politische Establishment agiert mittlerweile völlig abgehoben und solange SPÖ und ÖVP eine Mehrheit im Parlament zustande bringen, werden sie weitermachen wie bisher. Denn trotz der Verluste war für die beiden Wahlverlierer von Anfang an klar, ihre Regierungskoalition fortzusetzen. Die Koalitionsverhandlungen der vergangenen Wochen dienten lediglich dazu, der Bevölkerung vorzugaukeln, das Wahlergebnis hätte tatsächlich Auswirkungen auf die Realpolitik. Im Grunde genommen war aber allen längst klar, dass dem nicht so ist, lediglich die österreichischen Mainstreammedien spielten bei der politischen Schmierenkomödie mit und produzierten Schlagzeilen à la „Koalitionsverhandlungen an der Kippe“.

Ein Scheitern stand aber nie ernsthaft im Raum, SPÖ und ÖVP klammern sich an die Macht, sie wollen sich nicht von den Futtertrögen vertreiben lassen. Umdenken, Kurswechsel, Neuanfang, kritische Selbstreflexion? Fehlanzeige. Man hat lediglich ein paar Gesichter ausgetauscht. Die zweite Garnitur steht jetzt in der ersten Reihe. SPÖ-Chef Werner Faymann und ÖVP-Chef Josef Pröll sind das letzte Aufgebot. Die beiden farblosen und uncharismatischen Politiker wollen das Land nur noch verwalten, das Volksvermögen abwickeln und selbst solange an der Macht bleiben wie irgendwie möglich. Diese Regierung ist alles, nur kein Versprechen für die Zukunft. Gestaltungswillen, Problemlösungskompetenz oder politische Visionen sucht man bei ihr vergebens. Deutlich zum Ausdruck kommt das in dem zwar 276 Seiten starken, aber vollkommen inhaltsleeren und oberflächlichen Regierungsprogramm. Es ist eine Ansammlung von Phrasen, Leerformeln und Scheinlösungen, die Mut- und Ideenlosigkeit der Koalition auf knapp 300 Seiten in Worte gefasst. Dieses Regierungsprogramm ist der Offenbarungseid der Koalition der Verlierer.

Faymann und Pröll machen dort weiter, wo ihre Vorgänger Gusenbauer und Molterer aufgehört haben, nur noch etwas farb- und mutloser, mit noch weniger Überzeugungskraft und Verve. Der Kapitän und seine Mannschaft wissen ebenso wie die Passagiere, dass ihr Schiff leck geschlagen ist. Die kommenden fünf Jahre werden ein Abgesang auf die Ära des rot-schwarzen Proporzsystems, eines Systems, das die beiden Parteien nach dem 2. Weltkrieg über Jahrzehnte aufgebaut haben und das alle gesellschaftlichen, politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Bereiche des Landes durchdrungen hat. Die paradiesischen Zeiten für die Großkoalitionäre sind aber vorbei. Selbst der – vor allem von der SPÖ – gehegte und gepflegte Staatsfunk steckt tief in der Krise – immer weniger junge Österreicher wollen die beiden staatlichen Propagandasender sehen. Nur die Alten halten dem ORF noch die Treue, SPÖ und ORF haben offensichtlich das gleiche Problem.

Die beiden großen „Volksparteien“ leiden zunehmend unter ihrer eigenen verfehlten Politik, die Wähler werden weniger, die Basis murrt, die politische Macht nimmt ab, die Institutionen, Anstalten und staatsnahen Firmen, die als Versorgungsstellen für verdiente Parteikollegen und Parteifreunde dienten, stecken tief in der Krise und müssen sparen bzw. abgestoßen werden. Obwohl es bei SPÖ und ÖVP mittlerweile ans Eingemachte geht, halten sie, unfähig ihre eigenen Ansichten und Positionen zu ändern, an ihrem Kurs fest. Sehenden Auges torkeln sie auf den Abgrund zu.

Eine Amtsperiode, also fünf Jahre, dürfen sie noch so weitermachen wie bisher, solange werden sich die beiden Parteien wie zwei Ertrinkende aneinanderklammern. Eines wissen Faymann und Pröll ganz genau, vorzeitige Neuwahlen würden auch das sichere Ende der großen Koalition bedeuten. Für Österreich bedeutet das nichts anderes, als die Fortsetzung einer verfehlten linken Multikulti-Politik für fünf lange Jahre. Statt sich ernsthaft mit den dringlichen Problemen des Landes, wie etwa die explodierende Migrantengewalt, die katastrophalen Zustände in den Pflichtschulen (das Bildungsniveau der Volksschulen ist laut jüngsten Studien auf Talfahrt) oder das kurz vor dem Kollaps stehende Gesundheits- und Sozialsystem, ernsthaft zu befassen, werden sie das tun, was SPÖ und ÖVP bereits seit Jahren machen: Probleme schönreden, verschweigen, ignorieren und aufschieben. Alleine die Ursachen für all die Schwierigkeiten, vor dem dieses Land steht beim Namen zu nennen, wäre bereits ein Eingeständnis des Scheiterns der Politik der letzten Jahrzehnte und eine geradezu heroische Leistung. Weil der Regierungsmannschaft die Größe fehlt, eigene grundlegende Fehler und Versäumnisse einzugestehen, wird weiterhin alles Unangenehme unter den Teppich gekehrt. Die Folgen haben vor allem die von SPÖ und ÖVP so verachteten autochthonen jungen Österreicher zu tragen.

(Gastbeitrag von A. Wappendorf)

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49 KOMMENTARE

  1. Ich finde es ausgezeichnet, daß sich PI auch so intensiv und mit sehr profunden Artikeln mit den politischen Zuständen in unseren deutschsprachigen Nachbarstaaten beschäftigt. Denn einige der dortigen Entwicklungen können naheliegenderweise auch in Deutschland bald aktuell sein.

  2. Die Legislaturperiode ist jetzt zwar 5 Jahre (wurde ja gerade von 4 auf 5 Jahre erhöht), aber es gibt ja noch die EU-Wahl, die ja ca. in einem halben Jahr ist. Auch wenn das Parlament nicht allzu viel reale Macht hat, so wäre es doch ein Signal, wenn die Rechten dort einen Durchbruch erzielen würden.

  3. Der Verfasser des Artikels irrt. Die Politik der Systemparteien soll den Bürgern zeigen, daß Protestabstimmungen eben nichts bringen. Egal wie gut FPÖ und Konsorten abschneiden, es ändert sich nichts. Deshalb werden die Leute auch resignieren – nichts ist erfolgreicher, als die Desisolutionierung der Wähler. Wenn Protest nix bringt, kann man es sich eh sparen.

    Das hat Methode, seit nicht so naiv. Die Gestalten sind alles, nur nicht dumm. In der Matrix würde man es „höhere Instanz der Kontrolle“ nennen.

  4. Ich wusste gar nicht, dass es in Österreich auch so beschi…. zugeht!

    Da wollte ich schon fast mit Kind und Kegel nach Österreich auswandern, aber das kann man sich wohl schenken. 😉

  5. Eine Regierung die sich nur noch dank Rentnern an der Macht halten kann. Ein Wahnsinn.
    Und im Hintergrund wird an Medikamenten geforscht mit denen alle Rentner 120 Jahre alt werden sollen.

  6. #4
    Naja es gibt zwar in Österreich auch viele Einwanderer, aber die kommen nicht nur aus der Türkei, sondern auch aus Ex-Jugoslawien und Osteuropa. Und das sind ja keine Moslems. Aber ja, in Wien gibt es ingesamt 30-40% Einwanderer bzw. politisch korrekt „Menschen mit Migrationshintergrund“

  7. #5
    Ja das ist halt die Folge der demographischen Entwicklung. Die stellen halt die größte Wählergruppe.

  8. #5 Fackel-Mob Romantiker (15. Dez 2008 22:21)

    Eine Regierung die sich nur noch dank Rentnern an der Macht halten kann. Ein Wahnsinn.
    Und im Hintergrund wird an Medikamenten geforscht mit denen alle Rentner 120 Jahre alt werden sollen.

    Hast Du was gegen Rentner?

  9. Zum Alois aus Passau:

    Er wurde angegriffen mit dem eigenen Messer, welches er vor der Eingangstür abgelegt hatte.
    Geht´s noch?
    Wird hier mal wieder ein bißchen „Gesebnitz“ von unseren Qualitätsmedien oder war´s am Ende doch der geprellte Callboy, von dem kurz die Rede war?

  10. @Hugo G.
    Nein, aber es ist nunmal eine Tatsache das Rentner anders wählen als die Jungen, weil sie erstens die Probleme der Jugend nicht verstehen und weil sie zweitens den geringsten Anteil an Internetnutzern ausmachen, die Informationen die ihnen durch die Medien vorenthalten werden so gar nie mitbekommen.
    Für die Jugend ist das extrem frustrierend denn sie müssen zukünftig in dieser Welt leben.

  11. @#9 Hugo G. Ich habe ein Problem damit das Rentner sich komplett unschuldig an den Problemen von heute fühlen. Immerhin resultieren die Probleme aus gewählten Regierungen und diese sind seit Jahrzehnten gewählt worden. Eine Demokratie bedeutet Mitbestimmung und auch daraus eine Verantwortung. Von vielen wird Selbstreflexion gefordert.

  12. @ #12 von Zitzewitz:

    Aus welcher Publikation stammt der „Beitrag“? Ich bin völlig „vassungslohs“.

  13. Die halten sicher keine 5 Jahre durch. Dafür braucht man eine komfortable Mehrheit in Ö (67 % der Stimmen) – hamse aber nicht.

  14. #1 Meister Eder

    Denn einige der dortigen Entwicklungen können naheliegenderweise auch in Deutschland bald aktuell sein.

    In Ostdeutschland sind die Linken bedauerlicherweise sehr stark und Mohammedaner nicht so zahlreich wie im Westen, so dass eine Sensibilisierung für die Islamisierung in dem Umfang nicht existiert, daher könnte es nur aktuell für Westdeutschland werden.

  15. Die härteste Probe für övp, speziell aber für die SPÖ wird sicherlich die Gemeinderatswahl 2010 in Wien werden. Sollte Häupl, das sozialistische Alkschweinderl fallen, und die FPÖ so wie momentan prognostiziert enorme Gewinne einfahren, bricht mit Sicherheit auch die „große“ Koalition in sich zusammen. Straches Ambitionen Wiener Bürgermeister zu werden, sind niemals zuvor näher an der Realität als heute und die Bildung einer erneuten „große“ Koalition hat diese Realität nur noch näher gebracht. Da das BZÖ in Wien auch schon vor Haiders Tod keine Rolle gespielt hat, verliert das rechte Lager in Wien ebenfalls keinerlei Stimmen. Ich bin überzeugt davon, dass es eben nicht die Protestwähler alleine waren, die die FPÖ zur stärcksten Partei bei den unter 30jährigen gemacht hat. Die neue Generation, und dies ist auch zunehmend spürbar, hat die Schnauze voll von nett und lieb.

  16. @PI
    Bei Eurem Artikel
    „Q-ragierter” Kampf gegen gefährliche Christen“
    funktionieren die Links nicht mehr.
    Die QRagierten Rassisten Rotzlöffel haben da manches geändert.
    Ich hoffe jemand hat das Original PDF gesichert. Verlinkt das bitte neu.
    Hier sollte auch eine Anzeige wegen Rassismus fällig werden. Es wird ja wohl irgendein Arschloch verantwortlich dafür sein, dem jetzt der gleiche hoffentlich mächtig aufgerissen wird.
    Wenn Ihr das nicht verlinken könnt oder dürft, schickt es mir bitte auf meinen EMail Kontakt wenn möglich. Danke.

  17. @#19 benzmann
    Perfekte Lagebeurteilung!
    Und Muhammed Häupl wird nicht schnell genug einbürgern können, wie ihm die Wähler weglaufen.
    Seine Mieterhöhungen, Gas- und Abwassergebühren-erhöhungen, die nur dazu diesen die Bonzokratie weiterhin gut mit Posten zu versorgen, werden einen weiteren Beitrag leisten.
    Bis 2010 wird sich die SPÖ zwar noch mindestens zwei Mandate einbürgern, aber das reicht nicht.
    Dann werden 90 Jahre rote Vorherrschaft zu Ende sein.
    Auf DIE blöden Gesichter freue ich mich schon!

  18. @#16 Jens. Wir hatten auch schon mal die 37.000 Tausend. Aber 30.000 ohne besondere Vorkommnisse ist echt nicht schlecht. Es wird Winter und die Leute sitzen vorm PC und PI ist ja auch über Google zu finden. Das werden wohl über den Winter noch mehr Leser und Didi Näher und Senor Niggemeyer werden sich schwarz ärgern.

  19. Ey Mann….30.000er Marke geknackt !

    Glückwunsch PI !

    Für 30.000 Besucher muss Didi einen ganzen Monat seinen Sch****dreck ins Netz rotzen.

  20. #11 Griesgram (15. Dez 2008 22:37)

    Zum Alois aus Passau:

    Er wurde angegriffen mit dem eigenen Messer, welches er vor der Eingangstür abgelegt hatte.
    Geht´s noch?
    Wird hier mal wieder ein bißchen “Gesebnitz” von unseren Qualitätsmedien oder war´s am Ende doch der geprellte Callboy, von dem kurz die Rede war?

    Gibt es da eine Quelle zu?

    #13 von Zitzewitz (15. Dez 2008 22:38)

    Bitte sag mir, daß dies Satire ist.

  21. #25 Wolfrabe das mit dem Callboy habe ich auch schon gehört. Und diese Quelle ist wirklich nicht Rechts. Mit seinem eigenem Messer stimmt und seine lebensgefährliche Verletzung ist so schlimm das er in zwei Tagen wieder aus dem Krankenhaus wieder rauskommt. Das mit dem Messer kommt in den MSM. Und das es eine Beziehungstat war dürfte bei den Indizien sehr nahe liegen.

  22. Am 1. März ist übrigens Landtagswahl in Kärnten. Zusammen könnten BZÖ und FPÖ durchaus die absolute Mehrheit machen.

  23. Viele Pensionisten (Rentner) haben inzwischen von der Multikulti-Politik auch die Nase voll. Ich hatte ja nach der Ntionalratswahl einen Gastbeitrag über die Situation im Gemreindebau geschrieben. während die Jugend in der Freizeit und in der Schule oft am eigenen Leib erfahren muss, wie sich Multikulti tatsächlich auswirkt, sind es bei den Senioren überwiegend andere Probleme:

    angefangen von der Unhöflichkeit vieler Ausländer (auf Höflichkeit legen die alten Österreicher großen Wert), über den Dreck und Lärm in den Gemeindebauten und auf den Straßen bis hin zu einem Benachteiligungsgefühl, dass immer mehr für die Einwanderer getan wird, aber immer weniger für die Pensionisten. Am Schlimmsten ist aber die Entfremdung, welches sie haben, dass Wien und Österreich nicht mehr das ist, was es seit etwa dem Wiener Kongress bis vor zwei bis drei Jahrzehnten war. Die Straßen sind nicht mehr voller schöner alteingesessener Geschäfte, sonder es reihen sich die Kebab-Grills, Call-Shops und „Kulturvereine“.

    Die Pensionisten mit dem roten Parteibuch sterben entweder weg, oder sie schauen sich nach anderen Parteien um, welche ihnen den Halt geben könnte, den die SPÖ und auch die ÖVP nicht mehr bieten wollen.

    Die österreichischen Altparteien werden von zwei Seiten in die Zange genommen: von den Jungwählern und von den Senioren. Die mittlere Generation zieht sich weitestgehenst in den Speck- bzw. Rotweingürtel zurück und kriegt noch nicht allzuviel von der Kulturbereicherung mit. Aber es wird sie schon einholen!

    Leider kann man die österreichischen Verhältnisse nicht auf Deutschland übertragen, da hier u.a. Propaganda und Political Correctness viel massiver sind.

  24. @#29 Aufgewachter Ich habe mich mal mit ner Schwedischen Linken unterhalten das war als ob man mit einem Patrioten in Deutschland spricht. Das sagt alles aus. Die Wahrnehmung in Deutschland ist von der linken Seite aus.

  25. Und wieder eine Große Koalition, die die Österreicher eigentlich gar nicht hatten haben wollen.
    Uns blüht das nächstes Jahr wahrscheinlich auch wieder – LEIDER.

  26. #32 Noergler

    Ist meiner Meinung nach auch besser so. Bei einer Koalition wären sie vermutlich wieder unter die Räder gekommen, wie 2000. Sie waren ja nur der Mehrheitsbeschaffer der ÖVP, zu sagen hatten sie kaum was. Daher besser, auf die nächsten Wahlen warten, und dann hoffentlich stärkste Partei werden.

  27. #27#

    Mannichl soll mit einem Messer aus seinem eigenen Garten niedergestochen worden sein. Bei der Tatwaffe handle es sich um eine Art Gartenwerkzeug, verlautete am Montag aus Polizeikreisen. Ob der Täter wegen Mordvorsatzes belangt werden könne, wenn er das Messer nicht mitgebracht habe, sei offen.

    Merkwürdig das Ganze auf einmal???
    Ich habe mich schon gewundert, dass ein Täter UNmaskiert einen Polizisten angreift!! Schön blöd oder??? Die Nazis sind in der Regel keine Leuchten, aber soooo dämlich??? Schauen wir mal ob nicht irgendwie nachgeholfen wurde um den Kampf gegen rechts wieder zu aktivieren!

  28. #27 ZdAi (15. Dez 2008 23:50)

    Die ganze Geschichte kam mir von Anfang an spanisch vor.

    Aber Hauptsache Seehofer(ich glaube er war es) spricht gerade in den VOX-Nachrichten von einem Angriff auf den Rechtsstaat.

    Wieso habe ich so etwas nicht gehört, als die Linksextremisten von CDU bis Antifa die Meinungs und Versammlungsfreiheit in Köln aushebelten?

    Zudem muss ich dann noch hören, daß in den letzten zehn Jahren rund 1000 neue Tierarten entdeckt worden sind, und dies, obwohl die Grünen die ganze Zeit erzählen, es sterben jeden Tag so und so viele Tierarten aus.

    Das schlimmste ist aber nach wie vor, daß die meisten Leute zu dumm, zu uninterssiert, zu bequem sind, die einfachsten Dinge mal kritisch zu hinterfragen.

    Es ist zum kotzen.

    Ach,das Klima habe ich vergessen, Schneeeinbrüche noch und nöcher, aber wichtig ist es neue Steuern gegen das Global Warming zu erheben.

    Klimaerwärmung jetzt, bei mir vor der Tür ist es auch schweinekalt.

  29. Ja, ja, diese grünen Lebkuchen sind schon ein Teufelszeug. Will man sich, dem Naschtrieb folgend ein Stückchen mit den allgemein in Vorgärten herumliegenden Messerchen abschneiden, entpuppt sich das Schleckerchen doch glatt als ein Polizeihauptmann. Einem „Roten Funken“ us Kölle wär dat nit passiert.

  30. @#35 Wolfrabe Heute kam die Meldung bei HR 1 das es in Sibirien 60 Grad Minus hat. Der Bericht hatte den Tenor das es da sonst immer nur maximal 30 Grad minus ist. Ich denke es gibt gegen Berichte.

  31. #20 Jochen10 (15. Dez 2008 23:12) @PI
    Bei Eurem Artikel
    “Q-ragierter” Kampf gegen gefährliche Christen”
    funktionieren die Links nicht mehr.
    Die QRagierten Rassisten Rotzlöffel haben da manches geändert.
    Ich hoffe jemand hat das Original PDF gesichert. Verlinkt das bitte neu.
    Hier sollte auch eine Anzeige wegen Rassismus fällig werden. Es wird ja wohl irgendein Arschloch verantwortlich dafür sein, dem jetzt der gleiche hoffentlich mächtig aufgerissen wird.
    Wenn Ihr das nicht verlinken könnt oder dürft, schickt es mir bitte auf meinen EMail Kontakt wenn möglich. Danke.

    Ich habe es gesichert. Und noch mehr, da kommt mir Deine Meldung sehr gelegen: Ich habe zunächst die Christen per Mail darauf hingewiesen, daß sie schnellstens einen Anwalt aufsuchen und die weitere Verbreitung des Pamphlets per einstweiliger Verfügung gerichtlich verbieten lassen sollen. Ich habe um Mitteilung gebeten, ob man den Weg geht.

    Das Ganze habe ich mit diversen Links u. a. zu pi garniert, damit sie Beweise haben, daß das Christentum als das dargestellt wird, was der Islam in Wirklichkeit ist – und umgekehrt.

    Dann habe ich die Chaoten per Mail angeschrieben, die das Phamphlet ausgekotzt haben und ihnen mitgeteilt, was ich böser Bub da getrieben habe. Ich stellte ausdrücklich fest, zu hoffen, daß die Christen genug „Eier in der Hose“ haben, das zu machen.

    Wäre doch schön, auf diesem Wege etwas erreicht zu haben. Wenn!

  32. Mir kommt diese Sache in Passau auch immer mysteriöser vor. Mannichl hatte sich – so betonen unsere Medien – besonders im Kampf gegen rechts engagiert. Dann taucht auch noch ein „Rechter“ auf, der alles tut, damit man ihn auch als „Rechten“ erkennt. Vielleicht sollte man mal nachsehen und er hat seine Visitenkarte am Tatort hinterlassen. Das Messer war ein Gartenmesser und lag so herum, gerade griffbereit für den Messerstecher. Ob man im Dezember noch im Garten arbeiten kann, halte ich für nicht sehr wahrscheinlich. Sollte ich ein Messer oder Handwerkszeug versehentlich draußen liegenlassen, würde ich doch irgendwann ein Mal das Dingen wegräumen. Unsere Gutmenschen in Politik, Gesellschaft, Jusitz und Medien haben jetzt endlich einen rechtsradikalen Übergriff, von dem es noch lange nicht erwiesen ist, dass er einer war. So lange noch kein Täter dingfest gemacht ist und kein Geständnis vorliegt, muss man auch Rechtsradikalen das zugestehen, was man Linken und Kulturbereicherern, die tatgälich Polizisten und unschuldige Bürger angreifen, auch zugesteht: Nämlich unschulidg zu sein bis ihre Schuld bewiesen ist.

  33. Eines, für den bundesdeutschen Wäler ist interessant: nämlich die Tatsache, daß die sonst so intensiv beobachtete Wahl im Nachbarland momentan keine Beachtung findet …
    Woran mag das nur liegen?

    Ich weiß es: TV-Shop! Nur zwei Messer zum Preis von keinem Halben – schau´n Sie, liebe potentielle Selbstverteidiger und SlebstverteidigerINNEN, diese Klinge ist so weich, daß sie in keine Migrantenhaut schneiden oder stechen kann -auch zur Nowehr nicht! Selbst zur Abwehr von kulturellen Boni!
    Zur Selbstverteidigung gänzlich ungeeignet – mit Schäuble-Garatie! Vorher verletzen Sie sich selbst! Garantiert!!!

  34. #40 Ausgewanderter
    Sehr gut. 😉
    Über PI kommen wir nicht mehr an das Original PDF. Entweder finde ich das bei mir unter temporary Internetfiles oder ich melde mich hier oder in einem anderen PI Thread noch mal bei dir.
    Ich habe vor in dieser Sache noch sehr unangenehm bei den Verantwortlichen nachzuhaken.
    Gruss Jochen

  35. @Jochen10

    Habe die pdf-Datei gerade an pi geschickt. Wenn Du sie auch haben willst, melde Dich.

    Grüße aus dem dank globaler Erderwärmung kalten Thailand

  36. Umfrage: CDU und FDP in Hessen mit klarer Mehrheit

    Gut vier Wochen vor den Neuwahlen in Hessen können CDU und FDP einer neuen Umfrage zufolge auf eine klare Mehrheit hoffen. Nach einer Forsa-Umfrage im Auftrag des Magazins „Stern“ und der „Frankfurter Rundschau“ kommt Schwarz-Gelb zusammen auf 55 Prozent der Stimmen. Für die CDU würden sich derzeit 42 Prozent der Wähler entscheiden, für die FDP 13 Prozent. Die SPD stürzt auf 23 Prozent ab. Die Grünen kämen auf zwölf Prozent, die Linken auf sechs Prozent.

  37. Die machen nicht lange, Österreich wird durch die Wirtschaftskrise schwer getroffen, diese beiden Herren werden mit ihrem Sozialismus bald am Ende sein. 😉 Die etablierten europäischen Eliten haben in ganz EUropa abgewirtschaftet.

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