Kämpfte früher noch der schlagfertige, gewitzte Don Camillo gegen den kommunistischen Bürgermeister Peppone, sind heute auch die Priester zu „Katho-Kommunisten“ geworden, wie Italiens Reformminister Roberto Calderoli von der Lega Nord sie beschimpft. Besonders harte Worte fand er für den Mailänder Kardinal Dionigi Tettamanzi (Foto) wegen dessen zustimmenden Äußerungen zu Moscheebauten.

Es sei betrüblich, dass ausgerechnet bei einem Mann der Kirche die „untergegangenen ideologischen Banner des Katho-Kommunismus“ wiedererständen, sagte der Politiker laut Tageszeitung „Il Messaggero“. Er, Calderoli, sei für islamische Kultstätten, sofern sie kontrolliert würden, aber gegen „Kathedralen des Terrorismus“. Kardinal Tettamanzi hatte zuvor in der italienischen Islam-Debatte erklärt, das Bedürfnis nach Stille, Gebet und Orten der Besinnung gelte für alle.

Was würde wohl Don Camillo zu so viel vorauseilendem Gehorsam vor dem Islam und „Katho-Kommunismus“ innerhalb der eigenen Kirche sagen?

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18 KOMMENTARE

  1. Wir haben unsere Leuchttürme an den Gewässern stehen die sort einen humanitären Zweck erfüllen.
    Wir brauchen keine Minarette von denen bald zum Schächten von Ungläubigen aufgerufen wird.

  2. Ich würde es höchst erheiternd empfinden, wenn diesmal der Bürgermeister Peppone in Gestalt des Reformminister R. Calderoli dem Stadtpfaffen Don Camillo in Gestalt des Kardinals D. Tettamanzi ein paar Watschen in dessen ungewaschen Fresse drischt.
    😉

  3. Calderoli hat recht. Die Priesterschaft von heute spielt viel lieber experimentelle Multikulti-Selbstfindungsspiele, anstatt sich um die Schäfchen zu kümmern. Die dreschen genau so auf die Masse der Gläubigen, wie die Politiker und Medien. Ihre Aufgabe wäre die Seelsorge und nicht der Ausverkauf. Katholische Geistliche sollten sich um die Katholiken kümmern, nicht um die Moselms. Die Moslems sind Aufgabe der Mullahs, nicht die der Kardinäle.

  4. OT: super bei Kerner freut man sich über den Anstieg der Geburtenrate. Als Beispiele deinen Sechlinge einer Kopftuchträgerin mit ihrem Mann Hikmet. Und dann die Zwillinge einer Schwarzen, die gekleidet ist wie aus einem Wilhelm Bush Comic oder Fackeln im Sturm. Tolle Zukunft!

  5. Die Verfasserin des leider noch nicht ins Deutsche übersetzten Buches „Eurabia“, Bat Ye`or, schildert in dem Buch und auch hier, dass ihre Studien ihr bewusst gemacht haben,“dass die Zerstörung christlicher Gesellschaften durch Jihadisten immer durch christliche Führer und die Kirchen selbst herbeigeführt wurden“

    http://www.politikstube.de/forum/f136/eurabia_forscher_trafen_sich_den_haag-5356.html

    Schaut bloß mal, wo überall in Europa/Deutschland Dialoge zwischen Kirchen und Vertreter des Islam angeboten und durchgeführt werden.

  6. #5 Stolze Kartoffel (07. Dez 2008 20:43)

    Wenn das Öl alle ist, dann wird man jeden gebärende Bauch verfluchen. Dann wird man sich wünschen, dass die Bevölkerungsdichte zurückgeht.

  7. Da wird sich ein befreundetes Blog ja wieder mal hysterisch gegen PI echauffieren wenn schon wieder die Katholen Mode sind.
    Lasst Euch davon nicht verbiegen! Dhimmi bleibt Dhimmi, ob nun Priester, Schäfchen, linksgrün oder Atheist.

  8. #3 Kybeline (07. Dez 2008 20:21)

    Die Moslems sind Aufgabe der Mullahs, nicht die der Kardinäle.

    Stimmt nur zum Teil. Sonst hätt’s weder Kreuzzüge noch Lepanto gegeben.

    😉

  9. @#7 Kybeline

    Wenn das Öl alle ist, hat man noch Kohle, Methaneis, Uran, Thorium, Biomasse, und erneuerbare Energien.
    Die Deutschen sollten unbedingt mehr Kinder bekommen und der Staat sollte es subventionieren.

  10. #8:

    „Lasst Euch davon nicht verbiegen! Dhimmi bleibt Dhimmi, ob nun Priester, Schäfchen, linksgrün oder Atheist.“

    Hervorragend formuliert und absolur richtig. Solche Geistliche sind Verräter, schlechte Hirten, die ihre Schafe den Wölfen zum Fraß vorwerfen möchten. Sie sind feige Charakterschweine! Christus hat seine Jünger dazu aufgefordert, sein Wort zu verkünden, und genau diesen Auftrag verraten Typen wie dieser Kardinal.
    Aber die Italiener haben wenigstens einen Calderoli und andere Charakterköpfe. Sowas brauchen wir auch!

    Wählt und unterstützt PRO KÖLN und PRO NRW!

  11. „Wählt und unterstützt PRO KÖLN und PRO NRW!“

    Das mach ich! PRO KÖLN geht leider nicht da ich kein Kölner bin. Aber PRO NRW ist meine Stimme sicher wie das Amen in der Kirche….noch in der Kirche, vielleicht hört man da bald zur Abwechslung mal Muezzin-Gejaule statt Amen! Bin katholisch, aber derartige Rot- und Muselfreundpfaffen machen es einem wirklich schwer, katholisch zu bleiben.

  12. Kommunisten im Deckmantel der Religionen

    Während Karl Marx die Religion noch als Opium des Volkes verteufelte, hat man längst dazugelernt und auch alle Religionen unterwandert, das ist das dritte Netzwerk des Gordischen Knotens.

    Sprengstoffgürtel – Delphine – Moslems – Brainwashing – Jihad

    1968 – KGB – Stasi – PFLP – RAF – 68er – Grüne Netzwerke

    1989 – Stasi – Kirche – SED – Rote Netzwerke

    Religion – roter Kassner – Katho-Kommunisten – Roter Islam

    Schröder – (SPD) – Linke – altes Europa – Irakkrieg – Islamismus

    Erika – (CDU/CSU) – Linke – EUdSSR

    Religiöser Schaden: Moral-Ethik-Werteverfall
    Grüner Schaden: Klima-Migration-Wirtschaft
    Roter Schaden: Politik-Kriminalität-Terrorismus

    Die PFLP war marxistisch und gemischt christlisch/muslimisch, also spielte 1968 Religion noch keine Rolle. Christen verbrennen sich selten aus Protest, Moslems sprengen sich bei islamistischer Programmierung mit Umfeld in die Luft.
    Deshalb ist der Jihad ein effizientes Werkzeug der Kommunisten im Kampf um den Weltkommunismus.
    In der Hippie-Zeit der 60er in Afghanistan war die Welt noch in Ordnung zwischen Christen und Moslems, aber seit 20 Jahren haben die Kommunisten den Islam hochgekocht, inzwischen ein Selbstläufer mit Eigendynamik. Ein Hassprediger in einer Moschee ist billiger wie eine Armee.
    Nicht die Menschen sind das Problem, sondern der Kommunismus und der daraus entstandene Islamismus.

  13. Ja, was würde Don Camillo zu den heutigen Zuständen sagen ? Er würde dasselbe sagen,wie in jenem amüsanten Film, der den Besuch einer kommunistischen Delegation mit Peppone an der Spitze im gelobten Sowjetrussland behandelte.

    Don Camillo war vereinbarungsgemäß beobachtendes Mitglied der Delegation. Er ging natürlich seine eigenen Wege und fand in einer zum Lagerhaus entweihten Kirche einen verängstigten Popen, der jahrelang seine Pflichten vernachlässigt hatte.

    Don Camillo hatte die Medizin für den bedauernswerten Priester dabei — kräftige Fäuste.

    Die Medizin wirkte sofort. Der Pope taufte unverzüglich ein Kind und spendete einer Sterbenden die letzte Tröstung. Und seine Kirche wurde wieder ein Haus Gottes.

    Mach´s noch einmal, Don Camillo…..

  14. Wohin soll dieser ganze Mist noch führen?

    Manchmal wünsche ich mir das so ein Riesenmeteor auf die Erde scherbelt und vielleicht dann endlich Ruhe ist.

  15. ja ja, der Dionigi Tettamanzi….

    Wieder so eine abstoßende Figur von Kirchenfürst.

    Ich sage besser nicht, was mir da für Gedanken kommen…..

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