Schauspielerin Melek Diehl von Türken überfahren

Melek DiehlUnd wieder hat ein türkischer Todesraser zugeschlagen… Opfer war diesmal die 31-jährige Schauspielerin Melek Diehl (Foto), die am Mittwochabend in Wilmersdorf von Hassan C. überfahren wurde. Der 30-Jährige war nach der Tat geflüchtet, hat sich aber, da der Fahndungsdruck zu hoch für ihn wurde, mittlerweile der Polizei gestellt. Der Türke besitzt derzeit keinen Führerschein, nachdem er Ende Oktober in Berlin einen Autounfall mit Sachschaden verursacht hatte.

Die Berliner Morgenpost berichtet:

Der Unfallfahrer hatte am Mittwochabend kurz nach 19 Uhr in der Konstanzer Straße in Höhe Zähringer Straße die Schauspielerin Melek Diehl überfahren und war dann geflüchtet. Für die aus Mannheim stammende Theater- und Filmschauspielerin kam die Hilfe der Rettungskräfte zu spät. Melek Diehl starb im Notarztwagen an der Unfallstelle. Die 31-Jährige war zum Zeitpunkt des Unglücks auf dem Nachhauseweg. Ihr Lebensgefährte Christopher T., Schauspielkollegen und Regisseure sind tief erschüttert über den plötzlichen Tod und entsetzt über das Verhalten des Unfallfahrers. (…)

Die Polizei hatte nach dem Unfall nach einem dunklen VW Golf mit beschädigter Front gefahndet. Anhand der gesicherten Spuren und Glassplitter wusste die Polizei, dass es sich um einen Golf IV handeln musste. Mehrere Hinweise seien eingegangen, sagte der Polizeisprecher. Zeugenaussagen hätten am Nachmittag schließlich zu einem schwarzen Golf geführt. Dieser sei bereits am Abend sichergestellt worden. Die festgestellten Spuren ergaben, dass es sich um das Unfallfahrzeug handelt.

Noch am Abend suchten Beamte die Wohnung der Fahrzeughalterin in der Pestalozzistraße auf. Die Polizisten trafen dort jedoch weder die Autobesitzerin noch ihren Lebensgefährten C. an, die nach Informationen von Morgenpost Online erst seit drei Monaten in dem Mietshaus an der Ecke Bleibtreustraße leben.

Nachdem die Beamten eine Zeugenvorladung im Briefkasten der Frau hinterlassen hatten, wurde der Fahndungsdruck offensichtlich zu groß. Gegen 23:40 Uhr stellte sich der Todesraser auf einer Polizeiwache. Hassan C. wurde am Freitag mehrere Stunden lang von Beamten der Mordkommission vernommen, die jetzt die Ermittlungen gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft fortführen. Auch die Untersuchungen an dem Unfallfahrzeug wurde fortgesetzt. Die von den Spezialisten festgestellten Spuren gaben Gewissheit: Mit diesem Fahrzeug wurde Melek Diehl überfahren.

Doch damit nicht genug. Es lohnt sich, den Artikel in der Morgenpost noch weiter zu lesen. Erinnern sich unsere Leser noch an den arabischen Todesraser Abdulkadir O., der vor knapp zwei Monaten den 77 Jahre alten Berlin-Besucher Johannes K. überfahren hat und dann flüchtete (PI berichtete)? Er muss wahrscheinlich nicht mit einer Strafe rechnen:

Während der tragische Tod von Melek Diehl nun aufgeklärt scheint, stocken die Ermittlungen im Todesfall des 77-jährigen Rentners aus Zwickau, der Mitte Oktober am Potsdamer Platz von einem Raser getötet wurde. Die Polizei hat zwar den Halter des BMW-Cabrios ermitteln können. Doch dieser bleibt bei seiner Darstellung, er habe den Wagen an einen Verwandten ausgeliehen, dessen Namen er jedoch nicht preisgeben will. Nach bestehender Gesetzeslage muss der Mann dies nicht tun.

Und im gleichen Artikel noch ein dritter Fall von Migrantengewalt, über den PI ebenfalls berichtete:

Nicht jeder Verkehrsflüchtling kommt so glimpflich davon: Ein Falschparker hatte im November einen Mitarbeiter des Ordnungsamtes in Charlottenburg-Wilmersdorf brutal gewürgt und geschlagen, weil dieser ihm in der Pestalozzistraße ein Knöllchen schrieb. Der Autofahrer versetzte dem Mitarbeiter eine klaffende Platzwunde und flüchtete anschließend – am Auto waren lediglich rote Überführungskennzeichen angebracht. „Wir haben den Halter dennoch ermitteln können. Jetzt werden von der Ausländerbehörde Fotos des Delinquenten angefordert, die dann dem Ordnungsmitarbeiter zur Vorlage übermittelt werden“, sagte eine Polizeisprecherin.

Aber wie unsere Leser längt wissen, handelt es sich bei allen drei Taten um reine Einzelfälle™, nichts als Einzelfälle™…

(Spürnase: Rainer R.)