polizei_200Bei massiver Polizeipräsenz ist die heutige Samstagsdemo der Bürgerbewegung Pro Köln vor dem Gelände der türkischen Religionsanstalt in Ehrenfeld störungsfrei verlaufen. Mit etwa 250 Teilnehmern konnte Pro Köln die Zahl der Demoteilnehmer gegenüber dem letzten mal fast verdoppeln. Wesentlich kleiner als noch im Vormonat war die Zahl der Gegendemonstranten, die aus Frust zumeist sogar auf Störversuche verzichteten und die Entwicklung der Dinge mit ungläubigen Staunen betrachteten.

demo-totale

Neben Sprechern von Pro Köln gab es auch eine Rede des Bundestagsabgeordneten Henry Nitzsche, der mit einer Delegation sächsischer Bürger eigens angereist ist sowie dem aus Kenia stammenden Christen Joseph Intsiful, der aufgrund schlimmer Erfahrungen in seiner afrikanischen Heimat davor warnte, die Gefahren der Islamisierung zu unterschätzen. Auf die Rufe „Nazis raus“ einiger Linksfaschisten reagierte der Schwarzafrikaner humorvoll: „Seh ich wie ein Nazi oder Rassist aus? Gibt es einen hier, der schwärzer ist als ich?“

Immer wieder waren Sprechchöre mit dem altbekannten Slogan „Wir sind das Volk“ zu hören, und diesmal neu: „Schramma ade, keine Moschee!“

clowns_200Konnte man im November noch die zahlreichen auswärtigen Angebote für Krawalltourismus zum gleichen Termin für den Zusammenbruch des demophoben Widerstandes in Köln vorschieben, so führt heute kein Weg an der Erkenntnis vorbei, dass die Versuche von Fritz Schramma (CDU) und seiner Helfer von der Partei der Mauermörder, die Meinungsäußerungen islamkritischer Bürger gewaltsam zu verhindern, keinen Rückhalt in der Bevölkerung mehr finden.

gegndemo

Im weiteren Umfeld der Veranstaltung, die soeben ohne Zwischenfälle zu Ende gegangen ist, suchen kleinere Gruppen linkskrimineller Autonomer nach Möglichkeiten zu Sachbeschädigungen, werden aber bislang von der Polizei eng begleitet.

antifa

Weitere Bilder, Berichte und Videos folgen.

Update: Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet inzwischen von der heutigen Pro Köln-Mahnwache. Schon der erste Satz zeigt, dass an dem Bericht rein gar nichts der Wahrheit entspricht:

„Rund 50 bis 60 Pro-Köln-Anhänger protestierten ab 11 Uhr in Ehrenfeld gegen den geplanten Neubau der Ditib-Moschee, ihnen gegenüber standen etwa die gleiche Zahl friedlicher Gegendemonstranten, vorwiegend Ehrenfelder und Familien mit Kindern.“

Der KStA-Schreiberling musste für seinen Bericht sogar ein Archivbild vom 20. September verwenden, weil es keines zum Text passendes gab.

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77 KOMMENTARE

  1. Sehr schön. Kompliment an die Mutigen, die sich dem Mob entgegengestellt haben. Vielen Dank.

    Hoffe, dass ich beim nächsten Mal auch dabei sein kann. Solidarische Grüße aus Hamburg.

  2. Denn man tau …….

    Möge dieses Beispiel Schule machen und bestehende Moscheen der Abrißbirne preisgegeben werden; wir brauchen mehr Parkhäuser als Moscheen.

  3. nur 250 Demonstranten

    …ja ist doch klar, die Gegendemonstanten vom September sind alle „last minute“ nach Athen geflogen. Die mussten dort „aushelfen“…

  4. Ich komme gerade von der Demo. Die Polizei hat diesmal versucht allen Gruppen den Zugang zur Demo zu verweigern. Ich musste mich schliesslich tatsächlich durch den Polizeiriegel mit dem Hinweis auf mein Demonstartionsrecht durchrempeln. Die Polizei befragte alle die zur Demo wollten zu welcher der beiden Seiten man gehöre.

    Heute waren es seitens der Gegendemonstranten fast nur noch Muslime, denen ihr Weg zur bestehenden Moschee selbstverständlich nicht verwehrt wird. Es waren noch ca. 60 Gegendemonstranten.
    Seiten pro Köln waren es ziemlich genau um die 100 Demonstranten, ich habe fotografiert und zweimal durchgezählt. Bei der ersten Demo waren es keine 40.
    Es macht keinen Sinn die Zahl nicht wahrhaftig zu benennen. Die Strategie von pro Köln muss offen diskutiert werden dürfen. Hier hat es viele kritische Stimmen gegeben. Ich gehöre zu denjenigen, die argumentieren, dass die Gegenbewegung von Intellekt her legetimiert sein muss. Ohne profunde geistige Basis entwickelt die Gegenbewegung keine Tragfähigkeit für alle die mitziehen wollen.

    Der Fernsehsender arte zeigt derzeit mit vielen Sendungen, z.B. Berlin-Paris zuletzt mit Thea Dornm wie das Thema aufzuarbeiten ist. pro Köln kann z.B. in Köln zu keiner ernsthaften Diskussionsveranstaltung mehr einladen. Die bisherige Strategie gibt dies nicht her.

  5. Das ist der Anfang vom Ende der islamischer Expansion in Deutschland und ein Warnzeichen für die Politiker.

    Und wenn jemand diese friedlich protestierenden Menschen (Deutsche) noch als Nazis abstempelt, der hat nichts verstanden.

  6. Ein kleines Weihnachtswunder!
    Hut ab, eine tiefe Verbeugung, viel viel Respekt u. ebenso vielen Dank diesen Mutigen!!!

  7. sehr schön!
    ein weitere schritt und ein weiteres zeichen in die richtige richtung!

    man kann pro köln nur beglückwünschen!

    hartnäckigkeit ist der schlüssel zum sieg!

  8. 250 Teilnehmer sind leider viel zu wenig. Es müssen Tausende sein, sonst bringt es nichts. Bei den fast einer Million Einwohnern, die Köln hat, sind 250 Personen gerade mal 0,025% der Stadtbevölkerung, d.h. nur jeder viertausendste Bürger war mutig genug, an der Demo teilzunehmen – vorausgesetzt die Teilnehmer der Demonstration kamen auch wirklich alle aus Köln.

  9. Der nun unverschleierte (;-)) und offen auftretende Rassimus lässt nur eine mögliche Antwort zu: Mehr Geld im Kampf gegen Rechts!

    Gruß aus dem Südwesten an die Demo-Teilnehmer!

  10. Habe diesen Brief an viele Vereine,Netzseiten,Plattformen und Zeitungen geschrieben die sich nur auf den Kampf „gegen rechts“ eingeschossen haben und garnicht wissen was sie damit anrichten.NULL REAKTION!!

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    erst einmal möchte ich es begrüßen das es eine Plattform für Opfer jeglicher Art von extremen Übergriffe und Vorfällen gibt.
    Doch sich vor allem nur „gegen Rechts“ zu verschreiben birgt die Gefahr das andere extremistische Taten und Vorfälle vernachlässigt oder sogar verharmlost werden bei denen es immer mehr Opfer gibt. Wenn man sich schon dem Kampf gegen Extremismus verschreibt, dann bitte gegen jede Art von Extremismus. Alles andere wäre nur realitätsfern und gefährlich.

    Viele Menschen haben es schon verstanden das es schon lange nicht mehr nur um „Gefahr von Rechts“ geht.
    Es gibt viele, zu viele Menschen die Angst haben vor dem was hier in unserem Land passiert.
    Doch es ist schon manchmal sehr auffällig wie sehr versucht wird und das manchmal krampfhaft, alle Gefahren nur von „Rechts“ zu sehen.
    Das ist für mich kein sorgfältiger Umgang mit den Ängsten und Sorgen der Menschen in unserem Land. Wenn man jeden Tag aufmerksam die Medien betrachtet (sogar die politisch korrekten Massen-Medien) kann man erkennen das gewaltorientierte, menschenverachtende, antisemitische und staatsfeindliche Taten und Aktionen immer mehr von denjenigen ausgeführt werden von denen man eigentlich an nahm sie stehen für Frieden, Gleichheit und Toleranz.
    Doch nun sind hier in vielen Fällen fast faschistische Züge und Tendenzen zu erkennen die Intoleranz gegen anders denkende immer mehr beinhalten.Wir entfernen uns immer mehr von Demokratie,Meinungsfreiheit und Toleranz. Gerade in letzter Zeit kann man genau erkennen wer Toleranz,Demokratie und Meinungsfreiheit mit Füßen tritt.
    Und das sind leider nicht mehr nur die „Rechten“….die Menschen die nicht blind und taub sind sehen das auch. Somit ist Ihre Arbeit nur halbherzig.
    Darum wäre mein Anliegen das diese Ihre Plattform ein Platz für Opfer aller extremen Gewalttaten ist egal ob nun von rechts , links oder anderen Bevölkerungsgruppen die intolerant sind und die Gesetze und Verfassung der Bundesrepublik Deutschland mit Füßen treten.
    Denn jede Form von Extremismus ist eine Gefahr für uns. Man sollte nicht die Bürger dieses Landes ignorieren die vielleicht mehr Angst vor anderen Extremisten haben und das auch kund tun sondern man muss jedem zuhören denn sonst können wir nicht mehr von Demokratie, Toleranz und Meinungsfreiheit reden und das sind doch die Eigenschaften für die unser Land und wir doch einstehen oder??!! 
     Nur wenn wir alle Courage zeigen und das nicht nur „gegen Rechts“ sondern auch gegen jene die keine Nazis sind aber sich intolerant und menschenverachtend in unserem Land verhalten, erst dann hat Extremismus keine Chance mehr.

    Danke

  11. #7 supersuperheld
    Ich war da. Frage mich auf welcher Veranstaltung der KStA- Reporter war.
    Jedenfalls stimmt an seinem Bericht nichts.

  12. Super meine Hochachtung, ihr seid wahrlich Helden unserer Zeit!!!
    Auch die Montagsdemonstrationen haben klein angefangen. Jeder von euch heute stand für tausend andere in diesem Land. Es gerät was in Bewegung.
    1848 – 1944 – 1989 – 2008
    Es lebe die Freiheit!!!

  13. Wann ist die nächste Demo? ICh überlege aus Berlin anzureisen. Die Jungs brauchen Unterstützung das ist jetzt das aller wichtigste. Ich rufe hiermit auf, alle die bei der nächsten Demo Zeit haben, sollten dabei sein. Wir können doch wenn wir wollen. 250? das nächste mal müssen wir 500 sein. Dann berichtet nicht nur der verdammte KSTA!

  14. PI ist ja superschnell. Ich komme gerade von der Demo nachhause und finde hier schon einen Bericht dazu vor! 🙂

    Der Artikel im Kölner Stadt-Anzeiger ist wie immer tendenziös und auch größtenteils falsch.

    Dort steht: „Die Gegendemonstranten sangen kölsche Lieder, um die Rufe der Moscheegegner zu übertönen.“

    Die Gegendemonstranten sind keine Patrioten und auch keine Lokalpatrioten und sangen auch keine kölschen Lieder. Sie sangen kurzzeitig: „Wir lassen die Moschee in Kölle“ in Abwandlung des Liedes „Wir lassen dem Dom in Kölle“.

    Wenn das die neuen Kölschen Töne sind, dann fragt man sich, warum den nützlichen Idioten die Islamisierung gar nicht schnell genug gehen kann.

    Der Fraktionsvorsitzende der Linken im Rat, Jörg Detjen, stand bei den Gegendemonstranten zwischen älteren Kopftuchfrauen der Ditib und schlug gemeinsam mit denen auf Töpfe und Pfannen. Er sah ganz unterernährt drein. Vielleicht will er jetzt kochen lernen oder er hatte Hunger. Es war jedenfalls ein hübsches Bild.

  15. mal schauen, ob diesre sachliche Kommentar beim Ksta eine Chance hat oder ob das schon zu „rechts“ ist:

    Was ich schlimm finde:

    Immer wieder wird in diesen Artikeln suggeriert, die Gewalt würde von den Pro-Köln Leuten ausgehen.
    Statt: „Mit einem massiven Aufgebot hat die Polizei ein Aufflammen von Gewalttätigkeiten bei einer Pro-Köln-Demo vor der Ehrenfelder Moschee verhindert.“ müsste es richtig heissen: „bei einer unangemeldeten Störaktion von Pro-Köln Gegnern“.

    Ich unterstelle dies wird absichtlich gemacht, die Wahrheit (Gewalt geht eigentlich immer von den sog. „Antifaschisten“ aus) passt halt nicht ins Schema des Ksta.

    Auch verstehe ich nicht was am..-
    „Bis zum Mittag verlief die von Pro Köln angemeldete Demonstration aber friedlich. Die Gegendemonstranten sangen kölsche Lieder, um die Rufe der Moscheegegner zu übertönen. “ ..- lauten Niederschreien von Redebeiträgen einer angemeldeten Demonstration jetzt „friedlich“ sein soll? Das ist doch schon der erste Schritt zur Gewalt, den anderen verbal sinnlos (kölsche Lieder, dabei habe ich in Wirklichkeit vielmehr echte Drohungen gehört) niederzuschreien. Mit einem demokratischem Diskurs hat das nichts mehr zu tun.

    Wie würde wohl der Ksta reagieren, wenn ich die Arbeit der Redakteure oder Reporter ständig ganz „friedlich“ mit einem lauten Geschrei begleiten würde, und sie im öffentlichem raum keine Interviews mit Passanten mehr machen könnten? Würde das der Ksta auch „friedlich“ finden? Und wenn ich dann am nachmittag zu massiven Gewaltandrohungen greifen würde, wäre das dann auch „bis zum Mittag friedlich“?

    Aber von Demokratie halten ja diese Kräfte, die „bis zum Mittag friedlich bleiben“ (weil die Polizeipräsenz einfach zu gross war).

    Es ist schade, dass der Ksta sich vor den Karren dieser Antidemokraten des linken Spektrums spannen lässt und scheinbar bewusst desinformiert.

  16. #18 Leserin

    Moin 😉

    Hast Du Bilder von dem Mann mit den Muselfrauen beim Topfschlagen? Dann mach ich T-Shirts davon! LOL

    Gruß
    Thomas Voß
    Pro Deutschland LV Hamburg

  17. Glückwunsch an die pro- Parteien.
    Mein Kreuz setze ich bei euch demnächst.
    Dem werden sicherlich noch viele weitere folgen.

  18. Am Rande bemerkt: Hier haben wir ein exzellentes Beispiel dafür, wie islamkritische Öffentlichkeitsarbeit funktioniert: Man wählt sich einen Afrikaner zum Kronzeugen des menschenverachtenden Wesens des Islam und hat dadurch nicht nur einen argumentativen Vorteil in der Sache an sich, sondern nimmt den Rassisten-Schreiern auch jeglichen Wind aus den Segeln.

    Hier erkennt man den entscheidenden Unterschied zu den unsäglichen BPE-Postkarten. Prima! Großes Lob auch an Herrn Intsiful aus Kenia, der ganz offensichtlich in Punkto Offenheit und Vorurteilslosigkeit den Krakeelern eine Menge voraus hat, die ihre eigene Intoleranz und Kleingeistigkeit gern anderen andichten.

  19. #17 VIVAALEMANIA

    Wann ist die nächste Demo? Ich überlege aus Berlin anzureisen. Die Jungs brauchen Unterstützung das ist jetzt das aller wichtigste. Ich rufe hiermit auf, alle die bei der nächsten Demo Zeit haben, sollten dabei sein.

    … na dann lass uns doch eine Fahrgemeinschaft bilden. Einen Bus mieten, wenn es so viel werden oder gemeinsam mit der „BahnCard“ oder, oder…

    Und wenn aus allen Teilen Deutschlands die Leute sich auf den Weg machen, dann sollte es auch irgendwann vor der „eigenen Haustür“ zu einer Demo reichen. Moscheen werden ja überall gebaut!!

    Gruß Anarchie2011

  20. „…so führt heute kein Weg an der Erkenntnis vorbei, dass die Versuche von Fritz Schramma (CDU) und seiner Helfer von der Partei der Mauermörder, die Meinungsäußerungen islamkritischer Bürger gewaltsam zu verhindern, keinen Rückhalt in der Bevölkerung mehr finden.“

    Sorry, liebes PI-Team, aber seid ihr blöd, oder was?!

    Diese Versuche hatten NOCH NIE irgendeinen Rückhalt in der Bevölkerung, die Leute getrauen sich aber mittlerweile doch, trotz aller Lügen, aller Propaganda und aller linken Gewalt auch den Mund aufzumachen und sich öffentlich zu ihren Überzeugungen zu bekennen.

    Und das ist vor allem der Verdienst der PRO BEWEGUNG. Liebe PI-Leser, unterstützt PRO NRW und PRO KÖLN mit Spenden!

  21. „Auf die Rufe “Nazis raus” einiger Linksfaschisten reagierte der Schwarzafrikaner humorvoll: “Seh ich wie ein Nazi oder Rassist aus? Gibt es einen hier, der schwärzer ist als ich?”“

    SUUUPEEEEERRR

    Genau diese Leute brauchen wir für unsere Bewegung

  22. #15 Steppenwolf (13. Dez 2008 13:40)

    Na immerhin kommen sie der Wahrheit bezüglich des Geschehens am 20. September 2008 etwas näher (siehe Bildunterschrift)… 😉

    Ansonsten, well done und das nächste Mal versuche ich mit Begleitung aus Frankfurt anzureisen; es bewegt sich was!

  23. #25 Alessandro-Sergio (13. Dez 2008 14:14)

    „Genau diese Leute brauchen wir für unsere Bewegung“
    Ich meine den schwerzafrikaner natürlich

  24. @19 Thomas Voß:
    Gerne schicke ich Bilder – für den Fall, daß sie nicht fürs T-Shirt taugen, dann just for fun.
    Ich brauche allerdings Ihre E-Mail-Adresse. Sie können gerne schreiben an:
    Leserin@gmx.org

  25. Mal etwas Grundsätzliches.

    Zunächst: ein schöner Erfolg. Glückwunsch. So ganz, ganz ganz langsam verlieren die von der Politik überrumpelten Bürger
    ihre Sprachlosigkeit und beginnen sich zu artikulieren.

    Gegen Widerstände der Grünen und Linken, sowie dem Gutmenschen- Establishment.

    Aber die Formierung schreitet voran. Das ist gut so.

    In München hat der Ude eine Art politisches Abwehr-Bündnis gegen den um sich greifenden „Rechtsradikalismus“ gegründet, kam vor wenigen Tagen hier in einem Lokal-Sender.

    Mit anderen Worten: auch ein Ude merkt, daß sich in der Bevölkerung ein Widerstand zu etablieren beginnt. Dem er noch einen aus seinem uralten Besteckkasten stammenden Riegel vorzuschieben versucht: die Diffamierung als Rechtsradikale.

    Es bedarf noch zweier Entwicklungen in diesem Land, bevor wir die Sache wirksam angehen können:

    Erstens: irgendetwas muß geschehen, damit noch ein paar Leute mehr aufwachen. Irgendein Ereignis, welches die Unversöhnlichkeit des Islamismus offenlegt. Daß da mit Diskussion, mit Reden nichts zu erreichen sein wird.

    Daß wir uns vom Islam ganz klar abgrenzen müssen.

    Zweitens: es muß eine Entscheidungsfindung in den Reihen der Bürger in Gang gesetzt werden, was mit dem Islam in Deutschland zu geschehen habe. Welche Forderungen gegenüber Muslimen sich also am Ende durchsetzen werden.

    Die Bandbreite ist bisher zu groß.

    Sie reicht von: die können hier machen was sie wollen, wir tolerieren alles. Die Hauptsache, sie bleiben damit unter unserer Wahrnehmungsschwelle. Das alte, deutsche Problem mit dem Weggucken.

    Auf der anderen Seite die Forderung: alle rausschaffen, egal wie.

    Wichtig ist die Erkenntnis: wir können bei der Klärung dieser Frage nicht! auf die bisherigen Parteien rechnen, wie sich gerade wieder akut anhand der CSU zeigt.

    Ich habe ohnehin den Eindruck, daß die BRD sich in einer sich verschärfenden Systemkrise befindet, die verursacht wurde von genau den Kräften, die völlig ungeeignet sind, diese Systemkrise zu bewältigen: unsere Parteien.

    Es hat sich nicht bewährt, daß unsere Parteien im Grundgesetz in eine Sonderstellung gehoben wurden.

    Nicht nur die Parteien-Finanzierung, auch die Besetzung der Parlamente durch freigestellte Staatsdiener ist ein gigantischer System- Fehler, der zu einer Verzerrung der Problem-Wahrnehung durch Parlamente führt.

    Das durchschnittliche Volk kommt in den Parlamenten nicht mehr vor.

    Zu allem Überfluß haben sich die Parteien unter diesen Biotop-artigen Sonderbedingungen auch noch einander angenähert, eine Art Wagenburg-Mentalität gegenüber dem Bürger entwickelt mit dem Ziel, eigene Pfründe udn vor allem: die Macht zu verteidigen.

    Die sind sich damit so ähnlich geworden, daß mit ihnen Demokratie nicht mehr möglich ist.

    Sie bieten zueinander keine Politik- Alternativen. Das jedoch ist Voraussetzung einer Demokratie.

    Deutschland ist also keine Demokratie mehr.

    Eine Demokratie erfordert den unblutigen Machtwechsel durch Wahlen.

    Freilich zu dem Ziel, daß dieser Machtwechsel dann auch zu einem Politikwechsel führt.

    Die BRD läßt uns jedoch mit dem schieren Wahl-Akt als Ausdruck von Demokratie hängen. Eine Mogelpackung.

    Ohne den einer Wahl folgenden Politikwechsel kann man es sich sparen, zur Wahl zu gehen.

    Es ist also völlig Wurscht, wen man in diesem Lande wählt. SPD gleich CDU. CDU gleich SPD. Und dazu deren Trabanten. Es ist Wurscht, ob man Grüne wählt, die dann mit der SPD und den Linken zusammen eine CDU- Politik machen. Oder die FDP, die dann zusammen mit der CDU eine SPD- Politik macht.

    Den Unterschied machen nicht mehr politische Inhalte, also Werte- Ordnungen, sondern ein paar laue Persönlichkeitsstrukturen.

    Merkel, oder Schröder.

    Als politischer Inhalt ist das…. eine Katastrophe. Und es wirkt sich auch so aus.

    Das schreibe ich, weil den Islam- Kritikern klarwerden muß, auf welchem intellektuellen Boden, vor welchem politischen Hintergrund es zu der Entwicklung kam, in der BRD Muslime anzusiedeln zu lassen.

    Da muß also mehr, und grundsätzlicher geändert werden. Sonst lohnt es sich nicht, den Muslimen diese Republik entreißen zu wollen.

    E.Ekat

  26. 250 Teilnehmer sind leider viel zu wenig. Es müssen Tausende sein, sonst bringt es nichts

    es klingt wenig, aber überleg Dir mal folgendes:

    Du gehst als normaler Bürger auf diese Demo. Dort werden selbstverständlich Bilder gemacht.

    Jemand der dir böses will (beruflich oder privat) entdeckt dich auf diesen Bildern.
    Du, zusammen mit ein paar anderen auf einer „Nazi-Demo“. Das kann deine Karriere ruinieren und private Beziehungen auf eine harte Probe stellen.

    Ich muss ehrlich sagen:
    Ich wäre da wahrscheinlich zu feige hinzugehen, zumindest wenn so etwas z.B. unter ähnlichen Bedingungen in meiner Region passieren täte.

    Das ist ja ganz klar die unglaublich perfide und verabscheuungswürdige Strategie der Etablierten: „Die Angst“

    Würde man die Thesen einer Partei wie ProKöln ohne Quellenangabe einem Deutschen vorlegen, wahrscheinlich würden 2/3 da unterschreiben.
    Das wissen auch die anderen Parteien und Verbände, welche sich jahrzehntelang ihre eigene Wahrheit zurecht gelogen haben und sich immer noch an dieser lüge festklammern (momentan ist die „gescheiterte Integration“ en vogue, weil es in der Vergangenheit „zu wenig Angebote der Deutschen gab“ und man ihnen immer nur „das Gefühl von Gästen auf Zeit“ gegeben hat.

    Mit diesen Mitteln arbeiten ja auch Diktaturen, es wird mit allen Mittel versucht eine sachliche Auseinandersetzung zu verhindern. Meinetwegen soll es Multikultiträumer geben, aber dann muss es eben auch das andere Extrem geben dürfen.

  27. Ich konnte diesmal nicht dabei sein – leider !aber nächsten Monat – versprochen! Ich war gestern in Witterschlick / bei Bonn. Der Aufklärungsnotstand ist riesig! Es wird in Unwissenheit mit „Toleranz“ um sich geworfen da kann man kotzen.

  28. Hallo!

    Komme gerade aus Köln zurück. Habe extra dort übernachtet um an der Demo teilnehmen zu können. Ich hatte mit dem erbärmlichen linksextremen Häufchen fast Mitleid =)

    Wir sehen uns wieder, und dann mit 500 Teilnehmen hoffe ich! Leute… Asch hu 😉

  29. Kompliment an die Mutigen, die sich dem Mob entgegengestellt haben. Vielen Dank.

    Hoffe, dass ich beim nächsten Mal auch dabei sein kann. Solidarische Grüße aus Hamburg.

  30. Der Kenianer war der beste als er gegen die Linken konterte. Die Afro Christen wissen was es bedeutet unter einem islamischen System zu leben. Der Schwarze ist auch wichtig um Pro Köln von der rechtsextremen Ecke wegzu bringen.

  31. Was ich mir gerade überlegt habe:

    Vor Jahen war ich mal aktiv in einer Internet-Community bei der es um ein Browserspiel ging (Strategiespiel). Für ein Communitytreffen in Hessen, haben wir eigens ein Forum eröffnet mit 16 Topics. Dh es gab im Forum für jedes Bundesland einen Bereich. Innehalb dieses Bereichs war dann wieder in Landkreise unterteilt. Dann ist jede der teilnehmen wollte im Forum in den entsprechenden Bereich gegangen und hat sich dort mit andeen zu Fahrgemeinschaften (Auto, Bus, Bahn) zusammengeschossen. So haben wir es innerhalb weniger Tage geshafft etwa 1000 Leute nach Hessen zu bekommen.

    Warum solten wir das hier nicht auch so hinbekommen???

  32. Die Anhänger von Pro-Köln würden sicher ihre Familien und Kinder mitbringen, wenn sie keine Angst haben müssten, von der vom Kölner-Stadt Anzeiger un der Polizeiführung hoffierten kriminellen Schutztruppe zusammengeschlagen zu werden.

  33. Also bitte, Partei der Mauermörder. Das hört sich so verharmlosend nach einem Abbruchunternehmen an. Diese Leute haben nie Mauern ermordet. Schön, wenn das mal in die Köpfe hineinginge. Ach, aber ich fürchte, das ist wieder zuviel verlangt und ausserdem nicht primitiv genug, für die Zielgruppe.

    DIE LINKE will schlicht ARMUT für ALLE, Funktionäre ausgenommen, und nennt das soziale Gerechtigkeit. Schön, wer zu blöde ist, die ökonomischen Zusammenhänge zu erläutern, der kommt eben dauernd mit Mauermördern. Und ohne das Ermorden von Mauern, da wäre Sozialismus doch o.k. oder?

    Was wird das hier? BILD für geistig noch Ärmere? Ab und zu habe ich den Verdacht.

    Und zum Thema, 250 Pro Kölner sind weder eine Schwalbe und schon gar nicht ein Sommer. Aber immerhin.

  34. Ich habe die Veranstaltung beobachtet. Eine sehr gute. Es ist ungeheuerlich, wie verlogen die Berichterstattung des Kölner Stadt-Anzeigers ist, aber immer mehr Leute durchschauen dies, jedenfalls in meinem Umfeld. Was haben diese Leute für ein Demokratie-Verständnis ? Demokratie ist, was in das Konzept passt, also inhgaltlichz definiert. Trauriges Verständnis. ich wünsche pro-Köln viel Erfolg !!! Mutige Leute, ehrliche Inhalte, alle Achtung !!!

  35. „Der Kenianer war der beste als er gegen die Linken konterte.“

    Und jetzt noch ein paar „ehemalige Moslems“ als Parteimitglieder für die Pros gewinnen und die Gegner müssen mehr Argumente als „Nazis“ bringen!
    Und dann wird die Pro richtig auftrumpfen!
    Schade das es keine Pro Bewegung in Dortmund gibt! Wo setze ich mein Kreuz bei der Kommunalwahl? Ich will auch etwas verändern!

  36. #45 D.N. Reb

    Habe heute gelesen, das Parteimitglieder der Linken austreten wollen, wegen Stasimachenschaften!

    Lol, was da der Oberstasispitzel Gysi wohl dazu sagt!?

    Ich finds ganz lustig, wie sich langsam alle (SPD,CSU,Linke) selbst kaputt machen.

    Weiter so.

  37. Ich kann mir nachfolgendes NICHT vorstellen.
    In Berlin alleine leben mehr als 180 verschiedene Nationalitäten. Wie sehe es da aus, wenn jede dieser Nationalitäten ihre eigenen sogenannten Gotteshäuser bauen wollten und das auch noch aus Steuergelder deutscher Steuerzahler, denn so mir bekannt ist, haben die türkischen Moslems so gut wie keine steuerliche Belastungen. Woher ist das Geld für deren Moscheen. Bestimmt nicht aus legalen Mitteln.

  38. Ihr glaubt gar nicht, wie viele ältere Menschen sich bis jetzt nicht getraut haben zu einer Versammlung zu kommen, weil Sie Angst für ihr leibliches Wohl hatten und man muß ja auch sagen mit Recht.

    Viele meiner Nachbarn hier in Köln haben auch noch Angst das man ihr Eigentum schädigen könnte, wenn man sie auf einer Demo gegen die Moschee erkennen würde.
    Das ist auch einer der Gründe warum die 500 oder 1000 Leute noch nicht weit überschritten sind.

    Aber mir wurde gesagt, die Wahlkabinen sind ja schließlich annonym.

    Es glaubt bestimmt keiner, wie viele Bürger die ich persönlich kenne PRO-KÖLN und auch PRO-NRW wählen werden. Das ist aber nur der Kölner Raum. In Leverkusen habe ich die gleiche Ressonanz vernommen.

    Schöne Grüße aus Köln und auf wiedersehen bei der nächsten Wahl. Bitte diesmal keine Nichtwähler aus Protest, sondern Initiative zeigen und seine eigene Meinung bei der Wahl vertreten.

  39. Gruß von München nach Köln!

    Super Aktion, vor allem auch die Teilnahme des kenianischen Christen Joseph Intsiful. Auf diese Weise kann man locker das lächerliche „Nazi“-Argument entkräften.

    In München scheint das Großmoschee-Projekt ja wegen Finanzierungsschwierigkeiten zu kippen.

    Der Widerstand in Deutschland wächst..

  40. Schwarzafrikaner humorvoll: “Seh ich wie ein Nazi oder Rassist aus? Gibt es einen hier, der schwärzer ist als ich?”

    SAUGEIL! Solche Menschen sind noch natürlich geblieben, so lange PCorrectness nicht grassiert ist das Verhalten der Menschen vernunftsbedacht!! Und „Schwarze Nescher“ sind saucool – außerdem haben die meist Schwarzen Humor!! 😆

  41. “Schramma ade, keine Moschee!”

    Was mir -zusätzlich zum Thema der Demonstration- am meisten gefällt, sind die vielen Deutschland-Flaggen. Das ist einfach großartig! Während unsere Gegner mit ihren tiefroten Fahnen und mit der letzten Kraft des starrsinnigen Gesinnungswahns ihre längst gescheiterte sozialistische Ideologie (die sie anderen Menschen leider auch mit den Mitteln der finsteren Bedrohung, Verfolgung und Gewalt aufzuzwingen versuchen) hochhalten, erheben sich mutige Bürger und zeigen als Bekenntnis ihres Kampfes gegen die fortschreitende Zerstörung unseres Landes, unserer Freiheit und Demokratie die Flagge der deutschen Nation.

    Könnten die ideologischen Gegensätze größer sein?
    Haßerfüllte, auf pure Zerstörung ausgerichtete kommunistische Hetze auf der einen Seite, freiheitlich-demokratisch motivierte Verteidigung der bedrohten Nation auf der anderen.

    Nun werden sich immer mehr Menschen bewußt für eine Seite entscheiden: Entweder für Gewalt, Haß, Verfolgung, Anarchie und am -womöglich blutigen- Ende die grauenhafte islamische Theokratie.
    Oder für die Freiheit, die Menschenrechte, die Demokratie, das Recht und die Nation.

    JEDER sollte sich bald entscheiden! Bevor es endgültig zu spät ist und der Islam herrscht – und eine freie Entscheidung nicht mehr möglich ist.

    Für die Freiheit!

  42. Das war eine super Veranstaltung, ein erhebendes Gefühl festzustellen, das die Pro-Bewegung bald ein Selbstläufer wird. Ich kann nur nochmals sagen, MITMACHEN ist angesagt! Ich bin nächstes Mal wieder dabei. Danke Pro Köln!

  43. Am Rande bemerkt: Hier haben wir ein exzellentes Beispiel dafür, wie islamkritische Öffentlichkeitsarbeit funktioniert: Man wählt sich einen Afrikaner zum Kronzeugen des menschenverachtenden Wesens des Islam und hat dadurch nicht nur einen argumentativen Vorteil in der Sache an sich, sondern nimmt den Rassisten-Schreiern auch jeglichen Wind aus den Segeln.

    Und so geht es eben genau NICHT

    Das bringt gar nix, selbst auf NPD Versammlungen gab es schon eingeladene „Schwarz-Afrikaner“.

    Die mutigen „Kämpfer gegen Rechts“ stricken sich doch ihre eigene Wahrheit.
    Ich habe nix gegen Afrikaner auf solchen Veranstaltungen, wenn die zu bestimmten Themen was zu sagen haben dann soll das so sein.

    Aber es ist ein wenig peinlich wenn man erst Afrikaner irgendwo herbeikarren muss damit man sich traut deutsche Interessen zu artikulieren. Das ist lächerlich und geht in die Hose.

    Euch Naivlingen und Dauerdistanzierern sage ich:
    Es geht bei solchen Veranstaltungen den Rotfaschisten nie um die Sache, es geht um die ideologische Verteidigung eines längst zerplatzten Multi-Kulti Traumes, da stört Realitätssinn doch nur.

    Ich würde auch gerne in einer Welt leben, wo alle Menschen sich lieben, und ich mein nagelneues Mountainbike unageschlossen im Freibad von Neukölln stehen lassen kann, leider sieht die Realität anders aus.

  44. Übrigens: Hätten wir bereits eine voll entwickelte Diktatur, wie ja schon in einigen verzweifelten Kommentaren behauptet wurde- dann wäre diese Demonstration heute gar nicht möglich gewesen.
    Und auch bei der Kommunalwahl nächstes Jahr wäre eine freie und geheime Wahl undenkbar.
    Denn in Diktaturen werden regimekritische Parteien verboten, die Mitglieder inhaftiert und bestraft -bis hin zur Todesstrafe. Was ja in Deutschland bisher nicht geschieht. In Nordkorea, in Burma, in China, im Iran usw sitzen Regimekritiker im Zuchthaus, hängen am Galgen oder werden extralegal (z.B. durch bewaffnete Milizen, Todesschwadrone und Killerkommandos) hingerichtet.
    Daran sollte man denken, bevor man hier und anderswo den Diktaturbegriff in inflationärer Weise verwendet.

    Also: Es gibt zwar massive Mängel bei der freien Meinungsäußerung, eine von oben gelenkte Presse, ein Staatsfernsehen, das nur noch die Sicht der Herrschenden verbreitet und etablierte Parteien, die alles tun, um Konkurrenz möglichst im Keim zu ersticken.

    ABER: Trotz aller dieser Einschränkungen ist real noch immer ein Restbestand an Möglichkeiten vorhanden, um zu widersprechen, sich mit Gleichgesinnten zu organisieren und als Partei zu Wahlen anzutreten.

    So lange diese Möglichkeiten noch bestehen, kann NICHT von Diktatur gesprochen werden!

    Es ist international gesehen keineswegs unüblich, daß all jene Politikansätze, die mit dem herrschenden Mainstream in Widerspruch und Konkurrenz treten, vom etablierten System massiv bekämpft werden. Das gibt es leider in allen Ländern -in unterschiedlicher Form und Intensität.
    Da müssen Kritiker stark sein und viel einstecken können. Aber im Vergleich mit Rußland, mit China oder dem Iran müssen deutsche Regimekritiker bisher zumindest nicht um ihren Kopf fürchten.

  45. Mit etwa 250 Teilnehmern konnte Pro Köln die Zahl der Demoteilnehmer gegenüber dem letzten mal fast verdoppeln

    Ich bin beeindruckt.

  46. #43 Arminius1984 (13. Dez 2008 15:00)

    Warum solten wir das hier nicht auch so hinbekommen???

    Weil das hier kein Browser-Game ist.

  47. Mein kommentar im KSTA :

    Und wo war unser Kardinal und tat seine Enttäuschung kund ?
    13.12.2008, 17.50 Uhr, Kölschdoc
    Und wo war bei dieser Veranstaltung ….
    „Seine Eminenz, der hochwürdigste Herr Joachim Kardinal Meisner Erzbischof von Köln und Metropolit der Kölner Kirchenprovinz „, um persönlich vor Ort seine Enttäuschung über den türkischen Staat und seine Position zur Religionsfreiheit in Europa und in dieser einen Welt bei den islamischen Gegnern selbiger vor Ort kundzutun und zu erläutern ! ? !
    Traut er sich schon nicht mehr aus seinem Bischofspalais auf der Marzellenstraße 32 heraus, um seine Positionen persönlich bei seinen Gegner zu vertreten oder halten ihn die Kölner Muselmanen dort unter Hausarrest gefangen ?

    Ach was waren das noch für Zeiten, als die Vertreter des christlichen Glaubens predigten, bis sie vor Erschöpfung vom Balkon kippten, wie Paulus, für dessen Kirche in Tarsus sich unser Kardinal vergeblich bei den Türken einsetzte !

    http://www.domradio.de/aktuell/artikel_47575.html
    http://ocs.zgk.de/mdsocs/mod_movies_archiv/movie/meisnertarsus/ocs_ausgabe/ksta

  48. Meine Hochachtung gilt allen Teilnehmern der Demo, aber ganz besonders Herrn Joseph Intsiful aus Kenia. Niemand kann besser vor dem Islam warnen, wie jemand der die Musel-Knute kennt.
    Man sollte auch die warnenden Worte der Balkanvölker hören. Die wissen was es bedeutet 500 Jahre unter türkischer Herrschaft zu leben. In Bulgarien, ich war dort in Urlaub, spürt man das noch heute aller Orts. Besonders der Genozid an der bulgarischen Bevölkerung von 1876 ist das Trauma der Bulgaren schlecht hin. Nur mit Hilfe russischer Truppen konnte damals das Massenschlachten an den Bulgaren beendet werden. Noch heute ist der Blick der Bulgaren gegen Süden, der türkisch-bulgarischen Grenze gerichtet. Ebenso verhält es sich mit den Serben. Jeder kennt das Massaker von Srebrenica. Aber wurde eigentlich nur mit einer Silbe, in unseren Medien, erwähnt warum die serbische Armee ausgerechnet dort so brutal vorging. Der Grund war ein ein, vor dem Anrücken der serbischen Armee, Morden und Abschlachten der serbischen Zivilbevölkerung durch moslemische Milizen. Das will keiner hören. Die verantwortlichen Moslem-Kommandanten sind namentlich bekannt, genießen aber in der westlichen Welt den Status eines Freiheitskämpfers. Ich kann die Denkweise der Serben und Bulgaren immer mehr verstehen. 500 Jahre türkische Belagerung haben sich wie eine Narbe in die Gehirne dieser Völker gebrannt.
    Und noch eins sei unseren Gutmenschen gesagt: Es schadet der Wahrheitsfindung nicht auch einmal ausländische Zeitungen zu lesen, z.B Blätter die in Belgrad und Sofia erscheinen.

  49. Was mich ehrlich gesagt nachdenklich gestimmt hat war die hohe Anzahl autonomer Nationalisten. Fast die Hälfte der Teilnehmer kam aus der Ecke. Ich kann mit diesen Menschen wenig anfangen.

  50. danke an alle, die zivilcourage bewiesen haben und in diesen schlimmen zeiten nicht beliebig geworden sind.

    es geht voran!!!

  51. #49 D@:

    Richtig. Manchmal reicht ein kleiner Kondensationspunkt um einen Prozess zu starten der grösser ist als die einzelnen Aktionen.
    Hoffe im Norden geht es auch bald los.

  52. #66 danielb (13. Dez 2008 20:22) Was mich ehrlich gesagt nachdenklich gestimmt hat war die hohe Anzahl autonomer Nationalisten. Fast die Hälfte der Teilnehmer kam aus der Ecke. Ich kann mit diesen Menschen wenig anfangen.

    Aha. Bei Dir haben sich also alle vorgestellt, woher sie kamen und wer sie sind.

    Was soll das denn, Du trojanisches Pferd?

  53. Ich habe versucht zu zählen – es waren mindestens 200 Pro`s und ich habe keine Nazis gesehen und gehört!
    Wir kamen extra aus dem Norden und haben es nicht bereut!
    Diese „Mahnwache“ war bestens durch die Polizei geschützt; da haben der Polizeipräsident Köln und Schramma wohl die Hosen voll (20.sept.2008)
    Es gab gute Reden, die man durch verstärkte Megaphone trotz Störungen verstehen konnte.
    Was mich besonders freute, waren sehr natürliche und nicht dumme Jugendliche, die zahlreich vorhanden waren.
    Das freut ergraute sich Weitergebildethabende sehr!
    Liebe Pi´ler, traut euch, denn selbst innerhalb der sogenannten Autonomen tobt der Zweifel, weil die Klügeren in dem Umfeld inzwischen den Feind der Feinde entdeckt haben.
    Nur wenn Ihr „Schiss“ habt bleibt Ihr zuhause!

  54. Wenn in einer Millionenstadt gerade mal völlig übertriebene 250 Leute – oben steht sogar, es seinen nur ca. 100 gewesen – zusammentreffen, um gegen eine angelegenheit wie eine „repräsentative“ Großmoschee des türkischen Staates zu demonstrieren, dann nützt auch ein …
    … aus Kenia stammender Christ nichts, „der aufgrund schlimmer Erfahrungen in seiner afrikanischen Heimat davor warnte, die Gefahren der Islamisierung zu unterschätzen“.

    Das Desinteresse ist unvergleichlich größer!

    Den Islam in seinem Lauf halten weder Pro Köln noch Afrikaner auf!

    Schon der Koran-Kenner Schäuble hat prognostiziert, dass die „Ängste“ in Sachen Kölner Moschee rasch ihr Ende finden werden.

    Da gehen nicht Tausende auf die Straße – nein, es sind eben zig Tausende, die genau NICHTS gegen diese repräsentative Großmoschee haben. Dann soll Köln die auch gefälligst bekommen.

    Das Ding wird mit Hilfe von Steuergeldern der Kuffar gebaut, fertig! Pro Köln wird bei der nächsten Wahl unter 5% landen und das war’s.

  55. #71 Rechtspopulist (14. Dez 2008 00:00)

    Warte es ab. Die Arbeit von Pro Köln ist gut.

    Die Ergebnisse wurden immer besser, und die Verhältnisse in Köln immer schlimmer.

    Ich möchte nicht tot über`m Zaun hängen in Köln.

    Im Januar ist in meinem Geschäft sowieso nichts los, da werde ich dann auch dabei sein.

    Für die Freiheit!

  56. Tolle Sache in Köln und Respekt vor der Leistung von Pro Köln. Noch vor gut einem Jahr hielt ich pro Köln eher für ein aussichtsloses lokales Projekt einiger unverzagter Moscheebaukritiker, aber heute hat sich meine Meinung geändert. Unter dem Eindruck der naiven und falschen Politik gegenüber der immer deutlicher werdenden Islamisierung unserer Heimat, und zwar gerade von führenden CDU/CSU-Funktionären, unter diesem Eindruck wird eine Partei wie Pro Köln immer wichtiger. Selbst wenn es in den nächsten Wahlen (z. B. Kommunalwahl NRW) noch nicht zu großen Erfolgen kommen sollte, so sind auch schon wenige Prozente wichtig (zumal nur noch die 3-Prozent-Hürde gilt).
    Selbst wenn man pessimistisch sein sollte, dann könnte man mit den Männern und Frauen um Stauffenberg, Beck, Tresckow u. a. sagen: Auch der (mißglückte) Versuch ist besser als überhaupt kein Handeln.
    Zu Pessimusmus besteht aber noch kein Anlaß, denn allmählich wachen mehr Leute auf und merken, dass da was schief läuft. Die Kampf gegen die Kölner Großmoschee war schon so erfolgreich, dass in anderen Städten auch Unruhe entstanden ist. Im übrigen ist die Finanzierung der Kölner Großmoschee m. E. noch längst nicht geregelt; wenn nämlich im Zeichen der Finanzkrise überall in der Welt große Bauprojekt verschoben oder begraben werden, dürfte auch die Kölner Planung bedroht sein. Die nächsten Monate werden jedenfalls interessant sein…….
    Wer übrigens aus dem Münsterland/Südniedersachsen bei der nächsten Pro Köln dabei sein will, sollte sich hier rechtzeitig melden. Ich möchte da auch mal hin…….

  57. Ich bin zwar kein PRO-Anhänger sondern Mitglied der dt. Zentrumspartei – aber wenn jemand durch den LK Vechta zu einer solchen Demo fährt und mich mitnehmen könnte (bin leider nicht mobil und nicht reich) – dann bitte melden: ralffennig@yahoo.de
    Die Islamisierung Deutschlands ist ein ernstes Problem das gestoppt werden muss wenn uns unsere Demokratie lieb ist!

  58. Ich kann den Demoteilnehmern nur meine Hochachtung aussprechen.

    Wie wir alle wissen, läuft jeder, der sich öffentlich für Freiheit und Menschenrechte und GEGEN ISLAMISIERUNG UND LINKSFASCHISMUS einsetzt Gefahr, das Opfer öffentlicher Hetzkampagnen zu werden, die an die dunkelsten Kapitel deutscher Geschichte erinnern.

    Wir sind wieder so weit, dass man ( wenn man sich und seine Familie nicht gefährden will ) gegen Linke und Islamlobbyisten nur anonym aus dem Untergrund agieren kann.

    Daher an die Demoteilnehmer: HUT AB, WEITER SO!

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