Gute Nachrichten aus München: Die vom SPD-Oberbürgermeister Ude gegen den Willen des Volkes geförderte Moschee in Sendling wird voraussichtlich nicht gebaut. Unter dem Druck der öffentlichen Proteste haben sich die Betreiber soviel Entgegenkommen gegenüber der deutschen Gesellschaft abringen lassen, dass für die Kölner DITIB, die auch hinter diesem Moscheeprojekt steckt, das Vorhaben uninteressant geworden ist. Es sollte sogar in Deutsch gepredigt werden. Eine Zumutung für die türkischen Integrationsverhinderer.

Die Süddeutsche Zeitung berichtet:

Die Moschee am Gotzinger Platz steht vor dem Aus. Der Trägerverein sieht sich offenbar wegen ausbleibender Spenden außerstande, das etwa zwölf Millionen Euro teure Projekt zu stemmen. OB Christian Ude (SPD), der sich seit Jahren für den Bau engagiert, ist alarmiert und will nun mit dem Verein über das weitere Vorgehen beraten.

Einem Bericht der türkischen Tageszeitung Hürriyet zufolge war bei der Mitgliederversammlung am Sonntag mit mehr als 40 Teilnehmern nur noch eine Person dafür, das Projekt Moschee trotz der ins Wanken geratenen Finanzierung fortzuführen. Mehmet Curuk, der Vorsitzende des Moschee-Trägerverein Ditim, sagte am Dienstag jedoch auf Anfrage, eine Entscheidung dazu sei noch nicht gefallen. Curuk sagte zur Süddeutschen Zeitung lediglich, es habe dazu keine Abstimmung gegeben. Weitere Fragen dazu wollte er nicht beantworten.

Ausschlaggebend für den Stimmungswechsel bei den Mitgliedern ist offenbar, dass die Ditib, die von Köln aus bundesweit mehr als 800 türkisch-islamische Vereine koordiniert, dem Projekt zunehmend kritisch gegenübersteht und jegliche Finanzierung ablehnt.

Beobachtern zufolge ist man bei der Kölner „Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion“, die direkt dem türkischen Staat untersteht, nun der Ansicht, das Münchner Moscheeprojekt sei zu offen und zu liberal angelegt. Auf Kritik der oberen Ebene stieß offenbar auch, dass es in der Moschee am Gotzinger Platz sogar Gebete in deutscher Sprache geben und der Dialog mit den christlichen Kirchen intensiviert werden soll.

OB Christian Ude, der am Montag durch Recherchen türkischer Journalisten von der neuen Situation erfuhr, zeigte sich im Gespräch mit der SZ besorgt über die Entwicklung. Sollte das Projekt tatsächlich an den Finanzen scheitern, wäre eine wichtige Chance vertan, den Muslime den Weg aus den Hinterhöfen in die Mitte der Gesellschaft zu bahnen. Ude kündigte baldige Gespräche mit den Beteiligten an, um Klarheit zu schaffen.

(…)

Tatsache ist, dass der Trägerverein sich bereits mit den Vorarbeiten für das Neubauprojekt, die auf 500.000 Euro geschätzt werden, finanziell verausgabt hat und deshalb knapp 90.000 Euro der fälligen Grunderwerbssteuer nicht aufbringen konnte. Die Stadt musste einspringen, bekommt das Geld aber auf jeden Fall zurück – unabhängig davon, ob die Moschee gebaut wird oder nicht.

Den Verkaufserlös des ehemaligen Moscheegeländes will die DITIB jetzt lieber in Kölner Projekte stecken. Dort hält Türkenfritz Schramma den rückständigen Moslems den Rücken frei und bewahrt sie vor unverschämten Forderungen wie der Verständlichkeit des Gepredigten oder sonstigen Integrationsanstrengungen. Den Münchner Bürgern einen herzlichen Glückwunsch für ihren erfolgreichen Widerstand!

» Die Geschichte des Sendlinger Widerstandes bei PI

(Spürnase: g.b.)

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58 KOMMENTARE

  1. 🙂 Na also, geht doch. 🙂

    🙂 Natürlich steht den Türken eine Moschee zu, in der Türkei. 🙂
    Wenn sie eine bauen wollen, bitte, mit eigenem Geld, in der Türkei.

    Vorweihnachtliche frohe Worte.

    Wenn Bürger sich bewegen dann kann sich auch in dieser Demokratur etwas bewegen

  2. Tatsache ist, dass der Trägerverein sich bereits mit den Vorarbeiten für das Neubauprojekt, die auf 500.000 Euro geschätzt werden, finanziell verausgabt hat und deshalb knapp 90.000 Euro der fälligen Grunderwerbssteuer nicht aufbringen konnte.

    .

    Das sind ja lächerliche Beträge im Vergleich zu den 3 Mio Euro, die die Duisburg-Marxloher Moschee vom Land NRW und der EU erhalten hat.

    Mich interessiert, mit wieviel Staatsknete die Kölner Moschee vom deutschen Steuermichel gesponsort wird. Kennt jemand Zahlen?

  3. Gott sei Dank,
    Es geht doch, in Bayern funktioniert sowas ja noch, liegt vielleicht daran das dieses Volk
    noch Kulturelle Werte wahrt. Freu, juhu,lach
    für mich ist Weihnachten 21 Tage früher.

  4. Wozu diese Freude???

    Die Moschee wird gekippt, weil sie den DITIBMusels zu liberal ist!!!

    Freudengeheule ist hier Fehl am Platz!!

    Jede stockreaktionäre Moschee wird von DITIB mit Milliarden unterstützt!

    Wenn Köln fällt!!

    Dann können wir jubeln, und wenn die Moscheen in Bonn und Hausen nicht gebaut werden!!!

    So nur verhaltener Jubel…..

  5. Tja, ihr habt ja auch noch Lederhosen an!

    Da kommt so eine Gegengesellschaft nicht so schnell!

    Freu mich für euch!
    Jippie!!!

    Echte Demokratie muss das aushalten!!! 😉

  6. Ist das eigentlich der Rede wert? Die haben noch nicht einmal die Grunderwerbssteuer für das Projekt, und die Stadt kam dann in Zugzwang und mußte das Geld aus Steuergeldern vorlegen, in welchem Land geht so etwas?

  7. Das Bild ist nicht gerade geschickt gewählt, wenn es um ein ernstes Thema gehen soll.

  8. Nach Ude bahnen also schicke und teure Moscheen den Kulturbereicherern einen Weg in die Mitte der Gesellschaft. Soll man über so viel Naivität und Dummheit nun lachen oder weinen?

  9. @#4

    euch wird das lachen vergehen, wenn der doo*e ude das wirklich macht.

    der reißt sich ja jetzt schon die haxen aus, um das projekt doch noch durchzudrüchen. 🙁

  10. Die Bankenkrise, liebe Leute, hat auch positive Seiten.

    Der DITIB ist einfach klamm geworden. Und die Scheichs ebenso.
    Das wars wohl vorerst.

    In Köln werden die sicher auch bald Garantien vom Land haben wollen, um ihre Kolonialverwaltung bauen zu können. Aber bei solch großzügigen Sponsoren wie Schramma wird das sicher kein Problem.

  11. #4 islaminfo
    „Jetzt wird der Ude seine Moschee zu 100% aus dem Stadtsäckel bezahlen müssen.“

    Wenn ihm kein Scheich oder die Religionsbehörde in Ankara aus der Preduille hilft, wird er auch noch eine saftige Rüge von der EU bekommen. Denn dort überwacht man,

    -„dass die notwendigen Maßnahmen ergriffen werden, damit die freie Religionsausübung voll und ganz garantiert wird; in diesem Zusammenhang sollten insbesondere unnötige RECHTLICHE oder ADMINISTRATIVE HINDERNISSE FÜR den BAU einer AUSREICHENDEN ANZAHL von GEBETSHÄUSERN zur AUSÜBUNG des ISLAM und für seine Bestattungsriten ABGESCHAFFT werden.“

    http://www.coe.int/T/d/Com/Dossiers/Themen/Rassismus/ECRI_Rec5_d.asp#TopOfPage

  12. Es sollte sogar deutsch gepredigt werden. Wie können wir wagen, so etwas zu fordern? Aber, von irgendwoher wird schon noch Geld kommen. Vielleicht finden sich wieder ein paar ganz besonders gute Gutmenschen, die sicher sammeln werden. Beim „Brandanschlag“ in Ludwigshafen wurde ja auch einiges gesammelt. Ich freu mich zwar auch, wenn diese Moschee nicht gebaut wird, aber wer weiß, wie viele Moscheen, von denen wir nichts wissen, anderswo entstehen?

  13. Herr Ude,

    das können Sie doch nicht zulassen. Die Unterstützung für die äußerst problematische Islam-Kultur darf nicht nachlassen.

    Jetzt, wo erste Erfolge beim Vertreiben von Deutschen eingetreten sind (Frankfurt: Narges Eskandari-Grünberg: … wems nicht paßt kann wegziehen), dürfen wir unsere internationale Spitzenstellung beim Verkaufen eigener Interessen und dem Verrat der eigenen Urbevölkerung nicht gefährten.

    Herr Ude – finden Sie eine Möglichkeit, diese finanzielle Hürde zu nehmen. Der Islamisierungszug darf nicht stoppen!

  14. @#16 die klavierspielerin

    „Vielleicht finden sich wieder ein paar ganz besonders gute Gutmenschen, die sicher sammeln werden.“

    Das ist dann der Doppel-Gutmensch oder Plus-Gutmensch bzw. der Doppelplus-Gutmensch bei besonders Deutschkulturhassenden Exemplaren.

  15. Na geht doch!!!!!

    Ausweisen ist doch ganz einfach

    «Mann ohne Gedächtnis» spurlos verschwunden

    Mittwoch, 3. Dezember, 15:16 Uhr
    DPA

    * Drucken

    Heidelberg (dpa) – «Karl» ist spurlos verschwunden: Der als «Mann ohne Gedächtnis» bekanntgewordene Schotte kehrte wenige Stunden vor der Abschiebung in seine britische Heimat nicht in sein Altenheim nach Heiligkreuzsteinach bei Heidelberg zurück. Diesen Artikel weiter lesen
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    Nach Angaben des Landratsamtes Rhein-Neckar-Kreis vom Mittwoch hätte der 61-Jährige einen Tag zuvor nach Schottland gebracht werden sollen, um dort als Psychiatriepatient aufgenommen und versorgt zu werden. «Karl», der vor zwei Jahren in Mannheim auftauchte und sich weder an seine Herkunft noch an seinen Namen erinnern konnte, sei nach einem Einkauf am Montagabend nicht mehr ins Heim zurückgekommen, hieß es.

    «Karl» war erst ein Jahr nach seinem Auftauchen durch einen Fingerabdruckvergleich bei Interpol identifiziert worden. Großbritannien zahlt für den Mann die Krankenversicherung und eine kleine Rente. Es fehlen aber etwa 1200 Euro monatlich, um die Kosten für seine Unterbringung und Betreuung in Deutschland zu decken. Darum muss der Mann zurück in seine Heimat. Hintergrund ist, dass sich nach dem Gesetz auch ein EU-Ausländer nicht in Deutschland aufhalten darf, wenn der Steuerzahler für ihn aufkommen muss.

    „dass sich nach dem Gesetz auch ein EU-Ausländer nicht in Deutschland aufhalten darf, wenn der Steuerzahler für ihn aufkommen muss.“

    Gilt aber nur für EU-Ausländer….für Muslime muss der Steuerzahler aufkommen!!!

    http://de.news.yahoo.com/26/20081203/twl-mann-ohne-gedchtnis-spurlos-verschwu-81406ef.html

  16. Die vom SPD-Oberbürgermeister Ude gegen den Willen des Volkes geförderte Moschee in Sendling wird voraussichtlich nicht gebaut.

    Gäb’s Gott!

  17. Man sollte sich in diesem Fall nicht zu früh freuen. Es sieht ganz so aus, als würde Abu Ude eines seiner Lieblingsprojekte nicht so einfach sausen lassen. Er sei besorgt über die Entwicklung, schreibt die SZ. Das heißt er wird alles versuchen, um die Moschee doch noch zu verwirklichen.

    Dass in Deutsch gepredigt werden sollte, könnten die Betreiber – sobald das Bauwerk steht – dann einfach wieder „vergessen“.

  18. #12 Konflikte in der multikulturellen Gesellschaft am Beispiel der Hutu und Tutsi

    “ Das Bild ist nicht gerade geschickt gewählt, wenn es um ein ernstes Thema gehen soll.“


    Doch, sogar sehr geschickt gewählt! Das Bild zeigt einen Freudentanz und genau der ist (hoffentlich nicht verfrüht) hier angebracht.

  19. „OB Christian Ude, der am Montag durch Recherchen türkischer Journalisten von der neuen Situation erfuhr, zeigte sich im Gespräch mit der SZ besorgt über die Entwicklung. Sollte das Projekt tatsächlich an den Finanzen scheitern, wäre eine wichtige Chance vertan, den Muslime den Weg aus den Hinterhöfen in die Mitte der Gesellschaft zu bahnen. Ude kündigte baldige Gespräche mit den Beteiligten an, um Klarheit zu schaffen.“

    Und dann wurdern wir uns, dass die Beduinen uns für dumm halten…..

  20. Also, ich versteh das nicht so ganz.
    Wenn ich meine Grundsteuer nicht bezahle, dann bekomme ich eine Mahnung.
    Und wenn ich dann immer noch nicht bezahle,
    hab ich in Rekordzeit einen Anwalt nebst Titel am Hals.
    Die haben vor Jahren das Grundstück gekauft und keine Steuern bezahlt.
    Anatolische Gepflogenheiten?
    Das möchte ich auch.
    Es ist wichtig, dass Justitia blind ist.
    Aber muß sie auch blöd sein?

  21. Nun erst einmal kein

    Umma Dhimmi Emirat (UDE)

    in München!

    2040 – Liebfrauenkirche wird Ude-Moschee

  22. Über den Platz der verhinderten Moschee gleich ein paar Schweinderln und Hunderln Gassi führen. Bissi Gacki und Lülü machen dort. Dann kommen die Mohammeds sicher nimmer auf die Idee eine islamische Hetzermoschee da hinzustellen. Jöööööö ich freu mich ich fahr mit meinem Hund nach München und lass ihn dort sein Geschäft machen. Lol! 🙂

  23. Erfreulich für die Münchner. Aber natürlich werden weitere Moscheen kommen. Wie sollte es denn anders sein?

    Der Moscheenbau folgt doch ganz einfach aus der Anwesenheit von Millionen Moslems, die hier im Kommentarbereich immer so heftig verteidigt wird. Die meisten von euch sind doch gar nicht für Zuzugsstopp, Sozialleistungen nur noch für Einheimische und Remigrationsförderung, oder?

    Wieso sollten dann eurer Meinung nach keine Moscheen gebaut werden?

  24. #33 Eurabier (03. Dez 2008 23:19)

    2040 – Liebfrauenkirche wird Ude-Moschee

    absolutely shocking. Mach‘ keine schlechten Witze.

  25. Die Moschee am Gotzinger Platz steht vor dem Aus. Der Trägerverein sieht sich offenbar wegen ausbleibender Spenden außerstande, das etwa zwölf Millionen Euro teure Projekt zu stemmen.

    Wie jetzt? Heißt das im Klartext, dass die Drogengeschäfte nicht genug Gewinn abwerfen?
    Das ist ja wirklich unglaublich…

  26. Bisher hört sich das eher nach dem Auftakt weiterer Verhandlungen um die Finanzierung des Projekts Moschee an. Die Stadt ist schon einmal eingesprungen und soll wohl auch jetzt wieder einspringen. Vielleicht findet Herr Uhde auch noch Mittel und Wege, eine Landes- oder gar Bundesförderung für den Bau der türkischen Moschee abzugraben.

    Nicht ungeschickt eingefädelt. Anderswo in Deutschland hat eine solche Strategie schließlich auch geklappt. Fakten sind geschaffen und die Stadt München sitzt schon im Boot.

  27. Sollte das Projekt tatsächlich an den Finanzen scheitern, wäre eine wichtige Chance vertan, den Muslime den Weg aus den Hinterhöfen in die Mitte der Gesellschaft zu bahnen. Ude kündigte baldige Gespräche mit den Beteiligten an, um Klarheit zu schaffen.

    Hinterhofmoschee wird es auch in Zukunft geben, obwohl in der nähe eine neue Grossmoschee steht. Irgendwo müssen die Sprengstoffe eingelagert werden…

  28. Na jetzt schlägtst aber 13!

    „Beobachtern zufolge ist man bei der Kölner “Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion”, die direkt dem türkischen Staat untersteht, nun der Ansicht, das Münchner Moscheeprojekt sei zu offen und zu liberal angelegt. Auf Kritik der oberen Ebene stieß offenbar auch, dass es in der Moschee am Gotzinger Platz sogar Gebete in deutscher Sprache geben und der Dialog mit den christlichen Kirchen intensiviert werden soll„.

    Aha – zu offen und zu liberal. Das darf natürlich nicht sein. Von uns aber Toleranz erwarten. Sehr interessant.

    Ja, und das Gebete sogar in deutscher Sprache abgehalten werden sollen, geht ja nun gleich gar nicht. Wie menschenverachtend und diskriminierend das doch ist. Weil nämlich neben deutsch mittlerweile auch türkisch zur Landessprache gehört.

    Auch der „Dialog“ mit den christlichen Kirchen ist ein Unding – schließlich handelt es sich dabei um Ungläubige, mit denen keine „Dialoge“ geführt werden, sondern die sich gefälligst zu unterwerfen haben.

    „Der Trägerverein habe zwar noch ein gutes halbes Jahr Zeit, die Finanzierung sicherzustellen, aber angesichts der aktuellen Wirtschaftskrise sei es unwahrscheinlich, dass es genügend Spenden geben werde, um das Projekt ohne staatliche Förderung durchzuziehen.“

    Zahle ich – und viele andere auch – dafür Steuern, um solche Bauten staatlich zu fördern? Mit welcher Begründung werden derartige Bau“projekte“ überhaupt staatlich gefördert? Wofür ist die „Förderung“ gedacht? Sind es sog. Integrationsförderungen? Wer finanziert solche „Förderungen“? Der Bund, die Länder, die Kommunen oder die EU? Finanzierungen derartiger Projekte sollten endlich offen gelegt werden müssen, um eine gewisse Transparenz zu bekommen. Denn je mehr der Steuerzahler zu zahlen hat und die Steuergelder mit vollen Händen für solche „Projekte“ ausgegeben werden, um so schwerer lassen sich Steuererhöhungen beim Steuerzahler erklären.

    Die von mir gezahlten Steuern leiste ich gerne für z.B. Bildungsoffensiven, nicht jedoch für Moscheebauten. Es wird Zeit, daß der Steuerzahler ein Mitspracherecht bei der Verwendung der von ihm gezahlten Steuern erhält. Was alles an „Projekten“ auf einmal auf Eis gelegt werden würde….u.a. auch diverse „Projekte“ im Kampf gegen Rechts (TM).

  29. @ #40 GrundGesetzWatch (04. Dez 2008 01:13):

    Also das Schuhplattlerbild ist echt cool

    Sieht ein wenig nach Kickboxen aus, meinst Du nicht? Der Kandidat links im Bild nimmt eindeutig eine bedrohliche Haltung ein!

  30. > Es sollte sogar in Deutsch gepredigt werden

    Dann könnte man sich mit sowas viel eher anfreunden. Wenn man hingehen könnte und hören, was gesagt wird.
    Aber ich vermute, daß geht aus Rücksicht auf Claudia Roth nicht.
    Sonst kommt noch ein Sprung ins Wolkenkuckucksheim.

  31. @ #41 Tanner
    Sieht ein wenig nach Kickboxen aus, meinst Du nicht? Der Kandidat links im Bild nimmt eindeutig eine bedrohliche Haltung ein!
    Ich war vor 40 Jahren selbst lange im Judo (kurz auch Karate). Naja, die Haltung ist leicht Verbesserungswürdig, aber der Willen ist vorhanden.

  32. Die weltweit zuschlagende Rezession wird die Türkei härter erwischen als europäische Industrienationen. Aus diesem Grund ist damit zu rechnen, dass in Zukunft erheblich weniger Kapital in den Bau von Auslands-Moscheen investiert wird, da das Geld für türkisch-korrupte Machenschaften dringender benötigt wird!

    PS:
    Es sei denn, die autochthone deutsche Bevölkerung finanziert diese Götzentempel aus Steuergeldern. Und jeder Deutsche bekommt dann einen Aufkleber fürs Auto, worauf steht: SPONSORT BY DHIMMY! 🙂

  33. @ #44 johannwi

    Was soll das mit dem Nachstellen des Tathergangs?

    Es ist IMMER der Halter des Wagens verantwortlich! Alles andere ist unwichtig!

    Gib mal einen Strafzettel (z.B. Falschparken) unbezahlt zurück mit der Begründung:
    „ich war das nicht – es war ein Cousin dem ich das Auto geliehen habe!“

    Spielt keine Rolle! Der Halter des Wagens trägt die Verantwortung! Wenn ich mein Auto verleihe und es passiert ein Unfall, dann muß trotzdem MEINE Versicherung zahlen – auch wenn ich nicht am Steuer war.

    Interessant ist aber:
    „Das 100.000 Euro Auto eines Hartz IV-Empfängers“
    (…. dann will ich auch Hartz IV ….)

  34. Im neuen ACAC-Heft entdecke ich gerade eine ganzseite (!) Anzeige, die unter die Haut geht, für Udo Ulfkottes Buch: „SOS Abendland,die schleichende Islamisierung Europas“, mit den Schlagzeigen in Fettdruck:
    Die schleichende Islamisierung Europas
    Der Untergang des Abendlandes.
    Der ADAC hat immerhin 16 Millionen Mitglieder
    und jeder bekommt diese Zeitung ins Haus.

  35. Salve!

    Ein Grund zum Feiern! Ich mach heute eine Pulle Sekt auf! Kein Hass-Tempel an meinem derzeitigen Wohnort 🙂 Freu!!!

    Fast kein Hass-Tempel…
    …denn bei mir in Freimann steht schon einer!

    🙁

    Salve,

    MilitesChristi

  36. Unterschätzt den Ude nicht.

    1.)München ist nicht Bayern

    2.)Gelder für solche Vorhaben sind auch von der EU zu haben.

    Da werden einige alles dransetzen, diese Moschee zu bauen gerade weil hier die Chance lockt, eine Moschee ohne die problematisierte DITIB zu errichten.

    Ich kann die angebotene Argumentation der DITIB so wenig nachvollziehen, daß ich fast schon glaube, dieser Schein- Rückzug sei zwischen Ude und DITIB abgesprochen.

    Nach der gerade anstehenden EU- Wahl werden von der EU ein paar Millionen dafür locker gemacht.

    München, das darf man auch nicht vergessen, ist in Deutschland der Zielflughafen aller Scheichs aus den Golfstaaten, die hier Heilung ihrer Leiden suchen, und derweil ihr Harem auf der Maximilianstraße die Luxusboutiquen plündert.

    Von denen muß nur mal einer ein paar Millionen fallenlassen, vielleicht beim Tee während eines Luxusmobil- Deals, und die moschee ist geritzt.

    Das merkt der doch garnicht auf seinem Konto.

    Die Moschee ist doch geradezu ein ein Vorzeigeprojekt der Kulturbereicherungsscene , mit dem man in Richtung der Mohammedner signalisiert, daß man sie hier in Deutschland, in München, in Bayern, bei der SPD nicht im Regen stehen läßt.

    Also, ich wüßte, was ich an deren Stelle machen müßte. Ude soll sowas nicht wissen?

    Das wird der sich nicht entgehen lassen, zumal er die Folgen daraus auch noch seinem Nachfolger hinterlassen kann.

    E.Ekat

  37. # 51 E. Ekat

    Ich bin mit Ihnen der Ansicht, dass Freude oder gar Jubel noch nicht angebracht ist.

    Solange die Finanzen der Moscheevereine nicht streng kontrolliert werden, ist einer Finanzierung durch die „Hintertür“ – aus radikal-islamischen Quellen – jederzeit möglich.

    Ich denke, dass die Ditim jederzeit die Mittel für ein solches „Prestige“ Projekt zusammen bekommen kann, wenn sie sich auf Spendentour in die Golfstaaten oder nach Saudi Arabien begibt.

    Die radikal-muslimischen Wahabiten, in Saudi Arabien, werden sich eine solche Chance sicherlich nicht entgehen lassen, um ihr fundamentalistisch, salafistisches Gedankengut in München verbreiten zu können.

    Außerdem zahlen sämtliche Muslim-Staaten der Welt in einen gemeinsamen Topf ein, aus dem der Da´wa, „Aufruf zum Islam“ – will heißen Moscheen, Koranschulen etc. – finanziert wird.
    Auch hier können garantiert Mittel abgerufen werden.

    Sollte es erneut zu einer Kehrtwendung in der Moscheefrage kommen, sind die Bürger gefordert. Sie müssen eine lückenlosen Nachweis über die geplante Finanzierung verlangen!

    Dass aufgrund der Situation die DITIB einen Rückzieher machen würde, ist nachvollziehbar. Die fischt natürlich lieber im trüben. Dieses Projekt ist dem Großen Lidiri in der Türkei zu liberal, zu offen, zu sehr auf Integration ausgelegt. Außerdem hat die ja auch Schwierigkeiten mit der Finanzierung ihres Mega-Baus in Köln. Von dem geplanten, protzigen Bau der Ditim, der ja so absolut nicht in die vorhandene Bebauung passt, mal ganz abgesehen.

    Allerdings bin ich auch der Ansicht, dass die Moscheen raus aus den „Hinterhöfen“ müssen. Deswegen sollte die Ditim dahingehend Überlegungen anstellen, ob nicht ein sich ins Stadtbild harmonisch einfügendes Gebetshaus der richtige Weg in die Integration wäre.

  38. ja, die Sache ist noch nicht vorbei, und sie wird auch nicht so ausgehen, wie sich das manche hier wünschen.

    München, ich erwähnte dies bereits, ist die Hochburg des arabischen Deutschland- Tourismus. Die träumen hier regelrecht davon, aus dem nun gescheiterten Moscheebau etwas noch größeres zu machen. Als Aushängeschild, sozusagen.

    Sendlingen ist da ohnehin nicht de richtige Standort egwesen. Abe die Theresienwiese wird ja einmal im Jahr für andere Veranstaltungen benötigt.

    Das wird ein böses Erwachen geben für die Integrationskämpfer.

    Ich weiß nicht, warum die aus den Hinterhöfen rausmüssen, das ist mir aber auch egal. Wenn deren Gott auf Prestige-Lagen achtet, so muß er das mit seinen Gläubigen ausmachen.

    Wogegen ich mich wende ist, daß es bei diesen moschee- Bauten eben nicht um lediglich sakrale Gebäude geht, sondern daß da auch och eine Art islamisches kulturzentrum dranhängt. Mit Läden, Veranstaltungssäälen, Kaffe- Häusern etc.

    Mit anderen Orten: eine kleine Stadt in der Stadt.

    Das jedoch ist das gegenteil dessen, was benötigt würde, um Integration betreiben zu können. Es ist im gegenteil die Voraussetzung, daß diese Leute unter sich bleiben werden.

    Auch dagegen hätte ich nichts, wenn es denn sauber so kommuniziert werden würde. Es werden Kulturinseln geschaffen, unddann frage ich mich, ob es nicht unter dem Strich günstiger und praktikabler wäre, wir würden denen ihre Kulturinseln in ihre jeweiligen Heimatländer setzen, und sie dafür dann auch bezahlen.

    Wir würden usn hier eine Menge Scherereien ersparen, udn Unmengen von Geld, die nötig werden, um an den Kultur-Grenzen die entstehenden Spannungen unter Kontrolle zu halten.

    Die werden auftreten, sobald es wirtschaftlich mit uns bergab geht. Wi befinden uns unmittelbar vor dieser Höllenfahrt.

    Ich weiß, warum der Schäuble den Einsatz der Bundeswehr nach innen fordert. Das hat durchaus mit seinen Integrationsgesprächen zu tun.

    Wir gehen mit einem Sockel von 3 Mio zugestandenen Arbveitslosen in die Rezession, die diesmal eine Weltrezession darstellt.

    Gerade von Deutschland ging der Aufruf in die ganze Welt, sich vernünftig zu verhalten, und die klimaschädigenden Autos zu hinterfragen.

    Nun wundern sich alle Fachleute, daß die gesamte Welt diesem Aufruf zu folgen scheint, und das Auto kritisch hinterfragt.

    Das ist für ein Land, welches vom Automobilbau lebt, eine nicht ganz unproblematische Vorgehensweise.

    Aber auch das hat noch niemand kapiert. Die glauben, das nun zurückdrehen zu können, und alte wirtschaftliche Zustände wieder herbeiführen zu können.

    Warten wir es ab.

    Wenn es hier nun abwärts geht, dann geht es mit unseren Kulturbereicherern erst recht abwärts.

    Das wird spannend.

    E.Ekat

  39. Taktik

    Die tun jetzt mal so, als ob denen deutsche Meinungen etwas bedeuten und halten sich zurück. Sie wollen damit zeigen, daß sie Gäste sind und sich entsprechend benehmen und Rücksicht auf die Wünsche der Gastgeber nehmen.
    Typische Heuchelei …….., da kommt noch was knüppeldick nach.

    Oder sie heucheln Armut um die Moschee von den Gutmenschen finanziert zu bekommen, damit sie Geld für eine andere Moschee (Waffen??) haben.

  40. Glückwunsch an die Münchner, aber mal ehrlich, bei so einem engagierten Bürgermeister wird das nicht das letzte Vorhaben in München gewesen sein. Und selbst wenn, es werden sich genug andere Bürgermeister finden, die weniger fordern, und das Projekt irgendwo anders realisieren. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben, die flächendeckende Zementierung Deutschlands mit Moscheen ist beschlossene Sache, um die Muslimne in der Gesellschaftsmitte zu etablieren – was auch immer damit gemeint ist.

  41. # 53 E. Ekat

    >Wogegen ich mich wende ist, daß es bei diesen moschee- Bauten eben nicht um lediglich sakrale Gebäude geht, sondern daß da auch och eine Art islamisches kulturzentrum dranhängt. Mit Läden, Veranstaltungssäälen, Kaffe- Häusern etc.

    Mit anderen Orten: eine kleine Stadt in der Stadt.<

    Genau, dagegen laufe ich auch Sturm, daher sprach ich auch von einem Gebetshaus.

    Schon die Moschee ist ja kein sakraler Bau, wie eine Kirche, sondern ein „Multifunktionsgebäude“; die Gebetsräume nehmen in der Regel lediglich max 15-20% der Fläche ein. Wenn dann noch – wie üblich – weitere Gebäude für den muslimischen Geschäftsbereich hinzukommmen, ist die klassische arabische „Medina“ perfekt.

    Wie unsere weltfremden und offensichtlich uninformierten (was Schlimmeres will ich mal nicht annehmen) Politiker auf die Idee kommen, solche Komplexe würden die Integration fördern, ist mir schleierhaft. Die fördern nicht die Integration, sondern zementieren auf Dauer die Segregation!!

  42. OB Christian Ude, der am Montag durch Recherchen türkischer Journalisten von der neuen Situation erfuhr, zeigte sich im Gespräch mit der SZ besorgt über die Entwicklung. Sollte das Projekt tatsächlich an den Finanzen scheitern, wäre eine wichtige Chance vertan, den Muslime den Weg aus den Hinterhöfen in die Mitte der Gesellschaft zu bahnen. Ude kündigte baldige Gespräche mit den Beteiligten an, um Klarheit zu schaffen.

    So ein Stumpfsinn! Man bringt sich in eine Gesellschaft nicht darüber ein, daß man gegen den Willen der Bevölkerung Eroberungsmoscheeen baut, sondern indem man seinen Willen und Eigeninteresse für das Land mit einbringt, was bei Muslimen sich wie von selbst ausschließt, da es keine Integrationsgedanken im Islam gibt!!!!

  43. Ich glaub es noch nicht.
    Der Musl-Ude, Monatseder und Grünenkrimineller Benker werden alle ilegallen Schweinerein versuchen um diesen Satanstempel doch noch zu verwirklichen.
    Z. ZT. denkt man über eine Erbpacht für das Grundstück nach. Dann kann alles verwirklicht werden und die Stadt bleibt auf den Kosten sitzen, weil die Museln nicht zahlen wollen.

  44. Nein, das geht wirklich nicht. In Deutschland auf deutsch predigen und dann auch noch liberal sein. Wo kommen wir denn da hin ?
    Das kann ja bis zur Integration führen. Das wollen die Museltürken natürlich nicht.

  45. #44 johannwi

    Das scheint einer dieser hundertausend Einzelfaelle zu sein, wo ein von Sozialhilfe gesponsorter Murat S. mit einem geliehenen 100 Kiloeuronen BMW von einem geliehenen Bekannten eine Kartoffel in Pommes verwandelt. Aber da es ja nur Einzelfaelle sind und nur Deutsche rassistisch sein koennen und keine Libanesen aus der Friedensreligion, werden jetzt so lange Beamte bezahlt, bis die einen deutschen Taeter ausmachen koennen. Schliesslich koennte Murat S. den Wagen an Fritz S. verliehen haben. Der Hubschrauber wartet sicher schon, weil man am Ende feststellt, dass Fritz S. sich nicht nur den BMW von libanesischen Opferfamilien geliehen hat sondern sich auch noch erdreistet hat, damit einen Rentner totzufahren.

    OT:
    Kein Grund zum jubeln. Da wird die Moschee dann halt woanders gebaut. Die Friedensgeleiteten sind da flexibel.

  46. #48 Sauron
    “ Im neuen ACAC-Heft entdecke ich gerade eine ganzseite (!) Anzeige, die unter die Haut geht, für Udo Ulfkottes Buch: “SOS Abendland,die schleichende Islamisierung Europas”, mit den Schlagzeigen in Fettdruck:
    Die schleichende Islamisierung Europas
    Der Untergang des Abendlandes.
    Der ADAC hat immerhin 16 Millionen Mitglieder
    und jeder bekommt diese Zeitung ins Haus.“
    —-

    Anzeige vom Kopp-Verlag?
    Wow! Der muss ja klotzig Geld verdienen mit Ulfkottes Buch.
    Meins ist auch dabei.

    Bei den 16 Mio sind bestimmt auch ein paar links-grüne Gutmenschen dabei, die sicher ein ganzes Stück betroffen, vielleicht sogar traurig sein werden.

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