Steinbach Terrorist
Um die Situation im Nahen Osten fachmännisch zu beleuchten, hat die ARD den „Islamwissenschaftler“ und ehemaligen Leiter des Deutschen Orient-Institut in Hamburg, Udo Steinbach, zum Interview gebeten. Was der im öffentlich-rechtlichen Fernsehen von sich geben darf, kann man sonst auf muslim-markt.de nachlesen.

Israel will, hören wir da, in erster Linie nicht das Ende des Raketenbeschusses, sondern das Ende der Hamas. Das klingt nach Endlösung und dämonisiert wirkungsvoller. Dazu passt auch die Beschreibung vom Eindringen der Israelis in Ortschaften. Das ist ein „brutales Unternehmen“, ein Massaker. Natürlich verliert der „Experte“ kein Wort darüber, dass Israel vor solchen Unternehmen vorwarnt, damit die Zivilbevölkerung in Sicherheit gebracht werden kann, dass israelische Soldaten gefährliche und verlustreiche Häuserkämpfe durchführen, gerade um zivile Opfer zu vermeiden. Sie machen eben nicht mit Panzern einfach alles „platt“, wie Steinbach suggeriert, zermalmen Menschen und Häuser und bedrängen „verängstigte Soldaten“ (womit wohl die Märtyrer der Hamas gemeint sind). Er „vergisst“ auch, dass die Hamas Frauen und Kinder als lebende Schutzschilde benutzt, Munitionslager bevorzugt in Krankenhäusern und Kindergärten unterbringt und Abschussrampen für Raketen auf Wohnhäusern errichtet, um der dankbaren Weltöffentlichkeit möglichst viele zivile Opfer präsentieren zu können.

Lieber erzählt Steinbach uns, dass Israel aufpassen solle, dass es nicht am Ende noch selbst ausgelöscht wird, wenn es die „gesamte arabische Welt“ gegen sich aufbringt. Schließlich ist der Islamismus auf dem Vormarsch, was Steinbach offensichtlich als freudiges Ereignis empfindet, und die Tatsache, dass Israel im Gazastreifen Zustände geschaffen hat, die eine Entfesselung einer neuen Intifada verhindern, empörend.

Auf die Anmerkung Tom Buhrows, die Hamas habe die Vernichtung Israels aber doch in ihrer Charta, bemerkt Steinbach, dies wäre nicht so einfach. Das ist etwa so, als wäre es nicht so einfach festzustellen, dass die Judenvernichtung zum Programm der Nazis gehörte.

Am Ende findet Steinbach, dass die Israelis schließlich nur eine einzige Siedlung hätten aufgeben müssen, deren Beschuss mit Raketen „nicht in Ordnung war“, aber eigentlich Peanuts. Selbst die BILD resümiert: Tonstörung.

Islamwissenschaftler Udo Steinbach (65), Ex-Direktor des Deutschen Orient-Instituts, redete sich in den ARD-„Tagesthemen“ in Rage. Den Israelis warf er vor, Palästinenser „massakriert“ zu haben. Die Raketenangriffe der Hamas – harmlos („treffen selten wirklich“). Und: „Am Ende sind die Israelis vielleicht selbst die, die ein bitteres Ende zu ertragen haben.“


Videolink zu den Tagesthemen: tagesschau.de

» Email an Udo Steinbach: us@udosteinbach.eu

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143 KOMMENTARE

  1. Was erzählt dieser Schwachmane,Israelische
    brutale Angriffe und mit Panzern gegen
    Flüchtlingslager?Hat man dem ins Gehirn
    gesch….. Oder er ist Konvertit

  2. Stel dir vor, es ist Krieg …….

    so ist das nunmal wenn man mit den Muskeln denkt. Die Natur + Gott auch, haben jedem Menschen, auch den Hamasdeppen ein Gehirn gegeben. Damit kann man denken. Die Muskeln sind dazu da um der Frau die schweren Einkäufe zu tragen, nur so nebenbei.
    Wenn also die Muselhammas meint jahrelang ungestraft mit den „Muskeln“ spielen zu müssen, dann muß eben einmal Jemand zeigen, was Muskeln wirklich sind.
    Übrigends soll er mal einen Chirurgen fragen wie der einen Krebs entfernt.

  3. Die gestrige ZDF Doku: „Israelis und Palästinenser – Gefährliche Nachbarschaft Nachbarschaft“ von gestern, gibt es nun auch in der Mediethek: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/661680?inPopup=true

    Anschauen lohnt sich, es ist eine pro-israelische Berichterstattung!

    Einen Krieg bis zum bitteren Ende will die israelische Regierung gegen die Hamas in Gaza führen. Ein dickes Buch voller potentieller Ziele in Gaza leitet die Angriffe der israelischen Kampfjets seit Samstag. Die Kämpfer der Hamas andererseits haben die Raketenangriffe auf israelische Städte und Siedlungen verstärkt. Seit dem ersten Nahostkrieg 1948 kämpfen Palästinenser und Israelis immer wieder gegeneinander. Beide Seiten sehen sich als Opfer und den anderen als Täter. Seit die Hamas im Jahr 2007 im Bruderkrieg die Macht an sich riss, geht es den Menschen im Gaza-Streifen immer schlechter. Nun wird im und um den Gazastreifen wieder blutig gekämpft. Die ZDF-Korrespondenten Karin Storch und Gerd Helbig haben immer wieder die Menschen in Gaza und den israelischen Grenzstädten besucht. In ‚Gefährliche Nachbarschaft‘ zeigen sie Momentaufnahmen aus einer Region, in der sich viele nichts weiter als ein normales Leben wünschen. Oscher Twito murmelt, man müsse all die bösen Terroristen töten. Der Junge setzt einen Fußball aus Puzzleteilen zusammen. Selber kicken kann er nicht mehr. Der Israeli wartet auf eine Unterschenkelprothese, die aus Deutschland kommen soll. Eine von Palästinensern abgefeuerte Rakete hat ihm den linken Fuß abgerissen. Oscher Twito lebte in der israelischen Kleinstadt Sderot, zu nahe am Gaza-Streifen. Mariya Aman steuert ihren Rollstuhl mit dem Kinn. Mehr kann die siebenjährige Palästinenserin nicht mehr mit ihrem Körper machen, seit eine israelische Rakete das falsche Fahrzeug im Gaza-Streifen traf: Statt der Terroristen kamen ihre Mutter, ihre Großmutter, ein Bruder, ein Onkel ums Leben. Liebevoll gepflegt wird sie in einem israelischen Krankenhaus. Der Irrwitz des Konfliktes wird besonders deutlich, wenn man die Kinder unter den Opfern sieht. Vor drei Jahren hat Israel den Gaza-Streifen geräumt, nach der Machtübernahme durch die Hamas 1,5 Millionen Palästinenser von der Außenwelt abgeschnürt. Gleichzeitig versorgt Israel sie aber mit Lebensmitteln, Treibstoff, Baumaterial und gewährt im Notfall außergewöhnliche medizinische Hilfe. Die ZDF-Korrespondenten Karin Storch und Gerd Helbig berichten über die komplizierte Situation in Nahost.

  4. Und wieder frage ich mich, wo die ganzen Armleuchter wie er herkommen? Vielleicht ist es wirklich besser, wenn wir uns nicht weiter vermehren, um künfig nicht weiter solchen Ausguss in die Welt zu setzten.

  5. Rot(h)wein hat Steinbachs Gehirnzellen massakriert…eine andere Schlußfolgerung bleibt leider nicht.

  6. Und im Übrigen soll er mal hier rinkieken :

    http://www.pi-news.net/page/2/

    da steht auch was von „massakriert“.
    Aber so verroht sind die Israelis nunmal nicht. Die führen eher einen „chirurgischen“ Krieg und versuchen Kollateralschäden zu vermeiden. Was macht ein Musel????
    Na, los sach schon dur Experte!!!!!

  7. http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/117665/index.html

    Zwölfjähriger Räuber
    Neukölln
    # 4110

    Ein zwölfjähriger mutmaßlicher Räuber wurde von der Polizei vergangene Nacht dem Kindernotdienst zugeführt. Der Junge hatte gegen 1 Uhr 45 einen 60-Jährigen auf dem U-Bahnhof Hermannstraße in Neukölln bedroht und nach Geld durchsucht. Alarmierte Polizisten des Abschnitts 55 griffen den Polizeibekannten Jungen wenig später in unmittelbarer Nähe auf.

  8. Da hat sich wohl jemand ein klassisches Eigentor geschossen. Mal sehen ob die ARD künftig noch weiter auf diesen weisen Experten setzen wird.
    Aber wo würde das nur hinführen, zum Schluß stünde die ARD ganz ohne Experten da, denn sehr viele besitzen noch weniger als Halbwissen.

  9. Unglaublich was in der Bundesrepublik so abgeht und was für „Experten“ bei uns zu Wort kommen dürfen, vermutlich steht dieser Mann auch auf einer saudi-arabischen Lohnliste und ist SPD-Mitglied, wie Edathy, Rolf Mützenich ist.

  10. H.M. Broder auf
    ACHGUT
    dazu:

    (…)Noch dummbatziger ist allerdings Prof. Dr. Udo Steinbach, der größte Nahostexperte aller Zeiten (GRÖNAZ), die virtuelle Quersumme aus Ludwig Watzal, Michael Lüders und Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarah. Nachdem er sein Orientinstitut gegen die Wand gefahren hat, versucht er nun, wenigstens die Hamas vor dem Kollaps zu retten: “Die Hamas ist eine kämpfende Truppe, die sich in gewisser Weise zur Wehr setzt” – und Udo Steinbach ist der PR-Mann der Gaza-Gang.

  11. Setzt diesen selbsternannten Experten ein paar Wochen in ein Haus in Israel das täglich mit Hammasraketen beschoßen wird und dann darf er wieder sein dummes Mundwerk aufmachen.

    Wie der alte Spruch schon sagt, vor Inbertriebnahme der dummen Klappe zuerst das Gehirn einschalten … aber welches Gehirn ????

  12. Im Moment werden diese Terroristen-Verteidiger überall angedient. In CH zB kam die Helga Baumgartner im Radio, heute ist sie im Tagesanzeiger.
    Die Ölspender lassen ihre PR-Maschinen auf Hochtouren laufen.

  13. Der Herr Profesor war ziemlich fahrig, kein bisschen souverän, hat wirklich etwas verworrenes Zeug geredet; kein Satz, der von Grammatik und der Rhetorik her eines Professors würdig wäre. Zudem hatte ich den Eindruck, dass all das, was er sagte ungeheuer mit Emotionen befrachtet war, machmal hatte man den Eindruck, vor lauter negativer Emotionen fiel es ihm schwer Aequidistanz zum Thema zu finden.

  14. Was ist das fuer eine abartige Teufelsbrut, die dort spricht? Sowas nennt sich auch noch Doktor. Aus seiner judenfeindlichen Fresse kommen nur Pest und Luegen!

    Angelbich hat Israel die Hamas radikalisiert, in dein man sie nicht international anerkannt hatte… Was labert diese Arschgeburt fuer eine Rotze? Die Hamas war von Anfang an radikal und wollte schon immer die Vernichtung Israels. Und da soll man mit sowas auch noch verhandeln oder anerkennen? Dieser Bastard hat doch ’nen Arsch offen!

    Angeblich hat Israel noch keine einzigste Siedlung gerauemt. Wie bitte? Was war denn mit der Raeumung des Gaza Streifens, wo Soldaten, juedische Siedler gewaltsam wegschaffen mussten? War der Rueckzug aus Gaza, nicht etwa ein Sieg fuer die Hamas?

    Aber die groesste Frechheit dieser Rede war ja immer noch, dass „einpaar“ Kassam Raketen doch nichts gegen 400 tote sind…
    Und was ist mit dem Psychoterror, die diese Kassam Raketen verbreiten?
    Waren alle 400 Tote Zivilisten? Hat diese Missgeburt schon mal was von Kollateralschaeden gehoert?

    Warum sagt er nicht offen das raus, was er denkt: Israel darf sich nicht waehren. Es muss das Gutmenschentum der EU annehmen. Dann ist Frieden.

  15. Udo Steinbach hat fast schon Schaum vor dem Mund, sein Hass ist schon fühlbar…aber wie wir ja schon bei der Berlin-Demo gesehen haben, ist Antisemitismus wieder in.

    Was ist eigentlich der Unterschied zwischen nationalsozialistischen, islamistischen und linken Antisemitismus???

    War es nicht die Hamas, die Israel mit Raketen beschossen hatte, den Waffenstillstand brach und das von Israel gestellte 48 stündige Ulimatum ignorierte?

    Bestimmt werden wir bald im Deutschen Fernsehen auch Bilder sehen, von Menschen mit Plakaten auf denen steht „God bless Hitler“ und „Be prepared for the real Holocaust“

    Ein Horrorszenario

  16. Hier mal ein Zitat von Steinbachs Webseite über die Rolle der Presse:

    „Damit ist eine grundsätzliche Haltung auf Seiten der nicht-muslimischen Mehrheit angefragt: Offenheit! Den Medien fällt hierbei eine besondere Rolle zu. Und die Verantwortlichen dort sollten sich fragen, ob sie diesbezüglich hinreichende Sorgfalt walten lassen. In zu vielen Fällen wird Negatives und Gewalthaftes berichtet, Ängste Schürendes, die das Gegenteil von Offenheit bewirken – die Mehrheitsgesellschaft sieht sich in ihren Vorurteilen und Klischees bestätigt und sucht zwischen sich und „den Anderen“ eine Mauer zu errichten. Dabei ist klar, dass die Migration und mithin Multikulturalität, die in Multireligiosität wurzelt, eine Tatsache ist; zu ihr gibt es keine Alternative. Wer am Ende die Migration bejaht, muss auch ja sagen zu Veränderung und Anpassung. Das bedeutet auch ein Zugehen auf die Migranten – ohne freilich das Wertesystem zu relativieren, das der Verfassung zugrunde liegt. Eine solche Haltung wird ihre Wirkung unter muslimischen Migranten in der Weise haben, ihren Platz als Muslime in einer Gesellschaft zu suchen, die jeder Religionsgemeinschaft die freie Ausübung der Religion gewährleistet.“
    http://www.udosteinbach.eu/cms/content/view/41/47/lang,/

    Steinbach ist eben ein Lobbyist der Araber!

  17. Terroristenversteher überall. Irgendwann wird es diesen charakterlosen Kollaborateuren noch mal leid tun, wem sie da so devot die Steigbügel gehalten haben. Vielleicht geht ihre Wette auf Sieg für das Böse auch nach hinten los und dann wird es schwer, zu erklären, warum man mal so begeistert unsere Feinde unterstützt hat.

  18. Ein armer, alter Mann, dessen arabischen Lebensträume sowie akademische Karriere sich dem Ende zuneigen. Natürlich hat ein Islamwissenschaftler Sympathien für sein Forschungsgebiet, aber dann sollte die ARD zum Ausgleich auch einen Judaisten zum Interview laden – oder zumindest einen normalen und neutralen Politikwissenschaftler. Wie dem auch sei, das Interview war nur peinlich und dümmlich. In diesem Sinne Shalom und mazel tov Israel und auch allen hier auf PI – auf ein erfolgreiches Jahr 2009, in dem wir weiter gemeinsam gegen den undemokratischen Islam vorgehen.

  19. Ich habe das Interview irgendwann in der Nacht auf einem Regionalsender in der Wiederholung
    gesehen.
    Hauptgedanke war: Was für ein unsäglicher
    Dummschwätzer.

    ALLERDINGS: Es sollte die Aufgabe eines gut vorbereiteten Moderators sein, diese
    Widersprüchlichkeiten und offenen Lügen im
    Gesapräch klar aufzuzeigen. Aber bis auf einen kleinen Einwand ließ Herr Buhrow (wenn ich mikch
    recht erinnere) dieses grauenvolle Gesabbel
    ungefiltert und ungestört in die Hirne der
    Fernsehzuschauer rinnen. DAS ist für mich der
    eigentliche Skandal, nicht so sehr der dümmliche „Experte“…

  20. @PI
    Danke für den Artikel, könnt ihr aber bitte es abschalten, dass die Tagesschau automatisch startet. Bei mir wird wenn ich die Seite betrete gleich Winamp für den Stream aktiviert und ich verliere meine vorher da stehende Playlist.

    Einen Guten Rutsch wünsch ich euch und vielen Dank für die tolle Arbeit.

  21. Einfach nur widerlich dieser unterschwellige Antisemitismus. Der ist übrigens kein unbekanntes Gesicht auf ZDF. Man bekommt seine hetzreden des öfteren auf diesem Sender zu hören.

  22. Wunderbar, welch unparteiische Berichterstattung wir für unsere 7,2 Mrd (p.a. plus Werbegelder u.a.) GEZ-Zwangsgebühren serviert bekommen.

    Kein Wunder, wenn dass islamische Webseiten sich darüber freuen. Man kann das Lachen des Mephistopheles sozusagen raushören…

  23. Auf diesen unsäglichen Beitrag Steinbachs in den Tagesthemen habe ich vorgestern hier schon mal hingewiesen und PI auch einen Tipp geschickt. Schön, dass PI ihn jetzt doch noch bringt.

    Tom Buhrow ist sicher ein netter Kerl aber als Interviewer absolut ungeeignet. Auf die völlig abweichende Antwort auf seine Frage hätte er nachbohren müssen. Da hätte ich mir einen Michel Friedman gewünscht – da wäre der Steinbeißer nicht einfach rausgekommen! Wie auch immer ich wünsche mir mal einen echten Experten, der nicht immer nur sagt, was Israel nicht(!) tun soll, sondern was(!) es tun soll um das Problem endlich zu lösen.

    OK, bei vielen Problemen gibt es keine einfachen Lösungen und oft auch keine saubere Trennung von gut und böse. Aber im Falle Israel ist es doch offensichtlich wer hier gut und wer böse ist – und böse sind sicher nicht die Israelis! Dennoch scheinen die Palis weltweit die Sympathie für sich gepachtet haben. Da frage ich mich, ob ich vielleicht falsch gepoolt bin oder ob ich in einer falschen Welt lebe.

  24. Auch wenn die beiden Wörter etymologisch nicht verwandt sind, so fällt mir doch, wenn ich von einem solchen „Experten“ lese, das lateinische Wort „expers“ ein, das dem deutschen „unbeteiligt“ entspricht und in bestimmten Zusammenhängen auch „unkundig“ bedeuten kann.

    Ich bin mir sicher, dieser Dr. Steinbach hätte, lebte er beispielsweise in Sderot, einen wesentlich realistischeren Einblick in die Situation. Seine Ratschläge an Israel sind etwa so naiv wie Marie Antoinettes angeblicher Ausspruch über die hungernde Bevölkerung Frankreichs: „Sie haben kein Brot? Sollen sie doch Kuchen essen!“

  25. mein gott, was für eine elende agitation. die armen, verhungernden palästinenser. dann kauft brot und keine waffen, dann werdet ihr nicht verhungern.

    mfg

  26. Professor Steinbach hat Recht!

    Er spricht nur die Wahrheit aus, auch wenn es viele hier nicht gerne hören wollen.

  27. Was mich wieder faziniert, die kleinen Bomberleger springen doch heute alle durch unsere Straßen.

    Schaut einfach mal aus dem fenster, bei mir laufen hier 6-7 Jährige Kinder von Mitbürgern rum, und werfen Böller, ich dachte bei diesen Böller würde es eine bestimmte Altersfreigabe geben.

    Interessant, das man dafür seitens der Eltern geld hat, wo das wohl her kommt?

    Die Trainieren schon mal ein wenig.

    Zu dem Herrn Steinbach, hat Henryk M. Broder richtig geschrieben:

    Dummschwätzer

    Mit Bezug auf dies hier:
    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,598905,00.html

    Dem kann man nichts mehr hinzufügen.

  28. Der Mann solte wenigsten die Geschichte der letzten paar Jahre lesen, bevpr er sich „Experte“ nennt.
    Ich sehe vor meinem geistigen Auge Peter Scholl-Latour laut lachen über diesen Gutmenschen.

  29. @ nurednal

    Ich höre gerne die Wahrheit, solange es die Wwahrheit ist.

    Übrigens hat Steinbach nur 4 Finger.

  30. #34 nurednal

    Professor Steinbach hat Recht!

    Er spricht nur die Wahrheit aus, auch wenn es viele hier nicht gerne hören wollen.

    Ist dir das selbst eingefallen oder hat dir das der örtliche Vorbeter eingeflüstert?

  31. Einfach nur abartig, das Geschwafel dieses „Nahost-Experten“; das dem überhaupt eine Plattform gegeben wird, ist (noch) der grössere Skandal. Aber eben, die (politischen)Positionen des Staatsfernsehens sind ja bekannt.

  32. Biographie von dem:

    Geboren 1943 in Pethau/Zittau, aufgewachsen in Cunewalde bei Bautzen und in Düsseldorf

    1963 bis 1965 Wehrdienst
    Reserveübungen in der Attachee-Reserve; zuletzt als Oberst d.R. an der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Almaty (Kasachstan)

    Studium der Islamkunde (d.h. Studium der Sprachen, Geschichte, Religion sowie Kultur- und Literaturgeschichte des islamischen Raumes arabischer, persischer und türkischer Sprache) und Klassischen Philologie an den Universitäten Freiburg i.Br. und Basel 1965 bis 1970

    Promotion zum Dr. phil 1970 bei Professor Dr. Hans-Robert Roemer, Freiburg i.B.
    Titel der Arbeit: Dhat al-Himma – Kulturgeschichtliche Untersuchungen zu einem arabischen Volksroman
    (veröffentlicht Wiesbaden: Verlag Franz Steiner, 1973)

    1971 bis 1974 Leiter des Nahostreferats bei der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP, Think-Tank der Bundesregierung) damals Ebenhausen bei München

    Leiter der türkischen Redaktion der Deutschen Welle 1975

    Direktor des Deutschen Orient-Instituts, Hamburg 1976 bis 2006

    Seit 1991 Honorarprofessor an der Universität Hamburg

    Direktor des GIGA-Instituts für Nahoststudien 2007,
    Pensionierung seit 1.1.2008
    Gegenwärtig: Lehre am Centrum für Nah- und Mittelost-Studien an der Philipps-Universität Marburg
    ==============================================

    Der ist „in“ Rente und sollte sich daher besser mal mit seinem eigenen Sterben auseinandersetzen was hoffentlich nicht mehr so lange auf sich warten läßt (natürlicher Tod versteht sich, „Allah“ wartet sicher schon auf den)
    ———————————————-
    Der IDF wünsche ich die Power die welche die Israeliten zu früheren Zeiten schon von Gott bekamen.
    ———————————————-
    Weg mit dem Hamas Terroristen Dreck. Diese verdammten Mittelmertaliban gehören ausgerottet, da haben die Israelis 100%ig Recht.

  33. Für mich ist das glasklarer Ausdruck von Antisemitismus, der sich da Bahn bricht. Krokodilstränen zu vergiessen, wenn Israel sich gegen den fortgesetzten Terror einer Gruppierung wehrt, die die Auslöschung Israels propagiert, kann man nicht anders interpretieren.
    Die Judenvernichtung war eh nie das, was die Linke den Nazis wirklich verübelt hat.

  34. #34 nurednal (31. Dez 2008 15:34)
    Es gibt kein Recht, was Jemand für sich gepachtet hat!
    Ein selbsternannter Experte mit radikal muslimischer Gesinnung und Altersstarsinn ist allenfalls ein Experte für Doofheit und Gummizelleninnenanbetung seiner 4 Wände!

    Für mehr reicht´s eigentlich nicht mehr. Fragt sich bloß, wer solche Schwachmaten immer wieder ins Fernsehmedienbild rückt, um solche Idioten auf die Menschheit loszulassen!

    Ein Steinbach wäre lieber in einem totalitärem System geboren worden, daß hätte ihm gelegen, auch um dort seine dünngeistigen Propagandafilm abzufahren und los zu werden!

    100%ige Solidarität mit Israel!

  35. Das ist mal wieder der typische Gutmensch – ein Kretin!

    Was die Hamas-Terroristien so denken und meinen, hat natürlich mal wieder nix mit dem Islam zu tun, wie man unschwer an deren „Charta“ erkennen kann:

    (Die folgenden Auszüge stammen von der israelischen Botschaft)

    Die Ziele des HAMAS:

    „Die Islamische Widerstandsbewegung (…) strebt danach, das Banner Allahs über jedem Zentimeter Palästinas zu entfalten.“
    (Artikel 6)

    Die Zerstörung Israels:
    „Israel existiert und wird weiter existieren, bis der Islam es ausgelöscht hat, so wie er schon andere Länder vorher ausgelöscht hat.“ (Präambel)

    Der Aufruf zum Jihad:
    „Der Jihad ist die persönliche Pflicht jedes Moslems, seit die Feinde Teile des moslemischen Landes geraubt haben. Angesichts des Raubes durch die Juden ist es unvermeidlich, dass ein Banner des Jihad gehisst. wird.“
    (Artikel 15)

    Ablehnung von Friedensinitiativen:
    „Friedensinitiativen und so genannte Friedensideen oder internationale Konferenzen widersprechen dem Grundsatz der Islamischen Widerstandsbewegung. Die Konferenzen sind nichts anderes als ein Mittel, um Ungläubige als Schlichter in den islamischen Ländern zu bestimmen … Für das Palästina-Problem gibt es keine andere Lösung als den Jihad. Friedensinitiativen sind reine Zeitverschwendung, eine sinnlose Bemühung.“ (Artikel 13)

    Antisemitische Hetze:
    „Das jüngste Gericht wird nicht kommen, solange Moslems nicht die Juden bekämpfen und sie töten. Dann aber werden sich die Juden hinter Steinen und Bäumen verstecken, und die Steine und Bäume werden rufen: „Oh Moslem, ein Jude versteckt sich hinter mir, komm“ und töte ihn.““
    (Artikel 7)

    Die Feinde haben lange Zeit Ränke geschmiedet … und riesigen, bedeutungsvollen, materiellen Reichtum angesammelt. Mit ihrem Reichtum haben sie weltweit die Kontrolle über die Medien übernommen, … mit ihrem Geld haben sie in verschiedenen Teilen der Welt Revolutionen gesteuert … Sie standen hinter der Französischen Revolution, der Russischen Revolution und den meisten anderen Revolutionen … Mit ihrem Geld bildeten sie geheime Organisationen, z. B. die Freimaurer, die Rotary Clubs und die Lions Clubs, welche über die ganze Welt ausgebreitet sind, um Gesellschaftssysteme zu zerstören und zionistische Interessen wahrzunehmen … Sie standen hinter dem I. Weltkrieg und bildeten den Völkerbund, mit welchem sie die Welt regierten. Sie standen hinter dem II. Weltkrieg, durch den sie riesige finanzielle Gewinne erzielten … Sie sind die Drahtzieher eines jeden irgendwo in der Welt geführten Krieges.“
    (Artikel 22)

    Da hört man doch glatt noch die „Protokolle“ heraus… Hams und NSDAP haben hier identische „Informations“-Quellen.

    „Der Hamas betrachtet sich selber als Speerspitze und Vorhut des gemeinsamen Kampfes gegen den Welt-Zionismus … Islamische Gruppen in der ganzen arabischen Welt sollten das gleiche tun, da sie für ihre zukünftige Aufgabe, den Kampf gegen die kriegstreiberischen Juden, bestens gerüstet sind.“
    (Artikel 32)

    Unsere SPD-Fatzken, Grüne Gutmenschen & Co. sollten sich mal überlegen, mit WEM sie es eigentlich zu tun haben!

  36. Deutschland wird immer Unglaubwürdiger.
    Man beachte , wie man Passau auf den medialen Frühstückstisch servierte.
    Aber was da bei der islamischen Demo in Berlin ablief, das war wohl der Gipfel, bei keinen Nazi-Aufmarsch in den letzten Jahren, konnte man nicht in der Menge von Personen, noch die Qualität solcher judenfeindlichen-antisimentistischen Parolen hören, wie auf den gezeigten Videos. Natürlich wird man diese „Delikte “ wieder Statistikmässig, den Deutschen Rechtsextremen unterjubeln.
    Zu einer solchen medialen politisch gelenkten
    Berichterstattung sagt ihnen eine ausl.Userin, PFUI Deutschland schäme dich, aber nur solche, die für die islamische Einwanderung zuständig waren.
    Den Anderen wünsche ich viel Erfolg, D. wieder auf den richtigen Weg zu bringen, es ist schon fünf nach zwölf.

  37. @ #42 ComebAck

    Das ist doch mal wieder eine Vita!
    Hat der überhaupt jemals etwas selbst erarbeitet, ohne aus der öffentlichen Kasse bezahlt worden zu sein???
    `
    Paßt gut zu den öffentlich Rechtlichen…

  38. #42 ComebAck :

    Zitat: „Der IDF wünsche ich die Power die welche die Israeliten zu früheren Zeiten schon von Gott bekamen.“

    Könnt ihr euren religiösen Wahn nicht endlich mal aus der Politk lassen?

    Wo war denn dann dein „Gott“ etwa zwischen 1922-1945? Da hat er gerade Urlaub gemacht, wie?

    „Gott“ ist ja ziemlich untätig geworden in den letzten 2000 Jahren. 😉

    Nicht, dass er noch heimlich gestorben ist…

  39. #42 ComebAck :

    Zitat: “Der IDF wünsche ich die Power die welche die Israeliten zu früheren Zeiten schon von Gott bekamen.”

    Könnt ihr euren religiösen Wahn nicht endlich mal aus der Politk lassen?

    Wo war denn dann dein “Gott” etwa zwischen 1922-1945? Da hat er gerade Urlaub gemacht, wie?

    “Gott” ist ja ziemlich untätig geworden in den letzten 2000 Jahren.

    Nicht, dass er noch heimlich gestorben ist…

  40. Ich habe mal ein wenig in die Vita des „Islamexperten“ geschaut. Wiki schreibt sehr kritisch über ihn- nur eine kurze Zusammenfassung:

    …absolvierte von 1965 bis 1970 ein Studium der Islamwissenschaft sowie der Klassischen Philologie an den Universitäten Freiburg im Breisgau und Basel. 1970 promovierte er zum Dr. phil. Von 1971 bis 1975 war er Leiter des Nahostreferats bei der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) in Ebenhausen/Isar, einem Forschungsinstitut der Bundesregierung (heute Berlin). 1975 leitete er die türkische Redaktion der Deutschen Welle. Vom Jahre 1976 bis 2007 war er Direktor des Deutschen Orient-Instituts. Gegenwärtig ist er der Leiter des Instituts für Nahoststudien… Er ist Mitbegründer der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Vorderer Orient für gegenwartsbezogene Forschung und Dokumentation (DAVO) und war viele Jahre ihr Vorsitzender. Des weiteren wirkt er als Berater und Gutachter für zahlreiche öffentliche und private Einrichtungen….lehrt er am Zentrum für Nah- und Mitteloststudien der Philipps-Universität Marburg….

    Sicherlich kein Mann, der diesen Konflikt neutral beurteilen kann, sofern er nicht ein heimlicher Konvertit ist, in diesen Positionen nichts unübliches. Auch mir sind schon mehrere dem Islam zugeneigte Atheisten begegnet, die sich nach längerer Bekanntschaft doch als Moslems verrieten.

    Wiki schreibt weiter über ihn:

    Kritisiert wurde Steinbach für vermeintlich mangelnde Distanz zu islamistischen Vertretern. So soll er am 6. Januar 2003 bei einem Vortrag in der Evangelischen Propstei Salzgitter-Bad gefragt haben:

    „Wir müssen dann auch einmal darüber nachdenken, was wir als Terrorismus bezeichnen wollen. Wenn wir sehen, wie israelische Panzer durch palästinensische Dörfer fahren und sich die verzweifelten Menschen mit Steinen wehren, dann müssen wir im Blick auf Warschau und im Blick auf den Aufstand der Juden im Warschauer Ghetto auch fragen dürfen, war das nicht auch Terror?“
    Das Simon-Wiesenthal-Center forderte Steinbachs Rücktritt als Institutsleiter.[4] . Er selbst äußerte sich in der „Stellungnahme zum offenen Brief, hagalil.com vom 14. Mai 2004 an das Kuratorium des Deutschen Orient-Instituts mit der Aufforderung zum Rücktritt“ wie folgt dazu:

    „Ich verwahre mich ausdrücklich gegen die in der obigen Erklärung wie in anderen früheren Pressemitteilungen geäußerten Unterstellungen, ich hätte bei einem Vortrag in Salzgitter im Januar 2003 ‚palästinensische Selbstmordattentäter mit Kämpfern im Warschauer Ghetto‘ gleichgesetzt. Sätze wie ‚Wenn die einen Terroristen sind, dann müssen auch die anderen Terroristen gewesen sein‘ sind von mir weder gesagt noch in der Intention ähnlich geäußert worden. Die in der obigen Erklärung zitierten Sätze sind aus dem Zusammenhang gerissen und geben nicht die Logik und den Duktus meines Vortrages wieder. Die Intention meines Vortrages wird damit grob verfälscht.“ [5]
    Steinbach war nach Angaben des Eingeladenen zuständig für die Teilnahme des iranischen Holocaustleugners Mohammad-Ali Ramin an zwei Konferenzen in der BRD, z.B. im Dezember 2003. Auf diese Vorwürfe entgegnete Steinbach, er sei auf diese Konferenzen eingeladen worden und sei Mohammad-Ali Ramin dort „schlicht begegnet“.

    und

    Neben seiner Tätigkeit als Wissenschaftler widmet er sich vor allem dem „Dialog der Kulturen“ und Konfessionen. Steinbach bezeichnet sich als nicht konfessionell gebunden, sieht aber „in der Begegnung mit Frommen – Muslimen, Christen und anderen – eine Bereicherung und eine Chance, aus der Sackgasse des Völlig-ohne-Gott-Lebens herauszukommen“.[1]

    Die Wahrnehmung des Islam in der westlichen Welt wird laut Steinbach durch eine unausgewogene Darstellung verzerrt:

    Die Bilder, die kämpfende und aufgewiegelte Muslime zeigen, sind insbesondere für das Fernsehen besonders ergiebig. Sie schaffen auf unserer Seite das Gefühl der Bedrohung durch den Islam und der Abwehr der Muslime. Demgegenüber sind friedliche Muslime kein Thema der Medien. Gleichwohl sind diese in der Welt zwischen Nordafrika und Indonesien weitaus in der Mehrheit.[2]
    Die dänischen Mohammed-Karikaturen bezeichnete er als „primitiv“ und als „eine gezielte Provokation“.[3]

    http://de.wikipedia.org/wiki/Udo_Steinbach

    Die Bewunderung des Islam und die mangelnde kritische Distanz kommt in diesem Interview gut zum Ausdruck. Dort gewinnt man den Eindruck, daß Steinbach eigentlich kein Atheist sein kann:

    In sha’a Allah

    „Er“ sagt mir nichts, er spricht nicht zu mir; denn ich glaube nicht, daß es Gott gibt. Und doch – es würde mir fehlen, nicht von ihm zu hören; von anderen, die an ihn glauben und dies in ihrem Leben bezeugen.
    Meine Profession bringt es mit sich, daß ich fast täglich mit solchen Menschen zu tun habe – die meisten von ihnen sind Muslime. Ihnen ist Gott eine ständig gelebte Gegenwart. Manch einer meiner muslimischen Kollegen beginnt seinen Vortrag mit „Im Namen Gottes des Barmherzigen, des Erbarmers“, einem Wort, das – mit einer Ausnahme – über jeder der 114 Suren des Korans steht. Und wie viele Verabredungen werden mit einem „So Gott will“ -„in sha’a Allah“- geschlossen.
    Es erscheint uns unzeitgemäß, sich so unverstellt zu Gott zu bekennen; es erscheint uns vielleicht sogar beunruhigend, etwas so Wichtiges und Gültiges wie eine Verabredung oder die Ankunftszeit eines Zuges oder gar eines Flugzeuges dem Willen Gottes anvertraut zu wissen. Für mich, der ich damit umgehen kann, hat der Freimut des Bekenntnisses etwas Anrührendes. Mag manches auch zur Formel geworden sein – die meisten der Menschen, die Gott so unbefangen im Munde führen, unterscheiden sich von dem menschlichen Umfeld meines täglichen Lebens. Was vor allem auffällt, ist ihre innere Ruhe. Ich spüre, daß sie nicht unter dem Zwang stehen, sich an ihrer Leistung allein zu messen. Dies bedeutet nicht, sich nachlässig gehen lassen zu können. Aber indem sie sich in ihrem Tun Gott anvertrauen, schaffen sie sich Raum für Erfahrungen jenseits eines bloßen Leistungszwangs. Der Mensch, der sich unter den Augen Gottes sieht, sieht auch den Menschen, dem er begegnet, in einer größeren Fülle – und eben nicht nur als funktionierende menschliche Maschine. Ich glaube, hier wird auch eine innere Freiheit wiedergewonnen, die vielen von uns, fixiert auf Erfolg und Ergebnis, verlorengegangen ist.

    Fatalismus und Fundamentalismus bilden die extremen Eckpunkte eines Hineinziehens Gottes ins Alltägliche. Die Gefahren können im Lichte der Gegenwart nicht kleingeredet werden. Hier geht es mir aber um die Feststellung, daß Gott im Alltäglichen wieder sichtbar zu machen, eine Bereicherung ist. Eine Selbstverpflichtung, die sich nur an Leistung und materiell meßbaren Erfolgen bewährt, hat eine Leere erzeugt, die wir alle spüren. Viele von uns haben keine Alternative, als dies zu akzeptieren – wir können nicht anders. Aber da sind diejenigen, die ihr tägliches Handeln in das Licht Gottes stellen, den sie in ihrem Leben gegenwärtig wissen. Ich sehe in der Begegnung mit Frommen – Muslimen, Christen und anderen – eine Bereicherung und eine Chance, aus der Sackgasse des Völlig-ohne-Gott-Lebens herauszukommen. In diesem Sinne sagt mir „Gott“ viel – und sei es nur als Hoffnung, dem Menschlichen in unserer Gesellschaft mehr Raum zu geben.

    Udo Steinbach, geb. 1943, studierte Islamwissenschaft und klassische Philologie, Professor an der Universität Hamburg, seit 1976 Direktor des Deutschen Orient Instituts in Hamburg. Zahlreiche Veröffentlichungen zum Nahen und Mittleren Osten.

    http://www.christ-in-der-gegenwart.de/aktion/wsgott/prominente

    Ferner bin ich noch auf Artikel zum Beispiel in der ZEIT gestoßen, in denen sich Steinbach zwar vordergründig bedächtig gibt, dennoch aber die Positionen und Forderungen der Moslems vertritt. Das alles macht schon ein wenig stutzig und qualifiziert ihn nicht gerade als einen einigermaßen neutral urteilenden Kommentator.

    Steinbach – ein Atheist, der keiner sein will? Ein Atheist, der einen fundamentalen Glauben bewundert und anpreist?
    Steinbach – ein Atheist?

  41. @ #50 Rechtspopulist

    Könnt ihr euren religiösen Wahn nicht endlich mal aus der Politk lassen?

    Wo war denn dann dein “Gott” etwa zwischen 1922-1945? Da hat er gerade Urlaub gemacht, wie?

    Könnt Ihr Euren atheistischen Wahn nicht endlich mal raus halten?

    Was wir bis 1945 und dem Rest des 20. Jahrhunderts von den atheistischen Wahnsinn hatten, kennt nun wirklich jedes Kind.

    Wenn Sie Gottes Todesdatum kennen, lassen Sie es uns wissen, ja?!

  42. Soll man von den Deutsch- und Israelhassern der ARD anderes erwarten? Bei denen unter Inland gleich Rechtsextremismus steht.

  43. #32 Mistkerl
    Na, das geht aber nicht, dass Steinbach den Nobelpreis erhält, denn den nächsten kann nur einer kriegen: Mahmud Ahmadinedschad 😉 . Schau dir einfach die Kommentare bei der Welt an. Von denen sind mindestens über 80% pro Ahmadinedschad und loben diesen Verbrecher in den höchsten Tönen, vergleichen seine Rede im britischen Fernsehen mit einer Papstrede und sind selbstverständlich gegen Israel und sowieso gegen Bush, den sie für den größten Verbrecher, den die Menschheit je gesehen hat halten. Keiner diese Müllbeiträge wurde anscheinend gelöscht.

    http://www.welt.de/politik/article2933585/Ahmadinedschad-Show-zeigt-Naivitaet-des-Westens.html

  44. Dank den islamischen Kulturbereichern in D, feiert der Judenhass wieder Aufersteheung, genau so wie es schon die wenigen Islamisten unter NS -Zeiten damals fröhnen durften.

    zur nicht unproblematischen Geschichte: „Der ägyptische Journalist Kamal Eldin Galal gründete am 21.9.41 im Restaurant Berliner Kindl am Kurfürstendamm das „Islamische Zentral-Institut e. V.“ – unter wohlwollender Billigung des Auswärtigen Amtes, das sich eine Propagandawirkung in der arabischen Welt versprach. Die meisten Mitarbeiter des neugegründeten Instituts arbeiteten auch als Journalisten für das Amt, Galal unter dem Decknamen Baschir Sufian. Im Juni marschierten die Engländer in den Irak ein. Einer der Drahtzieher des Putsches war Amin El-Husseini gewesen, ein fanatischer Antisemit und Mufti von Jerusalem. El-Husseini hatte seine Finger in mehrere Aufständen arabischer Nationalisten in Palästina gehabt und stand auf der englischen Fahndungsliste ganz oben. Der Gesuchte floh über Teheran und Italien nach Berlin. Dort traf der Mufti am 6.11.41 ein, nannte sich fortan „Grossmufti von Palästina“ und verlangte gleich, dass ihm „eine grössere Judenwohnung“ zur Verfügung gestellt werden sollte. Das geschah – Adresse: Goethestrasse 27 in Zehlendorf. Bald darauf wurde er von Hitler persönlich empfangen. Amin el-Husseini gelang es in kurzer Zeit, sowohl das „Islamische Zentralinstitut“ als auch die Islamische Gemeinde zu instrumentalisieren und alle seine Gegenspieler kaltzustellen. Bei der Einweihung des Instituts im Prinz-Albrecht-Palais, dem „Haus der Flieger“, wurde der Mufti von der Islamischen Gemeinde als „Führer der arabischen Welt“ begeistert empfangen. In seiner antisemitischen Hetzrede behauptete er unwidersprochen, die Juden seien die „erbittersten Feinde“ der Moslems und seit jeher ein „zersetzendes Element“. „Das Weltjudentum“ hätte den Krieg entfesselt. In den letzten Kriegsjahren intervenierte el-Husseini von Berlin aus bei diversen Behörden, um zu verhindern, dass osteuropäische Juden auswandern konnten. Adolf Eichmann hatte Mai 1943 den Briten vorgeschlagen, 5000 jüdische Kinder aus Bulgarien nach Palästina emigrieren zu lassen, im Austausch gegen die Freilassung internierter Deutscher im Ausland. Der Mufti protestierte bei der SS – erfolgreich. Die Kinder wurden stattdessen nach Polen geschickt, in den sicheren Tod. Ein deutscher Beamter protokollierte, dass der Mufti die Juden „am liebsten alle umgebracht“ sähe.1944 reiste el-Husseini mehrfach nach Bosnien, wo er im Auftrag der SS muslimische Regimenter rekrutierte. Die bosniakische „Waffen-Gebirgs-Division-SS Handschar“ erfreute sich des Wohlwollens Heinrich Himmlers, der sich um die religiöse Erziehung kümmerte. In Dresden wurde eine Mullah-Schule der SS eingerichtet. Himmler schwärmte von der „weltanschaulichen Verbundenheit“ zwischen dem Nationalsozialimus und dem Islam. Bei Kriegsende floh Amin el-Husseini in die Schweiz. Von Frankreich aus gelangt er nach Kairo, dann in den Libanon. Obwohl Jugoslawien ihn als Kriegsverbrecher ausgeliefert sehen wollte, liessen ihn die Alliierten laufen: Sie hofften, sich seiner in Palästina bedienen zu können. Der Mufti genoss die Unterstützung der Arabischen Liga und finanzierte mit dem von den Nazis erhaltenen Geld die sogenannte Arab Liberation Army, die die Juden in Palästina terrorisierte. 1949 rief das Arab Higher Comittee, eine einflussreiche Gruppe palästinensischer Notablen, el-Husseini zum Präsidenten einer Gesamt-Palästinensischen Regierung im Gaza-Streifen aus. 1951 wurde der jordanische König Abdullah ermordet. Die Täter gehörten zu einer Geheimorganisation, die der Grossmufti 1948 gegründet hatte, um „Palästina vor den Zionisten zu schützen“. Einer der zum Tode verurteilten Verschwörer, Dr. Mussa Abdullah el-Husseini, war ein Vetter des Muftis. Im selben Jahr immatrikulierte sich ein weiterer Verwandter El-Husseinis an der Universität Kairo: Rahman Abdul Rauf el-Qudwa el-Husseini. Der Student hielt es für ratsam, seinen genauen Namen zu verschweigen, um sich von der kompromisslosen und fanatisch antisemitischen Politik des Grossmuftis zu distanzieren. Er nennt sich seitdem Yassir Arafat.“

  45. @#34 nurednal
    „Professor Steinbach hat Recht!
    Er spricht nur die Wahrheit aus, auch wenn es viele hier nicht gerne hören wollen.“

    Steinbach ist ein Dummschwätzer, und der hat NICHT Recht. Israel hat das einzig richtige gemacht! M.E. haben sie eh zu lange gewartet!

    Wir Europäer können die Wahrheit ertragen, wir können auch Fehler zugeben, wir können Gegenargumente anhören, wir können eigene Ideen mit Alternativen vergleichen, wir sind bereit zu einem wirklichen Dialog. Alles Eigenschaften, die den Mohamedanern nicht eigen sind. Im Gegensatz zu den Mohamedanern, können/dürfen wir, ja müssen wir, alles kritisch prüfen, denn wir können uns bei unserem Denken und Handeln irren. Wer die Wahrheit liebt, muss daran interssiert sein, zu recherchieren, zu vergleichen, zu revidieren. Das können nun mal die Mohamedaner nicht!

  46. #50 Rechtspopulist (31. Dez 2008 15:57)

    #42 ComebAck :

    Zitat: “Der IDF wünsche ich die Power die welche die Israeliten zu früheren Zeiten schon von Gott bekamen.”

    Könnt ihr euren religiösen Wahn nicht endlich mal aus der Politk lassen?

    Wo war denn dann dein “Gott” etwa zwischen 1922-1945? Da hat er gerade Urlaub gemacht, wie?

    “Gott” ist ja ziemlich untätig geworden in den letzten 2000 Jahren.

    Nicht, dass er noch heimlich gestorben ist…
    ==============================================
    Was denn loss Rechtsmännchen ??
    Angst vor der Wahrheit ??
    Angst vor dem finalen Knall??
    Oder habe ich einen wunden Punkt getroffen ??
    Wie wäre es wenn Sie sich einfach mal mit Ihres-gleichen unterhalten würden ??
    Ich habe meine Meinung gesagt, wenn Ihnen diese nicht paßt überlesen Sie diese und wer letztendlich hinter der Politik steht ist auch klar… aber IHNEN das zu erklären wäre:
    Matthäus 7,6
    In diesem Sinne.

  47. @ #54 TomWagner
    Du sagst es. Bei den Linken scheinen jetzt alle Dämme zu brechen. Sie zeigen jetzt ihre wahre rassistische antisemitische Fratze.
    Außerdem weiß man bei der jetzigen demographischen Entwicklung, wer in nicht allzu ferner Zukunft die Mehrheit in Deutschland stellt. Man wußte sehr genau, welche Meinung Steinbach vertritt.

  48. Die Sympathiewerte für Israel dürften nach dieser steinbach’schen Hasstirade gegen Israel deutlich gestiegen sein. Der Schuss ist nach hinten losgegangen Udoboy !!

    Es wirft natürlich auch kein gutes Licht auf die ARD wenn sie solches Israel-ist-an-allem-Schuld Gekeife in ihrer Sendung zuläßt.

    Go Israel …go !! Und jetzt bitte nicht nachlassen weil das europäische Gutmenschentum wieder mal über tote Araberkinder jammert.

  49. #48 schmibrn (31. Dez 2008 15:55)

    @ #42 ComebAck

    Das ist doch mal wieder eine Vita!
    Hat der überhaupt jemals etwas selbst erarbeitet, ohne aus der öffentlichen Kasse bezahlt worden zu sein???
    `
    Paßt gut zu den öffentlich Rechtlichen…
    ==============================================
    @#48 schmibrn
    Tja im Sinne von „hart“ arbeiten wohl kaum …

    Alles Gute für 2009 btw:

  50. Allgemein musste ich feststellen daß am ersten Tag der allergrößte Teil der ARD/ZDF-Berichterstattung sehr den Tatsachen nahe kam, und israelfreundlich war. Ich kann es mir nur so vorstellen, daß es angesichts der vielen Warnungen von Olmert und der 60 Kassam-Raketen am Heiligen Abend sie keinen anderen Ausweg sahen. Jetzt haben inzwischen unsere Linken in der Redaktion zum Gegenschlag ausgeholt und wieder das Zepter übernommen. Dies zeigte sich schon damit daß ausgerechnet dieser Dummschwätzer siehe hier
    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,598905,00.html
    als „Experte“ auftreten durfte. Fazit: Die Fronten sind wieder mal geklärt wer das Sagen hat bei den Öffentlich-Rechtlichen.

    Sektkorken knallen lassen – AOL sperrt Rundmails vom Muslimmarkt
    Auf MuslimMarkt.de erfahren wir zum Jahresanfang gute Neuigkeiten. Für den antisemitischen MuslimMarkt (Milli Görüs) wurden alle Rundmails bei AOL gesperrt. Lässt die Halal-Sektkorken knallen!

    So. 28.12.08 / 29. Dhul-Hidscha 1429
    – Hinweis an alle AOL-Nutzer im Rundmailservice. AOL hat den Rundmail
    des Muslim-Markt gesperrt, daher wurden alle AOL-Teilnehmer gestrichen.
    Wir bitten um Verständnis!

    http://www.muslimmarkt.de/neues/neues.htm

    „IDF destroys 40 smuggling tunnels in 4 minutes“

    Yes we can!!!

    Pizza für IDF bestellen in Sderot
    http://pizzaidf.org/

  51. UDO STEINBACH bei Wikipedia:

    Kritik [Bearbeiten]
    Kritisiert wurde Steinbach für vermeintlich mangelnde Distanz zu islamistischen Vertretern. So soll er am 6. Januar 2003 bei einem Vortrag in der Evangelischen Propstei Salzgitter-Bad gefragt haben:

    „Wir müssen dann auch einmal darüber nachdenken, was wir als Terrorismus bezeichnen wollen. Wenn wir sehen, wie israelische Panzer durch palästinensische Dörfer fahren und sich die verzweifelten Menschen mit Steinen wehren, dann müssen wir im Blick auf Warschau und im Blick auf den Aufstand der Juden im Warschauer Ghetto auch fragen dürfen, war das nicht auch Terror?“
    Das Simon-Wiesenthal-Center forderte Steinbachs Rücktritt als Institutsleiter.[4] . Er selbst äußerte sich in der „Stellungnahme zum offenen Brief, hagalil.com vom 14. Mai 2004 an das Kuratorium des Deutschen Orient-Instituts mit der Aufforderung zum Rücktritt“ wie folgt dazu:

    „Ich verwahre mich ausdrücklich gegen die in der obigen Erklärung wie in anderen früheren Pressemitteilungen geäußerten Unterstellungen, ich hätte bei einem Vortrag in Salzgitter im Januar 2003 ‚palästinensische Selbstmordattentäter mit Kämpfern im Warschauer Ghetto‘ gleichgesetzt. Sätze wie ‚Wenn die einen Terroristen sind, dann müssen auch die anderen Terroristen gewesen sein‘ sind von mir weder gesagt noch in der Intention ähnlich geäußert worden. Die in der obigen Erklärung zitierten Sätze sind aus dem Zusammenhang gerissen und geben nicht die Logik und den Duktus meines Vortrages wieder. Die Intention meines Vortrages wird damit grob verfälscht.“ [5]
    Steinbach war nach Angaben des Eingeladenen zuständig für die Teilnahme des iranischen Holocaustleugners Mohammad-Ali Ramin an zwei Konferenzen in der BRD, z.B. im Dezember 2003. Auf diese Vorwürfe entgegnete Steinbach, er sei auf diese Konferenzen eingeladen worden und sei Mohammad-Ali Ramin dort „schlicht begegnet“.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Udo_Steinbach

    Und einem solchen Individuum wird von den „Qualitätsmedien“ eine Plattform zum Auskotzen geboten.

    Ein Alt68iger dessen NaziEltern ihm eine gute Erziehung angedeihen liessen, im Sinne des Gröfaz.

  52. Bloggen und Internet haben in den letzten Jahren viel bewirkt – es sind aber immer noch viel zu Wenige denen die Augen geöffnet wurden.

    Der Weg immer mehr Leute an das Internet zu bringen führt über FLUGBLÄTTER die überall verteilt werden müssen – Briefkästen, Scheibenwischer, Bussen, Straßenbahnen, Theater, Kinos, Schwimmbäder, Straßen vor Kaufhäusern, …

    Die ganze „Solidarnosc“-Bewegung die den kommunistischen Machtbereich zum Sturz gebracht hat war auf Flugblättern aufgebaut!

    INTERNET kann man jederzeit ABSCHALTEN – „Flugblättern“ ist NICHT ZU STOPPEN!!!

    Das haben die Kommunisten erfahren müssen, das wird auch unseren Machthabern passieren!

    Und noch was – ein S/W Laser-Drucker und 500 Blatt Papier kosten – neu gekauft – um die 120€.

    Soviel müsste Jedem seine Freiheit Wert sein…

  53. Dieser Islamfreund UDO STEINBACH und die deutschen Qualitätsmedienvertreter übersehen, dass die HamaSS ihre eigenen Kinder tötet.
    Wenn die HamaSS nicht dauernd Israel beschiessen würde, wäre Israel nicht gezwungen sich zu wehren.

  54. Stenbach ist ein typischer Islam-Versteher bzw. Terroristen-Versteher. Moslems machen grundsätzlich nie etwas falsch, Schuld sind immer die anderen.

    Er sollte konvertieren, das wäre nur konsequent.

    Idiot.

  55. Der grundsätzliche Denkfehler solcher „Experten“ und ihres breiten Gutmenschenanhanges ist der, daß Israel angeblich die Hamas radikalisiert hätte. Dies unterstellt, daß islamistische Kräfte von sich aus friedlich sind, solange man sie nicht „radikalisiert“.

    Dies ist nachweislich nicht der Fall. Fundamentale Muslime sind von der Grundtendenz her immer radikal und aggressiv. Man muss dafür gar nicht in die Ferne blicken – sei es in den Nahen Osten oder auf andere Flecken der Erde, wo der gewalttätige Islam vorherrschend ist. Es genügt schon ein Blick auf unsere eigenen Straßen, um zu sehen, wie sich Messer schwingende arabische Einwanderer in Deutschland benehmen, die hier ganz sicher nicht „radikalisiert“ wurden.

    Haie beißen definitiv auch dann, wenn sie nicht geärgert werden. Es liegt in ihrer Natur.

  56. #9 ComebAck (31. Dez 2008 16:21)

    Ist das der berühmte Satz mit den Perlen und den Säuen? :-))
    Damit hätten Sie im „Falle Poppolist“ durchaus Recht.

    Ein gutes 2009 allen PI-Lesern und Schreibern

  57. Jaja, is ja gut. Glauben tut’s doch keiner mehr, was der erzählt.
    Und die „arabischen Massen“, dh. der arabische Sympathisanten-Mob, den haben wir auch hier, wir wissen, was das für Leute sind.

  58. Es ist mir unverständlich, dass Leute wie Steinbach dem Publikum immer noch als sog. „Nahostexperten“ präsentiert werden. Steinbach ist ja auch einer der neuen Antizionisten bzw. Antisemiten, die ihren „Judenhass“ als „legitime Israelkritik“ unters Volk bringen und ihre Sichtweise (Feindbild Israel) des unlösbaren Israelkonflikts wohlfeil als „Lösungsvorschlag“ präsentieren, der letztendlich auf eine Eliminierung des Judenstaates hinausläuft!

    Dabei weiss der „Experte“ Steinbach ganz genau, dass weder die Hamas, noch die Fatah, noch die Hizbolloah irgendwelchen Kompromissen oder seriösen Lösungsvorschlägen zustimmen werden.

    Diese terroristischen Terrororganisationen wollen und akzeptieren nur eines: Die endültige Vernichtung des Judenstaates Israel.

    Dabei kann jeder, der will, sich über die Ziele der Hamas informieren. Warum nicht der „Nahostexperte“ Steinbach?

    Die Gründungscharta der Hamas, läßt nämlich keinerlei Zweifel aufkommen:

    z.B. Artikel 7:

    Artikel 7: Weil Muslime, die die Sache der Hamas verfolgen und für ihren Sieg kämpfen (…), überall auf der Erde verbreitet sind, ist die Islamistische Widerstandsbewegung eine universelle Bewegung. (…) Hamas ist eines der Glieder in der Kette des Djihad, die sich der zionistischen Invasion entgegenstellt. Dieser Djihad verbindet sich mit dem Impuls des Märtyrers Izz a-din al-Quassam und seinen Brüdern in der Muslimbruderschaft, die den Heiligen Krieg von 1936 führten; er ist darüberhinaus (…) mit dem Djihad der Muslimbrüder während des Kriegs von 1948 verbunden, wie auch mit den Djihad-Operationen der Muslimbrüder von 1968 und danach. (…) Der Prophet – Andacht und Frieden Allahs sei mit ihm, – erklärte: Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn! (…

    oder Artikel 15:

    Wenn unsere Feinde islamische Länder usurpieren, ist der Djihad eine bindende Pflicht für alle Muslime. Um der Eroberung Palästinas durch die Juden entgegenzutreten, gibt es keine andere Lösung, als das Banner des Djihad zu erheben. (…) Wir müssen unter allen Umständen grundlegende Veränderungen in den Lehrplänen der Schulen vornehmen, um sie von allen Rudimenten der ideologischen Invasion, die von den Orientalisten und Missionaren verursacht worden sind, zu säubern.
    Jene Invasion begann mit dem Sieg Saladins über die Armeen der Kreuzfahrer (1). Die Kreuzfahrer mussten danach einsehen, dass sie, um die Muslime zu bezwingen, keine andere Chance hatten, als den Boden für eine ideologische Invasion zu bereiten – , einer Invasion, die das Denken der Muslime verwirren, ihr Erbe verunglimpfen, ihre Ideale diskreditieren sollte, um die militärische Invasion folgen zu lassen. (…) Der Imperialismus war hilfreich für die Verstärkung der ideologischen Invasion und der Vertiefung ihrer Wurzeln und ist immer noch dabei, dieses Ziel voranzutreiben. All dies bereitete den Weg für den Verlust Palästin

    oder Artikel 32:

    Heute ist es Palästina, und morgen könnten es andere Länder sein. Zionistische Machenschaften setzen sich nämlich endlos fort und werden sich nach Palästina gierig vom Nil bis zum Euphrat ausdehnen. Erst dann, wenn sie komplett die Gegend verdaut haben, auf die sie ihre Finger gelegt haben, werden sie zu noch mehr Expansion voranschreiten. Ihr Komplott wurde in den “Protokollen der Weisen von Zion” niedergelegt. […].

    Bild berichtet: „Den Israelis warf er (Steinbach) vor, Palästinenser „massakriert“ zu haben. Die Raketenangriffe der Hamas – harmlos („treffen selten wirklich“). Und: „Am Ende sind die Israelis vielleicht selbst die, die ein bitteres Ende zu ertragen haben.“

    Noch grotesker geht´s nicht. Dem „Nahostexperten“ Steinmeier scheint entgangen zu sein dass die Hamas nicht mehr die selbstgebastelten Kassam Raketen einsetzt, die in der Tat die vorgesehenen Ziele nur mit viel Glück trafen. Die hochmodernen, knapp drei Meter langen «Grad»-Raketen, welche die Hamas jetzt einsetzt, haben mit weit mehr als 30 Kilometern eine größere Reichweite als die bisher in den Palästinensergebieten selbst gebauten Kassam-Geschosse. Dadurch sind nach israelischen Angaben weitere 120 000 Menschen im Grenzbereich zum Gazastreifen bedroht.

    Nach Angaben aus israelischen Militärkreisen haben militante Palästinenser «Grad»-Raketen aus Ägypten in den Gaza-Streifen geschmuggelt.

    Das Raketenwerfersystem «BM-21 Grad» wurde in den 1960er Jahren in der Sowjetunion entwickelt. Die Abkürzung «BM» steht für «Kampffahrzeug», «Grad» ist das russische Wort für Hagel. Für Guerilla-Einheiten und Terroristen ist die mobile Version «Grad-P» bestimmt, bei der ein einzelnes Raketenrohr auf einem Dreibein steht. Die in Ägypten hergestellten Versionen – und nach Gaza eingeschmuggelten «BM- 21»-Raketen werden «Sakr-18» und «Sakr-36» genannt. Sie haben eine Reichweite von 18 beziehungsweise etwa 36 Kilometern.

    Das hätte der „Nahostexperte“ Steinbach mit etwas Recherche leicht in Erfahrung bringen können. Aber „Nahostexperten vom Kaliber eines Herrn Steinbach haben dies offensichtlich nicht nötig, weil sie vermutlich der Überzeugung sind, dass Öffentlichkeit ihnen jeden in den Medien verbreiteten Stuss abnimmt.

    Ich greife in diesem Zusammenhang nochmal einen Kernsatz von Prof.
    Martin van Crefeld (einer der führenden Militärwissenschaftler der Welt und Historiker) zur Terrorbekämpfung auf, den er anlässlich eines Interviews von sich gegeben hat:

    „Den Krieg gegen den Terror kann man nur gewinnen, wenn man mit äußerster Konsequenz und -falls notwendig- auch mit äußerster Brutalität gegen die Terroristen vorgeht“.

    und weiter…

    “Auch die Aktion des jordanischen Königs Hussein im „Schwarzen September 1970“ (er tötete über Nacht 10.000 PLOTerroristen und verjagte PLO-Chef Arafat) diente der Terrorbekämpfung. Das hat seinem Image vor der Weltöffentlichkeit nicht geschadet.”

    Nur so kann man dieses Gesindel mit Stumpf und Stiel ausrotten. Dann ist endlich Ruhe im Karton.

    Leider hat seinerzeit König Hussein v. Jordanien den Fehler gemacht und dieses Terrorpack nicht vollkommen eliminiert, daher konnte Yassir Arafat in seinem neunen Gastland, dem Libanon, mit Hilfe der EU und der Ölscheichs/Ghadaffi neue Strukturen aufbauen und den Libanon als florierendes multikulturelles Staatsgebilde vernichten.

    Diesen Fehler dürfen die Israelis jetzt nicht wiederholen!

    Auch wenn dies dem „Nahostexperten“ Steinbach nicht schmecken dürfte!

  59. Die Aussagen von Steinbach waren so platt, dass selbst Tom Burow irritiert erschien. Fast hätte man den Schaum vor Steinbachs Maul sehen können.
    Persönlich habe ich mir abgewöhnt, mich über solche „Spezialisten“ zu ärgern. Es bringt nichts.
    Ich denke, dass die ARD sich ein Eigentor unübersehbaren Ausmaßes geleistet hat, welches den Verantwortlichen nicht egal sein dürfte.

  60. #71 antonio (31. Dez 2008 16:39)

    #9 ComebAck (31. Dez 2008 16:21)

    Ist das der berühmte Satz mit den Perlen und den Säuen? :-))

    così come lo è l’onorevole Antonio di fatto, un buon 2009 e se la traduzione non è così grande, è stato di Google;)

    soll heissen:
    genauso ist es Herr Antonio übrigens ein gutes 2009 und wenn die Übersetzung nicht so toll ist es war Google 😉

  61. #23 Perjan

    Aber bis auf einen kleinen Einwand ließ Herr Buhrow (wenn ich mikch
    recht erinnere) dieses grauenvolle Gesabbel
    ungefiltert und ungestört in die Hirne der
    Fernsehzuschauer rinnen.

    Ich habe den ‚Experten‘-Quatsch auch gesehen und meine, dass Tom Buhrow mehrfach versucht hat, den eifernden und geifernden Demenzkranken zu unterbrechen bzw. kritisch zu hinterfragen. Vergebens: Buhrow kam garnicht gegen dieses unsachliche, polemische Gesabbel an.
    Wie wird so ein Mann eigentlich Professor? Im Lotto gewonnen oder durch Handauflegen, wie unser guter Joschka?

  62. Wenn Israel fällt, fällt die ganze Welt !

    Und die Totengräber mit Blockwartmentalität, kommen wieder aus Deutschland nur nennen sie sich heute „Nahost-Experte“ …das hat ebenso seine Bedeutung wie „Islam ist Frieden“ !

  63. #31 Argutus rerum existimator

    < Ich bin mir sicher, dieser Dr. Steinbach hätte, lebte er beispielsweise in Sderot, einen wesentlich realistischeren Einblick in die Situation. Seine Ratschläge an Israel sind etwa so naiv wie Marie Antoinettes angeblicher Ausspruch über die hungernde Bevölkerung Frankreichs: “Sie haben kein Brot? Sollen sie doch Kuchen essen!”<

    Sie unterliegen dem Denkfehler, indem Sie glauben, ein Steinbach hätte eine andere Sichtweise, wenn er denn im Süden Israels wohnen würde und selbst Betroffener wäre.

    Dem ist jedoch nicht so. Steinbach ist kein „good guy“, Steinbach ist ein „bad guy“, ein Antizionist und ein Antisemit übelster Sorte, dem man in unserer perversen Medienlandschaft als sog. „Nahostexperten“ eine Plattform gibt, wo er seinen Hass auf die Juden verpackt als legitime „Israel Kritik“ verkaufen kann.

    Rupert Neudeck, von den „Grünhelmen“ und Steinbach sind vom gleichen Kaliber.

    Eine Schande für Deutschland!

  64. #78 Dietrich von Bern

    Sie unterliegen dem Denkfehler, indem Sie glauben, ein Steinbach hätte eine andere Sichtweise, wenn er denn im Süden Israels wohnen würde und selbst Betroffener wäre.

    Zumindest bestünde dann eine gewisse Wahrscheinlichkeit, daß sich das Problem auf natürliche Weise erledigt.

  65. Steinbach verdient den Titel SS-Obersturmbannführer h.c. Vor 70 Jahren hätte eine Type wie der wohl Karriere in der NAPOLA gemacht!

  66. Wenn ich die Bezeichnung Experte höre, steigt mein Blutdruck regelmäßig auf 180.

    Hier mal einige sogenannte Experten:

    Prof. Dr. Pfeiffer- selbsternannter Kriminologe, also Experte für Kriminalität.

    Prof. Dr. Hans Werner Sinn – selbsternannter Finanz- und Arbeitsmarktexperte.

    Prof. Dr. Rürup- selbsternannter Rentenexperte.

    Elmar Thevesen, Jornalist beim ZDF -selbsternannter Terrorismusexperte.

    Prof. Dr. Bodo Steinbach- selbsternannter Nahostexperte

    Die ehemalige Klatschreporterin Erika Berger- selbsternannte Sexexpertin

    Der Fernsehmoderator Kai Ebel- selbsternannter Formel1-Experte.

    Diese Experten habe ich, ohne zu Googlen, namentlich auflisten können.

    Ich habe den Eindruck, dass die Bezeichnung Experte eine Umschreibung für: ahnungsloser, profilneurotischer, Dummschwätzer ist.

  67. das dem überhaupt eine Plattform gegeben wird, ist (noch) der grössere Skandal.Genau, die ARD hat wohl noch nichts von politisch inkorrekter Meinungsfreiheit gehört. PI heißt, dass man entweder den Islam auszulöschen trachtet oder die Fresse zu halten hat.

    (Man stelle sich den PI-News-Artikel vor, wenn Bomber und Bombenopfer vertauschter Herkunft wären.)

  68. das dem überhaupt eine Plattform gegeben wird, ist (noch) der grössere Skandal.

    Genau, die ARD hat wohl noch nichts von politisch inkorrekter Meinungsfreiheit gehört. PI heißt, dass man entweder den Islam auszulöschen trachtet oder die Fresse zu halten hat.

    (Man stelle sich den PI-News-Artikel vor, wenn Bomber und Bombenopfer vertauschter Herkunft wären.)

  69. Deutschland braucht eine Hamas

    Wie der Islamwissenschaftler Stefan Weidner, mutmaßlich auch Nahostexperte, in der Süddeutschen Zeitung berichtet, hatte die Hamas vor der Bombardierung im Gaza-Streifen beachtliche Erfolge aufzuweisen. Gerade jetzt, da der Kapitalismus den Westen herunterwirtschaftet, sollte man sich mit einer solchen alternativen Regierungsform unvoreingenommen beschäftigen.
    Die Machtergreifung der Hamas brachte „vor allem einen Austausch der Führungseliten, eine Neuverteilung der Posten und Pöstchen. Die neuen Leute sind hoch motiviert und in der Regel gut ausgebildet; die organisatorischen Fähigkeiten der Hamas scheinen beträchtlich.“ Das ist genau das, woran es Andrea Ypsilanti mangelte. Hier könnte ein Erfahrungsaustausch auf Referentenebene neue Impulse bringen, zumal

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/deutschland_braucht_eine_hamas/

  70. #42 Plondfair (31. Dez 2008 17:08)
    Zumindest bestünde dann eine gewisse Wahrscheinlichkeit, daß sich das Problem auf natürliche Weise erledigt.

    Plondfair der Wynger, der Krieger, der Berufene. Dieses Psydoneum passt zu dir.

    Wie ich schon sagte, niveaulos, herabwürdigend, menschenverachtend. Warum versucht du nicht wenigstens zu argumentieren?

    Diese Kommentare stinken nach Limburg (er) Käse, wenn du weist was ich meine.

  71. #98 Panzerkeks

    Genau, die ARD hat wohl noch nichts von politisch inkorrekter Meinungsfreiheit gehört. PI heißt, dass man entweder den Islam auszulöschen trachtet oder die Fresse zu halten hat.

    Vielleicht solltest du dir erst einmal die Charta der Hamas von 1988 durchlesen, bevor du hier schlau daherredest.

    http://www.mideastweb.org/hamas.htm

  72. Was für eine üble Propaganda dieses Mannes. Aber aus der Reaktion des Moderators meine ich entnehmen zu können, dass das wohl noch Konsequenzen hat. Ich könnte mir vorstellen, dass Steinbach die längste Zeit Interviews in der ARD gegeben hat.

  73. #102 Steppenadler

    Warum versucht du nicht wenigstens zu argumentieren?

    Wenn die Hamas-Terroristen nur Knallfrösche über den Grenzzaun werfen, sollte es für den Islam-Experten Udo Steinbach ungefährlich sein, sich das Feuerwerk aus nächster Nähe anzuschauen (natürlich ohne sich in einem Luftschutzbunker zu verkriechen).

  74. Es werden schon Demos in Deutschland angesagt.

    Ich glaube von der Schura Hamburg. Der Aufrufer soll Muhammad Ali aka Abuhamza heißen.

    Wenn diese Demo genemigt wird, werden wir auch mit allen israelischen Freunden vor Ort sein.
    Wir wollen uns dann vor Ort ein eigenes Bild der randalierenden Moslems machen.

    Kommt alle mit israelischen Fahnen.

    Gruß aus Köln, Leverkusen, Bergheim, Bergisch Gladbach.

  75. Herr Steinbach ist meiner Ansicht nach ein vollkommen gewissenloser
    und anti-jüdischer Hetzer , 1.Ranges , dem unverschämter Weise auch noch Medienpräsenz in Deutschland eingeräumt wird !
    Schande und ekelerregend !

    Türken – Louis

  76. Aus der Biographie dieses Professors die #47 ComebAck (31. Dez 2008 15:48) uns gepostet hat:

    1971 bis 1974 Leiter des Nahostreferats bei der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP, Think-Tank der Bundesregierung) damals Ebenhausen bei München
    Leiter der türkischen Redaktion der Deutschen Welle 1975
    Direktor des Deutschen Orient-Instituts, Hamburg 1976 bis 2006
    Seit 1991 Honorarprofessor an der Universität Hamburg
    Direktor des GIGA-Instituts für Nahoststudien 2007

    Nach seiner Laufbahn zu urteilen, dürfte dieser Professor höchstwahrscheinlich öfters von der Politik als Berater in Islam-Angelegenheiten herbeigezogen worden sein. In dieser Berater-Funktion hat er sicher nichts unversucht gelassen, um den Politikern den Gedanken an eine moslemische Einwanderung schmackhaft zu machen. Dieser Professor dürfte mit Sicherheit einer der Mitverursacher sein, dass wir heute -zig Millionen Moslems am Hals haben.
    Wie man sieht nimmt die ARD seine Dienste immer noch gerne in Anspruch um bundesweit antiisraelische Hetze an den Mann zu bringen und palästinensische Propaganda zu verbreiten.

  77. @ 2/3 #49 Panzerkeks

    Ist Dir schonmal aufgefallen, dass die meisten Leute hier nicht gegen Menschen sind, sondern nur gegen Menschen etwas haben, die Menschen hassen?

    Jegliche Sympathie für Moslems, bedeutet gegen Humanismus zu sein.

    Die bösen, bösen Israelis haben Tunnel bombardiert, die außer Waffen auch Medikamente und Lebensmittel in den Gaza gebracht haben.

    Dreimal darfst Du raten, was mit Lebensmitteln und Medikamenten geschieht, die in islamische Staaten kommen…

  78. Bei den GEZ Medien kann als Faustregel gelten, immer wenn mit der Namensnennung „Experte“ als Rechtfertigung, daß derjenige seine Rübe in die Kamera halten darf, eigentlich „Ideologe“ gemeint ist.

  79. #9 Unbeschnitten (31. Dez 2008 14:53)

    Was (sich) heutzutage alles Experte nennen darf ….

    Ich hatte viele, viele Jahre Latein auf einem bayerischen Gymnasium (Durchschnittsnote 4) und bin später dennoch durch freundliche Fährnisse meines Lebens im Italienischen und Spanischen heimisch geworden.
    Ich übersetzte den Begriff „Experte Steinbach“ (in Anlehnung ans Italienisch/Spanische, wie ehemals ans Lateinische):
    Ex = aus
    per = für
    te = Dich
    Experte Steinbach = Aus für Dich, Steinbach!
    Ich hoffe, meine alten Lateinlehrer (sollten sie noch leben, was ich ihnen wünsche!) können mir verzeihen.

    Don Andres

  80. Nur ein Teil der wortwörtlichen Aussage aus dem Munde des Professors und Beraters der Bundesregierung:

    ……wenn sie sagen, Krieg bis zum bitteren Ende, dann meinen sie die Palästinenser, aber am Ende sind sie sie vieleicht selbst diejenigen, die ein bitteres Ende zu ertragen haben werden, denn die arabischen Massen insgesammt, und das haben wir ja schon im Sommer 2006 im Libanon erlebt, die arabischen Massen insgesammt, sie stehen auf der palästinensischen Seite, sie agitieren für die palästinensische Seite, der Islamismus ist auf dem Vormarsch, radikale arabische Kräfte, oder Iran, unterstützen diese Radikalisierung, sie dringt zu uns herüber, ich glaube, die Israelis sollten sehr gut überlegen, mit wessen Sicherheit sie spielen, wenn sie zu einem solchen umfassenden brutalen Unternehmen übergehen, wie das jetzt die neuerliche Besatzung von Gaza sein wird.

    Er droht uns!
    Er meint wohl, sollte Israel fallen, und er hofft es wohl auch, dann haben die radikalen islamischen Horden leichtes Spiel mit Europa. Wo er Recht hat, sollten wir ihm Recht geben.
    Deutschland / Europa erwache!

  81. Die Knalltüte hab ich schon im Morgenmagazin gesehen, da hat er ähnlichen Mist abgelassen.
    Der sieht doch aus wie einer von den 2 alten Knackern, die in der Muppetshow am Schluß immer auf dem Opernbalkon noch ein paar Sprüche ablassen.
    Hätt er sich nur an sein Original gehalten.

  82. @ Don

    Das ist irgendwie niedlich.

    Meine alten Lateinlehrer, R.I.P., würden aber so gar nicht diese Argumentation gutheißen, denn sie waren Gutmenschen.

    Die Professionalität der Eliten ist alles andere, als professionell.

    Am verwerflichsten finde ich, dass logisches Denken in Deutschland als ‚irgendwie rechts‘ gilt.

    Wenn ich gutmenschlich wäre, dann wäre ich seit 10 Jahren Professor, leider bin ich aber rational denkend und deshalb werde ich niemals Professor, zumindest nicht in Gutweltlichstan.

    Es ist alles so verrückt.

  83. ARD meets Dali: Exzentrische Symetrien

    Der Terrorgruppe „Hamas“ Namen ist eine Abkürzung vom arabischen Harakat Al-Muqawamah Al-Islamiyyah (islamische Widerstandsbewegung auf Deutsch).

    Hamas betrachtet das alte Land von Israel (einschließlich von Israels Eigenland, Gaza, Judea und Samaria) als heiliges islamisches Eigentum oder „WAQF“, in dem es überhaupt verboten ist, zur nicht-islamischen Richtlinie abzutreten.

    Entsprechend seinem Glauben ist es die Aufgabe jedes einzelnen Moslems, zu kämpfen, um Palästina vom ‚heimtückischen‘ Juden zu befreien.

    Die Hamas Vereinbarung oder Charta verlangt die komplette und ultimative Zerstörung von Israel, hauptsächlich durch Gewalttätigkeit und mit einem iranisch islamischen ähnlichen Staat entsprechend des ‚SHARIA‘ Gesetz wiederaufzubauen.

    Hervorgebracht durch die ägyptischer moslemische Bruderschaft in den siebziger Jahren, nahm die Gruppe Wurzeln hauptsächlich im Gazastreifen aber auch in den Teilen von der West Bank. Während der so genannten ersten Intifada bekam sie Akzeptanz unter den palästinensischen Arabern hauptsächlich durch Sozialarbeiten und sein Ruf für die Praxis und Herstellung von einem „Reinen“ Islam.

    Ironischer weise, Hamas Ankunft wurde zuerst von Israel begrüßt, das, ablehnend die inhärente Gefahr zu erkennen, welche einer solcher islamistischen Gruppe ist, sah diese ‚gutartige‘ Organisation als nützliches Gegengewicht zur PLO.

    Aber, während der Ausgangspopularität seinen barmherzigen Tätigkeiten entsprungen war, fing die Mitgliedschaft in der Organisation mit seiner Einschiffung auf einer Kampagne des blutigen JIHAD gegen den jüdischen Staat an zu explodieren.

    Hamas „heiliger Krieg“ gegen Israel entfesselte genau einige Tage nach dem Unterzeichnen des OSLOer Abkommen, mit der Tötung am 24. September 1993 von Yigal Vaknin durch das Hamas „militärischer Flügel“ Iz Eindin Al-Kassam.

    Während der folgenden sechs Monate führte die Terrororganisation 10 Angriffe durch, bevor sie den „Selbstmord Bomber“ in Israel im April 1994 einführte.

    Über den folgenden Jahren blieb Hamas konsequent in seiner Ablehnung von den „Friedensprozeß“ und die Zahl seinen Blutbädern der Juden erhöhte sich. Zwischen September 2000 und März 2004 Hamas führte 425 Terrorattentaten der verschiedensten Art durch, in denen 377 Israelis ermordet und 2076 verletzt wurden.

    Feiernd in ihrer Verderbtheit, Hamas hält Rallyes in Theater-Performances und in Ausstellungen, die das Gruppen-Gemetzel der Juden in den Pizzagaststätten, Diskotheken, Kaufmeilen und auf israelischen Bussen zelebrieren.

    Beeindruckt durch diese Demonstrationen des arabischen Mutes arabische Palästinenser haben in Scharen ihr das Votum gegeben. Und nach Ansicht der Wahlkommission, die Wählerbeteiligung am Mittwoch stand bei 77 Prozent, stärker als die Teilnahme während der ersten PA Wahlen vor 10 Jahren. Die folgende ist eine teilweise Auflistung der Art der Hamas Angriffe, die dieser überwältigenden Majorität seit Juni 2001 gefielen:

    June 1, 2001: „Suicide“ bombing of a Tel Aviv discotheque, in which 21 people were murdered and 120 were wounded.

    August 9, 2001: „Suicide“ bombing of Jerusalem restaurant; 15 murdered, 130 wounded.

    December 1, 2001: Double „suicide“ bombing on Jerusalem“s Ben Yehuda pedestrian mall; 11 people murdered, 188 wounded.

    December 2, 2001: „Suicide“ bombing of Haifa bus; 15 murdered, 40 wounded.

    March 9, 2002: „Suicide“ bombing of Jerusalem café; 11 murdered, 54 wounded.

    March 27, 2002: „Suicide“ bombing of Netanya hotel on first night of Passover; 30 murdered, 140 wounded.

    June 18, 2002: „Suicide“ bombing of a Jerusalem bus; 19 murdered, 74 wounded.

    August 4, 2002: „Suicide“ bombing of bus at Meron junction; nine murdered, 50 wounded.

    November 21, 2002: „Suicide“ bombing of a Jerusalem bus; 11 murdered, 50 wounded.

    March 5, 2003: „Suicide“ bombing of Haifa bus; 17 murdered, 53 wounded.

    May 17, 2003: „Suicide“ bombing in Hebron, in which two people were murdered.

    May 18, 2003: „Suicide“ bombing of Jerusalem bus; seven murdered, 20 wounded.

    June 11, 2003: „Suicide“ bombing of Jerusalem bus; 11 murdered, over 100 wounded.

    August 19, 2003: „Suicide“ bombing of Jerusalem bus; 23 murdered, over 130 wounded.

    September 9, 2003: „Suicide“ bombing of hitchhiking post near the IDF base at Tzrifin; nine murdered, 10 wounded.

    September 9, 2003: „Suicide“ bombing of Jerusalem café; seven murdered, 70 wounded.

    January 29, 2004: „Suicide“ bombing of a Jerusalem bus; 11 murdered, 44 wounded.

    March 14: 2004: Double „suicide“ bombing at Ashdod port; 10 murdered, 16 wounded.

    August 31, 2004: Two „suicide“ bombings on two Beersheva buses; 16 murdered, 100 wounded.

    Je erfinderischer man sich anstrengt die islamistische Psychose als rationales Phänomen
    zu präsentieren, desto größer das Risiko verrückter als diese zu klingen. Diese Prämise gilt für deutsche Ungeheuer wie Steinbach

    DEUTSCHLAND STINKT

    Ich wünsche an den Pro-IL PI-Kommentatoren viel Erfolg im neuen Jahr.

  84. # 98 Panzerkeks

    (Man stelle sich den PI-News-Artikel vor, wenn Bomber und Bombenopfer vertauschter Herkunft wären.)

    Das ist insofern schon nicht möglich, weil Israel ein demokratischer Staat ist, der seiner mehr als 1 Mio muslimischer Staatsbürger gleiche Rechte gewährt. Rechte, wie sie Muslime in keinem der muslimischen Staaten dieser Erde haben. Außerdem ist es nicht das Ziel Israels, die arabischen Staaten auszulöschen, sondern Israels Ziel und Wunsch ist es, in gesicherten Grenzen zu leben.

    Merke: Wenn die Terroristen die Waffen legen, herrscht Frieden, wenn Israel die Waffen niederlegt, hört der Judenstaat auf zu existieren!

    Schwafeln Sie hier nicht dummes Zeug, befassen Sie sich zunächst mal mit den Zielen und der Gründungscharta der Hamas (s. m. posting #81) sowie den Glaubensdogmen und -Inhalten des Islam. Dann können wir hier gern diskutieren.
    Information und Anschauungsmaterial finden Sie auf pi-news zu Genüge!

  85. Warum redet keiner über die 10.000 Raketen der Hamas auf israelische Städte? Genug ist genug, das darf sich keiner gefallen lassen. Die Hamas muss weg!

  86. # 103 Steppenadler

    >Plondfair der Wynger, der Krieger, der Berufene. Dieses Psydoneum passt zu dir.

    Wie ich schon sagte, niveaulos, herabwürdigend, menschenverachtend. Warum versucht du nicht wenigstens zu argumentieren?

    Diese Kommentare stinken nach Limburg (er) Käse, wenn du weist was ich meine.<

    Hey, wie sind Sie denn drauf. Zuviel schwarzer Afghane am Silversterabend geraucht?

    Der selbsternannte „Nahostexperte“ Steinbach, Lobbyist der Hamas und aller anderen Terrororganisation, sollte doch in der Tat mal gezwungen werden, ein halbes Jahr im grenznahen Bereich zu Gaza oder zum Libanon zu leben. Die Chancen stünden mit Sicherheit nicht schlecht, dass wir diesen Judenhasser und Dummschwätzer endlich loswerden!

    Im übrigen: Bringen Sie doch erst mal was Substanzielles hier auf dem Thread zustande, dann können Sie auch andere Leute – sofern berechtigt – gern kritisieren.

    Schönen Silversterabend noch!

  87. @ #118 Mistkerl (31. Dez 2008 19:41)

    Das ist irgendwie niedlich.
    Meine alten Lateinlehrer, R.I.P., würden aber so gar nicht diese Argumentation gutheißen, denn sie waren Gutmenschen.

    Ich war in den 60er Jahren auf einem bayerischen Gymnasium. Meine Lehrer dort waren nicht „gut“, sondern das, was man abwertend und teilweise zu Recht „Pauker“ nannte. Aber eines hatten die meisten von denen – ungeachtet ihrer dem 1000jährigen Reich geschuldeten Macken –: Charakter, Stehvermögen und rational wie ethisch begründete Überzeugungen. Daß deren kindliche und kindische Schüler – darunter ich – mit den meisten ihrer Überzeugungen damals nicht konform gingen, hat diese Kerle geschmerzt oder erzürnt. Aber sie haben uns Idioten dafür nicht verachtet, sondern weiter unerschrocken ihre Überzeugungen vertreten. Wofür ich ihnen – mittlerweile ein wenig klüger geworden – noch heute danke!
    Die 68-Idioten kamen erst später.

    Don Andres
    PS: In 2 Stunden, 44 Minuten ein glückliches Neues Jahr!

  88. Spärlich, das Interview, falsche Fakten, falsche Folgerungen.

    Unwahr. Heuchel. Heuchel. Lüg. Lüg.

  89. Zu den Demos der Palästinenser:

    Das Grundgesetz ist eindeutig: Deutsche haben Versammlungsrecht, Ausländer nicht.

    Das wird gerne „übersehen“, auch wenn sich PapierBRdeutsche finden mögen, die das anmelden.

  90. Habe diesen Idioten im TV gesehen was der labert passt genau zu den gewalttätigen Museln die in Europa leben und uns bezwingen wollen. Der ist ein Verbrecher wie die Islamisten und gehört sofort verboten. Der hetzt ja ohne Scham gegen Israel das sich gegen die irren Araber zu verteidigen hat. Peinlich wer im TV aller was zu melden hat.

  91. israel hat das recht sich zu verteidigen…
    doch ebenso sind wie wir alle, ganz gleich woher wir kommen, welche politische gesinnung wir in uns tragen bzw. wie aufgekärt wir über ursachen und mechanismen dieses konflikts auch sind – in einem punkt sind wir sicher einer meinung: kleine unschuldige kinder und frauen sind, wie in jedem modernen krieg die unschuldigen opfer, deren blut sich nicht sühnen lässt.
    jedoch:
    eine religion, die sich einen dreck um menschlichkeit kümmert wie der islam und weder mit vernunft, herz noch waffe bekehrbar ist, muss mit stumpf und stil augerottet werden.
    ein wahres dilemma…

  92. …damit haben die ARD und
    der „Professor“ Steinbach
    eine „völlig neue Dimension“ des Medienextremismus erreicht.
    Hier müsste Edathy eigentlich einspringen und mindestens eine Lichterkette der Demokratie anordnen.
    Die GEZ-Medien müssen endlich, endlich auf die Agenda kommen, denn sie gehören dahin, wo Bezugsscheine für Butter, Brot , Milch, Zucker und Fleisch hingehören. In die Nachkriegsvergangenheit.

  93. Ach ja der STEINBACH! ROTER NAZI! Das geniale am ISLAM ist, dass man den ewigen ANTI-SIMITEN über Links erfährt! Man darf als „Deutscher“ keinen Rassismuus mehr ausleben…aber GRÜNE und LINKE haben eine Lücke entdeckt und die nennt sich ISLAM und schon dürfen sie wie die NAZIS auf JUDEN einschlagen!

  94. Der Faulschlamm

    Der lyrische Versuch einer Analogie zum modernen
    Antisemitismus.

    Gefallen ist es, das Gestrüpp
    Der Wahn-Unmenschlichkeit.

    Ein Unterholz, aus Schlingpflanzen
    Ein wuchernd’ Parasit
    An Volkes Dumm und Gütlichkeit
    Saugt’er und geilte sich

    Zertreten ist es elend’glich durch
    Völker Kampf und Leid.

    Verrottet ist’s vergessen g’laubt.
    Zertritt ist nicht dahin,
    Es spleißt und scheidet moderlich,
    gärt brodelt und verfault.

    Es gast und speichelt in dem Grund

    Nach zwanzig Jahr im seichten Wohl
    wähnt sich das Volk gesund

    Doch 68 gärt’s nicht mehr
    Der Faulschlamm lieget breit und schwer
    In Volkes Untergrund
    Ein Samenkorn bei Ostwind kam’s
    Fand hier sein Neu Nähr.

    Es nis’t sich ein im faulen Schlamm
    Dass es die Frucht gebär’.
    Es schick sich an den Marsch zu tun
    zur Oberfläche hin

    Das Volk das schläft im Blütentraum
    Vergessen ist die Schuld
    Doch aus dem Faulschlamm kriecht’s hervor
    Und birgt den neuen Kult.

    Des Volkes Kinder packt’s
    die elend’ Rankenflut
    Als Lehrer kommen sie daher
    Verdreh’n was die Geschicht’ gelehrt.
    Das Volk das schläft im feisten Traum
    nur Geld, das ist der Wert.

    Sie ranken und sie spreizen sich in aller Staates Pflicht
    Die Alten tot, kein Mahner bleibt
    Es üben nur Verzicht
    An freiem Denken und Verstand
    Der Wohlfeilheit Ergebene
    Erben sie sich genannt.

    Die Ranken nun in Blüte steh’n bis in des Staates Spitz
    Der Jude Israel der ist’s
    Nun heißt’s der Zionist!

    Geschickt verdreht und Staatskonform
    Kommt dieser alte Spruch
    Im neu’n Gewand man glaubt es nicht, und es beginnt von vorn.

    Citizen Kane
    (Ingenieur, kein Philologe :-))

  95. Steinbach begann seine Uni-Seminare häufig mit der Feststellung: „in 100 Jahren gibt es kein Israel mehr“. Für diskussionswürdig daran hielt er nur die Frage, ob es wirklich 100 Jahre dauert, oder ob wir dieses freudige Ereignis vielleicht noch selbst miterleben dürfen.

  96. #132 karlos

    Steinbach begann seine Uni-Seminare häufig mit der Feststellung: “in 100 Jahren gibt es kein Israel mehr”. Für diskussionswürdig daran hielt er nur die Frage, ob es wirklich 100 Jahre dauert, oder ob wir dieses freudige Ereignis vielleicht noch selbst miterleben dürfen.

    „We have the capability to take the world down with us. And I can assure you that that will happen, before Israel goes under.“ – Martin van Creveld

  97. #24 Dietrich von Bern

    Im übrigen: Bringen Sie doch erst mal was Substanzielles hier auf dem Thread zustande, dann können Sie auch andere Leute – sofern berechtigt – gern kritisieren.

    Substanzielle, auf nachvollziehbaren Argumenten basierende Kommentare, benötigen keine herabwürdigenden, menschenverachtende Formulierungen.

    Sachlichkeit, und auch Rücksicht auf die Würde des Einzelnen, wünsche ich mir wesentlich häufiger.

    Von daher sollten Sie bitte meine Kommentare der Vergangenheit zu den verschiedenen Themen lesen, umd feststellen zu können, das Substanz in Form von Argumenten und Fakten vorhanden ist.

    Ein nachdenkliches neues Jahr wünsche ich Ihnen

  98. #134 Steppenadler (01. Jan 2009 10:09)

    Substanzielle, auf nachvollziehbaren Argumenten basierende Kommentare, benötigen keine herabwürdigenden, menschenverachtende Formulierungen.

    Dann äußere dich doch einmal substantiell und mit nachvollziehbaren Argumenten zur der Charta der Hamas:

    http://www.hagalil.com/archiv/2003/08/hamas.htm

  99. #131 Citizen Kane

    Ein sehr schönes Gedicht – und das in der Neujahrsnacht! Aber ich tippe mal, dass es niemals in einem Schulbuch erscheinen wird 😉

  100. Der Herr wird vom öffentlich rechtlichen immer wieder gerne genommen, spricht er doch aus, was die Bosse sich nicht zu sagen getrauen, noch nicht.Übrigens ins Gehirn geschissen? Nochmal, wohin bitte?

  101. Es so einen Früchtchen auch in A.
    Fritz Edlinger:

    Der Generalsekretär der Gesellschaft für Österreichisch-Arabische Beziehungen (GÖAB), Fritz Edlinger, sprach nach dem Wortwechsel mit dem Botschafter von einer „üblichen Propaganda und Sichtweise der Israelis“. Israel betreibe seit Jahren eine „Politik des Landraubs und der Besatzung“. Seit 1967 seien „tausende Palästinenser ermordet“ worden, unter anderem politische Führer wie der Hamas-Gründer Scheich Yassin und dessen Nachfolger Abdelaziz Rantisi.

    Wille:

    Fritz Edlinger ist ein altbekannter Antisemit und Nazi in Österreich. Die Wahrheit seiner Aussagen muss man um 180 Grad umdeuten, dann erst ist es die Wahrheit.

  102. #33 Plondfair
    Bezeichnenderweise fürchtet sich (bisher) niemand wirklich vor der israelischen Atombombe. Es ist eine unausgesprochene Selbstverständlichkeit, dass Israel diese furchtbare Waffe nie zu Angriffszwecken einsetzen wird.
    Man stelle sich nur einmal vor, die HAMAS verfügte über die Atombombe. Gäbe es da überhaupt noch irgendeinen Zweifel?

  103. „Wer die Wahrheit nicht kennt ist dumm.
    Wer die Wahrheit kennt, sie aber eine Lüge nennt,
    ist ein Verbrecher.“
    Berthold Brecht

    „In Zeiten des universalen Betruges wird das
    Benennen von Tatsachen ein revolutionärer Akt“
    George Orwell

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