Syrisch-korrekte Islamkunde in Ostdeutschland

schulklasseDie Kunde von der Islamisierung ist mittlerweile bis ins ostdeutsche Schwaan vorgedrungen. Dort haben deswegen der Jugendclub, die Prof.-Franz-Bunke-Schule sowie das Ausbildungs- und Umschulungszentrum dafür gesorgt, dass den jugendlichen Franz-Bunke Schülern vom syrischen Dr. Ahmed Maheri Fakhouri, dem Vorsitzenden des Islamischen Bundes in Rostock, ein gut-verträglicher Islam-light ohne Dschihad, Gewalt und Zwang serviert wurde (Foto).

Dr. Fakhouri, der seit 24 Jahren in Deutschland lebt und mit einer Deutschen verheiratet ist, präsentierte den Schülern der 9B eine weichgespült-verdrehte Koranauslegung:

Selbstmordattentäter begehen eine „große Sünde“ und sind irregeleitete, zumeist junge Menschen. Der Koran verbietet, „unschuldige Seelen zu töten“. Islam heißt Gottergebenheit, „Alkohol, Schweinefleisch und Fremdgehen verstoßen gegen die Lebensweise“. Der Koran gebietet, dass die Frau nur Gesicht und Hände zeigen soll, „Kopftuchtragen ist Gottesdienst und nicht Männergewalt“. Eine Frau dürfe zur Heirat nicht gezwungen werden. „Bei uns heiratet man nicht den Mann oder die Frau, sondern die ganze Familie“. Selbstjustiz wird durch das Heilige Buch nicht gerechtfertigt. Abtreibung ist verboten, es gibt keine gemischten Schulen von Mädchen und Jungen. Eine Armengabe von 2,5 Prozent sei Pflicht für die Reichen. Vom Heiligen Krieg stehe kein Wort im Koran.

Wenn alle Muslime dieser Softy-Auslegung folgen würden, gäbe es wohl keinen islamischen Terrorismus – doch der hat ja nichts mit dem Islam zu tun.

Interessant ist, dass es im Islam zwar verboten ist, sich selbst zu töten – eine „große Sünde“ – dass aber das Opfer des eigenen Lebens im Kampf gegen die Ungläubigen in der Praxis als Martyrium verehrt wird. Unschuldige darf man nicht töten, ja. Doch Ungläubige sind keine Unschuldigen: Sie haben sich der Sünde der falschen Religionszugehörigkeit schuldig gemacht.

Islam heißt „Gottergebenheit“, nicht im westlich-freiheitlichen Sinne, sondern im Sinn der vollständigen Unterwerfung. Das zeigt sich auch daran, dass auf gewisse Verstöße gegenüber der so idyllisch dargestellten islamischen „Lebensweise“ (Fremdgehen) die Todesstrafe steht.

„Kopftuchtragen ist Gottesdienst und nicht Männergewalt“ – natürlich, sonst würde die Frau ja nicht dem gewünschten Bild des dem Manne nicht-ebenbürtigen Dienstwesens entsprechen, dessen Hauptaufgabe darin besteht, ihrem männlichen Besitzer in jeder Beziehung zu Willen zu sein und Kinder zu gebären – daher keine Abtreibung. Zwangsheiraten gibt es demnach gar nicht, weil eine Frau gar keinen freien Willen zu haben hat. Gemischte Schulen kommen nach diesem Männer-Menschenbild selbstverständlich auch nicht in Frage.

Selbstjustitz ist verboten, Ehrenmord jedoch Pflicht, um den Ruf der Familie wiederherzustellen. Von Heiligen Krieg steht nichts im Koran, aber von Dschihad…

Aufgrund der beschönigten Fakhouri-Version allerdings, könnte man wirklich meinen, Islam sei Frieden™. So meinte eine der Jung-Schwaanerinnen erleichtert:

„Ich weiß jetzt auf jeden Fall mehr über den Islam, und das ist gut so“.

» Kontakt zur Schule: regionale-schule@schwaan.info
» Kontakt zu Dr. Fakhouri: ahmdmf@aol.com