Sie sind die Schlechtesten in Deutschland. Frankfurts Taxifahrer sind unhöflich, können kein Deutsch und haben keine Ortskenntnis. 80% von ihnen weisen einen Migrationshintergrund auf. Eine vertrauenswürdige Bekannte machte kürzlich ihre eigene Erfahrung, die sie in einem Beschwerdebrief an die Oberbürgermeisterin von Frankfurt, Petra Roth (CDU), weiterleitete.

Gestern bin ich mit viel Gepäck und meinem Zwergdackel aus Südamerika am Frankfurter Flughafen angekommen. Zwei Taxifahrer haben mir die Beförderung verweigert, offensichtlich, weil ich meinen Zwergdackel dabei hatte. Für diesen hatte ich sogar eine Tragetasche dabei, wie sie zur Beförderung in der Kabine des Flugzeugs Vorschrift ist. Schließlich hat mich ein dritter Taxifahrer aufgenommen, der hinter diesen beiden in der Warteschlange wartete.

Dieser bestätigte meine Vermutung: Die beiden seien fromme Muslime und hätten mich wegen meines Kleinhundes nicht befördern wollen. Dieser Taxifahrer ist also Zeuge. Ich habe ihn nicht gefragt, ob er notfalls als Zeuge aussagen würde. Es ist ja allgemein bekannt, dass den Muslimen das Messer lose in der Tasche sitzt und ich möchte nicht, dass dem Fahrer, der mich befördert hat, ein Leid geschieht.

Mein Taxifahrer erklärte mir noch, dass er selbst Muslim sei, die Art, die er bei diesen beiden Kollegen jedoch schön öfter beobachtet habe, ablehne. Er selbst fahre über 30 Jahre Taxi und kenne seine Kollegen deshalb sehr gut.

Solch ein Verhalten habe ich im Sommer vergangenen Jahres zweimal beobachtet. Es waren dem Äußeren nach zu schließen in beiden Fällen Araber bzw. Muslime, die zwei hochbetagten Damen die Fahrt mit ihren Hündchen verweigerten.

Ich bitte die Verantwortlichen hier unbedingt streng einzuschreiten und diese Zugereisten, die sich hier nicht integrieren wollen, können oder auch nicht dürfen, strengstens zu disziplinieren. Noch wohnen wir nicht in einem mehrheitlich muslimisch religiös-diktatorisch regierten Land.

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87 KOMMENTARE

  1. … das ist ja wohl nichts neues, passierte einem Kumpel mehrfach in Duisburg. Konsequenz, es werden nur noch deutsche Fahrer angefordert obwohl der Mann absolut kein Rassist ist. Ein Hoch auf die Bereicherung!

  2. Am Taxi-Stand kann sich jeder seinen Fahrer oder seine bevorzugte Automarke aussuchen.
    Bei der Zentrale einfach eine „DK“-Fahrt buchen. DK=Deutscher Kollege. ENDE

  3. Frau Roth wird diesen Brief mit aufs Klo nehmen und sich den…. …tzen

    Das kennen wir doch schon von ihr.

  4. Ich bitte die Verantwortlichen hier unbedingt streng einzuschreiten und diese Zugereisten, die sich hier nicht integrieren wollen, können oder auch nicht dürfen, strengstens zu disziplinieren.

    Wenn die Disziplinierung erfogreich sein soll dann gibt es nur einen Weg. Ab in die Wüste.
    Alles andere führt auf kurz oder lang dazu das wir
    ….. in einem mehrheitlich muslimisch religiös-diktatorisch regierten Land.
    leben werden.

    Darüber müssen wir uns gedanken machen und nach Wegen der Trennung suchen.

  5. Semi-OT:

    Da scannt man die FR ab um über diesen multikulturellen Alltagsrassismus empörte Berichte zu lesen und: Fehlanzeige!

    Aber als Kolateralnutzen aus der FR-Recherche, etwas Off-Topic aber dennoch erwähnenswert weil von den GutInnen, die uns ach so moralisch überlegen sind und niemals Menschen ausbeuten würden, gell?

    Eigentlich ein Spürnasen-Thread, so kurz vor der Hessenwahl um die verlogene Linke mit etwas PR zu bedenken:

    http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/hessen/1644265_Linkspartei-schafft-Billig-Arbeit.html

    Hessen

    Linkspartei schafft Billig-Arbeit

    Von Matthias Thieme

    Peinlich, peinlich: Die Linkspartei-Abgeordnete Marjana Schott hat vier Wahlkreismitarbeiter zu Billig-Bedingungen beschäftigt. Mit dem Betrag, den Schott eigentlich nur für eine Stelle zur Verfügung hatte, finanzierte sie gleich vier Stellen zum Billigtarif.

    „Ich wollte Menschen in einer schwierigen persönlichen Situation helfen, die von Leistungen nach Hartz IV existieren müssen“, begründete die Landtagsabgeordnete ihre Beschäftigungspolitik.

    „So habe ich die Stelle eines sozialversicherungspflichtigen Wahlkreismitarbeiters auf insgesamt vier Mitarbeiter aufgeteilt“, bestätigte Schott. Drei Mitarbeiter hätten jeweils rund 500 Euro verdient. „Ich weiß, dass dies nicht viel ist, doch steht mir mehr Geld leider nicht zur Verfügung“, rechtfertigte sich Schott.

    Unter den „Bedingungen des menschenverachtenden Sozialsystems“ sei es eben unmöglich, Hartz IV-Betroffenen wirksam Unterstützung zukommen zu lassen. Eine merkwürdige Begründung, denn hätte Schott sich mit einem Mitarbeiter zufrieden gegeben, hätte sie ihn ganz regulär beschäftigen können.

    So gab es Knatsch in der Partei, denn der Vorfall berührt das Kernthema der Linkspartei: gerechte Arbeitsverhältnisse. Die Beschäftigung der Mitarbeiter sei zwar „rechtlich korrekt, aber politisch zu bemängeln“, erklärten die Landesvorsitzenden Ulrich Wilken und Ulrike Eifler am Donnerstag in Wiesbaden.

    „Es ist inakzeptabel, Arbeitsverhältnisse so zu splitten, dass sie zum Leben nicht ausreichen“, heißt es in einer Erklärung der Partei. „Von 500 Euro kann man nicht leben.“ Solche gesplitteten Arbeitsverhältnisse widersprächen der Forderung der Linkspartei nach guter Arbeit.

    Als die Fraktion der Linkspartei im Hessischen Landtag von den fragwürdigen Arbeitsverhältnissen erfuhr, habe man diese sofort in sozialversicherungspflichtige halbe Stellen umgewandelt, heißt es. Dass der Partei dies erst nach einem Bericht, der Süddeutschen Zeitung einfällt, bleibt peinlich.

  6. Ich bin ja schon dankbar, wenn mich der ausländische Fahrer auf kürzstem Weg zum Ziel bringt. Als ich das letzte Mal Taxi fuhr- auch ein Muselfahrer- konnten wir uns kaum verständigen und das Ziel hat er auch ewig nicht gefunden. Ich möchte nicht wissen, wie viel ich für die Tour draufbezahlt habe.

  7. #2 Willi Gottfried (12. Dez 2008 08:40)

    Wenn Sie in Umma Kingdhim einen „englischen Kollegen rufen“, dann sind Sie schnell Ihren Job los:

    http://www.pi-news.net/2008/11/wegen-rassistischer-tochter-gefeuert/

    Die 14-jährige Tochter der BBC Radio-Moderatorin Sam Manson (Foto) hat Angst davor, wenn sie allein zuhause ist, von einem “asiatischen” (GB-Neusprech für muslimischen) Taxifahrer mit Turban auf dem Kopf abgeholt zu werden. Früher mag es als Rat für Töchter noch geheißen haben, steig nicht bei potentiell gefährlichen fremden Männern ins Auto. Heute ist das “Rassismus” und ein Grund für die BBC, die Mutter des Mädchens vor die Tür zu setzen.

  8. Wie es in Ulfkottes letztes Buch steht „SOS Abendland“, ist dies das Werk der ägyptischen „Muslim brotherhood“, die diese Dinge überall in der westlichen Welt organisiert. Man will sehen wie weit man gehen kann. Es darf ruhig davon ausgegangen werden, dass beide Taxifahrer Mitglied der Muslim Brotherhood sind.

    Bei Petra Roth wird sich die Frau allerdings eine Abfuhr holen. Die hat sich vor einiger Zeit nicht entblödet mit den Islamofaschisten auf die Strasse zu gehen um für den Bau der dritten Moschee in Hausen zu demonstrieren. Und einige ihrer Kinder sollen selbst in muslimische Familien eingeheiratet haben. Von der Person ist nichts zu erwarten……top

  9. Wieso geht der Beschwerdebrief an die OB? Sind Taxifahrer jetzt Angestellte der Stadt? Eine Beschwerde an die Chefs und evtl. die Einschaltung der Presse wäre da sinnvoller.

  10. @ 9 Eurabier

    …wir sind aber nicht auf der Insel. Wenn ein Primat als Fahrer kommt bekommt er den Anfahrtspreis. Ich rufe die Zentrale nochmal an und dann klappt´s…

  11. #11 Willi Gottfried (12. Dez 2008 09:10)

    Dann bewerben Sie sich aber niemals beim NDR oder beim WDR! 🙂

  12. Ganz davon abgesehen, dass ich nie zu so einem Kameltreiber ins Taxi steigen würde, müssten dem guten Mann die Beförderungsrichtlinien unmissverständlich mitgeteilt werden. Sollte dies nicht die gewünschte Wirkung zeitigen, wäre ihm unverzüglich die Taxi Fahrerlaubnis zu entziehen und ihm auf eigene Kosten die Ausreise in einen Wüstenstaat seiner Wahl „zu organisieren“. Dort könnte er in einem artverwandten Gewerbe seiner tatsächlichen Berufung nachgehen und sich z.B. als Kameltreiber einer Karawane anschließen. Wäre ein gutes Beispiel für eine typische Win-win- Situation und niemand könnte dagegen Einwände vorbringen.

  13. Ich hätte Verständnis für jeden Dackel, der sich in Zukunft weigert, zu einem Mohammedaner ins Taxi zu steigen.

  14. Jeder Brief, jede Gegenwehr der Bürger ist wichtig. Es bleibt immer ein bißchen was bei den Verantwortlichen hängen. Irgendwann wird auch dem letzten naiven Gutmenschen klar, dass das Zusammenleben mit der immer größer werdenden Museltruppe nicht funktionieren kann.

    Aber es muss anscheinend erst richtig wehtun, bevor die richtigen Maßnahmen ergriffen werden. Vorher versucht es der deutsche Michel-Politiker eben mit Total-Appeasement.

    Aus der Geschichte nichts gelernt..

  15. Niemand ist gezwungen in Frankfurt zu leben, wem es nicht passt, der soll gefälligst verschwinden, so eine LinksgrünIn, die vor den Mullahs im Iran floh und nun Moscheegegner aus Frankfurt vertreiben möchte:

    http://www.pi-news.net/2007/11/skandal-in-frankfurt/

    “Migration in Frankfurt ist eine Tatsache, wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.” Mit der Äußerung nahm die Stadtverordnete in der gestrigen Sitzung des Bildungsausschusses der Stadtverordnetenversammlung Bezug auf die Aussage eines Hausener Bürgers zum Einwandereranteil an der Kerschensteinerschule. Die anwesenden Mitglieder der Bürgerinitiative jedoch fassten die Meinung als persönliche Aufforderung zum Auswandern auf – es kam zum Tumult, die Ausschussvorsitzende Bernadette Weyland (CDU) musste die Sitzung unterbrechen.

  16. Wie immer sind die USA schon weiter: In Minneapolis gab es massiven Ärger, weil moslemische Taxifahrer (es gibt dort eine u.a. große somalische Community) Fahrgäste abgelehnt hatten, die Alkohol in Flaschen dabei hatten; der Hammer war aber (vergleichbare Fälle gab es in GB, Schweden und Australien), daß sie auch die Mitnahme von Gästen mit Hunden abgelehnt haben… Um genau zu sein mit Blindenhunden! Schöne Einstellung – einen hilflosen Blinden an der Straße stehen lassen, weil man seinen Blindenführhund für unrein hält.

    Da wirkt der erste Fall fast schon normal, in dem das islamische Verbot selber Alkohol zu trinken mal kurz den ungläubigen Teufeln übergeholfen wird…

    – DHH

  17. #17 – DHH (12. Dez 2008 09:24)

    Ich glaube aber, dass die Flughafenbehörden der Twin-Cities diesen Unfug unterbunden haben, das ist der Unterschied zwischen den USA und Kartoffelland!

  18. @18 Eurabier: es wurden Muslime verurteilt weil dagegen geklagt wurde. Einem wurde sogar für ein Jahr die Lizenz entzogen. In Good old Germany würde es das nicht geben…..top

  19. Das ist der alltägliche Rassismus in Frankfurt.

    Kauft man in der U-Bahnstation Konstablerwache eine jüdische Zeitung und die Junge Freiheit, fragt der Verkäufer ob er sie in Tüte packen soll. Begründung: man könnte belästigt werden.

    Ignoriert man das Angebot, so wie ich, kann es dann vorkommen das man von „Südländischen Jugendlichen“ beim lesen schon man angerempelt oder angespuckt wird.

    Die Security zu verständigen bringt da auch nix. In den U-bahn Stationen patrollieren überwiegend Südländer. Einmal wurde ich sogar von Passanten behindert, die Polizei zu rufen als 3 „Südländer“ auf einen Deutschen einprügelten.

    Das Taxifahrer Probleme haben, den kürzesten Weg zu finden ist verständlich. Die Sprachprobleme sind teilweise so groß, das sie das Ziel nicht verstehen.

    Wer kann, ziehe weg aus Frankfurt. Für diese Stadt ist es zu spät.

    norbert.gehrig@yahoo.de

  20. Nun macht doch mal halblang. Grundsätzlich muß es in einer freiheitlichen Gesellschaft möglich sein, daß ein Taxifahrer selbst entscheidet, wen er mitnimmt oder nicht, aus welchen Gründen auch immer. Und es muß auch erlaubt sein, nicht Weihnachten zu feiern, aus welchen Gründen auch immer (siehe gestrige Diskussion). Einige diskutieren hier ja, als wollten sie die totale Gleichschaltung. Natürlich muß das auch umgekehrt gelten: Es muß auch dem Vermieter freigestellt sein, an wen er vermietet und an wen nicht und dem Arbeitgeber, wen er einstellt und wen nicht. Alles andere ist das Ende der Vertragsfreiheit und Sozialismus. Es will nun mal nicht jeder irgendwelches Viehzeugs in seinem Auto haben, dafür kann es auch andere Gründe geben (Allergien z. B.). Na und? Also laßt doch diese Taxifahrer – die schießen sich ja selbst ins Knie, wenn sie auf die Fahrt verzichten. Der andere Fahrer hat sich gefreut.

  21. Für Taxis gilt der Kontrahierungszwang – d.h. sie müssen die Dienstleistung anbieten unabhängig von Person oder Länge der Route. Ich kann mir aber vorstellen, dass man bei potenziell gefählichen Menschen eine Ausnahme machen kann. Dass man keinen Hund befördern will wenn er in einem festen Behälter ist würde ich aber nur verstehen, wenn der Fahrer eine starke Allergie gegen solche Tiere hätte.

  22. Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos

    Briefe an PolitikerInnen sind gut gemeint, aber sinnlos.
    Ich hätte mich an einen oder mehrere Hundvereine gewandt, die haben eine gute Lobby.

  23. Leute ich bin selbst Hundebesitzer wenn ich von ner Party abgeholt werden möchte sag ich meist das ich einen „großen“ Hund dabei hab. Nie probleme gehabt meist fahren dann aber auch Rentner die sich was dazuverdienen wollen (keine Musels). Eigenartig nicht? Dabei seh ich die hier dauernd rumdonnern in Taxis. Aber gut ich reg mich darüber nicht auf, dieses Verhalten sichert nur Deutsche Unternehmen die Deutsche Fahrer beschäftigen und damit Deutsche Arbeitsplätze. Es wird noch Zeiten geben wo jeder Arbeiten MUSS. Dann weiß auch jeder unternehmer was sich bewährt hat und was nicht.

  24. Gerade bei Kewil auf diesen Zeit-Artikel aufmerksam geworden, etwas für Didi Näher:

    http://www.zeit.de/2008/51/Symbole-Ali-51

    Die nuller Jahre

    „Moscheen symbolisieren den Wunsch zu dominieren“

    Die Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali über das Jahrzehnt, in dem sich der Westen vor Muslimen zu fürchten begann

    ZEITmagazin: Frau Hirsi Ali, Sie nennen den Islam „gefährlich, rückwärtsgewandt, böse“. Übertreiben Sie nicht maßlos?

    Ayaan Hirsi Ali: Die meisten Muslime sind gute Menschen. Aber als Philosophie, als Lebensstil, ist der Islam schlecht. Muslime, die sich den Propheten Mohammed strikt zum Vorbild nehmen, führen ein Leben, das mit dem in westlichen Ländern nicht vereinbar ist. Viele Muslime haben den Wunsch, mit ihren Ideen und Ansichten akzeptiert zu werden, zum entscheidenden Konflikt des Jahrzehnts gemacht – vielleicht sogar zum Konflikt des Jahrhunderts.

    ZEITmagazin: Sie kamen 1992 in die Niederlande und erhielten Asyl. Als Parlamentsabgeordnete verursachten Sie Aufregung, und Ihre 2006 als Buch erschienene Lebensgeschichte hat viele Menschen bewegt. Nun leben Sie zurückgezogen in den USA. Sie sind heute nicht milder?

    Hirsi Ali: Es ist wichtig, dass jemand die Wahrheit sagt. Der Islam gebiert auch Gewalt und die Unterdrückung von Frauen. Als mächtige weltweite Bewegung zwingt er seine Ideen anderen Menschen auf. Der letzte Beweis dafür sind die Anschläge von Mumbai.

    ZEITmagazin: In Deutschland glauben viele zum Glück immer noch, dass es besser ist, niemandem vorzuschreiben, wie er zu leben hat.

    Hirsi Ali: Ein deutscher Journalist in den USA sagte mal zu mir: Du willst, dass wir sie überzeugen, Wurst zu essen und Bier zu trinken! Dabei kämpfe ich nur für die Freiheit. Dafür, dass Mädchen zur Schule gehen dürfen. Dass keine Frau mehr genital verstümmelt wird, so wie ich das als kleines Mädchen erlitten habe, weil meine Großmutter in Somalia dafür sorgte.

    ZEITmagazin: Sie halten uns Deutsche für naiv?

    Hirsi Ali: Ja. Wir müssen die Muslime überzeugen, aber auch Druck ausüben, damit sie unsere Werte akzeptieren.

    ZEITmagazin: In Deutschland entstehen gerade viele große Moscheen, der Islam ist sichtbarer geworden als je zuvor.

    Hirsi Ali: Moscheen im öffentlichen Raum sind politische Statements. Sie haben mit Integration nichts zu tun. Für mich symbolisieren sie den Wunsch zu dominieren. Die Deutschen sollten den Muslimen klarmachen, dass das inakzeptabel ist.

  25. @ #11 Willi Gottfried

    …wir sind aber nicht auf der Insel. Wenn ein Primat als Fahrer kommt bekommt er den Anfahrtspreis. Ich rufe die Zentrale nochmal an und dann klappt´s…

    Ist denn Willy Gottfried darüber nicht im Klaren, daß es in der Tat sehr erstaunlich wäre, wenn etwas Anderes als ein Primat als Fahrer kommen würde?

    Mit bestem Gruß, (Art-)Genosse…

    😀 😀 😀

  26. #11 ixolite (12. Dez 2008 09:02)

    Wieso geht der Beschwerdebrief an die OB? Sind Taxifahrer jetzt Angestellte der Stadt? Eine Beschwerde an die Chefs und evtl. die Einschaltung der Presse wäre da sinnvoller.

    Die Stradt vergiobt die Konzessionen und das Ordnungsamt kann ruckizucki die Lizenz entziehen!

    Der Brief geht genau an die Richtige!

  27. Zitat:Die Beförderungspflicht gilt auch für Tiere, es sei denn, der Fahrer sieht seine eigene oder anderer Menschen Sicherheit bedroht. Auf den Sitzen dürfen sich Tiere allerdings nicht breitmachen. Ob für das Tier ein Zuschlag fällig wird, oder nicht, regeln die Taxitarifordnungen der einzelnen Städte. Blindenhunde müssen grundsätzlich kostenlos befördert werden. Zitat Ende. Und ein Dackel ist ja nun kein gefährlicher Hund. Hier alle Rechte und Pflichten

  28. Es ist mir auch schon passiert, dass mich ein Taxifhrer, ein Moslem, nicht mitnehmen wollte, weil ich meinen Dackel dabei hatte. Ich war ziemlich verzweifelt, weil ich mit dem Dackel gerade die Tierklinik verlassen habe. Ich musste ihn tragen, denn er wurde operiert an Bandscheiben(Bandscheibenvorfall)und zwar mit beiden Händen,damit das kranke Tier nicht zum Schaden kommt. Der Dackel war groß und schwer – 10 Kilo- und meine Arme waren fast abgefallen, troztdem konnte ich das Tier nicht auf dem Bürgersteig ablegen.
    Na ja, der nächste Taxifahrer war zum Glück ein Europäer, der keine Probleme damit hatte, mich mit dem Hund nach Hause zu befördern.

  29. Ich bitte die Verantwortlichen hier unbedingt streng einzuschreiten und diese Zugereisten, die sich hier nicht integrieren wollen, können oder auch nicht dürfen, strengstens zu disziplinieren. Noch wohnen wir nicht in einem mehrheitlich muslimisch religiös-diktatorisch regierten Land.

    Die Dame glaubt doch wohl nicht, dass die Roth das auch nur liest.
    Deutsche haben hier keine Lobby.
    Wenn einem Mohammmedaner die Fahrt verweigert würde, das wäre sofort Chefsache!

  30. Für Taxen bestehen Ausnahmeregelungen in der STVO (Taxi-Stände Busspuren usw.) und deshalb besteht für Taxen auch eine Beförderungspflicht. Den Fahrern sollte der Taxischein entzogen werden, dann ist der Spuk schnell vorbei.

  31. Beschwerdebriefe an die Politiker landen in der Makulatur. Sie sind also vollkommen sinnlos.
    Einziger Weg ist eine Abwahl.

  32. Für Taxen bestehen Ausnahmeregelungen in der STVO (Taxi-Stände Busspuren usw.) und deshalb besteht für Taxen auch eine Beförderungspflicht. Den Fahrern sollte der Taxischein entzogen werden, dann ist der Spuk schnell vorbei.

    So ein Schwachsinn. Zeig mir mal, wo geregelt ist, dass diese „Beförderungspflicht“ auch für Hunde gilt?

  33. Dasselbe auch hier in Aachen.
    Vor Jahren war ich mit meiner Katze vom Hauptbahnhof unterwegs.
    Der Terror Ali nahm mich zwar mit; beschimpfte mich aber die ganze Fahrt nach Hause.

  34. Tja, Hunde, Blindenhunde … das ist erst der Anfang. Bald verweigern fromme mohammedanische Taxifahrer „zur Hölle verdammten Nutten“ (auf ungläubig: unverschleierte Frauen) die Beförderung.

  35. Ich hatte gestern ein Gespräch. Da wurde mir gesagt, dass man das Wort „Mehrheitsgesellschaft“ bitte nicht mehr für die „Ur-Deutschen“ verwenden sollte, „Aufnahmegesellschaft“ wäre korrekter, da es bereits heute große Gebiete gibt, wo die Deutschen des facto sich zurückgezogen haben (von der neuen Mehrheit gezwungen wurden). Wir müssen uns endlich mit der Balkanisierung abfinden oder aber …. endlich sehr lautstark werden…….

  36. @ #22 Friederich

    Immer weiter so, dann haben wir vielleicht bald Lichtzeichen an Taxis für „Gläubige“ und „Ungläubige“.

    Aus England, den USA und Australien gibt es schon verrückte Nachrichten genug diesbezüglich:

    http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E15E746C7FA5E46D380747FD34656FE1E~ATpl~Ecommon~Scontent.html

    In ein Wespennest

    Wer am Minneapolis-Saint Paul International Flughafen mit einer Flasche Wein im Gepäck ein Taxi besteigt, sollte dem Fahrer vielleicht besser nichts davon sagen. Denn muslimische Taxifahrer weigern sich dort mitunter, Alkohol zu transportieren. Das Verhalten einiger aus Somalia stammender Fahrer hat in Minneapolis für viel Streit gesorgt. Einer der Lösungsvorschläge war, es sollten Lichtzeichen installiert werden an jenen Taxis, die bereit wären, mit Alkohol an Bord zu fahren. Dagegen sprach unter anderem die Befürchtung, demnächst könnten Lämpchen nötig werden für diejenigen Minneapolis-Muslim-Taxis, die sich noch dazu bewegen lassen, unverschleierte Frauen zu transportieren. Andere Bürger von Minneapolis verteidigen ihre Freiheit, indem sie neuerdings jedem Taxifahrer sagen, sie hätten Alkohol in der Tasche, auch wenn das häufig gar nicht zutrifft.

    Wenn, wie in Frankfurt, die Mehrheit der Taxifahrer „Rechtgläubige“ sind, dann hat es der „Unrechtgläubige“ schwer überhaupt noch ein Taxi zu finden, sollte man einen Hund, Alkohol, die falsche Zeitung oder unverschleierte Frauen dabeihaben.

    Davon abgesehen stieg ich kürzlich in ein Taxi mit pakistanischem Fahrer. Auf meine fröhliche Ansage „Mainzer Landstraße bite“ reagierte der Fahrer verdutzt. Ich dachte mir erst nichts dabei, aber als er in Richtung stadtauswärts auf die A66 fahren wollte habe ich ihm erklärt, er bräuchte mich nicht länger verarschen.

    Ein Taxifahrer mit Zulassung in Frankfurt, der die Mainzer Landstraße nicht kennt… ich mußte ihm dann den Weg Straße für Straße erklären.

  37. #16 byzanz (12. Dez 2008 09:19)

    Jeder Brief, jede Gegenwehr der Bürger ist wichtig. Es bleibt immer ein bißchen was bei den Verantwortlichen hängen. Irgendwann wird auch dem letzten naiven Gutmenschen klar, dass das Zusammenleben mit der immer größer werdenden Museltruppe nicht funktionieren kann.

    Sehr schön gesagt!
    Man kann auch linksliberale überzeugen.

  38. Muslimische Taxifahrer weigern sich, Passagiere zu befördern, wenn diese einen Hund dabei haben, denn der Hund gelte im Islam als „unrein“.

    Kein Wort davon im Koran.

    Das Beispiel zeigt exzellent, wie wichtig für Mohammedaner die Hadithe sind. Es gibt ein Hadith oder deren mehrere, wo Muhammad himself Hunde als „unrein“ bezeichnet hat. Daher kommt’s.

    Aus den Hadithe leiten die islamischen „Rechtsgelehrten“ auch die Steinigung als Strafe für Ehebruch und Homosex ab, denn das steht ebenfalls nicht im Koran.

    Dito die korrekte Reihenfolge des Abschneidens von Gliedmaßen: erst rechts oben, dann links unten, dann links oben und zum Schluss rechts unten.

    So ist es von Muhammad, ihrem hehren Vorbild, überliefert, und so machen sie es heute noch!

  39. Beim nächsten Erdbeben bleiben dann eben unsere Suchhunde zu Hause. Nicht dass sich sonst jemand beleidigt fühlt.

  40. das ist eine lustige Idee, von den Systemstrizzis, Hilfe zu erwarten. Die Farbe spielt da keine Rolle, die haben die Invasion zugelassen, gefördert, geduldet, da ist es zwingend das angerichtete Desaster als Wohltat zu verkaufen. 1984 ist vorbei, Krieg ist Frieden und Frieden ist Krieg, Täter sind Opfer und Opfer sind Täter. Auf der nach unten offenen Skala der Niedertracht gibt es keinen Endpunkt.
    Wir müssen das selbst in die Hand nehmen und den Augiasstall BRD ausmisten. Zuvor aber muß eine demokratische Verfassung erarbeitet werden die dann vom Volk angenommen werden kann. gelöscht

  41. ergänzend: derzeit bietet sich eine Klage nach dem Antidiskriminierungsgesetz an, da kommen die Moslems voll in die bredouille. Einfach Taxinummer merken, Klage erheben und anzeigen.
    Trotz Beweisumkehr sind Zeugen hilfreich. Da sind mal locker 50 mille € drin.
    Im Hauptort gibts ein türkisches Kaffee das Eingeborene abweist, da werden wir dieser Tage zuschlagen. Das wird ein Trara.

  42. ich male mir grade aus, was los wäre wenn ein christlich-religiöser oder streng atheistischer taxifahrer sich weigert, vollverschleierte museltanten zu befördern, weil das gegen seinen „glauben verstößt“ …

    die „gegen rechts-maschine “ inklusiver Karlsruhe-heliflüge würden abheben…

    #47 Biker (12. Dez 2008 10:53)

    Beim nächsten Erdbeben bleiben dann eben unsere Suchhunde zu Hause. Nicht dass sich sonst jemand beleidigt fühlt.

    genau!

    und auch z.b. keine Trüffel mehr für die dekadenten Ölscheichs, denn die werden ja auch von hunden und Schweine ausfindig gemacht..
    apropos Suchhund:
    gabs bei Zoll/Drogenkontrollen mit Spürhundeinsatz nicht auch irgendwo mal ein Sonderwürstchen extra für Moslems, weil das „beleidigen könnte“?

  43. #2 Willi Gottfried (12. Dez 2008 08:40) Am Taxi-Stand kann sich jeder seinen Fahrer oder seine bevorzugte Automarke aussuchen.
    Bei der Zentrale einfach eine “DK”-Fahrt buchen. DK=Deutscher Kollege. ENDE

    Ganz so einfach ist das nicht! Es kommt darauf an, wer die Taxiunternehmen betreibt. Sollten sie sich mehrheitlich – und die Tendenz geht dahin, weil auch dieses Gewerbe mafiose Strukturen aufweist – in muslimisch-ausländischer Hand befinden, hätte der Fahrgast schlechte Karten. Schlechte Karten hätte er auch, wenn die Taxivermittler die Direktive hätten (und davon kann man anhand der Gesetzeslage ausgehen), die Taxifahrer unabhängig von Rasse und Geschlecht zu vermitteln.

  44. Je mehr ich darüber nachdenke und mir vor Augen führe, was so derart Abgedrehtes gerade in Deutschland zu Haufe auftritt… die Weltweite Situation mir genauer Betrachte !!!!–> 🙁
    –>
    Kurz nachgedacht–> über die deutsch Diskriminierung Tagtäglich, , Richter und Straftäter mit Migru-Bonus, die diktatorische Politically correctness! der Links-sozialistische & Muslimische Faschismus mit seinen treu dummen Genossen von der autonomen S sozialistischen A nitfa-Schwarzer Block Jugendschafft,…

    __kurz über die derzeitige Europäische Entwicklung__ nachgedacht …

    … Sorry aber irgendwie werde ich, den Gedanken nicht los , das hier üble Faschistische Elemente (von RECHTS-GRüN-Links-Gelb- MITte-EUweit) an der Schraube drehen, um gezielt die Menschenmassen in die Enge zu treiben !
    Alle die dabei mitmachen, sind entweder sehr gut & hoch bezahlte, ebenso mit besten Pensionsansprüchen & zig weiteren „Kleinigkeiten“ bedachte Politiker, oder im höherem Staatsamt ….dann kommt eine Weile nix—>…und dann das riesige Herr an Staatsbeamten, Diener im öffentlichem Dienst, ungezählte Initiativen und Komitees von der Steuerhand bezahlt und zusätzlich die ganzen Dummen & Nützlichen Idioten, die latent, an dem Chaos mitverdienen und sich Sozial „Nützlich&Wichtig“ vorkommen (und dabei immer schön dabei die Hand aufhalten)!!!!
    Summasumarum:
    Wird`s mir ganz schlecht dabei…wenn man sich einer so SELBSTverliebten, ARROGANTen, überheblichen, Realitäts-verNEINenden und Realitäts-VERWEIGERN-ten, Realitäts-LEUGNEN-ten &-MANIPULIEREN-ten, Menge an Menschen gegenüber sieht, dabei als Helfeshelfer die GLEICHGESCHALTET-en Medien (da sitzen auch wieder Menschen die in dieser Situation bei dem ganzen Chaos, ihre Seele für etwas Brot (oder aber auch für die mtl.Rate „Eigenheim“)..verkaufen . der dumme bleibt der Hellwache Steueresel, der sich wiederum einer riesigen Menge Menschen gegenüber sieht, die komplett abgestumpft und völlig Ignorant ihrem Alltag hinterher stolpern…meist ohne eigene Meinung bzw. der gGLEICHGESCHALTETen Meinung der „Öffentlichkeit“ anhängen !

    Also ich bin skeptisch wenn es um Verschwörungstheorien geht…aber irgendwie hab ich das Gefühl das sich hier die gesamten Postfaschistischen Eurokraten/Bürokraten/Beamtentümler aus reinem „Westentaschen“ Interesse, gegen das eigene Volk VERSCHWoREN haben …anders kann ich mir das bald nicht mehr erklären ?

  45. Schon interessant. Ich erinnere mich dunkel an einen Artikel auf PI der sich darüber ausließ, dass ein Türke einen Diskothekenbesitzer verklagen wollte, weil dieser ihm angeblich systematisch aus ethnischen Gründen den Zutritt verweigerte. Die Kommentare hatten alle den selben Tenor…..Privatautonomie! Hausrecht! Jeder ist sein eigener Chef……
    In einem gleichgelagerten Fall wie hier wird die Moralkeule in die genau entgegengesetzte Richtung geschwungen……Sehr interessant….man dreht halt sein Fähnchen immer so wie der Wind gerade steht…..gell?

  46. #38 dreadnought (12. Dez 2008 10:25) Blindenhunde wurden abgelehnt, wie steht es mit der Beförderung von Ziegen?

    Also mit der Ziegenbeförderung per Taxe wär ich verdammt vorsichtig. So ein Vieh erinnert die Kerle an ihre Herkunft und Gebräuche und macht sie bestimmt wuschelig.

  47. #49 Moggy

    was los wäre wenn ein christlich-religiöser oder streng atheistischer taxifahrer sich weigert, vollverschleierte museltanten zu befördern

    Abgesehen davon, dass sich vollverschleierte Museltanten nur von ihren Familienangehörigen bzw. in Begleitung eines Bewachers nur in einem rechtgläubigen Taxi chauffieren lassen.
    Ein ungläubiger Taxifahrer wird in diesen zweifelhaften Genuß nur kommen, wenn eine Provokation, ähnlich der mit der französischen Gastwirtin, durchgeführt werden soll, damit die Stelle für einen Glaubensbruder frei wird.

    Wenn nicht schleunigst dieser muselmanische Terror beendet wird, expandieren die immer mehr!

  48. @PI

    Dieses neue Layout mit mehreren Seiten ist sehr unglücklich gewählt!
    Da die Beiträge zudem nicht mehr durchgängig numeriert sind, ist es sehr unübersichtlich.
    Bitte ändert das mal!

    #2MichaB

    Du scheinst dich wohl in Gesetzen nicht auszukennen. Auch wenn dies hier mehrfach erwähnt wurde, extra für dich:
    Ein Taxi ist ein öffentliches Personenbeförderungsmittel und kein Haus auf Rädern!

    Lerne mal lesen, du Schlaumeier!

  49. @sniperkater

    komm mir hier mal nicht mit rechtlichem Schnickschnack…Hobbyjuristen gibts hier weiß Gott genug…ein Taxi ist ein halböffentliches Beförderungsmittel das in privater Hand ist aber gewissen rechtlichen Bestimmungen unterliegt (Personenbeförderungsgesetz). Dass es rechtlich zulässig ist Kunden aufgrund ihrer Hunde abzuweisen habe ich nie behauptet (Ich weiß es auch nicht!). Die hier ausgebreitete Empörung mag sogar durchaus berechtigt sein……..steht aber leider in krassem Mißverhältnis zu zuvor erwähntem Fall. Auch da zweifle ich nämlich ernsthaft daran, dass der Diskothekenbesitzer sich rechtlich korrekt verhalten hat (Das scheint aber plötzlich keinen zu stören)….

  50. Und was ist, wenn ein Blinder mit seinem Hund im Taxi fahren will?

    Ihm dies zu verweigern wäre dann doch schon so etwas wie „unterlassene Hilfeleistung“, oder?

  51. #4 Alessandro-Sergio (12. Dez 2008 08:48) Frau Roth wird diesen Brief mit aufs Klo nehmen und sich den…. …tzen

    Das kennen wir doch schon von ihr.

    Die gute Frau Roth kommt erst so richtig in Wallung, wenn der Macho-Muslim die Grundrechte der autochthonen Tante/Bevölkerung verwehrt. Das is so hart und männlich,- unter Orgasmusgarantie läuft bei Frau Roth nichts drunter… 😆

  52. #64sniperkater

    Nein, bin ich nicht. Ich bemühe mich nur um eine überzeugende Diskussion. Am meissten leidet die (angebrachte!) Kritik des Islam nämlich nicht unter Angriffen von aussen, sondern an Polemik und Schwarz-Weiß-Denken in den eigenen Reihen. Wenn man Aussenstehende von seiner Position überzeugen will muss man eben auch schlüssig argumentieren, ansonsten verkommt man zum Altherren-Lamentier-Club…….

  53. #16 MichaB

    Was heißt hier „schlüssig argumentieren“?
    Hast du hier keine schlüssigen Argumente gelesen?
    Ein Taxi ist ein öffentliches Personenbeförderungsmittel (halböffentlich gibts nicht!) und der taxifahrer hat sich nach den Beförderungsbestimmungen zu richten und sie nicht schariamäßig oder sonstwie auszulegen! Punkt. Alles andre ist Erpressung.
    Da wäre auch zu klären, wieso gerade Musel dieses Gewerbe sich faktisch unter den Nagel gerissen haben. Und zwar international.

    Was ist, wenn mein Hund dringend zum Tierarzt gebracht werden muß und die Beförderung von so einem A… verweigert wird?

    Was ist nun mit dem Blindenhund?
    Dein Standpunkt in der speziellen Frage ist auch irgendwie unklar. Sag doch mal was dazu!
    Mir scheint aber, du willst alles nur zerreden.

  54. Mir geht die Hundefeindlichkeit vieler Muslime ja auch auf den Keks. Aber wir leben in einem freien Land, und wenn ein Taxifahrer keine Hunde befördern will, dann soll er’s halt lassen. Ich weiss nicht, ob wir irgendwie weiterkommen, wenn wir genauso schnell beleidigt sind und „Hilfe, Diskriminierung“ rufen wie die Muslime.

    Wenn ich mal mit meinem Hund (fast 50cm) Taxi fahre, dann steige ich bei einem deutschen oder afrikanischen Fahrer ein (man darf sich sein Taxi nämlich aussuchen, man muss nicht ins vorderste einsteigen).

  55. @MichaB:
    Das ist vergebliche Liebesmüh. Wer hier im Kommentarbereich nicht 100%ig auf Linie ist, der wird ganz schnell zum linksradikalen Verfassungsschutzspitzel mit Migrationshintergrund abgestempelt. Damit muss man wohl leben, diskutieren bringt nichts.
    🙂

  56. SORRY, Korrektur:

    Taxifahrer haben eine Beförderungspflicht für Personen und deren Gepäck. Und Tiere gelten hierbei als „Sachen“, sie müssen also auch mitgenommen werden, wenn sie ordentlich verstaut werden.

    http://www.gesetze-im-internet.de/bokraft_1975/__15.html

    Die Autorin ist also im Recht. Mea Culpa.

    (Bleibt die Frage, warum sie ihr Geld unbedingt einem hundefeindlichen Taxifahrer hinterherwerfen will. Am Flughafen gibt’s Auswahl. 😉

  57. @ #49 luther

    Mit dem Anti-Dis Gesetz können wir vielleicht deren Abschottung aufbrechen, – doch die ebenso die unsrige, die wir zur Wahrung unserer Mehrheitskultur so dringend benötigen !
    Nein, mit diesem Rechtsbehelf stehen wir so dumm da wie diese Französin mit ihrer alpinen Berghütte, die zwei Muselscheuchen mitsamt Kopfwindel dulden mußte. Die Aufforderung, sich zu enthüllen, führte ja dort bekanntlich zur Gegenklage.

  58. @ #49 luther

    Das Anti-Dis Gesetz hilft uns hier wenig, denn zwar können wir deren Abschottung damit aufbrechen (nur an wenigen Stellen !), aber diese die unsrige ebenso, jedoch an allen Stellen !
    Bekannt ist wohl noch die französische Berghütten-Besitzerin, die eine Klage an den Hals bekam, weil sie zwei schwarze Kleiderständer bat, ihre Verhüllung abzunehmen. Das Anti-Dis Gesetz schützt das Individuum, nicht mehr das Prinzip cuius-regio-eius-religio.

  59. @MichaB

    Ich sehe in den beiden Vorfällen schon einen ganz gravierenden Unterschied.

    Der Diskothekenbesitzer wollte lediglich seine Gäste vor leicht reizbaren Gesellen beschützen um weiterhin zahlende Gäste im Lokal bewirten zu können. <—rein wirtschaftliches Interesse

    Der Taxifahrer hat aus auf Grund seiner Tradition, Religion oder was auch immer seine wirtschaftlichen Interessen hinten angestellt.
    Dir mag das sehr ehrenhaft erscheinen, ich sehe darin wieder nur einen Beleg für Integrationsverweigerung. Es ist auch nicht dieser eine Fall der mir Sorge bereitet. Es sind genau die Millionen solcher kleinen Einzelfälle die in der Summe das Zusammenleben so schwer machen. Weil unsere Gäste sich aus Ideologischer Sturheit immer mehr und mehr solcher Unverschämtheiten herausnehmen.

  60. Eine Bitte an die PI-Redaktion:

    Bitte veröffentlichen Sie die Antwort von Frau OB Roth. Und wenn Frau Roth nicht antwortet, sollte das erst recht mitgeteilt werden.

    Wie in uberall in Hessen sind auch in Frankfurt am 19. Januar 2009 Landtagswahlen. In Frankfurt gibt es sechs Wahlkreise und somit sechs CDU-Kandidaten, die ins Parlament gewählt werden möchten. Negativ-Meldungen über die OB schaden den Wahlchancen der CDU-Kandidaten und deshalb dürfte der eine oder andere ein Wörtchen mit ihr reden.

    Bei Politikern bringt nur Druck etwas. Und der schlimmste Druck für diese Leute ist die Gefahr, nach der nächsten Wahl nicht mehr auf den weichen Sesseln Platz nehmen zu dürfen.

  61. @Godsarmy

    Das ist ein Argument, das sich sehen lassen kann und dem ich durchaus zustimme. Darüber hinaus scheint es ja die gesetzliche Pflicht des Taxifahrers zu sein den Hund mitzunehmen.
    Womit ich aber ebenso nicht leben kann ist die Tatsache, dass Menschen die „südländisch“ aussehen (das können auch Italiener, Franzosen, Israelis, Deutsche…etc. sein) aufgrund vorhergehender Probleme mit ähnlich aussehenden Menschen der Zutritt zu einer Disko verwährt wird. Und es gibt tatsächlich auch Türken die sich in Diskos ordentlich benehmen. Ebenso unlogisch wäre es, keine Männer mehr in solche Läden zu lassen, weil sie statistisch für fast alle Gewalttaten dort verantwortlich sind. Der Betreiber eines Lokals operiert eben doch im öffentlichen Raum und muss sich eben auch an die öffentlichen Vorschriften halten.

  62. @sniperkater

    nochmal zum Mitschreiben: Ich behaupte nicht, dass es falsch vom bösen Taxifahrer ist, die Frau mit dem Wauwau einfach nicht mitzunehmen. Deshalb muss ich diesbezüglich nicht schlüssig argumentieren. Was mich stört: siehe oben.

    Und wenn dein Hund dringend zum Tierarzt muss, zufällig kein anderes Taxi zur Verfügung steht und dem Hund was passiert, dann macht der Taxifahrer sich gegebenenfalls schadenersatzpflichtig.

    Das mit dem Blindenhund scheint mir ganz einfach. Moralisch natürlich besonders verwerflich, weil hier ein Blinder betroffen ist, aber in aller Regel (von krassen Ausnahmen abgesehen) sicherlich keine Unterlassene Hilfeleistung (sofern der Blinde nicht blutend im Straßengraben liegt, oder mit einer Schusswunde schnellstens ins nächste Krankenhaus muss).

    Eine Erpressung stellt das Ganze schonmal garnicht dar. Ganz weit hergeholt wäre vielleicht noch an eine Nötigung zu denken, wobei ein „Ich nehme Sie nicht mit“ kaum als Gewalt i.S.v. § 240 StGB gewertet werden dürfte.

    Dem Taxifahrer droht also in den meissten Fällen wohl „nur“ Ärger vom Chef, ein Bußgeld oder der Entzug seiner Lizenz.

    Ich hoffe das war etwas aufschlussreicher, auf Bedarf werde ich rechtsgutachtlich gerne auch genauer….

  63. Ach ja….und besonders ärgert mich am Artikel selbst, dass ausser der Vermutung der Zurückgewiesenen und der (m.E. eher wenig glaubwürdigen, wenn nicht sogar von der Verfasserin frei erfundenen) Behauptung eines dritten Taxifahrers offensichtlich keinerlei Anhaltspunkte vorliegen weshalb die beiden vorhergehenden Taxifahrer die Fahrt verweigert haben, ja nicht einmal ob sie überhaupt praktizierende Muslime sind. Wieviele deutsche Taxifahrer wollen wegen der Haare, des Geruchs…..etc. keine Hunde in ihren Autos?
    Dennoch wird hier mal eben spontan festgestellt, dass es wiedermal der böse Islam gewesen sein muss, der hier für alles verantwortlich ist.

  64. Ich bitte die Verantwortlichen hier unbedingt streng einzuschreiten und diese Zugereisten, die sich hier nicht integrieren wollen, können oder auch nicht dürfen, strengstens zu disziplinieren. Noch wohnen wir nicht in einem mehrheitlich muslimisch religiös-diktatorisch regierten Land.

    Kategorie: Deutschland, Islamisierung Europas | PI, 12. Dez 2008 | Dru

  65. Noch wohnen wir nicht in einem mehrheitlich muslimisch religiös-diktatorisch regierten Land.

    Stimmt. Dauert noch ein wenig. Daher ist der Brief an die CDU auch sinnlos.

    Ist doch ganz einfach. IMMER nun vorher nach irgend etwas fragen, was erkennen laesst, ob derjenige gut Deutsch kann. Oder beim anrufen einfach sagen, man hat ein kleines Schwein dabei. Dann bekommen diese Moslems keine Arbeit mehr und werden irgendwann sich was anderes suchen muessen. Man muss sie nur mit den eigenen Waffen schlagen.

    Ich finde das echt kein Problem, wenn sie nicht fahren wollen. Wer nicht faehrt verdient auch kein Geld! :mrgreen:

  66. #30 MichaB

    Es scheint dich wohl doch etwas zu nerven, etwas konkreter zu werden.

    Im übrigen ist es müßig mit jemandem zu diskutieren, der sich einbildet, bestehende und verbindliche Vorschriften wären Auslegungssache.
    Wir sind hier nicht bei der DITIB oder auf dem Basar!

    Daß du die Schilderung der älteren Dame anzweifelst, ist ein ziemlich starkes Stück, paßt aber gut zu deiner Behauptung, daß genauso etwas bei zahllosen deutschen Taxifahrern passieren würde, ohne den geringsten Beweis anzuführen.

    „Jaja, die Christen, die haben ja auch Kreuzzüge geführt!“

    Das ist der Diskussionsstil eines typischen Zerredners und Relativierers.

    Islam ist Frieden, Micha!
    Alles klar – und Tschüß!

  67. #19

    Und was ist, wenn du keine Auswahl hast?
    Angeblich geht es den Taxifahrern nicht so dolle, aber sich dann Extrawürste leisten?
    Möglicherweise gibts Geld von der Muslimbruderschaft für so eine fromme Tat. Wer kann das beweisen, wenn in der Mosche mal ein Umschlag Bares rübergereicht wird?
    In Bosnien gabs ja auch Geld für die Frauen, die sich verschleierten.

    Die Triebkraft des Islam ist Geld, nicht Spiritualität.

    Man sollte nicht so tolerant sein. Denn dann wird die Gegenseite immer dreister. Es geht nicht um die Beförderung deines, meines Hundes, sondern, daß uns Fremde ihre Spielegeln versuchen aufzudrücken. Hier ein bissel (ist doch nur ein bissel-wir sind doch tolerant!) da ein bissel…

    Nein, nicht mit mir.
    Gute Nacht!

  68. Der Kunde ist König. Also systematisch muslimische Fahrer boykotieren.Mal sehen wie lange sie dann noch ihren Job haben.

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