Die taz zu lesen, ist immer wieder lustig. Heute bringt sie ein Interview mit Prof. Dr. Hans-Jürgen von Wensierski von der Uni Rostock, der uns erklärt, dass die Sexualmoral junger Muslime heute etwa der der 50er Jahre entspricht – nur irgendwie viel moderner und fortschrittlicher, denn mit den jungen Moslems kann man über Sex sprechen. Und das konnten unsere Spießer damals nicht.

Die Sexualmoral der jungen Muslime entspricht in vielem dem, was wir aus den 50er-Jahren kennen.

Ein großer Teil unserer Interviewpartner hat eine ausgesprochen asketische und verbotsorientierte Sexualmoral, also: kein Sex vor- und außerhalb der Ehe, keine sexuelle Erfahrungen im Jugendalter. Das heißt auch: Die Jugendlichen werden zu Hause nicht aufgeklärt, dort wird über Sexualität nicht gesprochen. Damit einher geht eine starke Sexualisierung insbesondere des weiblichen Körpers, der wiederum tabuisiert wird.
(…)
Allerdings gibt es einen wichtigen Unterschied zur Elterngeneration: Die jungen Muslime sind diskursfähig. Sie können unbefangen über Sexualität reden. Insofern muss man eigentlich von einer Gleichzeitigkeit der Sexualmoral der 50er- und der 90er-Jahre sprechen.

Es gibt noch einen wichtigen Unterschied: Die Kollateralschäden der prüden Sexualmoral, wie Zwangsheirat und Ehrenmord, kamen in den 50ern nicht vor. Aber darüber redet man nicht, denn das sind nur Einzelfälle und nicht charakteristisch für den Islam.

(Spürnase: Candide)

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87 KOMMENTARE

  1. Ich meine natürlich 1950er, da war die Ziege zwar die Kuh des kleinen Mannes, aber deswegen noch lange kein Sexualpartner.

  2. Moral…seit wann haben Kameltreiber, welche Säuginge zur Frau nehmen, Moral????
    Hört doch endlich auf mit dem Sch.eiss… Umd Ziegen wurden auch schon in den 50ern in Ana(l)tolien penetriert…..
    Was konsumieren eigentlich Menschen wie Wensierski den lieben langen Tag????????
    Junge Muslime Diskursfähig????
    Ist der jetzt total Gaga geworden???? Wohl zuviel mit gepanzertem Wägelchen und Leibgarde über rosa Wölkchen gefahren,hmm???
    Was fürn Blödsinn fällt solchen Spinnern eigentlich noch als nächstes ein????

  3. Bei einem solchen Professor ist eine Schraube locker.

    Laßt ihn auch nicht in die Baumschule, sonst bleibt kein Ast am Baum.

  4. Ist doch Blödsinn, was der Prof. Dr. da faselt.
    Kein Sex vor der Ehe gilt doch nur für Muselmädchen.
    Die jungen männlichen Musel haben durchaus Sex vor der Ehe, je öffter je besser.
    Allerdings nur mit Kartoffelschlampen. Und da durchaus auch mit Gewalt. Kein Problem.

    Solche verblödeten Intelektuellen hängen mir zum Halse raus.

  5. Die jungen Muslime sind diskursfähig. Sie können unbefangen über Sexualität reden.

    Oh, da fallen mir viele Beispiele ein. Oftmals enden sie mit „deine Mutta!“

  6. Wie die Sexualmoral junger Muslime aussieht, kann man fast jeden Tag auf PI erleben, sprich lesen. Nicht zu vergessen die „zärtlichen Begegnungen“ zwischen Moslems und jungen Skandinavierinnen, die darin gipfeln, daß es für die jungen Mädchen und Frauen schon so eine Art „Keuschheitsgürtel“ gegen Vergewaltigungen gibt.
    Ach ja, Sex vor der Ehe gibt es natürlich, aber nur für die potenten Junghengste, die üben dann schon mal mit den Kuffarmädels.

  7. Mal anders gefragt: Wie hätte in den 50er Jahren die Bevölkerung reagiert, wenn 3 Jugendliche im bemerkenswerten Alter zwischen 14 und 15 Jahren, es sich zum Hobby gemacht hätten, Mädchen zwischen 11 und 14 Jahren zu nötigen und zu vergewaltigen? Und das in -nachgewiesenen- 9 Fällen?

    Wäre das damals „modern“ oder „fortschrittlich“?

    Oder hätte die Bevölkerung, in diesen Jahren noch nicht weichgespült und aufs Verbiegen vergutmenschlicht, vielleicht effizienter reagiert als es unsere Justiz heutzutage zu tun pflegt?

    Und natürlich können die Moslems von heute drüber sprechen. Sie können ihre „Sexualität“ sogar mit dem Handy filmen und vor Kumpels als Männlichkeit verkaufen. Die Verklärung vom muslimischen Alltag treibt bei uns schon bizarre Blüten….

  8. Das Schlimme ist, dass solche Idioten und Spinner als „Erziehungswissenschaftler“ auf die Menschheit losgelassen werden.

    Seine Aussage: „Allerdings gibt es einen wichtigen Unterschied zur Elterngeneration: Die jungen Muslime sind diskursfähig.“ – setzt dem Ganzen dann noch die Krone auf.

    Welchen Diskurs meint er damit? Meint er den: Ey Alde, isch figg disch?“

    Er sollte sich zunächst mal darüber schlau machen, wie es um den „Sprachschatz“ unserer Kulturbereicherer im Hinblick auf „einen Diskurs“ bestellt ist.

    Von der üblichen Geringschätzung der Frauen, der üblichen Brutalität und Gewalt gegenüber Frauen, der permanenten Vergewaltigung der Frauen in der Ehe, den Ehrenmorden, den Zwangsheiraten etc. mal ganz abgesehen.

  9. @#11 Tariernix

    „Die drei Beschuldigten sind polizeilich bislang nicht allzu stark aufgefallen.“

    Na dann ist doch okay? Ich weiß garnicht, was die sich alle so haben. Die haben noch nicht mal die 50 Straftaten voll, da kann man sie noch laufen lassen.

  10. Wie man sich selber so belügen kann und vor allem diesen Mist auch noch ernsthaft glauben UND in die Welt reihern kann, das schaffen wirklich nur noch Vollidioten wie die von der taz…

    Wehe man würde eine ähnliche Verdrehung und Vermischung von Tatsachen und Zeiten mit gewissen anderen Themen machen, da würde wieder der Bär steppen…. Der Berliner Bär…

  11. mit den jungen Moslems kann man über Sex sprechen.

    etwa in dem stil:

    „isch fick deine mutta, scheiß deutscher nazi“
    oder:
    „isch fick disch du scheißdeutsche schlampe“

    das ist echter dialog im stil der 68er! 🙁

  12. Jo, jo, meine Oma hat seinerzeit auch noch Burka getragen.
    Als mein Vater dann mit meiner Mutter zwangsverheiratet wurde, gings schon moderner zu.
    Die hatte nur noch ein Kopftuch an. Einmal kam sie auf die Idee, dass man sogar ohne Kopftuch auf die Strasse gehen könne, aber solche Flausen hat mein Vater ihr dann schnell
    ausgetrieben…. Ein anderes Mal hat sie es sogar gewagt, mit dem Nachbarn zu flirten.
    Da ist mein Vater aber wütend geworden !
    Hat dem Nachbar glatt unser bestes Küchenmesser in den Bauch gerammt.
    Der schielt seitdem keiner mehr lüstern hinterher ! ! !
    Ach ja, das waren noch Zeiten ,die 50iger Jahre .

  13. Dachte :“isch fick disch du scheißdeutsche schlampe” hätte es in den 50gern noch nicht gegeben? Aber der Herr von der Elite der Herr
    Prof. wirds schon wissen. Schliesslich hat er in Halle neben seinen typisch deutschen acht Wochenstunden Pflichtarbeitzeit für deutsche auf Lebenszeit verbeamtete Professoren sicher genug Gelegenheit einen Muslim zu finden ….
    oder besser zu suchen…

    So rächt es sich das der Muff von tausend Jahren in den deutschen Universitäten bis heute überleben konnte. Wer trägt die Schuld daran ,dass ehemalige 68iger sich heute bequem
    in dem eingerichtet haben welches sie damals verändern wollten.Vernichten werden sie die
    christliche Restkultur mit dem System nicht dagegen.

  14. Habe noch nie gehört, dass Frauen in den 50ern als Jungfrau in die Ehe gehen mussten und in der Hochzeitsnacht triumphierend das blutige Bettlaken vor der versammelten Verwandtschaft herumgezeigt wurde. Oder dass sich Mädchen vor der Ehe wieder zunähen lassen mussten. Oder gar Paare heiraten mussten, die sich noch nie gesehen hatten. Oder dass eine Frau ohne Kopftuch als Schlampe galt. Schon meine Großeltern haben sich nackt draußen gesonnt, als sie jung waren. Und das war lange vor den 50ern,

    Es gibt in Berlin eine uralte Brücke, die so genannte Jungfernbrücke. Es war damals Sitte, dass gerade verheiratete Pärchen über diese Brücke schreiten mussten, und es hieß, dass wenn die Brücke knarzt, dass das ein Hinweis darauf sei, dass die Braut keine Jungfrau mehr sei. Die Brücke hatte allerdings Holzplanken und die knarzten IMMER. Einen selbstironischen Umgang dieser Art mit dem Thema wird man wohl in islamischen Gesellschaften vergeblich suchen.

  15. #2 Unlinks

    50er ist gut. Aber welche ? 1150 , 1250 ???

    @ #7 Armin

    ‚Die jungen Muslime sind diskursfähig. Sie können unbefangen über Sexualität reden.‘

    Oh, da fallen mir viele Beispiele ein. Oftmals enden sie mit “deine Mutta!”

    Danke! Anders kann man solchen Typen nicht antworten.

  16. Warum haben junge Moslems in Deutschland oft rote Augen nach dem versuchten Sex mit einer deutschen „Kartoffelschlampe“?

    Vom Pfefferspray…

  17. @ #16 vertiko

    Als mein Vater dann mit meiner Mutter zwangsverheiratet wurde, gings schon moderner zu.

    Das ist das Schöne an PI: Je irrer die Gestalten ‚draußen‘ werden, desto besser werdet ihr!

  18. Die unbefangenheit der Muslime über Sex zu reden kenne ich:Ich f…. dich, ich f….deine Mutter, du Kartoffel f… doch mit jedem,

  19. Mit denen kann man über sex reden??? aber nur wenn es um und über unsere Mädels geht, nicht über Stoffballen.
    Und dann geht es nur um deutsche Schlampen, ungläubige Nutten und dreckige Huren.

  20. Die nachstehend von Khomeini für die Muslims ausgegebene „Sexualordnung“ ist noch nicht 30 Jahre alt!!! Wer also behauptet, die Moslems hätten eine Sexualmoral wie die Deutschen vor 50 Jahren, macht in Euphemismus (verschönernder Darstellung) zugunsten der Muslime…

    http://www.aaronedition.ch/Bad_News_20.htm

    Übersetzung anschliessend: „Supreme Leader of the Islamic Revolution Ayatollah Khomeini’s Religious Teachings on Marriage, Divorce and Relationships (Parvin Darabi, USA-based Dr. Homa Darabi Foundation website, Jun 10, 2006: „A man can marry a girl younger than nine years of age, even if the girl is still a baby being breastfed. A man, however is prohibited from having intercourse with a girl younger than nine, other sexual act such as forplay, rubbing, kissing and sodomy is allowed. A man having intercourse with a girl younger than nine years of age has not comitted a crime, but only an infraction, if the girl is not permanently damaged. If the girl, however, is permanently damaged, the man must provide for her all her life. But this girl will not count as one of the man’s four permanent wives. He also is not permitted to marry the girl’s sister.“

    „Ein Mann kann ein Mädchen heiraten, das jünger als 9 Jahre ist, ja sogar wenn es noch ein Säugling (Brustkind) ist. Einem Mann wird (Sexual)Verkehr mit einem noch nicht neunjährigen Mädchen verboten, andere sexuelle Aktivitäten wie Vorspiel, Reiben, Küssen und Analverkehr sind erlaubt. Ein Mann, der Sexualverkehr mit einem noch nicht neunjährigen Mädchen hat, hat kein Verbrechen begangen, sondern nur einen Gesetzesverstoss, wenn das Mädchen nicht für immer (dauernd) beschädigt ist (nicht einen dauernden Schaden davonträgt). Wenn das Mädchen, wie auch immer, einen dauernden Schaden davonträgt, muss der Mann für ihren Lebensunterhalt aufkommen. Aber dieses Mädchen zählt nicht als eine der vier (dauernden) Ehefrauen. Es wird ihm auch nicht erlaubt, die Schwester des Mädchens zu heiraten.“

    Wan stellt die taz das bewusste Belügen des Prolerariats ein?

  21. Mich ärgert vor allem, dass sich die musels an unseren Weibern bedienen (und es genug Dumme gibt, die das auch noch mitmachen), während sie die eigenen unter Verschluss halten wie Mastvieh.

    Übrigens: hat JEMALS jemand von Euch ein Kopftuch nach Sonnenuntergang gesehen???


  22. #25 Invictus (22. Dez 2008 21:24)

    Wan stellt die taz das bewusste Belügen des Prolerariats ein?

    Sobald keiner mehr dieses Märchenblatt kauft.

  23. Die Musels und ihre Sexualmoral?

    Die sind noch 10x schlimmer als alle Erz-Katholiken zusammen.

    Die haben so viel Moral wie ein streunender Straßenköder, vögeln alles was abhält.

    Ich kann diese bigotte Kacke von diesen erbärmlichen Heuchlern nicht mehr hören.

    Nennen Frauen gerne Schlampen, besteigen die aber gerne, während sie gleichzeitig eine Jungfrau ehelichen wollen.

    Ein Bekannter von mir hat einen Puff: Etwa 50%(!) der „Gäste“ sind Musels.

    Und dabei sind sie gleichzeitig verklemmte Arschlöcher, die in Unterhose duschen.

    Diese „Bereicherung“ hat uns gerade noch gefehlt.

  24. # 25 Invictus

    oder den:

    Ein Mann kann Geschlechtsverkehr mit Tieren wie Schafen, Kühen, Kamelen haben. Jedoch sollte er das Tier töten, nachdem er seinen Orgasmus hatte. Er sollte nicht das Fleisch an die Leute in seinem eigenen Dorf verkaufen; jedoch das Fleisch ins nächste Dorf zu verkaufen ist erlaubt.“ (Zitat aus Tahrirolvasyleh, von Ayatollah Ruhollah Khomeini; Band 4 Darol Elm, Ghom, Iran, 1990)

    Guckst Du hier:

    http://www.truthtube.tv/play.php?vid=317

  25. Ich kenne hier in einer norddeutschen Großstadt auch einige 68er Professoren, deren Realitätssinn und Kritikfähigkeit mich stets erschrecken und an ihrer Redlichkeit und Integrität arg zweifeln lassen!
    Den früher regen Kontakt habe ich spontan vor drei Jahren abgebrochen, weil ich deren heile Welt, die sich in ihrem Schönreden der gesellschaftlichen Zustände in D und EU darstellte, nicht mehr ertragen konnte!

    PS:
    Ich habe diese Clique lediglich so lange ertragen, weil meine chinesische Frau im Wissenschaftsbetrieb tätig war.

  26. Knallebumm!!!

    Ich hätte nix gegen Moral der 50er!

    Das Problem ist doch nur die Doppelmoral dieser Muselkids!!

    Die sogenannte „Sexuelle Revolution“ war auch nicht das Gelbe vom Ei!!

    „JÜRGENS: Ich habe meine Karriere in einer völlig wilden Zeit gemacht. Alle Moralbegriffe wurden über den Haufen geworfen. Mit der Erfindung der Pille ist ja eine neue Freiheit ins Leben gekommen. Das hat schon viel durcheinander gewirbelt.

    BamS: Sie sagen das, als ob Sie traurig deswegen sind . . .

    JÜRGENS: Es war eine sehr lustige Zeit. Aber sicherlich ist es gut, dass man ein bisschen zur Besinnung gekommen ist. Was wiederum natürlich auch etwas mit Krankheiten zu tun hatte.“

    „BamS: Haben Sie eigentlich noch Respekt vor Frauen?

    JÜRGENS: Warum stellen Sie mir eine solche Frage?

    BamS: Weil ich mir vorstellen kann, dass der Respekt eines Mannes schwindet, wenn sich ihm relativ häufig Frauen relativ hemmungslos feilbieten.

    JÜRGENS: In jungen Jahren war das ein Problem. In den 60ern, auch noch in den 70ern. Da ging in 90 Prozent der Fälle die Initiative von den Frauen aus. Für jede Form: Kurz-episode, One-Night . . .

    BamS: . . . One-Hour . . .

    JÜRGENS: . . . auch das, ja. Aber da hat man dann anschließend auch gedacht: „Das war jetzt nicht gerade das Höchste!“ Aber das ist inzwischen eine längst überwundene Zeit, man denkt heute wirklich anders über diese Dinge. Und zum Glück bin ich nicht zum Zyniker geworden, der abfällig über Frauen redet. Natürlich macht man auch seine Witze unter Männern . . .“

    Udo Jürgens….

    http://www.bild.de/BILD/unterhaltung/leute/2008/12/21/udo-juergens-interview/entertainer-ueber-tod-leben-sex-und-freundschaft-teil1.html

  27. Junge Muslime haben in der Regel überhaupt keine Sexualmoral. Das dürfte jedem Menschen, der (aus welchen Gründen auch immer) gelegentlich unter Muslimen verweilen muss, klar sein. Ich kann meine Freundin in Discotheken keine fünf Minuten aus den Augen lassen (Toilette, Bar, etc.), ohne das ein „Südländer“ sind verbal auf ein Sexualobjekt reduziert, oder sie an Busen oder Po angrabscht. Sobald meine Freundin sich wehrt (was sie sehr schnell und sehr gründlich macht), ist sie plötzlich nicht mehr die geile Chickse, sondern die scheiß Huren-Kartoffel.

    Und das sind keine Einzelfälle, sondern wöchentliche Realität. Übrigens ist es genau dieses Verhalten, welches mich umgekrempelt hat zu einem PI-ler.

    Moral unter jungen Muslimen? Ich lache mich tot. Die haben keine Moral. Das sind islamsiche Gewaltmachos, durch ihre Kultur völlig zerstört und gesellschaftsunfähige Wesen. Und wenn diese Tatsachen nicht bald anerkannt und bvekämpft werden, dann darf man sich über eine Radikalisierung der Opfer auf mittelfristige Sicht nicht wundern.

    Und BTW: Wenn ich an die schönen Pin-Ups aus den 50ern und die damals erfolgreichen Burlesque-Tänzerinnen denke und dann an die verschleierten Museltussen denke, dann frage ich mich, ob man bei der TAZ nicht nur dumm, sondern auch blind und taub ist. Oder welche 50er-Jahre die meinen.

  28. #26 Salazar (22. Dez 2008 21:25) Mich ärgert vor allem, dass sich die musels an unseren Weibern bedienen (und es genug Dumme gibt, die das auch noch mitmachen), während sie die eigenen unter Verschluss halten wie Mastvieh.
    ————————————–

    So sind Mohammedaner:

    Egoistische Schmarotzer, sie nehmen sich alles, von Frauen bis HartzIV und den billigen deutschen Paß.

    WENN MAN SIE AUS SCHWÄCHE GEWÄHREN LÄSST.

    SELBST bringen sie nirgendwo etwas ein (speziell in Europe).

    Und selbst untereinander bescheißen sie sich auch alle.

    Da hab ich genug Erfahrungen.

  29. #18 Paula

    Außerehelicher Geschlechtsverkehr war in den ’50er Jahren für Frauen durchaus existenzbedrohlich. Deswegen gab es auch entsprechende gesetzliche Regelungen (z.B. BGB § 1300). Zudem wird von nahezu allen christlichen Kirchen ebenfalls gelehrt, daß der Geschlechtsverkehr nur in der Ehe stattfinden soll. Die großen Kirchen thematisieren es nur nicht, aber es gibt hier zunehmend radikalere Ansichten.

    Und den Brauch mit dem blutbefleckten Bettuch gab es auch im christlichen Europa. Prominentes Beispiel: die rußischen Zaren.

  30. Eigentlich gilt doch Analverkehr im Islam als eine Sünde. In Saudi-Arabien z. B. soll es meines Wissens nach verboten sein.

  31. #36 Pro Patria (22. Dez 2008 21:38) Eigentlich gilt doch Analverkehr im Islam als eine Sünde. In Saudi-Arabien z. B. soll es meines Wissens nach verboten sein.
    —————————————

    Ja ja, aber Mohammedaner lieben die Sünde über alles.

    Ein ziemlich „deutscher“ Türke bestätigte mir, daß es in ländlichen Gebieten der Türkei absolut üblich ist, daß ein Mädchen zwar als Jungfrau in die Ehe geht, aber deren Anus bereits viele Male von Brüdern, Onkeln und anderen geschändet wurde.

    Was kotzt mich diese Dämonensekte an.

    Und schlachten tun sie eben auch besonders gerne, wie jedes Jahr zu ihrem Opferfest oder so:

    http://www.truthtube.tv/play.php?vid=522

  32. #35 AB (22. Dez 2008 21:35)

    Ach was bist Du kluch, Du Depp!

    Danke für die Aufklärung…

    Höhöhöhöhöhöhöhöhöhöhöhöhö………….

  33. …ein Jodelprof, der auch nur Jodeldiplome vergiebt.
    …und bei Interviews kommt
    nur „Heitmeyer“ raus.

    …ist wie mit Luftpumpen, – kennt man eine, kennt man alle.

  34. Der Professer Hans Jürgen von Wensierski sollte mal – da es ja hier aus guten Gründen keine öffentlichen Statistiken über Vergewaltigungen und Ausländergewalt gegen Frauen gibt – seinen Blick nach Schweden richten.

    Da kann er sich aus aller erster Hand darüber informieren, wie die Sex-Moral der 50-er bei den Muslimen funktioniert.

    …Nach den Worten des Journalisten Kurt Lundgren war auch Mona Sahlin, die erwartete zukünftige Ministerpräsidentin, eine Teilnehmerin des Pride-Festivals 2007, wo ihr nach einigen Fragen über Orgasmen der Fucking Medal Award verliehen wurde. Hat sie wohl einmal darüber nachgedacht, welche Wirkung dies in einem Land mit explodierender Vergewaltigungsstatistik haben wird? Nach dem führenden Blogger Dick Erixon ist die Zahl der gemeldeten Vergewaltigungen in Schweden jetzt dreimal so hoch wie in New York City. NYC hat ungefähr die gleiche Einwohnerzahl, ist aber eine Metropole, wohingegen Schweden ein ländlich geprägtes Land mit vielen Dörfern ist. Schwedische Mädchen werden regelmäßig “Huren” genannt und haben immer mehr Angst auszugehen, doch die vermutlich mächtigste Frau der Nation nimmt den Fucking Medal Award an. Wie wird dies aufgenommen werden?

    jordman.wordpress.com/2008/12/03/schweden-der-triumph-des-kulturmarxismus/

    fjordman.blogspot.com/2005/12/immigrant-rape-wave-in-sweden.html

    http://www.erixon.com/2/blogg070826.htm#8

    Mir sind diese verlogenen 68-er Mistkerle so was von zuwider!!

  35. @ AB

    Du willst jetzt aber nicht allen Ernstes behaupten, dass ein Mädchen von seiner Familie getötet wurde, wenn es einen Freund hatte.

    Meist wurde zwar geheiratet, wenn ein Kind unterwegs war, aber schwanger wurden extrem viele Frauen das erste Mal VOR der Ehe. Dann wurde halt geheiratet und Schluss. In den 50ern war das eher der Normalfall als die Ausnahme. Und das Jungs mit Mädchen unterwegs waren, tanzen gingen, zelten gingen usw., das war auch absolut normal. Hingegen können junge Türkinnen oft nicht mal mit einem Jungen ins Kino gehen oder nur gemeinsam in einem Raum sein (alleine).

  36. Ja so manch links-grüner wird schon seine Gründe haben die Sexualmoral der Mo`s herunterzuspielen, einfach widerlich, während in den Rütlibezirken das deutsche Nazischlampenfreiwild nix zu lachen hat, schreiben so fatzkes wie der was von Sexualmoral der jungen diskursfreudigen moslems

  37. Hat hier eigentlich schon irgendein anderer Leser den genialen Professor angemailt ?
    Eigentlich muss man ihm doch mitteilen, dass die wertvollen Früchte seiner wissenschaftlichen Arbeit direkt von 2 Zeitungen
    veröffentlicht wurden und sich sein Ruhm somit völlig unverhofft verdoppelt hat.

    Ausserdem wird er beglückt sein festzustellen, dass sich die PI-Leserschaft so intensiv mit seinen Thesen auseinander setzt, während es die trägen TAZ -Leser gerade mal auf 4 KOmmentare in 2 Tagen gebracht haben.

  38. #42 makieken (22. Dez 2008 21:57) Ja so manch links-grüner wird schon seine Gründe haben die Sexualmoral der Mo`s herunterzuspielen, einfach widerlich, während in den Rütlibezirken das deutsche Nazischlampenfreiwild nix zu lachen hat, schreiben so fatzkes wie der was von Sexualmoral der jungen diskursfreudigen moslems
    ———————————

    Die links/grünen Onanisten haben in Wahrheit so viel Achtung vor Frauen wie dieses mohammedanische Gesindel.

    Deshalb verstehen die sich ja auch bestens, neben dem gemeinsamen Judenhass.

  39. #41 Paula

    Ich habe in Bezug auf Ehrenmorde gar nichts behauptet oder auch gar nichts gesagt. Bitte meinen Kommentar einfach nochmal lesen!

    Und Deine Aussagen zu außerehelichem Geschlechtsverkehr in den fünfzigern Jahren sind einfach lächerlich. Zumindest für die BRD.
    Außerehelicher Geschlechtsverkehr war bei jungen Frauen die absolute Ausnahme.

  40. #41 Paula

    P.S.: Außer Du rechnest den nichtfreiwilligen Geschlechtsverkehr mit hauptsächlich osteuropäischen „Befreiern“ hinzu.

  41. #45 boanerges (22. Dez 2008 22:11) semtex,

    das ist hart, ich weiß nicht, ob man so etwas zeigen muss. Ich weiß es wirklich nicht.
    ————————————–

    Äh was?

    Meine Worte waren klar und auch hart. Aber nichts beschönigend.

    Bliebe die Frage, warum man das so nicht sagen soll(te)?

  42. # 47 AB

    Aus welcher zuverlässigen Quelle speisen Sie denn Ihre Weisheiten? Schlagen Sie mal im Kinsey-Report nach!

  43. Man muss nur die Kriminalstatistiken von 1956 mit denen von 2006 vergleichen,
    egal welche kriminellen Delikte man auch überprüft, sie werden sich wundern, wie diese ach so „verbrecherische“ Kriegsgeneration das eigene Land , kriminalstatistisch „Sauber“ gehalten hat.

  44. #50 Dietrich von Bern

    Eine unseriösere Quelle haben Sie auf die schnelle nicht gefunden, oder?

    Auch ist mir neu, daß der Report das Sexualleben in den 50’ern in Deutschland untersucht hat.

  45. #33 Finn

    <Und BTW: Wenn ich an die schönen Pin-Ups aus den 50ern und die damals erfolgreichen Burlesque-Tänzerinnen denke und dann an die verschleierten Museltussen denke, dann frage ich mich, ob man bei der TAZ nicht nur dumm, sondern auch blind und taub ist. Oder welche 50er-Jahre die meinen.<

    Die meinen die 50-er Jahre des 7. jhds n.Chr., als der „gütige Gesandte“, die Frauen unter den Schleier zwang.

  46. Der Umgang unserer Gesellschaft heute mit Sexualität ist alles andere als gesund.
    Viele junge Menschen suchen nach anderen Wegen und geraten dabei, mangels alternativer Angebote seitens der westlichen Gesellschaft oder der Kirchen, in die Fänge des Islam.
    Es ist nicht immer richtig alles zu tun wonach das Verlangen steht und was möglich ist und es ist nicht richtig alles zu enthüllen und zu entblösen. Unterwerfung unter die Triebe macht den Menschen als geistiges Wesen unfrei und primitiv.

  47. Der Titel Prof oder Dr. ist in keiner Weise mehr ernst zu nehmen wenn er aus Sozialen oder Politischen Richtungen kommt.
    Zu 99% völlig Charakterlose und Beratungsresistente linke Spinner.
    Das dumme Geschwätz ist auf dem selben Niveau wie das unserer Volksvertreter.

  48. Die Ehrenmorde in den 50er-Jahren an zu freizügigen Schwestern sind ja geradezu legendär.

  49. #41 Paula (22. Dez 2008 21:57)
    Ins Kino gehen? Machst du Witze ?

    Ich habe eine algerische Kollegin, die ihrer 17jährigen Tochter verboten hat, ihrem Klassenkameraden das Mathematikheft zu leihen.
    „Was ist, wenn sie mit einem dicken Bauch nach Hause kommt? Bei uns ist das eben anders.“

  50. @ AB

    Komisch, ausnahmslos alle Ehepaare, die ich kenne, die in den 50ern geheiratet haben, waren bei der Heirat bereits werdende Eltern.

    Die Frage „MÜSST ihr etwa heiraten“ war ein absolut geflügeltes Wort in jener Zeit und hieß soviel wie „bist du etwa schwanger“.

    Deutsche waren übrigens nie besonders verklemmt, weder vor dem Krieg noch in früheren Jahrhunderten, weder im Mittelalter noch die Germanen. Im Gegensatz zu vielen anderen Völkern war man hier immer vergleichsweise naturnah und ungezwungen. Die 50er waren da relativ konservativ, was u. a. eben auf jene Nachrkriegserfahrungen mit den Besatzern zurückzuführen ist.

  51. Der 50ger Jahre-Vergleich ist an den Haaren herbeigezogen.

    Dessen ungeachtet ist die christliche Sexualmoral auch nicht gerade zeitgemäß.

    Sowohl Christentum als auch Islam kommen aus dem Orient. Sexuelle Selbstbestimmung als Wert kennen beide nicht.

    Man schaue sich im Vergleich zu den Orient-Religionen mal die Sexualmoral antiker Völker an. Das sind wirklich Differenzen…

    Was haben die fanatischen Christen nicht alles an antiken Vasen und Plastiken zerdeppert, weil dort Geschlechtsteile zu sehen waren… 😉

    #35 AB:

    Interessante Fakten, die Christen auch nicht sonderlich gerne hören, wie man unschwer an den nicht mehr ganz so von „Nächstenliebe“ geprägten Reaktionen erkennen kann.

    Es ist ja immer weider leicht feststellbar, dass gei Chrsiten ganz fix Schluss ist mit „Würde“ und „Nächstenliebe“ und Sing-Sang, wenn ihnen was nicht in den Kram passt.

    An der Sexualmoral der 50er Jahren ändern auch Kinsey-Reporte nichts – ebensowenig an den Vorstellungen der römischen Universalkirche.

  52. EDIT:

    Der 50ger Jahre-Vergleich ist an den Haaren herbeigezogen.

    Dessen ungeachtet ist die christliche Sexualmoral auch nicht gerade zeitgemäß.

    Sowohl Christentum als auch Islam kommen aus dem Orient. Sexuelle Selbstbestimmung als Wert kennen beide nicht.

    Man schaue sich im Vergleich zu den Orient-Religionen mal die Sexualmoral antiker Völker an. Das sind wirklich Differenzen…

    Was haben die fanatischen Christen nicht alles an antiken Vasen und Plastiken zerdeppert, weil dort Geschlechtsteile zu sehen waren…

    #35 AB:

    Interessante Fakten, die Christen auch nicht sonderlich gerne hören, wie man unschwer an den nicht mehr ganz so von “Nächstenliebe” geprägten Reaktionen erkennen kann.

    Es ist ja immer wieder leicht feststellbar, dass bei Christen ganz fix Schluss ist mit “Würde” und “Nächstenliebe” und Sing-Sang, wenn ihnen was nicht in den Kram passt.

    An der Sexualmoral der 50er Jahren ändern auch Kinsey-Reporte nichts – ebensowenig an den Vorstellungen der römischen Universalkirche.

  53. #63 Paula

    Jetzt lach ich mich aber schlapp!

    Ich weiß ja nicht, welche Intention Du verfolgst, aber jetzt auch noch Deine Behauptungen auf die ganze deutsche Geschichte auszuführen, setzt dem Ganzen noch die Krönung auf.

    Deine persönlichen Erfahrungen und Kenntnisse in allen Ehren, aber diese einfach zu verallgemeinern (wenn sie überhaupt stimmen) ist schon ziemlich gewagt.

    Wenn Keuschheit vor der Ehe eher unwichtig war, dann solltest Du Dich mal fragen, warum der deutsche Gesetzgeber (auch in der BRD) extra Gesetze erlassen hatte, um Frauen die aufgrund eines Heiratsversprechens den Beischlaf vollzogen hatten auf Kosten des entsprechenden Mannes zu entschädigen, wenn die Heirat nicht erfolgte.

    Und Romane wie der „Untertan“ von Heinrich Mann oder „Effi Briest“ von Theodor Fontane, um nur einige zu nennen, entbehren auch jeglicher Grundlage? Deswegen sind sie dann wohl auch so berühmt geworden?!?

    Und vom Mittelalter bis zur Neuzeit gab es auch keine frommen Christen in Deutschland, die sich an den jeweiligen Katechismus gehalten haben? Deswegen hatten die Kirchen wahrscheinlich auch so großen Einfluß?!?

    P.S.: Und mit wievielen Männern hatten Deine Dir bekannten Frauen noch so geschlafen?


  54. #35 Semtex (22. Dez 2008 21:35)
    So sind Mohammedaner:

    Egoistische Schmarotzer, sie nehmen sich alles, von Frauen bis HartzIV und den billigen deutschen Paß.

    WENN MAN SIE AUS SCHWÄCHE GEWÄHREN LÄSST.

    SELBST bringen sie nirgendwo etwas ein (speziell in Europe).

    Und selbst untereinander bescheißen sie sich auch alle.

    Da hab ich genug Erfahrungen.

    Gefühlt ist das bei mir ähnlich, aber ich weiß dass es nicht 100% sind. Wobei man dieses „es sind ja nicht alle“ Gefasel oft genug durchgekauft hat, bei uns im Fokus liegen nun mal diejenigen, die eben auf gut Deutsch ’scheisse‘ sind und diese sind bei unseren Lieblingsbürgern eindeutig überrepräsentiert…

  55. Einen derart lächerlichen und penetranten Jungfrauenkult, der umfassend über das Leben der Muslime bestimmt, hat es in den 50er Jahren ganz bestimmt nicht gegeben!
    Der absolute Gipfel sexueller Verklemmtheit bilden die Schleiereulen und Pinguine auf unseren Straßen, die von ihren ebenfalls sexuell hochgradig verklemmten „Besitzern“ zur Verhüllung ihrer Reize gezwungen werden.
    In Wahrheit haben die Muslime nicht die Sexualmoral der 50er Jahre, sondern die der Vorsteinzeit!

  56. #17 Akkon (22. Dez 2008 20:56)

    Also das in deutschen Unis heute der Muff von 1000 Jahren noch zu finden wäre, kann ich nicht bestätigen, diesen vermisse ich gerade. Da finden sich eher die Muff-Jäger von 68 und damit die Totengräber des einst vorbildlichsten Bildungssystems der Welt. Aber schließlich war das vor 68 ja alles Nazi und musste endgelöst werden.

  57. @ 49 AB

    Kann mich Ihnen nur anschließen.

    In den Fünfzigern war die Welt noch in Ordnung.

    Da war ein Mann noch ein Mann und eine Frau eine zuverlässige Koch-Putz-und Bügelmaschine.

    Die Bauern in entlegeneren Regionen (aus denen Sie wohl Ihr Weltbild der fünfziger Jahre haben) haben zwar ihren zufällig schwul geratenen Sohn noch mit dem Knüppel erschlagen oder ins Kloster eingewiesen, aber wenigstens sind sie noch alle Sonntags zur Kirche gegangen und wussten, was Anstand ist.

    Also, wenn wir es da jemals wieder hinschaffen, dann ist Europa gerettet, da bin ich mir sicher .

  58. #59 boanerges (22. Dez 2008 22:43)
    semtex,
    #38 Semtex (22. Dez 2008 21:45)

    „ich meinte das Video mit dem Knaben, der einen Mann “schächtete”.“

    Also das übersteigt auch mein nicht mehr jungfräuliches Faßungsvermögen.
    Eine weitere Kommentierung verbiete ich mir jetzt selbst.

  59. #20 vertiko

    „… Die Bauern in entlegeneren Regionen (aus denen Sie wohl Ihr Weltbild der fünfziger Jahre haben) haben …“

    Mitnichten, aber wenn Sie mal demnächst etwas Geld in Bücher investieren, dann erhalten Sie vielleicht einige Informationen, die Ihnen dieses „Rätsel“ etwas verständiger machen.

  60. #66 AB (22. Dez 2008 23:13)

    Also diese Behauptungen von Ihnen kann ich nicht mittragen. Gerade in den Zeiten in denen die Kirche sich besonders stark machte in Sachen Keuschheit & Moral, war dies eine Doppelmoral oder was hat Luther da mit seinen Thesen nochmal angeprangert? Zwischen dem Anspruch der offiziel verlangt wurde und der Realität lagen schon mal Welten, ansonsten müssten solch historische Figuren wie Casanova oder gar Goethe ja frei erfunden sein. Gleiches gilt für modernere Zeiten, wie die wilhelminische Epoche oder auch die 50’er. Und alle Personen einer Zeit können auch nicht verglichen werden. Der Adel mag anders gehandelt haben, als ein streng gläubiger Bauer oder ein Mönch, auch sollten regionale Unterschiede, Land zu Stadt allein schon, beachtet werden? Warum waren wohl Sexualkrankheiten in früheren Jahrhunderten so gefürchtet? Wahrscheinlich nicht, weil alle streng in der Ehe sich vergnügten, siehe sächische Könige z.B.

    Weiterhin sind die Überlieferungen doch mit Vorsicht zu betrachten. Welcher einfache Bürger war so wichtig, das sich seiner Lebensgeschichte heute noch in Details erinnert wird? Oder wer hätte Aufzeichnungen wie diese hinterlassen: „16.Mai 1713, habe heute mit der jüngsten Tochter vom Bauern Dosenkohl geschlafen, meine Frau weis nichts“?

    Und warum haben besagte Romane so einen Erfolg gehabt? Vielleicht weil da offen zu lesen war was keiner aussprach, wovon aber viele wußten das es dies gab?

  61. #23 Florian v.G.

    Ihre Ausführungen sind ja schön und gut, aber ohne darauf im einzelnen eingehen zu wollen, sei angemerkt, daß man aus wenigen Einzelbeispielen, wenn sie denn stimmen, nicht auf die Allgemeinheit schliessen kann.

    Martin Luther hat übrigens nicht seine Thesen wegen einer sexuellen Doppelmoral angeschlagen (ist eigentlich eine sehr amüsante Vorstellung), sondern bekanntlich aufgrund des Ablaßhandels, welchen er sinngemäß damit ablehnte, daß Gott sich nicht kaufen ließe. Desweiteren ist das Hauptanliegen der Reformation, daß der Text der Bibel Vorrang besitzt vor einer überlieferten, theologischen Interpretation.

    Zu meinen Literaturangaben: Die haben Sie nicht wirklich gelesen, oder?

    Aber da es ursprünglich um die Sexualmoral in Deutschland in den fünfzigern Jahren ging, lassen wir doch einfach eine Zeitzeugin sprechen:

    http://www.welt.de/politik/article1522204/Als_ob_die_Welt_vor_Lust_nur_so_bebte.html

  62. @ AB

    Ich glaube nicht, dass Sie hier wirklich an den realen Fakten interessiert sind.

    Gerade im Mittelalter war das, was wir heute „Patchwork“-Familie nennen, gang und gäbe.

    Es war sogar völlig alltäglich, dass eine Frau/ein Mann Kinder mit in eine Beziehung brachten, gleichermaßen „legal“ gezeugte Kinder (also ehelich, wo der Ehepartner verstorben war) wie auch unehelich gezeugte Kinder. Das wurde akzeptiert und die Kinder in die neuen Familien integriert. Kein Vergleich zum Islam. Fehltritte wurden zwar offiziell geächtet, im realen Leben jedoch sah man das pragmatisch und versuchte, mittels des Verstandes das Beste draus zu machen. Nennen Sie es: vergeben.

    Was das vorige Jahrhundert betraf: was glauben Sie wohl, woher die Freikörperkultur kommt? In der Jugendbewegung wurde die Frau geradezu als Heilige veehrt, dennoch gleichzeitig das Bedürfnis nach universeller Liebe, die auch die körperliche Liebe miteinschloss hochgehalten. Nacktheit wurde als ein Zeichen von unschuldiger Naturverbundenheit hochgehalten. Gleichzeitig gabe es aber dabei natürlich auch einen erotischen Aspekt. Selbst bei den Nazis noch war das natürliche Verhältnis zum Körper keineswegs ein Tabu, obwohl man es heute so denken könnte. Selbst bei Nazi-Aufmärschen gab es barbusige Frauen, die in Bronzefarbe gefärbt als eine Art Galionsfiguren bei Aufmärschen mitwirkten. Es war absolut nichts Ungewöhnliches, sich in den Zwanziger Jahren nackt am Landwehrkanal in Berlin in die Sonne zu legen (versuchen Sie das heute mal als Frau!!!). Man sah das gar nicht als reines sexuelles Zeichen an, sondern als so eine Art Naturverbundenheit mit dem eigenen Dasein an.

    Vom Mittelalter müssen wir gar nicht reden. Es war damals gang und gäbe, dass Menschen allen Alters nackt durchs Dorf in die Badeanstalt gingen. Man sah das als natürlich an. Wie man das mit dem Islam vergleichen kann ist mir völlig schleierhaft.

  63. Im Weltvergleich sind heutzutage die europäischen Sexualsitten extrem libertär.Und ich glaube schon, dass dieser Umstand auch zum Geburtenmangel beiträgt. Sicher braucht man jetzt nicht die Muslime als Vorbild, wo Paare miteinander verheiratet werden, die sich noch nie vorher gesehen haben.
    Die Ehrpusseligkeit der Leute ist teilweise eher ländlichen als religiösen Ursprungs. Ich kannte mal einen Pizzabäcker, der mir erzählte, dass er früher in einem sardischen Dorf eine Bäckerei hatte. Allerdings setzte ihm seine Frau die Hörner auf, und das wurde öffentlich. Der Mann konnte sich in dem Dorf nicht mehr halten, er war zu Gespött geworden. Die Leute dachten nicht, armer Kerl seine Frau ist eine Schlampe, sondern so ein Schlappschwanz, dass seine Frau fremdgeht. Eine andere Denke, eine andere Moral.
    Nur, was soll immer der Verweis, vor 50, 100 Jahren war das und jenes in Deutschland ähnlich. Nach dem Argument wären dann auch Duelle, Todesstrafe, rassisch begründete Benachteiligungen zu tolerieren.

  64. Selbstverständlich war in der „Vor-Kolle“, „Vor-Pille“-Zeit der 1950er-Jahre die Gesellschaft „prüder“ (oder „sittsamer“ – je nach Standpunkt). Ja es stimmt, dass z.B. die SPD-Politikerin Renate Schmidt mit 17 Jahren von der Schule flog, weil sie als „unehelich Schwangere“ eine angebliche „Schande für die Schule“ war. Aber, und das ist der Unterschied: Renate Schmidt wurde nicht von ihrem Vater oder Bruder für die „Ehre“ ermordet. Ausserdem: Es gab auch in den 1950er Jahren bereits Alfred Kinsey, den Versandhandel der Beate Uhse, in Amerika den „Playboy“ (dessen allererstes „Playmate“ keine Geringere als Marilyn Monroe war).

    Ja, es stimmt, Homosexuelle konnten in den 1950er Jahren (genauer: bis 1969) ins Gefängnis kommen. Aber zumindest wurden sie am Leben gelassen und nicht an einem Baukran erhängt.

    Ja es stimmt, dass beim Film „Die Sünderin“ katholische Geistliche Stinkbomben in Kinosäle geworfen haben, um die Zuschauer zu vertreiben, weil Hilde Knef darin für einen kurzen Moment nackt zu sehen war. Aber die Geistlichen haben das Kino nicht in die Luft gejagt oder angesteckt.

    Vor allem aber: Ja, es stimmt, dass es damals noch den „Kuppeleiparagraphen“ gab, der Eltern oder Hauswirte eine Anklage einbringen konnte, wenn sie Unverheirateten eine Möglichkeit zu „sexuellen Handlungen“ gaben.
    Und Abendes musste man zu Hause sein.
    ABER: Auch damals schon durften die Jungs und Mädels sich kennenlernen, sich frei begegnen, z.B. miteinander Tanzen, miteinander ins Café und sich selbständig verlieben. All das ist ja im Islam nicht vorgesehen, dass eine junge Frau, selbst wenn sie über 18 ist, ein „Liebesleben in eigener Regie“ hat.

  65. „Wenn meine Schwester Sex vor der Ehe hat, schlitz ich die auf, ganz klar“

    http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&dig=2004/01/08/a0114

    Eine „Ausnahme“? Mitnichten.

    Türkische Studenten halten Ehrenmorde für legitim

    Die Integrationsministerin Maria Böhmer hält die Zahlen für „erschreckend, geradezu alarmierend“. Und Recht hat sie. Ein gutes Drittel junger Türken sieht nichts Schlimmes am Ehrenmord.

    http://www.welt.de/politik/article90463/Tuerkische_Studenten_halten_Ehrenmorde_fuer_legitim.html

    37 Prozent befürworten „Ehrenmorde“ an Frauen
    ANKARA-
    Im Südosten der Türkei befürwortet einer Umfrage zufolge ein gutes Drittel der Bevölkerung die sogenannten „Ehrenmorde“ von jungen Frauen zur Rettung der Familienehre. Mehr als 37 Prozent der Befragten sagten, eine Frau, welche die Ehre der Familie beschmutzt habe, müsse getötet werden. 25 Prozent der Befragten sagten, eine solche Frau müsse zur Scheidung gezwungen werden. Mehr als 21 Prozent äußerten, die Frau müsse hart bestraft werden, etwa indem die Familie ihr die Nase oder ein Ohr abschneide. Die Universität Dicle in Diyarbakir befragte 335 Männer und 95 Frauen.

    http://www.abendblatt.de/daten/2005/10/20/494092.html

    Reflektiert das vielleicht irgendeine Art von „Moral“?

    War ein solcher Spruch,„Wenn meine Schwester Sex vor der Ehe hat, schlitz ich die auf, ganz klar“, im Deutschland der 1950er Jahre üblich?

    Wieviel Prozent der Deutschen der 1950er Jahre befürworteten „Ehrenmorde“?

    Wieviele „Ehrenmorde“ geschahen denn überhaupt im Deutschland der 1950er Jahre?

    Wieviele Ehen im Deutschland der 1950er Jahre wurden denn von den Familien „arrangiert“?

    Wieviele Kinderbräute gab es im Deutschland der 1950er Jahre?

    (Siehe auch: http://www.ndrtv.de/weltspiegel/20020310/tuerkei.html – Video oben links)

    Wensierski ist der beste Beweis dafür, dass ein Professorentitel nicht dafür schützt, baren und vor allem leicht als solchen nachprüfbaren Unsinn zu reden.

    Eine Schande, dass er sich damit auch noch in der „taz“ ausbreiten durfte.

  66. #36 AB

    Außerehelicher Geschlechtsverkehr war in den ‘50er Jahren für Frauen durchaus existenzbedrohlich. Deswegen gab es auch entsprechende gesetzliche Regelungen (z.B. BGB § 1300).

    Schauen wir mal, was stand denn im inzwischen weggefallenen § 1300 BGB:

    (1) Hat eine unbescholtene Verlobte ihrem Verlobten die Beiwohnung gestattet, so kann sie, wenn die Voraussetzungen des § 1298 oder des § 1299 vorliegen, auch wegen des Schadens, der nicht Vermögensschaden ist, eine billige Entschädigung in Geld verlangen.

    Das sogenannte „Kranzgeld“, auf das 1993 das letzte Mal geklagt wurde und das 1998 endgültig abgeschafft wurde, hatte tatsächlich den Zweck, den „gesunkenen Heiratswert“ einer von ihrem Verlobten nach vollzogenem Beischlaf „sitzengelassenen“ Frau zu kompensieren. Nur, wenn man genauer hinschaut, ist gemäß § 1300 1.) die Frau ein rechtliches Subjekt und 2.) geht es gerade darum, dass der Frau etwas zu Gute kommen soll, sie also gerade nicht wegen vorehelichem Sex gesteinigt, ehrengemordet, ausgepeitscht oder sonstwas wird.

    Zudem wird von nahezu allen christlichen Kirchen ebenfalls gelehrt, daß der Geschlechtsverkehr nur in der Ehe stattfinden soll.

    Wohl wahr. Und wenn man es doch anders mit dem Geschlechtsverkehr hält, geht man zur Beichte. (O.k. die gibt es bei den Protestanten nicht.)

    Die großen Kirchen thematisieren es nur nicht, aber es gibt hier zunehmend radikalere Ansichten.

    Verstehe ich nicht. Was thematisieren die Kirchen nicht und welche „zunehmend radikalen Ansichten“ gibt es?

    Und den Brauch mit dem blutbefleckten Bettuch gab es auch im christlichen Europa. Prominentes Beispiel: die rußischen Zaren.

    Auch bei Zarin Katharina der Großen?

    (Könnte man sich eine „muslimische Katharina“ vorstellen?)

  67. #55 AB

    Eine unseriösere Quelle haben Sie auf die schnelle nicht gefunden, oder?

    Kinsey ist seriös. Dieselben Daten wurden in den 1970er Jahren noch einmal nach einem anderen Verfahren ausgewertet und Kinseys Ergebnisse wurden bestätigt.

    Auch ist mir neu, daß der Report das Sexualleben in den 50?ern in Deutschland untersucht hat.

    Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass die Ergebnisse in Deutschland wesentlich anders ausgefallen wären als in den USA.

    Grundsätzlich ist Liebe und Sexualität in den meisten nicht-islamischen Kulturen freier, wird jungen Leuten, auch jungen Frauen, zugestanden, ein „Liebesleben in eigner Regie“ zu haben.

    Deshalb gibt es ja Bräuche wie gemeinsames Tanzen von Bubn und Madeln auf dem Dorffest, „Fensterln“ (oder in der Schweiz „Kiltgang) usw.

    Ich bin sicher, dass auch im Jahr 1950 oder sogar 1850 selbst in den konservativsten Gegenden Deutschlands, der Schweiz, Englands in Punkto Sexualität nie so zuging wie es in Ländern des islamischen Kulturkreises noch heute zugeht.

    Auch in nicht-christlichen, nicht-islamischen Ländern wie Japan oder Israel wird jungen Leuten zugestanden, ein „Liebesleben in eigener Regie“ zu haben.

    Dieses Extreme im Islam mit absoluter Geschlechtertrennung und unbedingter vorehelicher Jungfräulichkeit um jeden Preis und dem ständigen buchstäblichen Damoklesschwert eines „Ehrenmordes“, das über den jungen Frauen hängt, das gibt es so nicht einmal in Sizilien.

  68. (…)

    Martin Luther hat übrigens nicht seine Thesen wegen einer sexuellen Doppelmoral angeschlagen (ist eigentlich eine sehr amüsante Vorstellung), sondern bekanntlich aufgrund des Ablaßhandels, welchen er sinngemäß damit ablehnte, daß Gott sich nicht kaufen ließe. Desweiteren ist das Hauptanliegen der Reformation, daß der Text der Bibel Vorrang besitzt vor einer überlieferten, theologischen Interpretation.

    (…)

    Der Ablasshandel war das Entscheidende, aber Sexualität (dieses Wort verwendete er selbst natürlich nicht) spielte sehr wohl auch eine Rolle bei Luthers Überlegungen. Sinngemäß soll Luther gesagt haben, wer, wie Kirche den katholischen Priestern, das Geschlechtliche verbiete könne „auch genausogut das Scheissen verbieten.“

  69. „Kein Sex vor der Ehe“…gilt für muslimische Jungmänner nur für die potentiellen muslimischen Anvertrauten. Aber sicher nicht für sich und sicher nicht in bezug auf weibliche Kartoffeln. Vulgo: „rassistisch“ grundierte Doppelmoral und Heuchelei hoch fünf.
    Und die „Diskursfähigkeit“ nun ausgerechnet bei muslimischen Jugendlichen zu verorten, hat echten Unterhaltungswert.

    Geistenswissenschaftler in Deutschland reproduzieren mittels ihrer „Untersuchungen“ leider fast nur noch ihr vorgegebenes Weltbild. Da könnte man viel Geld einsparen….

  70. Wenn man so bedenkt, wie viele Paare in den 50ern „heiraten mussten“, weikl Nachwuchs unterwegs war, dann hätte es nach der Wensierskischen These jede Menge Ehrenmorde in den 50ern geben müssen, von wegen Unzucht vor der Ehe und so.

    Aber soweit kam der Herr Professor wohl noch nicht mit seinem Denkprozess.

  71. Geflügelte Worte : miteinander schlafen

    Ich schlafe jede Nacht mit meinem Mädel, Sex haben wir aber nicht in gleicher Quantität.
    Kann man die Dinge nicht so benennen, wie sie heißen?

  72. Ich habe bei der Lektüre des Interviews den Eindruck gewonnen, daß (sei es bewußt oder unbewußt) die Absicht besteht, die primitive Denkweise der Moslems durch einen unseriösen Vergleich mit solchen, die vor einigen Jahrzehnten auch im Westen noch anzutreffen waren, zu verharmlosen und zu beschönigen.

    Ich erinnere mich noch gut an die 50er Jahre (der Professor sicher nicht, denn der war erst 3 Jahre alt, als sie zu Ende gingen). Jeder Unterschied zwischen damals und heute ist unerheblich im Vergleich zu jenem zwischen europäischer Zivilisation und islamischer Barbarei.

    Das ganze ist ungefähr auf dem Niveau des immer wieder auftauchenden unsinnigen Arguments, daß ja früher bei uns auf dem Land die Bäuerinnen auch Kopftücher getragen haben.

    In hundert Jahren liest man dann vielleicht wieder ein neues von dieser Art: Baukräne wurden auch vor der Islamisierung schon benützt …

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