Charly GöllnerAb und an besäuft sich einer und dann kommen ihm Sachen über die Lippen, die man später besser nicht mehr gesagt haben möchte! Manche schaffen das auch nüchtern. Doch fangen wir von vorne. Es ist der 15. Spieltag der Bundesliga, Hertha BSC empfängt im Olympiastadion den 1. FC Köln, für den es nach einer kurzen Euphoriephase im Moment nicht mehr so gut läuft.

Man steht auf dem 10. Platz, im Niemandsland, die Abstiegsränge sind zwar noch satte achte Punkte weit weg, aber dennoch macht sich schon Nervosität breit, während die Berliner sich ganz oben tummeln. Wir erleben die 82. Spielminute, kurz vor dem Abpfiff, es steht 1:1, da unterläuft dem aus Kamerun stammenden linken Verteidiger Pierre Womé gegen den Berliner Kacar ein krasser Fehler, die Herthaner kommen an den Ball und Pantelic trifft zum 2:1.

Das ist der Neger schuld!“ entfährt es dem FC-Fan Charly Göllner (Foto oben) im Wahlscheider „Aueler Hof“, wo er das Spiel zusammen mit anderen Gästen am Bildschirm verfolgt. Peino, peinlo! Denn Göllner ist im Hauptberuf Politiker der GRÜNEN, also per se auf das Gutmenschentum und political correctness verpflichtet. Doch wenn sein Verein verliert, rutscht ihm das böse N-Wort raus. Und er bereut es nicht!

Auf seine rassistische Entgleisung angesprochen, äußerte Göllner sich wie folgt: Die Verwendung des Begriffes „Neger“ sei für ihn durchaus keine rassistische Äußerung. Den Kameruner Womé „Neger“ zu nennen, sei gerechtfertigt, weil er ein „Angehöriger der negroiden Rasse sei“. Auch früher habe man immer „Neger“ gesagt und schließlich herrsche in Deutschland Meinungsfreiheit.

Offenbar nur für ihn. Was Göllner, dem staatlich anerkannten Anti-Rassisten erlaubt ist, das dürfen andere noch lange nicht. Wenn also jemand das böse N-Wort benutzt, dann sollte man sich erst nach dessen Parteibuch erkundigen, bevor man ihn verurteilt!

(Gastbeitrag von Yaab)

image_pdfimage_print

 

67 KOMMENTARE

  1. „Das ist der Neger schuld!“

    Entweder ist es „die Schuld der Neger“, dann müsste man aber „die Schuld“ auch groß schreiben – oder der Satz ergibt keinen Sinn.

  2. Also ich bin 24 Jahre alt und damit ein Kind der 80er. Ich kann mich noh gut erinnern, das damals wirklich jeder das Wort ,,Neger“ gesagt hat. Das war völlig normal. Das wird doch erst seit ein paar Jahren zum Unwort erklärt.

  3. Klasse. Man muss sich ab jetzt nur auf Herrn Göllner berufen und darf den seit Jahrzehnten in Europa gebräuchlichen Begriff „Neger“ wieder verwenden. Schließlich herrscht ja noch Meinungsfreiheit in Europa, oder? …

  4. da sieht man es mal wieder.

    erst „neger“ sagen, und es dann auch noch mit unterschiedlichen rassen begründen.

    sagen die frauen und MÄNNERINNEN der günen sonst nicht immer, dass wir doch alle gleich sind ?

    woher dann plötzlich die unterteilung in rassen ? hm…. ist ja seltsam.

  5. Jaaaaaa, dafür „schätzen“ und „lieben“ wir die Grünen. Das sie oft ihre eigenen Regeln mißachten, die sie vorher noch mit einem wahren Feuereifer aufgestellt und verteidigt haben.

  6. So eine irre Diskussion!

    Neger, Schwarzer, Farbiger, Afroeuropäer – und was als nächstes? Man muß heutzutage wirklich ganz schön auf Zack sein um den jeweilig angesagten politisch korrekten Begriff für bestimmte Dinge zu benutzen. 🙁

  7. Kleiner Nachtrag:

    Komme gerade aus der Stadt. Weihnachtsmarkt am Alex, ein Stand für „Schaumküsse“, großes Angebot. Der Inhaber bedient eine Kundin: „Bitte sehr, ein Negerkuss für die Dame!“ So laut, dass es zehn Meter weit noch zu hören ist.

    Wollte den Kerl anzeigen, doch der lacht nur und zückt sein Parteibuch: SPD, mit Schröder zusammen auf die Juso-Klippschule gegangen. „Und der Gerd sagt auch immer ‚Neger‘!“ ruft er mir noch nach. Was kannste da machen?

  8. “Das ist der Neger schuld!”

    [sarkasmus] Komisch, ich dachte, die Juden seien schuld, oder die Kapitalisten allgemein?[/sarkasmus]

    BTW: Moderne Pipi-Langstrumpf-auf Taka-Tuka-Land-CD (Hörspiel): Auf der Cover-Innenseite steht der Hinweis, dass in dieser Geschichte das Wort „Neger“ vorkomme und man heute statt dessen „Schwarzer“ sagen würde. Das klingt natürlich besser, wenn es heißt, dass Pipis Papa „Schwarzenkönig“ ist.

  9. Das ist doch das schöne bei Bündnis68/Die Bekifften. Sich auf Meinungsfreiheit berufen, gleichzeitig aber mit Steinen (auch im wahrsten Sinne) auf anders Denkende werfen. Es lebe die Doppelmoral. Was hat eigendlich die Bezeichnung „Rasse“ und „Neger“ mit Meinungsäußerung zu tun?

  10. Die Erklärung des Wortes „Neger“ zum Schimpfwort muss etwa Anfang der 90er Jahre stattgefunden haben. Ich erinnere mich noch daran, wie meine Klassenlehrer uns damals erzählte, dass man den Begriff „Schwarzer“ oder „Farbiger“ zu benutzen habe. Dabei hat sich früher niemand etwas rassistisches dabei gedacht, wenn man Schwarze als Neger bezeichnete. Sogar in einigen älteren Büchern, die heute noch gedruckt werden, findet man das Wort „Neger“ wieder. Als Beispiel fällt mir dazu das Kinderbuch „Die kleine Hexe“ von Otfried Preussler ein.
    Weiterhin erinnere ich mich daran, dass Bundespräsident AD Heinrich Lübke bei einem Staatsbesuch in Liberia eine Rede mit den Worten „Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Neger“ begonnen haben soll.

  11. Der Satz

    Auf seine rassistische Entgleisung angesprochen

    oben im Artikel sollte doch wohl

    Auf seine „rassistische Entgleisung“ angesprochen

    lauten, oder?

  12. Hatte nicht weiland Bundespräsident Lübke in Afrika seine Rede so begonnen: „…lieber Negerinnen und Neger“?

  13. Auf dem Osnabrücker Weihnachtsmarkt verkaufte ein Händler „Negerküsse“ in den verschiedensten Variationen. Ich habe dann einfach:“ Einmal Negerküsse bitte!“ bestellt, um ihn auf die ständige Umbennung seines Materials aufmerksam zu machen. Er reagierte ganz unverkrampft(!!) und erwiderte mit der Bezeichnung Schaumwaffel mit Migartionshintergrund

    Und Zigeuner heißt jetzt mobile ethnische Minderheit !

  14. #14 wolfi

    Letzte Woche hatte ich im „Ersten“ noch

    „Klein Erna“ gesehen.

    —————–

    Lehrerin: Und Erna wo fährst Du in den Ferien hin ?

    Erna: Mit Papa aufm Schiff nach Afrika,

    zu den Negers !

    Lehrerin: Erna das sagt man nicht !

    Das heißt zu den „Negern“ !

  15. Ob Saufnase Charly beim Anschauen des Spieles nüchtern war, darf bezweifelt werden. Auf alle Fälle ist ihm nicht nur die politcal correctness sondern auch die deutsche Sprache abhanden gekommen, zumal er im Politikerberuf für das Fachgebiet „Schule“ zuständig ist….

  16. Ich finde es witzig, daß einer von den PC-HerrInnen mal sieht, wie es geht, wenn man verständliches Deutsch spricht. Die Meute fällt über einen her.

    Bin über 50: Typisches Aufsatzthema in meiner Schulzeit: „The Negro Problem in the U.S.“
    Neger ist die eindeutige Bezeichnung für Menschen einer bestimmten Gruppe, ohne sie zu diffamieren.

  17. Bereits in den 90ern war es mir (seitens der Schule) verboten in der großen Pause beim benachbarten Bäcker ein „Negerkussbrötchen“ zu bestellen! Stattdessen wurde man angehalten doch „Schokokussbrötchen“ zu sagen. Während ich mich dran halten musste (obwohl das Wort total geläufig für mich war)war es den Russen total egal, und haben weiterhin ihre NEGERkussbrötchen bestellt. Menschen mit Arsch in der Hose !

    Super Dickmanns allez

  18. Tja, irgendwann wird politisch-korrekter Neusprech für alle selbst zum Verhängnis!

    😆
    Aber jetzt ist es amtlich, auch die GRÜNEN haben ihre „Rassisten“! 😆

  19. Moooooment, das Wort wurde ja nicht im Kampf gegen Rechts verwendet, weil Rechte das nicht dürfen, ist doch logisch oder? Also darf er es aber in einer Gefühlslage NATÜRLICH verwenden.

    Iropnie aus.

    Wo ist denn die Email-Add. von dem Kameraden? Ich finde eine Welle der Empörung sollte durch das Land gehen, inklusive Rücktrtittsvorderungen Demonstrationen und brennenden Autos.

  20. #1 Finn (13. Dez 2008 15:02)

    “Das ist der Neger schuld!”

    Entweder ist es “die Schuld der Neger”, dann müsste man aber “die Schuld” auch groß schreiben – oder der Satz ergibt keinen Sinn.blockquote>
    Na ja, da die Äußerung ja ursprnglich mündlich war, kann man das jetzt nicht mehr so genau sagen. Hat er wirklich gesagt: »Das ist der Neger Schuld« (also aller Neger), dann wäre das tatsächlich eine rassistische Äußerung. Hat er aber gesagt »Das ist der Neger schuld«, dann wissen wir jetzt, warum die Grünen sich sträuben, daß die deutsche Sprache als Landessprache ins Grundgesetz aufgenommen werden soll: Sie haben Angst, wegen mangelnder Deutschkenntnisse rauszufliegen.

    #9 baden44 (13. Dez 2008 15:22)

    Hat er dabei auch noch Zigeunerschnitzel gegessen?

    Nein, natürlich ein Sinti-und-Roma-Steak.

    #19 Ingmar (13. Dez 2008 15:39)

    Hatte nicht weiland Bundespräsident Lübke in Afrika seine Rede so begonnen: “…lieber Negerinnen und Neger”?

    Wenigstens war das aus feministischer Sicht politisch correkt.

  21. Für Alt-Bundespräses Heinrich Lübke noch völlig normal, ist es nun ein Unwort! „Neger“ darf man nicht mehr sagen! 10 „kleine Negerlein“ schon garnicht. Das Lied ist auf dem Index! Negerküsse heißen jetzt wie? Bei Zigeuner ist es das Gleiche. Bewegliche ethnische Minderheit oder so ähnlich heißt es heute! Mit jeder Pressemitteilung wird dann das Wort weiter aus dem Sprachgebrauch gedrängt!
    Allerdings im Unterschied zum Normalbürger darf ein Grüner das sagen und sogar begründen! Nichtsdestoweniger gehört und bleibt es in meinem Sprachschatz erhalten.
    Schwachsinn ist eben Schwachsinn. Den muß man nicht, auch politisch korrekt, mitmachen!

  22. Oh mein Gott!

    Erst werfen die TAZ-LeserInnen Didi Näher von Polemischkorrekt Antisemitismus vor und nun ein GrünIn als RassistIn!

    Invertieren sich die Verhältnisse, werden wir gar noch die Gutmenschen von morgen!

    Na, nach linksgrünem Empörungsritual ist ein Rücktritt fällig, forderte doch auch die ObergutmenschIn Claudia Fatima Roth (Bürgerkrieg 90/Die GrünInnen), dass Dr. Peter Krause niemals Innenminister von Thüringen werden dürfe, weil er vor Jahren für die legale, nicht-nazistische rechtskonservative Junge Welt geschrieben hatte!

    Fatima Roth, machen Sie nun Göllner zum Jenninger!!!!!!!!

    http://www.claudia-roth.de/pressemitteilungen-2008/not_cached/inhalt/rechter_zuendler_gibt_auf/einzelansicht/?cHash=a2d8020669

    Rechter Zündler gibt auf!

    Nach massiver Kritik hat Peter Krause (CDU), Kandidat für den Posten des Thüringer Kultusministers, den Verzicht auf das Amt erklärt. Die grüne Bundesvorsitzende Claudia Roth und Astrid Rothe-Beinlich, frauenpolitische Sprecherin und Mitglied im Bundesvorstand, begrüßten die Verzichtserklärung von Krause.

    Sie verdeutliche, „warum die Kritik an ihm mehr als berechtigt war.“ Trotz seiner Publikationen „im rechtsradikalen Dunstkreis“ habe sich Krause „ungebrochen stur und frei und jeder besseren Einsicht“ gezeigt, so Roth und Rothe-Beinlich.

    Weiter kritisierten beide den Thüringer Ministerpräsidenten Dieter Althaus (CDU), der entgegen der Kritik an Krauses Publikationen, noch bis gestern an ihm festgehalten habe. „Historische Verantwortung ist für Althaus kein Bestandteil seiner Politik“, so Roth und Rothe-Beinlich. Aufgrund dessen sei ein Politik- und Regierungswechsel in Thüringen „überfällig“. (05.05.2008)

    » Netz gegen Nazis

  23. Ich war mit meinen englischen Nichten zu Besuch in Wien bei unserer Cousine. In der Unterhaltung, auf Deutsch – meine Cousine spricht kein Englisch, fiel das Wort Neger. Später wurde ich gefragt, ob unsere Wiener Verwandtschaft rassistisch sei, sie hätten das Wort „Nigger“ genau gehört. Mein Erklärungsversuch, dass Neger und Nigger ähnlich klingen, scheiterte an deren „Hören“.
    Daheim in Deutschland versuchte ich ihnen vermittels eines Internetlexikons, Englisch-Deutsch mit Sprachausgabe, den Unterschied zu verdeutlichen.
    Das gelang, nur was musste ich lesen? „… offending word“, also im weitesten Sinne doch rassistisch.
    Seitdem sind unsere Wiener Verwandten für die Nichten: Rassisten!!

  24. Da kann er aber froh sein das in einer Kneipe geässert zu haben und nicht in einem Stadion. Schliesslicht patrouliert dort die Stasiabteilung der Links SA um sofort jeden im Kampf gegen Rassismus zu denunzieren und unter inzinierten Sprechchören aus dem Station zu schmeissen und wir dürften die „Helden“ im „Krampf“ gegen Rechts auf Youtube bewundern so wie im Stern , Spiegel ect. Anschliessendes europaweites Stadionverbot ist dann obligatorisch.

  25. #3 Wienerblut (13. Dez 2008 15:05)

    Genau meine Meinung,…

    man müsste mal genau sehen, was der für eine Politik vertritt. Vielleicht steht der den Ex-Grünen näher und kämpft gegen den Wahnsinn seiner Partei.

    Leider ist es wahrscheinlich nicht so, viel wahrscheinlicher trifft die Vermutung, dass der typische Grüne eigentlich Rassist ist, sich dessen schämt und deswegen so gegen Rassismus aufstampft.

  26. OT
    Wütender Fahrer sperrt Schulkinder im Bus ein

    Ein Busfahrer hat Schulkinder in einem voll besetzten Linienbus 20 Minuten lang festgehalten – weil sie mit einer Mandarinenschale gespielt hatten.

    Als nach rund 20 Minuten die Polizei am Bus eintraf, habe der Werfer der Mandarinenschale – ein zwölfjähriger Bub – den Busfahrer auf Knien um Entschuldigung gebeten, berichtete die Mutter. „Der Junge hatte richtig Panik.“

    Jetzt würden mich nur die Ethnien der Beteiligten interessieren.

  27. „Ich erinnere mich noch daran, wie meine Klassenlehrer uns damals erzählte, dass man den Begriff “Schwarzer” oder “Farbiger” zu benutzen habe.“ (Simon 16)

    Nicht jeder Schwarze ist ein Neger – auch die Ureinwohner Australiens etwa oder die Pygmäen sind schwarz, aber sie gehören nicht zur Negerrasse und die Farbigen und Neger sind erst recht nicht deckungsgleich. Im Süden Afrikas, wo es im 19. und 20. Jahrhundert eine umfangreiche Immigration aus Asien gab, nutzt man das Wort Farbige, um diese Menschengruppe von den Negern zu unterscheiden. Wenn ich die Neger als menschliche Rassengruppe meine, dann gibt es im Deutschen kein anderes Wort als eben Neger, um den Begriff präzise auszudrücken.

    Unanständig handelt nicht der, der sich präzise ausdrückt. Unanständig handelt der, der Menschen die gleiche Augenhöhe verweigert, weil sie Neger sind oder welcher Menschenrasse auch immer angehören.

    Die Dämonisierung des Wortes Neger bestärkt genau diese unanständige Haltung. Denn dahinter steht der Gedanke: Man muss die Rassenzugehörigkeit eines Menschen ignorieren, denn nähme man sie wahr, käme man ja nicht umhin, Jemandem Minderwertiges oder Schlechtes zuzuordnen, wenn es sich nur um einen Neger handelt. Die Denkdebilen handeln wie ein Idiot, der das Thermometer in warmes Wasser hält, um die Raumtemperatur seines Wohnzimmers zu erhöhen.

  28. Ich habe ein paar Jahre in Westafrika gearbeitet. Die Neger dort nannten sich, wenn sie sich von den „Brancos“ unterscheiden wollten, alle „Neger“ („negros“). Sich als „Schwarze“ (pretos) oder „Farbige“ (coloridos) zu bezeichnen wäre ihnen nie in den Sinn gekommen. Merke: Neger sind Rassisten. Was passiert eigentlich einem Neger, wenn er hier einen Neger Neger nennt?

  29. Das mit der Meinungsfreiheit ist eine knifflige Sache. Lustig ist es nur dann, wenn man sie bei anderen Leuten einschränken kann. Und ist sie erst mal abgeschafft, kann es schwer sein, sie für sich selbst geltend zu machen. Das alles müssen die GrünInnen erst noch mühsam lernen.

  30. Auf einer Geschäftsreise nach Nigeria hörte ich wiederholt ein Wort, dessen Sinn ich nicht verstand. Man hat es mir dann erklärt:
    Viele Einheimische, wenngleich des Deutschen nicht mächtig, verstanden die Worte „Neger“ und „Schwarzer„. Wenn immer sie eines der Worte hörten. würden Sie wütend und beschimpften den Deutschen aufs Übelste.
    In der deutschen „Kolonie“ einigte man sich dann auf das Wort „Dunkelgrüner„.
    Danach gabe es keine Beschimpfungen mehr.

  31. Wir Deutschen machen uns ja immer ins Hemd ( bzw. wird uns beigebracht, uns ins Hemd zu machen), wenn wir oder ein Gegenüber für andere Völker und/oder Rassen althergebrachte Worte wie „Neger“, „Schwarzer“ oder „Zigeuner“ benutzen.

    In anderen Nationen sieht man das wesentlich unverkrampfter.

    In England sagt und schreibt man auch heute noch ohne Probleme „Black und Gipsy.

  32. Also ich habe zu Spreerosetten, so sollten wir die Negerküsse im Osten nennen, nie Spreerosetten gesagt. Ich kaufe heute noch Negerküsse.

  33. Müsste man dann nicht auch Asiate oder Indio verbieten?
    Ich habe gehört das Schwarzer und Farbiger auch schon politisch unkorrekt sind!

    Was soll man dann sagen, vielleicht einfach Afrikaner. Aber ein deutscher Neger ist halt kein Afrikaner.

    Das ist doch echt affig!

  34. Eigentlich ganz einfach: Wir treten alle bei den Grünen ein, wählen uns selbst zu ‚Antirassismus-Beauftragten‘ … und dürfen Neger wieder Neger nennen.

  35. # 49

    „Maximalpigmentierter“ ist m.E. die derzeit unverfänglichste Bezeichnung für Neger.
    Oder „Afro-Deutscher“.

  36. Ich darf darauf aufmerksam machen, dass sich Malcolm X stolz als „field negro“ bezeichnete.

    Eiman al-Sawahiri, der zweite Mann in der Al Queida Hierarchie nannte kürzlich Brack H. Obama verächtlich einen „House Negro“(Haus Neger) um darauf aufmerksam zu machen, dass Obama ja nur ein „Lakai“ der Weißen sei.

    Also was soll die künstliche Aufregung um das Wort Neger? Offensichtlich sind die, die gegen diese Rassenbezeichnung Sturm laufen, die eigentlichen Rassisten

  37. Naja, ausnahmsweise hat der Grünfink ja aml recht… vor kurzem gelesen in: Propyläen Weltgeschichte von Golo Mann (Herausgeber, Sohn von Thomas Mann). Darin: Es gibt sie nun mal, die Neger in/aus Afrika. Aber, nicht alle dunkelhäutige Afrikaner sind Neger. Es gibt auch Buschmänner z.B., die sind auch schwarz und aus Afrika, aber keine Neger.
    Das Theater um den Begriff „Neger“ haben im grunde genommen die zu verantworten, die unterstellen, dass „Neger“ mit faul, arbeitscheu und asozial in verbindung gebracht wird. Eigentlich müsste jeder aufrichtige Neger gegen die hirnverbrannten Gutmenschen protestieren, die seinen Rassenbegriff mit negativen Eigenschaften asoziieren.

  38. Hört auf mit diesen Scheiß-Negerküssen, ich bekomme Heißhunger und habe keinen Negerkuss im Haus.

    Sofort Schluss mit dieser Diskussion!

    Ich habe nur die beiden Siegerweihnachtsmänner von Bild am Sonntag: After Eight und Kitkat!!

    Beide mit 1!! Aber ein Negerkuss wäre jetzt viel besser!!

    Jeder sagt Negerkuss!!

    Immer wieder muss ich die Menschen ermahnen, dass es jetzt Schaumkuss heißt!

    Vergebens!

    Alle Rassisten!

    Und was mache ich jetzt mit meinem Heißhunger auf Negerküsse????

  39. Ich muss dem Herren Göllner leider recht geben, in meinen Augen (Ohren) ist Neger auch kein rassistisches Wort, sondern ein ebenso korrekter Ausdruck wie „Asiate“ oder „Kaukasier“, auch wenn letzterer kaum verwendet wird…!

  40. Negerkuss geht ja noch. Wir haben dazu früher Mohrenköpfe gesagt. Das ist ja mindestens Autobahn³.

  41. #60 bornbavarian (13. Dez 2008 23:12)

    Negerkuss geht ja noch. Wir haben dazu früher Mohrenköpfe gesagt.

    Pfui Teufel – das ist Gotteslästerung – das ist Sarotti-Mohr!!!

    Den haben die doch damals aus der Verpackung rausgenommen, den Sarotti-Mohr, und als der Absatz einbrach sofort reaktiviert!

    Hähähähähähähähä…..

  42. a href=“http://de.wikipedia.org/wiki/Sarotti“ target=“_blank“In den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde der Sarotti-Mohr durch Fernsehspots zu einer populären Werbefigur, mit der die Marke bis heute verbunden wird. Der Sitz der Sarotti AG befand sich in Hattersheim am Main. 1998 trennte sich Nestlé von Sarotti, und Stollwerck übernahm die Traditionsmarke, die allerdings nur auf dem deutschen Markt bekannt ist. 2004 wurden alle Produkte umfangreich neugestaltet und aus Gründen der politischen Korrektheit trägt der Mohr seither kein Tablett mehr und heißt nun Sarotti-Magier der Sinne.

    ohne Worte

  43. Ein alter Bekannter aus der Schule sprach mich an. Im Laufe des Gesprächs kam heraus, daß er Grüner ist. Und es kam das Gespräch auf die kommende Wahl.
    Ich sagte:“Ich wähle keine Negerhasser.“ -„Dann bist du bei uns richtig! “ – „Wieso! Bei euch ist doch das Wort „Neger“ verpönt! Und ich wähle keine Negerhasser! “ – Perplex verabschiedete sich die Bekanntschaft.

  44. Wenn ich richtig informiert bin waren es die Schwarzen selbst, die das Wort „Neger“ nicht mehr hören wollten. In diesem Fall finde ich, sollte man doch einfach bei Negerkuss bleiben, den Menschen allerdings als Schwarzen bezeichnen. Natürlich nur bei Bedarf, ansonsten tuen es auch Namen. Denn wenn man weiß, die Betroffenen selbst möchten es nicht, dann sollte man schon Rücksicht nehmen.

  45. Also, ich lese nicht nur pi, ich bin auch pi. Und weil ich pi bin, verwende ich das Wort Neger nach wie vor. Damit habe ich mal in einem Forum richtig für Zoff unter den Gutmenschen gesorgt – sowas macht Spaß. Und dann gab mir ein SPD-Hinterbänkler eine Steilvorlage (ich hasse dieses primitive Bällchengetrete, habe ich zuletzt as Kind gemacht: Spielen), als er in der deutschen Botschaft in Amerika einen Neger verlangte, der eine fußlahme CDU-Hinterbänklerin im Rollstuhl durch die Gassen schieben sollte. Und die Verwendung des Begriffs Neger war sehr wohl rassistisch.

    Also, laßt Euch die Negerküsse schmecken!

  46. „Farbiger“ ist die dämlichste Bezeichnung. Aber ich hoffe,dass die grün-linken Deppen das engliche Wort (Coloured) mal mitten in NYC benutzen. Ich denke,dass sie dann nach 2 Wochen wieder feste Nahrung zu sich nehmen können. Das Wort ist nämlich in den USA komplett tabu und von der schwarzen Bevölkerung gehasst, weil es während der Segregation benutzt wurde.

  47. @47 conny008

    Ganz so ist das nicht mehr in Großbritannien. In den Kneipen nennt man korrekt die Preistafel über der Bar „Board“! Das „Black“ entfällt und man wird in einigen Kneipen schon verwundert angeschaut, wenn man ein Gericht vom Blackboard ordert! In den Schule ist es verschärft so. Da ist das Ding nur noch „Board“! Und Gipsy nutzen wirklich nur noch ältere Menschen und werden auch schief angeschaut. Aber Citroen verkauft weiter ein Kleinwohnmobil mit dem Namen „Romahome“! Natürlich nur bis der erste Mensch mit Abstammung aus Zigeunerkreisen das moniert und vor Gericht zieht!

Comments are closed.