Nachdem bereits die Süddeutsche Zeitung ihren Mitarbeitern eine bessere Zukunftsperspektive als den von ihr betriebenen vorgestrigen Meinungsjournalismus empfehlen musste, folgt nun die WAZ-Gruppe. Weil keiner die unerträglichen Belehrungsaufsätze aus dem müffelnden SPD-Filz mehr lesen will, sollen 260 Mitarbeiter entlassen werden. Die Zeitungen der Gruppe unterscheiden sich in Zukunft nur dem Namen nach und erscheinen mit identischem Inhalt. Damit das ganze ohne viel Lärm über die Bühne geht, wird der Gewerkschaftsfunktionär, der bisher die Mitarbeiter vertrat, zum Chefredakteur befördert.

Die ebenfalls in Auflösung befindliche Süddeutsche Zeitung wundert sich, warum sie nicht selber so eine gute Idee hatte:

Wenn eine Firma große Sparwellen plant und radikal umbauen will, dann empfiehlt es sich, den natürliche Gegner von der Arbeitnehmerseite einfach einzubinden – und einen Chefstuhl anzubieten.

Malte Hinz, Vorsitzender der Deutschen Journalistenunion (dju), ist auf diese Weise aufgestiegen. Die dju gilt zwar als die schärfere Interessensvertretung im Journalistengewerbe, doch Hinz hat auch noch den Vorteil, jahrelang Betriebsrat bei der Westfälischen Rundschau in Dortmund gewesen zu sein.

Und so kommt es, dass der Gewerkschafter nun Chefredakteur des Blattes wird, das mehrheitlich zum WAZ-Konzern in Essen gehört und an dem auch die SPD über ihre Medienholding DDVG beteiligt ist. Die überraschende Personalie bestätigte der Unternehmenssprecher der WAZ-Mediengruppe.

Über die Planungen, das Zeitungsimperium auf eine der journalistischen Qualität angemessenere Größe abzuwickeln berichtet der Spiegel. 260 Mitarbeitern soll empfohlen werden, sich um eine alternative Zukunftsperspektive zu bemühen:

Das sind beinahe so viele, wie Geschäftsführer Bodo Hombach im Oktober angekündigt hatte. Damals hieß es, von den Sparmaßnahmen könnten rund 300 Stellen betroffen sein.

Als Grund für den Stellenabbau gibt die Mediengruppe Defizite an, welche die vier Titel „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“ („WAZ“), „Neue Ruhr/Neue Rhein- Zeitung“ („NRZ“), „Westfälische Rundschau“ („WR“) und „Westfalenpost“ („WP“) zusammen erwirtschaften.

Schuld daran seien die Auflagenrückgänge und ein Anzeigenverlust, der laut Geschäftsführer Hombach im Vergleich zum Vorjahr rund 30 Prozent beträgt. Der Verlag, der eine Unternehmensberatung eingeschaltet hat, will rund 30 Millionen Euro einsparen.

Zusätzlich zum Stellenabbau ist geplant, die Mantelredaktionen von drei der vier Titel in Nordrhein-Westfalen zusammenzulegen. Der Vorsitzende des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV), Michael Konken, kritisierte diese Umstrukturierung. Es drohe der Verlust journalistischer Vielfalt und Qualität, sagte er. Als gleichförmiges Einheitsblatt mit vier verschiedenen Titeln werde die WAZ-Gruppe ihre Rendite bestimmt nicht steigern.

Geschäftsführer Bodo Hombach, der die Abwicklung der Firma organisiert, ist selbst kein unbeschriebenes Blatt im nordrhein-westfälischen Sozialistenfilz. Der ehemalige Gewerkschaftsfunktionär, NRW-Wirtschaftsminister, Wahlkampfmanager und Kanzlermacher von Gerhard Schröder musste sein Belohnungspöstchen im Kanzleramt wieder räumen, nachdem gewisse Unregelmäßigkeiten beim Bau seiner Privatvilla behauptet wurden, deren Nennung inzwischen per Gerichtsbeschluss untersagt wurde. Wie viele, die sich erwischen ließen, wurde er in die Brüsseler Bürokratie verbannt, wo er EU-Sonderbeauftragter für Ex-Jugoslawien wurde. Nach intensiven Korruptionsstudien auf dem Balkan ist Hombach, wie berichtet, nun Geschäftsführer einer der größten Zeitungsgruppen Deutschlands, und beaufsichtigt die die deutsche Politik beaufsichtigenden Qualitätsjournalisten in SPD-Lohn. In Zukunft glücklicherweise im etwas bescheidenerem Rahmen des künftigen Westdeutschen Einheitsblattes.

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64 KOMMENTARE

  1. die simpsons haben gezeigt, was bei zuvie gleichschaltung passiert (Mr. Burns, als eigentlich medienfremder hatte alle medien aufgekauft)

  2. Seitdem uns aufgefallen ist, das die WAZ permanent den Migrationshintergrund verschweigt und die Moderatoren im Online Bereich, Linke Hetz Kommentare stehen lassen lassen und alles andere restlos löschen, haben wir vor einiger Zeit auch unser Abo gelöscht.

  3. Nach intensiven Korruptionsstudien auf dem Balkan ist Hombach, wie berichtet, nun Geschäftsführer….

    Seit dem Hombach Geschäftsführer bei den WAZ würde, ist bei uns zuhause das WAZ-Abo fristlos gekündigt worden.

    Und warum soll ich mir eine Zeitung kaufen wenn mir die selben sensierten Nachtichten in der Tagesschau vorgekaut werden.

  4. Man beachte in diesem Zusammenhang Clements jüngste Bemerkungen zur Rolle der SPD im Medienbereich (Interview nach seinem Parteiaustritt).

  5. Der Qualitätsjournalismus der ehemaligen DDR lässt grüssen. Wenn die linke Qualitätspresse so weitermacht, haben die bald nur noch eine Zeitung, nämlich das „NEUE DEUTSCHLAND“.

  6. Die Kommunisten-und Multi-Kulti-Presse „verschlankt“ sich. Wirtschaftliche Erwägungen sind wohl nur vorgeschoben, man versucht die Kontrolle der einzelnen Schreiberlinge nochmals zu intensivieren.

    Da die unumschränkte Macht angestrebt wird, darf kein „falsches Wort“ das Pressehaus verlassen.

    Am Ende der Entwicklung grinst ein neues altes Zentralorgan der SED.

    „Es soll alles demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben“ sagte der Massenmörder, Blutsäufer und Menschenschinder Walter Ulbricht.

    Seine These ist der Wegweiser für die Gegner der Freiheit.

  7. Ich abonniere schon seit langem keine Zeitung mehr und erspare damit der Umwelt unzählige Kilo ungelesenes Zeitungspapier.

    Da in den Blättern im Prinzip dasselbe steht, und dieses auch noch einen Tag vorher in den Nachrichten gebracht wurde und außerdem meist sowieso nicht stimmt, kann man sich mit der Kündigung eines Abos viel Geld sparen.

  8. #7

    Das sind wirklich wirtschaftliche Erwägungen.
    Da die Anzeigenkunden infolge des Internets massiv ausgestiegen sind, pfeifen die Redaktionen sowieso schon auf dem letzten Loch und beschäftigen zumeist freie Mitarbeiter und Praktikanten.
    So ist man halt gut erpreßbar und es entsteht Mainstreamjournalismus.

  9. Es soll alles demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben” sagte der Massenmörder, Blutsäufer und Menschenschinder Walter Ulbricht.

    Nanana, Blutsäufer ist nicht erwiesen.
    Du hättest lieber Skifahrer schreiben sollen. 😉

  10. Ein Gewerkschaftsbonze als Chefredakteur – das ist genau die »unabhängige Presse«, die Deutschland wirklich voranbringt.

  11. sollen 260 Mitarbeiter entlassen werden.

    Ach du Schande ! Was sollen nur diese ganzen Studienabbrecher jetzt machen die sich nach erfolglosen Studium entschieden haben „irgendwas mit Medien zu machen „? Das erhöht natürlich den Druck auf bisher von Migranten besetzten Arbeitsplätzen in der Gastronomie und Taxibrance.

  12. #11 talkingkraut (06. Dez 2008 12:17)
    „Vereinsmeldungen“.

    Wenn man glüch hat werden sie dann auch gedruckt. Was aber auf jeden fall in der WAZ rein kommt, ist wenn Opa herbert den bildungsfernen Murat nachhilfe in Deutsch und Mathe im Gemeindezentrum gibt.
    Das wir dann als gelungene Integration verkauft.

  13. #5 PI_GE_RE
    Das mit pro-nrw, ist ein beispiel von vielen. Es gab im laufe der Zeit viele Newskommentare, die die WAZ Moderatoren immer schön Links gehalten haben.
    Die zukünftigen Arbeitslosen Gutmenschenmoderatoren können sich bald ehrenamtlich beim Dieter bewerben.

    Unwahrheiten werden uns auch im TV aufgetischt und da brauche ich nicht noch ein weiteres kostenpflichtiges Abo. Deswegen holen wir uns die informationen hauptsächlich aus dem Internet. Zu überlegen wäre aber ein Abo von der Jungenfreiheit.

    P.S. wir wohnen in GL, also RE.

  14. # Unlinks
    Die meisten Zeitungsartikel haben nicht den Anschein, dass sie von Leuten verfasst werden,
    die jemals nur einen Schritt in eine Universität getan hätten: Es wird fast ausschließlich abgeschrieben, Meinung und Kompetenz zählen nicht. Die meisten deutschen Zeitungen wirken gefühlslos, blutleer und langweilig, weil sie übervorsichtig sein müssen, damit nichts geschrieben wird, was die Machteliten erzürnen könnte. Die Generation von Lesern, die sich mit dem Lesen von diesem öden abgehobenen Zeugs, das mit den Alltagserfahrungen nichts zu hat, zufrieden gibt, stirbt langsam aus.

  15. Habe mein WAZ Abo vor 6 Monaten gekündigt. Entweder waren die Artikel in der Zeitung völlig aussagelos, da alle relevanten (also pi) Informationen komplett rausgestrichen wurden. Schön zu sehen z.B. bei Täterbeschreibungen: „Täter trug Jeans und Turnschuhe“. Oder die Beiträge waren gutmenschlich tendenziös und sozialistisch angehaucht. Möchte gar nicht wissen, was während des US Wahlkampfs in dem Blatt abging.

  16. Ich sehe diesen „Zusammenschluß“ der Presse-Gruppe doch sehr positiv, zeigt es mir, daß die Leser und die Anzeigenkunden ihren Unmut über die angebliche Pressefreiheit und die linkslastige Berichterstattung nicht wollen und dadurch Abos gekündigt haben und keine Anzeigen mehr schalten.

    „Schuld daran seien die Auflagenrückgänge und ein Anzeigenverlust, der laut Geschäftsführer Hombach im Vergleich zum Vorjahr rund 30 Prozent beträgt. Der Verlag, der eine Unternehmensberatung eingeschaltet hat, will rund 30 Millionen Euro einsparen.“

    Das sind doch Zahlen, die Hoffnung geben. 30 % Verlust bei Abo und Anzeigenkunden. Jedes gekündigte Abo und jede nicht geschaltete Anzeige bringen die Presse irgend wann dazu, „umzustrukturieren“. Gut (bzw. nicht gut), diese Umstrukturierung geht jetzt zu Lasten von 260 Mitarbeitern. Aber wenn irgend wann keine Mitarbeiter mehr da sind, sind auch die Führungsposten mal überflüssig.

  17. #15 neutrino (06. Dez 2008 12:37)

    Die Jungefreiheit ist gut, die lese ich seit ca. 2000 aber in der lesten zeit nicht mehr regelmäßig.

    Die zukünftigen Arbeitslosen Gutmenschenmoderatoren können sich bald ehrenamtlich beim Dieter bewerben.

    Selbst schuld, was erzählen uns diese Schlafmützen auch seit jahren den selben Quatsch. Manchmal funktioniern die Regeln von Angebot und Nachfrag doch ganz gut.

    Habt ihr in Gladbeck für die Kommunalwahlen 2009 eine Bürgerinitiative geründet?

    In Reglinghausen und Herten gibt es die WIR und in Gelsenkirchen Pro-Gelsenkirchen.

  18. Na ja,
    einfach ´mal den gültigen (1/2007) Pressekodex lesen.
    Der Rest ist fast logisch. 🙁
    —-
    A zu B: „Guten Morgen“.
    B erwidert: „Mein Morgen geht Dich garnichts an; ist Eingriff in meine Privatsphäre. Werde Dich abmahnen.“

    [/Sat] 🙂

  19. die Anmoderation ist ein Genuß.

    Eigentlich müßte man es so in den Printmedien lesen können, dann gäb es auch keine Probleme mit der Vielfalt, und als Folge davon keine Probleme mit der Auflage.

    Da wir ja die bereits eingeschlagene Richtung kennen wissen wir auch, wo das enden muß.

    Ein bundesweites Einheitsblättchen, dem man die jeweiligen lokalen Mäntelchen umhängt.

    Daß der Interessenvertreter der Journalisten nun Chefredakteuer wird: ungeniert treiben die nicht nur die Gleichschaltung der Meinung vorn. Auch die Personalien werden gleichgerichtet.

    Was wollte man als davon betroffener Journalist machen?

    Sich eine alternative Lebensplanung zurechtlegen, das ist nur die Antwort für die betroffenen Journalisten.

    Was aber macht das Land Deutschland?

    Welche alternative Planung hat dieses Land vor sich, nach der erfolgten Gleichschaltung der Presse, und den sich überall bereits zeigenden weiteren Folgen von Gleichschaltung der Berichterstattung.

    Deutschland trägt die Wesensmerkmale einer Diktatur.

    Daß der Bürger noch der Souverän ist, das kann man nun wirklich nicht mehr behaupten.

    Was in unserem vermeintlichen Interesse geschieht – beispielweise die Abwrackung unserer Industrie zugunsten eines vermeintlich globalen Klimaschutzes – das ist niemals in der Öffentlichkeit zur Diskussion gestellt worden. Unsere Presse hat die Hysterisierung vorangetrieben, anstatt diese zu hinterfragen.

    Ein anderes beispiel wäre die Ansiedlung einer anderen Kultur in diesem Lande, udn die Art dieser Ansiedlung, die man schon eher als reindrücken bezeichnen muß. Welche Presse hat dies problematisiert? Wo ist dies jemals der bevölkerung zur Meinungsbildung, zur Entscheidung vorgelegt worden?

    Der Rückbau der Gesellschaft wurde von oben so entschieden, und dazu wurde die Bevölkerung indoktriniert.

    Worauf gründet jemand seine Hoffnung, daß die beteiligten Klimawissenschaftler eine höhere Verantwortung, Kritikfähigkeit für ihr Tun entwickelt haben werden, als beispielsweise Journalisten?

    Weg mit den Presse-Clowns.

    E geht um einen Paradigma-Wechsel der Gesellschaft. Wer immer das entschieden haben mag.

    Weg mit dem Kapitalismus.

    Wir sollen uns nicht mehr emotional verhalten beim Auto- Kauf. Sondern vernünftig. Umweltbewußt.

    Zack. Gehen die Zulassungszahlen weltweit zurück. Hat nichts mit der Finanzkrise zu tun, der Rückgang begann bereits im Frühjahr.

    Das höchste Umweltbewußtsein in bezug auf das Auto wäre erreicht, wenn man es abschafft.
    Nicht nur der betrieb, auch die Herstellung kostet Energie. Und damit CO2.

    Man wird das Auto in der tradierten Form abschaffen, wenn man es in der erlebten Weise problematisiert. Keine Frage.

    Verhalten wir uns also vernünftig. Und nicht mehr emotional.

    Das heißt: konsumieren wir nicht, was der Umwelt schaden könnte.

    Da hängt noch viel Fleisch an unseren Knochen, bis wir uns alle auf Hartz IV- Nievaeu verschlankt haben.

    Und um so zu leben, braucht es keine WAZ, oder SZ.

    Allenfalls noch zum zudecken.

    Aus dem Gefüge, welches eine Demokratie, eine Gesellschaft ausmacht, sind zentrale Steine herausgezogen worden.

    E.Ekat

  20. Ich kann da die Ansicht von PI nicht teilen.

    Es sind vermutlich nicht die linken Ansichten in diesen Blättern, die ihre Auflagenzahl schrumpfen lässt, sondern die Konkurrenz der elektronischen Medien, die man zum Null-Tarif beziehen kann, das spüren alle Verlage nicht nur die, die einer linkslastigen Interessengruppe angehören.

  21. #19 PI_GE_RE
    Eben selbst schuld, sag ich auch! Das man auch anders berichten kann, sieht man an der JF.

    In Gladbeck gibt es meines wissens noch keine Bürgerinitiative. Aber wir sind Mitglied bei pro-nrw in GE.

  22. # 17 Sauron

    genau das ist der schlagendste beweis dafür, dass es um echte deutsche akademiker handelt…

  23. @ #3 PI_GE_RE (06. Dez 2008 11:57)

    Nach intensiven Korruptionsstudien auf dem Balkan ist Hombach, wie berichtet, nun Geschäftsführer….

    Aha, bei der EU hat er sich dem Balkan gewidmet. Ich denke, daß er seine eh schon fundierten Fachkenntnisse auf dem Felde der Korruption auf diesem Wege gleich aus zwei Quellen vertiefen konnte.
    Irgendwie verstehe ich die Macher der Print-Medien nicht: Die Abonnenten und Leser laufen ihnen in Scharen davon und keiner der im Print-Zirkus verantwortlichen Schnarchnasen traut sich, ein ganz und gar kostenneutrales Sanierungs- und Renditesteigerungskonzept aufzulegen:
    Einfach konsequent die ungeschminkte Wahrheit berichten! Dann klappt ’s auch wieder mit dem Leser.
    Noch könnten sie sich auf das GG berufen: Eine Zensur findet nicht statt.

    Don Andres

  24. #25 neutrino (06. Dez 2008 13:08)

    Aber wir sind Mitglied bei pro-nrw in GE.

    Bist du auch beim Stammtisch? Ich selber war in sommer mal da.

  25. @ #24 Laurel (06. Dez 2008 13:07)

    Es sind vermutlich nicht die linken Ansichten in diesen Blättern, die ihre Auflagenzahl schrumpfen lässt, sondern die Konkurrenz der elektronischen Medien, die man zum Null-Tarif beziehen kann, das spüren alle Verlage nicht nur die, die einer linkslastigen Interessengruppe angehören.

    Ja, natürlich gilt das auch, aber:
    War neulich bei einer Diskussion über Medien; Teilnehmer alles Rentner. Dort war Internet bestenfalls bei einem Drittel in Gebrauch. Aber sehr viele lesen natürlich ihre altgewohnte Tageszeitung. Einige erwähnten, dass sie ihre Zeitung aus Kostengründen abbestellt hätten.
    Als ich dann darstellte, dass Internet z.Zt. weniger im Monat kostet*) als eine typische Tageszeitung, haben einige sehr irritiert und interessiert geschaut.

    *) sogar inkl Abschreibung eines Netbooks, z.B.

  26. Ich weiss schon, warum ich schon mit 18 in der Stufe 12 im SOWI-UNTERRICHT (linksextreme Indoktrinierungsveranstaltung – 1 Punkt im Abi :-)) die WR im Unterricht als „linkes Hetzblatt“ bezeichnet habe, und alle Stufenkollegen mich ausgelacht und als voellig abgedrehten Spinner diagnostiziert haben 😉

  27. #27 Don Andres (06. Dez 2008 13:13)

    Und weil sie die Gesetze des Marktes nicht verstehen uns aber erziehen wollen gehen sie eben kaputt. Daran sieht man mal wieder das Sozialisten nicht wirtschaften können, Sie können eben nur erziehen.

  28. #27 Don Andres

    Noch könnten sie sich auf das GG berufen: Eine Zensur findet nicht statt.

    Grundgesetz? Davon habe ich schon einmal gehört. Ich glaube, das war vor der EU.

  29. Ich kann leider auf die Gleichschaltung der Blätter nicht mehr reagieren! Ich kaufe diese Wischiwaschi-Blätter seit 20 Jahren nicht mehr! Pressevielfalt – was ist das?

  30. Es gibt doch noch einen Funken Gerechtigkeit. Normalerweise ist es ja immer unerfreulich wenn man hört, das Leute ihren Job verlieren. Doch jetzt kann man sich erfreut vorstellen, wie diese manipulativen und oft genug hönischen Schmierfinken auf dem Arbeitsamt(agentur geht garnicht) um einen gaaanz normalen Job betteln können, in dem sie in der Mittagspause dann das Geseiere ihrer verbliebenen Kollegen lesen können und sich verarscht und übergangen vorkommen dürfen in ihrer Meinungsmündigkeit.
    Jeden Tag.
    Das gönne ich euch.

  31. @ Laurel

    Man ist ja leicht geneigt anzunehmen, dass das Lesen der Zeitungen im Internet den Zeitung keinen Gewinn brächte, doch die Internet-Werbung ist nicht zu unterschätzen.

    Man sollte sich immer wieder mal vergegenwärtigen, allzu häufige Klicks und lange Aufenthalte auf I-Seiten des KSTA, SPON, Süddeutsche Zeitungs usw. unbedingt zu vermeiden. Seitenaufrufe und Lesedauer – all das ist Grundlage für die Werbepreise.

  32. 260 Journalisten sind doch schon einmal ein Anfang! Mich freut es tierisch und ich darf mich rühmen schon seit vier Jahren keine Zeitung mehr im Abo zu haben. Und das obwohl ich mindestens einen Anruf im Monat bekomme, ob ich denn nicht wieder eine Tageszeitung haben wollen würde! Ohne sei man ja so schlecht informiert. *lach*

    Nein, verhungern sollen die!

    Hoffentlich kommen noch mehr Raubkopierer auf die Idee eine Tageszeitung täglich einzuscannen und dann anonym online zu stellen, solche Ansätze gab es ja schon.

    Die solle alle in die Pleite gehen.

    Ich bemühe mich auch die Online-Seiten nicht mehr aufzurufen, weil die daran ja auch verdienen.
    Ideal wäre es ja, wenn jemand mit einem anoymen Internetzugang die Seiten von denen einfach kopieren würde, dann könnte man den Kram auch lesen, ohne dass die daran verdienen würden.

    Es müsste eben nur ein technischer Experte machen, der auch nicht erwischt wird.

    So könnte man die alle fertigmachen.

  33. Jeder sehe sich einfach die Entstehungsgeschichte des deutschen Pressewesens nach dem WK2 an.

    Wer danach noch immer an eine freie Presse glaubt…

  34. @ #34 Paula (06. Dez 2008 13:40)

    Nun, bei SPON schaue ich schon ab und zu rein, die haben ein Forum in dem nicht gleich jede Meinung gelöscht wird, wobei natürlich den Diffamierungen durch „Gutmenschen“ wesentlich mehr Akzeptanz entgegengebracht wird.

  35. Man muss sich immer mehr Gedanken machen, wer wirklich hinter den kostenlosen Angeboten im Internet steht. Denn finanzieren kann das letztendlich nur jemand der das nötige Geld hat. Ich denke wir müssen aufpassen, dass wir nicht auf falsche Internet-Seiten reinfallen, die durch Petro-Dollars, Partei-Gelder oder sonstige Geldgeber unterhalten und überwacht werden. Auch sind meiner Meinung nach, Ansätze erkennbar, dass immer mehr, vermutlich „freigewordene Journalisten“ sich als Auftrags-Schreiber in den Dienst linker und islamischer Interessen stellen und sich als Blogger und Forenteilnehmer betätigen um die Szene durchzumischen. Mit solchen Leuten zu diskutieren ist für einen ungeübten Schreiber fast aussichtslos.

  36. Bei Gruner & Jahr („stern“ u.a.) werden Mitarbeiter entlassen, die „zuwenig Leistung bringen“, damit der Gewinn nächstes Jahr wieder 110 Mio ist und nicht „nur“ 105 Mio wie 2008. 😀

    Ich glaube, ich suche mal die „stern“-Titel raus, auf denen gegen fiese Profitgier o.ä. gehetzt wurde.

  37. Gruner und Jahr will auch Leute rausschmeißen! *freu*

    Nachricht erschien auf SPON, aber die verlinke ich nicht mehr! Weiter so, alle ordentlich rausschmeißen. Vielleicht wird dann irgendwann auch wieder für die Leute geschrieben, die Zeitungen kaufen würden!

  38. Der gut dreißigjährige SPD-Geschäftsführer aus einfachen Verhältnissen baute ein luxuriöses Eigenheim zum Preis von 1,7 Millionen Mark, wobei er sich gründlich finanziell übernahm. Nun kam ihm ein besonderer Service des VEBA-Konzerns zugute, den dieser seinen Vorständen und „aufstrebenden Persönlichkeiten“ angedeihen lässt. (…) Im Falle Hombach war der Initiator der Vergünstigung der damalige SPD-Schatzmeister von NRW, Fritz Ziegler, der die Chefs von VEBA-Immobilien (…) überredete „einer kommenden Größe etwas Gutes zu tun“.

    Och Mensch, warum bin ich eigentlich kein Politiker geworden?

  39. Die WAZ-Gruppe muss neue LeserInnen ansprechen, im Testkalifat NRW böte sich eine türkische Ausgabe an! 🙂

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  40. Hallo PI,

    Ihr habt den Nagel mal wieder genau auf den Kopf getroffen.

    Es ist schön, dass dieses verfilzt-korrupte SPD-Netzwerk langsam ausblutet…

    WEITER SO…

  41. #44 Eurabier (06. Dez 2008 15:24)

    Die WAZ-Gruppe muss neue LeserInnen ansprechen, im Testkalifat NRW böte sich eine türkische Ausgabe an! 🙂

    Ja, aber eine mit vielen Bildchen und Sprechblasen, so läßt sich die Ausgabe flüssiger lesen. 😉

  42. Also, daß die Presse irgendwann tatsächlich so offen und frei berichten und diskutieren kann, wie es in vielen Internetblogs schon lange üblich ist, das halte ich für nahezu ausgeschlossen.

    Die Mainstreammedien sind immerhin eine tragende Stütze der politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse.

    Parteibonzen und Wirtschaftsbosse werden es NIEMALS zulassen, daß die Presse wirklich frei wird.

    Eine freie Presse wäre für die viel zu gefährlich. Es könnte ja sein, daß die Bevölkerung aufwacht, kritisch wird und Forderungen stellt.
    Das darf natürlich nicht passieren.

    Und das wird auch nicht passieren. Denn die Herrschenden werden auf Dauer streng darauf achten, daß die Bevölkerung weiterhin mit den „richtigen Informationen“ versorgt bzw. manipuliert wird.

    Mögen die Auflagen der Presse sinken und Jobs verloren gehen. Das wird aber ganz sicher nicht zum Ende aller Propaganda führen. Es werden einfach nur neue -modernere- Mittel eingesetzt werden, um die Menschen zu erreichen und im gewünschten Sinne zu indoktrinieren.
    Darum versucht z.B. auch der ÖRR, so schnell und so umfangreich wie nur möglich, ins Internet zu kommen.
    Die alten Printmedien sind schlichtweg überholt und werden weitgehend verschwinden,
    das klassische Fernsehen wird zunehmend in das Online-Angebot integriert werden.

    Der Kampf zwischen den Machthabern und ihren Kritikern aus dem Volk wird daher in Zukunft fast ausschließlich im freien Internet stattfinden.

    Was auch die einzig sinnvolle Alternative ist. Denn im Internet sind wir „subversiven Graswurzelkämpfer“ im Vorteil. Hier können uns weder die herrschenden Parteibonzenseilschaften, noch die finster drohenden Arbeitgeber zum Schweigen bringen.
    Die Anonymität schützt uns vor Machthabern und Vorgesetzten -die Gefahr eines Verlustes der wirtschaftlichen Existenz, die traditionell jedem Rebellen droht und in der Praxis wie ein perfekter Maulkorb wirkt, besteht nicht.
    Das macht uns angriffslustig und wagemutig. Eigenschaften, die ansonsten aus Angst vor schweren Konsequenzen unterdrückt werden und nun enorme Kräfte freisetzen können -Kräfte, deren Ziel eine neuen Kultur der Freiheit ist!

    Blogger, haut in die Tasten!

    Für die Freiheit!

  43. Man sollte sich immer wieder mal vergegenwärtigen, allzu häufige Klicks und lange Aufenthalte auf I-Seiten des KSTA, SPON, Süddeutsche Zeitungs usw. unbedingt zu vermeiden. Seitenaufrufe und Lesedauer – all das ist Grundlage für die Werbepreise.

    Das Gegenteil wär richtig. Wenn dir besonders häufig aufgerufen und lange drauf verweilt wird. (Man kann ja ein Fenster in den Hintergrund stellen, zwingt einen ja keiner zu lesen) dann steigen die Werbepreise und mancher Kunde der sonst Werbung geschaltet hätte, sagt sich, das ist mir zu teuer.

  44. #28 PI_GE_RE
    Nein beim Stammtisch waren wir noch nicht, wir sind derzeit nur stille/zahlende Mitglieder bei der pro Partei. Aber wir werden, wenn es auf die Wahlen zugeht, diesen sicherlich besuchen und dann auch Werbung, in der umliegenden Umgebung machen!

    Wo kommst Du eigentlich her? 🙂

  45. Für mich,waren damals Spiegel und Focus das „nonplusultra“ in der „Informationsszene“…dann kollabierte meine reale Wahrnehmung im täglichen Leben, mit den „beschrieben Zuständen“ in „meinen“ Medien.

    Nach einigen Jahren, von angestautem MSM-Frust …bin ich dann endlich auf PI gelandet.
    Jetzt, mit PI, kann man sich ein „Rundes Meinungsbild“ bilden…um sich sein kleines Weltbild zu malen…

    Es sollte aber immer einen „Gegenpol“ in der Medienlandschaft geben !
    _______________________________________

    @ alle PI User

    Einen schönen zweiten Advent !!

  46. #2 neutrino (06. Dez 2008 11:52)

    Exakt so ist es.

    Im Kommentarbereich zu diesem Artikel habe ich heute Nachmittag folgenden Kommentar geschrieben:

    Ich würde den Vertretern der Parteien, die hier so hysterisch auf dieses Informationsblatt reagieren, einfach mal empfehlen, sich den Schaum vom Mund zu wischen und ihr Gehirn einzuschalten.

    Was versteckt sich denn da hinter der in Deutschland garantierten „Religionsfreiheit“? Ist der Islam überhaupt eine Religion, die in diesem Sinne schützenswert ist? Was sind denn die Inhalte des Islam und was bedeutet gelebter Islam in der Praxis?

    Ich habe jedenfalls als freier, humanistisch eingestellter Mensch darüber nachgedacht und komme zu dem Schluss, diese Politreligion und ihre menschenverachtende Gesetzgebung (Scharia) abzulehnen, und das als Demokrat mit demokratischen Mitteln.

    In meinen Augen ist das eine sachliche Meinungsäußerung. Wurde zweimal kommentarlos gelöscht.

    Die einzige Antwort auf meinen Kommentar, in der irgendein Spinner was von Judenverfolgung und Birkenau faselte, steht dagegen immer noch dort.

    Was für eine Mischpoke.

  47. Wer braucht schon islamische Propagandazeitungen aus dem SPD (stalinistische Partei Deutschland) Sumpf? Weg mit denen!

  48. Ja, auch ich habe mein Abo zum Jahresende gekündigt. Nachdem ich Jahrelang diese Zeitung gelesen habe, muss ich sagen der Linksrutsch ist mir jetzt einfach zu viel geworden.

    Schönen Tag noch

  49. Besonders die WR ist unerträglich linkslastig, daher bin ich froh, das die Genossen jetzt die harte Hand des Kapitalismus zu spüren bekommen.

    Der Grund , warum die Zeitungen alle ein Finanz-Problem haben, sind die elektonischen Medien. Gerade Blogs wie PI klauen den klassischen Medien massenhaft die Leser.

  50. Ich habe auch mein Abo der WAZ zum Ende des Jahres gekündigt. So kann man die linken Schreiberlinge am besten treffen. Traurig über den Verlust der 260 Arbeitsplätze bin ich überhaupt nicht, es macht sich eher eine klammheimliche Freude breit, daß diese Schmierfinken endlich auch merken, daß man für die Nachfrage arbeiten muß und keinen gutmenschlich belehren darf.
    Ich hoffe nur, daß das Ekelpaket Hombach endlich mal so richtig auf die Schnauze fällt und eine 20%-Partei kann ihm dann beruflich auch nicht mehr weiterhelfen.
    Passend dazu folgende Meldung aus der heutigen WAZ:

    http://www.derwesten.de/nachrichten/wr/westfalen/2008/12/6/news-96312983/detail.html

    Ein Schelm der Böses dabei denkt. Sie versuchen es halt immer mit den Mitteln von gestern und merken gar nicht, wie blöd sie dabei sind.

  51. Die Auflagenverluste haben nichts mit „Linksruck“ dgl. zu tun. Das ist ganz einfach falsch (es Wunschdenken?)

    Andere „Kommunikationsformen“ haben Einzug gehalten und bei jungen Leuten ist eine gedruckte Zeitung einfach unzeitgemäß geworden.
    Nicht zu unterschätzen sind die Verluste bei den Werbeeinnahmen, welche in früherer Zeit die Einnahmen aus dem reinen Verkauf der Zeitung übertrafen.
    Nicht zuletzt ist der „Sparkurs“ der Bürger an den sinkenden Auflagen nicht ganz unbeteiligt. Entweder aus „geiz ist geil“ Mentalität heraus oder aus finanzieller Notwendigkeit werden Zeitungen abbestellt.

    ich habe noch Tageszeitung, und zwar einzig und allein wegen dem Lokalteil.

    Meldungen über Kriminalität wo nur noch von „Jugendlichen“ anstatt von „Migranten/Ausländern“ gesprochen wird, werden von den meisten „schlanken“ Redaktionen meist genau im Wortlaut von dpa übernommen, stehen somit fast wortgleich von Flensburg bis Garmisch in den Blättern.

  52. #51 TITO (06. Dez 2008 18:27)

    …Jetzt, mit PI, kann man sich ein “Rundes Meinungsbild” bilden…um sich sein kleines Weltbild zu malen……

    Achtung, das wird zum Tunnelblick. PI bildet nur einen sehr kleinen (aber wichtigen) Teil der gesellschaftlichen Entwicklung ab.

    Zuviel PI ist ungesund 🙂
    Man sieht dann vor lauter Moslems die Welt nicht mehr und kann durch zu viel Ärger sogar selbstschädigend wirken.

    Also, manchmal tut auch die Sport- oder Feuilletonseite einer Zeitung ganz gut.

  53. Selbstzensur

    Ich finde es einfach ungeheuerlich, wie sich die Gutmenschen-Qualitätspresse über Thorsten Schäfer-Gümbel lustig macht:

    Dümpel, Gerümpel, Gimpel, Mümpel, Pümpel, Simpel, Stümpel,
    Schläfer-Gerümpel, Schläfer- Simpel, Schäfer-Bembel, Riesenbaby …

    Hat man denn überhaupt keinen Respekt mehr vor unseren Volksvertretern?
    Hat ihn Gott nicht schon genug bestraft – mit Aussehen, Brille, Frisur, Friedman und Verstand, den armen Teufel?
    Wie soll er diese Wahl gewinnen, gegen den schlauen Altmeister, wenn man ihn so übel mitspielt?
    Wären nicht die vier Aufrechten und Ehrlichen der neue Sieg gewesen?

    Ich werde ihn heute Abend mit in mein Gebet einschließen – er wird es brauchen können, so wie er ausschaut:

    … dass Gott ihn leite und lenke, weg von den Linken und mehr in die Mitte, wo der Verstand zu Hause ist.

  54. #50 neutrino (06. Dez 2008 18:16)

    Aus GE wohne aber in RE

    lass uns doch am 13.12.08 nach köln fahren um mit Pro-köln gegen die Mosche aufmaschieren.

    vorher treffen wir uns vielleicht beim stammtisch?

  55. Ich habe die Schreiberlinge seit 10 Jahren nicht mehr verstanden. Tag für Tag Dreckkübel auf den Abonnenten leeren. Aber den NichtAbonnenten hofieren.
    Ich habe immer den Kopf geschüttelt, und gedacht, die Hofierten werden nun deren Abonnenten. Scheissetle! Warum sollen die eine Zeitung kaufen, wenn sie die nicht lesen können.
    Ich habe mal einen Schreiberling gefragt, warum er so lustvoll auf den Abonnenten „sche…t“. Gegenfrage: Warum kauft der Abonnent so lustvoll diese Zeitung.
    Da habe ich konsequent mein Abo gekündigt. Und ich muss sagen, es ging ohne!
    Und ich fühle mich wohler und aufrechter!

  56. Ist es nicht herrlich, zu erleben, wie die hetz- und verdummungsblätter immer mehr zusammenschrumpfen, weil auch immer mehr menschen erkennen, dass sie für ihr eigenes geld in den dreck getreten werden?!

    Meldungen, wie diese
    „Eine halbe Million weniger Zeitungsleser in Deutschland“ vom 26.07.2007 gehen mir wie öl herunter.

    Nur mal
    Theo Retisch
    gedacht:
    Wie lange dauert es, bis diese form der volksverhetzung und -verdummung noch funktionieren kann?
    Oder wird man dann eine GEZ für zeitungen einführen?

  57. #59 Jens Mader

    Da stimme ich Dir zu !

    Um sich ein „Rundes Weltbild“ zu zimmern, sollten deshalb auch immer „Gegenteilige Medien“ zur Verfügung stehen.

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