Er wollte mit seiner Klasse zum Eislaufen gehen, als die Kinder ohne jeden Grund, wie Lehrer Till I. (Foto) sagt, von drei Jugendlichen angegriffen wurden. Der Lehrer wollte seine Klasse beschützen und ging dazwischen. Resultat: Blaue Flecken am ganzen Körper und eine Platzwunde, die mit vier Stichen genäht werden musste, über dem linken Auge. Zwei der Jugendlichen hießen Süleyman H. (17) und Recep B. (15).

„Unsere Kinder haben die Jugendlichen, die auf der anderen Straßenseite standen, weder angepöbelt noch provoziert“, berichten die beiden Lehrer, Till I. und Thea T.

Die 24 Schüler der dritten Klasse Unterstufe der Schule Pazmanitengasse in Wien-Leopoldstadt waren gerade auf dem Weg zum Eislaufen. Doch nur wenige Meter nach der Schule, beim Volkertmarkt, begannen die Attacken. „Unsere Kinder gingen in Zweierreihe am Gehsteig, plötzlich kam ein Bursch daher und schlug einem Schüler auf den Hinterkopf. Ich stellte mich sofort dazwischen“, so Lehrerin Thea T. (54).

Dann eilte schon ihr Kollege Till I. herbei, drängte den Angreifer ab, ein Gerangel entstand. „Ich habe mich vor dem Kerl aufgebaut und versucht den Burschen von den Kindern weg zu bringen“, sagt Till I. „Dann bemerkte ich, dass zwei weitere Burschen hinzukamen und im gleichen Moment spürte ich schon die ersten Faustschläge.“

Die Situation eskaliert

„ Eines der Kinder hat bei einem der Täter einen Schlagring gesehen.“

Nicht alle Schüler schauten zu

„Ein Bub aus meiner Klasse, der aus Afghanistan stammt, ist mir zu Hilfe geeilt“, sagt Till I. „Er stürzte sich auf einen der Angreifer.“

Doch erst als dem Lehrer das Blut über das Gesicht lief, ließen die Peiniger von ihm ab.

„Die Schulklasse ist verängstigt. Und die Kleinen machten sich Dienstag sogar Vorwürfe, dass sie mehr helfen hätten müssen“, berichtet die geschockte Direktorin Eva Richlik.

Mit dieser Berichterstattung schürt oe24 ein Stück weit Vorurteile in der Gesellschaft. Die Printausgabe der KRONENZEITUNG sprach zunächst von einer „Migrantenbande“, online nimmt sie davon selbstverständlich Abstand. Auch der ORF ist volkspädagogisch zurückhaltend. Dafür erfährt der Leser aber, die Täter schon mal entschuldigend, wodurch die Prügelei ausgelöst wurde: Durch ein Missverständnis. Na dann – alles halb so schlimm!

(Spürnasen: Josef W., Robert H. und Christoph L.)

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114 KOMMENTARE

  1. Nicht das geringste Mitleid mit diesen Pädagogen.

    Ist es doch gerade diese Berufsgruppe, die sich immer noch als nützliche Idioten (Gutmenschen) vor den Karren spannen lassen, um diesen Multikulti-Wahnsinn zu befördern.

    Oft sagt ein Bild mehr als tausend Worte – sieht etwas desillusioniert aus, der Herr Professor, so als wär gerade eine Lebenslüge geplatzt.

  2. Man wird wahrscheinlich nicht erfahren, ob dieser Kulturbereicherer -Nachwuchs überhaupt bestraft wird.

    Aber ein positives Resultat wird es haben:
    wieder ein paar Stimmen mehr für die FPÖ…

  3. Aufgrund dieser Meldungen, die ja nichts Neues sind, haben die 16-jähringen Österreicher im September die konservativen Parteien FPÖ und BZÖ gewählt, sehr zum Ärger der SPÖ!

  4. Das heldenhafte Verhalten des Jungen aus Afghanistan hat die Situation für die Gutmenschenpresse gerettet. Alles halb so wild. Der Lehrer hat auch noch nicht genug gelernt, wenn er reflexartig die guten Seiten dieses Kulturkreiese herauskehren muß. Also dann, bis zum nächsten mal.

  5. „Ein Bub aus meiner Klasse, der aus Afghanistan stammt, ist mir zu Hilfe geeilt“, sagt Till I. „Er stürzte sich auf einen der Angreifer.“

    Wir sehen: Drittklässer aus Afghanistan haben noch Zivilcourage. Bravo! Immer kampfbereit, während unsere Kinder vor Gewalt zurückschrecken. Leider hatte der afghanische Bub seine Kalaschnikow ausgerechnet an diesem Tag zu Hause vergessen und sein Messer hatte er in der Schule liegen lassen.

  6. Am schlimmsten war die Berichterstattung im Standard. Da war (klarerweise) nur von „Jugendlichen“ die Rede, die angeblich provoziert wurden. Heute Morgen im Staatsradio wurde die Herkunft der Täter auch ausgeblendet. Und natürlich die Tatsache, dass die drei Kreaturen arbeitslos sind. Auch stört man sich nicht am Faktum, dass drei 15-17 jährige auf 12-13 jährige Kinder losgehen, und bei den ersten Anzeichen von Gegenwehr flüchten. Feig, wie immer.

    Ein weiterer Schritt des Projektes Bürgermeister Strache 2010.

  7. Ich versuche einen Text über einen Mordversuch in Detmold hier einzubringen.

    Warum ich moderiert werde, verstehe ich nicht.

  8. Belustigend ist, dass sich diese Lehrer niemals hören lassen, dass es nicht mit rechten Dingen zugehe. Sie begrüssen einfach alles, was an Umvolkungsmaßnahmen und Diskriminierungen so ausgeheckt wird.

  9. Sorry, des „zerDEPPerten“ Gesichtes wegen aber so ein bischen wie der klassische Gutmensch sieht der schon aus. Ansonsten -Gute Besserung !!-

  10. „Alles nur ein Irrtum“, sagen sie dreist.

    Einfach ein verkommenes Pack, vermute ich mal so…

  11. „Ein Bub aus meiner Klasse, der aus Afghanistan stammt“
    Hätten Sie auch geschrieben wenn es ein Deutscher (T`schuldigung: Österreicher) Bub getan hätte?
    Aber bitte die Fakten: Wieviele Österreicher sind überhaupt in der Klasse (ausser der Lehrer)?
    Das mal ein Gutmenschen mal auf die Fresse bekommen hat ist ja eigentlich nicht schlecht…
    Sonst verstehen die uns nie, sonder schreiben:
    Einzelfall

  12. unser schei* orf (österr. staatl. propagandafunk) hat sich in gutmenschlichkeit wieder einmal selbst übertroffen.

    im forum wurde wie üblich, beinhart zensuriert.

  13. Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich k***** möchte – über die Tat, wie auch über einige der obigen Kommentare.

  14. Der Lehrer hat bestimmt die armen Migranten provoziert und danach auch noch körperlich attackiert.

    Der gehört sofort aus dem Dienst entfernt. Selbstverständlich muss er den armen Opfern auch ein Schmerzensgeld im fünfstelligen Bereich zahlen.

    So ein Nazi aber auch!

  15. Noch ein Versuch

    Haftbefehl wegen versuchten Totschlags: Ein Albaner (48) hat in Detmold die Ex-Freundin (20) Kimberley H. seines Sohns auf offener Straße mit einem Eisenrohr zusammengeschlagen – möglicherweise, weil die Frau gegen den Sohn (23) ausgesagt hatte.
    ……………….

  16. #3 David Ben Gurion

    Mir solchen Kommentaren verleihen Sie diesem Forum genau den Level, das es nicht haben sollte. Für Ihren Namen ist solch eine Äußerung eine Schande.

    Sie sehen, ich fühle mich angegriffen durch Ihren Kommentar. Ich frag mich echt was das soll. Genau die Pädagogen sind nämlich die, die eigentlich durch konkrete Erfahrungen eine kritische Einstellung gegenüber der Integrationspolitik haben. Konkrete Erfahrungen und nicht irgendwelche Statements auf irgendwelchen Foren. Leider ist es so, dass Pädagogen sich auf dünnem Eis bewegen und vorsichtig agieren müssen, um nicht von allen Seiten unter Beschuss zu kommen. Anstatt solchen Leuten in den Rücken zu fallen sollte man ihnen eher den Rücken stärken, damit sie sich sinnvoll in die Meinungsbildung einbringen können.
    Ich frag mich, warum ich überhaupt auf so einen flachen und unreflektierten Kommentar überhaupt antworte!!!!

  17. Jetzt der ganze Text: aus dem Westfalenblatt vom 16.12.2008.

    Haftbefehl wegen versuchten Totschlags: Ein Albaner (48) hat in Detmold die Ex-Freundin (20) Kimberley H. seines Sohns auf offener Straße mit einem Eisenrohr zusammengeschlagen – möglicherweise, weil die Frau gegen den Sohn (23) ausgesagt hatte.
    Vier Jahre lang waren die junge Frau und der Albaner Islam K. ein Paar. Kimberleys Mutter Silke H. (43): »Als meine Tochter 17 war, hat sie sich von ihm getrennt. Aber das wollte die Familie einfach nicht akzeptieren. Immer wieder habe Islam K. ihrer Tochter nachgestellt und sie aufgefordert, zu ihm zurückzukommen. »Obwohl meine Tochter längst einen neuen Freund hatte.

    Vor einigen Wochen spitzte sich die Situation zu: Kimberley H. wurde von der Kripo vorgeladen und als Zeugin zu einer gefährlichen Körperverletzung befragt, die Islam H. vor längerer Zeit begangen haben sollte. Die junge Frau: Er hatte einen Jugendlichen mit einer Gartenschere schwer verletzt. Ich hatte das gesehen und habe das bei der Polizei auch angegeben. War diese Aussage der Grund für den Überfall? Als Kimberley H. am 27. November eine Arztpraxis in Detmold verließ, wartete Gärtner Isa K., der Vater ihres Ex-Freundes, vor dem Haus. »Ich hatte ihn gerade erkannt, da griff er auch schon hinter sich und hatte plötzlich eine Eisenstange in den Händen. Dann hat er zugeschlagen. Immer und immer wieder!«
    Nach dem ersten Hieb auf den Kopf ging die 20-Jährige zu Boden. »Ich habe geschrien und meine Arme über den Kopf gehalten. Ich hatte Todesangst«, erzählt die Detmolderin. Der Eingang zu der Arztpraxis liegt in einer Hofeinfahrt, so dass niemand auf der Straße das Verbrechen mitbekam. Erst als der Arzt die Schreie hörte und nachsah, floh der Angreifer.
    Im Detmolder Krankenhaus wurde Kimberley H. später von einem Rechtsmediziner der Uni Münster untersucht. Oberstaatsanwalt Michael Kempkes: »Wir gehen davon aus, dass der Täter 20 bis 30 Mal mit der Eisenstange zugeschlagen hat.« Ärzte diagnostizierten eine Platzwunde am Kopf, eine schwere Gehirnerschütterung, eine Absplitterung am rechten Ellenbogen, einen gebrochenen linken Unteram und Blutergüsse am ganzen Körper. Das Opfer: »Der Gerichtsmediziner sagte, wenn ich nicht die Arme vors Gesicht genommen hätte, wäre ich jetzt tot.«
    Isa K. war kurz nach der Tat festgenommen worden und sitzt jetzt in U-Haft. »Er hat den Tod der Frau billigend in Kauf genommen«, sagt Oberstaatsanwalt Kempkes. Anwalt Dr. Detlev Binder erklärte dagegen, sein Mandant habe die Frau »nur verletzen« wollen.
    Auch wenn Kimberley H. jetzt in Angst lebt – sie hat sich von dem Angriff nicht einschüchtern lassen: Polizisten hatten sie am 1. Dezember für einige Stunden aus dem Krankenhaus geholt und ins Amtsgericht gebracht, wo sich ihr Ex-Freund wegen zahlreicher Straftaten verantworten musste. Kimberley H. wiederholte die Aussage, die sie schon bei der Polizei gemacht hatte – und der 24-Jährige kam in Haft.

  18. „Ein Bub aus meiner Klasse, der aus Afghanistan stammt, ist mir zu Hilfe geeilt“, sagt Till I. „Er stürzte sich auf einen der Angreifer.“

    tolle kinder! Initiativen für das Betreuen der Opfer von Migrantengewalt solllte man einrichten. Das brächte VIIIEEELLLEE Arbeitsplätze und würde viel nützen

  19. Vier Jahre lang waren die junge Frau und der Albaner Islam K. ein Paar. Kimberleys Mutter Silke H. (43): »Als meine Tochter 17 war, hat sie sich von ihm getrennt. Aber das wollte die Familie einfach nicht akzeptieren. Immer wieder habe Islam K. ihrer Tochter nachgestellt und sie aufgefordert, zu ihm zurückzukommen. »Obwohl meine Tochter längst einen neuen Freund hatte.

  20. Vor einigen Wochen spitzte sich die Situation zu: Kimberley H. wurde von der Kripo vorgeladen und als Zeugin zu einer gefährlichen Körperverletzung befragt, die Islam H. vor längerer Zeit begangen haben sollte. Die junge Frau: Er hatte einen Jugendlichen mit einer Gartenschere schwer verletzt. Ich hatte das gesehen und habe das bei der Polizei auch angegeben. War diese Aussage der Grund für den Überfall? Als Kimberley H. am 27. November eine Arztpraxis in Detmold verließ, wartete Gärtner Isa K., der Vater ihres Ex-Freundes, vor dem Haus. »Ich hatte ihn gerade erkannt, da griff er auch schon hinter sich und hatte plötzlich eine Eisenstange in den Händen. Dann hat er zugeschlagen. Immer und immer wieder!«

  21. Nach dem ersten Hieb auf den Kopf ging die 20-Jährige zu Boden. »Ich habe geschrien und meine Arme über den Kopf gehalten. Ich hatte Todesangst«, erzählt die Detmolderin. Der Eingang zu der Arztpraxis liegt in einer Hofeinfahrt, so dass niemand auf der Straße das Verbrechen mitbekam. Erst als der Arzt die Schreie hörte und nachsah, floh der Angreifer.
    Im Detmolder Krankenhaus wurde Kimberley H. später von einem Rechtsmediziner der Uni Münster untersucht. Oberstaatsanwalt Michael Kempkes: »Wir gehen davon aus, dass der Täter 20 bis 30 Mal mit der Eisenstange zugeschlagen hat.« Ärzte diagnostizierten eine Platzwunde am Kopf, eine schwere Gehirnerschütterung, eine Absplitterung am rechten Ellenbogen, einen gebrochenen linken Unteram und Blutergüsse am ganzen Körper. Das Opfer: »Der Gerichtsmediziner sagte, wenn ich nicht die Arme vors Gesicht genommen hätte, wäre ich jetzt tot.«

  22. Sie behaupten nun, dass sie Schimpfwörter, die unter den Schülern gefallen seien, als Verbalattacken gegen sich missverstanden hätten. „Alles nur ein Irrtum“, sagen sie dreist.

    Für wie „wichtig“ halten DIE sich eigentlich? Kinder gehen untereinander manchmal etwas derb – auch mit entsprechenden Worten – um. Diese Schimpfworte auf sich zu beziehen, zeigt, daß sie sich zumindest wichtig genug nehmen. Und wie heißt das doch so schön? Nur getroffene Hunde bellen (oder schlagen eben zu).

    Bleibt zu hoffen, daß die Lehrkräfte aus diesem Vorfall ihre Schlüsse ziehen.

  23. Nach dem ersten Hieb auf den Kopf ging die 20-Jährige zu Boden. »Ich habe geschrien und meine Arme über den Kopf gehalten. Ich hatte Todesangst«, erzählt die Detmolderin. Der Eingang zu der Arztpraxis liegt in einer Hofeinfahrt, so dass niemand auf der Straße das Verbrechen mitbekam. Erst als der Arzt die Schreie hörte und nachsah, floh der Angreifer.

  24. Die ganzen Typen hier, die über den Pädagogen als Gutmenschen quatschen, sollten erstmal selbst eine aufs Maul kriegen. Aber Ihr sitzt wahrscheinlich in Euren Mittelstandsburgen und schreibt aus sicherer Entfernung! Ich bin so ein kritischer Pädagoge, der die hier veröffentlichten Mißstände anprangert und versucht was zu ändern, aber scheißegal hier bei einigen. Einfach alles in den Topf und Deckel drauf. Ich fühl mich fast schon so wie im Islam mit den ganzen Verallgemeinerungen.

    So lößt man die Probleme nicht. Aber Hauptsache abreagiert!!!

  25. Und während im süddeutschen Bayern bereits im Kampf gegen Rechts(TM) Zeugen verhaftet werden, hat Kewil einmal aktuelle Beispiele südländischer Bereicherung für unser Land zusammengefasst, der Fokus liegt naturgemäss auf Rüttgers Testkalifat NRW!

    http://fact-fiction.net/?p=1550

    Während die gleichgeschaltete Presse nicht müde wird, uns vorzugaukeln, “ganze Landstriche seien von Rechtsradikalen besetzt”, gibt es in diesem Land tatsächlich eine Besetzung ganzer Landstriche und Stadtteile, nämlich durch “Südländer”. Das ist der politkorrekte Polizeibegriff für Türken, Bosnier, Albanis, Libanesen, Afghanis, Iraker und sonstige legale und illegale Einwanderer aus dem Muslim-Gürtel dieser Erde! Und auch wenn die Lügenbarone der führenden Presseerzeugnisse die rechtsextreme Gewalt als die bedrohlichste darzustellen versuchen, ein Blick auf Seite 5 – denn so etwas steht immer klein weiter hinten – zeigt an jedem beliebigen Tag was los ist. So gestern:

    Berlin: Autodieb Hakan Ö. wartet in seiner Wohnung auf die Polizei und sticht sofort mit einem Messer mehrmals auf den Polizisten Patrick G. ein, der zusammenbricht und notoperiert werden muß!

    Dorsten: Mitten in der Fußgänerzone packt ein Türke seine Exfrau bei den Haaren und schneidet ihr vor seinem achtjährigen Sohn und vielen Passanten die Kehle durch. Die zierliche Frau sackt zusammen und ist tot (Foto)! Man muß mindestens 10 Zeitungen durchforsten, bis man endlich erfährt, was jeder sowieso gleich vermutet, daß es ein südländischer Muslim war! Wer schneidet denn sonst seiner Frau die Kehle durch? Beim Opferfest kann man das ja üben! Googeln Sie doch einfach nach “Südländer”:

  26. Hoffentlich ist die Schulklasse jetzt nicht nur „veraengstigt“, sondern zeigt auch im wahlberechtigten Alter mehr „Zivilcourage“ und waehlt FPOE 🙂

  27. Im Detmolder Krankenhaus wurde Kimberley H. später von einem Rechtsmediziner der Uni Münster untersucht. Oberstaatsanwalt Michael Kempkes: Wir gehen davon aus, dass der Täter 20 bis 30 Mal mit der Eisenstange zugeschlagen hat. Ärzte diagnostizierten eine Platzwunde am Kopf, eine schwere Gehirnerschütterung, eine Absplitterung am rechten Ellenbogen, einen gebrochenen linken Unteram und Blutergüsse am ganzen Körper. Das Opfer: »Der Gerichtsmediziner sagte, wenn ich nicht die Arme vors Gesicht genommen hätte, wäre ich jetzt tot.

  28. später von einem Rechtsmediziner der Uni Münster untersucht. Oberstaatsanwalt Michael Kempkes: Wir gehen davon aus, dass der Täter 20 bis 30 Mal mit der Eisenstange zugeschlagen hat. Ärzte diagnostizierten eine

  29. Bei einem Stich auf einen Polizisten in Passau wird die NPD verboten. Bei einem Stich eines Migranten auf eine wehrlose Frau mit Kind wird die wahrheitsgemäße Berichterstattung verboten.

  30. Hm, was an Schulen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz abgeht ist eine Schande. Ich denke aber auch, dass diese Pädagogen und Lehrer mal zusammenstehen sollten; den wenigsten von ihnen dürfte das Gehirn von Multikulti vernebelt sein, da sie ja die schlimmsten Erfahrungen machen müssen. Es ist uns allen klar, dass sie von der Politik, Justiu und dem Gutmenschentum der widerwärtigsten Sorte im Stich gelassen werden.

  31. Test:

    später von einem Rechtsmediziner der Uni Münster untersucht. Oberstaatsanwalt: Wir gehen davon aus, dass der Täter 20 bis 30 Mal mit der eisenstange zugeschlagen hat.

  32. #36 die klavierspielerin (17. Dez 2008 10:29)

    Kein Wunder, dass in Rüttgers Testkalifat NRW bereits 1/6 aller Gymnasiasten eine Privatschule besuchen, Tendenz steigend.

    Die 68er wollten Bildung für alle und sorgten für einen Boom bei den Privatschulen!

  33. In meinem Beitrag kurz weiter oben muss es #36 heißen. Irgendwie verrutscht immer mal die Reihenfolge.

  34. Schläge mit Eisenrohr überlebt

    Haftbefehl wegen versuchten Totschlags: Ein Albaner (48) hat in Detmold die Ex-Freundin (20) Kimberley H. seines Sohns auf offener Straße mit einem Eisenrohr zusammengeschlagen – möglicherweise, weil die Frau gegen den Sohn (23) ausgesagt hatte.
    Vier Jahre lang waren die junge Frau und der Albaner Islam K. ein Paar. Kimberleys Mutter Silke H. (43): »Als meine Tochter 17 war, hat sie sich von ihm getrennt. Aber das wollte die Familie einfach nicht akzeptieren. Immer wieder habe Islam K. ihrer Tochter nachgestellt und sie aufgefordert, zu ihm zurückzukommen. »Obwohl meine Tochter längst einen neuen Freund hatte.

    Vor einigen Wochen spitzte sich die Situation zu: Kimberley H. wurde von der Kripo vorgeladen und als Zeugin zu einer gefährlichen Körperverletzung befragt, die Islam H. vor längerer Zeit begangen haben sollte. Die junge Frau: Er hatte einen Jugendlichen mit einer Gartenschere schwer verletzt. Ich hatte das gesehen und habe das bei der Polizei auch angegeben. War diese Aussage der Grund für den Überfall? Als Kimberley H. am 27. November eine Arztpraxis in Detmold verließ, wartete Gärtner Isa K., der Vater ihres Ex-Freundes, vor dem Haus. »Ich hatte ihn gerade erkannt, da griff er auch schon hinter sich und hatte plötzlich eine Eisenstange in den Händen. Dann hat er zugeschlagen. Immer und immer wieder!«
    Nach dem ersten Hieb auf den Kopf ging die 20-Jährige zu Boden. »Ich habe geschrien und meine Arme über den Kopf gehalten. Ich hatte Todesangst«, erzählt die Detmolderin. Der Eingang zu der Arztpraxis liegt in einer Hofeinfahrt, so dass niemand auf der Straße das Verbrechen mitbekam. Erst als der Arzt die Schreie hörte und nachsah, floh der Angreifer.
    Im Detmolder Krankenhaus wurde Kimberley H. später von einem Rechtsmediziner der Uni Münster untersucht. Oberstaatsanwalt Michael Kempkes: »Wir gehen davon aus, dass der Täter 20 bis 30 Mal mit der Eisenstange zugeschlagen hat.« Ärzte diagnostizierten eine Platzwunde am Kopf, eine schwere Gehirnerschütterung, eine Absplitterung am rechten Ellenbogen, einen gebrochenen linken Unteram und Blutergüsse am ganzen Körper. Das Opfer: »Der Gerichtsmediziner sagte, wenn ich nicht die Arme vors Gesicht genommen hätte, wäre ich jetzt tot.«
    Isa K. war kurz nach der Tat festgenommen worden und sitzt jetzt in U-Haft. »Er hat den Tod der Frau billigend in Kauf genommen«, sagt Oberstaatsanwalt Kempkes. Anwalt Dr. Detlev Binder erklärte dagegen, sein Mandant habe die Frau »nur verletzen« wollen.
    Auch wenn Kimberley H. jetzt in Angst lebt – sie hat sich von dem Angriff nicht einschüchtern lassen: Polizisten hatten sie am 1. Dezember für einige Stunden aus dem Krankenhaus geholt und ins Amtsgericht gebracht, wo sich ihr Ex-Freund wegen zahlreicher Straftaten verantworten musste. Kimberley H. wiederholte die Aussage, die sie schon bei der Polizei gemacht hatte – und der 24-Jährige kam in Haft.
    Aus dem Westfalenblattvom 16.12.2008

  35. Die Eltern der Schlägertypen sollten auch bestraft werden, weil sie ihre Söhne zu hasserfüllten „Bluthunden“ herangezogen haben.

  36. # 37

    Das ist klar, dass dann solche Argumente kommen. Wenn man mal einen kleinen Fehler einbaut. Super Niveau!

  37. Ich gebs auf! Offensichtlich werden meine Beiträge nicht lange unter der Nummer gespeichert, unter der ich sie nach dem Abschicken sehe und unter der ich in weiteren Beiträgen Bezug nehme. In diesem Beitrag nehme ich bisher nur auf meine eigenen Beiträge nochmals Bezug.

  38. Typisch Österreichisch. Da wird einer von einer Bande angegriffen und wer hilft ihm? Keiner, alle schauen zu.
    In dem Fall hat einer geholfen, ein Afganenkind. Sehr löblich.

    Vor wenigen Monaten war das selbe Spiel: Nach Schulschluss wurde eine ganze Gruppe Schüler von 10-15 Türken überfallen, am hellichten Tag, alle habens gesehn, keiner hat was gemacht. Irgendwo im 20ten wenn ich mich recht erinnere. Nur wenige Zeitungen berichteten.
    Die Kinderspielplätze gehören dort alle zu 100% den Türken. Scheiss Zustände.
    Wenn man das sagt gilt man als Nazi. Scheiss Zustände.

  39. #3 David Ben Gurion
    #22 freiegedanken

    Jedes unschuldige Opfer mohammedanischer Migrantengewalt verdient unser Mitgefühl.
    Klammheimliche Schadenfreude ist völlig unangebracht. Kindergärtnerinnen, Lehrer, Polizisten stehen an vorderster Front, sitzen aber zwischen allen Stühlen, müssen die Köpfe hinhalten, bekommen keine Rückendeckung, dürfen nicht einmal öffentlich ihre Meinung sagen geschweige denn sich tatkräftig zur Wehr setzen.
    Alerdings ist es keine Schande, die „Gutmenschen“ und „Multikultifanatiker“ zu kritisieren, sondern es ist eine Schande zu den katastrophaln Zuständen zu schweigen, sie zu verschleiern, zu verharmlosen und damit zu unterstützen.

  40. @30 freiegedanken

    Sorry, Freiegedanken, ich wohne im Migrantenchaos und selbst hier sind die meisten Pädagogen die schlimmstunversserlichen Gutmenschen. Die bestehen selbst noch auf ihrem
    Gutmenschentrallala wenn sie schon mehrfach persönlich „bereichert“ worden sind , und auch im privaten Kontakt in dem sie völlig zensurfrei reden können.
    Wenn Sie persönlich nicht zu diesen Unverbesserlichen gehören, umso besser!
    Ziehen Sie sich die Kritik einfach nicht an, ein kleiner Blick in ihren Kollegenkreis wird Ihnen bei halbwegs ehrlicher Betrachtung aber zeigen, dass das Klischee des unverbesserlichen 68er Pädagogen leider nur zu wahr ist.
    Wäre schön, wenn es anders wäre.

  41. War ja klar, Kronenzeitung:

    Weil in den Storypostings keine sinnvolle Diskussion mehr stattgefunden hat und beleidigende, rassistische und diskriminierende Postings überhandgenommen haben, sehen wir uns gezwungen, die Kommentar-Funktion bis auf Weiteres zu deaktivieren.

  42. Südländer zehnmal gefährlicher als Rechtsextreme! “Mit durchschnittener Kehle sackte die zierliche Frau leblos zu Boden!”

    (…)Und was haben alle diese Fälle gemeinsam? Daß sie als gottgegeben hingenommen werden, daß man trotzdem weiter Propaganda betreibt, die Südländer-Einwanderung sei eine Bereicherung, alles habe mit dem Islam nichts zu tun, und daß man zu verschweigen versucht, wer die Täter überhaupt sind. Verharmlost werden schließlich auch die Taten selbst. Der Raub eines Handys durch 15-Jährige, die es einem 14-Jährigen mit Gewalt abnehmen, das erscheint in keiner Statistik und ist heute quasi ein Kavaliersdelikt! So kann man sich natürlich auch um die Realität herumlügen!

  43. #3 david ben gurion (17. Dez 2008 09:38)

    im gegensatz zu deutschland sind in österreich nicht die mehrzahl der lehrer grüne, sondern sozialisten und konservative.

    daher wäre ich vorsichtig, genugtuung zu zeigen, dass es der lehrer verdient hätte. verdient hat es keiner, verprügelt zu werden, finde ich.

    mfg

  44. Ein sehr Interessantes und natürlich Schizophrenes Interview mit dem Gangster Rapper Xatar bei rap.de

    rap.de/features/822/t3

    rap.de: Du sagtest vorhin, dass die Bullen die ganze Musik und so von dir hatten. Was ist denn deine Meinung zur deutschen Polizei?

    Xatar: Die machen halt ihren Job, ne? Alles cool, die machen ihren Job.

    rap.de: Machen die ihren Job gut?

    Xatar: Manchmal ja, manchmal überhaupt nicht. Aber die deutsche Polizei ist doch weltberühmt, Alter. Die Leute wollen hier nicht einwandern wegen der deutschen Polizei und weil wir so viele Polizisten haben. Es heißt auch „In Deutschland ist jeder Mensch ein Polizist.“ Wenn du hier über ne rote Ampel fährst, hast du noch bevor die Polizei kommt schon 30 andere Leute, die dich ankacken

    rap.de: Du musstest ja mal kurz nach England auswandern und sagtest danach, du hast dich außergerichtlich geeinigt. Wie läuft so etwas ab?

    Xatar: Die Sache war so: Ich war im Ausland und dann hat mich mein Anwalt angerufen und gemeint, ich solle lieber gar nicht erst wiederkommen. An diesem Tag wurde ein Haftbefehl gegen mich und fünf meiner Leute ausgestellt, drei wurden festgenommen, ich nicht, weil in England war, und ein Kumpel, der zufällig grad in der Türkei war, auch nicht. Die anderen sitzen jetzt für fünf Jahre, wegen derselben Sache. Die haben ein halbes Jahr U-Haft bekommen, damit sie der Polizei Namen geben. Weil sie das nicht getan haben, haben sie eine richtig dicke Strafe bekommen, obwohl die Bullen nichts als Indizien gegen sie hatten, auf die sie sich die übelsten Filme geschoben haben. Mein Anwalt meinte dann, ich soll dort bleiben. Mein Cousin war zu der Zeit schon ein paar Jahre in England und studierte dort. Er meinte dann, ich solle das auch tun. Ich hatte zwar kein Abi, führte aber dann ein langes Gespräch mit diesem einen Lehrer. Ich habe ihm erzählt, dass ich Musik mache, habe ihm meine Beats gezeigt. Er meinte dann „Du hast so ein Feuer in dir. Wir machen das schon klar.“ Er hat mir dann ein Schreiben aufgesetzt, in dem es hieß, dass ich zwar nicht die geforderten Qualifikationen habe, aber dass er mich dennoch empfiehlt, weil ich Erfahrungen in der Industrie habe. Dann habe ich mich eingeschrieben, Mein Anwalt wollte das in der Zwischenzeit klären, weil ich wollte nicht in den Knast. Leute sind ja immer stolz drauf, aber ich gehe nicht in den Knast! Ich war mal ein paar Wochen und das ist überhaupt nicht mein Ding. Knast ist der größte Scheiß, den es gibt. Deshalb wollte ich diesem Haftbefehl unbedingt ausweichen. Ich wäre auch für immer im Ausland geblieben, um nicht da rein zu müssen. Das ging dann immer weiter, bis dann irgendwann ein internationaler Haftbefehl kam. Das Geile ist nur: In London findet dich keiner, das ist die geilste Stadt der Welt. Da gibt es keine ID oder irgendwas. Nichts! Ich habe dann dort auf jeden Fall gechillt, mein Ding gemacht. Ich habe ne Securityfirma aufgemacht, die läuft immer noch. Für ein paar Casinos und Clubs. Türsteher und so. Das macht mein Cousin jetzt, deswegen bin ich auch immer öfter dort. Auf jeden Fall hat mein Anwalt, der sowieso der übelste Typ ist – er steht auch in meinem Video neben mir -, es so hinbekommen, dass die Haftrichterin bei meinem Fall eine Freundin von ihm ist. Er hat das irgendwie gemanagt. Also ich weiß nicht, ob er das gemanagt hat, ich will jetzt nichts sagen. Aber sie war jeden Fall eine Freundin von ihm. Er meinte dann zu mir nur: „Okay, ich habe das geklärt. Du kommst hier her und wirst zwar festgenommen, kriegst aber am nächsten Tag direkt deine Haftprüfung.“ Und bis das dann soweit war, hatte ich Beweise. Es war nämlich so, dass es einen Typen gab, der mich verraten hatte. Er hatte Aussagen darüber gemacht, in denen er gesagt hatte, an welchem Tag ich ihm wie viel Kilo gegeben hätte. Er meinte dann zu denen: „Xatar ist noch im Ausland und holt so und so viel Kilo.“ Ich habe dann Beweise erbracht, die belegten, dass ich an diesem Tag bereits in London war, dass ich mich eingeschrieben hatte, dass ich als Dolmetscher gejobbt habe. Alles schwarz auf weiß, von großen Instanzen bestätigt, so dass sie nichts dagegen sagen konnten. Ich bin dann angekommen und hatte also die Beweise. Dann war die Haftprüfung und ich musste bei der Polizei Aussagen darüber machen, was ich alles in meinem Leben bisher getan hatte. Da habe ich denen irgendwelchen Scheiß erzählt. Koks gezogen, da mal ne Frau gefickt, obwohl sie das nicht wollte, aber dann war es wieder cool und so. Solche Geschichten eben. Da war das dann übrigens auch, wo sie mir meine CDs vorgespielt haben. Am Ende war dann jedenfalls alles cool. Dann haben sie mich zu der Haftrichterin gebracht und da mein Anwalt die auch recht gut kannte, ging das dann auch schneller. War auch ok, ich war ja unschuldig.

  45. #33 freiegedanken (17. Dez 2008 10:19)

    ich stimme dir zu. ich bin kein lehrer, aber diese pauschalverurteilungen von einigen heisse ich nicht gut.

    mfg

  46. Ein Lehrer, der Migrantensäcke bei der Ausübung ihres Rechts auf Körperverletzung behindert? Das gäbe es in Deutschland sicher nicht! Ein deutscher Lehrer hätte noch während der Schlägerei einen Kurzvortrag pro Toleranz gehalten und den Schülern erklärt, dass sie die fremde Kultur akzeptieren und als Bereicherung empfinden sollen. Andernfalls würde der Lehrer ja auch erstmal ein paar Wochen in ein Antirassismuslager eingewiesen.

  47. Der Lehrer sieht wie ein 68er aus. In dem Fall hat das den Richtigen getroffen. Da hat er endlich erfahren, wofür er „gekämpft“ hat. In diesem Fall ist mein Mitleid mit ihm kaum spürbar. Sollte er doch mit dem 68er Pack nichts zu tun haben, dann gute Besserung!

  48. Ausgelöst durch ein „Mißverständnis“.
    Wenn man bei „Mißverständnissen“ sofort prügeln muß, ohne es aufzuklären, dann wird es der Regen bald nicht mehr schaffen das Blut von den Straßen zu waschen.

    Auffällig ist jedoch, daß diese Mißverständnisse nur bei Musels auftreten.
    Es wird nicht mehr lange dauern, daß gar kein Grund mehr gesucht werden muß, sondern gleich drauflosgeschlägert wird; solange es sich nicht gegen Musels oder „unkeusche“ Weiber wendet.

  49. #23 freiegedanken (17. Dez 2008 10:13)

    #3 David Ben Gurion
    Mir solchen Kommentaren verleihen Sie diesem Forum genau den Level, das es nicht haben sollte.

    Ach, – finden sie!

    Sie SIND Pädagoge!, – ganz sicher.

    Die Wahrheit ist manchmal ein unbequemer Freund. Aber sie ist – im Gegensatz zur Lüge – ein FREUND.

    Genau die Pädagogen sind nämlich die, die eigentlich durch konkrete Erfahrungen eine kritische Einstellung gegenüber der Integrationspolitik haben. Leider ist es so, dass Pädagogen sich auf dünnem Eis bewegen und vorsichtig agieren müssen, um nicht von allen Seiten unter Beschuss zu kommen.

    Mit Verlaub, aber genau dieses PC – Geschwurbel kann ich beim besten Willen nicht mehr ertragen.

    Aber Ihr sitzt wahrscheinlich in Euren Mittelstandsburgen und schreibt aus sicherer Entfernung!

    Wenn sie mich damit persönlich ansprechen, – weit gefehlt!

    Nur soviel: Es ist nämlich genau mein Berufsstand, der sich tagtäglich mit diesen „Schätzen“, wenn sie dem Schulalter entwachsen sind und uns zu „bereichern“ beginnen, herum zu schlagen hat.
    Und wenn sie jetzt immer noch glauben, dass dies in meinem Beruf aus „sicheren Mittelstandsburgen“ heraus geschehen kann, dann haben sie meinen vorigen Satz nicht verstanden.

    Noch was, sie und ihresgleichen sind Teil des Problems, nicht der Lösung!!!

  50. Das Foto sieht aus wie Nick Nolte nach einem seiner Saufexzesse…

    Natürlich wurden die Südländer provoziert. Die warten ja auch aus lauter Langeweile darauf, irgendwo irgendein Wort, einen Blick oder auch nur ein Lachen aufzuschnappen um sich beleidigt fühlen und losprügeln zu können.
    Wurde vor Jahren auch mal von einer Gruppe Ausländer angegriffen, die hatten zwei Mädels vorgeschickt die in so schlechtem Deutsch mit uns sprachen dass ich einfach lachen musste, 5 Sekunden später waren die Kerle da und haben mich ohne Vorwarnung eine 2 Meter hohe Mauer runtergeschmissen. Habe sie ja auch mit meinem arroganten Lachen verhöhnt, bin selbst schuld gewesen…

  51. #55 wien1529 (17. Dez 2008 10:47)

    #3 david ben gurion (17. Dez 2008 09:38)
    im gegensatz zu deutschland sind in österreich nicht die mehrzahl der lehrer grüne, sondern sozialisten und konservative.
    daher wäre ich vorsichtig, genugtuung zu zeigen, dass es der lehrer verdient hätte. verdient hat es keiner, verprügelt zu werden, finde ich.
    mfg

    Danke für den Hinweis, bin selbst Österreicher und kenne die „political color“ und Einstellung der österr. Lehrerschaft nur zu gut.

    Stimmt aber ganz genau, dass es durchwegs Sozialisten und Konservative sind, das hat aber rein pragmatische Gründe. Um in der Proporz Republik eine Anstellung als Lehrer zu bekommen, muss man sich für eines der beiden Parteibücher entscheiden, – sonst is nix mit Fix-Anstellung.

    Das Parteibuch ändert aber nichts an der eigentlichen gutmenschlich-weltfremden naiven Ausrichtung der gesamten Lehrerschaft.
    Glauben sie mir, ich weiß wovon ich spreche. Hab selbst ein paar Freunde in diesem Berufsstand und auch sonst genügend Berührungspunkte.
    mfg

  52. Hiebe aus Liebe zu Österreich ?

    Die Jugendlichen wollten sich gewiß nur das Vertrauen der Lehrkraft in einen österreichischen Multi-Kulti-Himmel erprügeln !

    Süleyman und Recep — junge Integrationshelfer.

  53. Was ist das eigentlich hier? Ein Forum für Lehrerbashing?

    Ich dachte bisher, hier sollte es um abendländische Kultur gehen. Pauschalisierungen gehören m. E. nicht dazu.

    Wenn ich schon lese „… sieht wie ein 68er aus“ – der Mann war 1968 14 Jahre alt!

  54. #3 David Ben Gurion

    Sie haben den Nick eines von mir sehr geschätzten Menschen.
    Leider bewegt sich Ihre Argumentation keineswegs auf dem Niveau von David Ben Gurion.
    Bitte unterlassen Sie solche Verallgemeinerungen.
    Meine Frau ist Lehrerin und muß sich täglich mit diesem Multikulti-Wahnsinn rumschlagen.
    Ich verbitte mir ausdrücklich, das Sie sie hier als „Gutmensch“ und „Idioten“ beleidigen.

  55. @69 Lautmacher (17. Dez 2008 12:06)

    Es lag nicht in meiner Absicht, irgendwen persönlich zu beleidigen. Sollte dies dennoch geschehen sein, möchte ich mich hiermit entschuldigen.

    Es wird für mich nur zusehends unerträglicher, ständig dieses Gutmenschen Geschwurbel wie es „freigedanken“ von sich gegeben hat, zu ertragen.

  56. Ich finde auch so langsam, dass dieses, vom Grunde her sehr informative Forum, immer mehr als Plattform für latente Hassgefühle sowie NPD Sympatisanten herhalten muss…. Extremismus ist ein ganz grosser Mist…komme er nun von rechts, links, politisch oder religiös motiviert….Hier jetzt auf einer bestimmten Berufsgruppe herumzutrampeln löst doch überhaupt nichts…wo bleibt der Zusammenhang zu den Themen, für welche dieses Bord eigentlich geschaffen wurde???? Gegen Islamisierung, pro Israelisch, für Grundgesetz und Menschenwürde….

  57. #23 freiegedanken
    #21 jabbah

    Nur zur Info, dies hier ist kein Forum!

    Und ja, rein optisch und seiner Berufgruppe entsprechend hält sich mein Mitleid mit ihm arg in Grenzen.

  58. Lehrerbashing ist genausowenig hilfreich wie Polizistenbashing. Man kann nicht alle über einen Kamm scheren!

    Gutmenschen gibt es leider überall. Aber genausoviele Lehrer und Polizisten, welche die Schnauze gestrichen voll haben, aber kuschen müssen. Wollen sie nicht strafversetzt werden oder eine Minderung ihrer Pensionen erleben.

    Dieses Duckmäusertum hatte vor 75 Jahren in die Katastrophe geführt. Durch pauschale Beschimpfungen bestimmter Berufsgruppen werden wir das nicht verhindern können, sondern es noch fördern. Es gilt, auch diesen Leuten eine Informationsplattform auf PI anzubieten und sie nicht zu vergraulen! Nur mit vereinten Kräften haben wir überhaupt eine Chance, die Mauer der Political Correctness zu durchbrechen und die drohende Islamdiktatur abzuwehren.

    Just my 2 Cents…

    P.S.: langsam kriege ich das Gefühl, dass PI einen leistungsfähigeren Server braucht. Ist immer häufiger nicht erreichbar!

  59. So ein Erlebniss prägt sich ein –
    Wieder eine ganze Schulklasse die sicher die
    Nase voll hat von „Kulturbereicherern“.

    Wird auch in der ganzen Schule ein Thema
    sein.

    So traurig es ist – aber erst durch solche Dinge wachen die Menschen auf!

  60. #3 David Ben Gurion
    #12 ComebAck
    #15 Gabor

    Das sind genau die Komentare die PI in Verruf bringen!
    Was soll das?
    Was seid Ihr für U-Boote, die das Niveau von PI dorthin bringen wo es die Gegner von PI gern hätten.

  61. #3 david ben gurion (17. Dez 2008 09:38)

    Nicht das geringste Mitleid mit diesen Pädagogen.

    Ist es doch gerade diese Berufsgruppe, die sich immer noch als nützliche Idioten (Gutmenschen) vor den Karren spannen lassen, um diesen Multikulti-Wahnsinn zu befördern.

    Oft sagt ein Bild mehr als tausend Worte – sieht etwas desillusioniert aus, der Herr Professor, so als wär gerade eine Lebenslüge geplatzt.

    so sieht es leider aus!
    GRADE die Pädagogen sind in den letzten Jahren eine der haupttriebfedern von multikulti gewesen, teils aus naivität/ weltfremdheit, teils als überzeugte ideologie-anhänger.

    glaubt doch wohl niemand, die ganzen SchülerInnen würden aus eigenem anlass auf die „gegen rechts“-paraden allerortensgehen und der ganzen andren „wir sind eine welt und halten uns bei den händen“-projekten mitwirken?

    dazu passt auch das AFGHANE- hervorheben des „mutig dazwischengehenden Jungen“ a la :
    „seht her, die integration hat in dem Fall zumindest schonmal geklappt“

    Der letzte Satz aber stimmt leider oft nicht, denn eine Lebenslüge, die man sich ZIG jahre mühsam aufgebaut hat, platzt nicht binnen weniger minuten, selbst wenns kräftig was auf die Backe gibt!

    es gilt hier natürlich wie immer:

    #1 Undertaker1310 (17. Dez 2008 09:35)

    Wieder ein bedauerlicher Einzelfall!

    …der zufälligerweise mal einen gutmenschen getroffen hat.

    man erinnere sich an den beraubten grünen bezirksbürgermeister, der als Nazi tituliert wurde…

    an die entwendete Handtasche von C. fatima roth…

    den von „unseren schätzen“ totgefahrenenn Sohn von Abdul schramma, kalif von Kölnistan….

    nene, damit ein ECHTER gutmensch aufwacht, muß noch viel- viel mehr „bereicherung “ passieren.

    die hartnäckigsten werden gleich der fanatischsten endsieggläubigen im April 1945 auch noch beim baumeln vom Baukran rufen :

    „Islam ist frieden und meine ermordung hier und jetzt hat NICHTS mit dem Koran zu tun.
    ICH ungläubiges schwein muß sterben, damit multikulti weiterexistieren kann…“

    die revolution frisst ihre Kinder.

  62. Der Aparatschick-Staat wird sicherlich sehr rasch handeln und effizient das Problem bei der Wurzel packen:

    Interventionsteam in die betroffene 3. Klasse schicken. Es darf auf gar keinen Fall passieren, daß sich bei den kleinen Scheißern aufgrund dieses bedauerlichen Einzelfalls ein negatives Türken/Araberimage aufbaut. Also: Gehirnwäsche ist angesagt.
    (Wobei man in Wien Scheuklappen braucht um die „Veränderungen“ nicht wahrzunehmen)

  63. Die Lehrer, die Kontrolleure, die Busfahrer, die Polizisten usw…
    Sie verkörpern den deutschen Staat und Aurorität. Sie gehören zu denen, die die Probleme im Alltag erleben und sie dürfen nicht an die Öffentlichkeit gehen.
    Sie werden nicht täglich zusammengeschlagen , aber sie müssen sich Tag für Tag herumschlagen
    (#19 Lautmacher (17. Dez 2008 12:06) ) .
    Ich kann bezeugen, dass das „Gutmenschensein“ schon sehr vielen vergangen ist.
    Von der Schülergeneration , die da heranwächst ganz zu schweigen !!

  64. Ich kann verstehen, wenn sich hier einige Pädagogen verletzt fühlen, weil sie mit einigen Gutmenschen ungerechtfertigt in einen Topf geworfen sehen.

    Tatsache aber ist, dass gerade Berufe wie Lehrer, Journalisten, Ärzte, Richter, Rechtsanwälte etc. von 68er gezielt „besetzt“ wurden, weil man dort Multiplikatorenfunktion hat (der so genannte „Marsch durch die Institutionen“).

    In meiner Schule waren bestimmt 80 % der Lehrer 68er bzw. deren direkte ideologische Nachfolger. Was die eine Gehirnwäsche an Kindern betrieben haben, hätte selbst Honecker neidisch gemacht. Die waren fast schon eine Karikatur ihrer selbst, durch die Bank Öko, Grünwähler, ZEIT-Leser, Toskana-Urlauber, klischeeartiger geht es gar nicht mehr.

    Genau diese Leute haben Kindern jahrelang eingebimst, dass der arme Ali nie Schuld ist, sondern grundsätzlich unsere Hilfe braucht, ja es wurden sogar Schülerinnen gezielt aufgefordert, mit Asylbewerbern Scheinheiraten einzugehen und ähnliches mehr. Ständig wurden affige „Tage der ausländischen Mitbürgers“ gefeiert, Kopftuchfrauen wurden als „exotisch“ (im positiven Sinne) betrachtet usw. usw. . Kritik am Islam: Null. Menschenrechtsverletzungen? Kein Thema. Natürlich durfte nicht fehlen: der „Kampf gegen rechts“ – dabei hat an unserer Schule garantiert noch nie einer einen „Rechtsextremen“ oder gar „Rechten Skin“ zu Gesicht bekommen, was dem Gutmenschenengagement keinen Abbruch tat. Unsere Lehrer (bis auf ganz wenige Ausnahmen, die einfach nur still hielten), ließen keine Gelegenheit aus, ihr Gutmenschentum anderen unter die Nase zu reiben, und zwar mit einer Penetranz, die mich heute, als längst erwachsenen Menschen noch schaudert.

    Ich finde übrigens, dass man manchmal vom Erscheinungsbild eines Menschen durchaus auch auf seine Einstellung schließen kann – das zum Bild des Wiener Pädagogen. Nicht, dass ich es ihm an den Hals gewünscht hätte, aber manche Leute kapieren es erst dann, wenn es eben mal nicht „immer nur die anderen“ trifft. Dennoch: gute Besserung.

  65. Der Teletext von ORF übertrifft sich bei solchen Vorkommnissen selber in Sachen Political Correctness. Ich musste der Redaktion schreiben, dass der Volksmund solch wüstes Treiben als Schweinejournalismus bezeichnet.

  66. #72 Reconquista Germanica (17. Dez 2008 12:26) #23 freiegedanken
    #21 jabbah

    Nur zur Info, dies hier ist kein Forum!

    Ja und???
    Ist das somit der Freibrief, hier jeden Blödsinn hinein zu schreiben?????
    @#75 Lautmacher
    100%ACK

  67. Vom kleinem Grundschüler bis zum ausgewachsenen Mann werden von diesen hochgefährlichen und 100% schädlichen Migranten alle grundlos angegriffen. Warum reagiert die Politik nicht und schützt die Bürger. Warum waren die Gangster zur Schulzeit auf der Straße und nicht in der Schule oder bei der Arbeit?

  68. Hallo,

    im Artikel ist von einer 3ten Klasse die Rede. Die angegriffenen Kinder dürften dann ca. 8-9 Jahre alt sein. Der kleine Afghane (mutige) war vermtl. 12, weil er 4 x sitzengeblieben ist. ;-))

    Nee ernsthaft, Manche, sogar Musels kann man brauchen, wenn er so weiter macht, ist er auf dem richtigem Weg.

    Ungeheuer mutig, kleine Kinder anzugreifen. Ich bin, mal wieder, beeindruckt.

    MfG.

    Nb. Pi ist öfter nicht zu erreichen. Serverauslastung zu groß?

  69. Meint irgendwer von dem PC Mimöschen, dass PI bei den Niggemeiers und Nähers dieses Landes mehr anklang fände, wenn hier nur bibeltreue Kommentare stünden?

  70. #30 Paula (17. Dez 2008 13:54)
    „waren“ – du sagst es. Die 68er gehen langsam in Frührente. Jetzt stehen junge Lehrer vor Migrantenklassen.

    Den Lehrer auf dem Foto kennt ihr nicht. Er steht vor Kindern und nichts entschuldigt diese Attacke. (selbst wenn es sich um einen „Grünen“ handeln sollte).

    So ist es.
    Keine Solidarität;
    weder mit den Polizisten, noch mit den Lehrern usw…
    So lässt sich dann erklären, warum Migranten Lehrer schlagen. Weil es allen egal ist.
    Bei PI hätte ich das nicht erwartet.

  71. #35 Reconquista Germanica (17. Dez 2008 14:47) Meint irgendwer von dem PC Mimöschen, dass PI bei den Niggemeiers und Nähers dieses Landes mehr anklang fände, wenn hier nur bibeltreue Kommentare stünden?

    Hier gehts nicht um bibeltreue Kommentare, sondern schlicht umd einfach um Blödsinnsgeschreibsel einiger Blogger, welche uns in unserer gemeinsamen Sache keinen Schreitt weiterbringen und PI genau in die Ecke maövrieren, in welcher die Gegner PI gerne sehen(würden)…..

  72. In der Gratiszeitung „Heute“ wurden die Namen veröffentlicht, Alkan S., Recep B. und Keskin C. Das dürfte aber nicht wirklich eine Überraschung sein. Diese Artikel werte ich mittlerweile als kostenlose Werbung für die FPÖ. In meinem Umfeld gibt es kaum noch Freunde die eine andere Partei wählen, und es werden immer mehr. Die Mehrheit von SPÖ/ÖVP muß endlich gebrochen werden. Bei der nächsten Wahl dürfte es endlich so weit sein. Das ist zumindest ein kleiner Hoffnungsschimmer.

  73. #76 Moggy73 (17. Dez 2008 13:21)

    GRADE die Pädagogen sind in den letzten Jahren eine der haupttriebfedern von multikulti gewesen, teils aus naivität/ weltfremdheit, teils als überzeugte ideologie-anhänger.
    glaubt doch wohl niemand, die ganzen SchülerInnen würden aus eigenem anlass auf die “gegen rechts”-paraden allerortensgehen und der ganzen andren “wir sind eine welt und halten uns bei den händen”-projekten mitwirken?

    Wie sonst sollte man es interpretieren, wenn sog. „Pädagogen“ ganze Schulklassen unisono dazu verpflichten, geschlossen Wahlveranstaltungen nicht genehmer Parteien zu besuchen und zu stören. Natürlich ausschließlich in der Sorge um die Demokratie, versteht sich doch. Da werden, entgegen sonstiger Erfahrung, seitens der Lehrerschaft weder Kosten noch Mühen gescheut, sogar der Bustransfer wird organisiert und vor Beginn der Veranstaltung Lärminstrumente ausgeteilt, um die Demokratie nur ja recht effektiv und lautstark verteidigen zu können.

    Wie sollte man es interpretieren, wenn sich sog. „Pädagogen“ in Schulen im „Kampf gegen Rassismus“ geradezu überschlagen, und dazu „Projektarbeiten“ ins Leben rufen.
    – Da gehört es natürlich auch dazu gemeinsame Demonstrationen gegen alles mögliche- besonders gern gegen Rechts – zu organisieren – (stärkt ja das Gemeinschaftsgefühl).
    Auftritte und Theaterstücke an der Schule, die sich ebenfalls diesem und ähnlichen Themen widmen,…. immer auf der richtigen Seite stehend, und alles natürlich möglichst medienwirksam, – man hat ja so seine Kontakte. Schließlich sollte die gute Tat auch von einer möglichst großen Öffentlichkeit wahrgenommen werden, – ein bisschen Eitelkeit darf‘s da schon mal sein.

    Und ja, – mit spätestens 50 ist man dann derart ausgebrannt von der Arbeit mit den lieben Kleinen. Da bleibt dann nur noch die Flucht in die Frühpension bei nahezu vollen Bezügen. Ist ja auch Stress pur, ein halbes Leben lang mit ideologischen Scheuklappen durch den Alltag zu laufen.

    PS: dieser Kommentar beschreibt ausschließlich „Pädagogen“, die sich selbst darin in irgendeiner Form wieder finden! Alle anderen sind ausdrücklich ausgenommen.
    Ganz ehrlich!

  74. #80 Paula (17. Dez 2008 13:54)

    volle zustimmung!

    Ich bin in einem sehr Lehrergeprägtem Umfeld (beide eltern, 1 Opa, mehrere Nachbarn, 2 Onkels, Kollegeinnen+ freunde der Eltern… )aufgewachsen und muß rückblickend sagen:

    von allen mir im laufe der jahre bekanntgewordenen Berufsgruppen sind die Lehrer diejenigen mit dem auffallen höchsten Gutmenschanteil.
    80% kommt locker hin

    z.T. wirklich Karrikaturen ihrer selbst, die auch nach einem tätlichen angriff noch mit „duuu, lass uns mal drüber diskutieren, duuu“ reagieren.

    da stimmt die Optik, die haltung, kleidung und das weltanschauungsbild in die 68er-Szene so ideal rein, daß man nur noch lachen kann.

    und wie im sonstigen leben auch: je WEITER von den Problemen entfernt, desto „gläubiger und toleranter“

    die extremsten pro-multikultilehrer sitzen v.a. in den grundschulen wo der noch handzahme Ali und Aischa eher als exoten beigemischt sind und man das „bunt statt braun“-lied singen kann.

    eine bekannte von mir ist ebenfalls grundschullehrerin, aber in einer zu 50% „braunen“ schulklasse, also keine „nazis“ sondern migranten der 1-4 generation aus „ihr wisst schon wo“…

    träumt zwar teils immer noch von „entschärftem multikulti“, ist aber immerhin schon soweit, Probleme zu erkennen und ist lange nicht mehr so links drauf wie VOR dem arbeitsbeginn.

    hardcore-68er findet man übrigens auch gehäuft in den höheren Schulen bis hin zur uni, wo relativ wenige problemmigranten hinkommen.
    Schwerpunkt geisteswissenschaften/ soziales.

    am normalsten sind noch die Berufsschullehrer und Teils die Hauptschullehrer, denn DIE müßen sich schwerpunktmäßig auch mit den problemen der verfehlten chause befassen…

  75. #3 David Ben Gurion
    „Genau die Pädagogen sind nämlich die, die eigentlich durch konkrete Erfahrungen eine kritische Einstellung gegenüber der Integrationspolitik haben.“

    Eben! Genau das ist das Problem: Deren kritische Einstellung verbleibt im Hirn.

  76. Wie angedeutet, sympathisiere ich mit den Lehrern, welche das verlogene Poltical Correctness Sytem nicht mehr mitmachen wollen. Als Service für diese Lehrer, die hier mitlesen, ein kleiner Text aus der TAZ vor einem Jahr.

    Ein Lehrer, der mal Maoist war, packt aus:
    http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/ein-idealist-packt-aus/?src=ST&cHash=5d825f3997

    Vielleicht werden auch euch später mal eure Kinder fragen, wieso ihr nichts dagegen unternommen habt. Ein guter Anfang wäre: wählt wenigstens keine der etablierten Parteien mehr!

  77. Da hats den richtigen erwischt – schaut euch diesen verlotterten Althippie doch mal an ! LOL. Jetzt hat er endlich bekommen, was er schon immer wollte: Seine ganz persönliche kulturelle Bereicherung ! ;D

  78. Blödsinn, der Lehrer hat sich sofort vor seine Schüler gestellt.

    Was soll diese blöde Diskussion hier?

  79. Ich bin schockiert , schon wieder ein Lehrer der bei der Deeskalation vollkommen versagt hat. Wo kommen diese Leute nur her ? Sofort vom Dienst suspendieren und nachsitzen lassen. Dann kann er mal drüber nachdenken was er falsch gemacht !

  80. Dass die deutschen/österreichischen kinder jeden tag so ein martyrium ertragen, interessiert niemand.

    Erst als so ein ungepflegter pisa-pauker in die multikultimangel kommt, da ist der aufschrei gross.

    Nicht mal
    Theo Retisch
    ist es zu erklären, warum sich massenhaft deutsch-österreichische eltern gefallen lassen, dass ihr eigenes fleisch und blut so malträtiert wird von den fremden okkupanten.

  81. @ inga

    Ich weiß nicht, wie Sie auf den absurden Gedanken kommen, ich würde die Attacke „entschuldigen“ und außerdem keine Solidarität mit Polizisten haben. *** Kopfschüttel ***

    Es ging darum, dass es bei Lehrern überproportional viele Gutmenschen gab und auch noch gibt, die teilweise dafür mitverantwortlich sind, dass der Linksextremismus salonfähig geworden ist und die uns die ganzen MuKu- und Islamoprobleme eingebrockt haben und aber ganz unschuldig tun und es völlig normal finden, bei Kindern eine Gehirnwäsche in DDR-artigen Ausmaßes vorzunehmen, etwa in dem Kinder zur Teilnahme an politischen Demonstrationen genötigt werden.

    Klar sind das nicht alle. Aber eben verdammt viele. So gesehen gilt meine Solidarität nur einem TEIL der Lehrerschaft. Was Polizisten betrifft: die haben meine VOLLE Solidarität.

  82. #8 Frek Wentist :

    Es gibt auch Afghanen, die sehr liebenswert sind, dieser Junge scheint mir einer davon zu sein.

    Was die Täter betrifft: ausweisen – und tschüß!

  83. #3 david ben gurion:

    Zitat: Nicht das geringste Mitleid mit diesen Pädagogen.

    Ist es doch gerade diese Berufsgruppe, die sich immer noch als nützliche Idioten (Gutmenschen) vor den Karren spannen lassen, um diesen Multikulti-Wahnsinn zu befördern.

    Da bist du reichlich undifferenziert. Irgendwer MUSS nun mal Lehrer sein – oder willst du die Schulen abschaffen?

    Immerhin war es ein afghanischer Junge, der besonderen Mut gezeigt hat! Angesichts dessen ist übrigens im hiesigen Fall die gesamte Islam-Argumentation Quatsch.

    Dumme Pauschalurteile wie: „Lehrer = Gutmenschen bzw. 68er“ sind in höchstem Maße kontraproduktiv.

    Der Punkt ist, dass gegen Gewaltkriminelle nicht einmal ansatzweise angemessen vorgegangen wird. Solche Taten müssen die direkte Reise zum nächsten Flugplatz zu Folge haben. So einfach ist das. Flugkosten zahlen die Eltern… Raus – tschüß!

    Ich muss ganz offen sagen, dass ich vor den Lehrern und Lehrerinnen, die angesichts der Gesamtsituation ihren Beruf ausüben, Respekt habe. Die haben nämlich nichts zu lachen…

  84. #103 Koltschak (17. Dez 2008 19:58)

    hahaha

    Das habe ich nur geschrieben, weil ich nicht mehr als die ersten 50 Kommentare aufrufen konnte!

    Was soll dieser neue Blödsinn mit dem Seite einteilen????????

  85. @david-ben-gurion!

    Du triffst den Nagel auf den Kopf!!!!
    Kenne selber solche als Studienkollegen!!!
    Die sind sogar vom Gutmenschen-Verblödungsbazilluns befallen, wenn sie die FPÖ wählen!!!
    (sogar die sind so XXX!)
    Vor allem jene Multi-Kultis, welche gerade noch die eigene Sprache beherrschen, sonst aber keine!
    Dafür aber Multi-Kulti sein wollen, diese Vollxxx!
    Im Gegensatz zu jenen, welche mehrsprachig sind. DIE sind da nicht so hirngewaschen (weil denkfähiger?)

    summa summarum, ich stimme dir vollkommen zu!

  86. „Ein Bub aus meiner Klasse, der aus Afghanistan stammt, ist mir zu Hilfe geeilt“, sagt Till I. „Er stürzte sich auf einen der Angreifer.“

    ich finde diesen Bub auch kein deut besser, der kriegt später noch Stockholmsyndrom,…

  87. Mittwoch, 17. Dezember 2008, 19:33 Uhr
    Berlin: Lehrer zusammengeschlagen

    Ein Jugendlicher und zwei Männer haben in Berlin den stellvertretenden Direktor (58) der Gottfried-Kinkel-Oberschule zusammengeschlagen. Das berichtet „Morgenpost online“ mit Bezug auf „Sicherheitskreise“. Laut Zeugen der Oberschule hatte es im Klassenzimmer einer 7. Klasse Unruhe gegeben. Demnach soll ein Schüler mit ausländischen Wurzeln den Unterricht gestört haben und deshalb von seiner Lehrerin des Raumes verwiesen worden sein. Die Tür laut zuknallend habe der Jugendliche das Gebäude verlassen. Per Mobiltelefon rief er zwei Cousins herbei. Die stürmten in das Büro des Lehrers und schlugen ihn.

  88. Mittwoch, 17. Dezember 2008, 19:49 Uhr
    Lehrer mit Stahlrute verprügelt

    Mit einer Stahlrute haben fünf mit Tüchern maskierte Jugendliche in einer Gesamtschule in Pattensen (Niedersachsen) auf einen Lehrer (42) eingeschlagen. Die Jungen im Alter von 15 und 16 Jahren wollten in der Schule drei andere Teenager abpassen, mit denen sie offenbar seit längerem im Streit lagen. Der Pädagoge stellte sich den Jugendlichen in den Weg. Sie schlugen daraufhin mit der Rute auf ihn ein und flüchteten, wurden aber kurz darauf gefasst.

  89. Der Lehrer ist einer der typischen linken Pädagogen, die in den wiener Schulen zu Hauf ihr Unwesen treiben und leider die Schüler noch immer nicht überzeugen können, doch die SPÖ zu wählen. Auch die Schulung in Deeskalation war wohl nicht ausreichend. (Oh weh, das gibt „Kritik und Selbstkritik“ und Nachschulung im Sektionslokal Wien 2). Die predigen immer von der Multikulti-Seligkeit und erzählen herum, wie toll es nicht ist, so „bunte“ Klassen zu haben und wie gut das nicht liefe, man müsse nur viel mehr in die Integration investieren.

    Naja, willkommen in der Realität, lieber Mann!
    Manche lernen’s nur auf die harte Tour!
    Trotzdem gute Besserung!

  90. #8 Hartzhasser

    Demnach soll ein Schüler mit ausländischen Wurzeln den Unterricht gestört haben und deshalb von seiner Lehrerin des Raumes verwiesen worden sein. Die Tür laut zuknallend habe der Jugendliche das Gebäude verlassen. Per Mobiltelefon rief er zwei Cousins herbei. Die stürmten in das Büro des Lehrers und schlugen ihn.

    Nur gut, dass all die Cousins mit ausländischen Wurzeln heutzutage in deutschen Landen jederzeit abrufbereit sind, um die unbotmäßigen Lehrer der kleinen verwandten Rotznasen zu verprügeln.
    Deutsche Cousins und Onkel können da eher nicht mithalten, sie müssen an ihren Arbeitsstellen dafür sorgen, dass all diese ******* bei Kräften bleiben.

  91. WIEN 1200
    Es ist Usus das Inländer den Mund halten müssen und sich alles gefallen lassen müssen wenn es um Musels geht. Die Polizisten werden darauf trainiert besonders tolerant und menschenfreundlichst mit den Südländern umzugehen. Nicht anders ist es bei Lehrkräften die auch zu den Beamten gehören. Die Bevölkerung wird politisch eingeschüchtert hat Angst ja nichts zu sagen was gegen den Islam sein könnte. Die Medien machen den Rest. Wiener an vorderster Front belastet mit den ungeliebten Museln haben schon das Handtuch geworfen. Sie sehen keinen Sinn mehr ihre Kultur zu verteidigen. Man kann ja nichts mehr machen wir werden erdrückt von den Vermummten und die Politik schaut zu und steht uns nicht bei. Sticht ein Neonazi auf einen Polizisten in Deutschland ein wird das irre breit getreten. Macht das Selbe ein Musel wird vertuscht wo nur geht. Ich sehen schon unser Europa ist so gut wie verloren die Islamisierung nimmt kein Ende. Eine traurige Welt wartet auf uns und unsere Kinder. Wir sind wehrlos werden eingesperrt wenn wir was dagegen sagen und diskriminiert. Die neuen Nazis sind im Vormarsch es sind die Museln

  92. Erst werden die Lehrer verprügelt und dann die anderen Beamten -dauert zwar noch ist aber unvermeidlich und sie haben auch ihr Bestes dafür getan – also man kann auch sagen sie haben nichts dagegen getan.
    Wer denkt dieses Land würde sich unter dem Islam
    genauso weiterentwickeln wie unter dem bösen Christentum wird wohl eines Tages auswandern müssen -nur sind sich die Menschen noch nicht
    dessen bewusst,kein Wunder bei der täglichen Medienverblödungsverschleierung.

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