Arabboy – eine Jugend in Berlin-Neukölln

"Arabboy"„Arabboy“ ist eine Erzählung der Berlinerin mit türkischem Migrationshintergrund Güner Balci, die aus persönlicher Erfahrung genau weiß, über welche Berliner Zustände sie berichtet. Ihr Buch erzählt die aus realen Erlebnissen zu einem Roman verwobene Geschichte des libanesisch-palästinensischen Jugendlichen – im Buch Rashid A. genannt, die der Neuköllner Wirklichkeit, wie Güner Balci sie erlebt hat, hautnah kommt.

Rashid betrachtet deutsche Mädchen als Freiwild, gerät in die Rotlicht-Drogenszene, landet im Gefängnis und merkt erst in der Ausschaffungshaft, wie sehr er das verhasste Deutschland geliebt hat.

Wie viele Migrantenkinder idealisiert Rashid sein Herkunftsland. Seine Gastheimat Deutschland ist ihm so lange verhasst, bis er fürchten muss, abgeschoben zu werden.

Rashid, Sohn einer libanesisch-palästinensischen Familie, ist weder Deutscher noch Libanese oder Palästinenser, er ist ein „Arabboy“, so nennt er sich in den einschlägigen Chaträumen, die er und seine Kumpel mit selbstgemachten Gewalt-Clips versorgen. Sie gehorchen dem Gesetz der Straße, auf der sich jeder sein Recht nehmen muss. Wer das nicht kann, wird zum „Opfer“ – er ist dem Lebenskampf nicht gewachsen. Mit Hilfe von Aabid, der es vom Flüchtlingsjungen zum „Mega-Checker“ im Rotlichtmilieu gebracht hat, macht Rashid kriminelle Karriere, bis er durch seine Drogensucht die Kontrolle über sein Leben verliert. Ihn rettet seine Verhaftung. Im Gefängnis wartet er auf seine Abschiebung – und Deutschland, das so verhasste Land, wird für ihn zum Inbegriff aller Sehnsüchte.

Die Autorin Güner Yasemin Balci verarbeitet mit dem Buch den Ekel ihrer eigenen Vergangenheit. Den Ekel, der endlich raus musste aus ihrem Kopf und aus ihrem Leben.

Die Jugendgewalt war Güner Balcis Alltag. Lange Jahre. Daher rührt der Ekel, immer noch. Sie ist im Rollbergviertel aufgewachsen. Bis vor kurzem wohnte sie in Neukölln. Das Rollbergviertel liegt nur wenige Gehminuten vom Rathaus Neukölln entfernt, es besteht vor allem aus seelenlosen Mehrgeschossern. So sehen stadtplanerische Siebzigerjahre-Katastrophen aus. 5700 Einwohner leben auf 30 Hektar. Offiziell sind knapp 40 Prozent türkischer oder arabischer Abstammung. Die Kriminalität ist hoch.

In den letzten Jahren wurde sie aber etwas eingedämmt. Es gibt dort immer wieder Modellprojekte. Im Januar dieses Jahres startete ein Programm zur schnelleren Ahndung von Straftaten Jugendlicher. Derzeit wird es auf den gesamten Bezirk Neukölln und auf Friedrichshain-Kreuzberg ausgedehnt.

„Arabboy“ ist zwar ein Roman, aber keine Fiktion, sondern eine Collage aus realen Begebenheiten, die Güner Balci erlebt hat oder die ihr erzählt wurden. Nur die Namen sind geändert. Zu ihrem eigenen Schutz. Güner Balci weiß, wie es sich anfühlt, als Nestbeschmutzerin zu gelten.

Auch der Junge, der im Buch „Rashid“ genannt wird, ist nicht erfunden. Als Bacli ihn kennenlernte, war er zehn Jahre alt. Sie beschreibt ihn in ihrem Buch:

Rashid war ein auffällig schöner Junge, einer, der bei den Mädchen ankam, sich sorgfältig kleidete und smarter war als die meisten seiner Freunde. Er stammte aus einer palästinensisch-libanesischen Familie, die zeitweilig im Araberhaus wohnte. Ein Junge wie er hätte es vielleicht auch in der deutschen Gesellschaft zu etwas bringen können, für seine Familie und sein soziales Umfeld aber war alles Deutsche verachtenswert. Seine Eltern waren Fremde in diesem Land geblieben. Sich mit den Deutschen gemeinzumachen, galt und gilt auch heute noch als „haram“, als Sünde. Nie hätte Rashid es gewagt, seine deutsche Freundin Bea mit nach Hause zu bringen. Vor den Eltern musste er diese Beziehung ebenso geheim halten wie seine Drogensucht, die ihn immer tiefer ins kriminelle Milieu verstrickte. Ich wusste, mit welchen Schwierigkeiten er zu kämpfen hatte. Eine Hilfe konnte ich ihm dennoch nicht sein. Denn je tiefer Rashid fiel, desto mehr Lügen musste er verbergen. Zuletzt wurde er durch seine Drogensucht selbst für Aabid, seinen Chef, zum unkalkulierbaren Risiko. Er betrog ihn um Geld. Vor der Rache des Zuhälters rettete Rashid die Verhaftung und die anschließende Abschiebung.

Der Autorin ist es wichtig, über diese Geschichten in ihrer brutalen, nackten Realität zu reden, denn

„wenn man gar nicht darüber spricht, erreicht man auch nichts.“ Wie bei Zwangsheiraten. Seit die vor ein paar Jahren offen diskutiert würden, bewege sich etwas. „Ich wollte ein krasses Beispiel erzählen, weil ich selbst so viel Krasses erlebt habe“, erklärt sie einer Zuhörerin. Und dass es „einen Teil der deutschen Gesellschaft gibt, der nicht als Teil der deutschen Gesellschaft angesehen wird“. Lebenswelten, die man überhaupt erst einmal wahrnehmen müsse. „Es gibt viele Menschen, die haben davon keinen blassen Schimmer.“ Die leben nur nicht in Neukölln. Meistens.




Demonstrationen für den Frieden in Palästina

Friedensdemonstranten

Viele werden sich noch an den palästinensischen Vater erinnern, der im April 2002 in Berlin seine sechsjährige Tochter mit einer Bombenattrappe um den Bauch am Al Quds-Tag durch Berlin trug, um für den Frieden in Palästina zu demonstrieren (Foto l.). Ähnliche Bilder kann man heute wieder in Frankfurt sehen (r.).

Er mag drei Jahre alt sein. Eingemummelt in eine dicke Jacke und mit einer hellblauen Mütze über den Ohren gegen den schneidenden Wind sitzt der Steppke auf den Schultern seines Vaters. Was den Buben – abgesehen von seinem zutiefst traurigen Blick – von anderen Frankfurter Kindern seines Alters unterscheidet? In seiner kleinen Hand hält er die Spielzeugversion einer Maschinenpistole. Mit Patronengurt. Ein verstörendes Bild, aufgenommen am Silvestertag im Herzen von Frankfurt, wo rund 500 Menschen für Frieden in Nahost demonstrierten.

Aber auch solche Aktionen finden Zustimmung der Friedensfreunde. Da weiß man dann auch gleich, wer die Kinder in den Krieg schickt und woher die Tassen voller Kinderblut kommen, die sie der Kanzlerin schicken…

(Spürnase: Peter R.)




Deutschland: Fünf Jahre Mordaufruf im Internet

Islamisches Zentrum MünsterSeit 2003 soll der Mordaufruf für Rechtgläubige an abtrünnigen Ehefrauen im Internet gestanden haben. Das ist nicht sonderlich beruhigend, wenn man bedenkt, dass auch der Verfassungsschutz die Website des Islamischen Zentrums Münster bereits im Visier gehabt haben soll. Jetzt ist der Mordaufruf verschwunden (Screenshot). Ein Privatmann hatte im April (!) Strafanzeige erstattet.

Koranlehre oder Mordaufruf? In dieser Frage ermittelt die Staatsanwaltschaft Münster seit einigen Wochen gegen einen 31 Jahre alten, aus Tunesien stammenden Mann. Er soll Verantwortlicher des Vereins Islamisches Zentrum Münster e.V. in Gievenbeck gewesen sein. Und zugleich verantwortlich für eine entsprechende Internetseite: Dort soll unter anderem der Tod für Islam-abtrünnige Frauen in Ländern der Scharia (islamisches Recht) als gerechte Strafe gepriesen worden sein.

Öffentliche Aufforderung zu Straftaten lautet der Verdacht, den die Staatsanwaltschaft gegen den 31-Jährigen hegt. (…) Seit Anfang Dezember sind die ins Visier von Polizei und Staatsanwaltschaft geratenen Seiten vermutlich vom Verdächtigen selbst aus dem Internet genommen worden, auch der Verein scheint inzwischen von der Bildfläche verschwunden. „Wir kennen kein Vereinslokal und keine Aktivitäten“, so Polizei-Sprecher Alfons Probst.

Der möglicherweise strafrechtlich relevante Inhalt soll schon seit dem Jahr 2003 im Internet gestanden haben, sagte Presse-Staatsanwalt Stefan Lechtape unter Berufung auf Recherchen seiner Behörde. Auch der Verfassungsschutz des Landes hat längst ein Auge auf das Islamische Zentrum in Gievenbeck geworfen.

„Die Homepage www.as-sunnah.de des Vereins ,Islamisches Zentrum Münster e.V. und seine Inhalte sind hier bekannt“, hieß es auf eine entsprechende WN-Anfrage aus dem Düsseldorfer Innenministerium. Der Verein finde aber in den Veröffentlichungen des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes keine Erwähnung.

Ins Rollen gekommen waren die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft im Zuge einer Strafanzeige eines Privatmannes aus dem April dieses Jahres, so Lechtape. Insgesamt gibt es nach Angaben der Polizei sechs Beschwerden über den Inhalt der Internetseite des Islamischen Zentrum Münster.

Die strafrechtliche Verfolgung vom Zitieren des Heiligen Koran ist sowieso nicht Erfolg versprechend. Denn – ganz ehrlich – wo sollte man da anfangen?

„Wenn man solche Zitate im Internet auf die Goldwaage legen würde, hätten wir viele solcher Verfahren.

Was nicht wirklich für den Koran spricht, der doch die Grundlage der Religion des Friedens ist, oder wie war das?

(Spürnasen: bibibissig und Philipp)




Ramsauer: Migrantengewalt beim Namen nennen

RamsauerSind es die üblichen Lippenbekenntnisse von Politikern am Anfang des Jahres? Der Landesgruppenchef der CSU, Peter Ramsauer (Foto), will künftig die Herkunft von Tatverdächtigen in der Kriminalstatistik erfassen lassen. „Die Abnahme der Ausländerkriminalität, die immer behauptet wird, ist vor allem dadurch herbeigeführt worden, dass Ausländer durch die Zuerkennung der deutschen Staatsbürgerschaft formal Deutsche geworden sind.“ Und weiter: „Wir wollen die Wurzeln aufzeigen und deswegen in der Kriminalstatistik die Herkunft der Täter deutlich benennen, egal welchen Migrationshintergrund sie haben“, sagte Ramsauer gegenüber dem Handelsblatt.

» peter.ramsauer@bundestag.de




Israel schützt Palästinenserleben – Hamas mordet

„In Ihrer Nachbarschaft befindet sich eine Hamas-Einrichtung. Sie wird in wenigen Minuten angegriffen. Auch Sie sind gefährdet. Entfernen Sie sich mit Ihrer Familie sofort vom Gefahrenherd.“ Mit solchen oder ähnlichen Warnungen auf Flugblättern, per SMS und Telefon, versuchen die als brutal und unmenschlich verschrienen Israelis, das Leben der palästinensischen Zivilbevölkerung zu schützen.

Früher wurden die Warnungen immer mit Flugblättern abgeworfen, neu wird die Zivilbevölkerung im Kriegsgebiet auch mit persönlichen Anrufen und SMS vor dem nächsten Bombeneinschlag gegen Hamasziele gewarnt. Diese „Drohungen“ sollen niemandem Angst machen, sondern dienen im Gegenteil dazu, das Leben der Zivilisten zu retten.

Der Palästinenser Ommar Aseyese konnte sich am Mittwoch nur dank einer solchen Vorwarnung mit seiner Familie in Sicherheit bringen.

Leider gilt der Hamas das Leben ihrer eigenen Leute viel weniger als den Israelis ein Menschenleben wert ist. Die Hamas-Terroristen warnen ihre Zivilbevölkerung nicht vor, sondern verschanzen sich hinter Frauen und Kindern. Sie bauen sogar Sprengfallen in Häuserwände ein, um möglichst viele Palästinenserleben Allahs blutgierigem Dschihad opfern zu können.

Viele Menschen in Gaza wissen nicht, ob sie in einem Haus wohnen, in dessen Wände die Hamas eine Sprengfalle einbaute. Sollte es zu einer Bodenoffensive kommen, werden viele Menschen oft überraschter sein als Israels Armee.

Die Hamas-Kämpfer verstecken Waffen unter Moscheen und verschanzen sich in Kindergärten und Krankenhäusern, um der Welt bombardierte Hospitäler und tote Kinder präsentieren zu können.

Wenn jemand eine „Tasse Blut“ verdient hätte, dann die blind-antizionistischen Demonstranten für ein „freies Palästina“, die sich willig auf die Hamas-Manipulationen einlassen und mit ihrer Unterstützung für den islamischen Judenhass die Terroristen zu weiteren sinnlosen Kindermorden im Namen Allahs aufstacheln, während Israel aus Menschlichkeit versucht, das Leben eben dieser Kinder zu retten.




Eine Antwort auf Peter Widmann

Peter Widmann mit Petra Pau (SED)Lieber Herr Widmann, Sie sind wissenschaftlicher Assistent am Berliner Zentrum für Antisemitismusforschung und treten nun als Kritiker der Islamkritiker hervor, sind also quasi ein Islamkritikerkritiker. Kann es sein, dass Ihnen der ursprüngliche Forschungsgegenstand abhanden gekommen ist? Sie könnten ihn ohne viel Mühe beim „Islam“ wiederfinden, vor Ihrer Türe, in Berlin. Das geht aber nicht, weil Sie dann auch ein Islamkritiker wären.

Wir „nutzen“ keine „Debatten über den Islam“, sondern wir stoßen sie an und das werden wir auch weiterhin tun. Inwiefern wir „irrationale Feindbilder verbreiten“, das vermögen Sie nicht zu sagen, dabei hätten wir Ihre Argumente wirklich gerne gehört. Ich denke, wir arbeiten eher „empirisch“ denn „irrational“, weil wir in der Lage sind, unsere Schlussfolgerungen zu belegen. Dazu benutzen wir neben „populärwissenschaftlichen“ auch islamwissenschaftliche Werke sowie das Schrifttum des Islam (Koran, Hadithe, Mohammed-Biographie, Sharia-Texte und Fatawas). Wichtiger noch: Wir beobachten und dokumentieren, wie Muslime ihre Schriften auslegen und welche Taten daraus erwachsen.

Sie nennen PI eine antimuslimische „Hass-Seite“, doch auch hier können Sie nicht mit Beweisen aufwarten, was uns eine Antwort schwer macht, weil man auf bloße Behauptungen nicht argumentativ reagieren kann. Und im Übrigen sind wir nicht „antimuslimisch“, sondern „islamkritisch“ – so steht es auch in unserem Selbstbild, denn wir kritisieren den Islam, nicht den einzelnen Muslim. Und den „Hass“ überlassen wir gerne anderen.

Dass wir gelegentlich vor „Ressentiments“ nicht vollständig gefeit sind, liegt an dem Gegenstand, mit dem wir uns befassen. Vielleicht dürfen wir Ihnen das an einem Beispiel erläutern.

Nach einem Hadith von Sahih al Bukhari lässt Mohammed den Dieben seiner Kamele zuerst die Hände und Füße abschneiden, dann die Augen ausbrennen und wirft sie zum Schluss in eine Grube, wo sie verdursten. Obwohl tatsächlich nicht „alle Muslime“ an die Hadithe glauben, bilden sie doch im „Islam“ neben dem Koran die Basis für Sharia, das islamische Recht, und für Fiqh, die islamische Rechtslehre. Die wichtigsten Rechtsschulen sind sich hier einig. Besonders in solchen Fällen, wo der Koran keine hinreichende Auskunft gibt, werden Hadithe für islamische Rechtsentscheidungen herangezogen. So entstand das Todesurteil für Ehebruch durch Steinigung, die im aktuell gültigen Strafgesetzbuch der Islamischen Republik Iran festgeschrieben ist.

Nicht „alle Muslime“, aber ein erheblicher Teil, will die Sharia auch in Europa einführen. Dagegen wehren wir uns.

Ganz recht, das sind „Schreckbilder des Islam“, jedoch keine, die wir konstruieren; im Gegenteil: Sie sind sehr real. Wir zeigen sie bloß auf, weil nach unserer Meinung die Öffentlichkeit ein Recht darauf hat, von diesen Dingen zu erfahren.

Sie meinen, wir sähen

„den Islam“ als größte Menschheitsgefahr der Gegenwart

und Ihre Einschätzung ist nicht ganz falsch. Andere sehen die „Klimakatastrophe“ oder die „Finanzkrise“ als „größte Menschheitsgefahr der Gegenwart“. Wir wünschen uns, keiner möge recht haben und es gäbe gar keine „größte Menschheitsgefahr der Gegenwart“. In diesem Zusammenhang interessant: Auch die Muslime pflegen ihre Ängste und für sie ist der „Unglauben“ oder wahlweise auch der „Zionismus“ die „größte Menschheitsgefahr der Gegenwart“.

Einen „Generalverdacht gegen Muslime verbreiten“ wir durchaus nicht, weil wir sehr wohl differenzieren können. Uns ist jeder willkommen, der sich integriert und unsere Gesetze, Regeln und Wertvorstellungen achtet und übernimmt. Wir befürchten keinenfalls eine „Überfremdung“, weil wir sehen, wie viele ursprünglich Fremde hier heimisch werden und sich gut integrieren und zu einem Teil von uns werden. Nur bestimmte Gruppen bereiten immer wieder Probleme und deren gemeinsamer Nenner lautet „Islam“. Auch dies wiederum keine Behauptung, sondern ein empirischer Befund.

Ja, wir sind der Meinung, der

Islam sei schlechthin eine Gewaltideologie und so juden-, frauen-, homosexuellen- und demokratiefeindlich

und das werden wir demnächst mit den „Acht Säulen der politischen Islamkritik“ auf PI belegen.

„Alarmierend“ finden Sie die „Neuverteilung historischer Täter- und Opferrollen“. Damit meinen Sie offenbar: Wer Opfer ist und wer Täter, das wurde historisch festgelegt und darf nicht mehr verändert werden, egal was die Realität uns lehrt. Wer Opfer war, bleibt immer Opfer und wer Täter war, bleibt immer Täter. Weil die „Deutschen“ Täter waren und sind, können sie gar nicht „Opfer“ werden. Muslime können nicht „Täter“ werden, weil das die „Deutschen“ sind.

Wir finden: Dieses Denken ist falsch und es stellt eines der wichtigsten Hemmnisse dar, die einen unverstellten Blick auf den Islam verhindern.

Mit freundlichen Grüßen

PI

» widmann@zfa.kgw.tu-berlin.de

(Foto oben: Vortrag von Peter Widmann zum Thema „Ist der Begriff ‚Rasse‘ in deutschen Verfassungen noch zeitgemäß?“ am 24. September 2007 bei einem Kolloquium der Linkspartei in Potsdam; rechts: Petra Pau)




Weltweite beleidigte Empörung über Israel

Anti-Israel Demo in SpanienDie Israelis werden verurteilt, wenn sie sich wehren und sterben, wenn sie es nicht tun. Tote Juden sind keine News, aber werden Terroristen getötet, führt dies zu weltweiten links-antizionistischen Solidaritätskundgebungen. Israel verteidigt sich gegen ein Mörder-Regime und wird dafür als Bösewicht hingestellt. Die Weltöffentlichkeit spricht in Verharmlosung der Vergangenheit vom Holocaust an den Palästinensern.

Dabei richtet sich die israelische Offensive gerade nicht gegen die Palästinensische Zivilbevölkerung, sondern gezielt gegen die Terrorzellen.

Was ist Israels Verbrechen? Den Palästinensern Land „weggenommen“ zu haben? Israel hat niemandem etwas weggenommen. Israel hat ein verwildertes, trockenes, ödes, Land in einen blühenden Garten verwandelt.

Israels Verbrechen ist die Beschämung der arabischen Welt: Israel hat seinen arabischen Nachbarn gezeigt, wie man die Wüste zum blühen bringt, wie man ein funktionierendes Wirtschaftssystem auf die Beine stellen kann, und das alles mit einem demokratischen Staatssystem. im Ganzen eine massive Bedrohung und Ehrverletzung für die monarchisch-diktatorisch-terroristischen Nachbarn.

Ein starker, demokratischer, jüdischer Staat im islamisch-arabischen Imperium ist ein Skandal, den das antijüdische-muslimische Herz nicht ertragen kann. Darum rufen die Palästinenser nach Ausrottung der Israelis und die antisemitisch-antizionistische Welt stimmt in den Hassgesang mitein.

(Spürnase: John Doe)




Die fünf Gewinner von „Kündigt die Abos!“

Macht euch nicht zum Affen - kündigt die Abos!Unsere Aktion „Kündigt die Abos!“ ist am Jahresende abgelaufen und wir haben die fünf Gewinner des neuen Raddatz-Buchs „Allah im Wunderland“ ermittelt: Joachim B. aus München (Kündigung der Süddeutschen), Wilhelm L. aus Bad Honnef (Bonner Generalanzeiger), Michael S. aus Hamburg (Welt am Sonntag), Reinhard P. aus Bad Liebenzell (Spiegel), Klaus-Dieter N. aus Köln (Kölner Stadtanzeiger).

Stellvertretend für die vielen Leser, die an unserer Aktion teilgenommen haben, veröffentlichen wir nachfolgend das Kündigungsschreiben von Wilhelm L. aus Bad Honnef an den Bonner Generalanzeiger:

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich den Bezug Ihrer Zeitung zum Ablauf der Jahresfrist (Laufzeitbeginn 01.04.2008) fristgemäß zum 31.03.2009.

Ich bitte, mir die Kündigung unverzüglich schriftlich zu bestätigen. Gleichzeitig widerrufe ich zu diesem Termin die Ihnen erteilte Einzugsermächtigung.

Grund für die Kündigung ist vor allem die sehr tendenziöse und einseitig negative Berichterstattung Ihrer Zeitung über die Bürgerbewegung Pro-Köln und deren Anti-Islamisierungskonferenz am 20. September 2008. Überhaupt ist mir der General-Anzeiger zu „politisch korrekt“ geworden, was sich u. a. darin zeigt, daß bei Gewalttaten durch mohammedanische Jugendliche (etwa in Meckenheim – Brand der Sporthalle, Sankt Augustin, Bad Godesberg, Oberkassel etc.) der islamische „Migrationshintergrund“ verschwiegen wird. Da informiere ich mich lieber im Internet bei Politically Incorrect!

Ich habe statt des General-Verschweigers …pardon Anzeigers die Wochenzeitschrift „Junge Freiheit“ aus Berlin abonniert; diese ausgezeichnete Zeitung hat kein Problem, Dinge beim Namen zu nennen.

Mit freundlichen Grüßen

gez. Wilhelm L.

Auch nach dem Ende unserer „Kündigt die Abos!“-Aktion sind uns natürlich Kündigungsschreiben der MSM sehr willkommen, aber leider können sie nicht mehr an unserer Verlosung teilnehmen. Um die Sache am Laufen zu halten, soviel können wir allerdings jetzt schon verraten, ist bereits die nächste Aktion in Planung.




Das brüllende Schweigen

Aiman MazyekAm 21. Dezember schrieb PI Herrn Mazyek vom Zentralrat der Muslime in Deutschland e.V. einen Offenen Brief mit der Bitte, dieser möge sich von der im islamischen Raum weit verbreiteten Unsitte distanzieren, kleine Mädchen an erwachsene Männer zu verheiraten, und eine diesbezügliche Erklärung abzugeben, die deutschen Muslime würden auf solche in der Sharia, dem islamischen Gesetz, verankerten Möglichkeiten verzichten.

Der Höflichkeit gehorchend gibt man dem Adressaten ein paar Tage Zeit, um eine passende Antwort zu verfassen.

Bis zum 26. Dezember kam nichts.

Auch am 27. Dezember erreichte uns keine Antwort von Herrn Mazyek.

Am 28. Dezember war es ebenso viel – nämlich nichts.

29.12.2008: Mazyek lässt nichts von sich hören.

30.12.2008: Ebenfalls Stille.

31.12.2008: Das gleiche.

Auch im neuen Jahr: brüllende Stille.

2.1.2009: Nicht mehr als gestern.

Wir schätzen, fast zwei Wochen sind genug, um auf einen Offenen Brief zu antworten und brechen jetzt unser Warten ab. Wir schrieben Herrn Mazyek in höflicher Form und mit wohlgesetzten Worten, doch er antwortet nicht.

Das beharrliche tosende Schweigen von Herrn Mazyek und dem Zentralrat der Muslime in Deutschland e.V. ist sehr beredsam, denn es lässt nur einen einzigen Schluss zu: Auch die deutschen Muslime wollen die islamische Kinderehe; wollen vorpubertäre Mädchen an erwachsene Männer verheiraten und diese dem Geschlechtsverkehr durch ihre neuen Besitzer preisgeben. Die Muslime in Deutschland, sofern durch den Zentralrat vertreten, wollen auf diesen Teil der Sharia „nicht verzichten“!

» a.mazyek@zentralrat.de




Blutdurst, Blutlust, Blutrausch

Hamas TerroristWer über Israel und die Palästinenser reden will, der sollte sich vorher damit vertraut machen, mit welchen Gegnern es Israel zu tun hat. Wir verweisen in diesem Zusammenhang auf die Seite The Islamic Blood Cult. Doch, Vorsicht! Etliche der dort gezeigten Fotos sind sehr grausam! Oder richtiger: Nicht die Fotos sind extrem grausam, sondern die abgebildeten Akteure. Es sind Muslime.

Das obere Bild zeigt Hamas-Kämpfer, die Leichenteile ihrer israelitischen Opfer zur Schau stellen:

Sie wollen das „Blut der Juden trinken“, bis „ihr Durst gestillt ist“.

Sie tauchen ihre Hände in das Blut von ermordeten Israelis.

Sie verstümmeln die Leichen der von ihnen ermordeten israelischen Soldaten und spielen mit den Leichenteilen herum.

Einige Selbstzeugnisse der Hamas-„Kämpfer“:

We are a nation that drinks blood, and we know that there is no blood better.

We will drink the blood of the Jews.

We are a blood-drinking people and we know that there is no better blood than Jewish blood.

This is a message for Jews, whose blood Hamas promises to drink until we have quenched our thirst with your blood.

Sie sind das Volk, das Blut trinkt, das Blut der Juden, denn sie wissen: es gibt kein besseres Blut als das der Juden, und sie werden solange das Blut der Juden trinken, bis ihr Durst gestillt ist.

(Gastbeitrag von Yaab)