Pro Israel-Demo am 11. Januar in Berlin

Support IsraelEndlich ist es soweit: am 11. Januar findet in Berlin (Breitscheidplatz, 12-15 Uhr) eine Israel-Solidaritätskundgebung in Deutschland statt – organisiert von Avi Efroni (derberliton.de) und Sharon Adler (aviva-berlin.de).

Im Aufruf heißt es:

Die Demonstration richtet sich gegen den islamistischen Furor im Gazastreifen, der die Menschen in Israel in Lebensgefahr und ums Leben bringt. Des weiteren wollen wir unsere Solidarität mit dem Staat Israel zum Ausdruck bringen.

Die Hamas hat den Waffenstillstand mit Israel mehrfach gebrochen und schließlich einseitig aufgekündigt. Die Hamas feuert seit Jahren Raketen ausschließlich auf zivile Ziele in Israel. Trotz Warnungen der israelischen Regierung stellten sie das Feuer nicht ein.

Seit dem 27. Dezember 2008 wird der Raketenbeschuss von der israelischen Verteidigungsarmee beantwortet. Kein Land der Welt kann einen dauerhaften Raketenbeschuss auf die eigene Zivilbevölkerung akzeptieren!

Wir unterstützen den Staat Israel darin, dass es sein Recht auf Selbstverteidigung in Anspruch nimmt, um Israel zu einem sicheren Ort für die Menschen zu machen. Israel hat den Gaza-Streifen 2005 verlassen, und die Hamas hat ihn in eine Abschussrampe für Angriffe gegen Israel verwandelt.

Die Hamas, deren ausdrückliches Ziel die Vernichtung des Staates Israel ist, muss militärisch bekämpft werden, nachdem sie den Waffenstillstand einseitig aufgekündigt hat und Israel dauerhaft mit Raketen beschießt. Die Hamas nimmt die Araberinnen und Araber in Geiselhaft, indem sie ihre Waffen in zivilen Gebäuden lagert, die somit zu strategischen Zielen für die IDF werden.

Es ist die Hamas, die die Verantwortung für die militärische Eskalation im Gazastreifen trägt. Israel befindet sich in einer sehr schwierigen Lage, denn die Militärstützpunkte der Terroristen der Hamas werden unter Verletzung der Genfer Konvention durch menschliche Schutzschilde missbraucht, indem sie ihre Abschussvorrichtungen in dicht bevölkerten Gebieten versteckt und damit zivile Opfer unvermeidlich macht.

Wir erhoffen uns einen Transformationsprozess im Gazastreifen, damit die Diktatur der Islamisten durchbrochen werden kann und eine plurale Gesellschaft hergestellt wird.

Ein dauerhafter und stabiler Frieden wird letztendlich nur am Verhandlungstisch erreicht werden können. Allerdings müssen dafür die Voraussetzungen stimmen und diese sind u.a., dass Israel nicht mehr angegriffen wird und die israelische Bevölkerung unversehrt leben kann.

Für das Recht Israels auf Selbstverteidigung!
Gegen den islamistischen Terror!
Solidarität mit Israel!
Für eine plurale Demokratie statt autoritärer Diktatur im Gazastreifen!

Wir bitten unsere Leser, an dieser Israel-Solidaritätskundgebung zahlreich teilzunehmen.

Kontakt:

» Avi Efroni: info@derberliton.de
» Sharon Adler: sharon@aviva-berlin.de
» Jörg Fischer Aharon (für Presse/Medien): joerg@fischer24.eu




Hamas: Keine Gnade mit Meinungsdissidenten

hamas-paradeWährend der gen Westen getragene Propagandakrieg der Hamas der Weltöffentlichkeit weismachen will, die „Palästinenser“ seien eine homogene Gruppe, zeigt die Realität ein anderes Bild. Die Hamas kennt nicht nur mit Juden keine Gnade, sondern genauso wenig mit der Fatah oder selbständig denkenden Menschen. Andere Ansichten werden nicht geduldet, Abweichler ausgerottet.

Quellen aus Judäa und Samaria berichten, dass die Hamas Mitglieder der Fatah, die dem Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde Mahmud Abbas die Treue halten, schweren Verfolgungen aussetzt. Wer nicht der totalitären Meinung des Hamas-Terror-Regimes folgt oder sogar das Existenzrecht Israels anerkennt, wird gefoltert, verstümmelt, kommt ins KZ oder wird ermordet.

Ein Fatah-Treuer soll von Hamas-Terroristen erschossen worden sein, nachdem er offen seine Freude über die Angriffe Israel auf die Hamas-Einrichtungen ausdrückte. Mindestens 75 weitere Fatah-Angehörige wurden zur Warnung ins Bein geschossen und vielen mehr wurden die Hände gebrochen, um sie davon abzuhalten, die jetzige Situation zu nutzen, um gegen die Hamas aufzustehen.

Palästinenser im Gazastreifen, die Israel Informationen übergaben und dafür in Haft waren erging es schlechter, denn die Hamas gab zu, seit Beginn des israelischen Angriffs vor einer Woche 35 dieser „Kollaborateure“ in den Haftanstalten des Gebiets getötet zu haben.

Demgegenüber wurde ein Video ausgestrahlt, in dem Frauen die der Hamas nahe stehen ihren Wunsch sich Bomben umzuschnallen und sich unter Soldaten in die Luft zu jagen, verlauten ließen. Die Israelis wurden dabei Affen und Schweine genannt.

Die Weltöffentlichkeit, die in Solidarität mit den „Palästinensern“ als homogene Gruppe auf die Straße geht, stellt sich in Wirklichkeit auf die Seite von antisemitischen, diktatorischen, rassistischen Mördern, die keine andere Meinung neben ihrer totalitären Einheitsgesinnung dulden.




Irans Hass-Baby-TV hetzt gegen Israel

iran-kidsIranische Kleinkinder schauen keine Teletubbies im Fernsehen, dafür aber Märtyrerkunde für die ganz Kleinen, aktuell mit Anschauungsbeispielen aus Gaza. Dort lernen Kinder im Vorschulalter alles über die „hassenswerten, bösen“ Zionisten und wie „gut“ es ist, schon als Kind gegen sie zu kämpfen bis zum (End-)Sieg oder zum Tod.

Moderatorin:

„Sagt mir, Kinder, ihr tragt Palästinenser-Schals. Was wollt ihr damit zeigen? Dass ihr Freunde der palästinensischen Kinder seid, und dass ihr euch Sorgen darüber macht, was vor sich geht.

Was hat der Feind getan? Sie haben die unterdrückten Kinder Gazas zu Märtyrern gemacht. Sie haben ihre Familien – ihre Eltern – auch zu Märtyrern gemacht. Diese Kinder waren schutzlos. Sie waren noch so klein, dass sie außer ihren Eltern niemanden kannten.

Außer die Straße entlang zu spazieren und nach duftenden Blumen zu suchen, haben diese Kinder nichts getan. Sie wussten nicht, was Krieg bedeutet. Sie wussten nichts von Mord, Massaker und Verbrechen. Sie kannten das Böse nicht. Aber bevor sie aufwachsen konnten, bekamen sie einen Geschmack davon, wie böse der Feind ist.

[…]

Wir hassen diese Feinde. Wir alle verabscheuen sie. Wir sind wütend auf sie. Wir identifizieren uns mit den Kindern Palästinas.

[…]

Versetzen wir uns doch in die Lage der palästinensischen Kinder – warum nicht? Kids, lasst uns zusammen in die Lage der palästinensischen Kinder hineinversetzen – die Kinder Gazas. Was würden wir wohl tun, wenn wir an ihrer Stelle wären? Würden wir uns ergeben oder würden wir zurückschlagen? Sagt ihr es mir…

Alle Kinder unisono:

„Zurückschlagen.“

Kind:

„Wir würden uns alle vereinen, damit wir kämpfen können…“

Moderatorin:

„…die Feinde und die bösen Menschen. Das ist richtig, wir würden gegen sie kämpfen und sie besiegen. Was würdet ihr sagen?“

Zweites Kind:

„Unser Land… wir müssen…“

Moderatorin:

„…es verteidigen…“

Zweites Kind:

„Wir werden kämpfen bis zum Sieg.“

Moderatorin:

„Sehr gut.“

Anschließend müssen die Kinder versprechen, dass sie ihre Arme, Beine und Glieder freudig dem Krieg gegen die Israelis opfern würden, und zum blutrünstigen Allah für die Kinder Palästinas um Durchhaltewillen in ihrem Märtyrerkampf beten.

(Spürnase: Stephane)




Zeitweise Verbindungsprobleme

palestinian-democracyDer Krieg in Gaza findet nicht nur vor Ort, sondern auch im Internet statt. Weil die muslimische Propaganda von den Palästinensern als Opfer einer israelischen Aggression voraussetzt, dass die Empfänger lediglich über die Informationen verfügen, die ihnen von Qualitätsjournalisten zubereitet werden, greifen die Internetterroristen zur Zeit besonders solche Internetseiten an, die unabhängig und wahrheitsgemäß über die Hintergründe des Konfliktes berichten. Bereits am letzten Freitag wurden die Seiten von Ynet-News und Hagalil gehackt.

Selbstverständlich ist den Moslemterroristen Deutschlands größter Blog PI mit seinem kompromisslosen Bekenntnis zu unserer demokratischen Grundordnung und der Freundschaft zu Israel ebenfalls ein Stachel im Fleisch. Eine Vielzahl von Versuchen, PI in den letzten Tagen zu hacken, sind an unserer überlegenen Sicherheitstechnik gescheitert. Einige der verhinderten Einbrecher ließen sich bis Marokko verfolgen. Dabei steht unser Passwort sogar im Koran!

Schlechter verhindern lassen sich dagegen sogenannte DOS-Angriffe, die durch eine Vielzahl von Seitenaufrufen den Zugang zu Internetseiten erschweren. Da diejenigen, die die Wahrheit fürchten, momentan aus allen Rohren feuern, kann es auch bei PI zeitweise zu Verbindungsproblemen kommen. Wir empfehlen: Abwarten und Tee trinken –  und es später nochmal versuchen.




Edathy: „Rechtspopulistische Schaumschlägerei“

Der Vorschlag des CSU-Politikers Peter Ramsauer, Migrantengewalt beim Namen zu nennen, ist naturgemäß bei denen auf heftige Kritik gestoßen, die auf größtmögliche Verschleierung der Wahrheit setzen, allen voran wieder einmal Sebastian Edathy (Foto), Vorsitzender des Innenausschusses.

Der SPD-Politiker, der seine Informationen von Wikipedia und dpa bezieht und im Kampf gegen Rechts™ gerne mit falschen Zahlen jongliert, scheint mächtig Angst davor zu haben, dass offiziell wird, was ohnehin jeder weiß: Nämlich dass das hiesige Gewaltproblem in erster Linie zugewandert und nicht made in Germany ist. Ein Demokratiegipfel wäre also aus anderen Gründen angesagt, als den von Edathy gewünschten.

Am nachhaltigsten diffamiert man in Deutschland den politisch Andersdenkenden und tabuisiert man dessen Positionen, indem man ihm unterstellt, irgendwie rechts zu sein.

Die Forderung aus CDU und CSU, den möglichen Migrationshintergrund von Tatverdächtigen mit deutschem Pass in die Kriminalstatistik aufzunehmen, stößt auf Widerspruch: „Das ist rechtspopulistische Schaumschlägerei und absolut nicht hilfreich“, sagte der Vorsitzende des Innenausschusses, Sebastian Edathy (SPD), der Berliner Tageszeitung „taz“.

„Man kann Menschen mit deutscher Staatsbürgerschaft nicht aufspalten in Bürger erster und zweiter Klasse.“ Die CSU will laut Ramsauer künftig nicht nur die Staatsangehörigkeit, sondern auch die Herkunft von Tatverdächtigen in der Kriminalstatistik erfassen.

Der Hannoverschen „Neuen Presse“ sagte Edathy: „Dieser Vorschlag ist Unfug. Es gibt keine Rechtfertigung dafür, die ethnische Herkunft in einer öffentlichen Statistik zur Kriminalität zu erfassen.“ Die Erfassung der Staatsangehörigkeit reiche vollkommen aus.“ Alles andere sei „nicht zielführend“ und diskriminierend.

Vor allem ist es nicht hilfreich für die von Edathy und ähnlich gestrickten Gesinnungsgenossen angestrebten Ziele, die Bevölkerung mit dem Kampf gegen Rechts™ von den tatsächlichen Problemen der in unverantwortlicher Weise praktizierten Zuwanderung abzulenken.

(Spürnase: Florian G.)




Kein Kinderspiel

Pali childrenEs wird keinen Frieden mit dem islamischen Totalitarismus geben, bevor sie ihre Kinder mehr lieben als die freie Welt hassen. Ein Blick auf die Kinderschutzpraxis im ehemaligen britischen Mandatsgebiets Palästina ist aufschlussreich, dort befinden sich heute vier quasi Staaten: Israel, Jordanien, Fatahland im Westjordanland und Hamastan im Gazastreifen (in den drei letztgenannten ist der Islam Staatsreligion). Israel ist die einzige Demokratie in ganz Nahost. Niemand kann in der israelischen Armee vor seinem 18. Geburtstag dienen, noch nichtmal als Freiwilliger. Punkt.

(Aus Jerusalem berichtet Daniel Katz, Middle-East-Info.org)

Die Fatah erzieht die Kinder im Westjordanland nicht weniger verbrecherisch als die Hamas im Gazastreifen. Statt den Nachwuchs zum Büffeln der Medizin, Wissenschaften oder Architektur anzuhalten, um ein „Singapur“ zu schaffen, werden sie auf Hass und Selbstmordattentate für ein „Somalia“ getrimmt. So will es Allah, lernen die Kleinen in Kindergärten, Schulen, Kinderprogrammen im Staats-TV und in der Mosche. Die UN-Kinderrechtskonvention sowie andere Kinderschutzabkommen werden mangels Übereinstimmung mit der Sharia ignoriert. Was kleine Palis so alles können, wenn sie ein EU-mitfinanziertes Erziehungssystem durchlaufen, ist in diesem Videoclip zu sehen.

Neu ist das nicht, sondern schon mindestens so alt wie die grauen Haare der Präsidenten Abbas (Fatahland) und Ministerpräsident Hanija (Hamastan). Die LIFE-Titelseite vom 12. Juni 1970 zeigt, wie in ihrer Kindheit in jordanischen Terroristenlagern gebüffelt wurde. Sie dokumentiert aber auch, wie der verbrecherische Kindesmissbrauch der Palästinenser im Westen romantisiert wurde – „Palästinensische Araber: Neuer Stolz und Einheit“.




„Israelische Panzer zermalmen Menschen…“

Udo Steinbach

Udo Steinbach

Udo Steinbach

Udo Steinbach

Udo Steinbach

© 2009 by Daniel Haw

Daniel HawZur Person: Daniel Haw ist Dramatiker, Maler, Komponist, Regisseur und Leiter des jüdischen Theaters Schachars in Hamburg. Nach einer graphischen und künstlerischen Ausbildung studierte der 49-Jährige in Kalifornien Schauspiel und Regie. Haw, Vater der jüdischen Comicfigur Moishe Hundesohn, veröffentlicht seine Cartoons künftig exklusiv auf PI (früher HaGalil).

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