Polizeisprecher: Bewohner wollte nur provozieren

Polizeisprecher Ramon van der MaatEs ist das Thema, das die Gemüter momentan am meisten erhitzt: die von der Duisburger Polizei entfernte Israel-Fahne im dritten Obergeschoss eines Hauses, nachdem Teilnehmer einer Milli Görüs-Demo das Haus mit Steinen attackiert hatten. Der Sprecher der Duisburger Polizei, Ramon van der Maat (Foto), verteidigte das Vorgehen der Polizei und machte den Besitzern der Wohnung den Vorwurf, sie hätten “nur provozieren” wollen.

Inzwischen berichtet auch das WDR-Fernsehen von dem Duisburger Polizeiskandal:

[flash http://gffstream.fcod.llnwd.net/a792/e1/media/video/2009/01/12/20090112_lokdu_kritik_big.flv]

Hier das Youtube-Video, das zwischenzeitlich (manche vermuten auf Drängen der Polizei) entfernt werden musste:

Und ein 6-Sekunden-Video, wo gut sichtbar Steine gegen die Häuserwand geworfen werden:

Bzgl. der Beschlagnahmung der Fahne Israels in Duisburg kann man seinen Unmut über das Verhalten der Polizei hier kundgeben.

» Impressum der Polizei Duisburg
» ramon.vandermaat@polizei.nrw.de

(Spürnase: limperatorflo und viele andere)




Noch eine verminte Schule in Gaza

Das Video der israelischen Armee zeigt aktuelle Aufnahmen einer von der Hamas verminten Schule in Gaza. Das Elektrokabel der manuellen Fernzündung führte bis in die Schule bzw. zum dort versteckten Sprengstoff, wo wahrscheinlich hunderte palästinensische Kinder verhetzt werden lernen.

Das erinnert an den massiven Einsatz iranischer Kinder im Krieg gegen den Irak (1980-1988).

Damals regelte ein iranisches Gesetz, dass Kinder ab zwölf Jahren auch gegen den Willen ihrer Eltern auf die Minenfelder durften. Vor jedem Einsatz wurde ihnen ein kleiner Plastikschlüssel um den Hals gehängt, der ihnen, so die Zusicherung, die Pforte zum Paradies öffnen werde. 500.000 dieser Schlüssel hatte das Regime aus Taiwan importiert. „Früher sah man freiwillige Kinder, vierzehn-, fünfzehn-, sechzehnjährige“, schrieb die halbamtliche iranische Tageszeitung „Ettela’at“. „Sie gingen über Minenfelder. Ihre Augen sahen nichts, ihre Ohren hörten nichts. Und wenige Augenblicke später sah man Staubwolken aufsteigen. Als sich der Staub wieder gelegt hatte, war nichts mehr von ihnen zu sehen. Irgendwo, weit entfernt in der Landschaft, lagen Fetzen von verbranntem Fleisch und Knochenteile herum.“ Derartige Szenen würden nunmehr vermieden, versicherte „Ettela’at“: „Vor dem Betreten der Minenfelder hüllen sich die Kinder jetzt in Decken ein und rollen auf dem Boden, damit ihre Körperteile nach der Detonation der Minen nicht auseinanderfallen und man sie zu den Gräbern tragen kann.“

Zurück zur aktuell verminten Schule in Gaza, wo der manuelle Fernschalter für die Schulsprengung in einem Kleinzoo in Schulnähe versteckt war, wie man sieht zwischen Löwenkäfig und Voliere. Wie schon moderate Israelkritiker sofort bemerken werden, war der Löwe während der Anwesenheit der israelischen Bombenentschärfer beunruhigt. Jetzt übertreiben die Israelis aber wirklich! Der UN-Tierschutzrat verurteilt einstimmig …

» Video (poln. TV): Wie die Hamas Kinder als Schutzschilde missbraucht

(Gastbeitrag von Daniel Katz, Middle-East-Info.org)




„We must just kill all those Jews, man!“

Inzwischen erreichten uns via Robert Spencers Jihad Watch weitere Infos zur Demonstration friedliebender Palästinenser und ihrer zahlreichen Freunde aus Kopenhagen. Neben dem Ruf „Heil, Hitler“ wird zur Tötung aller Juden aufgerufen, ein Wunsch, der selbstverständlich nichts mit Antisemitismus zu tun hat, sondern ausschließlich mit der israelischen Aggression auf „selbstgebaute Feuerwerkskörper“.

Wir sparen uns die nochmalige Übersetzung der ins Englische übertragenen wichtigsten Passagen, da die Aufforderungen von jedem einfach zu verstehen sind.

00:10:00
Alla-hu Akbar, Alla-hu Akbar
00:32:00
Hitler! Heil Hitler! Hitler! Hitler! Hitler! …
00:40:00
We must just kill all those Jews, man! Then we’d be rid of them, man!
00:45:00
All Jews, man, they will never be loved, never loved.
01:15:00
We are prepared for everything! Prepared for everything! It is you [shouting].
01:28:00
[Interrupting] Give us some Jews!
01:29:00
Now listen up. Now you go home, treading [??] where you want. If you meet some Jews.
01:35:00
[Interrupting] We fuck them, man!
01:38:00
Tell them how many they’ve killed.
01:40:00
Tell them how all Arabs from Copenhagen, how all Arabs from [??], how all Arabs from Hitler, how their punishment will be, for the blood of the Palestinians.
02:00:00
[Assorted shouting, including:] Fucking Jews, man!
02:08:00
Death to Israel.
02:42:00
Kill the Jews.
02:44:00
Allah-hu Akbar
03:08:00
Israel under my foot, Palestine in my blood!
03:18:00
Muhammad Rasul Allah! [Muhammad prophet of Allah!]
05:20:00
Down, down Israel! Down, down Israel!
05:22:00
Down, down USA! Down, down USA!
05:24:00
Viva, viva Palestine! Viva, viva Palestine!
05:25:00
[The banner reads:] Is this defense?
05:30:00
Viva, viva Palestine! Viva, viva Palestine!
05:50:00
Give us some Jews! Give us some Jews! [Explosion heard]
06:10:00
Israel under my foot, Palestine in my blood! Israel under my foot, Palestine in my blood!
06:25:00
[Arabic – probably a Khaybar reference]

Nicht vergessen: Islam ist Frieden!




Berliner Pro Israel-Demo: PI auf CNN

» Link zum CNN-Beitrag




München-Demo: „Israel muss leben!“

Israel-Demo in MünchenVon der Pro Israel-Demo auf dem Münchner Marienplatz gestern gibt es nicht viel zu berichten – weil es phantastisch gut lief! Es war übrigens meine erste Demo im Leben.

(Ein Erlebnisbericht von Kybeline)

Weil ich im Hinterkopf noch etwas von Beginn 12 Uhr hatte, war ich eben kurz vor 12 da, in einer sonnigen, doch lausigen Kälte. Es wurde immer wieder darauf hingewiesen, die Plakate und Fähnchen nicht vor 12:30 Uhr zu entrollen. Interessant sowas zu einer Zeit zu hören, wo an anderer Stelle in Deutschland die Polizei in Wohnungen einbricht um Israelfahnen aus dem Fenster zu entfernen, damit ein lausiger Allahu Akbar skandierender Mob nicht vielleicht noch böser wird als er ohnehin schon ist.

Es fanden sich immer mehr Leute ein, zivilisierte Leute. Wirklich angenehme Menschen, so ganz anders, als der Mob, der seine Frauen und Kinder mit Sprengstoffgürteln vorschickt oder in London die Polizei vor sich hertreibt. Hier waren kultivierte Menschen, so dass man eher an eine Hochschulveranstaltung dachte.

Ein paar Japaner waren auch dabei – allerdings waren das sicher die üblichen Touris, die sich gerade das Rathaus ansahen. Aber ich weiß es nicht genau…

Um 12.30 Uhr gings dann mit einer Rede von Charlotte Knobloch vom Zentralrat der Juden los, die erstaunlich objektiv war. Es tat ihr leid, dass es im Gazastreifen Opfer gäbe. Aber durch die miesen Hamasgangster (sie bezeichnete sie anders) würden sie regelrecht in die Höhe getrieben, da die sich bewusst hinter Schutzschilden aus Frauen und Kindern versteckten.

Danach kamen noch einige Sprecher. Einer sagte, dass sich die Anzahl der Kundgebungsteilnehmer im Vergleich zum verdreifacht hätte. Ein anderer erwähnte noch die Jugendorganisation der Schrammapartei CDU, die sich für die Aktionen Israels ausgesprochen hatte.

So wenig (gar keine) Fußgängerzonen-Gangsta-Rap-Pöbler hab ich in den letzten 20 Jahren nicht auf einem Haufen gesehen. Nach dem Ende der Veranstaltung rührte mich diese Dame mit dem Schild noch besonders an. Ich muss dazu noch sagen, dass ich wie ein Verrückter dort rumgeknipst habe, vielleicht wurde ich sogar als etwas. Kann mir vorstellen, dass ich da einigen sogar etwas auf die Nerven ging, so wie es mich nerven würde, wenn da einer ständig bei solch einem ernsten Thema rumknipste und mit seinem Foto-Ding rumhampelte. Aber ich hörte kein böses Wort – die Leute waren wirklich vornehm.

Weitere Fotos vom Münchner Marienplatz:

Pro Israel Demo auf dem Münchner Marienplatz

Pro Israel Demo auf dem Münchner Marienplatz

Pro Israel Demo auf dem Münchner Marienplatz

Pro Israel Demo auf dem Münchner Marienplatz

Pro Israel Demo auf dem Münchner Marienplatz




ZdJ protestiert gegen abgehängte Israel-Fahne

Israel-FahneÜber den Vorfall auf der Duisburger propalästinensischen Demo, wo zur Befriedigung „Allahu Akbar“ rufender und Steine werfender „Friedensdemonstranten“ die Staatsgewalt eine Israelfahne von einem Fenster riss, haben wir in diesem Beitrag schon berichtet. Inzwischen hat auch der Zentralrat der Juden, sonst auf dem islamischen Auge gerne blind, protestiert.

Die WAZ schreibt:

Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat den Verlauf der Duisburger Demonstration gegen den israelischen Militäreinsatz hart kritisiert. „Offensichtlich steht das Recht auf Demonstrationsfreiheit nur einer Seite zu, offensichtlich bestimmen jetzt potenzielle Gewalttäter das Maß der Meinungsfreiheit in Deutschland“, sagt der Generalsekretär des Zentralrats, Stephan Kramer, der NRZ. Hintergrund: Auf dem Marsch zum Kundgebungsort in der Innenstadt hatten Teilnehmer ein Haus unter anderem mit Steinen attackiert, in dessem dritten Obergeschoss gut sichtbar eine israelische Fahne im Fenster hing. Pressefotos und ein Video im Internetportal „Youtube“ belegen, dass Polizisten die Fahne abhingen, worauf die Demo-Teilnehmer mit Rufen wie „Gott ist groß“ ihre Befriedigung über die Polizei-Aktion zum Ausdruck brachten.

Kramer hält sowohl den Vorgang selbst als auch das von ihm ausgehende Signal für fatal und skandalös. Er habe zwar Verständnis für die Strategie der Deeskalisierung. „Doch das kann nicht soweit gehen, Steinewerfer zu schützen, hingegen friedliche Gegendemonstranten zu nötigen, die israelische Fahne abzunehmen.“ Aufgabe der Duisburger Polizei wäre es seiner Ansicht nach gewesen, das Haus zu schützen. „Es kann nicht sein, dass die Polizei vor der Gewaltandrohung kapituliert.“

Kramer sieht auch auf Basis anderer Vorkommnisse in den letzten Wochen eine gefährliche Tendenz: Beispielsweise hätten Demonstranten in Frankfurt „Vergast die Juden“ skandiert, ohne dass die daneben stehende Polizei einschritt. Kramer: „Wenn man die Vorfälle im Zusammenhang sieht, drängt sich der Eindruck der Parteinahme auf.“

Die Polizei rechtfertigt ihr Nachgeben gegenüber dem Pöbel als „deeskalierende Maßnahme“, andere würden es eher als vorauseilende Unterwerfung bezeichnen.

Der Sprecher der Duisburger Polizei, Ramon van der Maat, verteidigte auf NRZ-Anfrage das Vorgehen der Polizei und machte den Besitzern der Wohnung den Vorwurf, sie hätten „nur provozieren“ wollen. „Bevor mir eine eigentlich friedliche Demonstration entgleitet, muss ich in solchen Fällen handeln.“ Wer die muslimischen Mitbürger kenne, wüsste, dass sie emotional oft schnell in Fahrt gerieten. „Da müssen Sie als Polizeiführer sehr schnell entscheiden, und hier wurde der richtige Weg gewählt.“

Konkret sah die Maßnahme so aus, dass die Wohnungstür eingetreten wurde, da die Bewohner nicht zu Hause waren. Die „gefährliche“ Fahne wurde entfernt, damit die muslimischen Mitbürger nicht „in Fahrt geraten“…

P.S.: Das Video bei Youtube wurde inzwischen entfernt. Sollte es Leser geben, die es sich gesichert haben, bitte schicken an: pi-team@blue-wonder.org

» GeistesWelt: Ist Zeigen einer Israel-Fahne Volksverhetzung?
» Gegenstimme: Kapitulation der Exekutive

(Spürnase: Klandestina)




Hitlergruß in Dänemark, „Put Jews in Ovens“ in LA

Hitlergruß eines Moslems in DänemarkDie Mär der friedlichen und harmlosen anti-israelischen Demos weltweit wird uns täglich von unseren Medien untergejubelt. Doch die Wahrheit sieht anders aus. Bei einer Pro-Palästina Demo in Dänemark wird ganz offen der Hitlergruß gezeigt (ab Sekunde 50), während Muslime in Los Angeles Juden anspucken und „Long live Hitler“ und „Put Jews in Ovens“ skandieren. Gäbe es kein Internet und keine Videoportale, niemand bei uns würde davon erfahren.
(Spürnase: BePe)




Bischöfliche Missverständnisse

Erzbischof MarxDer Münchner Erzbischof Reinhard Marx befindet sich gerade auf Friedensmission im Heiligen Land und entsetzt sich von dort aus über die antisemitische Instrumentalisierung des Gaza-Konflikts unter vorgeschobener Solidarität mit den Palästinensern. Recht so. Jedoch hat der Bischof etwas Wesentliches missverstanden: Er glaubt nämlich, es seien selbstverständlich die Rechten, die den Konflikt antisemitisch instrumentalisieren. Tatsächlich der Fall ist jedoch eher genau das Gegenteil.

Der Erzbischof kritisierte scharf, dass rechtsextreme Kräfte in Deutschland den Konflikt instrumentalisierten. „Es ist unerträglich und moralisch verwerflich, wie sich Rechtsradikale zu den Verteidigern der Palästinenser aufschwingen und mit dem Antisemitismus spielen.“

Würde in diesem Satz statt „Rechtsextreme“ „Linksextreme“ oder „verblendete Gutmenschen“ stehen, hätte Bischof Marx den Nagel genau auf den Kopf getroffen.

(Spürnase: Abendlaender)




Solidaritätsreise nach Israel vom 15.-22. Februar

IsraelDie wahren Israelfreunde stehen jetzt an der Seite Israels. Der Bibelgarten in Oberlichtenau bei Dresden hat 2005 einen Vertrag mit dem biblischen Landschaftspark NEOT KEDUMIM in Israel zwecks gegenseitiger Unterstützung geschlossen. Deshalb wird die Israelreise vom 15.-22. Februar 2009 ab/bis Berlin Schönefeld (ELAl-Israel Airlines) mit Kreisrat Maik S. Förster in diesem Landschaftspark beginnen. Die nächsten Tage sind geprägt durch ein übliches christlich – jüdisch orientiertes Rundreiseprogramm (Ceasarea, Haifa, Akklo, Tiberias, See Genezareth, Totes Meer, Jerusalem).

Ein besonderer Akzent wird gelegt auf die Situation an der Libanongrenze – Metulla – Blick ins Hisbollahland, Golanhöhen mit Besuch des zerschossenen syrischen Hauptquartiers an der Straße nach Damaskus. Ausführliche Stadtführung in Jerusalem mit Alt- und Neustadt. Ein qualifizierter israelischer Patriot und Reiseleiter wird die Reise nebst den Bibelgärtnern leiten. 22 Personen sind bereits angemeldet, noch drei Plätze stehen zur Verfügung. Jugendliche ab 14 Jahre bekommen einen Sonderpreis.

Kontakt:

Evangtours GmbH
Mittelbacher Str. 2
01936 Oberlichtenau – Pulsnitz
Tel. 035955-45888
Fax 035955-40006
E-Mail: info@evangtours.de




London: Islamischer Mob jagt Polizisten


Über die Ausschreitungen auf den pro-palästinensischen Friedensdemos herrscht bei den Medien im deutschsprachigen Raum, die ihre vornehmste Aufgabe offenbar weniger in umfassender Information als in Volkspädagogik sehen, konformes Schweigen. Wenn berichtet wird, wie hier im TAGBLATT, dann entsteht der Eindruck eines großen Friedensevent. Etwas gesteigerter Unmut der „Demonstranten“ wird höchstens in einem Nebensatz erwähnt.

Die Bilder von der im TAGBLATT erwähnten Wochenend-Demonstrationen, die übrigens von Londons Ex-Bürgermeister Ken Livingstone begleitet und unterstützt wurde, haben wir gestern gezeigt. Was sich am 03.01. in London abspielte, als Zehntausende den Islam für ihren Unmut missbrauchten, zeigt dieses Video:

(Spürnasen: Frechwurm und Tommie)




Ein Christ aus dem Heiligen Land über die Hamas

Ein arabischer Christ aus dem Heiligen Land zeigt erschütternde Bilder über den mörderischen Umgang der Hamas mit anderen Palästinensern, u.a. wie eine Horde motorisierter Hamas-Terroristen wie aus dem Nichts rast und eine palästinensische Hochzeitsfeier zusammenschiesst. Sogar die ärmliche Bestuhlung wird demoliert.

Nach 1600 Jahren Dhimmi-Status unter moslemischer Herrschaft sind die arabischen Christen auf eine winzige Minderheit geschrumpft – und versuchen unauffällig zu sein. Sie hören von Moslems zu oft „Gleich nach Samstag kommt Sonntag“, d.h. gleich nach den Juden werden die Christen abgeschlachtet. Schon deshalb ist dieser Beitrag besonders sehenswert. Leider bislang nur in Englisch mit arabischen Akzent – demnächst aber auf PI auch mit deutschen Untertiteln.

(Gastbeitrag von Daniel Katz, Middle-East-Info.org)