„Warum tut denn niemand etwas?!?“

EuropäerDiese oder ähnliche Fragen stellt man sich angesichts der für viele bedrohlichen Entwicklung in Europa, auch angesichts der Revolten aus Anlass des israelischen Einmarsches in den Gaza-Streifen. Zur Ursache dieser Entwicklung wurde schon viel geschrieben und noch mehr spekuliert, ich sehe eine Reihe von Gründen dahinter.

Konsens unter den kritischen Europäern dürfte sein, dass die islamischen Einwanderer erhebliche Probleme mitbringen und nicht zuletzt wegen ihrer schieren Masse eine enorme Herausforderung darstellen. Mohammedanische Masseneinwanderung ist nun kein Naturgesetz, auch wenn wir sie weltweit beobachten können, ich bezweifele auch, dass sie von den einzelnen Einwanderern bewusst im Sinne eines höheren Ziels durchgeführt wird.

Stellt man die These auf, dass z. Zt. 50 Millionen in Europa für erhebliche Probleme sorgen, muss wieder einmal Ciceros bekannte Frage gestellt werden: „Cui bono?“ Europa ist durch seine Einigung auf dem Weg zu einer Großmacht, unabhängig davon, wie dem einzelnen die Entwicklung gefällt. Also sind die aktuellen Weltmächte USA, Russland, Indien und sogar China (obwohl die Chinesen imperialen Ambitionen traditionell nicht so offen gegenüber stehen) Nutznießer einer europäischen Schwäche. Der offen vorgetragene Wunsch der USA, die Türkei als Vollmitglied in die EU aufzunehmen, ist ein solches Indiz.

Einen Vorteil haben auch die „Entsendeländer“ in Afrika und im Nahen Osten. Durch den „Export“ unzufriedener, ungebildeter Massen können sie länger den sozialen Frieden in ihren Staaten garantieren und zudem durch die Transferzahlungen der Auswanderer ihr wirtschaftliches Ergebnis verbessern.

Selbstverständlich gibt es in Europa ebenfalls genügend Gruppen, die Vorteile aus dem ganzen ziehen, ich will sie nur kurz nennen: Die Industrie durch einen Pool unqualifizierter Arbeitskräfte, die zur Reduzierung der Einkommen der Einheimischen benutzt werden. Verschiedene Parteien, die sich diese Einwanderer als Machtbasis suchen. Andere Parteien, die diese Menschengruppen als Sündenböcke brauchen und zudem auch die Regierungen, die die Unzufriedenheit der Globalisierungsverlierer auf diese Gruppen lenkt und somit verhindert, dass die Systemfrage gestellt wird. „Devide et impera“ findet sich auch hier.

Verschiedentlich wurden schon Verschwörungstheorien geäußert, Verweise auf Dokumente des 2. Weltkrieges, in denen für eine Nachkriegsordnung die Ansiedlung ausländischer Männer empfohlen wird um so die vermeintliche Neigung der Deutschen zum Krieg auszumerzen, ein Buch Joseph Martin Fischers zum Verdünnen und Einhegen des deutschen Volkes in Ausschnitten zitiert und ähnliches. Ich halte diese Überlegungen für absurd, da die immer offener erscheinende Islamisierung in allen westeuropäischen Staaten, ja weltweit stattfindet und nicht nur in Deutschland.

Wie schon festgestellt, die Millionen Moslems sind da, die von ihnen verursachten Probleme sind nicht zu übersehen und ihr Machtanspruch wird auch immer lauter. Angesichts dieser Entwicklung stelle nicht nur ich mir die Frage, warum denn unsere Politiker so untätig sind, alle Probleme relativieren oder als wünschenswert darstellen? Außer von machtlos gewordenen Alt-Politikern oder dem „rechten Rand“ hört man so gut wie keine Kritik an der Situation, nur Beschwichtigungen, Abwiegelungen und halbseidene Erklärungen.

Gemeinsam konnten wir hier schon herausarbeiten, dass eine öffentliche Kritik den Reusch-Effekt hat. Ein Politiker, der heute die Probleme anerkennen sollte, gerät in eine teuflische Falle. Sowie er die Existenz eines, in diesem Falle konkreten Problems der Islamisierung anerkennt, setzt er sich in Zugzwang. Erkennen einer Gefahr reicht nicht, das Volk/der Wähler erwartet dann auch Maßnahmen. Wir können davon ausgehen, dass es entsprechende Planspiele als geheimste Verschlusssache gibt, versuchen wir eine Variante einmal durchzuspielen:

Der Innenminister verkündet die Gefahr der Islamisierung und die Bedrohung unserer gesellschaftlichen Ordnung. Abzuwehren ist diese Gefahr nur durch eine deutliche Abnahme der Zahl von Moslems im Land. Vor einer Deportation würde man versuchen, über die Streichung von Leistungen den Moslems das Verlassen des Landes schmackhaft zu machen. Eine freiwillige Rückkehr ins Heimatland wird in der Regel nicht stattfinden, so dass Zwangsmaßnahmen nötig werden. Bei einigen Staatsangehörigen kann die Rückkehr trotzdem nicht erfolgen. Die Türkei z.B. dürfte in einem solchen Fall allen Auslandstürken die Staatsbürgerschaft aberkennen (wie sie es schon in Einzelfällen getan hat um Verbrecher loszuwerden) und damit eine Rückkehr verhindern wollen. Abgesehen vom außenpolitischen Schaden für ein europäisches Land bei durchgeführten Massendeportationen könnte das die Ölförderländer, die ihre Schätze nicht wieder haben wollen, zum Boykott veranlassen und damit der westlichen Wirtschaft erhebliche Schäden zufügen. Kurzfristig würde das Streichen von Sozialleistungen die Moslems zum Aufstand treiben, sogenannte „arabische Großfamilien“ sind ausreichend bewaffnet und haben hier ihre „Geschäftsbeziehungen“. So ein Aufstand wäre nur mühsam und unter großen Opfern niederzuschlagen, nicht zuletzt wegen des Fehlens sämtlicher Erfahrung der Einsatzkräfte und der humanistischen Erziehung der Einheimischen. Der absehbare Verlust an Kulturgütern und Gebäuden sowie Infrastruktur, die naturgemäß in Städten zahlreicher sind als auf dem Land, käme noch erschwerend hinzu. Zu einem Auslandskrieg mit einer ungenügend ausgerüsteten Armee gegen die islamischen Länder und dem Wegfall eines riesigen Auslandsmarktes kämen dann Kämpfe im Innern.

Wir haben (eine überaus sinnvolle Einstellung in zivilisierten Staaten) gelernt, zu differenzieren und das Einzelne zu betrachten. In der Anfangszeit hätten Soldaten und Miliz erhebliche Hemmungen, auf Randalierer zu schießen, da nicht auszuschließen wäre, dass auch Unschuldige getroffen werden. Dazu käme die gewaltgewordene Empörung einer CFR und ähnlicher Überzeugungstäter, die lieber unsere Werte opfern als Verbrechern bestimmter Herkunft das Handwerk zu legen.

Aufstände wären für eine konsequente Regierung eine gute Argumentationshilfe, um Massenausweisungen umzusetzen und dabei die Zustimmung der Einheimischen zu bekommen. „Interessant“ wird es nun, wenn wir nur aus Deutschland zum Beispiel zwei Millionen nichtintegrierbare, aufständische Moslems und ihre Familien ausschaffen wollten.

Wohin nur? Wir sehen es am Beispiel der armen „Unschuldigen“, die in Guantánamo einsitzen. Keiner will sie, und das überwiegend aus gutem Grund bzw. berechtigtem Zweifel. Wollen wir mit Frachtschiffen die Deportierten nach Nordafrika fahren und dort ausschiffen? Wollen wir die ägyptische Kriegsflotte versenken, weil sie das Ausschiffen verhindern will? Erklären wir dem Libanon den Krieg, weil er seine Verbrecher nicht haben will? Kaufen wir irgendwo Inseln und werfen die Deportierten ohne Nahrung und Versorgung von Bord? Wer versorgt die Deportierten an freigekämpften Küstenabschnitten? Welcher Politiker will als Verantwortlicher für zehntausende oder hunderttausende Tote in die Geschichte eingehen? Werden sofort Erinnerungen an die 30er Jahre wach, als weltweit niemand die flüchtenden Juden aus Deutschland aufnehmen wollte? Wird am Ende jemand vorschlagen, die Deportierten in Lager zu sperren und zu vernichten, weil sie niemand haben will…?

Wie diese kurze Darlegung mehr oder weniger stringent darlegt, ist ein wie auch immer gearteter Wegzug der Moslems aus Europa unter den momentanen Verhältnissen eher nicht zu erwarten. Unser Sozialsystem, unsere Werte und unser Verständnis von Humanitas verhindern dies. Deportation, Vertreibung und Tod würden zudem nicht nur Elend über die Ausgewiesenen hereinbrechen sondern auch unsere europäische Gesellschaft auf lange Zeit erheblich beschädigen. Wir müssten „unsere Seele“, spricht Werte, Normen und Überzeugungen opfern um unser Land zu behalten. Denn es sollte uns allen klar sein: Wenn wir in einen Befreiungskrieg gegen den Islam eintreten, wird Europa nie mehr so sein, wie es war. Als Ergebnis bekämen wir eine faschistoide Diktatur und den Verlust vieler Freiheiten und der gewohnten Lebensqualität. Diesen Preis dürften die meisten unter uns nicht bereit sein zu zahlen. Möglicherweise noch nicht.

Eine Demokratie ist ohnehin nicht in der Lage, mit einer solchen Herausforderung umzugehen. Da die EU sich derzeit sowieso in eine Diktatur verwandelt, besteht noch Hoffnung, dass eventuell über ein Verbot des Islam und Ausweisung der übelsten „Mitbürger“ Zeit zu gewinnen ist.

Dass wir auf eine zivilisatorische Katastrophe zusteuern, ist mir zumindest klar. Ob wir nun abwehrlos islamisiert werden oder nur die Städte verlieren (und in den Befreiungskriegen dann aushungern), wird die Zukunft zweigen. Allerdings sollte der Leser bedenken, dass solche Prognosen oder Visionen von der Wirklichkeit oft sehr schnell überholt werden. Ich erinnere an den Untergang der DDR, den Zerfall des Ostblocks; Ereignisse, die in der Form von den wenigsten antizipiert wurden. So gesehen, hat unser Europa noch eine Chance.

(Gastbeitrag von Strelnikow)




New York: Airbus A 320 stürzt in Hudson River

HudsonAm Donnerstagabend stürzte ein Airbus A 320 mit 135 Insassen an Bord in den Hudson River in New York. Ersten Berichten zufolge flüchteten die Passagiere aus dem Flugzeug in das eiskalte Wasser des Hudson Rivers. Das Flugzeug war auf dem dem Weg von NY La Guardia Airport nach Charlotte, North Carolina. Fähren sowie weitere Schiffe der Küstenwache kamen sofort zur Hilfe und haben Rettungswesten ins Wasser geworfen.

Laut Medienberichten soll die Maschine auf dem Wasser treiben und rund zwei drittel der Maschine sollen unter der Oberfläche sein. Der Rumpf des Airbus ist scheinbar noch intakt. Nähere Einzelheiten sowie Opferzahlen sind noch nicht bekannt.

Live-Bilder aus NYC:




Erfolg in Gaza: Führendes Hamas-Mitglied getötet

Hamas-Innenminister Said SiamBei einem Angriff der israelischen Luftwaffe wurde der radikal-islamische Hamas-Innenminister Said Siam (Foto) gemeinsam mit seinem Bruder, seinem Sohn und einem weiteren Hamas-Führer, Sicherheitschef Salah Abu Shrakh, in Gaza getötet. Siam stand mit dem militärischen Flügel der Hamas in direkter Verbindung, stand der Polizei und anderen Hamas-„Sicherheitskräften“ vor.

Er galt als Extremist, pflegte enge Beziehungen zu Syrien wie zum Iran und gehörte zu den Drahtziehern der Hamas-Machtübernahme im Juni 2007. Siam ist das ranghöchste Mitglied der Hamas, das bei der Militäroperation in Gaza bisher getötet wurde.




Alain Dershowitz: Was heißt Verhältnismäßigkeit?

Wie eine Antwort auf die leeren, jeder Sachkenntnis entbehrenden Worthülsen von Claudia Roth, erscheint das Interview mit dem Harvard-Professor und Autor des wunderbaren Buches „Plädoyer für Israel„, Alan M. Dershowitz (Foto). Mit seinen fundierten Antworten, in Kombination mit scharfsinnigen Gegenfragen, bringt er seinen Interview-Partner ein ums andere Mal in Verlegenheit. Mehr…

(Spürnase: Analyst)




Eine jüdische Provokation…

Haw

Haw

Haw
© 2009 by Daniel Haw

Daniel HawDaniel Haw ist Dramatiker, Maler, Komponist, Regisseur und Leiter des jüdischen Theaters Schachars in Hamburg. Nach einer graphischen und künstlerischen Ausbildung studierte der 49-Jährige in Kalifornien Schauspiel und Regie. Haw, Vater der jüdischen Comicfigur Moishe Hundesohn, veröffentlicht seine Cartoons exklusiv auf PI.




IDF entdeckt verminte Schule in Gaza

Israelische Soldaten haben bei einer Schule in Gaza Sprengsätze entschärft, die mit einem Zeitzünder (Foto) versehen waren. Offenbar wollte die Hamas dem Westen ein ganzes Schulhaus voller getöteter Kinder präsentieren. Außerdem wurden in der Schule Panzerabwehrwaffen, Granaten und Kalaschnikows sichergestellt. Im Kampf um die globale Verunglimpfung der Juden scheint jedes Mittel recht.




Jetzt erst recht: Protestdemo in Duisburg!

Stop HamasDie Stadt Duisburg hat sich seit dem Beginn des Gaza-Konflikts zu einem Symbol der Islamisierung entwickelt: Die skandalösen Vorfälle der vergangenen Woche haben uns einmal mehr vor Augen geführt, wie der Rechtsstaat vor der Gewalt der Islamisten kapituliert. Am Samstag haben wir alle die Möglichkeit, gegen diese Missstände zu demonstrieren.

Wir erinnern uns: Die islamistische Milli Görüs hat es am vergangenen Samstag geschafft, 10.000 (!) Anhänger zu mobilisieren. Der verfassungsfeindliche Mob schien Politiker und Medien nicht weiter zu interessieren. Stattdessen war in den Mainstreammedien von „Anti-Kriegsdemo“ die Rede, um den Lesern friedliche Absichten zu suggerieren. PI-Leser wissen, dass die Veranstaltung ganz anders verlief. Eine Israelflagge als Solidaritätsbekundung wurde zum Stein des Anstoßes. Zuerst flogen Schneebälle, danach Steine und Messer. Von einem funktionierenden Rechtsstaat würde man erwarten, dass die Polizei einschreitet und die aggressiven Demo-Teilnehmer in ihre Schranken weist. Das Gegenteil war der Fall. Unter „Allahu Akbar“- Rufen brach die Polizei die zwei Wohnungstüren auf, drang dann in die entsprechende Wohnung ein und entfernte die beiden Israelflaggen. Besser hätte sich die Staatsmacht dem Willen der Rechtgläubigen nicht unterwerfen können.

In Duisburg schlagen jedoch nicht nur die jüngsten Ereignisse hohe Wellen. Der Plan der anti-semitischen Ahmadiyya-Sekte, Europa in eine Plantage von Moscheen zu verwandeln, machte auch vor der Ruhrmetropole nicht halt. Am 26. Oktober wurde Deutschlands bisher größte Moschee eingeweiht. Bei der Einweihung führte die Anwesenheit der vollverschleierten Frauen die angebliche Integrationsabsicht ad absurdum. Trotz dieses Wunsches der Desintegration kennt die euphorische Blindheit der Politiker keine Grenzen. NRW-Ministerpräsident Rüttgers bekundete:

„Wir brauchen mehr Moscheen in Deutschland“.

Die Tatsache, dass mit steigender Zahl der Moscheen muslimischer Antisemitismus zunimmt, scheint die Politiker nicht zu stören. Auf vielen Demonstrationen sogenannter Palästinenser konnten die Auswirkungen dieser kurzsichtigen Politik beobachtet werden. Die Rufe „Heil Hitler“ oder „Juden ins Gas“ einiger muslimischer Demonstrationsteilnehmer dokumentieren heute auf erschreckende Weise die ideologische Nähe von Islam und Nationalsozialismus.

Genug der Fakten. Es gibt viele Gründe, an der Protestdemonstration an diesem Samstag um 13 Uhr in Duisburg teilzunehmen. In erster Linie wollen wir unsere Solidarität mit Israel zum Ausdruck bringen. Die Werte und Freiheiten unserer christlich-jüdischen Zivilisation dürfen nicht einer falsch verstandenen Toleranz zum Opfer fallen. Darüber hinaus geht es um unsere Meinungsfreiheit, die von Islamisten und feigen Politikern zunehmend untergraben wird. Die Zeit für Protest ist gekommen!

Ort: Duisburger Dellplatz
Datum: Sa, den 17. Januar, 13.00 Uhr
Motto: „Gegen antisemitische Hetze – wir stehen zu Israel!“
Unterstützer: Israelsolidarische Studenten im Ruhrgebiet, Antifa m.A.U.S, Bündnis gegen Antisemitismus Uni Duisburg/Essen, Freunde Israels NRW, Georg-Weerth-Gesellschaft e.V., Gruppe IKIS, gegen-islamisierung.info, Israelsolidarische Studenten im Ruhrgebiet,
LAK Shalom NRW, Verein für Aufklärung und Freiheit e.V.
Offizielle Homepage der Organisatoren.

» Spiegel: NRW prüft Disziplinar-Verfahren nach Duisburger Flaggeneklat




Kreuz in Kirche für Hochzeitsszene versteckt

Pfarrer James MilnesBeim Dreh einer Trauungsszene für die britische TV-Serie Coronation Street wurde in der für die Szene ausgesuchten Kirche aus dem 14. Jahrhundert das Kreuz abgedeckt. Man wollte damit vermeiden, muslimische nicht-christliche Zuschauer zu beleidigen. Eigentlich hätte das Filmteam das Kreuz sogar ganz aus der Kirche entfernen wollen, wenn der Pfarrer (Foto) nicht interveniert hätte.

Für die TV-Soap versteckte das Kamerateam das Kreuz schließlich hinter Kerzen und Blumen:

Verstecktes Kreuz

Pfarrer James Milnes ist über das Vorgehen empört:

„Ich kann mir nicht vorstellen, wieso Leute beleidigt sein könnten. Es ist eine Kirche – man erwartet, hier ein Kreuz zu sehen. Man würde erwarten, einen Koran in einem Film über eine Moschee zu sehen, eine Menora in einem Film über eine Synagoge und genauso ein Kreuz, wenn man eine christliche Kirche filmt.“

Die Produzenten der Soap haben nach heftigen Protesten seitens der Kirchenleitung mittlerweile zugestanden, das Abdecken des Kreuzes sei ein Fehler gewesen. Wer eine Hochzeitsszene in einer Kirche filmen will, muss damit rechnen, dass ein Kreuz ins Bild kommt.

Das Geld, das die Produktionsfirma der Kirche für die Aufnahmen bezahlte, will der Pfarrer jetzt erst recht in ein schönes neues Kreuz investieren.

(Spürnase: B. Riffel)




Ahmadinedschad ruft IDF zur Meuterei auf

iranMahmud Ahmadinedschad greift mit ungewöhlichen Mitteln in den Gaza-Konflikt ein. Er fordert nämlich allen Ernstes von den israelischen Soldaten, sie sollen die Befehle ihrer Vorgesetzten verweigern und sich damit gegen ihr eigenes Land stellen. Der Iran unterstützt Gaza bereits mit Geld und Waffen. Ob der iranische Diktator wohl denkt, die Israelis wären ebenso selbstzerstörerisch eingestellt wie die Europäer?

Ahmadinedschads Appell an die israelischen Soldaten:

„Soldaten, des zionistischen Regimes… Warum solltet ihr unschuldige Frauen und Kinder töten? Für euch ist die Zeit gekommen, euch gegen eure Vorgesetzten aufzulehnen und ihre Befehle zu verweigern.“

Die Palästinenser setzen Frauen und Kinder, die ebenfalls als Kämpfer gegen die „Zionisten“ ausgebildet werden, gezielt als menschliche Schutzschilder ein.




WELT hinterfragt den Fall Mannichl

Vor einem Monat ereignete sich in Passau der berühmte Anschlag auf den städtischen Polizeipräsidenten und innerhalb von Minuten war das Verbrechen aufgeklärt. Medien und Politiker ergriffen sofort die Chance beim Schopf mit dem Vorfall den Kampf gegen Rechts™ frisch zu entfachen. Und wer es wagte, die offizielle Version anzuzweifeln, gehörte unverzüglich zu denen, die es zu bekämpfen galt.

Auch das Flaggschiff aus dem Qualitätshaus Springer, die WELT, gehörte dazu. Inzwischen beginnt das Lügengespinst immer mehr einzureißen und so stellt die WELT unter dem Titel „Fall Mannichl – Szenen eines politischen Fiaskos“ heute die Fragen, die ein Qualitätsmedium mit professionellen Qualitätsjournalisten schon vor Wochen hätte stellen müssen, statt sich ohne Not zum Propaganda-Sprachrohr der herrschenden Politiker-Clique zu machen.

Das Attentat auf den Passauer Polizeichef Alois Mannichl – immer noch sind die wichtigsten Fragen offen. Während die Familie des Opfers sich abschottet, zweifeln die Ermittler an der Version des Polizeichefs. Auch die Hauptzeugin verstrickt sich in Widersprüche. WELT ONLINE auf Spurensuche in Passau.
(…)
Knapp einen Monat nach dem Messerangriff auf den 52-Jährigen, der eine Welle der Empörung und laute Rufe für den Kampf gegen den Rechtsextremismus in Deutschland ausgelöst hatte, entwickelt sich der Fall Mannichl zu einem politischen Fiasko. Wie sich bereits jetzt herausgestellt hat, war die Festlegung auf die rechtsextremistische Szene als Täterumfeld vermutlich verfrüht.

Die ermittelnde Staatsanwaltschaft, die nach Aufforderung durch den Innenminister genauso wie Mannichl keine Statements mehr abgibt, hat zwar bislang auch weiterhin nicht ausschließen wollen, dass der Täter aus dem rechten Spektrum stammen könnte. Doch die Indizien werden immer schwächer. Vor allem die Aussagen der wichtigsten Zeugin, einer 58-Jährigen Frau aus Fürstenzell, gelten inzwischen als widerlegt. (…) Zweifel haben die Ermittler, die es allerdings bislang nicht öffentlich sagen, an der Tatdarstellung ihres Chefs. Demnach sei er am 13. Dezember, einem Samstag, abends gegen 17.30 Uhr von dem unbekannten Mann (1,90 Meter groß, Glatze) vor seiner Haustür niedergestochen worden. Dabei habe der Täter „Viele Grüße vom Nationalen Widerstand. Du linkes Bullenschwein, du trampelst nimmer auf Gräbern unserer Kameraden herum“, gerufen. Inzwischen häufen sich die Fragen. Warum hat den Zwischenfall niemand bemerkt? Warum gibt es auf dem Messer, das aus dem Haushalt des Opfers stammt, keine DNA-Spuren? Warum ist der Täter nicht zu finden?

Ob dieses Beitrages stellt erste Kommentator zurecht fest:

Trauerspiel sagt:
Hah! Nun fängt die Presse an zu recherchieren. Ist ja reichlich früh…naja, zumindest muss man nicht befürchten, jetzt noch verwertbare Spuren zu finden!

Auch die zahlreichen weiteren Kommentare lassen einen ermutigt aufatmen, weil sich erstaunlich viel gesunder Menschenverstand
trotz permanenter Gehirnwäsche durch Politiker und MSM in der Bevölkerung gehalten hat. Von der Notwendigeit eines Kampfes gegen Rechts™ ist kaum jemand überzeugt.

15.01.2009, 13:26 Uhr Grundgesetz sagt:
Der Grad der Hysterie im eingebildeten „Kampf gegen Rechts“ zeigt inzwischen anscheinend nur noch den Grad der Verkommenheit der Beteiligten. Bedenklich, dass (selbst CSU-) „Politiker“, Polizisten in Leitungsfunktionen und Medien im Gleichschritt marschieren – in die Sackgasse. Ob Herr Mannichl bald gesteht und abgelöst wird? Ich weiß es auch nicht.

Und auch das wird den Profis nicht gefallen:

15.01.2009, 3:31 Uhr
karlo sagt:
Oh man …seit wochen schreiben wir das hier und in anderen Blogs(PI-news.net) und eine 50-köpfige Soko,LKA und Verfassungsschutz kommen jetzt erst drauf das da was nicht stimmt.Sind Blogger die besseren Ermittler???
Es sollte halt eine politische Tat sein…so weit sind wir schon in Deutschland,schade!

Wenn da mal nicht der Bogen überspannt wurde…

» PI: Wird Passau zum Supergau für Medien & Politik?

(Spürnase: Israel_Hands)

UPDATE: #14 Fassungslos (15. Jan 2009 15:59)

welt online hat den schwanz eingezogen. die überschrift wurde von “Fall Mannichl – Szenen eines politischen Fiaskos” auf “Suche nach Mannichl-Attentäter beginnt von Neuem” geändert.




Hamas tötet palästinensische Brüder

Die sogenannt „demokratisch“ gewählte Hamas, die gerade weltweit verharmlost wird, ist nicht die universale Vertretung der Palästinenser, als die sie sich gern darstellt. Die „Palästinensischen Brüder und Schwestern“ sind sich überhaupt nicht einig, abgesehen davon, dass man die Juden nicht auf demselben Planeten haben will. Fatah-Anhänger und Leute mit einer nicht Hamas-konformen Gesinnung werden gefoltert, verstümmelt und anschließend brutal ermordet, wie nachfolgendes Video zeigt (Vorsicht, verstörende Bilder).

Update:

Offenbar ist das Video nicht aktuell, sondern bereits ein Jahr alt. Möglicherweise sind die Opfer sogar Jesiden, die von Rechtgläubigen im Irak exekutiert wurden. Mit Sicherheit handelt es sich jedenfalls um einen innermuslimischen Konflikt.




Obama enttäuscht die Oberlehrer

matrix

Als Barack Hussein Obama die Präsidentschaftswahlen gewann, haben sich nicht alle bei PI gefreut. Das ist kein Geheimnis. Aber schon damals ahnten wir: Sobald der Theaterdonner des Wahlkampfes verflogen ist und der neue Präsident das tut, wofür er gewählt wurde, nämlich Politik für die Interessen der USA und der freien Welt zu betreiben, werden wir, die pro-amerikanischen Blogger es wieder sein, die ihn gegen seine selbsternannten Verbündeten, die deutschen Oberlehrer und zu viel zu billige Filme Gucker, in Schutz nehmen müssen. Wir hätten aber nicht gedacht, dass der Ernstfall so schnell eintritt.

Denn aus Anlass des jüngsten Videos des Terrorpaten Osama Bin Laden, in dem dieser zum endgültig letzten Gefecht gegen Israel und die USA aufruft und sich dabei auf die Expertise des deutschen Finanzministers Peer Steinbrück beruft, bekräftigt Obama seine Entschlossenheit, den schlimmsten Feind der freien Welt auch weiterhin zu jagen. WELT-Online berichtet:

Genug der Provokationen: Der designierte US-Präsident Barack Obama will nach seinem Amtsantritt mit aller Macht gegen Osama Bin Laden vorgehen. Obama will es nicht dulden, dass Bin Laden die afghanisch-pakistanische Grenzregion als Rückzugsgebiet nutzt. Damit reagiert der Demokrat auf die jüngste Botschaft des Terror-Chefs. (…)

Er werde es nicht dulden, dass Bin Laden die afghanisch-pakistanische Grenzregion weiterhin als Rückzugsgebiet nutze, sagte Obama mit Blick auf die jüngste Botschaft des Terroristenchefs.

„Bin Laden und al-Qaida sind unsere Bedrohung Nummer eins, was die Sicherheit der Vereinigten Staaten angeht“, sagte Obama. „Wir werden alles in unserer Macht stehende tun, um sicherzustellen, dass sie sich keine Rückzugsgebiete schaffen können, um Amerika anzugreifen.“

Manch einer, der noch vor Wochen erstmals im Leben ein amerikanisches Fähnchen schwenkte, um den neuen Messias in Berlin zu begrüßen, ist jetzt bitter enttäuscht. Das spiegelt sich auch in den Kommentaren zum WELT-Artikel wieder. Denn dort wissen viele ganz genau, dass Bin Laden eine reine Erfindung der Filmindustrie war und außerdem schon vor Jahren in einem pakistanischen Krankenhaus an Nierenversagen gestorben ist.

Von Obama hatte man gehofft, was man auf Internetseiten und in B-Movies erfahren hat, endlich bestätigt zu bekommen: Die Welt, von der uns Nachrichten erreichen, ist nur ein potemkin’sches Dorf, Mondlandung und 9/11 gigantische Projekte eines geheimen Filmstudios in der Wüste von Nevada. Beglückend: In Wirklichkeit ist die Welt gut und der Islam friedlich. Terrorismus gibts nicht wirklich. Er war nur eine Erfindung geldgieriger geheimer Kräfte, die im Hintergrund die Fäden ziehen um die friedliebenden Menschen gegeneinander aufzuhetzen.

Was bleibt ist die bittere Erkenntnis, dass die finsteren Mächte sogar stärker als der Messias Obama sind, der sich ihnen nun unterwirft. Wenigstens dieser Glaube bleibt nun den Besserwissern aus Pisastan. Immerhin: Wer glaubt, am Ausmaß der Dummheit in den Kommentaren der WELT verzweifeln zu müssen, kann sich an einer Abstimmung zur Frage beteiligen: „Ist der Kampf gegen den Terror gerechtfertigt?“ 69% der Leser bejaen dies zur Stunde (12 Uhr 30). Die Vernunft liegt wie so oft bei der schweigenden Mehrheit.




Politische Einheitsfront gegen Duisburger Polizei

Dhimmi-PolitikerGerne hätte man den Skandal um die Israel-Flaggen von Duisburg totgeschwiegen. Da das trotz umgehender Löschaktion von Youtube nicht mehr möglich war, macht die Politikerkaste jetzt das, was sie am besten kann: Im Rudel Empörung heucheln und die Schuld auf andere abwälzen.

Es ist bezeichnend, dass gerade die sich aufregen, die am meisten dafür gesorgt haben, dass der islamische Mob sich ungestört ausbreiten durfte. Jeder wurde und wird des Rechtsradikalismus oder der Fremdenfeindlichkeit verdächtigt, der anzumerken wagte und wagt, dass mit der massenhaften Zuwanderung sogenannter bildungsferner Schichten aus dem islamischen „Kultur“kreis etwas arg schief läuft. Lehrerinnen müssen sich als „Fotze“ und „Nutte“ beschimpfen lassen, Polizisten müssen sich bespucken, beleidigen und attackieren lassen und deutsche Ureinwohner haben, wenn sie überleben wollen, bestimmte Areale im eigenen Land zu meiden. Der Alarmrufe gab es unzählige, auch von Staatsanwälten, Richtern oder Politikern selber. Alle Warnhinweise über die Etablierung eines parallelen „Rechts“systems in Deutschland hatten regelmäßig übelste Diffamierungen durch die verantwortlichen Politiker zur Folge. Staatsanwalt Reusch wurde als „geistiger Brandstifter“ bezeichnet, bekam einen Maulkorb verpasst und wurde zwangsversetzt, Richterin Heisig beschimpft, dem jüdischen Holocaust-Überlebenden Giordano „rechtes Denken“ unterstellt, die Einweihung der Großmoschee in Duisburg-Marxlo als freudiges Ereignis gefeiert und Politiker aller Parteien – allen voran in NRW – fordern noch viel mehr Moscheen, um die Parallelgesellschaften zu zementieren. Und ausgerechnet diese Politiker echauffieren sich jetzt künstlich über die Polizei, die gehandelt hat, wie verordnet:

„Skandalös“, „paradox“, eine „Riesensauerei“: Politiker von SPD, Union und Grünen kritisieren die umstrittene Polizeiaktion in Duisburg. Beamte hatten während einer Demo gegen den Gaza-Krieg eine Wohnung gestürmt und israelische Fahnen eingeholt – jetzt sollen sie zur Verantwortung gezogen werden. (…) Das Abhängen israelischer Fahnen durch die Polizei bei einer Demonstration sei rechtswidrig und müsse Konsequenzen haben, forderte SPD-Innenexperte Dieter Wiefelspütz. Die Entschuldigung des Duisburger Polizeipräsidenten reiche nicht aus, sagte er den „Ruhr-Nachrichten“.

„Die Leute müssen zur Verantwortung gezogen werden“, forderte Wiefelspütz. Er nannte den Einsatz, bei dem die Polizei eine Wohnung gestürmt hatte, „eine Riesensauerei“. Die Polizei hatten ihr Vorgehen damit begründet, dass sich die Demonstranten durch die Fahnen provoziert gefühlt hätten.

Verärgerung auch in der Union: „Hier müssen dienstrechtliche Konsequenzen gezogen werden“, forderte der Bundestagsfraktions-Vizechef Wolfgang Bosbach (CDU) in der Passauer „Neuen Presse“. Die Polizeiaktion sei „skandalös und paradox“ gewesen. Die Beamten hätten die Pro-Israel-Demonstranten und die Fahnen in den Fenstern vor Angriffen schützen müssen. „Das ist verkehrte Welt“, sagte der CDU-Innenexperte.

Und selbst die Grünen, hauptverantwortlich für die Misere des Wahrheitsverbotes, stimmen ein:

Grünen-Innenexperte Jerzy Montag bezeichnete das Verhalten der Polizei als völlig inakzeptabel. Der Landesinnenminister müsse Stellung beziehen. Auch Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) könne sich „nicht einfach wegducken“, sagte Montag der Zeitung. Der Bundestagsabgeordnete sprach von einer Blamage für die Polizei.

Nehmen wir einmal an, die Polizei hätte nicht gehandelt wie gehabt und der von unseren Politikern sehenden Auges herangezüchtete islamische Großmob wäre in „spontanen Zorn“ verfallen und hätte die Stadt verwüstet … die selben Politiker wären – im Verbund mit den Medien – auf die selbe Polizei losgegangen, hätten – wie im Fall der Mohammed-Karikaturen – von unnötiger Provokation gesprochen, der Polizei mangelnde Sensibilität mit den Befindlichkeiten heißblütiger „Südländer“ unterstellt und den Beamten Nachhilfe in deeskalierenden Maßnahmen verordnet. So oder so ist die Polizei der Prügelknabe der Verantwortlichen.

Die Geister, die sie riefen, sind jetzt hier. Sollte der Flaggenskandal ein Umdenken der Verantwortlichen hervorrufen, dann wäre es Rettung in letzter Minute. Wir aber glauben nicht daran. Wenn der Sturm vorbei ist, wird der Tiefschlaf weitergehen. Bis zum nächsten Sturm…

» WDR Mediathek




Berufswunsch: Selbstmordattentäterin

Hiba QassirHiba Qassir (Foto) ist 18 Jahre alt und ein Mädchen im Libanon. Sie besucht eine Filmschule und will mal Filmemacherin werden – oder Polizistin, Pilotin oder Selbstmordattentäterin, mal sehn. Sie weiß mittlerweile wie man Videos und Ton bearbeitet, und sie würde sich gern auf soziale Themen konzentrieren. Wenn das nicht klappt, dann halt doch Selbstmordattentäterin.

„Märtyrertum ist der kürzeste Weg ins Paradies“, sagt Qassir euphorisch. Sie ist stolz darauf, als Hostess in einer alljährlichen Märtyrerausstellung der Hisbollah zu arbeiten, in der in präziser, penibler Darstellung die von Menschen wie Qassir ermordeten Israelis gezählt werden. „Israelis sagen, dass Selbstmordattentäter ohne Hoffnung sind und den Tod lieben. Wir allerdings sagen, dass Märtyrertum der kürzeste Weg ins Paradies ist.“

In den Ausstellungshallen sind viele Eltern mit ihren Kindern zu sehen, vorbei an den Darstellungen der Anschläge – quasi ein libanesisch-mohammedanischer Disneypark. Beim Bild von Ibrahim Jamil Daher erklärt Qassir stolz: „Begonnen hatte dies als Kampf gegen 22 Israelis, eigentlich nicht als Selbstmordattentat geplant. Als er aber seine Chance gesehen hatte, nutze er diese.“ Und zufrieden fügt sie hinzu: „Viele Israelis verloren dabei ihr Leben.“




GB: Behinderte Ehefrau verstoßen und beraubt

LeedsEin weiterer Fall von unglaublicher Menschenverachtung hat sich in Leeds abgespielt. Aufgrund einer ärztlichen Fehldiagnose wurden Meimuna Kazi, fortan auf den Rollstuhl angewiesen, der Betrag von einer Million Pfund zugesprochen. Soweit die Vorgeschichte.

Wie es in islamischen Familien aber üblich ist, verwaltet der Ehemann alles Geld – Khallil Kazi, ein Lehrer und ehemaliger Imam, tat dies vorwiegend zu seinem persönlichen Vorteil. Das Wohlergehen seiner Frau war ihm so ziemlich gleichgültig, im Gegenteil, er nahm sich noch einer weitere – und trennte sich von seiner ersten. Ohne dies allerdings seiner ersten, behinderten Frau zu sagen. Denn hätte er dies getan, hätte er keinen Zugang mehr zu den Entschädigungszahlungen gehabt.

Nach drei Jahren allerdings kam die Wahrheit zu tage und seine erste Frau erfuhr von der weiteren Heirat – und reichte daraufhin die Scheidung ein. Überrascht war sie, als sie erfuhr, dass sie schon längst geschieden sei. Geld weg, Ehe weg. Und trotzdem, Frau Kazi „fühlt sich schuldig, weil sie mehr als ein Jahr in Ehebruch gelebt habe“ – die mohammedanische Gehirnwäsche zumindest war erfolgreich.