Duisburg: Israelfreunde trotzen Hamas-Aktivisten

Israelfreunde in DuisburgGegen 13 Uhr sind wir auf dem Dellplatz angekommen, wo auch schon zahlreiche Menschen versammelt waren und sich angeregt unterhielten. Die Unterstützer und Veranstalter waren hauptsächlich Studenten, jüdische Gemeinden, israelfreundliche Gruppierungen sowie Vertreter der Antifa. Schließlich waren noch einige PI-Leser anwesend, mit denen ich auch persönlich ins Gespräch gekommen bin.

Es ist wichtig zu betonen, dass es weder von den Linken noch von den Bürgerlichen zu Provokationen kam. Alles verlief absolut harmonisch, jeder wusste, dass es wichtiger war, für Israel und gegen die sogenannte „Organisation für Würde und Rechte des Menschen“ Flagge zu zeigen.

Die Redebeiträge der Kundgebung waren alle sehr fundiert. Es ging dabei um das Existenzrecht Israels, die geradezu absurde Vertauschung der Opfer- und Täterrollen im Gazakrieg, die einseitige Berichterstattung der Medien hierzulande, und natürlich um den unglaublichen Flaggenskandal, worüber sogar die Medien in Israel berichteten. Darüber hinaus wurden auch heiße Eisen angepackt und die Auswirkungen des Islams im eigenen Land analysiert. Vor allem die Vertreter des Vereins für Aufklärung und Demokratie haben in den Redebeiträgen ihre jahrelange Erfahrung als Kommunalpolitiker bei den Grünen miteinfließen lassen. Aussagen wie „der Verfassungsschutz beobachtet sich zu Tode“ und „ich kann nicht mehr für ein kommunales Migrantenwahlrecht sein“ zeigen, dass die nationalistische/islamistische Ausrichtung vieler Muslime in Ruhrgebietsstädten schon längst eine Gefahr für unsere Demokratie ist. Wie sehr das Thema uns alle angeht und nicht nur mit Israel in Zusammenhang steht, zeigt ein Ausspruch, der am Schluss geäußert wurde:

„Islamisierung ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.“

Nach der Kundgebung wurden Rufe wie „Lang lebe Israel“ skandiert sowie die israelische Nationalhymne angestimmt. Der Ausklang des offiziellen Teils der Demo war sehr angenehm, die Teilnehmer unterhielten sich und tauschten Telefonnummern aus.

Danach entschloss sich der harte Kern, an eine Hauptstraße zu gehen, wo der Demonstrationszug der Gegenseite vorbeikommen sollte. Wir wollten es uns nicht nehmen lassen, den antisemitischen Verfassungsfeinden Flagge zu zeigen. Die Polizei verhielt sich ausgesprochen kooperativ, sie hat wohl aus dem vergangenen Skandal dazugelernt. Wir konnten unsere Flaggen zeigen und warteten nun alle gespannt auf den Demonstrationszug. Nachdem wir allerdings über eine Stunde gewartet haben, erfuhren wir, dass die Veranstalter die Demonstration für beendet erklärt haben. Sie wussten von der „Provokation“ an der Straßenkreuzung und brachen deshalb die Veranstaltung ab. Etwas besseres hätte uns eigentlich nicht passieren können. So zeigt die Reaktion doch, dass die Veranstalter kein Vertrauen in die „Friedfertigkeit“ ihrer eigenen Mitglieder haben. Die sogenannte „Organisation für Würde und Rechte des Menschen“ hat sich selbst bloß gestellt.

Danach erfuhren wir noch, dass proisraelische Jugendliche in der Nähe der Demonstranten plötzlich ihre Flaggen gezeigt haben, die Situation drohte außer Kontrolle zu geraten. Viele der aufgebrachten „Demonstranten für den Frieden“ warfen mit Steinen und Böllern nach den Ungläubigen, die Polizei konnte die Jugendlichen gerade noch vor dem Mob in Sicherheit bringen. Als die Muslime unter lautem Applaus ihrer Brüder und Schwestern eine Israel-Flagge vebrannten, kam einmal mehr die Fratze des Antisemitismus zum Vorschein (siehe Video):

Schließlich löste sich die Kundgebung auf, einige gingen zum Bahnhof, andere wurden von der Polizei sicher zum Dellplatz geleitet, wo auch wir den Abend in einem anliegenden Restaurant gemütlich ausklingen ließen. Insgesamt war es sehr angenehm, mit so vielen Bürgern ins Gespräch zu kommen und Kontakte zu anderen Islamkritikern zu knüpfen. Insgesamt war die Kundgebung ein voller Erfolg. Wieder einmal haben islamkritische Bürger Flagge gezeigt!

Impressionen:

Israelfreunde in Duisburg

Israelfreunde in Duisburg

Israelfreunde in Duisburg

Israelfreunde in Duisburg

» WAZ: Knallkörper gegen Flagge

(Gastbeitrag von Pinchador, gegen-islamisierung.info; Fotos: Günter O.)




500-700 Teilnehmer bei Israel-Demo in Chemnitz

Pro Israel-Demo in ChemnitzUm 14 Uhr begann pünktlich die Pro Israel-Kundgebung vor dem Neuen Rathaus in Chemnitz. Die Teilnehmerzahl bewegte sich zwischen 500 und 700 Personen. Abgesichert wurde die Demo durch ca. 50 Beamte der Polizei.

(Aus Chemnitz berichten Christian H., Text – Thomas M. und Zionistin, Fotos)

Zu Beginn versuchten zwei rechtsextreme Gruppierungen – iranische Fahnen schwenkend – die angemeldete Demo lautstark zu stören. Die friedlichen Teilnehmer ließen sich davon aber nicht provozieren. Nur am Ende wurden einige Teilnehmer der Demo auf dem Nachhauseweg von Rechten teilweise tätlich angegriffen, so dass die überwiegend abgerückten Polizeikräfte zurück kommen mussten.

Als erstes sprach der Vorsitzende vom Verein „Schalom e.V.“, Uwe Dziuballa. Er machte auf die Schieflage in der Berichterstattung durch die Medien aufmerksam, so dass, je länger eine militärische Auseinandersetzung zwischen Israelis und Palästinensern statt fänden, letztere immer die Medienhoheit gewännen. Vor Ausbruch der militärischen Auseinandersetzung wurde kaum etwas in der Presse über die ständigen Raketenangriffe der Hamas berichtet.

Zweiter Redner war Fritz Hähle, langjähriger ehemaliger Vorsitzender der Landtagsfraktion der CDU im sächsischen Landtag. Auch er stellte sich eindeutig wie bereits sein Vorredner eindeutig auf die Seite Israels und das Recht des jüdischen Staates auf Selbstverteidigung.

Dritter Redner war Pfarrer i. R. Amelung. Er sprach die Verdummungsmethoden der Presse und der Politik an, die weltweit immer wieder versuchen würden, Ursache und Wirkung dieses seit 1948 schwelenden Konfliktes zu verdrehen. 60 Jahre bestehe Israel, in dieser Zeit sei es von den Arabern immer wieder mit Krieg überzogen worden, die Palästinenser hätten in dieser Zeit nichts, aber auch gar nichts zustande gebracht. Kein Staat der Welt, der sich im Krieg befindet, würde seine Feinde, die ihn zerstören wollten, noch humanitäre Hilfe zukommen lassen. Israel würde dies tun und die Welt würde es auch noch von Israel verlangen. Wer hat in den letzten Jahren gegen die ständigen Raketenangriffe der Hamas protestiert und wann wurde in den Medien darüber berichtet, fragte Amelung.

Es sprach noch eine junge Chemnitzer Austauschstudentin von ihren Erlebnissen in Beersheba, 40 km von Gaza entfernt, wie sie sich fühlte, als der Ort dann auch plötzlich von dort aus beschossen wurde. Wie gelassen die Bevölkerung blieb und wie sie selbst in Panik ausbrach.

Als letzter Redner sprach Wilfried Gotter vom Verein der sächsischen Freunde Israels. Er lenkte die Aufmerksamkeit auf den Hass, den die Muslime gegenüber Juden und Christen hätten. In arabischen Orten in Israel hingen z.B. Plakate mit folgenden Losungen „Am Samstag töten wir die Juden und am Sonntag töten wir die Christen“. Er zitierte einen zum Christentum konvertierten ehemaligen Leibwächter Arafats: „Lebt nach der Bibel und ihr kommt in den Himmel, lebt nach dem Koran und ihr landet in der Hölle.“

Die Veranstaltung endete um 15 Uhr mit einer Schweigeminute im Gedenken an die Opfer des durch die Hamas ausgelösten Krieges.

Bilder der Veranstaltung:




Geert Wilders: Deutliche Worte zu Rotterdam

Geert Wilders war auf Besuch in Rotterdam und äußerte sich dabei unmissverständlich gegen die gutmenschlichen Islam-Versteher: „Ich bin hier, um den Rotterdamern, die in dieser Stadt leben, die einfachen Frauen und Männer, zu unterstützen in ihrem Widerstand gegen die Unsicherheit auf den Straßen, gegen die weitergehende Islamisierung, die Menschen, die ihre Stadt nicht mehr wiedererkennen.“

Auf die Frage, was er von den Ausschreitungen Jugendlicher gegen Israel halte, meinte Wilders:

„Ich fand es wirklich abscheulich. Man lebt in Rotterdam, man geht durch die Stadt oder sitzt in der Straßenbahn, die hin- und hergeschaukelt wurde und man hört die Menschen rufen: ‚Hamas, Hamas, alle Juden ins Gas.‘ Und man sieht zum Beispiel auch, dass die Polizei nichts tut.“

Aufruf zum Judenmord ist kein dummer Jungenstreich:

„Es sind viel mehr als 30 Jungs, es ist schlicht Straßenterrorismus und dafür gibt es den Bürgermeister, um dagegen einzuschreiten. Das ließ er die Polizei nicht tun.“

„Nicht so schlimm ist falsch. Ich habe eine Menge Reaktionen erhalten und auch Artikel in den Zeitungen gelesen, was überall gesagt wurde und was passiert ist. Wenn das ’nicht so schlimm‘ ist, erkenne ich die Niederlande nicht mehr. Ich erkenne Rotterdamm nicht mehr wieder. Rotterdam muss den Rotterdamern wieder zurückgegeben werden.“

Rotterdam ist kein „besetztes“, sondern ein verunsichertes Gebiet:

„Ich finde es wirklich auf den Kopf gestellt, wenn ein Sozialarbeiter es besetztes Gebiet nennt. Wenn etwas besetzt wird, dann duch das Straßengesindel, die ganzen marokkanischen Straßenterroristen, die die Viertel unsicher machen, und die aus Rotterdam das Rabat der Maas machen. Das muss sich ändern. Es muss sicherer werden.“

(Spürnase: Harald S.)




Einfach mal ein Tänzchen wagen…

Ein neuer Stern ist aufgegangen am Himmel der Dummschwätzer und unverbesserlichen Islamversteher. Dani Pendorf heißt die Gute, die seit neun Jahren den Diakonischen Jugendmigrationsdienst der Stadt Kiel leitet. In einem Interview mit der Zeitung „Schleswig-Holstein am Sonntag“ erklärt sie uns ausführlich, warum der hohe Anteil von Migrantenkindern an der Jugendkriminalität noch lange nicht bedeutet, das Jugendliche mit Migrationshintergrund bei der Jugendkriminalität einen besonders hohen Anteil hätten.

Dabei liefert sie eindrucksvolle Paradebeispiele für gutmenschliche Vernebelungstaktiken, wenn sie auf die (immerhin ein wenig kritische) Frage des Reporters, warum denn „Jugendliche und Heranwachsende mit Migrationshintergrund in den polizeilichen Gewaltstatistiken im Bereich Körperverletzung überproportional häufig auftauchen…“, antwortet. Wenn man unsere jungen Kulturbereicherer nämlich mit den ganz, ganz -ääh – Bildungsfernen unter den deutschen Jugendlichen vergleicht, dann „nähern sich die Werte … an“, so Frau Pendorf. Natürlich können auch zwischen Dingen, die sich annähern, noch Welten liegen. Das behält die Dame aber lieber für sich.

Dafür teilt sie uns mit, dass man auch im Hinblick auf das „mitunter noch sehr archaische Ehr- und Männlichkeitsverständis“, das der Interviewer vorsichtig ins Spiel bringt, den Faktor Bildung berücksichtigen müsse. Ein schöner Trost für jeden, der zusammengeschlagen oder niedergestochen wird: Der Angreifer hat keine Schuld – er kann nichts dafür, weil er nicht gebildet genug ist. Heißt übersetzt ungefähr soviel: Eigentlich sollte man überhaupt nur noch Leute vor Gericht stellen, die mindestens das erste juristische Staatsexamen haben – denn nur die wissen wirklich, was sie getan haben. Wer hingegen archaische Wertvorstellungen hat, der darf sie gerne ausleben.

Überhaupt sind wir ja alle selber dafür verantwortlich, dass unsere Gäste solche Probleme mit uns haben, schließlich wurde versäumt, unsere Lehrer und Sozialpädagogen grundsätzlich interkulturell auszubilden. Außerdem mangelt es den Migrantenkindern an Anerkennung. Hilfreich könnten da zum Beispiel Mal- und Tanzprojekte sein. Leider verrät Frau Pendorf nicht, ob der (möglicherweise schwule?) Tanzpädagoge, den sie losgeschickt hat, um mit einer türkischen Jugendgang den „Schwanensee“ einzustudieren, mittlerweile die Intensivstation wieder verlassen konnte…

Hier das Interview von Frau Pendorf im Wortlaut:

Dani Pendorf leitet seit neun Jahren den Diakonischen Jugendmigrationsdienst der Stadt Kiel. Migration eV. betreut in den sozialen Brennpunkten der Landeshauptstadt, den Stadtteilen Gaarden und Mettenhof, ausländische Jugendliche. Jan-Hendrik Dany sprach mit der Sozialpädagogin über die auffallend hohe Straffälligkeit Jugendlicher und Heranwachsender mit Migrationshintergrund, die als Kernproblem der Jugendkriminalrat gewertet wird.

Frau Pendorf, Jugendliche und Heranwachsende mit Migrationshintergrund tauchen in den polizeilichen Gewaltstatistiken im Bereich Körperverletzung überproportional häufig auf. Warum?

Wenn Sie nur den Bildungs stand miteinander vergleichen, nähern sich die Werte zwischen deutschen Jugendlichen und Jugendlichen mit Migrationshintergrund an. Ein spezifisches Problem der Jugendlichen mit Migrationshintergrund sind allerdings die häufigeren Erfahrungen mit häuslicher Gewalt.

Spielt nicht auch das mitunter noch sehr archaische Ehr- und Männlichkeitsverständnis in Familien mit Migrationshintergrund eine Rolle?

Auch hier muss der Faktor Bildung berücksichtigt werden. Je gebildeter die Familien, desto geringer die Rolle des Ehr- und Männlichkeitsverständnisses. Entscheiden der ist der Mangel an Anerkennung, unter dem die Jugendlichen mit Migrationshintergrund leiden.

Sie gelten in Ihrer Arbeit mit ausländischen Jugendlichen als besonders erfolgreich; gibt es einen Königsweg, im Umgang mit schwierigen Jugendlichen?

Im Sinne der Prävention wäre es zunächst einmal sehr hilfreich, wenn sich unsere Gesellschaft stärker für Menschen mit Migrationshintergrund interessieren würde. Problematisch erscheint mir in diesem Zusammenhang auch, dass Lehrer und Sozialpädagogen nicht grundsätzlich interkulturell ausgebildet werden. Ansonsten geht es mir in meiner Arbeit darum, den Jugendlichen Anerkennung zu verschaffen. Erfolgversprechend sind Mal-, Sport- und Tanzprojekte, bei denen etwas nicht in erster Linie richtig oder falsch gemacht wird, sondern bei denen zählt, ob man sich Mühe gibt. Mittler weile hat die Kategorie der „Unerreichbarkeit“, der „Unerziehbarkeit“ in die Gewalt- Debatte Einzug gehalten.

Es heißt, so mancher Jugendliche habe dermaßen wenig Fähigkeit zur Empathie entwickelt, dass er durch pädagogische Arbeit nicht mehr zu erreichen sei. Wie beurteilen Sie das?

Ich kann dieses Empfinden der Unerreichbarkeit verstehen. Auch mir sind in elf Jahren Migrationsarbeit und im Zuge meiner vorherigen Tätigkeit in der Heimpädagogik junge Menschen als unerreichbar erschienen. Trotzdem halte ich es für anmaßend, diese Menschen als „unerziehbar“ oder „unerreichbar“ zu bezeichnen. Es passieren auch in diesem Zusammenhang immer wieder kleine Wunder. Und sei es, dass andere Menschen, zum Beispiel eine neue Freundin, diese Jugendlichen.

(Gastbeitrag von Florian G.)




Ayatollah will Livni erschießen lassen

Zipi LivniEin ranghoher iranischer „Geistlicher“ möchte Israels Außenministerin (Foto) am liebsten an die Wand stellen. Ayatollah Ahmad Dschannati, strenger Vorsitzender des iranischen Islam-Wächterrats und enger Freund des „Führers“, äußerte in einer Predigt, wann immer er Zipi Livnis Bild sehe, wünsche er sich, jemand würde eine Kugel auf sie abfeuern. Wie überaus friedlich von ihm.

(Spürnase: Die Realität)




Hessenwahl: Koch bleibt wohl Ministerpräsident

Roland KochRoland Koch ist alter und neuer Ministerpräsident von Hessen. Laut der 18 Uhr-Wahlprognose der ARD errang die CDU 37,5 Prozent der Stimmen und bleibt trotz eines enttäuschenden Ergebnis stärkste Kraft im hessischen Landtag. Mit nur 23,5 Prozent erlebte die hessische SPD unter ihrem Spitzenkandidaten Thorsten Schäfer-Gümbel das erwartete Debakel. Andrea Ypsilanti erklärte daraufhin ihren Rücktritt als Partei- und Fraktionschefin. Drittstärkste Partei mit einem Rekordergebnis von 16 Prozent wurde die FDP, gefolgt von den Grünen (14 Prozent) und der Linkspartei (5,1). Die Wahlbeteiligung war mit 60 Prozent noch geringer als bei der letzten Hessenwahl.




Islam-TV belehrt Kinder über Höllenqualen

Was heute heute in einer Kindersendung auf Islam Channel den Kleinen gezeigt wurde, möchten wir unseren Lesern nicht vorenthalten: Höllenkunde für Kinder ab sechs Jahren, mit Koranversen zum Auswendiglernen. Und für wen sind die Höllenqualen bestimmt? Ja, für uns Ungläubige natürlich! Waren wir doch auch so stur, Allahs Frieden nicht für uns anzunehmen.

Ausgestrahlt am Sonntag, 18. Januar 2009, auf Islam Channel (Untertitel PI):




Italiens links-propalästinensische Bastion fällt

Jubelten früher die sozialistischen Italiener in heller Begeisterung, wenn Jasser Arafat zur Intifada gegen Israel aufrief, hat sich heute das Blatt gewendet. Die Koalition zwischen Linken und Palästinensern spielt in Italien nicht mehr automatisch wie in früheren Jahren. Gegenüber den Hamas-Terroristen wird jetzt zum ersten Mal auf Inhalte der Propaganda und die tatsächlichen Handlungen geschaut.

Und siehe da: Auf einmal gehen Hunderte aus den verschiedensten politischen Lagern für Israel auf die Straße, wie geschehen am 14. Januar in Rom, wo Rechts und Links gemeinsam drei Stunden lang für Israel in der Kälte standen, weil alle politischen Seiten erkannt haben, dass es sich bei der Hamas um eine Verbrecherorganisation handelt. Bravo!




Hessen-Wahl: Geringes Interesse


Offenbar reichen die Vorgänge um den Wählerbetrug durch Andrea Ypsilanti und den Umgang ihrer Partei mit Andersdenkenden nicht aus, um die Wähler hinter dem Ofen hervorzulocken. Die Wahlbeteiligung ist noch geringer als vor einem Jahr und lag am frühen Nachmittag bei nicht einmal 30%. Es wird mit einem klaren CDU/FDP-Sieg gerechnet. (Foto: Die Spitzenkandidaten von SPD und CDU, Thorsten Schäfer-Gümbel, links, und Roland Koch)




Malaysia – Geschichten vom Planeten Islam

Malaysia IslamIm Februar 2007 kam aus Londonistan wieder mal eine klassische Meldung: der Vorsitzende der britischen islamischen Ärztevereinigung hatte im British Medical Journal gefordert, muslimische Kinder nicht mehr in westlichen Ländern impfen zu lassen. Warum? Naja, weil der Impfstoff produktionsbedingt entweder Bestandteile von „unreinen“ Schweinen oder – ebenso dhimmical incorrect – von nicht islam-gerecht geschächteten sonstigen Tieren enthielt. Echt, voll haram!

Die Meldung an sich riss mich nicht gewaltig vom Hocker, da man so einen Irrsinn schon seit Jahren gewöhnt ist. Gegen das, was alles in Londonistan abläuft, ist selbst Köln noch heilig (im christlichen Sinne, versteht sich). Was mich wirklich aufhorchen ließ, war Malaysia, das daraufhin erklärte, „islam-konforme“ Impfstoffe entwickeln zu wollen. Malaysia wird bei uns kaum als islamisches Land wahrgenommen, es ist weit weg, es ist wenig bekannt. Doch genau dieses Land strebt schon seit längerem danach, eine moderne Großmacht, wohlgemerkt eine streng islamische, moderne Großmacht zu werden. Wohin der islamische Zwang, jeden noch so kleinen Bereich des öffentlichen und privaten Lebens zu regeln, führt, kann man wunderschön am Beispiel Malaysias beobachten:

Malaysia entwickelt auch eine „islam-konforme“ Raumfahrt: Weil der malaysische Kosmonaut Muzafar Shukor, der im Herbst 2007 ins All flog, ein streng gläubiger Muslim ist, und seine Mission in den islamischen Fastenmonat Ramadan fiel, gab es einige Fragen zu klären. 150 islamische Gelehrte arbeiteten einen Verhaltenskodex für Muslime in der Schwerelosigkeit aus. Denn die für eine Weltraummission existenziell wichtigen Prozeduren wie das tägliche fünfmalige Gebet kniend Richtung Mekka dürfte in der Schwerelosigkeit des Orbits doch einige Komplikationen bereiten. Selbstverständlich mussten auch Lösungen für die rituellen Händewaschungen sowie die Bereitstellung von „halal“-Speisen gefunden werden.

So entschied das malaysische Religionsministerium, dass Shukor im All zum Beten nicht knien muss. Ebenso erlaubten ihm die islamischen Gelehrten, dass er sein Gesicht vor den Gebeten nicht mit Wasser waschen müsse – ein nasses Handtuch genüge. Auch die Frage der Körperreinigung nach dem Stuhlgang bzw. dem Urinieren klärten die islamischen Gelehrten. Ihre Empfehlung:

Mindestens drei feste Toilettenpapiere verwenden, bevor sich etwas verbreitet oder antrocknet. Benutzt werden soll reines, stabiles und trockenes, aber nicht geheiligtes Material. Die Körperreinigung soll man, wenn es sich um kleine Verunreinigungen handelt, trocken abwischen, indem man beispielsweise beide Handflächen auf einer sauberen Fläche wie einem Spiegel oder einer Wand abschlägt.

Ist im Weltraum gerade kein „halal“-Essen verfügbar, darf ein gläubiger Astronaut sogar „haram“-Nahrung zu sich nehmen, um nicht zu verhungern. Offen ließ das malaysische Religionsministerium allerdings, wie sich Shukor als gläubiger Muslim gegenüber der Kommandeurin Peggy Whitson verhalten soll; darf er ihr die Hand geben? Immerhin ist sie – total haram – eine Frau. Trotz dieser noch ungeklärten Fragen – Shukor nahm die Ratschläge der Gelehrten dankbar an:

„Der Islam ist sehr nachsichtig, er ist eine Lebensart. Und ich möchte ein Beispiel dafür sein, dass ich meine Pflichten als Muslim überall erfüllen kann, auf der Erde wie auch im All.“

Zeit für wissenschaftliche Experimente bleibt islamischen Raumfahrern bei diesen ganzen Regeln wohl nicht. Doch für Malaysia ist das erst der Anfang. Das Land hat sich unter Premierminister Abdullah Badawi zum Ziel gesetzt, bis 2020 das technisch, ökonomisch und wissenschaftlich fortschrittlichste islamische Land zu werden. Für 2020 ist dann auch gleich die erste (islamische) Mondlandung geplant.

Ende 2007 machte Malaysia einen weiteren riesigen technologischen Sprung nach vorn, als es verkündete, gemeinsam mit der Türkei und dem Iran ein „islamisches Auto“ bauen zu wollen.

Geplant ist anscheinend, einen Wagentypen auszuwählen, der in den drei Ländern mit staatlicher Hilfe produziert wird und mit islamischem Zubehör ausgestattet ist. Besonders einfallsreich war man bislang aber noch nicht. So wird daran gedacht, die Autos mit einem Kompass auszustatten, um stets zu wissen, wo Mekka liegt. Es soll auch Fächer geben, um den Koran oder Kopftücher aufzubewahren.

Das wird die Massen selbst sehr religiöser Muslime sicherlich nicht anlocken, allerdings ist schwer vorstellbar, abgesehen vielleicht von einer räumlichen Trennung von Männer und Frauen, was islamisch an einem Fahrzeug sein könnte. Die Technik wohl nicht. Vielleicht ein Halbmond auf der Kühlerhaube oder eine Mohammed-Edition?

Generell dürfte es für Malaysia nicht so schwer sein, bald das fortschrittlichste islamische Land der Welt zu sein, wenn man sich die Konkurrenz in der islamischen Welt so ansieht: Nigeria, Sudan, Syrien, Pakistan… da hat Malaysia gute Chancen. Doch ob der islamische „Fortschritt“ durch strenge religiöse Vorschriften für Astronauten, „schweinefreie“ Impfstoffe oder „islamische Autos“ Malaysia jemals so weit bringen wird, dass es sich mit „ungläubigen“ (weil aufgeklärten) Industrienationen wie den USA, Frankreich oder Deutschland messen kann, lassen wir mal ganz „islamophob“ dahingestellt.

Malaysia zeichnet sich aber nicht nur durch solche enormen Fortschritte islamischer Wissenschaft und Technologie aus. Da der Islam in Malaysia Staatsreligion ist, dürfen selbstverständlich die obligatorischen, islamisch begründeten und für den ignoranten Voll-Dhimmi total lächerlich erscheinenden VERBOTE („haram“) nicht fehlen.

So ist es seit Sommer 2008 den Frauen verboten, Make-up, Lippenstift oder Stöckelschuhe zu tragen. Für Homosexualität gibts 20 Jahre Knast. Die katholische Zeitung The Herald wurde Anfang 2009 zeitweilig verboten, weil sie es wagte, das Wort „Allah“ als Bezeichnung für den christlichen wie den islamischen Gott gleichermaßen zu verwenden. Und der anständige Dhimmi weiß, es ist eine Beleidigung für den islamischen „Allah“, wenn man den christlichen Gott ebenfalls als „Allah“ bezeichnet.

Schon 2001 verbot Malaysia den Verkauf politischer CDs, unter anderen mit Reden von Oppositionsführern, da diese „eine Gefahr für die multikulturelle Gesellschaft des asiatischen Landes darstellen“. Dazu muss man allerdings wissen, dass Malaysia zwar wirklich ein kulturell sehr heterogener Staat ist, der Islam jedoch alles dominiert und die „multikulturelle Politik“ der Regierung vor allem darin besteht, die (muslimische) Volksgruppe der Malaien gegenüber den Chinesen zu bevorzugen, wo es nur geht.

Die chinesische Gemeinschaft in Malaysia hat ihre eigene gemeinschaftliche Identität behalten und gemischte Hochzeiten sind eine Seltenheit, wahrscheinlich weil die Chinesen bei Hochzeiten mit den muslimischen Einheimischen zum Islam übertreten müssen. Zur Zeit der Unabhängigkeit 1957 bestand die Bevölkerung Malaysias zu fast 50 Prozent aus Chinesen. Auch hier dominierten die Chinesen als Folge der britischen Kolonialpolitik die Wirtschaft. Blutige Ausschreitungen zwischen Chinesen und Malaien in Kuala Lumpur 1969 änderten die politische Landschaft in Malaysia. Mit einer Politik, die Malaien erheblich Vorteile gegenüber Nicht-Malaien einräumt, sollte die wirtschaftliche Benachteiligung der Einheimischen behoben werden. Seitdem hat die politische Macht der chinesischen Minderheit erheblich abgenommen. Die positive Diskriminierungspolitik der „New Economic Policy“ sorgt dafür, dass drei Viertel der Plätze in der höheren Bildung, der Stellen in der öffentlichen Verwaltung, der Regierungsverträge und der Wohnungen für die muslimischen Malaien reserviert sind. Trotz einer solchen klaren Bevorteilung der Malaien, hat ihr Anteil an der malaysischen Wirtschaft nur marginal zugenommen. In der chinesisch-malaysischen Gemeinschaft steigt wegen der Diskriminierung die Zahl der Auswanderer. Aus diesem Grund wird in jüngster Zeit die Politik der malaysischen Regierung kontrovers diskutiert.“ (Quelle)

Da die (nicht-islamischen) Chinesen seit jeher ökonomisch wesentlich erfolgreicher sind als die (islamische) Mehrheitsbevölkerung, darf es nicht verwundern, dass es schon seit Jahrzehnten immer wieder mal „Unmutsäußerungen“ der ärmeren, islamischen Bevölkerung gegenüber der gehobenen chinesischen Mittelschicht gibt, die auch mal zum einen oder anderen Pogrom ausarten können. Dann erreichen uns wieder Bilder von zerstörten Geschäften und totgeprügelten Chinesenleichen in den Straßen vom Planeten Islam.

Ganz und gar „unislamisch“ gehts in der malaysischen Gesellschaft und Politik zu. Das vergangene Sylvester machte Malaysia wieder mal Schlagzeilen, weil die Polizei – ganz den islamischen Moralvorstellungen folgend – eine Sex- und Drogenparty sprengten, an der auch mehrere Prominente beteiligt waren. In einem Land, in dem der Islam Staatsreligion ist, kann solch ein westlich-dekadentes Treiben natürlich nicht geduldet werden.

Sex-Skandale scheinen nun in „Allahs own Country“ schon zum Neujahrsritus zu gehören. Anfang 2008 musste der 61-jährige, verheiratete malaysische Gesundheitsminister zurücktreten, weil ein Sex-Video von ihm und seiner „Freundin“ aufgetaucht war.

Munter weiter ging es dann vergangenen Sommer. Im Juli 2008 wurde der Oppositionsführer Anwar Ibrahim wegen Homosexualität verhaftet. Darauf stehen, wie schon gesagt, im islamischen Malaysia 20 Jahre Knast (aber immer noch besser, als an einem Baukran aufgehängt zu werden, wie im Iran). Natürlich geht es nur in zweiter Linie um die Homosexualität. Das ganze ist ein politisches Intrigenspiel zwischen rivalisierenden Gruppierungen. Anwar selbst warf seinem politischen Rivalen vor, in den Mord an einem mongolischen Model (ja, doch, so was gibts) verwickelt zu sein und ließ von einem Privatdetektiv Beweise vorlegen. Dieser Privatdetektiv erklärte jedoch später, die Beweise seien gefälscht. Das hätte er wohl besser nicht sagen sollen, denn kurz darauf verschwanden er und seine Frau spurlos.

Man sieht, das politische Tagesgeschäft in einem islamischen Land läuft doch ein wenig anders ab, als es der Durchschnitts-Dhimmi in Europa gewohnt ist. Man stelle sich nur mal vor, Frank-Walter Steinmeier würde wegen Homosexualität angeklagt werden und dann würde Steinmeier mittels gefälschter Beweise versuchen, Angela Merkel den Mord an einem brasilianischen Call-Boy anzuhängen…

Auf dem Planeten Islam ticken die Uhren eben doch etwas anders.

(Gastbeitrag von Vindex)




„Pro Reli“-Volksbegehren bei Muslimen unbeliebt

ReligionIm Tagesspiegel-Artikel „Mit dem Geist in Anatolien“ vom 16. Januar wird Bezug genommen auf das Volksbegehren „Pro Reli“. Gleich eingangs überrascht uns die Redakteurin Claudia Keller mit den PI-Lesern sattsam bekannten „Wahrheiten“ des aktuellen bundesdeutschen Alltags.

An zu großer Schüchternheit liegt es wohl nicht. Muslime sind meist nicht verlegen, wenn es darum geht, mehr Rechte für sich und ihre Religionsausübung einzufordern. Das ist auch gut so, schließlich sind sie die zweitgrößte Religionsgemeinschaft in Deutschland.

Ach Frau Keller, wie Recht sie doch haben. Von Schamgrenzen wird der Kaabakult nicht gerade heimgesucht. Ihre Rechte nehmen Muslime äußerst vehement wahr, wie übrigens auch Zahlungen von Ungläubigen. Mit Pflichten in einer Demokratie sieht es dagegen schon viel düsterer aus.

Aber warum hört man ausgerechnet jetzt so wenig von ihnen?

Könnte es sein, dass sie diese Begehren garnicht brauchen? Weil sie sich in ihren Parallelgesellschaften schon bestens eingerichtet haben? Quasi den Islam und selbstredend nur den, in ihren NO-GO-AREAS als einzige Religion ausüben, wenn nicht gar dulden?

Fragt man in den Moscheevereinen nach, stößt man auf Verwunderung. Volksbegehren? Was ist das? Dass man in einer Demokratie als Bürger etwas tun kann, um seine Wünsche durchzusetzen, dass man Bürgerinitiativen gründen und Volksbegehren anstoßen kann, damit können viele Muslime nichts anfangen. Es fehlt ihnen schlichtweg an zivilgesellschaftlichem Bewusstsein.

Wieder auf den Punkt erkannt, Frau Keller. Viele Muslime können auch mit den Bürgern der Länder, in denen sie einstmals als „Asylsuchende“ ankamen, nicht viel anfangen. Selbst wenn sie seit 30-40 Jahren dort leben, radebrechen sie lieber. Zivilgesellschaften sind im Koran und damit im Islam nicht vorgesehen. Dort ist alles eins. Deshalb das Manko.

Das zeigte sich auch, als Berliner Imame neulich Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse besuchten. Warum der Staat ihnen keine Moschee auf dem Kurfürstendamm baut, wurde Thierse gefragt. Und ob er der Presse beibringen könne, dass die nicht mehr so schlecht über die Muslime schreibt. Thierse lächelte freundlich und schüttelte den Kopf. In einer Demokratie seien Moscheen, Kirchen, Synagogen Sache der Religionsgemeinschaften. Und nein, der Presse könne er nichts vorschreiben, nur weil er Politiker sei.

Liebe Muslime, warum denn so „bescheiden“? Wie wärs denn mit nem Reichstagsumbau. Der hat doch so eine schöne Kuppel und die vier Ecktürme eignen sich doch perfekt für ganz, ganz tolle Minarette! Wie sich erst die Frau Merkel freuen würde, fünf mal am Tag so nah an euren gesanglichen Bereicherungen zu sein.

Der Presse muss Thierse auch fast nichts mehr beibringen, die flötet schon von allein aus vollem Hals nach euren Interessen. Eure, von den bösen Christen fehlgeleiteten, Jugendlichen werden bei ihren „Dumme Jungen Streichen“ und „Rentner Schabernack“ auf Straßen, Bussen und Bahnen kaum noch nach Herkunft benannt. Und wenn, dann war das ein Ausrutscher. Auch unsere Polizei läßt euch, wenn möglich, und es der Bunzelbürger nicht merkt, weitgehend in Ruhe, wie uns die letzten Tage zeigten. Dort haben sie, unsere netten Beamten, euch nicht gestört, beim Absingen eurer Fangesänge und beim Schwingen der Transparente und Fahnen eurer Lieblingsmannschaften!

In vielen arabischen Staaten, aus denen die Imame kommen, werden die Medien mehr oder weniger von oben gelenkt, und der Staat baut die Gotteshäuser. Dieses Politikverständnis haben viele Muslime offenbar immer noch verinnerlicht, auch wenn sie schon seit zwanzig Jahren hier leben. Und die Jungen, die in Deutschland aufgewachsen sind und es besser wissen müssten, interessiert es nicht. Das zeigt, wie kläglich es um die politische Integration vieler Muslime steht. Und die muslimischen Vereine und Organisationen lassen sich eine große Chance entgehen.

Keine Angst Frau Keller, bei uns werden die Medien auch von oben gelenkt. Aber psst, das soll doch keiner wissen. Nur das Bauen der Moscheen auf unsere Kosten müssen wir noch verinnerlichen, leider muss das bislang noch von der Ditib und den schmalen Gewinnen aus Drogenhandel und Sozialabzocke getätigt werden. Aber ich bin mir sicher, unsere Dhim… äh Politiker werden uns das schon noch beizeiten verklickern. Dass sich unsere lieben MitbürgerInnen Chancen entgehen lassen, passt so gar nicht zu ihnen, wie späte Reisende des öffentlichen Nahverkehrs, das Personal derselben, sowie die Warteräume der „Jobbörsen“, KFZ-Zulassungsbehörden, zahlreicher Automärkte und die Kaufhäuser beim Sommer- und Winterschlussverkauf beredtes Abbild geben.

In den vergangenen Wochen hätten sie zeigen können, dass sie eine Kraft sind, mit der man rechnen kann und muss. Pro Reli hätte ihnen eine medienwirksame Bühne geboten. Beim Unterschriftensammeln wären sie mit Berlinern ins Gespräch gekommen, auch mit denen, die ihnen skeptisch gegenüber stehen. Und nicht zuletzt hätten sie Bischof Wolfgang Huber an ihre Seite zwingen können, der sich mit muslimischen Verbänden auch schon überworfen hat.

Frau Keller, wieder ertappt. Sie zeigen es uns doch täglich, dass wir mit ihnen rechnen können. Fragen sie mal junge deutsche Mädchen auf dem Weg von oder zur Disco. Oder junge deutsche Jungs, die sich einfach nur an zwei „ungünstigen“ Straßen und Plätzen aufhalten. Auch über ihre folkloristischen Darbietungen der letzten Woche mit ihren netten, lauten Aussagen zeigt das uns allenthalben.

Ist Ihnen schon der Gedanke gekommen, dass sich Muslime nicht unbedingt gerne Seite an Seite mit Bischöfen zeigen? Zumal der ihnen, ob der obengenannten NO-GO-AREA Realitäten à la Marxloh, Neukölln und wie die Exklaven sonst noch heißen mögen, nicht helfen muss.

Vermutlich gibt es muslimische Verbände, die sich am Pro-Reli-Volksbegehren nicht beteiligen, weil sie gar keinen staatlichen Religionsunterricht wollen. Aber auch das hätten sie in die Debatte einbringen können. Stattdessen feilt der deutsche Koordinierungsrat der Muslime an Stellungnahmen zum Krieg in Gaza. Die Musik spielt hier in Deutschland. Schade, dass diese Botschaft immer noch nicht angekommen ist.

Frau Keller, sehen sie nicht, dass es wichtigere Dinge im Leben eines wahrhaft gläubigen Muslim gibt, als die Integration? Wo kämen wir denn hin, wenn die armen, völlig unschuldig angegriffenen Palästinenser ihren Hobbys Raketen-, Tunnel- und Bunkerbau sowie dem Fangen spielen mit israelischen Soldaten wegen forschender Anatomiestudien auf ihrem Weg zur Bereinigung strittiger Gebietsirrtümer von ihren Glaubensbrüdern in Deutschland alleine gelassen würden.

Das haben Sie alles nicht bedacht, werte Frau Keller, sonst hätte Ihr Artikel ein ganz anderes Diktum. Das nächste Mal empfehle ich Ihnen dringlich, vor dem Abfassen eines Artikels über unsere Kültürbereicherer einen mit der Problematik befassten Iman ihres Vertrauens aufzusuchen!

(Gastbeitrag von Voxx)




Allahu Akbar in Duisburg

Wie wir alle wissen, haben die gegenwärtigen Sympathiekundgebungen für die Hamas weder etwas mit dem Islam zu tun, noch mit Antisemitismus. Sie sind lediglich Ausdruck von tiefer Friedenssehnsucht und Kritik an Israels Vorgehen in Gaza. Die die Demonstrationen dominierenden „Allahu Akbar“-Rufe sind rein zufällig und haben nichts mit der Sache zu tun.

Die Vorstellung, dass diese Aufmärsche mitten in Deutschland und nicht in einem arabischen Land stattfinden, müsste jedem verantwortungsbewussten Politiker den Angstschweiß auf die Stirn treiben. Müsste, denn tatsächlich passiert das natürlich nicht. Ein Umdenken findet nicht statt. Im Gegenteil, die WAZ zum Beispiel fühlt sich sogar verpflichtet, uns das moslemische Verantwortungsbewusstsein auf pro-israelische Provokation vor Augen zu führen:

n Duisburg ist am Samstag eine Demonstration gegen den israelischen Militäreinsatz im Gazastreifen abgebrochen worden. „Wir haben erfahren, dass etwas weiter vorne“, vor dem Theater am Marientor, „Gegendemonstranten auf uns warten“, sagte Murat Yilmaztürk. „Die wollen uns provozieren“, vermutete der Vorsitzende der „Organisation für Würde und Rechte des Menschen“ (HDR). (…) Trotz des großen Polizeiaufgebots verlief die Veranstaltung nicht friedlich. Als an der Ecke Wanheimer Straße/Liebfrauenstraße fünf Jugendliche Fahnen des Staates Israel zeigten, flogen Knallkörper und Gegenstände. Beamte schützten die Gegendemonstranten, nach wenigen Minuten wurden sie in eine Seitenstraße geleitet. „Es ist verständlich, dass bei manchen die Emotionen hochkochen“, rechtfertigte Murat Yilmaztürk das Geschehen.

(Spürnasen: Erdscheibe und sr803)




München-Impressionen 2009

München: Muslime demonstrieren für die Terrororganisation HamasGestern fand auf dem Münchner Marienplatz wieder eine Pro Hamas-Demo statt. Es wurde aufgerufen, nicht die Parteien zu wählen, die Kriegsverbrechen unterstützen – namentlich wurden Merkel und Steinmeier erwähnt.

Wie üblich wurden auch wieder Klein-Kinder mitgebracht, die die antisemitischen Geschmacklosigkeiten ihrer Eltern verbreiten mussten:

München: Muslime demonstrieren für die Terrororganisation Hamas

Zwischendurch beteten Muslime im Zwischengeschoß der Münchner U-Bahn auf Teppichen, flankiert von einer türkischen Fahne.

München: Muslime demonstrieren für die Terrororganisation Hamas

Auch die DKP durfte natürlich nicht fehlen:

München: Die DKP demonstriert für die Terrororganisation Hamas

(Fotos von RChandler)




Frauen und Kinder – Schutzschilder der Hamas

In einem Video vom Mai 2008 wird die pervertierte Ideologie der Hamas, Frauen und Kinder als Schutzschilde einzusetzen und sich als mutige Kämpfer gegen die zionistischen Verbrecher zu positionieren, ganz deutlich erklärt. Ja sie wissen, dass Israel und seine Armee versuchen, die zivilen Opfer so gering wie möglich zu halten. Und mit diesem Wissen kämpfen die Hamas-Terroristen.

Übersetzung des Videos:

Für das palästinensiche Volk wurde der Tod ein Wirtschaftszweig, eine Industrie, in der die Frauen und alle Menschen dieses Landes sich übertreffen. Die älteren Menschen, die Jihadisten und die Kinder, alle strengen sich nach Höchstleistungen an. Folglich haben die Palästinenser einen menschlichen Schutzschild von Frauen und Kindern, alten Menschen und Jihadisten gegen die zionistische Bombenmaschinerie geformt. Dies zeigt dem zionistischen Feind: Wir wollen den Tod genauso sehr wie ihr leben wollt.

Die Hamas-Verbrecher missbrauchen die Bevölkerung des Gaza, sie nutzen deren Not für ihre islamischen Machtspiele. Und (rechte, linke und islamistische) Idioten auf der ganzen Welt vereinigen sich, um gegen Israel zu demonstrieren. Israel hat übrigens einen einseitigen Waffenstillstand angeboten – dieser wurde von der Hamas abgelehnt. Noch hat man ja genügend menschliches Material für die Schutzschilde. Perversion total.

Meister sind die Hamas im Faktenverdrehen und im Einsetzen der internationalen Empörungsmaschinerie gegen Israel. Trotzdem bleibt die Hoffnung, dass immer mehr Menschen zu denken beginnen und sich diesen Verbrechern und ihrer Ideologie entgegenstellen. An der Seite Israels, weil es für den, der denken kann, keine andere richtige Seite gibt.

Richard Kemp, ehemaliger britischer Oberst und Kommandeur der britischen Truppen in Afghanistan 2003:

„Es gab in der Geschichte niemals eine Zeit, in der irgend eine Armee größere Anstrengungen unternommen hätte, zivile Verletzte und unschuldige Tote gering zu halten, als die IDF es in Gaza tut.“ (BBC News: Military Analysis. Video. Britain Israel Communications & Research Center, January 10, 2009)

» Gudrun Eussner: Weisheiten spezial: Nahostkonflikt mit BBC News Military Analysis

(Gastbeitrag von Westwind)




Islam – Islamismus

IslamVorurteile und Klischees bestimmen die Debatten über den Islam und den Islamismus. Während der Islamismus abgelehnt wird, erfreut sich der Islam wachsender Begeisterung durch Politiker und Medien. Doch wo beginnt der Islamismus, und wo endet der Islam. Lassen sich die Begriffe überhaupt klar abgrenzen? Eine Differenzierung.

Definitionen zum so genannten Islamismus gibt es zuhauf (z.B. Wikipedia oder Bundeszentrale für politische Bildung. Islamischer Terrorismus wird zumeist dem so genannten Islamismus zugeschrieben. Im Gegensatz zum Islam wird der Islamismus im Westen fast durchweg abgelehnt, weil er mit Gewalt, insbesondere Terrorismus assoziiert wird. Der Islamismus wird definiert als politische Bewegung, die den Islam für ihre Zwecke missbraucht.

Was den Islam von anderen Religionen unterscheidet

Der Islam hingegen wird als Religion dargestellt, wobei der westliche Religionsbegriff willkürlich übertragen wird auf den Islam, ohne die elementaren Unterschiede des Islam im Vergleich zu anderen Religionen auch nur ansatzweise zu berücksichtigen. Diese sind der politische Herrschaftsanspruch, die hierzu gehörende Rechtssprechung, die in einzigartiger Weise Religion und Justiz verschmolzen hat, sowie das zentrale Vorbild für die islamische Gesellschaft in Form des Propheten Mohammed. Dieser war kein pazifistisch-religiöser Verkünder wie Jesus oder Buddha, sondern Regent eines Staates, der Angriffskriege führte, Karawanen ausrauben ließ, Attentate an Kritikern in Auftrag gab, Sklaven hielt und als Richter fungierte.

Die Rolle des Propheten

Bereits bei der zentralen Bezugsperson im Islam, dem Propheten, wird deutlich, dass der Versuch Islam und Islamismus problematisch ist. Denn der Prophet befahl Attentate gegen Kritiker, kämpfte mit brutalster Gewalt gegen Juden, die sich nicht seinem islamischen Herrschaftssystem unterwerfen wollten und ließ die religiösen Andachtsstätten von Andersgläubigen sämtlich vernichten. Der Prophet gilt in der sunnitischen und schiitischen Welt des Islam als Vorbild, als Mensch der absolut fehlerfrei und tadellos gelebt hat.

Islamisten können sich auf den Propheten berufen, weil dieser im Prinzip nicht anders gehandelt hat als die heutigen Islamisten. Die Gleichsetzung von Gewalt in der islamischen Welt mit Islamismus unterschlägt zugleich die Opfer durch den Islam und die durch diesen inspirierten Alltagsnormen und Rechtsfolgen. Tatsächlich ist die Anzahl der Gewaltopfer innerhalb der islamischen Gesellschaften durch islamisch inspirierte Gewalt weitaus höher als jene, die man üblicher Weise dem Islamismus zurechnet:

Opfer des Islamismus sind weitaus weniger als die Opfer im islamischen Alltag
– Opfer von Ehrenmorden, die eine bestrafende wie disziplinierende Funktion aufweisen, sind in der islamischen Welt weit verbreitet und alltäglich (die UNO schätzt die Opferzahl auf 5000 jährlich plus erheblicher Dunkelziffer)
– Opfer des menschenrechtsfeindlichen islamischen Rechtswesens, der Scharia
– Zwangsehen, abgeleitet und inspiriert durch den Koran.

Hinzu kommt die generelle Unterdrückung der Menschenrechte durch allerlei islamische Verhaltensnormen:

– Psychologisch angelegte Angsteinflößung (Abstrafung im Jenseits für angebliche Sünden)
– Anpassungsdruck durch die islamisch-sozialisierte Umgebung gemäß islamischer Sittlichkeitsvorgaben
– Willkürliche, auf Abgrenzung zielende Vorschriften in Bezug auf Bekleidung, Ernährung, soziale Kontakte
– Heiratsverbot von islamischen Frauen mit Ungläubigen, usw.

Die Abgrenzung des Islamismus vom Islam ist ein Konstrukt, um den Islam vom Gewaltvorwurf zu entlasten. Selbst der türkische Ministerpräsident Erdogan sagt, dass es nur den einen Islam gibt:

Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich.

Auch Henryk M. Broder schreibt in seinem Buch „Hurra, wir kapitulieren“, der Unterschied zwischen Islam und Islamismus sei so wie der zwischen Alkohol und Alkoholismus. Die vom Westen erfundene Differenzierung zwischen Islam und Islamismus ist politisch gewollt und Folge der hohen Abhängigkeit von Öl produzierenden Ländern und deren finanzieller Macht. Zugleich ist die Massenzuwanderung von Moslems politisch erwünscht, und die ist nur durchsetzbar, wenn der Islam von westlichen Bevölkerungen akzeptiert wird. Darum wird versucht, jene Elemente im Islam zu verharmlosen oder zu verbergen, die gemäß den westlichen Wertvorstellungen als inkompatibel gesehen werden.

Der Maßstab „Menschenrechte“ wird gemieden, um den Islam zu bewerten. Statt dessen reduziert man die negativen Aspekte (gemäß menschenrechtlicher Maßstäbe) auf den Terror des Islamismus. Diese Einteilung ist zwar politisch zweckdienlich, vom menschenrechtlichen Standpunkt aus gesehen jedoch bedenklich.

Das islamische (Un)Recht und der Leitgedanke des Djihad zur Durchsetzung des Islam mittels Gewalt und/oder (repressiver) Alltagsnormierung sind von Anfang an Bestandteil der islamischen Kultur. Von ihr leiten sich menschenrechtsfeindliche Strömungen innerhalb des Islam ab:

1. Radikalen traditionalistischen Bewegungen wie den Taliban und ihren Verbündeten in Pakistan sowie den wahhabitischen Opposition in Saudi-Arabien.
2. Konservativen Reformbewegungen, die entweder apolitisch ausgerichtet sind wie die indo-pakistanische Missionsbewegung Tabl?gh? Jam?’at oder Bündnisse mit konservativen politischen Kräften schließen wie die Nurcus in der Türkei.
3. Konservativen Gelehrten in den staatlichen religiösen Lehranstalten, die, wenngleich sie in Fragen mit den Islamisten übereinstimmen, das politische Herrschaftssystem nicht infrage stellen.
4. Versuchen, durch die Präsentation in entsprechender Terminologie sozialistische Politik als „linken“ Islam zu verkaufen.

Von der Entwicklung in der Türkei wird abhängen, ob dieser Liste in näherer Zukunft eine fünfte Rubrik hinzugefügt werden muss: ein politisch aktiver konservativer Islam, der sich in das parlamentarische System integriert.

All diese Strömungen erhalten Inspiration und Legitimation durch die Gesetze und religiösen Schriften des Islam. Man kann sie nicht trennen vom Islam als Religion, weil sie lediglich versuchen die Inhalte der islamischen Lehre praktisch umzusetzen.

Als der saudische König vor kurzem auf Staatsbesuch in Deutschland war, wurde er nicht mit Hinweisen zur misslichen Lage der Menschenrechte in seinem Land belästigt. Ganz anders als z.B. chinesische Politiker können islamische Regenten sicher sein, dass sie nicht auf dieses Thema angesprochen werden – worin sich die äußerst postive Grundhaltung von Politikern und Medien gegenüber dem Islam zeigt.

Im Gegenteil: Die Akzeptanz islamischen Unrechts nimmt beständig zu und gilt gemäß der Norm der kulturellen Weltoffenheit und eines verbrämten „Antirassismus“ sogar als Beweis besonderer Progressivität. Folglich wollen immer mehr Menschen im Westen vor sich selbst und anderen derart postiv in Erscheinung treten und unterstützen selbst fundamentalistische Elemente des Islam wie die Geschlechterapartheid und die Polygamie.

Hierin zeigt sich bereits die nicht offen eingestandene Erkenntnis, dass der Islam im Westen durchaus als politisch-juristische Ideologie verstanden wird, der man sich nun anpasst, wo immer auch nur das Potential einer Konfrontation besteht.

Moslems – Islam – Islamismus

Westliche Islam-Lobbyisten versuchen beständig, den einzelnen Moslem als mit dem Islam für identisch darzustellen, um Islamkritik und Solidarität mit Opfern islamischen Unrechts als „rassistisch“ darzustellen. Also personenbezogen und nicht sach- bzw. ideologiebezogen. Eine bewusste wie zweckmäßige Diffamierung mit dem Ziel, Personen, die die Menschenrechte bewahren wollen, durch Einschüchterung mundtot zu machen.

Moslems darf man hingegen nicht mit dem Islam gleichsetzen, wie dies die Islamlobbyisten in unredlicher Weise beständig tun. Hier gilt es, was praktisch kaum geschieht, zu differenzieren. Moslems sind ebenso Opfer der islamischen Ideologie, die ihnen ihre elementarsten Rechte durch Indoktrination und Unrecht raubt, wie auch Täter, wenn sie die islamischen Normen und Gesetze umsetzen. Betrachtet man den in die islamische Sozialisation hineingeborenen Menschen, so muss man stets das Verhalten des Einzelnen betrachten und am menschenrechtlichen Maßstab bewerten. Man muss also bei der Islamkritik differenzieren, ob sie sich aus humanitärem Anliegen gegen Träger der islamischen Ideologie richtet oder ob sie sich mit den Opfern dieser Ideologie solidarisiert. Beides hat seine Berechtigung. Keine Berechtigung hingegen hat eine pauschale Idealisierung des Islam aufgrund seiner ideologisch-politisch-juristischen Konzeption und die Kaschierung selbiger unter dem Vorwand, es ging einem um das Ansehen und das Wohl des einzelnen Moslem.

Wem am Wohl des Menschen liegt, der kann nur dann noch ein Lobbyist des Islam sein, wenn ihm die vom Islam ausgehenden Menschenrechtsverletzungen egal sind bzw. ignoriert werden.