tuareg

Jenseits der Zivilisation leben die edlen Wilden. Anders als andere Nationen, insbesondere als dumme Amerikaner oder aggressive Israelis, wissen wir multikulturell hochgebildeten Deutsche:  Man muss den durch die Schuld des Westens schwer Geschädigten nur mit Freundlichkeit und Demut begegnen, um in den Genuss ihrer warmherzigen Gastfreundschaft zu kommen. Wenn es mal schiefgeht, und die Gastfreundschaft gar nicht mehr enden will, helfen ein paar Millionen deutsche Steuergelder als Lösegeld – und zur weiteren  Aufrüstung der Warlords. Das sollte uns die Völkerverständigung wert sein.

WELT-online berichtet über die Entführung einer 75-jährigen Deutschen, die nach Medienberichten mit einer Reisegruppe Feiern der Tuareg in Niger besuchte und auf der Rückreise nach Mali überfallen und gemeinsam mit zwei Schweizern und einem britischen Mitreisenden entführt wurde:

Die Sahara im Nordwesten Afrikas entwickelt sich zunehmend zum Transportweg für Waffen-, Drogen- und Menschenhändler sowie zum Rückzugsgebiet von Terroristen. Davor warnte der Präsident Malis, Amadou Touré. Die Region im Norden Malis, in den Nachbarländern Mauretanien und Algerien sei kaum besiedelt und nur sehr schwierig kontrollierbar. „Die Routen führen von der Küste von Senegal und Mauretanien über Mali, Niger, Burkina Faso und Algerien hinauf zum Mittelmeer und dann nach Europa“, sagte Touré, der kürzlich zu Gesprächen mit Kanzlerin Angela Merkel und Bundespräsident Horst Köhler in Berlin war. Geschmuggelt würden Heroin und Kokain ebenso wie Waffen und Flüchtlinge, die illegal in die EU einwandern wollten.

In der Region kommt es zudem immer häufiger zu Entführungen. Das Auswärtige Amt in Berlin teilte am Freitag mit, es sei eine deutsche Staatsangehörige entführt worden. Die 75-Jährige kommt aus Darmstadt, wie der Heidelberger Reiseveranstalter Oase-Reisen erklärte. Die Schweiz bestätigte die Verschleppung eines Ehepaares, zudem soll ein Brite zu den Opfern gehören. Nach Angaben aus Mali fuhren die Touristen und ihre afrikanischen Begleiter in einem Konvoi von drei Fahrzeugen auf dem Rückweg vom Kulturfestival Anderamboukane von Mali nach Niger. Der Fahrer des ersten Wagens konnte demnach flüchten, obwohl auf sein Auto geschossen wurde. In diesem Auto befand sich aber kein Tourist.

In der Grenzregion zu Niger wie auch im Norden Malis kommt es seit vielen Jahren zu Aufständen von Tuareg, einem Nomadenstamm, dessen Lebensraum sich über mehrere Länder der Region erstreckt. Ihre Hauptforderungen an der Regierung Malis: mehr Autonomie und mehr Teilhabe an dem Wirtschaftswachstum des Landes. Im Jahr 1992 wurde ein Friedensabkommen geschlossen. Die Tuareg fühlten sich jedoch weiterhin benachteiligt und griffen erneut zu den Waffen, auch weitere Abkommen in den kommenden Jahren brachten keinen Frieden. „Wir haben nicht alle Bedingungen des Abkommens von 1992 erfüllt“, gibt Touré im Gespräch mit WELT ONLINE zu. Der Geografie- und Geschichtslehrer, der später eine Militärlaufbahn einschlug und zum General aufstieg, hatte 1991 die autokratische Regierung gestürzt, sich aber bereits im Juni 1992 nach demokratischen Wahlen wieder aus der Politik zurückgezogen. Mit dem Sieg bei der Präsidentschaftswahl 2002 übernahm er erneut die Führung des Landes. Im Jahr 2007 wurde er für fünf Jahre wiedergewählt. Mali gilt als eine der wenigen stabilen Demokratien auf dem Kontinent.

Heute sei die Situation aber eine andere als in den 90er-Jahren, es gehe nicht um Unruhen unzufriedener Nomaden. Es sei eine Tuareg-Gruppe, die vor allem die für die Gewalt verantwortlich sei, sagt Touré. Anführer soll Ibrahim ag Bahanga sein, ein desertierter malischer Offizier. Seine Privatarmee umfasse nur etwa 150 Mann, aber die Truppe, mit der er konkurrierende Clans und das malische Militär gleichermaßen bekämpft, sei gut ausgerüstet, mit modernen Waffen und Landminen. Bei heftigen Gefechten im vergangenen Dezember in der Stadt Nampala – etwa 400 Kilometer nördlich der Hauptstadt Bamako – seien die Männer mit 50 Geländewagen angerückt, 30 von ihnen mit aufgebautem Maschinengewehr, sagt Touré. Die Gruppe sei sehr flexibel, sie tauche ständig an anderen Orten auf.

Besonders gefährlich werden die militanten Tuareg durch ihre Kooperation mit Fundamentalisten. So hatten Mitglieder der nordafrikanischen Al-Qaida-Zelle im Mai 2008 ein österreichisches Touristenpaar in Tunesien entführt und auf der Flucht mit ihnen im Einflussbereich der Tuareg Unterschlupf gefunden. Nach acht Monaten und der Vermittlung Malis kamen beide frei. Anfang 2003 hatten Islamisten in Algerien 32 Sahara-Touristen entführt, darunter neun Deutsche. Eine deutsche Geisel starb an einem Hitzschlag. Die malische Armee befreite 17 Entführte, im August kamen nach Verhandlungen die auch die anderen Geiseln frei. Fundamentalisten und Tuareg würden sich kennen, ist sich Touré sicher. „Sie alle bewohnen das gleiche Gebiet, sie alle profitieren von der Unsicherheit durch die Überfälle.“

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47 KOMMENTARE

  1. über die Entführung einer 75-jährigen Deutschen…

    darf ich mal zynisch sein ??

    was tobt die OMMA auch durch Afrika ??

    sollse doch selber sehen wie se daraus kommt… nicht genug das die heutigen Rentner aufgrund einer völlig verfehlten Rentenpolitik die Reserven der zukünftigen Rentner verbrennen ( und ich mache den Vorwurf nicht den heutigen Rentnern sondern der Politik) (- btw: vielleicht sollte ich mal diesen Phönix Bericht von 2004 „Das Märchen von der sicheren Rente“ online stellen bei tube..)

    Nein, jetzt fahren die Silberlocken auch noch in Danger Zones …

    „auf Malle wär Ihr das nicht passiert“… aber was rede ich die Alt68, also die 1968 so um die 20 Jahre waren also etwa Jahrgang 45 – 50 kommen ja auch schon ins Rentenalter und die fahren ja gerne zu Ihren „Benachteiligten Freunden“…(soll nicht heißen das es dort allen „gut geht“ aber Entführung bleibt ein Verbrechen…)

  2. Da lügen unsere museligen Freunde doch offensichtlich schon wieder.
    So wie ich informiert bin wollen die Tuarek etwas von dem was das Land an Bodenschätzen abwirft was die korrupten museligen Herrscher ihnen vorenthalten (stehlen) und sind daher im klinsch mit der Welt.
    Es ist immer das Gleiche.
    Die Muselei betrügt und bestielt sich gegenseitig wie die Raben und wir haben es auszubaden.
    Der böse Westen ist dran schuld … und bestimmt auch Israel, die ganz besonders. Da muss man nur suchen.

  3. Was hat die in Mali verloren????

    Zu 3 Comeback!

    Genau so ist es, die heutigen Rentner verfressen die Beiträge, weil sie gegen besseres Wissen seit 1980 nichts, aber auch nichts getan haben, um die Schieflage in der RV zu beseitigen. Die meisten Rentner die ich kenne, haben mehr als viel Leute, die für ihr Geld arbeiten gehen. Viel mehr!!!

    Und gründen dann Rentnerparteien, weil die armen Rentner so betrogen werden. Vielleicht die Rentner in zehn Jahren…..

    Anderes Thema….Schluss…..

    Kampf dem Tourismus in Nordafrika!

    Da gab’s doch gerade einen, der die Wüste von West nach Ost über 5.500 km zu uß überquert hat, und der hat beschrieben, wie feindseelig die Stimmung der Tuareg, Berber etc. gegenüber allem Westlichen geworden ist. Die sind alle dermaßen islamisch verhetzt!

    Wer dort hinreist, hat keinerlei staatliche Hilfe verdient. Und wer dort hinreist, hat wohl auch Geld genug, sich selbst frei zu kaufen!

  4. „Polizei jagt diesen miesen Sex-Gangster
    Schrecklicher Beweis: Er nahm die Tat auf Video auf

    Er vergewaltigte ein sechsjähriges Mädchen, filmte alles auf Video – und ist auf der Flucht! Jetzt jagt die Polizei Bayram Kellegöz (34) in ganz Deutschland.

    Familienvater Kellegöz (verheiratet, drei Kinder) aus Tuttlingen (Baden-Württemberg) war vergangenen Sonntag bei seiner jungen Geliebten (16) aufgekreuzt. Unter einem Vorwand nahm er ihre kleine Schwester mit, fuhr mit der Sechsjährigen zu seiner Zweitwohnung.

    http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2009/01/23/schwester-sechs-der-freundin-vergewaltigt/polizei-jagt-miesen-sex-gangster.html

    Wahrscheinlich hat er sich längst in die Tuürkei abgesetzt, die ihn natürlich nicht an die rassistische Deutsche Polizei ausliefern wird.

  5. Na, da kann sich der Steinmeier wieder in Szene setzen. Klar Kante wäre: Bestimmte Gegenden wie z.B. Jemen als no go area für deutsche Tousristen zu definieren. Wer trotzdem hinfährt, muß sich bei Problemen selber raushauen.

  6. #3 ComebAck (24. Jan 2009 12:13)

    was tobt die OMMA auch durch Afrika ??

    …weis man nicht, aber vll. suchte sie Sex(?)
    Ich kenne eine ältere alleinstehende Lehrerin, die dafür regelmässig nach Marokko u. an die Elfenbeinküste reist u. auch schon mal einen jungen Liebhaber mit nach DE gebracht hat.

    Darüber hinaus stimmt es aber tatsächlich, dass man einen starken Trend zu einem weiblichen Sextourismus beobachten kann, der sich allerdings auf spezifische Regionen konzentriert, zum Beispiel den Senegal, Kenia, Ägypten und Marokko. Auch sind vor allem Haiti und Kuba bei älteren Europäerinnen beliebt, die sich dort bevorzugt junge Schwarze suchen und damit Klischees folgen, die mit unserem kolonialen und kulturellen Erbe zusammenhängen.

    http://www.ifa.de/pub/kulturaustausch/archiv/kulturaustausch-2007/unterwegs-wie-wir-reisen/westliche-maenner-und-frauen-suchen-macht/type/98/

  7. Meine Gedanken sind mit der alten Dame und ihren Begleitern.

    Ich werde beten, damit sie unversehrt frei kommen.

  8. Das frage ich mich auch: Was machen denn diese Leute in solchen Ländern. Es gibt doch lohnendere Ziele.
    Aber nun muss ich mal eine Lanze für unsere Rentner brechen: Die meisten von ihnen haben Jahrzehnte gearbeitet und in die Rentenkasse eingezahlt. Sie sind nicht schuld, dass unsere Politiker die Rentenkassen geleert haben und den Inhalt derselben für alles Mögliche genutzt haben. Seltsamerweise hat sich niemand darüber mokiert, wenn Osteuropäern eingefallen ist, hier als Deutsche in die Rente einzuwandern und wenn unsere Schätze auf „Frührente“ machen. Wir sind das einzige Land auf der Welt, in das man in Rente einwandern kann.
    Wer bei uns Jahrzehnte arbeitet oder gearbeitet hat, hat auch ein Recht auf Rente.
    Wer bei u

  9. #12 die klavierspielerin (24. Jan 2009 12:52)

    Richtig. Bevor man sich Gedanken über die Renten der Menschen macht, die dieses Land aufgebaut haben, sollte man vielleicht erst einmal an anderen Stellen sparen (z.B. das Geld für die Paliterroristen).

  10. @#7 DSO-Einsatz im Innern JETZT

    Na der hat doch nur gemacht, was ihm sein Prophet vorschreibt!
    Und dank solcher Urteile wie gegen Susanne Winter – daß eine 6 jährige durchaus mannbar sei und daß das auch nach heutigem Recht keine Kinderschändung sei – werden sich solche Fälle häufen.

    Jede Wette: Wenn der gefasst wird, bekommt er einen Händedruck vom Richter und 1 Woche bedingte Sozialarbeit!

    Bei mir bekäme er was anderes, aber das lasse ich weg, bevor es der hiesige Zensor wieder löschen muss…

  11. Mal abgesehen davon, daß die Entführer altersunabjhängig entführen, so wie Touristen auch altersunabhängig solche „Erlebnisreisen“ wagen, kann ich die Aufregung nicht verstehen! Es ist doch nicht unbekannt, was einem dort widerfahren kann. Schon sehr oft hat die Kasse geklingelt und der Steuerzahler durfte die Entführten freikaufen. Ärgern tut mich, daß die Menschen nicht gescheit werden! Überspitzt würde ich sagen: „Laßt die da, die haben es nicht besser verdient“! Es ist in meinen Augen schon der Gipfel der Blödheit, aus den Erfahrungen nicht zu lernen! Nichts zwingt die Menschen dazu, sich dorthin und somit in Gefahr zu begeben! Die gehen dort nicht einem Beruf nach oder leisten Hilfe im Namen von Organisationen etc. Und mit Rente hat das wenig zu tun. Mehr mit dem Verlangen, nun mal den Freunden und Bekannten zu zeigen, was sie alles können. Nun darf der Steuerzahler wieder hinlangen! Nochmal! Ich finde das unmöglich! Hinterher beschweren die sich noch, weil sie einen Eigenanteil übernehmen sollen! Angefangen hat die Misere mit dem Geografielehrer aus Hamburg, der außerhalb der Ferien auf <den Philippinen gefangen wurde. Dieser Lehrer kannte wohl den höchsten Berg, den tiefsten See dort, aber die politischen Verhältnisse kamen in seinem Lehrplan nicht vor. Vieleicht wäre es sinnvoll, wenn man die Veranstalter solcher Reisen zwingt, Kurse anzubieten über die Risiken. Und werd die Risiken trotzdem eingeht, sollte auch drauf sitzenbleiben!

  12. @#12 die klavierspielerin

    Aber nun muss ich mal eine Lanze für unsere Rentner brechen: Die meisten von ihnen haben Jahrzehnte gearbeitet und in die Rentenkasse eingezahlt.

    Irrtum! Die haben die Renten derer bezahlt, die damals in rente waren: Generationenvertrag oder Umlagesystem nennt man das.
    Genau DIE Leute (ja, diejenigen, die am Flughafen immer die Schalter blockieren um in die fernsten Urlaubsziele zu fliegen) sagen uns dann: „Wir haben ja noch genug und uns geht es gut, aber ihr werdet leider („barmvollen Blick aufsetz“) nichts mehr bekommen“.

    Sie sind nicht schuld, dass unsere Politiker die Rentenkassen geleert haben und den Inhalt derselben für alles Mögliche genutzt haben.

    Mir ist neu, daß Deutschland (zumindest am Papier)keine Demokratie ist oder daß Rentner von Wahlen ausgeschlossen sind!

    Genau die, die jetzt noch Renten bekommen, haben nach Kräften über 40 Jahre das System gestützt. Ihnen war bewußt, daß hier Geld für fremde Schmarotzer rausgeworfen wird, aber sie haben es dennoch so gewollt!
    Es sei denn, die grosso modo 30% Nichtwähler wären alles Rentner gewesen. In Wahrheit ist es wohl umgekehrt. Die Rentner bestimmen zu 50% die Politik!

  13. Westliche Geiseln?
    Britischer Mitreisender?
    Na noch vor 70 Jahren hätte England eine Strafexpedition gestartet, einen halben Landstrich entvölkert und schon hätte sich das Geiselnehmen für die nächsten Jahrzehnte aufgehört.
    damals wußte man noch, wie man aufmüpfige Horden handzahm macht.

    Aber auf England ist sowieso kein Verlass mehr, die zahlen lieber, so wie der Rest des dekadenten Europa.

  14. Die Turis haben das bekommen wofür Sie Bezahlt haben. Frei nach dem Motto „Jedem das Seine“

  15. An all diejenigen, die sich immer wieder fragen: „Was will die da?“

    Klare Antwort: Diese wunderschöne Gegend bereisen. Wer nie da war, kann das nicht nachvollziehen. Ich selber reise viel durch Nordafrika und fahre wegen der Landschaft dorthin. Das Gefahrenpotential wird völlig überzogen dargestellt. Die Wahrscheinlichkeit, in Rio de Janeiro ermordet zu werden, ist um ein Vielfaches höher, als in den Wüstengebieten Nordafrikas. Darf man deswegen jetzt nicht mehr nach Rio reisen?

  16. Tja, was soll man dazu sagen….

    Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um!

    Muss man mit 75 in so einer gegend herumziehen…?
    Da fährt man besser bei

    Bleibe im Lande und nähre dich redlich!

    Nicht mal
    Theo Retisch
    kann mich das das mitleid erfassen bei soviel dummheit/ignoranz/arroganz….

  17. Wenn man all dies schon weiß, dann muß man entsprechen handeln und Regeln für solche Urlausbziele aufstellen.

    Der deutsche Staat sollte endlich eine Verbotsausreise anmahnen, was die islamischen Räuberstaaten angeht.

    Ausreisen nur nach eigenem Risiko – der Staat hat nicht für Abenteurerurlauber, die den Nerventhrill suchen mit allgemeinen Steuergeldern aufzukommen!!!
    Wer in diese Staaten reist, nur auf seine Kosten (möglicherweise auch des eigenen Lebens).

    Diese Handlungsunfähigkeit der Politiker ist bezeichnet für deren Geist.

  18. Nur zur Erinnerung: Der Fall Ebner/Kloiber

    STANDARD: Haben die Entführer mit Ihnen über ihre Motive gesprochen?
    Ebner: Ja, aber nicht politische, sondern rein religiöse. Die Entführer leben in der Zeit kurz nach Mohammed. Sie sagen, das Gesetz Gottes kann nicht durch menschliche Gesetze aufgehoben werden. Die Scharia ist für sie gültig. Der Djihad ist für jeden Muslim obligatorisch, wenn ein Muslim von einem Nichtgläubigen gefangengenommen wird oder wenn Land von einem Ungläubigen besetzt wird. Die sehen Spanien, aber auch Österreich als muslimische Länder. Österreich deshalb, weil ja einst die Türken vor Wien waren. Sie sagen, sie gehen nicht gegen die Bevölkerung vor, die kann konvertieren oder bei ihrem Glauben bleiben, wenn sie Steuern zahlt.
    Ebner: Da waren einige aus der Westsahara – ohne Zukunft. Sie sind als Kinder nach Spanien zum Stehlen verkauft worden. Die kommen dann zurück und lernen in der Koranschule und werden plötzlich geliebt, haben plötzlich eine Perspektive. Wir haben uns gedacht, dass es schon problematisch ist, weil sie dort nur unter Männern leben. Es wurde uns auch bestätigt, dass sie sexuelle Probleme haben. So wurden von der Führung lange Haare und Kajal untersagt.
    Dann gibt es dann die Gruppe der Hochgebildeten, der Universitätsabbrecher, die nie Kontakt zu einer Frau gehabt haben, immer in Koranschulen waren. Sie dürfen keine Frau ansehen, müssen wegschauen. Sie haben keine Ahnung, wie eine Frau gebaut ist. Dann gibt es die Gruppe derjenigen, die Familie gründen und nicht wissen, wie kann ich meine Frau ernähren. Die kommen, hier geht es ihnen gut, die Familien werden dafür zu Hause versorgt. Das ist Söldnertum. Alle sind aber der Meinung, der Djihad ist obligatorisch.

    http://derstandard.at/?url=/?id=1225359239580

    Vielleicht war die 75-jährige Dame auf der Suche nach diesen Persönlichkeiten ?

  19. Pfff , selber schuld würde ich mal sagen. Aber rate mal ins blaue rein. Tippe auf auf Pensionärswitwe die früher selber im Beamtenstand war die jetzt unter zuviel Rente leidet.

  20. #19 Schoensessel

    Ach, zahlt unser Staat etwa Lösegeld für Brasilien-Urlauber?? Touristen, die sich in Entführungsgefahr begeben, sollten gezwungen werden, vor Reiseantritt zu unterschreiben, dass sie dies auf eigene Gefahr tun. Ich sehe nicht ein, dass die Allgemeinheit für diesen Leichtsinn aufkommt. Zumal die Lösegelder Gruppierungen stärken, die auch uns bedrohen.

  21. #17 Prinz Eugen: Es ist also kein Irrtum, dass die Rentner eingezahlt haben. Es soll also normal sein, dass Rentner keine Rente mehr bekommen. Bei Ihrem Renteneintritt würden Sie es also normal finden und sagen: „Ich verzichte“. Sind wir nur deswegen eine Demokratie, alle vier Jahre irgendwo ein Kreuzchen machen zu dürfen? Ich kenne keinen Rentner, der Jahrzehnte gearbeitet und Beiträge entrichtet, der begeistert ist, dass er von seinen Rentenbeiträgen enteignet worden sind und fremde Sozialschmarotzer im Übermaß soziale Leistungen abgezogen haben.

  22. soll sie doch dort bleiben die alte vettl.

    erspart sich deutschland die pensionszahlungen…

  23. -> 75-Jährige entführt <-

    Na ……., die hams aber nötig.
    Haben ihre eigenen Weiber wohl alle schon Ehrengemordet ………, ääääääähhhhhhh, der Familienehre geopfert?

  24. soso … die tuareg also
    jetzt hat vw schon eine mistkarre nach ihnen benannt und trotzdem verschonen sie die deutschen nicht bei der ausuebung ihrer „beruflichen taetigkeit“.
    oder etwa deshalb? sind sie sauer, weil es so eine mistkarre ist, die nach ihnen benannt wurde?
    haetten sie lieber einen mercedes oder bmw nach ihnen benannt haben wollen?
    naja, so wichtig sind die jung aber auch wieder nicht … einen mercedes oder bmw darf man nur mohamed nennen (beim 3er bmw ist man ja schon auf dem richtigen weg dorthin …)

  25. @die klavierspielerin und Prinz Eugen – Tatsächlich zahlen die derzeitig „Aktiven“ die Renten für die derzeitigen Rentner, Die damligen Aktiven und heutigen Rentner haben das genauso gemacht!
    Mit der Zahlung der Aktive ist aber ein Anspruch erwachsen, der sich in Rentenpunkten ausdrückt. Der Wert dieser Rentenpunkte ist der Anspruch, den der Aktive am Ende seines Arbeitslebens erworben hat.
    Es ist also keine Wohltat, sondern ein erworbener Anspruch auf Rentenzahlung!
    Daß die Kassen so marode sind, ist nicht die Schuld der Rentner, sonder die Politik hat sich dieser Kassen bedient und z.B. die Einheit finanziert, Fremdrenten (keinen Cent einbezahlt, aber den Durchschnittswert jeden Monat auf dem Konto) genehmigt und alle Ansprüche der ehem. DDR-Beschäftigten abgedeckt bis ins Jahr 2037, denn dann kommt der erste Eckrentner bei voller Beitragszahlung in die Kassen der Deutschen Rentenversicherung in Rente! Einzig ohne Eigenzahlung kommen Beamte in Pension! Über den Geldmangel in deren Kasse redet niemand, obwohl hier Milliardenkosten auf den Steuerzahler warten! Und nun bitte nicht die Diskussion, daß der Arbeitgeber die Hälfte dieser Kosten trägt! Das ist nicht so! Denn würde der Arbeitnehmer diese Kosten nicht selbst verdienen, zahlte der AG keinen Cent! Denn er würde den AN entlassen! Zudem spart der AG Steuern über diese Kosten, die er erwirtschaften läßt! Er verdient also noch dran!

  26. @ #2 Plondfair
    Muss man überhaupt verreisen? Nein, muss man nicht. Und muss man Bücher lesen? Nein, muss man nicht. Oder muss man fernsehen? Nein, muss man nicht. Muss man jeden Tag duschen? Nein, muss man nicht. Oder muss man Musik hören? Nein, muss man auch nicht.
    Wir MÜSSEN ne ganze Menge Sachen nicht, aber wir können und wir DÜRFEN.
    Wir müssen uns auch nicht von einer Bande von Wilden das Leben versauen lassen. Und wir MÜSSEN uns nicht von Entführern das Reisen verbieten lassen.
    Und wir müssen nicht einer 75-Jährigen die Schuld daran geben, dass sie auf einer Reise (die sie machen DARF), von Wilden entführt wird!
    Wenn wir denken, „müssen wir denn dahin reisen?“ haben die Dreckskerle schon gewonnen.
    Mit jedem Reiseziel, das sie uns mies machen, geben wir ein Stück unserer Freiheit auf, und MÜSSEN wir das?

  27. @30 Raucher – das ist kein Argument! Muß ich mir den 5. Gang im Auto durch Schnee und Eis versauen lassen? Wieo brettere ich nicht drauflos? So ist es mit den Reisen auch! Sie muß nicht, aber sie muß auch nicht hoffen, daß wir, die Steuerzahler einspringen und den Diplomatenkoffer mit den 100ern öffnen! Natürlich kann sie reisen und hinfahren, wo sie will! Nur ob das sinnvoll ist, sollte ein vernünftiger Mensch doch vorher überlegen! Und die Dreckskerle verlieren, wenn niemnd ihnen Gelder rüberschiebt, die sie erpressen können!

  28. Hallo,
    ich will nicht ungerecht erscheinen aber bei einem Alter von 75 Jahren lohnt sich keine Rückholung. Diese Gäste sind dort als Enwicklungshelfer viel besser aufgehoben und machen auch einen Sinn. Sie können ihre letzten Jahre dort damit verbringen den Menschen ein wenig die Denkweise der Europäer näher zu bringen, falls sie das überleben.

  29. #30 Raucher (24. Jan 2009 16:22)

    Muss man überhaupt verreisen? Nein, muss man nicht. Und muss man Bücher lesen? Nein, muss man nicht. Oder muss man fernsehen? Nein, muss man nicht. Muss man jeden Tag duschen? Nein, muss man nicht. Oder muss man Musik hören? Nein, muss man auch nicht.

    Wer trotz eindeutiger Reisewarnungen nach Mail fährt und dann entführt wird, hat schlicht und einfach Pech gehabt.

  30. Mit 75 Jahren durch die Sahara? Dummheit?
    Nein, kann auch Raffinesse sein. Wieso?
    Nun, vielleicht ist frau ein Fan von Johannes
    B. Kerner und möchte ihrem Idol näher kommen.
    Dann, so denke ich, ist kein Weg zu weit, keine Strapaze zu groß und gerne reist frau
    auch durch die Sahara.
    Wenn dann für Talkschauauftritte noch etwas
    Honorargeld fließt, auch nicht schlecht.
    Da freuen sich die Enkelkinder.

  31. Da ja bekanntlich ältere Menschen bei Mohammedanern hoch geachtet sind (Peter Scholl-Latour), besteht überhaupt kein Anlaß zur Sorge. Die Damew wird die wunderbare, weltberühmte islamische Gastfreundschaft (Rüdiger Nehberg) genießen, auf einem Kamel dem Sonnenuntergang entgegenreiten, in romantischen Beduinenzelten den Gesängen der edlen Krieger lauschen und am abendlichen Feuer das Fleisch von frischgeschächteten Lämmern verspeisen.
    Diese Idylle wird nur irgendwann störend unterbrochen, wenn ein dicklicher, weißhaariger, bebrillter Herr mit einem Fallschirm landet, sein Geldköfferchen öffnet und ruft:
    „Ich bins, Euer Muhabbet Steiniger, der Retter der Verfolgten und Benachteiligten dieser Erde, Alhamdulilah!“

  32. Es ist endlich klarzumachen, daß der Bürger nicht dazu da ist, jedes Unbill eines Reisenden auszugleichen! Schon zig mal geschehen; nun muß mal Schluß sein!
    Als Jugendlicher war ich in den Endfünfzigern mal in London abgebrannt und brauchte ein paar DM, um nach Hause zu kommen! Damals hatten wir Zuhause kein Telefon und mein Lehrherr wollte Geld per Brief schicken.
    Die Deutsche Botschaft „lieh“ mir Geld für eine weitere Übernachtung und das Fahrgeld, welches ich im nächsten Monat komplett zurückzahlen mußte! Ich fand das damals in Ordnung. Wenn ich aber sehe, wie erwachsene Menschen in ihr Unglück rennen, muß ich mich wundern! Und bei meinem Beispiel zu bleiben: Zurückzahlen, was diese Mission wieder kostet, und zwar jeden Cent!

  33. Von den Tuareg bin ich aber enttäuscht. Mit denen habe ich immer den tapferen kleinen Begleiter von Kara Ben Nemsi, den Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abbul Abbas Ibn Hadschi Dahwud al Gossarah assoziiert.

  34. # 3 ComeBack

    Fast 77jährige Rentnerin ist gut.
    Eine normale LVA (Landes-Versicherungs-Anstalt) Rentnerin wird kaum das Geld für solch eine spezielle Reisen aufbringen können.

    Ich denke da eher an eine Politiker- oder hoher Beamter – Witwe mit Pensionsanspruch weit jenseits der üblichen LVA-Rentnerinnen.

    In dem Fall ist es eben besser, von Rentnerin zu berichten um die Funktion der allgemeinen deutschen Tränendrüsen zu überprüfen.

    Im Suppentopf wird sie schon nicht gleich landen, dank Weißlocke-Germany-Power.

  35. Tut mir leid, aber hier sollte man keinen müden Euro zahlen. Es kann nicht sein, dass man die Leute, die einen prickelnden Abenteuer-Urlaub erleben wollen, mit Millionen Steuergeldern freikauft, wenn das „Prickeln“ überhand genommen hat.

  36. PI, wie könnt ihr auch nur von Lösegeld schreiben????

    entrüst,entrüst.

    Es handelt sich doch in Wirklichkeit nur um eine angemessene Pauschale für die vorzügliche Unterbringung und Verköstigung einer Deutschen Staatsbürgerin fern der Heimat.

  37. @#30, Klar dürfen wir alles. Aber so, wie ein Bunjee-Springer das Risiko eines reißenden Seiles in Kauf nimmt, muss die alte Dame auch mit Entführung oder Ermordung rechnen, wenn sie in die Höhle des Löwen geht. Wenn sie das so will – kein Problem.

  38. @#25 klavierspielerin
    Weil die heutige Generation die Renten für die heutigen Rentner erarbeiten muss, sollte es einsichtig sein, dass bei immer weniger Rentenbeitragszahlern und immer mehr Rentnern (aufgrund des demografischen Faktors, kurz, weil sie glücklicherweise länger leben), die Renten immer mehr gekürzt werden müssen. Mit den Steuereinnahmen müssen schließlich einerseits die Schuldzinsen gezahlt und andererseits die Millionen von Migranten aus Ostanatolien alimentiert werden. Da bleibt dann nicht mehr soviel übrig, um auch noch die Rentner zu sponsern. Schließlich sind die armen Migranten doch extra hierhergekommen, um ein menschenwürdiges (friedliches) Leben unter Ungläubigen zu führen.

  39. Oh Mann, was gäbe ich dafür,wenigstens wieder mal 14 Tage an der Côte d’Azur (Juan les Pins, Antibes) verbringen zu können. Leider kann ich es aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr.

    Und solche Leute begeben sich auf riskante, halsbrecherische Reisen in unberechenbare Gebiete, wo sie eventuell sogar noch von der dt. Regierung aus irgendeinem Schlamassel herausgehauen werden müssen.

  40. #45 pi-fan: Nun die Rentenkürzungen gibts ja schon, durch die Verlänerung der Lebensarbeitszeit. Und die heute 20-, 30,- 40-Jährigen tun mir leid, denn die dürfen einzahlen aber nichts mehr erwarten. Diejenigenm die heute nach über 40 Jahren Arbeitszeit und vielleicht noch mit 63 Jahren in Rente gehen können, nehmen schon drastische Abschläge in Kauf. Die drei Säulen der Sozialversicherungen – Kranken, Arbeitslosen und Rentenversicherung hatten den Sinn, einen Arbeiter abzusichern, sollten diese drei Fälle eintreten. Inzwischen sind die Beiträge dieser Kassen dazu verkommen, gerade denen, die in unsere Sozialsysteme eingewandert sind und nicht arbeiten und nicht einzahlen, ein Leben in Saus und Braus zu ermöglichen. Werde mal als arbeitender Deutscher krank oder arbeitslos oder gar Rentner – das sind doch alles nur faule Säcke, die nicht arbeiten wollen und lieber die Sozialkassen belasten. Aggressive und kriminelle Asylanten aus einem bestimmten Kulturkreis durchzufüttern ist aber schon ok. Oh je, jetzt habe ich aber unseren GrünIinnen, Linken und Kommunsten die Zornestränen in die Augen getrieben.

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