Lale AkgünIn einem FAZ-Gastbeitrag hat die SPD-Politikerin Lale Akgün gefordert, dass die „Eliten unseres Landes die Bevölkerungsstruktur in Zukunft besser widerspiegeln“. Gleichzeitig brachte sie sich als Anwärterin auf das Bundespräsidentenamt 2014 ins Spiel: „Natürlich sollten dann Ministerpräsidenten, Bundesministerinnen oder eine Bundespräsidentin mit türkischen, russischen oder polnischen Wurzeln kein Problem mehr für unsere Gesellschaft sein.“

Akgün weiter:

Denn hierzulande sind wir noch weit davon entfernt, Einwanderer in die höchsten Sphären des Staates aufsteigen zu lassen. Im Bundestag sitzen nur wenige Migranten, und die politischen Parteien tun sich nach wie vor schwer damit, ihre Tore für Zuwanderer zu öffnen. Dabei ist Deutschland schon seit mehr als 50 Jahren ein Einwanderungsland: Seit 1954 sind rund 32 Millionen Männer und Frauen hierhin gekommen (allerdings sind andere wieder abgewandert). Heute leben zwischen Kiel und Konstanz rund 15 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund, und in den Städten hat fast jedes zweite Kind eine Zuwanderergeschichte, auf die ganze Bundesrepublik übertragen, jedes dritte. Man muss also kein Hellseher sein, um zu begreifen, dass Deutschland in Richtung einer Fifty-fifty-Gesellschaft steuert – Menschen mit und ohne Migrationshintergrund zu etwa gleichen Teilen. Kurzum: Unser Land ist multiethnisch und wird noch vielfältiger.

Daher ist es nur folgerichtig, wenn die Eliten unseres Landes die Bevölkerungsstruktur in Zukunft besser widerspiegeln werden, als sie dies bisher tun. Natürlich sollten dann Ministerpräsidenten, Bundesministerinnen oder eine Bundespräsidentin mit türkischen, russischen oder polnischen Wurzeln kein Problem mehr für unsere Gesellschaft sein (um nur die größten Einwanderergruppen zu nennen). Denn wir sind schon heute eine Gesellschaft, die sich über ihren gemeinsamen Wertekanon bestimmt – die Werte des Grundgesetzes – und nicht mehr über die Herkunft der einzelnen Hauptpersonen.

Das würde auch den Hardlinern jedweder Couleur den Wind aus den Segeln nehmen: zum Beispiel jenen Migrantinnen und Migranten, die sich in ihre ethnischen Nischen zurückziehen, statt sich für die gemeinsame Gesellschaft einzusetzen, und dafür als Entschuldigung angeben, sie würden diskriminiert. Aber auch jenen Deutschen, denen eine buntere Republik aus rassistischen und volksromantischen Gründen ein Dorn im Auge ist. Bislang dient Rassismus beiden Seiten dazu, ihre Pfründe und Gewohnheiten gegen Veränderungen einer pluralistischen Gesellschaft zu verteidigen. Ein deutscher Barack Obama könnte zu einer Normalisierung beitragen und verhärtete Fronten aufweichen.

Mit Symbolpolitik ist es jedoch nicht getan. Vor allem die Realpolitik muss sich an den Erfordernissen einer multiethnischen Gesellschaft ausrichten.

Migranten in den obersten politischen Etagen Deutschlands wären ein großer Schritt nach vorne: Sie könnten mehr Einwanderer für Parteien und Politik interessieren. Die Parteien wiederum würden – schneller als sie dies derzeit tun – das Wählerpotential der Migranten erkennen: Schon bei der Bundestagswahl 2005 waren immerhin rund 3,3 Millionen Eingebürgerte und bis zu 450.000 Spätaussiedler wahlberechtigt, das sind sechs Prozent aller Wahlberechtigten. Und wer diese Wählerinnen und Wähler für sich gewinnen möchte, muss auch Realpolitik für sie betreiben.

Damit würden sich Parteiprogramme anpassen: Einführung des kommunalen Wahlrechts für Drittstaatsangehörige, die mindestens fünf Jahre rechtmäßig in Deutschland leben, Erleichterungen von Einbürgerungen, Anerkennung ausländischer Berufs- und Studienabschlüsse, eine zukunftsgerichtete Einwanderung in unseren Arbeitsmarkt dort, wo Bedarf besteht – Migranten würden zu einer politischen Kraft, die nach und nach in der deutschen Gesellschaft aufgeht. Das wäre gelebte Integration. Unserem Land würden viele Barack Obamas gut tun.

Unterstützt wird die Forderung von NRW-Integrationsminister Armin Laschet (CDU):

„Das Einwanderungsland USA hat 220 Jahre für Obama gebraucht – wir werden nicht so lange brauchen.“

(Spürnase: S.E.)

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212 KOMMENTARE

  1. „Unserem Land würden viele Barack Obamas gut tun.“

    Wir haben doch über 3 Millionen davon. Plus die vielen Illegalen. Und wie „gut“ sie uns tun sieht man in jeder Statistik. Ob Arbeitslosenquote, Sozialhilfe, Kriminalität – völlig egal.

  2. Wenn schon, dann einen Deutschen polnischer Abstammung mit nachgewiesenem Stammbaum zu einem Kämpfer unter Jan Sobieski vor Wien. Ein Spanischstämmiger mit nachweisbaren Vorfahren die (auf spanischer Seite!) an der Reconqista beteiligt waren, wäre auch genehm. 🙂

  3. Ich dachte, Eliten spiegeln elitäre Menschen hinsichtlich Eignung, Leistung und Befähigung wider.

    Ich hasse Gleichstellerei und Quotierungsfetischismus.
    Der / die Beste mag gewinnen.

  4. Der jetzige Bundespräsident Köhler hat doch schon einen Migrationshintergrund. Er kommt aus Rumänien.

    Ein Migrationshintergrund ist also kein Argument für Akgün.

  5. ich habe auch ein paar ideen:

    wie wäre es mit zum beispiel einem kurdischen Minsterpräsidenten in der Türkei. Oder Wahlrecht für Deutsche Staatsbürger in der Türkei wegen der Steuergelder, die in die Türkei von Deutschland fließen. Oder dass alle Nettoeinzahler in der EU Wahlrecht in der Türkei haben, schließlich schickt die EU auch sehr viele Unterstützung in das Land. Tja, die Finanzstrukturen der Türkei muss auch besser auf der Ebene der Politik widerspiegelt werden.

  6. Wenn es um Eliten geht, die deswegen an die Spitze von Institutionen gewählt werden, eben weil sie tatsächlich ELITEN sind, gerne. Das würde dann aber die Zeit mit sich bringen. Wenn es aber um Quoteneliten geht, klares NEIN zu diesem Wunsch.

  7. Jetzt geht hier bald die Schreierei nach einem Muselbundeskanzler los.Das ist wohl nur der Anfang.

  8. Naja , die „Eliten“ mit muslimischen Hintergrund sind bereits überproportional zur Bevölkerung in unseren Gefängnissen trotz bevorzugter Behandlung vor den Gerichten vertreten. Das sollte doch bitte sehr für ein realistisches Abbild in unserer Gesellschaft reichen. Eine Teilnahme an den der Führungsspitze würde lediglich jede Realität verzerren.

  9. Ich kann diesen Einwanderungsschmäh nicht mehr hören. Ständig wird wie bei einer zehn mal wiederkäuenden Kuh durchgekaut, wie notwendig es ist, daß die Einwanderer hier in Gremien und Posten vertreten sind. So ein Stuß!

    Man sollte zuert schauen, wer von der Qualifikation für was geeignet ist. Dieses ewige Einfordern, Leute irgendwo hinzuhieven, die dort gar nichts bringen und nur der „Migrantenquote“ diesen, hängt mir meterweit zum Halse raus.

    Ich kann diesen Migranten Song nicht mehr hören.

    Manchmal habe ich einen Traum: Die ganzen Einwanderungssüchtigen und Eigenkulturverachter sollten mit den ganzen Migrantenschätzchen ein Bundesland bekommen. Dort sollen die dann ihre „Ideen“ umsetzen können wie sie wollen und den Rest aber dann bitte in Ruhe lassen. Ich glaube das Gutmenschenproblem würde sich dann von selbst lösen…

  10. „wer diese Wählerinnen und Wähler für sich gewinnen möchte, muss auch Realpolitik für sie betreiben.“

    Könnte die Dame etwas konkreter werden? Was genau ist Realpolitik für Migranten? Meine Güte, ist das ein Scheißland. Deutschland hat total fertig.

  11. Solange die Loyalität dieser Migrantenpolitiker auch ganz anderen Ländern gilt, verzichte ich auf sie liebend gerne.

  12. Das ist der Tag, an dem ich garantiert mein Geburtsland verlasse, spätestens dann!

    …oder ich gehe in den Untergrund. Dieses Pack kann man doch nur mit seinen eigenen Waffen schlagen. Dazu müsste ich mich allerdings primitiv machen…Will ich das?

    Was kann ich sonst konkret tun? Bringen Demos wirklich was? Gibt es einen kürzeren, schnelleren Weg, die Teppichrutscher loszuwerden?…

  13. Wenn die Einwanderer mit türkischen Wurzeln (denn um die geht es Akgün ja eigentlich)sich eines fernen Tages selbstverständlich zu Deutschland und seinem Wertekanon bekennen sollten, ihren Wehrdienst in der Bundeswehr ableisten, ihren Kindern europäische Vornamen geben, sich deutlich von islamistischen Tendenzen in ihren Herkunftsländern distanzieren, nicht mehr bei jedem Anlass mit türkischen Fahnen herumwedeln, Stolz und Dankbarkeit gegenüber ihrer neuen Heimat empfinden, sich integrieren und selbst etwas leisten wollen, dann, ja dann…
    Aber ich fürchte, das wird noch mindestens 100 Jahre dauern.

  14. #15 Cyrk90 (25. Jan 2009 11:49)

    Die Schwwarzen sind ja auch schon seit ungefähr 400 Jahren in Nordamerika.
    Das heißt, unsere südländischen Heißsporne werden sich in Geduld üben müssen.

  15. Aha, und warum soll uns diese pluralistische Gesellschaft aufgezwungen werden, obwohl wir das vielleicht garnicht wollen ?
    Wer hat entschieden, dass so etwas viel besser ist ?
    Warum wurden wir nicht gefragt ?
    Ob wir damit einverstanden sind, dass unsere Kultur eingestampft wird und durch eine pluralistische ersetzt wird ?
    Wer hat die Indianer in Amazonien gefragt, ob sie Kleider anziehen wollen ? Wer hat die Aboriginies gefragt, ob sie in Reservaten leben wollen ? Wer hat uns gefragt, ob wir Fremde im eignen Land sein wollen ?

    Alles wird gleich gemacht. Überall auf der Welt soll es gleich aussehen. Kein Land soll mehr seine Individualität behalten.
    Es wird ein Einheitsmensch angestrebt, weder schwarz, noch weiß, weder Frau noch Mann, ohne eigener Identität. Stattdessen einer, die vordefiniert ist, von Leuten wie Akgün.

    Die Welt war immer voller bunter Farben.
    So Leute wie Akgün wollen alles Farben zu einem Einheitsbraun vermischen.
    So Leute wie die Islamisten wollen ihre Farbe allen anderen aufzwängen.

    Warum lässt man ein Volk in SEINEM Land, nicht SEINE Kultur und SEINE Bräuche bewahren ?

  16. Damit würden sich Parteiprogramme anpassen: Einführung des kommunalen Wahlrechts für Drittstaatsangehörige, die mindestens fünf Jahre rechtmäßig in Deutschland leben, Erleichterungen von Einbürgerungen, Anerkennung ausländischer Berufs- und Studienabschlüsse…

    Akgün, das ist doch die mit dem lustigen Tantchen-Buch, das Hendryk M. Broder so zerrissen hat!?

    Haben sich die Parteiprogramme nicht schon mehr als genug an die Ausländer angepaßt? Zu viel?

    Einführung des Kommunalwahlrechts! Man Tantchen, uralter Zopf und schon abgeschnitten bzw. abgeschmettert. Karlsruhe hat klipp und klar gesagt ist nicht, denn wir Deutschen bilden eine Schicksalsgemeinschaft. Ist der Karren durch wählende Ausländer (gemeint sind die Türken) vor die Wand geknallt, können sie wieder verduften – Deutsche müssen aber bleiben.

    Abgesehen davon: Wir Deutschen sind ja schon kräftig in Vorleistung getreten – also: Türkei jetzt mal vor: Wahlrecht für alle Deutschen in der Türkei und selbstredend auch Sozialhilfe!

    Leichtere Einbürgerungen? Wie tönt es immer von den Volkspädagogen?

    „Aus der Geschichte lernen!

    Und wer aus der Geschichte gelernt hat, der weiß, daß Deutschland die schlimmsten Greuel einem Ausländer zu verdanken hat, der sagte, als sein Größenwahn sich nicht durchsetzen ließ, , daß Deutschland und die Deutschen es nicht wert sind, weiterhin zu existieren.

    Ja, wir akzepieren den Ziegenhirtenschein aus Anatolien. Hilfsarbeiter kamen, Hilfsarbeiter blieben, Hartz-IV.-ler liegen dem deutschen Steuerzahler als ihre Nachkommen auf der Tasche. Also, lustige Frau Akgün, was soll da anerkannt werden?

  17. Ja, so ist dieses Pack. Gestern noch der Bericht, wonach dieses Gesindel noch nicht einmal in der Lage ist den Schulabschluss zu schaffen, heute wieder Forderungen.

    Das kotzt mich mittlerweile so an.

    Dieses Gesindel hat doch kein Interesse an Sprache, Kultur und Geschichte unserer Nation, stellt aber immer mehr Forderungen.

    Sobalt ein Teppichträger hier Ministerpräsident, Minister oder gar Bundespräsident wird, werde ich dieses linke Land verlassen.

  18. Halten wir mal fest:

    – Lale Akgün hält sich für die „Elite“ der Nation

    – L. A. möchte einen Bundespräsidenten nicht nach Leistung, sondern aufgrund eines Abstammungsnachweises (Häh???? – kommt einem ja auch irgendwie bekannt vor: muss der Präsi jetzt bevor er ins Schloss Bellevue einziehen darf, einen Nicht-Arier-Ausweis vorlegen? Gute Güte!!!)

    – L. A. möchte, dass die Eliteposten ein Spiegelbild der Gesellschaft abgeben. Demnach müssten mindestens zwei Ministerposten in Zukunft an türkische bzw. arabische Intensivtäter gehen.

    Allet klar, Frau Akgün.

    Vielleicht sollten es grüne und SPD-Politiker mal etwas mit ihrem großen Vorbild des Dalai Lama nehmen, der sagte, dass sich Harmonie nicht mit Verordungen und Zwängen herstellen lässt, sondern nur dann, wenn das Bedürfnis dazu aus dem Herzen kommt. Multikulti kann man Menschen weder verordnen noch durch Bevormundungen erreichen. Aber da die SPD ja derzeit zielsicher die 5 % Marke ansteuert, dürften Akgüns Zeiten in der Politik wohl auch eher dem Ende zugehen. Sie kann sich ihre Brötchen dann ja durch das Schreiben weiterer Bücher verdienen, wo in epischer Breite geschildert wird, was für ein lustiges Happening sone Einwanderung ist. Herr Laschet ist bestimmt ihr größter Fan.

  19. könnt ihr das Foto von der Türkin bitte rausnehmen? Eine Unverschämtheit, was PI-News seinen Lesern an so einem schönen Sonntag zumutet!

  20. Lale Akgün ist nicht mal ein Problem wegen ihrem islamischen Hintergrund, denn sie zeigt sich eher als ungläubig und westlich orientiert.

    Ihre türkische Herkunft ist auch nicht das Problem.

    Das Problem sind ihre roten und multikultiphilen Ansichten, die zu Kuschelpädagogik und Befriedigung im Rotweingürtel finden, aber nicht bei der Masse der dt. Bevölkerung.

  21. mir wird übel….
    Wann kommt deutsch in der Schule als Fremdsprache.
    und wieso trägt die Lalle keine Burka ?

  22. Akgün mit Osama zu vergleichen – das hat was.

    Sollte man ernsthaft in Erwägung ziehen.
    Zumindest Dieter Nuhr…

  23. der obama-reflex mußte ja kommen. zwingend.
    eine volksgruppe, die bei uns vollständig ignoriert wird, sind die südmolukker.
    um jetzt endlich und mit aller klarheit zu demonstrieren, daß wir deutschen keine rassisten oder migrantenhasser sind, empfehle ich einen bundespräsidentenimport von den südmolukken. falls sich dort keiner finden sollte,der hier diesen job machen möchte, kämen z.b. auch kiribati oder die andamanen in betracht.

  24. Es ist doch das, was wir alle erwartet haben. Allerdings halte ich Quoten für wenig sinnvoll. Der Bessere soll ins Amt, ohne Bonuspunke auf seine Abstammung zu bekommen. Wer durch Quallifikation glänzt und am besten die Interssen Deutschlands vertritt, der solls auch sein. Allerdings werden sich die Interessen der Gesamtbevölkerung mit weiterer Zuwanderung stätig ändern.

  25. „Denn hierzulande sind wir noch weit davon entfernt, Einwanderer in die höchsten Sphären des Staates aufsteigen zu lassen.“

    In der Türkei bestimmt auch, oder täusche ich mich?
    Man soll mir einen Grund dafür nennen, warum dies notwendig sein sollte.

  26. Bislang dient Rassismus beiden Seiten dazu, ihre Pfründe und Gewohnheiten gegen Veränderungen einer pluralistischen Gesellschaft zu verteidigen.

    Aha, unser Recht auf Heimat begründet sich also auf Rassismus.

  27. Hat nicht mal Carl von Ossietzky so oder so ähnlich gesagt:
    „Deutschland ist das einzige Land, in dem ein jedweglicher Mangel an Befähigung den zu höchsten Ehrenämtern sichert.“
    Das hätten sie dann schon mit unseren heutigen politischen Eliten gemein.

  28. Deutschland hatte bereits einen Präsidenten mit Migrationshintergrund, und zwar von 1934 bis 1945.
    Die Folgen sind bekannt.

    Im Ernst:
    Kaum einer, noch nicht mal unter uns PI-lern hier, hätte ein ernsthaftes Problem mit einem, sagen wir türkischstämmigen, Staatsoberhaupt, dass sich diesen Posten durch Jahrzehnte lange konstruktive Parteiarbeit, eine entsprechende Bildung, Intelligenz und Kompetenz, vor allem aber VÖLLIGE INDENTIFIKATION MIT DEUTSCHLAND und eintreten für die INTERESSEN DEUTSCHLANDS verdient hätte. Kann sich irgendjemand vorstellen, dass ein Bundeskanzler Cem Özdemir eine ähnlich patriotische Einführungsrede wie Mr. Obama gehalten hätte? Sicher nicht. Der hätte nicht erzählt, welche Aufgaben vor der deutschen Bevölkerung stehen und was unsere Interessen sind, sondern mindestens die Hälfte der Redezeit mit mitleidserregendem Gejammere über die ach so schlimme angebliche Benachteiligung der anderen türkischstämmigen in Deutschland verplempert und betont, dass das wichtigste nicht Prosperität, Sicherheit oder Fortschritt sei, sondern es zum einzigen Staatsziel erhoben, immer „bunter“ und „weltoffener“ zu werden..

  29. #6 nitro (25. Jan 2009 11:35)

    Jetzt geht hier bald die Schreierei nach einem Muselbundeskanzler los.Das ist wohl nur der Anfang.

    Die Museln sind am schlechtesten integriert! Haben wir doch zwischenzeitlich Schwarz auf Weiß bestätigt bekommen. Da von „Eliten“ zu reden, ist doch wohl der Witz schlechthin.

    Dann eher schon Vietnamesen! Gibt es bereits in der Politik: Philip Rößfelder. Die Akgün mit ihrem lustigen Tantchen-Buch hat doch längst gezeigt, daß sie Quoten-Türkin ist. Wie Özdemirschlecht.

  30. Bei SPON gibt es ein Interview: „SCHÄUBLE ZUM INTEGRATIONSDEBAKEL

    Integrationsdebakel? Ist das nicht das Vokabular rechtsextremer Ausländerfeinde, denen das friedliche Miteinander verschiedener Herkunft ein Dorn im Auge ist?
    Sollte der Titel nicht lauten: „SCHÄUBLE ZUR KUNTERBUNTEN REPUBLIK“ oder „SCHÄUBLE ZUR MULTIKULTURELLEN VIELFALT“?

    Hat jemand den Spieglern gewaltsam ein Wahrheitsserum engeflöst, ist die Seite von der NxPxD gehackt worden oder WAS IST LOS? 😆

  31. 10 http://www.demokratische-liga.de: „In der Türkei wurde der Bevölkerungsanteil der Christen innerhalb der letzten 100 Jahren von 30% auf unter 0,02% reduziert.“

    Ja, und – wenigstens die historischen Fakten sollte man zur Kenntnis nehmen:

    Erstens gibt es die heutige Türkei erst seit 80 Jahren (seit 1923); man kann sie schon von der geographischen Größe und Bevölkerungszahl gar nicht mit dem Osmanischen Reich vor 100 Jahren, also vor dem Ersten Weltkrieg vergleichen .

    Zweitens: Die meisten Christen verlor sie durch die erzwungenen Gebietsabtretungen nach dem Ersten Weltkrieg, als das Osmanische Reich aufgelöst wurde und große Gebiete mit christlichen Minderheiten abgeben mußte: U.a. Syrien, Libanon, Irak. Vor dem Ersten Weltkrieg waren die ebenfalls größtenteils christlichen Restgebiete auf dem Balkan und im Kaukasus (Armenier, Georgier) verloren gegangen. Die wurden also nicht vertrieben, sondern blieben, wo sie waren und wechselten den Oberherrn.

    Drittens: Die griechische Bevölkerung wurde nach dem Unabhängigkeitskrieg aufgrund eines Vertrages über Bevölkerungsaustausch der türkischen Republik nach Griechenland ausgesiedelt, im Gegenzug mußten muslimische Bevölkerungsgruppen Griechenland verlassen und in die Türkei auswandern. Wahrlich ein sehr unschönes Ereignis, aber immerhin vertraglich geregelt.

    Rabenfinster dagegen die Vertreibung der Armenier im Jahr 1915, die etwa 1 – 1,5 Millionen Menschen Heimat und vielfach auch das Leben kosteten.

    Übrig blieben kleine versprengte griechische,armenischen Gemeinden vor allem in den Städten (in Istanbul gibt es ein griechisches Patriarchat) und als letzte geschlossene Gruppe die Chaldäer (auch Assyrer oder Nestorianer genannt) im Südosten der Türkei. Von denen leben die meisten heute in Europa, vorzugsweise in Deutschland. Sie kamen hauptsächlich, weil ihre Heimat von der türkischen Regierung wirtschaftspolitisch gezielt vernachlässigt wurde. Das hatte allerdings nicht mit Christenverfolgung zu tun, sondern mit dem Konflikt mit den ebenfalls dort ansässigen Kurden, die man wirtschaftlich austrocknen wollte. Allerdings haben sich die türkischen Behörden und Gerichte auch niemals den zahlreichen Drangsalierungen und Diskriminierungen der Christen durch die muslimische Mehrheitsbevölkerung entgegengestellt und den christlichen Türken dort jeden Schutz verweigert. Ebenso wurden rechtliche Beschränkungen für die christlichen Kirchen in Bezug auf Landbesitz, Status der Priester erst in den vergangenen ein, zwei Jahren unter der AKP-Regierung auf Druck der EU etwas verbessert.

  32. Man sollte nicht immer gleich mit Rassismus argumentieren. Die Spätaussiedler waren eben deutschstämmig und konnten sich deswegen besser in ihrer neuen Heimat Bundesrepublik Deutschland zurechtfinden.

    Die Einwanderer aus Ländern des christlichen Europas teilen mit uns die Werte einer großartigen Kultur und Zivilisation, wodurch es ihnen auch leicht war, sich in ihrer neuen Heimat Bundesrepublik Deutschland zurecht zu finden.

    Das war für die Einwanderer aus dem islamischen Kulturkreis meist nicht möglich, sie beschimpften uns Deutsche als Huren und Hurensöhne. Sie sind meist Kinder aus Zwangsehen, in denen die Frau nur der Acker des Mannes ist. Dadurch war es ihren Eltern nicht möglich, ihnen eine wertevermittelnde Erziehung zukommmen zu lassen. Als Anhänger des Kinderschänders und Massenmörders Mohammed konnten sie sich nicht in unsere Gesellschaft integrieren.

    Wir Deutsche können solche Musels nicht willkommen heißen, weil wir dadurch Werthaltungen zu ließen, die für uns nicht akzeptabel sind und wodurch wir Verrat an unseren Werten begehen würden.

  33. Die bisherigen Politiker mit Migrationshintergrund zeichnen sich dadurch aus, dass sie sobald sie in irgendeine Art von verantwortlicher Position kommen, fast ausschließlich Lobbyarbeit für ihre „Stammesmitglieder“ betreiben und sich fast immer auf Integrationsfragen konzentrieren, bzw. nur darin Kompetenzen zu besitzen scheinen.
    Gerade bei Grünen oder SPD in Hessen scheint es ja geradezu ein Vorteil zu sein, Migrationshintergrund zu haben. Dieses ewige Gejammere von wegen „Migranten in Spitzenpositionen müssen endlich die gleiche Quote wie in der Gesamtbevölkerung haben“ ist äußert heuchlerisch. Mann errechne nur einmal den Anteil der muslimischen Migranten der Bevölkerung im „Politiker-Alter“, verrechne diesen mit dem Anteil der Migranten, die auch wirklich eine höhere Bildung oder Qualifikation für politische Ämter besitzen und vergleiche dies dann z.b. mit der Anzahl der Migranten in den Spitzenpositionen der Grünen. Ich hab diese Zahlen jetzt nicht zur Hand, bin aber sicher, die Grünen (und vermutlich auch die SPD, die Kommunisten erst recht) haben ein mehrfaches an Migranten-Politikern in ihren Reihen, als es unter Berücksichtigung der Bevölkerungsanteile und der Bildungsdurchschnitte gerechtfertigt wäre.

  34. Deutschland ist vor allem ein Auswanderungsland!

    Abgesehen davon: Die inzwischen üblich gewordene Verwendung des Wortes „Migranten“ ist ideologisch motiviert.

    „Ausländer“ ist wohl nicht mehr geläufig. Warum wohl nicht?

    Wir sind kein Einwanderungsland auch wenn uns die Linken diese Lüge immer wieder vorkauen. Damit soll eine Selbstverständlichkeit vorgegaukelt werden, die es nicht gibt. So kann man wunschbar die Islamisierung vertuschen, weil man dann plötzlich seit Jahrzehnten einen Zuzug von zig Millionen Migranten hat…

    Dann ziehe man einmal die Deutschstämmigen ab, die als Aus- und Übersiedler nach Deutschland gekommen sind. Diese sind Deutsche und nicht Ausländer.
    Ferner ziehe man die Gastarbeiter ab, die nicht als Einwanderer geholt wurden, sondern als Gäste, die dann aber nie in ihre Heimat zurückgekhrt sind. Das sind Leute, die größtenteils seit Jahrzehnten hier mit ihren orientalischen Sitten und Gebräuchen in bildungsfernen Parallelwelten leben und in zig Fällen immer noch kein Deutsch sprechen können… Sowas ist keine Einwanderung!

    Abzuziehen sind auch die zig Asylbetrüger, die man dann nach Jahren der Sozialhilfe etc. auch hier behalten hat. Auch das sind keine Einwanderer.

    Lässt man also das Wörtchen „Migrationshintergrund“ mit dem künstliche Schnittmengen geschaffen werden, die verdecken, welche Fehler die Politik so in den letzten Jahrzehnten gemacht hat, fallen, und wird konkret, dann ist auch Schluss mit dem „Einwanderungsland“.

    Einwanderungsländer nehmen nicht gezielt die muslimischen Unterschichten auf und bauen denen Großmoscheen.

    Das linke Geschwätz und diese abartige Verlogenheit sind einfach nur noch widerlich. Wir erleben eine gescheiterte Integration von Moslems, eine massive Überfremdung, steigende Kriminalitätsraten udn den politischen Versuch, diese Mißstände mit allen Mitteln zu verheimlichen. Dazu dient der „Kampf gegen Rechts“, der inzwischen sogar soweit reicht, dass feste mannichelt wird.
    Tja, keine Spur mehr vom „rechten“ Täter, komisch, was? Nur: die Mannichel-Kampagne hat trotzdem gewirkt.
    Was wir uns ins Land gehlot haben, konnten wir alle beobachten, als die Moslems uns in Mailand gezeigt haben, was sie wollen, das konnten wir jetzt ebenso bei den gewaltigen Hamas-Demonstrationen sehen. Und das können wir nicht weniger auf dem „Muslim-Markt“ nachlesen.
    Unsere Polit-Garde sollte unsere Freiheit nicht „in Afghanistan verteigen“, sondern sich um die angelegenheiten Deutschlands kümmern, anstatt überall auf dieser Erde Steuergelder zu verbrennen.

    Ja, ja, „Stammtisch“, ich weiß! Nur irgendwann hat die Polit-Truppe den Staat endgültig bankrott gewirtschaftet. Man kann halt nicht endlos Schuldenberge anhäufen, die kommende Generationen belasten. Das begreift jeder Depp. Zudem kann auch jeder depp sich anschauen, wie der Schuldenberg trotzdem immer weiter wächst.
    Man kann auch nicht zig Millionen Unterschichten-Moslems holen und Protz-Moscheen bauen, ohne dass es irgendwann Straßenschlachten geben wird. Die gibt’s in Europa ja jetzt schon. Denkt jemand angesichts des Geburten-Jihad und der vielen kleinen „Muhammeds“ in Europa, dass es in den nächsten Jahren weniger werden?

  35. Deutschland ist eben nicht die USA des 18 Jahrhunderts, die vor allem mit zwangsexportierten missliebigen Christinnen und Christen, die trotz aller Unterschiede eine gemeinsame Basis hatten, besiedelt und begründet (die Gründer waren zwar bis auf wenige Ausnahmen alles „Römer“)…

    Oder der „Grat Deal“ und die „Türken“ als Synonym für den Islam:

    Jahrhundertelang kämpften die Europäer – vor allem die Serben, die ab 1992 von den „Römern“ wie im Zweiten Weltkrieg verraten wurden – gegen die Türken, das osmanische Reich, das damals ganz Arabien umfasste (es gab bisher noch nie einen unabhängigen, selbstständigen Staat Palästina!!!).

    Nach der römischen False Flag Action „Französische Revolution“ verbündeten sich die europäischen Führenden (Black Nobility und ihr Vatikan) immer mehr mit ihren islamischen Brüdern. So wurden die Türken beim Genozid (Völkermord) gegen die christlichen Armenier von deutschen Offizieren beraten. Auch der Grossmufti von Jerusalem, Al Husseini, machte bei dieser Barbarei gegen die armenischen Christen aktiv mit und unterstützte die Deutschen dann im 2. Weltkrieg mit seinen bosnisch-muslimischen SS-Divisionen…

    Al-Husseini Neffe und ebenfalls Mitglied der ägyptischen Moslembrüder, Yassir Arafat, trat dann in die Fussstapfen Al-Husseinis. Unsere Scholl_Latours verkauften uns dann den extremistischen Muslim und PLO-Führer Arafat als Linken!!!

    Nach dem 1. bzw. 2. Weltkrieg, dem von den Römern fromm organisierten „Völkerschlachtungen“ zur Neukonditionierung der europäischen Menschen in Richtung totale Gottlosigkeit (Stichwort: Piltdown Man Hoax) wurden dann die Türken als Fremdarbeiter geholt. Damit war das „christliche“ Europa gefallen…

    Die Römer jubelten, denn in ihrem „Great Deal“ (F.D. Roosevelt) muss man nur die zwar sehr liebenswürdigen, aber ihrer Ansicht nach uneinsichtigen bibeltreuen Christen und den uneingeweihten Teil der Juden ausschalten, dann kommt der Weltfrieden unter dem synkretischen Rom und seinem mons vaticanus (Wahrsagerberg) von selbst – mein(t)en sie.

    Denn, so meinen sie weiter, bibeltreue Christen und Juden sind rechthaberisch und stören somit das Vorankommen des „Great Deal“. Trotz noch nie dagewesener Propagandamaschinerie erkennen aber immer mehr Leute, dass die Bibel recht hat und es sich bei Ihren Verfolgern um das Tier aus dem Abgrund (Offenbarung 13) handelt und seine chaldäischägyptischgriechischrömischen Sonnenküchlein verzehrenden IHS-Kinder der Lüge und der geistlichen Hurerei (wenn in der Bibel von Hurerei und Ehebruch gesprochen wird, ist damit in erster Linie immer die Abfall vom Schöpfergott bzw. die Anbetung von selbstgemachten Nebengöttern gemeint…) schreien es ihnen aus Vorteilsgründen blind nach…

    http://www.aaronedition.ch/4653.html
    http://www.aaronedition.ch/Christian_Giordano_Scharia-Gerichte_Schweiz,29.12.2008.htm

    Einer der römischen Stars ist aktuell der Dalai Lama! Dabei wird vergessen, dass die lamaistischen Mönche bis 1950 bzw. bis zum Einmarsch der Chinesen noch Körperstrafen (Hände, Beine abschlagen etc.) und Sühnegelder für Morde (abgestuft nach „Opferwert“) hatten – also praktisch identische Regeln wie die heutigen Moslems!!!

    http://www.iivs.de/home/Kreative-Kulturforschung/Lamaismus/Idolatrie.pdf
    http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Dalai_Lama,aktuell.pdf

    „Glücklichweise“ killen diese rechthaberischen Religionen sich auch immer wieder gegenseitig. Diese Unfälle soll jetzt die Ideologie des „Great Deals“ dank kluger Beuteteilung (UNO) und der Einführung eines kosmischen Überchristus (Maitreya Christus), der – wie bei Hitler – nicht aus Israel ist, in Zukunft vermeiden…

    Da sie sich für weise halten, sind sie zu Narren geworden – aktuell leider – wie vorausgesagt – unaufhaltsam (Römer,18ff, 1. Kor. 1,18ff).

    http://www.aaronedition.ch/Terrorismus_24.htm (Die Piltdown Man Hoax und die Politiker des frühen 20. Jh.)
    http://www.aaronedition.ch/Der_Pergamonaltar.pdf
    http://www.aaronedition.ch/Der_falsche_Prophet_Benjamin_Creme.pdf
    (dieser Herr ist in Europa relativ schlecht bekannt…)
    Für besonders interessierte LeserInnen:
    http://www.aaronedition.ch/Bad_News_06.htm

  36. „Man muss also kein Hellseher sein, um zu begreifen, dass Deutschland in Richtung einer Fifty-fifty-Gesellschaft steuert.“ – Lale Akgün

    50% Sozialhilfeempfänger?

  37. Dir machen es mit uns, weil sie es können..

    Solange nicht wieder Massen auf der Straße

    „Wir sind das Volk“

    wird sich nichts ändern. Die derzeitigen Massen auf den Straßen rufen „Tod den Juden, Tod der Demokratie“.

    Wir müssen selber etwas für den Erhalt unserer Demokratie tun. Von der Gemeindeebene an bis hin zum Bundestag.

    Macht mit.

    promainkinzig@yahoo.de

  38. Frau Akgün scheint da eine Rassistin alter Schule zu sein.

    i. können nur Deutsche Bundespräsident werden (vielleicht haben Sie da etwas verpasst – Sie sind DEUTSCHE!)
    ii. haben wir kein Problem mi „Türken“ sondern mit dem Islam

    Irgendwann werden Sie wohl den Unterschied erkennen, sofern Sie überhaupt wollen.

    :mrgreen:

  39. Man muss also kein Hellseher sein, um zu begreifen, dass Deutschland in Richtung einer Fifty-fifty-Gesellschaft steuert – Menschen mit und ohne Migrationshintergrund zu etwa gleichen Teilen. Kurzum: Unser Land ist multiethnisch und wird noch vielfältiger.

    Frau Lale Akgün,

    nicht das Sie sich damit irren, die Wahlen stehen noch bevor.
    Ausländer können von uns aus regieren, aber nicht in Deutschland.

    Basta!

  40. BundespräsidentIn?

    Da muss man nicht viel machen oder leisten, von der Seite aus betrachtet ist sie geeignet.

    Oder hat während der ganzen Vorfälle in und um Gaza, auch nach den antisemitischen Kundgebungen der Moslem-u. Linksfaschisten hierzulande…unser Bundespräsident in irgendeiner Form zu diesem Thema Stellung bezogen? Merkel hat ihre Ansichten klar geäussert!

    Doch unser Herr BP, von dem ich persönlich masslos enttäuscht bin, glänzt bis jetzt durch permanentes Schweigen.

    Roman Herzog und Johannes Rau waren um Lichtjahre aktiver!

    Wen ich aber nicht als BPIn haben möchte sind Angehörige integrationsunwilliger Schichten, das wäre nämlich ein fatales Signal für die ohnehin schon gescheiterte Integration.

  41. #1 Vasil:

    Wenn schon, dann einen Deutschen polnischer Abstammung mit nachgewiesenem Stammbaum zu einem Kämpfer unter Jan Sobieski vor Wien. Ein Spanischstämmiger mit nachweisbaren Vorfahren die (auf spanischer Seite!) an der Reconqista beteiligt waren,

    Sehr schön, Vasil!

    Nachfahren der Saporoger Kosaken, die dem türkischen Sultan einen Brief schrieben, wären auch genehm!

  42. Obama ist übrigens patriotischer als ALLE DEUTSCHEN POLITIKER ZUSAMMEN. Ein stolzer US-Bürger und erst noch ein gläubiger Christ.

    Sie dürfen sich ihn geren als Vorbild nehmen.

    Dies wäre endlich ein Vortschritt.

    Während nähmlich ganz Deutschland permanent über Nazis aus dem 2. WK faselt, unterwirft man sich nicht nur ebenso permanent den Gegnern des 3. WK, den Kommunisten, sondern ebenso den Besten Freunden der Nazis, den Islamofschisten.

    Daher, Herr Laschet, sparen Sie sich weitere dumme Kommentare, wenn Sie keine Ahnung haben. Sie machen sich nur lächerlich mit Ihrer ahnungslosen Geschichtsverfälschung.

    Danke.

    :mrgreen:

  43. #1 Vasil:
    „Wenn schon, dann einen Deutschen polnischer Abstammung mit nachgewiesenem Stammbaum zu einem Kämpfer unter Jan Sobieski vor Wien.“

    Höhöhö… 😉 Hart, aber herzlich!

  44. Nun Frau Akün ist integriert, daran gibt es nichts zu rütteln. Von uns Deutschen hat sie aber keine Ahnung und sie wird auch nicht unsere Interessen vertreten.

    Aber Frage an die werte Runde hier:
    Arbeitet die SPD am Projekt 18-
    Mir soll es recht sein. … wenn das mit dem Ypsilon noch nicht gereicht hat?

  45. #45 Die Realitaet:

    Das der Mann „gläubiger Christ“ ist, ist seine Privatangelegenheit und zeichnet ihn in keiner Weise gegenüber denen aus, die nicht „gläubige Chrsiten“ sind. Oder?

  46. ALARMSTUFE R O T ( Nicht Roth )
    Wenn die Dame Präsidentin wird dann mag ich
    mir gar nicht vorstellen wir die Regierung
    aussehen würde:
    Mir kommen da so einige Gedanken..
    Roberto Blanco Kanzler
    Volker Beck Verteidigung
    C. Klar Scharia
    C. Ötzdemir Einwanderung
    C. Beck Wirtschaft / Halal
    M. L. Beck Religionsministerin
    Schramma Wohlfühlminister
    Laschet Integrationsminister
    usw.
    Über Italien lacht die Sonne. Über Deutschland
    bald die ganze Welt !!!!!!!!

  47. #47 Jochen10 (25. Jan 2009 12:21)

    Nun Frau Akün ist integriert, daran gibt es nichts zu rütteln.

    Wie kommst du denn auf das schmale Brett?

    Lale Akgün hat vielleicht einen deutschen Paß, aber sie ist in keinster Weise integriert. Sie vertritt nämlich ausschließlich die Interessen der türkischen Diaspora in Deutschland. Die Deutschen sind in ihren Augen nur dazu da, die Jizzya für die türkischen Herrenmenschen zu erwirtschaften.

  48. Deutschland im Jahr 2020

    Bundeskanzler: Cem Özdemir

    Bundespräsidentin: Lale Akgün

    Finanzministerium: Oskar Lafontaine

    Außenministerium: Claudia Roth

    Na wie schmeckt Euch das? Hat noch jemand weitere Kandidaten?

  49. Was habt Ihr bloss alle gegen Lale Akgün? Pest oder Cholera ist doch eh egal! Stellt Euch mal vor, man hätte gleich Bekir Alboga oder ähnliches Geschmeiß ins Gerede gebracht, da könnte man sich jetzt ja so gar nicht mehr aklimatisieren… .)

  50. Das ist doch alles Irrsinn. Der Nachfahre eines Polen der 1890 in den Ruhrpott kam, hat mit einem Polen nur noch den Nachnamen gemeinsam.

    Der Nachfahre eines Türken, der 1969 nach Deutschland kam, spricht heute im Gegensatz zu seinem Großvater überwiegend nur türkisch, ist türkischer als ein Türke in Istambul, verachtet Deutschland, und will es gemäß seinem Präsidenten Erdogan erobern.

    Wie auch Vüral Öger (SPD):
    Im Jahr 2100 wird es in Deutschland 35 Millionen Türken geben. Die Einwohnerzahl der Deutschen wird dann bei ungefähr 20 Millionen liegen.

    Das, was Kamuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen verwirklichen.

    Noch fragen, Kienzle?

    norbert.gehrig@yahoo.de

  51. Verheimlichen bringt nichts. Der „Great Deal“ der Black Nobility und des Vatikan ist in der osmanischen Phase (Offenabrung 13) der Renaissance des Tieres…

    http://www.aaronedition.ch/4653.html
    http://www.aaronedition.ch/Christian_Giordano_Scharia-Gerichte_Schweiz,29.12.2008.htm

    Einer der römischen Stars ist aktuell der Dalai Lama! Dabei wird vergessen, dass die lamaistischen Mönche bis 1950 bzw. bis zum Einmarsch der Chinesen noch Körperstrafen (Hände, Beine abschlagen etc.) und Sühnegelder für Morde (abgestuft nach „Opferwert“) hatten – also praktisch identische Regeln wie die heutigen Moslems!!!

    http://www.iivs.de/home/Kreative-Kulturforschung/Lamaismus/Idolatrie.pdf
    http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Dalai_Lama,aktuell.pdf

  52. Bei ausländischen Spitzenpolitiker würden viele Bürger die Staatstreue und Gesetzestreue nicht mehr als bindend betrachten. Ich für mich würde dann so empfinden, wie damals Sophie Scholl mit der Nazi-Regierung. Und die Nürnberger Prozesse gaben Sophie recht und nicht den Nazis.

    Also ich würde genau wissen, auf welcher Seite das richtige Recht steht.

  53. Lale Akgün hat leidet wohl an Realitätsverlust und kann sich in die Abteilung Ypsilanti begeben. Anerkennung und Position in der Gesellschaft kann man sich durch Wissen und Leistung erarbeiten. Oder sollen wir wie bereits in verschiedenen öffenlichen Bereichen Quotenmigranten einführen?
    Quotenkanzler, Quotenministerpräsident – ohne Hauptschulabschluss?

  54. Wenn man sich die USA unter Obama zum Vorbild nimmt, sollte man doch erst mal abwarten, wie sich das neu gewonnene Selbstbewusstsein der Afro-Amerikaner auf ihr Verhalten auswirkt – z.B. in Philadelphia. Wir werden im nächsten Jahr sehen, welche Veränderungen eingetreten sind. Dann können wir immer noch entscheiden, ob solche Entwicklungen für uns wünschenswert sind.

  55. Schäuble: Die Tüchtigen lernen die Sprache natürlich auch so, notfalls auf der Straße, auch ohne Unterstützung im Elternhaus. Aber wir können uns nicht nur auf die Starken konzentrieren. Das wäre unverantwortlich. Das nimmt nicht die Eltern aus der Pflicht, Deutsch zu lernen. Multikulti ist keine Lösung.

    Schäuble dieser Nazi!

  56. Es tut weh das zu lesen. Deutschland soll wirklich vollkommen zu einem multiethnischen und multikulturellen Land gemacht werden. Jeder vernünftige Mensch weiß, dass das auch angesichts der Geschichte, WAHNSINN ist.

    # civis
    richtig; was für ein Scheißland. Deutschland heißt ab sofort international Tüdschruslawiacountry

  57. -> Ministerpräsidenten, Bundesministerinnen oder eine Bundespräsidentin mit türkischen, russischen oder polnischen Wurzeln <-

    Ja, ne, is klar, ne, der Anspruch ist Klar umschrieben.
    Der Anspruch der Türken wird zuerst genannt. Andere Ethnien danach lediglich um den Alleinanspruch zu verschleiern.

  58. #50 Antifaschist (25. Jan 2009 12:28)

    Da im Jahre 2020 ca. 18-20 Millionen Moslems in Deutschland leben werden wirst du Recht haben.

  59. Obama wird immer als „Schwarzer“ oder „Afroamerikaner“ hingestellt. Das ist er mitnichten! Obama ist schwarz-weiss und wird nur zu gerne von allen Afrikanern, Muslimen und Afroamerikanern zum Schwarzen gemacht! Auch unsere MSM sehen in ihm den Phönix, endlich ein Schwarzer als US-Präsident.
    Die Frage ist wohl als was er sich selber sieht. Als Amerikaner oder dem Wunschdenken entsprechend als Schwarzer!

  60. Nachtrag zu#13 Colin
    Und viele Bundesbürger, wie auch gelegentlich die Presse vergessen, dass Obama nicht der deutsche Bundeskanzler oder Präsident ist.
    Er hat in Deutschland nichts zu sagen, allenfalls eine Rede am Brandenburger Tor, aber jetzt erst!

  61. #60 willsagenwasichgraddenk (25. Jan 2009 12:41)

    Es tut weh das zu lesen. Deutschland soll wirklich vollkommen zu einem multiethnischen und multikulturellen Land gemacht werden. Jeder vernünftige Mensch weiß, dass das auch angesichts der Geschichte, WAHNSINN ist.

    Das Multikulti soll nur dazu dienen, die dummen Kartoffeldeutschen einzulullen. In Wirklichkeit ist das Ziel Monokulti, und zwar eine türkisch-islamistische Monokultur.

  62. #47 Jochen10:

    „Nun Frau Akün ist integriert, daran gibt es nichts zu rütteln. Von uns Deutschen hat sie aber keine Ahnung und sie wird auch nicht unsere Interessen vertreten.

    Wer von uns Deutschen keine Ahnung hat und türkisch-islamische Interessen vertritt, der ist exakt nicht integriert. Man sieht ja, dass die Dame beim Vertreten TÜRKISCHER Interessen gegenüber Deutschen geschickt taktiert.

    Sie sagt: „Seit 1954 sind rund 32 Millionen Männer und Frauen hierhin gekommen (allerdings sind andere wieder abgewandert). Heute leben zwischen Kiel und Konstanz rund 15 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund“

    Wir haben schon längst einen Bundespräsidenten mit Migrationshintergrund. Und ich selbst habe ebensolchen. Nur schwebt der Frau etwas anderes vor als ethnische Deutsche. Sie will da schon lieber andere sehen, ansonsten wäre ihr gesamtes Anliegen hinfällig, eben weil z.B. Köhler wie ja auch zig andere ethnische Deutsche einen Migrationshintergrund hat (der aber die türkische Muslima Akgün angesichts ihrer eigenen Interessen nicht interessiert)…
    Die ist Muslima – mit oder ohne Kopptuch.

  63. Deutsche mit polnischen oder osteuropäischen Wurzeln haben es im Übrigen durchaus schon zu manchem gebracht:

    Man denke an

    Wischnewsky
    Schimanski
    Skorzeny

    😉

  64. #47 Jochen10:

    “Nun Frau Akün ist integriert, daran gibt es nichts zu rütteln. Von uns Deutschen hat sie aber keine Ahnung und sie wird auch nicht unsere Interessen vertreten.“

    Ich sehe da wie mancher Vorredner einen gewissen Widerspruch in diesen zwei Sätzen…
    Wäre sie integriert also ein Teil von uns, dann müsste wie wohl auch was von uns verstehen und selbstverständlich auch unsere Interessen vertreten…

  65. Die Saporoger Kosaken schreiben dem türkischen Sultan einen Brief

    Du türkischer Schaitan, Bruder und Genosse des verfluchten Teufels und des leibhaftigen Luzifers Sekretär! Was in Teufels Namen bist du eigentlich für ein trauriger Ritter! Was der Teufel scheißt, das frisst du samt deinen Scharen, und schwerlich wird es dir glücken, Christensöhne in deine Gewalt zu bekommen. Dein Heer fürchten wir nicht, werden zu Wasser und zu Lande uns mit dir schlagen, du Babylonischer Küchenchef, du Mazedonischer Radmacher, Alexandrinischer Ziegenmetzger, Jerusalemitischer Bierbrauer, Erzsauhalter des großen und kleinen Ägypten, du Armenisches Schwein, du Tartarischer Geisbock, du Henker von Kamanetz und Taschendieb von Podolsk, du Enkel des leibhaftigen Satans und Narr der ganzen Welt und Unterwelt, dazu unseres Gottes Dummkopf! (…) Der Lager-Ataman Iwan Syrko mitsamt dem ganzen Lager der Saporosher Kosaken. [1

  66. #3, Seite 3 Excalibur

    Lobbyismus nach amerikanischen Vorbild? Und die Kohle kommt wie das Öl aus dem Orient?
    Sorry, falls ich zu kritisch gegenüber Amerika klingen sollte. Tatsächlich ist es so, dass ich die USA für das beste Land der Welt halte, jedenfalls was mich und meine Bedürfnisse anbelangt. Wenn ich dort ebenso leicht einwandern könnte, wie unsere Bereicherer hier, wäre ich schon längst weg.

  67. @#58 Wirtswechsel

    Wenn man sich die USA unter Obama zum Vorbild nimmt, sollte man doch erst mal abwarten, wie sich das neu gewonnene Selbstbewusstsein der Afro-Amerikaner auf ihr Verhalten auswirkt – z.B. in Philadelphia.

    Der Unterschied dort ist, dass man sich mit Amerika identifiziert, als US-Bürger fühlt und zu diesem Lande steht!

    Türken, die hier leben oder hier geboren sind, tun dies nur wegen des bequemen Lebens hier, sie bleiben und fühlen sich als Türken und sagen das auch voller Stolz!

    Deshalb gibt es keine Deutsch-Türken…einfach nur Türken.

    Katzen, die ihre Jungen im Schweinestall bekommen, bleiben Katzen und heissen nicht Schweine-Katzen.

    Genauso wie Kuh-Schwalben, die gibt es nicht!

    Türken sind hier um zu erobern, um die ganzen Vorteile unseres Lebens zu geniessen.
    Damit das auch in der nötigen aggressiven Form geschieht, hat Ankara den Bodensatz seiner Nation entsendet.

    Dankbarkeit?
    Nicht die Spur…Verachtung ist der Dank, den wir ernten!

  68. #70 Wotan

    Die Saporoger Kosaken schreiben dem türkischen Sultan einen Brief

    Siehe meinen Namenslink…

    Obwohl der Name von der Schlacht bei Zenta stammt.

    Scheisswetter, kann man nur sagen!
    Eugen hätte sonst alle gekriegt.

  69. Aber auch jenen Deutschen, denen eine buntere Republik aus rassistischen und volksromantischen Gründen ein Dorn im Auge ist..“
    Eine Frechheit, was Akgün sich da erlaubt. Und sie gilt ja noch als „gemäßigte“ Integrationspolitikerin, da auch kritisch zu Kopftuch etc… Es ist diffamierend, einfach den multikulti-kritischen Bürgern „Rassismus“ oder bestenfalls „Volksromantik“ (was ist das überhaupt?) zu unterstellen. Gleichzeitig vertreten die meisten ihrer eingewanderten Landsleute weiter inbrünstig die nationalistische Türkei-Ideologie („stolz Türken zu sein..“). Dazu verliert sie kein Wort.
    Im übrigen sollte man dann auch grundsätlich differenzieren bei den „Einwanderern“. Viele der „polnischen“ Deutschen kommen aus alten deutschen Landschaften (Schlesien etc…). Und auch die Russlanddeutschen sind vor gut 200 Jahren aus der Pfalz (z. B.) nach Rußland gezogen. Das macht einen Unterschied, auch heute noch (was man auch an der Integrationsfähligkeit erkennt).

  70. Dummbratze will Doofen-Quote weil sie die Bevölkerungsstruktur der Zukunft repräsentieren…
    ..ist doch reinster Sozialismus !

    Doofheit für alle,
    Armut für alle
    Bürgerkrieg für alle.

  71. #17 DSO-Einsatz im Innern JETZT (25. Jan 2009 12:51)
    Skorzeny, da hätte ich jetzt gar nicht dran gedacht… Aber wieso nicht? Sonst werden ja immer die üblichen Verdächtigen (Kuzorra u. Co.) aufgeführt.

  72. Och nee, mir reicht schon die US Obamania in deutschen Medien, wenn da jetzt noch 2.8 Mio. türkische Bonsai-Obamas zukommen, wird’s unerträglich. Wenn Frau Akgün eine Anpassung an die Bevölkerungsstruktur möchte, ist das ein vernünftiger Ansatz. Dann sollte sie sich zusammen mit ihren Landsleuten zunächst mal hinsichtlich Kriminalität, Erwerbstätigkeit, Anteil von Leistungsträgern/Leistungsempfängern dieser Bevölkerungsstruktur anpassen. Solange sie mit ihren Landsleuten in den Ditib-Moscheen neben dem Götzen Allah und dem Schwerverbrecher Mohammed auch noch die türkische Fahne anbeten und das Türkentum hochhalten, sind sie – auch mit deutschem Pass – ein (unwillkommener) Fremdkörper im Land und keineswegs geeignet, dieses in irgendeiner Form zu repräsentieren. Dass die Blockparteien gerade solche Migrationshintergründler als „Anstandsneger“ zum Beweis ihrer „multikulturellen Fremdenfreundlichkeit“ in führende Positionen schleusen, ändert daran auch nichts. Sie sitzen nicht wegen ihres Leistungsvermögens sondern nur wegen ihres Migrationshintergrundes auf ihren Posten und kümmern sich in erster Linie um die Interessen ihrer Landsleute und die Relativierung der von ihnen verursachten Probleme.
    Heinrich von Brentano di Tremezzo war als „Heinrich von Brentano“ ab 1949 CDU-Vorsitzender und ab 1955 Außenminister. Ja, und auch der derzeitige CDU-Vorsitzende Kauder hat Migrationshintergrund, seine Eltern wurden nach dem 2. WK aus Ex-Jugoslawien vertrieben. Es dürften sich noch viele solcher „Migrationshintergründler finden lassen. Nur, die sucht gar keiner denn eigentlich geht es immer nur um einen muslimischen Migrationshintergrund, was damit erreicht werden soll, liegt auf der Hand – es geht nur um die Verbreitung des Islam.

  73. @#50 Antifaschist

    Einer fehlt mir noch:

    Außenminister: Murat Kurnaz

    Die Deutschen auf dem Weg vom Volk zur Bevölkerung…

    Ihr solltet jetzt zumindest anfangen, was zu ändern, sonst wird es Wirklichkeit.

  74. #55 Norbert Gehrig:

    Der Nachfahre eines Türken, der 1969 nach Deutschland kam, spricht heute im Gegensatz zu seinem Großvater überwiegend nur türkisch, ist türkischer als ein Türke in Istambul, verachtet Deutschland, und will es gemäß seinem Präsidenten Erdogan erobern.

    Wie auch Vüral Öger (SPD):
    Im Jahr 2100 wird es in Deutschland 35 Millionen Türken geben. Die Einwohnerzahl der Deutschen wird dann bei ungefähr 20 Millionen liegen.

    Das, was Kamuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen verwirklichen.

    Noch fragen, Kienzle?

    Nö, aber dazu eine passende Vision.

    Wenn nämlich bis dahin zig Deutsche und weitere Europäer mit samt ihrem Geld, ihrem Know-How, ja ihrer gesamten Mentalität z.B. nach Süd-Amerika ausgewandert sein werden, dann ist das ehemalige „Deutschland“ ein Dritte-Welt-Land inmitten eines bis dahin untergegangenen Kontinents, während Südamerika sich zur wirtschaftlichen Supermacht entwickelt haben wird.
    Wobei ich eher an einen Massenexodus des Islam aus Europa glaube…

  75. #15 Plondfair (25. Jan 2009 12:50)

    Aber auch schon der Multikulti macht krank. Die meisten Deutschen ziehen sich in den letzten Jahrzehnten immer mehr aus den öffentlichen Räumen zurück und bleiben in den eigenen 4 Wänden oder gehen nur noch zu ihren Freunden.

    Wenn man aber sich in den öffentlichen Räumen aufhält merkt man, wie anstrengend das ist und wie es einem psychisch zusetzt, wenn man einen Tag auf den Straßen Deutschlands nur Fremdsprachen und fremde Sitten erlebt. Die Psychologen und Soziologen haben schon längst festgestellt, wie wichtig für den Menschen der öffentliche Raum ist, aber genau das haben sie uns weggenommen.

  76. Die unglaubliche Einfältigkeit dieser Politiker, die hoffen, daß Obama nun eine Lanze für alle unqualifizierten Politiker mit Migrationshintergrund gebrochen hat, geht mir tierisch auf die Nüsse. Wrum nehmen wir keinen Japaner, Franzosen oder Briten als Präsident? Wäre mit lieber als so eine anatolische Tante …

  77. Ich habe es schon einmal geschrieben und wiederhole mich nun gerne : Es ist ein unglaublicher Schwachsinn (und,liebe Gutmenschen , auch absolut rassistisch !) Afroamerikaner mit unseren Muselmigranten zu vergleichen !

  78. Zitat Akgün: Dabei ist Deutschland schon seit mehr als 50 Jahren ein Einwanderungsland: Seit 1954 sind rund 32 Millionen Männer und Frauen hierhin gekommen

    Und besonders die türkisch/muslimischen hat niemand dazu aufgefordert!
    Zitat Helmut Schmidt: „Aus einer Nation mit einer tausendjährigen Kulturgeschichte kann man kein Einwanderungsland machen!“

    Zitat Akgün:… dass Deutschland in Richtung einer Fifty-fifty-Gesellschaft steuert – Menschen mit und ohne Migrationshintergrund zu etwa gleichen Teilen. Kurzum: Unser Land ist multiethnisch und wird noch vielfältiger.

    Unser Land, Frau Akgün, nicht IHRES! Die Fifty-fifty-Gesellschaft gilt es unbedingt zu verhindern!

    Zitat Akgün: …Daher ist es nur folgerichtig, wenn die Eliten unseres Landes die Bevölkerungsstruktur in Zukunft besser widerspiegeln werden, … Migranten in den obersten politischen Etagen Deutschlands wären ein großer Schritt nach vorne:

    Welche türkischen Eliten? Etwa die, die auf den Staßen unsere Rentner halbtot prügeln? Die Eliten UNSERES Landes können und dürfen keineswegs von Türken gestellt werden.

    15.2.2006
    MdB Akgün: Neues gesellschaftliches Leitbild für Migranten

    Die SPD-Bundestagsabgeordnete Lale Akgün (SPD) hat die Vorstellung, dass sich Einwanderer aus muslimischen Ländern der deutschen Gesellschaft anpassen sollten, als überholt bezeichnet. Das Bild von einer deutschen Mehrheit und einer Minderheit von Migranten, die sich anzupassen habe, sei „schlicht anachronistisch“, sagte die türkischstämmige Politikerin der Wochenzeitung „Die Zeit“. Akgün empfahl, einen neues gesellschaftliches Leitbild zu entwickeln.

    http://www.domradio.de/news/artikel_26263.html

  79. „Aber auch jenen Deutschen, denen eine buntere Republik aus rassistischen und volksromantischen Gründen ein Dorn im Auge ist…“

    Mit anderen Worten: Deutsche, haltet’s Maul! Jetzt kommen wir Muslime!

    Das ist Rassismus mit umgekehrten Vorzeichen:
    Das deutsche Volk sollte doch wohl schon noch ein Recht darauf haben, weiter zu existieren und nicht dass es aufgelöst wird zu Gunsten einer abstrakten Gesellschaft, in der überall – wie schon heute – türkische Fahnen wehen, türkische Organisationen türkische Massenveranstaltungen abhalten, auf denen türkische Politiker sich für das Türkentum stark machen… während die Türkei natürlich zeitgleich mit aller Selbstverständlichkeit all die Rechte wahrnimmt, die die Muslima und Türkin Akgül uns Deutschen nicht zubilligen will.

    Nehmt ihr den Pass wieder ab und schickt sie in die Türkei zurück! Was sie so vom Stapel läßt, ist eine völlige Beleidigung des deutschen Volkes.

  80. Ich frage mich, was das soll? Merkt Frau Akgün nicht, daß Sie hier ganz eindeutig die Deutschen diskriminiert?
    Ich selbst habe polnische Vorfahren und meine Ahnentafel mütterlicherseits reicht zurück bis in die Zeit der Schlacht von Grunwald 1410. Aer ich bin doch Deutscher.
    Dieses Land mag ein Land der Einwanderung schon immer gewesen sein. War es das? Es war ein Land, das Kolonisten in die ganze Welt entsandte. Wir Deutschen kolonisierten das Baltikum, Polen, Schlesien, Ostpreußen, Pommern aber auch Amerika und Teile Afrikas.
    Eigentlich sind wir tatsächlich mehr ein Auswanderungsland.
    Und wenn wir Einwanderungsland waren, dann war es um Gewinn. Die französischen Hugenotten, die Waldenser…Sie alle kamen nach Deutschland um hier zu leben und sich hier einzubringen.
    Die Hugenotten, die im 20. Jahrhundert ihre franzöischen Namen zu großen Teilen ablegten um Deutsche zu sein, sie waren dem Staat, sowohl Preußen als auch Kurhessen zum Nutzen.
    Polen, die mit ihren klangvollen Namen die preußische Geschichte beeinflußten, waren Preußen, Deutsche. Sie identifizierten sich mit unserem Land, unserer Kultur.
    Es mag sein, daß es schon immer Einwanderer gab. Aber diese Einwanderer kamen nach unseren Vorstellungen, sie lebten nach unseren Regeln.
    Auch Friedrich der Große hatte moslemische Soldaten. Aber hätten diese sich gegen den großen König gestellt?
    Wir Deutschen sind zu nachsichtig mit derlei Forderungen. Wir können uns nicht aufgrund unserer Geschichte selbst aufgeben. Wir können nicht zulassen, daß eine kleine Clique, noch nicht einmal elitärer Verbände das Geschick unseres Volkes in die Hand nimmt.
    Es recht nicht nur nach Übernahme, es ist die geplante Übernahme.
    Allein aus unserer Geschichte heraus müssen wir JETZT aufstehen und unser Recht wieder selber in die Hand nehmen, gegen Lobbyismus, gegen übertriebene Fremdenfeindlichkeit aber auch gegen die unverschämten Forderungen von Politikern aus der dritten Bank.
    Wir sind ein Volk? WIr sind DAS Volk!

  81. #95 Krzyzak (25. Jan 2009 13:14)

    Merkt Frau Akgün nicht, daß Sie hier ganz eindeutig die Deutschen diskriminiert?

    Natürlich weiß sie das, aber es ist ihr sch***egal.

  82. Wenn dann der weltgewandte, vielfliegende Özgibmir noch Kanzler wird, dann sind WIR endlich integriert.

  83. Es bringt nichts gegen die Kulturbereicherer selber zu schimpfen. Man könnte sehr bedingt nur etwas bewirken, wenn die verursachenden Politiker, angebliche Menschenrechtler und Lobbyisten am Nasenring durch die Manege (Bundestag) gezogen werden. Man muss den Menschen z. B. klar machen, dass grüne Themen keine Krise lösen. Eine zusammengeschlossene Partei mit Charisma und einer gesellschaftlich Führungspersönlichkeit muss her, die bei Wahlen bundesweit deutlich mehr als 5 % erhält. Das Potential von 15-30 % Deutschen, sowie beruflich und finanziell etablierten Nicht-Muslimen unter den Migranten ist doch vorhanden. Das geht in Frankreich, Dänemark und Italien auch. Man muss auch von den Glatzen und Volksgemeinschaften, ewig gestrigen u. ä. weg. Die schaden nur. Es gibt bei uns zu viel rechte Splitterparteien (DVU, REP, Pro Köln, Pro Deutschland, etc.), die sich gegenseitig Konkurrenz machen und nur lokal einen gemeinsam schlüssigen Kontext haben. Dass die Muslime und sonstige Negativ-Kulturbereicherer sich positionieren, liegt weniger an denen selbst, sondern an der insgesamt linken Mehrheit, egal welcher Parteizugehörigkeit. Italien macht doch vor, dass kriminelle und Langzeitarbeitslose ausgewiesen werden können. Insgesamt müssen unsere Anforderungen an die Einbürgerung ähnlich wie in den USA, Kanada und Australien angepasst werden. Internationalität wird keiner verhindern können, aber unser Multikulti ist eine politisch gewollte Zwangsgemeinschaft auf Basis von Finanzzuwendungen, die auch untereinander Probleme hat. Hier müsste man ansetzen.

  84. Ich habe überhaupt nichts gegen einen Würdenträger mit polnischen Wurzeln, oder allgemein chrsitlichen Wurzeln, aber mit islamischen Wurzeln hört es bei mir auf.

    Zuerst sollte sich der Islam reformieren und eindeutig, bzw. überhaupt einmal sich zu Scharia, Menschenrechte, Terror, Gewaltsuren, Demokratieverständnis äußern und sich zur Anerkennung aller Religionen bekennen.

    Mit den meisten, ich sage hier ausdrücklich nicht allen, Muslimen in diesen Land, ist bisher kein Staat zu machen.

    Ich würde es sehr begrüßen, wenn sich unsere Parteien endlich auch mal wieder um ihr eigenes Volk kümmern würden, als sich tagtäglich den Kopf darüber zu zermartern, wie wir noch mehr nicht integrationsfähige und ungebildete Muslime ins Land holen, die jetzt schon immense Summen verschlingen die an allen Ecken und Enden fehlen.

    Noch schlimmer und in meinen Augen katastrophal ist, dass die Ausländer die es ehrlich meinen, fleißig sind und sich gerne integrieren und diesen Staat anerkennen, durch oben genannte Menschen automatisch in Veruf kommen. Auch das sollte eine Pflicht des Staates sein, hier eine ganz klare Linie zu ziehen und sich nicht noch länger mit, sorry für den Ausdruck, Pack herumzuschlagen. Was wollen wir mit Verfassungsfeinden und Verbrecher? Die haben wir schon genügend im Links -und Rechtsspektrum.

    Meine einzige Hoffnung ist ein Umdenken der CDU/CSU + FDP auf alte Wurzeln und Werte und auch ganz klar die pro Parteien die auf demokratische Werte stehen und sich auch ganz klar dazu bekennen.

  85. #25 DSO-Einsatz im Innern JETZT (25. Jan 2009 12:51)

    Du verwechselst etwas mit den Polen. In Polen sind sehr viele Deutschstämmige mit Polnischem Namen gewesen.

    Wenn du so argumentierst, dann sind auch die Deutschen mit hugenotischen Namen Ausländer.
    Ich kenne Deutsche, die aus Schlesien kommen, einen polnisch klingenden Namen haben, aber bis über 100 Jahren zurück nachweislich Deutsche waren. Vielleicht ein Großvater war Pole. Ich kenne ebensolchen aus der Tschechei, und aus Siebenbürgen.

  86. die “Eliten unseres Landes “

    Ja Frau Akün sie sagen es, es wird Zeit das Eliten an die Macht kommen! Was ich da in den Parteien sehe, sind aber inkompetente Ideologen und Emporkömmlinge, aber keine Eliten! Im übrigen weise ich darauf hin, dass es in Deutschland schon lange vor Obama Ausländer in höchsten deutschen Staatsämtern gab, wir haben also keinen Nachholbedarf. Kann es sein, dass die Dame ihre türkische Herkunft nur nutzt, um sich bessere Chancen für das Amt rauszuschlagen.

  87. Bevor für die Deutschen 94% der Wähler „Realpolitik“ betrieben wird, lieber weiter verstärkt für die armen Türken/Mohammedaner…ekelerregend und verlogen, denn wie immer geht es nicht einmal um sämtliche „Migranten“!

  88. Akgün sollte aber wissen, dass sie im türkischen Kalifat Almanya selbst als Bundespräsidentin ein Kopftuch tragen muss. Wenn es so weit ist, dass Türken in Deutschland in höchsten Staatsämtern sitzen, dann haben die radikal-fundamentalen Islamisten ihr Ziel erreicht.

  89. Kurzum: Unser Land ist multiethnisch und wird noch vielfältiger.

    Ich freue mich schon darauf. Gerade angesichts der historischen Erfahrung, was aus so vielfältigen, bunten Staaten wie Österreich-Ungarn, dem Osmanischen Reich, der UdSSR, Jugoslawien oder der CSSR geworden ist.
    Oder auch wie gut Multikulti heute z.B. im Libanon, in Nigeria, im Sudan oder Indien funktioniert.
    Darauf einen Schampus!

  90. #56 Plondfair
    Unter integriert sein verstehe ich nicht deutsche Interessen zu vertreten (siehe unsere eigenen Politiker).
    Soviel solltest du eigentlich schon wissen, schliesslich gehörst du hier mit zum Stamm!
    Ich verstehe unter Integration aber auch eine ganze Ecke mehr als den beliebten islamischen Brauch den eigenen Töchtern die Hälse durchschneiden zu lassen.
    Wir werden uns schon einig 😉

  91. Egal ob Akgün oder Özdemir, bis jetzt hat sich noch jeder Politiker türkischer Herkunft in Deutschland früher oder später als reinrassiger Lobbyist entpuppt.
    Das Interesse an anderen Migrantengruppen ist nur geheuchelt, wir haben es hier mit nichts anderes zu tun als mit der 5. Kolonne Ankaras ( wo Deutschland nicht erst seit heute als eine Art türkischer Kolonie angesehen wird ).

    Zum Glück demaskieren sich die Herrschaften regelmäßig selbst – auch wenn es die Durchschnittskartoffel leider viel zu selten mitkriegt.

  92. Soso. Ganz in sozialistischer Manier sollen also wieder Dekrete erlassen werden. Wenn es eines Tages einen Bundespräsidenten nichtdeutscher Abstammung geben sollte – von mir aus. Da habe ich nichts dagegen, wenn er das Amt übernimmt, weil er dafür geeignet ist und wenn er im Volk beliebt ist.

    Aber einen Bundespräsidenten mit Migrationshintergrund ins Amt zu zerren, weil es nach Meinung einiger Multikultifaschisten jetzt mal Zeit dafür ist, ist der falsche Ansatz.

  93. „Vor allem die Realpolitik muss sich an den Erfordernissen einer multiethnischen Gesellschaft ausrichten.“

    Was sind denn die Erforderisse, noch mehr Einwanderung, Abwicklung des deutschen Kulturraumes nach dem Motto, jeder Einwanderergruppe ihren Staat im Staate. Hier nee Klein-Türkei im Ruhrpott, da ein autonomes Kurdenviertel, jede Migrantengruppe wird auf Ämtern in der Muttersprache bedient, aus der GG-Präambel wird der Passus

    „hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben.
    Die Deutschen in den Ländern … … haben in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands vollendet. Damit gilt dieses Grundgesetz für das gesamte Deutsche Volk.“

    ersatzlos gestrichen, oder auf multiethnisch abgeändert?

  94. #11 ohrwurm

    Bundespräsidenten nichtdeutscher Abstammung geben sollte – von mir aus. “

    Ja, aber bitte dann jemanden der auch in Deutschland angekommen ist, wie der Rösler von der FDP, und nicht eine(r) der im Geiste immer noch in Anatolien wohnt, und auch noch mit einem Migrantenbonus in Ämter drängt!

    http://www.philipp-roesler.de/

  95. @#104 Kybeline (25. Jan 2009 13:31)

    Du verwechselst etwas mit den Polen. In Polen sind sehr viele Deutschstämmige mit Polnischem Namen gewesen.

    Wenn du so argumentierst, dann sind auch die Deutschen mit hugenotischen Namen Ausländer.
    Ich kenne Deutsche, die aus Schlesien kommen, einen polnisch klingenden Namen haben, aber bis über 100 Jahren zurück nachweislich Deutsche waren. Vielleicht ein Großvater war Pole. Ich kenne ebensolchen aus der Tschechei, und aus Siebenbürgen.

    Die Deutschen in diesen Gebieten haben für gewöhnlich auch deutsche Namen. Wenn sie in diesen Gebieten bleiben wollten/mussten, haben sie sich dort integriert. Auch mit Namensangleichung und Wahl der Vornamen. Ebenso haben sich Zuwanderer aus diesen Gebieten in Deutschland verhalten.
    Im Ruhrgebiet haben ca. 1/3 der Einwohner polnische Wurzeln (heute gerade noch an den Nachnamen erkennbar) Hauptzuwanderungszeit um 1900. Bekanntlich wurden die Polen vom NS-Regime zu „slawische Untermenschen“ erklärt. Die Ruhrpolen und andere in D lebende Polen mussten – entgegen der NS-Ideologie – davon ausgenommen werden weil sie für die Industrie unentbehrlich waren und zudem meist schon familiär mit Deutschen verbunden waren. So feierten die Nazis dann die damaligen Erfolge von Schalke 04, wo viele polnischstämmige Fußballer spielten.
    Das zeigt deutlich: Integration geht wenn sie gewollt ist sehr schnell und ohne Integrationsmaßnahmen. Ähnliches wird man auch bei den nichtmuslimischen Gastarbeitern aus Ex-Jugoslawien feststellen. Auch sie sind nur noch am Namen erkennbar und familiär mit den Deutschen verbunden. Die Lehre daraus sollte eigentlich sein, dass Zuwanderung aus kompatiblen Kulturen zu fördern- und aus unkompatiblen zu verhindern ist.

  96. #110 Jochen10 (25. Jan 2009 13:50)

    Unter integriert sein verstehe ich nicht deutsche Interessen zu vertreten (siehe unsere eigenen Politiker).
    Soviel solltest du eigentlich schon wissen, schliesslich gehörst du hier mit zum Stamm!

    Was du meinst, ist „sich festsetzen“. Sich integrieren bedeutet etwas völlig anderes.

    Art. 56 GG „Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

    Die Interessen des deutschen Volkes – nicht das des türkischen Volkes oder das der türkischen Diaspora in Deutschland. Vielleicht sollte sich Frau Akgün einmal das Kleingedruckt durchlesen.

  97. Zitat Akgün:
    „Man muss also kein Hellseher sein, um zu begreifen, dass Deutschland in Richtung einer Fifty-fifty-Gesellschaft steuert – Menschen mit und ohne Migrationshintergrund zu etwa gleichen Teilen. Kurzum: Unser Land ist multiethnisch und wird noch vielfältiger.“

    Da ist es wieder: Die Lüge, oder nennen wir das verfälschen von Wahrheiten, daß nämlich irgendein höheres Wesen den Ausländerzustrom so regelt, daß Deutschland „interkulturell“ werden soll.
    So versuchen uns die LinksGrünen zu verdummen. Nein – kein höheres Wesen steuert unsere Überfremdung – es sind unsere aktuellen Politiker… und sonst gar niemand Frau Akgün.

    Und es gibt auch kein 11. Gebot, wo drin steht, daß Deutschland überfremdet werden muß. Den Politiker, die sowas behaupten sollte ihr Lügenmund erstarren.

  98. Wenn das die Meinung von Frau Akgün ist, warum nicht. Ich fordere für mich Redefreiheit, und bin für den Schutz der Redefreiheit anderer.

    Das ist der vornehmste Freiheitsakt.

    Jeder kann für seine Ideen werben. Wer die besseren Argumente und das diesem Land adäquate, kongenuine Zukunftskonzept hat, wird den Erfolg für sich verbuchen.

    Was man sich wünscht, steht auf einem anderen Blatt.

    Ernsthafte volkkswirtschaftliche Rechnungen haben bewiesen, daß Migration ein Riesenverlustgeschäft ist, nahe der Pleite.

    Und es macht keinen Sinn, Menschen ins Land zu holen, die hier nicht „anwachsen“ wollen und sich ihrer Heimat entfremden. Solche bewegen sich dann im Niemandsland. Das ist eine Art Grausamkeit derer, die Migration ermuntern.

    Ich persönlich wünsche mir, mich in diesem Land in einer überwiegend deutschen Umgebung bewegen zu können. Deshalb wähle ich eine Partei, die gute Chancen hat, an der Regierung beteiligt zu sein und meine Wünsche zu realisieren.

    Ich bin mir da sehr sicher — die Deutschen werden das bekommen, was sie (er)wählen.

  99. Das alles „kann“ Realität werden. Allerdings sollten uns dafür die Terroristen in Ruhe lassen.
    Denn wenn wir schon immer mit unserer Geschichte argumentieren bzw. argumentiert bekommen:
    Wir sind keine Nazis mehr aber man sollte überlegen, was die Nazis gemacht haben.
    Geb Gott, daß sie aus uns nicht noch einmal Nazis machen!!!

  100. #119 BUNDESPOPEL (25. Jan 2009 14:18)

    Ich persönlich wünsche mir, mich in diesem Land in einer überwiegend deutschen Umgebung bewegen zu können. Deshalb wähle ich eine Partei, die gute Chancen hat, an der Regierung beteiligt zu sein und meine Wünsche zu realisieren.

    Und welche Partei sollte das sein?

  101. Nimmt man sich den sog. Migrantenreport mal genauer unter die Lupe, stellt man fest: soviele Türken (oder Personen türkischer Herkunft) leben in Deutschland gar nicht. Auch bei den Jüngsten (1 bis 6 Jahre) bleibt der Anteil aus den moslemischen Ländern deutlich unterhalb von 10 Prozent. In dem Drittel Migranten sind ebenso enthalten: Spätaussiedler, Polen, Bulgaren usw. Die Forderung von Akgün ist ebenso unsinnig, wie wenn ein französischstämmiger Politiker die Bundespräsidentschaft für sich beanspruchen und dies mit seiner Herkunft begründen würde.

    Im übrigen kann ich nicht feststellen, daß in Deutschland Politiker ausländischer Herkunft keine Chance hätten: Cem Özdemir ist türkischer Herkunft, Al Wazir (halb-)jemenitischer, Philipp Rösler vietnamesischer, David McAllister (halb-)britischer.

  102. #123 martingale (25. Jan 2009 14:25)

    Nimmt man sich den sog. Migrantenreport mal genauer unter die Lupe, stellt man fest: soviele Türken (oder Personen türkischer Herkunft) leben in Deutschland gar nicht. Auch bei den Jüngsten (1 bis 6 Jahre) bleibt der Anteil aus den moslemischen Ländern deutlich unterhalb von 10 Prozent.

    Vielleicht solltest du einmal mit offenen Augen durch deine Heimatstadt gehen, anstatt die Durchhalteparolen der MultiKulti-Apologeten zu glauben.

  103. #123 martingale

    Ich kanns nur wiederholen, Deutschland hatte sogar schon Reichskanzler mit Migrationshintergrund!

  104. Im übrigen kann ich nicht feststellen, daß in Deutschland Politiker ausländischer Herkunft keine Chance hätten: Cem Özdemir ist türkischer Herkunft, Al Wazir (halb-)jemenitischer, Philipp Rösler vietnamesischer, David McAllister (halb-)britischer.

    Die beiden Letztgenannten haben mehr Verstand im Kopf als ein Großteil vieler anderer Politiker!

  105. #15 okzidental (25. Jan 2009 14:01)

    Mir kam es in dem Beitrag, auf den ich geantwortet habe, so vor, dass wenn es polnischstämmige Politiker geben kann wie z. B. Wischnewksy, dann kann es auch türkische geben.

    Zum einen wüßte ich nicht, dass ein dt. Staatspräsident bisher was anderes als ein Deutscher war, zum anderen aber ich sehe viele solche Menschen aus Polen, die kein Deutsche als Ausländer empfindet.

    Darüber hinaus ist noch die gemeinsame Vergangenheit aller Europäer – und ohne die Türken. Die Türken gehören einfach nicht zu uns.

    Aber wie gesagt, das war nur eine Antwort auf einen anderen Beitrag. Man gewinnt bei solchen Antworten häufig einen falschen Eindruck wenn man sie isoliert für sich betrachtet.

  106. #28 Kybeline (25. Jan 2009 14:34)

    Die interessante Frage ist doch nicht, von wo die Vorfahren einmal gekommen sind, sondern ob der- oder diejenige sich selbst als Deutsche(r) betrachtet. Und das ist bei türkischen MiHiGrus definitiv nicht der Fall – bei keine(r/m).

  107. #129 natter (25. Jan 2009 14:34)

    Aber das Foto von Frau Akgün ist gut, finde ich.

    Und was sagt uns das? Daß Lale Akgün für das höchste Amt der Bundesrepublik Deutschland qualifiziert ist, weil sie nicht ganz so abschreckend aussieht wie Claudia Roth?

  108. #120 BUNDESPOPEL
    „Und es macht keinen Sinn, Menschen ins Land zu holen, die hier nicht “anwachsen” wollen und sich ihrer Heimat entfremden. Solche bewegen sich dann im Niemandsland. Das ist eine Art Grausamkeit derer, die Migration ermuntern.“

    Verantwortungsvolle Politiker würden die wieder zurückschicken, anstatt die hierzubehalten mit den bekannten Folgen einer entwurzelten Parallelgesellschaft, deren Probleme langsam ausufern und bald nicht mehr zu kontrollieren sind. Wir haben aber keine verantwortungsvollen Politiker an der Macht, sondern Ideologen. Und politische Ideologen haben es an sich, nichts als Katastrophen zu produzieren.

  109. Lale Akgün zeigt durch ihren Beitrag nur, daß sie die Leser entweder desinformieren will oder in unserer Gesellschaft wissensmäßig noch nicht angekommen ist. Für die „Urein-wohner“ (Ates) sind Zugewanderte übrigens Immigranten, also Einwanderer, keinesfalls Migranten. Die Sprache wird bekanntlich inzwischen für Täuschungen aller Art bzw. Umdeutungen benutzt. Nur mit den islamischen Immigranten haben wir eine Immigrations-industrie nötig, die vom Steuerzahler finan-ziert werden muß. Es wird Zeit, daß der Bundespräsident vom Volk gewählt wird, damit solche Geschichtsverfälscher wie Frau Akgün in diesem Amt verhindert werden können.

    Daß der Süssmuth-Schüler Laschet bei seiner durch Vorteilsnahme aufgefallenen Chefin gut gelernt hat, ist verständlich. Die Wähler werden ihm hoffentlich die rote Karte zeigen.

    Und zu der Behauptung, daß wir die Immi-granten ins Land gerufen haben, kann man nur immer wieder das Buch der Dozentin Heike Knortz „Diplomatische Tauschgeschäfte“ empfehlen, das bewußt fast nirgends bespro-chen wird. Deutschland handelt eben nicht wie ein klassisches Einwanderunsgland, das sich die Einwanderer aussucht, sondern sie wurden ihm augezwungen. Und es kamen die Unter-schichten.

  110. Wie auch Vüral Öger (SPD):
    Im Jahr 2100 wird es in Deutschland 35 Millionen Türken geben. Die Einwohnerzahl der Deutschen wird dann bei ungefähr 20 Millionen liegen.

    Das, was Kamuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen verwirklichen.

    Das ist nun einmal genau der Unterschied zwischen den Vereinigten Staaten mit einem Patrioten Obama als Präsident und Deutschland mit deutschenfeindlichen „Politikern“ wie Akgün, Öger, Özdemir und Konsorten.

    Immigranten in den Vereinigten Staaten bezeichnen sich sehr schnell als „American„.
    Türkische Immigranten in Deutschland werden sich noch in der x-ten Generation, 140 Jahre nach Beginn der Immigration, und aufgehetzt von ihren Vorsprechern als „Türke bezeichnen.
    .

  111. #135 Rachel

    Daß der Süssmuth-Schüler“

    Danke für die Info, da wird mir einiges klarer in Bezug auf Laschet. 😉

  112. Interessant, daß man von Multifaschisten, mal wieder als Rassist hingestellt wird, wenn man für qualifizierte Einwanderung ist und gegen die Islamisierungswelle.Immer das gleiche Spiel.
    ——–

    #39 Sadiq al-Sharq al-Awsat (25. Jan 2009 12:09)
    Es ändert auch nichts an der Geschichte, wenn du die heutige Türkei nicht mit dem Osmanischem Reich vergleichen möchtest.
    Deine Version halte ich für verharmlosend und falsch, wobei du dir schon mit dem ersten Satz widersprichst (was ist denn Verfolgung sonst,wenn du dabei deine zweite Aussage dazu liest?):

    Das hatte allerdings nicht mit Christenverfolgung zu tun…

    Die meisten Christen verlor sie durch die erzwungenen Gebietsabtretungen nach dem Ersten Weltkrieg, als das Osmanische Reich aufgelöst wurde und große Gebiete mit christlichen Minderheiten abgeben mußte: U.a. Syrien, Libanon, Irak. Vor dem Ersten Weltkrieg waren die ebenfalls größtenteils christlichen Restgebiete auf dem Balkan und im Kaukasus (Armenier, Georgier) verloren gegangen. Die wurden also nicht vertrieben, sondern blieben, wo sie waren und wechselten den Oberherrn.

    Du glaubst doch nicht im ernst, daß die Christen freiwillig ihr Land abgetreten haben, ohne dabei vertrieben, verfolgt und auch gestötet worden zu sein. Eine friedliche Vertreibung ohne Aufstand und Tote? Ethnische Säuberungen ohne Tote?

    Die Türkei war zwar erst seit 1923 eine türkische Rebuplik, ändert aber nichts daran , daß muslimisch-osmanische Herrschaften die Völkermorde an Armeniern begangen haben, ebenso an den aramäischen Christen. Im Gegesatz zu deiner Version der Geschichte,wurden durchaus auch aramäische Christen verfolgt und getötet. Bis zur heutigen Zeit werden in der Türkei Christen verfolgt, diskriminiert und ermordet.
    Man frage alte armaäische Nachkommen der wenigen Überlebenden dazu, die sich an Gedenktagen der türkischen Gräueltaten treffen.

    Info:
    http://www.suryoyo.uni-goettingen.de/news/voelkermord.html

  113. # Plondfair

    „Und was sagt uns das?“
    Das sagt, die PI-Redaktion bringt immer sehr
    schöne Fotos.

  114. Pardon – aber Deutschland hat schon genug Politiker, Gesetzesvertreter, Wirtschafts“bosse“ mit Migrationshintergrund, mehr hält dieses Land nicht mehr aus. Oder aber Sie wollen, dass dieses Land das erste Pulverfass in der EU ist, welches unter einen großen Knall explodiert.
    Dann machhen Sie Bitte weiter so. Aber nicht hinterher beschweren, wenn die ersten Einschläge im Berliner Regierungsviertel zu vernehmen sind…

  115. Ein deutscher Obama, sicher doch.
    WIR haben ja schliesslich die Moslems als Sklaven gehalten, und nicht sie UNSERE Leute.
    Und WIR haben ja auch Lynchmorde an den Moslems begangen und sie systematisch diskriminiert. Und WIR haben natürlich auch eine ganze Geheimgesellschaft mit dem einzigen Zweck Moslems zu lynchen gegründet.

    Der Vergleich ist einfach nur absurd.
    WENN Frau Akgün schon US-Amerikanische Sachverhalte 1:1 auf Deutschland übertragen will, dann soll sie bitte auch konsequent sein.
    WENN es einen deutschen Obama gäbe, dann wäre der weiss, autochton, christlich oder jüdisch und konservativ.
    Alles andere entspräche noch nicht einmal annähernd der Situation von Obama.

  116. „Denn hierzulande sind wir noch weit davon entfernt, Einwanderer in die höchsten Sphären des Staates aufsteigen zu lassen.“

    Falsch. Bisher hat isch noch keiner qualifiziert. Das liegt aber an der Menge, an der Zeit und am Willen, nicht am Lassen. Würde es am Lassen liegen, wäre Frau Akgün nicht Politikerin in Deutschland.

  117. Ich denke auch: Ein Deutscher, jüdischer Religionszugehörigkeit wäre nicht verkehrt. 🙂

    Oder ein Deutscher mit polnischen Wurzeln. Stelle mich gerne zur Verfügung 😎

  118. Es gibt sehr viele Muslime in Deutschland. Jedoch, also was ich so mitbekomme, sind ein großer Teil davon nicht besonders religiös und oft schon zur Hälfte deutsch. Vielleicht sollte man nicht übertreiben was die einseitige Betrachtung der schlecht integrierten Muslime angeht. Es gibt auch viele Menschen aus anderen Gegenden der Welt hier, die nicht viel mit unserem Land am Hut haben und in manchen Städten höre ich beispielsweise mehr russisch als türkisch. Ich habe sehr meine Zweifel ob, wie hier so oft behauptet wird, eine gezielte muslimische
    Migration gefördert wird. Ich denke, sie lassen einfach jede rein und es sind nun mal vorwiegend Muslime, weil der Glaube eben weit verbreitet ist und die Länder nicht sehr reich sind. Es gibt auch sehr viele dunkelhäutige Menschen oder Asiaten im Stadtbild, ich kann keine einseitige Einwanderung erkennen.

  119. Angehörige einer ethnischen Minderheit in Deutschland in hohe politische Ämter?

    Na bitteschön, liebe Frau Akgün, gibt es schon längst. Stanislaw Tillich ist seit 2008 Ministerpräsident in Sachsen und gehört der Volksgruppe der Sorben an. Das war keine Sensation, es war eine Selbstverständlichkeit. Tillich ist in der DDR groß geworden, Diplom-Ingenieur und identifiziert sich mit seinem Land.

    Herr Tillich ist aufgrund seiner Qualifikation in dieses Amt gekommen, nicht wegen seiner Abstammung.

  120. Natürlich sollten dann Ministerpräsidenten, Bundesministerinnen oder eine Bundespräsidentin mit türkischen, russischen oder polnischen Wurzeln kein Problem mehr für unsere Gesellschaft sein

    Wenn ich das lese, dann sehe ich wieder nur grün-sozialistische Besserwisserei und rassistisch-völkische Umgestaltungspläne im Namen von Toleranz und Offenheit. Hau ab, Frau, bevor jemand auf die genau gleiche Idee wie du kommt, nur ein wenig anders.

  121. # willsagenwasichgraddenk
    Vielleicht solltest du dich etwas mehr mit dem Islam geschäftigen. Man kann kein halber Muslim sein, denn der Islam ist nicht nur eine Religion, sondern auch eine Lebensweise. In islamischen Ländern kann man deshalb von Haus zu Haus gehen, überall ist die Art zu leben nahezu identisch. Dies gilt auch für unsere muslimischen Zuwanderergemeinden in Deutschland. Die Leute sind nicht als Einzelpersonen nach Deutschland gekommen, sondern als Großfamilien und Großsippen, häufig sogar geschlossenen Dörfern. Da ist es nahezu unmöglich, ein eigenständiges und westlich orientiertes Leben zu führen. Wer dem Anpassungsdruck widersteht, läuft in Gefahr, von der Gemeinschaft ausgeschlossen zu werden und das ist das Schlimmste, was Muslime befürchten. Ich schätze deshalb, dass ca 95 % der türkischen Migranten in Deutschland der islamischen Lebensweise verhaftet sind, sogar jene, die nach Außen moderner erscheinen.

  122. Denn wir sind schon heute eine Gesellschaft, die sich über ihren gemeinsamen Wertekanon bestimmt – die Werte des Grundgesetzes

    HaHaHa.

  123. @ #46 Moltke

    Herr Tillich ist aufgrund seiner Qualifikation in dieses Amt gekommen, nicht wegen seiner Abstammung.

    Jetzt hast du aber die ganze Reihe von Vural Öger, Cem Özdemir bis zu Tariq al Wazir und natürlich Lale Akgün ganz arg diskriminiert!

  124. Unterstützt wird die Forderung von NRW-Integrationsminister Armin Laschet (CDU):

    „Das Einwanderungsland USA hat 220 Jahre für Obama gebraucht – wir werden nicht so lange brauchen.“

    Deutschland hat um die tausend Jahre für Armin Laschet gebraucht, ich glaube, das reicht, wir brauchen keinen Obama mehr zur Bestrafung.

  125. Noch sind wir eine Leistungsgesellschaft, in der es nach Qualifikation geht, und nicht nach irgendwelchen Quoten.

    Wer hindert Migranten denn daran, fleißig zu sein und sich hochzuarbeiten? Niemand. Höchstens eigene Faulheit oder Unvermögen.

    Wenn es mal soweit sein sollte, dass es eine Migrantenquote in den Elitepositionen Deutschlands gibt, dann können wir das Licht abdrehen. Dann gibts bald südafrikanische (chaotische) Verhältnisse..

  126. #37 Islamophober

    Bitte mal den Fuß von der Leitung nehmen: Nach dem Ersten Weltkrieg haben nicht die Christen ihr Land abgetreten, sondern das Oamsnische Reich mußte diese Gebiete als Verbündeter Deutschlands abtreten und zwar an westliche (christliche) Siegermächte; die Bewohner wurden nicht gefragt:
    Libanon / Syrien kamen unter französische Herrschaft;
    Palästina (Gebiet des heutigen Israel / Jordanien) und Irak unter Mandat Großbritanniens;
    Rhodos und ein paar andere griechische Inseln fielen an Italien (bis zum Zweiten Weltkrieg);
    die Versuche Griechenlands, Eroberungen in Kleinasien zu machen, wehrten die Türken ab. Später folgte dann der besagte Bevölkerungsaustausch.

    Alle Eroberungen vor dem Ersten Weltkrieg im Kaukasus fielen an das (christliche) russische Zarenreich; die auf dem Balkan teilweise an das (christliche) Österreich- Ungarn, hauptsächlich aber an die im 19. Jahrhundert unabhängig geworden Staaten Serbien, Griechenland, Bulgarien und den Vorläufer des heutigen Rumänien (alle mehrheitlich christlich); einiges verleibte sich auch hier Rußland ein. Ägypten mit seiner starken koptischen Minderheit wurde juristisch 1914 von Großbritannien als neues Königreich aus der ohnehin nur noch nominellen Herrschaft der Türken losgelöst.

    Außerdem ist es ziemlich unfair, einen Text zu verdrehen, um dann dem Autor einen Vorwurf daraus zu konstruieren: Den Völkermord an den Armeniern habe ich ausdrücklich erwähnt, und ihn muß sich auch die heutige Türkei insofern zurechnen lassen, als sie ihn verleugnet, verharmlost, beschönigt und sich nie dazu bekannt hat.

    Dasselbe gilt für die Drangsalierung der Aramäer, die eines Möchtegern-EU-Mitgliedes unwürdig ist und allein schon ausreicht, um diesem Beitrittsunsinn ein Ende zu bereiten. Ich wäre allerdings vorsichtig, alles zu glauben, was da an Mord- und Verfolgungsgeschichten erzählt wird: Für Asyl und Aufenthaltserlaubnis darf es auch schon einmal etwas mehr sein …

    Grundsätzlich finde ich es sehr bedauerlich, dass hier jede etwas differenzierte Sichtweise sofort diffamiert und mit persönlichen Angriffen quittiert wird. Wie soll jemals ein wirksame politische Aktion zustande kommen, wenn man bei jeder Gelegenheit übereinander herfällt statt über den gemeinsamen Gegner, der sich bei diesem Anblick ins Fäustchen lacht ??!

  127. wen meint die mit „Eliten dieses Landes“

    Leute, aufwachen.

    Da hat sich eine Schicht gebildet, die glaubt sich abzuheben, eine Elite darzustellen.

    Das geht nur, wenn die dafür auf irgendein Machtmittel zurückgreifen können.

    In einer Demokratie darf es keine Machtmittel geben, die über dem Souverän angesiedelt sind.
    Demokratie bedeutet weiterhin, daß sich das Volk die Mächtigen wählen, und durch Wahlen jederzeit austauschen können.

    Es kann dabei normalerweise weder zu einer Elitenbildung kommen, noch zu einem Verständnis, einer Elite anzugehören.

    Denn das würde bedeuten, daß es eine Schicht gibt, welche die Macht nach Wahlausgang unter sich aufteilt, eine Elite, die von der Macht nicht mehr entfernt werden kann.

    Das wird hier in einer Revolution enden müssen.

    Das wird dauern, aber es ist unabwendbar.

  128. Lauter gute und interessante Beiträge hier, von denen ich mir wünschte, dass sie von möglichst vielen Leuten gelesen werden, und dann mal wieder sowas:

    #25 Nickysantoro (25. Jan 2009 11:55)

    könnt ihr das Foto von der Türkin bitte rausnehmen? Eine Unverschämtheit, was PI-News seinen Lesern an so einem schönen Sonntag zumutet!

    Auch wenn ich mich mal wieder unbeliebt machen muss:

    Durch solche primitiv-rassistischen Beiträge wird PI-News diskreditiert. Wer möchte, dass PI-News auch außerhalb der eingeschworenen Gemeinschaft ernstgenommen wird, sollte auf solche Beiträge verzichten. (Und ja, nichts gegen Humor, aber dann bitte mit ein bisschen mehr Niveau!)

  129. Wenn „Deutsch“land oder besser gesagt Kalifat Germanistan eine muslimische Bundespräsidentin mit türkischem Hintergrund bekommt, haben dies die Deutschen auch nicht besser verdient. Denn wählen tut immer noch der dumme deutsche Michel…!

  130. #5 frohundheiter (25. Jan 2009 15:50)
    Du redest Quatsch, der Souverän, wer ist das? Das Volk? Von welchem Volk redest Du?

  131. ²#15 Cyrk90
    „Die Schwwarzen sind ja auch schon seit ungefähr 400 Jahren in Nordamerika.“

    Viel länger sind die Weißen da auch nicht.

  132. „Migranten würden zu einer politischen Kraft, die nach und nach in der deutschen Gesellschaft aufgeht.“

    …tick….tick….tick………..BOOOOOOMMMM!!!

  133. Das Recht auf Heimat ist in der Genfer Konvention enthalten. Wie selbstverständlich Frau Akgün den Deutschen dieses Recht abspricht, indem Sie den Schutz der nationalen und etnischen Homogenität als Rassissmus bezeichnet, ist eine Frechheit.

  134. #8 Anti-Islam: Denn wählen tut immer noch der dumme deutsche Michel…!

    Auf den kann sich Frau Akgün durchaus verlassen: Immerhin hat der sie schon als Direktkandidatin in den Deutschen Bundestag gewählt. Muss schon ein komisches Völkchen sein, dort in Köln !!

  135. #156 Zenta

    Na klar habe ich dich schon mal angeklickt, aber doppelt (und dreifach) hält besser.
    O.K.,
    ich hab´ nicht ganz sorgfältig alle Beiträge gelesen.
    Trotzdem bin jetzt einwenig betroffen und ein stück weit traurig, aber ich kann damit umgehen 🙂

  136. #157 Natanaele (25. Jan 2009 16:14)
    Guter Hinweis auf einen der gelegentlichen Ausrutscher (wobei hin und wieder echte Entgleisungen vorkommen). Allerdings sollte man dabei auch immer an agents provocateurs denken, die PI in die Nazi-Ecke drängen wollen.
    Klar ist aber, dass PI bzw. seine Leser nur dann eine Wirkung haben, wenn ein gewisses niveau eingehalten wird.

  137. Bundespräsident mit Migrationshintergrund? Gute Idee – ich schlage Gert Wilders vor. Würde ich sofort unterstützen – sogar gegen eine authochtone Deutsche wie C.F.Roth.

    Jetzt bin ich auch ein Obama 🙂

  138. Die Isländer wollten ihre Politiker vor Kurzem lünchen und sind vor dem Regierungsbebäude gegangen und haben getobt.Wann ist es bei uns zu weit??Schäuble belügt die Deutschen das Volk,Adenauer würde sich im Grab umdrehen,wenn er dies wüste.Ist kein Wahrsager/in unter euch?Diese Akül wird grösstenwahnsinnig,hatten wir wir das nicht schonmal,war das nicht der Österreicher,oh wie hiess er denn nochmal?Autabahn sagen ,ist in Deutschland doch verboten.Nur weil man seine Heimat liebt ,darf man sie nicht schützen?Dann ist man ein Rassist?Die hattse ja nicht alle!!!Die feigen deutschen Politiker,die Arschkriecher,die Verbrecher an der Menschlichkeit,mit abwählen wird es nicht erreichbar sein,diese ganze islamische barbarische Brut aus unserem schönen Land abzuschieben.Schade,das ich schon zu alt bin.

  139. Gegen viele „Barack Obamas“ wäre sicher nichts einzuwenden, auch nicht in einem politischen Amt.

    Denn wer von den deutschen Politikern kann schon einen Harvard-Abschluß vorweisen? Geschweigen denn von den zahllosen, bildungsfernen Einwanderern in unsere Sozialsysteme in den letzten Jahren?

  140. „Unser Land ist multiethnisch und wird noch vielfältiger„

    noch vielfältiger?? Oh sch… jetzt weiss ich wozu mein Pfefferspray in der Zukunft gut sein wird. Hatte ich erst gegen Kampfhunde geholt :).

    Vielfalt ist Chance: Chance eins auf die Nase zu kriegen


  141. #56 Plondfair
    #74 Rechtspopulist

    Was seid ihr heute wieder mal heikel, dabei wisst ihr genau wie ich es gemeint habe.
    Rechtspopulist auswandern, das sehe ich genauso.
    Ich spreche innerhalb meiner Familie auch schon ernsthaft darüber.
    Ich gehe aber noch von ein par ruhigen Jahren aus und renne daher nicht ungezielt los. Aber wir orientieren uns schon mal ernsthaft wegen eines Ziellandes. Zu mindestens wird es uns nicht kalt erwischen wie manchen deutschen Sparer durch die Finanzierungskriese erwischt wurde.
    Den Islam kann man auch aus dem Ausland in all seiner Pracht vorstellen 😉

  142. Werte Frau Akgün,
    wer hat ihnen ins Gehirn gesch****n?
    Das einzige was sie hier werden können, ist Betreurerin der Rückführung ihrer Landsleute in ihre so heißgeliebte Türkei!
    Meine Freunde Heckler & Koch sind auch nicht erbaut über ihren „Witz“!

  143. Jochen,du hast es gut,aber was machen wir Älteren?Welches Land würde uns aufnehmen,mein Mann hat noch ein Paar Jahre bis zur Rente?

  144. Mit einen italienischen oder spanischen oder,oder, oder Bundespräsidenten hätte ich kein Problem. Der Verfassungsrichter Udo DiFabio hat italienische Wurzeln ( wie der Name schon sagt) und der ist ein guter. Also Kompeztenz vor Herkunft. Damit sind die Türken wohl ausgeschlossen.
    Außerdem kann man die Türkeninvasion ja wohl kaum mit der Geschichte der Schwarzen in Amerika vergleichen. Oder kamen die Türken auf Sklavenschiffen und mußten Baumwolle ernten und Ghospel singen ?

  145. Gleichzeitig brachte sie sich als Anwärterin auf das Bundespräsidentenamt 2014 ins Spiel

    „Deutschland ist das einzige Land, wo Mangel an politischer Befähigung den Weg zu den höchsten Ehrenämtern sichert.“ – Carl von Ossietzky

  146. keine panik!!!
    kann doch gar nichts passieren.
    die tante hat doch schon selbst gesagt, weshalb es unter der „elite“, die die bevoelkerungsstruktur widerspiegeln soll, keinen musel geben kann:

    Denn wir sind schon heute eine Gesellschaft, die sich über ihren gemeinsamen Wertekanon bestimmt – die Werte des Grundgesetzes – und nicht mehr über die Herkunft der einzelnen Hauptpersonen.
    /blockquote>

    haben wir einen gemeinsamen wertekanon mit den musels? NEIN

  147. mist, noch mal neu

    keine panik!!!
    kann doch gar nichts passieren.
    die tante hat doch schon selbst gesagt, weshalb es unter der “elite”, die die bevoelkerungsstruktur widerspiegeln soll, keinen musel geben kann:

    Denn wir sind schon heute eine Gesellschaft, die sich über ihren gemeinsamen Wertekanon bestimmt – die Werte des Grundgesetzes – und nicht mehr über die Herkunft der einzelnen Hauptpersonen.

    haben wir einen gemeinsamen wertekanon mit den musels? NEIN

  148. #178 residentalien against socialism (25. Jan 2009 18:32)

    haben wir einen gemeinsamen wertekanon mit den musels? NEIN

    Noch nicht. Die Frage ist nur, wer sich wem anpassen muß.

  149. „#176 Plondfair (25. Jan 2009 18:18) Gleichzeitig brachte sie sich als Anwärterin auf das Bundespräsidentenamt 2014 ins Spiel

    “Deutschland ist das einzige Land, wo Mangel an politischer Befähigung den Weg zu den höchsten Ehrenämtern sichert.” – Carl von Ossietzky.“

    An den Amtssitz der Bundespräsidenten kommt dann wohl noch ein Moscheeanbau mit Plärrturm.

    Jetzt bin ich mir zu 150 % sicher, daß die (Neu)Einführung der parlamentarischen Monarchie der richtige Weg ist. Das deutsche Kaiserhaus Preußen-Hohenzollern hat verwandtsachaftliche Beziehungen in ganz Europa (England, Spanien, Griechenland, Rußland etc.), aber Türken und andere Musel sind nicht dabei! Mit einem Kaiserhaus an der Staatsspitze wäre den Türken der Weg in das höchste deutsche Staatsamt für immer verbaut.

    P.S. Übermorgen 27.1. ist der 150. Geburtstag von Kaiser Wilhelm II.

  150. max
    Habt ihr Erspartes?
    Wenn nein sieht es schlecht aus.
    Es kommt dann noch auf das Land an. Manchen genügt auch ein Rentennachweis von zB 600$ pro Person und Monat.
    Fremdsprachen wie spanisch oder zumindest gutes englisch wären auch wichtig.

  151. @ #4 Sadiq al-Sharq al-Awsat

    Nach dem Ersten Weltkrieg haben nicht die Christen ihr Land abgetreten, sondern das Oamsnische Reich mußte diese Gebiete als Verbündeter Deutschlands abtreten …:
    Libanon / Syrien …;
    Palästina / Jordanien) und Irak …;
    Rhodos und ein paar andere griechische Inseln

    Schön, dass du einmal teilweise aufzählst, wo überall die Türken / Osmanen jahrhundertelang gemordet, vergewaltigt und ausgebeutet haben.

  152. Wenn die dumme Agkün auch nur Bewerberin wird, dann wird es Zeit aufzustehen. Wenn es sein muss im aktiven Widerstand, auch im Untergrund. Dieses System hat jedes Vertrauen verspielt.

  153. #180 Lepanto1571 (25. Jan 2009 18:36)

    Jetzt bin ich mir zu 150 % sicher, daß die (Neu)Einführung der parlamentarischen Monarchie der richtige Weg ist.

    Das Problem ist nur, daß der Bundespräsident de jure das höchte Amt im Staat ist, de facto sagt aber der Bundeskanzler, was gemacht wird. Eine parlamentarische Monarchie wäre bei einer multikulti-umnebelten rot-dunkelrot-grünen Bundesregierung auch keine Lösung.

  154. #183 mixi (25. Jan 2009 18:45)

    Wenn die dumme Agkün auch nur Bewerberin wird, dann wird es Zeit aufzustehen. Wenn es sein muss im aktiven Widerstand, auch im Untergrund. Dieses System hat jedes Vertrauen verspielt.

    Dumm ist sie nicht, nur verschlagen – eben typisch Südländerin.

  155. @Jochen:Wir hätten ein Haus mit Schwimmteich zuverkaufen bis zur Rente.Das würde reichen,aber ich hoffe das sich in Deutschland und Europa für uns alle noch Hoffnung gibt,ich warte auf den Knall.

  156. „Plondfair
    Das Problem ist nur, daß der Bundespräsident de jure das höchte Amt im Staat ist, de facto sagt aber der Bundeskanzler, was gemacht wird. Eine parlamentarische Monarchie wäre bei einer multikulti-umnebelten rot-dunkelrot-grünen Bundesregierung auch keine Lösung.“

    In Bezug auf eine Verhinderung von Multikulti – Politik brächte die parl. Monarchie (leider) nichts, nur wäre das höchste Amt dem Zugriff von Museln/Türken für immer entzogen. Daß der Bundespräsident bzw. dann Kaiser(/König keine politische Macht hat, steht auf einem anderen Blatt.

  157. Lale Akgün ist schon richtig! Sie
    ist tolerant gegenüber uns Deut-
    schen und ist bereit sich mit uns
    dieses Land zu teilen. Was wollen
    wir mehr?

  158. Sehr geehrte Frau Akgün !

    Wofür stehen Sie wirklich ??
    Ist ein Verzicht auf das soziale ,kulturelle und geschichtliche Erbe Europas und
    Deutschlands , die Lösung des Problems – praktisch eine Art Zwangsislamisierung ??
    Am Ende kann dann nur noch eine asiatische Despotie stehen – wenn wir unfähig
    sind unsere kulturellen Werte zu verteidigen !
    Fragen Sie doch einmal ein Opfer muslimischen Terrors !!
    Bali , Ground Zero , Madrid , Djerba , Casablanca , Lockerbie , London oder Bombay usw. !!
    Ich verstehe ohne weiteres , daß es die Größe ihres Verstandes und der immense
    Reichtum an Wissen Ihnen erlauben sich für die Geschicke der ganzen Welt und
    für die Geschicke aller Völker mitsamt ihren Religionen verantwortlich zu
    fühlen ! Ich bin in einem viel bescheideneren und kleineren
    Rahmen gestellt !
    Das Land hat nahezu 5 Mio. Arbeitslose , Millionen von Kurzzeitbeschäftigten ,
    der Handel und die Wirtschaft hierzulande scheinbar ruiniert !
    Millionen von uns , durch die Sozialisten , weggerissener unglücklicher Deutschen
    wurden 1990 wieder in die Heimat geführt und die tausendjährige historische
    Einheit wiederhergestellt !
    Doch nun ist dieser Staat an die Grenzen seiner Belastbarkeit angelangt !
    Dies hätte zum großen Teil vermieden werden können , wenn gleichzeitig
    mit der friedlichen Vereinigung 1990 eine Änderung der Politik , im mehr
    nationalen Sinne erfolgt wäre !
    Seit einigen Jahren nun die wachsende islamistische Bedrohung und die
    zunehmende islamistische Propaganda in diesem Lande .
    Auf der einen Seite ein Staat der die Bedürfnisse der breiten Masse der deutschen Bevölkerung immer weniger befriedigen kann und dies auch will , auf der
    anderen Seite ein Staat , der uns zu immer mehr Toleranz und Opfern auf-
    ruft !
    Es ist eine Eigenschaft der Mehrheit der Deutschen, hart und diszipliniert zu arbeiten
    und dadurch den Wohlstand dieses Landes zu erhalten und zu sichern .
    Selbst ist der größte Teil der Bevölkerung , im Zuge der Globalisierung und der
    Finanzkrise , auch bereit persönliche Opfer zu bringen – wenn die Vernunft dies erfordert
    und wenn die Richtung stimmt ! — Nicht nur die ‚ Kleinen ‚ sollen geben !
    So stellt sich mir zwangsläufig die Frage auch nach dem Missbrauch in dieser
    Gesellschaft !
    Jeder sollte seiner Verantwortung und seinen Pflichten gerecht werden !
    Sie können sicher Zeit und Muße finden , bestimmt durch die Größe Ihrer
    Verhältnisse , sich mit universalen Problemen zu beschäftigen .
    Meine Welt ist dagegen räumlich viel enger , Sie umfasst nur Deutschland !
    Allein ich glaube , dadurch noch am ehesten dem zu nützen was uns allen
    am Herzen liegt : der Gerechtigkeit , der Wohlfahrt , dem Frieden aller Menschen .

    Grüße vom
    Türken- Louis

  159. Wie hoch ist der Anteil der Türken in Deutschland? Wie hoch ist der Anteil der Türken in Deutschland mit deutschem Pass? Kann man davon ein Recht auf ein so hohes Amt anmelden? Vom Bundespräsidenten erwarte ich mir eigentlich überirdische Aussagen,
    Visionäres sozusagen. H. Köhler versagt damit zwar, meine ich, aber was haben türkischstämmige dazu beizutragen. Schwarze Amerikaner haben in den beiden Weltkriegen für ihr Land gekämpft, Seite an Seite mit Weissen. Erst wenn man wenn man so etwas von türkischstämmigen sagen kann, haben sie ein Recht auf solche Ämter. Im übrigen bezweifele ich, dass unsere Schätze wissen, was ein Bundespräsident ist und welche Aufgaben er hat.

  160. Ich glaube, man hat die Dame missverstanden. Mit „Elite“ meint sie natürlich sich und mit „unserem Land“ die Türkei!

  161. @ #38 Linus

    Lale Akgün ist schon richtig! Sie
    ist tolerant gegenüber uns Deutschen und ist bereit sich mit uns dieses Land zu teilen. Was wollen wir mehr?

    Sehr richtig! Ich bin auch erstaunt, wie undankbar und respektlos die meisten Kommentatoren hier schreiben. Frau Akgün könnte ja auch ganz anders …!

  162. Besser Lale Akgün als Bundespräsidentin, als Chem Özdemir, das selbsternannte Obama-Double, als Bundeskanzler!

    Allerdings werden wir beides zu verhindern wissen! 🙂

  163. #159 Don.Martin1 (25. Jan 2009 16:16) #5 frohundheiter (25. Jan 2009 15:50)
    Du redest Quatsch, der Souverän, wer ist das? Das Volk? Von welchem Volk redest Du?

    Entschuldige, Don.Martin1. Ich vergaß.

    Hier sind Leute, die nicht wissen, wer oder was der Souverän ist. Und die konsequenterweise auch nicht wissen, wie man sowas nachliest.

    Das könnte hart werden für dieses Volk.

    E.Ekat

  164. Vielleicht sollte man besser den direkten Weg mit ihrer Parteigenossin Aydan Özoguz, deren Brüder den „Muslimmarkt“ (werden das Moslems verkauft?) betreiben, gehen. Dann ist es wenigstens kurz und schmerzlos mit dem Kalifat.

  165. max
    das reicht für ein sicheres und stabiles tropisches Land im Südpazifik oder in Lateinamerika.
    Indien oder Afrika … kommt nicht in Frage, überall zu viel Scharia pack vom Dämonen geist.
    Wir verbinden unseren Wegzug natürlich mit einer Zunahme unserer Lebensqualität.
    Tropisches Umfeld und wenn in der okulierten BRD wieder Erwarten alles gut läuft kommt auch noch eine brauchbare Rente rüber.
    Wenn die Türkei in die EU kommt sieht es natürlich schlecht für unsere Renten aus.
    Wer von den Ungebildeten soll denn unsere Rente erwirtschaften?
    Es sieht doch eher so aus, dass wir die noch von unserer Altersvorsoge bezahlen müssen.

  166. #194 frohundheiter:

    Ah ja – der Staatsrechtler…
    Hast sicher drüber promoviert, gell? 😉

    Oder bist du selbst nur ein juristischer Dilettant, der das Fach nie studiert hat?

    In letzterem Falle solltest du dich einer anderen Diktion bedienen.

  167. 199,

    Rechtspopulist, sag mal, ist irgendwas mit Josef?

    Oder kommst Du gerade vom Topf, und es will nicht so richtig.

    Ich hoffe, diese Diktion kommt Dir mehr entgegen.

    E.Ekat

  168. In der Türkei wurde der Bevölkerungsanteil der Christen innerhalb der letzten 100 Jahren von 30% auf unter 0,02% reduziert.

    Zeit, dass wir hier das gleiche mit Muslimen machen. In 10 Jahren.

  169. Es wird immer unerträglicher, „Einführung des kommunalen Wahlrechts für Drittstaatsangehörige“, „Erleichterungen von Einbürgerungen“.

    Nein ich will sie einfach nicht, die multikulturelle Gesellschaft !!

  170. @#2 Steinhauer

    Aber die super Politiker wollen das, also hast Du gefälligst zu schweigen, Du böser Rassist! *Ironie off

    Wenn die Deutschen das nicht wollen, sollen sie gefälligst anders wählen und basta!

  171. Ich bin auch ein Migrant liebe Frau Akgün !
    Mir ist lieber ein „ungläubiger“ Deutscher als Bundespräsident zu wählen als jemanden mit Migrationshintergrund. Auch keine Polizisten mit Migrationshintergrund will ich haben. Mit den „Pur“ deutschen bin ich sehr zufrieden. Bleiben Sie bitte wo Sie sind. Ich wähle niemals eine/en Migrantin/en als Bundespräsidentin/en. Gott! beschütze Deutschland und die westliche Werte und bewahre mich vor Migarnten als Polizisten oder Bundespräsidenten. Ich liebe Deutschland. Mein heiliges Buch ist das Grundegsetz der BUndesrepublik. Gott segne die Deustche Fahne mit Schwarz-Rot-Gold. Ich wähle „PUR DEUTSCH“.

  172. gehrig

    was sollen wir tunß Hast Du eine Idee?

    Das Land zerlegt sich gerade: Unsere Dresssurelite hat abgewirtschaftet.

    Aber niemand übernimmt die Initiative, niemand macht die Versager namhaft, niemand greift deren Politik an.

    Die erzählen uns, dies alles sei Folge der FRinanzkrise. Obwohl der Niedergang der Autoindustrie Monate vorher sich ankündigte.

    Eine Folge der schwachsinnigen stigmatisierung unserer Wirtschaft und deren Produkte.

    Diesselben Leute dröhnen hier rum, sie seien die Elite, und stopfen uns hier voll mit arabischen Antisemiten udn türkischen Faschisten, um unsere Kultur zu „bereichern“.

    Währenddessen schwadroniert der EU- Solana darüber, Israel durch die EU wegen Völkerrechtsvergehen zu belangen.

    Das geht in die Hose, und es entwickelt sich so rasant in die falsche Richtung, daß man es mit demokratischen Mitteln kaum noch wird korrigieren können. Zumal unsere Dressurelite und ihre Qualitätspresse ohnehin auf Demokratie zu scheißen scheinen.

    Hier schreiben, das bringt auch nicht viel mehr, als sich mit Maulhelden rumzuplagen. Ein Kondensationskern, um den herum sich etwas Neues bilden würde ist dieses PI bisher nicht geworden.

    E.Ekat

  173. #19 DSO-Einsatz im Innern JETZT (25. Jan 2009 11:52)

    #15 Cyrk90 (25. Jan 2009 11:49)

    Die Schwwarzen sind ja auch schon seit ungefähr 400 Jahren in Nordamerika.
    Das heißt, unsere südländischen Heißsporne** werden sich in Geduld üben müssen.

    eben und wenn man „es genauso machen würde“ (ist nur hypothetisch ) hätten** diese noch locker mal 200 Jahre Sklaverei vor sich …

  174. Die Akgün sollte mal verstehen, dass die Deutschen so unvereingenommen Menschen andere Herkunft gegenübertreten wie sich kaum ein Türke vorstellen kann.
    Es wäre rassistisch, eine Person zu bevorzugen, nur weil sie einer bestimmen Rasse angehört. Was zählt, sind die Kompetenzen der Person. Sie bekommt keine Stelle als Bundespräsidenten, weil Sie die falschen Interessen vertritt. Würde sie die Interessen der Deutschen vertreten, wäre das kein Problem und eine Diskussion würde erst gar nicht aufkommen. An ihrem rassistischen Verlangen erkennt man die wahre Gesinnung.

  175. Lale Akgün: von Beruf türkische Klugscheisserin und Deutschenhasserin. Mit diesem Beruf kommt man heutzutage sehr weit in unserem Land. Als deutscher Patriot hingegen kommt man im Jahre 2009 schneller in einen Knast als man gucken kann – in einen Knast natürlich, den man aus seinen eigenen Steuergeldern finanziert hat.

  176. Frau Akgün, die sichlaut eigenen Aussagen über jede Moschee in Deutschland freut, hatte doch schon gefordert, die Deutschen sollten sich „aus der Mitte der Gesellschaft“ verpissen. Jetzt will sie, getreu dieser Maxime, Bundespräsidentin werden; warum nicht gleich Kanzlerin oder Päpstin?

  177. Muselmanen sind zu doof auch die schlichtesten Dinge zu kapieren:

    Nochmal:

    Wir können euch nicht leiden und noch viel weniger riechen. Packt endlich eure Koffer und haut ab in eure Heimat, bevor wir bald ungemütlich werden.

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