In England gibt es bereits zehn Schulen, auf denen kein einziges der Kinder englisch als Muttersprache spricht. Auf beinahe 600 Grundschulen sind die Schüler zu über 70 Prozent fremdsprachig. Integration wird auf diesen Schulen zum Witz, denn integriert werden dort nur britische Kinder in Multikuliti, nicht etwa umgekehrt. Eins von sieben Kindern im ganzen Land zwischen vier und elf Jahren spricht zuhause kein englisch, das sind insgesamt fast 500.000. Die meisten der Migrantenkinder stammen aus islamischen Staaten oder aus Osteuropa.

(Spürnase: Heinz W.)

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51 KOMMENTARE

  1. Die britischen Kinder die dort integriert werden,können ja später auf eine tolle Kindheit zurückblicken,falls sie die Schule überstehen.

  2. Und wo sie schon mal so weit sind, können sie dort als folgemaßnahme auch gleich dieses lästig-westliche Schweineschulsystem abschaffen und nen paar schöne Madrassen draus machen

  3. In Dinslaken-Lohberg haben wir solche Verhältnisse schon lange an der Grundschule. Eine Kollegin von mir berichtete von dort, die Arbeit sei sehr angenehm. Die Eltern lassen die Lehrer agieren. Die Klassen sind alle homogen (nur türkische Kinder). Die Deutschkenntnisse allerdings katastrophal.

  4. Die Jugend ist die Zukunft jeder Gesellschaft!
    Die Neonazis haben Recht: In Europa ist ein gewaltiger Bevölkerungstausch im Gange.
    In ca. 20 Jahren werden diese Menschen beginnen das Bild der Gesellschaften in westeuropa zu dominieren unhd zu prägen. Da Kulturen an Menschen gebunden ist, wird die „alte“ englische Kultur nur noch ein Schattendasein fristen (so wie in D, F und NL und B auch…..)
    Die „alten“ Völker in Westeuropa haben sich selber aufgegeben bzw. wurden aufgegeben. Unsere Kinder und Kindeskinder werden sich an die türkische, nordafrikanische, pakistanische Kultur anpassen, damit sie überleben können.
    Und wer wissen will, wie’s weiter geht, der schaue in ein Geschichtsbuch über den Untergang des römischne Reiches und die nachfolgenden 500 Jahre…..

    Ist man ein Nazi, wenn man das seinen Kindern und Kindeskindern nicht zumuten will? Oder darf man nach Schiller handeln:

    „Nein, eine Grenze hat Tyrannenmacht:
    Wenn der Gedrückte nirgends Recht kann finden,
    Wenn unerträglich wird die Last – greift er
    Hinauf getrosten Mutes in den Himmel
    Und holt herunter seine ewgen Rechte,
    Die droben hangen unveräußerlich
    Und unzerbrechlich, wie die Sterne selbst –
    Der alte Urstand der Natur kehrt wieder,
    Wo Mensch dem Menschen gegenübersteht –
    Zum letzten Mittel, wenn kein andres mehr
    Verfangen will, ist ihm das Schwert gegeben –
    Der Güter höchstes dürfen wir verteidigen
    Gegen Gewalt – Wir steh`n vor unser Land,
    Wir stehn vor unsre Weiber, unsre Kinder “

    Wollen wir den Krieg gegen die Okkupanten oder wollen wir freiwillig aufgeben?

  5. Eins müssen aber alle bedenken, die diese Schulmißstände beklagen (das tun übrigens auch türkische Eltern, die ihren Kindern die deutsche Sprache beibringen wollen): Die Alternative dazu ist „Busing“, also der Transport von Einwandererkindern per Schulbus in die sozial besser situierten Schulbezirke. In den USA waren das die „weißen Bezirke“ und bei uns sind es die in allen Städten wohlbekannten migranten-abweisenden „besseren Quartiere“, die sich zusammen mit den besseren Innenstadt-Gymnasien um das Migrantenproblem herum drücken und gerne die elenderen Wohnviertel und die Gesamtschulen die „soziale und pägagogische Drecksarbeit“ machen lassen. Wo das alles hinführt? Am Ende geht zur Privatschule, wer es sich leisten kann (ist heute schon so und wird immer mehr), das öffentliche Schulsystem verkommt zu einer Restschule, unser Land verliert seine Würde, weil der öffentliche Bereich à la RTL-Nachmittagstalkshow nur noch Plattform für den Pöbel ist, den mit und ohne Migrationshintergrund und der ohne ist nicht angenehmer zu ertragen als der mit, das sage ich Euch. Und im privat finanzierten Bereich läßt man es sich wohl sein auf eigene Kosten bzw. lebt via Konjunktur- und Bankenrettungsfonds ein chickes steuerfinanziertes Clubleben. Nicht alles in diesem Land, was schlecht läuft, sind Migranten schuld. Wir leiden an allen Ecken und Enden an mangelnder Solidarität, wir leiden an Abzocke und Mißwirtschaft zulasten der Steuerzahler und der Allgemeinheit. Wir leiden daran, daß sich bei uns niemand aufrichtet, sich den den Staub aus den Kleidern klopft, sich fragt, was er für sein Land tun kann und die Zukunft seines Landes in seine eigenen verdammten Hände nimmt, weil er sein Land liebt und das laut sagt und andere mitnimmt. Bei uns gucken alle am liebsten weg, meckern nur herum und am wichtigsten ist der Urlaub und man haut so schnell wie möglich ab und schimpft auf „die Türken“. Wir können unseren Mangel an Patriotismus nicht ausgleichen, indem wir auf anderen herum hacken und sie aus Neid auf ihren Patriotismus und ihre Heimatliebe verachten. Wir Deutsche müssen unser Land gestalten und nicht meckern, daß die Einwanderer das nicht tun oder meckern, wenn sie es zu tun versuchen. Hugh, ich habe gesprochen. Ceterum censeo: Wir hätten nach dem Wurf des Dänen auf jeden Fall Ballbesitz haben müssen, denn auch wenn Jogi Bitter nicht mehr am Ball war, was der Torschiedsrichter gesehen haben will, dann war der werfende Däne zuletzt am Ball, trifft die Latte, Ball geht ins Toraus und es muß Ballbesitz Deutschland bzw. Torab Jogi Bitter geben. In keinen Mannschaftssportart bekommt die angreifende Mannschaft Ballbesitz, wenn sie den Ball ins Aus spielt. Ist zwar verschüttete Milch, aber das mußte noch gesagt werden!!!

  6. Meine britischen Familienbande lassen mich zumindest eine Spur einer Ahnung zu haben. Zumindest um die Kinder aus dem Mittelosteuropa brauchen sich die Briten nicht zu sorgen. Teils sind die Migranten aus den neuen EU-Ländern bereits in ihre Heimatländer abgereist – das sind die, die nur auf den schnelen Pfund hofften, oder es zu nix gebracht haben. Wer bleibt, will auch für lange bzw. für immer bleiben, die Staatsbürgerschaft erlangen, arbeiten und den Kindern eine bessere Zukunft sichern. Das ist ein ganz anderer Schnack. Siehe hier die Gruppe der Aussiedler – auch wenn das nicht ganz vergleichbar ist, denn die Migranten in .uk sind vom Anfang an auf sich selbst gestellt, ohne großzügige Unterstützung durch Sozialsysteme.

  7. Lehre aus dem Irak für uns:
    Vor der Eroberung durch den Islam war der Irak, ein Teil des damaligen Mesopotamien, ein Gebiet mit einer mehrheitlich christlichen Bevölkerung. Jetzt ist auch der Anteil der Christen auf 2% von 27 Millionen Einwohnern gesunken.

    Quelle: http://www.csi-de.de/irak_petition.php

  8. Na und Deutschland hängt in der Entwickluung mal wieder hinter her. Tja die Limies haben uns was voraus.;)

    Aber in Berlin gibt es doch auch schon ein paar Schulen mit 80-100%.

    Ich finde da wird das aufrecht erhalten der Nation und Kultur wirklich zur Phase. Was ich allerdings sehr bedauere.
    Ich werde wohl noch die Eineweltregierung erleben, vielleicht kommt sie sogar schon in wenigen Jahren.

    Neulich habe ich eine „Afrikanerin“ im Netz gesehen, darunter stand das russische Modell …..

    Ich musst zweimal lesen und dachte das wäre ein Fehler.Googel hats aber bestätigt.

    Jede Kultur/Volk hat ihre Berechtigung, manche können vielleicht besser miteinander und manche weniger.

    Multikulti ist aber gerade das Gegenteil von Vielfalt. Es wird auf lange Sicht zur Monokultur verkommen.

  9. @10 norabia Wir leiden daran, daß sich bei uns niemand aufrichtet, sich den den Staub aus den Kleidern klopft, sich fragt, was er für sein Land tun kann und die Zukunft seines Landes in seine eigenen verdammten Hände nimmt, weil er sein Land liebt und das laut sagt und andere mitnimmt.
    Das darf man ja nicht, dann ist man ja Nazi. Von daher habe ich folgenden Bedenken: Tut oder sagt man was, muss man mit einer Anzeige rechnen. Kämpft man alleine gegen die Windmühlen, bringt es nichts. Erzwingt man doch eine kleine Änderung, kommt es doch nur den Migranten zugute, da die Politiker nach wie vor gegen die Allgemeinheit agiert und weiter und weiter lieber Leute aus der ganzen Welt hier reinlässt, statt die eigene Bevölkerung zu mehr Kindern zu animieren.
    Wie wärs mit einer Partnervermittlungsbörse für Islamisierungsgegner? Leben und vom Staat aushalten lassen wie es die MiHiGrus vorleben? Jedes Jahr ein neues autochtnones Kind, 10-15köpfige deutsche Familien. Leider wirds nur ein Traum bleiben. Lieber bleiben ein großer Teil Single, viele kinderlos oder maximal ein Kind… schade drum.

  10. Für die britischen Schüler mit englischer Muttersprache ist das gewissermaßen die letzte Wegscheide zwischen totalem Abstieg und Halten des bisherigen niveaus (oder ggf. Verbesserung).
    Das Schulsystem dort ist bereits heute „ausgepowert“, die staatlichen Schulen werden nur noch von meist mittellosen/prkären weißen Briten besucht. Wer es irgendwie kann, schickt die Kinder in private Bildungseinrichtungen.
    Hinzu kommt, dass im Gegensatz zu allen anderen nicht englischsprachigen Staaten in GB der Anreiz ziemlich gering ist, außer der Muttersprache Englisch noch überhaupt eine Fremdsprache richtig zu lernen. Die mehr oder weniger gute Beherrschung von Englisch z. B. in Deutschland steht also in keinem Verhältnis zum Kenntnisstand vergleichbarer Schüler in GB.
    So werden also die aus „normalen“ bis armen Verhältnissen stammenden englischen Muttersprachler in Zukunft massiv von den mehrheitlich zweisprachigen Migranten an die weiter nach unten gedrängt. Der Abstieg einer ganzen Gesellschaft, die ihre kulturellen Wurzeln im christlich geprägten West- und Nordeuropa hatte, ist damit vorprogrammiert.

  11. Überall in England (auch an meiner Uni, Warwick) haben Studenten Hörsäle besetzt und stellen unter anderem folgende Forderungen:
    Einstellung der Zusammenarbeit mit Firmen, die Israel beliefern (z.B. Rolls Royce).
    Ausweisung des israelischen Botschafters.
    Aufhebung der Immunität israelischer Diplomaten und Anklage wegen Völkermords/Kriegsverbrechen in England.
    Unterstützung der Palästinenser mit Mitteln der Universitäten.
    etc. etc.

    Habe dem jüdischen Verein an der Uni geschrieben, die halten sich für nicht zuständig weil sie ein Kultur-, kein politischer Verein sind. Die Bande die sich Tag für Tag im besetzten Hörsaal einfindet besteht aus Anarchisten, Linken und Arabern. Gastredner bei dem „Sit In“ sind die üblichen Verdächtigen: Jemand der den Staatsterrorismus der USA aufgedeckt haben will, Greenpeace usw.
    Die Universität lässt den Saal trotz eigener Security-Truppe nicht räumen, morgen ist eine Notsitzung der Studentenschaft, die entscheidet ob das „Sit In“ offiziell unterstützt wird oder nicht.

    http://warwicksolidaritysitin.wordpress.com/

    Ich habe das vage Gefühl mich im Jahre 1932/33 zu befinden: Ich weiss das etwas gehörig schiefläuft, weiss aber nicht was ich dagegen unternehmen soll. Innerlich bin ich aus diesem England auch schon wieder emigriert.

  12. vielen Berichten nach zu urteilen muss England bereits eine Qualität erreicht haben die unsere weit überragt.
    Nach einem vertraulichen Gespräch mit einem englischen Kunden vor wenigen Monaten konnte er mir bestätigen das viele „richtige“ Engländer bereits aus London flüchten.

    Das kann man hierzulande schon teilweise beobachten wie in Köln oder Berlin.

    Wo soll das noch hinführen?

  13. In England kei Englisch und bei uns?

    In Marxloh bietet die Moschee Kamelkirche Türkischkurse für Anfänger an, Anmeldung beim Evangelischen Familienbildungswerk!

    Drehen die Duisburger nun völlig ab?

    http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duisburg/2009/1/28/news-108555829/detail.html

    Besichtigung der neuen Moschee Karmelkirche: Beten mit Gesängen Ein „bewegter“ Nachmittag Musikgarten für Kinder Türkischkurs für Anfänger
    Duisburg, 28.01.2009
    , 1 Kommentar
    , Trackback-URL
    KURZ GEMELDET Marxloh. Am Freitag, 31. Januar, von 10 bis 12 Uhr, können Interessenten die neue Moschee an der Warbruckstraße von allen Seiten kennenlernen. Es gibt eine Führung, bei der alle Fragen beantwortet werden. …

    … Eine Voranmeldung ist erforderlich unter Tel: 0203-30 54 70 beim DRK-Familienbildungswerk, Erftstraße 15.

    Innenhafen. In der Karmelkirche am Innenhafen findet am Samstag, 31. Januar, 18 Uhr, ein Taizé-Gottesdienst statt. Die Tradition der Taizé-Gottesdienste wird auch im neuen Jahr fortgesetzt. Mit Unterstützung des Karmel-Chores soll durch die kurzen, sich stets wiederholenden Gesänge eine Atmosphäre geschaffen werden, in der man mit Gesängen beten kann.

    Stadtmitte. Unter dem Motto „Hits for Kids“ steht ein „bewegter“ Nachmittag mit spielerischen Tanz- und Bewegungsformen, zu dem die Katholische Familienbildungsstätte, Wieberplatz 2, Kinder (vier bis sechs Jahre) und ihre Eltern für Samstag, 31. Januar, 16 Uhr, einlädt. Anmeldung unter Tel: 28 104-52/-61.

    Stadtmitte. Neu im Programm beim DRK-Familienbildungswerk ist der Musikgarten für Kinder. Hier werden Kinder und deren Eltern zum musikalischen Spiel eingeladen. Durch Lieder, Tänze, Sprechverse, Kniereiter und Bewegungsspiele können die Kinder zusammen mit ihrer Bezugsperson Klänge erfahren, ihren Körper entdecken und Freude an der Musik entwickeln. Anmeldung und Info: Tel: 0203-30 54 70 oder persönlich an der Erftstraße 15.

    Duissern. Noch freie Plätze gibt es in einem Türkischkurs für Anfänger, der Donnerstag, 29. Januar, 19.30 Uhr, im Evangelischen Familienbildungswerk, Hinter der Kirche 34, startet. Anmeldung: Tel: 30 52 820.

  14. Ich will ja keine Panik verbreiten, aber unsere Großstädte sind im Grunde schon unrettbar verloren. Der Ausländeranteil bei den unter Sechsjährigen beträgt bereits in fünf Großstädten über 50%:
    – Frankfurt
    – München
    – Nürnberg
    – Augsburg
    – Stuttgart
    Nicht mitberechnet ist, daß sich dieser Trend durch den ständig weiter steigenden Ausländeranteil bei den ins gebährfähige Alter kommenden immer weiter erhöht, und diese in der Regel viel eher als Deutsche heiraten und mehr Kinder bekommen. Obendrauf kommt dann als Turbo noch die mit Vollgas weiter laufende Neuzuwanderung etwa durch Familienzusammenführung, Importbräute und Asylbewerber.

    Die Linke in Europa hat die Ausrottungspolitik gegen das jeweils eigene Volk sehr geschickt eingefädelt, indem sie den Leuten einredet, daß Selbstbehauptung etwas mit Faschismus oder Rechtsextremismus zu tun hat. Deshalb spielt auch der „Kampf gegen Rechts“ so eine immens wichtige Rolle. Er muß gewährleisten, daß das Volk die Klappe hält, bis die Umvolkung irreversibel vollzogen wurde. Wir werden dann ein Dasein als Minorität im eigenen Land, wie die Indianer oder die irakischen Christen führen müssen.

    Ich male hier keinen dunklen Zukunftsbilder, da ich es noch nicht mal nötig habe, irgendwelche gefährlichen Zukunftsszenarien an die Wand zu werfen. Schon der Istzustand ist erschreckend genug. Aber anscheinend sind die meisten nicht in der Lage ein Bevölkerungsbild aus den Kindergärten ins Erwachsenenalter – also um etwa 30-40 Jahre in die Zukunft zu projizieren.

    Aber auch wenn unsere Großstädte nicht mehr zu retten sind. Das ganze Land ist es noch nicht. Wir haben noch etwa 10-20 Jahre Zeit, um wenigstens diesen Kampf noch zu gewinnen.

  15. Soso, da hatte also die Landesregierung des Testkalifats NRW Mio. Euro in die neue Moschee von Marxloh gepumpt, weil dieser MohammedanerInnen-Tempel der Integration diene und nun stellt eine Studie fest, dass Duisburg bei der Integration ganz weit unten liegt!

    http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duisburg/2009/1/28/news-108565423/detail.html

    Eine Studie über die Integrationserfolge in Ruhrgebietsstädten meint es nicht gut mit Duisburg.

    Die Stadt rangiert am unteren Ende. Oberbürgermeister Adolf Sauerland wie auch Duisburgs Integrationsbeauftragte Leyla Özmal sind da weniger pessimistisch. Nicht zuletzt wegen eines Integrationsprogramms, das auf 100 Seiten auflistet, was in den nächsten Jahren in Duisburg zum Thema Integration geschehen soll.

    OB Sauerland verweist unabhängig von der Studie darauf, dass das Thema vor vier Jahren neu bewertet worden sei. 2005 habe der offene Dialog über Integration begonnen. Es sei als Querschnittsaufgabe direkt dem Dezernat des Oberbürgermeisters zugeordnet worden.

    Bildungsarbeit und die steigende Attraktivität von Wohnquartieren müssten sich ergänzen. Vor allem die Sprachförderung betrachtet die Stadt als zentrales Thema. 1,5 Mio Euro sollen in den Elementar- und Primarbereich fließen. „Dort werden wir nicht sparen”, versichert der OB. Ginge es nach ihm, wäre der Kindergartenbesuch verpflichtend und vor allem kostenlos. Er fordert Politiker aller Couleur zu einer konzertierten Aktion auf.

    Dass Integration verpflichtend sein wird, verdeutlichen die Zahlen. In Duisburg leben bereits 162 000 Menschen mit einem Migrationshintergrund. Bei Kindern im Vorschulalter hat jedes zweite eine Migrationsgeschichte. Leyla Özmal sieht in der Stadt einen enormen Nachholbedarf. „Es gibt in Duisburg eine hohe Präsenz von Bildungsarmut und auch von Armut.” In Stadtteilen wie Marxloh oder Hochfeld werde dies besonders deutlich. Die sprachliche Erziehung soll schon im Kindergartenalter und früher erfolgen. Özmal: „Wir müssen in die Familien gehen, mit den Eltern arbeiten. So erlernen Mütter und Kinder das Gleiche.”

    Weitere Projekte sind geplant: In Sprachcamps sollen Kinder spielerisch Deutsch lernen, Jugendliche werden zu Mediatoren erzogen, in Sportprojekten sollen vor allem Mädchen für eine Teilnahme gewonnen werden.

    Marijo Terzic vom Integrationsreferat fordert eine Vernetzung aller Institutionen wie Schulen, Kirchen, Verbände, Jugendzentren, Betriebe: „Integration gelingt nicht, wenn nur die Stadtverwaltung daran arbeitet. Auch die Stadtgesellschaft ist aufgefordert, mitzuwirken. Wir geben den Rückenwind.”

  16. England ist noch nicht aus seinem Multi-Kulti-Traum aufgewacht. Aber das wird bald geschehen, spätestens wenn die Weltwirtschaftkrise auch den englischen Arbeitsmarkt erreicht.

  17. #26 Sauron (28. Jan 2009 21:44)

    Umma Kingdhim hat es völlig zerissen!

    Labour schickte die „Squaddies“ schlecht ausgerüstet nach Basra. Schon der Falkland-Krieg war 1982 eine riesige Anstrengung und wenn die USA keine Satellitenbilder geliefert hätten, wäre Port Stanley womöglich immer noch argentinisch!

    Dann haben es die Briten im Gegensatz zu den Kartoffel-Krauts fertigtgebracht, das Land zu deindustralisieren und stattdessen Banken an die Themse zu holen, ein schwerer Fehler.

    Das würde man evtl. noch im Angesicht der Finanzkrise schultern können, aber das naive Multikulti auf der Insel wird das Land mächtig zerreissen!

    Das Tragische: Umma Kingdhim ist eine Atom-Macht!

  18. Wenn es so weiter geht, wird England schon bald
    zum ersten Kalifat Europas erklärt werden.
    Wenn die ethnischen Briten nicht bald aus
    ihren MultiKulti-Träumen aufwachen und ihre
    pathologische Political Correctness überwinden,
    wird von ihnen nicht mehr viel übrig bleiben.

    Sad but true.

  19. #8 friedrich.august

    Ich fürchte, das dauert keine 20 Jahre mehr. Wenn man sich vorstellt, welchen Einfluss eine Minderheit von uneingeladenen Zuwanderern bereits jetzt auf die Mehrheit nimmt, dann kann einem schlecht werden. Im Grunde brauchen die gar nichts zu tun. Ihre Ansprüche, so hoch sie sein mögen, werden ständig von unseren eigenen gutmenschlichen Eliten getoppt, die das Geschäft der Zuwanderer mit quasi religiösem Eifer betreiben.

    Parallel dazu nehmen die Repressionsmaßnahmen des Staates gegen die eingesessenen Bürger zu. Straftatbestände wie falsche Gesinnung, das Aussprechen oder Leugnen bestimmter historischer oder aktueller Fakten sind wohlbekannt aus dem Arsenal autoritärer Staaten. Im Gegenzug finden Übergriffe der eigenen Klientel,selbst Körperverletzung und Totschlag, milde Richter.

  20. Ein klares Resultat von 12 Jahren sozialistischer Regierung unter Tony Blair. Mrs. Margaret Thatcher wird sich noch heute im Grabe herumdrehen, angesichts dessen, welch multikultureller Abgrund aus ihrem ehemals großartigen England geworden ist.

  21. #24 Es stimmt nicht, dass in München bereits die Hälfte aller Kinder ausländischer Herkunft sind – schau mal unter statisitik münchen nach!

    Jetzt könnte man alle mit Migrationshintergrund und Mischehen etc. dazu rechnen –

    aber dann zeigt sich noch immer, dass beispielsweise in München die Türken einen relativ kleinen Anteil an der Gruppe aller Ausländer stellen, weil München nicht einseitig von einer Migrantengruppe beherrscht wird, sondern die Vielfalt die Türken und alle Muslime nur zu einer Gruppe unter vielen Zuwanderern macht.

    Die Italiener, Spanier, Osteuropäer, Griechen, Westeueropäer, Russlanddeutschen, und die überwältigende Zahl der Jugoslawen sind primär mal von der Kultur her Europäer; da gibt es kaum einen Unterschied, so dass in solchen Mischehen gewiss Kinder geboren werden, die sich als Deutsche fühlen.

    Und wenn Du Dir mal die Arbeitslosenquote von München ansiehst, wirst Du sehen, wie wenige Ausländer insgesamt arbeitslos sind – es haben also auch viele Türken/Muslime einen Arbeitsplatz und damit ihre Chance, so dass ein großer Teil von diesen sich als Münchner und Bayern fühlt und viele auch als Deutsche mit Türkischen Wurzeln.

    Die großen Probleme gibt es überall da, wo eine Migrantengruppe, vorzugsweise die Türken 50 und mehr Prozent aller Migranten stellen, und bei den Kindern dann sogar 75 % und das in Städten, deren junge Deutsche Bevölkerung mangels Perspektiven rasch wegzieht. Solche Städte werden rasch kippen,

    in München sehe ich diese Gefahr nicht.

    Man sollte nicht vergessen:
    In den USA sind 99 Prozent der Bevölkerung Migranten – dennoch fühlen sich fast als als Amerikaner,

    und mal ehrlich: Wer von uns hat über 10 oder mehr Generationen einen rein Deutschen Stammbaum – doch nur ein paar Leute, die aus Dörfern kommen, die seit Jahrhunderten Inzucht betrieben haben.

    Die Frage lautet also nicht, wie viele Migranten leben in einer Stadt, sondern welche!

  22. Obwohl ich kein Britenfreund bin (Vernichtungsbombardements gegen Zivilisten im 2.Weltkrieg), wünsche ich mir, dass die Urbevölkerung dort rechtzeitig aufsteht und gegen den Wahnsinn rebelliert. Denn das wäre auf jeden Fall besser, als ein Scharia-Staat, der auch den Rest Europas mit in den Abgrund reißen könnte.

  23. Dieses alternde Europa kann wohl nur noch ein Wunder retten. Eine Frau in Deutschland ist im Durchschnitt 44 Jahre alt. Eine Afghane 17 Jahre.

    Selbst den blindesten Analphabeten der Friedensreligion ist klar, dass man in Europa keinen Gegenwehr oder gar Bürgerkrieg zu erwarten ist.

    Gott steh uns bei!

  24. Während andere Länder wenn es zu sehr zu Islamiesierung kam ihre islamische Grenzregionsbevölkerung einfach ausgetauscht haben:…nach dem Ersten Weltkrieg zwischen Griechenland und der Türkei ein Bevölkerungstausch eher größeren Maßstabs erfolgte und 1951 zwischen Pakistan und Indien sogar die zehnfache Zahl an Menschen ausgetauscht wurde…hier mal er Link:http://www.lizaswelt.net/2009/01/die-htschelkinder-der-un-ii.html
    Hat das anscheinend von unseren Führungseliten niemand mitbekommen ,dass ein Zusammenleben zwischen Christen und Islamisten nicht unbedingt immer so verläuft wie man es gern hätte?Nein , selbst heute will man nach diesen vielen Erfahrungen einen neuen Versuch starten
    dieses Mal müssen aber alle so tuen als ob es keine Probleme gibt damit es vielleicht klappt
    die Scharia mitten in Europa zu zementieren.

  25. England ist noch nicht aus seinem Multi-Kulti-Traum aufgewacht.

    Das liegt nicht nur an Multikulti sondern auch daran, dass Engländer, genauso wie Franzosen mit ihren alten Kolonien geschlagen sind. Die haben alle nen britischen Pass aber sprechen zumindest zum grössten Teil wenigstens noch etwas englisch. Wir dagegen haben keine Kolonien mehr und uns dieses faule Gesindel ganz allein selbst aufgehalst.

  26. Schäuble labert wieder Müll:

    „Als „unbegründet“ hat Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble Ängste vor Muslimen in Deutschland zurückgewiesen. In Europa könne keine Rede von einem Zusammenprall der Kulturen sein, sagte Schäuble am Abend in Frankfurt. Schäuble betonte das Recht der Muslime in Deutschland heimisch zu werden. Dazu gehöre allerdings die Abgrenzung von jeder Art von Extremismus.“

    http://www.fr-online.de/_em_cms/_multifunktion/?em_art=ticker&em_loc=29&em_cnt=1667021

    Der Mann kann einem ja inzwischen schon leid tun. Obwohl er über die brutale Realität draußen vor der Tür bestens informiert ist, muß er immer noch die längst gescheiterte Multikulti-Ideologie verbreiten.

    Tja, so ist das nun mal, wenn man mit den Musel-Sozen gemeinsame Sache macht: Dann muß man die Fresse halten, auch wenn´s schwerfällt!

  27. Du kennst das Geheimnis der versiegenden Quellen,
    Gott, du kennst das Geheimnis!
    Du weißt, warum, ein blühendes Land verdorrt,
    Du weißt, warum uralt-heilige Tore sich schließen,
    Du kennst das dunkle Gesetz des fallenden Sterns,
    Und wenn der Ruhm eines ganzen Jahrhunderts erlischt
    Wie eines einzigen Tages
    Vorübervolles Erglänzen,
    Wenn eines Jahrtausends Stimme plötzlich verstummt
    Als wärs eines kleinen Vogels abendliches Gezwitscher –
    Du kennst das Geheimnis, Gott,
    Du kennst das Geheimnis
    Unsrer versiegenden Quellen.

    Müssen nicht auch Gesänge Nacht annehmen?
    Werden nicht auch Gedanken müde und möchten ruhen
    Von der Verspendung der Kräfte?
    Und wollen nicht auch Gestalten, die Generationen umjauchzt,
    Sich endlich wieder verbergen, zurück in die sanfte Demut
    Ihres schweigenden Einst,
    Daß sie mit junggeschlafenen Augen erwachen –
    Du kennst das Geheimnis, Gott,
    Du kennst das Geheimnis –

    Wohl ists unfaßlich, wenn eine große Kultur
    Vor unsren Augen die Entkrönung erleidet,
    Wenn eine mächtig geglaubte
    Wehrlos und willig die Stufen des greisen Throns
    Hinunterschreitet und hinter ihr
    Ein Gespensterhaftes erscheint, und ein Seelenloses
    In die Verlassenheit stürzt, lachend und lärmend,
    Daß längst zerstörte Altare noch einmal erschauern –
    Wohl ists unfaßlich -,
    Aber Du kennst das Geheimnis, du kennst es –
    Du, du, der verstoßene Gott!

    O haltet nicht, was sich zur Ewigkeit rettet!

    Gertrud von Le Fort

  28. Kann mich vielen Aussagen nur anschließen, solche Zustände gibt es hier auch zur Genüge in Deutschland.
    Auch in den sog. Privatschulen steigt der Ausländeranteil stark an und die Verantwortlichen ziehen mit ihrem Angebot nach : für Spanisch, Latein, Französisch kommen kaum noch Klassenverbände zusammen, dafür ist Chinesisch, Türkisch, Arabisch überlaufen.

    Aber es stimmt schon, unsere Kultur, unsere Sprache hat keine Zukunft mehr – so wie einst germanische Stämme ins Nirvana gingen, so geht nun das moderne Deutschland ins Nirvana.
    Entweder der Deutsche passt sich an, wird angepasst oder er geht ins Nichts bzw. wird ins Nichts gebracht.

    Verantwortlich kann man niemanden dafür machen, denn laut Evolution überlebt die stärkere Seite, die sich schnell vermehren und auf Umgebungseinflüsse schneller reagieren kann.
    Der typische Deutsche ist ein Auslaufmodell…

  29. #36 Uli12us: Die Briten und die Franzosen schlagen sich mit ihren Kolonien rum und bei uns bracht man nur einen gewissen Namen aus den schrecklichsten 12 Jahren unserer Geschicht zu benutzen, um hier in die Sozialsysteme einwandern zu können. Und unsere Gutmenschen sind eifrig dabei, das noch zu toppen, siehe Prämie für Schulbesuch. Mal abgesehen davon, die Migrantenkinder in Großbritannien besuchen zwar die Schule, aber gelernt dürfte da sicher nicht werden, denn was sollen die lernen, wenn sie die Sprache nicht beherrschn. Da kann ein Lehrer noch so gut sein.

  30. Ich wohne im Frankfurter „Speckgürtel“ (Taunus), wo auch die meisten Bankdirektoren, hessischen Landespolitiker etc. wohnen. Hier hat sich die Schul-Landschaft schon vor Jahren separiert: Die Deutschen, die es sich leisten können, schicken ihre Kinder auf die Privatschulen, die armen Deutschen müssen die Musel-Bagage auf der öffentlichen Schule „aushalten“.

  31. #8 friedrich.august (28. Jan 2009 20:25)

    wer wissen will, wie’s weiter geht, der schaue in ein Geschichtsbuch über den Untergang des römischne Reiches und die nachfolgenden 500 Jahre

    Was auf das Ende des Römischen Reiches folgte und heute Mittelalter heißt, wird in Zukunft einmal das Erste Mittelalter heißen. Wir stehen kurz vor dem Beginn des Zweiten. Beide wird die religiöse Diktatur verbinden, nur mit dem Unterschied, daß eine islamische Diktatur totalitär und somit noch viel schlimmer ist als eine christliche. Der Grund liegt darin, daß das Christentum im Gegensatz zum Islam grundsätzlich auch reformierbar ist und es außerdem von Anfang an einen weltlichen Sektor der Gesellschaft anerkannte („Reddite ergo, quae sunt Caesaris Caesari …“). Angesichts dieser Unterschiede nehme ich an, daß das Zweite Mittelalter länger dauern wird als die 1000 Jahre des Ersten.

    Wollen wir den Krieg gegen die Okkupanten oder wollen wir freiwillig aufgeben?

    Ich würde die erste Option entschieden vorziehen. Wahrscheinlich aber kommt die zweite zum Tragen.

  32. #45: Der Krieg wird kommen – Aber jeder Tag macht den Sieg unwahrscheinlicher, denn die gegnerischen Truppen rücken in unseren Kreißsälen nach…

  33. #46 Nassauer (29. Jan 2009 10:13)

    Der Krieg wird kommen – Aber jeder Tag macht den Sieg unwahrscheinlicher, denn die gegnerischen Truppen rücken in unseren Kreißsälen nach

    Sobald auf diese Weise die Situation hoffnungslos geworden ist, wird zu einem sinnlosen Krieg keiner mehr bereit sein. Noch ist der Point of no return nicht erreicht, aber er ist bereits zum Greifen nahe.

    Ich habe kaum noch Hoffnung und mache mir bereits Gedanken darüber, wie wir mit der Vernichtung seitens der Moslems bedrohten Kulturgüter und insbesondere Informationen über das Zweite Mittelalter hinwegretten können, um sie den dann tätigen Archäologen zukommen zu lassen.

  34. Mal abgesehen davon, die Migrantenkinder in Großbritannien besuchen zwar die Schule, aber gelernt dürfte da sicher nicht werden, denn was sollen die lernen, wenn sie die Sprache nicht beherrschn. Da kann ein Lehrer noch so gut sein.

    Wie gesagt, diejenigen aus den Kolonien können zumindest noch etwas englisch.
    Aber bei uns gibts Türken, die regelrecht stolz drauf sind, dass sie bloss 2 oder 3 Wörter deutsch können. Zu der Geschichte passt auch was heute im Fernsehen kam, britische Schüler melden sich sehr häufig krank, bloss damit die nicht indie Schule müssen. Den Beitrag selber hab ich mir allerdings nicht angehört. Aber ich vermute mal, damit ist auch eine bestimmte Bevölkerungsgruppe gemeint, die man dort als asians bezeichnet.

  35. Grenzen auf nach Osteuropa, damit ein paar millionen Ukrainer, Weissrussen usw. dem Westen den nötigen kulturrellen Ausgleich bringen.

  36. Ich hab mir mal die Mühe gemacht, einige der Leserbriefe anzuschauen. Da gehts genauso heftig zu, wie bei uns. Eine deutsche Zeitung, egal welche, hätte da sicher mindestens 90% der Beiträge gelöscht.

  37. @ olifant
    Ich wünschte Du hättest Recht. Nach den neuesten Statitiken, die im Dezember auch in DIE WELT publiziert wurden, beträgt der Anteil der Kinder mit Migrationshintergrund bei den 0-9 Jährigen, bereits satte 53%!!!

    http://www.welt.de/muenchen/article2887008/Kinder-mit-Migrationshintergrund.html

    Allerdings hast Du Recht, daß Kinder mit Migrationshintergrund und Ausländerkinder definitorisch nicht exakt dasselbe ist. Außerdem handelt es sich hierbei natürlich nicht nur um muslimische Kinder. Nichtdestotrotz glaube ich, daß die Islamisierung unserer Großstädte aufgrund der Geburtendynamik und der mit Vollgas weiterlaufenden Einwanderung auf Dauer nicht mehr abwendbar ist.

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