Rotes KreuzIm Zeitalter der Masseneinwanderung aus dem islamischen „Kultur“kreis stehen die Zeichen nicht auf Integration, sondern auf Akzeptanz des „anderen“. Folgerichtig wirbt die Jugendorganisation des Deutschen Roten Kreuzes mit einem nett aussehenden Kopftuchmädchen für eine andere Gesellschaftsform. „Deine Stärken. Deine Zukunft“ oder auch „Kopftuch macht stark“. Allahu akbar!

Kontakt:

Deutsches Rotes Kreuz Generalsekretariat
Jugendrotkreuz Bundesgeschäftsstelle
Carstennstr. 58
12205 Berlin
Tel.: +49 (0) 30/ 8 54 04 – 3 84
Fax: +49 (0) 30/ 8 54 04 – 4 84
jrk@drk.de
www.jugendrotkreuz.de
www.deine-staerken.org

(Spürnase: WR)

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122 KOMMENTARE

  1. Also mit dem Geschirrtuch auf dem Kopf hat sie hier eigentlich gar nichts zu sagen. Soll sich erstmal von dieser muslimischen Unterdrückungspraxis lossagen, dann kann sie auch das Maul aufmachen 😉

  2. Das ist rausgeschmissenes Geld, was sie treiben. Jeder weiß, dass Kopfutch-Mohammeds fremde Männer nicht pflegen dürfen. Deswegen findet man keine weibliche Mohammdes in den Krankenhäuser und Pflegeheimen, obwohl sonst Vertreterinnen aller Kulturen und Frauen aus allen Herren Ländern in diesem Beruf zu finden sind.

    Was sonst sollen die weiblichen Mohammeds beim Roten Kreuz? Die Spendengelder verwalten, oder was?

  3. OT

    http://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=7144564.html

    Was soll eigentlich jedes Mal diese beschi**ene Headline…das sind doch bestimmt nur wieder so ein paar arme Würstchen, die heimlich Kinderpornos gucken/ver“checken“, aber die wirklichen Drahtzieher/Vergewaltiger/Entführer läßt man wie immer in Ruhe?!

    Bauernopfer, werden zwar hoffentlich auch (zu Recht) bestraft, aber wie immer sind das doch nur Ablenkmanöver um das Volk von den wirklich unfaßbaren Geschehnissen bzw. deren Drahtzieher abzulenken… *kotz*

  4. In der Klasse sind 13 orientalische Migranten und 8 Kartoffeln, entsprechend das Wahlergebnis der KlassensprecherInnenwahl!

    In Umma Kingdhim gibt es für das Pflegepersonal einen „interkulturellen“ Leitfaden, das werden wir wohl bald auch haben:

    http://fact-fiction.net/?p=1677#more-1677

    Auszug aus Religion or Belief: a Practical Guide for the NHS, hier ein paar der Multikulti-Probleme im Verrückten Königreich:

    * In bestimmten islamischen Richtungen existiert für Witwen eine vorgeschriebene Trauerzeit von 4 Monaten und 10 Tagen, in der sie das Haus nicht verlassen dürfen. Was tun, wenn die verwitwete Muslim-Ärztin daheimbleibt und solange bezahlten Urlaub machen will und die anderen müssen für sie schuften?
    * Was, wenn man als muslimische Schwester mit einem kranken Mann REDEN muß?
    * Was, wenn man als muslimische Krankenschwester einen fremden männlichen Patienten ANFASSEN muß, ums Himmels willen?
    * Was, wenn man die eigenen Unterarme waschen muß? Allah will sie zugedeckt!
    * Moslem aufgepaßt: Schwule, Lesben dürfen im Krankenhaus nicht diskriminiert werden!
    * Vorsicht bei Wohltätigkeitslotterien. Muslime spenden da nicht.
    * Muslime, Zeugen Jehovas etc. soll vom ersten Tag an das Missionieren ausgetrieben werden.
    * Natürlich keine schweinebasierte Medizin für Juden und Muslime, und keine Kuhprodukte für Hindus, Zeugen Jehovas bei Bluttransfusionen fragen. Vegetarier nicht vergessen!
    * Alkohol und alkoholische Medizin problematisch!
    * Doktor muß u.U. gleiches Geschlecht wie Patient haben und keusch angezogen sein.
    * Jude kann an Sabbath keine Formulare unterschreiben.
    * Christlicher Kaplan soll Atheisten nicht besuchen.
    * Vorsicht bei Schwangerschaftsberatung, Abtreibungen, Verhütung! Alles explosiv.
    * Vor Geburt fragen, was religiös erlaubt ist, darf Hebamme oder Arzt kommen oder nicht?
    * Soll man Beschneidungen anbieten oder nicht? Weibliche Beschneidungswünsche [einstweilen noch] ablehnen!
    * Wieviele Verwandte müssen ans Krankenbett? Platz schaffen.
    * Imame, Pfarrer etc. müssen notfalls immer bereitstehen.
    * Wie lange müssen Tote liegen bleiben? Möglichst lange bei den Buddhisten wg. Wiedergeburt etc., Hinduist braucht dringend Öllampe.
    * Sterbender Muslim muss Richtung Mekka. [Mein Vorschlag: am besten gleich das ganze Hospital gen Mekka bauen.]
    * Eigener Gebetsplatz für Therapie Geisteskranker empfohlen. Geisteskranke gibt es eigentlich gar nicht!
    * Vorsicht bei Sikh-Haareschneiden!
    * Multireligiösen Feiertagskalender dringend aufhängen und beachten.
    * Gebetsräume für Mitarbeiter, Platz für 20 Personen erforderlich. Schichtdienst ausrichten.
    * Separate vegetarische, nichtvegetarische, halal und so weiter Kühlschränke.

  5. Jetzt wird auch noch das DRK vom Roten Halbmond gekapert ! Es wird echt immer schlimmer mit dieser Anbiederei. WÜRG !

  6. Sowas gehört zu den Aufgaben des DRK???

    Ist ja sehr interessant zu erfahren, wofür Spendengelder ausgegeben werden!

    Bzw. öffentliche Gelder, wenn man die eine Unterstützerin auf der Webseite bemerkt…

  7. Ich bin zwar hier täglicher Stammleser (PI ist immer an), aber ich glaube, ich sollte an meinen hohen Blutdruck denken … 😉

    Irgendwie scheine ich eine masochistische Ader zu haben, von der ich bisher noch nichts wußte … ich sollte PI lieber in homöopathischen Dosen genießen …

    Aber ich kann leider nicht! 🙁

  8. Kopftuchzwang ist schlimm. Aber genauso verwerflich ist es von einer überzeugten Muslima zu verlangen ihr Kopftuch abzulegen. Das sollten sich die Islam-Phobiker mal durch den Kopf gehen lassen

  9. Sibel geht bestimmt auf ein reines Mädchengymnasium. Sonst würden dort Üzgür oder Mehmed stehen!

  10. @ MrP

    > (UNBEDINGT lesen!)

    Ja, ja, und Bielefeld gibt es nicht.

    Keine Panik; Paranoia ist heute therapierbar.

    Nitribeat empfiehlt: eine lange Wanderung, frische Luft und Wind in den Haaren. Klärt den Blick.

    Mahlzeit!

  11. Das erinnert mich an die Aktionen, in denen Plakate für Kondome oder gegen Zigarettenwerbung in Schulen aufgehängt werden. Solche Aktionen sind hilfloser Aktionismus, der niemandem zu irgendeiner Entscheidung verleiten wird. Es geht viel mehr um das Gefühl, zu den “Guten” zu gehören.

    Wie schrieb schon der Aufklärer John Stuart Mill: “Man kann einen Menschen nicht rechtmäßig zwingen, etwas zu tun oder zu lassen, weil dies besser für ihn wäre, weil es ihn glücklicher machen, weil er nach Meinung anderer klug oder sogar richtig handeln würde.”

  12. Ich weiß nicht ob nur mir das so geht… aber es kommt mir so vor, als könne PI sich nicht ganz auf eine klare Linie bei Musliminnen festlegen.
    Mal heißt es das die „Muselschlampen“ sich nicht integrieren und den Staat ausnutzen.
    Ein anderes Mal wird durch mitleiderregende Berichte über Steinigungen oder Ehrenmorde/Misshandlungen zum Sympathisanten gemacht.

    Ich bin seit einiger Zeit PI Leser und lese täglich… gibt es sowas wie eine Ziel das angestrebt wird mir sich aber nicht erschließt?

  13. @ #17 Advocatus Diaboli:

    Ich weiß nicht wonach PI strebt, wie bei jedem anderen Blatt gibt es je nach Verfasser unterschiedliche Meinungen und Richtungen. Was ich aber weiß ist, dass sich augenblicklich im Namen des Islam etwas ganz Übles vor unseren Augen zusammenbraut, und niemand spricht darüber. Nun ja, fast niemand – PI z.B. und andere Blogger auch.

  14. #Ruhri

    Mir geht’s genauso. 😉

    Und was das Rote Kreuz anbetrifft: Beim nächsten Spendenaufruf fällt mir die Entscheidung sicher leichter, ob das Geld auf dem Konto bleibt oder nicht.

  15. #11 Makaveli86 (22. Jan 2009 17:33)

    Kopftuchzwang ist schlimm. Aber genauso verwerflich ist es von einer überzeugten Muslima zu verlangen ihr Kopftuch abzulegen.

    Das fordern wir nicht von ihnen. Aber man kann nicht alles haben, man muß sich entscheiden. Diese Lektion kennt doch jeder von uns. Und die können sich entscheiden: Entweder Kopftuch und islamische Rückständigkeit, dann aber sollen sie in ihren urislamischen Ländern bleiben. Oder sie wollen in die Welt hinaus, dann sollen sie verdammt ihre Kopftücher in der Wüste daheim lassen.

  16. DEUTSCHES ROTES KREUZ
    Bisher hab ich jährlich an das DRK gespendet, weil seine humanitären Aufgaben mir als politikneutral erschienen. Auch weltweit hat sich das IRK stets für die Opfer eingesetzt, egal, welchen Glauben oder welche politische Überzeugung sie hatten. Wenn jedoch das Deutsche Rote Kreuz hier im Lande zu einer Unterabteilung des Roten Halbmondes mutieren will, werde ich meine künftigen Spendeaktionen überdenken.

  17. #14 Nitribeat

    Haben Sie den Artikel KOMPLETT gelesen, einschließlich Quellen?!

    Haben Sie diese Quellen recherchiert?

    Wenn ja, welchen Argumente entkräftigen diese menschenverachtende Vorhaben?

    Lassen sie hören bzw. lesen…

  18. @Advocatus Diaboli, Makaveli und all die Kopftuchliebhaber:

    Das islamische Kopftuch ist eine Beleidigung aller europäischen Frauen. Wenn Moslem Weiber ohne nicht leben können – obwohl das islamische Sexualbinde nicht an Kopf angewachsen ist – dann sollen sie nicht hierher kommen und uns andere Frauen damit beleidigen.
    Sie alle halten sich für was besseres und uns für Ungläubigen Schlampen, und das nur, weil in ihrem Koran so steht.

  19. Die Extremverschleierung und das provokante Grinsen können nur bedeuten: Wir haben es geschafft, die Dimmis tanzen nach unserer Pfeife.

  20. Hier haben die DRK-Rettungssanis genug zu tun gehabt:

    Kommentar im Bonner General-Anzeiger
    Eine Welle der Gewalt
    Was ist los in der Region? Da fliegen an einem Wochenende gleich an zwei Stellen die Fäuste. Und mehr noch, die Halbstarken von heute haben im Zweifel auch gleich ein Messer dabei wie in Troisdorf. Oder schlagen Gleichaltrige krankenhausreif wie in Siegburg.

    Zufällige Häufung oder fast schon die Regel? Die Frage muss erlaubt sein. Zumal auch Überfälle auf Tankstellen, Apotheken und Schlecker-Märkte an der Tagesordnung zu sein scheinen.

    Gut, wenn die Kreispolizei erfolgreich fahndet und eine Bande dingfest macht, wie vergangene Woche geschehen. Schlimm, dass es auch in diesen Fällen junge Männer waren, die vor Gewalt nicht mehr zurückschrecken.

    Ich frage genauso harmlos wie diese Kommentatorin, um was für „Halbstarke“ es sich handeln könnte, die grundsätzlich auch mit Messern rumlaufen. Ob es sich um deutsche Bauernjungen aus der Umgebung handelt? Darf ja wohl stark bezweifelt werden!

  21. Dass der jüdische Mädchenname Lea da auf der Tafel steht, ist purer Zufall?

    Und nur drei Stricherl..

  22. @ #11 Makaveli86:

    Das Kopftuch ist ebenso wie die Moschee nicht die Ursache, sondern nur ein Symptom. Das Problem ist der Islam. Natürlich ist niemand ein schlechterer Mensch, nur weil er ein Kopftuch trägt. Lies Dir aber mal durch, wie die muslimischen Experten das Kopftuchtragen begründen – dann zweifelst Du auch, wenn sämtliche Islamophilen Dir einreden wollen, dass das alles nur Folklore sei.

  23. Wer dem Kopftuch unkritisch gegenübersteht, muss sich vorwerfen lassen, der mohammedanischen Gewaltkultur in Europa zu Akzeptanz und Geltung zu verhelfen. Hier geht es um einen Fall aus Bludenz. Ein 23-jähriger sticht seiner 18-jährigen Schwester mit einem Messer in den Bauch. Es wird zwar vertuscht, dass es sich um eine Kulturbereicherung handelt, aber man kann davon ausgehen, denn diese Tatkonstellation kommt nur bei Kulturbereicherern vor.

    Ein Streit zwischen einem Geschwisterpaar in Bludenz ist eskaliert. Bruder und Schwester waren am Montagabend aneinander geraten. Der Streit geriet völlig außer Kontrolle.

    Wahrscheinlich ist die zitierte Beschreibung des Geschehens völliger Quatsch. Diese abscheulichen Taten sind doch in der mohammedanischen Subkultur dadurch motiviert, dass der Bruder gegenüber der Schwester die Familienehre der mohammedanischen Sippe durchsetzt. Man kann dann dabei nicht mehr von der Eskalation eines Streits sprechen und auch nicht davon, dass der Streit völlig außer Kontrolle geriet. Die Schwester hat einen Warnstich verpasst bekommen, das ist meine Interpretation.

    Die Mohammedaner inszenieren das als eine Affekthandlung, dann bekommen sie vor Gericht eine milde Strafe und Polizei und Presse fallen darauf herein. In Wirklichkeit sind es eiskalt geplante Kulturbereicherungen, bei denen Vorsatz vorliegt und mit denen die mohammedanische Kultur der Frauenverachtung und -unterdrückung im Haus des Krieges durchgesetzt wird unter freundlicher Mithilfe der Multi/Inter-Kulti-Ideologie der Gruenen und der SPD/SPÖ, denn Multi/Inter-kulti schafft dieser verachtenswerten Verbrecherkultur Akzeptanz und verhilft ihr zu Geltung.

    http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/vorarlberg/art372497,3602360

  24. #25 Kybeline

    Das ist der springende Punkt!
    Auch in Deutschland muß das eigene Volk wieder die Richtung vorgeben; wer ins Land gelassen werden möchte, der muß sich den Gegebenheiten anpassen oder sich weiter in der Heimat ausleben…

  25. Die Statuten der Internationalen Rotkreuzbewegung besagen, daß man sich der Teilnahme an politischen, religiösen und ideologischen Auseinandersetzungen enthält.

    Die „Kopftuchwerbung“ ist ein schwerwiegender, eklatanter Verstoß gegen die Statuten.

    Das DRK muß öffentlich Rechenschaft ablegen.

  26. #23 KyraS

    Es ist also tatsächlich so, dass die Zeugin eine persönliche Bekannte der Frau Mannichl ist. Das war zu vermuten, weil die Mannichl einen Pflegedienst leitet und die Frau eine Altenpflegerin ist.

    Man muss sich wirklich fragen, wie blöd muss ein Untersuchungsrichter sein, der einen Haftbefehl für zwei Personen ausstellt, lediglich deswegen, weil eine Frau aussagt, diese Personen am Tattag in Fürstenzell gesehen zu haben. Armes Bayern.

  27. # Kybeline
    Das Kopftuch führt eine absurde
    äußerliche Trennung von Männern und Frauen vor, die völlig anachronistisch ist in einem modernen zivilisierten Land wie Deutschland, wo Frauen genau so viel leisten müssen wie Männer, wenn nicht mehr. Das Kopftuch beleidigt die einheimischen Frauen in Deutschland.
    Alice Schwarzer bezeichnet das Kopftuch als
    „Fahne des Islamismus“.

  28. Ich fühle mich beleidigt im eigenen Land ,wenn ich die Frauen mit Kopftücher oder Burka sehe.Wir westlichen Frauen werden als Huren und Schlampen betitelt,weil wir kein Kopftuch tragen ,dann sollen sie in islamischen Länder gehen,wenn ihnen das nicht passt, wir Unislamischen Frauen wollen dies nicht mehr dulden .Aus ist es mit der Toleranz!!!!

  29. #29 Prosemit (22. Jan 2009 18:06)

    Dass der jüdische Mädchenname Lea da auf der Tafel steht, ist purer Zufall?

    Und nur drei Stricherl..

    Lea war letztes Jahr der dritthäufigste Mädchenname in Deutschland. Nicht hinter allem muß eine Verschwörung stecken. 🙂
    Die Bedeutung von Lea heißt übrigens soviel wie „Die sich umsonst bemüht“ . Das trifft in diesem Bild wohl den Nagel auf den Kopf!

  30. Mannichl,hat er nicht einen Sohn der in der Linksextremen Szene aktiv ist und sogar eine Internetseite hat??????

  31. Klar hat das Mädel was zu sagen – das ist ihr gutes Recht. Z.B., ob sie nach unserer FDGO leben, sich integrieren möchte, was für einen Beruf sie erlernen will, wie sie sich ihr Leben in Deutschland vorstellt oder sonst was. Das kann sie gerne sagen, und die Antworten darauf würden mich brennend interessieren.

    @ Kybeline:

    Das islamische Kopftuch ist nicht nur eine Beleidigung der westlich lebenden Frauen (worunter ja auch viele „Migranten“ sind), sondern auch der westlich lebenden Männer. Frauen ohne Kopftuch sind in diesem „Kultur“kreis zum Aschuß frei gegeben – es sind ungläubige Huren, Schlampen usw., die regelrecht danach „schreien“, von den „Kulturbereichern“ auch wirklich „bereichert“ zu werden.

    Bei der Beleidigung der Männer verhält es sich ähnlich, denn so wird signalisiert, daß ALLE Männer auf der Welt genauso triebgesteuert sind wie ihre „Glaubensbrüder“.

    Meiner Meinung nach sollte das Tragen des Kopftuches in Kitas und Schulen verboten werden. Nur so haben die Mädchen überhaupt eine Chance, zwischen der islamischen und westlichen Lebensweise mal wählen zu können. Wenn sich ein Mädchen mit 18 dazu entscheidet, ein Kopftuch zu tragen, kann ich zumindest annehmen, daß dies ihre freie Entscheidung war/ist. Davon kann ich aber bei kleinen Mädchen von 5 oder 6 Jahren eben absolut nicht ausgehen, denn sie wissen noch lange nicht, was der Islam oder der Westen sind und können es erst recht nicht beurteilen. Den Mädchen werden durch das Tragen des Kopftuches (was m.M.n. auf Veranlassung der Eltern erfolgt und nicht aus freier Entscheidung!) sämtliche Möglichkeiten genommen, sich zu integrieren, die Sprache zu lernen, wie ein normales Kind aufzuwachsen, einen Beruf zu erlernen und Karriere zu machen. Sie haben einzig und allein zu gehorchen – das ist die „Erziehung“ der Eltern (schließlich ging es der Mutter ja auch nicht besser, und warum soll es ihre Tochter besser haben als sie selbst. Das ist nun mal der „Glaube“ und basta.).

  32. Wie müssen unverschleierte Frauen bestraft werden?

    http://www.islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M5d7e43a765b.0.html

    Fatwa über den Umgang mit Frauen, die keinen Schleier tragen wollen

    Tötung als letztes Mittel zur Zurechtweisung abgelehnt

    (Institut für Islamfragen, dh, 21.07.2005)

    Von dem Fatwagremium

    Frage: Ein Muslim fragt, was er tun solle, um seine Schwester dazu zu bewegen, ihren Schleier zu tragen. Bisher habe er sie vergeblich zurechtgewiesen. Er sehe keinen anderen Ausweg, als sie zu töten, weil er befürchte, sonst von Allah am Gerichtstag in die Hölle geschickt zu werden.

    Antwort: Das Gremium empfiehlt, er solle seine Schwester nicht töten, sondern mit seinem Vater über diese Problematik reden. Der Vater sei bevollmächtigt, seine Familie zurechtzuweisen. Er müsse seine Ehefrau und Töchter zwingen, sich zu verschleiern.

    Das Gremium beschreibt unverschleierte Frauen als diejenigen, die sich an gottlosen Kulturen orientieren und: „Wir müssen die gottlosen Gesellschaften (in denen Frauen unverschleiert sind) nicht nachahmen. Diese Gesellschaften sind von Schmutz, Ehrlosigkeit und Frevel beladen. Sie unterliegen sogar einigen Tieren.“.

    Quelle: http://www.islamweb.net/ver2/Fatwa/ShowFatwa.php

  33. Rotkreuzaufruf zum Spenden für Gaza:
    spenden??
    von mir keinen cent.wenn ein volk mehrheitlich der meinung ist,
    daß judentum auslöschen zu müssen, so sollen sie sich von ihren helfern (iran usw.)
    unter die arme greifen lassen.wie wäre es mal mit brot statt waffen.
    europa soll ja vorausichtlich sich mit milliarden wieder am wiederaufbau beteiligen, ja mit meinen steuergeld ohne zu fragen
    wo ist das geld ,das bisher von der eu gespendet wurde geblieben??
    wenn die radikalis in europa beim spenden genau so gut sind, wie beim juden ab ins gas rufen, dann kommt genug geld zusammen,
    damit würden sie uns einen gefallen tun und ihren landsleuten auch.
    spenden,statt demonstrieren

  34. Ist mir schon länger aufgefallen, dass die diversen Hilfsorganisationen in Deuschland in den letzten Jahren ihre ursprüngliche Aufgabe zugunsten der Propagierung einer neuen Gesellschaftsordnung aufgegeben haben. Wobei auffällt, dass eine kritiklose Beschönung des Islam, und eine positive Darstellung der Islamierung im Fordergrund steht. Auf alle Fälle gibt es keine Spenden mehr fürs Rote Kreuz von mir, wenn die für sowas Spendengelder einsetzen.

  35. Fatwa über die Gehorsamspflicht der Muslima gegenüber ihrem Ehemann = jederzeit bereit…

    http://www.islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M5fcdbc36a10.0.html

    Fatwa über den Gehorsam der Ehefrau gegen ihren Ehemann

    Der Fluch der Engel droht der sexuell ungehorsamen Frau

    Ägypten (Institut für Islamfragen, dh, 22.06.2005)

    Von Dr. Muhammad Ra’fat ‚Uthman, Dozent für islamisches Gesetz und Mitglied des Forschungsinstituts an der al-Azhar Moschee in Kairo

    Frage: „Muss die Frau ihren Ehemann in allen Angelegenheiten gehorchen?“

    Antwort: Dr. ‚Uthman vertritt die Auffassung, dass die Frau ihrem Ehemann in allen Angelegenheiten gehorchen müsse, ausgenommen den Fall, wenn es um einen Verstoß gegen Allahs Vorschriften geht. So darf die Frau ihrem Ehemann z. B. nicht gehorchen, wenn er von ihr verlangen würde, im Ramadan nicht zu fasten oder sich in der Öffentlichkeit ohne Kopftuch zu zeigen… Allah hat im Koran dem Ehemann das Recht gegeben, seine Ehefrau zu züchtigen, wenn sie ungehorsam ist [Sure 4,34]. Er darf ihr jedoch keinen Schaden zufügen, wenn sie ihm gehorcht… Dr. ‚Uthman vesichert, dass es eine der Hauptpflichten der Ehefrau sei, ihren Ehemann sexuell zu befriedigen… wenn er mit ihr verkehren möchte, müsse sie ihm sofort gehorchen. Falls sie dies nicht tue, werde sie von den Engeln die ganze Nacht verflucht. Diese „Tatsache“ soll der Prophet des Islams, Muhammd, in der Überlieferung festgelegt haben.

    Quelle: http://www.alkhaleej.ae/articles/show_article.cfm

    Kommentar Invictus:

    Da die Muslima nicht ins Sex-Paradies des Islams kommt, hat sie viel mehr Angst vor körperlicher Züchtigung durch den Ehemann, ALS vor dem Fluch der Engel…

    „Römer“ erwacht – oder schwebt euch diese Art Patriarchat etwa auch vor eurem geistigen Auge?

  36. Auf dem Werbeplakat fehlt eigentlich nur noch neben der Muslima ein Deutschdhimmi, als Sklave mit Halsband.
    ——————
    #17 Advocatus Diaboli (22. Jan 2009 17:47)

    Ich bin seit einiger Zeit PI Leser und lese täglich… gibt es sowas wie eine Ziel das angestrebt wird mir sich aber nicht erschließt?

    Echt jetzt?
    Dann „Advocatnuß“…wo du schon so lange mit deinem Namem hier angemeldet bist (hab „Advocatus Diaboli“ erst in einem der letzten Threads für Gomer Pyle verwendet), erzähl mal weiter…mal sehen was dir diesmal zur Diffamierung von Pi so einfällt?

    Überrasch mich mal mit viel Geist & Intellekt, statt mit primitivster Demagogie…vielleicht klappt´s ja nochmal! 😆

  37. Ich frage mich, warum das Deutsche Rote Kreuz auf halbem Wege stehen bleibt. Also an das DRK: macht bitte keine halben Sachen und nennt euch um in Deutscher Roter Halbmond (DRH). Wir wollen doch keine Moslems beleidigen 😉 Ach ja, vielleicht kann man bei der Gelegenheit das „Deutsche“ austauschen gegen „Dhimmi“ – dann ist alles perfekt.

  38. Eine Kopftuchtusse, die für das DRK wirbt ist beleidigend und könnte als Hate-Crime bezeichnet werden.

  39. „Aber genauso verwerflich ist es von einer überzeugten Muslima zu verlangen ihr Kopftuch abzulegen.“ (Nr.11, Makaveklli)

    Wer hier verlangte jemals von einer Mohammedanerin, dass sie auf ihr Kopftuch verzichtet? Was wir ablehnen, das ist jede Form von Sonderrechten die die Vermummten gerne verlangen, zum Beispiel bei der Berufsausübung oder beim Passfoto. Und was wir ablehnen, das ist die Akzeptanz dieses Symbols der Fraueerniedrigung im öffentlichen Raum – zum Beispiel bei Beamtinnen und Lehrerinnen.

    Stelle Dir bitte vor, das Plakat zeigte eine Glatze mit Runenzeichen am Revers. Warum sollte die überzeugte Mohammedanerin ein Symbol der Menschenverachtung zur Schau stellen dürfen und der Nazi nicht?

  40. Mojammedaner pflegen keine Ungläubigen. Sie sollen diese umbringen.
    Ich sah noch nie eine/n Mohammedaner in einem Rot-Kreuz-Auto oder Caritas o.Ä.
    Die lassen sich von uns pflegen, das bringt den Islam weiter.
    Sogar gegen Blutkonserven von schweinefleischfressenden Affen ist nichts einzuwenden, denn jeder überlebende Mohammedaner bringt den Islam voran.

  41. #30 Maethor
    Nicht der Islam ist das Problem, sondern unsere Politiker, die diese Barbaren hoffieren.

  42. Vor Gerichten ist man sich auch einig, dass alle Verfahren wegen unterlassener Hilfeleistung eingestellt werden, wenn es sich um Muslimas handelt.
    Wieder einmal Sonderrechte für Muslime. Eine muslimische Frau muss keinem bewußtlos am Boden liegenden Mann helfen (anfassen). Unglaublich aber wahr.
    Steht nicht im Gesetz, aber diese Verfahren werden zu 100 % eingestellt.

  43. In einer Diskussion musste ich mir letztens von einem 20 jährigen Studenten anhören, dass er eine Frau mit Kopftuch kennt, die immer gut drauf ist.

    Mir fällt dazu ein Vergleich aus der Tierwelt ein. Fängt man ein wildes Tier und sperrt es ein, wird es immer seine Freiheit vermissen. Deshalb laufen manchmal im Zoo die großen Tiere apathisch und schwankend durchs Gehege. WEnn allerding ein Tier im Zoo geboren wurde, wird es relativ glücklich sein, denn es hat es nie anders kennen gelernt. Lässt man dieses Tier frei, geht das nicht so einfach. ES muss behutsam ausgewildert werde, weil es Angst hat und mancht Geflogenheiten der Natur unbekannt sind. Nach einem Jahr ist das zuerst scheue Tier stark geworden und genießt seine Freiheit.

  44. „Hab ich was zu sagen?“ In der Klasse vielleicht – aber zuhause?

    Themen wie Gleichberechtigung, Religionswechsel, lesbische Liebe, westliche Werte sollten innerhalb der Familie lieber nicht angesprochen werden …

  45. Warum man die

    http://www.aaronedition.ch/Christian_Giordano_Scharia-Gerichte_Schweiz,29.12.2008.htm

    Fatwa zu der Frage, ob man Behörden im Notfall belügen darf

    Eine Scheintrennung ist von der Ehefrau erlaubt, wenn in einem nicht-islamischen Land dadurch das Verbot der Polygamie umgangen werden kann

    Von dem ägyptischen Theologen Jamal al-Banna, dem Bruder des Gründers der ägyptischen Muslimbruderschaft Hassan al-Banna

    (Institut für Islamfragen, dh, 26.09.2008)

    Der einflussreichte ägyptische Theologe und Intellektuelle Jamal al-Banna hat sich nach Bericht von „alarabiya.net“ Ende August 2008 zu der Frage geäußert, ob ein Muslim, der in einem westlichen Land lebt und mit zwei Frauen verheiratet ist, sich von einer dieser Frauen zum Schein trennen darf, so dass er offiziell nur eine Ehefrau hat und damit nicht gegen das dortige Gesetz verstößt. Auf diese Weise, so al-Banna, kann der Ehemann sein Eheleben mit der pro forma geschiedenen Ehefrau weiterführen, weil diese offiziell dann nur noch eine Geliebte sei.

    Al-Banna empfahl muslimischen Ehemännern, die mit mehr als zwei Ehefrauen verheiratet sind, sich an die Gesetze der nicht-islamischen Länder zu halten. Da diese Gesetze die Polygamie verbieten, kann ein Muslim dort offiziell nur eine Frau als seine Ehefrau benennen, während die andere als Geliebte gelten muss. Auf diese Weise kann er seine zwei Ehefrauen behalten, ohne gegen das Gesetz zu verstoßen.

    Al-Banna unterstrich, dass ein solches Verhalten nicht gegen die Lehren des Islam verstößt, denn: „Ursprünglich wurde der Heiratsvertrag nur in mündlicher Form und nicht in schriftlicher Form geschlossen.

    Quelle: http://www.alarabiya.net/articles/2008/08/24/55382.html

    Und unsere „Römer“ wollen auf Rat des Enkels von Hassan al Banna, dem CH-Muslim Tarik Ramadan (EU-Scharia-Berater und Bruder von Steinigungbefürworter Hani Ramadan), in der Schweiz die Scharia einführen, d.h. die „göttlich“ befohlenen Lügen der Muslime…
    Dafür verurteilt man die Politikerin Winter in Osterreich, weil sie richtig ausgeführt hat, das Mohammed nach heutiger Rechtsetzung ein Pädophiler wäre (regeln in gewissen islamischen Ländern immer noch gültig)

    http://www.aaronedition.ch/Christian_Giordano_Scharia-Gerichte_Schweiz,29.12.2008.htm
    Zum Sex:
    http://www.aaronedition.ch/Bad_News_20.htm
    http://www.aaronedition.ch/Das_ewige_Lustparadies_wartet.pdf

  46. Kategorie: Fatawa (Rechtsgutachten) 28. August 2008, 08.28 Uhr

    Fatwa über die Frage, ob ein Muslim seine Frau zur Verschleierung zwingen darf

    (Institut für Islamfragen, dh, 28.08.2008)

    Vom Rechtsgutachtergremium Ägyptens/Scheich Jad al-Haq Ali Jad al-Haq [u. a. ein ehemaliger Mufti [Rechtsgutachter] des Staates Ägypten]

    Frage: „Darf ein muslimischer Mann seiner Frau vorschreiben, den Schleier zu tragen?“

    Antwort: „Allah sagt: ‚Und sprich zu den gläubigen Frauen, dass sie ihre Blicke zu Boden schlagen und ihre Keuschheit wahren und ihren Schmuck nicht zur Schau tragen sollen – bis auf das, was davon sichtbar sein darf, und dass sie ihre Tücher um ihre Kleidungsausschnitte schlagen.‘ (Sure 24,31)

    … In einem anderen Koranvers sagt Allah: ‚O Prophet! Sprich zu deinen Frauen und deinen Töchtern und zu den Frauen der Gläubigen, sie sollen ihre Übergewänder reichlich über sich ziehen.'“ (Sure 33,59).

    Aischa [eine der Frauen Muhammads] sagte: ‚Asma‘, die Tochter von Abu Bakr, besuchte Allahs Propheten. Sie hatte dünne Kleidung an. Allahs Prophet wandte sich ab von ihr und sagte zu ihr: Oh Asma‘, wenn die Frau ihre Periode bekommt, darf nichts mehr von ihr zu sehen sein außer diesen [Körperteilen]; er zeigte auf sein Hände und sein Gesicht‘ …

    Anhand solcher Lehren ist klar, dass Frauen sich verschleiern müssen. Die meisten Gelehrten des Islam sind sich darüber einig, dass Frauen ihren ganzen Körper außer den Händen und dem Gesicht verschleiern müssen … Die Mehrheit [der islamischen Rechtsschulen] betrachtet eine Frau, die sich nicht verschleiert, als Sünderin … Sowohl der Ehemann als auch der Vater, Bruder oder der Sohn einer Frau haben das Recht, ihre Angehörige zur Verrichtung der göttlich angeordneten Pflichten zu zwingen, sei es die Anbetung Gottes, gute Werke oder ihre Bekleidung.

    Diese Lehre ist in Allahs Aussage begründet: ‚Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben.‘ (Sure 4,34).

    Allah sagt ebenfalls: ‚Doch die Männer stehen eine Stufe über ihnen [den Frauen].‘ (Sure 2,228). Außerdem sagt Allah: ‚Und fordere die deinen zum Gebet auf und sei [selbst] darin ausdauernd‘ [Sure 20,132] … Der Ehemann hat die Pflicht, seine Frau zur Verschleierung zu zwingen. Er muss dies tun, ansonsten gilt er genau wie sie als Sünder…

    Falls seine Ehefrau nicht auf ihn angemessen reagiert, muss er sie in der Abfolge, wie im Koran vorgeschrieben, züchtigen:

    ‚Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet:
    ermahnt sie,
    meidet sie im Ehebett
    und schlagt sie!‘ (Sure 4,34)

    …. Falls die Ehefrau ihren Ehemann bezüglich der Pflichten [des Islam] nicht gehorcht, muss er sie züchtigen, indem er sie erstmals ermahnt. Die zweite Stufe [der Züchtigung] ist, die Ehefrau im Ehebett zu meiden. Dies heißt, dass er nicht mehr mit ihr in einem Bett schläft. Danach [die dritte Stufe der Züchtigung] schlägt er sie, ohne Spuren an ihrem Körper zu hinterlassen.“

    Quelle: http://www.daralifta.org/ViewFatwa.aspx?ID=316&text=%D8%A7%D9%84%D8%AD%D9%83%D9%85

  47. Das DRK hätte lieber einen islamischen Selbstmordattentäter abdrucken sollen und die Aufschrift:

    Blutspenden! Die Bombe könnte Sie zerfetzen.

  48. Ich spende nicht mehr für das Rote Kreuz, seit ich feststellte, dass die Rebellen in xy einfach nach einem Gefecht per Satellitenteleffon das Rote Kreuz anrufen und die dann ein Flugzeug mit Ärzten schickt, um die Verletzten abzuholen und gesund zu pflegen.
    Jeder Spendenfranken wird so zur Unterstützung einer politischen Partei, und in der Regel zur Unterstützung einer islamischen Seite.

    Daran habe ich kein Interesse.

  49. @#25 Kybeline

    Warum bin ich denn ein Kopftuch-Liebhaber??

    Es gibt nicht viele Sitten bzw. Gebräuche die so sexistisch/diskriminisierend sind wie die Kopftuchpflicht.

    Passt es irgendwem etwa nicht in den Kram, dass ich eine kritische Frage gestellt habe (siehe #17) oder das ich geschrieben habe das es durchaus noch positive Seiten/Projekte beim DRK gibt?

    Gruß aus den USA. A.D.

  50. Es ist anderen hier ja auch schon aufgefallen, aber ich denke nicht, dass die Verwendung der Namen Zufall ist. Das gleiche gilt für die zugeordnete Stimmenzahl.

    Sibel: Moslemischer Name, 13 Stimmen = sehr gut
    Christian: Deutscher Name, 5 sichtbare Stimmen = nicht so beliebt
    Lea: Jüdischer Name, nur 3 Stimmen = böse

    Wer Werbung macht, kümmert sich um jedes Detail. So ist es auch sehr unwahrscheinlich, dass die Namensvergabe und Stimmzahl Zufall sind.

  51. Mir wurde gerade zugetragen, daß die Staatliche Handelsschule Am Lämmermarkt in Hamburg mittlerweile ebenfalls unter massiven Problemen mit türkischen Schülern zu leiden hat. Die Quote von Handelsschülern mit vor allem türkischem Migrationshintergrund nimmt überhand und das Niveau soll bereits sinken. Zudem ergeben sich die klassischen Probleme mit Muslimen: So wird der Sportunterricht von weiblichen Muslimen boykottiert, weil die Schulleitung nur männliche Sportlehrer hat. Daraufhin bleiben die türkischen Schülerinnen dem Unterricht provokativ fern.

    Interessant: in dieser mehrstufigen und vielschichtigen Berufsschule, die unterschiedliche Ausbildungsvarianten unter einem Dach beinhaltet, sinkt laut Aussage eines Lehrers der Anteil Türken, je höher das Niveau der Ausbildung ist. In der anspruchsvollsten Institution, der Berufsschule für Außenhandel mit geforderten zwei bzw. drei Fremdsprachen, soll der Türkenanteil erstaunlich niedrig sein.

  52. @ #39 guderian:

    Nicht hinter allem muß eine Verschwörung stecken.

    Wer redet denn von Verschwörung? Die Bildsymbolik ist aber nicht von der Hand zu weisen. Ich sitze einfach nur davor und frage mich, was das aussagen soll. Und da fällt auf, dass die Macher des Bildes einen typisch türkischen, einen typisch deutsch-christlichen und einen typisch jüdischen Vornamen ausgewählt haben. Das Ganze ist dann mit Islam und Türkei komponiert – es wirkt, als habe Erdogan selbst das Plakat angefertigt.

    @ #56 Steppenwolf:

    Auch wieder wahr…

  53. Ich finde, die türkische Kopftuchdame auf dem Plakat ist ein gutes Abbild der provokativ-arroganten Körpersprache der Bereicherer: Die Arme in Macho-Manier vom Körper und von den Achseln abgespreizt, den Kopf herhoben scheint sie sagen zu wollen: „Ey, was guckst Du?“

  54. Da fehlt noch der rote Halbmond auf dem Plakat.
    Aber immerhin hat der Pinguin 21 Stimmen fehlerfrei ausgezählt; eine beachtliche Leistung für eine Muslima. 🙂

  55. @ #11 Makaveli86

    Kopftuchzwang ist schlimm. Aber genauso verwerflich ist es von einer überzeugten Muslima zu verlangen ihr Kopftuch abzulegen. Das sollten sich die Islam-Phobiker mal durch den Kopf gehen lassen

    Aber das tun wir doch die ganze Zeit! Und weil wir nicht einsehen, dass wir im eigenen Land gezwungen sein sollen, alle fünf Meter ein Zwangs-Kopftuch mit voranschreitendem Herrchen sehen zu müssen, schlagen wir vor, dass die überzeugten Muslimas sich einen überzeugenden moslemischen Staat für ihr gläubiges Leben auszusuchen. Platz ist da, Geld wäre auch da, wenn die ölreichen Staaten Arabiens einmal ihren Beutel für die Mitbrüder und -schwestern öffnen würden, sie wären unter Gleichgesinnten – wo ist eigentlich das Problem?

    Ich freue mich schon auf die große Ausreisewelle, Herrgott, wird das ein schönes Bild, Hunderttausende bunte Kopftücher die fröhlich an der Reling flattern und uns versprechen: Wir kommen nie wieder!

  56. @ 21 Sauerkraut29

    Aber immerhin hat der Pinguin 21 Stimmen fehlerfrei ausgezählt; eine beachtliche Leistung für eine Muslima.

    Aber du glaubst doch nicht, dass ‚Sibel‘ die Stimmen – noch dazu die der Ungläubigen – gezählt hat? Das hat Kartoffel-Hans auf Anweisung der Lehrerin machen müssen, und hätte ‚Sibel‘ nicht gewonnen, hätten ihre Brüder draußen auf ihn gewartet.

  57. @ #16 Simon77 und andere

    Es ist anderen hier ja auch schon aufgefallen, aber ich denke nicht, dass die Verwendung der Namen Zufall ist. Das gleiche gilt für die zugeordnete Stimmenzahl.

    Davon bin ich auch überzeugt. Selbst wenn sich jemand gar nichts beim ersten Entwerfen dächte, würde er doch nach dem Aufschreiben überlegen, ob die Namen gut gewählt sind. Ich vermute, dass auch die zwei Mädchen gegen einen Jungen noch eine kleine Botschaft enthalten.

  58. Dass es zwischen Bildung und Terror
    nicht unbedingt einen Zusammenhang geben
    muss, hat 9/11 eindrucksvoll bewiesen.

  59. #29 Prosemit (22. Jan 2009 18:06)

    „Dass der jüdische Mädchenname Lea da auf der Tafel steht, ist purer Zufall?

    Und nur drei Stricherl..“

    Sei froh dass du noch nicht die nächste Version gesehen hast: Da ist „Lea“ gleich mehrfach kräftig durchgestrichen…

  60. #17 Advocatus Diaboli

    Ich weiß nicht ob nur mir das so geht… aber es kommt mir so vor, als könne PI sich nicht ganz auf eine klare Linie bei Musliminnen festlegen.
    Mal heißt es das die “Muselschlampen” sich nicht integrieren und den Staat ausnutzen.(…)

    Wenn in diesem Block das Wort „Schlampe“ fällt, dann zumeist als Zitate unserer Bereicherer und Schätze zur Umschreibung deutscher Mädchen und Frauen – Ausnahmen bestätigen die Regel.

  61. Wenn in diesem Block das Wort “Schlampe” fällt, dann zumeist als Zitate unserer Bereicherer und Schätze zur Umschreibung deutscher Mädchen und Frauen – Ausnahmen bestätigen die Regel.

    (Ich will auch eine Editierfunktion)

  62. Kopftuchverniedlichung ist momentan schwer „in“.

    Wann fühlen sich wohl die ersten Moslems durch das rote Kreuz, das Kreuz der Johanniter oder der Malteser derart „in ihren Gefühlen verletzt“, dass die ersten einflussreichen europäischen Kulturverräter andere Symbole verlangen?

    Die heutigen Vertreter dieser Hilfsorganisationen würden natürlich bereitwillig einknicken.

    Menschen kann man integrieren – den politischen Islam kann man nur bekämpfen.

  63. Die Propaganda öffentlicher Institutionen der BRD nimmt in ihrer Absurdität inzwischen Ausmaße an, die mich an vergangene sozialistische Regime erinnern.

    Multi Kulti in seinem Lauf, halten weder Ochs noch Esel auf.
    Hurra – mit Vollgas gegen die Wand…

  64. „Hab ich was zu sagen“ steht als Frage auf dem Bild.

    Antwort: in 10-15 Jahren mehr als ein Deutscher.

  65. Ja ja: Kopftuch aber:

    aufreizend geschminkt, viel zu enger Pullover und dazu noch ’ne enge Jeans…

    Die würde so aber im Iran nicht alt werden. Und in Saudi Arabien noch viel weniger.

    Den Initiatoren dieses Stückchens Volkserziehung möchte ich mal die Frage stellen, ob sie eigentlich wissen, was im Iran mit Frauen angestellt wurde und wird, die sich weiger(te)n, dieses Tüchlein zu tragen?

    Ob sie wissen, dass ihre Kopftuck-Kampagne für viele Frauen, die aus dem Kopftuck-Zwang des Iran geflohen waren wie eine schallende Ohrfeige wirkt?
    Das gilt nicht nur für Iranerinnen, sondern auch für zig andere Frauen aus der islamíschen Welt, die dieses Stück Islam-Uniform und Unterwerfungs-Symbol abgelegt haben.
    Wissen die Initiatoren, dass das Kopftuch im Westen getragen sogleich ein politisches Bekenntnis gegen unsere Werte darstellt?

    Seltsamerweise denkt niemand an diejenigen Frauen, die sich integriert haben. Statt dessen bekommen wir die Normalität des Nicht-Normalen vogegaukelt – und unsere sonst so großmäuligen Feministinnen schweigen …

  66. Sibel hat die meisten Stimmen:

    Da dachten sicher alle an Sibel Kekili, die natürlich KEIN Kopftuch trägt! Höhöhö…

  67. #47 Islamophober

    Es liegt mir fern irgendwen zu diffamieren und ich bin mir auch keiner Diffamierung meinerseits bewusst.

    Wenn ich schreibe das ich seit einiger Zeit Leser bei PI bin, heißt das doch nicht automatisch, dass ich auch genauso lange hier Kommentare veröffentliche. Tatsächlich bin ich erst seit heute unter die Kommentatoren gegangen. Vorher war ich ein Teil der „schweigenden Mehrheit“ die PI ja vertreten will.
    Alles was ich an und für sich wollte war eben nicht mehr zu Schweigen, sondern auch mal meine freie und eigene Meinung zum Besten geben. Stattdessen aber wird mir ein Knebel angelegt und jeder meiner Beträge steht unter Moderation…
    Weil ich in einem Blog der sich der Meinungsfreiheit verschrieben hat eine kritische Äußerung gemacht habe?

    Ich wäre mal interessiert was die anderen Leser zu dem Thema zu sagen haben. Aber vermutlich wird auch dieser Beitrag im Daten-Nirvana verschwinden. Warum bittest du mich dann dich zu überraschen wenn es eh nicht veröffentlicht wird?

  68. Wieso wundert mich das nicht? .. das Rote Kreuz ist ja hierzulande der Inbegriff der Blutplasma mafia, ja das wird gewinnbringend an private Unternehmen weiterverkauft und nicht wie im Volksglauben an Krankenhäuser geliefert..

    das ICRC hat ja schon immer international rassistische Hetze getrieben gegen magen david adom (Keine anerkennung als organisation des roten kreuzes bis 2003), dann wurden hamas kämpfer und waffen mit dem roten kreuz transportiert.. So langsam schließt sich der kreis

  69. Einfache Rechenaufgabe: Wieviele Schüler sind in der Klasse? Wieviele davon sind Moslems?

  70. @ #85 Rechtspopulist:

    Sie meinen doch nicht etwa dieselbe Sibel Kekilli, die mit Aussagen wie der folgenden fast schon mit dem Frieden des Islam und der Türkei Bekanntschaft geschlossen hätte? 😉

    SZ: Ist das türkische Kino auch kritisch?
    Kekilli: Es gibt schon kritische Filme, aber die haben es schwer. Das Geschrei ist oft groß, wenn an der nationalen Ehre gekratzt wird. Viele Türken sind kritikunfähig. Auch in Nürnberg ist es nach manchen Vorstellungen in der Diskussion schon hoch her gegangen. Ich war mal dabei, als ein türkischer Mann aufgestanden ist und den Regisseur mit „Du bist dumm“ beschimpft hat. Und als ich beim Festival in Antalya ausgezeichnet wurde, haben einige türkische Journalisten geschrieben: Warum bekommt den Preis nicht eine Türkin?

    http://www.sibel-kekilli-fan.de/20080227jetztsz/TrkHomeCommText5.htm

    Nein, wer immer sich das DRK-Plakat ausgedacht hat – Sibel Kekilli meint er nicht.

  71. #66 Simon77 (22. Jan 2009 19:30)

    Es ist anderen hier ja auch schon aufgefallen, aber ich denke nicht, dass die Verwendung der Namen Zufall ist. Das gleiche gilt für die zugeordnete Stimmenzahl.

    Sibel: Moslemischer Name, 13 Stimmen = sehr gut
    Christian: Deutscher Name, 5 sichtbare Stimmen = nicht so beliebt
    Lea: Jüdischer Name, nur 3 Stimmen = böse

    Wer Werbung macht, kümmert sich um jedes Detail. So ist es auch sehr unwahrscheinlich, dass die Namensvergabe und Stimmzahl Zufall sind.>

    Daß sich Werbeagenturen um jedes Detail kümmern haben wir ja kürzlich im Fall Tchibo und Esso gesehen. (Ironie)
    In unserem Sprachraum ist Lea kein (primär) jüdischer Name, sondern zunächst ein Name hebräischer Herkunft, der sozusagen „eingedeutscht“ wurde (und auf der deutschen Beliebtheitsskala auch weit oben rangiert). Und Namen mit hebräischen Wurzeln gibts in Deutschland zudem jede Menge – eine Aufzählung erspar ich mir hier lieber. Also eine „Konstruktion mit dem Namen Lea + jüdisch bzgl. Stimmenzahl seh ich nicht. Hier wollte infach nur ein politisch korrekter Mensch den „unterdrückten“ Migranten zur Seite springen und damit seine verquere Sicht der Welt darstellen. Außerdem ist die Stimmverteilung realsitisch, wenn man unterstellt, daß jeder bei „seinesgleichen“ das Kreuzchen macht. Zugegeben, z.B. in Neukölln müsste dann allerdings 99% der Stimmen auf Mohammed entfallen…

  72. #16 Advocatus Diaboli (22. Jan 2009 19:23)

    Ob du persönlich ein Kopftuch-Liebhaber bist oder nicht, kann ich doch nicht wissen. Von allem, was ich über dich weiß, kannst du alles mögliche sein. Ich kenne dich nicht.

    Ich weiß aber, dass viele Männer bei Frauen anderer Kulturen eine höhere Toleranz für Verfehlungen haben.

    Für mich dagegen ist die Kopftuchfrage ein Punkt, wo ich zu keine Kompromisse bereit bin.
    So lange diese Weiber Kopftuch tragen, betreiben sie einen überheblichen, arroganten Separatismus. Der islamische Kopftuch ist ein sichtbares Zeichen einer Grenze, die die Moslems nicht bereit sind zu überschreiten und ohne dies jedes Gespräch über Integration ein verlogenes Geschwätz ist: heilige islamische Kopftücher werden nicht mit andersgläubigen Männern eine Ehe eingehen. Bevor sie einen andersgläubigen Mann heiraten würden, muß dieser sich zum Islam bekehren. Ihre Männer dürfen andersgläubige Frauen beglücken und aber die Kopftuchweiber halten solche Nichtkopftuch-nichtmoslem Frauen für Huren.

    Kopftuch und Eheverweigerung mit andersgläubigen Männern geht Hand in Hand.

    Das kann ich nicht hinnehmen. Diese Einseitigkeit ist islamischer Separatismus und religiös-genetische Eroberung.

  73. Wenn diese Tante diese Pose in einer saudischen Schule macht, dieses optisch dokumentiert und danach noch lebt, dann könnte man vielleicht drüber nachdenken, oder?

  74. Ein Kopftuch verkörpert für mich ganz klar das Gegenteil unserer westlichen Werte und verstehe ich hier in Deutschland als Provokation. Punkt. Ende der Durchsage.

    #6 MrP Ich hatte dieses Thema auch schon mal auf dem Schirm; ist ein sehr schwer zu recherchierendes Thema (Codex Alimentarius) da vieles auf englisch. Soll das nicht Ende 2009 beschlossen werden ?

  75. Ich weiß gar nicht was ihr habt, jetzt zeigt sich das Rote Kreuz aufgeschlossen gegenüber anderen Kulturen und ihr meckert ständig rum :mrgree:

    Aber ehrlich, die ist doch bestimmt schon verheiratet, oder wird in Bälde vom Vater an einen Onkel verhökert, die muss sich doch auf die Rolle als Acker für ihren Ehemann vorbereiten, und als Fließband-Produzentin von kleinen Moslems.
    Erdogan ermuntert Türkinnen zum Kinderkriegen

  76. @ #42 Kybeline

    So lange diese Weiber Kopftuch tragen, betreiben sie einen überheblichen, arroganten Separatismus. Der islamische Kopftuch ist ein sichtbares Zeichen einer Grenze, die die Moslems nicht bereit sind zu überschreiten

    Das ist der Punkt der mich verwirrt. Zum einen sind die Weiber arrogant und provozieren und auf der anderen Seite gibt es immer wieder Berichte über die armen Frauen die von ihren Männern/Brüdern/Vätern geschlagen/getötet/misshandelt oder zum Kopftuch tragen gezwungen werden.

    Es ist klar, dass wenn es unterschiedliche Autoren gibt auch unterschiedliche Meinungen gibt. Aber wäre eine klare Linie nicht hilfreicher?

  77. Ich hab mal ein bissl auf deine-staerken.org gestöbert. Auf den ersten Blick zwar nicht mein Geschmack, aber auch nicht schlimm. Nur das „mit Kopftuch etwas zu sagen“ haben, ist Blödsinn.

  78. Da müsste eine Muslima unter einem Kreuz sich aufhalten. Zu was haben die Moslems denn den Roten Halbmond geschaffen. Und dann kommt ein Dummverein und wirbt um Muslime. Sibel und Sebastian, das geht schon gar nicht. Eine Person wird wohl leiden müssen, ich tippe auf Sibil.

  79. #6 MrP (22. Jan 2009 17:27)

    War Ihnen das nicht bekannt?
    Googeln Sie mal nach den Zielen des „Club of Rome“ und der angeschlossenen Organisationen.

  80. #14 Nitribeat

    Ja, ja, und Bielefeld gibt es nicht.

    Nitribeat, Bielefeld gibt es wirklich, ich habe nach langer Recherche Belege gefunden. Da sind sie wohl einer VT aufgesessen.

  81. Update: auch wenn diesen Text einige schon fast auswendig kennen und nicht mehr sehen wollen – doch hier nochmals, denn „Flugblättern“ – besonders in Verbindung mit / Weiterleitung ins Internet – wirkt!
    Es ist einer von möglichen Wegen zu versuchen die Leute aufzurütteln – jetzt handeln!

    Update: Habe bis jetzt gute Erfahrungen mit Parkplätzen vor Einkaufszentren gemacht – die Scheibenwischer-Flugblätter werden sofort in die Hand genommen.
    Einfach wenn man zum Einkaufszentrum unterwegs ist die Flugblätter mitnehmen und verteilen.
    Aber auch parkende Autos entlang der Straßen scheinen gut geeignet zu sein.
    Es reicht – jetzt handeln!

    Update: geeignet für das „Flugblättern“ ist die„Druckversion“ -Funktion die unterm jeweiligen Artikel zu finden ist.
    Bei einigen Blogs ist die „Druckeversion“ nicht vorhanden – dann den Admin des Blogs ansprechen, bei vielen Blogs ist das eine ein Klick entfernte „Adminssache“.

    ***
    Blogs und Internet haben in den letzten Jahren viel bewirkt.

    Es sind aber immer noch viel zu Wenige denen die Augen geöffnet wurden was uns die moralisch erhabenen doch versagerischen Dressur-möchte-gerne-eliten an Kulturbereicherung, Demokratie- und Menschenrechtestärkung sowie wirtschaftlicher Prosperity bescheren.

    Der Weg immer mehr Leute an das Internet zu bringen führt über Flugblätter und Aufkleber mit Texten / Passagen aus den Artikeln und Verweisen / Links zu den vielen verschiedenen Blogs die um die Sache der Freiheit und Grundgesetztreue kämpfen.

    Diese müssen möglichst breit verteilt werden – Briefkästen, Scheibenwischer ( Straßenzüge, Parkplätze vor den Einkaufszentren, Umsteigeparkplätze an den Autobahnen, Parkplätze bei Raststätten… ), Straßenbahnen, Theater, Kinos, Schwimmbäder, Straßen vor Kaufhäusern, etc.

    Blogs kann man jederzeit abschalten, Beispiele haben wir schon erlebt und es kommen noch weitere und härtere Schläge dieser Art – „Flugblättern“ ist NICHT ZU STOPPEN und besonders noch in Verbindung mit Internet entwickelt sehr gute Wirkung!!!

    Die ganze „Solidarnosc“-Bewegung die den kommunistischen Machtbereich zum Sturz gebracht hat war auf Flugblättern aufgebaut – zugegeben in einer jahrelangen, gefährlichen Flugblätter-Sisyphos-Arbeit.

    Das haben die sozialistischen, mörderischen Weltverbesserer im ehem. Ostblock erfahren müssen, das wird auch unseren volksumerzieherischen, realitätsverweigernden, ignoranten Dressureliten passieren.

    Übrigens – ein S/W Laser-Drucker und 500 Blatt Papier kosten – neu gekauft – um die 120€.

    Soviel müßte doch Jedem seine Freiheit Wert sein.

    Last but not least – die Wahlen kommen.

    Jetzt handeln – es reicht!

  82. Deutsches Jugendrotkreuz
    DRK Generalsekretariat
    Carstennstr. 58
    D-12205 Berlin
    Tel.: 0049/(0)30/85 404 – 390
    Mail: jrk@drk.de
    Web: http://www.jrk.de

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Sie betreiben Öffentlichkeitsarbeit für das
    Jugendrotkreuz „Deine Stärken“.

    Auf der Seite
    http://www.deine-staerken.org/deutsch/1/
    ist ein Moslemmädchen
    mit Kopftuch abgebildet.

    Beachten Sie bitte:
    Für sehr viele Menschen sind
    die vielen Kopftücher, die man im Straßenbild
    sieht, Schlechte-Laune-Bringer.
    Vielleicht weniger bei Ihnen in Berlin, sicher aber
    bei uns in Frankfurt/Offenbach/Hanau/
    Rhein-Main-Gebiet.

    Es gibt viele Menschen, die mit dem Deutschen
    Roten Kreuz aufgewachsen sind und dieses
    mögen. Sie verbinden mit dem Namen gefühlsmäßig,
    daß es sich um eine deutsche/europäische
    Einrichtung handelt.

    Es steht Ihnen selbstverständlich frei,
    so viele Kopftücher abzubilden und nach vorn
    zu stellen, wie sie nur möchten.

    Genauso steht es den Menschen in Deutschland frei,
    sie mit Spenden, freiwilliger Arbeit, gutem Reden
    über sie und mit Blutspenden zu unterstützen oder
    aber dieses zu unterlassen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Karlfried Cost
    http://www.agriserve.de
    22.1.2009

  83. Solchen truppen wie dem DRK muss man den geld- und mitgliederhahn zudrehen.
    Davon leben sie nämlich, auch wenn dort mio steuergelder zusätzlich fliessen.

    Nach der sogenannten wende gründete das DRK in berlin ein „behandlungszentrum für folteropfer“, für stasi-opfer, hiess es.
    Aber dann hatten sie plötzlich keine kapazitäten (zeit), um gutachten für diese anzufertigen. Mit den wehwehchen ausländischer kunden gingen sie jedoch ins tv und an die presse.

    Ich habe mir diese einrichtung angesehen, ein einziger skandal. Es war wie auf einem basar, babylonisches sprachengewirr, an den wänden infos in allen sprachen der welt – ausser deutsch – für die armen mühseligen und beladenen von überall her.
    Überall teegläser und muschububu-beleuchtung.

    Nicht etwa
    Theo Retisch
    hat unsere gesamte familie die mitgliedschaft gekündigt und alle aktivitäten eingestellt.

  84. ich bin schockiert entrüstet wütend und und und…
    ich schrieb doch gleich mal eine e-mail:

    DRK-Generalsekretariat
    Bundesgeschäftsstelle Jugendrotkreuz
    Carstennstraße 58
    12205 Berlin

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Seit 1992 bin ich Mitglied des Deutschen Jugend Rotkreuzes, 1998 machte ich den Jugendgruppenleiter Lehrgang und leitete 2 1/2 Jahre 2 Jugendrotkreuz Gruppen. Zudem trat ich 1998 dem DRK bei. Was ich heute erfahren habe erschüttert mich zutiefst. In der neuen Jugendrotkreuz Kampagne „Deine Stärken. Deine Zukunft. Ohne Druck!” arbeiten sie mit Plakaten auf dem ein junges Mädchen mit Kopftuch abgebildet ist. Dies verstößt zum einen gegen die unpolitische,unreligiöse Haltung des Deutschen Roten Kreuzes, zum anderen möchte ich mal gerne erfahren in welchen Jugendrotkreuzgruppen, im gesamten Bundesgebiet muslimische Kinder Mitglied sind?
    Da ich in beiden Organisationen passives wie aktives Mitglied bin nehme ich mir diesen verstoß gegen die Satzung als Anlass aus beiden Organisationen sofort auszutreten. Vielleicht sollten sie sich doch wenn sie schon Politische und Religiöse Themen aufgreifen sich damit auch richtig auseinander setzten.

    Mit freundlichen grüßen

    XXX

  85. Zu: #11 Makaveli86 (22. Jan 2009 17:33)
    „Kopftuchzwang ist schlimm. Aber genauso verwerflich ist es von einer überzeugten Muslima zu verlangen ihr Kopftuch abzulegen. Das sollten sich die Islam-Phobiker mal durch den Kopf gehen lassen“
    Falsch. Mit dem Kopftuch tut die Muslima aller Welt kund, daß sie korangläubig ist. Daß der Koran viele Passagen enthält, die in Deutschland verfassungswidrig sind und die zum Mord an Andersdenkenden auffordern, weiß inzwischen (fast)jeder. Daß die junge Dame die totalitäre Ideologie des Islam gutheißt, zeigt sie mit dem Kopftuch; sie outet sich also als Verfassungsfeindin. Und zu verlangen, daß sich in der BRD niemand verfassungsfeindlich verhält oder äußert, ist keineswegs verwerflich, sondern rechtens.
    Sie braucht ihr Kopftuch nicht abzulegen, sie kann es gern tragen im Iran, in Saudi Arabien etc., aber nicht hier, NOCH gilt unser Grundgesetz.
    Meinen Spendenbeitrag für das Rote Kreuz werde ich sofort kündigen.

  86. Ist es euch eigentlich schon aufgefallen, dass die Kopftuchträgerin gar nicht Fatma, Ayse, etc. sondern Sibel heisst?

    Sibel ist ja ein Name, der sich von der altanatolischen heidnischen Göttin Kybele ableitet.
    Wer seine Tochter Sibel nennt, wird es auch nicht gut finden, wenn sie Kopftuch trägt. Wenn ich dieses Plakat sehe, habe ich den Eindruck, das Rote Kreuz trägt Kinder auch nichtreligiösen türkischen Familien geradezu dazu, eben doch den Islam zu praktizieren…

  87. …hab nur noch
    diesen Holzhammermüll erlebt, der dem der Kopftuchscheuche ähnlich schlecht war. Daran, dass sowas an Aktionen das Licht der Öffentlichkeit erblickt, kann man schliessen, dass auch in grossen Institutionen wirklich alles schief gehen kann. Insbesonderes im Personalbüro.

  88. Aus vertraulicher Quelle wurde mir erzählt, daß Altkleider-Spenden, die in Rot-Kreuz- Kleiderbehälter geworfen werden, zuallererst von „ehrenamtlichen Türken“ 😉 durchwühlt werden. Die picken sich die Markenklamotten raus, fahren mit dem SEL 500 davon ( der mann von Welt fährt Stern), und der Rest geht dann quasi regulär weiter an Hilfebedürftige.

    Mein Tip: Geben Sie Altkleider bei Tagesaufenthaltsstätten, der Caritas, der Diakonie, und der Bahnhofsmission ab !

    Nicht beim DRK !

    Danke!

  89. #############################################
    Wer beim beten die Nase in den Dreck steckt
    und gleichzeitig Schweine und Hunde als
    unrein darstellt ist
    g e i s t e s k r a n k !
    #############################################

    Solchen Personenkreis soll und darf man
    kein Forum wie auch immer geben. Erst recht
    nicht in Schulen als Klassensprecher, oder
    in Ausländerbeiräten, oder wie auch immer.

    Ins Einwanderungsgesetz muß dringend ein
    R ü c k f ü h r u n g s p a r a g r a p h

  90. #98 Advocatus Diaboli (22. Jan 2009 22:14)

    Das ist der Punkt der mich verwirrt. Zum einen sind die Weiber arrogant und provozieren und auf der anderen Seite gibt es immer wieder Berichte über die armen Frauen die von ihren Männern/Brüdern/Vätern geschlagen/getötet/misshandelt oder zum Kopftuch tragen gezwungen werden.

    Beides ist richtig. Gegenüber den Männern haben die islamischen Frauen eine Art Halbsklaven-Status. Zum Ausgleich dafür sagt man ihnen, daß sie – obwohl sie nur minderwertige Frauen sind – dennoch turmhoch über allen Ungläubigen stehen, die im Vergleich selbst zu ihnen nur Dreck sind. Auf dieser Basis ist die Arroganz der geknechteten islamischen Frauen den Nicht-Moslems gegenüber ganz plausibel.

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