Kinder in SderotDie ganze Welt spricht im Rausch der endlich „legitim“ ausgebrochenen Empörung über Israel von den bedauernswerten Palästinensern in Gaza. Sogar offener, linker und islamischer Judenhass bis hin zu „Endlösungsphantasien“ sind erlaubt. Was ist denn mit den unschuldigen Kindern Israels, die seit Jahren im Bombenhagel leben? Welche Königin spendet für sie Blut?

Seit Jahren steht Sderot in Nordisrael unter Dauerbeschuss der Kassamraketen aus Gaza. Bei rotem Alarm müssen die Menschen innerhalb von 15 Sekunden im Schutzbunker sein. Einen roten Alarm gibt es in Sderot fast täglich, manchmal mehrmals am Tag. Doch hier sprach niemand von einer widerrechtlichen Militäroffensive. 15 Sekunden können sehr kurz sein:

Die Kindergärten und Schulen in Sderot haben auf den Spielplätzen Schutzunterstände aus Beton. Vor Ende des Waffenstillstandes wurde in einem Kinderkarten in Sderot sogar der ganze Spielplatz mit Spielgerät aus Beton umgebaut, in dem man notfalls Schutz suchen kann, wie dieses Video zeigt:

Die Kassam-Raketen der Hamas haben eine immer größere Reichweite. Hätten sie die Möglichkeit, würden die Kämpfer in Gaza nicht nur nach Sderot Bomben werfen, sondern nach ganz Israel, am liebsten ins Herz von Städten wie Tel Aviv. Die Folgen wären katastrophal:

Solange die Angriffe nur Israel betreffen, mag es so manchem Europäer völlig egal sein, was aus Israel wird. Viele würden sich heimlich auch höhnisch über das Ende des Judenstaates freuen. Doch was wäre wenn Israel als Bollwerk und Außenposten der westlichen Welt tatsächlich fallen würde? Wie lange wären wir da noch sicher?

Distanz ist nur eine Frage der Zeit.

(Spürnase: Dk)

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41 KOMMENTARE

  1. Hamas: „Koran verdammt Juden zur Vernichtung“

    GAZA (inn)- Die radikal-antijüdische Haltung der Hamas dokumentiert die Organisation „Palestinian Media Watch“ (PMW). Ein Video zeigt einen Religionsführer der palästinensischen Terrorgruppe, der die Vernichtung aller Juden mit dem Koran rechtfertigt.
    In einem Kapitel des Koran heiße es, die Kinder Israels, also die Juden, bildeten das „Zentrum der Korruption“ und Palästina könne nur dann gesegnet werden, wenn es „den Kopf dieser Schlange abbeißt“. Dies, so der Kleriker, gelte für Palästina, aber auch für den Rest der Welt und zu jeder Zeit. „Der Koran verdammt die Juden zur Vernichtung“, heißt es in der Aufnahme aus dem vergangenen Jahr weiter.

    Die PMW wurde 1996 mit dem Ziel gegründet, palästinensische Medien und Schulbücher zu beobachten und so radikal-islamische und terroristische Einflüsse auf die palästinensische Gesellschaft aufzuzeigen.

    http://www.israelnetz.com/themen/arabische-welt/artikel-arabische-welt/datum/2009/01/06/hamas-koran-verdammt-juden-zur-vernichtung/

    http://www.youtube.com/watch?v=EPfYCLNJyBU

  2. http://www.usc.edu/schools/college/crcc/engagement/resources/texts/muslim/hadith/bukhari/052.sbt.html#004.052.176

    Translation of Sahih Bukhari, Book 52:
    Fighting for the Cause of Allah (Jihaad)

    Volume 4, Book 52, Number 176:
    Narrated ‚Abdullah bin ‚Umar:

    Allah’s Apostle said, „You (i.e. Muslims) will fight wi the Jews till some of them will hide behind stones. The stones will (betray them) saying, ‚O ‚Abdullah (i.e. slave of Allah)! There is a Jew hiding behind me; so kill him.‘ “

    Volume 4, Book 52, Number 177:
    Narrated Abu Huraira:

    Allah’s Apostle said, „The Hour will not be established until you fight with the Jews, and the stone behind which a Jew will be hiding will say. „O Muslim! There is a Jew hiding behind me, so kill him.“

  3. http://www.usc.edu/schools/college/crcc/engagement/resources/texts/muslim/hadith/bukhari/052.sbt.html#004.052.176

    Translation of Sahih Bukhari, Book 52:
    Fighting for the Cause of Allah (Jihaad)

    Sahih (correct, authentic)

    Abu Abdulla Muhammad Bukhari (c. 810-870) was a collector of hadith also known as the sunnah, (collection of sayings and deeds of Muhammad).

    His book of hadith his considered secound to none. He spent sixteen years compiling it, and ended up with 2,602 hadith (9,082 with repetition).

    His criteria for acceptance into the collection were amongst the most stringent of all the scholars of ahadith and that is why his book is called Sahih (correct, authentic).

    There are other schoolars, such as Abdul Husain Muslim and Abu Dawood who worked as Bukhari did and collected other authentic reports.

    Sahih Bukhari, Sahih Muslim and Sunnan Abu Dawood are recognized by the majority of Muslims, particularly Sunnis as complementing the Qur’an.

  4. Jetzt muss man 100% Solidarität mit Israel zeigen.

    Israel wird im Übrigen nicht nur durch Raketen bedroht, sondern auch durch den Geburten-Djihad der Moslems/Palästinenser.

    Den Palästinensern wird von der islamischen Welt geflissentlich kein Asyl in deren Ländern gewährt, um die explosive Lage zu konservieren/verschärfen.

    Es wäre ein Leichtes gewesen, den Palästinensern mit den Öl-Milliarden der arabischen Welt ein gutes Leben zu ermöglichen.

    Genau wie Israel, so ist aber auch – wenn auch noch nicht ganz so akut – Europa durch den islamischen Geburten-Djihad bedroht.

    Vor diesem Hintergrund kann ich es mir leider nicht verkneifen, Kritik am Zentralrat der Juden in Deutschland zu üben. Warum bezieht man da nicht Stellung gegen den Antisemitismus durch Moslems und die zunehmende Islamisierung Deutschlands? Im Gegenteil: Der ZdJ betreibt ja sogar eine betont islamophile Politik in Deutschland. Das kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen … Eigentlich müsste es hier doch eine Interessenkonvergenz gegen den Islam geben …

  5. das ist halt die verlogene welt der medien…

    schön, daß israel anscheinend erfolg in gaza hat. 🙂

  6. #1 Moderater Taliban

    Ein Video zeigt einen Religionsführer der palästinensischen Terrorgruppe, der die Vernichtung aller Juden mit dem Koran rechtfertigt.

    Ich kann mir gut vorstellen, daß diese Rechtfertigung im Rahmen der islamischen Theologie auch korrekt und stichhaltig ist. Normalerweise werden solche Schlußfolgerungen eher unter den Teppich gekert, weil sie dem Taqiyya-Slogan „Islam ist Frieden“ schaden könnten. Sind die Emotionen aber, wie jetzt, aufgewühlt, dann brechen die Dämme der Zurückhaltung.

    Im übrigen bin ich mir ziemlich sicher, daß Mohammed, würde er heute im Gazastreifen leben, zu den allerradikalsten Judenhassern der Hamas gehören würde. Ich erinnere nur an die Banu Quraiza.

  7. #1 Moderater Taliban

    Eigentlich sollte man denken, dass die Menschheit aus der Geschichte lernt, und dass sich zumindest ein so unglaubliches Verbrechen wie der Holocaust nicht wiederholt. Aber nichts hat sich verbessert: das gleiche Hassobjekt, die gleiche Wortwahl – und die Welt schaut wieder zu…

  8. #3 Cusanus: Volle Zustimmung. Israel hat meine volle Solidarität. Dem ZDJ scheint das ja am A… vorbeizugehen, dass ihre eigenen Leute um ihr Überleben kämpfen. Das laute Schweigen, wenn Juden hier von Linken und Muslimen beschimpft, bedroht und gejagt werden, lässt für die Zukunft der Juden in unserem Land, die ich als Bereicherung empfinde, nichts gutes ahnen. Aber die Zuwendungen für den ZDJ und den ZDM fließen reichlich und der ZDJ weiß mit Sicherheit, woher den Juden die größte Gefahr droht.

  9. Das „Geheimnis“, wie man die schreiende Ungerechtigkeit begründet, ist ganz einfach:

    Israel wurde von Fath und wird nun von Hamas mit Bomben belegt. Das sind nach der Diktion von Linken/Innen und Grünen/Inninnen sind das „Freiheitskämpfer“ und demzufolge ihre Ziele legitim.

    Daß nach allgemeinen Strafrechtsnormen ein solches Vorgehen Mord und damit Angriff auf das höchste Rechtsgut, nämlich das Leben, ist, ignorieren solche Hohlbirnen schlicht.

    Auf der anderen Seite wird Israel als Staat angegriffen und wehrt sich als solcher, da er seine angegriffenen Bürger und Strukturen gegen solche rechtswidrigen Angriffe verteidigt. Der israelische Staat handelt demzufolge völlig legitim, wenn er zurückschlägt. Täte er es nicht, handelte der israelische Staat rechtswidrig.

    Ich weiß nicht wie krank jemand in der Birne sein muß, diese gebotene Verteidigung des eigenen Territoriums, der eigenen Bürger, mit Schmutz zu besudeln. Aber wie ich bereits gestern schrieb: Das Gerülpse der Hetzer gegen diese Maßnahmen zeigt deutlich auf, was Euch blüht, wenn die Primaten mit dem Kloran erst einmal bei Euch anfangen zu bomben. Dann fällt den Vollpfosten urplötzlich die Bibel ein und sie fordern Euch auf, auch die andere Wange hinzuhalten.

  10. Jüdische Gemeinde erstattet Anzeige

    Die Jüdische Gemeinde zu Berlin hat bei der Polizei Anzeige erstattet, weil sie mögliche Beleidigungen oder gar Angriffe von Palästinensern befürchtet. Anlass ist, dass der palästinensischstämmige Berliner Kiefah M. auf dem studentischen Internet-Portal „StudiVZ“ die Namen und Privatadressen von jüdischen Veranstaltern einer Pro-Israel-Demonstration am kommenden Sonntag veröffentlicht hat. Neben den genauen Wohnorten der Betroffenen wurden auch deren Telefonnummern und E-Mail-Adressen verbreitet – in einem Chatforum, das sich vor allem an Palästinenser richtet. …

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Juedische-Gemeinde-Palaestina-Gaza-Streifen;art270,2699236

    ISLAM = Frieden die wollen doch nur spielen ;-(

  11. Anlass ist, dass der palästinensischstämmige Berliner Kiefah M. auf dem studentischen Internet-Portal „StudiVZ“ die Namen und Privatadressen von jüdischen Veranstaltern einer Pro-Israel-Demonstration am kommenden Sonntag veröffentlicht hat.

    ja sowas kennt man…. ich hoffe die betroffenen Personen bewaffnen sich gut – denn von der Polizei ist wohl kaum Hilfe zu erwarten – die handeln wenn überhaupt ja nur dann wen „schon was passiert ist“ wenn überhaupt.(meistens sind die eh zu feige oder zu dumm)

    Was solls damit ist der Bürgerkrieg eben noch was schneller da.
    It´s war anyway at all.

  12. Aber aber, liebe PI-Gemeinde. Die ignorierte Bedrohung kommt von einer ganz anderen Seite:

    http://www.trend.infopartisan.net/trd0902/t170902.html

    Was tun mit der Cyber-SA?

    Das junge Medium Internet ist zum Aufmarschplatz der Rechten verkommen. Gestützt auf ein breites Netzwerk rechtsextremistischer Homepages werden im Internet „befreite Zonen“ errichtet und neutrale Foren besetzt.

    Das noch junge Medium Internet bedeutet für viele den freien Austausch von Informationen und Meinungen, einen Ort des Lernens, die Möglichkeit des weltweiten Dialogs – Kommunikation unabhängig von Grenzen, Alter, Klassen- oder Schichtzugehörigkeit, wie immer man das nennen mag. Das Internet ist also ein demokratisches, ein internationales Medium.

    Angriff auf das Internet

    Und genau das ist es, was es so angreifbar macht für Personen und Gruppen, denen so gar nicht an diesem freien demokratischen Austausch liegt, sondern die das Medium für destruktive oder gar kriminelle Zwecke missbrauchen wollen. Dazu zählt zweifelsohne der abscheuliche Handel mit der „Ware Kind“ und die Kinderpornographie. Verstärkt ins Licht der Öffentlichkeit rückte in den letzten Wochen aber auch die menschenverachtende Agitation von Rechtsextremisten. Wie das Bundesamt für Verfassungsschutz im Juni 2000 feststellte, hatte sich bis 1999 die Zahl der rechtsextremistischen Homepages innerhalb von drei Jahren auf 330 verzehnfacht, in den ersten 4 Monaten dieses Jahres legten sie noch einmal um 140 zu. Dieser sprunghafte Anstieg unterstreicht die wachsende Bedeutung des Internet als Agitationsmedium für Rechtsextremisten. Die zentralen Themen sind ausländerfeindliche Hetze, sog. „Geschichtsrevisionismus“, d.h. die Leugnung der deutschen Kriegsschuld und die Leugnung des millionenfachen Judenmordes durch die Nationalsozialisten, verdeckter bis offener Antisemitismus und Aufruf zum Rassenhass. Daneben findet sich vermehrt die Propagierung von Gewalt gegen Andersdenkende, die Veröffentlichung sogenannter „Schwarzer Listen“, Mordaufrufe und Anleitungen zur Herstellung von Spreng- und Brandsätzen. Sehr breiten Raum nimmt auch die Behauptung einer Einschränkung der Meinungsfreiheit für „Patrioten“ insbesondere durch den Volksverhetzungsparagraphen ein. Mit dieser Kampagne soll vor allem der demokratische Verfassungsstaat verleumdet werden. Hinzu kommt die Ankündigung von Terminen über Veranstaltungen rechtsextremer Gruppen und Parteien. Zur Umgehung strafrechtlicher bundesdeutscher Vorschriften haben inzwischen eine ganze Reihe von Rechtsextremisten ihre Webseiten mittels US-amerikanischer Provider in die Vereinigten Staaten verlegt. Viele dieser Homepages bieten auch Web-basierte Diskussionsforen an, die als virtuelles Schwarzes Brett und als Treffpunkt dienen. Allerdings waren sich viele der rechtsextremen Ideologen recht bald bewusst, dass damit nicht die Möglichkeiten der Rekrutierung und Agitation ausgeschöpft sind, die das Internet bietet. „Heraus aus dem Getto“, lautete die Parole, und „hinein in die bürgerlichen Medien“.

    „Hinein in die bürgerlichen Medien“

    Fast alle namhaften Publikationen sind inzwischen ja auch im Internet vertreten und bieten ihren Lesern auch diese „offenen Foren“ als Diskussionsmöglichkeit über aktuelle Tagesthemen an. So kommt es, dass seit Monaten die Foren vieler Presseorgane und Parteien von typisch rechtsextremen Themen und Agitatoren beherrscht sind. Dabei ist durchaus eine Strategie erkennbar. Mit nur wenigen Aktivisten, die vermutlich keiner regelmäßigen Tätigkeit nachgehen, gelingt es diesen innerhalb nur weniger Wochen ein Forum zu dominieren und die bisherige Leserschaft bleibend zu verjagen. Diese Handvoll Neonazis spricht zu diesem Zeitpunkt dann schon von „unserem Forum“.

    Rechte Strategie

    Natürlich geben sich die braunen Spießgesellen nicht sofort zu erkennen. Zunächst tritt man als „Konservativer“, als überzeugter Demokrat auf. Dem folgt typischerweise der Einsatz von Vokabeln, die dem Sprachgebrauch eher „linker“ Kreise der 6oer und 70er Jahre entnommen sind und deshalb zunächst unverfänglich wirken: Man gibt sich „kritisch“, „undogmatisch“, „fortschrittlich“, ist „Systemkritiker“, nennt sich „Nonkonformist“, ist besorgt um die „nationale Identität“ und will schließlich über „Tabuthemen“ sprechen. „Tabuthemen“, das sind z.B. die angebliche „Überfremdung“, die Behauptung „alliierter Kriegsverbrechen“, die Leugnung des Holocaust, aber auch die angebliche wirtschaftliche Vormachtstellung der Juden. Ein „Querdenker“ entpuppt sich am Ende als handfester Neonazi, der seine rassistischen und antisemitischen Hetztiraden nicht mehr zu zügeln vermag. Kaum ein antisemitisches Stereotyp wird mehr an diesem Punkt ausgelassen. In vielen Foren haben zwar Diskussionsteilnehmer mit großen Einsatz und Zivilcourage versucht, der rechtsextremen Agitation Fakten entgegenzusetzen, doch war das oftmals vergeblich. Sie wurden nicht nur das Ziel von Diffamierungen, Bedrohungen und Beleidigungen, und sogar von Morddrohungen durch Rechtsextremisten, so mancher Forenverantwortliche zeigte ausgesprochene Hilflosigkeit angesichts des massiven Aufmarsches der Cyber-SA und löschte eher die Richtigstellungen als die Drohungen und volksverhetzenden Beiträge.

    „Befreite Zonen“

    Das Rezept für das Vorgehen der Neonazis in den Foren wurde schon Mitte der 90er Jahre vermutlich durch Mitglieder des „Nationaldemokratischen Hochschulbundes“ (NHB) und der Jugendorganisation der NPD, der Jungen Nationalen (JN), schriftlich fixiert. Verbreitet wurde das Thesenpapier 1996 im Thule-Netz. „Befreite Zonen“ auch in den Netzen wollte man durch destruktive Methoden schaffen, um widerspruchslos rechte Themen lancieren zu können:

    „Es geht keinesfalls darum, eigenständige staatliche Gebilde oder ähnlichen Unsinn ins Leben zu rufen. Nein, befreite Zonen bedeuten für uns die Etablierung einer GEGENMACHT. Wir müssen Freiräume schaffen, in denen WIR faktisch die Macht ausüben, in denen WIR sanktionsfähig sind, d.H. WIR bestrafen Abweichler und Feinde, WIR unterstützen Kampfgefährtinnen und – geführten, wir helfen unterdrückten, ausgegrenzten und verfolgten Mitbürgern. Das System, der Staat und seine Büttel werden in der konkreten Lebensgestaltung der politischen Aktivisten der Stadt zweitrangig.“

    Umgesetzt auf die neuen Medien und Kommunikationsformen hieß das dann: „Also, hinein in die Datennetze, sprecht Euch auf Euren Häusern ab, erlernt die Rituale und dann forsch drauf los. Entwickelt eine Diskussionsstrategie, die vorerst darauf gerichtet sein muss, bekennende oder bekannte Antifa-Zecken und Schalom-Litaneienschreiber madig zu machen. Wenn diese sich wehren, müssen wir au schreien oder besser schreiben. Wir werden sie dadurch isolieren. Wir als scheinbar entschiedene Demokraten aus der rechten Mitte verstehen dann überhaupt nicht, warum die Antifas gegen uns die Keulen schwingen und zu uns so intolerant sind. Liberale Scheisserchen verteidigen uns, wenn wir nur geschickt genug argumentieren, für uns die Freiheit der Netze verteidigen. So ziehen wir sie und die lesende Mehrheit auf unsere Seite. Die Arbeit, die Antifas aus den Netzen zu ekeln, übernehmen diese Toleranz-Trottel gerne für uns. Eines ist besonders wichtig, bestätigen wir uns gegenseitig mit kleinen Differenzen, es genügen fünf Aktive pro Forum und wir beherrschen inhaltlich Themenstellung und Diskussionsverlauf. Wenn’s dann soweit ist, können wir die Katze aus dem Sack lassen, über Vertreibung, alliierten Bombenterror, Überfremdung etc. Diskussionen einleiten.“

    Verantwortung der Betreiber

    Das Bild, das sich dem Besucher so manchen Forums derzeit bietet, ist nicht nur wegen der destruktiven Vorgehensweise der Neonazis so desolat, sondern oftmals auch durch die Untätigkeit und die Fehleinschätzungen vieler Foren-Verantwortlicher. Wenn es um grobe Beleidigungen, um Verleumdungen, verbale und direkte Bedrohungen von Diskussionsteilnehmern, um die Werbung für illegales Material oder um Gesetzesverstöße geht, sollte der Vorwurf der Zensur, der nicht ausbleiben wird, nicht erschrecken. Auch im Land der unbegrenzten Möglichkeiten und des First Amendment lassen sich die Zeitungsmacher nicht auf der Nase herumtanzen. Das Recht, derartige Diskussionsbeiträge zu löschen, behält man sich auch dort vor und macht sozusagen von seinem Hausrecht Gebrauch. Schließlich gilt es eine ganz wesentliche Errungenschaft zu verteidigen: die demokratische Diskussionskultur, die den Respekt und die Achtung des Gegenübers voraussetzt. Nicht nur Zivilcourage und demokratisches Engagement der Diskussionsteilnehmer ist in diesen Fällen gefragt, sondern auch der Einsatz der Foren-Verantwortlichen, um rechtsextreme Agitatoren in die ihnen angestammte Schmuddelecke zu verweisen.

    😉

  13. Muhammd was living today, he would be the first islamic terrorsist(Boss of Al-Qaida).

    http://www.andrewbostom.org/loj//content/blogcategory/21/33/
    ? THE MASSACRE OF the prisoners
    of the Jewish tribe of Beni Kuraizah
    [Banu Qurayzah]

    „… Thus some 600 to 900 men from the Qurayzah
    were lead on Muhammad’s order to the Market of Medina.

    Trenches (Graben) were dug (gegraben) and the men were beheaded (geköpft), and their
    decapitated corpses buried in the trenches while Muhammad watched in attendance. Male youths who had not reached
    puberty were spared.

    Women and children were sold into slavery, a number of them being distributed as gifts among
    Muhammad’s companions …“

    „Muhammad and Massacre of the Qurayza Jews“
    http://www.americanthinker.com/2006/02/muhammad_and_massacre_of_the_q.html

    .

    http://www.usc.edu/schools/college/crcc/engagement/resources/texts/muslim/hadith/abudawud/038.sat.html#038.4396
    Book 38, Number 4396:
    Narrated Jabir ibn Abdullah:

    A thief was brought to the Prophet (peace_be_upon_him). He said: Kill him. The people said: He has committed theft, Apostle of Allah! Then he said: Cut off his hand. So his (right) hand was cut off. He was brought a second time and he said: Kill him. The people said: He has committed theft, Apostle of Allah! Then he said: Cut off his foot.

    So his (left) foot was cut off.

    He was brought a third time and he said: Kill him.

    The people said: He has committed theft, Apostle of Allah!

    So he said: Cut off his hand. (So his (left) hand was cut off.)

    He was brought a fourth time and he said: Kill him.

    The people said: He has committed theft, Apostle of Allah!

    So he said: Cut off his foot. So his (right) foot was cut off.

    He was brought a fifth time and he said: Kill him.

    So we took him away and killed him. We then dragged him and cast him into a well and threw stones over him.

  14. Doch was wäre wenn Israel als Bollwerk und Außenposten der westlichen Welt tatsächlich fallen würde? Wie lange wären wir da noch sicher?

    Erst die Juden dann die Christen und alle anderen nicht M´s- am Ende soll der Planet doch islamisch sein – schon vergessen was die „UMMA“ will ??

    stellt sich also die Frage was wichtiger ist:

    Das Überleben von 1.700.000.000 und die „Vernichtung“ von rund 5.000.000.000 anderen -oder eher die andere Variante wenn es hart auf hart kommt.. ?? AHA !!1

    So siehts doch wohl aus!!! ach das klingt zu brutal ?? Dann nehme man sich mal eine Weltkarte und sehe sich die Situation an.

  15. Also Adressen haben auch schon andere veröffentlicht.

    Und das sollte man in beiden Fällen lassen.

  16. http://www.andrewbostom.org/loj//content/blogcategory/21/33/
    ? THE MASSACRE OF the prisoners
    of the Jewish tribe of Beni Kuraizah
    [Banu Qurayzah]

    References
    1. Charles Rieu, Catalogue of the Persian manuscripts in the British Museum, London, British Museum, 1966. Supplement to
    the Catalogue of the Persian manuscripts in the British Museum (now in the British Library). London: British Museum
    Publications for the British Library, 1977. Supplement, p. 211.
    2. Summarized, here: M.J. Kister, ?The massacre of the Ban? Quray?a: a re-examination of a tradition“ Jerusalem Studies in
    Arabic and Isla
    3. Abu Yusuf Ya?qub Le Livre de l?impot foncier, Translated from Arabic and annotated by Edmond Fagnan. Paris, 1921.
    English translation in Bat Ye?or, The Dhimmi- Jews and Christians Under Islam, 1985, Cranbury, New Jersey, pp. 172-173.
    4. Kister, ?The massacre of the Ban? Quray?a?, p. 69.
    m, Vol. 8, 1986, pp. 61-96.
    5. Kister, ?The massacre of the Ban? Quray?a?, p. 70.
    6. W.H. T. Gairdner, „Muhammad Without Camouflage“, The Moslem World, Vol. 9, 1919, p. 36.
    7. Translated by F. M.

  17. Es wird ja meist vergessen, daß durch den 8jährigen Dauerbeschuss mit Kassam-Raketen
    die Bevölkerung in Israel psychisch massiv belastet ist. Schon Kleinkinder in Sderot leiden unter Kriegstraumata, die sie vermutlich für den Rest ihres Lebens belasten.
    Welches andere Land hätte das 8 Jahre lang erduldet ?

  18. #12 Martin Aurer (07. Jan 2009 11:21)
    Also Adressen haben auch schon andere veröffentlicht.
    Und das sollte man in beiden Fällen lassen.

    Achja ??
    Interessanter weise taucht „Hr.Aurer“ immer dann blitzartig auf, wenn ich was schreibe und redet ruck zuck dagegen – siehe mal einer an.!!!

    Zuletzt in Sachen IP Attacke–
    Und es ist ja nicht beim Adressen veröffentlichen geblieben.
    Vom Terror von euch mal ganz zu schweigen und dem Dreck den Ihr
    im www verbreitet habt (auch gegen dritte aber dafür bezahlt Ihr noch..) und weiterhin verbreitet – und lange halte ich mich auch nicht mehr an die Regeln, zieht euch warm an.
    Und andere die Ihr terrorisiert habt werden sich auch wehren.
    dazu jetzt case closed (ich habe keinen Bock mich mit Trollen rum zu ärgern)
    ==============================================
    @PI seht Ihr was ich meinte mit meiner Mail vom
    Datum 5. Januar 2009 16:14
    Betreff IP Attacken ein Denkansatz

    Tag zusammen,
    irgendwie hat dieser „Martin Aurer“ mir etwas zu schnell geantwortet denn:
    Mein Eintrag war von 14:10h und seine Antwort schon von 14:12h obwohl es nach wie vor verdammt schwer ist überhaupt PI zu öffnen
    (geht um den aktuellen Beitrag zu den DOS attacken) usw….
    siehe:
    http://www.pi-news.net/2009/01/anhaltende-dos-attacken-gegen-pi/?wpc=all#comments

    # #7 ComebAck (05. Jan 2009 14:10)

    Tag zusammen warum drehen wir den Spieß nicht einfach ……(gekürzt)

    # #8 Martin Aurer (05. Jan 2009 14:12)

    @comeback

    Hilft nix, da es bei so einer DDOS Attacke manchmal 1000 oder mehr IP’s gibt. Zudem laufen die oft auf privatens PC’s – die IP ändert sich also laufend.
    ==============================================
    …also hat „Hr Aurer“ kann innerhalb von zwei Minuten Antworten ?? seltsam ich habe am WE teilweise bis zu 20 Minuten gebraucht nur um mal PI also Seite zu öffnen….
    Na?
    eben….

  19. Ali Sina, ex-Muslim of Iran
    „Understanding Muhammad“
    „Muhammmad Sacred Secretions“
    (p.101)

    „… Muhammad umbushed unarmed groups when they were least prepere to fight, killed as many of their unarmed men as he could, enslaved their women and children, and made his Allâh approve whatever he did.

    He also okayed having sex with women captured in war, even if the women were still married (Q.4:24)

    Kingdom of Saudi Arabia
    Ministry of Islamic Affairs, Endowments, Da‘wah and Guidance (Government)

    Dar al-Salam (House of Peace, Pleasure & Pancake)

    http://quran.al-islam.com/Targama/DispTargam.asp?nType=1&nSora=4&nAya=24&nSeg=1&l=eng&t=ger
    An-Nisaa 4 Verse 24

    [24] Und (verwehrt sind euch) verheiratete Frauen außer denen, die ihr von Rechts wegen besitzt.

    Dies ist Allahs Vorschrift für euch. Und erlaubt ist euch au?er diesem, daß ihr mit eurem Geld Frauen begehrt, zur Ehe und nicht zur Hurerei. Und gebt denen, die ihr genossen habt, ihre Brautgabe.

    Dies ist eine Vorschrift; doch soll es keine Sünde sein, wenn ihr über die Vorschrift hinaus miteinander eine Übereinkunft trefft. Seht, Allah ist Allwissend und Allweise.

  20. also hat “Hr Aurer” kann innerhalb von zwei Minuten Antworten ?? soll heissen:

    also hat “Hr Aurer” kann innerhalb von zwei Minuten Antworten können – wie das ??

  21. @CA
    Ich hab dir jetzt zwei Mal geantwortet. Das ist wohl Zufall.

    Ich sagte nur, dass es PI auch nichts nützt, Adresse zu veröffentlichen. Das schadet dem Image und jetzt kriegt man ja viele neue Leser.

    Zur DDOS Attacke
    Zu dieser Zeit lief PI via bluewin ohne Probleme.

  22. #3 cusanus (07. Jan 2009 10:48)

    Vor diesem Hintergrund kann ich es mir leider nicht verkneifen, Kritik am Zentralrat der Juden in Deutschland zu üben.

    Die erfreulich klare Stellungnahme des ZdJ zum Krieg in Gaza:
    ZdJ

    Diese klaren Worten stehen im Kontrast zum üblichen öffentlichen Erscheinungsbild des ZdJ, der einerseits deutsche Wirtschafts- und Politbonzen Männchen machen läßt, wenn sie mal wieder zu doof zum Formulieren waren, aber andererseits mit politisch korrekter Seelenruhe zusieht, wie die erklärten Feinde speziell Israels und allgemein der Juden in Deutschland Einfluss gewinnen. Bemerkenswert auch, dass die Stellungnahme des ZdJ in der Berichterstattung keine große Rolle gespielt zu haben scheint. Man kann vermuten, dass man diese Information bewußt ausblendet, um keine Kritik am ZdJ aufkommen zu lassen, weil man die üblichen hohlen Bezichtigungs- und Unterwerfungsrituale, die beim Umgang mit dem ZdJ zum Standard wurden, einfach satt hat.

  23. #17 Martin Aurer (07. Jan 2009 11:58)

    @CA
    Ich hab dir jetzt zwei Mal geantwortet. Das ist wohl Zufall.

    ———————————————
    @Martin Aurer
    Zur Kenntnis genommen.

    Dennoch denke ich mir meinen Teil…(schon der Anrede wegen)

    Denn ich bin nicht gleich geschaltet lassen wir es dabei.

    BTW: Sie sind relativ „neu“ hier, woher wissen Sie eigentlich das ich CA bin ?? ist ja schon ein paar Tage her das ich diesem Account nutzte (bis Mitte 2007) …ja ja .. – .. bitte keine „Erklärung“ diesesmal , sonst reisst mein Zwerchfell 🙂 🙂 🙂

  24. Ähem

    #19 ComebAck (07. Jan 2009 12:09) Your comment is awaiting moderation.

    ???
    why ??
    welches Wort ist es etwa g l e i c h geschaltet ??
    #17 Martin Aurer (07. Jan 2009 11:58)

    @CA
    Ich hab dir jetzt zwei Mal geantwortet. Das ist wohl Zufall.

    ———————————————
    @Martin Aurer
    Zur Kenntnis genommen.

    Dennoch denke ich mir meinen Teil…(schon der Anrede wegen)

    Denn ich bin nicht gleich geschaltet lassen wir es dabei.

    BTW: Sie sind relativ “neu” hier, woher wissen Sie eigentlich das ich C A bin ?? ist ja schon ein paar Tage her das ich diesem Account nutzte (bis Mitte 2007) …ja ja .. – .. bitte keine “Erklärung” diesesmal , sonst reisst mein Zwerchfell 🙂 🙂 🙂

  25. Was WIRKLICH geschah:
    http://terrorismawareness.org/what-really-happened/

    Auch wenn linke und moslemische Geschichtsfaelscher (in Bruederschaft mit den Nazis) seit Jahrzehnten versuchen etwas anderes herbeizufaelschen….

    Der als Israelkritik getarnte “Antizionismus” ist NICHTS anderes als versteckter Judenhass.

    Nationale Sozialisten und Internationale Sozis, alles ein Pack.

  26. —-ACHTUNG AKTUELLE MELDUNG —

    Sonntag 12 Uhr Münchner Marienplatz:

    Kundgebung “Solidarität mit Israel – Gegen den Terror der Hamas”

    Alle aus Süddeutschland – kommen!

  27. Lesenswertes Interview mit dem israelischen (arabisch-jüdischen) Schriftsteller Eli Amir in BILD:

    http://www.bild.de/BILD/news/politik/2009/01/07/eli-amir/im-interview-mit-bild-de.html

    BILD.de: Was frustriert Sie am meisten?
    Eli Amir: Dass die Menschen so dumm sind. Gaza könnte heute ein zweites Singapur sein. Die Europäer haben Milliarden gespendet. Und was machen die Leute dort? Sie bauen Waffenfabriken, Moscheen und Schulen, in denen Hass gegen die Welt, Hass gegen das jüdische Volk, gepredigt wird.

    Unter jedem Haus ist ein Tunnel für den Waffenschmuggel. Können Sie sich vorstellen, was erst passieren würde, wenn die Grenzen offen wären? Was dann mit uns Juden passieren würde?
    (…)
    BILD.de: Was kann der Westen tun?
    Eli Amir: Der Westen täte gut daran, die islamische Welt intensiv zu studieren. Die Sprache, die Religion, die Kultur – der Westen weiß viel zu wenig über die arabische Mentalität.

  28. BILD.de: Was kann der Westen tun?
    Eli Amir: Der Westen täte gut daran, die islamische Welt intensiv zu studieren. Die Sprache, die Religion, die Kultur – der Westen weiß viel zu wenig über die arabische Mentalität.

    Och echt… und wozu ??

  29. #34 ComebAck (07. Jan 2009 14:53)

    BILD.de: Was kann der Westen tun?
    Eli Amir: Der Westen täte gut daran, die islamische Welt intensiv zu studieren. Die Sprache, die Religion, die Kultur – der Westen weiß viel zu wenig über die arabische Mentalität.
    Och echt… und wozu ??

    Warum soll der Westen noch weiter Arschkriechen, wo er doch schon bis in die Mitte des Darmes bei Muslimen schon drin steckt?
    NEIN – MUSLIME MÜSSEN UNSERE KULTUR STUDIEREN UND SICH ANPASSEN, SIE MÜSSEN UNS WERTSCHÄTZEN UND UNS RESPEKT ZOLLEN; WENN SIE HIER LEBEN WOLLEN – NICHT MEHR UMGEKEHRT!!!
    SCHLUß mit dem weichgespültem Unsinn – man sieht wohin die Musel-Nazi-ScheiSSe führt!!

  30. # 34 Comeback

    < Eli Amir: Der Westen täte gut daran, die islamische Welt intensiv zu studieren. Die Sprache, die Religion, die Kultur – der Westen weiß viel zu wenig über die arabische Mentalität.<

    Wozu? Recht hat er, der Eli Amir, denn es empört mich immer wieder die offensichtlich totale Unkenntnis unserer poltischen Eliten über den Koran, die Hadithe und die sich daraus ergebenden Konsequenzen für den aggresiven Polit-Islam, der die Weltherrschaft anstrebt!

  31. #16 ComebAck

    Erst die Juden dann die Christen und alle anderen nicht M´s- am Ende soll der Planet doch islamisch sein – schon vergessen was die “UMMA” will ??

    stellt sich also die Frage was wichtiger ist:

    Das Überleben von 1.700.000.000 und die “Vernichtung” von rund 5.000.000.000 anderen -oder eher die andere Variante wenn es hart auf hart kommt.. ?? AHA !!1

    Es gäbe noch eine dritte Variante: die 5 Mrd. konvertieren zur „Wahren Religion“ und schon herrscht Friede. Wobei, bevor wir alle den Wüstendämon anbeten, wäre DEFCON 1 wohl das kleinere Übel.

  32. Doch was wäre wenn Israel als Bollwerk und Außenposten der westlichen Welt tatsächlich fallen würde? Wie lange wären wir da noch sicher?

    Die Hamas hat es doch schon angekündigt. Anschließend soll Spanien „zurückerobert“ werden. Aber unsere linken Arschgeigen würden sich auch dann noch Rechtfertigungen für den Islamimperialismus aus den Fingern saugen.

  33. Bloggen und Internet haben in den letzten Jahren viel bewirkt.

    Es sind aber immer noch viel zu Wenige denen die Augen geöffnet wurden was uns die versagerischen Dressur-möchte-gerne-eliten an Kulturbereicherung, Demokratie- und Menschenrechtestärkung sowie wirtschaftlicher Prosperity bescheren.

    Der Weg immer mehr Leute an das Internet zu bringen führt über Flugblätter mit Texten / Passagen aus den Artikeln und Verweisen / Links zu den vielen verschiedenen Blogs die um die Sache der Freiheit und Grundgesetztreue kämpfen.
    Vorschlag: Die erste Seite belegt Text und Link zu Blog No.1, die zweite Texte und Link zu einem anderen Blog.

    Diese müssen möglichst breit verteilt werden – Briefkästen, Scheibenwischer, Bussen, Straßenbahnen, Theater, Kinos, Schwimmbäder, Straßen vor Kaufhäusern, etc.

    Die ganze „Solidarnosc“-Bewegung die den kommunistischen Machtbereich zum Sturz gebracht hat war auf Flugblättern aufgebaut – zugegeben in einer jahrelangen, gefährlichen Flugblätter-Sisyphos-Arbeit!

    Blogs kann man jederzeit abschalten, Beispiele haben wir schon erlebt und es kommen noch weitere und härtere Schläge dieser Art – „Flugblättern“ ist NICHT ZU STOPPEN!!!

    Das haben die sozialistischen, mörderischen Weltverbesserer im ehem. Ostblock erfahren müssen, das wird auch unseren volksumerzieherischen, realitätsverweigernden, ignoranten Dressureliten passieren!

    Übrigens – ein S/W Laser-Drucker und 500 Blatt Papier kosten – neu gekauft – um die 120€.

    Soviel müßte doch Jedem seine Freiheit Wert sein.

    Last but not least – die Wahlen kommen.

    Jetzt handeln – es reicht!

  34. Der
    Westen täte gut daran, die islamische Welt intensiv zu studieren. Die Sprache, die Religion, die Kultur – der Westen weiß viel zu wenig über die arabische Mentalität.

    Och echt… und wozu ??

    Das ist schon richtig und hat nichts mit „Kriecherei“ zu tun. Aber was nützt das, wenn uns die eigenen Wurzeln, unseres Volkes, unserer Kultur, unseres Glaubens sogar egal sind. Wir haben uns gegen unsere Wurzeln entschieden und sind damit dem Ansturm aggressiver Kulte schutzlos ausgesetzt. Erst aus der Kenntnis und dem Verwurzeltsein in unserer eigenen Kultur erwächst dann auch die Fähigkeit, aber auch die Notwendigkeit, den anderen zu verstehen, nicht aus Multikultigehabe, sonders aus Eigenidentifikation und der Aufrechterhaltung dieser Eigenidentifikation heraus. Gerade weil man die arabisch-koranische Mentalität nicht kennt und in großen Zügen auch nicht kennen will, was ebenso etwas mit Ignoranz zu tun hat, haben wir auch so wenig Kenntnis über die Hintergründe des Verhaltens dier Leute, die sich aufführen, als wären sie die neuen „Herrenmenschen“ in diesem Land. Dann wüßten wir z. B. warum dies so ist, wähnt sich der Muslim doch als „Herrscher“ und nicht als „Beherrschten“. Die (nicht nur) für ihre Augen offen zur Schau getragene Unmoral, der Verfall der Werte und die Entscheidung zur Gottlosigkeit haben unser Volk verkommen lassen und sind geradzu eine Einladung für die, die dies für den Normalzustand von „Christen“ ansehen, für die sie uns (fälschlicherweise) alle halten.

    Thomas

  35. Ein Flugblatt muss vom Text her sofort wirken, was könnte man da auf eine A5-Seite beispielsweise bringen? Hast Du schon welche verteilt?

    Natürlich bin ich bei „Flugblättern“ dabei – daher auch mein Appell!
    Ich arbeite die Strassen ( Pläne gibt’s genügend im Internet ) einfach nach und nach ab ( Briefkasten, Scheibenwischer ), bin mit dem Fahrrad oder zu Fuß unterwegs, das Auto parke ich immer einige hundert Meter entfernt.
    Nach kurzer Übung geht die Verteilung ganz schnell.
    Habe auch versucht einige Flugblätter auf Tankstellen und in Kaufhäusern zum mitnehmen auszulegen, Erfolg kann ich nicht einschätzen.
    Wirklich Spaß hat das Auslegen in der Sauna gemacht als ich die Reaktionen der Menschen – beim und nach dem Lesen – beobachten konnte.
    Achtung: die eigene Arbeitsstelle aussparen, nicht übereifern.

    Einige Stadtviertel kann man sich ersparen – Grund dürfte klar sein.

    Benutze A4 Seiten, das billigste Papier, Text nur schwarz, Bilder immer! Farbe.
    Es sind immer 2 verschiedene Blogs dabei auf beide Seiten 1:1 verteilt, für die Gestaltung benutze einfach Word.

    Wichtig:
    – ganz oben der Link zum jeweiligen Blog deutlich groß und sichtbar – oft hat man keine Lust zum Lesen, ins Internet geht man doch aber gerne rein
    – Titel des Artikels muss deutlich und groß geschrieben werden, aber größer als der Link-Schriftzug
    – immer 1 Bild beifügen, aber – Internetbilder sind beim Drucken problematisch wg. Qualität / Auflösung
    – Text des Artikels muss groß und gut lesbar sein – auch wenn es nicht für den ganzen Artikel reicht, die Leute können dann im Internet nachlesen.

    Ausdauer und Entschlossenheit mitbringen – ES FUNKTIONIERT!!!

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