Die Staatspolitische Kommission des Schweizer Nationalrats hat heute eine parlamentarische Initiative der SVP verworfen, die verlangt hatte, Ausländer müssten die Amtssprache der Wohngemeinde beherrschen, in der sie sich einbürgern lassen wollten. Was allerdings nicht bedeutet, dass alle angehenden Schweizer generell um Sprachkurse herumkommen.

Als Voraussetzung für die Erlangung des Schweizer Bürgerrechts wird nämlich von allen Einbürgerungswilligen verlangt, dass sie über „gute Kenntnisse einer Landessprache“ verfügten. In der Schweizerischen Bundesverfassung – die übrigens bis heute mit den Allah-beleidigenden Worten „Im Namen Gottes des Allmächtigen!“ beginnt – SR 101, Artikel 4, sind diese festgelegt:

Die Landessprachen sind Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch.

image_pdfimage_print

 

20 KOMMENTARE

  1. Im Namen Gottes des Allmächtigen!

    Was seid ihr doch für Schlingel ihr Schweizer. Ihr habt den Tell unseres Schillers schon sehr genau gelesen. 😉

  2. Sprachlosigkeit von Mihigru-Bürgern, die sich dem Erlernen der Sprache verschließen, wirkt irritiernd auf die gesamte Gesellschaft und befördert geschlossene Subkulturen in unseren Metropolen.

    Dem muß man entschlossen entgegen treten. Denn hier wächst etwas heran, was wir so nicht haben wollen.

  3. Ich weiß überhaupt nicht, was ihr wollt…
    unsere Kulurschätze sprechen doch alle unsere Muttersprache, oder hat euch schon mal jemand „scheißdeutscher“ auf türkisch oder arabisch genannt ?
    Gibt es eigentlich zugängliche Statistiken über die Anzahl der jährlichen Einbürgerungen in den europäischen Ländern, Steigerungsraten usw ?

  4. Es hat etwas angezogen mit den Einbürgerungen, sie werden nicht mehr ganz so locker verteilt. Es ist nicht klar ob es schon zu spät ist.

  5. #3 FreeSpeech (22. Jan 2009 20:43)

    OT

    Rapper Massiv in CH unerwünscht – Die Begründung: Massiv verherrliche Gewalt.
    http://www.nzz.ch:80/nachrichten/panorama/rapper_massiv_kriens__1.1758393.html

    Daran läßt sich der Irrsinn ablesen, der in Deutschland grassiert.
    In Deutschland wird Brutalo-Massiv mit seinen Blut- und Kriegstexten vom Goetheinstitut gefördert und in der Schweiz gibt´s die knallharte Absage an den den Kriegsrapper!
    Mit genau denselben Texten, wie die „Massiv-Texte“ würden Rechtsradikale keinen einzigen Auftritt in Deutschland erhalten!

    Eine Gaudi wäre es von daher einen Test zu machen. Rechtsradikale (oder ersatzweise deutsche Klischeenazis, die Paranoiaerfüllung für jeden Linken – Glatzenträger mit Kampfstiefel) sollten die Texte von Massiv nehmen (evtl. ein bißchen auf Deutsch umdichten)und damit auf Konzerten auftreten.

    Zur Dokumentation dann die Absage der Konzerte festhalten und dann auf Massiv hinweisen – das alles dann öffentlich gemacht – eine GAUDI!!!

  6. OT:

    Zwei Verächter von Linken und Alt-68ern treffen aufeinander: könnte lustig werden!

    Heute auf ARTE, 23.40 Uhr:
    Durch die Nacht mit Henryk M. Broder und Kai Diekmann.
    „Die Reihe „Durch die Nacht mit …“ beginnt das Jahr 2009 mit einem Paukenschlag. Mit der Begegnung zwischen dem Journalisten Henryk M. Broder, bekannt für seine streitbaren Polemiken und Provokationen, und dem umstrittenen „Bild“-Chefredakteur Kai Diekmann kommt es zu einem Treffen zweier der streitbarsten und meinungsfreudigsten Männer der Bundesrepublik.“

  7. Update: auch wenn diesen Text einige schon fast auswendig kennen und nicht mehr sehen wollen – doch hier nochmals, denn „Flugblättern“ – besonders in Verbindung mit / Weiterleitung ins Internet – wirkt!
    Es ist einer von möglichen Wegen zu versuchen die Leute aufzurütteln – jetzt handeln!

    Update: Habe bis jetzt gute Erfahrungen mit Parkplätzen vor Einkaufszentren gemacht – die Scheibenwischer-Flugblätter werden sofort in die Hand genommen.
    Einfach wenn man zum Einkaufszentrum unterwegs ist die Flugblätter mitnehmen und verteilen.
    Aber auch parkende Autos entlang der Straßen scheinen gut geeignet zu sein.
    Es reicht – jetzt handeln!

    Update: geeignet für das „Flugblättern“ ist die„Druckversion“ -Funktion die unterm jeweiligen Artikel zu finden ist.
    Bei einigen Blogs ist die „Druckeversion“ nicht vorhanden – dann den Admin des Blogs ansprechen, bei vielen Blogs ist das eine ein Klick entfernte „Adminssache“.

    ***
    Blogs und Internet haben in den letzten Jahren viel bewirkt.

    Es sind aber immer noch viel zu Wenige denen die Augen geöffnet wurden was uns die moralisch erhabenen doch versagerischen Dressur-möchte-gerne-eliten an Kulturbereicherung, Demokratie- und Menschenrechtestärkung sowie wirtschaftlicher Prosperity bescheren.

    Der Weg immer mehr Leute an das Internet zu bringen führt über Flugblätter und Aufkleber mit Texten / Passagen aus den Artikeln und Verweisen / Links zu den vielen verschiedenen Blogs die um die Sache der Freiheit und Grundgesetztreue kämpfen.

    Diese müssen möglichst breit verteilt werden – Briefkästen, Scheibenwischer ( Straßenzüge, Parkplätze vor den Einkaufszentren, Umsteigeparkplätze an den Autobahnen, Parkplätze bei Raststätten… ), Straßenbahnen, Theater, Kinos, Schwimmbäder, Straßen vor Kaufhäusern, etc.

    Blogs kann man jederzeit abschalten, Beispiele haben wir schon erlebt und es kommen noch weitere und härtere Schläge dieser Art – „Flugblättern“ ist NICHT ZU STOPPEN und besonders noch in Verbindung mit Internet entwickelt sehr gute Wirkung!!!

    Die ganze „Solidarnosc“-Bewegung die den kommunistischen Machtbereich zum Sturz gebracht hat war auf Flugblättern aufgebaut – zugegeben in einer jahrelangen, gefährlichen Flugblätter-Sisyphos-Arbeit.

    Das haben die sozialistischen, mörderischen Weltverbesserer im ehem. Ostblock erfahren müssen, das wird auch unseren volksumerzieherischen, realitätsverweigernden, ignoranten Dressureliten passieren.

    Übrigens – ein S/W Laser-Drucker und 500 Blatt Papier kosten – neu gekauft – um die 120€.

    Soviel müßte doch Jedem seine Freiheit Wert sein.

    Last but not least – die Wahlen kommen.

    Jetzt handeln – es reicht!

  8. „Als Voraussetzung für die Erlangung des Schweizer Bürgerrechts wird nämlich von allen Einbürgerungswilligen verlangt, dass sie über ‚gute Kenntnisse einer Landessprache‘ verfügten.“

    Wow, grossartig!
    Ist ja ne Schande, dass sowas überhaupt einen Bericht wert und nicht eine Selbstverständlichkeit ist.

  9. Es zeigt, dass es in der Schweiz nur noch zwei Parteien gibt:

    Die Schweiz. Volkspartei (SVP) und der (linke-Gutmensch)Rest.

  10. DDP-Meldung vom 23.01.2009, 05:02 Uhr

    Minister will verstärkt Lehrer türkischer Herkunft einstellen

    Stuttgart (ddp-bwb). Kultusminister Helmut Rau (CDU) will verstärkt Lehrer türkischer Herkunft einstellen. «Sie sind nötig, weil sie die Geschichte der Kinder besser verstehen», sagte Rau den «Stuttgarter Nachrichten» (Freitagausgabe) laut Vorabbericht.

    Der Minister räumte ein, dass die Integration ausländischer Schüler noch nicht hinreichend gelungen ist. «Wir haben bei der Förderung von Migranten eindeutig Nachholbedarf», sagte er. Die Intelligenz bei Schülern mit Migrationshintergrund sei nicht anders verteilt als bei deutschen. Erstere erzielten aber schlechtere Schulergebnisse. «Das heißt, es gibt eine Bildungsreserve, die wir noch nicht ausschöpfen», schlussfolgerte Rau.

    Der Minister kündigte an, dieses Thema in den Mittelpunkt seiner weiteren Arbeit zu stellen. Er wolle sich aus verschiedenen Quellen Rat holen. Geplant seien gemeinsame Veranstaltungen mit dem türkischen Generalkonsulat. Dieses werde dafür werben, «dass sich mehr junge Menschen türkischer Herkunft für den Lehrerberuf interessieren». Bisher gebe es zu wenige. Solche Vorbilder seien aber wichtig, denn dadurch könnten auch die Familien von Migrantenkindern besser erreicht werden.

    Rau kündigte an, türkische Organisationen zu unterstützen, die sich in diesem Bereich einsetzen. «Dieses Potenzial nützt nicht nur den Migranten, sondern der ganzen Gesellschaft», sagte der Kultusminister.

    (ddp)

    © ddp Deutscher Depeschendienst GmbH

  11. Vor wenigen Monaten kam ich mal mit einer Schweizerin ins Gespräch. Diese Frau erwähnte von sich aus, dass vor Kindern, besonders Schulkindern, nicht mehr Schweizer Dialekt gesprochen werden sollte. Ich hatte so eine Ahnung, in welche Richtung das zielte und meine Ahnung hat micht nicht getrogen. Ich sagte dann so beiläufig, dass Kinder in deutschsprachigen Ländern in der Schule besser mitkommen, wenn sie hocheutsch redeten. Die Frau hat so seltsam gelächelt, der Dialekt habe lange Jahrzehnte niemanden gestört. Man wolle das nur für Migrantenkinder machen.

  12. Eines der Probleme in der Schweiz ist: Das Land ist klein, es hat viele Ausländer, was ja schön ist. Ja kommt draufan von welchen man spricht. Die Schweiz hat von den Italiener, Spanier, Portogiesen, Skandinavier, Lateinamerika, Nordamerika, Australier usw. viel positives zurückbekommen. Als aber jetzt die Araber, Albaner, Türken und weitere Moslems dazugestossen sind, haben die Schweizer nicht geschnallt, das diese Leute anders sind als die Art von Menschen wo sie bis jetzt kannten. Gut man spricht Mensch ist Mensch! Da kommt mir einen passenden Titel in den sind: Der Feind, den ich liebte! Das Ende ist ja bekannt. Ich höre immer wieder von Schweizer, oh die sind liebi Lüt, sind schö rächt, ich känne die, sind mega nett, usw. und wenn man versuch es ihnen klar zu machen, muss man acht geben das sie einen nicht als bösen Menschen abstempeln und sie noch angagierter für die Moslems einsetzten. Unser Volk hat schon alles an den Moslems verloren. Die Schweiz steuert auch dort ihn, selber schuld wenn man die Feinde mehr liebt als die Freunde. Ich sag es euch, es sind zum Teil sehr verkehrte Leute. Sie können nicht unterscheiden!

  13. Jaja die Schweizer.Wenn ich von denen mal etwas im TV über Migranten hören, dann hört man immer raus das soviele Deutsche da sind und die ja die guten Jobs bekommen und viele sie deshalb auch nicht mögen und so.Und überhaupt das waren ja mal Nazis,das sowieso.

    Aber bei den Türken und Arabern da sagen die nichts,Leute die sie abgrundtief hassen,zusammenschlagen,berauben,die Sozialkassen plündern.Hauptsache die böööösen hochqualifizierten Deutschen neben den armen Schweizern den Job weg.

  14. #20:

    Tut mir leid für Dich! Einige Schweizer mögen die Deutschen leider nicht so sehr, wegen ihrer etwas anderen Umgangsformen. Wobei, wenn ein Deutscher schon zu fremde Umgangsformen hat, wie ist es dann erst mit Türken…

    Ich mag die Deutschen sehr. Freundlich und zuverlässig! Und fahren gut Auto! 😉

Comments are closed.