Gegen die Begrüßung des Stoffkäfigs für Frauen in Nürnberg als Zeichen besonderer Fortschrittlichkeit macht jetzt auch der Zentralrat der Ex-Muslime mobil. Norbert Schürgers, Chef des Nürnberger Amts für Internationale Beziehungen, will die Augen vor der Realität nicht verschließen. Dann soll er sie auch nicht davor verschließen, „dass Frauen in islamischen Ländern gepeitscht, enthauptet oder gesteinigt werden, wenn sie aufbegehren“, empfiehlt Mina Ahadi, Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime.

Nachdem sie und ihre Mitstreiter – allesamt Migranten, die aus verschiedensten Gründen und gegen oft enorme Widerstände ihren Glauben abgelegt haben – über die AZ von der Nürnberger Burka-Affäre erfahren hatten, beschlossen sie spontan: „Wir starten bundesweit eine Aktion gegen die PR-Aktion der Stadt“, zunächst wohl mit einer Unterschriftenkampagne.

In Nürnberg würden sie damit offene Türen einrennen: Während Schürgers behauptete, 95 Prozent der Menschen würden es gutheißen, wenn die Frau im Stoffkäfig „Welcome to Nuremberg“ sagt, ist das Verhältnis bei der AZ-Online-Umfrage exakt umgekehrt: 95,1% Prozent Ablehnung (Stand Montag Nachmittag). achdem sie und ihre Mitstreiter – allesamt Migranten, die aus verschiedensten Gründen und gegen oft enorme Widerstände ihren Glauben abgelegt haben – über die AZ von der Nürnberger Burka-Affäre erfahren hatten, beschlossen sie spontan: „Wir starten bundesweit eine Aktion gegen die PR-Aktion der Stadt“, zunächst wohl mit einer Unterschriftenkampagne.

(Spürnasen: Harry Hirsch und Schmibrn)

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47 KOMMENTARE

  1. weiter im Text:

    Menschenrechts-Aktivistin Mina Ahadi betreut gerade eine junge Pakistanerin, deren Mutter wegen außerehelichen Geschlechtsverkehrs hingerichtet werden soll. Sie selbst war in der Kommunistischen Partei im Iran, ärgert sich vor allem über „deutsche Linke“, die sich zum Steigbügelhalter des Islam machten, der „grundsätzlich politisch“ sei.

    Ihr Rat an OB Ulrich Maly und Fraktionschef Gebhard Schönfelder (beide SPD), der die Kritik als „dumm“ abqualifizierte: „Laufen Sie mal einen Tag in einer Burka herum, dann wissen Sie, wie sich das anfühlt.“

    http://www.abendzeitung-nuernberg.de/nuernberg/rathaus/82435

  2. Bundesweite Kampagne gegen umstrittenes Werbe-Plakat

    Die angeblichen 95% Zustimmung sind in Wahrheit 95% Ablehnung. 68er-Ideologie eben.

    Was der Wille zur Wahrheit alles Bewegen kann – auch mit Hilfe der freien Blogger!

    Augenreib’…

  3. Ich wohne in Nürnberg. Laufe jeden Tag zur Hochschule… Mir sind diese Plakate auch aufgefallen. Hängen überall in den Ubahnhallen.

    Frauen mit Burkas möchte ich bitte NICHT wandeln sehen hier auf den Straßen.

  4. @ PI:

    Wenn Euer Zähler stimmt, dann habt Ihr seid gestern einen neuen Zuschauerrekord…

    Nochmal Augenreib‘
    😉

  5. OT

    Obama geht auf Muslime zu

    Der neue US-Präsident geht auf die Muslime zu. Gleich im ersten Interview nach seiner Amtsübernahme hat sich Barack Obama an die islamische Welt gewandt und eine „neue Partnerschaft in gegenseitigem Respekt“ in Aussicht gestellt.

    obama weist den weg und europa wird folgen. war doch zu erwarten.

  6. Unglaublich das Norbert Schürgers, Chef des Nürnberger Amts für Internationale Beziehungen, es ganz in Ordnung findet, Frauen zu unterdrücken und sie in den Stoffkäfig zu sperren. Ein Rücktritt wäre eigentlich das Mindeste! Und vielleicht sollte der Mann in den Iran auswandern. Da werden seine Ansichten sicher hoch geschätzt.

  7. AUFGEMERKT: jetzt wirds interessant:

    Obama will neue Partnerschaft mit Muslimen

    Es war ein Interview mit besonderer Symbolkraft: US-Präsident Obama hat sich an die muslimische Welt gewandt und eine neue Partnerschaft „in gegenseitigem Respekt“ in Aussicht gestellt. Seine Botschaft: „Die Amerikaner sind nicht eure Feinde“.

    Er selbst habe mehrere Jahre in Indonesien gelebt und sei viel durch muslimische Länder gereist. Diese Reisen hätten ihn davon überzeugt, dass unabhängig vom Glauben die Menschen gemeinsame Träume und Hoffnungen hätten, betonte Obama.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,603666,00.html

    Die USA sind zwar nicht der Feind der Muslime, aber die Muslime sind der Feind der USA. Folge:
    USA sollen Waffen niederlegen (weil kein Feind) aber die Mulsime legen keine Waffen nieder (weil Feind). Ist das ein Problem?

    Außerdem: Im Wahlkampf hat Obama seine Moslem-Vergangenheit geleugnet – und jetzt macht er damit sogar Werbung (siehe seine Aussage über Indonesien und Reisen durch muslimische Länder ….).
    DAS hat vor der Wahl doch niemand wissen können – oder doch?

  8. Ist Leuten wie Herrn Schürgers eigentlich noch
    zu helfen? Ich glaube nicht. Interessant sind
    v.a. die Analogien zur Bundespolitik, wo ein
    Herr Schäuble immer noch vehement behauptet, die
    Integration schreite voran, obwohl die aktuelle
    Integrationsstudie genau das Gegenteil beweist.
    Aber was zählen heute schon Fakten …

  9. für europa ist obama der grosse messias.
    FWS fährt voll auf obama ab und wird daher
    sein gefangenenlager von guantanamo „übernehmen“.

    wir werden alle eine glückliche familie. sind die tage von PI gezählt ????

  10. Der ausgewiesene Nahost-Experte Horst Kopp will mit dem besagten Norbert Schürgers in Nürnberg ein Arabisches Museum eröffnen, um mit den Legenden aufzuräumen, die sich um den Islam ranken. Zu diesen Legenden gehört sicher auch das Gerücht einer Beziehung von Kinderschändung und Islam.
    In Wirklichkeit ist es nämlich ganz anders. Bei der breiten Masse der Bevölkerung der arabischen Länder gelten nämlich die Deutschen als das Volk der Kinderschänder.

    http://talk.excite.de/nachrichten/549/Arabisches-Museum-in-Nurnberg-geplant
    http://www.welt.de/kultur/article1945952/In_Nuernberg_wird_das_Arabische_Museum_geplant.html

  11. #7 4justice (27. Jan 2009 09:01)

    Aber die Studie beruft sich doch auf die Zahlen von 2005 und nun ist alles besser, wie z.B. der Hilferuf der 68 Schulleiter Berliner Grund- und Hauptschulen letzte Woche oder das Abhängen von Israel-Fahnen durch deutsche Polizisten auf Befehl der Mili-Görüs, 64 Jahre nach der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz.

    Heute ist übrigens Holocaust-Gedenktag.

  12. Integration: Eine Familie – zwei Welten

    Integration? Für Gastarbeiter Ismail Kaya ist das ein Fremdwort geblieben. Trotzdem hat er seiner Tochter ein deutsches Leben ermöglicht.

    „Deutschland ist mir nie zur Heimat geworden“, sagt er.

    Bei seiner Tochter ist das anders. „Als Jugendliche hatte ich nur deutsche Freunde. Mit Türken in meinem Alter konnte ich nichts anfangen, mit ihren Ansichten und Gedanken.

    http://www.abendblatt.de/daten/2009/01/27/1025219.html

  13. Lesen Focus-Redakteure eigentlich PI?

    http://www.focus.de/politik/deutschland/mitten_aus_berlin/mitten-aus-berlin-das-elend-der-gruenen_aid_365296.html

    Kleinkarierte Rachegelüste

    Viel mehr als kleinkarierte Rachegelüste haben die Grünen derzeit nicht zu bieten. Nach dem Abgang des Zugpferdes Joschka Fischer ist keine prägende Figur ins Rampenlicht getreten. Die Matadore blockieren sich. Der Oberlinke Jürgen Trittin wäre gern alleiniger Spitzenkandidat geworden, aber das wusste die Fraktionsvorsitzende Renate Künast zu verhindern: traditionell stellen die Frauen Listenplatz eins, so soll es bleiben. Dabei ist die Berliner Aktivistin keine Sympathieträgerin der Partei, schon weil sie bei Interviews mit unerschütterlicher Aggressivität und Unfreundlichkeit den Eindruck erweckt, sie wolle ins Mikrofon beißen.

    Von ihrem Kollegen Fritz Kuhn weiß man gar nicht, ob er überhaupt noch im Amt ist, so selten kommt er in der Öffentlichkeit vor. Der neue Realo-Vertreter an der Parteispitze, Cem Özdemir, konnte bisher noch keine Akzente setzen, und die Betroffenheitsbeauftragte Claudia Roth, wiewohl eine durchaus fröhliche und sympathische Streiterin, ist als Heulsuse der Nation abgestempelt.

  14. Wer hat wohl den Wahlkampf von Obama mit Riesensummen unterstützt?

    Islam-Petro-$$$$$$$ ? Da bin ich mir so was von sicher!

  15. Dieser Artikel zeigt, was ich schon immer dachte, nämlich dass die Ex-Muslime – neben islamkritischen Linken – die wichtigsten Verbündeten im Kampf gegen die Islamisierung sind. Für die evangelische und katholische Kirche gilt das leider nur bedingt.

    Man muss sich einmal in die Lage eines linken Ex-Muslims versetzen, der vielleicht deswegen ausgestiegen ist, weil die koranische Ideologie zu faschistisch und menschenverachtend ist (wie z.B. Mina Ahadi) und dann fallen ihm ausgerechnet die hiesigen Linken in den Rücken.

    Ich kann mir aber gut vorstellen, dass einen (gutmenschlichen oder linken) Hardcore-Islamfreund die Kritik von Ex-Muslimen kalt lässt und sie diese abtun als vom Westen verführte Spinner. Ähnliches musste ja Giordano erfahren: Nachdem er zum Islamkritiker geworden ist, wurde ihm das Linkssein aberkannt und er wurde sogar in die rechtsextreme Ecke gestellt. Gegen Dummheit unter den Linken und Gutmenschen ist leider kein Kraut gewachsen.

  16. #20 KDL (27. Jan 2009 09:36)

    Die Argumentation der LinksgrünInnen:

    Benennt ein Betroffener die Situation (Ahadi, Kelek, Cileli, Hirsi Ali, Ates), dann sind das nur „eigene Ansichten“, die man auf keinem Fall verallgemeinern darf!

    Bennent ein Autochthoner das Problem (Ulfkotte, PI…), dann ist das nur „angelesenes Zeug“, gepaart mit „diffusen Ängsten“!

  17. Wie Schürgers richtigerweise feststellte, laufen die Frauen in arabischen Ländern mit dem Tschador herum. Wir sind hier aber in keinem arabischen Land.

    Ebenso bemerkte Schürgers richtig, daß der Tschador ein Zeichen der Frauenunterdrückung ist und entschuldigte sich dafür, wenn es so aussähe, als ob er die Frauenunterdrückung gutheißen würde.

    Umso schlimmer ist, daß ein derartiges Plakat entworfen wurde, um so für das Tragen des Tschador in Deutschland zu werben. Das ist mit unseren Grundrechten nicht vereinbar.

    Sollte es eine entsprechende bundesweite Kampagne gegen dieses Werbeplakat geben, bin ich dabei. Es ist vor allem gut, daß sich der ZdE in dieser Angelegenheit zu Wort meldet.

  18. Das Plakat zeigt doch nur zu überdeutlich welches intellektuelle Niveau und Allgemeinbildung Entscheider die öffentliche Ordnung und Organisation gewährleisten sollen mittlerweile aufweisen können.
    Sollte eine größere Anzahl des weltbekannten Volklorevereins „Ku-Klux-Klan“ in Nürnberg ansässig sein, so könnten wir auf dem Plakat sicherlich auch die netten Spitzmützen der vermummten Herren dort sehen ?
    Die öffentlichen Freßnäpfe haben eine vollgefressene,fette, dumme und für Deutschland schädliche Mehr-Schein-als-Sein/Sinnhaftigkeit produzierende Suppurterindustrie entstehen lassen.

    Dieses Plakat ist dumm,schädlich,im europäischen-Kulturkontext menschenverachtend. Das Beste: Die allerwenigsten Bürger dieses Landes gehen mit der Aussage die durch die Vermummte da getroffen werden soll da cor.
    Die Menschen die das Pamphlet abgenickt und durch Steuergelder finanziert haben die ein infantiles Stück Dummheit geliefert das nicht auszuhalten ist.

    OT:
    Heute morgen gegen 8:17 hörte ich (soweit ich das richtig in Erinnerung habe auf DRadio oder WDR2) einen Beitrag der eine neu zu errichtende „repräsentative Moschee“ in Köln-Mühlheim thematisierte. In dem Beitrag wurde Pro-Köln als „rechtsradikale-Gruppe“ owohl von der Moderatorin als auch dem Interviewpartner (Name Überlanger… Überacker oder dergleichen) klassifiziert.
    Hat jemand den Beitag gehört und weiß auf welchem Sender der lief. Einspruch beim Sender gegen solche Verleumdungskampagnen wären angezeigt.

  19. Frauen wie Mina Ahadi wird stets mit dem Tode von islamischer Seite bedroht. Sie tut mehr für die Demokratie und Menschenrechte als die meisten Deutschen.

    Diese Frauen haben mehr Mut im kleinen Finger als die ganze Polit-Kaste in ganz Europa. Und wir wählen diese großspurigen Schwätzer auch noch jedesmal.

    Unfassbar!

  20. Aber man kann die Augen nicht davor verschließen, dass in arabischen Ländern die Frauen verschleiert herumlaufen.

    Das ist uebrigens Unsinn. Frauen in arabischen Laendern laufen NICHT in einer Burka oder derartig verschleiert herum. Der gute Mann ist Rassist.

    Wahr ist, dass die Taliban und Al-Qaeda eine derartige Behandlung der Frauen in Afghanistan durchsetzten und dass „islamische“ Extremisten das gerne auch in anderen Laendern einfuehren wuerden.

    Unwahr ist, dass es sich dabei um sinnvolle Traditionen handelt, bei denen Frauen freiwillig mitmachen.

    Das Bild ist, als ob man eine Peitsche als symbolisch fuer afrikinische Kultur akzeptiert, weil die Sklavenhalter damit Schwarze behandeln.

  21. Norbert Schürgers, Chef des Nürnberger Amts für Internationale Beziehungen, will die Augen vor der Realität nicht verschließen.

    Vielleicht träumt der Norbert Sch. selber von gequälten Frauen im Sack, wenn er die Augen verschließt, deswegen…

  22. #21 Eurabier

    „Angelesenes Zeug, gepaart mit diffusen Ängsten“ ist ja noch eher harmlos. Schlimmer wird es, wenn Islamkritiker in die extreme rechte Ecke („dumpfe Ausländerfeindlichkeit“) gestellt werden. Und letzteres ist häufiger zu hören.

  23. Abgesehen von der Burkaträgerin gibt es keinen weißen Mann auf diesem Plakat. Würde aber wiederum zu diesem Schwürger passen, Selbstverachtung bis zur eigenen Selbstzerstörung. Das hat schon ein gefährliches Maß an Degeneration angenommen, wenn man dieses Steinzeit-Männer- und Frauenbild als normal hinnimmt, bzw. das auch noch gleichstellt. Oder ist das der heimliche Traum des Sitzpinklers Schwürger? Sehnen sich unsere weichgespülten gendergemainstreamten Frauen und Männer nach der harten Hand?

  24. Nürnberg ist tolerant und hat auch noch Industrie, die Moschee-Stadt Köln hingegen ist nur „tolerant“:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1231945331002.shtml

    Köln gilt nicht als Wirtschaftsstandort

    Von Matthias Pesch, 26.01.09, 21:40h
    Emnid befragt 1000 Führungskräfte im Ausland – 80 Prozent kennen zumindest den Namen. Die Stadt wird bei Investoren vor allem mit zwei Attributen in Verbindung gebracht: Toleranz und Sicherheit.

  25. Es ist völlig unverständlich, wieso es nicht außer dem ZdE außerhalb von Nürnberg mal Protest gibt. Wenn schon in Nürnberg kaum Protest ist, dann müßte doch mal Frau Böhmer oder ein bayerischer Politiker eine Wortmeldung zu Protokoll geben, aber Fehlanzeige. Kurioserweise ist aber bei Mannichl oder irgendwelchen Zeitungsprojekten gleich die Hölle los.

    #6 schmibrn (27. Jan 2009 08:55)
    Zwar kein neuer Rekord gestern, aber m. W. die zweitbeste Besucherzahl, das ist doch schon beachtlich. Und wenn man davon ausgeht, dass auch in den Redaktionen der Wahrheitsministerien und der Medien wohl immer öfter mitgelesen wird, ist das noch besser.

  26. Vielleicht sollten die Nürnberger ja noch ein paar Schwule an Baukränen aufhängen, um ihre „Fortschrittlichkeit“ zu beweisen.
    Es gibt Städte, die sollte man wirklich meiden!

  27. Mit der Schaffung/Bewahrung von Arbeitsplätzen kann man doch hierzulande sehr vieles rechtfertigen. Vielleicht haben die Nürnberger ja neidvoll nach München geschielt, wo man im Hochsommer häufig bis auf die Augenschlitze verschleierte Besucherinnen aus den Emiraten sieht, deren „Beschützer“ sehr viel Geld in Hotels, Nobelboutiquen und Kliniken lassen. Die Nürnberger wollen nun auch ein Stück vom orientalischen Kuchen. Natürlich alles nur zum Wohle der einheimischen Bevölkerung.

  28. Die Burka, wie sie auf dem Plakat dargestellt wird, gab es vor dreißig Jahren nur in Afghanistan. Die armen Wesen in ihren Stoffkäfigen, die um die Augen vergittert waren, wurden damals weltweit bemitleidet. Heute wagt man, diese Perversion als normal darzustellen, auf einem Plakat ins Lächerliche zu ziehen, umfassbar!

  29. Der Fraktionschef der Nürnberger SPD hält die Kritik an dieser Darstellung für dumm. Es muss vermutet werden, dass die Dummheit bei ihm anzutreffen ist.
    Diese Plakat soll eine bunte Gruppe fröhlicher und zufriedener Nürnberger Bürger darstellen, die repräsentaiv für die tolerante, weltoffene und liberale Stadt Nürnberg stehen. Er möge sich dabei einen Menschen in der Bekleidung eines KZ-Häftlings vorstellen. Unvorstellbar?
    Richtig. Genauso menschenunwürdig wie eine mit Tschador oder Burka zwangsbekleidete Frau.

  30. @ Rübe

    Es gibt Städte, die sollte man wirklich meiden!
    Zitatende

    Und durch die Demographie werden es immer mehr…

  31. Wenn die Verantwortlichen in Nürnberg nicht einsehen wollen, dass hier mit einer Verletzung der Menschenwürde Politik gemacht wird, kann man nur noch voller Verzweiflung die Faust ballen über die Dummheit und Ignoranz einiger unserer Volksvertreter.

  32. @ #1 Denker (27. Jan 2009 08:49)

    „Menschenrechts-Aktivistin Mina Ahadi betreut gerade eine junge Pakistanerin, deren Mutter wegen außerehelichen Geschlechtsverkehrs hingerichtet werden soll. Sie selbst war in der Kommunistischen Partei im Iran, ärgert sich vor allem über ‚deutsche Linke’…“

    Unsere LinkInnen haben sowieso wenig mit dem zu tun, was Marx und co sich mal vorgestellt haben. Das sind Dummköpfe mit SA-Mentalität, die von Dummköpfen mit Moslem-Mentalität angeführt werden.

    „Ihr Rat an OB Ulrich Maly und Fraktionschef Gebhard Schönfelder (beide SPD), der die Kritik als ‚dumm‘ abqualifizierte: ‚Laufen Sie mal einen Tag in einer Burka herum, dann wissen Sie, wie sich das anfühlt.‘
    http://www.abendzeitung-nuernberg.de/nuernberg/rathaus/82435

    Das mit der Burka kann ich nur bestätigen. Ich hab mal einen Selbstversuch gemacht.
    Nach etwa einer Stunde ist mir fast schwarz vor Augen geworden und ich musste das Ding ausziehen.
    Ich war verschitzt, hatte nur mühsam atmen können, mir war schwindlig und das einzige woran ich denken konnte, war Wasser.

    Kurz gesagt, die Burka ist besser als jedes Gefängnis.
    Im Gefängnis, bleibt einem gar nichts anderes übrig, als stundenlanges Denken über dies und das.
    In der Burka dagegen, in der man sich „frei“ bewegen kann, wird jedes Denken weitestgehend unterdrückt, denn das ganze Denken dreht sich fast zwangsläufig um Hitze, Durst, Schwindelgefühl und ähnliches.
    An Kommunikation ist auch nicht wirklich zu denken.
    Ausserdem verfestigt sich so in der Frau jedes mal, wenn sie das Haus verlässt der Eindruck, die Aussenwelt sei etwas Unangenehmes. Dass sie sich dann viel lieber zuhause einsperren lässt und ihr Gefängnis der Burka vorzieht, ist klar.

  33. #40 Raucher

    Ich bin der Meinung, dass jeder Gutmensch, der die Burka verharmlost, wirklich mal so ein Teil einen Tag lang tragen muss. Aber nicht im Winter, sondern an einem heißen Sommertag (dann kommt es den realen Bedingungen auch näher). Vielleicht setzt dann doch irgendwann das Denken ein. Jedenfalls bei manchen.

  34. Manchmal frage ich mich, ob es möglich ist, daß die obengenannten Leute (wie der Nürnberger OB Ulrich Maly, sein Fraktionschef Gebhard Schönfelder (beide SPD), der Arabisches-Museeum-Förderer Horst Kopp und Norbert Schürgers, der Chef des Nürnberger Amts für Internationale Beziehungen und die vielen andere Ihresgleichen) dem Islam deswhalb so zugetan sind, weil sie Vielehe und Burkas und so manches andere mehr, was mit dem Islam Hand in Hand geht, gerne zum Selbstgebrauch zur Verfügung hätten. Dies ist eine Frage.

    Vielleicht verhält es sich aber auch so, daß der Islam deshalb bei gar nicht Wenigen in Europa so willkommen ist und wider jede Vernunft so konsequent beschönigt wird, weil man dann gleichzeitig „ausländerfreundlich“ und „judenfeindlich“ sein kann. Man kann sich dann so schön verstecken (und mitmachen) hinter dem Vernichtungswillen und Israelhaß der Islamgläubigen.

  35. Wer Frau Ahadi noch nicht live erlebt hat, sollte das nachholen. Auf youtube sind alternativ viele Videos von ihr.

    Eine Frau mit messerscharfem Verstand. Aussagen, die nicht klingen, als wenn sie von einer Kommunistin kommen.

    Wer die Möglichkeit hat, eine Vortragsveranstaltung zu organisieren, sollte sie einladen. Ergänzend hierzu noch Frau Dr. Hiltrud Schröder, die den politischen Islam gut kennt.

    norbert.gehrig@yahoo.de

  36. Die Figur in dem grünen Kostüm, ist das Frau Claudia Roth nach der Dusche?

    Ich frage nur so nebenbei, um Missverständnissen vorzubeugen. 😉

  37. Übrigens, ist euch aufgefallen, daß die Comicfigur im Tschador dem Urheber der Aktion, Herrn Schürgers, ein klein wenig ähnlich sieht?

    Ich will ja dem Herrn keine exotischen Neigungen unterstellen…
    Schaut aber mal selber auf der Seite der im ersten Artikel verlinkten Abendzeitung nach.

    😉

  38. 21 Eurabier
    du musst noch üben! Wenn du Ahadi, Kelec, Cileli, Hirsi Ali, Ates anführst, musst du „einE BetroffenE“ schreiben. Denn alle Genannten sind mutige Frauen.
    Das sieht besser aus als „FederInnen“

  39. Nächstes mal, wenn´s wieder so richtig weihnachtet, pfeif´ich auf´s Kind in der Burka.

    Ich sauf´ meinen Glühwein woanders und statt Lebkuchen gibt´s diesmal „Passauer Printen“ Marke „Kann-Ich-Nochl“ !

    Oh Du fröhliche ….

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