Die WeltPolitische Blogs sind auf dem Vormarsch, traditionelle Zeitungen in der Krise. Obwohl Journalisten mit professioneller Arroganz über die erfolgreiche Konkurrenz öffentlich die Nase rümpfen, treibt sie doch immer wieder die Neugier, mehr über das Geheimnis des Erfolgs zu lernen. So bleibt Deutschlands größter politischer Blog, PI, trotz angeblicher Irrelevanz ein Dauerthema sogenannter Qualitätsjournalisten. Alle lesen uns und manchmal traut sich auch einer zu fragen. So zum Beispiel Till-R. Stoldt von der WELT, der einen Beitrag über PI vorbereitet. Da es für unsere Leser sicher hochinteressant ist, einem richtigen Qualitätsjournalisten einmal bei der Arbeit über die Schulter zu schauen, veröffentlichen wir die hoch investigativen Fragen des geschätzten Kollegen und die Antworten von PI-Gründer Stefan Herre. Und freuen uns gemeinsam, demnächst zu lesen, wie aus diesem Material bei der WELT ein Stück deutscher Qualitätsjournalismus geworden ist.

Stoldt: Kritiker bemängeln, bei PI kämen Muslime prinzipiell nicht als Menschen vor, vor denen man Respekt haben könne, für die man Verständnis oder Mitleid empfinden könne, sondern ausschließlich als Gefahr, als Bösewichte oder Gewalttäter. Wie sollen PI-Konsumenten dann noch menschlich mit Muslimen umgehen können? Müssten Sie nicht auch den anderen, den friedlichen Muslimen Platz einräumen?

Herre: Dieser Vorwurf offenbart mangelnde Differenzierung bei diesem komplexen Thema. Wenn man z.B. wie PI engagiert und solidarisch über Opfer von Ehrenmord und Zwangsehen berichtet, so ergreift man Partei für einen Menschen aus dem islamischen Kulturkreis, dem schreckliches Leid widerfährt. Ginge es den Kritikern von PI wirklich um den Menschen aus dem islamischen Kulturkreis, bräuchte es PI nicht. Dann hätten sie längst selbst auf die Missstände in der islamischen Gesellschaft hingewiesen und sich wie PI mit den Opfern selbiger solidarisiert.

Grundsätzlich muss man unterscheiden zwischen islamischer Religionsideologie, den Muslimen, die diese umsetzen, und jenen Muslimen, die darunter leiden. Inzwischen ist es üblich geworden, Islamkritik und die Einforderung der Menschenrechte mit Ablehnung aller Muslime gleichzusetzen. Doch wer so argumentiert, setzt die islamische Religionsideologie gleich mit der Gesamtheit der Muslime und konstruiert hieraus willkürlich ein fremdenfeindliches Ressentiment.

Die Respektforderung für den Islam ist eine Metapher, hinter der sich ein Kritiktabu versteckt. Zwangsehen und Ehrenmord verdienen keinen Respekt, sondern Ächtung, ebenso wie religiös begründetes Herrenmenschentum oder die Umsetzung der menschenrechtsfeindlichen Scharia. Wirklichen Respekt verdient man sich durch humanes Verhalten, nicht aber aufgrund eines religiösen Bekenntnisses. Die islamischen Opfer der islamischen Täter wissen sehr genau zu schätzen, dass das Engagement von PI sich gegen die Ideologie des Islam und gegen deren Vollstrecker richtet und wenden sich an uns, wie beispielsweise die Afghanin Anahita Girishki (hier und hier) oder Serap Cileli (u.a. hier und hier).

Bei PI wird immer wieder deutlich gemacht, dass die schweigende Mehrheit der Muslime keine Chance zur Historisierung des Islams hat. Deshalb gibt es weltweit keine einzige islamische Demokratie, auch nicht in der Türkei. Wir fordern die Anerkennung der Menschenrechte weltweit, ohne die Schranken des Korans und der Sunna bzw. den Verzicht auf die Scharia, dann kann der Islam mit allen Nichtmuslimen koexistieren. Das Beschönigen der Parallelgesellschaften und ihrer drängenden Probleme überlassen wir gerne unseren faktenresistenten Kritikern.

Die Frage, ob PI-Konsumenten noch menschlich mit Muslimen umgehen können, beinhaltet die fiktive Schlussfolgerung, dass eine an der Realität orientierte Betrachtung des Islam automatisch zu „unmenschlichem“ Umgang mit Muslimen führen soll. Ein Vorwurf, der so willkürlich wie üblich ist, um Solidarität mit den Opfern der islamischen Ideologie zu diffamieren. In ihr liegt auch ein viel gehegter Generalverdacht gegenüber dem PI-Konsumenten, dieser könne nicht unterscheiden zwischen islamischer Religionsideologie, den Moslems, die diese umsetzen und jenen Moslems, die Opfer dieser Ideologie sind.

Um eingeschliffene Denkmuster bewusst zu machen und aufzubrechen, sei an dieser Stelle eine tabuisierte Gegenfrage gestellt: Wie sollen Muslime noch menschlich mit den Ungläubigen umgehen, wenn der Koran uns „Ungläubige“ in der negativsten Weise schildert, und offen zu Gewalt aufruft. Es gibt zahlreiche Belege für Diskriminierungen und Gewalt gegen Nicht-Muslime aus islamischer Motivation heraus. Doch aus machtpolitischem Kalkül unserer pro-islamisch eingestellten Eliten soll die islamische Kultur nicht kritisiert werden, obwohl dies aufgrund ihrer Missstände dringendst geboten wäre.

PI nimmt für sich in Anspruch, was alle anderen Medien auch tun: Über Missstände zu berichten. Es ist Bestandteil einer systematischen Diffamierung der Islamkritik, spezielle Maßstäbe aufzustellen, mit deren Hilfe der Islamkritiker moralischer Fragwürdigkeit überführt wird. Außerdem – warum hält man es eigentlich für nötig, über die Friedlichkeit der Muslime zu berichten. Schließlich berichtet auch kein Medium über US-Bürger, Deutsche oder Eskimos, um an deren Friedfertigkeit zu erinnern. Oder zeigen die Kritiker der Islamkritiker ungewollt, dass sie selbst nicht so recht an die Friedfertigkeit vieler Muslime glauben. Schließlich sind Zwangsehen, Ehrenmord, Ressentiments gegen Ungläubige, Homosexuelle und Juden nicht grade Akte der Friedfertigkeit. Es wäre natürlich schön, wenn sich in der muslimischen Gemeinde organisierte Bewegungen gegen diese reaktionären Einstellungen bilden würden. Dann wäre in den üblichen Maßstäben ein Anlass gegeben über Friedfertigkeit bei Muslimen zu berichten.

Denen, die sich trauen öffentlich aufzutreten, räumen wir grundsätzlich Platz ein bzw. berichten über sie und zitieren sie auch (s. oben). Die volkspädagogisch inszenierte Desinformation über den Islam überlassen wir den MSM, die das politisch korrekte Embargo beachten und vor allem ihre Hofschreiber zu Wort kommen lassen, die sich oft zu Unrecht als Islamexperten bezeichnen. Bei der Medienkonzentration in Deutschland in der Hand weniger Familien oder der Parteien und der Rücksichtnahme auf Anzeigenkunden oder Beteiligungen in muslimischen Ländern, die auch Ihr Haus hat, sind sie nicht wirklich frei. Medien und Stiftungen waren immer auf der Seite der Herrschenden zum Schaden der Mehrheit, wie beide Diktaturen auf deutschem Boden zeigen. Zivilcourage besitzt grundsätzlich immer nur eine Minderheit zu jeder Zeit. Und wer wurzelhafte Kritik übt, der wird den Eliten gefährlich, zuviel Wissen schadet und hält von den Töpfen der Fördergelder fern.

Legen die Berichte auf PI die Wirklichkeit islamischen Lebens nicht zu ungünstig und zu misstrauisch aus? Ein Beispiel: Wenn sich ein türkischer Karnevalsverein gründet, der vor „übermäßigem“ Alkoholkonsum warnt – ist das wirklich der Versuch, den Karneval der Scharia zu unterwerfen, wie auf PI zu lesen war?

Wir belegen unsere Berichte mit Quellen. Die zugrunde liegenden Taten hat der Islam zu verantworten, der solche Menschen hervorbringt, anstatt sie in ein freies, selbstbestimmtes Leben zu entlassen, indem auch der Nichtmuslim als gleichberechtigt geachtet wird. Denken Sie nur daran, dass eine Muslimin keinen Nichtmuslim heiraten darf oder ein Nichtmuslim weder Mekka noch den inneren Bezirk von Medina betreten darf, während es in Rom nicht nur eine große Moschee gibt, ebenso viele in Jerusalem, das im Koran nicht einmal vorkommt. Nehmen Sie mal eine Bibel mit nach Saudi-Arabien oder tragen Sie in muslimischen Ländern offen ein Kreuz oder einen Davidstern. Oder trinken Sie im Völlemonat Ramadan einmal öffentlich ein Glas Wasser in der Hitze Saudi-Arabiens vor Sonnennuntergang. Die meisten Opfer des Islams sind übrigens die Menschen in dessen Diktaturen, die niemand der Aufklärung außerhalb koranischen Wissens zuführt. Und wenn sie sich dem Diktat widersetzen, also die Grenzen Allahs verletzen, dann drohen ihnen barbarische Strafen, auch 2009.

Den türkischen Karnevalsverein darf man nicht mit allen Muslimen gleichsetzen. Er spricht nur für sich, und darum ist Kritik an seinem Anliegen nur auf ihn und die ihn leitende Ideologie bezogen. Solche Differenzierungen sind jedoch den Medien leider nahezu fremd. Der Verein versucht eine islamische Gesellschaftsnorm in unserer freiheitlichen Welt zu verankern. Sein Anliegen ist nicht gesundheitlich begründet, sondern religiös. Fast scheint dies banal, doch der Blick in die islamischen Länder zeigt, dass der Islam als Religionsideologie das gesamte gesellschaftliche und individuelle Leben reglementiert, wenn auch regional unterschiedlich strikt. Somit steht hinter diesem harmlos erscheinenden „Aufruf“ ein gesellschaftspolitischer Gestaltungsanspruch, der dem individuellen Selbstbestimmungsrecht fundamental entgegen steht. Unbestreitbar und für jeden offensichtlich ist, dass alle Gesellschaften, die vom Islam erobert bzw. zu diesem konvertiert sind, sich tiefgreifend verändert haben. In genau dieser Tradition des Beharrens auf islamische Werte steht dieser türkische Karnevalsverein. Ausgerechnet den Karneval hat man sich ausgesucht, um islamisches Reglement zu propagieren, wo doch der Karneval traditionell der institutionalisierte Regelbruch gegen die Obrigkeit darstellt. Schon daran wird die enorme kulturelle Distanz jenes türkischen Karnevalsvereins zu unserer Kultur deutlich. Echter Integrationswille hätte bedeutet, die muslimischen Mitbürger aufzurufen, während des Karnevals den Islam Islam sein zu lassen, und mal so richtig die ungläubige Sau raus zu lassen. Und vor übermäßigen Alkoholkonsum wird bei uns von den dafür zuständigen Stellen regelmäßig gewarnt, denken Sie nur an die Drogenbeauftragte. Integration bedeutet, dass sich Immigranten in die vielen, traditionsreichen, deutschen Karnevalsvereine einbringen. Der Karneval hat christliche Wurzeln und ist übrigens die einzige Möglichkeit in früheren Zeiten gewesen, die herrschende Klasse zu kritiseren. Dass dies mit dem Islam seitens der feigen Vereine nicht mehr geschieht, sollte doch gerade Ihnen und Ihren Kollegen zu denken geben. Auch in einem Karnevalsverein wird übrigens kein Mensch gezwungen, Alkohol zu konsumieren.

Es scheint so, als versuche niemand auf PI, die Einhaltung einer Internet-Etiquette zu überwachen. Stimmt das? Und wenn ja: Warum probieren Sie es nicht einmal?

Sie sollten lieber einmal die zahlreichen, wüsten Nazizuschriften bei der WELT kontrollieren, zumal Ihr Haus ausreichend Personal einstellen und bezahlen kann. Wir bemühen uns immer, entsprechende Kommentare zu löschen, wobei uns auch Leser helfen. Wir sind bekanntlich keine hauptberuflich tätigen Journalisten und deshalb dankbar für solche Hinweise.

Gibt es Nachrichten, auf deren schnelle Verbreitung Sie stolz sind? Oder Fälle, in denen Medien aufgrund von PI-Berichten selbst zu berichten begannen? Können Sie mal zwei, drei Beispiele nennen?

Da würde der Platz nicht ausreichen, denn bei uns schreiben viele Medien ab, natürlich ohne PI als Quelle anzugeben, wie das leider überall in Mode gekommen ist. Wir haben auf jeden Fall dazu beigetragen, dass die Rohheitsdelikte der muslimischen Zuwanderer inzwischen nicht mehr tabuisiert und Fehlurteile der Justiz bekannt gemacht werden. Man vergleiche nur einmal den Fall des Polizeidirektors Alois Mannichl, wo man sofort einen Mordvorwurf konstruierte, mit dem des an einem Sabbath niedergestochenenen, schwer verletzten Rabbiners Zalman Gurevitch-Zaigarten in Frankfurt, den der Muslim Said Aziz (23) beging. Da wurde der Tatbestand des versuchten Mordes fallengelassen, weil der Täter die Tat nicht vollendete und weglief. Obwohl er zu dreieinhalb Jahren Gefängnis veurteilt wurde, verließ der junge Mann das Gericht frei, in der Gruppe seiner Genossen mit Siegeszeichen. Er hatte das Messer dabei, war polizeibekannt, und der Rabbiner war äußerlich als solcher zu erkennen.

Um aber einige Beispiele zu nennen, von denen es jede Menge gibt: So berichtete PI über einen Auftritt der Kölner Sozialdezernentin Marlis Bredehorst von den Grünen anlässlich einer Bürgeranhörung zum Bau der geplanten Großmoschee in Köln am 29. Mai 2007. Wie viele andere Zeitungen. Aber nur PI berichtete auch, dass sie bei dieser Gelegenheit den Holocaust als Ausrutscher bezeichnet hatte. Die anderen mussten daraufhin nachziehen und Frau Bredehorst sich öffentlich entschuldigen. Oder nehmen sie den Fall einer antisemitischen Hetzrede des bekannten Kölner NPD-Funktionärs Benedikt Frings auf einer Kundgebung der Serben in Köln. Der Kölner Stadtanzeiger berichtete über die Veranstaltung, verschwieg aber den Vorfall. PI brachte den Bericht und der Stadtanzeiger musste seine Reportage ergänzen, nicht ohne dass sich Chefredakteur Franz Sommerfeld zuvor bitter bei mir telefonisch über die Bloßstellung beschwert hätte. Drittes Beispiel: Schon lange zuvor hatte PI die Quelle gefälschter Mohammedkarikaturen aufgedeckt. Die Nachricht wurde von n-tv übernommen und brachte uns viele neue Leser. PI liegt damit übrigens ganz auf der Linie vieler internationaler Blogger. Denken Sie nur einmal daran, wie Blogger die Bilderfälschungen der Nachrichtenagentur Reuters während des Libanonkrieges aufgedeckt haben, auf die alle großen Zeitungen weltweit herein gefallen waren. War die WELT nicht auch darunter?

Meinen Sie, gerade bürgerliche Politiker und Medien sollten aufpassen, dass PI nicht pauschal als rechtsradikal abgestempelt wird? Wenn ja: Warum? Meinen Sie, als nächstes könnte die milde Islamkritik mundtot gemacht werden, wenn erst die militante Islamkritik zum Schweigen gebracht worden sei?

Es steht uns nicht an, Politiker und Medien zu warnen. Jeder blamiert sich, so gut er kann. Für unsere Berichterstattung zu Israel erhalten wir täglich beleidigende Mails von deutschen und muslimischen Judenhassern. Wenn man das liest, fühlt man sich nicht besonders rechtsradikal. Erstaunlich wäre auch, dass der Gründer des ersten und einzigen jüdischen Theaters in Deutschland nach dem Holocaust ausgerechnet eine rechtsradikale Seite auswählt, um dort in Zukunft exklusiv seine Cartoons von Moishe Hundesohn zu veröffentlichen. Aber wie gesagt, es steht uns nicht an, unsere Kritiker vor Blamagen zu bewahren.

Es gibt derzeit fast keine bürgerlichen Politiker mehr, das Ziel ist doch gerade die Zerstörung des Bürgertums. PI spricht für sich selbst. Der Rechtsradikalismuskeule entgeht niemand in diesem Land, der die Interessen der Mehrheit vertritt. Schon eine missverständliche Formulierung kann eine Kampagne auslösen, bei der ein ehrenwerter Mensch sozusagen als Schwein durchs Dorf getrieben wird. Zu uns gehören auch „Muslime“, die hier nicht wieder unter der Rubrik „Muslim“ geführt werden wollen, weil sie dem Islam glücklich entkommen sind. Die Feigheit der bürgerlichen Politiker hat PI doch geradezu notwendig gemacht, sehen Sie sich nur die Zahlen der Nichtwähler an. Keine Immigrantengruppe hat jemals diese Kosten für eine Integrationsindustrie verursacht wie der Islam, die bekanntlich auch noch erfolglos ist, dem Steuerzahler aber Unsummen aufbürdet. Deutschland, in der Mitte Europa, war immer ein Einwanderungsland, besitzt keine homogene Ethnie, aber die Zuwanderer integrierten sich alle in der langen Geschichte, und zwar ohne diesen Rattenschwanz an hochbezahlten Integrations“experten“ aller Art. Nicht umsonst sagte Bismarck sinngemäß, dass die Deutschen nicht nach ihren Wurzeln suchen sollten und bezeichnete Carl Zuckmayer, der große deutsch-jüdische Dichter aus Rheinhessen, in seinem Drama „Des Teufels General“, den Rhein als die Kelter der Völker, aus der hervorragende Menschen dem Land erwuchsen.

Im übrigen wurde dem deutschen Volk die islamische Zuwanderung aufgenötigt, das können Sie sehr gut in dem fast nirgends rezensierten Buch „Diplomatische Tauschgeschäfte“ der Dozentin Prof. Heike Knortz nachlesen, das deutlich belegt, dass in diesem Fall, der die Zukunft Deutschlands fundamental betrifft, eben nicht „alle Macht vom Volke ausging“, wie es in unserem Grundgesetz steht. Denn auch die deutsche Bevölkerung hat ein Recht auf ihre Heimat und ihre Kultur.

Wenn ja: Warum? Meinen Sie, als nächstes könnte die milde Islamkritik mundtot gemacht werden, wenn erst die militante Islamkritik zum Schweigen gebracht worden sei?

Fundierte Islamkritik von den wenigen wirklichen Experten, kommt in den Medien kaum noch vor. Es gibt nur seriöse Kritik, die auf soliden Analysen beruht, man kann solche Bücher kaufen und sich informieren. Und Bücherverbrennen hat noch nie in der Geschichte etwas gebracht, weil die Gedanken frei sind. Keine Macht der Welt konnte je Gedanken für immer mundtot machen. Deshalb wird auch die Islamkritik nicht sterben. Selbst die in den vom Islam überwundenen Ländern den Nichtmuslimen aufgenötigte Geschichtsschreibung der Sieger hat nicht verhindert, dass sie als Lüge enttarnt wurde. Sogar der Mythos von Córdoba stirbt – zwar langsam, aber er stirbt.

Wie würden Sie sich selbst bezeichnen? Als katholischen Rechtskonservativen oder islamophoben Rechtsliberalen? Oder einfach als missverstandenen Freiheitsfreund?

Ihre Fragestellung spiegelt die Einengung unserer PC-Gesellschaft wider. Ich bin ein besorgter Bürger, dem die Demokratie nach zwei totalitären Diktaturen am Herzen liegt. Nur im jüdisch-christlichen Europa, auch unter griechischen Philosophie-Einflüssen, konnte sich die Freiheit des Individuums letztlich entwickeln, für die aber viele Opfer notwendig waren. Schon in der Bibel steht, dass der Mensch bei seinem Namen gerufen wird, also ein Individuum ist, das für seine Taten Verantwortung vor Gott trägt. Im Koran z.B. wird gesagt, dass nicht der Muslim tötet, sondern Allah, der übrigens koranisch der beste Ränkeschmied ist, der täuscht, wen er will, die Menschen auch in die Irre führt. Übrigens lernt man im ersten Semester Psychologie, dass eine Phobie eine krankhafte Angst ist, die Furcht vor der Islamisierung ist aber eine berechtigte Angst, seit fast 1400 Jahren. Wie nannten die Juden den Islamgründer Muhammad so hellsichtig: Den ewig lachenden Mörder. Moscheen bezeichnen viele Journalisten unwissend als Gotteshäuser, obwohl dort vom Islamgründer bis heute u.a. Waffen gelagert wurden, ebenso erhöhen sie Imame zu Geistlichen. Aber sachlich begründete Angst, die wird dann als Phobie bezeichnet, um berechtigte Kritik mit Küchenpsychologie zu stigmatiseren. Der fachfremde Soziologe Claus Leggewie, der seit Jahren den nicht durch ein Studium qualifizierten Orientalisten gibt, behauptete sogar auf einer Veranstaltung des Kölner Stadtanzeigers am 16.9.2008, Islamophobie sei ein soziologischer Fachausdruck. Sigmund Freud würde sich im Grabe herumdrehen. Aber ein Mann, der für eine der Familie Quandt nahestehende Stiftung eine Broschüre verfassen durfte, in der er ausführt, wie man gegen Widerstände den Moscheebau durchsetzt, der ist natürlich fördergeldgestützter Experte für alles, die Stiftung damit wieder einmal auf der richtigen Seite.

Ich überlasse es gerne Ihnen, in welche Rubrik Sie mich einstufen, Sie lieben nachweislich starke Worte und nannten einen renommierten Orientalisten und Buchautor in Ihrer Zeitung einmal ein „islamophobes Schlachtross“. Ich aber möchte dazu beitragen, dass auch die nächste Generation noch in Freiheit leben kann. Schon Schiller schrieb in seinem bekannten Gedicht, dass man für die Freiheit kämpfen, aber vor dem freien Menschen nicht erzittern muss.

Stimmt es, dass Sie Triathlet, Marathonläufer, Sportlehrer und Grundschullehrer sind? Und dass Sie bei Viktoria Köln gespielt haben?

Was hat die Frage mit PI zu tun?

Sind Sie Karnevalist? Treiben Sie irgendein Hobby, in dem sich kein Kampfgeist widerspiegelt?

Ihre Frage sagt eher etwas über Sie aus und ist eine bewusste Unterstellung, jeder Mensch hat auch ein privates Leben.

Haben Sie Idole?

Idole habe ich sicher keine, wohl aber Ideale, wie Sie an meinen Antworten erkennen können.

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269 KOMMENTARE

  1. Wäre es nicht klüger gewesen, die Fragen und Antworten erst dann zu veröffentlichen, nachdem sie die Welt schon in einen Artikel verwurstet hat?
    (Wobei ich da nichts gutes erwarte, da sind wir uns sicher einig.)

  2. Kompliment! Hervorragende Antworten. Jede einzelne für sich.

    Wäre es nicht klüger gewesen, die Fragen und Antworten erst dann zu veröffentlichen, nachdem sie die Welt schon in einen Artikel verwurstet hat?

    Nein, denn so weiss der Interviewer, dass der Wortlaut bereits veröffentlicht ist. Es wird für ihn damit fast unmöglich, das Interview durch Auslassungen zu verfälschen.

  3. Wirklich fundierte Antworten.
    Was sollte die Frage nach Idolen? Welche Antwort hat man sich denn erhofft?

  4. Respekt vor dieser endlosen Geduld, diese, böse Absichten unterstellenden, Fragen sachlich zu beantworten. Wahrscheinlich hätte ich den Qualitätsjournalisten sehr bald an die frische kalte Luft befördert.

  5. Hammer! Hammer Antworten. Und daß die Welt Interesse an einem Interview mit Stefan Herre hat – alle Achtung. Das alleine zeigt schon, daß PI für die MSM ein ernst zu nehmender „Gegner“ (besser gefällt mir aber die Formulierung: Mitbewerber 🙂 )ist.

    @ Konflikte………..:

    Vorbeugen ist besser als heilen. 😉 So kann die Welt jetzt nicht mehr irgend etwas hinzudichten oder falsch interpretieren. Nein, die Vorabveröffentlichung von PI ist ein genialer Schachzug.

  6. Der Koran ist ein Lügenbuch.

    Am verlogensten war der „ewiglich lächelnde Mörder“ als er (so stehts im Koran) seinen Muslimen riet einzig mit Bewaffneten im Hintergrund gemeinsam mit „Unsereinem“ zu beten.

    Kurz geschrieben: Muhamed schafft genau das. MIT SEINEM ANSPRUCH IN DER REIHE DER GOTTPROPHETEN ZU STEHEN UND DAMIT LEUTE ZU LOCKEN UND SODANN DIESE LEUTE GEGEN JENE ZU KEHREN DIE AN DIE SEELEN VOR IHM GLAUBEN UND DIE WIRKLICHE PROPHETEN DES EWIGLICHEN SIND.

    ……. und exakt solch gigantisches Verdrehungspotential spüren all die kleinen Tagediebe und schalen Taugenichtse und „bewundern“ dafür „ihren“ grössten Verdreher der Wahrheit…. ob sie sich nun Muslime nennen, Sozialisten, Kommunisten oder sonstirgendwie tut nur ein geringes zur Sache.

  7. Wenn ja: Warum? Meinen Sie, als nächstes könnte die milde Islamkritik mundtot gemacht werden, wenn erst die militante Islamkritik zum Schweigen gebracht worden sei?

    Ist diese Frage tatsächlich zweimal gestellt worden?
    Ich beglückwünsche Sie, daß Sie es fertigbrachten, trotz der provozierenden Fragestellung sachlich zu bleiben. Der hier offenbarte Umgang mit Andersdenkenden erinnert mich an die Feststellung: Ich mag jede Farbe, vorausgesetzt sie ist schwarz

  8. Es wäre sicher interessant gewesen, das Interview erst nach dem Erscheinen in der Welt abzudrucken. Aber die Welt wird es sich nicht leisten können, dieses Interview nun verfälscht wiederzugegen. Aber ich hoffe auch, dass das in der Welt ausgedruckte Interview hier auch zu lesen ist. Stefans Antworten waren supergut.

  9. #15 vossy (08. Jan 2009 19:04)

    Die Welt wird so oder so schreiben, was ihr gefällt.
    Die Vorab-Veröffentlichung dieser Fragen wird sie höchstens dazu treiben, den Artikel gar nicht zu veröffentlichen (weil man sich nicht unter Druck setzen lassen will) oder aber den Autor erst recht dazu anstacheln, über PI herzuziehen.

  10. Spropo Rechtsradikal ………

    Nein. Ich weigere mich bereits mich in solch krankhaften Denkmustern einordnen zu lassen.

    Doch ist da eine Seltsamkeit im derzeitigen Sprachgebrauch. In Rechtsradikal steckt auch das Wort RECHT.

    Wenn ich ein wenig etwas bin, dann ein Gerechtigkeitsradikaler, also ein Mensch, dem wichtig ist zu erkennen was richtig und falsch ist.

    .—bringen wir also den Sprachgebrauch ein wenig mehr in die sinnvolle Richtung.

    So wie ich sind viele die hier auf PI kommentieren RICHTIGKEITSRADIKALE …….. und sowas stört Leute die das Lügen mögen insbesonders.

  11. Bloggen und Internet haben in den letzten Jahren viel bewirkt.

    Es sind aber immer noch viel zu Wenige denen die Augen geöffnet wurden was uns die versagerischen Dressur-möchte-gerne-eliten an Kulturbereicherung, Demokratie- und Menschenrechtestärkung sowie wirtschaftlicher Prosperity bescheren.

    Der Weg immer mehr Leute an das Internet zu bringen führt über Flugblätter mit Texten / Passagen aus den Artikeln und Verweisen / Links zu den vielen verschiedenen Blogs die um die Sache der Freiheit und Grundgesetztreue kämpfen.
    Beispiel: Die erste Seite belegt Text und Link zu Blog No.1, die zweite Texte und Link zu einem anderen Blog.

    Diese müssen möglichst breit verteilt werden – Briefkästen, Scheibenwischer, Bussen, Straßenbahnen, Theater, Kinos, Schwimmbäder, Straßen vor Kaufhäusern, etc.

    Die ganze „Solidarnosc“-Bewegung die den kommunistischen Machtbereich zum Sturz gebracht hat war auf Flugblättern aufgebaut – zugegeben in einer jahrelangen, gefährlichen Flugblätter-Sisyphos-Arbeit!

    Blogs kann man jederzeit abschalten, Beispiele haben wir schon erlebt und es kommen noch weitere und härtere Schläge dieser Art – „Flugblättern“ ist NICHT ZU STOPPEN!!!

    Das haben die sozialistischen, mörderischen Weltverbesserer im ehem. Ostblock erfahren müssen, das wird auch unseren volksumerzieherischen, realitätsverweigernden, ignoranten Dressureliten passieren!

    Übrigens – ein S/W Laser-Drucker und 500 Blatt Papier kosten – neu gekauft – um die 120€.

    Soviel müßte doch Jedem seine Freiheit Wert sein.

    Last but not least – die Wahlen kommen.

    Jetzt handeln – es reicht!

  12. Großartige Antworten!!!

    -teils armselige Fragen.

    Den Massenmedien steht das Wasser bis zum Hals, aber sie wären ja nicht die MSM, wenn sie es nicht um jeden Preis verheimlichen würden… 😉

    Unbedingt weiter machen: MSM Abos kündigen, GEZ abmelden oder wenigstens auf Radio reduzieren!!! Den Sumpf trocken legen.

    Lieber „Qualitätsjournalist“,
    es gibt noch Menschen in Deutschland, die sich immer noch nicht gern aufs Gröbste um ihre Zukunft (und die ihrer Kinder!) betrügen lassen wollen. Das ist alles, um das es hier geht.

  13. Halt die typische Fragen eines Qualitätsjournalisten: Wäre doch so schön, wenn man PI in der „Welt“ exklusiv enttarnen könnte. Auf die manipulierte Fassung darf man gespannt sein.

  14. Ein Flugblatt muss vom Text her sofort wirken, was könnte man da auf eine A4-Seite beispielsweise bringen? Hast Du schon welche verteilt?

    Natürlich bin ich bei „Flugblättern“ dabei – daher auch mein Appell!
    Mein Anliegen ist das Aufrütteln und nicht das Verbreiten von meinen oder von mir für zutreffend befundenen Inhalten. Daher soll jeder das präsentieren was er für wichtig und richtig hält – die Meinungsbildung soll man schon den Lesern überlassen.
    Gerne ein paar Tipps von mir – aber keine fertige Flugblätter / pdf´s zum downloaden …
    Ich arbeite die Strassen ( Pläne gibt’s genügend im Internet ) einfach nach und nach ab ( Briefkasten, Scheibenwischer ), bin mit dem Fahrrad oder zu Fuß unterwegs, das Auto parke ich immer einige hundert Meter entfernt.
    Nach kurzer Übung geht die Verteilung ganz schnell.
    Habe auch versucht einige Flugblätter auf Tankstellen und in Kaufhäusern zum mitnehmen auszulegen, Erfolg kann ich nicht einschätzen.
    Wirklich Spaß hat das Auslegen in der Sauna gemacht als ich die Reaktionen der Menschen – beim und nach dem Lesen – beobachten konnte.
    Achtung: die eigene Arbeitsstelle aussparen, nicht übereifern.

    Einige Stadtviertel kann man sich ersparen – Grund dürfte klar sein.

    Benutze A4 Seiten, das billigste Papier, Text nur schwarz, Bilder immer! Farbe.
    Es sind immer 2 verschiedene Blogs dabei auf beide Seiten 1:1 verteilt, für die Gestaltung benutze einfach Word.

    Wichtig:
    – ganz oben der Link zum jeweiligen Blog deutlich groß und sichtbar – oft hat man keine Lust zum Lesen, ins Internet geht man doch aber gerne rein
    – Titel des Artikels muss deutlich und groß geschrieben werden, aber größer als der Link-Schriftzug
    – immer 1 Bild beifügen, aber – Internetbilder sind beim Drucken problematisch wg. Qualität / Auflösung
    – Text des Artikels muss groß und gut lesbar sein – auch wenn es nicht für den ganzen Artikel reicht, die Leute können dann im Internet nachlesen.

    Ausdauer und Entschlossenheit mitbringen – ES FUNKTIONIERT!!!

  15. Der wird Dich, Stefan, NIE wieder interviewen….schadet nur seiner Karriere….vieleicht wird er jetzt Tellerwäscher…

    Super Antworten und Erklärungen, die auch weniger Gebildete (wie ich) ohne Mühe verstehen können, wenn sie denn wollten.

    Mein Zeitungsabo einer großen deutschen Tageszeitung ist gekündigt, die schriftliche Kündigung wurde vom Verlag zuerst ignoriert und die Zeitung weiter geliefert, als ich anrief, war der Gesprächspartner von der Zeitung richtig nuschelig und stinkig.

  16. Gutes Interview, aber der türkische Kanevalsverein war wohl ein Karnevalsscherz und die Medien sind darauf hereingefallen! Schade, dass so etwas uns nicht eigefallen ist, wäre eine super-Aktion gewesen, die dem Islam (und seinen Verstehern) den Spiegel vorhält.

  17. Da hat sich Stefan Herre wirklich hervorragend geschlagen. Ich bin allerdings gespannt, ob das Interview bzw. der Artikel tatsächlich erscheinen wird. Und wenn ja, was davon übrig bleibt. Die letzten 3 sehr suggestiven Fragen lassen jedenfalls nichts Gutes erahnen. Gut, dass Stefan Herre sie nicht beantwortet hat.

  18. #20 Bloggen ist gut – „Flugblättern“ ist besser! (08. Jan 2009 19:11)

    Blogs kann man jederzeit abschalten, Beispiele haben wir schon erlebt und es kommen noch weitere und härtere Schläge dieser Art – „Flugblättern“ ist NICHT ZU STOPPEN!!!

    Eine gute Idee, aber nicht jeder ist gestalterisch begabt. Vielleicht sollten wir hier einige Vorlagen gemeinsam entwickeln, die man nur noch herunterladen, ggf. anpassen und ausdrucken muß?

  19. Kompliment und Glückwunsch an Stefan Herre!

    Ganz fabelhaft formuliert – auch die Taktik der Vor-Veröffentlichung ist richtig. Darauf könnte man natürlich verzichten, wenn es eine kleine größere Spende gäbe – aber ich wette dieser Qualitätsjournalist hat diesen tollen Text umsonst bekommen.

    Was soll es? Ich habe ihn mir kopiert und mache kleine Flugblätter draus: „Hier, das ist für Dich – lies mal, dann weißt Du was los ist!“

  20. Respekt verdient man sich durch humanes Verhalten, nicht aber aufgrund eines religiösen Bekenntnisses

    Das sollte den religiösen Autoren und Lesern hier zu denken geben! 😛

  21. Ich bin mal gespannt, wieviele Zeilen das Interview der „Welt“ wert ist.

    Ansonsten gute Sache.

  22. #29 Peter Reaper (08. Jan 2009 19:15)

    Das sollte den religiösen Autoren und Lesern hier zu denken geben!

    Und was sagt uns dieser Beitrag?

  23. #27 Plondfair (08. Jan 2009 19:14)

    So gestalterisch begabt muss man das nicht sein. Einen (oder mehrere) PI-Artikel in ein Office-Programm kopieren (ich empfehle Open-Office wegen der PDF-Export-Funktion und weil´s gratis ist) und dann ein paar Änderungen am Layout und das war´s.

  24. Jetzt bleibt nur zu wünschen, dass diese durchweg erhellenden Antworten auch ungekürzt in der Welt erscheinen. Sollte dem so sein, werde ich dem Interviewer und der „Welt“ Respekt zollen. Ach so: Das Projekt „40k täglich“ könnte dann ziemlich schnell Realität werden, hehehehe. (Hoffentlich rauchen dann die Server nicht schon wieder ab…)

    Grüße,

    fnord

  25. Dieses endlose Gerede kann ich garnicht lesen – muß man sich denn vor diesem pc-Welt-Frager so ins Zeug lesen? Der verdreht doch ins seiner PC-Welt sowieso alles. Dem Feind Rede und Antwort stehen ist doch schon die halbe oder ganze Kapitulation. Besser: keine Interviews der Systempresse.

  26. Dieser Beitrag ist so schnell nicht zu toppen.
    Einfach super.

    Wäre froh, wenn ich mich auch so ausdrücken
    könnte. Da sitzt jeder Satz. Weiter so!!!

  27. Wichtig fürs Flugblättern ist, meines Erachtens, mehrere Quellen (www.) überdeutlich zu nennen!

    Und deutlich machen, dass dies keine Spinnerei ist, sondern nur von den etablierten Medien systematisch verschwiegen wird!

    Wir müssen bei Aktionen immer Ziele streuen, denn früher oder später werden die „Hunde beißen“ und blogs in Schwierigkeiten verwickeln und schließen wollen… Einfach wie im soliden Anlagegeschäft Risiken streuen. 😉

  28. Das ist Stefan Herre; wirklich souverän, aber das war nicht immer so. Als er im Sperma-Pöbel-Sender RTL ein Interview gegeben hatte, wirkte er sehr verunsichert und seine Stimme war am stocken. Aber das war einmal.

  29. Ein hervorragender Text. Dem ist wirklich nichts hinzuzufügen. Wenn auch nur das Wesentliche erscheint und das halbwegs unverfälscht, dürfte es vielen Welt-Lesern die Augen öffnen und hoffentlich noch mehr PI-Leser rekrutieren.

  30. Und nie vergessen — nicht der Welt-Fritze richtet und berichtet über die Gegenbewegung gegen Islamisierer und Eurabisierer.

    Wir sind die Gegenbewegung und richten über die „Politische Korrektheit“, über Lüge und Heuchelei, über den grassierenden Verrat an den christlich-jüdischen Fundamenten des Abendlandes und am europäischen Kulturschatz.

    Die Wahrheit ist auf unserer Seite. Und die Freiheit ist der Schatz, den wir nie preisgeben.

    Komme, was da wolle.

  31. #1 Konflikte in der multikulturellen Gesellschaft am Beispiel der Hutu und Tutsi:

    Wäre es nicht klüger gewesen, die Fragen und Antworten erst dann zu veröffentlichen, nachdem sie die Welt schon in einen Artikel verwurstet hat?

    Nein, denn allein die Art der Fragestellung zeigt, wohin die Reise bei diesem Qualitätsjournalisten gehen sollte. Und nun ist er in der Klemme:

    Bringt er Stefans Antworten zwar gekürzt aber sachgerecht, stutzt auch der Leser über die Dissonanz zwischen Art der Frage und der Qualität der Antworten.

    Und kommt die bekannte MSM- „Verschönerung“, gilt mit Hilfe dieser PI-Ausgabe der Satz:

    „Wir können sie nicht zwingen, die Wahrheit zu sagen. Aber wir können sie zwingen, immer dreister zu lügen.“

    Bin sehr gespannt auf die WELT-Version!

    Mir fällt noch eine dritte Möglichkeit für den Journalisten ein (nein, nicht etwa, das Interview auszulassen – geht auch, wäre aber gerade nach dieser Vorveröffentlichung ein Armutszeugnis). Mal sehen, ob er auch drauf kommt 🙂 .

    So, und übrigens:
    Stefan, klasse Text, Erste Liga.
    (… Wann kommt die PI-Printausgabe? …)

  32. @ Konflikte…………..:

    Selbst wenn die WELT dieses Interview nicht veröffentlicht, können wir uns unseren Teil denken, warum keine Veröffentlichung stattgefunden hat. 😉

  33. Stefan, einfach Klasse!

    Wenn hier alle fleißig so weitermachen und täglich neue „Leser“ ranschleppen, dann werden sich noch wesentlich mehr Qualitätsjournalisten mit PI und uns Bloggern beschäftigen müssen.

    Weiterhin haben wir viele Wahlen vor der Brust. Wenn wir es geschickt anstellen, dann können wir schon bald zu einer Veränderung beitragen – so hoffe ich…

    Also, Ihr wißt was Ihr zu tun habt 🙂

  34. Eindrucksvolle und wohl formulierte Antworten. Es war absolut richtig, dieses Interview so ernst zu nehmen und auch hier zu veröffentlichen. Die Welt wird ohnehin nur einen Bruchteil der Antworten verwenden – wenn überhaupt.

    Frage: Sind Sie Karnevalist? Treiben Sie irgendein Hobby, in dem sich kein Kampfgeist widerspiegelt?

    Antwort: Ihre Frage sagt eher etwas über Sie aus und ist eine bewusste Unterstellung, jeder Mensch hat auch ein privates Leben.

    Gut geschaltet und gut gekontert. Der Herr Journalist versuchte sich hier mit einer Kriegslist, dies allerdings nicht einmal besonders schlau. Er wollte ganz offensichtlich Antworten sammeln, die er zum Nachteil von Stefan Herre auslegen kann. Daß dies bei Stefan glatt abperlt, spricht für Stefans Intelligenz und sein gesundes Mißtrauen.

  35. Klasse Antworten, wenn das Interview komplett abgedruckt wird, bekommen wir den ersten Tag mit über 40000 Lesern. 🙂

  36. Wäre ich ein Welt-Redakteur, der verständliche Fragen stellte den Kern des Interviews treffen wollte (angesichts einer Leserschaft, die kaum etwas über den Islam und PI weiß), würde ich folgendes veröffentlichen – nicht,ohne es Stefan Herre vorher zum Autorisieren geschickt zu haben. Ist diese Version zu plump?

    Warum räumt PI den friedlichen Muslimen keinen Platz ein?

    Gegenfrage: Wie sollen Muslime menschlich mit den Ungläubigen umgehen, wenn der Koran uns „Ungläubige“ in der negativsten Weise schildert, und offen zu Gewalt aufruft? Warum hält man es für nötig, über die Friedlichkeit der Muslime zu berichten? Schließlich berichtet kein Medium über Eskimos, um an deren Friedfertigkeit zu erinnern.

    Wenn sich ein türkischer Karnevalsverein gründet, der vor „übermäßigem“ Alkoholkonsum warnt – ist das wirklich der Versuch, den Karneval der Scharia zu unterwerfen?

    Der Verein versucht, eine islamische Gesellschaftsnorm in unserer freiheitlichen Welt zu verankern. Sein Anliegen ist nicht gesundheitlich, sondern religiös. Auch in einem Karnevalsverein wird kein Mensch gezwungen, Alkohol zu konsumieren.
    Unbestreitbar und für jeden offensichtlich ist jedoch, dass alle Gesellschaften, die vom Islam erobert bzw. zu diesem konvertiert sind, sich tiefgreifend verändert haben. Ausgerechnet den Karneval hat man sich ausgesucht, um islamisches Reglement zu propagieren, wo doch der Karneval traditionell der institutionalisierte Regelbruch gegen die Obrigkeit darstellt. Echter Integrationswille hätte bedeutet, die muslimischen Mitbürger aufzurufen, während des Karnevals den Islam Islam sein zu lassen, und mal so richtig die ungläubige Sau raus zu lassen.

    Gibt es Nachrichten, auf deren schnelle Verbreitung Sie stolz sind? Oder Fälle, in denen Medien aufgrund von PI-Berichten selbst zu berichten begannen?

    Da würde der Platz nicht ausreichen, denn bei uns schreiben viele ab, ohne PI als Quelle anzugeben. Wir haben dazu beigetragen, dass die Rohheitsdelikte der muslimischen Zuwanderer nicht mehr tabuisiert und Fehlurteile der Justiz bekannt gemacht werden. Vergleichen Sie den Fall des Polizeidirektors Alois Mannichl mit dem des an einem Sabbath niedergestochenen Rabbiners Zalman Gurevitch-Zaigarten in Frankfurt. Bei Mannichl wurde eine ominöse „rechte Tat“ konstruiert, die bis heute nicht aufgeklärt ist. Beim Rabbi, verletzt durch den Muslim Said Aziz (23), wurde der Tatbestand des versuchten Mordes fallengelassen, weil der Täter die Tat nicht vollendete und weglief. Obwohl er zu dreieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt wurde, verließ der junge Mann das Gericht frei.
    PI berichtete wie alle Medien über einen Auftritt der Kölner Sozialdezernentin Marlis Bredehorst von den Grünen anlässlich einer Bürgeranhörung zum Bau der geplanten Großmoschee in Köln am 29. Mai 2007. Aber nur PI berichtete, dass sie bei dieser Gelegenheit den Holocaust als Ausrutscher bezeichnete. Andere Medien zogen nach und Frau Bredehorst musste sich öffentlich entschuldigen. Oder nehmen Sie den Fall einer antisemitischen Hetzrede des bekannten Kölner NPD-Funktionärs Dr. Frings auf einer Kundgebung der Serben in Köln. Der Kölner Stadtanzeiger berichtete über die Veranstaltung, verschwieg aber den Vorfall. PI brachte den Bericht, und der Stadtanzeiger musste seine Reportage ergänzen, nicht ohne daß sich Chefredakteur Franz Sommerfeld zuvor bitter bei mir telefonisch über die Bloßstellung beschwert hätte.
    Außerdem hatte PI 2006schon lange die Quelle gefälschter Mohammedkarikaturen aufgedeckt. Die Nachricht wurde von n-tv übernommen und brachte uns viele neue Leser.

    Propagiert PI militante Islamkritik?

    PI spricht für sich selbst. Schon eine missverständliche Formulierung auf dem Blog kann eine Kampagne auslösen, bei der ein ehrenwerter Mensch als Schwein durchs Dorf getrieben wird. Zu uns gehören auch “Muslime”, die hier nicht unter der Rubrik “Muslim” geführt werden wollen, weil sie dem Islam glücklich entkommen sind. Keine Immigrantengruppe hat jemals diese Kosten für eine Integrationsindustrie verursacht wie der Islam, die bekanntlich auch noch erfolglos ist, dem Steuerzahler aber Unsummen aufbürdet.
    Im übrigen wurde Deutschland die islamische Zuwanderung aufgenötigt. Das können Sie sehr gut in dem fast nirgends rezensierten Buch “Diplomatische Tauschgeschäfte” der Dozentin Prof. Heike Knortz nachlesen. Es belegt, daß in diesem Fall, der die Zukunft Deutschlands fundamental betrifft, eben nicht “alle Macht vom Volke ausging”, wie es in unserem Grundgesetz steht.
    Keine Macht der Welt konnte je Gedanken für immer mundtot machen. Deshalb wird auch die Islamkritik nicht sterben. Sogar der Mythos vom toleranten Córdoba stirbt – zwar langsam, aber er stirbt.

    Wie würden Sie sich bezeichnen?

    Ich bin ein besorgter Bürger, dem die Demokratie nach zwei totalitären Diktaturen am Herzen liegt. Ich möchte dazu beitragen, dass auch die nächste Generation noch in Freiheit leben kann.

  37. Sehr gute Anworten von Stefan.

    Bezüglich der Flugblätter möchte ich anmerken, dass nicht jeder PI-Leser mit diesen Computerdingen so vertraut ist, dass er in der Lage wäre ein vernünftiges Flugblatt zu gestalten.

    Ich schlage daher vor, dass jemand mit Talent Flugblätter im PDF-Format bereitstellt, damit man sich diese herunterladen und ausdrucken kann. Das würde das Ganze für untalentierte Menschen unglaublich vereinfachen.

  38. Wie sagte doch treffend Necla Kelek: „Der einzelne Muslim ist integrierbar, nicht jedoch der Islam!“

    Dem braucht man nichts mehr hinzu zufügen!

    Bin mal gespannt, wie der „journalistisch aufbereitete“ Artikel – wenn überhaupt – in der Welt erscheinen wird und welche Zitate man von Stefan Herre korrekt wiedergeben wird.

  39. Glaube auch nicht, dass es zur Veröffentlichung kommt – aber wenn, dann bleibt ganz sicher das Bibelzitat drin – damit kann man so gut das Bild eines „fanatischen Evangelikaler“ heraufbeschwören 🙂

  40. @39 Demokrit:
    Es ist ja auch was anderes, Antworten in aller Ruhe schriftlich ausformulieren zu können, oder sofort mündlich antworten müssen. RTL hat ihm bestimmt nicht mehre Takes oder Bedenkzeit zugestanden! Da wird jeder nervös, der diese Situation nicht gewohnt ist, sodass die Antworten inhaltlich und formell hinter dem eigentlichen Niveau zurückbleiben.

    Klasse Antworten Stefan! Denke aus dem Artikel wird nun gar nichts, oder er erscheint ohne jeglichen Bezug zum Interview. Souverän auch, wie du die letzten 3 Fragen beantwortet hast. Aufgrund deines Berufes wärst du angefeindet worden. „Gehirnwäsche bei Kindern!“, „beim Briefmarkensammeln erholt er sich vom anstrengen Kampf gegen die schleichende Islamisierung“ ect. Was haben die bei Idole erwartet? Hitler? Wobei einige „Qualitätsjournalisten“ ja auch Lenin an der Wand hängen haben…

  41. Fall Mannichl: Ernste Zweifel am Tathergang – Spekulationen über Beziehungstat – Privates Umfeld wurde bisher überhaupt nicht überprüft – Ermittler: „Irgendetwas passt da nicht zusammen“
    http://www.sueddeutsche.de/

  42. #31 Peter Reaper (08. Jan 2009 19:15) Respekt verdient man sich durch humanes Verhalten, nicht aber aufgrund eines religiösen Bekenntnisses

    Das sollte den religiösen Autoren und Lesern hier zu denken geben!
    ———————————————–

    So nicht. Wenn das Bekennen das richtige ist, so wird auch das Tun richtig sein.

    Was Stefan offenbarte ist offensichtlich eine tiefe Kluft dessen wie er Religiöse (mutmassl. Christen und Juden) schaute und das was er, Stefan, als human – also menschlich richtig – meint.

    …….und offensichtlich Peter sind deine Erfahrungen ähnliche.

    Und klar: Kenne ich dies auch.

    UND: Freilich musste ich auch die häufige Erfahrung machen, dass meine Vorstellung von „HUMAN“ die falsche gewesen ist und die des Religionsgründers MEINER RELIGION die wirklich sinnvolle ist.

    Wenn du dies einsiehst und diesem zustimmst benützt du das Wort welches im Deutschen die Kurzform seines Namens ist.

  43. Ich hoffe, dass es auch wirklich so in „DER WELT“ abgedruckt wird. Wenn ja, dann wäre ich wirklich erstaunt.

  44. Hi Stefan,
    alle Achtung!! Souveräne und fundierte Antworten auf Fragen, die das erbärmliche Niveau deutscher Qualitätsjournalisten widerspiegeln. Und das von der WELT, die ich eigentlich für noch halbwegs brauchbar hielt… so kann man sich täuschen, tsts…
    Die Fragen hätten auch von einem 16-jährigen Schülerzeitungs-Schreiberling stammen können. Man sieht, was 40 Jahre sozialistisch-gutmenschliche Gehirnwäsche in den Köpfen der selbsternannten Medien-Intelligentsia anrichten können…

  45. Hervorragend!

    Wie bei Karl May.

    Ein Löwe (Herre) wird von einem Frosch angequakt.

    Bin gespannt, wie die WELT das verkaufen wird.

  46. Herr Herre for Karnevalspräsident!

    Verehrter Weltler, das müssen Sie aber so drucken, doch, bitte, in voller Länge, nicht weil es Ihnen zur Ehre gereichte, nicht weil es die Islamkritiker wohl verständlicher machen würde, aber weil es einen Anfang bedeutete, für die Welt wie wir sie kennen zu bestehen!

  47. Durchdachte Antworten, das wird, wenn es bei der Welt zu lesen sein wird, weitere PI’ler generieren….!

  48. fehlte nur noch die frage nach deinem lieblingsessen und deiner lieblingsfarbe.

    diese fragen hätten auch vom schifferstädter wochenblatt kommen können !

  49. Aber ein Mann, der für eine der Familie Quandt nahestehende Stiftung eine Broschüre verfassen durfte, in der er ausführt, wie man gegen Widerstände den Moscheebau durchsetzt, der ist natürlich fördergeldgestützter Experte für alles, die Stiftung damit wieder einmal auf der richtigen Seite.

    Mal was zu den Quandts:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Quandt_(Familie)

    Das Schweigen der Quandts

    http://www.nuoviso.tv/index.php?option=com_content&view=article&id=84:das-schweigen-der-quandts&catid=47:wirtschaft&Itemid=69

    Warum fördern ausgerechnet die Quandts, vollkommen kritiklos, den Islam ???

  50. #4 johannwi (08. Jan 2009 19:46)

    Ja, ist denn heut schon Weihnachten?

    Nach über drei Wochen und nachdem u.a. PI schon auf zig Widersprüche im Fall Mannichl vs. Lebkuchenmann hingewiesen hat, merkt also auch die sz, dass da nicht alles stimmen kann…

    Hier noch der genaue Link zum Artikel.

  51. Sehr interessant.
    Die Fragen sind sehr direkt (am Schluss allerdings sehr unnötig, dieses plumpe Nachfragen nach eventuellen „persönlichen Eigenarten“, die man ihm anhängen könnte), was ich sehr gut finde. So hatte Stefan Herre die von ihm genutzte Möglichkeit, das Wichtigste klarzustellen.

    Bravo, Stefan Herre, chapeau bas !

  52. Sehr geehrter Herr Herre,
    Ihre ausführlichen Antworten sind 100%ig OK, ohne jegliche Abstriche.
    Sie sollten den Fragestellern eigentlich einleuchten. Die Veröffentlichung hier und heute finde ich auch OK. Wir wissen nicht. ob (vollständig) und wie (wahrheitsgemäß) es in der veröffentlichen Information zu lesen sein wird.

    Die Fragen nach Ihren persönlichen Selbteinschätzungen sind ehrlich gesagt nicht ganz koscher … was möchten die Fragesteller damit bezwecken (evtl. eine „Krankheit/Unbedarftheit“ konstruieren wie es im Kommunismus für Regimgegener üblich war)???

    Auf jeden Fall ein gutes Interview, die Inhalte sachlich und klar dargestellt. 100% Zustimmung 🙂

  53. Till R. Stoldt, der Münchhausen der WELT!

    Wenn der was schreibt, gibt’s immer was zu lachen. Der ist vermutlich der Einzige bei der WELT, der einen Artikel auch völlig ohne Anlass und bar jeglicher Informationen zustandebringt.

    Bin schon gespannt, was er jetzt machen wird, nachdem PI ihm zuvorkam.

  54. Ja, sehr gute Antworten. Wer Bekannten diesen Blog näher bringen will, kann auch auf diesen Beitrag verlinken, da lernt man gleich viel über die demokratische Ausrichtung von PI – dass es eben keine Hassseite ist.

  55. Zunächst einmal herzlichen Glückwunsch, dass es überhaupt ein Interview mit der „Welt“ gegeben hat. Falls es (teilweise) veröffentlicht wird, sind die einleitenden Worte von Herrn Stoldt entscheidend.

    Ich kann mir vorstellen, daß das Interwiew zumindest nicht negativ dargestellt wird. Trotz aller Bedenken erscheint mir die „Welt“ bei weitem immer noch die überregionale Tageszeitung zu sein, die den Vorstellungen von PI am nächstem kommt.

    Möglicherweise haben die ständigen Hinweise auf PI, einschließlich der Aktion „Abokündigung“ etwas bewirkt. Ich vermute, dass die „Welt“ immer noch eine beliebte Tageszeitung der PI-Leserschaft ist. Die „Welt“ steht kurz davor ins „rechte Lager“ abgestempelt zu werden, genau wie einige Teile der CDU. Gleichzeitig versucht sie natürlich auch die alte Leserschaft zu halten. Der Druck auf die Printmedien scheint erste Erfolge zu zeigen. Also bitte, nicht nachlassen.

  56. Einfach großartig! Habe selten ein Interview
    verfolgt, bei dem die Qualität von Fragen
    und Antworten derart weit auseinander lag.
    Weiter so, Stefan!

  57. #17 islaminfo (08. Jan 2009 20:05)

    Till R. Stoldt, der Münchhausen der WELT!

    🙂 Man sollte wirklich keinem über den Weg trauen, dessen WELT-Artikel auch bei islam.de veröffentlicht werden. Und ich persönlich traue keinem „Journalisten“, der islamische Gefahr wiederholt in Anführungszeichen setzt (wie Stoldt es etwa in einem Artikel über die Kölner Moschee tat).

    Schaun mer mal…- und hoffen, dass nun kein schadloser Rückzieher des (klasse @ Stefan Herre!) Interviews mehr möglich ist.

  58. Auch von mir: Stefan, einfach Klasse!
    Kann ich alles unterschreiben.
    Danke Dir!
    Du hast auch meine Meinung vertreten!
    Danke!!!

  59. Aller herzlichsten Glückwunsch!
    Die Ruhe, Sachlichkeit und das Wissen sind beeindruckend.
    Das dürfte wahrlich schwer verdaulich sein für Herrn Stoldt.
    Ich bin sehr gespannt, was die Welt veröffentlicht!

  60. Ein aufrichtiges Lob an Stefan Herre:
    Aus meinem Blickwinkel hat er dieses Interview sehr souverän gemeistert.

    Er hat wirklich differenzierte Gedankengänge von enormer Klarheit präsentiert. Da gab es keine Angriffsflächen.

    Gut, auch meiner ganz persönlichen Perspektive hätte ich da die eine oder andere kleine Nörgelei…

    „Nur im jüdisch-christlichen Europa, auch unter griechischen Philosophie-Einflüssen…“

    …ist eine Formulierung, das durchaus diskussionswürdig ist, weil Europa nicht ursprünglich jüdisch-christlich war und anschließend von irgendwelchen griechischen Philosophen beeinflußt wurde, sondern eher hätte ich formuliert: „Nur im Europa, das vorwiegend in der griechisch-römischen Zivilisation wurzelt und zudem auch jüdisch-christlich geprägt ist…“

    „Vorwiegend“ weil es halt auch auch Germanen gab, denen wir z.B. unsere Sprache verdanken. „Geprägt“ weil das Christentum, welches selbst im Judentum wurzelt, in der Tat – ungeachtet der Frage nach seiner Art und Weise der Durchsetzung und Behauptung – über Jahrhunderte hinweg die Kraft war, welche nahezu exklusiv soziale Einheit und Identität stiftete, während die Prägung durch das Judentum (für mein Empfinden) vorwiegend intellektueller, wissenschaftlicher, philosophischer, literarischer – in Sachen Kabbalah auch spiritueller – und künstlerischer Art war. Zig bedeutende Leute der europäischen Geschichte waren Juden – ob nun religiös oder nicht…

    Aber sowas sind Nebenschauplätze angesichts der wirklichen Problematik, die uns alle nachhaltig betrifft: die hemmungslose bis gewaltsame Verbreitung einer totalitären Gewalt-Idoeolgie, welche unseren Idealen und Vorstellungen von individualer Freiheit diametral entgegensetzt ist.

    Und ja: Religionsfreiheit kann nicht die Entfaltung einer kompletten Gesellschaftsordnung sein! Es kann keine Sharia zur Diskussion stehen hier in Europa.

    Ich habe selbst Araber und Türken kennengelernt, die sind wirklich integriert und fassen sich an den Kopf hinsichtlich der endlosen Zugeständnisse, welche dieser Ideologie hier in Europa gemacht werden. Das gilt auch für viele Iraner und andere Nationalitäten islamischer Prägung die ich kennengelernt habe.

    „Moslem“ oder „Muslim“ bzw. „Muslima“ ist für mich – um es einmal plakativ zu sagen – sicher nicht Sibel Kekilli, nur weil sie gebürtige Türkin ist. Im Iran würde sie zum Tode verurteilt werden.

    Muslim ist für mich, wer sich zum „Propheten“ Mohammed und dessen Taten sowie dem Koran bekennt. Das reicht schon! Von den Hadithen und der Sharia sei hier gar nicht mehr gesprochen.

    Gerade mit seinen sehr differenzierten Antworten hat Stefan Herre das weit verbreitete aber dennoch unsinnige „Islamophobie“- und „Rechtsradikalen“-Geschwätz gekonnt ad absurdum geführt.
    (Applaus auch für den Seitenhieb hinsichtlich dieser seltsamen Quandt-Stiftung mit ihrem unsäglichen „Trialog“-Unfug zu dem auch Anweisungen gehören, wie sich gegen den Willen betroffener Bürger Moscheen bauen lassen…)

    Es ist die richtige Entscheidung, das Interview hier vorab zu publizieren:

    1) ist die Aktualität eine völlig andere und

    2) ist es der Journalist der „Welt“, welcher nun re-agieren muss!

    Übrigens war er – sofern er überhaupt irgendeine eigene, „korrekte“ Meinung vertritt – intellektuell recht dürftig.
    Ich hatte den Eindruck gewonnen, dass seine Fragen geradezu PI-freundlich formuliert waren, so dass Stefan Herre sehr ausgefeilt klare Worte reden konnte, was er dann klugerweise auch tat.

    Man kann natürlich auch sagen: Es gibt so etwas wie Wahrhaftigkeit – und die ist nicht auf Seiten der verlogenen „Political Correctness“ zu finden. Insofern läßt sich argumentativ sozusagen „nicht viel falsch machen“.

    Undifferenziert ist sicher nicht die Islamkritik. Dumm aber ist es, diese als pathologisch hinstellen zu wollen. Derartig plumpe rhetorische Schliche haben …kurze Beine.

    Unser „Welt“-Journalist dürfte jetzt richtig was zu tun haben… (oder er schreibt ab) 😉

  61. Zitat:

    Stoldt: Kritiker bemängeln, bei PI kämen Muslime prinzipiell nicht als Menschen vor, vor denen man Respekt haben könne…

    Sicher kann man vor Ihnen Respekt haben, wenn man sieht, daß die Entwicklung der Gesellschaft mehr vom Bösen, Schlechten als vom Guten bestimmt wird. Der Krieg ist der Vater aller Dinge… Das völlige Ausblenden der Natur des Menschen verhindert allerdings keine Kriege liebe Antifaler.

  62. @ Bloggen ist gut – „Flugblättern ist besser!“
    Das Verteilen von Infos ist grundsätzlich keine schlechte Idee, aber wäre es nicht besser, wenn PI die Auswahl trifft und meinetwegen alle 3 Monate eine Art „Best Of“ herausgibt, die man dann entweder herunterladen oder gleich in gedruckter Form beim Blog zum Verteilen bestellen könnte, ähnlich wie die Aufkleber.
    Viele Leute leben – metaphorisch gesehen – hinter einem Stein im Wald und haben keine Ahnung, was in diesem Land vor sich geht. Die werden doch nicht gleich anfangen, im Internet zu recherchieren, nur weil sie ein Flugblatt im Briefkasten finden. Viele, gerade Ältere, können mit dem Internet eh nicht viel anfangen.

  63. Stefan Herre meint:

    „Die Respektforderung für den Islam ist eine Metapher, hinter der sich ein Kritiktabu versteckt.“

    Treffer! „Respekt“ heißt „Ehrfurcht, Hochachtung“. Beides muß man sich hierzulande ERWERBEN. Wer „Respekt“ FORDERT, hat keinen verdient.

    btw: Was’n mit den medizinischen Haß- und Terrorversen?
    „Ewiggültig“?

  64. Sehr, sehr gut geantwortet!
    Danke an Stefan Herre und an das gesamte pi-Team.
    Danke für das motivierende Engagement!

  65. Gastbeitrag: Till-R. Stoldt fragt PI-Gründer Herre

    MEGA-GEIL !!! 😈 😈 😈

    Hervorragende Antworten! 🙂 🙂 🙂 🙂

    So entlarven wir die Heuchelei der Herrschenden!

    Die Islamkritik wird immer stärker!

    Weiter so !!!

  66. Die Fragen sind billig, die Antworten überlegen!
    Die Fragen haben die Antworten eigentlich nicht verdient

    PI findet den Weg nach außen! Wann wird Stefan Herre in den Presseclub eingeladen?
    CK

  67. Wir sollten dem Herrn Stoldt dankbar sein, dass er sich überhaupt PI widmet – das ist sicher nicht leicht, ein solches Thema in einer Zeitung überhaupt durchzubekommen. Und bei den Fragen von Stoldt geht es ja nicht um seinen eigenen, privaten Standpunkt, sondern er versucht ja bloß Stefan die Möglichkeit zu geben, auf die üblichen PI-kritischen Argumente einzugehen, indem er sie ihm vorlegt. Er selbst bietet ja nur die Plattform, das sollten wir auseinanderhalten. Also auch Anerkennung an Herrn Stoldt von meiner Seite. Lediglich diesen privaten Quatsch am Ende mit dem Kampfgeist-Blabla hätte er sich sparen können, aber sowas scheint ja gerade mal wieder groß in Mode zu sein (Stichwort Westerwelle/Plasberg und die Altersfrage – gähn).

    @ Stefan

    Klasse Antworten – ich wünschte (wäre ich an Deiner Stelle gewesen), ich hätte mich auch so gut ausdrücken können. Inhaltlich volle Übereinstimmung, ich hätte es nur nicht so gut sagen können bzw. mir wäre nicht jedes Argument eingefallen. Klasse gemacht! Ich kenne allerdings das journalistische Geschäft gut genug um jetzt schon vorauszusagen, dass der Text – sofern er überhaupt erscheinen wird – mit großer Wahrscheinlichkeit auf ein Drittel zusammengestrichen wird. Was davon in welchem Zusammenhang übrigbleiben wird, das ist die große Preisfrage am Ende. Es kann sein, dass die Antworten zwar teilweise erscheinen, aber durch Schnitte einen ganz anderen Sinn ergeben. Das muss gar nicht die Schuld von Stoldt sein, sondern kann (oder ist sogar meist so) von anderen Zeitungsmitarbeitern zusammengekürzt werden. Also auf alles gefasst sein.

  68. Ich bezweifle, dass die WELT dieses Interview „verwursten“ wird. Weniger wegen der (Vor-) Veröffentlichung an dieser Stelle, als vielmehr aus Gründen der intellektuellen Redlichkeit.

    Herre spricht in jeder Silbe Klartext – in süffig-plakativer Form (ganz hervorragend!)!
    Diese überzeugende Eloquenz ist nicht geeignet, in der WELT veröffentlicht zu werden, weil die vollständige Veröffentlichung des Interviews zu viele Schläfer wachrütteln könnte.

    Die WELT wird, wenn überhaupt, diesen Artikel unter „ferner liefen“ verstecken und braun angebrannt servieren! 🙂

  69. Man wird es zusammenstreichen, wenn man es überhaupt druckt oder ins Netz stellt.
    …auch bei der WELT, fürchte ich. 🙁

  70. #44 karlmartell (08. Jan 2009 20:42)

    Was jetzt die Vergangenheit ihrer Familie mit ihrem ganz aktuellen Handeln zu tun hat, erschließt sich mir nicht.

  71. SAUGEIL! Hervorragend beantwortet. Besser geht´s nicht.
    Dabei sind alle schmachvollen Defizitslücken der MSM entblößt worden.

    Gnadenlos auf den Punkt erzeugt, was allen MSM fehlt(dem investigativem Journalisten sei folgendes gesagt),- Courage, Objektivität, mutige Sichtweisen – unabhängig von Stigmata,Zeitgeist & Entwicklungen der Bürger beachten & verstehen, Ungerechtigkeiten & kritische Tabuthemen aufdecken & ansprechen, (solidarisch mit seiner eigenen Kultur verbunden ist nie ein Nachteil – Solidarität mit europäischen Werten, womit sich die Bürger identifizieren können), freies Denken, dem Leser selbst Freiraum zum Nachdenken lassen – ohne zu stigmatisieren und vor allem keine zu penible Zensur wegen abweichender Meinungen – was eine politische Kursrichtung nicht ausschließt! Immerhin hat die WELT schon viel von Pi gelernt und ist besser geworden! 😉

    Die MSM, wie sich der Fragesteller selbst entblößt hat, zeigt deutlich auf, wie verqueer MSM in ihrem Zwangskorsett geschnürt sind,- wenig Spielraum zum freiem Denken, kleines Denken, kleiner Tellerrand und immer suggestiv daneben, eingenebelt in eine kleine Denkkapsel, die nicht von hier bis zur nächsten Ecke reicht – aber genau das alles macht echte Qualität aus. Es gibt aber außer Pi, evtl. die FAZ, ab und an die WELT, keinen investigativ, hochwertigen & unabhängigen Journalismus mehr in Deutschland!
    „Wer die Nazikeule rausholen muß, um überhaupt argumentieren zu können, hat schon verloren“!

    Sensationslüsterne Journaillen sind nicht gefragt, sondern der Leser sucht nach der möglichst freien, neutralen & unabhängigen Wahrheit!

    Viel Feind, viel Ehr und viel Neid (wobei die WELT für mich ok ist, sie bemühen sich um Objektivität und freien Spielraum). Die meisten MSM sind aber wegen all dieser Punkte auf dem absteigendem Ast bei seiner Leserschaft – Menschen wollen sich identifizieren! Ich hoffe ich konnte vielen Journaillen helfen ihre „Quali“ zu verbessern 😉

  72. Es ist prinzipiell gut, dass die Welt sich mit unserem Anliegen beschäftigt.
    Mal egal was daraus wird, wir sind groß genug um Beachtung zu finden.
    Es hat einen guten Stamm an Bloggschreibern und ich denke auch der Kommentatorenstamm ist im Kern nicht zu verachten.

    Selbst Außenstehende kommen nicht umhin festzustellen, dass sie es hier im Kern mit einer Reihe von engagierten Bloggern und Kommentatoren zu tun hat, welche wichtige Gedanken äußern die sehr ernst zu nehmen sind. Dass wir Kommentatoren dabei manchmal drastisch werden, denke ich, ist kein Fehler.
    Was erwartet man auch? Natürlich verlieren wir immer wieder mal die Fassung. Wir reden hier schließlich oft über Zustände welche selbst Taten von Nazis toppen. Ein Glück, dass der islamistische Mobb nicht die gleiche Macht wie diese hat.

    Mal sehen was die Welt daraus macht. Prinzipiell würde ich sagen, dass wir auf einer Spur sind die Zukunft hat.

    Wir werden im Land was bewegen. 😉

  73. 36 Kinski99 (08. Jan 2009 20:32)
    Ja da bin ich mal gespannt ob die das bringen !
    _________________________________________
    Das Problem ist, dass Herre die Voreingenommenheit des Fragestellers entlarvt, er kann sein Gesicht nicht wahren.
    Ich bin auch sehr gespannt!

  74. # 28
    „Den Massenmedien steht das Wasser bis zum Hals“

    Das ist im Zeitalter des Volksaustauschs auch nicht anders zu erwarten. Unsere Mitbürger mit Migrationshintergrund abonnieren doch sicherlich keine deutsche Zeitung.

  75. Wir brauchen unbedingt ein PI Abzeichen, als Ohrsticker, Amulette, Aufnäher, Aufkleber oder was auch immer. Wir müssen uns kenntlich machen und auch dazu stehen, egal was passiert.
    Ich z.B.trage seit 2 Jahren ein Preußisches Kreuz ähnlich EKI (1,2×1,2 cm) als Ohrsticker und werde des Öfteren darauf angesprochen, nach meiner Erklärung, mit hinweisen auf den Spender, Preußen-König Friedrich Wilhelm III. 1813 während der Napoleonischen Befreiungskriege, für Standhaftigkeit, Manneszucht, Tapferkeit und Vaterlandsliebe etc., also das was man heute im allgemeinen unter preußische Tugenden versteht, erlebe ich meistens ein wohlwollendes Verständnis für meine konservative Rechte Gesinnung und auch für meine Haltung und Einstellung zur 1500 Jahre alten Deutschen Geschichte mit allen Höhen und Tiefen. Viele meiner Gesprächspartner „outen“ sich so nebenbei als Gleichgesinnte, wissen nur nicht mit wem sie darüber sprechen können, dann empfehle ich http://www.pi-news.net oder http://www.junge-freiheit.de und wir tauschen wenn vorhanden, die Email Adressen aus, schon ist ein neues „Mitglied“ gefunden. Bin auch schon als Nazi oder „Brauner“ betitelt worden, mit einigen geschichtswissenschaftlich unumstößlichen Argumenten, ist man diese Leute sehr schnell wieder los. Mir macht die Auseinandersetzung mit diesen linken ideologisch verkleisterten „Nachplapperern“ mittlerweile richtig Spaß, denen gehen die Argumente aus, immer schneller, es rollt an liebe Mitstreiter, der Zug darf nicht mehr stehen bleiben,wir kommen, PI sei Dank.

  76. Schade, schade: Stefan Herre ist einfach zuuuu gut :-), nie und nimmer wird das Interview veröffentlicht werden. Es sei denn, Herr Stoldt ist sogar so blöd, nicht zu merken, wie sehr er sich blamiert hat. Dafür spricht aber, wie dümmlich er noch versucht,die „Wie-kann-ich-Stefan-Herre-als-ehrgeizzerfressenen-Sportfanatiker-mit-wehrlose-Kinder-um-den-Sportplatz-Scheuch-Vorliebe“-Karte zu spielen.

    Die Antworten sind super, auf den Punkt gebracht, sachlich, fundiert. Die Fragen hingegen … Antifa-Ortsgruppe-Obermeckerheim-Ost-Jugendzeitung (höchstens)

  77. #41 Citizen Kane (08. Jan 2009 20:39)

    Ich glaube nicht, dass Stefan Herre das braucht. Der Presseclub ist altväterlich und miefig. Überflüssiges Gelabere.

  78. #37 Noddy:

    „Flugblätter“ in allen Ehren:
    Da ich beruflich auch mit Drückerzeugnissen zu tun habe (Ich habe schon komplette Bücher etc. selbst gesetzt und drucken lassen), hatte ich schon mal die Idee gehabt, ob man nicht PI auch als Nachrichtenmagazin herausbringen könnte.
    Sinngemäß meinte meine Frau dann sehr eindringlich, sie wolle in Frieden leben und nicht hinter Panzerglas mit täglichen Drohanrufen, zerkratztem Auto und Messer-Attacken…

    Rein layout- und drucktechnisch wäre das alles kein Problem. Marketingmässig wär das wohl dasjenige, „wovor uns die 68er immer gewarnt haben“…
    PI als Nachrichtenmagazin wäre ein Hammerprojekt. Davon bin ich nach wie vor überzeugt. Das würde härter einschlagen als Bomben.

  79. Es ist doch grandios, wie sich die miefigen sogenannten Qualitätsmedien selbst abschaffen. Jeder der Augen hat, zu sehen und Ohren, zu hören, fühlt sich schlicht belogen.

    Für wen schreiben die eigentlich noch?

    Was glauben die, wieviele so blöde sind, dass sie das miese Spiel der Journaille nicht durchschauen?

  80. 2 karlmartell (08. Jan 2009 20:48)
    Ich glaube nicht, dass Stefan Herre das braucht. Der Presseclub ist altväterlich und miefig. Überflüssiges Gelabere.
    _______________________________
    Dann nicht mehr. 😉

  81. Glückwunsch, Stefan, Deine Antworten sind nicht
    nur inhaltlich hervorragend, sondern auch Dein Schreibstil ist meisterhaft.

  82. Glückwunsch!

    Ein Welt-Interview ist quasi eine Art medialer Ritterschlag und die Antworten waren elegant formuliert!

  83. WELT: “ … Rechtskonservativen oder islamophoben Rechtsliberalen?“

    @WELT-Kollege: Hab‘ heute zufällig in der Print-F.A.Z. geblättert. Dort schreibt man „Islamophobie“ (was immer das sei) mit Anführungszeichen, korrekterweise. Wie war das noch mit der Definition? Wahnhaft-verbrecherische Furcht vor der heilbringenden mohammedanischen Ideologie, oder wie?

    Sure 98:6 „Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen): Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten“.

  84. Besser kann man es nicht in Worte fassen!

    Die Zeit in der auch der letzte Realitätsverweigerer dem Druck der tatsächlichen Wirklichkeit nicht mehr standhalten kann, rückt immer näher.

    Der Herr Journalist sollte sich die letzten seiner drei Fragen wohl besser selbst stellen.

    Oder woher kommt der offenbarte Drang andere herabsetzen zu wollen indem man Personen als Ganzes in ein falsches Licht setzen möchte, damit die Gesamtaussage einen anderen Anschein erzeugt.

    Das ist die typische Vorgehensweise der MSM
    Lemminge: Kann einer Aussage weder die Kraft noch der Realitätsbezug abgesprochen werden,
    wird halt versucht die Person selbst ins Lächerliche zu ziehen, um die Aussage an sich zu entkräften.

    Diese, bei solcherlei Themen angesichts fehlender Argumente, gern angewandte Methode,
    ist oftmals Ausdruck und Werkzeug einer
    faschistoiden Welt-Sicht.

  85. Naja, in einer gleichgeschalteten Presseweide, in der Politische Korrekheit,den Schäfchen Maul- und Denkzwang verordnet wird,kann nur an Leserschaft gewonnen werden,wenn ein Gegenpol erzeugt wird.Logisch,oder?

  86. #106 karlmartell:

    Das ist mir offen gestanden ein wenig zu pauschal und verwischt so – wenn auch ungewollt – fundamentale Problematiken, die sich letztlich rasch abstrahieren lassen:

    1) politische Linkslastigkeit

    2) Verkennung des Islam-/Zuwanderungspoblems

  87. #72 BePe (08. Jan 2009 19:58)

    #93 karlmartell (08. Jan 2009 20:42)

    #96 Konflikte in der multikulturellen Gesellschaft am Beispiel der Hutu und Tutsi (08. Jan 2009 20:43)

    Ja ist euch das denn nicht klar?
    DAS ist die Ursache, warum u.a. die Islamisierung als Symptom auftritt; die Elite der Elite lenkt Politiker etc. so, daß die 1. Welt sich immer mehr der 3. annähert, die Masse an Menschen also den ganzen Tag schuften muß um überleben zu können.
    Somit wird Macht erhalten bzw. nahezu unbegrenzt erweitert und unantastbar…

    Starke Nationen und somit starke Völker sind diesen Bestrebungen der größte Dorn im Auge; deshalb Stück für Stück die Zerstörung selbiger und Einführung einer Europa-/Weltregirung/-armee!

  88. @102 karlmartell

    Nicht nur altväterlich und miefig, Kommentator.

    Die Fragen der Herrschaft signalisieren in Tonfall und Inhalt die gewünschte Antwort, auch dem, der von Tuten und Blasen keine Ahnung hat.

    Das erinnert mich immer mehr an das „Sonntagsgespräch des Deutschlandsenders“ (Werner Hofers Möchtegern-Pendant)im Ostzonen-Fernsehen.

    Karl-Eduard von Schnitzler („Sudel-Ede“):

    „Und, Genosse, was halten Sie von der Addition eins und eins ist zwei ?“

    Albert Norden (Politbüro-Dirigent des Ost-Fernsehens):

    „So besehen, Genosse, muß ich sagen, daß die Arbeiter-und Bauernmacht den Plan vorfristig erfüllt hat. Das Ergebnis der Addition ist bereits jetzt richtig !“

    Lediglich Erinnerungen ?

  89. @Stefan

    Du bekommst hier verdientermaßen einiges an Lob; von mir allerdings ein kleinwenig Kritik, da ich mir hier eine bessere/treffendere Formulierung gewünscht hätte und sich mir so der Sinn auch nicht ganz erschließt:

    „Sie sollten lieber einmal die zahlreichen, wüsten Nazizuschriften bei der WELT kontrollieren,…“

    Trotzdem: Absolut well done!!! 😉

  90. #104 Prosemit
    Ich habe es doch gewusst. Als ich die Meldung zuerst im Radio hörte, dachte ich gleich an eine Täuschung, seitens der Hamas und die UN hat sich vor deren Karren spannen lassen!!!

  91. Sachliche Antworten auf die eindeutig provokanten Fragen der Qualitätstippse. Super, weiter so !

  92. @#3 BePe (08. Jan 2009 19:43)

    Klasse Antworten, wenn das Interview komplett abgedruckt wird, bekommen wir den ersten Tag mit über 40000 Lesern.

    Naja… übertreibs mal nicht. Dass PI mehr Leser bekommt, will man wahrscheinlich verhindern. Das schadet dem politisch korrekten Meinungsmonopol und davon leben viele Leute.
    Deshalb wird Berichterstattung eigentlich auch möglichst vermieden.

    sapere aude

  93. Pi ist bemüht darum, ein Refugium zu erschaffen, für die Ausgestossenen. Ob man es glauben mag oder nicht, aber es ist die breite Mitte der Gesellschaft,die Steuerzahler,kluge ausgebildete Leute, welche überwiegend die Stützen dieser Gesellschaft sind, aber veräppelt werden. Sie haben keine Lobby mehr in Deutschland, deswegen ist Pi ein Lüftungsrohr zum Ausatmen!
    Heute, in einer Gesellschaft, in der nach Dummfug entschieden und nach Nichtleistung Versagern alles hinterhergeworfen wird, haben die „Stützen des Systems“ keinen Einflusslobby, auf all das Unrecht, was in unserem Lande geschieht. Ein System, was sich auf linke und orientierungslose Ideologie stützt und dabei alle anderen Meinungen unterdrückt, geht unter.

    Wir sollten lieber mit Herrn Stoldt zusammenarbeiten, als gegen ihn zu spotten. Das hat er nur dann verdient, wenn er Fehlinterpretationen und Diffamierungen gegen Pi bringt. Das würde ihn ja nur selbst disqualifizieren. Das Interview war schwer in Ordnung und fair. Auch auf Fairness kommt es drauf an.

  94. Hab’s jetzt mal komplett gelesen.
    Über die Fragestellung wundere ich mich nicht.
    Es ist ein Standardfrageprogramm zu PI und zum Erschaffer von PI, Stefan Herre.
    Besorgen würde mich eher Haltung des Journalisten gegenüber Islamkritikern.

    Sie lieben nachweislich starke Worte und nannten einen renommierten Orientalisten und Buchautor in Ihrer Zeitung einmal ein “islamophobes Schlachtross”.

    Das wir hier alle Rechts sind … wohl kaum.
    OK hier schreiben zwar viel Rechtskonservative, auch Populisten aber auch viele, welche früher gute Sozialdemokraten abgegeben hätten.
    Hier geht es um die Sache.

    Mal sehen was die Welt bringt?

  95. Ganz großes Kino, Stefan Herre !
    Ich glaub, ich muß endlich mal das Überweisungsformular für PI ausfüllen … ;D

  96. @Stefan

    Du bekommst hier verdientermaßen einiges an Lob; von mir allerdings ein kleinwenig Kritik, da ich mir hier eine bessere/treffendere Formulierung gewünscht hätte und sich mir so der Sinn auch nicht ganz erschließt:

    “Sie sollten lieber einmal die zahlreichen, wüsten Nazizuschriften bei der WELT kontrollieren,…”

    Trotzdem: Absolut well done!!!
    ———————————-

    Hat mich auch etwas irritiert.
    Ich denke er meint die (Anti)Faschisten
    im silonischen Sinn!
    Allerdings gibt es dort auch hin und wieder altbraune Kommentare, die ihnen durch die Lappen gehen, obwohl sie bezahlte Qualitätszensoren haben.
    -aber ohne Kaderschulausbildung wie bei SPON:-)

    CK

  97. > für die Gestaltung benutze einfach Word.

    *kotz*würg*erbrech*

    Sorry, aber „Word“ ist ein Programm zum Schreiben blauer Briefe und kein Gestaltungs-/Layoutprogramm.

    Es gibt genug Layout-Programme, die meisten kosten leider Geld, aber eine ältere InDesign-Version (CS / CS2) oder QuarkXPress (6 oder 7) ließe sich schon für akzeptable Summen auftreiben.

    im Zweifelsfalle „Pages“ von Apple verwenden.

    „Word“ auf Flugblättern ist sofort als solches zu erkennen verrät auf den ersten Blick einen hilflosen Amateur und mangelnde Professionalität.

    Wenn wir schon was machen, dann bitte richtig. Mag sein, dass Solidarnosc ihre Flugblätter auf alten Schreibmaschinen getippt und auf kurbelbetriebenen Spiritus-Vervielfältigern gedruckt hat – den damaligen Helden jede Achtung dafür – das war aber vor einem Vierteljahrhundert!

  98. OT:
    Ich hatte doch in einer der Überschriften gelesen, dass auch in Köln eine Pro-Israel
    Demo laufen soll, die wäre für mich leicht zu erreichen.
    Hatte ich mich verlesen, oder hat Schramma die Demo schon verboten-
    Könnt Ihr mir da weiterhelfen?
    Danke
    CK

  99. #98 Jochen10:
    Zitat: „Wir reden hier schließlich oft über Zustände welche selbst Taten von Nazis toppen…

    Um diese Taten, auf die du anspielst, zu „toppen“ bedürfte es enormer Anstrengungen. Ich verfüge über Konzepte zu sowas. Von solchen Zuständen sind wir in Europa unter Menschen derzeit relativ weit entfernt.
    Was den Umgang mit anderen Primaten in der Vivisektion angeht jedoch nicht. Allerdings ist dieses Leiden religiös abgesegnet.
    Die entsprechenden Zitate spare ich mir hier.
    Insofern religiös abgesegnet müssten wir uns diesbezüglich jeglicher Form des Mitgefühls mit den gequälten Wesen enthalten.
    Ihnen gilt das Himmelreich ohnehin nicht, sondern den Sklaven, Dienern und Helfern.

  100. PI ist einfach besser und ehrlicher als beispielsweise die >Welt<. Ich brauche keinen Durchlauferhitzer für Regierungspropaganda… verarschen kann mich nämlich auch alleine.
    Ausserdem löscht die Welt zu viel- Zensur wie im Osten.

  101. #57 Dietrich von Bern:

    Zitat. „Wie sagte doch treffend Necla Kelek: ‚Der einzelne Muslim ist integrierbar, nicht jedoch der Islam!‘

    Dem braucht man nichts mehr hinzu zufügen!“

    Doch! Das braucht man nicht, das muss man. Die Frau redet dummes Zeug:
    Der einzelne Muslim ist nämlich exakt genau soweit integrierbar, wie er NICHT Muslim ist!

    Ist er 100% Muslim, ist er 0% integrierbar.
    Ist er 50% Muslim, ist er 50% integriert.
    Ist er 0% Muslim, ist er 100& integriert.

    Das sagt niemand gerne – und schon gar nicht freiwillig. Aber: Wer will mir diesbezüglich widersprechen?

  102. #22 Alessandro-Sergio (08. Jan 2009 21:26) Stefan,
    sei stato bravissimo!
    ————————————–
    Hallo Alessandro- Sergio,
    meinst Du nicht auch, dass das Positive an der ganzen Islamierungskatastrophe die Hoffnung erfüllen könnte, dass diese Gefahr von außen uns Europäer endgültig zusammenwachsen lässt.
    Was die Eurodiktatur nie schaffen würde?
    Citizen Kane

  103. Typische Fragestellung der vorherrschenden Presseelite, absolut fundiert, gezielt und argumentativ bissige Antworten. Respekt und großes Lob an PI!

    Die WELT wird dieses Interview jetzt nie veröffentlichen. Auch nicht umgeschrieben, oder verfälscht. Jetzt ist es zu spät. Ein brillianter Schachzug von PI, den Herrschaften in den Redaktionsstuben offensiv den Spiegel vor die stumpfe Nase zu halten. Und keine Sorge: Öffentlichkeit ist schon jetzt da, sowas bleibt nicht unbemerkt.

    Den Text haben schon jetzt viele tausend Menschen gelesen. Die WELT würde an Gesicht verlieren, wenn sie den Text so umschreiben würde, wie es die Presseelite mit ihrem Meinungsdiktat derzeit vortschreibt.

    Ich bin echt begeistert, eine der besten und entlarvendsten Aktionen von PI seit längerer Zeit! Und dazu auch noch super geschrieben! Weiter so!!!

  104. Superklasse. PI-NEWS lässt eben alle Strömungen zu, ist parteiisch, auch patriotisch – welches Blatt ist das schon noch?
    Es wurde hier schon benannt, das Bürgertum will sich wieder identifizieren. Das gelingt jedoch nicht mit einer`Barbarenreligion‘, sondern mit Rückbesinnung zur eigenen Kultur, die wir hier zu schätzen wissen. 😛

  105. #91 Paula (08. Jan 2009 20:40)
    Ich denke auch, dass Stoldt nicht mit der Absicht ins interview hereingeht, Herre irgendwie vorzuführen. Die Frage nach dem Karneval bzw. persönlichen Vorlieben, so überflüssig sie ist, ist logisch, wenn man die Person Herre den Lesern „näher bringen“ will. Köln und Karneval, Sport/“Kampfsport“ bei einem Sportlehrer – fast alle hier kennen Herre ja nicht persönlich, daher finde ich die Fragen auch nicht so schlimm. Tatsächlich muß Herre sich grundsätzlich Fragen nach seinem persönlichen Umfeld verbitten, weil er mittlerweile so eine exponierte Position einnimmt und viel Hass auf sich zieht. Das wollte und konnte er vielleicht bei diesem interview nicht so rüberbringen.

  106. #125 Rechtspopulist
    Mein rechter Freund, ich habe mich zu unpräzise Ausgedrückt. An Europa dachte ich nicht.
    Wenn ich an Aufnahmen aus Thrutube denke, Taliban, Steinigungen, Halsabschneiden, Eine Stunde lang am Autokran hängen und zappeln, Gekreuzigte oder wie die kürzlich über Tage zu tote Gefolterten in Indien, bin ich mir nicht sicher, dass die Nazis das überbieten konnten.
    Zumindest habe ich keine Quellen und eigentlich kenne ich mich für einen Laien erstaunlich gut mit dieser Zeit aus.

  107. #93 karlmartell:

    Bei allen Differenzen zwischen uns, aber zu diesem Kommentar klatsch ich dir BEIFALL!

  108. Das war Spitze Stefan !!

    Und nachdem das erste Schaf (die Welt) über den Damm ist, werden weitere folgen.

  109. 128 Rechtspopulist (08. Jan 2009 21:42)

    Das sagt niemand gerne – und schon gar nicht freiwillig. Aber: Wer will mir diesbezüglich widersprechen?
    ________________________________________
    Christian Wulff hat es in „Hart aber Fair gesagt“
    Sinngemäß!
    „Integration geht nur mit einem reformierten Islam“
    Und ich glaube Wulff weiß, dass den Islam reformieren hieße, ihn abzuschaffen.
    CK

  110. Ich finds völlig idiotisch, das zu veröffentlichen, bevor es die Welt vielleicht veröffentlicht. Heiliger Bimbam, habt ihr nicht mehr Stil?

  111. Hallo, nie wird das in der Welt gedruckt. Die Vorgaben der Eigner im Hintergrund lassen das nicht zu. Das wäre ja auch so als wenn die politischen Ziele der Welt plötzlich die wertfreie Information seiner Leserschaft wird.
    Zeitungen und die Medien haben heute den Zweck, eines politischen, wirtschaftlichen und volksverdummenden Auftrags der Eigner. Die angestellten Schreiberlinge sind nur die nützlichen Idioten und glauben an das, was sie schreiben.
    Deswegen fürchten die Medienmogule ja auch PI wie der Teufel das Weiwasser.

  112. das war herzlich erfrischend. danke. und ich mags, trotz mancher radikaler meinungen. ich akzeptiere sie aber und die vielfalt ist einfach genial.und interaktives mitmachen [leser können selbst kommentieren]finde ich auch gut.pi stellt gerechtigkeit her.weiter so. 😀

  113. #138 FreeSpeech (08. Jan 2009 21:56)
    Ich finds völlig idiotisch, das zu veröffentlichen, bevor es die Welt vielleicht veröffentlicht. Heiliger Bimbam, habt ihr nicht mehr Stil?
    ———————————————–
    Sie hätten es sowieso nicht veröffentlicht!
    Die Fragen sind zu billig und die Antworten überlegen, oder wie ich schon unter #99 meinte:
    „Das Problem ist, dass Herre die Voreingenommenheit des Fragestellers entlarvt, er kann sein Gesicht nicht wahren.“
    Aber sie werden Schwitzen und der Stuhl von Stoldt hat einen Knacks in der Redaktion.
    CK

  114. # 128 Rechtspopulist

    Natürlich ist die Mehrheit der nach Deutschland eingereisten Muslime nicht integrierbar, sofern sie fundamental bzw. orthodox eingestellt sind und die machen leider ca. 2/3 aller Muslime in Deutschland aus.

    Ich habe Frau Kelek auch nicht so verstanden, dass a l l e Muslime integrierbar wären, sondern sie sprach in diesem Zusammenhang vermutlich von säkular eingestellten Muslimen.
    Die soll es ja auch noch geben.

    Übrigens habe ich solche Muslime in meinem Freundes- und Bekanntenkreis.

  115. Super Antworten, super Interview. Meine Anerkennung. Das Interview sollte die WELT komplett abdrucken, die Eier sollten die Jungs eigentlich dafür haben. Würde für dieses Blatt sprechen, immerhin lese ich die Welt unregelmäßig in der S-Bahn 😉

  116. Sehr gut geantwortet! Hier bin ich auf der richtigen Seite. Ich werde gleich mal einen Betrag auf das Konto von PI überweisen, denn wäre ich gezwungen, die gleichgeschalteten Systemmedien lesen zu müssen, müsste ich diese ja auch kaufen. Gott sei Dank gibt es heute das Internet. Ja, Herr Stoldt, es gibt dank des Internets inzwischen Medien, in denen man als Journalist unzensiert seine Meinung äußern kann.

  117. Am frühen Abend bekam ich einen Anruf eines netten Herren von der Welt. Wir hatten die WamS gekündigt.
    Er wollte doch noch einmal freundlichst nachfragen, was uns denn so bewogen hatte zu kündigen – warum? (obwohl wir es gesagt haben)
    Überrascht und längst nicht so redegewandt wie Stefan Herre versuchte ich ganz ruhig mal zu antworten:
    Wir wären es leid, immer und überall die gleichen selbstzensierten MSM zu lesen, die wirklichen immer spür- und sichtbarerer Probleme durch eine maßlose Zuwanderung von Muslimen würde verschwiegen, die Worte Islam und Moslem sind wohl in den Redaktionsstuben verboten.
    Darauf kam dann mal ganz freundlich: aber so eine Rassenvermischung kann doch gut sein.
    Ich: aber der Islam ist keine Rasse.
    Er: da haben Sie recht, aber was wollen Sie denn eigentlich.
    Ich: Na, eigentlich will ich nur unsere Grund-und Freiheitsrechte gegenüber der Polit-Ideologie Islam verteidigen. Sie wissen doch wohl, dass der Islam keine Religion nach Art.4 unseres GG ist, da er die Trennung von Religion und Staat nicht kennt?
    Doch das wüsste er.
    Dann habe ich so allerhand aufgezählt von Mannichl bis zu Berichterstattungen über Moscheebau-Protesten bis Gaza und ihn gefragt, was für ihn Rechts sei, und habe noch gesagt, dass wir jetzt die Junge Freiheit abonniert haben.
    Bisschen so im Schwall habe ich noch gesagt, jetzt sei ich doch längst eine rechtsradikale Rassistin für ihn, oder?
    War ein bisschen viel, aber er fragte, ist die Junge Freiheit denn rechts?
    Ich meinte, wer dort schreibt, wird nicht Ministerpräsident, aber sie ist eigentlich nur wertekonservativ.
    Dann konnte ich noch loswerden, dass wir ja gottseidank das Internet haben.
    Er hat zum Schluss gesagt, eigentlich hätte er ein schönes Angebot….
    Ich habe schnell gesagt, wissen Sie was, manchmal lese ich ja Welt Online, wenn ich merke, dass bei Ihnen die Meinungsfreheit wieder vorherrscht, melde ich mich.

  118. Da haben unsere Qualitätsjournalisten endlich wieder einen neuen Schmähbegriff erfunden: den militanten Islamkritiker, verkörpert von Stefan Herre. Ein wahrhaft übler Geselle, da er aus Überzeugung handelt und von Idealen geleitet wird. Ihm gegenüber steht der milde Islamkritiker (Dr. Udo Ulfkotte). Ein armer Knilch, der sich von irrationalen Ängsten leiten lässt und erst noch mittels Dialog und Aufklärung von seinem Glück überzeugt werden muss. Man spricht hier auch gern vom Islamophoben.

  119. Applaus @ Stefan Herre!

    In meiner Funktion als freischaffender Künstler wird mir von dieser PC-Diktatur permanent linkes Gutmenschengedankengut unterstellt. Es gibt auch (äh, vor allem) Kreative, welche Ihrer Meinung sind!!!

  120. Treffend und brilliant formuliert!

    Ich haette als anderes Individuum noch mehr herausgestellt, dass sich unter den sogenannten „Rechten“ oder „Islamophoben“ mittlerweile wahrscheinlich mehr „linke“ Ideale verbergen, als unter den so genannten Liberalen oder Linken.

    Wer hingegen die Nazi- oder Phobiekeule schwingt, darf sich des Verdachts erfreuen, er will etwas gezielt vertuschen. Z. B. den eigenen, sorgsam gepflegten Antisemitismus. Begruendung: Die Nazikeule dient nur dem Zweck, Themen nicht anzusprechen und Kritiker mundtot zu machen. Jemanden mundtot machen zu wollen, ist aber an geistiger Armut kaum zu uebertreffen. Damit werden Probleme kaschiert oder sogar Probleme zu Loesungen umfunktioniert. Siehe auch die islamische Zuwanderung. Statt es als Problem zu analysieren, wird von „Bereicherung“ geschwafelt.

  121. #145 Alster (08. Jan 2009 22:12)
    Spuper, jeder Tropfen trägt zur Höhlung des Steines bei, um es mal so zu sagen!;-)
    CK

  122. tägchen …

    so gibts schon ein treffpunkt und uhrzeit, wo mann muss sich treffen ?
    und wie viele leute fahren dann nach München am sonntag ?

    Grüß aus Nürnberg

  123. Stefan Herre, hervorragende Antworten!
    Ich hab mir dieses Interview erst mal gesichert, denn so schnell werden wir kein besseres Statement zu dem Islam und der Hilflosigkeit der Qualitätsjournalisten erwarten können.

    Allein die Beiträge zu dem Krieg in Gaza haben meinen politischen Horizont enorm erweitert. Ich muss zugeben, dass meine Einstellung zu Israel lange Zeit sehr kritisch war und ich die Palästinenser unterstützt und den Hamas-Terror verharmlost habe, da ihnen ja das Land geraubt wurde.

    Vielen Dank an PI und allen Kommentatoren.

    Am Samstag bin ich in Köln bei der Pro-Köln Mahnwache und werde eine Israelfahne mitbringen.

    Macht weiter so.

  124. Arbeiten bei der WELT eigentlich nur noch Praktikanten?
    Dieser Sieg war zu einfach! Zu Leicht, leider!!!
    Wer weiß was dahinter steckt?
    Holzauge sei wachsam!!!!!!!

  125. #152 Altsachse (08. Jan 2009 22:22)
    Ja ich habe es auch abgespeichert.
    Wie lange müsste der Kampf geführt werden, hätten wir nicht die Verbreitungsmöglichkeiten des Web
    Werde es im SPON Forum verarbeiten, wo ich die Konservativen, die da sehr zahlreich vertreten sind, unterstütze.
    Kann leider kein Zitat angeben, das wird Stefan Herre wohl verstehen!;-))))
    Aber ich werde es zunächst versuchen, mal sehen, vielleicht weicht es dort ja auch allmählich auf.

    Ich hatte mal eine Link zu PI durchbekommen, da war der Zensurkommissar wohl gerade auf dem Klo, und hatte es einem Volontär

    Wie lange müsste der Kampf geführt werden, hätten wir nicht die Verbreitungsmöglichkeiten des Web.

  126. @ #114 MrP (08. Jan 2009 21:11)

    Zitat
    @Stefan

    Du bekommst hier verdientermaßen einiges an Lob; von mir allerdings ein kleinwenig Kritik, da ich mir hier eine bessere/treffendere Formulierung gewünscht hätte und sich mir so der Sinn auch nicht ganz erschließt:
    “Sie sollten lieber einmal die zahlreichen, wüsten Nazizuschriften bei der WELT kontrollieren,…”

    …vermutlich meint Stefan …
    , dass sich der Weltmensch nicht zu sehr über das PI-Leserniveau erheben sollte, wenn man selber mit seinem Druckwerk und seinen Lesern noch tiefer liegt.
    Denn die Weltleser haben ja nun auch kräftig gezeigt was sie sind und was sie meinen. Und das ist, wenn überhaupt, nicht eben weit von dem entfernt , was der Weltinterviewer da in PI-Leser-Schreiber projizieren will.
    – Welt-Kommentare 1 –
    – Welt-Kommentare 2 –
    – Welt-Kommentare 3 –
    – Welt-Kommentare 4 –
    – Welt-Kommentare 5 –
    – Welt-Kommentare 6 –
    – Welt-Kommentare 7 –
    – Welt-Kommentare 8 –
    – Welt-Kommentare 9 –
    – Welt-Kommentare 10 –
    – Welt-Kommentare 11 –

  127. #7 Don.Martin1 (08. Jan 2009 22:30)
    Arbeiten bei der WELT eigentlich nur noch Praktikanten?
    Dieser Sieg war zu einfach! Zu Leicht, leider!!!
    Wer weiß was dahinter steckt?
    Holzauge sei wachsam!!!!!!!
    ______________________
    Das ist einfach nur arrogante Hybris von dem Stoldt, der hat wirklich geglaubt der hätte einen Blöden vor sich.
    Er hat sich verdammt noch mal richtig ins Knie geschossen.
    Es wird auch ohne WELT Verbreitung finden.
    CK

  128. #134 Citizen Kane (08. Jan 2009 21:43)

    Ja, auf jeden Fall. Ich kenne Spanier und viele Griechen, und andere auch (Italiener wie ich), die bis vor kurzem sich als Ausländer gefühlt haben, während jetzt durch die drohende Islamisierung sogar bereit wären für Deutschland zu kämpfen oder zumindest die jetzt erkennen wie wir eigentlich kulturell zusammengehören.

  129. #12 Citizen Kane (08. Jan 2009 22:42)
    Also ich weiss nicht. Die Fragen hätte jeder durchschaut, oder waren da Drogen im Spiel?(auf seiten des Fragenstellers)
    Das sind keine Lorbeeren auf denen man sich ausruhen darf!
    Gute Nacht alle miteinander,
    Don

  130. Nebenbei:
    In der Passauer Neuen Presse ist heute eine Heldengeschichte zur Rückkehr des Helden Alois Mannichl an den Schreibtisch erschienen. Neben den üblichen Floskeln und Phrasen erscheint mir ein Satz von Mannichl ziemlich merkwürdig. Er sei trotz der Sorge seiner Familie zurückgekehrt, und es seien bereits vor dem „Ereignis“ (O-Ton Mannichl) Warnungen von seiner Familie ausgesprochen worden…. Vor dem Hintergrund der ganzen frawürdigen Ermittlungen und der bisherigen Nicht-Ermittlungen im persönlichen Umfeld (s. aktuelle SZ) von Mannichl finde ich diesen Satz von ihm jedenfalls merkwürdig.
    http://www.pnp.de/nachrichten/artikel.php?cid=29-22692625&Ressort=bay&Ausgabe=a&RessLang=bay&BNR=0

  131. Naja, DIE WELT wagt es wenigstens, über PI zu berichten. Man muß sich in diesen Tagen auch über kleine Dinge freuen.
    Hab auch schon hier und da bei der WELT einige Worte lesen dürfen, die vom politisch korrekt volkspädagogischen Enheitsbrei leicht abgewichen sind.
    In deren Netzforum bin ich, wie in den anderen Mainstream- Foren, aber auch schon zensiert worden. 😉

  132. #163 Alessandro-Sergio (08. Jan 2009 22:51)
    Meine Vorfahren lebten schon seit ewigen Zeiten in „Germania inferior“
    Wir sind hier schon seit 2000 Jahren RÖMER!;-))
    CK

  133. @ #17 Cherub Ahaoel

    Kurz geschrieben: Muhamed schafft genau das. MIT SEINEM ANSPRUCH IN DER REIHE DER GOTTPROPHETEN ZU STEHEN UND DAMIT LEUTE ZU LOCKEN UND SODANN DIESE LEUTE GEGEN JENE ZU KEHREN DIE AN DIE SEELEN VOR IHM GLAUBEN UND DIE WIRKLICHE PROPHETEN DES EWIGLICHEN SIND.

    Sorry, ich bin nicht ganz so bibelfest, aber ich glaube es steht in Matthäus 24:

    Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten aufstehen und große Zeichen und Wunder tun, so daß sie, wenn es möglich wäre, auch die Auserwählten verführten.

    Tja, und Mohammed ist IMHO so ein falscher Fuffziger. 👿

  134. #163 Alessandro-Sergio (08. Jan 2009 22:51)
    Und wir sollten das „Heilige Römische Reich“
    nicht vergessen, aber da wart Ihr ja glaube ich, nicht alle mit einverstanden!?;-)
    CK

  135. Lieber Stefan das waren wirklich 1A Antworten, da hat Stoldt bestimmt leer geschluckt als deine Antworten bekommen hat. Mach weiter so.

  136. #163 Alessandro-Sergio (08. Jan 2009 22:51)
    Ja, auf jeden Fall. Ich kenne Spanier und viele Griechen, und andere auch (Italiener wie ich), die bis vor kurzem sich als Ausländer gefühlt haben, während jetzt durch die drohende Islamisierung sogar bereit wären für Deutschland zu kämpfen oder zumindest die jetzt erkennen wie wir eigentlich kulturell zusammengehören
    _____________________________________________________
    Ach noch was, lieber Alessandro-Sergio, ich danke Dir für diese Worte, wir Deutsche brauchen das, Du weißt warum!
    Citizen Kane

  137. @ #22 Cherub Ahaoel (08. Jan 2009 19:11)

    Auch ich, der ich mich ganz unbefangen als „Rechten“ bezeichne, habe einmal in einem kleinen Beitrag auf PI unterstrichen, daß ich den Begriff „rechts“ nicht in Ableitung der parlamentarischen Sitzordnung verstehe, sondern in Ableitung des souverän legitimierten „Rechtes“, dem ich mich als Staatsbürger – bisweilen kopfschüttelnd oder zähneknirschend, aber immer rückhaltlos – unterwerfe. Wofür ich von meiner staatlichen Exekutive als Gegenleistung allerdings erwarte, daß dieses Recht gefälligst für alle Bewohner (nicht nur Bürger!) des Staatsgebietes der BRD gleichermaßen zu gelten hat, ungeachtet ihrer religiösen, ethnischen, politischen oder sonstigen Orientierung!
    Aber dieses in unserem GG festgeschriebene, politische „Geschäft auf Gegenseitigkeit“ (alle Gewalt geht vom Volke (= Wähler) aus; die jeweilige Regierung ist also nichts anderes, als der exekutive Arm des Wählerwillens) sehe ich seit langem nicht mehr eingelöst (womit ich nicht für ein imperatives Mandat plädiere, denn die „Gewissensfreiheit“ eines jeden Abgeordneten halte ich persönlich für eines der höchsten, aber auch für eines der am meisten mißachteten Rechtsgüter unseres Grundgesetzes. Siehe aktuell Hessen oder allgemein den sogenannten Fraktionszwang).
    Für meinen Beitrag hat mich damals ein Wolf, der gern in der Steppe heult, gemaßregelt und analysiert: Ich war nach dieser Analyse ein system- und stromlinienadäquater Konformist (sinngemäß; nicht wörtlich). Das empfand ich gar nicht als Diskreditierung, sondern tatsächlich und vielmehr als Lob, denn tatsächlich respektiere und achte ich das politisch-rechtliche System meiner Republik. Nur eines erwarte ich uneingeschränkt… (vgl. zweiten Absatz).
    (Großer, böser Wolf, wenn Sie das lesen: Bitte nicht böse sein! Ich war ’s auch nicht! Und wenn ich die Wahl habe, mich mit Lämmern oder Wölfen zu zausen: Das Lamm kommt bei mir in die Pfanne, der Wolf läßt sich – das zeigt die Geschichte – domestizieren.

    Don Andres

  138. Tja Leute das waren also Fragen von der Knalltüte der „Welt“, die ja von vielen noch als „rechts“ angesehen wird. Da kann man das ganze Ausmaß des MSM- Universums und der von ihm hinterlassenen Meinungswüste erahnen. Super Stefan weiter so!

  139. Mir fehlen geradezu die Worte! Herr Herre, Sie haben offenbar viel gelernt, denn ganz so eloquent waren Sie nach meinem Wissen bei Ihren ersten Auftritten nun doch nicht. 😉 Was ja auch menschlich und völlig normal ist.

    Aber mir sind bei Ihren Antworten fast die Luft weggeblieben, welche Verve, welcher Intellekt. Ich nehme an, daß es dem Interviewer ähnlich erging und er alle Hoffnung fahren ließ, Sie und damit unsere Sache irgendwie diskreditieren zu können.

    Ich denke, daß das Interview deswegen nicht erscheinen wird. Aber einen kleinen Funken Hoffnung wollen wir uns bewahren, es immerhin „Die Welt“.

    Mit wirklich verbundenen Grüßen

  140. Einfach brilliant, Stefan.

    Sachlich, fundiert, ohne auf die Fussangeln von MSM wie der DIE WELT hereinzufallen.
    Wir werden stärker.

    Ich liebe PI!

    Für den Erhalt unserer demokratischen Werte!

  141. Ich kenne Spanier und viele Griechen, und andere auch (Italiener wie ich), die bis vor kurzem sich als Ausländer gefühlt haben, während jetzt durch die drohende Islamisierung sogar bereit wären für Deutschland zu kämpfen oder zumindest die jetzt erkennen wie wir eigentlich kulturell zusammengehören.

    Komisch,
    alle die o.a. gehören (u.a.) zu meinem Bekanntenkreis, ein Teil zum engeren Freundeskreis. Sogar Bayern sind darunter. 🙂

    [/eo Sat]

  142. Hier muss ich Kritik üben. Das Interview schien in schriftlicher Form geführt. Die Interview-Fragen waren nicht sooo kritisch. Es waren zum Teil ja Steilvorlagen für gute Antworten. Da sollte man dem Journalisten keine Vorwürfe machen. Vielleicht zielte er ja sogar darauf ab? Deshalb finde ich die Angriffe auf „die Welt“ kontraproduktiv.

    Und auf die Frage nach dem Hobby, wo es nicht um Wettkampf geht („Triathlet, Marathonläufer, Sportlehrer und Grundschullehrer sind?“) Hätte man süffisant zurückfragen können, wo denn der Grundschullehrer in einem Wettkampf steht – die meisten kämpfen ja sehr mutig gegen rechts 😉

    So Dinge kommen einem freilich manchmal erst hinterher in den Sinn …

  143. @ Stefan Herre. Brillant geneistert. Mein Kompliment.

    @ all, ich sehe hier leider nur sehr wenige Benutzer, (user spar ich mir, scheiss anglizismus) die blau hinterlegt sind. Macht gefälligst ein Blog auf und denkt immer an eines. Die Masse macht es.

    MFG. asmodi (politikpest)

  144. #134 Jochen10:

    Das sind alles handelsübliche Schwerstverbrechen. Die gab es schon immer. Selbst antike Diktatoren haben sonstwas mit sonstwem angestellt.

    Der Nationalsozialimus als zentraleuropäische Ideologie, ausgestattet mit den seinerzeit weitestgehend besten Waffensystemen des Planeten und besten Chancen, seinen Krieg zu gewinnen, spielte sozusagen in einer völlig anderen Liga des – in einem religiös gesagten Termius – „Teuflischen“ als etwa irgendwelche eher bedeutungslosen Taliban-Deppen am Arsch der Welt, die ihre Opfer, welche auch niemanden interessieren, lebendig grillen, totpeitschen, pfählen, auffressen usw…

    Ein Grundfehler des abendländischen Denkens liegt m.E. in der recht simplen
    Anwendung der Kategorien „gut“ und böse“.

    Mal heute Abend aus dem Bauch heraus gesagt:
    Wir haben die Polarität postiv/negativ und dazu drei Grund-Aspekte des Seins: Schöpfung, Erhaltung, Vernichtung. Ich will das jetzt gar nicht weiter ausführen. Dazu ist hier gar nicht der Raum vorhanden. Aber es gibt halt etwas mehr als nur „gut“ oder „böse“.

    Um das Ganze mal themenbezüglich auf den Punkt zu bringen bzw. etwas stammtisch-mäßiger oder „religiöser“ zu sagen:

    Der Islam ist dämonischen Ursprungs, der Natonalsozilismus ist erzdämonischen Ursprungs. Und wenn der Teufel persönlich ins Rennen geht, dann hast du eine überlegene Supermacht mit – nennen wir es – „humangenetischen Verwertunsanstalten“ und Massenvernichtungen in bisher ungekannter Höhe. (Dagegen wäre der primitive Islam mit seinen Armeen an Doofköppen eine Kasperbude.)

    Wenn Israel vom Zorne geleitet einmal Ernst machte, gäbe es morgen kein Gaza mehr… Wenn der Westen zorneserfüllt Ernst machte, wäre der Islam ad hoc weg vom Fenster.

    Warum ist das nicht so? Diese Frage ist ein Tabu – und dafür gibt es Gründe (die die Mongolen beispielsweise seinerzeit nicht kannten!)

    Der gesamte präpotente Islam klimpert gekonnt auf den Saiten der „christlichen Nächtstenliebe“ herum. Wären die Christen nämlich nicht „lieb“ wäre Schluss mit lustig für den Islam. Und genau das ist ihm weitestgehend bei den Asiaten widerfahren.

    Das zukünftige Hauptpotential zu so etwas ernsthaft „Teuflischen“, wie ich es oben angedeutet habe, sehe ich vor allem in China. Aber möglicherweise wird China auch in den kommenden Jahrzehnten einen Kurs einschlagen, auf dem sie zur globalen Führungsmacht auf sehr vornehme, wenn auch arrogante Weise werden, während in Europa möglicherweise Verhältnisse herrschen werden, wie in Gaza, dem Libanon usw. Das wird das System und seine Vertreter nicht tangieren…

    Es ist bei weitem nicht „Gott“-gegeben, dass Europa immer die Nummer Eins war, ist und sein wird.
    Es kommt auch nicht alles Gute „von oben“. Der simple Glaube, dass ein „lieber Gott“ es schon richten werde, wenn Herr „Gutmensch“ alles vor die Wand gefahren hat, ist naiv und realitätsfern. Wenn unser Kontinent irgendwann untergeht, wird das keine Sau interessieren.

    Die Europäer verspielen derzeit so ziemlich alles, was sich überhaupt verspielen lässt. Sie werden weitestgehend von Kretins beherrscht.
    (Wie ist es zu erklären, dass die EU Milliarden in die „Palästinenser“ gesteckt hat und diese nichts weiter als Hass, Terror, Raketen, Selbstmordfanatiker und Bombenleger zu bieten haben? Was ist aus diesen vergeudeten Milliarden geworden? Rakten gegen Israel… So gehen europäischer Herrscher der Gegenwart mit den Steuergeldern ihrer Bürger um und nennen sowas „demokratisch“.)

    Ein Wort noch zu den Christen: Sie haben in dem „Propheten“, also dem völlig perversen und dummen Kretin namens „Mohammed“ den Antichristen gesehn; sie haben in Stalin, in Hitler und längst vorher in den ersten Jahrhunderten in Nero und Sonstwem ihren Antichristen gesehen…
    Immerhin: Die Schriften der Kirche warnen vor etwas, das christlichen Vorstellungen entgegengesetzt wirken könnte. Was ist der Gnade – „die Gnade des Herrn sei mit euch…“ – diametral engegengesetzt?

    Nero? Hitler? Chomeini? Irgendein anderer Idiot? Nein, es ist die Strafe, die Vergeltung…
    Der von den Christen gefürchtete Antichrist steht sinnbildlich genau für den Moment, wo die Tore zum „Himmelreich“ zugeknallt werden und alle offen stehenden Rechnungen zu bezahlen sind. Es wird Zeit dafür! Es wird Zeit, dass wir uns von gutmenschlicher Verlogenheit, von endloser „Toleranz“ und Massenverdummung verabschieden und uns bewußt werden, dass wir nichts geschenkt bekommen, sondern für unsere Zukunft zu arbeiten haben anstatt endlose Massen muslimischer Unterschichten zu importieren, damit unsere Integrations- und Sozialindustrie durchgefüttert werden kann und architekten Aufträge für islamische Protzbauten bekommen, um zu vollenden, was dereist vor Wien gescheitert war.

    Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!

  145. …Hier muss ich Kritik üben. Das Interview schien in schriftlicher Form geführt. Die Interview-Fragen waren nicht sooo kritisch. Es waren zum Teil ja Steilvorlagen für gute Antworten.

    Wieso Kritik, bitte?
    Es waren Standard-Fragen mit _exzellenten_ ANtworten. (IMHO)

  146. @#21 Citizen Kane

    Lieber Citizen Kane, Alessandro-Sergio u.v.a.

    Italiener, Spanier, Griechen sind unsere Freunde!
    Aber andere auch, egal, welche Hautfarbe, „Rasse“, Religion! Wenn sie sich denn mit uns identifizieren!

    Es sind keinesfalls diese „Südländer“, die in unserer PC-Schmierenpresse fast immer als Täter genannt werden und unsere mediterranen Freunde in Misskredit bringen (sollen)!
    Ich finde diesen Ausdruck „Südländer“ in Zusammenhang mit Kriminalität und religiös bedingter Gewalt übrigends beleidigend, diskriminierend, pauschalisierend!

    Es ist allerdings eine deutsche „Medienkunst“ des 21. Jahrhunderts: Nichts sagen oder beschönigen, aber doch alles gesagt haben, bestimmte Schlüsselwörter streuen, wie eben „Südländer“ und alle wissen Bescheid, wer wirklich gemeint ist!

    Italiener, Spanier, Griechen sind es jedenfalls nicht!

    Der Islam ist nicht die Lösung, er ist das Problem!

  147. #143 FreeSpeech:

    „Ich finds völlig idiotisch…“

    Seit wann sind kluge Entscheidungen idiotisch?

  148. Diesen Artikel weiterempfehlen

    Ich finde es traurig ( und dumm ) von PI ,daß die Empfehlfunktion unter wichtigen Beiträgen wie diesem, auf jeweils 5 Adressen zum weiterleiten/empfehlen beschränkt ist.
    .
    Spätestens wenn das zensierte,verdrehte und politisch correct-zurechtgemachte Interview
    in der WELT erscheint ,sollte die PI-Redaktion so schalten, daß man mit einem Schlag alle seine gesammelten e-mail-Adressen
    eingeben kann, und nicht 14 Tage benötigt, um
    seinen Bekanntenkreis die Zensur in westlichen Medien anhand von
    ORGINAL und FÄLSCHUNG zu Beweisen !

    BITTE wenigstens bei wichtigen Artikeln für beliebig viele Adressen freischalten !

    ….
    Diesen Artikel weiterempfehlen

    Friend’s Name: *

    Separate multiple entries with a comma. Maximum 5 entries.

    Friend’s E-Mail: *

    Separate multiple entries with a comma. Maximum 5 entries.

  149. PI kann hier eigentlich nur gewinnen. Wenn die WELT nichts veröffentlicht, könnt ihr sie der Feigheit zeihen. Wenn die WELT verzerrend veröffentlicht, könnt ihr ebendas verlautbaren. Wenn sie es unverzerrt wiedergeben, habt ihr ein FULL HOUSE.

    Grüße aus Dresden

  150. Gut geantwortet Stefan Herre.
    Da dürfte es der Welt schwer fallen einen Nazi/RechtsradikalenStrick draus zu drehen, auch wenn sie es ohne jeden Zweifel versuchen werden…
    Man kann die Wahrheit nicht unterdrücken.
    Ich bin stolz auf Sie und die PI-Leserschaft.

  151. Na, Stefan,

    jetzt wird die „Welt“ wohl gar nix von Dir veröffentlichen.
    Die Reportage wird dann aus gepflegtem Schweigen bestehen.

    Gut, daß das Interview hier vorab veröffentlicht wurde. PI ist damit in der Initiative und die „Welt“ muß nachziehen.
    Es könnte spannend werden.
    🙂

  152. Aus der Intro dieses Threads:

    Obwohl Journalisten mit professioneller Arroganz über die erfolgreiche Konkurrenz öffentlich die Nase rümpfen, treibt sie doch immer wieder die Neugier, mehr über das Geheimnis des Erfolgs zu lernen.

    Antwort:
    Ganz einfach;
    es gilt die „Freie Meinungsäusserung.“

    (und nicht die vorgegebene/anerzogene/etc.)

    (irgendwo im GG, nicht im PresseKodex, steht sowas ähnliches.) 🙂

  153. Nachtrag zu #193/Ktesias:
    Also quasi die SpeakersCorner des Internets.

    Die Londonianer geniessen sowas seit 1872 (lt. Wiki) sogar live. 🙂

  154. Sehr gut finde ich die Begründung von Stefan Herre, warum muslimische Faschingsvereine keine richtigen Faschingsvereine sind, sondern nur den Zweck verfolgen, islamisches Reglementieren in den Fasching einfließen zu lassen.
    Die Moslems beabsichtigen in allen Bereichen des gesellschaftlichen Geschehens sich ein Mitsprache- und Vetorecht zu erschleichen, so dass letztendlich nichts mehr in unserer Gesellschaft geschehen soll, auch nichts Traditionelles, bevor es nicht von den Moslems abgesegnet ist.

  155. Mein großes Lob, scharf, brillant und auf den Punkt geantwortet. Es wird klar wofür PI steht und eben auch wofür nicht. Ein Artikel zum weiterempfehlen hervorragend geeignet. Danke PI, danke Stefan.

    Aber auch Herr Till-R. Stoldt hat einige sehr gute Artikel in der Welt gebracht. Über Islam und Christentum, über Christenverfolgung (Beitrag und Interview mit Thomas Schirrmacher), über fromme Fußballer, über die Türkei und die Aramäer und vieles mehr, das für uns interessant ist.

    Also doch eher ein verbündeter? Ich bin gespannt auf seinen Artikel.

    Suchergebnis Welt.de

  156. Jetzt muss „die welt“ grösse zeigen und 1:1 wiedergeben. Kompliment! Du hast mir aus der Seele gsprochen. Leider war es zu sehr fokusiert auf Islam und alle andere unsere Sorgen kamen zu kurz, aber macht nicht, zu jetzige anti-Israel Hysterie ist gerade gut.

    „Vorabveröffentlichung von PI ist ein genialer Schachzug.“ selbst wenn „die welt“ aus feigheitsgründe ein rückzieher macht. Bravo!
    (… Wann kommt die PI-Partei? …)

    Glückwunsch von Kamerad aus Kroatien!

  157. 29 Plondfair
    mir gefällt der Beitrag von 29 Peter Reaper
    z.B. sehr gut. Ich habe mir diesen Satz daraufhin gleich im Ausdruch markiert und werde ihn hier öfter in Erinnerung bringen, weil mir das notwendig erscheint.

  158. Daumen hoch und Hut ab, Stefan Herre.
    Mit wenigen, souveränen Antworten die Situation (Islam und MSM) in Deutschland treffend beschrieben.
    Schade, dass der Nahostkonflikt nicht zur Sprache kam. Hier wäre auch einiges richtig gestellt worden von Herrn Herre.
    PI, weiter so.

  159. Eine kleine Verbesserung: Benedikt Frings aus Köln ist Diplom-Psychologe, jedoch nicht promoviert, von daher kein „Dr. Frings“!

  160. #31 Peter Reaper (08. Jan 2009 19:15) Respekt verdient man sich durch humanes Verhalten, nicht aber aufgrund eines religiösen Bekenntnisses

    #61 Cherub Ahaoel (08. Jan 2009 19:46)
    So nicht. Wenn das Bekennen das richtige ist, so wird auch das Tun richtig sein.

    So wie du, mein lieber Cherub Ahaoel, so argumentieren alle Religiösen, auch die Mohammedaner.

  161. Was ist der Unterschied zwischen Blogs und etablierten Medien? Beide sind voreingenommen, Blogs stehen aber dazu.
    Die „Qualitätsmedien“ sollten anerkennen, dass dieses Eingeständnis Blogs um einiges glaubwürdiger macht. Blogger können Themen, über die sie nicht schreiben möchten, auch einfach weglassen, und sich die Lügerei dafür sparen!

  162. Ich würde Herrn Stoldt und die Welt nicht allzu sehr herabwürdigen, im Gegeteil, die Fragestellung des Interviewers, hat es Stefan Herre ermöglicht klar und deutlich seinen Standpunkt und den Sinn u. Zweck von PI darzustellen.

  163. Hehe – genau richtig.

    Jetzt können die sich nicht irgendwas zurechtlügen.

    Und die persönlichen Fragen. Tja, ein Psychogramm muß schon geschnitzt werden. Gut, daß Stefan Herre da total abblockte.

    FÜR DIE FREIHEIT !!!

  164. @ #197 Noergler (09. Jan 2009 03:11)
    Gratulation.
    Besser kann man es nicht ausdrücken.
    Daran sollte sich die jetzige SPD-Hauszeitschrift namens Spiegel (unter ihrem Gründer Augstein damals noch zurecht das „Sturmgeschütz der Demokratie“ ergo auch Meinungsfreiheit genannt) mal erinnern.
    Aber wenn selbst der Springer-Verlag mit der Welt und dem Nazi-Blatt Hürryet von Alt-68-er Linksfaschisten unterwandert ist…
    Da bleibt nicht mehr viel übrig von unserer Meinungsfreiheit, solange man kein rotes bis dunkelrotes Parteibuch aufweisen kann.
    Und bekanntermassen hat dunkelrot eine frappierende Ähnlichkeit mit braun.

  165. #146 Citizen Kane (08. Jan 2009 22:04)

    Wenn’s hier schon veröffentlicht wird, dann wirds die Welt kaum mehr bringen. Die sind doch nicht blöde.
    Umgekehrt wäre sinnvoll gewesen: Welt veröffentlicht eine (verständllicherweise) gekürzte Version, PI gibt das Ganze wieder.

  166. Hab mal nach Till R. Stoldt gegoogelt:

    Goldener Kompass für Till R. Stoldt

    Der für „Die Welt“ und „Die Welt am Sonntag“ (beide Berlin) tätige Journalist Till R. Stoldt ist einer der Träger des Medienpreises Goldener Kompass, den der christliche Medienverbund KEP (Wetzlar) am 11. November 2008 an Sport­ler, Journalisten und einen Popsänger vergeben hat. Stoldt wurde für einen Beitrag ausgezeichnet, in dem er die Gefahren für Muslime in Deutsch­land beschrieb, die zum Christentum konvertiert sind.

    26. November 2008 24/2008

    Nicht schlecht 😉 Immerhin!

  167. Ich finde das Interview nicht schlecht, aber ich hätte doch erst gewartet, was die Presse daraus macht. Ich kenne und verfolge die Systempresse sehr genau und erwarte auch von der WELT nur eine tendenziöse Objektivität, merklich besser als die der Dumont-Presse. Hier ist die Lokalberichterstattung einfach peinlich, ich kann sie nicht mehr lesen. Gelegenheit zur Objektivität hätte der Fall mannichl ausgiebig bgegeben, auch der WELT. Sie hat sich unisono eingereit die bewusste Diffamierung der konservativ (=bewertewahrend) denkenden Menschen als „rechtsradikal“)und einen völlig offene Motivation des Täters für ihre Zwecke missbraucht, ebenso wenig konnte sie sich bein der Berichterstattung über den Kölner Kongress der allgemeinen publizistischen undemokratischen Hetze entziehen, aber wie gesagt. Ich warte mit Spannung auf das, was tatsächlich veröffentlicht wird und die Kommentierung in der WELT selbt, die ja wieder jeden positiven Ansatz zunichte machen kann.

  168. klasse Antworten – kein falscher Zungenschlag, kein einziges missverständliches Wort; und besonders gut: du hast dich nicht von den Fragen aufs Glatteis führen lassen.

    Ob die MSM von dem Aufruf zum Kündigen von Abos aufschrecken lassen haben… egal, langsam wird PI auch öffentlich ernst genommen.

    Weiter so!

  169. Offtopic aber interessant:

    Hessens Gewerkschaften gegen Links:

    „Gewerkschafter machen Wahlkampf gegen hessische Linke

    Als Partei der Arbeitnehmer versteht sich die Linke und marschiert am liebsten Seite an Seite mit den Gewerkschaften. Doch im hessischen Wahlkampf warnen ausgerechnet Arbeitnehmervertreter davor, für die Genossen zu stimmen. Ihr Motto: „Wir lassen uns nicht linken!“

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,599483,00.html

    Das ist ein echter Klassenkampf-Aufruf der alten Schule der 20er Jahre:

    http://wir-lassen-uns-nicht-linken.de/

  170. Gute Antworten, Stefan!

    Bezüglich der Frage wie PI die „Einhaltung einer Internet-Etiquette“ bewerkstelligt, ist es vielleicht mal interessant auf die Probleme von Sites wie Facebook oder Youtube mit Internet-Dschihadisten hinzuweisen. Auch bei diesen Sites liegt es nicht unbedingt daran, daß man nicht gewillt wäre, entsprechende Inhalte zu entfernen. Aufgrund der schieren Masse eingestellter Inhalte, ist man schlicht darauf angewiesen, daß die Leser beim Finden problematischer Inhalte aktiv mithelfen. Das funktioniert durchaus, aber eben nur bis zu einem gewissen Grad. Es handelt sich also um ein grundsätzliches Problem im Community-Management-Bereich, das nichts mit Islamkritik zu tun hat:

    http://www.aina.org/news/20090107114735.htm

  171. Linke-Mitglieder über ihre eigene Partei:

    „Im Nachhinein bin ich sehr verärgert, diesem kommunistischen Moloch Zeit, Raum und Finanzen geopfert zu haben.“

    Hans-Rolf Schmitto, PdL-Politiker in Kassel, ausgetreten im Januar 2008

    „Die Partei wird von Sektierern gesteuert, die von der untergegangenen DDR träumen.“

    Karl-Klaus Sieloff, Direktkandidat der PdL zur Landtagswahl 2008

    Es gibt Stasi-Seilschaften, die die Partei zentralistisch steuern. Es werden Bewegungsprotokolle von Mitgliedern gefertigt und es gibt private Strafandrohungen.“

    Christa Pfeil, PdL-Kreisrätin in Kassel, ausgetreten im November 2008

  172. Stefan Herre hat souverän die Fragen beantwortet. Und in wenigen Worten die Problematik mit dem Islam und seinen Auswüchsen zur Sprache gebracht.
    Hut ab…

  173. #60 Johannwi: Im Fall Mannichl: „Die Ermittlungen könnten Jahre dauern“, äußert M. Das ist für mich auch ein Zeichen, dass diese verworrene Geschichte einen ganz anderen Hintergrund hat und die Wahrheit nicht an den Tag kommen soll. Für den, der etwas zu vertuschen hat, ist es gut, wenn die Ermittlungen dauern und dauern. Es wurde zuviel Zeit verplempert, nur in eine Richtung zu ermitteln und je länger diese Sache andauert, desto unwahrscheinlicher wird es, konkret zu erfahren, was wirklich geschehen ist. Am besten wäre es (für wen?), diese Sache „auslaufen“ zu lassen und ich denke auch, auf das wird es hinauslaufen. Nur, wurden wieder Mal eine Stadt, dieses Mal Passau/Fürstenfeld, und ein ganzes Volk kriminalisiert und in eine rechte Ecke gestellt. Ich hoffe sehr, dass PI dran bleibt. Aber jetzt fängt u. a. die Süddeutsche an, sich die richtigen Gedanken zu machen.

  174. Ich kann nur hoffen, dass die „Welt“ dahin folgt, wo manche bedeutende auslämdische Zeitungen schon ein Schritt weiter sind. Wie z.B. die angesehene österreichische „Presse“ oder manche britische und niederländische Zeitungen. Zurück zur wahrheitsgemäßen Berichtserstattung, weg von der Propaganda und der Indoktrinierung ihrer Leserschaft.

    Dass die Verleger und/oder Chefredakteure erkennen mögen, dass solche Redakteure wie Prantl oder Jessen nur eine begrenzte Anhängerschaft haben, aber ihrer Zeitung mehr schaden und diese mitverantwortlich für die weiter sinkende Auflage sind. Immer mehr Bürger haben es satt, belogen zu werden und dass sie sich nur die Meinung der Redakteure bilden sollen.

    Ist zwar aus unser Sicht löblich, dass die morgens erst mal schauen, was in PI steht, um es dann nachmittags selber zu bringen. Aber noch besser wäre es, wenn die Journalisten wieder das Recherchieren lernen und nicht nur Agenturmeldungen abschreiben und ausschmücken.

    Da wäre eine unmanipulierte Veröffentlichung dieses Interviews mit Stefan Herre in der Printausgabe der Welt ein guter Anfang. Zeigt er doch in seiner Kürze die wesentlichen Punkte der Islamkritik auf, die sonst von immer mehr Bürgern nur privat oder im Internet diskutiert werden.

    Journalisten, wacht auf und stellt euch endlich wieder eurer Verantwortung!

  175. Gratulation, sehr gutes Interview. Die Antworten treffen genau den Geist von pi und entsprechen auch meiner Überzeugung!

    Weiter so!

  176. @ Klavierspielerin

    Ich habe den neuen Artikel in der Süddeutschen zum Mannichl-Fall gelesen und verblüfft festgestellt, dass dieser Artikel in seiner Auflistung von Ungereimtheiten über weite Strecken doch sehr auffallende Ähnlichkeiten hatte mit dem, was wir hier bei PI schon vor Weihnachten zum Thema Mannichl an Ungereimtheiten aufgelistet hatten.

    Das ist sehr lobenswert, dass nach drei Wochen auch die Süddeutsche Zeitung drauf kommt, aber im Grunde zeigt es auch, dass sie erst mal drei Wochen gewartet haben, bis andere (u. a. PI) die Schneise geschlagen haben, weil ihnen selbst die Courage gefehlt hat bzw. der angeblich so „investigative Journalismus“ bei der Süddeutschen inzwischen offenbar ideologisch dermaßen angeleimt ist, dass er das logische Denken ausschließt.

    Aber besser spät als nie. Für mich ein weiterer Beweis dafür, wie wichtig PI ist. Man kann PI gar nicht dankbar genug dafür sein, dass die Betreiber hier seinerzeit die Plattform dafür bereitgestellt haben – meines Wissens als erste in den Medien überhaupt – , die Mannichl-Ungereimtheiten in diesem Ausmaß und in dieser Offenheit zur Sprache zu bringen.

  177. #205 D.N. Reb

    Ja, gute Antworten, die könnten von Necla Kelek sein:

    http://de.youtube.com/view_play_list?p=2DB87FEB3A15812E&playnext=1

    Das nenne ich doch mal echte Integration. Rechte Politik, statt linker fauler Kompromiss.
    Frau Kelek spricht von `die Türken und wir‘, ohne dabei ihre Wurzeln zur Türkei zu verleugnen.
    Alles andere ist türkisch propagandistische Unterwanderung und kann Deutschland verlassen.
    Integrationswille gleich Null.

  178. Lieber Herr Herre,

    schöner Beitrag. Einzig bitterer Beigeschmack für mich und gewiss auch die „Welt“ ist die immer wieder durchscheinende Nähe zu ProKöln. Das entfernt Sie leider von Ihrer Vorstellung einer bürgerlich demokratischen Bewegung. Lassen Sie sich von Diesen Elementen nicht zusehr vereinnahmen, das schreckt Demokraten ab.

    MfG, Alles gute,
    LI

  179. #212 Iacocca (09. Jan 2009 09:11)

    Einzig bitterer Beigeschmack für mich und gewiss auch die “Welt” ist die immer wieder durchscheinende Nähe zu ProKöln. Das entfernt Sie leider von Ihrer Vorstellung einer bürgerlich demokratischen Bewegung. Lassen Sie sich von Diesen Elementen nicht zusehr vereinnahmen, das schreckt Demokraten ab.

    Darf ich dann höflichst fragen, welche Parteien bzw. Bewegungen aus deiner Sicht akzeptabel sind?

  180. Wir sollten Stoldt hier nicht per se mit Leuten wie Jessen oder Prantl in einen Topf werfen, nur weil er auch für die MSM arbeitet – schließlich dürfte er es nicht leicht haben, das Thema durchzubringen. Die Feindseligkeit in manchen Beiträgen halte ich daher für vielleicht nicht so konstruktiv.

    Im Nachhinein sehe ich auch diese Fragen zum Sport und Wettkampf am Ende des Interviews nicht mehr so kritisch wie gestern noch. Es ist ja nun mal so, dass sich Leser gern irgendwie eine Vorstellung von Menschen machen, über die sie lesen, und da ist die Info über Triathlon usw. zum einen relativ unverfänglich, zum anderen ist Leistungssport auch immer sympathiefördernd. Also das kommt einfach besser rüber als wenn jemand sagen würde „Ich sitze in meiner Freizeit am liebsten auf der Couch und futtere Chips in mich hinein“.

    Ich gehe allerdings inzwischen davon aus, dass der Text nie erscheinen wird. Die lassen sich bei der Welt natürlich auch nicht von uns diktieren, was sie zu tun und zu lassen haben.

  181. @ Paula

    Das ist sehr lobenswert, dass nach drei Wochen auch die Süddeutsche Zeitung drauf kommt, aber im Grunde zeigt es auch, dass sie erst mal drei Wochen gewartet haben, bis andere (u. a. PI) die Schneise geschlagen haben, weil ihnen selbst die Courage gefehlt hat bzw. der angeblich so “investigative Journalismus” bei der Süddeutschen inzwischen offenbar ideologisch dermaßen angeleimt ist, dass er das logische Denken ausschließt.

    Aber besser spät als nie. Für mich ein weiterer Beweis dafür, wie wichtig PI ist. Man kann PI gar nicht dankbar genug dafür sein, dass die Betreiber hier seinerzeit die Plattform dafür bereitgestellt haben – meines Wissens als erste in den Medien überhaupt – , die Mannichl-Ungereimtheiten in diesem Ausmaß und in dieser Offenheit zur Sprache zu bringen.

    …vermute mal, dass all diese unterschiedslosen, geschrammerten und Edathy-bauchrednernden Süddeutschen Zeitungen in ihrer Auflauge eine Richtung haben …

    – auch unterschiedslos immer gen Süden.

    Auf diese Weise lernen dann sogar noch die religionspädagogischen Abschlussjahrgänge der Unis von Pisa mit Schwerpunkt Öffentlichkeitsarbeit und Soziologie, dass ein Leben , mit nur oft genug gemachten Fehlern, auch mal Konsequenzen hat.

    So dass dann doch noch , allerdings zu spät, aber immerhin, – der Funken von Verständnis funktionaler Zusammenhänge kurz aufglüht.
    – tja, –
    Lernen für KässmännInnen in Redaktionsstuben kann so hart sein.

    Journalist und Reporter würde ich keinen einzigen von der jetzigen Besatzung bei Zeitungen mehr nennen.

  182. … Leider gibt es erkennbar keine Parteien die das Thema Islamisierung Europas und Migrantengewalt ausreichend in Ihren Programmen würdigen. Allerdings kann das ausschließlich kein Grund sein eine dubiose Partei aus dem rechten Spektrum (ehemalige NPD Mitglieder) zu wählen. Was sagen denn die Kameraden von ProKöln zu Israel?
    Mein Vorschlag: eigene Partei gründen. Basisdemokratisch, Pro-Amerikanisch (Ja, auch mit Barrack hussein Obama (jeder macht mal Fehler), Pro-Israelisch und dem Bürgertum zugewandt.

  183. Bravo! Bravissimo!

    Und die Besucherzahlen/Tag werden wohl weiter in den hohen Zwanzigtausendern und darüber bleiben, Tendenz weiter steigend. Als ich PI fand, waren Fünf- bis Zehntausend suuuper!

    Wie viele Qualitätsschmierer jetzt wohl darunter sind?

  184. #216 Iacocca (09. Jan 2009 09:28)

    Jede Partei, die nicht im linken Mainstream mitschwimmt, wird diffamiert und die (potentiellen) Wähler werden aufgefordert, schon wieder eine neue Partei zu gründen. Wieso kommt mir das nur so bekannt vor?

  185. @ Iacocca

    Es bringt meines Erachtens nicht viel, immerzu neue Parteien zu gründen, weil es Jahre dauert, bis sich eine Partei als „Marke“ etabliert hat. Diese Zeit haben wird nicht.

    Natürlich ist das mit der früheren Mitgliedschaft eines ProKöln-Mitgliedes bei der NPD eine offene Flanke für Angriffe. Aber erstens ist es meines Wissens nur ein einziges Mitglied und zweitens war der Mann nur drei Monate in der NPD und das als Teenager. Das ist angesichts der Tatsache, dass wir eine Gesundheitsministerin haben, die früher überzeugte Maoistin war und einen ehemaligen Umweltminister (Trittin), der Karriere als Trotzkist gemacht hat, von Leuten wie Fischer, Gysi und Co. ganz zu schweigen und Cohn-Bendit mit seiner pädophil angeleimten Vergangenheit alles mal in Relation zu bringen. Ich gestehe zumindest jedem Menschen zu, seinen Lebensweg auf die ein oder andere Weise zu korrigieren. Ich würde es Barino auch nicht vorwerfen, dass er früher mal Islamist war.

    Was Israel betrifft: Meines Wissens demonstriert ProKöln morgen zusammen mit einer Pro Israel-Demo. Auch bei der letzten Demo, also vor dem neuen Konflikt in Israel, gab es bei der letzten Pro Köln Demo Israel-Flaggen. Du scheinst ProKöln irgendwie mit der NPD zu verwechseln, die ja wie die Antifa auf Seiten der Palästinenser stehen.

  186. Sehr geehrter Stefan Herre,
    herzlichen Glückwunsch zu diesen wunderbaren
    Antworten.

    Man soll der Zeitung „DieWelt“ dankbar sein,
    daß sie ein Gespräch mit PI bringen will.

    Ich vermute folgenden allgemeinen Hintergrund:
    Die sogenannte Schmierpresse,
    die von anderer Seite wiederum Qualitätspresse
    genannt wird,
    hat erkannt, daß die jahrzehntelange Lügerei in ihrer
    Berichterstattung zuviel geworden ist.

    Der Erkenntnisfortschritt ist sehr stark
    von Leserbriefen und dem Meinungswettbewerb
    durch Weltnetzseiten gefördert worden.
    Durch die Minderung der verkauften Auflage
    sind die Zeitungen am Geldbeutel getroffen worden
    und sie merken, daß es so nicht weiter geht.

    Ein Wetterfähnchen kann sich schnell
    drehen, bei den Zeitungen dauert es
    etwas länger.

    Die Zeitungen sind selber starken
    Zwängen unterworfen, sie müssen
    suchen, wie sie aus der alten Nummer
    herauskommen.

    Betrachten wir folgendes:
    Der neuste Beitrag der Süddeutschen zum Fall „Mannichl“
    http://www.sueddeutsche.de/bayern/111/453799/text/
    Hier stehen genau die Fragen, die jeder
    Fernsehkrimizuschauer bereits während weniger Minuten
    gestellt hätte, mit 3 Wochen Verspätung.
    Es ist auch nur im Bayernteil, nicht im überregionalen
    Politikteil.

    Hier der Aufsatz der FAZ:
    http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~E54F2AD0857B440F29FFD26C15ACA8936~ATpl~Ecommon~Scontent.html
    Das Drama der unsichtbaren Eltern.
    Dort steht ein halbseitiger Bericht über die
    Zustände in Berlin (Ausländerkriminalität,
    Herkunftsort, Rechtsprechung usw.)
    Der Aufsatz ist im „Feuilleton“
    geschrieben, also versteckt.
    Ebenso ist ein Ende angeklebt in der
    Art: bessere Integration, dann wird alles
    gut.
    Beides sind Schutzmechanismen,
    welche die Zeitung zur Zeit noch braucht.

    Immerhin aber sind die Zeitungen
    gerade beim Richtungswechsel.

    Deshalb sollte man die Zeitungen
    nicht als Gegner betrachten, sondern als
    Mitspieler, die ihren eigenen Zwängen
    unterliegen, und die für die PI-Zwecke
    in immer größerem Maße nützlich
    werden.

    Karlfried
    09.01.2009
    http://www.agriserve.de

  187. #231 Iacocca (09. Jan 2009 09:28)

    … Leider gibt es erkennbar keine Parteien die das Thema Islamisierung Europas und Migrantengewalt ausreichend in Ihren Programmen würdigen. Allerdings kann das ausschließlich kein Grund sein eine dubiose Partei aus dem rechten Spektrum (ehemalige NPD Mitglieder) zu wählen. Was sagen denn die Kameraden von ProKöln zu Israel?
    Mein Vorschlag: eigene Partei gründen. Basisdemokratisch, Pro-Amerikanisch (Ja, auch mit Barrack hussein Obama (jeder macht mal Fehler), Pro-Israelisch und dem Bürgertum zugewandt.

    Ich weiß dich einfach mal daraufhin, daß du unter dem Zwangskorsett von links leidest.
    Alles was nicht links ist, wird diffamiert, also ist es nicht ernst zu nehmen. Das was du ansprichst entspringt dem Geist von linker Meinungsmache, Stigmata, Linksradikalität, Dogma. DU vergleichst Pro-Parteien mit NPD.
    Wie kann man solche unsinnigenVergleiche ziehen? Selbst eine NPD iost keine NSDAP mehr, weil die Welt sich weitergedreht hat, sich alles weiterentwickelt hat und Hitler nichts mehr mit heute zu tun hat.
    Wer sich an solch verstaubten Dogmen krampfhaft festkrallt, hat nicht nur den Zeitgeist verpennt, sondern muß sich fragen lassen, ob er nicht selbst ein Extremist oder auch ein Gefangener seiner eigenen kleinen Gedankenwelt ist.

    Die Pro Parteien sind eine flexible Bewegung und die hat Spielraum für alle, deswegen muß sich niemand von etwas distanzieren. Das ist Ideologie der Linken, sich immer von irgend etwas distanzieren zu müssen, was rechts schaden soll! Die Leute der rechten Bewegung haben aber solche Maßregelungen satt. Wir sind keine kleinen Kinder,die sich jeden Tag von links bevormunden lassen und sich über den Mund fahren lassen wollen!!

    Pi, rechte Bewegungen, Pro-Parteien, wir alle sind ein kleiner Teil davon und wem es nicht passt, der kann sich in einer Demokratie anderen zuwidmen. Das steht jedem frei. Und nach diesen demokratischen Grundsätzen wird gehandelt. Wer also meint andere stigmatisieren zu müssen ist bei dieser Bewegung fehl am Platze und hat das Prinzip der Freiheit noch nicht verstanden! 😉

  188. #237 Islamophober (09. Jan 2009 10:08)

    @Iacocca scheint einer der üblichen linken Forentrolle zu sein, die plötzlich auftauchen, ein bißchen Unfrieden stiften und ebenso plötzlich wieder verschwinden.

    First they ignore you, then they laugh at you, then they fight you, then you win. – Mohandas Karamchand Gandhi

  189. Brilliante Antworten, Stefan!

    Dieses Interview setzt einen weiteren Meilenstein. Bin mal gespannt, ob und was die Welt davon veröffentlicht.

    Immer mehr Menschen in diesem Land wachen auf !

  190. #242 Plondfair (09. Jan 2009 10:26)
    Mag sein. Aber vielleicht auch ein neuer Besucher mit echtem Interesse für neuen Raum.
    Hoffe aber ich konnte im klar machen, daß
    links eine Beleidigung für das breite Bürgertum mittlerweile darstellt und das rechts nicht das ultimativ Böse ist, was links ständig unterzuschieben versucht. Gegen den ungerechten Muff wehrt sich ja mittlerweile Dreivierteldeutschland!
    Wir sind ein freies Land und freie Menschen und wollen es auch bleiben! 😆

  191. Heute kommt nun endlich auch die „Welt“ mit einem Artikel raus, der auf die Ungereimtheiten im Fall Mannichl zu sprechen kommt.

    Was die SZ mit Prantl und Co. betrifft, die ja in ach so hoch gerühmten Journalistenschulen den Funktionärsplapperernachwuchs ausbilden: die schönste Journalistenschule nützt nichts, wenn man nicht gelernt hat, selbst nachzudenken bzw. nicht die Courage hat, es auch auszusprechen. Dass eine Zeitung wie die SZ geschlagene drei Wochen braucht, bis es ihr auffällt, dass der Täter keine DNA-Spuren hinterlassen hat und wieso ein erfahrener Polizeidirektor kein Phantombild anfertigen kann und ca. 30 andere Punkte mehr – ein journalistisches Armutszeugnis erster Güte.

  192. #37 Karlfried (09. Jan 2009 10:05)

    Ich vermute folgenden allgemeinen Hintergrund:
    Die sogenannte Schmierpresse,
    die von anderer Seite wiederum Qualitätspresse
    genannt wird,
    hat erkannt, daß die jahrzehntelange Lügerei in ihrer
    Berichterstattung zuviel geworden ist.

    Ich vermute etwas viel banaleres: den Zeitungen brechen die Leser (und damit letztlich auch die Anzeigenkunden) weg. Und da ist den Redakteuren das Hemd [jeden Monat ein Gehalt] näher als der Rock [linke Ideologie].

  193. Paula: Das ist mir beim Lesen des Artikels in der Süddeutschen auch aufgefallen, dass diese Zeitung genau die Ungereimtheiten, Widersprüchlichkeiten und die Unlogik, ja man kann sogar sagen, Lügen, in diesem Artikel beschreibt, die wir auf PI schon genannt haben, und das nach fast 4 Wochen. Diesen Vorwurf muss man eben unseren Qualitätsmedien machen, sofort auf diese Räuberpistole angesprungen zu sein, ohne selbst zu recherchieren oder gar nachzudenken, ob das wirklich so gewesen war; dazu muss man nicht mal Kriminaler sein. Ob die sogenannten Qualitätsmedien jetzt wirklich neutraler und vor allen Dingen wahrheitsgemäßer berichten werden, wage ich noch nicht zu glauben. E
    Wie die Sache ausgeht? Ich denke, der so dringend gebrauchte Nazitäter kann nicht präsentiert werden, weil es ihn nicht gibt. Unsere Eliten in Politik, Justiz, Behörden, der Medien und der Gesellschaft, die so schnell so begeistert waren, endlich mal wieder eine rechtsradikale Straftat präesentieren zu können, werden jetzt versuchen, Schadensbegrenzug zu betreiben. Ich habe es oben schon erwähnt: Warum wohl können die Ermittlungen recht lange dauern? So lange bis Gras über die Sache gewachsen ist und wir ein neues Lübeck, Sebnitz, Potsdam, Mügeln, Bad Sooden, Ludwigshafen, Dautphetal, Backnang, Rudolstadt und neu dazugekommen Passau haben.

  194. Ich habe zu schnell auf den Auslöser gedrückt. Es müssen noch mehr Abos gekündigt werden, damit die Journalisten merken, dass sich das Volk nicht mehr belügen lässt.

  195. #246 Plondfair (09. Jan 2009 10:32)
    „Plondunfair“ damit outest du die Linken ja noch als Kapitalisten und daß obwohl sie doch dem Klassenkampf ergeben sind und angeblich gegen Kapitalismus kämpfen – für die Arbeiterklasse – angeblich!? 😀
    Die linken Heuschrecken, die ihr Geld durch ABMstellen verdienen, im „K(r)ampf gegen Rechts“! 😆

  196. Vielen Dank für diesen Beitrag. Ich habe selten etwas differenzierteres zum Thema Islam gelesen. Ich wage aber zu bezweifeln, dass die WELT das so veröffentlicht.

  197. @ klavierspielerein

    D’accord. PI wird ja oft von „Qualitätsjournalisten“ belächelt, da hier kaum einer Journalist ist, sondern fast alle aus anderen Berufen kommen und von Journalisten gerne so getan wird, als ob Blogs so eine Art Ramschladen wären, in denen es keine Qualität gäbe/keine Recherche usw.

    Die Tatsache, dass PI sich keine Berufsjournalisten leisten kann, wird aber immer wieder dadurch wettgemacht als dass man hier nicht in diesen kruden Denkkorsetts gefangen ist. Es soll ja bei Zeitungen und dem TV viele Journalisten geben, die genauso denken wie wir, die sich aber nicht trauen, über die Themen so kritisch zu schreiben, weil sie Angst haben, in der Redaktion dann als „Rechter“ dazustehen. PI hat da gegenüber den MSM enorme Vorteile, weil es hier diese Blockaden nicht gibt. Nur deswegen konnte hier vor drei Wochen schon über das Mannichl-Thema ausführlich gesprochen werden. Drei Wochen! – Ich fasse es immer noch nicht….

  198. #244 Islamophober (09. Jan 2009 10:30)

    Aber vielleicht auch ein neuer Besucher mit echtem Interesse für neuen Raum.

    Dann wird er ziemlich schnell merken, daß wir eigentlich ganz umgänglich sind.

    Hoffe aber ich konnte im klar machen, daß
    links eine Beleidigung für das breite Bürgertum mittlerweile darstellt und das rechts nicht das ultimativ Böse ist, was links ständig unterzuschieben versucht.

    Die SPD von vor 30 Jahren wäre heute am äußersten rechten Rand der etablierten Parteien. „Rechts“ ist heute alles rechts vom linken Flügel der SPD – und nach dieser Definition bin ich gerne „rechts“.

  199. Hab mir Stefan Herres Interview downgeloaden, um es diesem oder jenem zu überreichen, der PI als Naziblog diffamiert. Ausgezeichneter Text!
    Herzlichen Gruß von „Fleet“ an #150 „Alster“!

  200. Die Deutschen haben drei Jahrzehnte unter der Knute der 68er Linksrute gelebt, sind von ihnen diktiert worden.Die arbeitsamen Bürger wurden von ihnen terrorisiert, demoralisiert, diskriminiert und obendrein wurde man pclike als `Nazi’diskreditiert, wenn der Mensch sich vom linken Dogma befreien wollte.Um es praktisch zu sagen;`jetzt kriegen die Linken auf´s Maul‘ – die Rechnung kommt – drei Jahrzehnte später.Ein ganzes Volk wurde drei Jahrzehnte von`demokratischer’Linksdoktrin unterdrückt – jetzt gibt es dafür die Rechnung.Packen wir´s an!

  201. #252 Plondfair (09. Jan 2009 11:00)
    BINGO!
    Immer in Bewegung bleiben. Das ist das A und das O von guter Politik, Journalismus und einer Fortentwicklung der Menschheit an sich.
    Gut erkannt, aber ich befürchte die da oben sind dafür zu eingestaubt. Deswegen kommt die Bewegung von unten jetzt nach oben, packt die vollkommen Verblödeten am Kragen und drängt diese von oben jetzt nach unten. Das geht Ruckizucki und dann gibt´s doch hoffentlich wieder erfreuliche Ansätze, neue Motivation und wieder einen Sinn in Deutschland zu leben!
    :mrgreen:

  202. Sehr geehrte Redaktion,
    herzlichen Glückwunsch zu diesem Interview. Hier zeichnet sich deutlich ab, wer von den beiden der bessere Journalist ist. Ich lese mehrmals in der Woche die SZ, WELT, Tagesspiegel, Spiegel – und ich komme immer wieder zu dem Ergebnis, dass PI am besten recherchiert und schreibt bzw. überhaupt die Informationen liefert. Ich wünsche mir, dass PI bald als Printausgabe auf meinem Frühstücktisch liegt.

  203. Erst einmal: Danke an alle, die in unseren Zeiten den Mund aufmachen und sich gegen die Tabuisierung von Problemen stellen. Wir brauchen mutige Menschen. Das Internet ist voll mit Themen, die den Leuten auf der Seele brennen; Einwanderung, Islamisierung, Meinungshoheit der Linken, alles zu genüge dabei. Nur es gibt ein Problem: Es fehlt an Autoritäten, die in der Öffentlichkeit die Dinge ansprechen, gäbe es die würde sich der Wind drehen, doch es gibt sie leider nicht.
    Die Antworten in dem Interview waren sehr überlegt. Gut gemacht !

  204. @plondfair und paula
    Richtig, ich bin ein Neuling. Meinen Formulierungen kann man entnehmen das ich gewiss keinen Unfrieden stiften möchte. Der unverhältnismäßige Aufschrei man möge doch „rechts“ nicht stigmatisieren erscheint mir recht infantil und zeigt davon, mein Frage nicht verstanden zu haben. PI als Blog zeigt real existierende Probleme auf. Jetzt würde doch die Chance bestehen aus alten Denkmustern wie rechts und links auszubrechen und ein „Meta“ der bürgerlich Demokratischen Befindlichkeiten abzubilden. Stattdessen sucht man den Schulterschluß derer di mehr im Gestern verweilen und deren Blogger das recht aggressiv verteidigen. Seid Ihr so unflexibel im Geist? Sicher kann man einem ProKöln Mitglied seine NPD Jugendsünden nachsehen wie den Linken Ihre PDS Vergangenheit. Kann man das? leider vergibt man damit die Chance die Menschen aus der Bürgerlichen Mitte abzuholen, die nunmal dem Mainstream Medien Sperrfeuer ausgesetzt das schlechte Image von ProKöln als abstoßend betrachten. Was sollen die machen? Gegen die Übermuselung und Migruhi Gewalt aber auch nicht von ProKöln angetan. Wen wählen die?

  205. übrigens, ich gehe einer steuerpflichtigen Erwerbstätigkeit nach und kann nicht permanent Bloggen, man möge mir das verzeihen.

  206. Allerdings kann das ausschließlich kein Grund sein eine dubiose Partei aus dem rechten Spektrum (ehemalige NPD Mitglieder) zu wählen./blockquote>

    Tja, ich bin beileibe kein Freund von denen und sehe das auch skeptisch, aber ich will dir gerne ein kleines Beispiel für eine weitere dubiose Partei aus dem rechten Spektrum mit ehemaligen NPD-Mitgliedern geben:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Gert_Hoffmann

    OB von Braunschweig, CDU! Wenn man in der Partei ist, stört das mit der NPD anscheinend nicht weiter…

    Und schon haben wir wieder gesehen, wie sehr wir veräppelt werden (sollen)…

  207. Voilà un homme! Was für ein Mann! Besser kann man es nicht ausdrücken. Vor etwa einem Jahr habe ich pi eher zufällig entdeckt und bin seither eifriger Leser. Möchte Euch alle grüßen, ein gesundes neues Jahr wünschen und Euch sagen, wie sehr ich als in Frankreich lebender deutscher Patriot an den Verhältnissen in meiner alten Heimat gelitten habe und jetzt umso dankbarer für den Hoffnungsschimmer bin, den ich in Euch und auch in der Jungen Freiheit sehe. Macht weiter so und bleibt stark!

  208. @Iacocca,

    Automobilndustrie?

    Durch wen wird den Pro-Köln stigmatisiert? Es sind doch immer wieder die MSM und die linken Altparteien. Ich wette, dass jede andere politische Organisation, die sich bürgerlich gibt, genauso „angeschossen“ würde.

    Die 68er Kaste sitzt an allen Schalthebeln der Gesellschaft und seit der Einheit und Integration der DDR haben wir die Stasi mit an Bord.

    Wenn die 68er Kaste nur einen Hauch von einem demokratischen Verständnis hätte, dann wäre weder ein Ex-DDR Bonze heute in einem öffentlich relevanten Job zu finden, dann gäbe es keine PDS/Linke, keine Koalition mit denen und keine Einladungen von Gysi & Co. durch die GEZ MSM.

    Ebenso gilt das für die GRÜNEN/Bürgerkrieg90 Partei, eine Ansammlung von Ex-Kommunisten, Versagern, Straßenkämpfern, etc.

    Warum haben wohl nur sozialistisch/kommunistische Partei-Neugründungen in der BRD bisher einen Erfolg gehabt?

    Sagen wir es einmal so. Die BRD ist eine sozialitische Interpretation der deutschen Geschichte. Den Menschen wurde der nationale Sozialismus als Schuld umgehängt und zugleich den Bürgern, Konservativen, Nationalen Patrioten und Liberalen als ewiges Menetkel zur Last gelegt.

    Bis heute gibt es daher keine echte bürgerliche, und nicht-linke, Gesinnung mehr in Deutschland.

    Wir sind im Sinne von Gramsci und seiner „Hegemonie der Gedanken“ sozialistisch gepolt. Nicht-links sein ist tabuisiert, ist böse.

    Daraus müssen wir uns befreien, denn Hitler und seine Killer waren Sozialisten und die entsetzlichen Verbrechen geschahen im Namen der Deutschen; sie, die D. wurden missbraucht.

  209. Zum Glück ist PI nicht allein, es hat sich ja mittlerweile ein grosses Netz von PC-kritischen Seiten gebildet.

    Auch wenn PI keine professionellen Journalisten hat, kann es doch auf ein Netzwerk von Publizisten, wie beispielsweise Gudrun Eussner zurückgreifen.

  210. Zum Glück kann man PI auch nicht so leicht mundtot machen, wie einzelne Personen.

    Ich erinnere an Pim Fortuyn, der sein Leben lassen musste für das Aussprechen einfacher Wahrheiten.

  211. Die Fragen des Welt-Journalisten strotzen nur so von Stereotypen. Vielleicht hätte er sich mal lieber vorher erkundigen sollen, für was sich PI eigentlich einsetzt.

  212. Ob mit Finte „Türkischer Karnevalsverein“ oder ohne, Türkei ist immer ein narrenfreier Karnevalsverein. :mrgreen:

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