ParallelgesellschaftEs gibt in der Christlich Sozialen Union noch genügend Mitglieder, die gegen den Mainstream der Islamisierung ankämpfen. So wie der „Dutschke von Augsburg“ Gerhard Schmid, mittlerweile Regionalbeauftragter des Bundes Freiheit der Wissenschaft für Berlin und Brandenburg, der am 20. November 2008 bei der CSU Augsburg-Göggingen einen bemerkenswerten Vortrag zum Thema „Integration und Parallelgesellschaften – Grenzen der Toleranz“ – am Beispiel von Berlin und Augsburg hielt. Wir veröffentlichen sein Referat im Wortlaut.

Sehr geehrte Damen und Herren,

zum Thema „Integration und Parallelgesellschaften – Grenzen der Toleranz“ soll ich heute sprechen. Da ich dienstlich u.a. für die Schulen in Berlin-Kreuzberg zuständig bin, werden Sie sicherlich verstehen, dass ich an dieses Thema teilweise mit Beispielen aus der Berliner Situation und Politik herangehe.

Da ich aber auch in der CSU Augsburg mitarbeite, auch schon als Referent bei einer linken Islam- und Integrationskonferenz aufgetreten war, organisiert von Hansi Ruile von der Kressels-Mühle und der ehemaligen Regenbogen-Stadtregierung von Augsburg, werde ich auch die Situation in Augsburg berücksichtigen. Leider gibt die veröffentlichte Datenlage in Augsburg nicht so viel her, wie selbst die von der rot-roten Landesregierung in Berlin. Darum nehmen Sie die Situation in Berlin als Beispiel, das so auch ähnlich in Augsburg vorhanden ist.

Im neuen Grundsatzprogramm der CSU findet sich folgende Aussage zum Thema:

„Die CSU bekennt sich zur deutschen Kulturnation. Ihre Sprache, Geschichte, Traditionen und die christlich-abendländischen Werte bilden die deutsche Leitkultur …
Wir wollen ein soziales und kulturelles Miteinander. Wir lehnen ein multikulturelles Neben- und Gegeneinander ab, weil es kalt und unsozial ist, die Solidarität unseres Volkes untergräbt und zu Intoleranz und Gewalt führt …
Viele Migrantenfamilien leben in Parallelgesellschaften, häufig mit sozialen Problemen wie Bildungsarmut und hoher Arbeitslosigkeit …
Integration ist eine soziale Zukunftsaufgabe für unser Zusammenleben.“

Wollen wir einmal in diesem Vortrag die These nach den Parallelgesellschaften, ihren Ursachen und Folgen untersuchen.

Margit Miosga, eine bekannte linke Feministin, hat im Kulturradio des Rundfunks Berlin-Brandenburg in einem Kommentar zur Spiegel-Titelgeschichte „Die stille Islamisierung“ folgende Aussagen getroffen:

Die Autorinnen und Autoren der Spiegel-Titelgeschichte haben Recht, wobei ich es nicht die „stille Islamisierung“ nennen würde, sondern die „schleichende Kapitulation“. Junge Männer in Berlin … geben im öffentlichen Raum den Macho, flirten und probieren Sex mit deutschen Mädchen. Gleichzeitig diffamieren sie ihre Freundinnen als „deutsche Nutten und Schlampen“, heiraten eine Jungfrau aus dem anatolischen Dorf, die sie wegsperren und misshandeln. Die türkischen jungen Frauen, in engen Wohnungen mit ihren Kindern gehalten, wissen im Grunde nicht, wo sie sind, dass sie Rechte haben, Menschenrechte. Die Anfänge der jungmännlichen Selbstherrlichkeit sind täglich für alle Klassenkameraden zu sehen, zu fühlen, zu hören. Da darf man auch zuschlagen, die Jacke stehlen, denn es ist ja „nur ein Deutscher“. Sind alle so? Nein, aber die Mehrheit. Sie fühlen sich im Recht, ihre Imame, ihre Väter und Onkel unterstützen sie in ihren Lebensäußerungen … Es geht um die Verachtung gegenüber der deutschen Gesellschaft, besonders gegenüber Mädchen und Frauen. Dieses untolerierbare Verhalten ist ein direkter Ausfluss des Islam, ist legitimiert durch die Religion. Und die deutsche Gesellschaft, vertreten durch Schulleiter, Lehrerinnen und Gerichte duckt sich weg im Namen einer angeblichen Toleranz. Dagegen muss unsere Gesellschaft gnadenlos intolerant werden, im Interesse aller, besonders aber der muslimischen Frauen und Mädchen.

Das ist deutlich, meine Damen und Herren! Auf eine solche Situationsschilderung hin gibt es aber selbst im rot-rot regierten Berlin nur wenig negative Reaktionen mehr. Vor einigen Jahren wäre dies noch als ausländerfeindlich oder gar als rassistisch bezeichnet worden.

Reden wir also von den vielen Kindern und Jugendlichen aus Migrantenfamilien in den Ballungszentren und in abgeschotteten Vierteln vieler Städte in Deutschland. Sie wachsen ohne oder mit archaischen Werten auf. Kinder und Jugendliche leben dort ohne hinreichende deutsche Sprachkenntnisse in einer Gewaltumgebung ohne positive Wertorientierung. Reden wir über drei Jahrzehnte verfehlter Integrationspolitik und die fehlende Werteerziehung z.B. in West-Berlin und in Gesamtberlin – und ziehen daraus Konsequenzen.
Deswegen habe ich auch meinen Vortrag „Integration und Parallelgesellschaften – Grenzen der Toleranz“ genannt.

Trotz dieser Beschreibung der Realität gehen die offiziellen Integrationskonzepte in vielen Städten von folgenden zwei Zielen aus. Beispielhaft sei hier das Konzept der Landesregierung in Berlin genannt:

„Vielfalt fördern, Zusammenhalt stärken“

„Eine wichtige Voraussetzung für gelungene Integration ist die Anerkennung kultureller Vielfalt.“

Integration bedeutet für den Senat, „dass Einzelpersonen oder ganze Gruppen gleichberechtigte Möglichkeiten der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben oder der Artikulation ihrer Interessen“ haben.

Integration sei „keinesfalls als vollständige Anpassung oder Assimilation an bestehende Bedingungen zu verstehen“. Es geht auch um eine „interkulturelle Öffnung der Aufnahmegesellschaft“.

Zur rechtlichen Integration zählt der Senat den „Erwerb der Staatsbürgerschaft, die Ausübung der hiermit verbundenen Rechte sowie rechtliche Ansprüche auf staatliche Transferleistungen (sprich Sozialhilfe) und Leistungen des Gesundheitssystems“.

Außerdem nennt der Senat die Notwendigkeit, Menschen mit Migrationshintergrund verstärkt zu fördern, um ihre Nachteile auf dem Arbeitsmarkt auszugleichen. Er sieht in der steigenden Anzahl von Moscheebauten ein Zeichen der Integration. Dagegen sieht der jüdische Schriftsteller und Holocaust-Überlebende Ralph Giordano in den Großmoscheen ein „Zeichen tief integrationsfeindlicher Identitätsbewahrung.“ Viele weitere muslimische Sakralbauten seien geplant. Er aber rufe zum offenen Widerstand dagegen auf, dass Deutschland „in eine Plantage von Großmoscheen verwandelt wird.“

In Augsburg heißt es in den 20 Grundsätzen für eine Integrationspolitik im Weißbuch des Stadtrates „Eine Stadt für alle“ aus dem Jahr 2006 z.B. so

„Wir sind eine vielkulturelle Stadt.“ „Integration braucht die Verständigung über gemeinsame Werte.“ „Wir wollen die interkulturelle Öffnung der Stadtverwaltung“.

Immerhin heißt es aber auch: „Sprache ist der Schlüssel zur Integration“. Dann aber: „Der Erwerb der deutschen Sprache setzt, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen, die Anerkennung und den Erwerb der Muttersprache voraus“ – also zuerst Türkisch, Arabisch und Russisch und dann erst Deutsch lernen, auch wenn Migranten auf Dauer in Deutschland bleiben wollen.

Was ist das Ziel für diese Vorstellung von Integration?
„Augsburgs Zukunft liegt in der Vielfalt. Augsburg will eine demokratische, internationale Stadtgesellschaft von Menschen unterschiedlicher Herkunft werden … eine vielkulturelle Stadt“ und
„Wir wollen den sozialen Frieden in Augsburg bewahren, indem wir die Unterschiede der Kulturen … akzeptieren.“

Interessant ist, dass die Stadtratsfraktion der Grünen in ihrer Stellungnahme zum „Weißbuch“ nicht auf das Erlernen der Muttersprache der Migranten eingeht, sondern deutlich akzentuiert, „in Kitas und Schulen die Sprachförderung verbessern“, während die CSU-Stadtratsfraktion meint: „Augsburg versteht sich als vielkulturelle Stadt und ist auf dem richtigen Weg… Die Leitgedanken zur Integration werden begrüßt“ und sie spricht auch von einer notwendigen „interkulturellen Öffnung der Institutionen“. Ob die CSU in Augsburg den damals noch Entwurf des Grundsatzprogramms der CSU gelesen hat?

Diesem Integrationsbegriff liegt ein Traum von einer heilen multi- oder in Augsburg viel-kulturellen Stadt zu Grunde, die leider nicht Wirklichkeit ist und so auch nicht werden wird.

Schauen wir uns z.B. die Realität in Berlin an, da hier die notwendigen Daten vorliegen (die Daten stammen aus dem Jahr 2005 und sind z.T. dem Buch von Stefan Luft „Abschied von Multikulti -Wege aus der Integrationskrise“ entnommen):

Berlin hat mit ca. 3,4 Millionen Einwohnern offiziell 450.000 Ausländer, davon 170.000 türkische Migranten, von diesen haben 40.000 darüber hinaus einen deutschen Pass.

Prozentual heißt das – nur Ausländer -:

Berlin: 13,5 % (z.B. in Augsburg sind es ca. 30 % Menschen mit Migrationshintergrund, u.a. 30.000 Deutsche aus Russland und mit russischem Migrationshintergrund und 20.000 mit türkischer Herkunft)
Mitte: 28 %
Friedrichshain-Kreuzberg: 23,2 %
Neukölln: 21,9 %

Aber Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache (Schuljahr 2004/05):

Mitte: 56,5 %
Friedrichshain-Kreuzberg: 47,7 %
Neukölln: 45,9 %

Das heißt, prozentual jeweils doppelt so viel!

In Berlin gibt es insgesamt 25 % Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache, bei den Schulanfängern bereits 30 % (in Augsburg z.B. 52 %). Von insgesamt 54.125 ausländischen Schülern sind fast 24.000 türkischer Herkunft.

Das ist aber alles so neu nicht. Am 15. März 1982 schrieb der „Tagesspiegel“ in Berlin:

Für die Kurt-Held-Grundschule in Kreuzberg zeichnet sich eine Entwicklung ab, die bisher noch nicht vorgekommen ist. Nach den Anmeldungen für das nächste Schuljahr ist die Zahl der deutschen Schüler so gering, dass ihre Überweisung an andere Schulen nicht mehr auszuschließen ist. Damit wäre der gesamte Jahrgang der ersten Klasse einer Berliner Schule von ausländischen Kindern besetzt.

Demographisch kann folgende Aussage getroffen werden: In spätestens sieben Jahren, im Jahre 2015, werden 52 % aller Schüler auch in Berlin nichtdeutscher Herkunft sein und überwiegend islamisch mit archaisch-patriarchalischen Zügen – und dies wird so in allen Ballungszentren Deutschlands sein!

Dazu sagt nun der Integrationsbericht des Senats:

Die Internationalität der Stadt lebt auch von den Impulsen aus den Kulturen, die in Berlin zu Hause sind.

Es stellt sich die Frage, ob in Berlin, wie in anderen deutschen Großstädten und Ballungsgebieten, bereits Parallelgesellschaften entstanden sind und ob sie sich auf Grund der demographischen Entwicklung noch vertiefen und weiter verbreitern? Oder befinden wir uns in Berlin bereits auf dem Weg zu einer monokulturellen Gesellschaft, in der Schüler deutscher Herkunftssprache eine Minderheit sind?

Man muss sich zuerst verständigen, auf welcher Grundlage bestimmte Positionen vertreten werden. Es hat sich in der Geschichte gezeigt, es zeigt sich heute und wird sich so auf unabsehbar lange Zeit so zeigen:
Nationale und kulturelle Identität und Identität in den Werten hält eine Gesellschaft und einen Staat zusammen, macht es möglich, mit anderen Identitäten und Kulturen in Austausch zu treten und sich ggf. auf einer gemeinsamen Basis zu verschmelzen oder Neues aufzunehmen – letzteres sehe ich gerade in der Herausbildung in einer die nationalen ergänzenden europäischen Identität im Zeitalter der Globalisierung – bei aller Verschiedenheit, aber einig in den Grundwerten.

Von dieser Position aus können Parallelgesellschaften mit davon grundlegend abweichenden Werten nicht auf Dauer akzeptiert werden!
Die Menschen, die ihr Land verlassen haben, müssen sich – wenn sie auf Dauer aus- bzw. einwandern – in dem Zielland integrieren und deren Werte für sich akzeptieren.

Integration kann nicht heißen, wie es in Berlin offizielle Regierungspolitik ist, umfassende und auf Dauer angelegte Anerkennung anderer als deutscher und europäischer Ethnien und grundlegend anderer Werte – das Bekenntnis zu den grundlegenden deutschen und europäischen Werten muss Voraussetzung einer Einwanderung in Deutschland sein. Alles andere wird zu scharfen und auch gewaltsamen Auseinandersetzungen führen, wie wir sie besonders auf dem Balkan, bei Auflösung der Sowjetunion und deren Einflussbereichs und auch vor kurzem in Frankreich erlebt haben.

Es muss aber festgestellt werden, wir haben die Parallelgesellschaft in den Ballungsgebieten in Deutschland schon heute und schon seit langem – in mehr oder weniger starker Ausprägung mit allen schlimmen sozialen und gesellschaftlichen Folgen.

Beispiel PISA

Ich zitiere aus dem Bericht zu PISA:

Anhand der Betrachtung von in Deutschland geborenen Jugendlichen türkischer Herkunft und Schülern, die aus der ehemaligen Sowjetunion zugewandert sind, wird weiterhin deutlich, dass sich der Gebrauch der deutschen Sprache im Alltag nicht automatisch mit der Aufenthaltsdauer einstellt. Obwohl die Jugendlichen türkischer Herkunft in Deutschland geboren und zur Schule gegangen sind, verwenden sie zu vergleichs-weise geringen Anteilen die deutsche Sprache im Alltag und ihre durchschnittliche Kompetenzen im Lesen und in der Mathematik liegen in fast allen Bundesländern auf einem Niveau, welches ein erfolgreiches Weiterlernen in Ausbildung und Beruf gefährdet erscheinen lässt.

Sehr geehrte Damen und Herren, was bedeutet es für unsere Wirtschaft, wenn bei dem auf uns zukommenden Mangel an Berufseinsteigern insgesamt bis zu 50 % der Jugendlichen nicht für qualifizierte Lehr- und Arbeitsstellen in Frage kommen? Das Wirtschaftswachstum geht zurück, die Arbeitslosigkeit bleibt hoch und immer mehr Menschen belasten die sozialen Systeme – bis sie zusammenbrechen!

Wir haben eine regionale Konzentration der ausländischen Bevölkerung und die Bildung ethnischer Kolonien in Berlin und auch in Augsburg.
Schon in den 70-er Jahren wurden in Berlin vergeblich „Zuzugssperren in sog. überlasteten Siedlungsgebieten“ eingeführt (Kreuzberg, Tiergarten, Wedding) – die Durchsetzungsfähigkeit der Politiker war zu gering, die politische Diffamierung dieser Maßnahme zu groß. So erlebten wir keine Auflösung ethnischer Kolonien, sondern ihre Verfestigung, verbunden mit der hohen Geburtenhäufigkeit der ausländischen Bevölkerung.

Die „Augsburger Allgemeine“ informierte am 6. April 2006 lapidar:

Der Migrantenanteil ist je nach Stadtteil unterschiedlich. Dies hängt mit traditionellen Siedlungsstrukturen, Mietpreisen und dem Anteil von Sozialwohnungen zusammen. An Schulen ist wegen der unterschiedlichen demographischen Entwicklung von Deutschen und Zuwanderern der Prozentsatz höher: 50 Prozent der Erstklässler haben Migrationshintergrund.

2/3 der rund 7,3 Millionen Ausländer in Deutschland (ohne eingebürgerte) leben in Großstädten und Ballungszentren. Wie bereits erwähnt, wird der Anteil der Kinder aus Migrantenfamilien in Berlin bei den Schülern auf 52 % ansteigen – schon jetzt haben wir in den Innenstadtbezirken Anteile von 50 %, an Grundschulen bei 60 %, bei Haupt- und Gesamtschulen bis über 70 %, ja schon 100 %.

Dazu noch einmal die PISA-Studie:

Ab einem 20-prozentigen Anteil von Migranten, in deren Familien Deutsch nicht Umgangssprache ist, (sind) deutlich niedrigere mittlere Leistungen auf Schulebene zu beobachten.

Sprachstandsmessungen bei den Kindern nichtdeutscher Herkunftssprache in Berlin vor der Einschulung ergaben, dass über 50 % der Kinder kein oder kaum Deutsch sprachen (übrigens zeigte sich dies auch bei etwa 10 % der Kinder deutscher Herkunftssprache in diesen Gebieten). Es gilt festzustellen, dass die regionale Konzentration oder auch die Ghettoisierung gerade der türkischen und arabischen Familien diese nicht zum Erwerb der deutschen Sprache zwingt. Soziale Unterschicht-Herkunft, Arbeitslosigkeit und Sozialhilfebedürftigkeit verursachen ein mangelndes Bildungsinteresse der Eltern. Es zeigt sich kein Aufstiegswille, kein „mein Kind soll es besser haben als ich“.

Im Jahr 2000 schrieb die Ausländerbeauftragte beim Bezirksamt Wedding von Berlin (heute „Mitte“):

Das Verhalten der Eltern nichtdeutscher Abstammung ist allerdings in besonderem Maße von Desinteresse und Unwillen zur Mitarbeit geprägt. Zahlreiche Migranten haben eine deutsche Schule besucht, sprechen die deutsche Sprache aber bewusst nicht. Vorherrschend ist eine Geringschätzung der deutschen Kultur. Nicht selten würden die Lehrer beschimpft und verbal bedroht.

Das Rütli-Phänomen, dass deutsche Schüler und Schülerinnen als „Hurentöchter“ oder „Schweinefleisch-fresser“ beschimpft werden, gibt es schon lange, nur traute sich kaum jemand dies auszusprechen.

Da hilft kein Gut-Menschentum von Lehrkräften in Berlin. So schrieb der Tagesspiegel am 19. Oktober 2008 unter der Überschrift „Erschummelter Erfolg“:

Nach Aussagen von Schulexperten führen die miserablen Sprachkenntnisse der Grundschulkinder (aus Migrantenfamilien) längst dazu, dass Lehrer bei den obligatorischen Vergleichsarbeiten den Kindern helfen, um die Ergebnisse weniger katastrophal aussehen zu lassen… Die Kinder hätten einen derart verarmten Wortschatz, dass sie bereits an der Fragestellung scheiterten. Deshalb würden Lehrer die Aufgaben tags zuvor besprechen oder aber während des Tests Hilfestellungen geben… Marion Dobe vom Ganztagsschulverband (:) An seiner Schule habe man sich (zwar) darauf verständigt, nicht zu schummeln und auch nicht vorab zu üben.

Das ist ja eine tolle Leistung. Man verständigt sich, nicht zu betrügen!

Rund 60 % der Ehen türkischer Staatsbürger in Deutschland werden nach dem Buch von Necla Kelek „Die fremde Braut“ mit einem Partner oder einer Partnerin aus der Türkei geschlossen – das sind sog. Importbräute. Überwiegend werden diese Ehen auch noch innerhalb der Familie mit Cousinen und Cousins geschlossen.

Sie wird mit dem Kind türkisch sprechen, es so erziehen, wie sie erzogen wurde, nach islamischer Tradition.

Dies hat eine lebenslange, negative Konsequenz, wenn man bedenkt, dass die erste Lebensdekade entscheidend ist für die kindliche Bildungsbiografie. Außerdem sind Erbschäden nicht auszuschließen.
Schlimmer jedoch ist noch die Zwangsverheiratung, der viele türkische und arabische Mädchen unterworfen werden. So hat ein Verein in Berlin, der solche Mädchen unterstützt, die sich dagegen wehren, schon über 2000 Hilfswünsche aus dem gesamten Bundesgebiet erhalten. Wenn man bedenkt, wie schwer es für Mädchen ist aus einem archaisch-islamischen organisierten Familienclan auszubrechen, größtenteils auch in Deutschland sogar unter Lebensgefahr, kann man sich hier die Dunkelziffer von Zwangsverheiratung vorstellen. Eine Schande für unser deutsches Rechtssystem, eine Schande für die, die auch in Augsburg diese Probleme nicht sehen wollen.

Ich füge noch ein paar Daten aus verschiedenen Bereichen hinzu, die die geringe soziale Integration zeigen und die geringe Bindung an grundlegende Werte des menschlichen Zusammenlebens. So trifft eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung im August 2008 folgende Feststellungen:

Jeder dritte Migrant in Berlin hat keine Arbeit, bei den Deutschen waren es nur 17 %. Zudem verfügen Migranten über weniger Geld und sind schlechter gebildet als Deutsche. Unter den Migranten gibt es wiederum große Unterschiede. Besonders häufig sind Migranten der zweiten oder dritten Generation, die in Deutschland geboren sind, arbeitslos und auf staatliche Leistungen angewiesen, vor allem, wenn sie einen türkischen Hintergrund haben. Diese Gruppe kommt auf eine Erwerbslosenquote von über 40 %. Dies wiege besonders schwer, weil ohnehin wenige Türkischstämmige arbeiten wollten. „Mehr als die Hälfte dieser Gruppe im erwerbsfähigen Alter hat keine reguläre Beschäftigung – sei es, dass sie erwerbslos sind, oder sei es, dass sie keine Beteiligung am Arbeitsplatz wollen“. Eine Rolle spielt auch das Bildungsniveau. So haben etwas drei von vier Türken keinen Schulabschluss.

So weit einige zentrale Aussagen der Studie.
– Sozialhilfebezug: 2 ½ so hoch bei Ausländern verglichen mit Deutschen
– Kriminalität: 2005 wurde gegen jeden dritten ausländischen Jugendlichen wegen kriminellen Tatverdachts ermittelt, nicht überwiegend wegen eines Verstoßes gegen das Ausländerrecht, sondern überwiegend im Bereich der Gewaltdelikte, bei Sexualdelikten und Raubtaten – aber nur gegen jeden achten deutschen Jugendlichen – dabei werden die eingebürgerten ausländischen Jugendlichen als Deutsche geführt.
77 % aller jugendlichen Intensivtäter in Berlin haben einen Migrationshintergrund.
Und es geht weiter: Am 23. November 2006 meldete der Berliner „Tagesspiegel“ unter der Überschrift „Jugendrichter warnen vor neuer Gewalt“:

Die Mehrheit der jugendlichen Serientäter seien arabischer oder türkischer Herkunft.

Oder die „Augsburger Allgemeine“ am 10. März 2007:

Etwa jeder zehnte Bewohner (10,9 %) in der Stadt Augsburg und in den Kreisen Augsburg und Aichach-Friedberg hat keinen deutschen Pass. Der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen – ohne Deutsche mit Migrationshintergrund – liegt insgesamt bei 22.1 %.

Oder Kriminaldirektor Erwin Böck am 8. Juli 2008 in der „Augsburger Allgemeinen“:

38 % der Tatverdächtigen bis 25 Jahre haben (in Augsburg) keinen deutschen Pass; ihr Anteil an der Bevölkerungsgruppe liegt aber nur bei 19 Prozent. Vier- bis fünfmal so hoch sei der Anteil bei Raub, Gewalt und Körperverletzung. Dabei erfasst die Polizei nicht einmal diejenigen, die zwar Migrationshintergrund haben, aber deutsche Staatsbürger sind, etwa Aussiedler.

Vielen Menschen mit Migrationshintergrund fehlt ein aus der Tradition der christlich-abendländischen Kultur stammendes Rechtsbewusstsein. Dennoch sind in Augsburg die Probleme nicht so deutlich erkennbar und auch offensichtlich noch nicht so stark wie z.B. in Berlin. Das hat
1. etwas mit der Herkunft der Einwanderer zu tun:
Von den etwa 90.000 Menschen mit Migrationshintergrund in Augsburg sind nur ca. 20.000 türkischer Herkunft, aber 30.000 Deutsche aus Russland und Tausende aus den Ländern der EU mit gleichem kulturellen Hintergrund wie Deutsche. Es ballen sich aber die Probleme mit türkischen und russischen Parallelgesellschaften z.B. im Herrenbach/Textilviertel, in Oberhausen/Bärenkeller, in Lechhausen, aber auch in der Innenstadt und der Jakobervorstadt, im Univiertel und in Teilen von Hochfeld.
2. Es hat mit dem deutlich höheren Bildungsniveau vieler Zuwanderer aus Osteuropa zu tun. So haben rund 21 % der Bürger mit Migrationshintergrund Abitur, aber nur 18 % der mit rein deutscher Herkunft. Die Qualität des Abiturs lassen wir einmal draußen vor.
3. Das hat vor allem damit zu tun, dass der gesellschaftliche Druck zur Integration im Süden Deutschlands größer ist als in vielen anderen Bundesländern. Das hat viel mit der immer noch starken Verankerung kultureller Werte auf christlich-abendländischer Grundlage zu tun. Sicherlich nicht zuletzt deswegen auch haben die Schüler in Bayern und Baden-Württemberg bei PISA sehr gut abgeschnitten, nicht zuletzt deswegen geht es diesen Ländern wirtschaftlich deutlich besser als Berlin. Nicht zuletzt deshalb haben wir in Augsburg nicht so viele und so aggressive Integrationsprobleme wie in Berlin – vielleicht aber noch nicht!

Falsch ist daher der Kurs des neuen bürgerlich dominierten Stadtrats von Augsburg, den Ausländerbeirat zu ersetzen durch einen Integrationsbeirat aus gewählten Personen mit Migrationshintergrund. Gründe dafür liegen u.a. in der geringen Wahlbeteiligung von nur 10,7 %. Man will in der Orientierung auf einen Integrationsbeirat die Interessen einer größeren Zielgruppe erreichen. Das würde die Stärkung der Identität mit seiner Herkunftsethnie trotz deutscher Staatsbürgerschaft bedeuten. Das bedeutet Verstärkung der Abschottung und Ausbau der Parallelgesellschaften. Dagegen müssten auch die Menschen deutscher Herkunft und vor allem die gesellschaftlichen Gruppen auf christlich-abendländischer Grundlage zusammen mit den Zuwandern eine Art Integrationsbeirat bilden, aber mit der klaren Zweckbestimmung der Integration in die deutsche und europäische Gesellschaft und Kultur.

In der sozialwissenschaftlichen Debatte ist man lange Zeit davon ausgegangen, dass die Bildung ethnischer Kolonien ein notwendiges Durchgangsstadium auf dem Weg in die Gesellschaft des Aufnahmelandes sei. Wenn aber eine Abschottung weit fortgeschritten ist und selbst aus Gründen des wirtschaftlichen Überlebens im Alltag ein Kontakt zur sog. Mehrheitsgesellschaft überflüssig ist, dann besteht die Gefahr, dass sich Parallelgesellschaften entwickeln, in denen die Isolation und die Geltung eigener Regeln des Zusammenlebens beherrschend sind.

Der Wegfall einfacher Arbeitsplätze, das soziale Netz, das – im Vergleich zum Herkunftsland – einen erheblichen Wohlstand ermöglicht und damit eigene Anstrengungen erübrigt, der zunehmende Einfluss islamistischer Gruppen und eine ausgebaute türkische oder auch in Augsburg russische Dienstleistungsstruktur führen zu einer Dynamik der Desintegration.

Dazu z.B. selbst der Türkische Bund Berlin-Brandenburg:

Irgendwann in den letzten Jahren hat das türkische Leben Berlins jene Dichte erlangt, ab welcher die eigene Schwerkraft den Anpassungssog des deutschen Umfeldes übertrifft. Der integrierende Einfluss der Mehrheitsgesellschaft dringt seither nicht mehr durch.

Wir müssen uns vom Konzept des Multikulturalismus verabschieden, weil es Integration verhindert. An die Stelle der Betonung sozialer und kultureller Rechte für einzelne Bevölkerungsgruppen muss die nationale und europäische Einheit auf christlich-abendländischer Grundlage in den Mittelpunkt gestellt werden, kulturoffen ja, aber nicht multikulturell. Das müsste ein irgendwie gearteter Integrationsbeirat leisten. In Deutschland gibt es zuviel Absonderung, Abschottung und Desintegration. Wir brauchen ein selbstbewusstes Vertreten der Werte und Vorstellungen, die zum Kern der europäischen und deutschen Identität gehören – an erster Stelle die notwendige allgemeine Anerkennung der Menschenrechte.

Die Ziele der Bildung in Bayern nach seiner Verfassung im Artikel 131 müssen auch in Augsburg realisiert werden. Dort heißt es:

Oberste Bildungsziele sind Ehrfurcht vor Gott, Achtung vor religiöser Überzeugung und vor der Würde des Menschen … und Aufgeschlossenheit für alles Wahre, Gute und Schöne … Die Schüler sind im Geiste der Demokratie, in der Liebe zur bayerischen Heimat und zum deutschen Volk und im Sinne der Völkerversöhnung zu erziehen.

Das bedeutet auch eine geistige Auseinandersetzung mit dem Islam und seinen Werten und nicht nur mit dem sog. Islamismus. Ein Islam, der mit dem Grundgesetz vereinbar sein will, muss einen einschneidenden Modernisierungs- und Reformschub vollziehen, z.B. keine Einheit von Staat, Recht und Religion mehr, alle Gewalt geht vom Volk aus und nicht von Allah (Problem Buchgläubigkeit, zu diktieren, was absolut richtig oder falsch ist, Koran und Überlieferung, die Scharia, Menschen- und Gottesbild).

Dazu hat sich die kanadische Muslimin Irshad Manji im „Tagesspiegel“ (6.7.2007) geäußert:

Islamistischen Terror verurteilen reicht nicht, der Islam ist das Problem.

und im Text

Gemäßigte Muslime verurteilen Gewalt im Namen des Islams – doch sie bestreiten, dass der Islam damit etwas zu tun hätte. Aufgeklärte Muslime fordern dagegen eine offene Debatte darüber, wie Schriften des Islam missbraucht werden. Sie fordern eine neue Interpretation des Islam … Eine Neuinterpretation bedeutet nicht, den Koran neu zu schreiben, sondern Worte und Methoden aus dem 7. Jahrhundert in den Kontext des 21. Jahrhunderts zu überführen.

Integrationspflichten müssen in den Vordergrund gerückt werden (vgl. PISA). Nicht der deutsche Staat ist für die Integration verantwortlich, sondern die Zuwanderer. Ein Ansatz dazu bietet das Zuwanderungsgesetz im § 44 a:

Ausländer sind grundsätzlich zur Teilnahme an einem Integrationskurs verpflichtet und angedroht werden aufenthaltsrechtliche Konsequenzen bei Verweigerung.

Eine Arbeitsgruppe in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat im April als Konsequenz aus dem Integrationsgipfel vom 14. Juli 2006 ein Integrationskonzept vorgelegt, das in folgender Formulierung gipfelt:

Integration ist vor allem auch eine Verpflichtung und Aufgabe der Zuwanderer, die dauerhaft in Deutschland leben wollen.

Der Deutsche Bundestag beschloss 2007 ein Gesetz mit der Pflicht für Ehegatten, schon vor dem Familiennachzug einfache Deutschkenntnisse nachweisen zu müssen (nur 200 – 300 Wörter !). Dies ist aber leider nicht mehr als ein Signal an alle Migranten, dass es ohne Sprachkenntnisse nicht geht. Zum Schutz vor Zwangsehen sollen nachziehende Ehepartner zudem mindestens 18 Jahre alt sein. Integrationskurse müssen nicht lediglich besucht, sondern mit einer bestandenen Prüfung erfolgreich abgeschlossen werden. Auch soll es nicht mehr möglich sein, dem Kurs ohne Sanktionen einfach fernzubleiben. Langzeitarbeitslose ohne ausreichende Sprachkenntnisse können zum Besuch eines Integrationskurses verpflichtet werden.

Dies sind eigentlich richtige Konsequenzen aus den geschilderten Problemen. Aber sie sind noch unzureichend. Aber wird man trotzdem nicht auch wieder einknicken anlässlich des Protestes von vor allem türkischen Migrantenorganisationen?

Die Integration in das Bildungssystem und in den Arbeitsmarkt ist unmöglich ohne die Übernahme kultureller Vorgaben und Fertigkeiten der Aufnahmegesellschaft, wobei insbesondere der Sprache eine Schlüsselfunktion zukommt. Soziale Integration und erfolgreiche Platzierung sind ohne den Erwerb sozialer Kompetenz nicht möglich. Voraussetzung für den Erwerb dieser Fertigkeiten sind die Hinwendung zur Mehrheitsgesellschaft im Aufnahmeland und das offensive Bemühen um Integration.

Es kann kein horizontales Nebeneinander der Gruppen in multiethnischen Gesellschaften und Verzicht auf kulturelle Angleichung geben – wenn ethnische Schichtungen vermieden werden sollen, gibt es keine Alternative zur strukturellen Assimilation. Die Dynamik der Desintegration muss überwunden werden. Die Probleme dürfen nicht geleugnet werden.

Wenn die „Augsburger Allgemeine“ am 12. Juli 2008 schreibt, dass der neue OB sagt, dass die Stadt sich zwar weiter in der Pflicht zur Integration sieht, jedoch dann sagt:

In den vergangenen Jahren sind wesentliche Weichenstellungen in der Integrationsarbeit unserer Stadt getroffen worden. Augsburg braucht die Fortsetzung dieser fortschrittlichen Ausrichtung.

Dann zählt sicherlich die im „Weißbuch der Stadt Augsburg“ gewählte Begrifflichkeit und Zielsetzung von der vielkulturellen Stadt nicht dazu. Hier ist eine Kursänderung zwingend erforderlich – als erstes eine ungeschminkte Analyse und Beschreibung der Wirklichkeit.

Multikulti ist ein ideologisch begründeter Traum, der nicht Wirklichkeit ist, nie war und nie sein kann – im Gegenteil, wir haben es bereits in weiten Teilen z.B. Berlins mit ethnischen und religiösen Monokulturen zu tun. Wesentlich ist eine ethnische Identität als Deutsche und eine kulturelle Identität mit den christlich-abendländischen Werten Deutschlands und Europas.

Selbst die Sprecherin der Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus fordert nach „Tagesspiegel“ vom 21. Juni 2007,

die Formulierung von wenigen Essentials wie Förderung der Migrantenkinder, Wertevermittlung, Prävention.

Es kann nicht so weitergehen wie bisher. Der Zivilisationsforscher Gunnar Heinsohn von der Uni Bremen stellt fest:

Jetzt hat Deutschland sich in eigenen Grenzen eine millionenstarke Minderheit geschaffen, die als eine Art Nebenvolk aller Fürsorge sicher sein darf… Bundespräsident Horst Köhler in seiner Rede am 17. Juni erinnert uns an Nationen, die aus unserer Sicht etwas ganz Merkwürdiges tun: Sie verlangen von Fremden dasselbe wie von ihren eigenen Kindern. Diese werden es nur dann einmal besser haben, wenn sie bessere Qualifikationen erwerben als ihre Eltern.(Tagesspiegel v. 20.6.08)

Oder eine Studie vom Institut für Wirtschaft und Gesellschaft in Bonn vom Juni 2008 zum Thema der zunehmenden Spreizung der Gesellschaft in Arm und Reich:

Dass es immer mehr Einkommensschwache gibt, hat ganz andere Ursachen. Die erste und wichtigste: der wachsende Anteil von Migranten, die nicht wirklich integriert sind. Der zweite Grund liegt in der steigenden Zahl von Alleinerziehenden. Paare, die sich trennen, müssten wissen, dass sie mit einer Wahrscheinlichkeit von mehr als 50 Prozent im Armenbereich landen.

Was muss passieren?

Um weiteres Auseinandertrifften zu begrenzen, brauche es ein umfassendes bevölkerungspolitisches Konzept, konsequente Integration, verstärkte Bildungsanstrengungen und einen Mentalitätswechsel in Sachen Familie.

Wichtig dabei ist hier auch Beispiele von Menschen mit Migrationshintergrund, die den Weg der Integration durch Bildung erfolgreich beschritten und damit den Aufstieg in der deutschen Gesellschaft geschafft haben – es sind aber noch zu wenige.

Es geht letztlich aber um drei Essentials:

– Gute deutsche Sprachkenntnisse.
– Bekenntnis zu den deutschen und europäischen Werten wie die Anerkennung der Menschenrechte, der Demokratie („alle Macht geht vom Volke aus“), von Pluralismus und Rechtstaatlichkeit (Ablehnung der Scharia, nicht wie bei Georg Barfuß um Einführung der Scharia in Bayern), um Leistungs- und Anstrengungsbereitschaft, um Grundtugenden wie Fleiss, Disziplin, um Pflicht- und Rechtsbewusstsein.
– Und bei Einbürgerung um ein Bekenntnis zu Deutschland als Nation, zu Europa als Wertegemeinschaft.

» ger-schmid@web.de

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

51 KOMMENTARE

  1. Kleiner Einwurf:

    Über jede poplige Anti-Israel Demonstration mit 500 Teilnehmern wird hier berichtet, aber über das 30-minütige Drohvideo von Al Qaida, welches sich direkt gegen Deutschland richtet findet sich nichts – Warum???

  2. Alles zwar gut und richtig, aber nichtsdestoweniger für die Katz. Wir brauchen Parteien, die auf breiter Basis gegen Islamisierung und Moscheen kämpfen. Wir brauchen Politiker, die nicht einknicken und um Gnade winseln, wenn jemand auf sie deutet und „rechts“ ruft. Wir brauchen Leute, die sich NICHT dafür entschuldigen, dass sie einmal für die JUNGE FREIHEIT geschrieben haben und nicht vor dem ZdJ im Staub kriechen.
    Es stehen keine Männer wie Gerhard Schmid an der Spitze der CSU, sondern Luschen wie Seehofer und Herrmann. Die CSU hat fertig, sie ist momentan bestenfalls noch das kleinste Übel in Bayern. Wir brauchen die PRO-BEWEGUNG und das möglichst schnell bundesweit. Wir brauchen italienische Verhältnisse in Deutschland, Politiker wie Calderoli oder Borghezio.
    Unterstützt die PRO-Bewegung! Und wählt sie, wenn ihr aus NRW kommt!

    http://www.pro-koeln-online.de
    http://www.pro-nrw-online.de

  3. -> Es geht letztlich aber um drei Essentials:
    – gute deutsche Sprachkenntnisse
    – Bekenntnis zu den deutschen und europäischen Werten wie die Anerkennung der Menschenrechte, der Demokratie („alle Macht geht vom Volke aus“), von Pluralismus und Rechtstaatlichkeit (Ablehnung der Scharia, nicht wie bei Georg Barfuß um Einführung der Scharia in Bayern), um Leistungs- und Anstrengungsbereitschaft, um Grundtugenden wie Fleiss, Disziplin, um Pflicht- und Rechtsbewusstsein
    – Und bei Einbürgerung um ein Bekenntnis zu Deutschland als Nation, zu Europa als Wertegemeinschaft. <-

    Die würden sogar auf die Bibel und die Tora schwören um sich ausbreiten zu können. Lügen ist erlaubt, wird sogar verlangt, um den Islam und den Moslem und das Ziel des Islams voranzubringen.
    Die würden also alles sagen was Du hören willst, aber im Rücken kreuzen sie die Finger.
    Es sind und bleiben doppelzüngige Schlangen.

    Und was die Bildung dort angeht : die Doktoren, Professoren, die Wissenschaftler haben ihre Titel und Erkenntnisse doch zum größten Teil als Islamwissenschaftler, d.h., sie nehmen irgendwelche Suren auseinadner und teilen ihre Meinung darüber mit. Solche Wissenschaftler und Professoren und Doktoren sollten in der Weltöffentlichkeit nicht als Solche anerkannt werden, weil sie nur das zerlegen und definieren, was schon geschrieben steht, aber nichts neues dazu lernen und der Welt nichts brauchbares zukommen lassen.

  4. @1: 1u57u5

    Nunja, es sind nicht ZWEI sonder NEUN Nobelpreisempfänger – das macht das ganze aber auch nicht besser …

    2006 – Muhammad Yunus (Frieden)
    2006 – Orhan Pamuk (Literatur)
    2005 – Mohamed ElBaradei (Frieden)
    2003 – Shirin Ebadi (Frieden)
    1999 – Ahmed Zewail (Chemie)
    1994 – Yasser Arafat (Frieden *WTF?*)
    1988 – Najib Mahfooz (Literatur)
    1979 – Abdus Salam (Physik)
    1978 – Anwar El-Sadat (Frieden)

    Wobei FÜNF Preise für FRIEDEN wohl nur ein Treppenwitz sein kann …

  5. Nun erhebt sich die Frage: Soll diese Freiheit und Gleichheit völlig uneingeschränkt und absolut sein; soll sie auch denen eingeräumt werden, deren Streben
    ausschließlich darauf ausgeht, nach der Ergreifung der Macht die Freiheit selbst
    auszurotten? Also: Soll man sich auch künftig so verhalten, wie man sich zur Zeit
    der Weimarer Republik z. B. den Nationalsozialisten gegenüber verhalten hat?

    Auch diese Frage wird in diesem Hohen Haus beraten und entschieden werden müssen. Ich für meinen Teil bin der Meinung, daß es nicht zum Begriff der Demokratie gehört, daß sie selber die Voraussetzungen für ihre Beseitigung schafft. Ja, ich möchte weiter gehen. Ich möchte sagen: Demokratie ist nur dort mehr als ein Produkt einer bloßen Zweckmäßigkeitsentscheidung, wo man den Mut hat, an sie als etwas für die Würde des Menschen Notwendiges zu glauben! Wenn man
    aber diesen Mut hat, dann muß man auch den Mut zur Intoleranz denen gegenüber aufbringen, die die Demokratie gebrauchen wollen, um sie umzubringen!


    Die Rede des Prof. Dr. Carlo Schmid zum „Grundgesetz für die
    Bundesrepublik Deutschland“ vor dem Parlamentarischen Rat 1948

  6. Die Stimmen häufen sich in letzter Zeit – was für eine Abrechnung mit der bisherigen, verfehlten Politik.

    Und die MSM schweigen …

  7. Das ist ein sehr schönes Referat aber wen interessiert es? Von unseren Volksvertretern? Und wenn es von ihnen gelesen würde, würden sie es verstehen? Und wenn sie in der Lage wären, entsprechende Schlüsse zu ziehen, hätten sie den Mumm, sie in praktischen Forderungen umzusetzen und in der politischen Arbeit?

    Also zum Beispiel, keine Integration, kein Geld vom Staat. Denn der Staat, das sind ja die verachteten Deutschen, die Steuern zahlen. Oder keine automatische Sozialleistung für Familiennachzug. Wer seine Familie in Deutschland nicht ernähren kann, der darf sie nicht nachholen. Keine Sprachkenntnisse, kein Geld. Kein Bemühen um Ausbildung, kein Geld. Keine Lust auf einen Job, kein Geld. So, wie es bei deutschen Arbeitslosen praktiziert wird. Fördern erst, wenn die Forderungen erfüllt sind.

    Deutschlands Sozialsysteme locken Faulpelze an, die ihre Familien nachholen und ihre Faulheit vererben. Warum auch nicht? Wir sorgen ja für sie. Hier ist der Traumberuf Hartz IV. Für die, die von draussen kommen. So gut wie in Deutschland, solch ein Paradies finden sie nirgendwo.

  8. Es ist höchste Zeit eine Vollbremsung zu machen!
    Das ganze Gelaber bringt nichts und wird uns nur als Schwäche ausgelegt!

    Es muß heißen: Ende der Vorstellung!

    Nach der zigtausendsten Aufführung des Stückes: „Wir legen uns selbst einen Nasenring an“ kann es nur noch heißen: „Wir haben die Schnauze voll! Geht mit Allah, aber geht und das sofort!“

  9. Aufklärung dringend notwendig:

    Die aktuellen „Initiierten“ Bestrebungen Roms:

    http://www.aaronedition.ch/Christian_Giordano_Scharia-Gerichte_Schweiz,29.12.2008.htm

    Umm Amira und ihr „gemässiger GB-Islam“ wollenl Ehebrecherinnen, Konvertiten und Schwule töten, wenn die Islam-Armee in GB stärker sein wird… (Filmbeitrag in nachstehendem Link):

    http://www.aaronedition.ch/Mondsichel_Himmelskoenigin_Islam.htm

    Beitrag mit vielen aktuellen Fatawa (am Ende):
    http://www.aaronedition.ch/Das_ewige_Lustparadies_wartet.pdf

  10. Soziologie und Demographie sind Wissenschaften, bei denen das Ergebnis ihrer wissenschaftlichen Untersuchungen vorher bereits durch Tatsachen belegt sind.
    Der einzige Weg, die bekannten Probleme der Parallelgesellschaft mit allen seinen schlimmen Auswirkungen wirksam zu bekämpfen ist endlich die Lüge der Notwendigkeit der ungebremste Massenzuwanderung, insbesondere aus dem muslimischen Kulturkreis, zu benenen.
    Ähnlich der Klimahysterie wird die Demographie dazu benutzt politische Ideologien zu verfolgen.
    Nachdem u.a der Wert der Familie erfolgreich ruiniert ist und das Volk sich entschlossen hat, weniger Kinder zu bekommen, soll nun in der zweiten Phase der Ausdünnung Deutschlands mit der Begründung,
    die zukünftigen Rentenzahlungen zu sichern, zwangsweise „Nachkommen“ importiert werden.
    Solange die CDU/CSU diese Politik unterstützt anstatt unser Rentensystem vom bisherigen Generationenvertrag zu lösen und zukunftssicher umzugestalten, sind Bemühungen um Integration lediglich Stellschrauben dieser verfehlten Politik.
    Mit einem zukunftssicherem Rentensystem, Einstellung von Zuwanderung, an die Bevölkerungszahl angepaßter Infrastruktur, eingesparten Kosten für Sozialhilfe, Krankenkassen, Kriminalitätskosten, Sozialarbeitern etc. sollte ein Leben in Deutschland auch mit nur noch ~60 Mio. Einwohnern in Wohlstand möglich sein.

  11. Was dieses Land dringend braucht sind viele Kinder aus dem Bildungsbürgertum. Nur so werden viele Probleme bei der Ursache gepackt. Alles andere ist herumdoktorn an Symptomen.

    Ich finde es ist ein Zeichen fortgeschrittener Dekadenz, dass Deutschland – einem der reichsten und erfolgreichsten Ländern der Welt – die eigenen Kindern ausgehen!

  12. Und das ganze Schlamassel wurde abschliessend im Zweiten Weltkrieg „römisch“ – wie immer – initialisiert…

    http://aaronedition.ch/4653.html

    Folgen:

    http://www.aaronedition.ch/Erdogan_will_tuerkische_Schulen,11.2.2008.htm
    „Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam: Islam ist Islam, und damit hat’s sich“ (der türkische Premierminister Erdogan; Quelle: Milliyet, Türkei, 21.8.2007/Memri Turkish Media Blog) http://www.thememriblog.org/turkey/blog_personal/en/2595.htm

    Der aktuelle Ministerpräsident der vermeintlich gemässigt muslimischen Türkei, RecepErdogan, 1997 als Bürgermeister von Istanbul…
    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Recep_Tayyip_Erdo%C4% 9Fan etc

    „Die Europäer glauben, dass die Muslime nur zum Geldverdienen nach Europa gekommen sind. Aber Allah hat einen andern Plan.“

    Ja, ihr lieben Deutschen, ihr habt zu lange an das Evolutionsmärchen geglaubt – nun kommt die islamische Selektion!

  13. Die Pest tötet 40 al-Qaida Terroristen

    Im Kampf gegen den Terror hat der Welt hilfe von der Pest bekommen!
    Wie die GB Zeitung „The Sun“ Berichtet, sind in einem algerischen Lager der al-Qaida ca. 40 Kämpfer daran gestorben.

  14. -ganz doll extrem AUTOBAHN, wurde der gute Herr nicht gebrieft?

    interessante zusammenfassung, aber das ganze hat den üblichen Wirkungsgrad:

    die , die ohnehin über die Problematik wissen, werden- wie hier in PI- weitestgehend mit dem Kopf nicken und zustimmen.

    diejenigen, die seit jahrzehnten im multikultisandhaufen stecken und außer auf dem rechten Auge total Betriebsblind sind, werden den o.g. Test nichtmal durchlesen, denn die sehen schon nach drei sätzen, wo der Hase hinläuft…

    und „was nicht sein DARF daß nicht sein KANN“

    auch wenn man tausende von indizien/Fakten/ Beweisen in der Hand hat.

    im hessenwahltread schrieb ein user genau die Quintessenz des ganzen in einem Satz:

    Die uns HIER beschäftigenden Probleme (allen voran der kulturaustausch via islamisierung und geburtendjihad) hat noch immer einen viel zu geringen Leidensdruck, als daß sich das in den wahlergebnissen merklich ablesen lässt.

    die allermeisten interessiert eben offenbar nicht, daß der kölner dom 2050 ne moschee sein könnte oder das töchterchen dann kopftuch tragen MUß und so weiter und so weiter.

    nein, die meisten leute murren zwar- so wie beim euro, bei steuern, bei wahlbetrrügereien etc.- leben aber weiter wie bisher, weil der nächste urlaub (in nordafrikas sonne) oder banalitäten des alltags/ Job/Gesundheit etc. einen viel höheren stellenwert haben als so etwas schwer greifbares wie Leitkultur/ identifikation als deutsche usw.

    ud dazu noch:

    T#4 magnetkopp (19. Jan 2009 12:30)

    @1: 1u57u5

    Nunja, es sind nicht ZWEI sonder NEUN Nobelpreisempfänger – das macht das ganze aber auch nicht besser …

    nachgeharkt: unter welchen RAHMENbEDINGUGEN die den preis bekommen haben.

    Ahmed Zewail zum beispiel STAMMT zwar aus Ägypten, arbeitet/lebt aber seit 1976 in Californien.

    so gesehen geht der Preis zum teil auch an DIE gesellschaft/Brötchengeber, die es ermöglicht haben, daß ei Forscher überhaupt die MITTEL hat, Nobelpreisreife projekte durchzuarbeiten.
    in dem Fall also die ungläubige USA.

    und Abdus Salam?

    -in pakistan geboren 1926,
    1946 -1952 in england zum studieren/promovieren.
    kurz wieder nach pakistan und dann von
    1957 bis zum tod 1996 in England aktiv.

  15. Ich habe diese Rede von Herrn Schmid letzten Oktober oder November in einem Augsburger Kreisverband der CSU gehört. Anschließend gab es dann eine Diskussion. Bis auf einen Dummschwätzer, der sich meiner Meinung nach wichtig machen wollte, gab es einhellige Zustimmung.
    Also ich weiß ja nicht genau, wo die Parteispitze hin will, aber die CSU-Basis wäre gut „wählbar“.

  16. Der Artikel lässt einwenig die Russland-Deutschen oder Aussiedler im schlechten Licht erscheinen.

    Nochmal zu Geschichte, Die Aussiedler u Russlanddeutschen, sind ethnisch Deutsche, mag sein aber viele kulturell russisch. Dennoch wenn mans genau sind, sind die Aussiedler die am schlechtesten integriert sind, dijenigen die zumeist nur zu einem Teil Deutsch, sind, das heißt die Oma oder der Opa war Russlanddeutsche.

    Die richtigen reinen Aussiedler sind zumeist Glaubensverfolgte Baptisten/Mennoniten/Pfingstler also streng gläubig, und weit davon entfernt irgendwelche straftaten im sinne der muslimischen Zuwanderer zu begehen. Ich würde schätzen in der Kriminalitätsrate sind sie unterproportional vertreten, Die einzigen die davon abweichen sind höchstens die, die dem Glauben ihrer Väter abgeschwört haben und sich der Konsumgesellschaft hingegeben haben.

    Ich selber bin Aussiedler.
    Ich wäre bereit für mein Land zu kämpfen, nicht mit Gewalt aber mit Engagment. So zb hasse ich die Überfremdung und die Islamisierung und gehe sogar in die Moschee um den Leuten die mit „Islam ist Frieden“ kommen ihrer Absurdität anhand ihres hl Buches das nur Klopapier wert nachzuweisen.!!

  17. Bla, bla, bla. Habe ich schon so oft gehört. Der Zug ist abgefahren. Hier hilft nur noch:

    -Zuwanderungsstopp
    -Abschieben
    -Streichen von jeglichen Sozialtransfers für Nichtdeutsche bis auf erworbene (ALG I/ Rentanansprüche sind ggf. auszuzahlen )

  18. Wir verhalten uns wie Indianer, die im 16. bis 19. Jahrhundert in Amerika die Zuwanderung der Europäer laut begrüßen. Schließlich war ja die große Mehrheit der Europäer friedliebend.

    Und nur ein paar Einzelfälle waren es nicht……

    Unwissenheit kann uns niemand vorwerfen.

  19. #14 ND
    Was dieses Land dringend braucht sind viele Kinder aus dem Bildungsbürgertum. Nur so werden viele Probleme bei der Ursache gepackt. Alles andere ist herumdoktorn an Symptomen.

    Absolut richtig! Nur das kann uns noch retten, so unsozial wie sich das anhört. Durch das Elterngeld, was vermehrt Gutverdienenden zugute kam, wurde etwas in diese Richtung gegangen mit dem typischen Gerechtigkeitsgeschrei versehen. Ich befürchte jedoch, dass unser typisch deutsche Sozialneiderei, die nicht verträgt, dass wer mehr leistet auch mehr hat, die notwendigen Massnahmen zulassen wird. Aber egal, die ganze Sozialknete in Deutschland erbringen mehr und mehr die gut Qualifizierten und sozial wertvoll kultivierten Deutschen und christliche Ausländer, welche aber immer weniger Netto haben. Diese Erkenntnis der so Ausgebeuteten war wohl ein wichtiger Faktor beim guten Abschneiden der FDP in Hessen.

  20. Man ziehe sich das mal rein: ..“weil ohnehin wenige Türkischstämmige arbeiten wollen“!!

    Kein Wunder, dass immer mehr einheimische Leistungsträger Deutschland verlassen.

  21. Zitat:
    „Das ist deutlich, meine Damen und Herren! Auf eine solche Situationsschilderung hin gibt es aber selbst im rot-rot regierten Berlin nur wenig negative Reaktionen mehr. Vor einigen Jahren wäre dies noch als ausländerfeindlich oder gar als rassistisch bezeichnet worden.“

    Und genauso, mein lieber CSU-Mensch wird es schon bald wieder kommen, denn die EU ist justament dabei, genau solche Kritik als rassistisch und fremdenfeindlich zu kriminalisieren. Die entsprechenden Gesetze sind längst in Vorbereitung. Und die liebe CSU und alle andere deutschen Parteien haben schön dabei mitgeholfen, diese verfassungswidrige Einschränkung der meinungs- und Pressefreiheit zu installieren.
    Raus aus der EU – sofort!!

  22. Das Problem ist, daß die Türken nicht in Deutschland einwandern wollen, sondern in eine Türkei 2.0. Allerdings unter Erhaltung der schönen deutschen Sozialgesetze und eines ausreichenden Bestands an deutschen Dhimmis, die zur Finanzierung derselben benötigt werden.

  23. @14 ND

    Was dieses Land dringend braucht sind viele Kinder aus dem Bildungsbürgertum. Nur so werden viele Probleme bei der Ursache gepackt. Alles andere ist herumdoktorn an Symptomen.

    Sollte die Bevölkerung umdenken und wirklich wieder mehr Kinder in die Welt setzen, wäre dieses sicherlich nicht schädlich, wäre jedoch heute bereits zu spät, das marode Rentensystem zu finanzieren, da es viel zu lange dauern würde, bis diese Generation in die Rentenkassen einzahlen.

    Welche Probleme können an der Wurzel gepackt werden?

    Warum muß Deutschlands Einwohnerzahl angestebt > 80 Mio. sein?

    Warum sollen die Bevölkerungszahlen ganz Europas permanent steigen?

    Welchen vernünftigen Grund gibt es für die unkontrollierte und gewollte Massenzuwanderung, die den Geburtenrückgang angeblich ausgleichen soll?

    Welche Vorteile hat Europa von der Immigration?

  24. „Das deutsche Bildungsbürgertum braucht mehr Kinder.“ Das junge, hervorragend ausgebildete Bürgertum bekommt in der Berufswelt von den Vorgesetzten folgende oder ähnliche Antworten zu hören: „Ihr habt euch einen Elitejob gewählt. Da darf man doch eine 70 Stundenwoche voraussetzen.“ Noch Fragen zum Nachwuchs?

  25. Hm wenn ich 24*7 nehme dann kommen knapp 170 Stunden raus. In den verbleibenden 100 Stunden können doch auch Kinder gemacht werden.

    #6 magnetkopp wenn man das ganze mal hochrechnet, dann haben 700.000 Israelis genausoviele Nobelpreis wie der gesamte Islam errungen. Oder auf 1Moslem kommen gut 2000 Israelis.

    Eigentlich müsste man von dem ganzen noch die ganzen Gesinnungsnobelpreise abziehen, die von den Sozialistischen Schweden an ebenso sozialistische Gesinnungsgenossen vergeben werden, sprich Frieden und Literatur weg, bleiben ganze 2 über.

    Laut #20 Moggy73 sind die 2 restlichen aber auch nicht in irgendeinem Moslemland erworben sondern in England, bzw Amerika wo auch die Ausbildung, die erstmal die Befähigung dazu gab um überhaupt sowas auf die Beine zu stellen erfolgt ist.

    Das Verhältnis schaut also eher so aus 180/0

  26. #36 pinetop (19. Jan 2009 15:27)

    Oder der Chef sagt, dass es doch nicht wahr sein kann, dass man sich als hochbezahlter Wissenschaftler um sein krankes Kind kümmert. Alles schon dagewesen.

    Grundproblem ist die Entsolidarisierung der deutschen Bevölkerung. Im Osten hatten alle das ungefähr gleiche Problem, deshalb war auch der Zusammenhalt zwischen den etwas Bessergestellten und den Niedrigverdienern relativ groß. Daraus hat der Westen gelernt: Man schaffte sich eine Gruppe recht gut bezahlter Claqueure (Beamte, Angestellte des Bundes/der Länder, Mengen an Sozialheinis, die ohne Krämpfe gegen rechts und versauten Jugendlichen nix zu tun hätten usw.)die in totaler Abhängigkeit vom Staat sind und bei geringem Abweichen von vorgegebenen Meinungen und Trends ganz schnell weg vom Fenster sein können und damit ihre Lebensgrundlage verlieren. Aber auch die anderen, politisch Andersdenkenden werden klein gehalten- siehe nur das Theater um angebliche rechtsradikale Handlungen oder wer nicht gutheißt, dass ein Volk einfach abkratzt und seine Arbeitskraft für fremde Zeugungsmonster und Finanzverbrecher abführt, ist von brauner Gesinnung und wird entsprechend gebrandmarkt.

  27. #7 mr. fun (19. Jan 2009 12:33)
    Demokratie ist nur dort mehr als ein Produkt einer bloßen Zweckmäßigkeitsentscheidung, wo man den Mut hat, an sie als etwas für die Würde des Menschen Notwendiges zu glauben! Wenn man aber diesen Mut hat, dann muß man auch den Mut zur Intoleranz denen gegenüber aufbringen, die die Demokratie gebrauchen wollen, um sie umzubringen!

    Die Rede des Prof. Dr. Carlo Schmid zum „Grundgesetz für die
    Bundesrepublik Deutschland” vor dem Parlamentarischen Rat 1948

    Oder um es mit Thomas Mann zu sagen: »Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt«

  28. Margit Miosga, eine bekannte linke Feministin“

    Also diese Feministinnen sind die letzten die sich über die heutigen Zustände beschweren dürfen, die haben uns doch den Mist (Probleme) zum Teil erst beschert (z.B. extrem sinkende Geburtenraten), und dann haben sie auch noch Grüne gewählt. Gerade die geringe Geburtenrate diente doch den Multi-Kultis als Argument dafür dem Islam die Tore für eine unbegrenzte Einwanderung zu öffnen, auch heute noch.

    In der Sache hat sie aber recht, bloß das war den meisten hier schon lange klar! Und wer das vor 10 od. 20 Jahren sagte, was Frau Miosga geschrieben hat, wurde als Rassist, Ausländerfeind und Nazi diffamiert. Und auch heute darf es nicht jeder Deutsche so deutlich sagen.

  29. „Vielfalt fördern, Zusammenhalt stärken“

    „Eine wichtige Voraussetzung für gelungene Integration ist die Anerkennung kultureller Vielfalt.“

    Das ist doch nur rwellsches Neusprech für den „dummen“ deutschen Michel. Ins Normaldeutsch übersetzt heißt das soviel wie

    „Islamisierung akzeptieren“

    oder auch

    „Islamisierung fördern“

  30. Wenn wir verantwortungvolle Politiker hätten, würden die einen sofortigen Einwanderungsstopp für die nächsten 20 Jahre verhängen!

  31. #6 magnetkopp

    Wundert mich eigentlich nicht, dass die Musels so viele Friedensnobelpreise eingeheimst haben. Auf diesem Gebiet sind sie Experten, denn bekanntlich bedeutet ja Islam Frieden.

  32. Multikulti-Lektion –

    Im Schweizer Fernsehen wurde eine Frau aus Eritrea im Asylantenheim interviewt:

    „Hier leben viele Menschen aus vielen Nationen.
    Das ist schlecht.
    Das macht Probleme.“

    Zitat Ende.
    Mit Sicherheit versteht die Frau aus Eritrea mehr von „anderen Kulturen“, als grüne MuKu-SpinnerInnen.

    Franken, Friesen, Westfalen, Sachsen, Bayern, HESSEN, Holsteiner, Badenser, Preußen 😉 … ich finde die Vielfalt unserer Deutschen Kultur faszinierend und EINZIGARTIG.

  33. Ein schönes Beispiel einer gelungenen Integration (ganz ohne diese parasitären Ausländerbeauftragte und -beauftraginnen) hatten wir nach dem Dreißigjährigen Krieg:
    Als langsam wieder staatliche Ordnung im Land einzog, hatte jeder Franzose, Kroate, Italiener, Schwede usw. die freie Auswahl
    – entweder weiter so rauben und morden und eines Tages am nächsten Baum aufgeknüpft zu werden oder
    – eine der hundertausenden Bauernstellen zu übernehmen und die ortsübliche Religion (Kirche) anzunehmen. Daß man die regionale Sprache lernte, war selbstverständlich. Sozialhilfe für Arbeitsscheue war noch nicht erfunden.
    Jeder hatte die Wahl!
    Der Erfolg war enorm – um 1700 gab es keine Ausländer mehr. Experiment gelungen.

  34. #36 pinetop (19. Jan 2009 15:27)

    “Ihr habt euch einen Elitejob gewählt. Da darf man doch eine 70 Stundenwoche voraussetzen.”

    Das ist längst nicht mehr nur in „Elitejobs“ so. „Flexibilität“ ist doch das Zauberwort. Der neue deutsche Arbeitnehmer muß ja nicht nur jederzeit zur Verfügung stehen, er soll auch spontan durch die ganze Republik seinen Jobs hinterherziehen! Das moderne Berufsnomadentum steht in krassem Widerspruch zu Familie und Heim. Während der Deutsche also seinen Jobs hinterherhetzt, um irgendwie vom Ertrag seiner Arbeit zu leben, sitzen die Migranten gemütlich in den steuerfinanzierten Sozialwohnungen und haben genug Zeit, Kinder in die Welt zu setzen.

  35. Veranstaltungshinweis in Frankfurt am Main:

    Kampf der Kulturen

    Innenstadt. Der Konflikt mit dem Islam hat sich in den Medien als Dauerbrenner etabliert, und man kommt kaum umhin, von einem echten Kampf der Kulturen zu sprechen. Dennoch gibt es nur wenig schlüssige Antworten auf die Frage, nach welchen Gesetzen die Auseinandersetzung abläuft und wie der Konflikt die Beteiligten allmählich verändert. Der Islamwissenschaftler und Publizist Stefan Weidner hat soeben ein Essay mit dem Titel «Manual für den Kampf der Kulturen – Warum der Islam eine Herausforderung ist» vorgelegt. Er stellt seine Überlegungen am Donnerstag, 22. Januar, um 19.30 Uhr im Haus am Dom am Domplatz 3 vor.

  36. #6 magnetkopp (19. Jan 2009 12:30)

    @1: 1u57u5

    Nunja, es sind nicht ZWEI sonder NEUN Nobelpreisempfänger – das macht das ganze aber auch nicht besser …

    2006 – Muhammad Yunus (Frieden)
    2006 – Orhan Pamuk (Literatur)
    2005 – Mohamed ElBaradei (Frieden)
    2003 – Shirin Ebadi (Frieden)
    1999 – Ahmed Zewail (Chemie)
    1994 – Yasser Arafat (Frieden *WTF?*)
    1988 – Najib Mahfooz (Literatur)
    1979 – Abdus Salam (Physik)
    1978 – Anwar El-Sadat (Frieden)

    Wobei FÜNF Preise für FRIEDEN wohl nur ein Treppenwitz sein kann …

    Danke für’s Feedback.
    Es ist dennoch erstaunlich, was der SPIEGEL dazu schreibt:

    Es gab bislang nur zwei islamische Nobelpreisträger in den Naturwissenschaften: Abdus Salam (Pakistan, Nobelpreis für Physik 1979) und Ahmed Zewail (Ägypten, Nobelpreis für Chemie 1999).

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,517117,00.html

  37. #50 1u57u5 (19. Jan 2009 19:46)

    Wieso erstaunlich? Noch ist „Frieden“ keine Naturwissenschaft.
    Bleiben also Physik und Chemie.
    Macht 2.

Comments are closed.