Offenbar reichen die Vorgänge um den Wählerbetrug durch Andrea Ypsilanti und den Umgang ihrer Partei mit Andersdenkenden nicht aus, um die Wähler hinter dem Ofen hervorzulocken. Die Wahlbeteiligung ist noch geringer als vor einem Jahr und lag am frühen Nachmittag bei nicht einmal 30%. Es wird mit einem klaren CDU/FDP-Sieg gerechnet. (Foto: Die Spitzenkandidaten von SPD und CDU, Thorsten Schäfer-Gümbel, links, und Roland Koch)

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81 KOMMENTARE

  1. !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Duisburger Flaggenskandal ab 15:55 auf WDR in der Sendung Cosmo.

    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  2. Ev. muss man das Wahlrecht ändern:

    Man sollte nicht nur Stimmen für eine Partei abgegeben können, sondern auch gegen eine:

    Ein Vielzahl solcher Negativstimmen wäre TSG gewiss!

  3. Leider wird beim Auszählen der Wahlergebnisse hinterher nicht berücksichtigt, wieviele Bürger zur Wahl gegangen sind, sondern nur wie das prozentuale Verhältnis der abgegebenen und gültigen Stimmen ist. Danach erfolgt auch die Sitzverteilung. Nach den o.a. Zahlen würde das bedeuten, dass Roland Koch heute Abend mit ca.: 12% der möglichen Wählerstimmen, ein Wahlergebnis für sich von 40% verkünden kann. Man kann die Wahlbeteiligungszahlen natürlich auch anders interpretieren: 70% der Hessen ist es egal wer sie regiert und was für eine Politik gemacht wird. Oder vielleicht noch anders: Man braucht 16% der hessischen Wahlberechtigten um in diesem Bundesland die absolute Mehrheit zu haben. Also Leute – packen wir`s an.

  4. Liebe Hessen, heute gehts darum, der SED eine Abfuhr zu erteilen.

    Also geht wählen!

    Bei der nächsten Gelegenheit könnt ihr dann ja wieder die CDU abwatschen.

  5. Daß so viele nicht wählen gehen liegt halt nun mal daran, daß das Angebot so toll ist.

    Wählst Du Lügner TSG (das ist die Nachgeburt der verlogenen Sau Ypsilanti) oder lieber das Lügneroriginal.

    Gelle, war doch schon gut, das mit den jüdischen Vermächtnissen aus der Schweiz…

  6. Nun ich war wählen. Lies sich mit Brötchenholen verbinden.

    Was soll sich auch ändern. Ob Rot Grün Braun alle wollen Islamisierung. Die FDP hatte dann gleich mal nen moslemischen Namen als Direktkandidat auf der Liste.

    Also wie gesagt. Man wähle zwischen Pest und Cholera.

    norbert.gehrig@yahoo.de

  7. Ich kanns verstehen, daß die Leute Wahlmüde geworden ist…
    Wenn man als Wähler belogen wird…..
    dann boykottieren eben die Wähler..
    Kleine Parteien haben leider nicht die finnanziellen Werbemittel, und die Zeit war zu kurz, die Öffentlichkeit auf sich aufmerksam zu machen.

  8. Na, wenn das mit der geringen Wahlbeteiligung mal nicht in die Hosen geht für die CDU/FDP, denn der Teil der Bevölkerung der eine linke bis extremlinke Einstellung hat, ist in der Regel wahlfreudiger.

  9. Wenn die Wahlbeteiligung bis 18 Uhr nicht wesentlich steigt kann sogar die SPD noch Zahlen ausrechnen, die deutlich über ihren Erwartungen und Hoffnungen liegen

    Zusammenfassend kann man bei der aktuellen Wahlbeteiligung zur sagen:

    Dieses, das hessische Wahlvolk ist, so wie es im Augenblick aussieht, in der Mehrheit so doof, das es den Anschein erweckt: Die betteln ja geradezu darum von der politischen Kaste unterdrückt, ausgequetscht und verarscht zu werden.

  10. Keinesfalls
    Theo Retisch,
    sondern ganz praktisch soll das schlechte wetter daran schuld sein – schreibt der videotext des hessischen rotfunks…. 🙂

  11. In meinem Wahllokal in der Frankfurter Innenstadt hat man mich herzlichst begrüßt… außer mir war da keiner. Gespenstische Leere.

    Wer will auch schon die Volksverräter wählen, die es geschafft haben, daß mittlerweile noch nichteinmal eine hessische Abiturfeier vor islamischen Messern sicher ist ?!

    http://www.main-spitze.de/region/regional.php?oid=4608256

    Streit zwischen Besuchern / Tatverdächtiger festgenommen

    18.01.2009

    MÖRFELDEN-WALLDORF (dpa) Ein 18 Jahre alter Grieche ist am Samstag auf einer Abiparty in Mörfelden-Walldorf erstochen worden. Zuvor gab es offenbar Streit zwischen den Besuchern der Feier.

    Als Tatverdächtigen nahm die Polizei einen gleichaltrigen Kosovo-Albaner fest.

    Er soll nach Angaben der Ermittler den tödlichen Stich gesetzt haben. Die Hintergründe der Auseinandersetzung waren heute noch unklar.

  12. Stimme Herrn Gehrig zu. Die Unterschiede in der Migrationspolitik sind zwischen CDU und LINKE so gering, dass ich auch gleich mit verbundenen Augen wählen könnte. Hätte meine Stimme den Freien Wählern gegeben, die haben ein erstaunlich pragmatisches Programm in dieser Hinsicht. Leider ist mein Personalausweis nicht rechtzeitig von der Bundesdruckerei zurückgekommen. Naja, mein Bedauern hält sich in Grenzen…

  13. #3 creator (18. Jan 2009 16:04)

    Na hoffentlich bleiben die SPD, GRÜNE und Kommunistenwähler
    schön brav daheim.

    Genau, das Gegenteil ist zu befürchten, den Linke und Grüne sind gerne auf der
    Strasse,schließlich müssen unsere Kuturbereicherer ja doch weiterhin hinten allles
    hineingepudert bekommen , gegenteiliges kann ein grüner Gutmensch nicht zulassen..

  14. War doch zu erwarten.
    Koch konnten bei der letzen Wahl viele schon nicht leiden. Das lag nicht nur an seiner Ausländer&Jugendkriminalitätskampagne, sondern auch an seiner Person. Die Alternative TSG ist aber auch unerträglich, nachdem Diletanti für schlechtmöglichste Vorraussetzungen gesorgt hat. Was macht also der Bürger, der Koch zwar eigentlich nicht mehr will, aber von der SPD vor den Kopf gestoßen wurde, auch weil jeder genau weiß, dass schwarzgelb eh gewinnt? Die bleiben zu Hause.
    Ergebnis:
    Die Linke schafft die 5% locker & legt vermutlich zur letzen Wahl zu.
    Grün bleibt in etwa stabil, etwas plus durch niedriger wahlbeteiligung evtl.
    SPD fällt ins Bodenlose
    FDP legt stark zu (da sie auch die ziehen, die Koch nicht mögen, aber von der SPD zurück ins bürgerliche Lager getrieben wurden)
    CDU legt auch deutlich zu.
    Aber: In absoluten Zahlen wird wohl höchstens die FDP zulegen.
    Wahlgewinner: FDP & CDU, logisch, aber auch die Linke.

    Meine kleine Wahlprognose – sogar vor 18 Uhr 😉

  15. Ich hab meine Wahlpflicht bereits erfüllt.
    Und ich habe den gewählt, der sinngemäß sagte: „Wer Scheiss-Deutscher sagt, gehört abgeschoben“.
    Und nein – nicht Koch (persönlich;)), nicht NPD, nicht REP.

    Bürgerpflicht erfüllt! 😀

  16. diese wahlverdrossenheit muss einem angst machen !

    die menschen haben sooooo die schnauze voll von dieser politbagage…

  17. Niedrige Wahlbeteiligung ist meistens ein schlechtes Zeichen für die Demokraten und bringt SED und Co viele Stimmen ein.

  18. Die geringe Wahlbeteiligung macht mir Sorge, und ich gebe denen recht, die sagen, sie komme den Kommunisten zugute. Also Leute macht Euch auf in die Wahllokale, wenn ihr jetzt nolens volens Koch wählt, könnt Ihr vielleicht noch verhindern, dass die Mauermörderpartei in den Landtag einzieht.

  19. #20 Wotan

    Sie sollte vor allem den „Etablierten“ Angst machen, denn diese Teilnahmslosigkeit hat schon immer irgendwann in aggressiv „revolutionäres“ Verhalten umgeschlagen!

    By the way: Komme gerade ausm Wahllokal und um 16.00 Uhr waren zumindest in meinem immerhin knapp 60% der Stimmen abgegeben…

  20. Ich würde Rep wählen. Die sagen was Sache ist. Die CDU ist genauso weichgeklopft wie SPDFDPGRÜNESED-Verräter.

    Warum hier dennoch so viele auf schwarz-gelb hoffen erschließt sich mir nicht. Man muss endlich einmal anders wählen, wenn man was ändern will!

  21. Geringe Wahlbeteiligung in Israel – Archiv – Handelsblatt.com
    Geringe Wahlbeteiligung in Libanon : Textarchiv : Berliner Zeitung …
    Geringe Wahlbeteiligung auf Balearen
    Geringe Wahlbeteiligung in Hamburg – Börse (24.2.08)
    Geringe Wahlbeteiligung in Frankreich [news.search.ch]
    Geringe Wahlbeteiligung in Afghanistan – m.news.ch
    Geringe Wahlbeteiligung gefährdet EU-Reformvertrag
    Geringe Wahlbeteiligung: Portugiesen stimmen für Liberalisierung …
    Geringe Wahlbeteiligung in Hongkong
    Geringe Wahlbeteiligung in Pakistan – Weltpolitik – Österreich …
    Geringe Wahlbeteiligung im Libanon: 29.05.2005: http://www.prague
    Geringe Wahlbeteiligung auf den Philippinen
    Geringe Wahlbeteiligung in Italien
    Geringe Wahlbeteiligung europaweit : Textarchiv : Berliner Zeitung …
    Geringe Wahlbeteiligung in der Slowakei [news.search.ch]
    Eine geringe Wahlbeteiligung ist inzwischen weltweit, überall dort wo gewählt wird, normal. Als Ursache geringere Wahlbeteiligung wird oft die sogenannte Polikverdrossenheit angegeben, doch kann diese keine befriedigende Erklärung sein. Da die geringe Wahlbeteiligung seit Jahren ein internationales Phänomen ist, müssen andere Gründe ursächlich sein.
    Wer kann eine befriedigende Antwort geben)

  22. Interessant die Sendung Cosmo TV auf WDR.
    Vielsagend auch die Reaktion eines besonders abstoßend wirkenden Musels auf die Frage ob er sich vorstellen kann, mit einem Juden befreundet zu sein.

    Fründschüft müt ünem Jüden nümüls. Düs güht nücht.

    War die vielsagende Antwort.
    Wenn dieses Gesindel irgendwann mal so behandelt wird, wie sie es verdienen, sollten sie sich nicht beschweren.

  23. Hessen-Wahl: Geringes Interesse

    Die Zeiten, in denen es die Menschen ohne Widerstand hingenommen haben, nur brave Untertanen eines Obrigkeitsstaates sein zu dürfen, die sind vorbei.

    Zwar ist man heutzutage kaum weniger Untertan, doch zumindest dort, wo ziviler Ungehorsam ohne negative Konsequenzen möglich ist, wird dieser als (schwaches) Mittel des Protests angewendet.

    Folgen für´s System? Faktisch Null. Ob die Wahlbeteiligung 90% oder nur 10% beträgt: Das Wahlergebnis ist gleichermaßen gültig, die Parteibonzen kriegen ihre Mandate und das öde Spiel im Parlament geht weiter.
    Es stimmt zwar nicht, daß man durch Wahlen überhaupt nichts ändern kann und daß die Parteien doch nur alle das selbe machen. Das ist Unsinn. Aber in der Tat kann der Wähler nur minimalen Einfluß auf das politische Geschehen ausüben. Es ist eine Demokratie auf dem niedrigst denkbaren Niveau.

    Lösung: Direkte Bürgerbeteiligung. Bürgerentscheide, Volksabstimmungen. Aber auch Wahlrechtsreformen, die dem Wähler endlich das Recht geben, durch veränderbare Listen die personelle Zusammensetzung der Parlamente mitzubestimmen.

    Fakt ist: Die zunehmende Abwendung der Bürger vom politischen System kann gestoppt werden.

    Fakt ist aber genauso: Die derzeit Mächtigen haben an einer stärkeren Einbindung des Volkes KEIN ernsthaftes Interesse. Auch der Vorschlag von Seehofer ist nichts anderes als hohles, leeres Wahlkampfgetöse – absolut unglaubwürdig:

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,600617,00.html

  24. #14 Hausener Bub (18. Jan 2009 16:20)

    Die Pozilei hat mal wieder keine Ahnung von nichts.

    Der Streit zwischen den beiden Abiturienten ging darum, welcher der beiden eher an einer Elite-Universität aufgenommen werden würde.

    /Satire Ende

  25. #28 Mastro Cecco

    Ergänzend sei noch zu erwähnen, daß wenn schon aus „Protest“ der Verzicht auf die minimale Einflußmöglichkeit in Erwägung geszogen, dieser dann bitte durch einen ungültigen Wahlzettel und NICHT durch zu Hause bleiben gelebt wird!
    Denn DAS wirkt sich aus, die Nicht-Mal NICHT!!!

  26. #31 MrP (18. Jan 2009 16:47)

    Seit wann wirkt sich der ungültige Wahlzettel auf irgendetwas aus?

    Wie mal ein anderer Poster hier gesagt hat:

    Nichtwählen/ungültig wählen ist OUT
    Protestwählen ist IN

  27. #24 Sagax (18. Jan 2009 16:41)
    Die individuelle Vielfalt ist größer geworden, der Mensch vielfältiger. Die Erwartungshaltungen somit gestiegen. Weniger fühlen sich von ihren Regierungen in ihren Interessen vertreten. Die Stimmen sind auf zu viele Parteien oder auf Monopolparteien verteilt. Mehr Stillstand als bewegliche Politik für die Menschen. Viele sehen keine politische Fortbewegung. Der allgemeine Wohlstand ist Hauptursache für die Unbeweglichkeit eines jeden. Weniger politisch interessierte Menschen. Oder die Medien erzeugen wieder mal nur Illusionen und es war schon immer so ähnlich.
    ???

  28. @ 8

    Die FDP hat illustre Mitglieder: Axel Ayyub(=Hiob) Köhler, den Konvertiten mit der Ehefrau mit der seltsamen Kopfbedeckung. Er vertritt die Mini-Organisation der stramm orthodoxen Muslime, die sich großspurig Zentralrat nennt. Sein Vorgänger Elyas betrachtete schon die Tagesschau als Sünde. Und dann ist da noch Mordaufrufversteher Aiman Mayziek drin. Liberal bedutet slso für alles offen, d.h. nicht ganz dicht, diese Partei gegen die „Ureinwohner“.

  29. Ich habe gestern unseren Landtagskandidaten am Info-Stand mit meinem Vorschlag nach einer Änderung des Wahlrechts geschockt.

    Ich habe meinen Änderungsvorschlag damit begründet, daß durch die Haltung der Politiker, sich wenig um die Interessen der Bürger, nicht der Parteien, zu kümmern, mehr und mehr Bürger in die Wahlabstinenz getrieben würden. Würde man die Gesamtzahl der Sitze im Parlament an die Wahlbeteiligung koppeln, wären die Politiker gezwungen, sich mehr um die Anliegen der Bevölkerung zu kümmern. Wahlabstinenz hieße Verlust an Parlamentssitzen insgesamt.

    Also als Beispiel:
    Bei 100 % Wahlbeteilgung 100 Parlamentssitze, diese aufgeteilt nach prozentualem Wahlergebnis der Parteien.
    Bei 70 % Wahlbeteilgung 70 Parlamentssitze, diese aufgeteilt nach prozentualem Wahlergebnis der Parteien.
    Bei 50 % Wahlbeteilgung 50 Parlamentssitze, diese aufgeteilt nach prozentualem Wahlergebnis der Parteien.

    War er begeistert?? Absolut nicht !
    Wen wundert’s.

  30. #31 MrP

    Die Wahlbildungsferne einiger Beiträgeeinwerfer hier ist ja kaum mehr zu toppen. Da weiss ja jeder anatolische Bergbauer, der den Einbürgerungstest auswendig gelernt hat und in Deutschland gemacht hat, mehr über die Wahlsysteme in unserem Land,als diejenigen, die hier solchen Müll einwerfen

  31. Ohne große Ankündigung besuchte am gestern nachmittag Roland Koch den CDU-Infostand in unserem Einkaufszentrum.

    Ich nutzte die Gelegenheit zu einem interessanten Gespräch zum Thema “Integration” mit dem Generalsekretär der CDU Hessen, der mit dem Ministerpräsidenten gekommen war. Nach seiner Darstellung lief die Debatte im Wahlkampf 2008 u.a. deshalb so schief, weil die Zeit zu kurz war, um das Thema ausführlich und gut begründet dem Wähler darzulegen. Außerdem hätten die Medien das Ganze zu einer Anti-CDU-Kampagne mißbraucht.

    Man habe daher beschlossen, das Thema aus diesem ja sehr kurzen Landtagswahlkampf herauszuhalten. Man wisse aber, wie sehr die gesamte Problematik den Bürgern auf den Nägeln brenne. Daher wolle man nach gewonnener Wahl am morgigen 18. Januar das Thema wieder aufgreifen und intensiv und mit genügend Zeit bearbeiten.

    Wollen wir hoffen, dass diesen Worten Taten folgen.

    PI, seine Leser und seine Kommentatoren können dazu beitragen, dass das Thema nicht in der Versenkung verschwindet.

    (Bei der Gelegenheit habe ich auch einem interessierten CDU-Funktionär die Webadresse von PI in sein Notizbuch geschrieben.)

  32. #32 DSO-Einsatz im Innern JETZT

    Sorry, hatte da wohl was verwechselt!
    Zumindest aber werden sie gesondert erfaßt/erwähnt, auch wenn es dann letztendlich nur eine Statistik ist…

    PS: Ja,ICH war im Wahllokal und ja, habe auch zwei Kreuze gemacht. 😉

    #19 Holy_Pig

    Tolle Wahl, so verändern wir Deutschland…

    Ironie off

  33. @ 14, Hausener Bub

    In dem Presseartikel ist die Rede von einer „Abiturvorfinanzierungsfeier“(?) mit 600 Gästen.

    Zwei Fragen:

    1. Kann man in Hessen das Abitur inzwischen kaufen? Wäre durchaus denkbar…

    2. Sind die Hessen so intelligent, dass es in einem Kaff wie Möfelwadorf 600 potentielle „Aburenten“ in einem Schuljahrgang gibt?

  34. Ich war heute morgen bereits wählen; obwohl derselbe Ort zu ähnlicher Tageszeit wie voriges Jahr, hatte es im Vergleich eine absolute Leere.
    Protestwählen in Hessen war diesmal nicht wirklich möglich, denn wen soll man aus Protest wählen? Es gibt in Hessen eben (noch) keine starke, glaubwürdige Alternative, wie z.B. die FW in Bayern, die sich damals glücklicherweise mit Gabriele Pauli ein mediales Zugpferd verschaffen konnte; ProHessen ist auch nicht am Start, es gibt hier eben nichts, was Aussicht auf über 5% hätte und nicht links ist.
    Also wählt man hier und heute eben wieder einmal auf das geringste Übel.

  35. #35 General

    Du hättest mich auch einfach anhand von Fakten verbessern können, so bleibt dein Geschreibsel inhaltsloser Müll, den du dir/uns hättest ersparen können Mr. Ich-Schreib-Mal-Lieber-Grundsätzlich-In-Fettschrift-Da-Mein-Geltungsbdürfnis-Mich-Dazu-Zwingt-Aufzufallen…

  36. #38 Cui_bono

    DU aber hast die CDU gewählt und nein, die ist beileibe nicht das gernigste Übel, aber drescht ruhig auch die nächsten Jahre noch eure Phrasen, es werden sicher wieder einige zustimmend nicken und bald habt ihr diese lästigen Wahlen ja auch überstanden… *kotz*

  37. Passend zur Etablierten-Wahl in Hessen, erzieht uns der Hessische Rotfunk auf seiner Web-Front-Seite, bezüglich der fortdauernd notwendigen „Migration“, anhand von Tierbeispielen:

    http://www.hr-online.de/website/specials/wissen/index.jsp?rubrik=6952&key=standard_document_33829512

    Alles wandert – Migration als Prinzip des Lebens: 3. Tiere
    Montag, 19. Januar 2009, 8:30 Uhr

    Vögel sind seit alters her ein Sinnbild für grenzenlose Mobilität.

    Schließlich können sie selbst breite Flüsse und hohe Berge mühelos überqueren.

    Wenn Vögel neues Terrain besiedeln, sind sie aber nicht unbedingt raumgreifender als Bodenbewohner.

  38. Endspurt! Wer jetzt noch nicht wählen war legt mal besser nen Zahn zu!

    Hab mir schon Chips und Bier bereitgestellt und freu mich auf die dummen Spd- und SED-Gesichter wenn die Ergebnisse kommen! 🙂

  39. #41 MrP

    Ich habe CDU gewählt? Vielleicht, aber Sie müssen es ja wissen.

    Ich habe ganz allgemein geschrieben:

    „Also wählt man hier und heute eben wieder einmal auf das geringste Übel.“

    Das kann für jedermann etwas anderes sein; eben auch die Linkspartei, oder die NPD, oder Die Violetten (falls es die noch gibt). Je nach Geisteshaltung.

  40. #31 MrP

    Sorry MrP, war nicht persönlich gemeint, sondern ich habe den Hisweis auf Deinen Beitrag nur als Aufhänger benutzt, um hier mal auf ein Manko beim staatsbügerlichen Wissen einiger Mitschreiber im gesamten PI-Blog aufmerksam zu machen.

    Wir werden nichts ändern, wenn wir wir die Spielregeln nicht kennen.

    und nun doch noch mal in Fett:

    Also nochmals Entschuldigung, wenn ich Dich verletzt haben sollte, das war nicht meine Absicht.

  41. Was kann man denn vor der Wahl noch entscheiden? Welche Partei ueber die 5% Huerde huepft vielleicht. Die Koalitionen danach bestimmen die Parteien selbst. Darin ist die Ursache der Wahlmuedigkeit zu suchen.

  42. Zitat

    #17 Andreas.G (18. Jan 2009 16:22) War doch zu erwarten.
    Koch konnten bei der letzen Wahl viele schon nicht leiden. Das lag nicht nur an seiner Ausländer&Jugendkriminalitätskampagne, sondern auch an seiner Person. Die Alternative TSG ist aber auch unerträglich, nachdem Diletanti für schlechtmöglichste Vorraussetzungen gesorgt hat. Was macht also der Bürger, der Koch zwar eigentlich nicht mehr will, aber von der SPD vor den Kopf gestoßen wurde, auch weil jeder genau weiß, dass schwarzgelb eh gewinnt? Die bleiben zu Hause.
    Ergebnis:
    Die Linke schafft die 5% locker & legt vermutlich zur letzen Wahl zu.
    Grün bleibt in etwa stabil, etwas plus durch niedriger wahlbeteiligung evtl.
    SPD fällt ins Bodenlose
    FDP legt stark zu (da sie auch die ziehen, die Koch nicht mögen, aber von der SPD zurück ins bürgerliche Lager getrieben wurden)
    CDU legt auch deutlich zu.
    Aber: In absoluten Zahlen wird wohl höchstens die FDP zulegen.
    Wahlgewinner: FDP & CDU, logisch, aber auch die Linke.

    Meine kleine Wahlprognose – sogar vor 18 Uhr

    /Zitat

    Weitestgehende Zustimmung.

    Eigentlich ist die Prognose selten so
    einfach gewesen, wie bei dieser Wahl:
    CDU rauf, SPD runter
    und Linke kommt (nach meiner Meinung)
    nicht rein!

    Meine Wahlprognose (auch vor 18 Uhr –
    wenn die „Moderation“ nicht schläft…)

  43. @ 37 baden44

    Abiturfeiern werden von den Schülern organisiert um im positiven Fall einen späteren „Abiball“ mit dem erwirtschafteten Gewinn zu finanzieren.
    Diese Feiern sind keinesfalls nur für Gymnasiasten- im ländlichen Bereich sind diese Veranstaltungen die „main-events“ und ziehen alles magisch an was zwischen 14-20 Jahre ist.
    Zu meiner Zeit waren Gymnasiasten auf „Ihren“ Parties stehts in der Minderheit und Massenschlägereien üblich.

  44. <<>>
    Abiturvorfinanzierungsfeiern – umgangsprachlicc VoFi, doofes Wortungetüm 😉 – dienen der Finanzierung der eigentlichen Abiturfeierlichkeit. Da der Trend vom reinem Zeugnisüberreichen zu Prom-like Abibällen geht, muss ja irgendwo das Geld herkommen. Dazu veranstalten die Abiturjahrgänge Veranstaltungen, Feiern ect. Da es dämlich wäre, bei diesen Veranstaltungen nur den Jahrgang einzuladen, lädt man Freunde und Bekannte ein, so kommt man schnell auf das 5-Fache der Abiturientenzahl.

    Unser Jahrgang durfte diese Feiern letztes Jahr sogar nicht mehr in den Schulräumlichkeiten veranstalten, weil in aller Regelmäßigkeit schulfremde, ungeladene „Gäste“ aus den nahegelegenen, symphatischen Hochhauswohnanlagen kamen, um an den Partys auf ihre eigene Art teilzuhaben. Der Gewinn wurde eh stets von den Securitykosten aufgefressen – die Schule bestand auf Türsteher aus Angst um ihre Räumlichkeiten und ihren Ruf. Haben dann nur noch Partys in Zusammenarbeit mit Discos ect gemacht, um genau so was zu vermeiden…

  45. #48 Heretic

    Was kann man denn vor der Wahl noch entscheiden? Welche Partei ueber die 5% Huerde huepft vielleicht. Die Koalitionen danach bestimmen die Parteien selbst. Darin ist die Ursache der Wahlmuedigkeit zu suchen.

    Wie wäre es, wenn man sich mit einer großen Menge an Leuten mal in einigen für solche Zwecke interessanten Parteien einbringt und Einfluss auf das Wahlprogramm nimmt? Wir sind doch immer stolz auf die hohe Zahl der Besucher hier. Die ist täglich fast so hoch wie die Grünen insgesamt an Mitglieder haben. Andere Möglichkeiten sind die Linken und die FDP. Stell Dir vor, Du kannst eine Partei geschenkt bekommen, die als demokratisch legitimiert gilt, groß genug ist, um für Koalitionen interssant und annehmbar zu sein, eine komplette Infrastuktur hat und in fast allen Parlamenten sitzt.

    Die Frage ist für mich nicht, was macht eine Partei heute, sondern was macht sie, wenn ich dort Mitglied bin!

  46. Nicht-Wählen ODER ungültig wählen?

    Meines Wissens hat Nicht-Wählen keinen Einfluß auf die Parteienfinanzierung.

    Ungültig wählen indessen verringert die Erstattung der Wahlkampfkosten der Parteien.

    Der Gesetzgeber hat mit der Trägheit der Wähler gerechnet und dafür gesorgt, daß daraus keine finanziellen Nachteile für die Parteien entstehen.

    „Wahlverdrossenheit“ – Wahlbeteiligung:
    Ich denke, man hat denkerisch eine bessere Ausgangslage, wenn man von „Politiker-Verdrossenheit“ spricht.

  47. Der „Focus“ schreibt im 24-Stunden-Newsticker: „Ausgang der Wahl in Hessen mit Spannung erwartet“
    http://www.focus.de/politik/schlagzeilen?day=20090118&did=982890

    Was für ein Witz. Wo soll denn da Spannung sein? Wo doch längst schon die Spatzen von den Dächern pfeifen, wer die Wahl gewinnt.

    Die Wähler hatten mal wieder die „Wahl“ zwischen Pest und Cholera. Das „kleinere“ Übel ist aber leider auch nicht viel kleiner.

    Darum mache ich bei so einem Spiel schon lange nicht mehr mit.

    Da gebe ich bei Wahlen meine Stimme lieber einer der „sonstigen“ Parteien.
    Würden das hunderttausende Wähler machen, dann wäre die Alleinherrschaft der Etablierten vorbei.

    2008 waren in Hessen 17 Parteien zugelassen (heute nur noch 10). Unter den „Sonstigen“ gab es auch einige durchaus wählbare Alternativen. Und nicht nur verwirrte Deppen, wie die MSM immer behaupten.

    Wir brauchen endlich Frischluft in den Parlamenten!

  48. Original-Ton gerade im ZDF:

    „Frau Ypsilanti ist mit großem Applaus empfangen worden.“

    Applaus für die Hauptverantwortliche für das größte Wahldesaster der SPD in Hessen !

    Sind das denn alles Gehirnamputierte bei der SPD ?

  49. @ #51 General

    Alles ganz richtig. Nur: Als kleiner Parteisoldat kannst Du noch viel weniger aendern, weil Du naemlich politisch dann an eine Partei gebunden bist. Ausserdem musst Du Deine Partei auch noch finanziell unterstuetzen.

    Gaebe es sowas wie lediglich zwei Bloecke, die sich gegenueberstuenden, dann waere die Wahl ja leicht. Gaebe es nicht so eine uebergrosse Staatsmacht, Sozialismus, dann waere es noch besser. Siehe hier in den USA.

    Aber welche Partei bei Euch soll denn bitteschoen waehlbar sein, wo selbst in der FDP schon solche Gruselfiguren wie Mazyek sitzen?

    Es gibt einen Flipflop-Effekt und in D hat dieser Effekt bereits dafuer gesorgt, dass man heute am Abgrund steht und schon morgen einen Schritt weiter ist.

    Bei Wahllokal bleibt mir nur noch, Cheers zu wuenschen!

    Ueber 20% Hessen, die heute die stalinistische Partei Deutschland (SPD) wiedererwaehlt haben, in ihre Sessel zu pubsen und des Steuerzahlers Lohn zu verkorrumpieren, waeren auch als voellige Volldeppen noch zu milde beurteilt.

    Und man wird in den naechsten 4 Jahren Legislatur bewundern duerfen, wie auch Koch und die FDP sich um die Islamfrage herumschlaengeln, wie die Schlange um Eva’s Appel.

  50. Von den SPLern hatte niemand ein par Taschentücher zur Hand für Lygilanti..
    Man hat die heulerisch geguckt…
    Lügen haben eben kurze Beine…
    Die Grünen haben wohl sehr viele „Passdeutsche “ gewwählt, damit ihre Verwandten nicht um die sozialen Früchte fürchten müssen…
    Schei… ist nur das die Kommunisten nicht rausgeflogen sind…
    Koch hatte nochmal die Kurve bekommen..

  51. @heretic

    In Hessen haben wir leider seit 2002 5 Jahre Legislaturperiode.
    „Erweiterung des Gestaltungsspielraums“ o.ä. führten sie damals als Gründe an.

    „Erhöhung der Pensionsbezüge“ nannte ich das.

    Meinetwegen sollten wir alle 3 Jahre wählen.

  52. #64 ComebAck
    #68 Schlernhexe

    Die Extrem-Linken in Hessen(SPD,Grüne,DieLinke) sind weg vom Fenster (haben aber leider immer noch 30% Stimmenanteil zu viel!), aber mit CDU-FDP gibt es auch nur den politischen Satus-Quo.
    So richtig glücklich kann man also nicht sein.

  53. habt ihr gemerkt das es bei allen parteien noch kleine schwankungen im ergebnis gab, nur nicht bei den linken….die stehen die ganze zeit bei 5,1

  54. #5 General (18. Jan 2009 16:12)
    > Man kann die Wahlbeteiligungszahlen natürlich auch anders interpretieren: 70% der Hessen ist es egal wer sie regiert und was für eine Politik gemacht wird. Oder vielleicht noch anders: Man braucht 16% der hessischen Wahlberechtigten um in diesem Bundesland die absolute Mehrheit zu haben. Also Leute – packen wir`s an.

    Das heisst wenn eine Bewegung 10% der Bevölkerung organisiert und beeinflusst kann sie Wahlen dramatisch beeinflussen.

  55. CDU und FDP können und dürfen keine Alternative sein!

    Wir von Pro Hessen sind noch nicht angetreten, weil wir erst über eine kommunale Verankerung und entsprechende Mittel für einen Antritt verfügen müssen.

    Wer sich am Aufbau beteiligen will – in Hessen oder im Odenwald – wendet sich bitte an pro_odenwaldkreis@gmx.de!

  56. Als ich Claudia-Fatima Roth eben im ZDF sah, erschrak ich. Mein Gott (der Richtige!),wie sieht die denn nur aus???
    Einfach unglaublich, dass ein Mensch ästhetisch betrachtet dermaßen dekompensieren kann! 🙂

  57. @ #70 Cui_bono

    Eigentlich ja nicht so schoen. Im Moment aber nicht ganz so schlecht. Lieber 5 Jahre CDU/FDP, als 4 Jahre und dann rot/violett. Also mal sicher 1 Jahr laenger Koch. Das ist wohl nicht die schlechteste Alternative, wenn ich an Stasilanty denke.

  58. Frauensch.nder und kokser Friedman in der ARD bei anne will – man kann nur kotzen:

    Keinesfalls
    Theo Retisch
    behauptet er, dass er aus der cdu ausgetreten ist, weil Koch ausländerfeindlich ist…..

  59. Na super. Jetzt sind die Demokrötenparteien CDU und FDP wieder einmal 5 Jahre dabei, Volksverrat zu begehen. Die echten Alternativen für das Volk kommen wieder nicht zum Zuge. Pro-Hessen wäre eine Alternative, an die Systemlinge glauben könnten.

  60. Die Nichtwähler sind die Leute, die ein Zeichen setzen.

    Die SPD hat sich natürlich selber disqualifiziert.

    Wahlen in der BRD sind aber sowieso Quatsch, da das Ergebnis irrelevant ist.

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