Der Islamkritiker ist das Feindbild Nummer eins der deutschen Medien. Wie heute der Tagesspiegel erneut beweist, ist die Islamkritiker-Phobie der deutschen Presse in der Tat eine irrationale Angst aus der Panik heraus, die Kritikpunkte könnten sich als zutreffend erweisen.

Das immer noch nicht verarbeitete Grundproblem ist der latent unüberwundene Antisemitismus in Europa. Besonders in Deutschland wird das Problem dadurch verdrängt, dass als einzig zulässige Quelle des Judenhasses rechtskonservative Gruppen abgestempelt werden, um das tiefer liegende, als Antizionismus getarnte, gesamt-gesellschaftliche Problem nicht aufarbeiten zu müssen.

In dieser Situation kommt eine weitere antisemitische Gruppe hinzu, die das empfindliche „Judenhass=Rechts“-Erklärungsgefüge sprengt: die Muslime.

Der europäische Antisemitismus hat andere Hintergründe als der islamische. Während in Europa neben dem (nicht zutreffenden) Vorwurf, die Juden hätten Jesus getötet, wirtschaftlicher Neid auf den Wohlstand der Juden, die im Mittelalter keinem anderen Gewerbe als dem Geldhandel nachgehen konnten, der Christen verboten war, neben anderen Ursachen zum Judenhass führte – geht der islamische Antisemitismus auf den Koran selbst zurück. Das eine entschuldigt nicht das andere und schwächt nichts Vergangenes ab.

Der Angriff der Islamkritik-Phobiker läuft auf den Vorwurf hinaus, die islamkritische Szene würde sich mit dem Zeigefinger auf den Islam von der eigenen Vergangenheit reinwaschen wollen.

Peter Widmann schreibt im Tagesspiegel:

Der Islam soll als genozidale Religion erscheinen und Muslime als die maßgeblichen Judenfeinde in Geschichte und Gegenwart. So versuchen Raddatz und andere „Islamkritiker“, die deutsche und europäische Geschichte der Judenverfolgung in ein vergleichsweise mildes Licht zu rücken.

Neu an der „Täterbeschreibung“ ist, dass Islamkritikern zugestanden wird, auch „Rechtsintellektuelle“ wie Raddatz in ihren Reihen zu haben, was die Journaille-Panik zusätzlich noch verstärkt.

Was wäre denn, wenn die Islamkritiker recht hätten? Wenn der Islam tatsächlich als in Deutschland bereits so weit verbreitete Religion ein Problem mit Menschenrechten hat? Wenn die Muslime wirklich Judenfeinde sind? Zu welchem Ende könnte dies in Kombination mit dem als Antizionismus getarnten gesellschaftlich verbreiteten Anti-Juden-Ressentiment führen? An die Folgen traut sich keiner zu denken, darum zeigt man lieber mit ängstlich zitternder Hand auf die Islamkritiker, die den Finger in die klaffende Wunde Europas legen.

» widmann@zfa.kgw.tu-berlin.de

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

83 KOMMENTARE

  1. Die Herrschaften der links-grünen Kulturmafia vermögen die Wahrheit nicht zu ertragen. Nur die Konsequenzen der Wahrheit fürchten sie noch mehr.

    Kosmopolitisch gesehen und natürlich auch individuell. Als Knechte und Leibeigene sind sie ihrer Herrschaft auf Gedeih und Verderb ausgeliefert.

    Und wenn ihre Herrschaft entmachtet wird, gehen sie mit unter.

    Die haben die Hosen gestrichen voll vor existenzieller Angst.

    Ich kann denen aber keine Hoffnungen machen. Die Scheiße wird jetzt ausgeputzt.

    Gewiß ! Kacke, kacke, Kuchen !

  2. Das ist ja ein krankes Zentrum!

    Zentrum für Antisemitismusforschung!

    Aus dieser Ecke kommt nur solch ein Bldösinn!

    Ihrer Aufgabe, den Antisemitismus wissenschaftlich zu erforschen, kommen die Damen und Herren dieses ominösen Zentrums wohl überhaupt nicht nach!

    Das Zentrum sollte sich umbenennen:

    „Zentrum für Antiislamophobieforschung“!

  3. Bitte, wer diese Islamophilen denn noch für voll nehmen? Niemand.

    Die Spezies wettert hysterisch gegen „Nazis“
    wie der Dieb, der sich unter die Verfolger mischt und am lautesten brüllt:“Haltet den Dieb.“

    Spätestens seit dem geduldeten antisemitischen Aufmarsch der islamischen Siedler in Berlin und deren Schreien „Tod Israel“ weiss jeder denkende Mensch in diesem Land, wer die „Nazis“ sind und wes Geistes Kind die sind, die dem tatenlos zusehen. Oder hat hier vielleicht irgendjemand etwas von den „geistigen Eliten“
    dieses Landes gehört?

  4. Das der Islam eine eliminatorische Ideologie ist, kann jeder sehen. Jüdische Gemeinden existieren kaum noch in islamischen Ländern. Christen, Bahai und andere religiöse Minderheiten leiden und schmilzen dahin. Mit solchen Fakten belästigt uns der Qualitätsjounalist nicht gern. Es ist wie Mark Stey gesagt hat: „Multikulturalismus ist ein wohliges Gefühle bei seinen Verteidigern“

  5. Da hilft nur eins : solange „mit der Wahrheit auf diese Lügner eindreschen“, bis sich die Wahrheit ihren Weg bis zum letzten hinterwäldlerischen Dorftrottel gebahnt hat.

    Die Mächtigen- in diesem Fall die 68er-Ideologen- haben die Wahrheit schon immer gefürchtet, wie der Teufel das Weihwasser.

  6. „….Der Autor ist wissenschaftlicher Assistent am Berliner Zentrum für Antisemitismusforschung…“. Ich denke, das sagt eigentlich alles.
    Genau dieses Institut unter Leitung von Wolfgang Benz haben neulich eine Tagung über angebliche Parallelen zwischen Judenverfolgung und Islamkritik veranstaltet, bei dem sich die entsprechenden „Fachleute“ selbst bestätigt haben. Wer im Radio hören konnte, wie bei einer Podiumsdiskussion der unter den Zuhörern anwesende Mathias Küntzel nach einer kritisch-sachlichen Frage von Benz übelst abgebürstet wurde, konnte sich ein Bild von diesen „Experten“ machen.
    Erfreulich an dem böswilligen und unsachlichen Artikel ist aber immerhin, dass PI u. Co. mittlerweile als ernste Gefahr durch das bestehende PC-Meinungsmonopol erkannt werden. Je deutlicher und wirkungsvoller (dank wachsender Leserschaft) von islamkritischen Gruppen/Blogs etc. auf Mißstände hingewiesen wird, destor ärgerlicher ist es für die Mitarbeiter des Wahrheitsministeriums und den gleichgeschalteten Instituten.
    Eine Antwort auf Giordanos Feststellung „Nicht die Moschee, der Islam ist das Problem“ hat der „Antisemitismusforscher“ aber nicht gegeben.

  7. Der Vorwurf der Islamkritik-Phobiker l?uft auf den Vorwurf hinaus, die islamkritische Szene w?rde sich mit dem Zeigefnger auf den Islam von der eigenen Vergangenheit reinwaschen wollen.

    Der „Kampf gegen Rechts“ ist nur die Einleitung einer beispiellosen Kampagne der links-gr?nen Gesinnungsterroristen, die darauf abzielt allen Andersdenkenden einen rechtsradikalen Stempel aufzudr?cken, sie sprachlich so zu verunsichern, dass die sich kaum noch getrauen etwas zu ?u?ern, das linker Ideologie widerspricht, man will den Gegner knebeln.

  8. Islamkritiker sind also gefährlich und böse!

    Steinigung, Frauenverachtung, Schächtung, Judenhass, Erhängung, Djhad, Gewalt, Ehrenmord, Säureattacken auf Frauen, Gliedmaßen abhacken, Bedrohung, Zwangsheirat, Kinder`sechs`, Selbstmordattentate für Allah, Gotteskrieger, Kinder mit Sprengstoffgürteln, Scharia,

    … sind also keine Kritik wert!!!
    Kritik daran gehört also verboten und unterbunden!
    Wer diese Punkte Kritisiert (die den Islam ausmachen), ist also ein ganz, ganz böser Mensch? Ein friedliebender Mensch, der Angst vor den Folgen einer REALEN Bedrohung des Islams hat– der ist also Verachtenswert und böse ???

    Wir sind es also Wert vom Verfassungsschutz beobachtet zu werden? Eine Friedliche Pro-Köln Busfahrt eine Verletzung der Menschenwürde von Moslems? Die deswegen nicht stattfinden durfte?
    – WÄHREND auf Berlins Strassen und überall Moslems LAUT und Schritflich (Palakate) UNGESTRAFT den TOD von Juden und Säften (…) fordern und herausschrein DÜRFEN? Während man Deutsche als Schweinfresser und sonstiges bezeichen und auf Bewährung verprügeln „darf„, muss man den einzelnen Moslem huldigen, nicht schief anschaun oder gar beleidigen?

    Wo ist hier der Fehler??

    Ich halt das echt nicht mehr aus, diese zum Himmel schreiende Ungerechtigkeit. Bei Youtube muss man sich auch mit solchen Leuten abgeben, die andere Moslems darum bitten, an möglichst viele Freunde und bekannte Dhijad-Videos zu verbreiten. Als Sahnehäubchen ist sein Wohnort Deutschland! Schande!

    Es gibt ein Video, in dem ein Israelischer Soldat verprügelt wird. Nicht nur Freude in den Kommentaren, sondern fragen, weshalb man ihn nicht getötet hat. Unmenschlich!

    http://de.youtube.com/watch?v=Y8I17iiLwwI

    Ich komme mir mit dem Islam langsam vor, als wäre das alles nur ein Alptraum, aus dem man irgendwann wieder erwacht.

  9. Meine Zeichencodierung ist durcheinander geraten, ich sende meinen jetzt meinen Kommentar nochmals, ich hoffe es klappt diesmal:

    Der Vorwurf der Islamkritik-Phobiker läuft auf den Vorwurf hinaus, die islamkritische Szene würde sich mit dem Zeigefnger auf den Islam von der eigenen Vergangenheit reinwaschen wollen.

    Der „Kampf gegen Rechts“ ist nur die Einleitung einer beispiellosen Kampagne der links-grünen Gesinnungsterroristen, die darauf abzielt allen Andersdenkenden einen rechtsradikalen Stempel aufzudrücken, sie sprachlich so zu verunsichern, dass die sich kaum noch getrauen etwas zu äußern, das linker Ideologie widerspricht, man will den Gegner knebeln.

  10. Wow, da haben die Propagandisten („Agitatoren“ 😆 )wieder zugeschlagen und unsere Argumente von Pi geklaut!

    Die Agitatoren bewegen sich in drei Zusammenhängen: Auf dem populärwissenschaftlichen Buchmarkt präsentieren einige Publizisten Schreckbilder des Islam und geben ihre den historischen und soziologischen Forschungsstand ignorierenden Thesen als wissenschaftlich aus. Im Internet machen Anbieter antimuslimischer Hass-Seiten, wie „Politically Incorrect“, „Akte Islam“ oder „Die grüne Pest“, den Kampf gegen eine vermeintliche Islamisierung Europas zu ihrem Geschäft. Auf lokaler Ebene entstanden Initiativen gegen den Bau von Moscheen, die in jedem muslimischen Gotteshaus einen Brückenkopf islamischer Eroberung Europas sehen.

    Geldgeschäfte tätigen sie (die Agressoren-Agitatoren)dabei selbst schon seit Jahrzehnten, um ihre Propaganda sich leisten zu können. Jetzt holen sie statt der Nazikeule, birnengleiche Argumente heraus, die aber nicht mehr ziehen, da sie abgefault sind. Da die Mehrheit der Bevölkerung unter ihrem diffamierenden Anschuldigungsraster, ihres Hexenhammers fällt (weit über 70% haben nämlich die Schnauze von den Lügenpropagandameistern in Deutschland satt)!
    Aber eigentlich ein sehr entlarvend gutes Zeichen,- sie kriegen Angst um ihren Arbeitsplatz, weswegen sie weitermüllen müssen! Den Agitatoren bleibt gar nichts anderes mehr übrig, außer zu Lügen, Propaganda zu verstreuen und die Gegner der Wahrheit und Freiheit zu verleugnen, mundtot zu erschlagen und zu diffamieren!! :mrgreen:

    Nur ehrlich sind sie leider nicht, aber das waren sie ja auch noch nie!! 😆

    Die Angst vorm Arbeitsplatzverlust geht um hihihi…dennoch ein guter Tip an den Kinderstürmer – Ihr habt nur noch eine Chance zu Überleben – schreibt endlich ungeschminkte Wahrheit, bei denen ihr eure Ärsche zum Recherchieren bewegt, dann klappt´s vielleicht nochmal mit Lesergewinnung – will man aber seine Leser vergrualen, dann macht genauso weiter!

    Hiermit rufe ich auch zum Boykott gegen die Lügen-TAZ auf, welche nur aus Propaganda, Unwahrheit und Falschheit besteht!!!

    Reisst der TAZ den Arsch auf!!

    Dieser Aufruf gilt internetweit und wird überall einsehbar werden – TAZ diffamiert uns alle – alle Bürger, die frei denken wollen, alles in bester Nazimanier!!!

  11. Ich komme mir mit dem Islam langsam vor, als wäre das alles nur ein Alptraum, aus dem man irgendwann wieder erwacht.

    Mir geht´s etwas schlechter; 🙁
    Es wird mir wird langsam Angst vor einer Ideologie, die ~ein Fünftel der Menschheit erfasst hat.
    Die Jungs (und Mädels) müssen ein verdammt gutes Marketing haben; trotz bescheidenem Produkt. 🙂

  12. Aha, da traut sich der Herr Wolfgang Benz nicht selber zurückzuschießen, sondern schiebt seinen Lakaien vor…

    Seit diesem Satz:

    Der „islamisierte Antisemitismus“ unter Muslimen mit Migrationshintergrund habe sich jedoch erst in jüngster Zeit „aufgrund von Erfahrungen im Einwanderungsland“ entwickelt. Antisemitismus als Reaktion auf soziale Ausgrenzung und Chancenlosigkeit auf dem Arbeitsmarkt.

    Quelle

    ist der gute Mann aber eh nicht mehr ernstzunehmen.

    Und „irrationales Feindbild“ würde ich das Ganze seit den Anschlägen auf die Türme des WTC nun wirklich nicht mehr nennen. Das toppt die Lächerlichkeit obiger Aussage des Herrn Professor dann doch fast noch…

  13. Stimme dem Artikel und meinen Vorkommentatoren zu.

    Das Imperium Benz schlägt zurück. Man ist ja gerade auf die Schnauze gefallen mit der Instrumentalisierung des Antisemitismus-Begriffs, um die in Deutschland verbreitete Ablehnung der muslimischen Masseneinwanderung zu verteufeln. Jetzt greift man die Islamkritiker eben direkt an. Ist zwar immer noch ein Missbrauch des Instituts für Antisemitismus-Forschung.

    Ängste vor der Islamisierung sind nicht erlaubt, und man setzt sich deshalb mit ihnen nicht auf einer argumentativen Ebene auseinander, sondern greift zu den beliebten und bewährten Mitteln, die Kritiker als inkompetent hinzustellen und ihre Kritik als irrational abzutun.

    Und was sind das denn für üble Machenschaften in den Augen der Guten, wenn eine bestimmte Gruppe auf die öffentliche Debatte Einfluss nehmen möchte. Das ist bei den Damen und Herren der politischen Korrektheit einfach böse.

    Derart böse, dass dann Wertkonservative im Imperium Benz zu gefährlichen Ultrakonservativen mutieren.

  14. Von einem „wissenschaftlichen Assistenten“ hätte ich anderes erwartet.
    Dieser Artikel ist schlicht und einfach einseitige und billige Propaganda; nicht die Spur einer „wissenschaftlichen Analyse“.
    Schon erstaunlich, womit der Tagesspiegel zur Urlaubszeit so seine Seiten füllt…

  15. Apropos Antisemitismus: Der ist auch in einem offiziellen SPD-Forum möglich, dem des Vorwärts-Magazins. Dort kann problemlos behauptet werden, die Juden hätten die Shoa selbst finanziert, seien weltweit für Kriege, Hunger und Elend verantwortlich. Abschließend werden sogar Gewalthandlungen gegen Juden angekündigt.

    Beitrag „6 Millionen?“ vom 06.12.2008 16:39 Uhr:

    http://vorwaerts.server9.mindwerk.net/forum/messages.php?diff=365&topic=1519&menuid=365&topmenu=365

  16. Was wäre denn, wenn die Islamkritiker recht hätten?…

    Wenn die Muslime wirklich Judenfeinde sind?

    Und was wäre eigentlich, wenn die Islamkritiker recht hätten und die Muslime wirklich auch Christenfeinde sind ???

    Und Schwulenfeinde ?
    Und Feinde der Gleichberechtigung ?
    Und Feinde der Trennung von Religion und Staat ?

    Usw…

  17. Am besten ist am Artikel doch die Werbung für PI. So manch geneigter Leser, dessen persönliche tägliche Wahrnehmung im krassen Gegensatz zur „medial verordneten Wahrheit“ namens pc steht, findet vielleicht seine neue Informationsbasis.

  18. @13

    Nö, Thomas, ein „wissenschaftlicher Assistent“ ist der Depp vom Prof. Nicht mehr und nicht weniger. Der darf froh sein, wenn er dem Herrn Professor nicht auch noch den Hintern abwischen muss…

    Kellnern in der Kneipe bringt normalerweise mehr Geld und ist obendrein auch noch angenehmer. Bringt aber nix für die Habil…

  19. #1 S.H.

    „Der „islamisierte Antisemitismus“ unter Muslimen mit Migrationshintergrund habe sich jedoch erst in jüngster Zeit „aufgrund von Erfahrungen im Einwanderungsland“

    AHHHHHHH was ist das? Das glaub ich ja jetzt echt nicht. Soviele Schmerztabletten, wie dieser Bericht Schmerzen auslöst gibt es nicht. Also ich finde, PI bringt mich bald noch ins Irrenhaus. Das kann man doch nicht fassen! Das ist doch nicht ernst gemeint. Da ist doch bestimmt noch irgendwo ne Pointe :).

    Ich schnauf erst mal durch und trink einen Kamillentee. Zur Beruhigung!

  20. #14 Espada

    „Und was wäre eigentlich, wenn die Islamkritiker recht hätten und die Muslime wirklich auch Christenfeinde sind ???

    Und Schwulenfeinde ?
    Und Feinde der Gleichberechtigung ?
    Und Feinde der Trennung von Religion und Staat ?„

    … Jetzt überteib mal nicht… 🙂 (Moslems sind Friedliche Engel). Unter Moslems gibt es Gleichberechtigung! Eine Gleichberechtigung zwischen Männern ihre Frauen gleichermaßen scheissse zu behandeln.

  21. Irrationales Feindbild
    Mit der Sprache der Extremisten: Wie populäre „Islamkritiker“ Muslime unter Generalverdacht stellen

    Solche Beiträge, wie dieser von Peter Widmann im Tagesspiegel, dürften eine erheblich größere Gefahr für uns Islamgegner darstellen, als die bisher meist sehr armselig-primitiven Hetzattacken, wie sie z.B. von der TAZ (Kamiloglu und Näher gegen PI, 19.11.08) kommen.

    Denn mit Widmann schreibt jedenfalls kein unfähiger Trottel, sondern jemand, der die historisch-politischen Begrifflichkeiten, die wunden Punkte in der Seele der herrschenden Gutmenschen, geschickt einzusetzen weiß- und als treffsichere und zerstörerische Waffe gegen uns zu führen versteht.
    Während wir uns also über die billige Hetze der TAZ durchaus erheitern können und keine allzu großen Auswirkungen befürchten müssen, sollten wir Typen wie Widmann sehr ernst nehmen.

    Was uns besonders aufmerksam machen sollte:

    Der Autor ist wissenschaftlicher Assistent am Berliner Zentrum für Antisemitismusforschung. Sein Text basiert auf einem Artikel im Jahrbuch 17 (2008) des ZfA (erschienen im Metropol-Verlag, Berlin).

    Ausgerechnet im Zentrum für Antisemitismusforschung haben sich also schlagkräftige Lobbyisten der Islamisierung eingeschlichen – ein sehr raffinierter Schachzug des Gegners – und extrem gefährlich für uns.

    Leute, denkt dran: Das alles ist leider kein Spaß. Kein Computerspiel, das man spielt und dann, wenn man keine Lust mehr hat, einfach abschaltet. Da kommt was auf uns zu, was ganz großes – erst hat es die Christen und Juden im Orient getroffen -Syrien, Ägypten, Kleinasien, usw.
    Nun ist das Herz Europas an der Reihe – und anschließend nehmen sich diese Typen Amerika vor, wo sie sich erst noch auf den großen Kampf vorbereiten- wir in Europa stehen schon mitten drin.

    Wenn wir diesen Kampf bestehen wollen, dann müssen wir vor allem den Weg der professionellen, also wissenschaftlich fundierten, Konfrontation energisch vorantreiben.

    Überall dort, wo ein Islamist -oder ein Kollaborateur der Islamisierung- seine Lügen verbreitet, muß sofort energischer Widerspruch erfolgen -und zwar massiv, laut -und damit für die Öffentlichkeit wahrnehmbar!

    Widerstand!

    Für die Freiheit!

  22. Selten soviel Unsinn in einer Tageszeitung gelesen. Das heißt für mich, die TAZ wird es nicht mehr lange geben.
    Vielleicht sollten sie Ene-Mene_Muh spielen, wer als erstes die Koffer packen darf?
    P.Widmann hat sich damit eigentlich selbst für den ersten Schleudersitz freigeschrieben. 😀

  23. Ich verstehe nicht, Islamkritiker bringen ja Fakten Schwarz auf Weiß, und die Menschen bleiben dumm wie vorher.

    Ich verstehe die Welt nicht mehr, da hat der Albert Einstein vollkommen recht, was die Menschheit im ganzen zutrifft. Leider, leider…

  24. Die Szene sieht „den Islam“ als größte Menschheitsgefahr der Gegenwart. Sie steht seriösen Beobachtern fern, die bestimmte muslimische Organisationen, ihr Programm oder Handeln kritisieren, ebenso den Wissenschaftlern, sozialen und pädagogischen Fachkräften oder den Interessengruppen, die sich mit klar definierten und empirisch belegbaren Phänomenen unter muslimischen Migranten auseinandersetzen.
    Was der `gute Mann‘ den Lesern unterschlägt, ist die Tatsache, dass Muslime genau das Gegenteil aussprechen, sich nicht integrieren wollen, wovon dieser Herr nichts wissen möchte. Ebenso gut die Tatsache, dass sehr wohl unter den Islamkritikern auch Wissenschaftler, soziale und pädagogische Fachkräfte darunter sind. Gewiss auch viele, die durch einen wie ihn weggemobbt werden.
    Dieser Mensch ist in seinem Kern gleichfalls gefährlich in seinem Element, wie der Islam selbst.

  25. Fakt ist aber auch, das nicht alles, was täglich passiert, und von uns zur Kenntnis genommen wird, einen Islamistischen hintergrund hat.

    Sondern, viel eher, etwas mit der Kultur zu tun hat, die nicht der unseren entspricht, und hier sind die Berührungspunkte, man hat immer noch nicht verstanden, das deren Kulturverständnis ein anderes ist, als das unsere.

    Alles auf den Islamismus zu schieben wäre falsch, oder glaubt ihr, das die Kriminellen, alle in die Moschee rennen, ich glaube das nicht.

    Das Schauspiel kann man doch in allen Ländern verfolgen, wo diese Menschen aufgenommen worden sind, quer durch Europa.

  26. Was soll auch wissenschaftlich rauskommen, wenn man zum wissenschaftlichen Aufstieg die Kulturbereicherung verherrlichen muss, der man sich durch diesen Aufstieg und der Übersiedlung in den Rotweingürtel gerade entziehen möchte?

  27. „Irrationales Feindbild“ nennt ein Wissenschaftler es, wenn überall Muslime Aufstände machen, töten und mit 2000 Mann in Berlin „Tod den Juden“ schreit.

  28. Zum Thema:
    „Der Autor ist wissenschaftlicher Assistent am Berliner Zentrum für Antisemitismusforschung.“

    Aus Wiki; den Rest überlasse in jedem..

    Wissenschaftlicher Assistent ist in Deutschland die Amtsbezeichnung für einen wissenschaftlichen Mitarbeiter, der im Beamtenverhältnis auf Zeit in der Besoldungsgruppe C1 an einer deutschen Universität oder einer anderen wissenschaftlichen Hochschule beschäftigt ist. Durch das Gesetz zur Reform der Professorenbesoldung aus dem Jahr 2002 wurde die Besoldungsordnung C und damit das Amt des Wissenschaftlichen Assistenten abgeschafft. Daher gibt es nur noch für eine Übergangszeit wissenschaftliche Mitarbeiter, die diese Amtsbezeichnung führen.

    Die Ernennung zum Wissenschaftlichen Assistenten setzt die Promotion voraus. Zum Wissenschaftlichen Assistenten wurden vor allem Personen ernannt, die sich durch die Habilitation für eine Professur qualifizieren sollten. Die Reform des Jahres 2002 hatte das Ziel, die Habilitation als Voraussetzung für eine Lebenszeitprofessur durch eine Qualifizierungsphase als Juniorprofessor zu ersetzen. Daher wurden Amt und Stellung des Wissenschaftlichen Assistenten beseitigt. Da aber in vielen Fächern weiter an der Habilitation festgehalten wird, gilt die Reform zumindest in diesem Punkt vielfach als gescheitert. In einigen Bundesländern wurden die Positionen als Wissenschaftlicher Assistent durch Positionen als Akademischer Rat auf Zeit ersetzt; in den übrigen wurden die früheren Assistenturen meist zu Stellen für nicht-verbeamtete wissenschaftliche Angestellte umgewandelt.

    Kennt jemand dessen Promo/Habil (thematisch)?

  29. Gerade gefunden: Sehr interessanter Jahresrückblick aus Islam-kritischer Sicht.

    Obgleich die Ausführungen sehr zutreffend sind, sei dennoch gesagt: Der Autor Udo Ulfkotte wird mittlerweile zurecht von der hiesigen Leserschaft überaus skeptisch beäugt. Zwar bekämpft er zumindest schriftlich die Islamisierung Europas. Doch machte ihn sein gleichzeitiger und vollkommen undifferenzierter und rücksichtloser „Kampf gegen alles Nichtlinke“ – gern auch gegen die eigenen Parteimitglieder – zu einem No Go für solidarische Demokraten. Hier wurde sogar schon geäußert, er stünde eventuell unter dem Scheffel des VS. Gleichviel: Lesen lassen sich seine journalistisch interessanten Beiträge dennoch gelegentlich recht gut.

  30. Soso, die Moslems haben ihre Judenfeindlichkeit erst bei uns gelernt, weil die böse, böse Gesellschaft ihnen nicht Jobs und Wohnungen zur Verfügung gestellt haben und nicht weil dieser Judenhass schon im Koran festgeschrieben steht.

    Mit dieser Aussage ist dieser „Wissenschaftler“ disqualifiziert und sollte schnellst möglich aus dem Hochschulbetrieb entfernt werden.

    Fahrkartenkontrolleur oder Busfahrer beim BVG sollte man einem Mann mit derart gewaltigen geistigen Fähigkeiten eigentlich zumuten können …

  31. Der Autor [P. Widmann] ist wissenschaftlicher Assistent am Berliner Zentrum für Antisemitismusforschung. Sein Text basiert auf einem Artikel im Jahrbuch 17 (2008) des ZfA.

    Und genau so liest sich sein Geschreibsel auch vom Stil her. Er prangert an, dass jemand wie Prof. Raddatz „populärwisenschaftliche Bücher“ für „das große Publikum“ schreibt, statt sich „ein Fachpublikum“ zu suchen. Es ist aber sehr gut, dass die Bücher von Broder und Ulfkotte auf den Bestseller-Listen stehen und nicht die Elaborate von Widmann und Co. Welchen Frust die akademischen Elfenbeintürmler schieben, weil sie im Gegensatz zu Seyran Ates, Necla Kelek oder eben Broder und Ulfkotte (oder PI, was das betrifft) nur unbeachtet und wirkungslos für ihre Inzest-Leserschaft der „wissenschaftlichen Jahrbücher“ schreiben statt für das „große Publikum“, schildert Broder treffend in seinem Buch „Hurra, wir kapitulieren!“. Die kleine Veröffentlichung im Tagesspiegel sollten wir Herrn Widmann daher gönnen.

  32. #28 karlmartell (02. Jan 2009 01:28)

    Lieber karlmartell, was sagt er dann? Französich gibt es nicht in meiner Agenda.

  33. Wie im Namen der Toleranz da gegen Andersdenkende gehetzt wird…Traurig, dass diese selbstverliebten und selbstgerechten Gutmenschen nicht die fehlerhafte Logik ihres eigenen Tuns durchschauen können.

  34. #20 NePeschka (02. Jan 2009 00:53)

    Nun, die Sache könnte sich so erklären: Zwar wissen die meisten Leute über das Thema inzwischen einigermaßen Bescheid -und manche sogar schon so viel, daß sie als „Dozenten für Strategien und Methoden in der Islamisierungsabwehr“ Vorlesungen halten könnten 😈 :mrgreen: 🙂

    ABER: Die Islamisierung infrage zu stellen, das stellt zugleich die grundlegenden sozialen und politischen Ziele der herrschenden Machthaber in Frage. Das ist das Problem. Wer sich gegen die Islamisierung stellt, der stellt sich zugleich gegen die Macht. Und wer sich gegen die Macht stellt, der riskiert viel. Die meisten Menschen haben einiges zu verlieren. Darum schweigen sie.

    Ja, es ist heute im Prinzip auch nicht viel anders als im wilhelminischen Kaiserreich: Da hieß es ab ins Ausland für die Unzufriedenen – Duckmäusertum und innere Emigration für die Dableibenden.

    Doch im Unterschied zum Kaiserreich werden wir heutigen Widerständler zumindest nicht mehr wie wilde Tiere gejagt, zur Strecke gebracht und exekutiert, sondern können als wachsende Menge subversiver Elemente beharrlich unter dem Boden der aufgezwungenen Gesinnungsdiktatur als fleißige Maulwürfe feste wühlen.

    Helft also alle dabei mit, daß der Untergrund unter der Political Correctness ins Wanken gerät und die eingeschlagenen Pfähle der Islamisierung umgeworfen werden!

    Wer was zu verlieren hat, der sollte besser nur in einer anonymen Aktionsgruppe mitmachen (Beispiel: http://www.unterm-schleier.com/ ).
    Und wer es riskieren kann, mit offenem Visier zu kämpfen, der könnte z.B. bei PRO oder PAX einsteigen.

    Der Kampf hat erst begonnen.

    Für die Freiheit!

  35. #10 Islamophober (02. Jan 2009 00:03)
    Hiermit rufe ich auch zum Boykott gegen die Lügen-TAZ auf, welche nur aus Propaganda, Unwahrheit und Falschheit besteht!!!
    Reisst der TAZ den Arsch auf!!

    (Besteht evntll. eine Personalunion mit dem „noch Leser der TAZ“, der im Kommentarbereich zum Widmann-Erguss schreibt: „Sollte die TAZ sich noch weiter auf diesem „Niveau“ bewegen, werde ich ihre Zeitung nicht mehr kaufen und erspare mir auch die Onlinebesuche.“ – ?)

    Daher an dieser Stelle der Hinweis: Der Widmann-Artikel stammt nicht aus der TAZ (der „Tageszeitung“), sondern aus dem „Tagesspiegel“.

    Der Tagesspiegel bringt auch gute Artikel, z.B. die Kommentare von Malte Lehming.

  36. Vorteil von dem seinem Elfenbeinturm ist, daß der Leser in Berlin mal das im Internet anklickt, das er als Feindbild im Artikel beschrieben hat. Vor kurzem hatte PI ja drei Tage nacheinander mit über 30.000 Seitenaufrufe. Vielleicht macht es wieder einen Sprung nach oben.

  37. #33 Israel_Hands (02. Jan 2009 02:02)
    : oops :
    Sie haben recht. Leider die Zeitung verwechselt. Ist mir mit denen zwei schon mal passiert, vermutlich wegen der verdammten Ähnlichkeit und dem Zwang zur Gleichschaltung – kann man sie kaum noch auseinander halten 😆
    Sei´s drum – die Intention ist diesselbe!

  38. #33 Israel_Hands

    Wenn ich mir die Kommentare zu dem Artikel anschaue, dann ist mir der TSP auch sympathisch. Diese Kommentare sind gut, wirklich lesenswert.

    Der Südkurier hat mich rausgeschmissen, und selbst bei von mir geschriebenen Kommentaren zu alten Artikeln meinen Nick entfernt, beim TSP bin ich ein geachtetes Mitglied innerhalb der Lesergemeinde.

    Allerdings, wenn ich bedenke, dass beide Zeitungen zu Holtzbrinck gehören, wäre es mir eigentlich lieber, wenn ich meinen Senf zu den Artikeln in der Zeitung geben könnte, die für mich zuständig ist.

  39. @ #31 karlmartell
    Danke für den Link. So langsam Verstehe ich was Er wohl mit Seinem „KÄRCHER“ beseitigen will, die nicht Mischungswilligen. Europa ist im Arsch.

  40. #22 karl-friedrich (02. Jan 2009 01:04)

    Fakt ist aber auch, das nicht alles, was täglich passiert, und von uns zur Kenntnis genommen wird, einen Islamistischen hintergrund hat.

    Sondern, viel eher, etwas mit der Kultur zu tun hat, die nicht der unseren entspricht, und hier sind die Berührungspunkte, man hat immer noch nicht verstanden, das deren Kulturverständnis ein anderes ist, als das unsere.

    Dass deren Kulturverständnis ein anderes ist, hat man schon verstanden, aber das darf nicht als Vorwand herhalten um alle Regeln zu missachten nach denen das Leben in unserer Gesellschaft abläuft.
    Die Kultur dieser Leute wird vom Islam seit Jahrhunderten geprägt ob man nun streng gläubig ist oder nicht.
    Der Koran quillt über von Hass-u. Gewalt-Suren, die Hierarchie der Wesen auf dieser Welt ist im Koran festgelegt und ist im Denken der Menschen aus diesem Kulturkreis fest eingebrannt. Der islamische Mann steht ganz oben in der Islam-Hierarchie, eine Stufe tiefer verbeugt sich die Muslima vor ihrem Herrn, drunter stehen dann die Affen und Schweine und erst ganz unten kriechen die Andersgläubigen.
    Wenn im islamischen Kulturkreis ein Mensch groß geworden ist, so hat er doch islamische Denk- und Gefühlsmuster in sich aufgenommen. Auch wenn ein Moslem kein Moscheegänger ist, so basiert doch sein ganzes Denken auf islamischen Werten, oder besser gesagt auf islamische Unwerten.

  41. Mein Leserkommentar dort, falls er vielleicht unterschlagen wird:

    Die bisherigen Kommentare haben das Wesentliche eigentlich schon gesagt. Wer derart der politcal correctness verpflichtet scheint, wie der Verfasser dieses hetzerischen Artikels, wird aber auch ignorant und beratungsresistent genug sein, Kommentare zu seinem Artikel nicht einmal zu lesen. Seit einiger Zeit schon kann man beobachten, wie die Hetze gegen Menschen, die sich vorgefertigter Denkschablonen widersetzen, stets rüder und verzweifelter wird. Scheinbar ist das freie Internet, das sie (noch) nicht zensieren können, ihnen die größte Bedrohung für ihr Monpol, Menschen vorzuschreiben, wie sie die Welt zu sehen haben. So verzweifelt mutet der Tonfall dieses Artikels an, daß er mich schon an das Geifern des Karl-Eduard vom „Schwarzen Kanal“ erinnern, der den „West-Medien“ in kunstvollen Wortschöpfungen des blanken Hasses genau das vorwarf, was er selbst betrieb: Manipulation. Schnitzler’sche Kunstwörter wie „demoagogische Bluthunde“ scheint Widmann bislang indes noch zu scheuen, doch liest man heraus, wie sehr es ihn ärgern muß, daß man Islam-Kritiker dank ihres Bekenntnisses zu Israel leider schlecht zu „Nazis“ stempeln kann, so wird die Diffamierung selbst denkender Menschen weitaus schwieriger. Zeitungen wie diese beklagen schon jetzt einen dramatischen Verlust ihrer Abonnenten und drohende Entlassungen von Mitarbeitern. Die einzige Ursache dafür liegt in ihrer sorglosen Schändung des journalistischen Ethos der Wahrheitsliebe und Neutralität. Dank des freien Internets kann man z.B. binnen Sekunden in Erfahrung bringen, was hier im Artikel unterschlagen wurde. Z.B., daß Udo Ulfkotte mit über 10 Jahren in islamischen Ländern sich sehr wohl selbst ein Bild vom Islam machen konnte. Nicht zuletzt macht ein solcher Hetzer gegen jegliche Islamkritik sich auch an jenen Ausländern schuldig, die vor dem Islam nach Deutschland geflohen waren und genau hier von notorischen Islam-Verharmlosern denen ans Messer geliefert werden, vor denen sie eigentlich Zuflucht bei uns suchten.

  42. Der Politologe und Gefälligkeitsschreiber Peter Widmann entblößt seine gewaltige Unbildung in Zeiten von PISA durch seinen Artikel. Selbst wenn er nur eines(!) von den acht Büchern des Orientalisten Hans-Peter Raddatz wirklich gelesen hätte, so offenbaren seine Ausführungen nur seine mangelnde Fähigkeit zur Analyse von Texten. Raddatz greift nie die Muslime als Menschen an, sondern er fordert eine Historisierung des Korans, die Aufarbeitung seiner Gewaltgeschichte, die Trennung von Religion und Staat sowie die Gleichberechtigung von Mann und Frau. Allein für die Frauen hat er zwei Bücher verfaßt, aus denen viele Trittbrettfahrer ohne Quellenangabe abgeschrieben haben. Schon in seinem erstem Buch, in der FAZ findet man noch heute die Besprechung von W.G. Lerch, hat er den Antisemitimus von Christen thematisiert, ebenso in vielen Artikeln. Seine Thesen über den Judenhaß im Islam von Anbeginn an, wurden auch von anderen Fachleuten bestätigt. Wer den Artikel des abhängigen Schreibers Widmann sorgfältig liest, mit dem sich der Tagesspiegel keinen Gefallen getan hat, sieht deutlich, daß es dem unwissenschaftlich und faktenresistent arbeitenden W. nur auf Diffamierung der Person ankommt. Nicht einmal die Vita von HPR hat Widmann ordentlich recherchiert. Seine mangelnde Fähigkeit sich mit mit Quellen auseinanderzusetzen zeigt, daß er schon jetzt mit kommenden Totalitarismen keine Schwierigkeiten hätte. Die Deutschen hatten in zwei Diktaturen ihre schrecklichen Wissenschaftler, die sich den jeweils Herrschenden andienten. Peter Widmann ergänzt jene Riege perfekt, denen natürlich das gebildete Volk ein Dorn im Auge ist. Mit seiner Kritik gegen die Blogger dient er sich gleichzeitg den Medien an, die das politisch-korrekte Embargo bis zu ihrem Untergang befolgen.

    In seiner Verzweiflung muß er in seinem wirren Bericht sogar noch die alten, wenigen, aber heute noch interessanten Artikel von HPR aus der JF erwähnen.

    Zu Peter Widmann kann man nur den alten Spruch zitieren, daß über sein Können hinaus niemand verpflichtet ist!

    Interessierten Lesern empfehle ich, sich Bücher von Bat Ye’or, Andrew Bostom und Tilman Nagel anzuschaffen, in denen man ebenfalls quellengestütztes Wissen findet, kein Wunschdenken, da alle furchtlos und unabhängig(!),zudem ehrenwerte Charaktere sind, die sich ebenso der jüdisch-christlichen Ethik und deren Menschenbild verpflichtet fühlen.

  43. #40 Rachel

    Entlarvend und absolut glänzend geschrieben! Solltest Du, falls nicht geschehen, auch als Leserkommentar abschicken.
    Wie oft und wie sehr Artikel in den PC-Onlinemedien bare Volksverblödung sind, zeigt sich in den Leserkommentaren … wenn man nach unten scrollt. Und ich würde wetten, daß diese Onlinemedien in den nächsten Monaten und Jahren dazu übergehen, ihre Kommentarbereiche zu entfernen. Damit noch die letzte Verblödungspropaganda unwidersprochen stehenbleiben kann. Auf diese Tendenz, die Kommentarbereiche abzuschaffen, die ich erwarte, sollte man sich strategisch vorbereiten und Ideen sammeln, wie man die damit bezweckte gänzliche Unantastbarkeit der gleichgeschalteten Medien vereiteln könnte.

  44. Der Islam hat kein Problem mit den Menschenrechten!

    Jedenfalls nicht, wenn die Allgemeinen Menschenrechte schariakonform sind. Und die Scharia, die wird ja bereits eingeführt, in Deutschland. Freuen wir uns also, dass die Allgemeinen Menschenrechte bald von den Menschenrechten abgelöst werden, wie sie in der Kairoer Erklärung der Menschenrechte niedergelegt wurden.

    Artikel 24:
    Alle Rechte und Freiheiten, die in dieser Erklärung genannt wurden, unterstehen der islamischen Scharia.
    Artikel 25:
    Die islamische Scharia ist die einzig zuständige Quelle für die Auslegung oder Erklärung jedes einzelnen Artikels dieser Erklärung.

    http://ad-nebeldeutsch.blogspot.com/2007/01/koran-und-menschenrechte.html

    Fazit, sprechen Muslime und ihre europäischen Beführworter von Menschenrechten, müssen sie nicht dasselbe meinen.

    Artikel 3:
    a) Bei Einsatz von Gewalt und im Fall einer bewaffneten Auseinandersetzung ist es nicht erlaubt, am Krieg Unbeteiligte wie Alte, Frauen und Kinder zu töten. Verwundete und Kranke haben das Recht auf medizinische Versorgung; Kriegsgefangene haben das Recht auf Nahrung, Unterkunft und Kleidung. Es ist verboten, Leichen zu verstümmeln. Es besteht die Pflicht, Kriegsgefangene auszutauschen und für die Familien, die durch die Kriegsumstände auseinandergerissen wurden, Besuche oder Zusammenkünfte zu ermöglichen.

    Natürlich nur, wenn es Muslime sind. Natürlich.

  45. Würden Naturwiisenschaftler nach den Standards links-grüner SozialwissenschaftlerInnen bzw. abgebrochener TheaterwissenschaftlerInnen „forschen“, dann würde Wasser je nach politischer Stimmungslage mal bei 0° oder bei -20° gefrieren.

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  46. So versuchen Raddatz und andere “Islamkritiker”, die deutsche und europäische Geschichte der Judenverfolgung in ein vergleichsweise mildes Licht zu rücken.

    Das spricht ja wohl für sich. Der bekommt ja noch nicht mal eine Polemik zustande, sondern nur dieses rhetorische Harakiri. Es zeigt aber, dass ihm und Konsorten der Arsch so auf Grundeis gehen muss, wenn sie schon in solchen Phantastereien Zuflucht suchen müssen.

    Laut Widmann bekämpfen also Islamkritiker den Islam (=Antijudaismus), um – ja was? Um vom eigenen Antijudaismus abzulenken? So ein Schwachsinn.

  47. Das ist in Deutschland eben so:

    In Deutschland wird der Überbringer der schlechten Nachricht aufgehängt – und nicht der Verursacher der schlechten Nachricht!

  48. Was hat uns die bisherige Islamisierung Europas durch „unsere Schätze“ denn eigentlich gebracht?

  49. Tja, Herr Widmann,

    ich bin links-liberal, Atheistin und Feministin und GERADE DESHALB bin ich Islamkritikerin. Und nu?

    In meiner Familie gibt es Ausländer – gut intergrierte mit deutschem Pass. Die Bücher, die sie aufzählen, habe ich nicht gelesen, dafür bin ich aber vertraut mit den islamischen Schriften. Auch das ist ein Grund für mich dem Islam sehr kritisch gegenüberzustehen.

    Für mich sind Leute wie Sie einfach nur ignorant, Sie kritisieren etwas, ohne sich überhaupt mit dem Thema zu beschäftigen. Ich empfehle Ihnen mal den Koran in die Hand zu nehmen und sich selber ein Bild zu machen:

    http://islam.de/25.php

  50. Man bedient sich jetzt also schon der (Pseudo)Wissenschaft, um jede auch noch so berechtigte Islamkritik als irrationale Angst und rechtspopulistische Agitation abzutun. Quasi alles nur eine Krankheit – eine Phobie.

    Die ganzen Verbrechen und Abscheulichkeiten des Islam wie Zwangsehen, Ehrenmorde, Ehetabu islamischer Frauen mit Ungläubigen, Repression und Verfolgung Andersdenkender, sinnlos grausames Schächten von Tieren, das menschenrechtsfeindliche Scharia-Unrecht, der dem Islam immanente Antisemitismus, um nur einige zu nennen, – alles irrationale Ängste.

    Und die Medien haben wie immer die „Wahrheit“ (Deutungshoheit)für sich gepachtet, stehen natürlich auch hier auf der – zumindest moralisch – richtigen Seite. Wobei man aber schon den Eindruck gewinnen kann, dass in der Medienwelt eine gewisse Verunsicherung bei diesem Thema Einzug hält. Das ganz wirkt nicht mehr so selbstverständlich. Gesteht man den Islamkritikern neuerdings sogar schon einen gewissen Intellekt zu, wenn auch nur einen „Rechtsintellekt“ wie Raddatz.
    Und sollte die Medienfront tatsächlich irgendwann mal unter dem Druck der nicht mehr weg zu leugnenden Tatsachen zu bröckeln beginnen, Anzeichen dafür gibt es, kann man für sich noch immer in Anspruch nehmen, zumindest moralisch auf der richtigen Seite gestanden zu sein.

  51. #13 Thomas Winter

    Von einem „wissenschaftlichen Assistenten“ hätte ich anderes erwartet.

    Ich nicht. Das Wort „wissenschaftlich“ ist ja nicht geschützt und darf deshalb zusäzlich zu ernsthafter Forschung auf für jeden beliebigen Unsinn verwendet werden. Gerade in den Sozialwissenschaften ist der Grad an Wissenschaftlichkeit oft nicht viel höher als bei Horoskopen oder beim Kartenlegen. Vieles davon ist nur heiße Luft, die sich hinter einer wissenschaftlich klingenden Terminologie versteckt.

    Vor ein paar hundert Jahren gab es in Deutschland auf den theologischen Fakultäten der Universitäten Lehrstühle für „kirchliche Beredsamkeit“, die auch ungeniert so genannt wurden. Heute benennt man ideologisch gebundenes pseudowissenschaftliches Geschwätz nicht mehr so direkt. Dennoch ist ein nennenswerter Teil der Geisteswissenschaft und ein großer Teil der Sozialwissenschaft nichts weiter als „linke Beredsamkeit“.

  52. Schön sind die Kommentare unter dem Artikel, die zeigen, was in der deutschen Bevölkerung zunehmend über den Islam gedacht wird. Schön auch die Werbung für PI und andere kritische Webseiten. Insofern ein Dank an den Autor…

  53. Der eine hervorspringende Aspekt ist der, dass auch Widmann sich – ähnlich wie der Antifa – eines ganz perfiden Tricks bedient, nämlich Menschen mit anderen Ansichten als er (z. B. Islamkritiker) de facto als „Rechte“ und „Phobiker“ hinzustellen, um davon abzulenken, dass man sich eigentlich längst selbst „rechter“ (gemeint ist: SEHR rechter) Methoden bedient. Wenn z. B. die so genannte Antifa in Berlin eine Ausstellung über jüdische Unternehmer im Dritten Reich mit dem Gebrüll „Scheiß Israel“ zu Kleinholz kloppt oder einen Menschen aufgrund seiner „rechten“ Jacke vor die S-Bahn stößt, dann ist das weitaus rechtsextremer als jeder noch so bekloppte Aufmarsch der NPD. Es merkt nur fast keiner, weil die Antifa ja ständig den Leuten einbimst, bei ihnen handele es sich doch um „Antifaschisten“ (der reinste Witz).

    Kurz: das ganze Gebrüll „gegen rechts“ ist inzwischen zu einem durch und durch hohlen und leicht zu durchschauenenden Ablenkungsmanöver geworden, das man anstimmt, um andere zum Sündenbock zu machen und selbst währenddessen fast unbemerkt seine eigenen rechtsradikalen (aber „antifaschistisch“ genannten) Sauereien durchführen zu können. Von Leuten wie diesem Widmann wird das absichtlich oder unabsichtlich ideologisch flankiert.

    Der zweite Punkt, der langsam nervt, weil er so eine unfassbare Naivität im „Anti-Rechts“-Spektrum offenbar (vielleicht ist es auch perfide Kalkulation?) ist dass pausenlos so getan wird, als ob der „neue“ Faschismus identisch sein wird mit dem Dritten Reich. Es wird ja geradezu so getan, als ob in naher Zukunft ein neuer A. H. mit gleichem Outfit wie damals und mit NNazis wie damals hier den Faschismus wie damals installieren. Doch wo in der Geschichte hat es das gegeben, dass sich ein solch durchgreifendes Ereignis wie das Dritte Reich identisch wiederholt? Nie. Es hat es nie gegeben und wird es auch nicht geben. Auch ein 68er sollte eigentlich intelligent genug sein, um das einfach mal ganz sachlich diagnostizieren zu können. Die EIGENTLICHE Gefahr für dieses Land besteht m. E. weniger in ein paar Spinnern, die es aus irgendwelchen Gründen hip finden, am Wochenende in ihre HJ-Uniform zu steigen (zumal diese Leute zahlenmäßig geradezu lächerlich gering sind), sondern darin, dass der Faschismus immer wieder im neuen Gewand daher kommt und von neuen Leuten. Und genau DAS zu erkennen, ist wohl die große Kunst und der Beweis dafür, ob man aus der Geschichte was gelernt hat oder nicht.

    Auch in der DDR tat man ja so, als ob man was aus dem Faschismus gelernt hätte, weil man sich etikettenmäßig und klamottenmäßig umfirmiert hatte und sich als „Antifaschisten“ bezeichnete, im Endeffekt viele Phänomene aber identisch waren mit dem Dritten Reich. Es reicht halt nicht, sich in andere Klamotten zu werfen und sich selbst eine andere Bezeichnung zu geben.

    Wir stehen heute wieder genau vor einer solchen Situation, dass eine faschistische Ideologie an die Tür klopft und sich immer noch Leute finden, die diese Verteidigung mit der durch und durch naiven Einstellung, es handele sich aber doch nicht um Leute in Naziuniform. Manchmal fragt man sich wirklich, wie verblödet ein Teil unserer Bevölkerung eigentlich ist, oder dauert es nur ein bisschen länger als in anderen Ländern, bis der Groschen fällt?

    Nach dem Dritten Reich und der DDR wird Deutschland nun auch mit dem Islam auf die Schnauze fallen, und es wird auch da Leute geben, die selbst am Ende im größten Dreck da noch immer an den „Endsieg“ glauben werden wie damals im März 1945 oder wie Honecker im Oktober 1989.

  54. S.H.
    Seit diesem Satz:

    „Der „islamisierte Antisemitismus“ unter Muslimen mit Migrationshintergrund habe sich jedoch erst in jüngster Zeit „aufgrund von Erfahrungen im Einwanderungsland“ entwickelt. Antisemitismus als Reaktion auf soziale Ausgrenzung und Chancenlosigkeit auf dem Arbeitsmarkt.“
    ist der gute Mann aber eh nicht mehr ernstzunehmen.

    Da begibt sich der gute Mann aber auf dünnes Eis. Wenn die Behauptung zutrifft und die Judenfeindlichkeit (für jeden nachprüfbar) im Koran festgelegt ist, dann lässt sich daraus nur der Schluss ziehen, dass der Herr Widmann die Auffassung vertritt, der Koran bzw. die fraglichen Passagen sind vom Westen in den Koran geschmuggelt/ integriert worden.
    Gewagte Angelegenheit, so versteckt anzudeuten, dass der Koran nicht „Allahs“ ewiges, unverfälschtes Wort ist. Hat Widmann sich mal Gedanken gemacht, was wortgetreue Moslems mit ihm deswegen veranstalten könnten?

  55. islam ist wie stirnhöhlenvereiterung, es baut sich ein sehr schmerzhafter druck auf, man denkt es platzt einem der kopf….aber irgendwann läuft die ganze ROTZE raus und gut ist !!

  56. #3 Eurabier
    Würden Naturwiisenschaftler nach den Standards links-grüner SozialwissenschaftlerInnen bzw. abgebrochener TheaterwissenschaftlerInnen “forschen”, dann würde Wasser je nach politischer Stimmungslage mal bei 0° oder bei -20° gefrieren.

    Links-Grün := 68er-Kommunismus ist eine Ideologie.
    Ideologen aber haben einen Zugang zur Realität wie Wahnsinnige.

    Wie ein Kommentator vor mir so richtig anführte, will man uns Bürgern heutzutage jeden nur erdenkbaren Blödsinn als Wissenschaft verkaufen.

    Politiker arbeiten gerne mit Statistiken, also Zahlen, um ihre Lügen und Betrügereien uns als Wahrheit zu verkaufen, weil sie wissen, dass die Bürger zahlengläubig sind und Zahlen für die absolute Wahrheit halten

    Es sind Ideologen am Werk, die uns ihre irre Weltanschauung, als wissenschaftlich bewiesen verkaufen wollen.

    Mit Wissenschaften hat dieser ganze Nonsens nichts zu tun.

  57. #60 Jorge Miguel (02. Jan 2009 09:55)

    Schön sind die Kommentare unter dem Artikel

    Hab’s eben überflogen, die Zeitung und vor allem der Schreiberling bekommen ordentlich auf die Omme. Immerhin lassen sie kritische Kommentare drin, das muss man ja heutzutage schon fast als journalistischen Heldentat anerkennen.

  58. #58 david ben gurion

    stehen natürlich auch hier auf der – zumindest moralisch – richtigen Seite.

    Aus meiner Sicht ist deren Position moralisch zutiefst verwerflich. Der Grund dafür kommt treffend in einem lateinischen Sprichwort zum Ausdruck:

    „Bonis nocet, qui malis parcit“ (Den guten schadet, wer die Bösen schont.)

    Europa ist in größter Gefahr, eine totalitäre islamische Gottesdiktatur zu werden, und diese Leute üben sich in Verharmlosungen.

    Das kommt mir so vor, als würde die Feuerwehr einem von den Flammen Eingeschlossenen nicht durch entschlossenen Kampf gegen das Feuer beistehen, sondern nur zurufen: „Keine Angst, Feuer ist etwas ganz Harmloses“.

  59. Hahahahaha…Der Schwachkopf Widmann bekommt ordentlich auf die Mütze in den Kommenataren!

    Den nimmt niemand ernst, aber er verdient als „Wissenschaftler“ wohl einige tausend Euronen!!!

    Merkwürdig ist in allem ja die Haltung des ZdJ1

    Die scheinen den Islam ja nahezu zu verehren!

  60. #16 Argutus rerum existimator

    als würde die Feuerwehr einem von den Flammen Eingeschlossenen nicht durch entschlossenen Kampf gegen das Feuer beistehen, sondern nur zurufen: “Keine Angst, Feuer ist etwas ganz Harmloses”.

    Ach wie wünschte ich mir, ich könnte Karikaturen zeichnen! *heul* Dann hättest Du mich nämlich schon auf eine gute Idee gebracht!! Die Claudia Roth lehnt gellend schreiend aus dem Fenster ihres brennenden Hauses. Unten stehen Feuerwehrleute mit einem schlaffen C-Schlauch in der Hand und beruhigen die Tuss: „Keine Angst! Feuer bedeutet Frieden!“ 😀 😀 😀

  61. Also, ich habe eher den Eindruck, dass der Herr Widman selber PI-Leser ist aud auf diese Art Werbung für PI machen wollte.

    Er benennt namentlich die grössten deutschen Anti-Islam -Seiten, kennt sich ja auch in den Argumenten der Islamkritiker recht gut aus, sonst könnte er sie nicht so verdrehen.
    Der Mann muss sich auf jeden Fall lange mit dem Thema beschäftigt haben.

    Mir erscheint es wesentlich wahrscheinlicher, das er trotz der (ziemlich unbeholfenen)
    Schmähkritik hofft, dass der Leser mal selber auf den genannten Seiten vorbeiguckt und sich sein eigenes Bild macht.Leider ist ja nur über den Umweg des Verrisses möglich, in PC-Medien Werbung für PI ZU machen.

    Kann mir auch gut vorstellen, dass ein paar der nachfolgenden , korrigierenden Leserkommentare vom Autor selbst eingestellt würden, um seinen eigenen Blödsinn zu relativieren, einige klingen jedenfalls so.

    Und sein Chef, der Herr Benz ? Teilt ihr auch die Meinungen und politischen Ansichten eures Chefs ? Wahrscheinlich nicht . Warum sollte das also bei Herrn Widman der Fall sein.

    Vermutlich sitzt er gerade irgendwo weinend am Schreibtisch, liest eure Kommentare hier
    und ist tief betrübt, dass wir seine Kostenloswerbung in einer grossen Zeitung nicht zu würdigen wissen.

  62. @#66 Argutus rerum existimator (02. Jan 2009 10:52)

    Wissen Sie den nicht, dass die GutmenschInnen – Medien a priori auf der moralisch richtigen Seite stehen, diese geradezu in Beschlag genommen haben, ja sogar berechtigt sind, diese als Erbpacht weiter zu geben.
    Daran zu rüttel kommt einem Sakrileg gleich.

    Aber im Ernst, – natürlich haben Sie recht! – Es ist zutiefst verwerflich.

    Aber so sind sie, diese links-grünen 68-er Gesinnungsterroristen. Immer auf der richtigen Seite. Wo die ist, bestimmt man zur Not im Einzelfall auch gerne mal selbst. Illusionär bis zur totalen Selbstlüge, die Freundinnen und Freunde der erschlichenen Moral.

    Und wenn sich das Ganze doch einmal als riesengroßer Irrtum herausstellen wird, dann kann man noch immer darauf verweisen, dass es quasi die moralische Pflicht gewesen sei, sich auf die Seite der „Schwächeren“, der „Benachteiligten“ gestellt zu haben. So gesehen, kann man jede Verantwortung von sich weisen, da man zumindest moralisch richtig gehandelt hat, – hat zwar mit der Realität nichts zu tun, aber praktisch ist es allemal.

  63. #69 david ben gurion

    dass es quasi die moralische Pflicht gewesen sei, sich auf die Seite der „Schwächeren“, der „Benachteiligten“ gestellt zu haben.

    Als die NSdAP in Deutschland noch klein und schwach (und in Österreich gar verboten) war, hätten solche Leute wohl die Nazis aus „moralischen“ Gründen unterstützt.

    Leider ist der Denkfehler, daß Arme und Schwache eo ipso unterstützungswürdig sind, nicht nur bei Linken sondern auch bei vielen anderen Menschen sehr verbreitet.

    Meine Maxime lautet: ich unterstütze den, der meine Unterstützung verdient – ohne Ansehen der Stärke.

    Davon abgesehen sind die neuen, moslemischen Herrenmenschen zwar numerisch noch eine Minderheit (wenn auch nicht mehr lange), aber infolge der islamophilen Kriecherei des Zeitgeistes keineswegs schwach und schon gar nicht benachteiligt.

  64. Wer im Forum der Augsburger Allgemeinen gegen den Islam schreibt, wird sofort von den Moderatoren dort heftig angegriffen, Beiträge werden gelöscht und die Verfasser als Hetzer bezeichnet oder aus dem Forum entfernt.
    Diese Links-Grüne Moderatoren-Bande tritt die verbriefte Meinungsfreiheit mit Füßen.
    Das alles hatten wir auch unter den Nationalsozialisten und in der Deutschen Demokratischen Republik.
    Heute ist das keinen Dreck besser, wer gegen den Strom schwimmt und argumentiert, wird liquidiert.

  65. @ Chemikus

    Wir leben in einem Land, in dem die Presse fast nur noch in der Hand weniger Familien ist, außerdem werden die Kommentarbereiche entsprechend moderiert. In unserem Land wird ein Aiman Mazyek vom Innenminister eingeladen, der bei WDR „Cosmo“ am 22.10.2005 Verständnis für den Mordaufruf in Gebetsform (Mubahala gegen Nichtmuslime) äußerte und sich anschließend erdreistete, öffentlich das vogelfrei erklärte Opfer zum Dialog aufzurufen. Ein Udo Steinbach, der für diesen Mordaufruf im NDR und Dradio ebenfalls Verständnis äußerte, auch das Warschauer Ghetto, wo jeder(!) Jude zum Tod verurtelt war, mit dem Schutzzaun in Jerusalem verglich, durfte dieser Tage wieder seinem Judenhaß in den Medien ungehindert freien Lauf lassen. Leider muß man hier auch den Zentralrat der Juden rügen, der diesem Mann mit der bayerischen Präsidenten Charlotte Knobloch im jüdischen Gemeindezentrum am Jakobsplatz in München ein Podium bot, zusammen mit der Hanns-Seidel-Stiftung. Aber vielleicht hat da auch geholfen, daß CSU-Alois Glück ein Duzfreund von Udo Steinbach ist, bei dem übrigens auch CDU-Ruprecht Polenz Islam“experte“ wurde. Insofern kann man hoffen, daß kritische Kommentare zu diesem „Wissenschaftler“ Widmann, der seine Karriere durch Diffamierung und Hofartikel beschleunigen möchte, beim Tagesspiegel freigeschaltet werden. Und insofern kann man versuchen, entsprechende Informationen bei den MSM unterzubringen. Leute wie Widmann, Steinbach, Mazyek und Co. haben nicht begriffen, daß in der Demokratie alle Mahct vom Volk ausgeht. Leider bestärken sie Teile einer feigen, ungebildeten und korrupten Elite noch darin. Ein Wandel ist noch nicht in Sicht, um den nächsten Totalitarismus zu verhindern.

  66. Was will uns diese Studie sagen?

    The Pew Global Project Attitudes

    UNFAVORABLE VIEWS OF JEWS AND MUSLIMS ON THE INCREASE IN EUROPE

    http://pewglobal.org/reports/pdf/262.pdf

    Hier bitte lesen:

    Spain’s Jewish Problem
    From the desk of Soeren Kern on Wed, 2008-12-31 12:04
    Many Spaniards thought Spain had solved its “Jewish problem” in 1492, when by the stroke of a pen, King Ferdinand and Queen Isabella ordered the expulsion of an estimated 800,000 Jews from the country, and thus put an end to the largest and most distinguished Jewish community in Europe.
     
    But now, more than 500 years later, Spanish anti-Semitism is on the rise once again. According to a recent study published by the Pew Research Center, nearly half of all Spaniards have negative views of Jews, a statistic that marks Spain as one of the most anti-Semitic countries in Europe. According to Pew, 46 percent of Spaniards hold negative opinions of Jews, up more than double from the 21 percent of Spaniards with such views in 2005.

    http://www.brusselsjournal.com/

    Was ist los in Europa? Wer ist dafür verantwortlich?

  67. #26 Rachel (02. Jan 2009 15:40) @ Chemikus

    Die Medienbeteiligungen der SPD. Zur Bedeutung der SPD-Beteiligungen im Zeitungsmarkt
    von Horst Röper, Geschäftsführer des FORMATT-Instituts in Dortmund
    Die Ursprünge der Beteiligungen der SPD an Presseunternehmen und Druckereien reichen bis ins 19. Jahrhundert zurück. Da sich die junge Sozialdemokratie bei den etablierten bürgerlichen Medien kein Gehör verschaffen konnte, wurden eigene Medien gegründet. Die heutigen Pressebeteiligungen gehen überwiegend auf diese ehemaligen Initiativen und Aktivitäten zurück.

    http://www.ddvg.de/ausgewaehltethemen/imzeitungsmarkt/

  68. Der Kommentarbereich im Tagesspiegel gibt anlass zur Hoffnung – die Leser lassen sich nicht mehr alles andrehen 🙂

  69. Das was mich immer traurig macht und mir meine Hilflosigkeit aufzeigt: Zensur. Ich habe längere Zeit versucht auf WELT.de und DERWESTEN.de Kommentare von offensichtlichen „Linken“ und Lügenmigranten durch GegenARGUMENTE, Gegendarstellungen und Weblinks zu anderen anerkannten Seiten auszuhebeln. Habe mir jeweils sehr lange Zeit genommen um die Kommentare verständlich und nachvollziehbar auszuformulieren und die Links und Quellenangaben zusammenzutragen. Und was passiert? Die Zensoren löschen einfach meine Gegendarstellungen. Manche haben nicht mal fünf Minuten überdauert. Freche Lügen wie von einem Kosovaren, dass Islam Frieden sei und das Zusammenleben von Serben und Kosovaren super sei und nur die Serben lügen würden um ihnen ihr Land zu stehlen bleiben. Eine Gegendarstellung mit Links zu Zeitungsberichten dass serbisch-orthodoxe Klöster und Kirchen abgefackelt wurden, dass internationale Schutztruppen bespuckt und angepöbelt wurden, dass sich die Serben nicht aus ihren Wohnungen trauen können, usw. usf. sind scheinbar nicht erwünscht. Und sowas regt mich tierisch auf. Lügen ohne Hand und Fuß mit tiefstem Niveau bleiben stehen. Sachliche Argumente mit Quellenangaben werden gelöscht. Wozu dann überhaupt Kommentarfunkion? Beim Mord der 18jährigen vorgestern ist die Funktion von vornherein in abgestellt.

  70. Sehen wir es mal so, wie es ist: Unsere Politik besteht schlichtweg aus einem Haufen von Feiglingen.

    Und ich kann ihre Befürchtungen nachvollziehen:
    Es ist schließlich bequemer, den unsinnigen Kampf gegen Rechts ™ zu führen, da man weiß, dass von den Rechten keine große Gefahr ausgeht, als sich einem Haufen inzüchtiger Muselfratzen entgegenzustellen, die blutrünstig und ohne nachzudenken Fatwas ausrufen und anderen ihre gewalttätige Religion aufzwängen.

  71. Was hat uns die bisherige Islamisierung Europas durch “unsere Schätze” denn eigentlich gebracht?

    Na, das kannst du doch auf mittlerweile sicher mehreren hundert Seiten auf PI nachlesen.

    Schulden, Schulden, Schulden, überproportionaler Anstieg der Kriminalitätsrate sowie der Arbeitslosenquote, Ausweitung der aus der Heimat mitgebrachten Lebensräume (Moscheen), sich ungefragt einmischen, Forderungen stellen und eine für all diese Gaben zunehmend unverschämter werdende Undankbarkeit.
    Nicht zu vergessen die ständige Hetze gegen Inländer und überhaupt jeden, der anders denkt.

Comments are closed.