KässmannFür Unmut unter Muslimen in Deutschland ist eine Äußerung der evangelischen Landesbischöfin Margot Käßmann (Foto) zur potenziellen Nachnutzung von Kirchen als Moscheegebäude gestoßen. Käßmann hatte am Dienstag im Rahmen eines Architekturforums gesagt, dass es im Zweifel besser sein könne, Kirchen abzureißen oder verfallen zu lassen, als sie als Moschee zu nutzen. „Das ist eine eindeutige Brüskierung der Muslime in Deutschland“, kritisierte Avni Altiner, Vorsitzender der hannoverschen Moscheegemeinde Jama’at un-Nur. „Dies sind Positionen, die keine Zukunft haben.“

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

105 KOMMENTARE

  1. Avni Altiner und der Rest der Bande will heiligen Boden (dazu zähle ich auch ungenutzte Kirchen) entweihen.

  2. @ Maethor: Stimmt. Gestern Nacht habe ich aus 12000 Meter bei klarem Himmel Konstaninopel gesehen (oder das was davon übrig ist). Traurig…

  3. Solange, wie in muslimischen Ländern Christen verfolgt werden und Kirchen nicht gebaut werden dürfen, also keine Toleranz bzw. Respekt den Christen durch Muslime entgegengebracht wird, solange sollen diese Edlen der Taquiya bitte draußen vor der Tür bleiben.

    Respekt ist keine Einbahnstraße!

    Hoffentlich bleibt die Frau bei ihrer Linie, ansonsten habe ich von ihr bis heute nur Stuss in Erinnerung.

  4. Kirchen in Moscheen umzuwandeln ist das langfristige Ziel des politischen Islam.
    Diese Symbolik reizt sie sehr.

    Kirchen dienen jedoch dem Zweck, Jesu Botschaft in die Welt zu tragen und stehen repräsentativ für die christliche Philosophie eines väterlichen, vergebenden, gewaltverachtenden Gottes. Diesem Gott sind sie geweiht.
    Dem islamischen Unterwerfungsgott und seinem expansionslüsternen Propheten unsere Kirchen zu überlassen, würde nicht im Geiste Jesu geschehen.

    Mal sehen, wie lange Frau Käßmann den Rücken gerade halten kann. Ich wünsche ihr dafür von ganzem Herzen Kraft, Charakterstärke und Gottes Segen.

  5. „“Dies sind Positionen, die keine Zukunft haben.”

    Das ist eine eindeutige Beleidigung unserer Kultur und unserer Religion :
    Sie wollen unsere Kirchen belagern!

  6. Wieso nicht umnutzen? Die evangelische Kirche hat sich in weiten Teilen ähnlich wie manche Katholiken (man denke nur an jüngste Äußerungen von Bischof Marx) soweit von ihren Gläubigen entfernt, dass ich die Umnutzung gar nicht so schlimm sehen würde. Im übrigen steht Frau Bischöfin genau konträr zu den sonst auf den MultiKulti-religiösen Kirchentagen gerne gezeigten „Dialogangeboten“.
    Erst wenn die eine oder andere Kirche zu einer Moschee „umgenutzt“ wird, erst wenn die Umbauten beginnen (Gebetsräume für Frauen, Waschungen, Minarett-Anbauten etc..), erst dann werden vielleicht einige dieser Naiven aufwachen. Frau Bischöfin zeigt durch ihre „islamaphobe“ Reaktion immerhin, dass bei ihr noch gewisse Reflexe vorhanden sind……

  7. Es ist halt ein Unterschied, ob man nur anderen Toleranz & Teilen predigt, oder es selber machen muß. Überrascht mich nicht, dass selbst die liberale Fraktion der Evangelischen sich in diesem Fall damit schwer tut. Multikulti ist zwar bei denen bald ein wichtigerer Religionsinhalt als Jesus, aber wenns ans Abgeben geht….
    (Das schließt natürlich nicht aus, dass Frau Bischöfin zugunsten ihrer privaten Opportunität sich doch noch umstimmen läßt.)

  8. Eine wirklich gute Nachricht ! Hoffe nur es bleibt dabei und andere machen es ihr nach . Was wollen den die Muslime in einer soo verdreckten “ unreinen “ Kirche ? Selbst die Erde auf einem christlichen Friedhof muss abgetragen werden bevor man dort Muslime beerdigt , weil ja selbst die Erde „unrein“ ist. Nun bekommen sie schon jede Menge Moscheen und sind immer noch nicht zufrieden ……..typisch Muselmop !

  9. Die Worte des Moslems zeigen dessen Intentionen auf, nun ist es an der evangelischen Kirche zu antworten…..

  10. bin gespannt, wann eilfertig die Gegenposition von einem christlichen Dhimmischaf vorgetragen wird: „Ja äh, eigentlich ist mir mein Glaube wichtig, aber um unsere muslimischen Mitgläubigen nach dieser unglaublichen Beleidigung zu besänftigen, lasst uns unsere Kirche freiwillig räumen und ihnen zum Geschenk machen..“

  11. Naja, die „armen“ Mohammedaner stehen ja nicht ganz allein da:

    Debatte auch in anderen Städten: Die Frage, ob eine Kirche zur Moschee werden darf, hat im vergangenen Jahr auch die Gemüter in Hamburg bewegt: Angestoßen hatte die Debatte die parteilose Kultursenatorin Karin von Welck. Jeder Abriss einer Kirche sei eine „Kapitulation unserer christlichen Gesellschaft“, argumentierte sie. Bevor ein Gottteshaus abgerissen werde, würde sie es „lieber als Moschee an eine islamische Gemeinde geben“, so die Senatorin. Welck ist Präsidentin des 32. Deutschen Evangelischen Kirchentages, der im Mai in Bremen tagt.

    Es finden sich immer wieder Gutmenschen, die dem „armen“ Islam auf die Beine helfen müssen. Wenn er dann steht, merken sie erst, wem sie da geholfen haben.

  12. Ich kann mir ganz schlecht vorstellen, dass die Rechtgläubigen die Kirchen und Dome der Ungläubigen und Schweinefleischfresser für ihre Veranstaltungen nutzen wollen!

  13. „Das ist eine eindeutige Brüskierung der Muslime in Deutschland”, kritisierte Avni Altiner, Vorsitzender der hannoverschen Moscheegemeinde Jama’at un-Nur. “Dies sind Positionen, die keine Zukunft haben.“

    Der politische Islam darf in Europa keine Zukunft haben, Herr Avni Altiner!

    Ich hoffe, eure ständige Beleidigtheitsmasche wird irgendwann von unseren vertrottelten Politikern durchschaut und die andauernden Unverschämtheiten gegenüber unserer Kultur in unseren Ländern werden auch öfter als bisher beim Namen genannt!

    Ich hoffe das für Europa!

  14. Wie heißen Sie?
    Avni…keine Ahnung. Ist auch egal.

    Herr Avni. Sie sind es, dessen Position auf Dauer keine Zukunft hat. Machen Sie sich mit dem Gedanken schon mal vertraut. Weil sie sind Moslem.

    Herr Avni, ich kenne sie nicht persönlich und möchte sie auch nicht persönlich kennenlernen.

  15. Da bin ich ja gespannt, wenn dann die Mussels Anspruch auf den Kölner Dom erheben und von unseren Gutmenschen zugesprochen bekommen !

  16. Dies sind Positionen, die keine Zukunft haben.

    Das ist eine Drohung. Das ist eine Drohung, die Taten vermuten lässt.

    So hat es sich fuer mich auch angehoert. Hmm.

  17. @verschwender
    wir sind doch schon dabei.
    All über all auf den Plätzen sah ich goldene Ärsche Richtung Mekka blitzen.

  18. „Herzlichen Glückwunsch Frau Käßmann“, dachte ich zunächts. Das Zurückrudern auf dem weiterführenden Link ist allerding schade.

  19. “Das ist eine eindeutige Brüskierung der Muslime in Deutschland”, kritisierte Avni Altiner, Vorsitzender der hannoverschen Moscheegemeinde Jama’at un-Nur. “Dies sind Positionen, die keine Zukunft haben.”

    Richtig Avni, für dich und deinesgleichen wird es irgendwann keine Zukunftsperspektiven mehr geben in diesem Land, da bin ich mir ganz sicher.

  20. #12 Dehlia (22. Jan 2009 22:30)

    …Selbst die Erde auf einem christlichen Friedhof muss abgetragen werden bevor man dort Muslime beerdigt…

    Das ist eine harmlose Umschreibung!
    Es werden sämtliche Gebeine der Menschen, die dort ihre letzte Ruhestätte gefunden haben, mit dem Bagger auf den Muldenkipper und anschließend in eine Bauschutt-Abfallgrube gefahren.

    “Dies sind Positionen, die keine Zukunft haben.”

    Der Herrenmensch hat gesprochen. Er ist ein weiser Visionär, er weiß, wie die Zukunft ausschaut und kann sich solche selbstbewußten Statements leisten, zwar (noch) ohne drohenden Unterton, aber wir haben verstanden….

  21. Neulich war der Ethiklehrer, der Klasse meiner Tochter erkrankt. Also mußten die Muslime aus der Klasse mit in die Religionsstunde. Ich hatte für meine Tochter bewußt die Teilnahme am Religionsunterricht entschieden um sie vor dieser grasierenden Supraökumene zu bewahren. (Muslime meiden den schulischen Religionsunterricht.)

    Und was macht die superschlaue Pädagogin?

    Sie läßt christliche Kinder, die nicht mal gelernt haben, dass eine Basilika kein Küchengewürz ist, geschweige denn dass ein Kreuzgang festgenagelt wird, sie läßt christliche Kinder eine Moschee basteln. Über Wochen und das zur Weihnachtszeit!

    Im Prinzip sind Kirchen ja nichts anderes als aufgetürmte Steine. Aber Kirchen mit Minaretten dran, das ist schiere Blasphemie.

  22. 20 verschwender

    Da bin ich ja gespannt, wenn dann die Mussels Anspruch auf den Kölner Dom erheben und von unseren Gutmenschen zugesprochen bekommen !

    Wieso Gutmenschen? Abu Schramma höchstpersönlich wird eines Tages pünktlich zum Freitagsgebet den Kölner Dom zur Moschee erklären, unter Überreichung eines Bauplans an den diensthabenden Imam, wie aus den Kirchtürmen zwei 100 m hohe Minarette werden können.

  23. Und einmal mehr muß man auf die weisen Erkenntnisse des „Altnazi“ und Kanzlers a. D. hinweisen:

    Wer die Zahlen der Moslems in Deutschland erhöhen will, nimmt eine zunehmende Gefährdung unseres inneren Friedens in Kauf.

    Helmut Schmidt, Außer Dienst, S. 236, 2008

  24. Wenn man sich vor Augen führt, dass mancher fromme Moslem sich lieber in islamischer Heimaterde zur letzten Ruhe betten lassen möchte und es deshalb massenhaft Leichentransporte aus der türkischen Kolonie (Deutschland) in die Türkei gibt… wenn man bedenkt, dass es schon muselmanische Forderungen gab, Erde christlicher Friedhöfe – in unseren eigenen Ländern – mitsammt den entsprechenden älteren Leichen abzutragen, bevor man sich dazu herablassen wollte, einen toten Moslem dort zu beerdigen, frage ich mich, warum diese Leute jetzt so scharf auf die Entweihung christlicher Kirchen zu Moslemtempeln sind.

    Sollen sie ihre politischen Stützpunkte (repräsentative Moscheen) doch woanders errichten… unsere machtinhabenden Volks(ver)treter werden all ihre Forderungen auch gegen den Willen der Bevölkerung erwartungsgemäß erfüllen und kriechen ihnen dahingehend ja jetzt schon fast überall in Deutschland in den Hintern.

  25. Genau!!!
    Lieber „warm entmieten“ als diesen Leuten wieder einen Legostein zu überlassen.

  26. Ich gratuliere Frau Kässmann zur Einsicht, aber mich beschleicht das Gefühl lange wird sie dieses Vorhaben nicht halten.

  27. 31 Selbstdenker

    Was soll das wohl bedeuten, „Positionen, die keine Zukunft haben“?

    Stillgelegte Kirchen sind bei dem offenbar schon für den späteren Umbau eingeplant.

  28. Solange sich Kässmann keinen roten Halbmond statt des Kreuzes umhängt, ist nicht alles verloren. Manchmal „gibt es der Herr den seinen im Schlaf“.

  29. P.S. Scheinbar trauen sich die Kültürbereicherer nur an die Protestanten ran? Falscher Eindruck?
    Bitte um Aufklärung….

  30. Es können Wetten abgeschlossen werden, nach dem wievielten „Rassismusvorwurf“ o.Ä. Käßmann umfällt.
    Dass auch sie irgendwie und irgendwann einknicken wird, ist leider mehr als wahrscheinlich. 🙁

  31. “Das ist eine eindeutige Brüskierung der Muslime in Deutschland”, kritisierte Avni Altiner, Vorsitzender der hannoverschen Moscheegemeinde Jama’at un-Nur. “Dies sind Positionen, die keine Zukunft haben.”

    So, so… Positionen, die keine Zukunft haben…

    Damit sagt uns der Herr Muslim mehr als ihm lieb ist. Man erkennt, wie er sich unsere Zukunft vorstellt…

    Noch, Herr Altiner, steht Ihr Sieg nicht fest. Noch, Herr Altiner, steht nicht fest, dass unsere Zukunft der Islam sein wird, auch wenn Sie und Ihre Freunde davon träumen.

    Die Wahrscheinlichkeit ist sehr groß, dass es nicht mehr allzu lange dauert, bis Schluss ist mit Islamisierung und den dazugehörigen nützlichen Idioten.

  32. #22 Fragender:

    Würden die Ärsche nach Mekka zeigen, wäre die Gebetsrichtung falsch! Arsch gen Mekka ist verboten! 😉

  33. #1 deltabravo80:

    mit dem „heiligen Boden“ ist das so eine Sache: Nicht wenige Kirchen wurden auf ehemalige Heiligtümeren derer gebaut, die dort schon vor den Christen vom „heiligen Boden“ geredet hatten…

  34. #6 Antidote:

    Zitat: Respekt ist keine Einbahnstraße!

    Ledier doch. Das hängt damit zusammen, dass die aufgeklärte Christenheit inzwischen Sichtweisen hervorgebracht hat, die der voraufklärererische Islam nicht kennt. Nicht uzmsonst ist der Islam völlig rückwärtsgerichtet.

    Wo soll da Respekt herkommen?

    Entgegenkommen wird statt dessen als Schwäche gedeutet.

  35. Solange Muslime darauf bestehen, die durch Christen „verunreinigte“ Friedhofserde bis in eine Tiefe von drei Metern abzugraben, bevor sie ihre Leichen reinlegen, solange Christen in muslimisch regierten Ländern verfolgt und dikriminiert werden, solange dürfte kein Kirchenrepräsentant auch nur daran denken, eine Kirche in eine Moschee umwandeln zu lassen.

    Es wird NIE ein friedliches Miteinander zwischen einer wachsenden muslimischen Gemeinschaft und den Andersgläubigen geben. Vorher müssten die ihren Koran umschreiben. Aber das können und werden sie nicht tun.

    Also fragt sich nur, wann der große Knall beginnt..

  36. @ #40 Rechtspopulist:

    Der Fachbegriff ist „Kultstättenkontinuität“. Aus diesem Grund verschmelzen in den ältesten christlichen Kirchanlagen in Deutschland ja noch oft christliche und heidnische Symbole miteinander.

  37. Werden eigentlich die „religiösen oder kulturellen Gefühle“ der eigenen, christlich/jüdisch/abendländisch geprägten Leute in Europa nicht mehr wahrgenommen und berücksichtigt, weil sie sich nicht regelmässig aggressiv oder gewaltsam entladen, wie es bei den Moslems schon als „normal“ angesehen wird?

    Ist fehlende Angst vor randalierenden Horden oder Terroranschlägen der Grund, warum auf die eigene, europäisch- christliche Kultur, im genauen Gegensatz zum eindringenden Islam, rücksichtslos geschissen wird?

    Wie jämmerlich, Europa!

    sapere aude

  38. Update: auch wenn diesen Text einige schon fast auswendig kennen und nicht mehr sehen wollen – doch hier nochmals, denn „Flugblättern“ – besonders in Verbindung mit / Weiterleitung ins Internet – wirkt!
    Es ist einer von möglichen Wegen zu versuchen die Leute aufzurütteln – jetzt handeln!

    Update: Habe bis jetzt gute Erfahrungen mit Parkplätzen vor Einkaufszentren gemacht – die Scheibenwischer-Flugblätter werden sofort in die Hand genommen.
    Einfach wenn man zum Einkaufszentrum unterwegs ist die Flugblätter mitnehmen und verteilen.
    Aber auch parkende Autos entlang der Straßen scheinen gut geeignet zu sein.
    Es reicht – jetzt handeln!

    Update: geeignet für das „Flugblättern“ ist die„Druckversion“ -Funktion die unterm jeweiligen Artikel zu finden ist.
    Bei einigen Blogs ist die „Druckeversion“ nicht vorhanden – dann den Admin des Blogs ansprechen, bei vielen Blogs ist das eine ein Klick entfernte „Adminssache“.

    ***
    Blogs und Internet haben in den letzten Jahren viel bewirkt.

    Es sind aber immer noch viel zu Wenige denen die Augen geöffnet wurden was uns die moralisch erhabenen doch versagerischen Dressur-möchte-gerne-eliten an Kulturbereicherung, Demokratie- und Menschenrechtestärkung sowie wirtschaftlicher Prosperity bescheren.

    Der Weg immer mehr Leute an das Internet zu bringen führt über Flugblätter und Aufkleber mit Texten / Passagen aus den Artikeln und Verweisen / Links zu den vielen verschiedenen Blogs die um die Sache der Freiheit und Grundgesetztreue kämpfen.

    Diese müssen möglichst breit verteilt werden – Briefkästen, Scheibenwischer ( Straßenzüge, Parkplätze vor den Einkaufszentren, Umsteigeparkplätze an den Autobahnen, Parkplätze bei Raststätten… ), Straßenbahnen, Theater, Kinos, Schwimmbäder, Straßen vor Kaufhäusern, etc.

    Blogs kann man jederzeit abschalten, Beispiele haben wir schon erlebt und es kommen noch weitere und härtere Schläge dieser Art – „Flugblättern“ ist NICHT ZU STOPPEN und besonders noch in Verbindung mit Internet entwickelt sehr gute Wirkung!!!

    Die ganze „Solidarnosc“-Bewegung die den kommunistischen Machtbereich zum Sturz gebracht hat war auf Flugblättern aufgebaut – zugegeben in einer jahrelangen, gefährlichen Flugblätter-Sisyphos-Arbeit.

    Das haben die sozialistischen, mörderischen Weltverbesserer im ehem. Ostblock erfahren müssen, das wird auch unseren volksumerzieherischen, realitätsverweigernden, ignoranten Dressureliten passieren.

    Übrigens – ein S/W Laser-Drucker und 500 Blatt Papier kosten – neu gekauft – um die 120€.

    Soviel müßte doch Jedem seine Freiheit Wert sein.

    Last but not least – die Wahlen kommen.

    Jetzt handeln – es reicht!

  39. Lieber Herr Avni Altiner,

    lassen Sie uns doch erst mal eine Moschee in eine Kirche verwandeln. Wenn Sie damit gezeigt haben, dass Sie auch bereit sind, Toleranz zu geben statt ständig nur zu fordern und zu nehmen, können wir gerne darüber reden, leerstehende Kirchen in Moscheen zu verwandeln.

    Hintergrund:
    Nach islamische Lehre wird einmal islamischer Boden immer islamischer Boden bleiben (*). Somit ist es nach islamischer Lehre nicht erlaubt, eine Moschee in eine Kirche verwandeln zu lassen.

    Dies ist übrigens auch der Grund, warum der Islam so heiß auf das kleine Ländchen Israel ist. Israel war zwischenzeitlich islamisch – da Israel mittlerweise zum Teil wieder jüdisch ist, ist es ein ständiges Zeichen, dass Mohammed in diesem Punkt geirrt hat.

    Umgekehrt ist jede Umwandlung nicht islamischen Bodens in islamischen Boden und ganz besonders von Kirchen in Moscheen für Muslime eine Machtdemonstration und Zeichen der Überlegenheit des Islams über das Christentum.

    Frau Käßmann, ich danke Ihnen für Ihr wohldurchdachtes Handeln in dieser Sache.

  40. Und?

    Auf Nachfragen hat sie ihre Aussage doch gleich wieder relativiert, diese evangelische WaschlappIn.

  41. An die Kirchenleitung der Evangelischen Kirche:

    Eine Aussage von Frau Karin von Welck:
    ….Aber bevor ein Gotteshaus abgerissen wird,
    würde ich es lieber als Moschee
    an eine islamische Gemeinde abgeben.

    http://www.kirchbautag.de/uploads/media/Die_Nordelbische_.pdf

    Frau Karin von Welck ist Politikerin, aber zugleich auch
    Präsidentin des deutschen evangelischen Kirchentags.
    http://www.kirchentag.de/das-ist-kirchentag/gremien/die-praesidentinnen.html

    Sie sollten sich als evangelische Kirche gut überlegen,
    ob sie wirklich Kirchengebäude
    an den Islam übergeben wollen.

    Und sie sollten auch überlegen,
    ob ein Kirchenmitglied,
    das so etwas machen will, als Präsidentin
    des deutschen evangelischen Kirchentags
    geeignet ist.

    Mein Vorschlag:
    machen Sie eine Arbeitsgruppe auf dem Kirchentag
    mit dem Leitspruch:
    Laßt uns Kirchengebäude zu Moscheen umwidmen!
    Leitung= Karin von Welck

    Karlfried
    22.1.2009
    http://www.agriserve.de

  42. Dieser aufgeblasene Osmane deutet ganz klar die demographische Übernahme diese Landes durch die Mohamedaner an.
    Eine Unverschämtheit!
    Noch ist das letzte Wort nicht gesprochen.

  43. Da ich haz geschädigt bin, verkneife ich mir normalerweise dort Kommentare, heute konnte ich es Dank PI nicht lassen:
    „Da wollen wir doch erst mal sehen, wie viele verfallende Kirchen es in Hannover gibt, die als eventuelle Moscheen in Frage kommen.Bevor es dazu kommt, helfe ich gern beim Umwidmen oder Abreissen. Die Zeit nehm ich mir.“
    Zusatz, welchen mir die haz nicht erlauben würde: Dazu fahre ich noch mit dem Güllewagen über das Gelände.

  44. Warum nicht einmal den Döner-Spieß umdrehen?

    Bei Kewil entdeckt:

    http://www.jesus.ch/index.php/D/article/158-Freizeit_&_Sport/45256-Tuerkische_Erstliga-Fussballer_fordern_Kirche/

    Istanbul. Eine heftige Kontroverse haben christliche Spitzenspieler beim türkischen Erstligisten Fenerbahce Istanbul mit der Forderung nach einer Kirche ausgelöst. Wie die türkische Presse am Dienstag, 6. Januar, berichtete, beantragte der brasilianische Mannschaftskapitän Alex de Souza beim Vereinsvorstand die Einrichtung einer kleinen Kirche auf dem Trainingsgelände am asiatischen Ufer des Bosporus. Er stellte die Forderung demnach im Namen aller acht christlichen Legionäre bei Fenerbahce.

    Der Vereinsvorstand äusserte sich bisher nicht zu dem Ansinnen. In Internet-Foren wurde der Vorschlag erhitzt diskutiert. Während einige Fans Verständnis für die christlichen Spieler äusserten, griffen viele den Mannschaftskapitän an. „Dann geh doch nach Brasilien zurück, Alex“, lautete ein Kommentar.

  45. Wer hier keine Zukunft hat, wird sich ja noch zeigen.
    Ausserdem soll der Avni Altiner s Maul halten, solange in der Türkei (und an einigen anderen Orten) keine Kirchen gebaut werden dürfen.

  46. #53 sasha (23. Jan 2009 00:51)

    Ein griechisches Drama wäre ja nichts gegen diese kühne These!

    Wir sollten mal eine grüne „DramaturgIn“ zu rate ziehen! 🙂

  47. Frau Käßmann schlägt die Moslembrüder mit ihren eigenen Mitteln: Gefühle der ev. Gemeinde verletzt!!
    Also: Diskussion beendet, nix Moschee. 🙂

    „Sie sei nicht grundsätzlich gegen eine Umwidmung zur Moschee, sagte die Bischöfin der HAZ. Allerdings sei es die Position der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), eine Kirche eher verfallen zu lassen als sie einer Nutzung zuzuführen, die mit den religiösen Gefühlen der Gemeinde unverträglich sei.“

    Moscheebau mit den religiösen Gefühlen der Gemeinde unverträglich, sehr gut, Frau Käßmann, Kompliment.

    Mit meinen säkularen verfassungsfreundlichen Gefühlen nicht vereinbar: Islamische Hetze gegen freie Menschen.

    Rassistischer Dreck:

    Sure 98:6 „Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen):
    Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten“.

  48. Frau Käßmann hat recht , aber die Muslime sind beleidigt . Und deshalb werden sich die linken und grünen Gutmenschen schon bald zu Wort melden , um Frau Käßmann auf den richtigen Weg zu bringen . Tante Claudia Döddelmir und ihre Freunde/innen freuen sich über jede “ gefallene “ christliche Kirche und über jede neue Moschee – denn das müssen wir aushalten .

  49. Meinen Dank an Frau Kässmann für ihre eindeutige Aussage .Wenn kein Bedarf mehr an Häusern besteht in denen Nächstenliebe und Menschlichkeit gepredigt wird ,aber so gleich erwogen wird selbige in Hasstempel um zu funktionieren ,tendiere ich eher zu deren Sprengung.Wir sollten nicht noch die Klinge schleiffen über die wir springen.

  50. Wer lesen kann oder lesen will ist klar im Vorteil!

    Zitat

    Auf Anfrage relativierte die Landesbischöfin ihre Aussage jetzt ein wenig, blieb aber bei ihrer Skepsis. Sie sei nicht grundsätzlich gegen eine Umwidmung zur Moschee, sagte die Bischöfin der HAZ. Allerdings sei es die Position der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), eine Kirche eher verfallen zu lassen als sie einer Nutzung zuzuführen, die mit den religiösen Gefühlen der Gemeinde unverträglich sei. Durch eine Umwidmung in eine Moschee könne genau das aber geschehen – gerade bei Menschen, die in der Kirche geheiratet hätten oder deren Kinder dort getauft worden seien. „Wenn eine Kirchengemeinde sagt, sie sei überzeugt, dass eine Nutzung als Moschee in tiefstem Frieden geschehen kann, bin ich einverstanden“, sagte Käßmann. „Im Moment sehe ich aber nicht, dass das möglich ist.“

    Ist immer wieder interessant, hier Beiträge von engagierten Freiheitskämpfern zu lesen, die erkennen lassen, daß diese Kämpfer vor lauter Krampf nicht einmal den betreffenden Artikel gelesen haben. Grauenhaft!

  51. Wenn man besieht, daß das „Goethe Institut“ gewaltverherrlichende Moslems alá Massiv nach Palästina zum Gesange lädt und der gesamte ddeutsche und europäische „Regierungsapparat“ hinter solch einem Frevel der Moral steht, ist es kein Wunder, daß speziell in Deutschland über so eine Ungeheuerlichkeit nachgesonnen wird, auch nur einem mordlüsterndem Teufel eine Kirche zu überlassen.

  52. Manche Bilder sagen mehr als Worte. Auf dem Pressefoto steht der Vorsitzende der Moscheegemeinde neben der Bezirksbürgermeistern, mit seinem Kind auf dem Arm und seiner Schleiereule, die ebenfalls ihre Aufmerksamkeit dem Kind widmet.
    Wenn es dem Zwecke dient, zeigen die frommen Muslime sogar ihre verschleierte Gattin der Öffentlichkeit, die ansonsten noch nicht einmal auf die Straße gelassen wird. Das Kind soll von der Brisanz und der Unverschämtheit der Forderungen ablenken. Also mal wieder Taquija vom Feinsten.

  53. aber leerstehen lassen kann man die kirchen doch auch nicht, wenn vor lauter dhimmitum der
    kirchenfürsten kein gläubiger mehr hingeht.
    museum? hühnerstall? warenlager?

  54. Kirchen zu Moscheen !
    Das finde ich toll. Hört sich irgendwie an wie Schwerter zu Pflugscharen. Christen zu Moslems.
    Deutschland zu Islam.
    Die Dame hat mit Sicherheit die Symbolik gut verstanden, die durch die Umwandlung von Kirchen in Moscheen einhergeht.
    Nur widerwärtig finde ich wieder das verlogene Geschwätz von diesem Avis Aisner: Die Position der Landesbischöfin mache ihn sehr traurig. Ekelhaft wie die Lügen können und peinlich wieviele Deutsche diesen Mist glauben.

  55. Ganz einfach, wenn sie sich brüskiert fühlen, sollen sie hingehen, wo sie herkommen.
    Ich fühle mich mittlerweile nicht nur brüskiert, sondern ausgenutzt und verarscht. Nur habe ich gegenüber den Musels einen Nachteil: Ich bin schon da wo ich herkomme!
    Armes Deutsch?land…

  56. Der Sprengung christlicher Architekturen würde ich nicht zustimmen, weil dadurch unser christlich geprägtes Umfeld zerstört würde.
    Man könnte jedoch den Kirchenboden mit Flüssigkeiten kontamieren, die die Musels meiden, wie der Teufel das Weihwasser! 🙂

  57. Mal anders herum, Herr Avni … Kann es sich ein stregngläubiger Muslim eigentlich leisten, in eine nicht mehr benutzte Kirche, die in eine Moschee umgewandelt wurde, zu treten? Ihr Muslime sollte von alleine drauf verzichten, die Gotteshäuser der Ungläubigen, der Affen und Schweine zu benutzen. Da kommt ihr aber nicht ins Paradies.

  58. Interessante Äußerung von Frau Kässmann. Wie kommt sie darauf? Weiß sie mehr, als der Normalbürger?

    Sie hat aber nicht Unrecht. Die Politik der letzten Jahrzehnte ist eindeutig darauf angelegt, Europa zu islamisieren. Die Geburtenraten sind allen Entscheidungsträgern bekannt. Da ist es nur ein Rechenexempel, wann hier die Christen in der Minderheit sind.

  59. Wenn der Rotweingürtel nicht möchte, dass die Politik Björn-Thorben und Lea Charlotte mit Murat, Oussama, Hassan und Abdhul in der Schule zwangsverheiraten will, wird er plötzlich politisch aktiv. Als Konsequenz sollte es mehr Moscheebau-Projekte im Rotweingürtel geben, man achte auf den letzten Absatz:

    http://www.welt.de/hamburg/article3073779/Primarschul-Gegner-verzichten-auf-eigene-Partei.html#vote_2380647

    Primarschul-Gegner verzichten auf eigene Partei

    Noch im Dezember war alles klar. Gegner der schwarz-grünen Schulreform wollten eine eigene Partei gründen, um die sechsjährige Primarschule zu verhindern. Jetzt ist davon keine Rede mehr. Stattdessen will man sich darauf konzentrieren, ausreichend Unterschriften für das eigene Volksbegehren zu sammeln.

    Die Volksinitiative „Wir wollen lernen“ hat von ihren Plänen Abstand genommen, in Hamburg eine eigene Partei der Schulreformgegner zu gründen. Noch im Dezember hatte der Sprecher der Initiative, Walter Scheuerl, erklärt, es gebe die „ernsthafte Absicht, eine Partei oder eine Wählergemeinschaft zu gründen, die bei der nächsten Bürgerschaftswahl antritt“, und angekündigt: „Wir werden uns im Januar treffen, um den ersten Arbeitsentwurf für ein Programm zu erstellen.“ Von dieser sehr konkreten Absicht ist bei den Vertrauensleuten der Volksinitiative gut einen Monat später keine Rede mehr.

    In dieser Woche haben sie bei einer Versammlung in der Aula der Klosterschule angekündigt, man werde sich als Volksinitiative nicht an den Plänen zur Gründung einer neuen politischen Gruppierung beteiligen. „Bei den Vorgesprächen hat sich gezeigt, dass es im Sinne des Volksbegehrens wesentlich sinnvoller ist, die Volksinitiative und die Parteigründung inhaltlich und personell voneinander getrennt zu halten“, sagte Scheuerl. Stattdessen will sich das Bündnis nun darauf konzentrieren, im Herbst die erforderlichen 62.000 Unterschriften für das Volksbegehren zu sammeln, mit dem die umstrittene Schulreform gestoppt werden soll. „Wir schaffen eine klare Trennung, damit wir parteiübergreifend an die Eltern herantreten und um ihre Unterschrift werben können“, so Scheuerl.

    ….


    Bei der CDU hatte man diese Pläne nicht ohne Sorge betrachtet, da der Unmut über die Primarschule vor allem bei den Wählern der Union in den vergangenen Monaten stark gewachsen war. Mit einem Positionspapier zur Bildungspolitik, über das der CDU-Parteitag am Montag abstimmen soll, versucht die Union nun, ihr eigenes Profil zu schärfen. Durch die Aussetzung der Reform für die jetzigen Drittklässler hatte Schulsenatorin Christa Goetsch (GAL) vergangene Woche zudem ein wenig Druck aus dem Vorhaben genommen. Scheuerl glaubt aber nicht, dass sich die Chancen für eine Parteineugründung damit verschlechtert hätten. „Alle, mit denen ich gesprochen habe, sagen: ,Jetzt erst recht.‘“

  60. Wann endlich verschwindet der Islam von der Erdoberfläche mit all seinem Dreck den er mit sich bringt. Weiter so rettet die Kirchen von zurkünftigen Hasspredigten und verunreinigungen des Islam.

  61. Im weiterführenden Link heißt es:

    EKD-Sprecherin Silke Römhild betonte, das Thema dürfe die „guten Beziehungen zum Islam nicht belasten“. Dennoch sei es wichtig, „auch Unterschiede herauszustellen“. Sie bedaure, dass sich Muslime durch die Aussagen Käßmanns brüskiert fühlten. „Das sollte ein Anlass sein, Gespräche miteinander zu führen.“

    Es sollte eher ein Anlass sein, den Musels in ihren gottverdammten Arsch zu treten.

    Amen.

  62. Nur auf „Anfrage“ hat die Dame schon einen relativierenden Vorstoß in den rückwärtigen Raum gemacht, will sagen, gekniffen.
    „Wenn eine Kirchengemeinde sagt, sie sei überzeugt, dass eine Nutzung als Moschee in tiefstem Frieden geschehen kann, bin ich einverstanden“

    Aber wo steht dieses Zitat?
    “Dies sind Positionen, die keine Zukunft haben.”
    In der Meldung ist jetzt zu lesen:
    Die Position der Landesbischöfin mache ihn sehr traurig.
    was sich natürlich ganz anders liest…

    Ist der Artikel geändert worden?

  63. …im Zweifel besser sein könne, Kirchen abzureißen…t

    Manchmal ist die gute Alte Rückzugsstrategie der „Verbrannten Erde“ gar nicht so schlecht 😉

    Bei dem obigen kurzen Artikel fallen 2 Dinge auf:
    1) Egal was jemand sagt, es gibt garantiert irgendwelche Moslems, die beleidigt sind
    2) Diesmal ist es eine sympathische Idee aus der evangelische Kirche. Dem stehen aber zahlreiche islamophile Äußerungen von dieser Kirche (auch von der Bischöfin selbst) gegenüber

  64. Die brauchen keine ungenutzten Kirchen sondern schnellstens Transportcontainer, weil man so diese Mistviecher am schnellsten in großen Mengen heim in die Türkei schaffen kann.

  65. dass es im Zweifel besser sein könne, Kirchen abzureißen oder verfallen zu lassen, als sie als Moschee zu nutzen.

    Recht hat Sie, seh ich genauso 😉
    eine Kirche ist eine geweihte Stätte die nicht durch andere „Götter“ entweiht werden sollte.

  66. Bundesfinanzminister, du hast recht, der Artikel der HAZ wurde nacheditiert.

    Offensichtlich wurde wegen des Gegenwindes auf die weinerliche Tour umgeschaltet.

  67. Das sind Positionen, die keine Zukunft haben… weil wir Muslime sonst traurig sind.

    Ochgottchen, jetzt kömmen mir aber die Tränen. Wenn nicht die Liga-Nord dazwischen wäre, ich würde dem armen Mann glatt den Dom von Mailand schenken.

  68. Bravo, Frau Käßmann!
    Dass die Muslime über diese Entscheidung „brüskiert“ sind, ist zwar typisch, aber eigentlich ungeheuerlich. Als ob es sie etwas anginge, was wir hier in unserem Land mit unseren Kirchen machen!
    Diese Reaktion sagt aber viel über ihr Selbstverständnis aus und über den Machtanspruch, den sie hier bereits erheben. Durch die Hintertür, über dauernde Diskriminierungs- und Beleidigungsvorwürfe, machen sie sich allmählich zu den Herren im Lande.

  69. Karin von Welck: Jeder Abriss einer Kirche sei eine „Kapitulation unserer christlichen Gesellschaft“, argumentierte sie. Bevor ein Gottteshaus abgerissen werde, würde sie es „lieber als Moschee an eine islamische Gemeinde geben“, so die Senatorin.

    Ich frage mich, wo bei dieser Aussage die Logik ist, genauer gesagt, was den ersten mit dem zweiten Satz verbindet. Der erste Satz ist völlig richtig. Aber der Schluss „lieber als Moschee“ ist idiotisch. Das wäre, wie wenn die Feuerwehr sagt: „Das Haus ist eh nicht mehr zu retten – gießen wir Benzin rein“

  70. Der Artikel wurde geändert, google hat es aber noch gespeichert.

    Der Treffer
    http://www.paz-online.de/newsroom/regional/art185,785290
    verweist auf denselben Artikel
    http://www.haz.de/newsroom/regional/art185,785290

    http://www.bilder-space.de/show.php?file=23.012n7mfdIoEc8fNTP.JPG

    “Dies sind Positionen, die keine Zukunft haben.”

    wurde ersetzt durch ein politisch korrektes

    „Die Position der Landesbischöfin mache ihn sehr traurig.“

    Nach meinem Sprachempfinden lese ich aus dem Originalzitat eine Drohung in bezug auf kommende (Macht)Verhältnisse, in der geänderten Version wird ein Opfer ungerechtfertigterweise beleidigt, diskrimiert und benötigt Hilfe.

  71. Ich fürchte, die einseitige Aufgabe christlicher Kirchen zugunsten der bekannten, deflorationsfixierten Männerreligion, wird nicht reichen.

    Die sogenannte „einseitige“ Übergabe der von Israel besetzten Gebiete im Libanon und des Gazastreifens, hat zu grenzenlosem Haß unter den vermuselten Mordkulturen geführt.

    Man wünscht keinen Rückzug der Ungläubigen, sondern generell eine Kapitulation, mit anschließender, kniefallgekrönter Unterwerfung, Fußküsse sandalenbewehrter Siegerquanten, arschlecken sandgesäuberter Muslimgesäße und alles, was an Unterwerfungsgesten für die frauenbeschützen Angstmachos noch wichtig ist. Denn nur so, entstehen bei dieser Neurotikern keine neuen Neurosen und sie können das Gefühl, wieder einmal einen Sieg nur aufgrund des Anstandes der stärkeren, abendländischen Kultur errungen zu haben, kompensieren.

    Also bitte zu übergebende Kirchen mit einem guten Sortiment Christen (aller Alterklassen) bewehren, die sich wehrlos vom Kultursieger zu dessen psychischer Stabilisierung niedermetzeln lassen. Dann machts den Muselmanen Spaß, Haga-Sophia-mäßig ein Bauwerk, zu dessen Errichtung ihnen alle Voraussetzungen fehlen, in ein überdachtes Teppichlager für Fußpilzfetischisten zu machen.

    Und bitte christliche Weihegeräte besonders kennzeichnen, damit der andere Religionen achtende Muslim Grabeskirchemäßig auf die christlichen Symbole urinieren kann.

  72. #42 Rechtspopulist (22. Jan 2009 23:31)

    Würden die Ärsche nach Mekka zeigen, wäre die Gebetsrichtung falsch! Arsch gen Mekka ist verboten!

    Wird die Gebetsrichtung nach Mekka eingehalten, dann läßt sich gar nicht vermeiden, daß auch die Ärsche nach Mekka zeigen (wenn auch nicht auf dem kürzesten Weg), denn die Erde ist ja rund …

  73. #38 Argutus rerum existimator (23.Jan 2009 11:08)

    Gutes Argument.
    Großes Problem für Allahs Kinder.
    Mekka ist also immer „angeschissen“.

  74. Hoch lebe Frau Kässmann!

    Lesen Sie, welche Freiheit eine christliche Frau schon vor nahezu 2000 Jahren hatte und wie es einer Muslimin heute ergeht!

    http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Paulus_Frauen,aktuell.pdf

    Aktuelle Fatawa (Rechtsprechungen): Im Islam kann eine Schwangerschaft vier (4) Jahre dauern, das Badezimmer muss zuerst mit dem linken Fuss betreten werden und Abtrünnige, die nicht sofort widerrufen, müssen getötet werden etc.
    http://www.islaminstitut.de/Fatawa-Rechtsgutachten.10.0.html

    Ein Fawa-Beispiel:

    Fatwa über den Gehorsam der Ehefrau gegen ihren Ehemann

    Der Fluch der Engel droht der sexuell ungehorsamen Frau

    Ägypten (Institut für Islamfragen, dh, 22.06.2005)

    Von Dr. Muhammad Ra’fat ‚Uthman, Dozent für islamisches Gesetz und Mitglied des Forschungsinstituts an der al-Azhar Moschee in Kairo

    Frage: „Muss die Frau ihren Ehemann in allen Angelegenheiten gehorchen?“

    Antwort: Dr. ‚Uthman vertritt die Auffassung, dass die Frau ihrem Ehemann in allen Angelegenheiten gehorchen müsse, ausgenommen den Fall, wenn es um einen Verstoß gegen Allahs Vorschriften geht. So darf die Frau ihrem Ehemann z. B. nicht gehorchen, wenn er von ihr verlangen würde, im Ramadan nicht zu fasten oder sich in der Öffentlichkeit ohne Kopftuch zu zeigen… Allah hat im Koran dem Ehemann das Recht gegeben, seine Ehefrau zu züchtigen, wenn sie ungehorsam ist [Sure 4,34]. Er darf ihr jedoch keinen Schaden zufügen, wenn sie ihm gehorcht… Dr. ‚Uthman vesichert, dass es eine der Hauptpflichten der Ehefrau sei, ihren Ehemann sexuell zu befriedigen… wenn er mit ihr verkehren möchte, müsse sie ihm sofort gehorchen. Falls sie dies nicht tue, werde sie von den Engeln die ganze Nacht verflucht. Diese „Tatsache“ soll der Prophet des Islams, Muhammd, in der Überlieferung festgelegt haben.

    Quelle: http://www.alkhaleej.ae/articles/show_article.cfm

    Kommentat Invictus: Da Muslima sowieso nicht ins islamsiche Männerparadies kommen (auch die „Märtyrerinnen“ nicht, fürchten sie wohl den Fluch der Engel weniger als die Peinigung durch ihren Ehemann…

    http://www.aaronedition.ch/Bad_News_20.htm
    http://www.aaronedition.ch/Das_ewige_Lustparadies_wartet.pdf

  75. #8 Selberdenker (22. Jan 2009 22:24) Kirchen in Moscheen umzuwandeln ist das langfristige Ziel des politischen Islam.
    Diese Symbolik reizt sie sehr.

    —–

    Genau das ist es, die Symbolik einer Eroberung christlichen Gebiets.

  76. Hmm – Nachnutzung für Ex-Moscheen: Waffenlager, Stätte für politische Hetze.

    Oh – habe ich das was übersehen …

  77. Großen Unmut hier in Australia erregt gerade die Äußerung des Imams von Melbourne, so was wie Vergewaltigung in der Ehe könne es gar nicht geben. Die Media berichten breit.

    Denn die Frau habe dem Mann stets zu Diensten zu sein, wann immer der wünsche. Ein „Nein“ der Frau steh dieser nicht zu und werde es auch nie geben.

    Unser Regierungschef hat mit selten scharfen Worten dagegen Stellung bezogen und den Imam aufgefordert, seine Einlassungen zu korrigieren und vor allem das zu korrigieren, was Tatsachengehalt seiner Äußerungen sei.

    Menschen mit derartigen Einstellungen hätten in Australia „nichts, aber auch gar nichts verloren“.

  78. „Sie bedaure, dass sich Muslime durch die Aussagen Käßmanns brüskiert fühlten. „Das sollte ein Anlass sein, Gespräche miteinander zu führen.“

    Das sollte Anlass sein, den Moslems mal ordentlich vor den Kopffer zu sche***en!

    „Avni Altiner hält den Einzug einer muslimischen Gemeinde in ein ehemaliges christliches Gotteshaus auch in Hannover für denkbar.“

    Der (und sein Glaubensbrüder) hält die Übernahme Deutschlands auch für denkbar und erstrebenswert!

  79. „Auf Nachfragen hat sie ihre Aussage doch gleich wieder relativiert, diese evangelische WaschlappIn.“

    Die gute Frau ist Opportunistin. Sie liebt den Scheinwerfer öffentlichen Interesses. Für eine Pirouette im Lichtkegel verkauft die ihre Seele. Sie ist bestenfalls zeitweilige Verbündete – so lange sie sich ins rechte Licht setzt mit Hilfe von Frauenrechtssprüchen. Wenn die Frauenkiste mal ausgelutscht ist und sie sich ein anderes Fähnchen in den Wind hängt – sagen wir mal als Bischöfin, die das erste mohammedanische Abend- bzw. Nachtmahl in einer Rammadan-Nacht feiert -, dann unterstützt sie auch die Dhimmis, die das Haus Gottes an die Mohammedaner verscherbeln wollen.

  80. #46 Maethor:

    Sofern da nicht noch der Islam mit einbezogen ist, ist mir das so ziemlich egal!

    #88 Argutus rerum existimator:

    Für den Islam gelten immer nur die kürzesten Wege – solange ein Kamel laufen kann… 😉

  81. #46 Mandy Koslowsky:

    „Haus Gottes“? Na ja… Wenn der Gott nicht will, dass seine Häuser verkauft werden, dann werden sie auch nicht verkauft, denn verkauft werden seine Häuser nur dann, wenn ER es auch will. Schließlich ist er allmächtig! Oder? 😉

  82. #44 Civis:

    Der Muslim mault und schon sucht die harmoniebedürftige Christin angesichts ihrer sterbenden Religion das „Gespräch“ darüber, dass das Christentum nun Stückchen für Stückchen durch Islam ersetzt werden soll.
    Hoffentlich trägt sie dabei das Kopftuch, nicht, dass sie die muslimischen Herrschaften noch beleidigt…

  83. Kann dieses A… Altiner vielleicht einmal sein Maul halten zu Sachen, die ihn einen Dreck angehen? Ich verfluche ihn und seine Familie – diese Sprache verstehen sie glaube ich am besten, wahrscheinlich kaufen sie sich jetzt gleich noch einmal zehn magische Augen zur Abwehr meines bösen Blicks.

  84. @ #3 Justus Jonas

    Warum nicht die Kirchen statt dessen umwandeln zu öffentlichen Brot-Tafeln für Hartz IV Empfänger?

    Aber das sind doch wieder Moslems!

Comments are closed.