In Kassel wurde im Rahmen einer Friedensdemo für Gaza heute ein Israel-Stand angegriffen. Die „Demonstranten“ versuchten, Fahnen und Plakate herunterzureißen. Angefeuert wurden sie mit Sprechchören aus dem Demonstrationszug. Die Polizei, natürlich mit zu kleinem Aufgebot vor Ort, hatte Mühe, den Mob „zu beruhigen“. Ob für die Deeskalation der Abbau des Israel-Standes als unabdingbar erachtet wurde, ist noch nicht bekannt.

(Spürnase: Florian G.)

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59 KOMMENTARE

  1. Sowohl die ARD als auch die dazugehörigen Lokalsender haben bereits darüber berichtet. Ich bin ja mal gespannt, wie es auf der „Friedensdemo“ in Berlin zugehen wird.

  2. die polizei hat in deutschland seit längerem ein zu kleines aufgebot, wenn man sie braucht.
    in diesem falle würden sicher vier beamte genügen mit hinweisschildern: „hört nicht auf juden und geht weiter“.
    das hat vor 75 jahren mit „kauft nicht bei juden“ schon einmal funktioniert.
    nur daß verantwortlichen damals kackbraun waren, heute sind sie etwas mehr ins rötliche, so wie blut im stuhl etwa.
    nein!!!! hilfe!!!! nicht!!!
    nicht löschen!!!!

  3. macht videos davon und von allen anderen antisemitischen aktivitäten der polizei und der musel-„friedens“bewegung – Duisburg war nur möglich, weil bilder davon aufgetaucht sind. hätten wir darüber nur geschrieben, wäre das keiner notiz irgendwo in msm wert.

  4. #3 mr. fun

    richtig. photographieren und filmen was das zeug hält. und dann breit streuen.
    da kommt keine (staatliche) zensur gegen an.

  5. Dieser Kassler “ Friedensratschlag“ ist ein Intifada presseprgan und dabei findet das ganze unter dem Dach einer Uni statt. Übel der Haufen.

  6. #2 auyan (17. Jan 2009 14:01)

    Huch, ein Nazivergleich. Wie einfallsreich und schockierend.

  7. Veranstaltet von einem „Friedensratschlag”.
    Demnach nennt man deren Mitglieder Friedensratschläger.

    Alles klar?

  8. Ganz klarer Fall: Das waren Neonazis!
    Sagt auch der Niedersächsische Innenminister:

    Schünemann warnt vor Rechtsextremisten

    Hannover (ddp-nrd). Die gegenwärtig in Deutschland laufenden Kundgebungen gegen das militärische Vorgehen Israels im Gaza-Streifen werden nach Einschätzung des niedersächsischen Innenministeriums gezielt von Rechtsextremisten unterwandert. Wie bei anderen politischen Themen nutzten Anhänger der rechtsradikalen Szene solche Veranstaltungen, um ihre Ideologien öffentlichkeitswirksam zu verbreiten, sagte Innenminister Uwe Schünemann (CDU) am Freitag auf eine Kleine Anfrage der Grünen-Fraktion im Landtag in Hannover. So hätten sich bei einer Demonstration zum Nahost-Konflikt am 3. Januar in Hannover auch «einige Angehörige» der rechtsextremistischen Szene beteiligt.

    In den vergangenen Wochen fanden in Deutschland zahlreiche pro-israelische und pro-palästinensische Kundgebungen statt, an der sich tausende Menschen beteiligten. Auch für das kommende Wochenende sind wieder Demonstrationen angemeldet. In Hannover hat die Palästinensische Gemeinde für Samstagnachmittag zu einer Kundgebung in der Innenstadt aufgerufen. Laut einer Polizeisprecherin erwarten die Veranstalter bis zu 2500 Teilnehmer.

    Am Sonntag soll in der Landeshauptstadt eine Veranstaltung zur Solidaritätsbekundung mit Israel stattfinden. Daran will auch der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Eckart von Klaeden, teilnehmen.

    (ddp)

  9. Einige von diesen Pusemucken und Linksfaschisten haben sogar versucht die israelische Fahne zu verbrennen. Ich fühle Hass und Verzweiflung. Armes Vaterland.

  10. PROTEST!!!!!

    Das war keine Friedensdemo. Sogar die FR erkannte, dass es sich hier um eine Anti-Israel-Veranstaltung handelte. Tatsächlich war es eine gewaltverherrlichende Pro-Islam- Terror-Verandstaltung.
    Warum in aller Welt sollten wir den Feinden des Rechts, der Freiheit und des Friedens einen so wichtigen Begriff wie den Frieden überlassen.

    Der Kampf um die Herzen ist auch immer ein Kampf um die Begriffe.

  11. #8 dso-einsatz…….

    das ist kein vergleich, leider nicht.
    das ist die blanke (links-)faschistische realität.

  12. So sieht es aus, wenn linke Friedensfreunde für den Frieden demonstrieren – Dschihad all over the place.

  13. Nur gut. das Uwe Schünnemann vor Unterwander -ung geschützt ist.

    Wer geistig nämlich so tief liegt wie er, bietet keinen Millimeter Raum zur Unterwanderung.

    Viel Glück Uwe, im Bodensatz des selbstgewählten Schwachsinns.

  14. Die sogenannte „Friedensbewegung“ ist zu einem Sammelbecken antisemitischer Hetzer verkommen.

    Die Forderung nach „Frieden“ ist bei denen nichts anderes als der Versuch, Israel das Recht auf Selbstverteidigung gegen den ständigen Raketenterror der Hamas zu verwehren.

    Früher hielt ich die „Friedensbewegung“ für eine gute Sache.

    Heute kann ich das nicht mehr unterstützen. Denn wer sich auf die Seite von Terroristen stellt und kritiklos die Lügenpropaganda von Hamas und Hisbollah verbreitet, der ist ein Verbrecher – und ganz sicher kein guter Mensch, der Frieden schaffen will.

    http://attac-netzwerk.de/index.php?id=4778

  15. #15 Hochdruckreiniger (17. Jan 2009 14:51)

    Ich bin schon unter den Deutschen ein Exot, wahrscheinlich unter den Menschen insgesamt – mich würde es daher nicht stören wenn 90%
    Deutschlands Ausländer wären.
    Im Gegenteil – wie interessant wäre es erst dann einen Urdeutschen zu treffen und lange stehenzubleiben um sich zu unterhalten?
    Worum es wirklich geht ist nicht wieviele hier leben und ob sich das (meinst Du weiße?) deutsche (Ur-)Volk erhält – es geht darum dass es viele nicht integrierbare oder kriminelle Ausländer gibt.
    Was soll denn das, nach Zukunftforschern wird jeder Mensch in der Zukunft einmal eine dunklere Hautfarbe haben, da es ganz einfach genetisch dominanter ist.
    Wir leben in einer globalen Welt, begreift das doch mal, Deutsch ist wer einen deutschen Pass hat – fertig.
    Versucht also bitte einmal Eure Probleme zu fokussieren, das Problem sind nicht zu viele Ausländer, das Problem ist, wie ich sagte, Ausländer die nicht unser Verständnis von Recht, Ordnung und Demokratie respektieren,
    sich nicht integrieren wollen, ungebildet den Staatshaushalt belasten, kriminell werden, etc…
    Das ist das Problem das wir haben, es betrifft bestimmte Menschen, nicht ‚die Ausländer‘.
    Ich habe z.B. in meinem Leben auch viele (Ur-)deutsche kennengelernt denen ich lieber aus dem Weg gehe und Ausländer, denen ich dafür wesentlich lieber begegne.
    Fang also an es auf den Punkt zu bringen und lasse Dich nicht von solchen Statistiken aus der Bahn werfen, dass wir (Ur-)Deutschen Prozentual am Volk weniger werden ist Fakt, gewöhn Dich daran – das geht vielen Völkern so.
    Du bist doch Deutscher, wo ist Dein Problem?
    Hast Du Angst unter vielen nicht mehr respektiert zu werden, Dich fremd zu fühlen?
    Du weisst doch wer Du bist, wo Du herkommst, das kann Dir keiner nehmen.
    Hab also keine Angst, sei Standhaft!

  16. #21 GottWillEs (17. Jan 2009 15:22)

    „Was soll denn das, nach Zukunftforschern wird jeder Mensch in der Zukunft einmal eine dunklere Hautfarbe haben“

    Nach Zukunftsforschern haben wir auch abwechselnd neue Eiszeiten und Klimaerwärmungen zu befürchten.

    Um es zu machen: Deutschland ist UNSER Land und wie WIR Deutschland gestalten ist allein unsere Sache.

  17. @15 Hochdruckreiniger (17. Jan 2009 14:51)

    http://fact-fiction.net/?p=1697

    Leider nicht widerlegbare Fakten. Sehr schön wird in dem Beitrag auch klar, dass Zuwanderung das Problem der Überalterung wirtschaftlich in keinster
    Weise löst, sondern im Gegenteil, dieses noch verschärft. Wir wurden jahrzehntelang
    von der Politik schlicht belogen!

    Hab vor einiger Zeit sogar irgendwo im net. gelesen, dass sich der verstärkte Zuwanderungsdruck auf die Geburtenrate der autochthonen Bevölkerung negativ auswirkt.
    Die Studie war mit historischen Fakten unterlegt. Sollte jemanden diese Studie bekannt sein, bitte den link dazu einstellen.

  18. In der Pressemitteilung des „Bundesausschusses Friedensratschlag“ vom 28. Dezember 2008 fällt eine extrem einseitige Parteinahme zugunsten der Palästinenser auf – und eine entsprechend einseitige Schuldzuweisung an Israel:

    http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/bewegung/gaza-baf.html

    Wir alle wollen Frieden. Auch in Palästina. Aber das, was von Vertretern der sogenannten „Friedensbewegung“ gefordert wird, das ist letztlich nichts anderes als die Forderung nach Zerstörung des Staates Israel.

    Daher weiß ich eines jedenfalls ganz sicher: Mit so einer Art von „Friedensbewegung“, will ich NICHTS zu tun haben!

    SOLIDARITÄT MIT ISRAEL !!!

  19. #2 auyan (17. Jan 2009 14:01)

    die polizei hat in deutschland seit längerem ein zu kleines aufgebot, wenn man sie braucht.
    in diesem falle würden sicher vier beamte genügen mit hinweisschildern: “hört nicht auf juden und geht weiter”.
    das hat vor 75 jahren mit “kauft nicht bei juden” schon einmal funktioniert.
    nur daß verantwortlichen damals kackbraun waren, heute sind sie etwas mehr ins rötliche, so wie blut im stuhl etwa.
    nein!!!! hilfe!!!! nicht!!!
    nicht löschen!!!!

    Aber eines haben sie auch gemeinsam! Damals wie heute waren esSozialisten und Parteigenossen. Sie hatten sich damals halt nur ein National vorangestellt. Heute schwärmen sie überwiegend von einem vorangestellten International. Sonst ist es der selbe menschliche Abschaum.

  20. Kassel scheint mir ein ziemlich linksextremes Nest zu sein.

    Offenbar hat die Polizei schon wieder das Aggressionspotential sogenannter „Friedensgruppen“ unterschätzt. Ich muss sagen, dass mir diese ständigen Fehlleistungen der Polizei langsam unangenehm werden. Jüdische bzw. prozionistische Gruppen haben das Recht, für ihre Sicht der Dinge zu demonstrieren bzw. Infostände abzuhalten. Wo kommen wir hin, wenn man deshalb Gefahr läuft, den Schädel eingeschlagen zu bekommen?

  21. #22 DSO-Einsatz im Innern JETZT (17. Jan 2009 15:27)

    Du hast es auch noch nicht begriffen, Deutschland ist das Land der Deutschen und deutsch ist, wer einen deutschen Pass hat.
    Oder was ist in Deinen Augen ‚Deutsch‘?
    Vielleicht solte man das zuerst einmal klären.

    Für mich ist der Schwarze genauso deutsch wenn er einen deutschen Pass hat, wie mein weisser Nachbar, der schon mit mir zur Vorschule gegangen ist.
    Ich erwarte von dem Schwarzen eben nur, das er unsere Grundordnung und mich respektiert –
    dann ziehe ich mit Ihm an einem Strang – weil wir beide Deutsche sind.
    Verstehst Du langsam was ich meine?
    Du bist was auf dem Papier steht – wenn Du Dich dazu bekennst.
    Vollkommen egal woher Du kommst und wie deine Vergangenheit war.
    Wir sind auch so alle verschiedene Menschen von unseren Charakteren her, was weiss ich was mein Nachbar in seinem Leben durchgemacht hat udn was er wirklich denkt, warum sollte ich einen Unterschied machen mit dem was der Schwaze erlebt hat, nur weil er woanders großgeworden ist.
    JEDER ist ANDERS, aber wenn wir deutsch sind, dann sind wir deutsch – das haben wir dann gemeinsam und dazu solten wir stehen.
    Ich stehe dazu, ich bin Deutscher!

  22. Frankfurt, Hannover, Kassel, und, und und.

    Ich nenne es beim Namen — das sind rassistische, antisemitische Pogrome.

  23. Sehr gut. Gibt morgen die Absolute für Roland Koch.

    Die Kommunisten fliegen raus, die Grünen hoffentlich gleich hinterher. Die Blindschleiche landet bei 20%.

  24. @ Jack_Black (17.1.2009 15:53)

    Gibt morgen die Absolute für Roland Koch.

    Auch mir scheint dies das einzig Senkrechte zu sein. Hoffen wir das Beste!

  25. „Dem Frieden eine Chance – Truppen raus aus Afghanistan!“
    http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/bewegung/afgh/Welcome.html

    Kommentar: Bereits an dieser absurden Forderung (die bei einer tatsächlichen Umsetzung das Gegenteil des offiziell geforderten Ziels bewirken würde) zeigt sich überdeutlich, daß die sogenannte „Friedensbewegung“ von sektiererischen Spinnern aus dem linksextremistischen Bereich dominiert wird.

    In den 80er Jahren -als das Wettrüsten von Ost und West die Welt zu einem gefährlichen Pulverfaß machte- konnte man die „Friedensbewegung“ noch mit gutem Gewissen unterstützen. Die Umsetzung der Forderung nach Abrüstung machte die Welt sicherer.

    Die Realisierung der heutigen Forderungen der sogenannten „Friedensbewegung“ würde die Welt nicht sicherer machen -sondern im Gegenteil die Gefahr für Leib und Leben von Millionen Menschen akut bedrohen.
    Wer allen Ernstes fordert, die Bundeswehr (und die Truppen aller anderen Schutzmächte) sollen aus Afghanistan abgezogen werden, der weiß sehr genau, daß die dortige Bevölkerung dem extrem repressiven Terror der islamischen Taliban-Mörder wieder vollends schutzlos ausgeliefert wäre.

    Vor der sogenannten „Friedensbewegung“ kann daher nur gewarnt werden: Diese Spinner mit ihrer absurden Ideologie sind eine Gefahr für den Frieden.

  26. #7 Psagot (17. Jan 2009 14:17) Dieser Kassler ” Friedensratschlag” ist ein Intifada presseprgan und dabei findet das ganze unter dem Dach einer Uni statt.“

    Ich verstehe schon lange nicht mehr, warum nicht längst jede politische Betätigung unter dem Dach von Universitäten verboten wurde! Die Studenten sollen studieren, und nicht die kommunistische Revolution vorbereiten oder der Islamisierung vorschub leisten! Schließlich verbrennen diese Polit-Studenten, die nebenbei als Hobby studieren, meine/eure Steuergelder wenn sie 15 od. mehr Semester brauchen um fertig zu sein. Genauso gehört der Asta endlich abgeschafft!!!

  27. „Und willst du, so wie ich, nicht friedlichsein, so schlage ich dir den Schädel ein“.

    Was für ein verkommenes Pack…

  28. #29 GottWillEs (17. Jan 2009 15:44)

    Einerseits sagst du, jeder der Deutschen Pass habe, sei Deutscher. Dann schränkst du aber gleich wieder, er müsse natürlich unsere Grundwerte respektieren. Ein Widerspruch.

    Dass längst nicht jeder Pass-Deutsche unsere Grundordnung oder auch nur UNS respektiert, dürfte bekannt sein.

    Fakt ist außerdem, dass die meisten Zugereisten überhaupt keine Deutsche sein wollen und auch mit der Deutscher Kultur und Deutschen Werten nur wenig am Hut haben, dementsprechend halte auch ich diese Leute nicht für Deutsche.#

    In der Praxis sieht es also mit der kunterbunten Theorie, die du von den Grünen der 80er Jahre übernommen zu haben scheinst, nicht so gut aus.

  29. Seltsam, wenn 200 NPD Fritzen demonstrieren wird die Demo nicht selten von mehreren Tausend Polizisten begleitet. Wenn aber gewaltbereite „Friedensdemonstranten“ aufmatschieren, stehen vielelicht ein paar Dutzend nebenan und regeln den Verkehr.

  30. Nicht mehr lange und alle Israel-Befürworter werden vorsorglich in „Schutzhaft“ genommen (damit ihnen nichts passiert), dann zur „Sonderbehandlung“ in ein Lager verbracht (Stacheldraht nach innen oder aussen?) und zur „Endlösung“ des Problems in andere Länder „deportiert“ (um die Fronten zu trennen) und danach kräht kein Hahn mehr nach ihnen.

    Genau das gilt es zu verhindern. Es kann nicht sein, dass sich Geschichte in Deutschland wiederholt, vor allem nicht dieser Teil.

  31. Kann leider keine Fotos der Demonstranten/Randalierer finden. Die Farbe und Länge der Haare würde mich brennend interessieren. Vielleicht behauptet ja später wieder irgend so ein Traumtänzer, 1,90 m große Glatzköpfe mit Schlangentätu gesehen zu haben.

  32. Da keine Sondersendungen im Fernsehn laufen und auch nicht die Bundesempörungsbeauftragten bereits auf Hochform rotieren kann man wohl von ausgehen das es lediglich ein Ausdrück bereichender südländischer Lebensweise war und kein feiger Anschlag von Rechts. Gott Bewahre…

  33. Vor wenigen Jahren wurde ein Brandanschlag auf die Synagoge in Düsseldorf verübt.
    Die Täter hinterließen-wohl um die Spur in die falsche Richtung zu lenken- Hakenkreuzschmierereien an der Hauswand.
    Für Politik und Presse war klar, dass die Täter Neonazis seien mußten.
    Sogar der bleliebte Volksschauspieler und Kanzler G. Schröder rief zum „Aufstand der Anständigen auf“.
    Doch als sich herrausstellte, dass die Täter Araber waren, war plötzlich das Schweigen ohrenbetäubend.
    Keiner rief mehr zum Aufstand der Anständigen auf.
    Strafmildernd empfanden es sogar die Richter, dass die Täter mit dem Anschlag gegen die Politik Israels demonstrieren wollten.

  34. @ 44 Hausener Bub

    Noch nicht bekannt, die Ursache ?

    Hat irgendwo eine Glatze gefurzt ? Das wäre natürlich rechte Gewalt.

  35. #38 DSO-Einsatz im Innern JETZT (17. Jan 2009 16:32)

    Natürlich gibt es Pass-Deutsche, die keine Deutschen sein wollen.
    Sie sind es aber trotzdem solange sie sich an unsere Gesetze halten, ansonsten sind es eben Kriminelle (Deutsche).
    Darunter (Pass-Deutsche) fallen auch arbeitslose Taugenichtse, natürlich.
    Wenn wir meinen, dass wir zu viele arbeitslose Taugenichtse haben, dann müssen wir eben die Arbeits- oder Sozialgesetze so ändern, dass diese es nicht mehr so bequem haben – das gilt dann allerdings immer für alle Deutschen.
    Dagegen sage ich ja auch gar nichts.
    Von mir aus können wir auch ab sofort fordern, dass Jeder der einen deutschen Pass bekommt gut bis sehr gut Deutsch sprechen muss und jede Menge Tests bestehen – damit habe ich kein Problem, wenn die Gesetze erlassen werden, dann ist es so.
    Nur denjenigen, die schon hier sind, denen können wir keinen Vorwurf machen, wenn unsere Gesetze es bisher so ermöglicht haben, daran tragen allein die Politiker die Verantwortung.
    Sie sind Deutsche, ob arm oder reich, ob integriert oder nicht, ob lammfrom oder schwer kriminell.
    Wer sich mit deutschem Pass darüberhinaus nicht an unsere Gesetze hält, der muss bestraft werden wie jeder andere Deutsche auch – ohne Bonus.
    Sollten unsere jetzigen Gesetze eben nicht reichen der z.B. Kriminalität mit oder ohne Migrationshintergrund Herr zu werden, dann müssen diese eben angepasst werden und gelten eben wieder für alle Deutschen.
    Für mich ist das vollkommen akzeptabel, Recht muss aber immer Recht bleiben.
    Sollte es ebenfalls nicht Möglich sein genug Bildung zu vermitteln, dann muss es eben auch im Bildungsbereich härtere Gesetze geben gegen Schule schwänzen, einhalten von Schulordnungen, etc.
    Es ist alles rechtlich möglich, und ich bin überzeugt dass dieses früher oder später auch genutzt wird.
    Meine Meinung mag vielleicht nichts an der jetzigen Situation ändern, da gebe ich Dir Recht.
    In meinen Augen ist dies aber die Basis um Vernünftig in der Zukunft umzugehen und nicht
    irgendwelche Ausländersttistiken hervorzubringen um Ängste zu schüren.
    Recht ist äusserst wehrhaft, manchmal setzt es erst sehr spät ein, und sicherlich werden noch Gesetzesänderungen von Nöten sein. Aber dann dauert es eben noch ein bisschen – passieren wird es, ich garantiere es Dir.

  36. @ #45 BUNDESPOPEL

    Man sucht in Duisburger Mülltonnen und Kleingärten nach vergrabenen Rechtsextremisten, die seinerzeit 1973 in einer studentischen Burschenschaft unterwegs waren und sich davon nicht eindeutig distanziert haben.

  37. Nach wie vor immer aktuell: Broder!!! VORSICHT BISSIG, WIE IMMER TREFFEND AUF DEN PUNKT GEBRACHT!

    BRODER : DIE DEUTSCHEN UND DER TERROR
    – nach dem 11. September und der Friedensbewegung

    Jetzt schweigen sie wieder. Die Friedensfreunde haben ihre Transparente weggepackt, die taz ihr Kriegstagebuch eingestellt und die klügsten Köpfe der Nation halten ihre Lippen fest verschlossen, nachdem sie den Mund eben noch übervoll genommen haben.
    Man hört nichts mehr von Günter GraSS, von Eugen Drewermann und Horst Eberhard Richter, von Klaus Theweleit und Friedrich Schorlemmer, von Antje Vollmer und Alice Schwarzer, von Wolfgang Joop und Roger Willemsen. Sie sind beleidigt. SO sehr sie sich im Recht wähnten, die Geschichte hat es sich anders überlegt, der Dritte Weltkrieg ist ausgeblieben.
    Nur einer macht weiter, Peter Sloterdijk, das perpetuum mobile des Zeitgeistes, rückt das Geschehen vom 1. September 2001 in die richtige historische Perspektive. Mitte Januar sagte er der Welt am Sonntag: „ Wenn mir jemand versichert, dass er nach dem 11. September im Bereich der Philosophie anders denkt als vorher, streiche ich ihn aus der Liste der ernst zu nehmenden Personen. Man kann als Intellektueller nicht behaupten, dass man im Rückblick auf das 20. Jahrhundert durch einen Zwischenfall in amerikanischen Hochhäusern plötzlich aus einem dogmatischen Schlummer erwacht ist. Ich glaube, die Katastrophenlandschaft des 20. Jahrhunderts einigermaßen zu überblicken. Der 11. September gehört da eher zu den schwer wahrnehmbaren Kleinzwischenfällen.“
    Der 11. September wäre dann ein beklagenswerter Großzwischenfall, wenn Peter Sloterdijk an diesem Tag in einem der Hochhäuser in einem Lift gesteckt und nicht rechtzeitig rausgekommen wäre, worauf das ZDF sein „ philosophisches Quartett“ hätte anders besetzen müssen, mit Jürgen Drews zum Beispiel, Sloderdijks wichtigstem Konkurrenten auf dem Gebiet der Natur- und Pop-Philosophie.
    So aber kann der „Kleinzwischenfall“, bei dem 3.000 Menschen pulverisiert wurden, ad acta gelegt werden. Die „Spirale der Gewalt“, die nicht etwa mit den Anschlägen vom 11. September, sondern erst mit der militärischen Reaktion der Amerikaner in Gang gesetzt wurde, hat nicht dazu geführt, dass die halbe Welt oder wenigstens die Region zwischen Djakarta und Djibuti „destabilisiert“ wurde. Und es sieht auch nicht so aus, als würden die Amerikaner in Afghanistan ihr „zweites Vietnam“ erleben oder dieselbe Schmach wie die Russen Ende der 80er Jahre, wie es solche Experten wie Udo Steinbach und Peter Scholl-Latour vorausgesagt haben. Deutsche Soldaten patrouillieren durch Kabul und werden von der Bevölkerung freundlich begrüßt. Die Berliner Zeitung titelt mit „Endlich wieder Schule“ und zeigt zwei afghanische Mädchen, die „erstmals seit fünf Jahren…wieder den Unterricht besuchen“ dürfen, nachdem die Taliban den Mädchen den Schulbesuch verboten hatten.

    In der taz kommt die Ökologie wieder vor dem Pazifismus: „Krieg in Afghanistan ist umweltschädlich“, während Vertreter von Menschenrechtsorganisatoren, die keine Beobachter in das Stadion von Kabul geschickt hatten, als dort öffentliche Hinrichtungen veranstaltet wurden, nach Guantanamo fliegen, um nachzuschauen, ob die Amerikaner ihre Gefangenen entsprechend den Regeln der Genfer Konvetion behandeln.
    War da noch was? Haben wir in den Wochen nach dem 11. September etwas Reales erlebt oder nur eine Seifenoper mit dem Titel „Achtung, die Deutschen kommen!“,
    die sich Christoph Schlingensief für das Berliner Theatertreffen ausgedacht hatte?

    Nach vier synchron ausgeführten Terroranschlägen in den Vereinigten Staaten kam es in Deutschland zu einer pazifistischen Erregung, die von zwei Gedanken angetrieben wurde: Was haben wir den Tätern angetan, dass sie so gemein werden mussten, und: Was müssen wir jetzt tun, damit wir verschont bleiben?
    Es wurde allen Ernstes darüber diskutiert, ob Hochhäuser nicht eine Provokation an sich sind, weil sie die Arroganz der Macht verkörpern (während deutsche Reihenhäuser die Demut symbolisieren), es wurden moralisch-philologische Überlegungen angestellt, ob es sich bei den Anschlägen um eine „kriegerische Aktion“ oder nur um „ein Verbrechen“ handelte, auf das man angemessen reagieren sollte, also auf keinen Fall mit „Rache“ oder „Vergeltung“, sondern mit einer Intensivierung des interkulturellen Dialogs. Es wurden Sofortmaßnahmen gefordert, um die „Ursachen des Terrorismus“ abzuschaffen, vor allem die Armut und den Hunger in der Dritten Welt. Eine Gesellschaft, die nicht in der Lage ist, die Arbeit und den Wohlstand daheim gerecht zu verteilen, wollte über Nacht „globale Gerechtigkeit“ herbeiführen, um den Terrorismus das Wasser abzugraben.
    Es war wie auf einer Party im Irrenhaus. Die Ärzte und die Patienten feierten gemeinsam, nur die Anstaltsleitung hielt sich raus. Das Motto der Feier war: „Kein Krieg, nirgends“, denn, so war immer wieder zu hören, es gebe keinen gerechten Krieg, ein Krieg löse keine Probleme, sondern führe immer nur zu noch mehr Leiden und Unrecht.
    Die friedensbewegten Deutschen taten so, als redeten sie über Afghanistan, tatsächlich redeten sie über ihr Land und ihre Geschichte. Sie verurteilten die Bombardierung der afghanischen Städte, um rückwirkend gegen die Luftangriffe auf Dresden und Hamburg zu protestieren, sie solidarisierten sich mit den Opfern von heute, um darauf hinzuweisen, dass sie gestern Opfer der gleichen Mächte wurden. Dabei übersahen sie einen kleinen, aber entscheidenden Unterschied: dass die Afghanen offenbar bereit waren, einen Preis für ihre Befreiung zu bezahlen. Jede Verurteilung des Terrors und der Anschläge wurde mit einem „Aber“ verbunden, das auf die Mitschuld der Opfer zielte. Haben die Amerikaner durch ihre Politik die Taten nicht selber herbeigeführt? Haben sie nicht die Militärs in Chile unterstützt, das Klimaabkommen von Kyoto boykottiert und die ganze Welt mit Hamburgern kontaminiert? Man war natürlich gegen den Terror, aber noch mehr war man dagegen, die Terroristen zu jagen, denn dies würde sie und ihre Sympathisanten nur zu weiteren Aktionen reizen. Deswegen kam es darauf an, sich von den Opfern zu distanzieren und Verständnis für die Täter zu demonstrieren, die aus Verzweiflung über den Zustand der Welt gehandelt hatten.
    Die guten Deutschen kapitulierten präventiv, um nicht angegriffen zu werden.
    Das war es also, was sie aus der Geschichte gelernt hatten. Nicht „Wehret den Anfängen!“, sondern: Wenn man sich beizeiten bei den Tätern anbiedert, hat man vielleicht eine Aussicht, verschont zu bleiben.
    Was in den Wochen nach dem 11. September in Deutschland gesagt und geschrieben wurde, verdient es, festgehalten zu werden als eine Art Krankengeschichte der unheilbar Gesunden. Es waren Passionsspiele der kommentierenden Klasse. Die Hysterie jener Tage hat sich gelegt, die Sehnsucht nach dem totalen Frieden ist geblieben. Sie wird sich wieder artikulieren. Demnächst im deutschen Theater.

  38. Eine Woche nach dem Flaggen-Skandal bei einer Anti-Kriegs-Demo hatte in Duisburg erneut eine Demonstration gegen Israel gegeben, an der rund 1.000 Menschen teilnahmen. Zuvor waren etwa zwei Kilometer vom Sammlungsort entfernt bereits rund 100 Teilnehmer der Initiative „Israelsolidarische Studenten im Ruhrgebiet“ auf die Straße gegangen. Nachdem die pro-israelische Gegendemonstranten beschimpft und mit Feuerwerkkörpern beworfen worden waren, trennte die Polizei die Lager sofort mit starken Kräften.
    Augenzeugen schilderten, dass etwa fünf jungen Männer direkt neben der Israel-kritischen Demonstration israelische Fahnen geschwenkt. Daraufhin habe der Zug gestockt, die Männer seien beschimpft worden. Als die Polizei dazwischen ging, seien Feuerwerkskörper in Richtung der Gegendemonstranten geflogen. Nach dem Zwischenfall wurde die Demonstration laut Polizei auf Bitten des Veranstalters vorzeitig abgebrochen.
    http://www.wdr.de/themen/panorama/26/duisburg_demo/090117.jhtml

  39. Kurzusammenfassung der Demo in Bern:
    Die Reden der Demo in Bern:
    http://www.schweiz-israel.ch/index2.php?content=show_news2&path=news&uid=388

    Es war ein warmherziger Anlass, und die Reden waren kurz und treffend.
    Frau Müller-Hemmi:
    „Wer sich auch hier in der Schweiz immer noch nicht in aller
    Deutlichkeit vom Hamas-Regime und den Hamas-Milizen im
    Gazastreifen distanziert, der sol i darisiert sich mit Hamas.“

    Alle Reden sind lesenswert (Brunschwig und Graber sind französisch)

    Herr Graber machte insbesondere auf die Situation im Menschenrechtsrat aufmerksam, Unter anderen zitiert er einen Artikel von Elie Wiesel,
    Elisabeth Badinter Alain Finkielkraut:
    „Le CDH anéantit la
    liberté d’expression, légitime l’oppression des femmes et stigmatise
    systématiquement les démocraties occidentales. Le CDH est devenu
    une machine de guerre idéologique à l’encontre de ses principes
    fondateurs.“
    (Der Menschenrechtsrat macht die Meinungssfreiheit zunichte, rechtfertigt die Unterdrückung der Frauen und prangert systematisch die westlichen Demokratien an. Der Menschenrechtsrat ist zu einer Kriegsmaschine gegen seine eigenen Grundprinzipien geworden)

  40. Tip:
    Man meldet die Friedensdemo einfach als „rechte“ Veranstaltung an.
    Schwupps kommen auf jeden Demonstranten 3 Polizisten.

  41. Auf dem Dellplatz in Duisburg hatten sich leider nur ca. 150 Leute eingefunden.

    Übrigens war diese Demo keineswegs Linksextrem ausgerichtet, wie einige hier bei PI geunkt haben.

  42. Heute morgen hat mich ein Mitglied der Grünen von seinem Stand aus angequatscht.
    Ich meinte zu ihm, dass ich kein Interesse an den Grünen habe, da sie u.a. gegen Atomkraftwerke seien.
    Ich: Wissen sie eigentlich, wieviele Fledermäuse jährlich in den Windrädern verenden? In einem Atomkraftwerk ist noch keie einzigste Fledermaus gestorben.

  43. Fakt ist außerdem, dass die meisten Zugereisten überhaupt keine Deutsche sein wollen und auch mit der Deutscher Kultur und Deutschen Werten nur wenig am Hut haben, dementsprechend halte auch ich diese Leute nicht für Deutsche.

    Naja, das ist etwas zu eng. Schliesslich ist die knappe Mehrheit der zugereisten aus nicht Moslem ländern. ca 40% der Zuwanderer sind Türken, dazu noch ein paar %, wieviele weiss ich leider nicht aus sonstigen Moslemländern. Die knappe Mehrheit sind immer noch solche, die mit unserem Wertesystem kompatibel sind.
    Diejenigen bereiten auch keine wesentlichen Probleme. Neulich wurde im RBB behauptet, dass in Berlin mehr russischstämmige Leute Leben wie türkischstämmige. Jetzt mal gesetzt den Fall, das währe wahr (was ich mir nicht vorstellen kann,aber seis drum), von wievielen Ehrenmorden, Schlägereien, Messerstechereien, Zwangsheiraten (inzestvorfällen), der Russen liest man täglich in der Zeitung?

  44. Update: auch wenn diesen Text einige schon fast auswendig kennen und nicht mehr sehen wollen – doch hier nochmals, denn „Flugblättern“ – besonders in Verbindung mit / Weiterleitung ins Internet – wirkt!
    Es ist einer von möglichen Wegen zu versuchen die Leute aufzurütteln – jetzt handeln!

    Update: Habe bis jetzt beste Erfahrungen mit Parkplätzen vor Einkaufszentren gemacht – die Scheibenwischer-Flugblätter werden sofort in die Hand genommen.
    Einfach wenn man zum Einkaufszentrum unterwegs ist die Flugblätter mitnehmen und verteilen.
    Aber auch parkende Autos entlang der Straßen scheinen gut geeignet zu sein.
    Es reicht – jetzt handeln!

    Update: geeignet für das „Flugblättern“ ist die„Druckversion“ -Funktion die unterm jeweiligen Artikel zu finden ist.
    Bei einigen Blogs ist die „Druckeversion“ nicht vorhanden – dann den Admin des Blogs ansprechen, bei vielen Blogs ist das eine ein Klick entfernte „Adminssache“.

    ***
    Blogs und Internet haben in den letzten Jahren viel bewirkt.

    Es sind aber immer noch viel zu Wenige denen die Augen geöffnet wurden was uns die moralisch erhabenen doch versagerischen Dressur-möchte-gerne-eliten an Kulturbereicherung, Demokratie- und Menschenrechtestärkung sowie wirtschaftlicher Prosperity bescheren.

    Der Weg immer mehr Leute an das Internet zu bringen führt über Flugblätter und Aufkleber mit Texten / Passagen aus den Artikeln und Verweisen / Links zu den vielen verschiedenen Blogs die um die Sache der Freiheit und Grundgesetztreue kämpfen.

    Diese müssen möglichst breit verteilt werden – Briefkästen, Scheibenwischer ( Straßenzüge, Parkplätze vor den Einkaufszentren, Umsteigeparkplätze an den Autobahnen, Parkplätze bei Raststätten… ), Straßenbahnen, Theater, Kinos, Schwimmbäder, Straßen vor Kaufhäusern, etc.

    Blogs kann man jederzeit abschalten, Beispiele haben wir schon erlebt und es kommen noch weitere und härtere Schläge dieser Art – „Flugblättern“ ist NICHT ZU STOPPEN und besonders noch in Verbindung mit Internet entwickelt sehr gute Wirkung!!!

    Die ganze „Solidarnosc“-Bewegung die den kommunistischen Machtbereich zum Sturz gebracht hat war auf Flugblättern aufgebaut – zugegeben in einer jahrelangen, gefährlichen Flugblätter-Sisyphos-Arbeit.

    Das haben die sozialistischen, mörderischen Weltverbesserer im ehem. Ostblock erfahren müssen, das wird auch unseren volksumerzieherischen, realitätsverweigernden, ignoranten Dressureliten passieren.

    Übrigens – ein S/W Laser-Drucker und 500 Blatt Papier kosten – neu gekauft – um die 120€.

    Soviel müßte doch Jedem seine Freiheit Wert sein.

    Last but not least – die Wahlen kommen.

    Jetzt handeln – es reicht!

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