Russland 1941. Juden werden zu Tausenden ermordet. In dieser Zeit suchen die Brüder Bielski Zuflucht vor dem sicheren Tod im Wald. Von dort aus beginnen sie einen verzweifelten Kampf gegen die Nazis, bei dem es zunächst um ihr eigenes und immer mehr um das Überleben anderer geht. Die Gemeinschaft wächst in der Kälte des russischen Winters stärker zusammen und gibt die Hoffnung auch dann nicht auf, als alle Menschlichkeit verloren scheint.

Der Film Defiance kommt am 5. März 2009 in unsere Kinos.

Darsteller: Daniel Craig, Liev Schreiber, Jamie Bell, Alexa Davalos, Allan Corduner, Mark Feuerstein, Tomas Arana; Regie: Edward Zwick; USA 2008.

Der Trailer zum Film:

(Spürnase: Die Realität)

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90 KOMMENTARE

  1. Ob Dieter Stein von der Jungen Freiheit von diesem Film auch so begeistert ist wie von Operation Walküre? Hahahaha.

  2. OT, aber sinnvoll:

    http://www.berlin-institut.org/aktuelles/online-forum-zur-integration.html

    Wie geht es weiter mit der Integration in Deutschland?

    Diskutieren Sie mit dem Berlin-Institut über die neue Studie „Ungenutzte Potenziale“. Schicken Sie Ihre Fragen im Laufe der kommenden beiden Woche per E-Mail an info@berlin-institut.org. Wir werden Ihre Fragen – anonymisiert – am 9. Februar auf unserer Homepage unter http://www.berlin-institut.org beantworten.

  3. Ich werde den Film auch daran messen, ob er fair urteilt über das Handeln der Wehrmacht. Mit dem Sterben der Zeitzeugen werden die Urteile über die Kriegsführung der deutschen Soldaten des 2. Weltkrieges nicht sachlicher.

  4. #3 twomaze
    Danke für die Info, das war mal echt eine lustige Aktion, einfach mal bei den Grünen aufzutauchen. Ich habe mich über die Grünen Tussi schlapp gelacht, rennt den Leuten noch hinterher und ruft ständig: “ Mohamed war ein Vorbild, Mohamed war ein Vorbild..“.
    Denen ist irgendwie nicht mehr zu helfen.

    Sollte man sich unbedingt anschauen: http://fr.youtube.com/watch?v=k6C3WLyHCFE

    „Scharia für alle!“ 😀

  5. 1. #1 Markus Oliver (28. Jan 2009 13:37)
    Ob Dieter Stein von der Jungen Freiheit von diesem Film auch so begeistert ist wie von Operation Walküre? Hahahaha
    Antwort:
    Das kommt auf den Blickwinkel und die geschichtshistorischen Betrachtungsweise an. Ich glaube das Herr Stein auch auf den Wissenschaftlich überprüfbaren Inhalt des Filmes wert legt. Im Übrigen denke ich, das Herr Stein mehr Grips im Hirnwasser hat, als Sie in Ihrem ganzen Kopf und deshalb sollten Sie sich keine Sorgen um Herr Stein machen, kümmern Sie sich lieber um Ihr Gedankengut.
    Mit freundlichen Grüßen
    Ein langjähriger Abonnent der Jungen Freiheit.

  6. Ich glaube da gibt es noch eine ganze Reihe von Geschichten aus dem Rußland-Feldzug, die noch nicht erzählt wurden.

    Wem die Parteinahme egal ist, der wird hier einen packenden Action-Film sehen.

    Die Finanzierung des Films soll jedenfalls kein Problem gewesen sein.

  7. @ Mandy Koslowsky

    Da wirst du aber bei Hollywoodproduktionen Pech haben. Dort hat kein Deutscher eine Seele, respektive nur eine selbige böse.

  8. Mohammed ist ein Vorbild!

    Grüne Denke! Gut, daß ich denen nie eine Stimme gegeben habe.

    Islam und DieGrünen haben eine Farbe: grün!

    Eigentlich die Farbe der Hoffnung. Für den Islam! Für DieGrünen?!

  9. Alle derzeit bekannten Filme über den Zweiten Weltkrieg und über die zeit von 1929 bis 1945 geben die Meinungen der Publizisten wieder und diese berufen sich auf Zeitzeugen, die namentlich aussagen müssen.
    Es wäre einmal an der Zeit, sich dafür einzutreten, dass eine Zusammenfassung unter Berücksichtigung anonymer Zeitzeugen publiziert wird, die nicht der Political-Correctness der Gegenwart unterliegen. Bald sind die Letzten verstorben und dann machen die derzeitigen Meinungsbildner und die Alt-68er mit uns was sie wollen.

  10. 6#Voxx

    Da hast du allerdings recht.Besonders bei Spielberg kommen die extrem Stereotype weg.
    Siehe z.B. Der Soldat James Ryan, oder Indiana Jones 1.

    Es gibt zur Zeit aber einen tollen Film mit Christian Balde names „Rescue Dawn“,dort spielt er einen Deutschen auf Seiten Amerikas.Er spielt eine heldenhafte Rolle und mit deutschen Tugenden rettet er seine Kameraden.

  11. #12 Uomi,

    ein eigentlich naheliegender Gedanke, anonyme Zeitzeugen zu befragen. In einer normalen Gesellschaft müssten die sogar gar nicht anonym bleiben. In „1984“ hieß es doch: „Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Gegenwart, wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Zukunft.“ Wir erleben gerade die praktische Durchführung dieser Art von Kontrolle.

  12. Mir tut es ebenfalls leid um die gelegentliche klischeehafte, fratzenhaft verzerrte Darstellung der Deutschen in einigen Filmproduktionen zum Thema Weltkrieg.

    Bei Spielberg oder Polanski vielleicht menschlich nachvollziehbar. Dennoch ramponiert solche Bild- und Stilsprache natürlich den historischen Nutzwert eines Films und degradiert ihn zum Instrument der Stimmungsmache.

    Bei „Der Pianist“ war mir vieles zu plakativ, vereinfacht und überzeichnet. Allerdings kann ich nicht beurteilen, in wie weit das nötig war, um die Wendung und den sehr anrührenden Schluss vor Angehörigen der Opfergeneration in Amerika zu rechtfertigen.

    Ich halte es für möglich daß Polanski innerhalb dieser Community einen gewissen Ruf wahren wollte, auch auf die Gefahr hin, seine Arbeit deren Befindlichkeiten unterzuordnen.

    Heutige Produktionen sind allerdings viel freier von diesen Beschränkungen der Rücksichtnahme und persönlichen Befindlichkeiten. Können viel unvoreingenommener und sachlicher gestaltet werden. Wenn ein Film heute noch beteiligte Kriegsparteien als fratzenhaft und blutgeifernd darstellt ist das einfach nicht mehr zeitgemäß.

    Es gibt mittlerweile sehr viele gute Beispiele. Und trotzdem wird das auch künftig niemanden daran hindern schlechte Filme zu machen.

  13. #16 Jan Heitermeier (28. Jan 2009 15:00)

    Das bezieht sich übrigens auf die Darstellung der Soldaten innerhalb westlicher Konflikte, und begründet sich natürlich mit der Annahme die deutsche Armee stünde nicht repräsentativ für das Nazi-Regime. Andere historische Aspekte sind von dieser Bemerkung ausdrücklich ausgenommen.

    Denn mir viel eben beim nachlesen meines Beitrags auf, es gibt Beispiele in denen diese Darstellung augenscheinlich den Tatsachen entspricht. Sowohl im Fall bestimmter Kriegsparteien und Guerillagruppen Ostasiens, als auch im aktuellen Fall des Konfliktes im nahen und mittleren Osten.

    Und auch über die stlistische Darstellung der Abwertung, Ausgrenzung, Verfolgung und Misshandlung unbeliebter Gruppen, ebenso wie des staatlich geplanten und durchorganisierten Völkermords möchte ich so voreilig nicht urteilen. Das war ja bekanntermaßen eine riesen Sauerei, von der ich auch nicht spontan wüsste, wie man das „angemessen“ darstellen könnte.

  14. An dieser Stelle möchte ich auf ein Buch aufmerksam machen: Leben und Schicksal, Wassilij Grossmann. Eines der traurigsten Bücher, die ich keine. Leider war dem Autor der Erfolg eines Solschenyzin nicht vergönnt.

  15. Man achte auf den eingeblendeten Satz im Trailer:

    Freitheit beginnt……

    mit Widerstand.

  16. @#19MrP: Sag nichts gegen unseren Markus Oliver. Der hat zwar ab und an ein paar verschrobene Ansichten (besonders was Katzen betrifft), ansonsten ist er aber ok.

  17. weitere TV-Tipps:

    – – – HEUTE AUF 3Sat – – –

    21.45 – Schätze der Welt, Erbe der Menscheit
    Persepolis, Iran
    Leben im Zentrum der Macht
    Film von Rüdiger Lorenz und Faranak Djalali

    22.25 – Persepolis, Bühne der Könige
    Film von Frieder Käsmann
    (aus der ARD-Reihe „Schauplätze der Weltkulturen“)

  18. Ja, das gefällt unseren jungen Patrioten nicht, wenn man sie daran erinnert, dass auch bei dem ganzen Stauffenberg-Gejubel die Wehrmacht auf der Seite der Mörder stand.

    Mal sehen, ob der Herr Stein das Format hat über diesen Film objektiv zu berichten. Über seinen Liebling Stauffenberg hat er ja nun schon ausgiebig berichtet, hahahaha. Wenn man sich schon mit der Zeit beschäftigt, dann sollte doch angesichts des baldigen Erscheinens dieses Films auch über diesen Film berichtet werden, nicht wahr?

    Mal sehen wie Stein diese Helden in der Jungen Freiheit bezeichnet. Sie haben mehr für unsere Befreiung getan als so manch‘ andere historische Person. Übrigens unter größeren Entbehrungen.

    Ich freue mich schon auf die Überschrift: „Die Rückkehr der Helden“ in der Jungen Freiheit! 🙂

  19. Ach ja!

    Die bösen Nazis schon wieder.

    Langsam hängts mir echt zum Hals raus, als ob in den 4000 Jahren Zivilisationsgeschichte nichts anderes geschehen wäre.

  20. @ Prinz Eugen 2.

    Ja, aus genau diesem Grund habe ich mein Abo der Jungen Freiheit gekündigt.

    Ich kann es nämlich auch nicht mehr lesen oder hören und es wird nicht dadurch besser, dass immer und immer wieder über diese paar Leute vom Widerstand berichtet wird und man sich daran aufgeilt.

    Ich hoffe daher inständig, dass man bei der Jungen Freiheit endlich zur Bedinnung kommt und sich wieder mit Themen der Gegenwart beschäftigt.

    Diese Fixierung auf einen kleines Aspekt des Dritten Reiches ist eine Verzerrung der Geschichte. Schon die ganze Berichterstattung über Dresden… die Ursachen werden bewusst ausgeblendet. Der Bombenkrieg ging schließlich von Deutschland aus. Polen wurde gleich zu Beginn des Krieges in Schutt und Asche gelegt.

    Trotzdem kann ich mir ein Lachen beim Gedanken an den Stein nicht verkneifen.

  21. #Markus Oliver: „Helden“ wie diese haben meinen Großvater aus dem Hinterhalt abgeknallt. Keine Lust, hierfür Sympathie oder Kinoeintritt zu zollen.

  22. Ja Markus Okiver – ich wette, wenn man es von dir verlangt hätte, Kriegsgefangene oder Partisanen zu liquidieren, wärst DU natürlich als erster aufgesprungen, hättest protestiert und wärst den Heldentod gestorben.
    Genauso wie natürlich DU faule Eier auf das Gestapo-Hauptquartier in Berlin geworfen – und natürlich noch am selben Tag die Weiße Rose gegründen hättest!

    Hut ab vor so viel Mut und Courage, mehr als 60 Jahre nachdem die Sowjets am Brandenburger Tor ihre Fahne hissten.

    Solche Leute wie du – ihr habt doch keine Ahnung von dem was „Krieg“ wirklich heißt – vor allem der damals im Osten. Euer moralisches Gesabbere ist einfach nur noch widerlich.

  23. Auf einen film mit diesem thema hat die welt gewartet…

    Aber nur
    Theo Retisch!

    Vor jahren schickte mir ein freund ein gedicht, das charakterisiert unsere deutsche wirklichkeit, seit generationen in schuld und scham im staube wälzend:

    Unentbehrlicher Adolf Hitler

    Was würden die TV-Stationen
    Ohne Adolf Hitler machen?
    Das Senden würde sich nicht lohnen,
    die Macher hätten nichts zu lachen.

    Was würden denn die Journalisten
    Ohne Adolf Hitler schreiben?
    Sie müßten sich mit Sex und Crime
    Diese öde Zeit vertreiben.

    Was hätten denn die Literaten
    An Stoff , wenn da kein Hitler wär?
    Ihr Werk wär‘ schauerlich mißraten
    Und fände keine Leser mehr.

    Wie ginge es den Regisseuren
    Ohne Adolf Hitler wohl?
    Sie könnten glatt die Straße kehren
    Bei ABM, dank Helmut Kohl.

    Wie ginge es der deutschen Jugend
    Ohne Hitlers blutige Hand?
    Sie fände nicht den Weg zur Tugend,
    da wär‘ kein Teufel an der Wand.

    Was wäre ohne Adolf Hitler
    Das neurotische Publikum?
    Es hätte keinen Sündenbock
    Und guckte ganz schön dumm.

    Wie ging es dem Weltkongreß
    Der Juden in Amerika?
    Es stünde ja, bei Gott,
    wahrscheinlich vorm Bankrott!

  24. @Markus Oliver:

    Was hat den dein Großvater während des zweiten Weltkrieges so gemacht? Derart die Generation seiner Groß- und Urgroßväter zu Bösewichten zu degradieren, die den Tod verdienen, halte ich eher für linkes 68er-Getue. Schuldkomplexfilme gab es in der Vergangenheit zur Genüge und das sieht für mich nach Märchenonkel-Guido-Knopp-Niveau aus.

  25. Sollten in dem Film Partisanen als „Freiheitskämpfer“ idealisiert werden, so werde ich mir diesen Film sicher nicht ansehen. Ich weiß auch nicht, ob der Film auf Tatsachen beruht oder wieder nur eine erfundene Geschichte widergibt, wie kürzlich erst in einem amerikanischen Film über ein deutsches Konzentrationslager.
    Auf jeden Fall sind Partisanen Rechtsbrecher des Kriegsvölkerrechts. Dieses soll auch Zivilisten (Nicht-Kombattanten)vor Kampfhandlungen schützen. Ganz unabhängig davon sind ihre brutalen Kampfmethoden zu sehen.

  26. 33 lw (28. Jan 2009 16:50) Sollten in dem

    Film Partisanen als “Freiheitskämpfer” idealisiert werden, so werde ich mir diesen Film sicher nicht ansehen. Ich weiß auch nicht, ob der Film auf Tatsachen beruht oder wieder nur eine erfundene Geschichte widergibt, wie kürzlich erst in einem amerikanischen Film über ein deutsches Konzentrationslager.

    Eine Antwort auf Ihre Vermutung?
    Ebenso umstritten ist das bereits 1989 für die damalige Bundeshauptstadt Bonn geplante, nun aber auf dem Platz der Einheit in Potsdam aufgestellte Denkmal für den unbekannten Deserteur von dem türkischen Bildhauer Mehmet Aksoy. Nur anfänglich sorgte auch eine Gedenktafel für Deserteure, im September 1990 angebracht am Amtshaus der Stadt Göttingen,[15] für Konflikte. Sie trägt den Satz des Schriftstellers Alfred Andersch „nicht aus Furcht vor dem Tod, sondern aus dem Willen zu leben“.
    Am 1. September 1994 wurde in Braunschweig ein Deserteursdenkmal aufgestellt. Nachdem es binnen kurzem zweimal beschädigt worden war, wurde es in der Neujahrsnacht 1995 gestohlen. An seiner Stelle befindet sich seither eine Gedenkplatte. Seit 1998 gibt es auch in der Stadt Bernau bei Berlin ein Deserteurdenkmal, das an die pazifistische Haltung vieler Deserteure erinnert. In Marburg ist ein entsprechendes Denkmal seit vielen Jahren in das Stadtbild integriert. Nachdem die Schließung der nach dem Ende des Kalten Krieges überflüssigen Kasernen lange genug zurückliegt, ist die zuvor lebhafte Kontroverse darüber eingeschlafen. In Erfurt wurde 1995 nach heftigen öffentlichen Debatten ein DenkMal für den unbekannten Wehrmachtsdeserteur auf dem Petersberg errichtet. Es stammt vom Erfurter Künstler Thomas Nicolai und besteht aus acht Eisenstelen. In der Mitte befindet sich eine Tafel mit einem Zitat aus dem Werk Träume von Günter Eich: „Seid Sand, nicht das Öl im Getriebe der Welt“. Im Kommandantenhaus der Zitadelle Petersberg befand sich seit 1940 das Kriegsgericht 409 ID. der Wehrmacht, das rund 50 Deserteure zum Tode verurteilte und diese in der Nähe des Denkmals erschießen ließ.

  27. Habe mir den trailer angesehen. Danke, das genügt. DAs übliche Klischee: entweder werden Soldaten der Wehrmacht als Verbrecher oder als Jammerlappen dargestellt.

  28. Wie wir Deutschen mit unserer Geschichte umgehen kann man doch nur als KRANK bezeichnen!

    Ihr Gutmenschen und Humanisten: Auch eure Großväter waren keine Verbrecher!

    Anhand der heutigen Probleme müßtet Ihr doch alle an euch selbst merken wie das Individuum zum Spielball der Macht wird.

    Wie kalt und herzlos zieht ihr über euer eigenes Volk her, daß hervorragende Leistungen für alle Menschen erarbeitet hat.

    Euer Volk ohne das ihr nie geboren wärt!

  29. Ob die da auch sagen das Onkel Stalin gut 2 Millionen Juden über die Klinge springen ließ und das Gruppen von Letten, Esten und Polen bis 1950 in den Wäldern des Baltikums Widerstand gegen die Russen leisteten?

  30. Wirklich zum Gähnen. Ist der Hinweis auf diesen Film ernst gemeint? Die Probleme der Gegenwart werden nicht gelöst, wenn man immer nur zurückschaut in eine mehr als ein halbes Jahrhundert zurückliegende Vergangenheit.

    Ohne den Film gesehen zu haben darf ich wohl noch zusätzlich davon ausgehen, dass an entscheidenden Stellen aus dramaturgischen Gründen noch das eine oder andere Detail hinzugfefügt oder weggelassen wurde.

    Diese Art rückwärtsgewandter Filme ist jedenfalls nicht PI… eher Gutmenschen-Propaganda.

  31. Ich halte von Widerstandsfilmen die aus den Reihen der Allierte spielen sowieso für unnötig. Zunächst einmal wird dadurch nur suggeriert, dass die Wehrmacht die „böse“ Armee war und alle anderen Armeen und Widerstandsbewegungen gegen diese automatisch „gut“ waren. Gerade die Russen sind genauso schlimm und grausam gegen die Zivilbevölkerung Deutschlands vorgegangen, wie die Wehrmacht und Waffen-SS in Russland zuvor. Mal ganz zu schweigen von weiteren Kriegsverbrechen der Allierten, wie die Bombardierung Dresdens. Aus diesem Grund sehe ich diese „Widerstandsfilme“ mit sehr kritischen Augen. Die Gefahr von Manipulation und Geschichtsverfälschung bzw. Vertuschung ist deshalb immer gegeben. Über „Gut“ und „Böse“ entscheiden in einem Krieg immer die Sieger. Allerdings meine ich damit nicht wirkliche Verbrechen, wie den Holocaust oder Massenerschießungen.

  32. Ich halte von Widerstandsfilmen die aus den Reihen der Allierten spielen sowieso nicht viel. Zunächst einmal wird dadurch nur suggeriert, dass die Wehrmacht die „böse“ Armee war und alle gegnerischen Armeen und Widerstandsbewegungen automatisch „gut“ waren. Gerade die Russen sind genauso schlimm und grausam gegen die Zivilbevölkerung Deutschlands vorgegangen, wie die Wehrmacht und Waffen-SS in Russland zuvor. Mal ganz zu schweigen von weiteren Kriegsverbrechen der Allierten, wie die Bombardierung Dresdens. Aus diesem Grund sehe ich diese „Widerstandsfilme“ mit sehr kritischen Augen. Die Gefahr von Manipulation und Geschichtsverfälschung bzw. Vertuschung ist deshalb immer gegeben. Über „Gut“ und „Böse“ entscheiden in einem Krieg immer die Sieger. Allerdings meine ich damit nicht wirkliche Verbrechen, wie den Holocaust oder Massenerschießungen.

  33. lw, 17:05 Uhr

    Auf jeden Fall sind Partisanen Rechtsbrecher des Kriegsvölkerrechts.

    Dummes Zeug. Das war Notwehr, denn die Wehrmacht hat den Völkermord im besten Fall zumindest durch die Überlassung der Gebiete an die SS ermöglicht, so sie denn nicht selbst Verbrechen begangen hat.

    Kein Wehrmachtssoldat kann sich darauf berufen lediglich gekämpft zu haben. Erst wurde gekämpft und dann wurden die Menschen ihren Mördern überlassen.

    Deswegen durfte sich gegen die Wehrmacht jeder mit allen Mitteln wehren. Kein Mensch muss dulden ermordet zu werden.

  34. Wenn ich solche Filme sehe, dann denke ich immer an jene Menschen, die zuvor dem NKWD, der Tscheka und der GPU zum Opfer gefallen sind.

    Und da ich halt weiß, aus welcher Volksgruppe sich diese Organisationen rekrutierten, fällt es mir schwer, für dieselbe Mitleid aufzubringen.

    Wären meine Großeltern nicht 1919 vor den Bolschewisten aus der Ukraine nach Deutschland geflohen, dann gäbe es uns wahrscheinlich gar nicht.

    Mir fallen Namen wie Lazar Kaganowitsch ein, Berija, Jagoda oder Trotzki. Oder die Kommissare.

    Zu diesem Thema gibt es seltsamerweise keine Filme.

    Hier ein sehr interessanter Link:

    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/703446/

  35. @Markus Oliver

    Deswegen sind Partisanen trotzdem Illegale Kombattanten nach Kriegsvölkerrecht und bei Ergreifen sofort und ohne Verfahren an die Wand zu stellen!

    Abgesehen davon, google doch mal nach „Fackelmann-Befehl“

  36. #43 Prinz Eugen 2. (28. Jan 2009 17:54)

    @Markus Oliver

    Deswegen sind Partisanen trotzdem Illegale Kombattanten nach Kriegsvölkerrecht und bei Ergreifen sofort und ohne Verfahren an die Wand zu stellen!

    Wenn man keine Ahnung von Jura und insbesondere nicht vom Kriegsvölkerrecht hat, dann sollte man besser die Klappe halten.

    Die Wehrmacht war verpflichtet die Zivilbevölkerung zu schützen. Dieser Verpflichtung kam sie nicht nach, mehr noch: Sie überließ die Gebiete dem organisierten Völkermord.

    Auf das Kriegsvölkerrecht kann sich aber nur berufen, wer sich selbst daran hält.

    Das nennt man das völkerrechtliche Prinzip der Gegenseitigkeit.

    Diese Menschen waren daher mangels Schutzes durch die Wehrmacht vor der SS auch keine Partisanen und folglich war jeder Übergriff gegen diese Menschen von Seiten der Wehrmacht ein Mord.

  37. @Markus Oliver

    Die nötige Zeit zum Googlen hast du dir aber nicht genommen!

    Ich sprach von Partisanen und Kommissaren und nicht von Zivilbevölkerung.

    Zivilisten, die bewaffnet angetroffen werden ohne durch Uniform oder ähnliche Kennzeichen
    als Kombattanten erkennbar sind, sind Partisanen.

    Ich sage nur nochmal:Fackelmann-Befehl Stalins.

    Da weißt du wo ein Großer Teil der Verbrechen der Wehrmacht im Osten herstammt,

    So long

  38. @#31 Theo Retisch

    Obacht, so ein Gedicht wird der Klassenfeind gleich wieder zu seinem Vorteil umdichten und mit dem Finger auf uns zeigen.

  39. Wieder ein Hollywoodschinken, in welche alle Deutsche Soldaten Thumbe Thoren sind? Blonde, hirnlose Deppen, die bloss Jawolllll schreien können und durch die Gegend laufen als wären sie immer an einer Parade im Stechschritt??

    Tja, diese Thumen Thore haben aber ihren Gegnern immer schön eingeheitzt. Schon mal die Verlustzahlen angeschaut? z.B. in der Normandie inkl. Massaker beim Ausbruch aus dem Kessel von Falaise? Bei aller Scheisse, aber militärisch haben die Jungs meinen Respekt. Politisch Korrekt? Scheiss drauf!!

  40. Zivilisten, die bewaffnet angetroffen werden ohne durch Uniform oder ähnliche Kennzeichen
    als Kombattanten erkennbar sind, sind Partisanen.

    Du hast es immer noch nicht verstanden.

    Zivilisten dürfen sich bewaffnen, wenn sie kriegsvölkerrechtswidrig verfolgt werden. S

    Zivilisten, die bewaffnet angetroffen werden ohne durch Uniform oder ähnliche Kennzeichen
    als Kombattanten erkennbar sind, sind Partisanen.

    Zum Partisanen wird man nicht allein dadurch, dass man Zivilkleidung und eine Waffe trägt, sondern nur dann, wenn man das in einem Krieg tut, der nach den Regeln des Kriegsvölkerrechts geführt wird. Das war beim 2. Weltkrieg aber nicht der Fall. Siehe oben.

    Diese Menschen wurde kriegsvölkerrechtswidrig verfolgt.

    Daher waren sie auch keine Partisanen im Sinne des Kriegsvölkerrechts.

    Deswegen durfte man sie auch nicht erschießen. Und weil man das nicht durfte, war ihre Tötung ein Mord.

    So einfach ist das.

  41. Ach, und wegen dem Film:
    Es gab bei den Deutschen genauso verrückte, kranke Sadisten, wie es bei den Partisanen verzeihende, menschliche Leute gab.
    Als zum Beispiel Partisanen den Bauernhof meiner Großmutter „besucht“ hatten, wurde sie nur dadurch vor Vergewaltigung und möglicherweise Mord gerettet, weil einer der Partisanen den Agressor zurückgezogen hat – stattdessen hatte sie „nur“ einen Hieb auf den mit dem Pistolengriff abbekommen.
    In dem Krieg gab es so viel Leid auf beiden Seiten – ich halte es für anmaßend, vor allem Partisanen allgemein als „Helden“ darzustellen.
    Und – die Alliierten und die Russen sind mit „bewaffneten Nichtkombattanten“ genauso verfahren wie die Deutschen.
    Würde mich mal interessieren wie sich die Moralisten heute in derselben Situation wie damals verhalten hätte. Siehe Herr Grass. *hust*

  42. #50 Erwin Mustermann (28. Jan 2009 18:16)

    Erzähle hier keinen Blödsinn. Ich habe mich über die kriegsvölkerrechtliche Beurteilung des Widerstandes geäußert und keine Verurteilung einzelner vorgenommen.

    Deine Taktik mir zu unterstellen ich würde ungerechtfertigt über Personen urteilen, wird nicht aufgehen, hehe.

  43. @Markus Oliver

    Nach meinem Kenntnisstand hat die Wehrmacht sehr wohl diesen Krieg nach geltendem Recht geführt.

    Von wem wurden denn diese Zivilisten verfolgt, von den Verbrecherbanden Stalins die im besetzten Hinterland in deutschen Uniformen Terror und Schrecken verbreiteten mit dem Ziel die Zivilbevölkerung gegen die deutsche Besatzung in die Hände der Partisanen zu treiben?

    Wie schon gesagt: Das war der Fackelmann Befehl und er wurde sehr erfolgreich umgesetzt.

  44. Von wem wurden denn diese Zivilisten verfolgt, von den Verbrecherbanden Stalins die im besetzten Hinterland in deutschen Uniformen Terror und Schrecken verbreiteten mit dem Ziel die Zivilbevölkerung gegen die deutsche Besatzung in die Hände der Partisanen zu treiben?

    Ja, ist klar. Und Ausschwitz ging wahrscheinlich auch auf Stalins Rechnung.

    Dein Kenntnisstand über den Verlauf des Zweiten Weltkriegs ist nicht besonders gut. Wer hat Dir den Blödsinn erzählt? Germar Rudolf?

  45. Ich les da eine Unterstellung heraus, dass die Motivation der Wehrmacht (und damit des einzelnen Soldaten)es gewesen wäre, für die Einsatzgruppen Gebiete zu erobern, damit diese dann in Ihrem Rücken Ihr Mordwerk vollbringen können.

    Dann solltest Du Deine Fähigkeiten zur Textanalyse ausbauen.

    Es ging nicht um die Taten der Wehrmachtssoldaten, sondern um die Rechtfertigung der Zivilisten, die sich bewaffneten um der Ermordung zu entgehen. Über individuelle Schuld der Wehrmachtsangehörigen habe ich kein einziges Wort verloren.

  46. Würde mich interessieren, ob der Film eigentlich auch die Verbrechen der Partisanen an der Zivilbevölkerung zeigen…? Waren ja nicht wenige, und der Glaubwürdigkeit würds auch guttun.

  47. @Markus Oliver

    Ich beschäftige mich nun seit fast 30 jahren mit deutscher und Internationaler Geschichte seit der Reichsgründung 1871 und Ich komme zu dem Ergebnis das die heutige Darstellung Deutschlands, des deutschen Volkes und des Deutschen Reiches in der Internationalen Öffentlichkeit nicht nur grob falsch,verzerrt,im falschen Zusammenhang wiedergegeben wird, sondern, man muß schon sagen, daß sie den Charakter einer vorsätzlichen Lüge in sich trägt wenn man den gedanklichen Grundsatz des „CUI BONO“ anwendet!
    Das Wir 2 Weltkriege verloren haben ist Dir ja bekannt.

    Das deutsche Volk hat spätestens 1945 aufgehört seine eigene Geschichte zu schreiben!

    Den HOLOCAUST nehme Ich hiervon selbstverständlich aus!
    Ja, es wurden 6 Millionen Juden in deutschen Gaskammern vergast!

    PS: Woher kennst Du Germar Rudolf?

  48. #7 NBF (28. Jan 2009 18:45)

    Würde mich interessieren, ob der Film eigentlich auch die Verbrechen der Partisanen an der Zivilbevölkerung zeigen…? Waren ja nicht wenige, und der Glaubwürdigkeit würds auch guttun.

    Ahhh. Jetzt kommt der Klassiker. „Die anderen haben doch aber auch…“ Hahahaha.

    Ein paar Zivilisten haben – aus juristisch nicht einschätzbaren Motiven, die zum Beispiel im Bereich des übergesetzlichen Notstants angesiedelt sein können – ein paar Leute umgelegt und schon soll ein Film, der den Widerstand gegen Wehrmacht, Judenermordung ,Ausschwitz und SS thematisiert diese Taten thematisieren, weil er sonst nicht „objektiv“ sein kann.

    Lächerlich ist das. Selbst wenn Zivilisten andere Menschen erschossen haben, dann ist noch nicht sicher, ob das auch strafrechtlich relevant gewesen wäre. Immerhin waren die Zustände chaotisch und Nazideutschland war für Zustände verantwortlich. Hätte die Wehrmacht die Menschen gleich beschützt, dann wäre es zu solchen Zuständen nämlich nicht gekommen, so es sie denn überhaupt gab. Man wird von den paar Vorfällen schwerlich ein mit dem Holocaust vergleichbares Ereignis konstruieren können.

    Naja, der eine oder andere hier kann das bestimmt. In seiner kleinen Welt.

  49. #3 Prinz Eugen 2. (28. Jan 2009 18:21)
    Einlassungen wie Ihre, sorgen dafür, daß es nie sich ändern wird. Vielleicht ist das auch gut so, dann bleibt man wachsam!
    #4 Markus Oliver (28. Jan 2009 18:30)
    Was wäre passiert, wenn Stauffenberg erfolgreich gewesen wäre? Die KZ’s und das Morden vertuscht und noch weniger Mörder vor Gericht gestellt…

    Das Dritte Reich mußte im Feuer untergehen und wir damit umgehen lernen, mit der Nazikeule überm Kopf(wie das Damokles Schwert), die jeden Augenblick zu schlagen könnte, Diskussionen zu führen. Damit müssen wir leben, aber es gibt Schlimmeres.

  50. Prinz Eugen, dass die Geschichte der Deutschen so verzerrt dargestellt wird ist ja wohl nicht weiter verwunderlich – jede Nation hat ihre eigenen nationalen Interessen.
    Sieht man ja ziemlich gut am Beispiel 1947, als die Amerikaner ihrem Volk erklärten, warum sie mit den „unmenschlichen Feinden“ von gestern zusammen nun gegen die bis vor kurzem noch „heldenhaften Verbündeten“ kämpfen müssen.
    Gott behüte wenn Himmler und co ihre kranke Rassenpolitik in einem Sieg der Deutschen voll durchgesetzt hätten – aber wie sagte schon Churchill schon am Anfang des Kalten Krieges? „Ich glaube wir haben das falsche Schwein geschlachtet.“
    Tja, und der Rest ist Geschichte.

  51. #8 Prinz Eugen 2. (28. Jan 2009 18:54)

    @Markus Oliver

    Ich beschäftige mich nun seit fast 30 jahren mit deutscher und Internationaler Geschichte seit der Reichsgründung 1871

    Dafür hast Du aber erstaunlich wenig Ahnung. Was hast Du 30 Jahre lang gemacht? Wie konntest Du nur so Deine Zeit verschwenden? Hat Dir denn niemand gesagt, dass Du Dich besser nach etwas anderem umschauen sollst? Vielleicht einem Thema, dem Du gewachsen wärst?

    Modelleisenbahnen wären wohl was für Dich gewesen, da muss man nicht soviel lesen. 😀

  52. Wow, eine ziemliche Arroganz die Sie da an den Tag legen, Respekt, Herr M.
    Würde mich interessieren, ob sie in der Haut eines Gefangenen der Partisanen sich auch bereitwillig kastrieren lassen würden – hey, WIR sind immerhin die Aggressoren.

    Sie tun ja so, als ob die Partisanen keinen Terror unter die Zivilbevölkerung gebracht hätten? Tja, zu schade dass sie damals nicht genau so gut Protokoll über ihre Zahlen geführt haben wie der SD damals.

    Mit ihrer Überheblichkeit könnten Sie glatt auf der Spitze eines Minarett stehen. In ihrer ach so großen Welt.

  53. #26 Markus Oliver (28. Jan 2009 15:52) @ Prinz Eugen 2.

    Ja, aus genau diesem Grund habe ich mein Abo der Jungen Freiheit gekündigt.

    Ich kann es nämlich auch nicht mehr lesen oder hören und es wird nicht dadurch besser, dass immer und immer wieder über diese paar Leute vom Widerstand berichtet wird und man sich daran aufgeilt.

  54. @Markus Oliver

    Deine beleidigende herabsetzende Art lässt ja wohl den Schluß zu, daß du deinen eigenen Ansprüchen nicht gewachsen bist.

    Ich habe alles gesagt was hierzu zu sagen war, lass uns die Fehde beenden!

  55. #12 Markus Oliver (28. Jan 2009 19:02) #8 Prinz Eugen 2. (28. Jan 2009 18:54)

    @Markus Oliver

    Ich beschäftige mich nun seit fast 30 jahren mit deutscher und Internationaler Geschichte seit der Reichsgründung 1871

    Dafür hast Du aber erstaunlich wenig Ahnung. Was hast Du 30 Jahre lang gemacht? Wie konntest Du nur so Deine Zeit verschwenden? Hat Dir denn niemand gesagt, dass Du Dich besser nach etwas anderem umschauen sollst? Vielleicht einem Thema, dem Du gewachsen wärst?
    Modelleisenbahnen wären wohl was für Dich gewesen, da muss man nicht soviel lesen.

    Antwort:
    Typisch Linker,wenn die Argumente ausgehen werden sie persönlich,lachhaft.
    Schon mal überprüft „Markus Oliver“, wer hier sonst noch Ihrer Meinung ist.

  56. Ehrlich gesagt glaube ich auch, dass man sich man sich jetzt besser um das Hier und Jetzt kümmern sollten – selbst wenn man noch so aktiven Nachkriegs-Widerstand zeigt, das bringt keinen der damals Ermordeten wieder zum Leben.
    Der heutige Antisemitismus ist viel wichtiger – durch ihn können immer noch Leben zerstört werden.

  57. #9 Markus Oliver

    „Immerhin waren die Zustände chaotisch und Nazideutschland war für Zustände verantwortlich.“

    Damit läßt sich so ziemlich alles rechtfertigen.

  58. das mag ja wie eine fehde aussehen – ist aber das eigentliche problem! wir deutsche müssen uns unsere geschichte zurückholen! die wahrheit! über unsere geschichte! aber es sind solche leute wie dieser markus oliver, die mit einer bodenlosen arroganz hier ihre lügen auftischen! doch nur in der schule gelernt! doch nur die bücher gelesen, die erlaubt sind! doch nur die sendungen gesehen und gehört, die erlaubt waren und sind! und die heisst alleinschuld!! “ die kriegspropaganda der alliierten muss nach unserem sieg in den deutschen schulbüchern stehen, generationenlang! bis das unausrottbare gras ausgerottet ist : die historische wahrheit!!!“ so sinngemäss und nachzulesen!
    historie ist eine wissenschaft – und eine wissenschaft kennt keine festbetonierten wahrheiten! (sonst wäre sie religion). wissenschaft ist immer revision! und neue erkenntnis! aber dafür muss man nachdenken – aber solchen leuten tut solches körperlich weh!
    im übrigen, und man kann es nachlesen, sind ca. 19.000 wehrmachts-angehörige an der ostfront im laufe der jahre durch deutsche militärgerichte wegen mord, raub, plünderung, vergewaltigung, brandschatzung, erschiessung von kriegsgefangenen zum tode verurteilt und hingerichtet worden!
    man hat durchaus die zivilbevölkerung geschützt!
    aber die fackelmänner nicht!
    im übrigen gab es einen vernichtungskrieg durchaus – durch die rote armee!!
    niemals gab es einen befehl wie diesen hasserfüllten, tierischen auftrag zum töten, töten, töten wie durch diesen sowjetischen kommunisten ehrenburg!
    zum lesen: „die wehrmachts-untersuchungsstelle“ von alfredo de zayas…

  59. #17 nehring

    „wir deutsche müssen uns unsere geschichte zurückholen! die wahrheit!“

    Dein Anliegen ist zwar nachvollziehbar und ehrbar, nur ist das so eine Sache mit der „Wahrheit“ . Geschichte unterliegt immer der Deutungshoheit der nachbetrachtenden Generation, eine objektive Wahrheit gäbe es auch bei einer „zurückgeholten“ Geschichte nicht.

    „aber es sind solche leute wie dieser markus oliver, die mit einer bodenlosen arroganz hier ihre lügen auftischen“

    M.Oliver Lügen zu unterstellen halte ich für ziemlich verfehlt, im Gegenteil seine Argumentation ist recht gut und schlüssig, vielleicht etwas zu einseitig.

  60. Ich hatte den schon in einer Vorschau angeschaut, 5 März, ich schaue mir den heute Abend an. LOL

  61. Hollywood ist Hollywood. Nicht mehr, nicht weniger. Eine „Unterhaltungsindustrie“, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, mit ihren Produktionen die „Bildung“ der breiten Massen weiter voranzutreiben. In dem Sinn sind sie nur ein Fortsatz der riesigen Medienkonzerne, die Nachrichten „machen“ und anschließend gleich noch die dazu passende Unterhaltung liefern. Letzteres kann jeder immerhin boykottieren.

    Anders verhält es sich aber mit unseren Steuergeldern. Ein kurzer Blick auf die Filmdaten zeigt: Drehort USA, US-amerikanische Schauspieler, US-Produzent und wie kann es anders sein: ein deutscher Co-Produzent. Angenehmer Nebeneffekt: die deutschen Filmförderungstöpfe stehen artig Gewehr bei Fuß.
    Also, wer das Geld fürs Kinoticket aufwendet, verbringt gleich zwei gute Taten. Die amerikanische Filmindustrie und der notleidende Staat danken es sicher.

    Na dann auf gute Unterhaltung!

  62. http://www.youtube.com/watch?v=x9UPgdOeBnM

    Zog nit keynmol az du geyst dem letstn veg,
    Khotsh himlen blayene farshteln bloye teg
    Kumen vet nokh undzer oysgebenkte sho,
    S’vet a poyk ton undzer trot: mir zaynen do!

    Fun grinem palmen-land biz vaysn land fun shney,
    Mir kumen on mit undzer payn, mil undzer vey;
    Un vu gefaln s’iz a shprits fun undzer blut,
    Shprotsn vet dort undzer g’vure, undzer mut.

    S’vet di morgnzun bagildn undz dem haynt,
    Un der nekhtn vet farshvindn mitn faynd;
    Nor oyb farzamen vet di zun in dem kayor,
    Vi a parol zol geyn dos lid fun dor tsu dor!

    Dos lid geshribn iz mit blut un nit mit blay,
    S’iz nit kayn lidl fun a foygl oyf der fray;
    Dos hot a folk tsvishn falndike vent
    Dos lid gezungen mit naganes in di hent!

    To zog nit keynmol az du geyst dem letstn veg,
    Khotsh himlen blayene farshteln bloye teg
    Kumen vet noch undzer oysgebenkte sho,
    S’vet a poyk ton undzer trot: mir zaynen do!

  63. Stalins (“Fackelmann“-)Befehl Nr. 0428 vom 17. November 1941

    Die Stawka des Obersten Befehlshabers befiehlt:

    1.

    Alle Siedlungsgebiete, an denen sich deutsche Truppen befinden, sind auf 40 bis 60 Kilometer ab der Hauptkampflinie
    in die Tiefe zu zerstören und in Brand zu setzen, 20 bis 30 Kilometer nach rechts und links von den Wegen.
    Zur Vernichtung der Siedlungspunkte im angegebenen Radius ist die Luftwaffe hinzuzuziehen,
    sind Artillerie- und Granatwerferfeuer großflächig zu nutzen, ebenso die Kommandos der Aufklärung,
    Skiläufer und Partisanen-Divisionsgruppen, die mit Brennstoffflaschen ausgerüstet sind.

    Die Jagkommandos sollen überwiegend aus Beutebeständen in Uniformen des
    deutschen Heeres und der Waffen-SS eingekleidet die Vernichtungsaktion ausführen.
    Das schürt den Hass auf die faschistischen Besatzer und erleichtert
    die Anwerbung von Partisanen im Hinterland der Faschisten.

    Es ist darauf zu achten, daß Überlebende zurückbleiben,
    die über “deutsche Gräueltaten” berichten können.

    2.

    Zu diesem Zweck sind in jedem Regiment Jagdkommandos zu bilden in Stärke von 20 bis 30 Mann,
    mit der Aufgabe, Sprengung und Inbrandsetzung der Siedlungspunkte durchzuführen.
    Es müssen mutige Kämpfer für diese Aktionen der Vernichtung von Siedlungspunkten ausgewählt werden.

    Besonders jene, die hinter den deutschen Linien in gegnerischen Uniformen
    Siedlungspunkte vernichten, sind zu Ordensverleihungen vorzuschlagen.

    In der Bevölkerung ist zu verbreiten, dass die Deutschen die Dörfer
    und Ortschaften in Brand setzen, um die Partisanen zu bestrafen.

  64. Zum Thema Fackelmann Befehl. der Befehl selbst ist Echt, die Saetze ueber Deutsche Uniformen sind Faelschung. punkt.

    Diese Faelschungen wurden in den Originaltext spaeter von Menschen wie „Prinz Eugen 2“ oder „Salahdin“ hinzugefuegt, die die Geschichte Zurueckholen werden.
    Siehe auch:
    http://www.swg-hamburg.de/Geschichte/Politisch_motivierte.pdf

    Also, tut ir Leid, das ist kein Stalinscherge auf dem Foto, das ist Ihr Opa 😉

    Oder mal ernst. Wer dieser hier „Fackelmann Befehl“ in gefaelschter Form (mit den angeblichen SS Uniformen) zitiert voll, wie Salahdin, oder teilweise, wie die anderen, betreibt, ob bewusst oder nicht, die Nazi-Propaganda. Punkt.
    Und bitte nicht heulen ueber die „Nazi-Keule“, man muss die Quellen erst pruefen und dann verwenden.

  65. # 42 Markus Oliver

    Es ändert nichts an der Tatsache, daß die Partisanen/Freischärler im Hinterland und an der Front gegen die Wehrmacht eingesetzt wurden, diese und nur diese galt es zu bekämpfen, sie sollte geschwächt werden, nicht die Einsatzgruppen und Einsatzkommandos im Hinterland. Ich weiß welches Unheil hier angerichtet wurde.

    Das Kriegsvölkerrecht entscheidet nicht darüber, ob jemand einen gerechten Krieg führt; es stellt nur Regeln auf, durch die verhindert werden soll, daß Nicht-Kombattanten, d.h. die Zivilbevölkerung, zu sehr in Mitleidenschaft gezogen wird. Unabhängige Vorausetzung dafür ist, daß kein Zivilist sich an Kampfhandlungen beteiligt oder versteckte Waffen trägt. Zwar wird zu ihrer Rechtfertigung oft vorgebracht, sie hätten ja nur Nazis bekämpft (nach sowj. Lesart). Aber auch dabei kann nicht jede Kampfmethode zulässig sein, vor allem nicht gegen Gefangene und Verwundete.

  66. #76 lw (28. Jan 2009 21:48)

    # 42 Markus Oliver

    Es ändert nichts an der Tatsache, daß die Partisanen/Freischärler im Hinterland und an der Front gegen die Wehrmacht eingesetzt wurden, diese und nur diese galt es zu bekämpfen, sie sollte geschwächt werden, nicht die Einsatzgruppen und Einsatzkommandos im Hinterland. Ich weiß welches Unheil hier angerichtet wurde.

    Das Kriegsvölkerrecht entscheidet nicht darüber, ob jemand einen gerechten Krieg führt; es stellt nur Regeln auf, durch die verhindert werden soll, daß Nicht-Kombattanten, d.h. die Zivilbevölkerung, zu sehr in Mitleidenschaft gezogen wird. Unabhängige Vorausetzung dafür ist, daß kein Zivilist sich an Kampfhandlungen beteiligt oder versteckte Waffen trägt. Zwar wird zu ihrer Rechtfertigung oft vorgebracht, sie hätten ja nur Nazis bekämpft (nach sowj. Lesart). Aber auch dabei kann nicht jede Kampfmethode zulässig sein, vor allem nicht gegen Gefangene und Verwundete.

    Erzähl keinen Mist. Die Wehrmacht hatte die Pflicht die Zivilisten zu schützen und ist dieser Pflicht nicht nachgekommen. Stattdessen hat die Wehrmacht alle Widerstände gebrochen und die Menschen dann ihrern Mördern überlassen.

    Das muss sich niemand gefallen lassen.

  67. #73 guderian:

    „Hollywood ist Hollywood. Nicht mehr, nicht weniger. Eine “Unterhaltungsindustrie”, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, mit ihren Produktionen die “Bildung” der breiten Massen weiter voranzutreiben.“

    Was jedoch hollywood unter unterhaltung und bildung versteht, besonders wenn es um einen kriegsgegner geht, hat es schon 1918 bewiesen:

    Ein deutscher Offizier, Erich von Eberhard, gespielt von Erich Stroheim (Hochstapler, weil er sich das Adelsprädikat „von“ zulegte), riß einer Frau das Kind aus den Armen und warf es auf den Boden, der Frau riß er die Kleider vom Leib, warf sie auf ein Bett, und versuchte, sie zu vergewaltigen. Da er durch den Schrei des Kindes gestört wurde, stieg er von der Frau herunter, warf das Kind zum Fenster hinaus und setzte dann seine Vergewaltigung fort.“

    Dieser ausschnitt wurde in http://www.wdr.de/tv/west-art/sendungsarchiv011205/do011205_3.phtml am 1.12.2005 um 22.30 uhr gezeigt.

    Völkerschaften wurden und werden aufeinander gehetzt. Die raubzüge der us-regierung werden von hollywood vor – und nachbereitet.
    Wer kennt sie nicht, die hetzfilme über die blutrünstigen indianer, denen man ihr land geraubt und sie zu zig millionen massakriert hat? Waren schliesslich selber schuld, diese wilden …..

    Aber nur
    Theo Retisch

  68. #80 Theo Retisch (28. Jan 2009 22:48)

    Völkerschaften wurden und werden aufeinander gehetzt. Die raubzüge der us-regierung werden von hollywood vor – und nachbereitet.>

    Da bin ich ganz ihrer Meinung. Genau das wollte ich mit der „Bildung“ auch aussagen. Nur schlimm, daß mittlerweile genau das bei Vielen in der Gesellschaft als (echtes) Wissen missverstanden wird.

    @ MarkusOliver

    Zum Begriff „Kriegsvölkerrecht“
    Ein Historiker (dessen Name mir leider entfallen ist) hat hierzu sinngemäß einmal gesagt: Es wird in Zeiten des Friedens gemacht, aber dessen Anwendbarkeit ist ob des Ausmaßes realer Kriege nur begrenzt.
    Und genau das trifft auf die damalige Situation m.E. zu. Im Krieg verliert das Recht an Wirkung, in den Vordergrund rückt der Kampf ums das tagtägliche Überleben eines Jeden (Soldaten und Zivilisten). Hier ist es irrelevant ob es nun Partisanen im rechtlichen Sinne sind oder nicht. Die Gefahr wird dadurch sicherlich nicht weniger bedrohlich. Erschwerend kommt die an der Ostfront ganz andere Intensität „aufständischer Aktivität“ hinzu.
    Im Nachhinein läßt sich das Recht stets einfach beurteilen, die damalige Situation aber mitnichten.

  69. Habe das Buch zu dem Film „Widerstand – Defiance“ vor ein paar Jahren gelesen. Dort wird beschrieben wie die Bielski-Brüder von den russischen Partisanen fortwährend unter Druck gesetzt wurden, nicht so viele jüdische Menschenleben zu retten, und statt dessen lieber Angriffe gegen die Deutsche Armee zu begehen. Denn die Leitlinie der Bielskis war es nämlich, Leben zu retten. Tuvia Bielski sagte 1987, zwei Wochen vor seinem Tod: „Der Feind machte keinen Unterschied. Sie griffen sich wahllos Menschen und töteten sie. Würde ich sie nicht bloß nachahmen, wenn ich einfach ein paar Deutsche – irgendwelche Deutsche – umbrachte? Ich wollte retten, nicht töten.“

    Was die Sache mit der Faschismus-Keule betrifft, so ist diese meiner Beobachtung nach vorwiegend eine innerdeutsche Angelegenheit und außerdem ein innereuropäisches Mittel der Machtpolitik. Ich (Deutsche) betrachte die Reaktion der israelischen Seite eher als Hoffnung, als Wunsch, daß der unvorstellbare Schmerz und das Grauen nicht einfach vergessen wird, sondern vielleicht auch mitempfunden wird.

    Die Ankläger ohne Ende, das sind doch nicht die Juden. Diese habe ich als Menschen erfahren, die zum vergeben bereit sind. Das ist jedenfalls mein Eindruck.

  70. Hab den Film jetzt gesehen und kann eine dicke Empfehlung aussprechen. Ist ein guter Kompromiss aus Action und Drama.

    Wem man will findet man was zu meckern, aber es ein sehr solider Film geworden.

  71. *stirnrunzel* Ich kann zur juristischen Debatte um Partisanen fachlich nichts beisteuern. Aber was Herr Markus Oliver hier teilweise an Sprüchen raushaut klingt nicht gesund.

    Allein die Verallgemeinerung „Kein Wehrmachtssoldat kann sich darauf berufen lediglich gekämpft zu haben. “ macht es ihnen natürlich besonders einfach in gut und böse einzuteilen.

    Schön Einfach. Gut und Böse. 🙂

  72. Warum ist es eigentlich so schwierig zu zugeben, dass die Wehrmacht im WK2 Verbrechen begangen hat. Die „Heldentaten“ einzelner Sodaten will ich bestimmt nicht absprechen.
    Es wurden aber mit Wissen der Wehrmachtsführung Verbrechen an Zivilisten begangen, und zwar auch von sog. einfachen Soldaten. Auch dafür gibt es Zeitzeugen.

    Was hätten die Zivilisten der besetzten Gebiete anderes tun können als sich in Form eines Partisanenkampfes zu wehren. Hätten sie sich weiterhin abschlachten lassen sollen?
    Es den Zivilisten, die durch den deutschen Angriff Angehörige verloren haben, das Verlangen nach Vergeltung vorzuwerfen?
    Wie hätten sie diese bekommen können, wenn nicht im bewaffneten Kampf?

    Diese Gebrüder Bielski haben ca. 1200 Juden eine Zuflucht gegeben und somit deren Leben gerettet. Sie haben dadurch mehr für die Menschlichkeit getan, als unser hoch
    gelobter Stauffenberg. Dem war, so unterstelle ich mal, das Schicksal der Juden scheiß egal. Allein die Wende im Kriegsglück machte ihn zum Gegner von Adolf Hitler (ist aber ein anderes Thema).

    Ein Vorschreiber hat den Partisanen vorgeworfen, dass sie seinen Opa erschossen haben.
    Die Schuld am Tod des Großvaters liegt m. E. nicht bei dem Partisanen, der für seine Freiheit und sein Land gekämpft hat. Sie liegt einzig und allein an denen, die den Großvater in ein fremdes Land geschickt haben, um es zu erobern, besetzen und auszubeuten.

    Diese ewig gestrigen, die die ganze Zeit die deutsche Kriegsschuld relativieren wollen, sorgen leider Gottes dafür, dass PI von seinen Kritikern immer wieder in die Nazi-Ecke gedrängt wird.

    Noch eine Überlegung:
    Sollte die Islamisierung Europas fortschreiten, soll man sich dann wehren (ähnlich wie ein Partisan) oder soll man sich dann den Besatzern ergeben. Zum Islam übertreten und schön brav seine Dhimi-Steuer bezahlen, nachdem man seine 12-jährige Tochter mit dem nächst besten Döner-Besitzer verheiratet hat.

  73. Den Film kann man in der Englisch- Version herunterladen.
    Auf deutsch gegen Bezahlung, aber wenn man noch zwei Wochen wartet , ist er warscheinlich auch in Deutsch verfügbar (ohne Bez.)

  74. #85 Jan Heitermeier (29. Jan 2009 03:01)

    *stirnrunzel* Ich kann zur juristischen Debatte um Partisanen fachlich nichts beisteuern. Aber was Herr Markus Oliver hier teilweise an Sprüchen raushaut klingt nicht gesund.

    Allein die Verallgemeinerung “Kein Wehrmachtssoldat kann sich darauf berufen lediglich gekämpft zu haben. ” macht es ihnen natürlich besonders einfach in gut und böse einzuteilen.

    Schön Einfach. Gut und Böse. 🙂

    Ich kann und will Dir Dein Verlangen nach Vereinfachung nicht nehmen. Wenn Du unbedingt in Kategorien von Gut und Böse einteilen willst, so sei es.

    Nur bitte erwarte nicht, dass ich mich auf dieses Niveau herabbegebe und Dir in Deiner kleinen Welt komplexe Zusammenhänge erkläre, die Du mit diesen Begriffen sowieso nicht verstehst.

  75. #37 Willis: Ich bin der mit dem „Opa“. Ich stimme Ihnen zu, ich hätte meinen Großvater gerne kennen gelernt, was durch einen beschissenen Krieg, den weder er noch sonst die meisten Deutschen wollten, verhindert wurde. Ich ziehe daraus die Lehre: Schau den Mächtigen genau auf die Finger und schrei auf, bevor es zu spät ist, sonst musst Du für fremde Dummheit bluten. Gilt auch in Sachen Islamisierung.

  76. Bis jetzt erschienen mir Ihre Informationen gut recherchiert. Die Formulierung: „Russland 1941. Juden werden zu Tausenden ermordet. In dieser Zeit suchen die Brüder Bielski Zuflucht vor dem sicheren Tod…“ oder weiter:“…in der Kälte des russischen Winters…“ unterstellt allerdings, und das nachweislich falsch, daß die genannten auf dem russischem Gebiet gewirkt hätten. „Russisch“ wurde dieses Gebiet erst nachdem die Russen nach dem Krieg die schon ab dem 17 September 1939 durchgeführte erneute Annexion (Siehe Beispiel Nr.3 unter http://de.wikipedia.org/wiki/Annexion) der polnischen Gebiete nicht rückgängig gemacht haben. Als eine der Folgen haben wir bis heute z.B. mit einer russischen „Enklave“ um Kaliningrad zu tun.
    Bitte um Verständnis, daß eine Aufführung von weiteren, wissenschaftlich fundierten Quellen hier den Rahmen sprengt.

  77. Ein sehr guter Film. Ich habe ihn schon mehrere Male gesehen und war begeistert. Allerdings war ich auch ziemlich beunruhigt, denn nur Gott weiß was in den nächsten Jahren in dieser Welt passieren wird. Möge er das schlimmste verhüten. 🙁

  78. @26 Markus O.
    Grundsätzlich sollten wir bei den Tatsachen bleiben, d.h. Warschau wurde mehrfach zur Kapitulation aufgefordert,außerdem verlief die HKL durch selbige,nachdem aber die Polen der Kapitulationsaufforderung nicht nachgekommen sind wurde die Stadt bombardiert. Britische Bomber warfen ihre tödliche Last zuerst auf deutsche Städte, bevor auch nur ein dt. Flugzeug über den Kanal geflogen ist. Leider steht davon nichts in den Schulbüchern, geschweige in den Qualitätsmedien.
    Zu Stauffenberg kann ich nur sagen, das die Aktion im Grundgedanken nicht verkehrt war, nur war es hier schon zu spät. (1944)Wo war denn der Stauffenberg zur Reichskristallnacht, zu Bücherverbrennung und zum Röhmputsch? Ich finde es, teilweise unerträglich wie man den Menschen so empor heben kann. Letzlich war es auch ein Verrat an den Frontsoldaten, davor darf man die Augen nicht verschließen.

    Geschichte ist die Wahrheit der Sieger, das sollten wir uns tagtälich vor die Augen halten.

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