bietmannEin neuer Klüngelskandal der Kölner Schramma-CDU könnte weitreichende Folgen haben. Bis hin zur Verhinderung einer schwarz-gelben Koalition bei den kommenden Bundestagswahlen. Das jedenfalls befürchtet die FDP und fordert den Rücktritt des CDU-Kandidaten Rolf Bietmann.

MdB Bietmann, der jetzt im Zentrum der Diskussion um einen umstrittenen, hochdotierten Beratervertrag mit der Sparkasse Köln-Bonn steht, vertritt mit Köln-Lindenthal den einzigen traditionell sicheren Kölner Wahlkreis für die CDU in Berlin. Sollte die Empörung der Kölner Bürger über seine Klüngelgeschäfte zum Verlust des Wahlkreises führen, so die Befürchtung der FDP, könnten diese Stimmen am Ende für die Bildung einer christlich-liberalen Koalition in Berlin fehlen.

Der Kölner Stadtanzeiger berichtet:

Krisensitzung bei der Kölner CDU: Nachdem der umstrittene Beratervertrag des Bundestagskandidaten Rolf Bietmann mit der Sparkasse Köln-Bonn bekannt geworden ist, erörterten die Parteioberen am Mittwochabend mögliche Folgen der Affäre. „Wir werden das politisch bewerten und weitere Schritte beraten“, sagte CDU-Chef Jürgen Hollstein vor Beginn des Treffens in der Parteizentrale. Fraktionsvorsitzender Winrich Granitzka verlangte „eine schnellstmögliche Aufklärung“. Wie es in der Union hieß, stand auch ein Verzicht Bietmanns auf die Kandidatur im Bundestagswahlkreis Rodenkirchen / Lindenthal / Südstadt zur Diskussion. Die Sitzung war bei Redaktionsschluss dieser Ausgabe noch nicht beendet.

Am Nachmittag hatte die FDP den 54-jährigen Juristen aufgefordert, seine Kandidatur wegen „des Skandals um den millionenschweren Beratervertrag“ zurückzuziehen. Dessen Wahlkreis „wird bei der Bundestagswahl im September für den Machtwechsel in Berlin entscheidend sein“, sagte FDP-Sprecher Anselm Riddermann. „Mit einer weiteren Kandidatur wird Bietmann den geplanten Machtwechsel zu einer FDP-CDU-Koalition in Berlin gefährden. Das bürgerliche Lager kann es sich nicht leisten, auf 30 000 Stimmen zu verzichten.“ Bietmann solle sich aus der Politik zurückziehen, forderte die FDP – „auch um weiteren Schaden für den Ruf der Stadt Köln und seiner ehrenamtlich und sauber tätigen Kommunalpolitiker abzuwenden“.

Aufgrund des Beratervertrages soll Bietmann 900 000 Euro von der Sparkasse erhalten haben; 25 000 Euro monatlich in den Jahren 2006 und 2007 sowie eine Erfolgsprämie von 300 000 Euro im Zusammenhang mit der Ansiedlung von Talanx in den ehemaligen Rheinhallen der Messe. Was den Vorgang fragwürdig erscheinen lässt: In einem „unverbindlichen Vorabexemplar“ haben Wirtschaftsprüfer der Gesellschaft Pricewaterhouse Coopers (PwC) notiert, sie hätten „keine Belege für Beratungsleistungen“ gefunden. Sparkassen-Sprecher Norbert Minwegen sagte dazu: „Ob Leistung und Gegenleistung in einem angemessenem Zusammenhang stehen, wird durch unabhängige Prüfer wie PwC und unseren Rechtsbeistand in den kommenden Wochen geklärt“. Am Vortag hatte die Sparkasse noch von „umfangreichen“ Leistungen Bietmanns gesprochen, die zum Erfolg geführt hätten.

Dem Talanx-Konzern war der Name Bietmann im Zusammenhang mit dem Umzug nach Deutz jedoch nicht bekannt. „Wir haben immer mit der Sparkasse verhandelt“, sagte ein Unternehmenssprecher dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. Bietmann widersprach dem nicht. „Offiziell“ habe er keinen Kontakt zu dem Versicherungskonzern gehabt. Vielmehr sei er auf Seiten der Sparkasse „operativ tätig“ gewesen und habe so für die Ansiedlung in Deutz „die Voraussetzung geschaffen“.

Ob das Bauernopfer Bietmann allerdings ausreicht, um herbe Wahlverluste der Kölner CDU zu vermeiden, ist fraglich. Besonders durch Schrammas charakterlose Parteinahme für die Forderungen islamischer Funktionäre ist die Partei bei den Kölnern in schlechten Ruf geraten. Das wird sich auch auf das Wahlergebnis der Bundestagswahlen auswirken. Das Problem der Kölner CDU ist ein alt bekanntes: Der Fisch stinkt vom Kopf.

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70 KOMMENTARE

  1. Besonders durch Schrammas charakterlose Parteinahme für die Forderungen islamischer Funktionäre ist die Partei bei den Kölner in schlechten Ruf geraten.
    ____________________________________________
    Das wäre schön, nur wo kann man das bestätigt finden?
    CK

  2. „auf 30 tausend Stimmen verzichten kann..“

    Also ich denke wer in Köln noch CDU wählt, dem können auch ratiopharm Produkte nicht mehr helfen.(nein, hab keinen Beratervertrag mit denen).

    Wenn die ganzen Skandale im Kalifat Schramma noch nicht reichen, das die CDU fertig hat, dann gute Nacht.

  3. Kölle Ole – Schramma Ade

    Wenn jeder Korrupte Politiker in Köln seinen Hut ziehen würde und sein Amt aufgäbe, dann hätte Köln kaum Stadtvertreter!

  4. Bitte an PI

    Bitte eröffnen Sie eine aktualisierbare Liste mit Politikern aller Parteien, die keinen Dreck am Stecken haben.

    Ich vermute, daß es eine recht kurze Liste werden wird.
    .

  5. Kölner CDU-Skandal mit Bundeswirkung

    Köln: Unser deutsches Neapel? 🙂

    Machen wir uns nichts vor: Seilschaften, Vetternwirtschaft und Korruption wird es immer geben. Das wird man niemals gänzlich ausmerzen können.

    ABER: Man kann durch ausgefeilte Kontroll- und Sanktionsmechanismen den Sumpf zumindest teilweise trockenlegen.

    Allerdings fehlt der politischen Klasse der Wille für die Einführung der erforderlichen scharfen Instrumente.

    Die Frage ist, wie das Kartell der Korruptions-Profiteure – also die etablierten Parteien und deren Komplizen in Wirtschaft und Gesellschaft- aufgebrochen werden kann, um solche Reformen durchzusetzen.

    Die Kölner Bürgerbewegung „ProKöln“ hat ja die Korruptionsproblematik längst aufgegriffen und fordert Maßnahmen zu deren Bekämpfung.

    Es wäre wünschenswert, wenn die Wähler diesen Ansatz gezielt unterstützen würden – denn was kann von den etablierten Parteien noch erwartet werden? Wir alle wissen es: NICHTS!

    Ob „ProKöln“ im Falle eines gewaltigen Wahlerfolges tatsächlich in der Lage dazu wäre, das extrem mächtige kriminelle Netzwerk korrupter Mitglieder des Öffentlichen Dienstes und deren Komplizen in der Privatwirtschaft zu zerschlagen, das darf in der Tat bezweifelt werden.
    Aber den Versuch ist es jedenfalls wert.

  6. „Klüngel“ ach ist das süüüß. Nur für Kölner Gegend gibt es diesen niedlichen Begriff. Die CDU & SPD sind 2 völlig und durch und durch korrumpierte Parteien.

  7. Es bleibt zu hoffen dass die indigene Kölner Bevölkerung diesen Klüngelsumpf der Kölner Blockparteien von CDU,FDP,SPD und der Mauermördernachfolgepartei, die Linke, trockenlegen wird, und vor allen Dingen diesen unsäglichen OB Schramma neutralisiert, die Zeichen dazu stehen nicht schlecht……

  8. Feiert man jetzt in Köln das ganze Jahr
    Karneval???
    Es heißt > Schaden vom Volk abzuwenden Dem Volke zu schaden <.
    Da sind ja die von der Cosa Nostra noch
    ein Knabenchor.
    Hier müsste es eigentlich Rücktritte geben.

  9. #3 Mastro Cecco (24. Jan 2009 15:25)

    Ausmerzen wird man diese Dinge nicht, aber eindämmen kann und muss man sie.
    (Wobei ich Seilschaften hier mal ausnehmen will, die sind in der Regel ja nicht illegal und auch nicht unbedingt schlecht(

  10. Gerechtigkeit!

    Wenn ein multikultureller Messerstecher und Vergewaltiger 20x „Bewährung“ bekommt,
    dann kann man dem Bruder Bietmann nun wirklich ein wenig Korruption und organisierte Wirtschaftskriminalität nachsehen.

    Vertrauen wir der NRW-Rotary-Justiz, und dem Zypries, der hochgradig sozial-demokratischen Göttin der Gerechtigkeit.
    Oder wie?

  11. Voll ehrenamtlich und extrem sauber tätiger F.D.P.-Kommunalpolitiker: Mohammedanerbruder und bekennender Scharia-Fan Axel alias „Ajupp“ Köhler. 🙂

    spiegel.de empfindet:

    „Das freundliche Gesicht des Islam in Deutschland: Axel Ayub Köhler, neuer Chef des Zentralrats.“

    http://www.dght.de/images/071008.jpg

  12. „Das Problem der Kölner CDU ist ein alt bekanntes: Der Fisch stinkt vom Kopf.“

    Wieso nur der KÖLNER CDU?!

  13. #9 DSO-Einsatz im Innern JETZT (24. Jan 2009 16:02)

    Wenn sogenannte „Seilschaften“ eine Parallelstruktur hinter den verfassungsmäßigen Institutionen bilden bzw. diese aushöhlen und überlagern, führt dies in der Regel dazu, daß die Institutionen ihre Aufgaben nicht mehr zum Wohle aller Bürger wahrnehmen – sondern zum „Wohle“ der Seilschaft. Und das ist das Gefährliche.

    Ich meine, eine neue politische Kraft wie z.B. „ProKöln“ ist zumindest en kleiner Hoffnungsschimmer. Denn die sprechen immerhin noch offen über die dunklen Seiten der Macht -und tun genau das, was in der Demokratie eigentlich selbstverständlich sein sollte: Mißstände offen thematisieren (gerade auch im Wahlkampf!) und Vorschläge zur Problemlösung vorlegen und diskutieren.

    Allerdings: Wir werden um eine Erkenntnis nicht herumkommen: Die Macht an sich ist es, was korrumpiert. Früher oder später jeden. Dies kann nur dann effektiv bekämpft werden, wenn einerseits strenge Kontroll- und Sanktionsmechanismen INNERHALB des Machtapparats installiert und angewandt werden. Andererseits werden aber auch strenge Kontroll- und Sanktionsinstrumentarien von AUSSERHALB des Machtapparats benötigt, m.a.W: Volks- und Bürgerentscheide. Und zwar zu allen Themen – gerade auch zu den öffentlichen Finanzen. Übrigens gibt es das in Schweiz seit langem.

    Die heutige Situation in Deutschland: Die Mächtigen müssen sich allenfalls noch vor der Justiz fürchten. Vor dem Volk aber nicht. Verkehrte Welt.

  14. #4 TomWagner

    “Klüngel” ach ist das süüüß. Nur für Kölner Gegend gibt es diesen niedlichen Begriff. Die CDU & SPD sind 2 völlig und durch und durch korrumpierte Parteien.
    —-

    Find‘ ich auch. 🙂

    ORGANISIERTE WIRTSCHAFTSKRIMINALITÄT,
    dies garstig Wort ist doch längst als rechtspopulistische Verschwörungstheoretiker-Hetze entlarvt. EU beschließt: OK gibt’s nicht. „Diskriminierung“ und so.

    Sollte man
    ORGANISIERTE WIRTSCHAFTSKRIMINALITÄT nicht einfach zum sog. „Tabu“ erklären? Konsistenz des Stuhlganges, Selbstbefriedigung, Hämorrhoiden, Umma-Inzucht, Koran-Inhalte, Kinderschänder-Netzwerke, Freimaurer-Geheimbünde,
    ORGANISIERTE WIRTSCHAFTSKRIMINALITÄT, Sachsensumpf, Kölschklüngel, „verschwundene“ OK-Akten, über solche Sachen spricht man nicht in der Öffentlichkeit!
    Begründung: Tabu. Basta.

  15. Plötzlich bedient sich PI mit dem Kölner Stadtanzeiger (Du-Mont-Verlag!)einer der politisch korrektesten Printmedien. Hier soll eine fachlich höchst kompetente Person, die erfolgreich(!) gearbeitet hat (was die Sparkasse selbst bestätigt hat!), absichtlich ins Zwielicht gerückt werden.
    Politisch gesehen handelt die Kölner CDU richtig, wenn sie Herrn Bietmann auffordert, von der Kandidatur zurückzutreten. Juristisch gesehen, hat das allerdings in Sachen Schuldfrage überhaupt keine Relevanz.
    Es ist leider so: In einer Neidgesellschaft ist in der Öffentlichkeit (auch bei PI)kein Platz für Personen, die erfolgreich arbeiten und dafür gutes Geld erhalten. Leistung muss sich wieder lohnen? In Deutschland offensichtlich nicht mehr möglich.

  16. Eigentlich nichts neues, meine Damen und Herren!

    Sitzen nicht überall Politiker in Aufsichtsräten drin? Angeblich um zu unerem Wohle zu kontrollieren! Aber kann man, wie Friedrich März, das überhaupt real und sinnvoll ausüben, bei der Masse:

    2. Entgeltliche Tätigkeiten neben dem Mandat
    Anwaltssozietät Mayer, Brown, Rowe & Maw LLP, Berlin/Frankfurt,
    Rechtsanwalt

    Egon Zehnder International GmbH, Hamburg,
    Vortrag, Juli 2008, über 7.000 Euro

    KPMG, Marienfeld,
    Vortrag, Juli 2008, über 7.000 Euro

    Markant AG, Berlin,
    Vortrag, Juli 2008, über 7.000 Euro

    Piper Verlag GmbH, München,
    Autorenvertrag, September 2007, über 7.000 Euro

    3. Funktionen in Unternehmen
    AXA Konzern AG, Köln,
    Vorsitzender des Beirates und des Aufsichtsrates, jährlich, über 7.000 Euro

    AXA Versicherung AG, Köln,
    Mitglied des Aufsichtsrates (bis 19.4.2007), jährlich, über 7.000 Euro

    BASF Antwerpen N.V., Antwerpen,
    Mitglied des Verwaltungsrates, jährlich, über 7.000 Euro

    Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH, Dortmund,
    Mitglied des Beirates, ehrenamtlich

    Commerzbank AG, Frankfurt/Main,
    Mitglied des zentralen Beirates, jährlich, über 7.000 Euro

    DBV-Winterthur Holding AG, Wiesbaden,
    Mitglied des Aufsichtsrates, jährlich, über 7.000 Euro

    Deutsche Börse AG, Frankfurt/Main,
    Mitglied des Aufsichtsrates, jährlich, über 7.000 Euro

    Interseroh AG, Köln,
    Mitglied des Aufsichtsrates, jährlich, über 7.000 Euro

    IVG Immobilien AG, Bonn,
    Mitglied des Aufsichtsrates, jährlich, über 7.000 Euro

    Stadler Rail AG, Bussnang/Schweiz,
    Mitglied des Verwaltungsrates, jährlich, über 7.000 Euro

    5. Funktionen in Vereinen, Verbänden und Stiftungen
    Ballspielverein Borussia 09 e.V. Dortmund, Dortmund,
    Mitglied des Wirtschaftsrates, ehrenamtlich

    Council on Public Policy
    Verein zur Förderung der vergleichenden deutsch-amerikanischen Politikberatung e.V., Bayreuth,
    Mitglied des Kuratoriums, ehrenamtlich

    Gesellschaft zum Studium strukturpolitischer Fragen e.V., Berlin,
    Stellv. Vorsitzender, ehrenamtlich

    Hilfskasse des IPV e.V., Varel/Berlin,
    Mitglied des Verwaltungsrates (bis 30.06.2007)

    Industrie-Pensionsverein IPV e.V., Varel/Berlin,
    Mitglied des Verwaltungsrates (bis 30.06.2007)

    Wirtschaftsrat der CDU e.V., Berlin,
    Mitglied des Präsidiums, ehrenamtlich

    Quelle: abgeordnetenwatch.de

    Nein, kann man nicht! Zumal die Entgelte, die dort stehen, bestimmt nicht der wahren Höhe, auf Lichtensteiner Konten, entsprechen!

    Auch das ist Bananen Republik Deutschland!

  17. #3 Mastro Cecco

    Die Kölner Bürgerbewegung “ProKöln” hat ja die Korruptionsproblematik längst aufgegriffen und fordert Maßnahmen zu deren Bekämpfung.

    Genau das ist der Grund, dass Schrammas CDU ProKöln mit allen, auch mit undemokratischen Mitteln (nur vor Mord schrecken sie -noch- zurück) bekämpft. Ich sehe sehr viele Parallelen zwischen Don Schrammas CDU und der italienischen Mafia.

  18. #15 Mastro Cecco hofft:

    „Die heutige Situation in Deutschland: Die Mächtigen müssen sich allenfalls noch vor der Justiz fürchten.“

    Sicher? Vor wessen Justiz?

    „Marie Luise Graf-Schlicker soll auf Vorschlag von Ministerin Zypries ab Juni zur Leiterin des Referats Rechtspflege im Justizministrium aufsteigen.

    Die Abteilung Rechtspflege ist in der Hierarchie des Bundesjustizministeriums unmittelbar unter der Staatssekretär-Ebene angesiedelt.

    In Bochum wurde die Juristin im Mai 2002 Landgerichtspräsidentin. Seitdem führt sie die Dienstaufsicht über rund 70 Richter am Landgericht sowie über weitere etwa hundert Richter an den angeschlossenen fünf Amtsgerichten. …

    Quelle / Fundort, wen wundert’s:

    http://www.rotary1900.de/bochum_constantin/00_aktuell/Presse/25392_Graf-Schlicker.php

    Tabufrage: Welche Berechtigung haben sinistre Geheimbünde, die ihren Anhängern strafbewehrte Schwüre abpressen, über die „Angelegenheiten des Clubs“ ABSOLUTE VERSCHWIEGENHEIT zu wahren? WAS SOLL DAS? IST DAS LEGAL??
    Sowas kennen wir von der Mafia!

    Rotary, Lions, P2 und einschlägige „Bruderschaften“:
    Scientology für Besserverdienende. 🙂

    „Wer irgendeine Führungsposition einnehmen wollte, der musste Mitglied der Loge P2 sein. Oder: Wer gute Geschäfte machen wollte. …“
    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/402451/

    Sowas in Deutschland? Undenkbar. 🙂

    M.W. sind britische Parlamentsmitglieder verpflichtet, ihre Mitgliedschaften bzw. Verbindungen zu solchen Korruptions-„Bruderschaften“ offenzulegen.

    http://juergen-roth.com

  19. Wow! Mit einem Berater für 25.000.- im Monat muß die Bank ja super dastehen und an drückendem Bargeldüberhang leiden!

    Typisch CDU-Klüngel!
    Nur weiter so!

  20. Autobahn-Sondermeldung:

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M5d44d4c3d2d.0.html

    Eva Herman gewinnt Prozesse gegen Springer-Verlag

    KÖLN. Die Fernsehmoderatorin und Publizistin Eva Herman hat in mehreren Prozessen gegen Veröffentlichungen des Axel-Springer-Verlags Recht erhalten. Wie das Landgericht Köln auf Anfrage der christlichen Nachrichtenagentur Idea mitteilte, werteten die Richter unter anderem eine Formulierung im Hamburger Abendblatt als unzulässige Falschaussage und sprachen Herman einen Schadenersatz in Höhe von 10.000 Euro zu.

    In dem Bericht vom 7. September 2007 über eine Pressekonferenz zur Vorstellung eines neuen Buches von Herman schrieb das Blatt in Bezug auf Äußerungen zur Politik des Nationalsozialismus: „Da sei vieles sehr schlecht gewesen, zum Beispiel Adolf Hitler, aber einiges eben auch sehr gut. Zum Beispiel die Wertschätzung der Mutter.“

    Keine lobenden Äußerungen über den Nationalsozialismus

    Nach Ansicht der Richter entsprach diese Formulierung nicht den tatsächlichen Äußerungen Hermans. Die Klägerin habe sich stattdessen im Rahmen der Pressekonferenz mehrfach ausdrücklich vom Nationalsozialismus distanziert. Die Formulierung des Hamburger Abendblatts hatte für einen öffentlichen Skandal gesorgt und dazu geführt, dass Herman vom Norddeutschen Rundfunk (NDR) gekündigt wurde.

    Zudem dürfen laut den Richtern die Boulevardzeitung Bild sowie die entsprechenden Internetpublikationen Herman nicht mehr als „dumme Kuh“ bezeichnen. Diese Formulierung hatte Bild-Kolumnist Franz Josef Wagner nach dem Rausschmiss der TV-Moderatorin aus einer Fernsehsendung in seiner Kolumne „Post von Wagner“ verwendet. Die Richter sahen dies als Beleidigung an und sprachen Herman einen Schadenersatz ebenfalls in Höhe von 10.000 Euro zu. Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig.

    Mögliche Kampagne gegen Hermans Ehemann

    Der Axel-Springer-Verlag wollte gegenüber idea keine Stellungnahme dazu abgeben. Vier Tage nach der Urteilsverkündung war in der Bild am Sonntag ein kritischer Artikel über den Ehemann von Herman – Michael Bischoff – zu lesen. Darin geht es um ein bereits seit längerer Zeit laufendes Insolvenzverfahren, in dessen Rahmen noch nicht alle Schulden beglichen worden seien.

    Laut Bild drohe Bischoff Beugehaft, wenn er seine Schulden nicht bezahlt. Herman soll inzwischen juristische Schritte gegen die Berichterstattung eingeleitet haben. Der Axel-Springer-Verlag bestritt gegenüber idea einen möglichen Zusammenhang zwischen der Urteilsverkündung und dem Artikel. (idea/JF)

  21. Der Herr Bietmann sitzt also im Bundestag, und kann daneben noch so tolle arbeiten, dass man ihm dafür jeden Monat 25 000€ zahlt. Sicher hat er vor der Abstimmung in einer Nacht den EU Verfassungsvertrag von vorne bis hinten durchgelesen. Wahre Titanen der Arbeit sind unsere Supermänner im Reichstag!

  22. Viel Feind, viel Ehr ?

    Nee, bei Professor Rolf Bietmann andersrum.

    Viel Ehr, viel Feind !

    Man mache sich nur kundig, was der Bietmann schon alles geleistet hat. Das geht von den Medien über Stadt Köln bis Universität Erfurt und Bundestag Berlin. Ne Menge, ne Menge.

    Daß er 2005 in seinem Wahlkreis verlor, ist demokratisch, muß man unwidersprochen hinnehmen.

    Daß er auch viel Geld verdient, ist leistungsbezogen, muß man unwidersprochen hinnehmen.

    Wir haben ja seit Jahren die Neidkampagne links-grüner Mafia gegen Manager und Wirtschaftsexponenten, die sich auf dem Altar des Allgemeinwesens und des Allgemeinwohls opfern mit einem 18-Stunden-Tag.

    Der Hintergrund — in den Exponenten wird der Staat angegriffen, die Autorität, um den allgemeinen Werte-und Leistungsverfall noch zu beschleunigen und die Gesellschaft sturmreif zu schießen.

    Ne, ne, da soll wieder einer „abgeschossen“ werden. Ich glaub´, der Bietmann ist „sauber“.

    Und — „Eisbär“ ist er auch, bei den Kölner Eisbären.

    Was wollt Ihr denn noch mehr ?

  23. #18 Voxx

    Auch das ist Bananen Republik Deutschland!

    Schaut Euch die Mitgliederliste an!
    Figuren, die sich im Bundestag Scheindebatten liefern, treffen sich 1x wöchentlich im Geheimen, und schwören sich und ihren hochgradigen Führern ewige Treue.

    “ …
    # Reinhard Marx, Erzbischof von München und Freising
    # Angela Merkel, deutsche Bundeskanzlerin
    # Friedrich Merz, Politiker 🙂
    # Franz-Josef Paefgen, Vorstandsvorsitzender von Bentley
    # Ferdinand Piëch, Aufsichtsratsvorsitzender von Volkswagen
    # Heribert Prantl, Journalist, Ressortleiter bei der Süddeutschen Zeitung
    … „

    Fehlen in der Liste, ansonsten auch schwer „humanistisch, tolerant, weltoffen“, und EXTREM gemeinnützig (Bundesverdienstkreuz, versteht sich):

    Zumwinkel, Ackermann.

    Propaganda:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Rotary_International

    ‚Was zum Schmunzeln:

    „Ordensträger sind nach dem Gesetz zu einem ehrbaren Verhalten verpflichtet.

    Wird Zumwinkel zu einer Haftstrafe von mehr als einem Jahr (auch auf Bewährung) verurteilt, muss die Staatsanwaltschaft dies dem Bundespräsidenten mitteilen.

    Der kann dann ein Entziehungsverfahren einleiten. Zumwinkel bekam 2001 das Große Bundesverdienstkreuz und 2007 den Verdienstorden von Nordrhein-Westfalen.“

    Scheiß drauf, Zummi, die Orden deiner Loge sind mehr wert.
    In jeder Beziehung.

    http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2009/01/24/zumwinkel/muss-er-seinen-orden-zurueckgeben.html

  24. @38 schmibrn

    Danke, Kommentator, für den unverzichtbaren Link.

    Ja, richtig. Da schweigt des Meistersingers Höflichkeit.

    Wenn Nürnberg so weiter macht, erscheint am nächsten Christkindlesmarkt das Christkind noch in Burka.

    Dann, meiner Treu, sauf´ ich meinen Glühwein woanders und den Lebkuchen fress ich von wo anderswo.

  25. An alle Islamkritiker in Köln und Düsseldorf: Zum Thema Islam-Fundamentalismus an Schulen gibt es nächste Woche einen spannenden Vortrag mit Mina Ahadi und Ralph Giordano:

    “Aufklären statt verschleiern Kopftuchfreie Schulen, auch für Schülerinnen”, Podiumsdiskussion am

    Veranstalter sind: Zentralrat der Ex-Muslime, Kritische Islamkonferenz, Hintergrund-Verlag, Children First Now, I.so.L.De

    Es diskutieren:

    -Mina Ahadi, exil-iranische Menschenrechts-Aktivistin und Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime

    -Ralph Giordano, Köln

    -Sonja Fatma Bläser (Autorin von Hennamond, in der Migrantenberatung gegen Zwangsheirat aktiv)

    -Collin Schubert von TERRE DES FEMMES – Menschenrechte für die Frau e.V.

    Moderator ist Michael Schmidt-Salomon (Giordano-Bruno-Stiftung).

    Näheres bei Düsseldorf Blog, Ex-Muslime, Deutschlandwoche, hpd usw.

    WANN + WO:

    Freitag, dem 30. Januar um
    16:00 Uhr in der
    Heinrich-Heine-Universität in
    Düsseldorf,
    Hörsaal 3E Gebäude 23.21
    Eintritt 10 Euro

  26. ich bin für ein cdu-(korruptions)-freies und moscheefreies schrammabul, auf daß wir diese stadt der bewegung bald wieder köln nennen können. pro köln – contra cdu. schrammas terror gegen pro köln schon vergessen?

  27. #6 Conny008 (24. Jan 2009 15:21)

    Bitte an PI
    Bitte eröffnen Sie eine aktualisierbare Liste mit Politikern aller Parteien, die keinen Dreck am Stecken haben.

    Wie soll PI denn an so eine Liste kommen. Denken Sie, die würden PI informieren, wenn sie ein linkes Spielchen ausbrüten ?

  28. „Plötzlich bedient sich PI mit dem Kölner Stadtanzeiger (Du-Mont-Verlag!)einer der politisch korrektesten Printmedien. Hier soll eine fachlich höchst kompetente Person, die erfolgreich(!) gearbeitet hat (was die Sparkasse selbst bestätigt hat!), absichtlich ins Zwielicht gerückt werden.“
    Die Bestätigung der Sparkasse ist einen feuchten Dreck wert. Was sollen sie denn anderes sagen? Meinst du, die würden es zugeben, Schmiergelder ohne Gegenleistung gezahlt zu haben?
    Zudem ist grade Bietmann kein unbeschriebenes Blatt, Stichwort Müllskandal. Im Dezember 2004 hat die Kölner Staatsanwaltschaft die Ermittlungen gegen Bietmann in diesem Zusammenhang gegen eine Geldauflage von 45 000 Euro eingestellt.
    Auch zuvor ist er negativ aufgefallen, da er an der Abwicklung eines ostdeutschen Rinderbetriebes beteiligt war. Der Viehbestand war 10mio DM wert, ein vielfaches sollte in das Gebiet investiert werden. Geblieben oder draus geworden ist aber nichts. Damals wurde ein Verfahren gegen ihn gänzlich eingestellt.

    Es geht weder um das, was er geleistet hat, noch darum, dass ihm aus Neid rechtmäßig verdientes Geld nicht zugestanden wird. Bietmann ist das Paradebeispiel für Politiker, die notorisch politische Ämter und eigene Wirtschaftsinteressen nicht trennen können. Personen wie er schädigen mit ihrem Verhalten dem Ansehen rechtskonservativer Politiker. Doppelt tragisch, dass davon Leute wie Lale Akgün profitieren.

  29. Hoffendlich wählen die Kölner dieses ganze Politikerpack ab,leider kann ich sie nicht mehr abwählen .Pro.Köln kann ich auch nicht wählen,aber Pro.Bergheim.Es gibt auch Pro.Rhein-Erftkreis.Köln ist meine Heimatstadt,aber dort leben ,nein danke ,bei der Bereicherung.Hoffendlich lassen die islamischen Terroisten unseren Kölner Dom stehen,denn dann werden die Kölner stinksauer,wenn der bombadiert wird.

  30. @#7 Mastro Cecco (24. Jan 2009 15:25)
    Ob “ProKöln” im Falle eines gewaltigen Wahlerfolges tatsächlich in der Lage dazu wäre, das extrem mächtige kriminelle Netzwerk korrupter Mitglieder des Öffentlichen Dienstes und deren Komplizen in der Privatwirtschaft zu zerschlagen, das darf in der Tat bezweifelt werden.
    Aber den Versuch ist es jedenfalls wert.

    Wir brauchen uns keine Sorgen zu machen, ob pro Köln einen „gewaltigen Wahlerfolg“ haben wird.

    Denn die Korruptis im Verbund mit den Medien in Köln sehen eine ihrer vorrangigen Aufgaben darin, die Kölner Bevölkerung (die Wähler!) gegen pro Köln zu verhetzen. Man leugnet nicht, daß die Politik schlecht ist, aber wenn pro Köln etwas zu sagen hätte – so gaukelt man den Wählern vor – dann würde alles noch viel schlimmer werden. Warum das aber so wäre, das läßt man offen. Es wird aber nach Kräften der Eindruck erzeugt, als würde mit pro Köln mindestens eine zweite Hitler-Diktatur entstehen.

    Bei den Wählern soll sich festsetzen, daß das kleinere Übel immer noch der derzeitige Zustand ist.

    Und zu allen Zeiten hat die Mehrzahl der Leute den großen Propagandamaschinen geglaubt.

    So einfach ist das in unserer Postdemokratie.

    Allerdings wird pro Köln bei der Kommunalwahl im Juni zulegen – und jede Steigerung des Wahlergebnisses wird bei den Altparteien und den Medien für Heulen und Zähneknirschen sorgen – genau wie in 2004 nach dem Einzug von pro Köln in den Rat.

  31. Köln, Barmer Platz, die von der Polizei vorgeschlagene Alternative für die Kundgebung im Mai ist lächerlich. Es ist an der anderen Rheinseite in Deutz und besitzt nicht annähernd die Zentralität der Kölner Innenstadt. Zumindest eine in der Nähe es Roncalliplatzes gelegene Ecke wäre angemessen gewesen. So ist ganz klar, dass man Pro Köln in eine Schmuddelecke/Messegelände abdrängen will.

  32. #38 schmibrn (24. Jan 2009 17:42)

    Ach, eh Burka isch des!

    Und ii hon dengt, dehs wär än Altglaskonteener!

    Hon natürlich au entschprechend abgschtimmt 😉

  33. Pro.Köln soll sich nicht in der Ecke drängen lassen,können sie es nicht vor Gericht einklagen das es auf dem Roncalli statt findet?

  34. @max
    Demonstrationen können durch polizeiliche Auflaggen eingeschränkt werden, wenn ansonsten die öffentliche Sicherheit oder Ordnung gefährdet ist.
    Ob dies der Fall ist, müssen im Zweifel Gerichte entscheiden. Aber dass in diesem Fall die Begründung nur vorgeschoben wurde, ist allein durch die vorherigen Äußerungen Steffenhagens sowie den Vorgängen letztes Jahr offensichtlich, wenn das deutsche Gerichte anders sehen, siehts für unsere Grundrechte ganz düster aus.
    Nur, wenn sich eine solche Verhandlung bis nach der Wahl hinzieht, nützt uns auch ein juristischer Sieg herzlich wenig.

  35. @ #7 Mastro Cecco (24. Jan 2009 15:25)

    Was dem deutschen Justiz-System fehlt, ist die gänzlich unabhängige Macht italienischer Ermittlungsrichter, die nur dem Souverän, also dem Bürger geschuldet ist.
    Die sind grundsätzlich in der Lage, einschlägige Politiker im Knast verschwinden zu lassen. Cretino, pardon, Bettino Craxi mußte in Tunesien vor den italienischen Ermittlungsrichtern Zuflucht nehmen, sonst säße er heute eventuell auf Lampedusa.
    Und was und wen haben wir? `Ne Zypriette. Ich unterstreiche: Die DDR lebt!

    Don Andres

  36. #25 Leeve Jung
    hoffe dein beitrag war ironisch gemeint.
    alleine wenn man am Gebäude der sparkasse Köln/Bonn am Neumarkt vorbeigeht weiß man wo die kohle bleibt.

  37. Wer sich einmal politisch betätigt hat, weiß genau, dasses keine Partei gibt, die keine korrupten Mitglieder hat. Korruption ist Teil des demokratischen Systems.

  38. @53 max:

    „Sollte die Polizei auf ihrem Rechtsstandpunkt verharren und durch einen Auflagenbescheid versuchen, die Veranstaltung auf dem Roncalliplatz zu verhindern, so wird hiergegen umgehend ein Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung vor dem zuständigen Verwaltungsgericht in Köln eingereicht werden. In diesem Rechtsstreit wird sich sodann herausstellen, dass die Argumente der Polizei gegen den Roncalliplatz im Wesentlichen vorgeschoben und konstruiert sind“ so der Vorsitzende von pro Köln.

  39. Ein neuer Klüngelskandal der Kölner Schramma-CDU könnte weitreichende Folgen haben. Bis hin zur Verhinderung einer schwarz-gelben Koalition bei den kommenden Bundestagswahlen.

    Was macht die eigentlich so sicher, dass es überhaupt zu einer schwarz-gelben Koalition reicht?

    Die scheinen nicht im Entferntesten damit zu rechnen, dass sie abgewählt werden.

    A B W Ä H L E N

  40. Nicht genug, daß unsere Kommunalwahlergebnisse hier auf dem Dorf von Bundespolitikern aus anderen Ländern determiniert werden, jetzt entscheiden auch noch provinzielle Sümpflinge, die vor dem Stadttor keiner kennt, über die Wahl des Bundeskanzlers.
    Es diente in Amerika zwar zum verschleierten Ausschluß der Neger, aber grundsätzlich falsch ist die Idee nicht, nur die zur Wahl zuzulassen, die einige elementare Fragen dazu beantworten können, wer oder was gerade eigentlich gewählt wird.

  41. Der Oppenheim Esch Fonds steckt mit den Politfratzen aus allen politischen Lagern zusammen. Da werden Steuergelder in Höhe von 400 Millionen verschwendet für ein neues Rathaus, welches wen man es selbst gebaut hatte, die Hälfte gekostet hätte. Der Fonds schickt übrigens zwei Bürgermeisterkanditaten ins Rennen (Schramma(Türkische Union Köln)) und Roters(SPD) sind beide Fondsfreundlich, der eine hat die Ausschreibung des Rathauses abbrechen lassen, angeblich aus Zeitgründen, und dem Oppenheim Fonds zugschanzt, der andere hatte mit dem Messebau zu tun. Die Oppenheim Leute sind clever, egal wer von diesen Pfeifen drankommt, sie bleiben am Ruder(Steuergeld)Und da der Medienmonopolist von Köln Du Mont selbst in den Fonds investiert hat, wird einfach alles verschwiegen. Biedmann ist zwar ein aalglattes Etwas, aber nur Bauernopfer(trotzdem hat er Steuergelder kassiert), damit die große Bombe im Keller bleibt. Ein Skandal, und niemand stört es, vielleicht sogar einer der Größeren.

  42. #41 BUNDESPOPEL

    Dann, meiner Treu, sauf´ ich meinen Glühwein woanders und den Lebkuchen fress ich von wo anderswo.

    Ich empfehle Passau – aber bitte Lebkuchenmesser nicht vergessen! Gehört dort zur Grundausstattung jedes Pfadfinders oder Ministranten oder so…

    (Anm.: das scheint sich wohl gerade zu einem „running Gag“ zu entwickeln). 😉

  43. Weg mit der CDU in Köln! Sie hatte 8 lange Jahre Zeit zu beweisen, diese Stadt gut und professionell zu führen. Sie hat es nicht geschafft. Sie hat gute und engagierte Kräfte wie Uckermann mit miesen Tricks weggemobbt, weil er einer der wenigen Charakterköpfe in der Kölner Politik ist und vielen die Show gestohlen hat. Stattdessen hat man sich den Grünen und der SPD ausgeliefert und sich einem Multikulti-Diktat ausgeliefert, entgegen den Grundsätzen der Partei. Bietmann, Blömer, Reinartz, Granitzka sind nur die Spitzen einer Gruppe von Menschen, die sich ebenso willenlos zugunsten ihrer Karriere in den NS-Staat eingefügt hätten. Schramma – das ist der unfähigste und korrupteste Politiker weit und Breit. Weg mit dem Dreck!

  44. #57 Don Andres (24. Jan 2009 19:49) @ #7 Mastro Cecco (24. Jan 2009 15:25)

    Was dem deutschen Justiz-System fehlt, ist die gänzlich unabhängige Macht italienischer Ermittlungsrichter, die nur dem Souverän, also dem Bürger geschuldet ist.
    Die sind grundsätzlich in der Lage, einschlägige Politiker im Knast verschwinden zu lassen. Cretino, pardon, Bettino Craxi mußte in Tunesien vor den italienischen Ermittlungsrichtern Zuflucht nehmen, sonst säße er heute eventuell auf Lampedusa.
    Und was und wen haben wir? `Ne Zypriette. Ich unterstreiche: Die DDR lebt!

    Don Andres

    Es ist Geld, was der Justiz fehlt! Einige Berliner Staatsanwälte (!!!) haben das ganz unverblümt mitgeteilt: Die Justiz bekomme ganz gezielt zu wenig Geld, damit sie keine komplizierten Verfahren gegen „Regierungskriminalität“ betreiben kann. Gleichzeitig zeigten sie Asservatenkammern, wo Akten solcher Fälle lagen, die Verfahren mangels Ressourcen langsam aber sicher verjährten. Alles System in der ach so rechtsstaatlichen, demokratischen Republik.

  45. Wunderbar nur weiter so, hoffentlich merken es immer mehr Leute, dass man die etablierten Blockparteien nicht mehr wählen kann.

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