Am Samstag, 17. Januar, lädt die Gesellschaft Schweiz-Israel gemeinsam mit dem „Forum für Israel“, dem Schweizerischen Israelitischen Gemeindebund und der Plattform der Liberalen Juden der Schweiz alle Interessierten zu einer gemeinsamen Kundgebung um 13.00 Uhr auf dem Münsterplatz (Foto) in Bern ein. Mit dem Anlass erhalten die Teilnehmer eine Gelegenheit, ihre Solidarität mit dem Staat Israel und seiner Bevölkerung auszudrücken und ein Gegengewicht zu den antijüdischen Demonstrationen weltweit zu setzen.

Aus der Stellungnahme des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebundes (SIG) und der Plattform der Liberalen Juden der Schweiz (PLJS) zum Konflikt in Gaza:

Aus Sicht Israels ist die Militäroffensive ein nötiger Schritt, um den Dauerbeschuss der radikalislamischen Hamas auf israelische Städte zu beenden. Israel reagiert damit auf die seit Jahren andauernde Provokation der Hamas, die Israels Bevölkerung gezielt terrorisiert.

Der SIG und die PLJS treten mit Bestimmtheit für Israels Existenz- und Selbstverteidigungsrecht ein. Der SIG und die PLJS wünschen sich von der Schweizer Bevölkerung Verständnis für die Probleme und Anliegen beider Seiten. Die Schweizer Juden sind über die momentane Situation sehr betroffen.

Vom Bundesrat erwarten die jüdischen Dachverbände eine ausgewogene Haltung. Mit Befremden beobachten sie die Schweizer Position im UN-Menschenrechtsrat, welche wiederholt einseitig gegen Israel gerichtete Anträge und Forderungen unterstützt.

Der SIG und die PLJS fordern von den Israel-Kritikern, ihre Verantwortung wahrzunehmen und gegen antisemitisch untersetzte Israelkritik in aller Entschiedenheit vorzugehen.

Angemeldete Redner an der Kundgebung:

– Begrüßung: Karl-Hartmut Mörschel, Präsident Gesellschaft Schweiz-Israel, Sektion Bern
– Vreni Müller-Hemmi Zentralpräsidentin Gesellschaft Schweiz-Israel
– Martine Brunschwig Graf (FDP), Nationalrätin Genf
– Rolf Bloch, Vizepräsident Gesellschaft Schweiz-Israel
– Jean-Pierre Graber (SVP), Nationalrat Bern
– Markus Hutter (FDP), Nationalrat Zürich

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43 KOMMENTARE

  1. Die Stimmung kippt erfreulicherweise, hier im Land und in Europa. Ich kann mich nicht erinnern, jemals soviel pro Israel gehört und gelesen zu haben und das nicht nur bei PI. Das hängt sicher auch mit der wachsenden Beliebtheit unserer islamischen Mitbürger zusammen.

  2. #2 Hardy (13. Jan 2009 16:17)

    Das hängt sicher auch mit der wachsenden Beliebtheit unserer islamischen Mitbürger zusammen.v

    Sind die beliebter? Ich denke eher, dass ein paar Leuten mehr aufgegangen ist, dass sie der Propaganda der Linken / Muslime / Gutmenschen aufsassen.
    Und da sieht man eben den Gaza-Krieg auf einmal mit anderen Augen.

  3. Mit Sicherheit wird man bei dieser Demonstration einen gewaltigen Niveauunterschied feststellen zur Demo vom letzten Samstag mit Nazisymbolen!

  4. #2 Hardy
    Ich stelle jetzt eher einen gegenläufigen Trend fest. Aber das ist nur mein Bauch, ich bin kein Demoskop.

  5. Mit Sicherheit wird man bei den Teilnehmern der Demo vom nächsten Samstag einen gewaltigen Niveauunterschied in positiver Richtung feststellen, gegenüber der Anti-Israel Demo vom letzten Wochenende mit Nazisymbolen!

  6. Aktuelle PM Polizei Duisburg:

    Polizeipräsident von Duisburg entschuldigt sich für Polizeieinsatz

    Duisburg – 13.01.2009 – 15:10 Uhr
    Polizeipräsident Rolf Cebin entschuldigt sich für das Entfernen von zwei israelischen Fahnen bei der Demonstration am vergangenen Samstag in Duisburg. „Ich bedaure zutiefst, dass Gefühle – insbesondere jüdischer Mitbürgerinnen und Mitbürger – verletzt wurden.

    Das Entfernen der Fahnen ist aus heutiger Sicht die falsche Entscheidung gewesen. Die Situation war sehr aufgeheizt und die Beamten wollten Schaden von den Beteiligten, auch den Wohnungsinhabern, abwenden. Sie haben in bester Absicht in einer brenzligen Situation unter erheblichem Zeitdruck gehandelt, um aus ihrer Sicht eine Eskalation zu vermeiden.

    Nach allem, was ich heute weiß, hätte ich die Situation anders gelöst, um eine Eskalation zu vermeiden. Die öffentliche Empörung verstehe ich. Als Polizeipräsident übernehme ich die Verantwortung für den Einsatz. Wir werden ihn intensiv nachbereiten.“

    http://www.polizei-nrw.de/presseportal/behoerden/duisburg/article/meldung-090113-150947-87-869.html

  7. Hillary Clinton wird gerade zum Thema Iran gegrillt im Zuge des Confimation Hearings.

    Wir können jetzt schon sagen, dass viele antiamerikanische Europäer von der Obama Administration zutiefst enttäuscht werden.

    :mrgreen:

  8. Das wird ein Fest des Friedens und der Freundschaft.

    Schon die Rede des Berner Nationalrats Jean-Pierre Graber ist die weiteste Anreise wert. Seine Thesen zur Migrationspolitik gehören zu den reifsten der Schweiz.

  9. @ 8 sauer

    Seien Sie bedankt, Kommentator, für die Bekanntgabe der Entschuldigung seitens der Duisburger Polizei.

    Die Entschuldigung ist das eine, die Ungewißheit bezüglich zukünftiger Situationen in der Bundesrepublik das andere.

    Seitens der Landesregierungen müßen nun unverrückbare Richtlinien für die Polizeien erarbeitet werden, die die Wiederholung der Duisburger rotzfrechen Handlungen unmöglich machen.

    Die Ministerpräsidenten stehen im Wort.

  10. Unter Bezugnahme auf Durban I kritisiert das im Dezember 2000 auf einstimmigen Beschluß des Bundestages gegründete Deutsche Institut für Menschenrechte den Nationalen Aktionsplan der Bundesregierung gegen Rassismus:

    „Die Bundesregierung sollte die Erkenntnis umsetzen, dass sich die Bekämpfung von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus nicht in der Bekämpfung des Rechtsextremismus erschöpft, sondern auf die Gesellschaft insgesamt beziehen und auch Formen indirekter und strukturelle Diskriminierungen angehen muss“.

    http://www.institut-fuer-menschenrechte.de/webcom/show_article.php/_c-419/_nr-237/_p-1/i.html

  11. #13 Kybeline (13. Jan 2009 17:23)

    Kannst du das Video aus Oslo nicht sichern? Habe zur Zeit keinen sicheren Webspace.

    Noch was in FFM geplant?

    BTW: 17:30 Uhr und schon 23k Besucher!!

  12. @goi4israel

    klar habe ich mir das Video gesichert. Und ich glaube, auch andere werden es tun. Aber es ist unglaublich!
    Es sind immer Dinge, von denen man glaubt, die passieren irgendwo in Gaza oder in Afghanistan. Aber dies wilden Moslems machen das hier, auf unseren Straßen. Und die dämlichen Behörden popeln sich die Nase und sondern hilflose Sprüche dabei.

  13. Der erste Schritt in Richtung Deutungssolidarität wäre – auch bei uns in unserem Lager – das Wort Militäroffensive (Angriff) zu verbannen, da es sich bei dem Vorgehen Israels um eine eindeutige Verteidigungsoperation gegen Hamas und seine Raketenbastler handelt.

  14. #8 sauer (13. Jan 2009 16:40)

    Aktuelle PM Polizei Duisburg:
    Polizeipräsident von Duisburg entschuldigt sich für Polizeieinsatz

    Diese „Entschuldigung“ des Polizeipräsidenten von Duisburg beinhaltet leider nichts als Worthülsen eines politisch gedrillten / politisch gegrillten Beamten — und ist somit wertlos.

  15. #16 Die Realitaet (13. Jan 2009 17:37)

    Plus die Rechte der Juden, Christen, Homos usw.

    Und ein Binnen-I für das Arabische.

  16. #12 BUNDESPOPEL

    Daß es zu gewalttätigen Vorkommnissen und antijüdischer Volksverhetzung kommen würde, muß der Stadt Duisburg schon im Vorfeld klar gewesen sein. Nach Darstellung des Polizeisprechers Ramon van der Maats hat diese Demonstration den „Frieden in der Stadt“ gefährdet. Eine solche Gefährdung fällt nicht vom Himmel.

    Also liegt das Problem darin, daß nicht mal der Versuch gemacht wurde, im Vorfeld alle Rechtsmittel auszuschöpfen, um die Demonstration zu verbieten.

    Das hat der Duisburger OB bereits eingestanden:

    „Deshalb hätte die Demonstration gar nicht erst genehmigt werden dürfen. Oberbürgermeister Adolf Sauerland hat sich dafür fast bei mir entschuldigt“, so Marx.

    Die Verantwortung trägt also Adolf Sauerland. Sich nur bei der jüdischen Gemeinde zu entschuldigen reicht nicht aus.

    http://www.rp-online.de/public/article/duisburg/660040/Empoerung-immer-noch-gross.html
    http://www.focus.de/politik/deutschland/zentralrat-der-juden-empoerung-ueber-polizeieinsatz_aid_361621.html

  17. OT:

    „Massenschlägerei nach Discobesuch

    Fürth – Mehrere hundert Jugendliche haben sich in Fürth an einer Massenschlägerei beteiligt. Wie die Polizei erst am Montag mitteilte, waren die bis zu 300 hauptsächlich türkischen und russischen jungen Leute am frühen Samstagmorgen nahe einer Diskothek aneinander geraten. Es kam laut Polizei zu mindestens drei gefährlichen Körperverletzungen. Fünf Tatverdächtige im Alter zwischen 16 und 19 Jahren wurden in Gewahrsam genommen und anschließend ihren Eltern übergeben. An Verletzungen sind ein Nasenbeinbruch, Schnittverletzungen und diverse Hämatome bekannt. Die Polizei war mit mehreren Streifenfahrzeugen im Einsatz. Noch in der Nacht nahm eine Arbeitsgruppe der Polizei in Fürth die Ermittlungen auf. Es werden auch Videoaufzeichnungen ausgewertet. ddp“

    http://www.sueddeutsche.de/552386/390/2711047/Massenschlaegerei-nach-Discobesuch.html

    Entgegen anderslautender Behauptungen waren keine indophobisch eingestelle Ostdeutsche an der Auseinandersetzung beteiligt.

  18. für alle sachsen unter uns:

    ISRAEL-SOLIDARITÄTSKUNDGEBUNG in CHEMNITZ am 18. januar 2009 um 14.00 auf dem marktplatz vor dem rathaus!!!

    SEID DABEI!!!

  19. #25 Mastro Cecco

    Ja schon verwunderlich, daß gerade die linksextremistische(Sebnitz-Lüge,etc.) Bild diese Meldung bringt.

  20. Aktuelle PM Polizei Duisburg:
    Polizeipräsident von Duisburg entschuldigt sich für Polizeieinsatz

    Das alles sind die unangenehmen Folgen dieses Multikuddelwahnsinns. Ein, vom Steuerzahler bezahlter, geschulter Polizeibeamter macht sich und seine Kollegen durch Eintreten der Wohnungstür eines friedlichen, sich im Recht befindlichen Mitbürgers der Sachbeschädigung und des Hausfriedensbruchs schuldig.
    Das ganze um einen, mit aufgrissenem Maul laut schreienden, kriminellen Mop dienlich zu sein. Umso frapanter, daß dieser Mop die gleichen Fahnen, allerdings mit einem zusätzlichen Hakenkreuz versehen, ungehindert hochhalten darf.

  21. #16 Die Realitaet (13. Jan 2009 17:37)

    Confimation Hearing: Clinton sieht Frauenrechte in der islamischen Welt und darüber hinaus als zentrales Engagement …

    ————

    Also etwas, das es in der islamischen Welt bislang Ü-B-E-R-H-A-U-P-T nicht gibt.

    Na Bravo, Hillary !
    Könnte immerhin ein Schritt in die richtige Richtung sein.

    Aber wie erklärst Du das Deinem muslimischen (männlichen) Nachbarn ??

    Der wird womöglich nur „Bahnhof“ verstehen 🙁

    UND WAS DANN ?? — fragt schon der „kleine Peter“ in Sergei Prokofiew’s „Peter und der Wolf“.

  22. 22 Mastro Cecco (13. Jan 2009 17:55)

    relativ harmlose „nadelstiche“ nennt da einer den raketenbeschuss von israel.

    merken solche leute noch etwas,oder sind die schon tot?
    was würden die wohl davon halten,wenn man,sagen wir mal ,jeden tag 3 steine durch irgendeine scheibe bei denen zu hause werfen würde.
    jahrelang.
    das hat schon nichts mehr mit dummheit zu tun.
    da herrscht ein völlig geistiges vacuum im schädel.

  23. Auszug aus: Infobrief vom 13.01.2009
    Botschaft des Staates Israel – Berlin

    Zu der Behauptung, dass sie am 08.01. Lastwagen der UN-Hilfsorganisation UNRWA beschossen hätten, teilen die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) mit:

    „In Bezug auf gestern aufgestellte Behauptungen, wonach eine ZAHAL-Einheit einen UN-Lastwagen beschossen haben soll, hat eine Untersuchung von ZAHAL ergeben, dass die israelischen Truppen nicht auf den Lastwagen geschossen haben. Im Gegenteil dazu möchten die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte betonen, dass die bei dem Vorfall Verwundeten vom Roten Kreuz evakuiert und später zur ärztlichen Behandlung nach Israel gebracht wurden.“

    (Außenministerium des Staates Israel, 12.01.09)

    Ich habe bezüglich dieser Aussage noch keine Pressemitteilung gehört.
    Hamas behauptet und wird umgehend ungeprüft veröffentlicht, Gegendarstellungen der IDF werden nach deren Untersuchung nicht veröffentlicht. Und die UN!!!!……….ich muss aufhören, mein Blutdruck!

  24. #32 A Prisn (13. Jan 2009 18:14)
    Kleine Korrektur :

    UND WAS DANN ?? — fragt schon der “kleine Peter” in Sergei Prokofiew’s “Peter und der Wolf”.

    RICHITIG muss es natürlich heißen:

    U-N-D
    W-A-S
    D-A-N-N
    ??

    fragt schon der Großvater in Sergei Prokofiew’s “Peter und der Wolf”.

  25. Erneut beweist ein führender FPÖ-Politiker ein erschreckendes Maß an Unkenntnis über die Hintergründe im aktuellen Nahost-Konflikt:

    http://www.fpoe.at/index.php?id=477&backPID=390&tt_news=26743

    Zitat: „Wieso von den getöteten Palästinensern über 40 Prozent Frauen und Kinder sind, ist mir unbegreiflich“

    Tja, Herr Dr. Graf: Wie jeder PI-Leser längst weiß, mißbrauchen die Islam-Terroristen von der Hamas mit voller Absicht Frauen und Kinder als menschliche Schutzschilde
    .
    Aber solche nebensächlichen Details :mrgreen:
    zu wissen, das ist für einen „Dritten Nationalratspräsidenten Dr. Martin Graf“ selbstverständlich zu viel verlangt.

    Bei so viel Fachkompetenz in einer einzigen Partei ist der nächste Wahlsieg nur eine Frage der Zeit! 😈 :twisted

  26. #40 Mastro Cecco

    Zitat: “Wieso von den getöteten Palästinensern über 40 Prozent Frauen und Kinder sind, ist mir unbegreiflich”

    Muss man sich nicht eher fragen, was wollen uns Herr Graf einsuggerieren?

  27. Ich war in Frankfurt dabei. Ich finde, solche Demonstrationen und Mahnwachen sollten monatlich sein. Nicht nur für Israel. Auch für uns.

    Was in Deutschland und Europa abläuft in den letzten Monaten ist exakt das, was im Buch 2034-Abschied vom Abendland von Max Eichenhain beschrieben ist. Der Autor hat seine Visionen zu weit in die Zukunft gelegt. Das Buch basiert auf Statistiken, wissenschaftlichen Arbeiten und ist in Romanform geschrieben. Und spielt in Köln.

    Leider ist es in viel zu geringer Auflage erschienen. Nur 4000 Exemplare.

    Wer das Buch beziehen möchte, kann es bei mir für 9,80 € inkl. Versand beziehen. Der Reinerlös geht zugunsten der Gründung von pro Hessen.

    norbert.gehrig@yahoo.de

  28. #25 Konflikte in der multikulturellen Gesellschaft am Beispiel der Hutu und Tutsi (13. Jan 2009 17:44)

    “Massenschlägerei nach Discobesuch

    Fürth – Mehrere hundert Jugendliche haben sich in Fürth an einer Massenschlägerei beteiligt. Wie die Polizei erst am Montag mitteilte, waren die bis zu 300 hauptsächlich türkischen und russischen jungen Leute am frühen Samstagmorgen nahe einer Diskothek aneinander geraten. Es kam laut Polizei zu mindestens drei gefährlichen Körperverletzungen. Fünf Tatverdächtige im Alter zwischen 16 und 19 Jahren wurden in Gewahrsam genommen und anschließend ihren Eltern übergeben. An Verletzungen sind ein Nasenbeinbruch, Schnittverletzungen und diverse Hämatome bekannt. Die Polizei war mit mehreren Streifenfahrzeugen im Einsatz. Noch in der Nacht nahm eine Arbeitsgruppe der Polizei in Fürth die Ermittlungen auf. Es werden auch Videoaufzeichnungen ausgewertet. ddp”

    http://www.sueddeutsche.de/552386/390/2711047/Massenschlaegerei-nach-Discobesuch.html

    Die Russen verteidigen wenigstens noch das Abendland und ihren Stolz. Russia for Europe – alle Europäer müssen langsam aufwachen und zusammenstehen. Die ganze Welt gegen den Islam, vom Inder, Chinesen bis zum Australier und Afrikaner!!!

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