Palästinensische „Revolution“ in Wien

Anti-Israel Demo in WienNachdem bereits am 2.1. bis zu 5.000 Palästinenser in der Wiener Innenstadt gegen die natürlich vollkommen überzogenen und massakerartigen Angriffe der Israelis gegen Gaza demonstrierten kam es gestern wieder zu einer “vollkommen friedlichen” Demonstration mit ca. 1.000 Teilnehmern.

(Gastbeitrag und Bilder von Nikolaus M.)

Die Demonstration versammelte sich vor der Staatsoper, Hisbollah-Fahnen wurden geschwungen und auch Che Guevara und Banner mit der Aufschrift “Revolution” waren zu sehen.

Vier Redner folgten, den Anfang machte ein südländisch aussehender Palästinenser mit kunstvoll geschwungenem Schal, der laut etwas von der “Unterstützung für den bewaffneten Widerstand” in sein Mikrofon schrie, danach folgte eine unverständliche Rede einer (unverschleierten!) Palästinenserin und den Abschluss bildeten zwei Kommunisten die dann mit “Hoch die Internationale Solidarität” versuchten die Menge anzuheizen.

“Allah Akbar” gefiel den Demonstranten allerdings eher, mit einer entsprechenden Lautstärke schallte es über den Platz.

Die Demonstration zog über den Ring Richtung Parlament, vor dem Bundeskanzleramt vorbei und dann Richtung Stephansplatz (Dom). Dass gerade dieser für die Schlusskundgebung ausgesucht wurde ist ein deutliches Machtzeichen der Muslime in Österreich.

Und auch die Behauptung der Polizei die Demonstration wäre “ohne Zwischenfälle” verlaufen stimmt nicht ganz, einem Straßenkünstler wurde die Maske zerstört und die Sachen entrissen als er es wagte, eine muslimische Frau zu berühren. Auch generell konnte man den Hass geradezu spüren der von der Demonstration ausging, und die Präpotenz der muslimischen Jugendlichen mit “Wir ficken euch alle!” Rufen war nicht gerade friedfertig.

Aber offenbar muss man sogar zufrieden sein wenn einem das Recht auf freie Meinungsäußerung für kurze Zeit abgenommen wird, aus Angst man würde angegriffen werden.

Sind wir noch in Wien oder schon in Ramallah?