papuaWo der islamische Imperialismus Fuß fasst, wird es zur Aufgabe jedes Moslems, die Gesetze des Wüstengottes Allah zum verbindlichen Recht für alle zu machen. Nicht nur Hochkulturen, die die Moslems vorfinden – denken wir an Konstantinopel oder in jüngster Geschichte an die Buddhastatuen in Afghanistan – fallen dabei der Vernichtung anheim. Auch Naturvölker, die der Islam vorfindet, werden als „heidnische Untermenschen“ versklavt und verfolgt.

In Papua-Neuguinea will die islamische Regierung Indonesiens den Ureinwohnern jetzt Unterhosen statt der traditionellen Penisrohre vorschreiben. Wie im Islam üblich, ist jeder Rechtgeleitete aufgefordert, die Einhaltung der islamischen Gesetze zu überwachen und durchzusetzen.

Der Österreichische Rundfunk berichtet:

Im abgelegenen Bergland von Westpapua, dem autonomen indonesischen Gebiet Neuguineas, leben Hunderte Volksgruppen noch völlig ursprünglich. Den dichten Urwald durchstreifen sie als Jäger und Sammler – nur bekleidet mit einem Penisrohr.

Und gerade diese spärliche und urtümliche Bekleidung ist es auch, die die muslimische Regierung in Jakarta erzürnt.

Neues Anti-Pornografie-Gesetz

Im Oktober hat das Parlament in der 3.500 Kilometer entfernten Hauptstadt Jakarta ein neues Anti-Pornografie-Gesetz erlassen, das unter anderem das Tragen des Penisfutterals, Koteka genannt, verbieten soll.

Statt des langen, spitzen Rohres, das sich die Männer der Stämme Dani, Asmat und Fayu bisher mit einer Schnur um die Hüfte gebunden haben, sollen nun Unterhosen für mehr „Anstand“ in den dichten Urwäldern sorgen.

Strafe für „obszöne“ Körperbewegungen

Aber nicht nur traditionelle Kleidung, auch Werke und Körperbewegungen, die in der strengen muslimischen Auslegung als obszön erachtet werden, stellt das neue Gesetz unter Strafe.

Nach jahrelanger Debatte wurde es gegen den erbitterten Widerstand der Opposition von streng muslimischen Parteien durchgefochten.

Tausende demonstrieren auf Bali

Die Gegner des Gesetzes fürchten die Bedrohung der zahlreichen regionalen Kulturen auf der Insel. Neben der Koteka könnten beispielsweise phallische Totempfähle in Papua, Aktskulpturen an den Tempeln der mehrheitlich von Hindus bewohnten Insel Bali und traditionelle Tänze verboten werden.

Zwar sind Ausnahmen zum Schutz regionaler Kulturen vorgesehen, aber diese sind nach Ansicht der Betroffenen zu vage formuliert. Auf Bali gingen deshalb bereits Tausende Demonstranten auf die Straße.

Rechte der Ureinwohner werden verletzt

„Das Anti-Pornografie-Gesetz ist definitiv eine Bedrohung, weil es gegen unsere kulturellen Werte arbeitet“, sagt Lemok Mabel, Mitglied des örtlichen Brauchtumsrats in Papua. „Es wird bestimmt Widerstand geben. Es verletzt die Rechte der Ureinwohner.“

Sein Kollege Dominikus Sorabut weist darauf hin, dass die Dörfer im Hochland von Papua, wo moderne Kommunikationsmittel rar sind und das Bildungsniveau niedrig, noch gar nichts von dem Gesetz wissen. „Das Konfliktpotenzial ist groß“, warnt er.

Hochburg gegen indonesische „Besatzung“

Das Bergland von Papua galt schon von jeher als Konfliktherd: Viele Papua empfinden die Herrschaft Jakartas im Westen Neuguineas als unrechtmäßige indonesischen Besatzung.

Immer wieder kommt es zu Zusammenstößen zwischen den Tausenden in den Wäldern stationierten indonesischen Soldaten und der Bevölkerung. Journalisten wird nur selten und nur in Begleitung des indonesischen Geheimdienstes Zugang gewährt.

Scheitert das Gesetz erneut?

Nach Einschätzung des zuständigen Polizeichefs Abdul Asis wird das Gesetz kaum durchgesetzt werden: „Es ist unwahrscheinlich, dass wir das Gesetz umsetzen, weil die Leute hier noch sehr ursprünglich sind.“

Bereits in den 70er Jahren wurde in Indonesien, dem größten muslimischen Land der Erde, eine Kampagne gegen das Penisrohr gestartet. Der Vorstoß entpuppte sich aber als völliger Fehlschlag. Diesmal soll die neue Regelung erfolgreicher sein.

Angst vor Übergriffen

Eine vielkritisierte Klausel erlaubt nämlich Zivilisten die Durchsetzung „öffentlichen Anstands“. Die Oppositionsabgeordnete Eva Sundari fürchtet deshalb, dass muslimische Hardliner mit Hilfe der Rechtsvorschrift als Moralpolizei auftreten könnten.

„Das Ziel dieses Gesetzes ist, als legaler Deckmantel für die Durchsetzung der Scharia zu wirken“, warnt Sundari. Viele glauben, das Gesetz habe Bande zerstört, die den Vielvölkerstaat Indonesien bisher zusammenhielten.

Multikulti nach islamischen Spielregeln. Vergleichsweise gut ergeht es da den Kölnern, denen die muslimischen Herren der Stadt zwar auch schon den Shariakarneval ankündigen, bisher aber das Tragen der traditionellen Pappnase noch nicht verboten haben.

(Spürnasen: Dr. Alfred S., Candide, Bundesfinanzminister)

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38 KOMMENTARE

  1. Schreien nicht sonst alle linksgrünen EthnologInnen auf, wenn eine ethnische Minderheit in ihren kulturellen Identitäten unterdrückt wird?

    Auf der anderen Seite:

    Wenn die Kölner einen Mohammedaner-Tempel akzeptieren sollen, dann sollen sich auch die Papuas nicht so anstellen!

    Wenn aber in Kreuzberg eine McDonalds-Filiale eröffnet, wird steinewerfender Widerstand gegen die US-Imperialisten zur Pflicht!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  2. Meine Herren – hier sieht man ganz genau wie es mal bei uns laufen wird, wenn der Islam die Mehrheit der Bevölkerung laufen wird: Den Puppenspielern, die meinen, alles immer nach ihrem Gusto steuern zu können, werden die Fäden aus der Hand genommen. Es wird der Tag kommen, wo Menschen wie Schramma, Roth, Beck und Co. merken werden, daß sie die Weiche so gestellt haben, daß wir unsere Fäden aus der Hand verloren.
    Politiker wie Schramma, Beck und Roth lösen unsere deutsche Kultur in einem Art Säurebad auf. Das ist deren Ziel: Alles Nichtdeutsche hegen und pflegen, alles Deutsche vernichten.

  3. Der Thread erinnert mich daran, dass wir noch den ORF-Tatort vom letzten Sonntag aufarbeiten müssen, da gibt es enormen Diskussionsbedarf, zeigt er doch, wie selbst in Österreich die Machtverhältnisse zu kippen drohen.

    Ich werde wohl heute Abend noch etwas dazu aus meiner Sicht posten!

  4. Nicht nur Hochkulturen, die die Moslems vorfinden – denken wir an Konstantinopel oder in jüngster Geschichte an die Buddhastatuen in Afghanistan

    Oder was man öfters vergisst: das Sassanidenreich
    http://de.wikipedia.org/wiki/Sassaniden

    eine Persische Hochkultur, die das erste Opfer der islamischen Expansion war. Der islamische Kultur kann nämlich seinen goldenen ZEitalter im Mittelalter diesem Reich verdanken. Wie passierte es, dass von arabischen Wüstennomaden auf einmal belesene Wissenschaftler wurden? Sie haben einfach das Sassanidenreich überrannt und alle Wissen und Wissenschaftler zu eigenen gemacht. Mit dem Islam hat der goldene Zeitalter im Mittelalter tatsächlich nicht viel zu tun.

    Im Iran gibt es übrigens bis heute eine nationalistische Bewegung, die erkannt hat, dass der Islam, wie eine Bremse auf ihre Entwicklung wirkt und es eigentlich fast nur schlimmes gebracht hat. Diese Bewegung basiert stark an der sassanidischen Erbe…

  5. Radikal-Demokrat: Seit wann sind Schramma, Roth, Beck und Konsorten Politiker? Das sind ein paar ganz erbärmliche Figuren, die sich für Politiker halten und die sich eines Tages wundern werden, wenn sie von ihrer Klientel die Jacke voll kriegen.

  6. #4 Eurabier (06. Jan 2009 10:57) Der Thread erinnert mich daran, dass wir noch den ORF-Tatort vom letzten Sonntag aufarbeiten müssen, da gibt es enormen Diskussionsbedarf, zeigt er doch, wie selbst in Österreich die Machtverhältnisse zu kippen drohen.

    Ich werde wohl heute Abend noch etwas dazu aus meiner Sicht posten!

    Ich war früher mal Tatort-Fan. Nachdem ich aber gesehen habe, daß es um ein Thema mit einem türkischen Mädchen und Migranten geht, habe ich beschlossen den Tatort nicht anzusehen, weil alles aus der ARD bei der Thematik nur noch Multikulti-Erziehung ist. Dieses Manipulations- und Erziehungsfernsehen der ARD schaue ich mir lieber gleich gar nicht mehr an.

  7. Genau das kritisiere ich am Islam. Einerseits verlangt er, unter Naturschutz gestellt zu werden, andererseits erachtet er es als seine „heilige Pflicht“, alles andere auszurotten.

  8. #5 die klavierspielerin (06. Jan 2009 11:02) Radikal-Demokrat: Seit wann sind Schramma, Roth, Beck und Konsorten Politiker? Das sind ein paar ganz erbärmliche Figuren, die sich für Politiker halten und die sich eines Tages wundern werden, wenn sie von ihrer Klientel die Jacke voll kriegen.

    Das male ich mir schön aus: Wenn diese „Verräter“ am Deutschen Interesse merken, daß sie nur eine verachtenswerte Steigbügelhalterrolle für die Islamisten gespielt haben. Die werden doch nur benutzt wie ein Lumpen und danach weggeworfen… Das wird deren verdienter Lohn sein…. In den Augen der extremen Islamisten sind das doch nur nutzbare „Trottel“, die danach abserviert werden.

  9. Der Herr auf dem Bild erinnert mich irgendwie an Bud Spencer – DER hätte da eine schlagende Antwort parat gehabt…

  10. wo wir schon bei fernen, asiatischen ländern sind… ich lebe auf den Philippinen – jaja, sorry aber ich habs in Deutschland nicht ausgehalten… – und hier im Süden, auf Mindanao gehen die Musels völlig brutal gegen die Christen vor. Beispiele aus jüngsten Tagen:

    25 Menschen wurden verletzt, als während der Silvesterfeierlichkeiten in oval plaza in General Santos City eine Bombe explodierte… in den letzten Wochen gingen einige Bomben im Süden Mindanaos hoch… die Polizei verdächtigt die MILF als Täter… /die MILF ist eine islamische Terrororganisation hier auf den Philippinen./

    der Link dazu: http://newsinfo.inquirer.net/breakingnew…in-GenSan-blast

    und hier auch:
    http://www.orf.at/?href=http%3A%2F%2Fwww…r%2F313131.html

    Demnach haben seit 1978 120.000 (einhundertzwanzigtausend!!!) Menschen in diesem „Konflikt“ ihr Leben verloren… Wahnsinn, wa?

    Ein anderes Beispiel:
    Am 2. Weihnachtstag abends um 8.15 erschütterte eine Explosion den husky bus bahnhof in Cotabato City…..ein unidentifizierter Mann auf einem Motorrad warf zwei Handgranten in den Busbahnhof und entkam…

    http://newsinfo.inquirer.net/breakingnew…to-bus-terminal

    Wobei allen klar ist, dass es sich dabei um einen Moslem – wie immer halt im Süden der Philippinen – handelt.

    Hier in Südostasien geht es auch hoch her mit dem Musels. Die sind voll brutal – sie steigen im Morgengrauen aus ihren Booten, schlachten ganze christliche Dörfer ab und verschwinden noch vor dem Sommeruntergang. Das passiert hier häufig, wird in Europa so gut wie nie berichtet.

    http://newsinfo.inquirer.net/breakingnew…in-GenSan-blast

  11. #8 RadikalDemokrat (06. Jan 2009 11:09)

    Die werden doch nur benutzt wie ein Lumpen und danach weggeworfen… Das wird deren verdienter Lohn sein…. In den Augen der extremen Islamisten sind das doch nur nutzbare “Trottel”, die danach abserviert werden.
    Das ist denen doch scheiß egal, die sind schon so alt und verbraucht, die denken nur noch nach mir die Sintflut solange der Rubel noch rollt.
    Jagt Sie bei der nächsten Wahl von der Regierungsspitze weg.

    UND WÄHLT PRO-KÖLN UND PRO-NRW.

  12. Von den Ureinwohner Papuas hörte man bislang nicht, daß sie sich an Moslem-Klamotten stören – umgekehrt ist es, wie man hier sieht, sehr wohl der Fall.
    Welche Kultur steht mithin in ethischer Sicht höher: die der toleranten Steinzeitmenschen oder die der ewig fordernden Mohammedaner…?

    Noch was nettes aus dem Spiegel von gestern:
    http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,594772,00.html

    – ist etwa gleichen Niveaus wie die Forderung, Urwaldbewohner müßten sich einem Wüstenkult anpassen.

  13. Daß ausgerechnet die Anhänger des schwanzgesteuerten Propheten, deren Staaten bei Pornoseiten regelmäßig die höchsten Abrufzahlen vorzuweisen haben, sich anmaßen, irgendetwas als „obszön“ zu verbieten, zeigt die ganze Verlogenheit des islamischen Blood-Sex-and-Crime-Kults.

  14. Den Christen wird oft vorgeworfen in der Vergangenheit Kulturen unterdrückt und ausgelöscht zu haben.
    Leider lässt sich die Vergangenheit nicht mehr ändern.
    Nur die Gegenwart ist für uns änderbar.
    Aber solange andere Kulturen von Moslems unterdrückt und vernichtet werden juckt es wohl niemanden.

  15. Pff, aus Protest gegen diese Entwicklung in Indonesien bastle ich mir auch ein Penisrohr und geh damit morgen in die Stadt. Hmm. Oder doch lieber in einem halben Jahr, dann ist es wenigstens nicht so kalt.

    Spass beiseite, die christlichen Eroberer der Vergangenheit haben sich auch nicht gerade schwer damit getan, vorgefundene Kulturen zu unterdrücken oder gar ganz auszulöschen. Es ist (leider) ganz natürlich, dass Ideologien mit ausdrücklichem Machtanspruch Minderheiten gängeln. Das sollte man für Europa im Hinterkopf behalten, wenn man weiter bei einer Geburtenrate von durchschnittlich 1,1 – 1,6 Kindern pro Frau bleibt. Hauptsache neuer Fernseher und neues Auto…

  16. Die indonesische Regierung ist nichts anderes als eine verkappte faschistoide Militärdiktatur, in der gnadenlos jeder unterdrückt oder gleich ungebracht wird, der den Herrschenden nicht paßt.

    Sie halten sich aber für die großartigste Nation der Erde mit einem wohl nur noch durch Systeme à la Nordkorea zu toppenden National“stolz“.

    In meinen Jahren in Indonesien gab es beispielweise einen Aufruf des Gouverneurs von Jakarta, den Umgang mit den Ausländern zu meiden. Denn: diese Ausländer zerstörten die „hohe einheimische Moral“.

    Mit Moral gemeint war sexuelles Verhalten. Und darin offenbarte sich die ganze Scheinheiligkeit. Ich war schon in vielen Ländern. Aber nie war ich in einem Land, in dem es so heftig und häufig quer durch alle Betten ging. Von den Einheimischen mit der „hohen Moral“, wohlgemerkt.

  17. Die Kölner Politpappnasen sind tatsächlich auch schon Moslems, wie im Beitrag angedeutet, sie wissens nur noch nicht. Frei nach der Definition „wer nicht dagegen ist, ist dafür“ ergo sind sie Moslems oder besser Mohammedaner. Welchen Rang hat dann Schramma, Scheich oder Emir? Wer weiß das schon?

  18. Im grunde genommen machen die musels das, was keinesfalls
    Theo Retisch,
    sondern ganz praktisch die kolonialherren mit den ureinwohnern, aber auch besatzer, in den von ihnen geraubten gebieten gemacht haben und immer noch machen.

    Man den ureinwohnern nicht nur die lebensgrundlagen geraubt, sondern ihnen die sitten, gebräuche, kleider und besonders ihre sprache verboten.
    Gut dokumentiert ist die ausrottung der indianer bei gleichzeitiger vernichtung ihrer kultur.

    Wenn ich hier allein das kauderwelsch höre, das von politikern und der journaille unters volk gebracht wird, dann ist das nicht viel anders. Ausserdem ist es auch hier seit jahrzehnten so, dass den generationen nicht mal mehr deutsche geschichte, literatur und musik beigebracht wird, so dass es kaum noch jemand jüngeres gibt, der ein dt. volkslied singen oder ein gedicht aufsagen kann von goethe oder eichendorff…..

  19. Eine vielkritisierte Klausel erlaubt nämlich Zivilisten die Durchsetzung “öffentlichen Anstands”.

    Ah, jetzt wissen wir, was hinter dem Niederprügeln der Einheimischen steckt!

    Das ist nur das Training unserer moslemischen Bildungswunder für die kommenden Gesetze!
    Nicht koran-konform gekleidet? Schlampe, vergewaltigen!
    Unanständig in der Öffentlichkeit telephoniert? Handy weg, niederprügeln!
    Nicht dhimmi-mäßig zu Boden geblickt? „Was guckst Du?“, niederprügeln!

    Also bevor unsere moslemischen Bildungswunder bei uns den „öffentlichen Anstand“ per Gesetz durchsetzen dürfen (die deutschen Richter üben sich ja bereits in den entsprechenden Urteilen), sollten wir ganz schnell das Ruder herumreissen. Esbleiben vieleicht noch 10 bis 15 Jahre oder 2 bis 3 Wahlen, dann geht’s an’s Eingemachte!

  20. Naja ,wenn ich mir denn guten auf dem Bild so betrachte, vieleit sind sie,die anderen (Ur-Naturvölker)Türkis usw. ja nur neidisch auf die Bracht des Mannes.

  21. Da gibt es eine Gesellschaft für bedrohte Völker in Göttingen. Die setzen sich für Menschenrechte der indigenen Völker in jedem Eck der Erde ein. Und aus/über Papua erfahren wir, wie die christlichen Missionen früher verheerend gewirkt haben.

    Von den Aktionen der Mohammedaner erfährt man kein Wort. Hätte mich ja auch gewundert.

    Nicht vergessen: WIR SIND SCHULD!

  22. # 15

    Noch was nettes aus dem Spiegel von gestern:
    http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,594772,00.html

    Soso, die Dame beklagt sich also über die schlechte Behandlung durch die Personalchefin. Vielleicht wäre es an der Zeit, mal über den Namen „Asiyah Hikal“ nachzudenken. Es gibt sehr viele binationale Ehen oder kindergenerierende Beziehungen in Deutschland, bei dem ein Elternteil Deutscher ist. In der Regel soll das Kind hier aufwachsen und da ist die Namenswahl oft ortsüblich. Dann heißt die thai-deutsche Tochter Anneliese, die Chinesin (deren schwangere Mutter einen Deutschen heiratete) Sabine Schultze und der halbindische Sohn Sebastian.

    Nur bei Familie Muselmann ist das anders, da bekommen auch die Kinder aus binationalen Beziehungen überwiegend islamische Vornahmen. Der Vorname als Symbol der Ablehnung unserer Kultur
    Eine „Heidrun Hikal“ fällt bei der Personalauswahl weniger auf als „Asiyah Hikal“. Zu berücksichtigen ist ausserdem, dass den Personalchefs die Folgen und Auswirkungen multikultureller Kuschelpolitik auf die Schulnoten und Zeugnisse bekannt sind. Wie schon mehrfach (auch hier) berichtet, kommt neben Schülerleistung=Lehrerleistung und „Niemand muss sitzenbleiben!“ dazu, dass mitleidige Lehrer ausländischen Kindern in stark kulturell bereicherten Gebieten bessere Noten schenken und auch Abschlüsse ermöglichen, die mit deren tatsächlicher Leistung nicht zu tun hat. Da ist für mich die Skepsis der Chefin im besagten Artikel mehr als verständlich.

  23. Man sollte nicht müde werden, diesen Sachverhalt den grünen Gutmenschen immer und immer wieder unter die Nase zu reiben. Wo der Islam die Herrschaft übernimmt ist es vorbei mit Multi-Kulti.

  24. >Das Bergland von Papua galt schon von jeher als Konfliktherd: Viele Papua empfinden die Herrschaft Jakartas im Westen Neuguineas als unrechtmäßige indonesischen Besatzung.>

    Nicht nur die Papuas fühlen sich durch die Muslime aus Jakarta unterdrückt, auch die Balinesen, die vorwiegend Hindus sind, werden seit Jahrzehnten von den Muslimen aus Java kolonialisiert.

    Wenn die Indonesische Regierung nicht auf die Devisen des Urlaubsparadieses angewiesen wäre, gäbe es die einzigartige Kultur Balis schon lange nicht mehr. Die autochthone Bevölkerung Javas jedoch wird bedrückt und schon seit Jahrzehnten zur Da´wa aufgerufen. Gute Jobs in der Tourismusindustrie sind nahezu ausschließlich Muslimen von der Hauptinsel Java vorbehalten, die Balinesen müssen die Drecksarbeit für die Muslime machen.

    Bis in die 80-ger Jahre hinein war die muslimisch indonesische Bevölkerung jedoch überwiegend säkular eingestellt. Dass änderte sich mit der Machtübernahme des Blutsäufers Khomeini im Iran und als die ersten fundamentalistischen „Missionare“ (vornehmlich aus Pakistan) die Indonesier indoktrinierten.

    Heute ist Indonesien auf dem besten Wege, ein islam-fundamentalistischer Staat zu werden.

    Alle Kulturen, soweit nicht islam-konform, sind in diesem Vielvölkerstaat bedroht!

    Islam ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit!!

  25. Auch wenn Moslems in der Minderheit in einem Land sind, wissen Sie andere Menschen in ihrem Sinne zu „disziplinieren“:

    Autor: Bruno Schrep
    INTEGRATION

    Die Straße

    Miteinander, nebeneinander oder gegeneinander? Die Wellritzstraße in Wiesbaden, in der Menschen aus 25 Nationen leben, ist typisch für die Entwicklung Tausender Straßen in Deutschland: ein Mikrokosmos zwischen Ghetto und Schmelztiegel.

    (…)

    „Als Frau wirst du hier ständig dämlich angequatscht“, schimpft Nadine Durel, die vor kurzem weggezogen ist, auf die orientalischen Männer. „Wenn du enge Jeans trägst oder ein knappes T-Shirt, bist du für die eine Art Freiwild.“ Obwohl selbst türkischstämmig, ärgert sich die 22-Jährige auch über Doppelmoral. „Passantinnen mit Kopftuch bleiben unbehelligt“, hat sie festgestellt, „muslimische Frauen sind natürlich tabu.“

    (…)

    http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/33/48/dokument.html?titel=Die+Stra%C3%9Fe&id=31548433&top=SPIEGEL&suchbegriff=aspendos&quellen=&vl=0

  26. @ PI-Team: Guter und wichtiger Artikel, nur bevor es irgendein auf dem linken Auge blinder Korinthenkacker entdeckt, Papua-Neuguinea ist ein eigenständiger Staat, dessen Territorium den OSTteil der Papua-Insel ausmacht. Sozusagen die letzte Fackel der Freiheit, bevor es dann weiter westwärts dunkel wird, denn in diesem Staat ist die überwiegende Mehrheit (noch) christlich (neben vereinzelten auch heute noch Kannibalismus-betreibenden Naturvölkern).

  27. Von dem prachtvoll geschmückten Krieger auf dem Foto wird man bald nur noch die Augen durch einen Sehschlitz bewundern können.

  28. Liebe Mohammedaner, dringt doch selber in den Urwald von Papua ein.
    Da trifft Euch sicher der eine oder andere vergiftete Pfeil.

    Ihr enthauptet zum Spass und um Eurem Blutgötzen zu huldigen!

    In diesem Falle der Ureinwohner kann es sein, dass sich der eine oder andere von Euch Musels dann als Siegestrophäe in Form eines Schrumpfkopfes bei den Papuas wiederfindet!

    Sollten es die Mohammedaner einmal schaffen, per Rakete mit Kamelmistantrieb zu den nächsten bewohnten Sternen zu fliegen, wären sie die Borgs!
    Aber sie werden es nicht!

    Warum gibt es bei Star Trek Amerikaner, Russen, Japaner, Afrikaner, Klingonen, Chardassianer, Ferengis, Romulaner, Vulkanier….aber keine Moslems?

    Die Serie handelt in der Zukunft.

  29. @#36 Zenta
    Die beiden letzen Absätze sind echt stark 🙂
    Sie zeigen auf, dass die allermeisten Moslems keine Universalität, Regenbögen mögen.

    Da ist alles klar auf der Andrea Doria…

  30. Vor 10 Jahren kam es auf Borneo auch zu heftigen Unruhen zwischen Ureinwohnern und eingewanderten Moslems aus Java. Auch dort wollten die Muselmanen,die meistens von in Saudi Arabien ausgebildeten Moslempredigern gegen die Einheimischen aufgehetzt werden die alteingesessene Bevölkerung terrorisieren. Leider ging der Schuss nach hinten los. Die ehemaligen Kopfjäger schlugen gnadenlos zurück und die Moslems flüchteten in Panik zu den Hafenstädten um zu entkommen.

  31. @#38 cedricom

    Die ehemaligen Kopfjäger schlugen gnadenlos zurück und die Moslems flüchteten in Panik zu den Hafenstädten um zu entkommen.

    Seitdem gibt es auf Papua-Neuguinea Schrumpfköpfe mit Fez oder Kufiya.

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