Pro Köln IsraelDie gestrige Mahnwache von Pro Köln unter dem Motto „Nein zu türkischem Nationalismus und Chauvinismus – Das Schicksal der Armenier mahnt!“ mobilisierte diesmal eine ansehnliche Gruppe Menschen für das Schicksal der Armenier, in Solidarität aber auch mit Israel. Mehrere Anwesende hatten Israel-Fahnen und Banner dabei – Partei unabhängige Einzelpersonen, aber auch offizielle Vertreter von Pro NRW.

Die Absperrungen wurden so gesetzt, dass die Pro Köln-Leute den Käfig nicht verlassen konnten und kaum die Möglichkeit hatten, selbst zu fotografieren, während nebst offiziellen Medien Männer, die auf Nachfrage hin, für welche Zeitung sie denn tätig seien, in gebrochenem Deutsch mit türkischem Akzent antworteten, sie würden für Schramma arbeiten, ungehindert fotografieren duften.

Hrant DinkWer vorne an der Absperrung stand, konnte die Reden, die vom – auf Anordnung der Polizei weiter hinten geparkten – Pro Köln-Wagen aus gehalten wurden, kaum verstehen. Dies auch, weil die unweit entfernt abgeriegelte Antifa sich heiser brüllte, um die Veranstaltung zu stören. Beim Geschrei ist es dann aber auch geblieben. Die Kundgebung ist von Anfang bis Ende friedlich verlaufen.

(Weitere Bilder und Videos der Reden demnächst auf PI)

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130 KOMMENTARE

  1. Ich habe mit einem Linken gesprochen, die meisten sind nur da, um sich zu prügeln oder Autoritäten zu untergraben (Polizei) etc. Absolut minderintelligentes Volk!

  2. #1 mangels Argumenten andere niederbrüllen, und wenn das nicht funktioniert niederschlagen, mit Steinen und Molotovcocktails usw. bewerfen. Manch einer von diesen linken kriminellen Spießgesellen soll sogar mit Granatpistolen zu Demos aufkreuzen …

  3. OT:

    München war nicht schlecht.
    eine Veranstaltung, die ganz und gar nicht den Verstand beleidigte.
    Sondern durch und durch zivilisiert.
    Es war zwar rückgratverlängert kalt aber es war da eine wirklich gute Stimmung .
    Frau Knobloch hatte als erste gesprochen, und ich dachte erst noch :
    „Oh-je, die sieht doch überall Neonazis“ aber nein, ihre ede war gut und treffend.
    War das wohltuend. Eine Demo ganz ohne Blutgeschrei und Tod
    dem Hinz und Kunz
    Wirklich zivilisiert lief das alles ab.
    Da kann man doch wieder Hoffnung für die Menschheit bekommen.

  4. #1 Mistkerl (11. Jan 2009 15:37)
    Was will die AntiFa eigentlich?

    Das wissen die doch selbst nicht, Hauptsache dagegen und nicht arbeiten müssen.

  5. #1 Mistkerl

    Das sind einfach nur dumme Schmocks, die nur wollen was Mendred gerade schon schrieb. Eigentlich Zeitverschendung, sich mit denen auseinanderzusetzten, geschweige zu versuchen diese Irrläufen argumentativ zu überzeugen. Ignorieren, wenn sie handgreiflich werden und es sein muss, in Notwehr handeln und sich schnell verdrücken. Wir wissen ja, wie deutsche Richter Notwehrsituationen bewerten, wenn Täter-Opfer-Konstealltion ungünstig sind.

  6. Ich war auch da aber mich hat die Poliezei nicht durchgelassen.

    BTW Die „Gegendemo“ war nicht angemeldet wie ich bei einer Kontrolle von linken“Gegendemostranten“ erfahren konnte.

    Von dem Eingang der Mosche in der Seitenstrassen habe ich dann doch einige Schlußworte von Uckermann mitbekommen.

  7. Die antifaschistische Republik!
    Die Antifa ist ein Sammelsurium von Linken und linken Extremisten mit dem Ziel einen antifaschistische Staat zu errichten!

  8. #4 Arno S.

    Eben, früher sind Linke wenigstens noch für Arbeit auf die Straße gegangen, heute hingegen hört man nur noch Forderungen nach einem Grundeinkommen fürs Nichtstun.

  9. Hehe, was die Antifa will?

    Das weiß sie selbst nicht. Auf dem Wallrafplatz gestern fand eine kleine Pro-Israel-Demo statt, bei der sich auch – etwas versteckt und verschämt im Hintergrund – eine Antifa-Fahne fand.
    Die Teilnehmer setzten sich zum Teil aus Antifanten zusammen.

    Bei der Ausländer-Demo (Muslime mehrheitlich) zur gleichen Zeit unmittelbar vor dem Dom (mit türkischen, arabischen und sonstigen ausländischen Flaggen, ich kenn mich da nicht aus, jedenfalls waren keine deutschen dabei) war dann auch ein Stand der SAV vertreten. Begeistertes SAV-Mitglied ist der Kommunistenführer Claus Ludwig, stets mit der Nase vorn, wenn es etwas zu tumulten gilt.

    Die Linke hat also in dieser Sache zwei Eisen im Feuer. Das nenne ich einen klaren Standpunkt *grins*

    Über die SAV äußert sich der Verfassungsschutz auf der Seite des NRW-Innenministeriums recht deutlich:

    http://www.im.nrw.de/sch/371.htm#

    Und wo der VS recht hat, hat er recht 🙂

  10. Das Schild von dem Herren links kann man zwar nicht so gut lesen, trifft den Nagel aber auf den Kopf!

  11. Den Asilanten der Antifa wirds bald eh derbe an den Kragen gehen :-b

    Von daher drauss einen ablassen auf das SS Gesockse der Antifuckers

  12. Die Antifa will, und darf vielleicht marschieren.

    Das ‚Anti‘ bei der Antifa ist bescheidenes Beiwerk.

  13. #17 Mastro Cecco (11. Jan 2009 16:01)

    Ich schlage vor wir graben so tief, bis wir etwas finden, dass leider, leider die jeweilige Partei für uns absolut untragbar macht, so dass wir unseren Widerstand auch weiterhin von der Couch aus führen müssen.

  14. #19 Konflikte in der multikulturellen Gesellschaft am Beispiel der Hutu und Tutsi

    Kleine Korrektur:

    Ich schlage vor wir graben so tief, bis wir etwas finden, dass leider, leider die jeweilige Partei für uns absolut untragbar macht, so dass wir unseren Widerstand auch weiterhin von der Couch aus führen dürfen. 😉

  15. Im Übrigen bin ich gespannt, wie Giordano diese proisraelische Position der Vergasungsfreunde Köln e.V. erklärt. (Sorry, aber der Seitenhieb muss schon sein…)

    #20 Reconquista Germanica (11. Jan 2009 16:06)

    Du hast den Sinn meiner Aussage erkannt 😉

  16. #2 Mistkerl

    Was will die AntiFa eigentlich? Auf dies einfache Frage gibt es eine genauso einfache Antwort: das gleiche wie Hooligans beim Fußball – sich prügeln und Krawall machen. Nur mit dem Unterschied, dass Hooligans im Gegensatz zu Antifanten kein Geld aus dem Topf gegen Rechts bekommen.

  17. Das Bild „Die Stimme meines Volkes wurde ermordet“ zeigt wieder ganz deutlich, dass hinter den Demonstranten nicht nur „rassistische“ Deutsche stehen, sondern sich auch Migranten mobilisieren, um gegen das stattfindene Unrecht zu demonstrieren.

  18. #23 Anti-Islamist (11. Jan 2009 16:10)

    Es steht darauf: „die Stimme s(!)eines Volkes“.
    Für mich macht das aber keinen großen Unterschied.

  19. # 17 Maestro Cecco

    Die öffentliche Erklärung von pro-NRW in Sachen Israel ist eindeutiger als manche Erklärung der CDU/SPD/FDP etc. – und niemandfragt, ob die Mehrheit der jeweiligen Parteimitglieder wohl voll dahinter steht.

    Das Spiel läuft anders herum: wenn eine Parteiführung Erklärungen abgibt, die von den Mitgliedern nicht getragen werden, dann verlassen die Mitglieder über kurz oder lang die Partei.

  20. #19 Konflikte in der multikulturellen Gesellschaft am Beispiel der Hutu und Tutsi (11. Jan 2009 16:03)

    Wenn der Generalsekretär einer Partei von „israelischer Aggression“ und „Vernichtungfeldzug der Israeli gegen die Palestinenser“ spricht und KEIN einziges Wort über die URSACHE des Konflikts verliert (der mörderische Terror der Hamas), dann ist es in der Tat an der Zeit, sich von solcherlei Genossen fernzuhalten.

    Ich jedenfalls kann nicht auf der einen Seite eine strenge Pro-Israel-Position vertreten -und auf der anderen Seite mit den Feinden Israels gemeinsame Sache machen.

    DAS könnte ich mit MEINEM Gewissen nicht vereinbaren.

    Entweder oder. Aber nicht beides. Das geht nicht.

  21. #24 Konflikte in der multikulturellen Gesellschaft am Beispiel der Hutu und Tutsi

    Stimmt. Da war ich wohl schneller als die Polizei erlaubt.

  22. #17 Mastro Cecco (11. Jan 2009 16:01)

    Bei der mit PRO-NRW verbündeten FPÖ sind ja leider ganz andere Töne zu hören:

    http://www.fpoe.at/index.php?id=477&backPID=390&tt_news=25488

    Das ist ja wirklich extrem anti-israelisch, was die FPÖ da von sich gibt:

    „… geplanter Vernichtungsfeldzug der isralischen Regierung gegen die Palestinenser …“

    Ich finde das unglaublich und nicht hinnehmbar.

  23. Wenn es nicht in Kürze gelingt, die freiheitlich, demokratischen Kräfte in Deutschland und Europa zu bündeln, geht unsere Demokratie und Zivilisation unter.

    Wir sind mehr beschäftigt uns gegeneinander zu zerfleischen als gemeinsam für unser Grundgesetz zu stehen.

    Auf der pro Israel Kundgebung in Frankfurt war ein Stand der Bibeltreuen Christen..PBC. Wo war ein Stand der CDU FDP SPD Freien Wähler? Einige kamen nicht, weil sie Friedmann nicht mögen. Ich mag ihn auch nicht.War aber da. Bin ich nun weil ich Friedman nicht mag, Antisemit und eine Vereinigung der ich angehöre also antisemitisch? Ich denke nicht. Also wissen wir nun schon mal wer gegen Israel ist. Eine Splitterpartei ergreift Partei für Israel, die etablierten durch wegbleiben gegen. So sehe ich das.

    Einigkeit macht stark. Demokraten Europas vereinigt euch!

    norbert.gehrig@yahoo.de

    PS: Ich musste Friedman mehrmals applaudieren, durfte ihm im Anschluss noch die Handschütteln und Werbung für PI in die Hand drücken

  24. „Hamas Terrorists Killing Innocent Palestinians“
    http://www.youtube.com/watch?v=1xisp2gys6o

    ? Genocide to Jews http://www.usc.edu/schools/college/cr
    (6981-6985)
    „… The last hour would NOT COME
    unless the Muslims will FIGHT against
    the Jews and the Muslims would KILL THEM
    until the Jews would hide themselves
    behind a stone or a tree and a stone or
    a tree would say: Muslim, or the servant
    of Allah, there is a Jew behind me; come
    and KILL HIM; …“

    Robert Spencer Director of Jihad Watch
    „USC MSA removes, does not repudiate genocidal hadith“
    http://www.jihadwatch.org/archives/2008/08/022315print.html

    ? MUHAMMAD TAUGHT MUSLIMS TO KILL JEWS
    http://www.usc.edu/schools/college/crcc/engagement/resources/texts/muslim/hadith/bukhari/052.sbt.html#004.052.176
    Translation of Sahih Bukhari, Book 52:

    FIGHTING FOR THE CAUSE OF ALLAH (Jihaad)

    Volume 4, Book 52, Number 176:
    Narrated ‚Abdullah bin ‚Umar:

    Allah’s Apostle said, „You (i.e. Muslims) will FIGHT wi the JEWS

    till some of them will hide behind stones.
    The stones will (betray them) saying,
    ‚O ‚Abdullah (i.e. slave of Allah)!
    There is a JEW hiding behind me;

    SO KILL HIM.'“

  25. #1 kingcopy

    Gut so!
    Wie kann die “braune Soße” denn Israel freundlich sein? was sagt denn Türken Fritz dazu?

    Der Türkenfritz sagt: Allah-hu-akbar!

  26. Ist Pro ein Auffanglager für Nazis ?
    Wenn nein, warum schmeißt man das Mitglied nicht raus, das sich mit Hakenkreuzen in seiner Wohnung ablichten ließ ?

  27. #17 Mastro Cecco (11. Jan 2009 16:01)
    Solidarität mit Israel bei Pro Köln

    – Das freut mich sehr, das zu lesen.

    Meine Frage dazu: Ist auch die Mehrheit innerhalb von PRO-NRW proisraelisch?
    Gibt es hierzu Erkenntnisse?

    Bei der mit PRO-NRW verbündeten FPÖ sind ja leider ganz andere Töne zu hören:

    http://www.fpoe.at/index.php?id=477&backPID=390&tt_news=25488

    Mich freut es ebenfalls. Ich erhoffe jetzt eine Distanzierung der Pro-Bewegungen von den israelfeindlichen „Verbündeten“ wie z.B. der FPÖ. Wenn Pro Köln nicht nur taktisch agiert, darf es sich mit solchen Kräften in Zukunft nicht mehr einlassen. Ist ohnehin unklug, weil viele Leute durch diese zweifelhaften Verbündeten vergrault werden.

  28. #26 Mastro Cecco (11. Jan 2009 16:17)

    In der Tat nicht sehr clever, diese Aussagen.
    Aber nicht mein Problem. Müssen sich die Ösis drum kümmern.

  29. #33 Fleet (11. Jan 2009 16:28)

    Oh, bitte! Nicht noch mehr Distanzierungen…

    Ulfkotte distanziert sich von PI, PI (zumindest früher mal) von Pro Köln, Pro Köln von der FPÖ…

    Wem bringt das was? Ausschließlich und allein dem Gegner.

    Die Israel-Ansichten der FPÖ sind zwar ausgesprochen dumm, aber auch nicht weiter relevant. Von Österreich aus werden wohl kaum Raketen gen Israel fliegen.

  30. #25 Salahadin (11. Jan 2009 16:13)

    JEDER muß in dieser Angelegenheit Stellung beziehen.

    Wenn sich PRO-NRW zur Solidarität mit Israel bekennt, dann freut mich dies und ich hoffe sehr, daß das auch ernstgemeint war.

    Wie ich bereits in früheren Kommentaren gesagt habe: Wir Islamkritiker brauchen dringend eine Interessenvertretung in den Parlamenten! Das alleine ist zwar noch lange nicht ausreichend, um die Islamisierung stoppen zu können, aber ohne geht es auch nicht. Denn Gesetze werden nun mal im Parlament beschlossen!

    Ich behaupte: Die Pro-Israel-Position wird sich -zumindest unter den Islamkritikern- als Mehrheitsposition durchsetzen.
    Deshalb kann ich nur an die Vernunft aller Mitglieder und Führungskräfte bei der Pro-Bewegung appellieren: Bekennen Sie sich dauerhaft und ehrlich zur Solidarität mit Israel! Ohne Rückzieher und ohne Hintertüren!

    Dauerhaft! Denn wir brauchen Sie – und Sie brauchen uns!

    Entweder Pro-Israel -oder gar nicht!

  31. #29 Norbert Gehrig (11. Jan 2009 16:20)
    …Friedmann nicht mögen. Ich mag ihn auch nicht.

    Aber nachdem er die Rechenschwäche dieses TSG (8×4)aufgedeckt hat,
    MUSS man ihm einiges nachsehen.

  32. #36 Mastro Cecco (11. Jan 2009 16:35)

    Ich behaupte: Die Pro-Israel-Position wird sich -zumindest unter den Islamkritikern- als Mehrheitsposition durchsetzen.

    Davon bin ich auch überzeugt!

    Dazu ein interessanter Artikel, den ich bei kewil in den Kommentaren gefunden habe:

    Israel finds more sympathy in Europe

    Concerns about Islamist threat have influenced traditionally pro-Arab Europe’s view of the Israeli-Palestinian conflict

    In Germany, 37 percent sympathized with Israel – an increase of 13 points over 2004 and more than double those who supported the Palestinians.

    http://www.csmonitor.com/2009/0108/p01s02-woeu.html?page=1

  33. AN ALLE !

    DAS ÜBEL MUSS AN DER WURZEL GEPACKT WERDEN!!

    Diese ungeheuerlichen Vorkommnisse sind AUSWIRKUNGEN! Die URSACHE MUSS liquidiert werden!!

    Schaut euch DESHALB den Dokufilm „ISLAM-Was der Westen wissen muss“ an!

    Zu finden auf GOOGLE, Rubrik „Video“, Englisch mit deutschen Untertiteln, Dauer 1:38:44

  34. Prima das PRO diesen Weg geht, und so alle abschreckt die meinen Nationalismus oder die Forderung nach Migrationsbegrenzung wäre nur mit Antisemitismus legitim. Habe gestern zum ersten Mal auf Altermedia gelesen, und bin froh das PRO bei bestimmten Leuten dort unbeliebt ist und die damit Nichts zu tun haben wollen. Ich finde es wirklich kurios wie einige Nazis immer noch glauben das sie das Recht hätten das Deutsche Volk zu führen.

  35. #11 Knuesel (11. Jan 2009 15:50
    Mir ging es ähnlich. Es ist wohl so, dass man zu den von der Polizei ab- oder eingesperrten Pro Kölnern nur hinkommt, wenn man Stunden früher da ist. Einfach um 11.00 h dahinzugehen, funktioniert leider nicht. Als Auswärtiger muß ich dann aber noch früher als jetzt schon anreisen, was vermutlich auch vielen anderen von uns so geht. Es ist trotzdem beeindruckend, was so eine kleine Gruppe für Aufmerksamkeit erregt… Irgendwann werden vermutlich auch die Medien (ksta u. a.) merken, das sie mit ihrer negativen und lügenhaften Berichterstattung eher Werbung für pro Köln machen, aber hoffentlich erst nach den Kommunalwahlen.
    Interessant dürfte in diesem Zusammenhang auch der mehrfach angekündigte Baubeginn für die Großmoschee sein. Eigentlich sollte ja schon alles planiert sein, aber vielleicht tun sich da doch Schwierigkeiten auf („Finanzkrise“)? In Zeiten wie diesen, wo man Chelsea angeblich für einen Euro kaufen kann (Hoeneß), sollte nichts mehr undenkbar sein.
    Die Kölner haben es jedenfalls noch in der Hand.

  36. #35 Konflikte in der multikulturellen Gesellschaft am Beispiel der Hutu und Tutsi (11. Jan 2009 16:32)
    – #33 Fleet (11. Jan 2009 16:28)

    Oh, bitte! Nicht noch mehr Distanzierungen… –

    Man muss sich nicht wegen unwichtiger Details distanzieren. Hier geht es aber um etwas Essentielles. Nicht umsonst sind die Solidarität mit Israel und das Bekenntnis zum Bündnis mit den USA im PI-Banner vermerkt. Und die Feindschaft einer FPÖ gegen Israel findet ihre Ergänzung in einer ehrfurchtsvollen Haltung gegenüber dem Islam in seinen Herkunftsländern. Der Iran wird beispielsweise in Schutz genommen. Ich erinnere auch daran, dass Haider kurz vor dem großen Knall Saddam Hussein aus Solidarität besucht hatte.
    Ehrlich, solche Bündnispartner darf man sich nicht leisten. Durch eine Distanzierung von ihnen wird man nur stärker und verliert höchstens ein paar Irrläufer und Ewiggestrige.

  37. #36 Mastro Cecco (11. Jan 2009 16:35)

    „Entweder Pro-Israel -oder gar nicht!“

    Wie oben angedeutet: Man kann natürlich auch extra etwas suchen, woran man etwas aussetzen könnte.
    Israel ist weit weg, schon allein deshalb wird und braucht nicht jeder pro-israelisch sein.

  38. #41 Fleet (11. Jan 2009 17:01)

    Für Otto-Normal-Bürger sind die außenpolitischen Beziehungen zu einem tausende Kilometer entfernten Staat eher geringer Größer in Nahost verständlicherweise nicht essentiell.

  39. #42 Konflikte in der multikulturellen Gesellschaft am Beispiel der Hutu und Tutsi (11. Jan 2009 17:01)

    Israel ist weit weg, schon allein deshalb wird und braucht nicht jeder pro-israelisch sein.

    Hältst Du es tatsächlich für akzeptabel, was die FPÖ auf ihrer Homepage zum Nahostkonflikt sagt? Ich darf mal eben ein paar Sätze von dort zitieren:

    “ … offensichtlicher Vernichtungfeldzug der Israeli gegen die Palestinenser … “

    “ … israelischen Aggression im Gaza-Streifen … “

    “ … völlig überzogenen Militäraktion Israels … “

    “ … ein geplanter Vernichtungsfeldzug der isralischen Regierung gegen die Palestinenser … “

    “ … dass eine Tötungswelle von Zivilisten im Gaza-Streifen ihren Beginn genommen habe, die sich zu einem massenweisen Abschlachten entwickeln könne … “

    “ … der völlig überzogenen Aktion Israels, die nur mehr als wahlkampfbedingte Aggression gewertet werden könne … “

    “ … das völlig überzogene Vorgehen der Israeli … “

    Ich halte diese offen anti-israelischen Äußerungen für einen Skandal.

  40. #44 Abd Ullah (11. Jan 2009 17:13)

    Dass die FPÖ nicht besonders israelfreundlich ist, ist bekannt. Wen aber glaubst du juckt das?
    Weder für die Wähler ist die Israelpolitik der FPÖ zentral, noch hat es größere Auswirkungen auf den Zustand Israels, wenn die FPÖ ein bisschen gegen Israel pöbelt.

  41. #17 Mastro Cecco:

    Die FPÖ sieht es offensichtlich gerne, dass seit Jahren Tausende Hamas-Raketen auf Israel fliegen.
    Und wenn sich Israel dann endlich mal verteidigt, wird das Land dafür von der FPÖ auf’s Schärfste verurteilt, während die Angriffe auf Israel der FPÖ nicht nennenswert erscheinen.

    Es macht demnach schon Sinn, die Hamas-Raketen von Schulen und Kindergärten aus abzufeuern. Ebenso sind Kinder hat auch der beste Schutzschild – das alles beweist die Reaktion der FPÖ.
    Ginge es den Israels wirklich um eine „Aggression“, um die Vernichtung einer arabischen Zivilbevölkerung, so gäbe es diese auch nicht mehr, bedenkt man die militärische Schalgkraft der Israelis. Die Hamas will Israel miottels Jihad beseitigen und nicht Israel irgendwelche Araber.

    Was die FPÖ veranstaltet, ist keine Israel-Kritik, sondern Ausdruck antisemitischen Schwachsinns. Eine Partei, die solchen Müll abläßt, ist nicht wählbar.

    #35 Konflikte in der multikulturellen Gesellschaft am Beispiel der Hutu und Tutsi:

    Die FPÖ ist mit ihrer Pro-Hamas Position vollständig indiskutabel – ohne Wenn und Aber. Von diesen Leuten hält man sich fern.

  42. Es ist verwunderlich, daß sich Pro Köln so sehr für Israel einsetzt, hat sich doch in der Vergangenheit der Zentralrat der Juden in Deutschland nicht gerade positiv über Pro Köln geäußert !

  43. #49 Rechtspopulist (11. Jan 2009 17:24)

    Halt dich fern von wem du willst.
    Aber wunder dich nicht, wenn du allein dastehst.

  44. #46 Konflikte in der multikulturellen Gesellschaft am Beispiel der Hutu und Tutsi

    Dass die FPÖ nicht besonders israelfreundlich ist, ist bekannt. Wen aber glaubst du juckt das?

    Alle!

    Weder für die Wähler ist die Israelpolitik der FPÖ zentral, noch hat es größere Auswirkungen auf den Zustand Israels, wenn die FPÖ ein bisschen gegen Israel pöbelt.

    Das ist bei der NPD genauso, die pöbelt halt ab und zu mal ein wenig… Wen juckt das? Alle! 😉

    Sorry, aber das sind Leute, bei denen ein Wind weht, den ich als „unverbesserlich“ oder „ewig-gestrig“ bezeichne.

    Zwischen deren Quark und einer wirklich liberal-konservative Politik liegen Welten. Eine Partei die nich völlig verblödet ist, wird nicht so dumm daherschwatzen wie FPÖ und NPD.

  45. #36 Mastro Cecco
    Entweder Pro-Israel-oder gar nicht!
    Ich glaub garnicht was ich da lese!!!
    „Wer nicht für mich ist,ist gegen mich!“???
    Nö Nö,so lauft das nicht bei Pro-NRW…
    Da müssen wir wohl auf dich verzichten,wir wollen und werden unabhängig bleiben.

  46. #42 Konflikte in der multikulturellen Gesellschaft am Beispiel der Hutu und Tutsi (11. Jan 2009 17:01)

    #43 Konflikte in der multikulturellen Gesellschaft am Beispiel der Hutu und Tutsi (11. Jan 2009 17:11)

    Wir MÜSSEN eine klare Pro-Israel-Position beziehen, denn es geht ja nicht nur um ein paar Quadratkilometer Wüste, um die sich die Kriegsparteien streiten, sondern um den Kampf zwischen westlicher Freiheit und islamischer Unterdrückung.

    Es handelt sich damit sozusagen auch um eine Art „Stellvertreterkrieg“. Hinter Israel steht die westliche Welt (USA, Europa), hinter der Hamas der Iran, aber auch der gesamte islamische Herrschaftsraum, von Nordafrika, über Arabien bis hin zu Indonesien. Und auch die Moslems in westlichen Ländern stellen sich auf die Seite der Hamas.

    Das Selbstverteidigungsrecht Israels gegen den Hamas-Terror steht synonym für das Recht des Westens, sich gegen die Islamisierung zu wehren.
    Wenn wir Israel dieses Recht verweigern, werden auch wir es verlieren.

    Stellen wir uns mutig auf die Seite Israels, dann steigen unsere Chancen, auch hier im eigenen Land die Islamisierung aufhalten zu können!
    Das eine hängt mit dem anderen direkt zusammen!

  47. #4 Rechtspopulist (11. Jan 2009 17:32)

    „#46 Konflikte in der multikulturellen Gesellschaft am Beispiel der Hutu und Tutsi

    Dass die FPÖ nicht besonders israelfreundlich ist, ist bekannt. Wen aber glaubst du juckt das?

    Alle!“

    Daher dann wohl auch die Wahlerfolge der FPÖ.

  48. #53 Konflikte in der multikulturellen Gesellschaft am Beispiel der Hutu und Tutsi:

    Ich sitz lieber alleine irgendwo als umgeben von denen, die ich nun überhaupt nicht um mich haben will, weil sie Interessen vertreten, die meinen diametral entgegengesetzt sind.
    Ich stell mich auch nicht aus irgendeiner gefühlten Einsamkeit auf eine Hamas-Demo…
    Auf NPD & Co. kann ich verzichten.

  49. #45 Konflikte in der multikulturellen Gesellschaft am Beispiel der Hutu und Tutsi (11. Jan 2009 17:22)

    Dass die FPÖ nicht besonders israelfreundlich ist, ist bekannt. Wen aber glaubst du juckt das?

    Mich z.B. juckt das.

    … wenn die FPÖ ein bisschen gegen Israel pöbelt.

    „ein bißchen gegen Israel pöbeln“ nennst Du diese extrem anti-israelischen Tiraden? Ich halte Deine Äußerung in einem pro-israelischen Blog wie PI für untragbar.

  50. #6 Mastro Cecco (11. Jan 2009 17:36)

    Erzähl mir nicht, was ich muss.
    Danke.

  51. #7 Konflikte in der multikulturellen Gesellschaft am Beispiel der Hutu und Tutsi (11. Jan 2009 17:36) #4 Rechtspopulist (11. Jan 2009 17:32)

    “#46 Konflikte in der multikulturellen Gesellschaft am Beispiel der Hutu und Tutsi:

    Dass die FPÖ nicht besonders israelfreundlich ist, ist bekannt. Wen aber glaubst du juckt das?

    Alle!”

    Daher dann wohl auch die Wahlerfolge der FPÖ.

    Wahlerfolge? Was denn für Wahlerfolge? 89% der Wähler haben diese Partei nicht gewählt. Sowas magst du als Erfolg verbuchen – ich verstehe unter Erfolg etwas anderes.

  52. #12 Rechtspopulist (11. Jan 2009 17:41)

    Gut, dann komm bitte wieder, sobald du mehr Wähler um dich geschart hast als die FPÖ.
    Bis demnächst.

  53. #61 Konflikte in der multikulturellen Gesellschaft am Beispiel der Hutu und Tutsi:

    Ihr werdet halt auf uns verzichten müssen… 😉

  54. #61 Konflikte in der multikulturellen Gesellschaft am Beispiel der Hutu und Tutsi:

    Geh zu deiner NPD und komm mir nicht blöd!

  55. Natürlich ist die Stellung der FPÖ zum Nahostkonflikt untragbar und nicht zu akzeptieren. Aber das heißt doch nicht, dass man nicht auf anderen Themengebieten, wo man einen Konsens finden kann, nicht mehr zusammenarbeiten darf.
    Sowas nennt sich Meinungspluralismus!

  56. #58 Rechtspopulist (11. Jan 2009 17:37)
    Dass die NPD überhaupt nicht in Frage kommt für unser Anliegen, ist doch wohl bei 99,9 Prozent der Leser/Kommentierer hier Konsens, oder etwa nicht? Über die FPÖ fehlen mir aus Deutschland fundiertere Informationen.
    Die FPÖ hat in Österreich eine längere Tradition als z. B. bürgerlich-konservative deutsche Parteien. Sie kann sich daher durchaus auf ur-demokratische Strömungen seit 1848 berufen (Nationalliberale). Wie sie sich seit Haider entwickelt hat, weiß ich nicht so genau. Israel-Feindlichkeit? Gibt es da bestimmte Äußerungen von Politikern zu? Die FPÖ und auch Straches Neugründung sind aber bisher die einzig nennenswerten Formationen, die auf Islamisierung, Überfremdung etc. hinweisen und sie kritisieren.

  57. #16 Andreas.G:

    So hatte auch Ypsilanti gedacht…

    Es gibt gewisse Fundamente eines jeden politischen Denkens. Und die Differenzen zu NPD & Co. sind mir viel zu groß, als dass ich mit solchen Leuten überhaupt in irgendeiner Form je zusammenarbeiten würde.
    Ein ganz klares pro-westliches Bekenntnis, das auch Israel selbstverständlich mit einschließt, ist mit solchen Parteien gänzlich unvereinbar.
    Einen Staat für Fehlentscheidungen zu kritisieren ist etwas gänzlich anderes als billige antisemitische Polemik, welche Fakten unberücksichtigt läßt und unsinnige Behauptungen aufstellt.

    Die NSDAP war schon sehr islamfreundlich. Himmler war vom Islam geradezu begeistert. Hitler hatte den Großmufti von Jerusamel zu Gast und … die FPÖ pöbelt heute „ein wenig“ gegen Israel?!? Äh, hallo?

    Die „Protokolle v. Z.“ sind Blödsinn, ein „internationales Finanzjudentum“ gibt es nicht und wir haben den Islam als massive Bwedrohung unserer westlichen Zivilisation am Halse.
    Um dem Islam-Problem – vom Al-Qaida-Jihad über Muslim-Brüder bis zu Mili Görös etc. – entgegenzutreten, brauchen wir keine unheilvolle Denkweise von vorgestern, die mit aberwitzigen Feindbildern arbeitet.
    Sowas ist eine politische Linie, die mir vollständig zu wider ist und mit der ich nichts zu tun haben will. Sie ist zu 100% kontraproduktiv.

  58. @an ALLE!
    LEUTE IHR MÜSST EUCH ENDLICH MAL EINS KLAR MACHEN; in jeder PArtei, auch bei CDU/SPD/GRÜNEN7FDP/LINKE gibt es alle möglichen Strömungen, auch verwirrte GEister sind mit drunter und wenn stört es da? SIe werdem gewählt, weil das AUgenmerk auf die Hauptpolitik und Hauptströumung gelegt wird. Kein vernünftiger Mensch pickt sich das Schwarze Schaf heraus, um eine ganze Partei als pauschal schädlich zu verurteilen! Das ist Bockmist, wie ihr denkt!!!
    Und genau, deswegen wird der Islam uns überrennnen, wer über Pipifaxen groß am diskutieren ist, der wird vom Islam überrollt!!

    WAAAAAAAAAAH

  59. Mit der NPD hat Pro Köln nie zusammengearbeitet, also was soll der Bezug?
    Mit der FPÖ arbeitet man im Kampf gegen die Islamisierung zusammen. Wieso sollte man sie nicht zu einem Antiislamisierungskongress einladen, nur weil man eine andere außenpolitische Meinung hat?
    btw: die Worte „FPÖ pöbelt ein wenig“ stammen nicht von mir. Ich finde die Äußerungen auf der FPÖ-Seite auch schrecklick und tue sie nicht als Nebensache ab.

  60. #20 Islamophober:

    Das ist Bockmist, wie ihr denkt!!!

    Du musst es ja wissen. 😉

    Ich zitiere mal:

    „offensichtlicher Vernichtungfeldzug der Israeli gegen die Palestinenser

    Das Schweigen der westlichen Staatengemeinschaft zur israelischen Aggression im Gaza-Streifen sei blamabel und disqualifiziere diese einmal mehr als „Wertegemeinschaft“. Die EU und die USA seien offensichtlich nur noch Lobbyorganisationen der Israeli und verurteilen den Blutzoll an einer Zivilbevölkerung anders, nämlich gar nicht, wenn er von Israel ausgeht. Diese westliche Heuchelei stinkt zum Himmel. Dies stellte heute FPÖ-Generalsekretär NRAbg. Harald Vilimsky fest.“

    So, so… Das stellte er also „fest“.

    Welche deutsche Partei vertritt diese Position? SPD? CDU? FDP? Ich denke nicht einmal die Grünen würden so etwas schreiben. Eher dagegen die NPD.
    Da gibt’s auch nichts mehr drüber zu diskutieren – solcher Unsinn ist indiskutabel. Punkt.

  61. #22 Andreas.G:

    Wieso sollte man sie nicht zu einem Antiislamisierungskongress einladen, nur weil man eine andere außenpolitische Meinung hat?

    Ja, warum wohl? Kannst ja mal Ralf Giordano fragen – vielleicht weiß der eine Antwort… 😉

  62. Der Verniedlichung und Rechtfertigung islamischer Gewalt muß entschlossen ein Riegel vorgeschoben werden.

    Eine Bewegung wie Pro NRW tut dabei wichtige, unerläßliche Schritte.

  63. #14 Rechtspopulist (11. Jan 2009 17:43)

    „Ihr werdet halt auf uns verzichten müssen… ;-)“

    Wir werden´s aushalten.
    Und dann noch ein NPD-Vorwurf. Wie putzig.

  64. zunächst war palästina eine teilprovinz des osmanischen reiches und anschließend britisches mandatsgebiet. das in diesem mandatsgebiet überwiegend palästineser gewohnt haben ist ein historischer fakt
    und dass dann die jüdischen „freiheitskämpfer“ hagganah und irgun im britischen mandatsgebiet
    schulbusse mit palästinensischen schulkindern in die luft gesprengt haben
    um die britischen truppen zum abzug zu bewegen und ihren staat zu gründen ist ebenso wahr.

    als die briten dann ihr mandatsgebiet aufgaben und der staat israel gegründet wurde
    wurden zuallererst mal die dort seit jeher lebenden palästinenser vertrieben
    und zwar mit methoden der ethnischen säuberungen wie wir sie von milosevic und onkel adi kennen
    das wird von aufgeklärten vernünftigen israelis wie dem träger des alternativen friedensnobelpreises uri avneri
    und anderen israelischen historikern, politikern auch ehrlich zugegeben und von den vielen israelis aus der israelischen friedensbewegung „peace now“
    und anderen auch anerkannt (sind natürlich nur alle linke spinner!)

  65. @ Rechtspopulist

    Danke, daß Du das Thema PRO-NRW und NPD angeschnitten hast. Auch mich beschäftigt das schon einige Zeit, weil für mich noch immer nicht klar ersichtlich ist, was da wirklich abläuft.

    Wenn ich diese Partei wählen will, muß ich auch Vertrauen zu ihr haben können!!

    Ich finde nicht, daß Ihr die Bedenken und die Kritik von Rechtspopulist und anderen so leichtfertig durchwinken solltet.

    Was mich übrigens auch noch stutzig machte war, was ich letztens als Text gelesen habe, siehe unten:

    http://info.kopp-verlag.de/news/kopp-exklusiv-herr-schramma-und-die-voelkermord-leugner.html

    Deutschland: Herr Schramma und die Völkermord-Leugner
    Udo Ulfkotte

    Ein Jahr später prallten nun am 19.20. September 2008 in Köln Rechtsextreme,
    die das Thema Islam für ihre propagandistischen Ziele entdeckt hatten,
    und multikulturelle Bürger aufeinander.
    Und wieder wurde eine Demonstration –
    dieses Mal vom CDU-Oberbürgermeister – verboten. Sowohl der Brüsseler SPD-,
    als auch der Kölner CDU-Bürgermeister haben rein zufällig wahrlich merkwürdige
    Freunde – Völkermord-Leugner. Nicht ein europäischer Journalist hat es bislang gewagt,
    die merkwürdigen Ergebenheitsbekundungen europäischer Spitzenpolitiker gegenüber
    solchen Völkermord-Leugnern einmal näher zu betrachten.

    Ich warte auf gute Argumente!

  66. #50 Konflikte in der multikulturellen Gesellschaft am Beispiel der Hutu und Tutsi:

    Dass die FPÖ nicht besonders israelfreundlich ist, ist bekannt. Wen aber glaubst du juckt das?

    Alle!

  67. Wofür willst du Argumente? Dafür, dass wir keine Rechtsextreme sind? Sollen Ulfkotte, Giordano und co doch erstmal das Ggegenteil argumentativ begünden!

  68. #70 Islamophober (11. Jan 2009 18:09)

    Völlig richtig! Heute ist nichts mehr schwarz oder weiss! Es ist alles möglich. Ich war heute in München bei der Pro-Israel-Kundgebung. Frau Knobloch hat vom Vatikan (also Vertretung der Christen) gesprochen, der den Gaza-Streifen mit KZs vergleicht. Danach hat ein Vertreter der Vereinigung „Christen als Freunde Israels“ (oder so ähnlich) eine absolut pro-israelische Rede gehalten. Also auch hier innerhalb einer Gruppierung zwei Meinungen.

  69. „Wer es wagt, auf diese überall in Europa anzutreffende Entwicklung aufmerksam zu machen, der gilt heute als „Rassist“ oder „Rechtsextremist““
    Dieser Satz stammt von Ulfkotte selbst. Trotzdem nennt er PK ohne nähere Begründung rechtsextrem. Ulfkotte ist ein Irrlicht der islamkritischen Bewegung. Er hat nur Angst, seine Verkaufszahlen würden zurückgehen, wenn er sich nicht gegenüber alles und jeden distanziert.

  70. #27 Konflikte in der multikulturellen Gesellschaft am Beispiel der Hutu und Tutsi:

    Wir werden´s aushalten.
    Und dann noch ein NPD-Vorwurf. Wie putzig.

    Yepp! Putzig – aber treffend, ob es dir nun passt oder nicht. Man kann nicht mit der einen Hand Israel-Fähnchen schwenken und dann das Megaphon in der anderen halten und sowas in die Öffentlichkeit plärren:

    “offensichtlicher Vernichtungfeldzug der Israeli gegen die Palestinenser

    Das Schweigen der westlichen Staatengemeinschaft zur israelischen Aggression im Gaza-Streifen sei blamabel und disqualifiziere diese einmal mehr als “Wertegemeinschaft”. Die EU und die USA seien offensichtlich nur noch Lobbyorganisationen der Israeli und verurteilen den Blutzoll an einer Zivilbevölkerung anders, nämlich gar nicht, wenn er von Israel ausgeht. Diese westliche Heuchelei stinkt zum Himmel…“

    Das ist eine Wellenlänge mit der NPD und wäre auch von den Nazis nicht anders behauptet worden. Sowas findest du „putzig“. Ich halte es für untragbar – und darum auch mein „Vorwurf“. Aber mach du nur. Dein politisches Feingefühl ist beachtlich.

  71. #52 Franco de Silva (11. Jan 2009 17:27)
    Es ist verwunderlich, daß sich Pro Köln so sehr für Israel einsetzt, hat sich doch in der Vergangenheit der Zentralrat der Juden in Deutschland nicht gerade positiv über Pro Köln geäußert !

    Was ist denn daran verwunderlich, wenn sich politisierte, egoistische Berufsdummschwätzer und 1A-Gutmenschen negativ über pro äußern?

  72. #52 Franco de Silva (11. Jan 2009 17:27)
    Es ist verwunderlich, daß sich Pro Köln so sehr für Israel einsetzt, hat sich doch in der Vergangenheit der Zentralrat der Juden in Deutschland nicht gerade positiv über Pro Köln geäußert !

    Was ist denn daran verwunderlich, wenn sich politisierte, egoistische Berufsdummschwätzer und 1A-Gutmenschen negativ über pro äußern?

  73. #32 Andreas.G:

    Das brauchen sie gar nicht… Und genau DAS ist der entscheidende Aspekt dabei!

    Und wenn du dir ausgerechnet „FPÖ-Generalsekretär NRAbg. Harald Vilimsky“ als Gastredner einlädtst, dann wird sich von dir so ziemlich jeder Jude – bis auf Galinskis Tochter und wenige andere – distanzieren, sämtliche Parteien werden sich distanzieren, sämtliche Medien ebenso – und das zu Recht.

  74. @Rechtspopulist

    Vom Nickname her hätte ich ja erwartet, das du und „KOnflikeblabla“ genau die umgekehrten Positionen einnehmen würdet.

    So kann man sich täuschen ! Vollste Zustimmung zu deinen Argumenten.

    Ob man für oder gegen Israel ist, ist nicht irgendein kleines Detail, sondern der Knackpunkt .

    Ich habe bisher nur eine Rede von Strache gesehen, islamtechnisch unterhalb des Argumentationsniveaus des gemittelten PI-Kommentators, den Koran scheint er ebenfalls noch nie gelesen zu haben und irgendwie habe ich das Gefühl, er fährt die alte “ Ausländer Raus!“ – Nummer in neuem Antiislamgewand.

  75. @Rechtspopulist:
    Wenn ich also mit jemandem auf dem Themenfeld Islamisierung zusammenarbeite, obwohl er bescheuerte Ansichten zu Israel hat, bin ich automatisch rechtsextrem?

  76. #73 Rechtspopulist (11. Jan 2009 18:19)
    Was sollte die Unstertellung „ich muß es ja wissen“?
    ————–
    Du hast aber genau das Schwarze Schaf ausgesucht oder? Die Meinung lasse ich links liegen, weil es Priorität hat in erster Linie den Islam zu stoppen!
    Und jetzt erzählt mir bloß noch, als die FPÖ in Österreich mitregiert hat, daß die auch Juden vergast haben?
    Waren Juden, Homosexuelle, Minderheiten, Migranten Opfer der FPÖ Politik im eigenem Land gewesen???
    Dann hätte ich aber von der Massenflucht über die Alpen etwas mitbekommen!!!
    ________
    Man muß mal unterscheiden, zwischen Außenpolitik und Innenpolitik – und da macht z.B. die FPÖ, wie jede andere Rechte PArtei gute Politik, jedenfalls bessere, wie links es jemals machen könnte!
    ———-
    Die Meinung teile ich auch nicht, aber was juckt das Israel, was ein österreichischer Poltiker an Hirngespinsten von sich gibt?
    ———
    Ich denke zweckdienlich – und da muß Europa schnellstmöglich handeln und das mit eienr Partei, die das Heft in die Hand nimmt und das sind die Pro´s!

    Wer Angst hat wählt die dann halt nicht. Komisch ist das schon – mit der Angst, dann kann die Angst vor „vergast die Juden-Schreier“ und Gewalttäter des Islam ja nicht so groß sein, wenn man über schlechte Außenpolitische Ansichten noch lieber Ausdiskutieren muß, wie man am besten sterben möchte, wenn der nächste Musel dich als Opfer auserkoren hat (weil Christ, Jude, ect.)!!
    ———-
    Desweiteren kann eine gewählte Partei vom Volk zurecht gefeilt werden. Es ist ja immer ein Prozess zwischen Volk und Partei und und besitzt keine entgültige Aussage. Da wären ja schon viele Parteien abgeschossen, wenn sie so eng denken würden und sich an solchen engen Richtlinien aufhängen lassen. Ich bin sicher, wenn ich Schwarze Schafe in anderen Parteien suchen möchte, finde ich die noch viel mehr in allen anderen Parteien, auch antisemitische Aussagen, bei FDP, CDU, CSU, SPD, GRÜNEN, LINKE – bei allen!
    Ganz sicher!!!

    Die Pro Parteien halte ich nicht für extrem – typisches Nazikeulendenken, verhindert eine echte Demokratie. Weswegen es ja auch Pi gibt, um Redefreiheit zu haben, auch wenn hier der ein oder andere Kommentar für den ein oder anderen daneben erscheint – so ist das nunmal in einer echten Demokratie – die muß auch Schwachsinn aushalten! 😉

  77. #58 Rechtspopulist (11. Jan 2009 17:37)
    Vielen Dank für den link zur FPÖ-Erklärung zum Gaza-Konflikt, die ich nicht kannte. Das ist tatsächlich großer Unsinn und widerspricht einer freiheitlichen Grundhaltung. Für mich sieht das eher nach einem Möllemannschen Reflex aus, um die sicher auch (oder gerade?) noch vorhandenen Antisemiten in Österreich zu umwerben. Da besteht m. E. auch wenig Unterschied zu bestimmten linken Tendenzen.
    Strache habe ich bisher anders eingeschätzt. Islamkritik und Israel-Hetze sind im übrigen in sich schon wiedersprüchlich.
    Pro Köln/NRW sollte im Lichte dieser Erklärungen Mißverständnisse aus dem Weg räumen. Was irgendwelche NPD-Verdächtigungen gegen Pro Köln betrifft, halte das für reine Verleumdung durch interessierte Kreise. Vielmehr bietet sich gerade jetzt hier eine Möglichkeit, der wachsenden Sorge vor Islamisierung und Überfremdung Gehör zu verschaffen, und zwar genau da, wo man es täglich spürt, im lokalen Bereich. Weil die Gegner diese Chance wittern und fürchten, wird die NPD-Keule ausgepackt.

  78. Die Debatte hier im Kommentarbereich begann doch damit, dass einige angenehm überrascht waren über Pro Kölns Solidarität mit Israel. Nun wünscht sich die Mehrheit der hier Schreibenden – so meine Vermutung -, dass Pro Köln konsequent bleibt, indem es gewisse antiisraelische und nur scheinbar islamkritische Bündnispartner laufen lässt wie z.B. die FPÖ. Dass FPÖ-Vertreter einen Antiislamisierungskongress von Pro Köln besuchen wollen, ist das eine, aber die FPÖ hofieren und um Gastredner bitten, ist das andere, das nicht sein sollte!
    Eine Abwendung von der FPÖ und Leuten wie Le Pen würde Pro Köln stärken und dem Kampf gegen die Islamisierung nur dienen.

  79. #90 vertiko:

    …ich das Gefühl, er fährt die alte ” Ausländer Raus!” – Nummer in neuem Antiislamgewand.“

    Solche Feinheiten sind nicht unwichtig:

    Zwischen „Ausländer raus!“ und „Islamisierung? Nein danke!“ besteht ein fundamentaler Unterschied. Ich habe nichts gegen eine tatsächliche kulturelle und zivilisatorische Bereicherung durch Leute, die in einer Gesellschaft wie der unsrigen leben und zu deren Gedeih beitragen. Ob das indische Computer-Leute sind, chinesische Restaurantbetreiber, afro-amerikanische Spitzensportler, iranische Ärzte oder oder oder…
    Ich habe aber etwas gegen die Verbreitung einer totalitären Unterwerfungsideologie, die auf Gewalt basiert und sich auf einer Stufe der klutir bewegt, dei in Europa schon längst obsolet ist.
    Ich habe etwas gegen die ungebremste Masseneinwanderung von Idioten, die endlose Summen an Hartz-IV kassieren, Kriminalstatistiken bereichern und sich hier austoben, wie es ihnen so passt – und das trotz einer gesamten Integrationsindustrie, die ebenfalls Unsummen verschlingt.

    Macht aus Deutschland ein echtes Einwanderungsland – das ist ok. Aber bitte dann auch nur Einwanderung nach strengen und sinnvollen Kriterien.
    Aber bitte: Westliche Gesellschaften sind keine Versuchskanninchen für irgendwelche soziologischen Experimente, bei denen Schwerstverbrecher Narrenfreiheit genießen, weil sie eine „positive Sozialprognose“ erlauben. Was soll das?

    Was wollen wir mit Großmoscheen, in denen ein Gesellschaftssystem gepredigt wird, dass unseren eigenen Werten völlig widerspricht?
    Soll der Islam erst einmal eine Aufklärung durchlaufen…

    Ich denke aber nicht in den Kategorien des Antisemitismus und seiner blödsinnigen Feindbilder. Ebensowenig halte ich von „Ausländer-Raus!“-Parolen.

    Zwischen „rechts“ und „rechts“ gehörige Differenzen, welche von vielen nur allzugerne verwischt werden – im eigenen politischen Interesse. Dies wird gefördert, wenn keine klare Abgrenzungen vorgenommen werden.

    Ich stimme dir völlig zu: Die Position gegenüber dem Staat Israel ist keine belanglose Randfrage – sie ist von fundamentaler Bedeutung!
    Zu Studentenzeiten war ich wiederholt in Israel und habe dort auch gearbeitet. Ich habe keine Probleme, Kritik zu üben, wo mir etwas nicht passt, aber was ich weiter oben als Text der FPÖ zitiert habe, hat eine andere Qualität als eine solche Form der Kritik. Das ist schlicht unter der Gürtellinie und alles andere als konstruktiv.

    Pro Köln wird es entweder hinbekommen, klare Grenzen zu ziehen oder aber sie werden nur bedingte Erfolge erzielen. Soweit ich es einschätze, sind sie auf gutem Wege. Jedenfalls stehen Israel-Fahnen und entsprechende Solidaritätserklärungen bei weitem nicht für ein „braunes“ Gedankengut, auf das wir alle verzichten können.

  80. Hat noch jemand das Strache Interview was hier bei Pi gelaufen war? Das war doch wirklich gut und hat die Stellung der FPÖ zur Ablehnung des Islam deutlich gemacht. Fand ich übrigens ausgezeichnet.
    Bei rechten Parteien wird mit Argusaugen beobachtet, bei linken ist´s wurscht!?
    Man kann es niemandem zu 100% recht machen. Das ist doch normal!

  81. An Alle, die für mich zurecht Vlimskys Aussagen auf einer FPÖ-Seite unter aller Sau!(ich will diesen Ausdruck)finden:
    Morgen früh versuche ich den Strache zu erreichen. Dazu will ich eine Erklärung. Danach würde ich nach negativem Bescheid meine Solidarität (ich bin Freund und Mitdemonstrierer)zu pro Köln nicht überdenken aber mit den pro Kölner klären.
    Soweit erstmal.
    Bisher habe ich keinerlei Ressentiments gegen Israel bei pro Köln gehört. Auf pro Köln Demonstrationen war stets die Israel-Flagge dabei und St.Herre ja auch.
    Als nordische Bundesländerin hatten ich und mein Mann auch diesmal ein Plakat dabei: Israel Fahne + Unsere Freiheit wird von Israel verteidigt. Unter Israel stand Hindukusch durchgestrichen.
    Also erst einmal prüfen – das habe ich auch gemacht, bevor ich pro Köln unterstützt habe.

    Ein etwas anderes Thema ist die EU-Politik, die uns das ganze Islam- Problem mit all seinen Folgen für uns mutwillig aufgehalst hat.
    Zur Eu-Wahl benötigen wir eine Europa-Partei, die man statt unserer unseligen Dhimmi-Parteien wählen kann.
    Da hatte ich die Hoffnung, dass die jeweiligen nationalen rechten Parteien inklusive FPÖ zusammen was auf die Beine stellen können.
    Inzwischen hoffe ich auf Declan Ganley, der die Anti-EU Partei Libertas gegründet hat.Bitte beobachtet das.

    Liebe Skeptiker, weil pro Köln die FPÖ als Partner sieht, hier gibr es in Sachen Israel evtl. einen wunden Punkt. Ihr müsst aber immer wieder die regionale harte Oppositionspolitik der pro Kölner bedenken.
    Ständig angefeindet und bedroht arbeiten sie hart gegen den Feind der Islamisierung durch die Etablierten und, was die meisten nicht wissen, gegen eine übermächtige EU-Dhimmi-per-Mufti-Politik aus Brüssel!!!

  82. #97 Rechtspopulist (11. Jan 2009 20:58)
    Zeig mir doch mal die Partei die alles 100% richtig macht und sich dazu noch gegen die etablierten Parteien, als rechte & islamablehndene Partei bestehen kann, ohne diffamiert & akzeptiert zu werden? Das ist doch Illusionsdenken! In Deutschland steht alles unter linker Selektion & Diktat!

  83. Zu # 100
    Aua, soll natürlich heißen pro Köln…arbeitet hart gegen die Islamisierung durch die Etablierten… und nicht gegen den Feind der Islamisierung!

  84. #91 Andreas.G:

    „Wenn ich also mit jemandem auf dem Themenfeld Islamisierung zusammenarbeite, obwohl er bescheuerte Ansichten zu Israel hat, bin ich automatisch rechtsextrem?“

    Wenn du solche Leute durch Einladungen, Angebote zur „Zusamenarbeit“ usw. hofierst, dann ist diese Fragestellung belanglos, weil jeder, der sie auf deinen Veranstaltungen hört, dich mit ihnen sofort in einen Topf wirft.

    „Bescheuerte Ansichten zu Israel“ und dann aber „gegen Islamisierung“: Damit ist genau DIE Angeriffsfläche geboten, welche seitens der Medien ohne Ende beschossen wird.

    Dann heißt es, das sind Neo-Nazis, die das Islam-Thema für ihre „Ausländer-Raus!“-Zwecke nutzen wollen. Und schwupps ist die gesamte Islam-Kritik zur völligen Nebensache geworden, weil es nur noch um diese ewig Gestrigen und ihre „nationalen“ Gedanken geht.

    Wenn ich allen Ernstes den Islam als totalitäre Ideologie kritisiere, dann kann ich nicht zugleich auch „bescheuerte Ansichten zu Israel“ hegen, die kompatibel sind zu Hamas, Hisbollah oder dem Iran, denn beide Ansichten entspringen miteinander unvereinbaren Perspektiven.

  85. #11 Knuesel (11. Jan 2009 15:50
    Mir ging es ähnlich. Es ist wohl so, dass man zu den von der Polizei ab- oder eingesperrten Pro Kölnern nur hinkommt, wenn man Stunden früher da ist. Einfach um 11.00 h dahinzugehen, funktioniert leider nicht. Als Auswärtiger muß ich dann aber noch früher als jetzt schon anreisen, was vermutlich auch vielen anderen von uns so geht. [….]

    @ (#45) johannwi (11. Jan 2009 16:54)

    Auch ich bin von Außerhalb angereist, ich wurde durch ein quergestelltes Polizeiauto (in der Fuchsstr.) weitergeleitet, bis auch ich später an der durchgehenden Polizeiabsperrung auf der Venloerstr. (aus der Richtung 4711 Gebäude) ankam. Zusätzlich gab es die übliche Begrüßung durch die Trommler mit „Nazi raus“ Geschrei. Also bin ich brav hinter einer anderen Gruppe hinterher, die über die F. Geuerstr. (in Richtung Subbelratherstr.) einen anderen Zugang zur Solidaritäts-Demo suchten, dachte ich. Unterwegs hörte ich, wie jemand aus der Gruppe fragte, wo denn die Nazis wären. Da habe ich gemerkt, daß diese Leute nicht zur Solidaritäts-Demo für Israel unterwegs waren. Ich war froh, daß meine pro-israelische Botschaft in der Stofftasche unentdeckt blieb. Durch die Lage des Sportplatzes mußte ich einen größeren Umweg laufen (Ich konnte mich ein bißchen orientieren, da ich früher im Westen Kölns gewohnt habe, und beruflich im Außendienst unterwegs war), um auf die andere Seite der Venloerstr. zu gelangen. Aber auch dort war eine Absperrung, die Gruppe der Gegendemonstranten war hier deutlich größer. Vielleicht können die, die zur Solidaritäts-Demo durchkamen beschreiben, ob allein das frühe Erscheinen ausreicht.

    Paulchen

  86. [….] Ich behaupte: Die Pro-Israel-Position wird sich -zumindest unter den Islamkritikern- als Mehrheitsposition durchsetzen.
    Deshalb kann ich nur an die Vernunft aller Mitglieder und Führungskräfte bei der Pro-Bewegung appellieren: Bekennen Sie sich dauerhaft und ehrlich zur Solidarität mit Israel! Ohne Rückzieher und ohne Hintertüren!
    Dauerhaft! Denn wir brauchen Sie – und Sie brauchen uns!
    Entweder Pro-Israel -oder gar nicht!

    @ (#40) Mastro Cecco (11. Jan 2009 16:35)

    Auch für mich ist das ist ein sehr wichtiger Punkt. 🙂

    Paulchen

  87. #100 Alster (11. Jan 2009 21:08) und auch Rechtspopulist:
    Eigentlich besteht doch bei den meisten hier Übereinstimmung darin, dass die israelfeindliche Haltung eines führenden FPÖ-Politikers nicht hinnehmbar ist. Solange Pro Köln hier nicht auf Klarstellung bzw. Distanzierung drängt, solange können sie nicht (auch nicht als Pro NRW) überzeugend antreten. Natürlich ist es im Moment besonders wichtig, starke Verbündete zu haben (die FPÖ/Haider haben fast 30 Prozent), allerdings nicht unter solchen Vorzeichen.
    Es wäre also hilfreich, wenn Pro Köln hierzu bald Stellung nimmt.
    Jegliche Verbindung von Pro Köln zur NPD möchte nochmals abstreiten. Erst vor einem Jahr habe ich von Pro Köln gelesen und dann sofort geschaut, ob die Vorwürfe irgendeinen Wahrheitsgehalt haben. Null. Wenn irgendeiner mal als Student mit NPD-nahen Verbindungen Kontakt hatte, sollte man das entsprechend bewerten. Der CDU-Oberbürgermeister war sogar mal kurzzeitig in der NPD, aber wer seinen Irrtum (zumal als junger Mensch) schnell bemerkt, ist über jeden Zweifel erhaben.

  88. nachtrag: Der CDU-OB von BRAUNSCHWEIG war sogar mal kurzeitig als junger Mensch NPD-Miglied…

  89. @paulchen & andere, die Probleme hatten, die Mahnwache zu erreichen:
    Wir stehen immer Venloer Straße Ecke Fuchstraße, gegenüber der Moschee. Richtung Moschee ist immer komplett mit Gittern abgesperrt, genauso wie die venloer straße ein stück stadtauswärts und zur inneren Kanalstraße hin. Der einzige „Eingang“ befindet sich in der Fuchsstraße, auf Höhe der Stuppstraße. Dort bezieht die Polizei mit Absperrgittern immer Stellung, um Linksextremen den Zugang zu gewähren. Wenn da schon zu ist, muss man die anwesenden Polizisten davon überzeugen, zur Demo zugehören. Israaelfahne, Deutschlandfahne, mitgebrachtes Plakat ect sollte reichen 😉
    Allerdings weiß ich nicht, wie die Situation dort genau aussieht, wenn man etwas spät kommt.
    Um auf Nummer sicher zu gehen, sollte man zu den Treffpunkten von Pro-Köln kommen.

  90. #17 Mastro Cecco (11. Jan 2009 16:01)

    Solidarität mit Israel bei Pro Köln

    Das freut mich sehr, das zu lesen.

    Meine Frage dazu: Ist auch die Mehrheit innerhalb von PRO-NRW proisraelisch?
    Gibt es hierzu Erkenntnisse?

    Ich war da und wir waren zu dritt. Wir drei waren schon einmal definitiv für Israels Politik. Ansonsten konnte ich bis auf eine Stimme nichts gegenteiliges feststellen.

    Überhaupt, alle Anwesenden waren vernünftige und friedliche Bürger. Es ging freundschaftlich und nett vonstatten.

    Die Polizei hat alles weitläufig abgeriegelt und zum Schluss war ich entsetzt, dass nicht die Nazis raus brüllenden Chaoten die auf Prügel und Gewalt auswaren eingekesselt wurden, sondern die friedlichen Teilnehmer der islamkritischen Demo. Im „Gänsemarsch“ mussten wir über einige Seitenstraßen laufen und durften nicht ausscheeren, wärenddessen die Antifa mit Knallkörpern und ihrerseits parallele Verfolgung versuchte die Gruppe zu sprengen.

    Ich vermag den Polizeieinsatz nur schwer zu beurteilen, aber hätte das etwas anders gewünscht. Grundsätzlich waren die Beamten aber alle durchweg sehr nett.

  91. Der Polizeieinsatz ging in Ordnung.
    Wenn sie uns „einkesseln“, wie du es nennst, wollen sie uns ja nur aus dem Gefahrengebiet heraus eskortieren. Die Alternative würde zur Eskalation führen und personalinternsiver sein. Vor allem würde sie unsere Sicherheit nicht gewährleisten, denn während die Polizei die Großmenge militanter Linker einkesselt, könnte jederzeit von anderer Richtung aus Kleingruppen die Demoteilnehmer attackieren. Es ist traurig, aber es ist halt nicht anders möglich!

  92. #94 johannwi (11. Jan 2009 20:43)

    #68 Abd Ullah (11. Jan 2009 18:01)
    korr.: der Hinweis auf den FPÖ-link kam von dir.

    Schon ok, ich bin nicht ehrenkäsig! 😉

  93. Vielleicht sollte sich jeder mal nach Möglichkeit selbst ein Bild verschaffen; anläßlich einer der nächsten Termine zum Beispiel.
    Mein Vorschlag für Leute aus dem Münsterland/Osnabrück/OWL: RE 7.34 h ab MS, an Köln 09.38 (ggf. Treffpunkt in Hamm), mit NRW-Gruppenticket kostet es nur ein paar Euro.

  94. > JEDER muß in dieser Angelegenheit Stellung
    > beziehen.Wenn sich PRO-NRW zur Solidarität
    > mit Israel bekennt, dann freut mich dies und > ich hoffe sehr, daß das auch ernstgemeint war.

    Absolut und sehr eindeutig sogar sehr ernst gemeint. Ich bin der Verfasser des verlinkten Artikels und würde nicht mit meinem Namen dazu einstehen, wenn es lediglich Tralala wäre:
    ——————————————
    Hierzu erläutert das pro NRW Vorstandsmitglied Uwe Berger:

    Hieß es nicht einmal bei der Gründung der neuen Republik und direkt nach Ende des zweiten Weltkriegs, nie wieder dürfen Todesdrohungen von deutschem Boden aus auf andere Völker gerichtet werden?

    Viele Menschen im Lande scheinen das wohl vergessen zu haben, ebenso wie sie die monatelangen Raketeneinschläge in israelische Wohngebiete scheinbar verdrängen, die aus dem Gaza Streifen heraus abgeschossen wurden. Momentan ist es ja modern, seine Stimme gegen Israel zu richten, obwohl sich kaum einer der Wortakrobaten wirklich mit der Geschichte beschäftigt hat. Schließlich leben diverse Medien ja die Anti-Israel Stimmung vor, also muss es ja wohl richtig sein.
    ——————————————-

    Was Vilimsky da eingefallen ist, ist mir unbegreiflich. Letztlich ist es aber so, wie verschiedene Kommentatoren hier schon äußerten; in jeder Partei gibt es Leute, die eine andere Meinung vertreten, die aber nicht mehrheitsfähig ist und in diesem Fall kann ich mir das ganz besonders nicht vorstellen.

    99,3% der Bewohner im Gaza Streifen sind Moslems und Hamas Anhänger und die haben eine sehr eindeutige Aussage sogar schriftlich dokumentiert: Ein Zwei-Staaten Vertrag wird unter keinen Umständen akzeptiert, die Auslöschung Israels ist eine Bedingung. Was soll man da noch groß diskutieren, auf welcher Seite man steht. Mich ärgern schon die zahlreichen „Stadtväter“, die Palästinenser-Demos erlaubt haben, von wo aus Morddrohungen gegen Israel ausgesprochen wurden. Von deutschem Boden, wohl bemerkt!

  95. Update: geeignet für das „Flugblättern“ ist die„Druckversion“ -Funktion die unterm jeweiligen Artikel zu finden ist.
    Bei einigen Blogs ist die „Druckeversion“ nicht vorhanden – dann den Admin des Blogs ansprechen, bei vielen Blogs ist das eine ein Klick entfernte „Adminssache“.

    ***
    Blogs und Internet haben in den letzten Jahren viel bewirkt.

    Es sind aber immer noch viel zu Wenige denen die Augen geöffnet wurden was uns die moralisch erhabenen doch versagerischen Dressur-möchte-gerne-eliten an Kulturbereicherung, Demokratie- und Menschenrechtestärkung sowie wirtschaftlicher Prosperity bescheren.

    Der Weg immer mehr Leute an das Internet zu bringen führt über Flugblätter und Aufkleber mit Texten / Passagen aus den Artikeln und Verweisen / Links zu den vielen verschiedenen Blogs die um die Sache der Freiheit und Grundgesetztreue kämpfen.

    Diese müssen möglichst breit verteilt werden – Briefkästen, Scheibenwischer ( Straßenzüge, Parkplätze vor den Einkaufszentren, Umsteigeparkplätze an den Autobahnen, Parkplätze bei Raststätten… ), Straßenbahnen, Theater, Kinos, Schwimmbäder, Straßen vor Kaufhäusern, etc.

    Blogs kann man jederzeit abschalten, Beispiele haben wir schon erlebt und es kommen noch weitere und härtere Schläge dieser Art – „Flugblättern“ ist NICHT ZU STOPPEN und besonders noch in Verbindung mit Internet entwickelt sehr gute Wirkung!!!

    Die ganze „Solidarnosc“-Bewegung die den kommunistischen Machtbereich zum Sturz gebracht hat war auf Flugblättern aufgebaut – zugegeben in einer jahrelangen, gefährlichen Flugblätter-Sisyphos-Arbeit.

    Das haben die sozialistischen, mörderischen Weltverbesserer im ehem. Ostblock erfahren müssen, das wird auch unseren volksumerzieherischen, realitätsverweigernden, ignoranten Dressureliten passieren.

    Übrigens – ein S/W Laser-Drucker und 500 Blatt Papier kosten – neu gekauft – um die 120€.

    Soviel müßte doch Jedem seine Freiheit Wert sein.

    Last but not least – die Wahlen kommen.

    Jetzt handeln – es reicht!

  96. #115 b_u (11. Jan 2009 22:44)

    Danke für die klare Antwort. Ich möchte zugleich betonen, daß ich persönlich keine Zweifel an der Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit von ProKöln/ProNRW habe.

    Trotzdem müssen alle denkbaren Zweifel offen und ohne ideologische Hemmungen frei diskutiert werden.

    Denn jeder, der sich zur Pro-Bewegung bekennt, wird immer wieder mit solchen Zweifeln konfrontiert werden.
    Das muß nicht immer Böswilligkeit von Gegnern sein, sondern ist häufig das Ergebnis von absichtlicher Desinformation und Hetze von MSM und etablierter Politik – oder auch von ganz banaler Unwissenheit.
    Da ist es besser, frühzeitig hier auf PI die Argumentation zu schärfen, um mit Kritik -auch härtester- umgehen zu können.

    Der politische Gegner sucht gezielt Schwachpunkte und nutzt diese hemmungslos aus. Darauf muß man gut vorbereitet sein.
    Denn am 7. Juni ist NRW-Kommunalwahl. Und die sollte der Pro-Bewegung unbedingt ein hohes zweistelliges Ergebnis bringen. DAS wäre ein deutliches Zeichen der Wähler, daß man nicht mehr länger dazu bereit ist, sich von einer bürgerfeindlichen, abgehobenen und unfähigen politischen Klasse auf der Nase herumtanzen zu lassen!

    Wer sich so verhält, wie Schramma es macht, der hat eine Abreibung an der Urne mehr als verdient!

  97. #103 Rechtspopulist (11. Jan 2009 21:15)

    “Bescheuerte Ansichten zu Israel” und dann aber “gegen Islamisierung”: Damit ist genau DIE Angeriffsfläche geboten, welche seitens der Medien ohne Ende beschossen wird.

    Dann heißt es, das sind Neo-Nazis, die das Islam-Thema für ihre “Ausländer-Raus!”-Zwecke nutzen wollen. Und schwupps ist die gesamte Islam-Kritik zur völligen Nebensache geworden, weil es nur noch um diese ewig Gestrigen und ihre “nationalen” Gedanken geht.

    Wann lernt ihr endlich euch selbst zu definieren und euch nicht wie kleine Kinder von anderen diktieren zu lassen? Dann gibt es für die Feinde auch keine Angriffsfläche mehr. Zudem ist es letzt endlich egal, wie andere einen sehen, wenn diese selbst in der Minderheit sind.

  98. Wir waren in Köln, zu dritt, mit den Plakaten „Bürgerbewegung Pro NRW -Solidarität mit Israel“ – Gegen den islamischen Hamas-Terror“.
    Ich bin ein Freund der Pro-Bewegung und Israels. Bisher habe ich auch die Entwicklung der FPÖ und BZÖ wohlwollend begrüßt. Nach der antisemitischen Stellungnahme des Generalsekretärs der FPÖ, Vilimsky hat sich das für mich erledigt.

    Auch Pro muss sich entscheiden. Hier gegen die Islamisierung kämpfen (wobei heute die Islamisierung in Deutschland nur ein dezenter Hinweis ist was uns erwartet, wenn der Islam total herrscht – wie bei der Herrschaft der Hamas in Gaza) und international den islamischen Terror nicht nur zu ignorieren, sondern auch mit Feinden Israels, den Islamisten zusammenzuarbeiten, funktioniert auf Dauer nicht. Den islamischen Terror auf der ganzen Welt zu verurteilen und bei dem Hamas-Terror gegen Israel schweigen?

    Hier würden mich einmal Argumente interessieren und bitte nicht so ein vernebelnden Unsinn: in einer Partei sind verschiedene Meinungen zulässig. Nicht in diesem Fall. Das Sankt Florians Prinzip lehne ich auch aus patriotischen Gründen ab.
    Zumindest ist hier für mich eine Trennungslinie.

    An der Haltung zu Israel erkennt man klar wer auf Seiten der Patrioten, Demokraten, für die Freiheit steht und wer auf der Seite der Linken, Grünen, Islamgläubigen und Rechtsextremisten steht.

    Wir sollten uns darüber im Klaren sein, dass Israel weitaus mehr unsere Freiheit gegen den Islamismus verteidigt, als die Bundeswehr am Hindukusch.

    PI ist super – an einem Sonntag 35.500 Besucher!

  99. Mastro Cecco, ich stelle eine sehr hohe Übereinstimmung mit deinen Beiträgen fest.
    Herzliche Grüße aus OWL.

  100. #96 TomcatK (11. Jan 2009 20:55)

    @ klandestina

    Meldest Du dich mal kurz! 😉

    Gruß TomcatK

    Mhh, da scheint meine e-mail-Antwort nicht angekommen zu sein (heute ca. 14.45 Uhr).

    Ich schick sie nochmal raus 🙂

  101. Es hat sich ein Fehler eingeschlichen.

    flasch:

    …sondern auch mit Feinden Israels, den Islamisten zusammenzuarbeiten…

    richtig:

    …sondern auch den Feinden Israels, den Islamisten zuarbeiten…

  102. „…..Im Dezember 2008 erregte Vilimsky durch einen spektakulären Selbstversuch aufsehen. In der Gegenwart von Justizwachbeamten und einem Notarzt ließ er sich mit einer Elektroschockpistole 50.000 Volt Spannung durch den Körper jagen, um damit die Öffentlichkeit von dem umstrittenen – seiner Meinung nach harmlosen – Gerät zu überzeugen…..“ (wikipedia)

    Keine Ahnung, was dieser „akademisch geprüfte PR-Berater“ sonst noch veranstaltet, aber seine Haltung zu Israel ist nicht tragbar. Darüberhinaus bin ich davon überzeugt, dass fastt 30 Prozent der Österreicher Parteien wie die FPÖ nicht wegen der Überzeugungen eines Vilimsky gewählt haben, sonder aus ganz anderen Gesichtspunkten. Zu nennen wäre da an erster Stelle die Überzeugung, dass die Islamisierung und mit ihr zusammenhängende Aspekte eine ernste Gefahr bedeuten.

  103. #18 Mastro Cecco (11. Jan 2009 23:16)
    Genauso ist es!! Der 7. Juni ist eine erste Möglichkeit, den Laschets und Rüttgers zu zeigen, dass ein gewisser Unmut besteht…. Ich sage das ausdrücklich als bisheriger CDU-Stammwähler, der sich von Typen wie „Integrationsminister“ Armin Laschet einfach nur verarscht fühlt. Anstatt bei Regierungsantritt mal ein paar deutliche Worte über „Integration“ und bestimmte „Anforderungen“ zu verlieren, setzt Laschet rot-grüne Multi-Kulti-Politik ungehemmt fort. Rüttgers hat ihn ernannt, er muß einen Denkzettel bekommen.
    Bei den Kommunalwahlen muß daher überall da, wo Pro NRW antritt, unsere Stimmen bekommen.

  104. Dass die FPÖ nicht besonders israelfreundlich ist, ist bekannt. Wen aber glaubst du juckt das?

    Das juckt u.a. diejenigen, die nach Gründen suchen Pro-Köln/NRW schlecht zu reden. Das juckt diejenigen, die eigentlich für Pro-Köln/NRW sind, die aber gleichzeitig nicht mit „dem Teufel ins Bett wollen“…

  105. Israel = Terror
    Islam = Frieden
    Wir = Dhimmis

    Wer den Dreisatz beherrscht, sollte es verstehen.

  106. Ich kann mir nicht vorstellen, dass pro-Köln oder pro-NRW zu irgendeiner Gegendemonstration mal aufruft. Die linken Gegendemonstranten versuchen die Grundrechte wie Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit usw. abzuschaffen, und sei es nur durch den Einsatz von Trillerpfeifen usw. Denn sie wollen nicht ihr gegenteilige Meinung verbreiten (das Recht haben sie selbstverständlich, sondern sie wollen die Meinungsäusserung anderer verhindern, im harmlosesten Fall durch Trillerpfeifen usw. Das ist ein ganz, ganz grosser Unterschied. Warum sollte man eine Meinung nicht äussern dürfen, solange dies nicht ausdrücklich durch die Gerichte (nicht durch die Executive) verboten ist ? Selbstverständlich hat pro Köln das Recht darauf, denn auch pro-Köln gehört zur Gesellschaft und die Demokratie ist ein Reflex der Gesellschaft. Ich finde es sehr komisch, dass die Linkern immer wissen, was inhaltlich demokratisch ist und was nicht. In Wirklichkeit sind die gut-vernetzten Limken die Faschisten, die Terror (im weitesten Sinn, dazu gehört die Überwachung, das „Handbuch der Rechten“, die verschiedenen Methoden der Diffamierung bis hin zur vernichtung der wirtschaftlichen existenz) betreiben. Und das mit System, denn damit sollen Bürger abgeschreckt werden, sich einer pro-Bewegung anzuschließen. Die Methoden der Abschreckung sind die der Stasi. Von einer DDR-Light braucht man nicht mehr schmunzelnd zu reden, wir haben DDR-Zustände. Und das wird vom allergrößten Teil der Medien begrüßt, es ist geplant und gewollt.

  107. > Hier würden mich einmal Argumente
    > interessieren und bitte nicht so ein
    > vernebelnden Unsinn: in einer Partei sind
    > verschiedene Meinungen zulässig.

    Was Sie für Unsinn erklären, bleibt allein Ihnen überlassen. Mich würde eher interessieren, von wem Sie Argumente hören möchten. Von der FPÖ? Von Vilimsky?
    Tut mir, aber da bin ich dann der falsche Ansprechpartner.

    Wenn ich Sie richtig verstehe, möchten Sie also einzelnen Mitgliedern einer Partei die eigene Denkweise verbieten, weil sich sich nicht parteikonform verhalten.

    Reden wir dann noch über Demokratie?

    Generell kann ich ruhigen Gewissens sagen, noch eindeutiger lässt sich nicht Stellung zu Israel beziehen, wie wir das mit zitiertem Artikel gemacht haben. Wenn Ihnen das nicht ausreicht, bitte ich um entsprechende Vorschläge!

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