Susanne WinterDamit sich alle PI-Leser ein eigenes Bild davon machen können, was Frau Winter Verwerfliches gesagt hat, veröffentlichen wir nachfolgend noch einmal den streitgegenständlichen Teil ihrer Rede als Video. Vorschlag für einen neuen Strafrechtsparagraphen: Das Aussprechen historischer Wahrheiten über den Islam ist verboten und wird nicht unter drei Monaten und 24.000,- € bestraft…

» BPE: Die Freislerisierung der europäischen Justiz
» Zwischenruf: Bericht vom Prozess gegen Dr. Susanne Winter

(Spürnase: Christian P.)

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78 KOMMENTARE

  1. Dieses Europa bestraft die Wahrheit.
    Das 68er-System funktioniert immer noch. Besser denn je…

  2. Eigentlich frage ich mir nur noch, welches europäische Land die islamische „Kinderehe“, als erstes legalisiert?
    Österreich ist sicher ein guter Kandidat, wenn da alle Richter so sind.

  3. Das Leugnen „historischer Wahrheiten“..
    Den SAtz muss man sich auf muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.
    Wenn ich behaupte, dass es Heinrich den III, Jack the Ripper oder die Landung auf dem Mond nicht gegeben hätte, dann leugne ich eine historische Tatsachen und werde dafür bestraft?

  4. Volkserziehung und Propaganda im deutschen Fernsehen!

    MTV am heutigen Tag: „Fremden unser Land zu überlassen macht uns zu besseren Menschen.“ Nur die Krönung einer noch viel umfangreicheren Lobpreisung auf Multikulti und Selbstaufgabe.

    Sonntag, den 25. Januar 2009. 19:53 Uhr.

    Fragen, Anregungen und Danksagungen:
    MTV Networks Germany GmbH

    Geschäftsführer:
    Daniel Ligtvoet und Marco de Ruiter

    Jugendschutzbeauftragte:
    Heike Leidiger

    Postanschrift:
    MTV Networks Germany GmbH
    Stralauer Allee 6-7
    10245 Berlin

    Tel: 030 – 700 100 – 0
    Fax: 030 – 700 100 – 599

  5. Ich kann es immer noch nicht so ganz fassen, so haarsträubend ist das. Wenn sie wirklich nur dafür bestraft wurde, ist das vielleicht der Anfang vom Ende.

    Der Vorgang erinnert stark an DDR 2.0 und vielleicht ist es die Überlegung wert, ob nicht in Wirklichkeit damals die BRD der DDR beigetreten ist. Nieder mit der Gesinnungsdiktatur!

  6. Ich halte es mit der gegenstimme: Ich mag die FPÖ nicht, ich mag die Winter nicht, aber …

    Fakt bleibt: Mohammed war ein Mörder, Betrüger, Kriegstreiber, Vergewaltiger, Dieb, und Räuber. Alles sowohl nach damaligen wie auch heutigen Maßstäben. Dazu kommt das er im heutigen System schlicht ein Kinderschänder wäre.

    Koran==Mein Kampf, Islam==NSDAP, Moslem==Nationalsozialist.

  7. Das sind alles historisch nachprüfbare Aussagen. Soweit ich weiß, gibt es sogar viele Moslems, sagen, dass Frau Winter eigentich Recht hat. Unglaublich, dass sie dafür bestraft wird.

  8. „…den Koran hat er im Rahmen von epileptischen Anfällen geschrieben…“

    Sowas zu behaupten ist natürlich völliger Blödsinn. Den Koran hat er überhaupt nicht geschrieben…

    Das Urteil bezieht sich aber meines Wissens auch – oder gar hauptsächlich – auf andere Äußerungen Winters.
    Wie dem auch sei: Wer den Islam kritisiert sollte nicht völlig ungebildet und unfähig sein.

  9. Und wer jetzt noch behauptet, dass Muslime, die sich zum Gebet Richtung Mekka verneigen, zugleich ihre Ärsche nach Mekka strecken — weil die Erde nun mal rund ist — der wird öffentlich gesteinigt.

    Weil er eine geographische Wahrheit ausspricht.

    http://islamhumor.wordpress.com

  10. Die FPÖ prangert zwar die Islamisierung an (daham statt islam). Solange Muslime “daham” bleiben hat man mit Islamisten jedoch keine Probleme, und so unterhält gerade die FPÖ gute Beziehungen zum Ölmullah Regime im Iran.

    Eine strafrechtliche Verurteilung für eine höchstens politisch nicht korrekte Aussage ist natürlich dennoch ein schlechter Scherz, den sich die österreichische Justiz hier erlaubt hat.

    http://aron2201sperber.wordpress.com/

  11. Es ist unfassbar, dass auch in Österreich die
    Justizbehörden anfangen, den Rechtsstaat auszuhöhlen, indem die Meinungsfreiheit, im Sinne des Islams und der Zuwanderungslobby, abgeschafft wird.

  12. Grosse Worte, die sie nachher nicht mit Selbstbewusstsein vor Gericht bekräftigte. Wir brauchen hier keine Kairoer Erklärung der Menschenrechte (google!)

  13. Das Urteil ist zwar skandalös und eines zivilisierten Staates unwürdig, aber ich halte es nicht für ein Fehlurteil im rechtlichen Sinn. Winters Aussagen haben ja (daran besteht kein Zweifel) den Islam in einem schlechten Licht erscheinen lassen. Ferner ist unbestreitbar, daß die Moslems eine solche Kritik nicht mögen, sodaß die sich negativ auf deren (wiewohl weitgehend hypothetische) Friedlichkeit auswirken könnte. Und genau das soll der Verhetzungs-Paragraph ja verhindern.

    Das Gesetz gegen Verhetzung fußt auf dem nicht hinterfragten Vorurteil, daß dabei ausnahmslos immer nur harmlose Personengruppen ungerechtfertigterweise zu Feindbildern gemacht werden, wodurch der gesellschaftliche Friede unnötigerweise gestört wird.

    Das ist freilich eine sehr naive Vorstellung, die zudem selbst von denen, die sie offiziell vertreten, nicht konsequent in die Praxis umgesetzt wird. Die verhalten sich nämlich so, als wären beispielsweise „Nazis“ (was auch immer sie darunter verstehen mögen) eine Personengruppe, gegen die man durchaus hetzen sollte.

    Vielleicht hätte konsequentes Hetzen gegen die Nazis als es sie tatsächlich noch gab, sie aber noch nicht herschten (also in den Jahren vor 1933) tatsächlich etwas gebracht. Damals hat es aber leider nicht in ausreichendem Maß stattgefunden, und so nahm die Katastrophe ihren Lauf. Heute allerdings ist es nicht nur inkonsequent sondern überdies auch lächerlich, gegen historisch Untergegangene Gruppen zu hetzen. Da könnte man ebensogut die Hunnen anfeinden.

    Wenn auch die Nazis heute keine Bedrohung mehr darstellen, so gibt es dennoch andere Gefahren. Die mit Abstand schlimmste ist wohl die Islamisierung als Folge der Einwanderung von Millionen fanatischer und extrem fortpflanzungsfreudiger Moslem nach Europa.

    Gegen die zu hetzen (nicht in der eigentlichen Bedeutung dieses Wortes etwa mit dem Slogan „Schlagt sie alle tot“, aber doch im Sinne des Gesetzes) wäre in hohem Maße notwendig, weil darin die einzige erkennbare Chance liegt, die Katastrophe vielleicht doch noch abzuwehren.

    Obwohl diese Erkenntnis langsam beginnt, in Teilen der einheimischen Bevölkerung Europas Fuß zu fassen, fürchte ich dennoch, daß ihr Durchbruch zu spät kommen wird. Der Untergang unserer modernen Zivilisation in einem zweiten religiös-totalitären Mittelalter zeichnet sich bereits deutlich ab. Und jene, die uns heute daran hindern, gegen den Islam zu hetzen, tragen daran ein hohes Maß an Schuld.

  14. Was hat es denn mit den epileptischen Anfällen Mohammeds auf sich?

    Das gleiche wie bei Saulus als dieser vom Pferd fiel.

  15. #12 Rechtspopulist (25. Jan 2009 20:10)
    Den Koran hat er überhaupt nicht geschrieben …

    Dieser Mo-Rammel-Hammel war nämlich des Schreibens und des Lesens unkundig — er war An-Alphabet.

  16. #19 Rechtspopulist

    Wieso sind die Aussagen historisch nicht nachprüfbar? Denkst du da an Islamwissenschaftler, die sogar behaupten, dass Mohammed nie gelebt hat?

    Ich bin keine Historiker und kenne die Quellenlage auch nicht. Aber ich denke, alle historischen Aussagen werden aus den Hadithen abgeleitet. Und daher sollte jeder Moslem tunlichst diesen Aussagen nicht widersprechen. Es könnte nämlich zu einem Eigentor werden.

  17. #20 Argutus rerum existimator

    Volle Zustimmung zu dieser Aussage. Du hast es wie gewohnt messserscharf erfasst.

  18. #23 KDL:

    Wieso sind die Aussagen historisch nicht nachprüfbar?

    Weil Mohammed den Koran nicht geschrieben hat, vielmehr wurde dieser erst später kompiliert. Und das nach einer recht einfachen Methode: einfach der Länge der Suren nach… Die längste zuerst und die kürzeste ganz hinten. Dadurch steht natürlich alles durcheinander, so dass die Entwicklung hin von den friedlichen Verslein zu den Gewaltakten nicht sofort erkennbar ist.

    Während epileptischer Anfälle schreibt man eh nichts. Sonst wären das keine epileptischen Anfälle…

  19. Ein bisschen klüger hätte Frau Winter sich schon anstellen können. Wenn sie es als Zitat von Hirsi Alis Buch gebracht hätte, dann hätte man ihr nichts anhaben können. Die Anklage gegen sie wäre dann nach hinten losgegangen, weil dann vor allem über das Schicksal Hirsi Alis berichtet worden wäre.

  20. #9 Wienerblut (25. Jan 2009 20:06)
    Koran==Mein Kampf, Islam==NSDAP, Moslem==Nationalsozialist.

    Z U S T I M M U N G :

    Da ich sowohl den Koran als auch Hitler’s „Mein Kampf“ gelesen habe — und beide Bücher gleichermaßen widerwärtig, ja ekelhaft finde — wage ich die Behauptung, dass der Islam und der Nationalsozialismus zwei im Kern gleichartige Ideologien sind.
    Beide haben als ideologische Grundlagen insbesondere :

    — Weltbeherrschungsanspruch
    („Und Allah gehört der Osten und der Westen; wo immer ihr euch also hinwendet, dort ist das Antlitz Allahs. Wahrlich, Allah ist Allumfassend, Allwissend.” gemäß Sure 2 Vers 115, sowie „Und kämpft gegen sie, damit keine Verführung mehr stattfinden kann und (kämpft,) bis sämtliche Verehrung auf Allah allein gerichtet ist. …” gemäß Sure 8 Vers 39)

    — Sozialismus als gesellschaftliches Ziel
    (im Islam die UMMA)

    — Abgrundtiefe Judenfeindschaft sowie Judenhass
    (zieht sich durch den gesamten Koran wie durch Hitler’s „Mein Kampf“ und bildet die Grundlage auch für den aktuellen Arabisch – Israelischen Konflikt — siehe z.B. die Charta der Hamas, die Sie in Deutscher Übersetzung im Internet finden können)

    — Führerprinzip
    (im Islam „Kalifat“ genannt)

    — Unterdrückung der Frauen
    bzw. Einstufung der Frauen als Gebärmaschinen — im Nationalsozialismus wie im Islam („Eure Frauen sind ein Saatfeld für euch; darum bestellt euer Saatfeld wie ihr wollt. …“ gemäß Sure 2 Vers 223).

  21. Dieser Gerichtsurteil ist der übelste Volksverhetzung seit Hitler. Wenn es zu Unruhen kommen wird, kann Richter Lichtenberg sich rühmen, dass er den Weg dazu geebnet hat.

  22. #26 Rechtspopulist (25. Jan 2009 20:41)

    #23 KDL:
    einfach der Länge der Suren nach… Die längste zuerst und die kürzeste ganz hinten.

    Stimmt nicht ganz.

    Sure 1 Al-Fatiha (Eröffnung) aus Mo’s Zeit in Mekka ist mit 7 Versen eine der KÜRZESTEN.

    Danach folgt Sure 2 Al-Baqara (Die Kuh) aus Medina mit 286 Versen; das ist wohl die LÄNGSTE.

    Den ganzen Koran gibt’s als Textdatei zum kostenlosen Download unter
    http://islam.de/1422.php

  23. #27 Abd Ullah (25. Jan 2009 20:44)

    Frau Winter ist Mitglied einer extrem anti-israelischen Partei. Ich mag diese Partei nicht und die Haltung dieser Partei zu Israel ist für mich vollkommen inakzeptabel.

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst. (Voltaire)

    Im Übrigen dürften solche Urteile dazu beitragen, dass die FPÖ und vor allem ihre potenziellen Wähler ihre Haltung zu Israel noch einmal überdenken.

    Welche Haltung hat eigentlich das BZÖ zu Israel?

  24. Wieso sind die Aussagen historisch nicht nachprüfbar?

    In dem von Plondfair verlinkten Comic ist folgender Hadith zitiert:

    Mohammed would hear ringing in his ears; his heart would beat rapidly; his face turn red; his breathing labored; he would fall to the ground or lie down; he would shake; his eyes would open wide; his lips tremble; spit drool from the corners of his mouth; he would sweat profusely; he saw and heard things no one else ever saw or heard; he would sometimes make a snoring noise like a camel; and he would be covered with a sheet.

    Daher stammt wohl die Vermutung, dass Mohammed an Epilepsie litt und bei seinen Anfällen Wahnvorstellungen hatte, die er für göttliche Eingebungen hielt.

  25. Mohammed hat den Koran nicht unter Bewusstseinstrübung geschrieben, auch nicht unter epileptischen Anfällen, das würde seine
    massive Hetze gegen Andersgläubige und andere
    bluttriefende Suren entschuldigen!
    Man muss davon ausgehen, dass Mohammed genau wusste, was er tat, auch das F.. des Kindes, und das ist viel schlimmer.

  26. Wir müssen aufhören, zu stark Differnzieren.Der Antisemitismus der FPÖ gräbt ihnen ihr eigenes Grab.

    Aber Frau Winter hat die Wahrheit gesagt.

    Wir müsssen uns hier bei uns um uns und unsere Familien kümmern.

    Vor der Haustür anfangen.

    Bürgerbewegung pro Main Kinzig promainkinzig@yahoo.de

    http://www.prohessen.de

  27. # Orianus
    Mehrere Medien brachten heute das Problem der Integrationsverweigerung der Türken, die Wahrheit, die eh jeder weiß, kann nicht mehr länger unterdrückt werden.
    Die WELT meint allerdings, die Integrationsverweigerung läge daran, dass die 1. Türkengeneration immer noch den Heimweg antreten will, was angesichts der großzügigen Sozialleistungen in Deutschland natürlich eine Utopie ist. Dass es am Islam liegt, der die Nähe zu Ungläubigen verbietet, also auch die Integration, daran wagen sich die Medien noch nicht heran.

  28. Wer den Koran nach Stichworten durchsuchen möchte, der kann das hier tun:

    http://qibla.appspot.com/

    Einfach mit der Maus über den Text fahren und in die rot unterlegten Wörter doppelklicken. Dan werden alle weiteren Fundorte angezeigt.-

    Der Vorwurf, Muhammad sei Epileptiker gewesen, kam in der frühen Neuzeit auf, als man in ihm nicht mehr, wie noch Luther, den Antichristen sehen konnte und eine rationale Erklärung für das Zustandekommen des Korans suchte.

    Der Vorwurf, er sei pädophil, Vergewaltiger etc. gewesen macht eigentlich wenig Sinn, weil wir unsere heutigen Vorstellungen von Selbstbestimmung nicht auf vormoderne Stammesgesellschaften übertragen können, die von Freiheit und Grundrechten in unserem Sinne gar keine Begriffe hatten.

  29. Susanne Winter hat recht und spricht die Wahrheit aus. Wer Susanne Winter des wegen Verurteilt ist ein Verbrecher und gehört ins Gefämgnis.

    Und ausserdem hat mein ehemalige türkischer Nachbar immer gesagt:“Deutsche und Türken passen nicht zusammen“

    Also schicken wir sie wieder in Türkei zurück.

  30. #34 Orianus (25. Jan 2009 21:04)

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst. (Voltaire)

    Na bravo. Gilt das etwa für anti-israelische Hetze aller Art oder wie? Mit diesem „Bonmot“ könnte man nämlich auch Nazis oder zB den Mahmud Ahmedinedschad in Schutz nehmen.

  31. Österreich ist nicht nur ein Paradies für Kinderfreunde der unheimlichen Art, es ist auch ein Eldorado der Islamfreunde. Ayyub Köhler kann nur von den österreichischen Zuständen träumen. Dort gilt die Scharia im Eherecht schon lange ganz diskret, ohne dass ein Bischof oder Kardinal sie eigens empfehlen müsste…
    Zwangsehen gibt es offiziell natürlich nicht, den Islam gibt es ja auch niccht vor Gericht. Wenn die Frauen z.b. wegwollen, „regelt“ das der Imam. Ganz legal. Der Nachweis, dass hier Schariarecht gesprochen wird, bringt keinen Richter aus der Fassung. Das ist längst anerkannt.
    Vor einem Schariagericht kann man sich sich so gut verteidigen wie mit „Apologeten diskutieren“. Egal was man sagt und ob man etwas sagt oder nicht. Auch ein ausgewiesener Orientalist hätte keine Chance.

    Es gibt eine Studie zum Schariarecht in Österreich, die behauptet, die Moslems müssten sich bei der “Regelung“ von Zivilrechtsangelegenheiten“ an den ordre public halten. Aber die Scharia kennt keinen solchen.
    http://www.oyla2.de/cgi-bin/designs/vac_2/index.cgi?page=text&id=02716983&userid=38183974

  32. #37 Sauron (25. Jan 2009 21:25)

    Man muss davon ausgehen, dass Mohammed genau wusste, was er tat,

    Das ist auch meine Meinung. Ich halte es sogar für denkbar, daß Mohammed selbst gar nicht an Allah, den Koran und alles andere geglaubt hat, sondern der Islam (ähnlich wie Scientology) von Anfang voll bewußt als Betrug konzipiert war.

  33. #42 Abd Ullah (25. Jan 2009 21:52)

    Na bravo. Gilt das etwa für anti-israelische Hetze aller Art oder wie? Mit diesem “Bonmot” könnte man nämlich auch Nazis oder zB den Mahmud Ahmedinedschad in Schutz nehmen.

    Nein, natürlich nicht. Frau Winter hingegen hat – jetzt mal ganz unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit – in diesem Fall keine Nazi-Hetze betrieben, sondern eine historische Tatsache benannt, weswegen man sie verurteilt hat.

    Merkst du nicht, dass es hier nicht um die FPÖ geht, sondern darum, dass dieser Präzedenzfall demnächst auch auf ganz andere Fälle Anwendung finden wird?

    Jeder Islamkritiker – auch wenn er noch so große Distanz zur FPÖ aufwiese – könnte mit der Logik des Winter-Urteils zur Rechenschaft gezogen werden, nur weil er mit der Wahrheit andere provoziert.

    Das ist der Punkt. 1984 lässt grüßen.

  34. #40 Sauron (25. Jan 2009 21:37)

    Immerhin lässt dieser Absatz im WELT-Bericht nichts an Deutlichkeit vermissen:

    Zu einer Vermischung mit der Mehrheitsgesellschaft, die in anderen Zuwanderergruppen stetig voranschreitet, kommt bei den Türken kaum voran. Beleg dafür ist der geringe Anteil bikultureller Ehen: Er liegt nur bei fünf Prozent. Ein Grund dafür dürfte wie bei vielen Menschen aus dem Nahen Osten der muslimische Glaube sein. Auch in der zweiten Generation steigt der Anteil der Ehen mit Deutschen bei türkischstämmigen Migranten nur minimal. Parallelgesellschaften, die einer Angleichung der Lebensverhältnisse im Wege stehen, sind die Folge.

    Das ist schon recht deutlich.

  35. Hätte Susanne Winter gesagt: Der „Prophet“ war ein Analphabet, der zwar den Koran nicht geschrieben hat, aber der wurde nach seinen Eingebungen, die er jeweils rezchtzeitig zu seinen Untaten erhielt (mit und ohen epileptische Anfälle) aufgeschrieben von seinen Anhängern, nach dem Sinn und Geist bzw. dem Unsinn und Ungeist seiner Worte und Taten, die so gut überliefert sind wie die kaum einer anderen als Religionsgründer verehrten Figur, so hätte ihr das auch nichts genutzt.

    Sie muss keine wissenschaftliche Islamkritik liefern, um das Recht zu haben, eine immer noch politisch gut genug gut begründete Kritik am Islamkult zu formulierenm, die in ihrer Kernaussage, der Fragwüdigiet dieses Vorbilds, immer noch berechtigt ist.

    Auch wenn der Koran nicht von „Propheten“ geschrieben wurde – er beschreibt den Wahn, den dieser Gewaltunhold mit Worten und Taten legitimierte.

    Und selbst wenn ein höheres Gericht auch noch auf die Idee käme, dass der Koran nicht vom Gesandten Allahs stammt, sondern direkt von Allah, was ich nach diesem aussichtsreichen Vorspiel durchaus für möglich halte, würde das die Dinge nicht verbessern, nur vollenden.

  36. @#46 Jochen10

    Richter und Ankläger gehören wegen Rechtsbeugung in Knast!

    DAS wird wohl so schnell nicht gehen.
    Aber nach der nächsten Wahl wird es einen anderen Justizminister geben.
    Für den Richter Lichtenberg haben wir eine schöne Stelle im Bezirksgericht Gmünd frei.
    Interessante Tätigkeit (zugegebenermaßen etwas langweilig, der letzte Hühnerdiebstahl liegt schon 14 Jahre zurück, aber immerhin, man kann was draus machen…), gute Luft und klares Quellwasser sowie schöne Natur gibt’s dort. Landschaftlich sehr reizvoll, wird seiner Familie gefallen, nur bis nach Wien fährt man halt 2,5 Stunden….

    Den zuständigen Staatsanwalt erwartet ein netter Posten im Archiv des Landesgerichts.
    (Die Akten von 1848 aufwärts gehören noch indiziert und in’s Dok-system eingegeben.)

    Wenn die Beiden diese Jobs nicht freuen, steht es ihnen ja frei, bei der Republik zu kündigen.

    Sie werden allerdings – außer als Hilfsarbeiter – wahrscheinlich keine Arbeit finden.

    Zu blöd aber auch…

  37. #24 A Prisn (25. Jan 2009 20:28)

    #12 Rechtspopulist (25. Jan 2009 20:10)
    Den Koran hat er überhaupt nicht geschrieben …

    Dieser Mo-Rammel-Hammel war nämlich des Schreibens
    und des Lesens unkundig — er war An-Alphabet.

    Berichtigung
    Ich sah Abdullah Ibn Abbas mit einigen kleinen hölzerne Brettern. Er schrieb auf diese, einige Berichte über die Taten des Prophets, die er von Abu Raafi‘ erwarb. (Tabaqaat Ibn Sa’d)

    Er sagt auch:
    Ich schrieb alles was Ich vom Propheten hörte und wollte es auswendig lernen.
    Einige Leute der Quraysch bringten mich davon ab und sagten,
    Schreibst du alles auf was du vom Propheten hörst, obwohl er ein Mensch ist und manchmal wütend wie jeder andere Menschen sein kann? (Abu Dawud)
    Nachdem Abdullah ibn Amr dem Propheten ihre Meinung mitteilte, antwortete der Prophet, auf seine Lippen zeigend:
    Ich schwöre bei dem Einen, in dessen Hand die Seele von Muhammed ist: Nichts kommt aus diesen zwei (Lippen) außer Wahrheit (Haqq). Also,schreib. (Abu Dawud; Tabaqaat ibn Sa’d; Mustadrik ul Haakim)
    !>>[Buhari, Salat: 87,

  38. FPÖ
    Es geht in dieser Causa nicht um die FPÖ oder Frau Winter, sondern es geht um die wissen-schaftliche Freiheit und die Freiheit der Meinungsäußerung. Ebenso kann es nicht sein, daß im 21. Jhdt. noch Blasphemiegesetze ange-wendet werden.
    @ 7
    Wenn jemand fordert, daß wir unser Land frem-den Menschen überlassen sollen, dann ist er ein Verfassungsfeind. Der kranke Haß auf das eigene Land treibt immer noch seltsame Blüten, Hitlers langer Schatten läßt grüßen und nichts Gutes für die Zukunft ahnen.

  39. „Allah hat die drei Folgenden Verflucht:
    1- Jemand, der, obwohl das Volk [die Gemeinde] ihn nicht will, zum Imam [Führer] wird,
    2- Eine Ehefrau, welche die Nacht schläft, obwohl ihr Mann auf sie schimpfte, [und sie nicht versucht, ihren Mann zu besänftigen]
    3- Jemand, der den Adhan hört, und ihm [der Einladung Allahs] nicht folgt.“ [Ibn-i Hadschar Al-Haythami, Adh-Dhawadschir:1/116]

  40. Hier ein Augenzeugen-Bericht der Gerichtsverhandlung, die m. E. hätte auch anders ausgehen können, wenn richtig agiert worden wäre, aber so genau kann man das jetzt auch nicht mehr sagen:

    Am 22.01.2009 fand also endlich der mit Spannung erwartete Prozess gegen die freiheitliche Abgeordnete Dr. Susanne Winter statt. Nachdem wir in der Vergangenheit schon viel darüber geschrieben haben, beschlossen wir, den Prozess zu besuchen und uns vor Ort ein eigenes Bild zu machen.

    Während des Prozesses informierten wir durchgängig per Twitter.

    Im Folgenden findet ihr meinen – sehr persönlich gehaltenen – Bericht vom Prozess. Dabei versuche ich, nicht näher auf Details einzugehen, die bereits in den Medien veröffentlicht wurden, sondern das zu beschreiben, was ich beobachtet und dabei gedacht habe.

    Da wir einen großen Ansturm erwarteten, waren wir schon eine Stunde vor Prozessbeginn im Grazer Landesgericht für Strafsachen. Polizisten in Kampfanzügen und Beamte des Verfassungsschutzes ließen bereits erahnen, dass hier kein “normaler” Prozess stattfinden würde. Für die Öffentlichkeit waren 25 “Besucherkarten” reserviert, die beim Portier ausgehändigt wurden. Allerdings erfuhren wir erst kurz vor dem Prozess, dass wir diese Karten benötigten, um den Prozess verfolgen zu können. Gekommen waren neben vielen Journalisten aus dem In- und Ausland auch Parteifreunde und Familienangehörige von Susanne Winter, u.a. auch ihr kürzlich ebenfalls verurteilter Sohn samt Freundin.

    Der Prozess begann in einem eher freundlichen Plauderton mit der Feststellung der Daten sowie den Plädoyers von Staatsanwalt und Anwalt. Gleich zu Beginn machte der Staatsanwalt klar, dass er das Argument der Meinungsfreiheit nur bedingt gelten lasse, denn jedes Grundrecht hätte seiner Meinung nach dort seine Grenzen, wo es andere Grundrechte beschneide.

    In seiner ersten Rede bezog sich Winters Anwalt auf Bücher von Henryk Broder und Aayan Hirsi Ali und wies darauf hin, dass sich in einem Buch Hirsi Alis fast wortident jene Aussage von Susanne Winter über den islamischen Propheten Mohammed wieder findet, derentwegen sie sich heute zu verantworten hatte. Außerdem berichtete er von Warnungen die seine Kanzlei erhalten hätte, “sich nicht mit den Moslems anzulegen”, sowie den eingegangenen Drohungen gegen Frau Winter. Wie erwartet bekannte sich Dr. Susanne Winter in allen Anklagepunkten für nicht schuldig.

    Angeklagt waren die bereits bekannten Äußerungen Susanne Winters (Video) am Neujahrstreffen der FPÖ am 13.01.2008 in Graz. Außerdem warf ihr die Anklage vor, während einer Diskussionsveranstaltung in einer Schule die Aussagen ihres Sohnes (”Schafe in den Grazer Stadtpark, um Vergewaltigungen durch Moslems zu verhindern”) – er wurde in der Zwischenzeit dafür verurteilt – gerechtfertigt zu haben und selbst von “Tierbordellen” gesprochen zu haben. Susanne Winter bestritt vehement, diese Aussagen jemals getätigt zu haben, und erzählte u.a. von Familienzwistigkeiten, die durch die “unbesonnenen Äußerungen” ihres Sohnes ausgelöst wurden. Nichtsdestotrotz würde sie als Mutter zu ihrem Sohn stehen. Die Staatsanwaltschaft ließ zu diesem Anklagepunkt 5 Zeugen aufrufen, davon ein grüner und ein roter Funktionär, sowie ein junges Mädchen, das offenbar an Gedächtnisschwund litt. Alle fünf Zeugen machten unterschiedliche Angaben, welches Land (Stadt) Susanne Winter als Beispiel für bereits bestehende Tierbordelle genannt haben soll – Norwegen, Hamburg, Oslo, Türkei oder doch eher Saudi Arabien? Aufgrund der mangelhaften Beweislage wurde Susanne Winter in DIESEM Punkt schließlich auch freigesprochen.

    Der Richter nahm sich für die Befragung der Angeklagten viel Zeit und bohrte immer wieder nach, wenn Winter´s Antworten nichts mit der gestellten Frage zu tun hatten. Jeder Hinweis auf den Islam und seinen Propheten wurde als historisch und für das Verfahren nicht relevant zurückgewiesen. Winters Verteidigungsstrategie bestand darin, dass sie auf den Wahlkampfslogan “Daham statt Radikal-Islam” verwies, der zur offiziellen Wahlkampflinie der Partei gehörte, und dass sie ja auf keinen Fall etwas gegen den Islam oder Moslems hätte. Dabei versicherte sie, dass die beanstandeten Äußerungen aus der “notwendigen Verkürzung” im Wahlkampf resultierten und sie keinesfalls die Absicht gehabt hätte, irgendjemanden zu beleidigen.

    Absurd wurde es, als sie die Neujahrsversammlung als Treffen im internen Kreis beschrieb, wo jeder die Linie der FPÖ verstanden hätte und sich deshalb auch niemand beleidigt gefühlt haben kann. Auf den Vorhalt des Richters, ob ihr bewusst war, dass ihre Aussagen durch die anwesenden Medien auch außerhalb dieses Kreises Beachtung finden würden, verantwortete sich Winter allen Ernstes damit, dass sie nur ein kleines Rädchen gewesen sei (als Spitzenkandidatin im Wahlkampf!), das ohnehin nur 20 Minuten Redezeit gehabt hätte, während der Parteiobmann 2 Stunden reden durfte.

    Während der gesamten Einvernahme wirkte Susanne Winter unvorbereitet und fast schon bemitleidenswert naiv. Der mehrmalige Hinweis des Richters, dass sie als Nationalratsabgeordnete und Akademikerin ja eine intelligente Frau sei, entbehrte nicht einer gewissen Komik. Generell war ich sehr verwundert darüber, wie wenig Winter den Vorhaltungen von Richter und Staatsanwalt entgegenzusetzen hatte, und die Beiden schienen eine regelrechte Freude daran zu haben, sie immer wieder “gegen die Wand laufen” zu lassen.

    Als schließlich ein Film vom Neujahrstreffen gezeigt wurde, war ich sehr erstaunt darüber, dass die Passagen, derentwegen sie angeklagt wurde und die ihr der Richter detailliert vorhielt, teilweise so gar nicht von ihr gefallen sind! So stellte sie in ihrer Rede beispielsweise die einleitende, rhetorische Frage: “Ist denn alles das, was heutzutage eine Religion genannt wird, auch wirklich eine Religion?”. Der Richter wertete diese Frage dahingehend, dass Winter dem Islam generell absprechen würde eine Religion zu sein. Im Film zeigte sich jedoch, dass dies ausdrücklich nicht der Fall war, sondern neben dem religiösen auch der totalitäre Charakter genannt wurde. Dieser Widerspruch wurde zu meinem großen Erstaunen weder von Winter noch von ihrem Anwalt thematisiert.

    Im Schlussplädoyer schaffte es die Anklage dann endgültig, mich baff zu machen. Dazu muss ich vorausschicken, dass ich schon mehrere politische Prozesse beobachtet habe (etwa die Anti-Opernball Prozesse oder die Briefbomben-Prozesse in den 1990ern) und auch selbst schon gegen die FPÖ prozessiert habe, ich weiß also, was einem in so einem Prozess erwarten kann. Noch niemals jedoch habe ich in Österreich so ein politisches Plädoyer eines Staatsanwaltes gehört! Staatsanwalt Redtenbacher bewertete Winters Aussagen über weite Strecken politisch und nicht strafrechtlich. Er wetterte gegen “xenophobe, Stimmen heischende” Wahlkämpfe gewisser Parteien, forderte vom Richter ein strenges, abschreckendes Urteil, mit dem eine “generalpräventive Grenze zu ziehen” sei, denn schließlich stünden weitere Wahlkämpfe, insbesondere in Wien, an und da müssten die Parteien dann wissen, was sie propagieren dürften und was nicht. Wie Bitte? Seit wann bestimmen Staatsanwälte und Richter in Österreich darüber, was eine zugelassene und demokratisch legitimierte Partei in einem Wahlkampf sagen darf?

    Im Schlussplädoyer ging Winters Anwalt dann folgerichtig auf diese politische Stoßrichtung und die unüberseh- und überhörbare Emotionalität von Staatsanwalt Redtenbacher ein, konnte damit aber nicht mehr punkten.

    Der Richter wiederholte in seiner Urteilsbegründung dann fast wortident jene Vorhaltungen, die er Winter bereits während der langen Befragung gemacht hatte und nahm diese als gegeben an. Es schien mir, als seien die Argumente der Verteidigung gänzlich an ihm vorübergegangen. Bei der Urteilsverkündung nannte er ein Strafmaß von 140 Tagsätzen zu je € 100 unbedingt, sowie 3 Monate Haft bedingt auf vier Jahre. In seiner Begründung wurden dann aus den 140 Tagsätzen plötzlich 240, was immerhin einen Unterschied von € 10.000 ausmacht, aber wie so manch anderer Widerspruch dieses Tages wurde auch dieser von Winter und ihrem Verteidiger nicht beanstandet. Winter kündigte Rechtsmittel gegen das Urteil an.

    Zusammenfassend möchte ich festhalten, dass mich dieser Prozess in mehrfacher Hinsicht verblüfft hat. Ich habe nicht damit gerechnet, eine derart unvorbereitete Angeklagte zu erleben. Teilweise hatte ich den Eindruck, Winter war sich der Tragweite und Relevanz des Prozesses nicht bewusst. Obwohl Winter selbst Juristin ist, war sie nicht fähig, sich adäquat zu verteidigen und zu rechtfertigen. Sie wirkte zeitweilig hilflos, planlos und intellektuell überfordert. Ihr Anwalt leistete ihr während der Befragung keine Unterstützung und sie bemerkte es nicht einmal, als ihr der Richter einen Milderungsgrund (”werden sie das noch einmal sagen?”) förmlich aufzudrängen versuchte.

    Die durch und durch politische Argumentation des Staatsanwaltes empfand ich als unangebracht, einer Demokratie unwürdig und skandalös. Staatsanwälte haben in Österreich schlicht und ergreifend ihre persönliche, politische Meinung für sich zu behalten. Darüber hinaus halte ich es für bedenklich und inakzeptabel, dass in diesem Land die Befindlichkeit einer religiösen Gruppierung über der Meinungsfreiheit zu stehen scheint. Dem Entgegenzutreten wäre Aufgabe der Verteidigung gewesen. Nicht zuletzt deshalb hatte dieser Prozess so eine große Bedeutung.

    Durch ihre dummen, populistischen Äußerungen und ihr Unvermögen, diese auch nur Ansatzweise zu argumentieren, hat Dr. Susanne Winter der Religionskritik und insbesondere der Islamkritik in Österreich einen Bärendienst erwiesen, der, meiner Meinung nach, demokratiepolitisch schlimme Folgen haben kann.
    Bericht-Ende

    Ich bin der Ansicht, dass – auch wenn SW Recht hatte – sie es nicht in dieser populistischen Art und Weise hätte bringen dürfen.

  41. #3

    Mußt Du hier den Schrott von der NPD-Schulhof-CD posten? Dieser Anti-Kinderschänder-Song ist mies, auch musikalisch: Der Text wurde stümperhaft zurechtgezimmert und über eine triviale Melodie gelegt.

  42. # uww

    Möglicherweise ist Frau Winter zum Verhängnis geworden, dass sie sich ganz FPÖ-like nicht nachhaltig genug mit dem Islam beschäftigte, sondern nur auf diesen Zug aufspringen wollte, weshalb ihr echte Argumente im entscheidenden Moment nicht einfielen.

    Wenn deine Eindrücke zutreffen, sicherlich ein Armutszeugnis, gleichwohl bleibt das Urteil und die Haltung der Staatsanwaltschaft natürlich ein Skandal erster Ordnung.

  43. Die Äußerungen der Susanne Winter ist meiner Ansicht nacht eine klare Hetze und muss zurecht strafrechtlich geahntet werden. Würde jemand in dieser herabwürdigende Weise über das Judentum herziehen wäre er ein Antisemit und würde (zurecht) wegen Volksverhetzung angeklagt werden. Wie würde es einem Christen oder Juden gefallen wenn seine Religion als Folge epiläptischer Anfälle bezeichnet werden würde. Und grad von so einer hohen politischen Amtsträgerin. Das ist beleidigend und diffamierend!

    Den Vorwurf an den Propheten Mohammed, er sei ein Kinderschänder gewesen, halte ich nicht für sehr Objektiv und dient nur zum schürren von Hass.
    Natürlich ist es aus heutiger Sicht verwerflich ein 9jähriges Mädchen zu heiraten. Aber zum ersten fand die Hochzeit im 7Jahrhundert statt, damals herrschten für uns heute fremde Sitten und Bräuche. Die heutige muslimische Gemeinschaft lehnt Kinderehen auch geschlossen und entschieden ab.
    Zum zweiten hatte Mohammed keinen sexuellen Kontakt mit Aischa, die Ehe war rein formal. Mohammed hat sie einzig und allein aus dem Grund geheiratet, um ihre Versorgung sicherzustellen. Denn eine Heirat im Islam verpflichtet den Ehemann zur finanziellen Fürsorge der Ehefrau. Außerdem ist der Ehemann für den Schutz, Gesundheit und Wohlergehen der Ehefrau verantwortlich. Deshalb hat Mohammed die 9jahrige Aischa geheiratet

  44. #45 Orianus (25. Jan 2009 22:10)

    Merkst du nicht, dass es hier nicht um die FPÖ geht, sondern darum, dass dieser Präzedenzfall demnächst auch auf ganz andere Fälle Anwendung finden wird?

    Mir geht es hier sehr wohl auch um die FPÖ und ihre vollkommen inakzeptable Haltung zu Israel. Frau Winter ist Mitglied dieser Partei und eine ihrer höchsten Repräsentantinnen. Sie hat sich in keinster Weise von diesen völlig inakzeptablen Äußerungen ihrer werten Parteifreunde distanziert. Deswegen muss man hier sehr wohl die Frage stellen, ob es sinnvoll ist, eine derartig anti-israelisch eingestellte Person wie Frau Winter als „Opfer“ darzustellen.

  45. Zu dem WELT Artikel:
    „Das gilt vor allem für die Einwanderer aus dem ehemaligen Jugoslawien, aus Afrika und besonders aus der Türkei.“

    Das ist wieder mal eine große Augenwischerei, ich kenne eine Menge Kroaten aus ganz Deutschland nebst Eltern, mein bester Freund ist Kroate, die Leute sind sowas von integriert, integrierter gehts gar nicht.

    Wovon hier eigentlich die Rede ist: Es geht um Bevölkerungsgruppen aus Ex-Jugoslawien mit einem gewissen ideologischen (religiösen) Hintergrund.

  46. #8 Denkfabrik86 (25. Jan 2009 23:04)

    Würde jemand in dieser herabwürdigende Weise über das Judentum herziehen wäre er ein Antisemit und würde (zurecht) wegen Volksverhetzung angeklagt werden.

    Wäre dem so, hätte infolge der jüngsten judenfeindlichen Kundgebungen auf deutschen Straßen eine Fülle von Anklagen erhoben werden müssen. Stattdessen wurde von der Polizei eine Wohnung gestürmt und eine israelische Fahne – als vermeintliche Provokation – hinabgerissen. Im Übrigen wird im linksdeutschen Kaberett mit Vorliebe gegen das Christentum gehetzt, ohne dass es zu vergleichbaren Konsequenzen käme.

    Wie würde es einem Christen oder Juden gefallen wenn seine Religion als Folge epiläptischer Anfälle bezeichnet werden würde. Und grad von so einer hohen politischen Amtsträgerin. Das ist beleidigend und diffamierend!

    Siehe oben: Christen und auch der Papst müssen sich noch ganz andere Beleidigungen etwa von Komikern des Schlages eines Herrn Rether gefallen lassen – um nur ein Beispiel zu nennen.

    Es steht dir frei, deine Meinung über die sexuelle Implikation der Heirat von Mohammed zu vertreten. Es steht dir aber nicht frei, anderen eine abweichende Meinung zu untersagen bzw. diese als Tatbestand der Volksverhetzung zu brandmarken.

    Die heutige muslimische Gemeinschaft lehnt Kinderehen auch geschlossen und entschieden ab.

    Diese Äußerung ist schlicht falsch. Oder wie erklärst du dir die Realität heutiger Kinderehen in der muslimischen Welt – mit nachweislich sexueller Ausrichtung -, zumal sich die Betroffenen dabei auf den Propheten berufen?

  47. @ Denkfabrik86

    1) Historiker streiten sich, ob die „entrückten Momente“ des Mohammed Folge epileptischer Anfälle waren oder Folge einer anderen hirnorganischen Störung (z.B. Hypophysentumor). Die historischen Schilderungen über Mohammed enthalten nämlich eine Reihe von Symptomen, die diese wissenschaftlichen Schlüsse zwingend zulassen.

    2) Was ist an Religionskritik auszusetzen? Okay, Frau Winter hat das ungeschickt gemacht. Mehr kann man ihr nicht vorwerfen.

    3) Mohammed hat Aishe als 6-Jährige geehelicht und als 9- bis 10-Jährige „begattet“. Das ist eine historische Wahrheit und durch die Hadithe belegt. Daran gibt es nichts zu rütteln.

    4) Im 6./.7. Jhd. war es zwar üblich Kinder zu verheiraten, aber in der Regel mit annähernd gleichaltrigen. Pädophilie war verbreitet, aber NICHT als Kavaliersdelikt angesehen. Und die Frühereife, ist ein Mythos. Damals war die Ernährung bei Weitem nicht so optimal wie heutzutage und menstruierende Neunjährige sind eine Rarität. Und Menstruation bedeutet noch lange nicht, dass eine Minderjährige körperlich und seelisch reif ist für Geschlechtsverkehr.

    Kurzum: Anstatt irgendwelche Schutzbehauptungen hier zu ventilieren, solltest du dich lieber informieren. Kinderschänder bleibt Kinderschänder, da lässt sich nichts beschönigen.

  48. #9 Abd Ullah (25. Jan 2009 23:23)

    Ich lehne die Haltung der FPÖ zu Israel und im Übrigen auch zu den USA ebenso grundlegend ab wie du; es würde mir nicht im Traum einfallen, diese Haltungen zu unterstützen.

    Doch noch einmal: Du musst nicht die FPÖ unterstützen, um dich trotzdem für das Recht auf Meinungsfreiheit einzusetzen. Wenn sich Frau Winter in unverantwortlicher Weise gegen Israel ausspricht, werde ich keine Sekunde zögern, dies entsprechend massiv zu kritisieren.

    Nur die Verurteilung wegen einer Meinungsäußerung zum Islam gehört in eine andere Schublade.

  49. Ganz, ganz, ganz, ganz fürchterlich schlimme Rede.

    Die Frau gehört für immer weggeschlossen!

    Geht’s noch ???

  50. 1938 läuteten in Österreich die Glocken im ganzen Land…
    Auch der Anschluss an den Islam dürfte nicht allzu schwer fallen.

  51. Hier springt jetzt aber keiner auf den Troll Nummer 86 an.

    Ach, schon passiert.

    Dann stellt das bitte wieder ein.

  52. #16 Wolfrabe (25. Jan 2009 23:58)

    Hier lesen rund 30.000 Leser mit. Die interessieren sich möglicherweise für Reaktionen auf den Beitrag von #86.

  53. Also ich finde, Frau Winter sollte mit dem Urteil zufrieden sein und es ganz schnell akzeptieren.

    Noch ist in Europa sowohl das Auspeitschen als auch die Steinigung verboten.

    Jedenfalls soweit ich weiß …. ???

  54. # 32 Kybeline (25. Jan 2009 20:49)

    Dieser Gerichtsurteil ist der übelste Volksverhetzung seit Hitler. Wenn es zu Unruhen kommen wird, kann Richter Lichtenberg sich rühmen, dass er den Weg dazu geebnet hat.

    Du hast ja recht Kybeline, aber wenn er ein gegenteiliges Urteil fällt wird es wahrscheinlich zu ähnlich schlimmen Unruhen kommen, wie bei den Mohammed-Karikaturen.
    Ob die Österreicher, insbesondere ihre Politiker, die ja mit Sicherheit Druck auf die (unabhängige 🙂 ) Justiz ausüben, bereit sind, dies in Kauf nehmen?

  55. #67 Orianus (26. Jan 2009 00:07)

    Schon möglich, aber nach meiner Erfahrung mit verschiedenen Trollen, auf die ich mich eine zeitlang auch mal mit Begeisterung gestürzt habe, kommt da irgendwann eine immer gleiche Diskussion raus.

    Diese wird von dem Troll langsam aber sicher, in immer abartiger werdenden Manier geführt,wie zum Beispiel von Gommer Pyle, Odebenus, One cigarette… und blablabla, vielen anderen, oder immer den Gleichen mit anderen Namen.

    Um das mal anders auszudrücken, hier tauchen immer wieder Nicks auf, mit denen sich am Anfang trefflich und auf guter Ebene diskutieren lässt, diese versteigen sich dann aber, je mehr man auf sie eingeht, in immer wilderen Aussagen

    Diese Diskussionen tragen letztendlich nichts zum Verständnis der eigentlichen Problematik bei.

    Denn, und das wird immer wieder verkannt, das Problem ist eigentlich nicht der Islam, damit würde der Europäer spielend fertig, das ist zu primitiv gestrickt, womit der Europäer anscheinend nach wie vor nicht klar kommt ist der Sozialismus, denn der träumt von dem Einheitsmensch, diesmal halt nicht blond und blauäugig, sondern eher von einer eurabischen Ethnie.

    Wie blutig es diesmal wird weiß man nicht.

    Es gibt Leute die behaupten, die Millionen von Toten, die die Sozialisten des letzten Jahrhunderts hervorgebracht haben seien nicht mehr zu überbieten, ich bin mir nicht sicher.

    Ich traue denen alles zu.

  56. @44 Abd Ullah
    > Gilt das etwa für anti-israelische Hetze aller Art oder wie?

    Redefreiheit? Ja.
    Aber: Reden und Plakate zeigen ist nicht dasselbe wie Steine schmeißen. Und nicht juristisch bestrafen ist nicht dasselbe wie hinnehmen und totschweigen – man kann auch öffentlich und vehement widersprechen und bloßstellen.

  57. Auch die nicht religiös legitimierten Pädokriminellen sind immer der Meinung, dass die Benutzung eine Wohltat für diese ist.

    Bei der Kinderheirat nach islamischem Recht handelt es sich um die Legalisierung eines Verbrechens nach den „religiösen“ Bedürfnissen von Sexual-Wiederholungstätern.

    Koran und Scharia sind nicht nur vergangene krankhafte Denkfabrikate nach dem Gusto von Vergewaltigern, so wie sie auch alle anderen Verbrechen gegen Ungläubige und Abtrünnige rechtfertigen, sie legitimieren Verbrechen Barbarei bis heute.

    Das Vergewaltigungsrecht des Moslemmannes ist ausdrücklich im Koran festgeschrieben (erfreut sich grossen Wohlwollens der Kirchenmänner, die schon mal „nur“ das „Zivilredcht“ des Islam anerkennen wollen), die Kinderverheiratung ist legal nach Scharia und wird massenhaft verübt in muslimischen Ländern, auch solchen mit Rechtsreformen wie die Türkei, wo noch in Anatolien fast jede Frau zwangsverheiratet ist(wo auch die vorzugsweise minderjährigen Importbräute herkommen.)

    Es ist noch nicht so lange her, da flog in der Türkei ein Dorf auf, in dem fast alle Männer mit Kindern verheiratet waren, was inzwischen ungesetzlich ist. Soviel zur Praxis muslimischer „Gemeinschaften“.

    Die Zurichtung von Kindern zum legalen sexuellen Gebrauch durch den Moslemmann mit der Folge vielfach schwerster körperlicher Verletzungen zusätzlich den seelischen Zerstörungen für den Rest des Lebens als Fürsorge und Sorge für die Gesundheit zu verkleiden, steht jedem Rohling frei, der sich nicht scheut, die Bestialitäten der islamischen Rechtsbarbarei zu beschönigen oder zu leugnen, nach Art der bekennenden Internet-Pädosexuellen, die den Kindern auch nur Gutes tun. Jedem sein kleines privates Sex-KZ daheim.

    Die Fabrikanten dieser Ansichten gehören zu einer Islam-Propaganda-Industrie, die auch die Verteilung der weiblichen Kriegsbeute unter Mohammeds Gang zu einem Akt der Sorge um das Wohl der Erbeuteten erklärt. Das ist so wohltätig wie die Benutzung von zivilen Geiseln durch die Hamas. Die Fürsorge äussert sich auch dort übrigens zusätzlich in einer extrem hohen Zahl von sog. Ehrenmorden. Alles aus Sorge um die gesunde Gewaltgemeinschaft.

  58. Auch das Steinigen, das Kopf- und Handabhacken, das Augenaustechen und Abschlachten von Schwangeren, im Auftrag des „Propheten“ oder eigenhändig an seinen Gegnern verübt, fand im 7. Jahrhundert statt. Drum geniesst der Prophet auch soviel mehr Respekt als alle Abgeschlachteten und alle Abtrünningen zusammen.

  59. Man darf also den Islam, Gott zertrete ihn, nicht mehr kritisieren und ihn nicht mehr eine, von einem soziopathischen Volltrottel gegründete faschistische Psychosekte nennen.
    Und wie steht es damit, seine Bewunderung für Juan d’Austria, Karl Martell, Prinz Lazar, Hülagü oder Vlad III. Dr?culea kund zu tun?
    Ist das auch verboten?
    Und wie ist es, wenn ich sage Frau Winter ist eine Heldin? Ist das dann auch verboten?
    Falls es das nämlich ist, würde ich das jetzt mit noch viel grösserer Freude tun:
    Ich scheisse auf den Islam, Gott zertrete ihn, auf Allah, Gott strafe ihn, und auf den Kinderfic… Mohammed, Gott strafe ihn, gleichermassen und mit tiefster Überzeugung.
    Ich hasse jedes Wort in der faschistischen und literarisch wertlosen Broschüre namens „Koran“, Gott vernichte ihn.
    Ich bewundere jeden einzelnen, der sich jemals gegen diese Nazisekte aufgelehnt hat und Frau Winter gehört definitiv dazu.
    Ferner bin ich stolz darauf, ein Kafir zu sein und sollte Mohammed, er sei verdammt, die Wahrheit erzählt haben, wäre ich ebenso stolz darauf, ein Schwein oder ein Affe zu sein, da ich dann wenigstens nicht in einer Spezies mit dem sogenannten Propheten sein müsste.
    Und sollte unser liebes Mohammedlein recht gehabt haben, dänn würde ich mich schämen, NICHT in die Hölle zu kommen – in der ich dann nebenbei bemerkt auch die interessantere Gesellschaft hätte, als im sogenannten Himmel.
    Und wenn das noch nicht reicht für ne Fattwa:
    Allah ist klein, Allah ist klein!

  60. #77 Raucher (26. Jan 2009 13:58)

    Islam, Gott zertrete ihn

    Gott hat sich im Islamzertreten bisher nicht hervorgetan, und ich erwarte mir auch für die Zukunft von ihm diesbezüglich keine hilfreichen Aktionen. Ich schätze, das müssen wir selbst besorgen …

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