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	<title>Kommentare zu: Václav Klaus erkl&#228;rt den Lissabon-Vertrag</title>
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	<description>News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte</description>
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		<title>Von: Plondfair</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/01/vaclav-klaus-erklaert-den-lissabon-vertrag/#comment-504572</link>
		<dc:creator>Plondfair</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 15:44:39 +0000</pubDate>
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		<description>#106 ramma damma (10. Jan 2009 14:14)

Bist du als Praktikant bei der CDU besch&#228;ftigt (unbezahlt, versteht sich)?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#106 ramma damma (10. Jan 2009 14:14)</p>
<p>Bist du als Praktikant bei der CDU besch&#228;ftigt (unbezahlt, versteht sich)?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: 732</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/01/vaclav-klaus-erklaert-den-lissabon-vertrag/#comment-504571</link>
		<dc:creator>732</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 15:44:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=36178#comment-504571</guid>
		<description>hier: 

http://kultur-und-medien-online.blogspot.com/2008/06/kann-man-aus-christlichem-standpunkt.html?showComment=1212755340000#c6721107080496360191

findet man auch noch eine Kritik am EU-Vertrag aus christlich-abendl&#228;ndischer Sicht. Der Text wurde urspr&#252;nglich f&#252;r einen CSU-Bundestagsabgeordneten geschrieben und stammt aus dem Jahr 2004!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hier: </p>
<p><a href="http://kultur-und-medien-online.blogspot.com/2008/06/kann-man-aus-christlichem-standpunkt.html?showComment=1212755340000#c6721107080496360191" rel="nofollow">http://kultur-und-medien-online.blogspot.com/2008/06/kann-man-aus-christlichem-standpunkt.html?showComment=1212755340000#c6721107080496360191</a></p>
<p>findet man auch noch eine Kritik am EU-Vertrag aus christlich-abendl&#228;ndischer Sicht. Der Text wurde urspr&#252;nglich f&#252;r einen CSU-Bundestagsabgeordneten geschrieben und stammt aus dem Jahr 2004!</p>
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	<item>
		<title>Von: 732</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/01/vaclav-klaus-erklaert-den-lissabon-vertrag/#comment-504566</link>
		<dc:creator>732</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 15:34:59 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Eine ganz peinliche Frage ist jedoch; warum gibt es in einem 80 Millionen Volk keinen Einzigen, der einen solchen klaren, eing&#228;ngigen Text (wie den des Herrn Ministerpr&#228;sidenten) zusammenbringt?&quot; 

Gibt es schon lange. Roland Baader hat schon 2005 diesen Ausnahmeartikel &#252;ber die EU verfasst, er hat nur fast niemanden interessiert: 


&quot;Die Entsorgung Europas 
Die Idee einer freiheitlichen EU hat sich in ihr Gegenteil verkehrt. 

- Roland Baader -  


Was man als «Europ&#228;isches Wunder» bezeichnen kann, n&#228;mlich das Entstehen von B&#252;rgerfreiheit und B&#252;rgerrechten, von Rechtsstaat und Gewaltenteilung im Abendland, ist das Ergebnis eines Jahrhunderte w&#228;hrenden Wettbewerbs zwischen den Inhabern geteilter Macht. In den relativ kleinr&#228;umigen Herrschaftsgebieten Europas mussten sich Kaiser und K&#246;nige die Macht mit F&#252;rsten und sonstigen adligen oder lokalen Autorit&#228;ten teilen; auch mit milit&#228;rischen F&#252;hrern (Feldherren) und Vertretern der Kirche. Weil alle Teil-Machthaber eifers&#252;chtig dar&#252;ber wachten, dass die jeweils anderen nicht zu viel von ihrem hoheitlichen Recht durchsetzten, konnten «zwischen den Thronen» Institutionen des gewachsenen Rechts, also der privaten Rechtsgepflogenheiten entstehen. Freie M&#228;rkte und ihr Privatrecht sind nicht das Ergebnis rationaler Politikentscheidungen, sondern die unbeabsichtigte Folge von Kompromissen zwischen halbwegs gleich starken Machtgruppierungen. 

So konnte in Europa das Pfl&#228;nzchen B&#252;rgerfreiheit heranwachsen, w&#228;hrend zuvor die zentralistischen Grossreiche der R&#246;mer und Perser zerfallen oder im Despotismus erstarrt waren. Im kleinstaatlich zersplitterten und im Spannungsfeld zwischen Staat und Kirche stehenden Europa mussten die Herrschaftscliquen ihren Untertanen immer mehr Freiheitsrechte als Anreiz f&#252;r Gefolgschaft gew&#228;hren. Dezentralit&#228;t und Konkurrenz f&#252;hrten zu B&#252;rgerfreiheit. Im Umkehrschluss gilt: Je zentralistischer eine Herrschaftsstruktur, desto chancenloser ist die Freiheit der Menschen und desto gewisser sind Knechtschaft und Tyrannei. 

Br&#252;ssels Allmacht 
Womit wir bei der Jetztzeit und beim zentralistischsten Monstrum der europ&#228;ischen Geschichte w&#228;ren: bei der EU. Die politische EU ist das gr&#246;sste Gesellschaftsklempner-Experiment seit der Errichtung der Sowjetunion. Es soll mit einem dicken W&#228;lzer abgesegnet werden, den man Europ&#228;ische Verfassung nennt, der aber faktisch die nationalen Verfassungen makuliert, in welchen die europ&#228;ischen V&#246;lker ihre in Jahrhunderten errungenen Freiheitsrechte niedergelegt haben. Gottlob haben die Franzosen und Niederl&#228;nder das Machwerk verworfen. Diese «Verfassung» ist so lang, dass niemand sie liest, so kompliziert, dass niemand sie versteht (auch die Parlamente nicht, die ihr zugestimmt haben), und so unklar formuliert, dass die Absicht ihrer Sch&#246;pfer umso klarer zutage tritt: Diese Verfassung l&#228;sst sich beliebig auslegen - und somit als Machtinstrument missbrauchen. Sollte der Verfassungsentwurf konstitutionelle Grundlage der EU werden, dann sind die nationalen Parlamente nicht mehr in der Lage, die Freiheitsrechte der B&#252;rger gegen&#252;ber dem Staat zu verteidigen. Die jetzt schon ausgeh&#246;hlten Kompetenzen der Volksvertreter (EU-Recht geht &#252;ber nationales Recht) werden in der neuen EU-Verfassung noch mehr geschw&#228;cht. Besonders die Grundrechtscharta der EU-Verfassung (Teil II) wirkt - in Verbindung mit dem Zust&#228;ndigkeitsanspruch auf immer mehr Lebensbereiche der Menschen - als Machtmultiplikator f&#252;r die Kommission. Damit wird der Sinn einer Verfassung ins Gegenteil verkehrt: Verfassungen haben den Zweck, der Herrschaft Grenzen zu setzen und die B&#252;rger vor dem Gewaltmonopolisten Staat zu sch&#252;tzen. Die EU-Verfassung hingegen erweitert die Herrschaftskompetenzen und st&#228;rkt Br&#252;ssels Allmacht. Wie in einem totalit&#228;ren Staat entscheidet die Exekutive (Rat und Kommission) selber, was mit den Schutzrechten der B&#252;rger geschehen soll. Professor Charles Blankart warnt eindringlich: «In keinem Staat der Welt hat die Verwaltung so viele Kompetenzen wie die Kommission in der EU.» 

B&#252;rger werden nicht gefragt 
W&#228;hrend der Europ&#228;ische Rat wenigstens nur einstimmig entscheiden kann, ist die Kommission von Mehrheiten weitgehend unabh&#228;ngig. Klartext: Sie kann machen, was sie will. Diese Mammutbeh&#246;rde mit ihren 20 Kommissaren und 24 000 Beamten ist zur Diktatur &#252;ber alle L&#228;nder Europas erm&#228;chtigt. Ihre Existenzberechtigung muss sie durch pausenlose Produktion neuer Rechtsvorschriften beweisen. Der gesamte europ&#228;ische Kontinent soll unter die stinkende K&#228;seglocke des zentralistischen Einheits- und Gleichheitsdiktats gebracht werden. Geld spielt dabei keine Rolle. Allein der Umbau (nicht Neubau!) des EU-Kommissionssitzes Berlaymont hat (umgerechnet) 2,5 Milliarden Franken gekostet. Mit der Kommission ist auch die Gewaltenteilung aufgehoben. Exekutive und Legislative sind in einer Institution vereinigt. Wen wundert es also, dass die B&#252;rger in den EU-Staaten zu keinem einzigen Kernproblem Europas gefragt wurden: weder zum Verfassungsentwurf noch zur Kandidatur der T&#252;rkei, weder zur Osterweiterung noch zur Einwanderungspolitik. Noch nicht einmal zur Grundsatzentscheidung, die Europ&#228;ische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) in ein politisches Konstrukt (EU) umzuwandeln, wurden die B&#252;rger Europas geh&#246;rt. Dabei war das der Anfang vom Ende einer europ&#228;ischen Friedensordnung. Die Gr&#252;nderv&#228;ter der EWG wussten genau, warum ihnen das W im K&#252;rzel EWG so wichtig war. Sie kannten noch die alte Weisheit: Wirtschaft verbindet, Politik aber trennt. Sie wussten, dass es keinen besseren Friedensgaranten geben kann als den Freihandel im weiten Sinne des Wortes, also den unbehinderten Verkehr von Menschen, G&#252;tern, Arbeit und Kapital &#252;ber alle Grenzen hinweg. Das verbindet die Menschen aller Nationen im friedlichen Wettbewerb um die Sicherung und Verbesserung ihrer Existenz. Im arbeitsteiligen Wirtschaftsgeschehen finden sie in Frieden und Freundschaft zueinander. Sobald aber Politik ins Spiel kommt, treten Spannungen auch unter befreundeten Nationen auf, und auch zwischen einander freundlich gesinnten V&#246;lkern wird die Atmosph&#228;re zunehmend vergiftet. Der Streit um die EU-Finanzen und die Schuldzuweisungen bez&#252;glich des Scheiterns der Verfassung sind erst der Beginn einer verh&#228;ngnisvollen Entwicklung, in deren Verlauf wieder vieles von dem zunichte gemacht wird, was das wirtschaftliche Miteinander in den ersten vier Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg an Freundschaft, Verst&#228;ndigung und friedlicher Kooperation aufgebaut hat. 

Beerdigung der Demokratie 
Die Demokratie, obwohl geheiligte Vokabel der politischen Kaste Europas, wird mit der EU still beerdigt. Die nationalen Parlamente werden zu marionettenhaften Abnickern der Br&#252;sseler Befehle, und das Europ&#228;ische Parlament ist ohnehin eine Zombieveranstaltung, ein Parlament ohne Volk (es gibt kein «europ&#228;isches Volk»). Entsprechend desinteressiert sind die W&#228;hler. Bei der Wahl zum Europ&#228;ischen Parlament im Juni 2004 lag die Wahlbeteiligung in den 10 neuen EU-Staaten kaum &#252;ber 20 Prozent. Die Osteurop&#228;er wollen kein neues Politb&#252;ro, das nur von Moskau nach Br&#252;ssel verlegt ist. Der Prager Politologe Michael Semin hat zu Recht festgestellt, dass die technische Struktur des Europaparlaments den Schauparlamenten in den vormals kommunistischen Staaten nahe kommt. «Auch das EU-Parlament», so Semin, «soll den Menschen demokratische Teilhabe vorgaukeln, die es so nicht gibt - die Entscheidungen fallen ganz woanders: damals im Politb&#252;ro, heute im Europ&#228;ischen Rat.» 

Aush&#246;hlung der Souver&#228;nit&#228;t 
Die EU als politisches Gross- und Einheitsgebilde ist ein Werk der 68er- und der One-World-Bewegung. Die gutgl&#228;ubigen B&#252;rger Europas fallen auf die Orwell&#039;schen Neusprech-Vokabeln von Demokratie, Menschenrechten, europ&#228;ischer Einigung herein, die als Hypnoseformeln benutzt werden, um die gewachsenen Institutionen des Abendlandes - Familie, Traditionen, Rechtsstaatlichkeit, Kultur, Religion - auszuhebeln und letztlich abzuschaffen. Ein Kern der Rechtsstaatlichkeit, die zivilrechtliche Vertragsfreiheit der B&#252;rger, ist mit den europ&#228;ischen «Antidiskriminierungsgesetzen» bereits weitgehend ausgel&#246;scht. Sie dienen als Fundament f&#252;r eine Gesinnungsdiktatur. Der «Europ&#228;ische Haftbefehl», mit dem die Auslieferungsverbote in den nationalen Verfassungen einfach weggewischt werden, ist ein weiterer Schritt in den lautlosen Totalitarismus. Ebenso die EU-Strafrechtspl&#228;ne f&#252;r europ&#228;ische Hausdurchsuchungen ohne nationalen Rechtsschutz. Gerade wer es mit dem Geist Europas, dem Frieden in Europa und der Freiheit der Europ&#228;er ernst meint, muss gegen das nach dem Muster kommunistischer R&#228;tediktaturen gewirkte EU-Projekt entschieden ank&#228;mpfen.&quot; 

Roland Baader hat bei Friedrich A. von Hayek studiert, ist National&#246;konom und Autor zahlreicher B&#252;cher; zuletzt ist von ihm erschienen: «Geld, Gold und Gottspieler. Am Vorabend der n&#228;chsten Weltwirtschaftskrise» (Resch-Verlag, 2005).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Eine ganz peinliche Frage ist jedoch; warum gibt es in einem 80 Millionen Volk keinen Einzigen, der einen solchen klaren, eing&#228;ngigen Text (wie den des Herrn Ministerpr&#228;sidenten) zusammenbringt?&#8221; </p>
<p>Gibt es schon lange. Roland Baader hat schon 2005 diesen Ausnahmeartikel &#252;ber die EU verfasst, er hat nur fast niemanden interessiert: </p>
<p>&#8220;Die Entsorgung Europas<br />
Die Idee einer freiheitlichen EU hat sich in ihr Gegenteil verkehrt. </p>
<p>- Roland Baader &#8211;  </p>
<p>Was man als «Europ&#228;isches Wunder» bezeichnen kann, n&#228;mlich das Entstehen von B&#252;rgerfreiheit und B&#252;rgerrechten, von Rechtsstaat und Gewaltenteilung im Abendland, ist das Ergebnis eines Jahrhunderte w&#228;hrenden Wettbewerbs zwischen den Inhabern geteilter Macht. In den relativ kleinr&#228;umigen Herrschaftsgebieten Europas mussten sich Kaiser und K&#246;nige die Macht mit F&#252;rsten und sonstigen adligen oder lokalen Autorit&#228;ten teilen; auch mit milit&#228;rischen F&#252;hrern (Feldherren) und Vertretern der Kirche. Weil alle Teil-Machthaber eifers&#252;chtig dar&#252;ber wachten, dass die jeweils anderen nicht zu viel von ihrem hoheitlichen Recht durchsetzten, konnten «zwischen den Thronen» Institutionen des gewachsenen Rechts, also der privaten Rechtsgepflogenheiten entstehen. Freie M&#228;rkte und ihr Privatrecht sind nicht das Ergebnis rationaler Politikentscheidungen, sondern die unbeabsichtigte Folge von Kompromissen zwischen halbwegs gleich starken Machtgruppierungen. </p>
<p>So konnte in Europa das Pfl&#228;nzchen B&#252;rgerfreiheit heranwachsen, w&#228;hrend zuvor die zentralistischen Grossreiche der R&#246;mer und Perser zerfallen oder im Despotismus erstarrt waren. Im kleinstaatlich zersplitterten und im Spannungsfeld zwischen Staat und Kirche stehenden Europa mussten die Herrschaftscliquen ihren Untertanen immer mehr Freiheitsrechte als Anreiz f&#252;r Gefolgschaft gew&#228;hren. Dezentralit&#228;t und Konkurrenz f&#252;hrten zu B&#252;rgerfreiheit. Im Umkehrschluss gilt: Je zentralistischer eine Herrschaftsstruktur, desto chancenloser ist die Freiheit der Menschen und desto gewisser sind Knechtschaft und Tyrannei. </p>
<p>Br&#252;ssels Allmacht<br />
Womit wir bei der Jetztzeit und beim zentralistischsten Monstrum der europ&#228;ischen Geschichte w&#228;ren: bei der EU. Die politische EU ist das gr&#246;sste Gesellschaftsklempner-Experiment seit der Errichtung der Sowjetunion. Es soll mit einem dicken W&#228;lzer abgesegnet werden, den man Europ&#228;ische Verfassung nennt, der aber faktisch die nationalen Verfassungen makuliert, in welchen die europ&#228;ischen V&#246;lker ihre in Jahrhunderten errungenen Freiheitsrechte niedergelegt haben. Gottlob haben die Franzosen und Niederl&#228;nder das Machwerk verworfen. Diese «Verfassung» ist so lang, dass niemand sie liest, so kompliziert, dass niemand sie versteht (auch die Parlamente nicht, die ihr zugestimmt haben), und so unklar formuliert, dass die Absicht ihrer Sch&#246;pfer umso klarer zutage tritt: Diese Verfassung l&#228;sst sich beliebig auslegen &#8211; und somit als Machtinstrument missbrauchen. Sollte der Verfassungsentwurf konstitutionelle Grundlage der EU werden, dann sind die nationalen Parlamente nicht mehr in der Lage, die Freiheitsrechte der B&#252;rger gegen&#252;ber dem Staat zu verteidigen. Die jetzt schon ausgeh&#246;hlten Kompetenzen der Volksvertreter (EU-Recht geht &#252;ber nationales Recht) werden in der neuen EU-Verfassung noch mehr geschw&#228;cht. Besonders die Grundrechtscharta der EU-Verfassung (Teil II) wirkt &#8211; in Verbindung mit dem Zust&#228;ndigkeitsanspruch auf immer mehr Lebensbereiche der Menschen &#8211; als Machtmultiplikator f&#252;r die Kommission. Damit wird der Sinn einer Verfassung ins Gegenteil verkehrt: Verfassungen haben den Zweck, der Herrschaft Grenzen zu setzen und die B&#252;rger vor dem Gewaltmonopolisten Staat zu sch&#252;tzen. Die EU-Verfassung hingegen erweitert die Herrschaftskompetenzen und st&#228;rkt Br&#252;ssels Allmacht. Wie in einem totalit&#228;ren Staat entscheidet die Exekutive (Rat und Kommission) selber, was mit den Schutzrechten der B&#252;rger geschehen soll. Professor Charles Blankart warnt eindringlich: «In keinem Staat der Welt hat die Verwaltung so viele Kompetenzen wie die Kommission in der EU.» </p>
<p>B&#252;rger werden nicht gefragt<br />
W&#228;hrend der Europ&#228;ische Rat wenigstens nur einstimmig entscheiden kann, ist die Kommission von Mehrheiten weitgehend unabh&#228;ngig. Klartext: Sie kann machen, was sie will. Diese Mammutbeh&#246;rde mit ihren 20 Kommissaren und 24 000 Beamten ist zur Diktatur &#252;ber alle L&#228;nder Europas erm&#228;chtigt. Ihre Existenzberechtigung muss sie durch pausenlose Produktion neuer Rechtsvorschriften beweisen. Der gesamte europ&#228;ische Kontinent soll unter die stinkende K&#228;seglocke des zentralistischen Einheits- und Gleichheitsdiktats gebracht werden. Geld spielt dabei keine Rolle. Allein der Umbau (nicht Neubau!) des EU-Kommissionssitzes Berlaymont hat (umgerechnet) 2,5 Milliarden Franken gekostet. Mit der Kommission ist auch die Gewaltenteilung aufgehoben. Exekutive und Legislative sind in einer Institution vereinigt. Wen wundert es also, dass die B&#252;rger in den EU-Staaten zu keinem einzigen Kernproblem Europas gefragt wurden: weder zum Verfassungsentwurf noch zur Kandidatur der T&#252;rkei, weder zur Osterweiterung noch zur Einwanderungspolitik. Noch nicht einmal zur Grundsatzentscheidung, die Europ&#228;ische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) in ein politisches Konstrukt (EU) umzuwandeln, wurden die B&#252;rger Europas geh&#246;rt. Dabei war das der Anfang vom Ende einer europ&#228;ischen Friedensordnung. Die Gr&#252;nderv&#228;ter der EWG wussten genau, warum ihnen das W im K&#252;rzel EWG so wichtig war. Sie kannten noch die alte Weisheit: Wirtschaft verbindet, Politik aber trennt. Sie wussten, dass es keinen besseren Friedensgaranten geben kann als den Freihandel im weiten Sinne des Wortes, also den unbehinderten Verkehr von Menschen, G&#252;tern, Arbeit und Kapital &#252;ber alle Grenzen hinweg. Das verbindet die Menschen aller Nationen im friedlichen Wettbewerb um die Sicherung und Verbesserung ihrer Existenz. Im arbeitsteiligen Wirtschaftsgeschehen finden sie in Frieden und Freundschaft zueinander. Sobald aber Politik ins Spiel kommt, treten Spannungen auch unter befreundeten Nationen auf, und auch zwischen einander freundlich gesinnten V&#246;lkern wird die Atmosph&#228;re zunehmend vergiftet. Der Streit um die EU-Finanzen und die Schuldzuweisungen bez&#252;glich des Scheiterns der Verfassung sind erst der Beginn einer verh&#228;ngnisvollen Entwicklung, in deren Verlauf wieder vieles von dem zunichte gemacht wird, was das wirtschaftliche Miteinander in den ersten vier Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg an Freundschaft, Verst&#228;ndigung und friedlicher Kooperation aufgebaut hat. </p>
<p>Beerdigung der Demokratie<br />
Die Demokratie, obwohl geheiligte Vokabel der politischen Kaste Europas, wird mit der EU still beerdigt. Die nationalen Parlamente werden zu marionettenhaften Abnickern der Br&#252;sseler Befehle, und das Europ&#228;ische Parlament ist ohnehin eine Zombieveranstaltung, ein Parlament ohne Volk (es gibt kein «europ&#228;isches Volk»). Entsprechend desinteressiert sind die W&#228;hler. Bei der Wahl zum Europ&#228;ischen Parlament im Juni 2004 lag die Wahlbeteiligung in den 10 neuen EU-Staaten kaum &#252;ber 20 Prozent. Die Osteurop&#228;er wollen kein neues Politb&#252;ro, das nur von Moskau nach Br&#252;ssel verlegt ist. Der Prager Politologe Michael Semin hat zu Recht festgestellt, dass die technische Struktur des Europaparlaments den Schauparlamenten in den vormals kommunistischen Staaten nahe kommt. «Auch das EU-Parlament», so Semin, «soll den Menschen demokratische Teilhabe vorgaukeln, die es so nicht gibt &#8211; die Entscheidungen fallen ganz woanders: damals im Politb&#252;ro, heute im Europ&#228;ischen Rat.» </p>
<p>Aush&#246;hlung der Souver&#228;nit&#228;t<br />
Die EU als politisches Gross- und Einheitsgebilde ist ein Werk der 68er- und der One-World-Bewegung. Die gutgl&#228;ubigen B&#252;rger Europas fallen auf die Orwell&#8217;schen Neusprech-Vokabeln von Demokratie, Menschenrechten, europ&#228;ischer Einigung herein, die als Hypnoseformeln benutzt werden, um die gewachsenen Institutionen des Abendlandes &#8211; Familie, Traditionen, Rechtsstaatlichkeit, Kultur, Religion &#8211; auszuhebeln und letztlich abzuschaffen. Ein Kern der Rechtsstaatlichkeit, die zivilrechtliche Vertragsfreiheit der B&#252;rger, ist mit den europ&#228;ischen «Antidiskriminierungsgesetzen» bereits weitgehend ausgel&#246;scht. Sie dienen als Fundament f&#252;r eine Gesinnungsdiktatur. Der «Europ&#228;ische Haftbefehl», mit dem die Auslieferungsverbote in den nationalen Verfassungen einfach weggewischt werden, ist ein weiterer Schritt in den lautlosen Totalitarismus. Ebenso die EU-Strafrechtspl&#228;ne f&#252;r europ&#228;ische Hausdurchsuchungen ohne nationalen Rechtsschutz. Gerade wer es mit dem Geist Europas, dem Frieden in Europa und der Freiheit der Europ&#228;er ernst meint, muss gegen das nach dem Muster kommunistischer R&#228;tediktaturen gewirkte EU-Projekt entschieden ank&#228;mpfen.&#8221; </p>
<p>Roland Baader hat bei Friedrich A. von Hayek studiert, ist National&#246;konom und Autor zahlreicher B&#252;cher; zuletzt ist von ihm erschienen: «Geld, Gold und Gottspieler. Am Vorabend der n&#228;chsten Weltwirtschaftskrise» (Resch-Verlag, 2005).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Schakal71</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/01/vaclav-klaus-erklaert-den-lissabon-vertrag/#comment-504498</link>
		<dc:creator>Schakal71</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 13:56:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=36178#comment-504498</guid>
		<description>&#220;brigens:


Ich verstehe nicht, was dir einf&#228;llt, die EU-Verfassung mit den gegenw&#228;rtigen Demokratiedefiziten der EU zu legitimieren.

Demokratiedefizit bleibt Demokratiedefizit.

Und die EU ist halt ein totalit&#228;rer Verein, kein demokratischer.

Als Ma&#223;stab daf&#252;r solltest du gef&#228;&#228;ligst unser Grundgesetz oder andere demokratische Verfassungen heranziehen.

Aber du solltest den EU - Dreck nicht an anderem EU - Dreck messen und dann sagen wie toll der EU - Dreck ist.

Vergleich die EU - Verfassung mit dem Grundgesetz.

Und dann siehst du, da&#223; sie das Ende der parlamentarischen Demokratie ist.



Ansonsten schlaf weiter.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#220;brigens:</p>
<p>Ich verstehe nicht, was dir einf&#228;llt, die EU-Verfassung mit den gegenw&#228;rtigen Demokratiedefiziten der EU zu legitimieren.</p>
<p>Demokratiedefizit bleibt Demokratiedefizit.</p>
<p>Und die EU ist halt ein totalit&#228;rer Verein, kein demokratischer.</p>
<p>Als Ma&#223;stab daf&#252;r solltest du gef&#228;&#228;ligst unser Grundgesetz oder andere demokratische Verfassungen heranziehen.</p>
<p>Aber du solltest den EU &#8211; Dreck nicht an anderem EU &#8211; Dreck messen und dann sagen wie toll der EU &#8211; Dreck ist.</p>
<p>Vergleich die EU &#8211; Verfassung mit dem Grundgesetz.</p>
<p>Und dann siehst du, da&#223; sie das Ende der parlamentarischen Demokratie ist.</p>
<p>Ansonsten schlaf weiter.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Schakal71</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/01/vaclav-klaus-erklaert-den-lissabon-vertrag/#comment-504493</link>
		<dc:creator>Schakal71</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 13:50:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=36178#comment-504493</guid>
		<description>@ #6 ramma damma


Boh, das sind ja tolle Rechte f&#252;r ein Parlament!

M i t bestimmungsrecht beim Haushaltsgesetz!

Ich brech ab, das ist ja jetzt sowas von gest&#228;rkt.

Und es darf alle, alle, alle Gesetze abnicken, die ihm vorgesetzt werden. Und das sch&#246;nste ist: Wenn es die Gesetze nicht will, dann verabschiedet sie einfach der Europ&#228;ische Rat - mit einfacher Mehrheit.

Suuupi!

Das ist ja ein ganz, ganz toll gest&#228;rktes Parlament!


Komm mal endlich davon ab, darauf hinzuweisen, die jetzige EU sei undemokratischer.

Das spielt n&#228;mlich keine Rolle, weil nach wie vor die Parlamente der Mitgliedsstaaten die EU-Richtlinien in nationales Recht umsetzen, damit es gilt. Stimmen sie nicht zu, gilt es halt nicht.


Und genau das wird sich &#228;ndern.


S&#228;mtliche &quot;unbequemen&quot; Gesetze macht dann n&#228;mlich das Exekutivorgan &quot;Ministerrat&quot; - und der tagt hinter verschlossenen T&#252;ren.

Damit w&#228;re die parlamentarische Demokratie ausgehebelt, weil die Gesetze dann nicht mehr in &#246;ffentlicher Sitzung von den Abgeordneten beschlossen werden.



Im &#252;brigen sollst du nicht nur denken, sondern dich auch selbst informieren.

Lad dir doch erstmal den Verfassungsvertrag runter und lies ihn dir durch.

Ebenfalls die EU-Menschenrechtskonvention samt &#196;nderungen.

Und dann vielleicht ein paar Meinungen der Bef&#252;rworter und die Kritik Gauweilers und einiger anderer hierzu.

Und wenn du damit fertig bist, dann meldest du dich wieder.


In Ordnung?


Hab ich auch so gemacht.


Darum schreibe ich auch etwas anderes als du.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ #6 ramma damma</p>
<p>Boh, das sind ja tolle Rechte f&#252;r ein Parlament!</p>
<p>M i t bestimmungsrecht beim Haushaltsgesetz!</p>
<p>Ich brech ab, das ist ja jetzt sowas von gest&#228;rkt.</p>
<p>Und es darf alle, alle, alle Gesetze abnicken, die ihm vorgesetzt werden. Und das sch&#246;nste ist: Wenn es die Gesetze nicht will, dann verabschiedet sie einfach der Europ&#228;ische Rat &#8211; mit einfacher Mehrheit.</p>
<p>Suuupi!</p>
<p>Das ist ja ein ganz, ganz toll gest&#228;rktes Parlament!</p>
<p>Komm mal endlich davon ab, darauf hinzuweisen, die jetzige EU sei undemokratischer.</p>
<p>Das spielt n&#228;mlich keine Rolle, weil nach wie vor die Parlamente der Mitgliedsstaaten die EU-Richtlinien in nationales Recht umsetzen, damit es gilt. Stimmen sie nicht zu, gilt es halt nicht.</p>
<p>Und genau das wird sich &#228;ndern.</p>
<p>S&#228;mtliche &#8220;unbequemen&#8221; Gesetze macht dann n&#228;mlich das Exekutivorgan &#8220;Ministerrat&#8221; &#8211; und der tagt hinter verschlossenen T&#252;ren.</p>
<p>Damit w&#228;re die parlamentarische Demokratie ausgehebelt, weil die Gesetze dann nicht mehr in &#246;ffentlicher Sitzung von den Abgeordneten beschlossen werden.</p>
<p>Im &#252;brigen sollst du nicht nur denken, sondern dich auch selbst informieren.</p>
<p>Lad dir doch erstmal den Verfassungsvertrag runter und lies ihn dir durch.</p>
<p>Ebenfalls die EU-Menschenrechtskonvention samt &#196;nderungen.</p>
<p>Und dann vielleicht ein paar Meinungen der Bef&#252;rworter und die Kritik Gauweilers und einiger anderer hierzu.</p>
<p>Und wenn du damit fertig bist, dann meldest du dich wieder.</p>
<p>In Ordnung?</p>
<p>Hab ich auch so gemacht.</p>
<p>Darum schreibe ich auch etwas anderes als du.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ramma damma</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/01/vaclav-klaus-erklaert-den-lissabon-vertrag/#comment-504459</link>
		<dc:creator>ramma damma</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 13:14:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=36178#comment-504459</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;Schakal71 
Im &#220;brigen hat dein Schei&#223; EU - Parlament ja nicht mal das Recht auf Gesetzesinitiative, das hei&#223;t das Recht, Gesetzentw&#252;rfe zur Abstimmung zu bringen. &lt;/blockquote&gt;
Das kann man aber wesentlich differenzierter sehen. Die gesetzgeberischen Rechte EP werden ausgedehnt,  sie k&#246;nnen den Pr&#228;sidenten der EK w&#228;hlen, Initiativrecht, volle Mitentscheidung in Haushaltsverfahren usw.

V.Klaus will, da&#223; eine Minderheit im Parlament EU-Vorhaben stoppen kann. Aber bestimmt nicht um der Demokratie einen Gefallen zu tun sondern um mit dem Mittel der Blockade die anderen Mitgliedsstaaten erpre&#223;bar zu machen. Und ein Mann mit so einem Demokratieverst&#228;ndnis wird hier noch beklatscht.

&lt;blockquote&gt;Da&#223; wir hier ein wenig mehr wissen als andere, das liegt vielleicht an irgend welchen Zuf&#228;llen. &lt;/blockquote&gt;
Du hast recht, ich werde jetzt auch nur noch die Europagegner f&#252;r mich denken lassen, das macht mich bestimmt zu einem besseren und informierteren Antiislamisten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Schakal71<br />
Im &#220;brigen hat dein Schei&#223; EU &#8211; Parlament ja nicht mal das Recht auf Gesetzesinitiative, das hei&#223;t das Recht, Gesetzentw&#252;rfe zur Abstimmung zu bringen. </p></blockquote>
<p>Das kann man aber wesentlich differenzierter sehen. Die gesetzgeberischen Rechte EP werden ausgedehnt,  sie k&#246;nnen den Pr&#228;sidenten der EK w&#228;hlen, Initiativrecht, volle Mitentscheidung in Haushaltsverfahren usw.</p>
<p>V.Klaus will, da&#223; eine Minderheit im Parlament EU-Vorhaben stoppen kann. Aber bestimmt nicht um der Demokratie einen Gefallen zu tun sondern um mit dem Mittel der Blockade die anderen Mitgliedsstaaten erpre&#223;bar zu machen. Und ein Mann mit so einem Demokratieverst&#228;ndnis wird hier noch beklatscht.</p>
<blockquote><p>Da&#223; wir hier ein wenig mehr wissen als andere, das liegt vielleicht an irgend welchen Zuf&#228;llen. </p></blockquote>
<p>Du hast recht, ich werde jetzt auch nur noch die Europagegner f&#252;r mich denken lassen, das macht mich bestimmt zu einem besseren und informierteren Antiislamisten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: karlmartell</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/01/vaclav-klaus-erklaert-den-lissabon-vertrag/#comment-504416</link>
		<dc:creator>karlmartell</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 12:24:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=36178#comment-504416</guid>
		<description>#49 Villa-Lobos   (09. Jan 2009 20:36)   

&lt;blockquote&gt;Die BISHERIGE z&#252;gellose Einwanderung ist &#252;brigens NICHT durch die EU vorgenommen worden.Das haben die Nationalstaaten bis hierhin ganz alleine geschafft.Das solltet ihr mal bedenken.(wenn hier 50 mill.Afrikaner reinkommen ist die Eu eh weg-dann gibt es n&#228;mlich B&#252;rgerkrieg.)&lt;/blockquote&gt;  

Dann googeln Sie mal nach Barcelona-Deklaration. Um es Ihnen zu erleichtern, hier schon einmal eine kurze Information:

&lt;blockquote&gt;Unbehinderte Muslimische Einwanderung nach Europa  

Verheimlichte EU-Vereinbarungen mit 10 asiatischen und nordafrikanischen Staaten

 
Ausz&#252;ge aus der Barcelona/Euromediterranien-Erkl&#228;rung von 1995:

Die die Euro-mediterrane Partnerschaft ist zwischen der EU, Marokko, Algerien, Tunesien, &#196;gypten, Jordanien, der Pal&#228;stinensischen Selbstverwaltung, Syrien, der T&#252;rkei und Israel eingegangen.

Vorgesehen sind:

Die Errichtung einer gemeinsamen Freihandelszone sowie ab 2010 der Anfang eines wirtschaftlichen Zusammenschmelzens 
Wesentlich mehr EU Geld f&#252;r die Partner und 
Eine Kulturelle Partnerschaft. 
Respekt vor dem Islam wird von der EU garantiert&lt;/blockquote&gt; 

http://balder.org/avisartikler/Barcelona-Deklaration-Euro-Mediterranien-Deutsch.php


Wenn Sie den Links auf der Seite folgen, erfahren Sie Einzelheiten, welche Vereinbarungen die EU mit arabischen Staaten abgeschlossen hat. Und die Durchf&#252;hrung dieser Pl&#228;ne erleben wir hier und heute, genauso, wie die anderen europ&#228;ischen L&#228;nder.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#49 Villa-Lobos   (09. Jan 2009 20:36)   </p>
<blockquote><p>Die BISHERIGE z&#252;gellose Einwanderung ist &#252;brigens NICHT durch die EU vorgenommen worden.Das haben die Nationalstaaten bis hierhin ganz alleine geschafft.Das solltet ihr mal bedenken.(wenn hier 50 mill.Afrikaner reinkommen ist die Eu eh weg-dann gibt es n&#228;mlich B&#252;rgerkrieg.)</p></blockquote>
<p>Dann googeln Sie mal nach Barcelona-Deklaration. Um es Ihnen zu erleichtern, hier schon einmal eine kurze Information:</p>
<blockquote><p>Unbehinderte Muslimische Einwanderung nach Europa  </p>
<p>Verheimlichte EU-Vereinbarungen mit 10 asiatischen und nordafrikanischen Staaten</p>
<p>Ausz&#252;ge aus der Barcelona/Euromediterranien-Erkl&#228;rung von 1995:</p>
<p>Die die Euro-mediterrane Partnerschaft ist zwischen der EU, Marokko, Algerien, Tunesien, &#196;gypten, Jordanien, der Pal&#228;stinensischen Selbstverwaltung, Syrien, der T&#252;rkei und Israel eingegangen.</p>
<p>Vorgesehen sind:</p>
<p>Die Errichtung einer gemeinsamen Freihandelszone sowie ab 2010 der Anfang eines wirtschaftlichen Zusammenschmelzens<br />
Wesentlich mehr EU Geld f&#252;r die Partner und<br />
Eine Kulturelle Partnerschaft.<br />
Respekt vor dem Islam wird von der EU garantiert</p></blockquote>
<p><a href="http://balder.org/avisartikler/Barcelona-Deklaration-Euro-Mediterranien-Deutsch.php" rel="nofollow">http://balder.org/avisartikler/Barcelona-Deklaration-Euro-Mediterranien-Deutsch.php</a></p>
<p>Wenn Sie den Links auf der Seite folgen, erfahren Sie Einzelheiten, welche Vereinbarungen die EU mit arabischen Staaten abgeschlossen hat. Und die Durchf&#252;hrung dieser Pl&#228;ne erleben wir hier und heute, genauso, wie die anderen europ&#228;ischen L&#228;nder.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: karlmartell</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/01/vaclav-klaus-erklaert-den-lissabon-vertrag/#comment-504402</link>
		<dc:creator>karlmartell</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 12:13:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=36178#comment-504402</guid>
		<description>#84 Rechter Europ&#228;er   (10. Jan 2009 00:06)   

Wo die 52 Millionen Afrikaner, die die EU nach Europa bringen will, letztendlich herkommen, ob Nord- oder Mittel- oder S&#252;dafrika, ist unerheblich, da es sich mehrheitlich um Mohammedaner handeln wird.

Da gibt es nichts zu verdrehen.

Informieren Sie sich, bevor Sie hier Behauptungen aufstellen, die nicht zutreffen.

PI hat dieses Theman ebenfalls behandelt.
http://www.pi-news.net/2008/11/50-millionen-afrikanische-arbeiter-fuer-europa/


Weitere umfassende Ausf&#252;hrungen zur EU finden Sie hier:
http://euro-med.dk/?p=4841

Hier m&#252;ssen Sie keinem erkl&#228;ren, wo die EU &quot;Vorteile&quot; f&#252;r die Europ&#228;er bringt.

Die EU in der Form, wie sie sich heute darstellt, war niemals beabsichtigt und ist so &#252;berfl&#252;ssig, wie ein Kropf. Die europ&#228;ischen V&#246;lker brauchen keine Diktatur aus Br&#252;ssel.

Lesen Sie eigentlich Zeitungen? Dann &#252;berschlagen Sie einmal, was die EU alles verbietet und reglementiert unter jeglicher Ausschaltung der nationalen Regierungen.

Die europ&#228;ischen L&#228;nder leisten sich, jedes f&#252;r sich, eine nationale Regierung, die nichts anderes mehr macht, als das, was in Br&#252;ssel entschieden wird, abzunicken.
85 % unserer Gesétze werden in Br&#252;ssel gemacht, von Leuten, die von den jeweiligen Gesetzgebungen in Deutschland oder anderen L&#228;ndern, nicht die geringste Ahnung haben.

Es gibt Tausende von Beispielen, welcher Moloch da in Br&#252;ssel zu unterhalten ist und wie dieser Moloch gegen die europ&#228;ischen V&#246;lker regiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#84 Rechter Europ&#228;er   (10. Jan 2009 00:06)   </p>
<p>Wo die 52 Millionen Afrikaner, die die EU nach Europa bringen will, letztendlich herkommen, ob Nord- oder Mittel- oder S&#252;dafrika, ist unerheblich, da es sich mehrheitlich um Mohammedaner handeln wird.</p>
<p>Da gibt es nichts zu verdrehen.</p>
<p>Informieren Sie sich, bevor Sie hier Behauptungen aufstellen, die nicht zutreffen.</p>
<p>PI hat dieses Theman ebenfalls behandelt.<br />
<a href="http://www.pi-news.net/2008/11/50-millionen-afrikanische-arbeiter-fuer-europa/" rel="nofollow">http://www.pi-news.net/2008/11/50-millionen-afrikanische-arbeiter-fuer-europa/</a></p>
<p>Weitere umfassende Ausf&#252;hrungen zur EU finden Sie hier:<br />
<a href="http://euro-med.dk/?p=4841" rel="nofollow">http://euro-med.dk/?p=4841</a></p>
<p>Hier m&#252;ssen Sie keinem erkl&#228;ren, wo die EU &#8220;Vorteile&#8221; f&#252;r die Europ&#228;er bringt.</p>
<p>Die EU in der Form, wie sie sich heute darstellt, war niemals beabsichtigt und ist so &#252;berfl&#252;ssig, wie ein Kropf. Die europ&#228;ischen V&#246;lker brauchen keine Diktatur aus Br&#252;ssel.</p>
<p>Lesen Sie eigentlich Zeitungen? Dann &#252;berschlagen Sie einmal, was die EU alles verbietet und reglementiert unter jeglicher Ausschaltung der nationalen Regierungen.</p>
<p>Die europ&#228;ischen L&#228;nder leisten sich, jedes f&#252;r sich, eine nationale Regierung, die nichts anderes mehr macht, als das, was in Br&#252;ssel entschieden wird, abzunicken.<br />
85 % unserer Gesétze werden in Br&#252;ssel gemacht, von Leuten, die von den jeweiligen Gesetzgebungen in Deutschland oder anderen L&#228;ndern, nicht die geringste Ahnung haben.</p>
<p>Es gibt Tausende von Beispielen, welcher Moloch da in Br&#252;ssel zu unterhalten ist und wie dieser Moloch gegen die europ&#228;ischen V&#246;lker regiert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Papa</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/01/vaclav-klaus-erklaert-den-lissabon-vertrag/#comment-504345</link>
		<dc:creator>Papa</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 11:15:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=36178#comment-504345</guid>
		<description>Mein Lieblingszitat eines eur&#246;p&#228;ischen Demokraten aus der ersten Reihe:

Wikiquote Wikiquote: Jean-Claude Juncker – Zitate

    „Wir beschlie&#223;en etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein gro&#223;es Geschrei gibt und keine Aufst&#228;nde, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt f&#252;r Schritt, bis es kein Zur&#252;ck mehr gibt.”
    (Jean-Claude Juncker erkl&#228;rt seinen EU-Kollegen die Demokratie - SPIEGEL 52/1999) 

Das spricht f&#252;r sich selbst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Lieblingszitat eines eur&#246;p&#228;ischen Demokraten aus der ersten Reihe:</p>
<p>Wikiquote Wikiquote: Jean-Claude Juncker – Zitate</p>
<p>    „Wir beschlie&#223;en etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein gro&#223;es Geschrei gibt und keine Aufst&#228;nde, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter &#8211; Schritt f&#252;r Schritt, bis es kein Zur&#252;ck mehr gibt.”<br />
    (Jean-Claude Juncker erkl&#228;rt seinen EU-Kollegen die Demokratie &#8211; SPIEGEL 52/1999) </p>
<p>Das spricht f&#252;r sich selbst.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: vstup zakazan</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/01/vaclav-klaus-erklaert-den-lissabon-vertrag/#comment-504329</link>
		<dc:creator>vstup zakazan</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 10:57:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=36178#comment-504329</guid>
		<description>Sehr gut geschrieben, und vor allem sehr gute &#220;bersetzung! Als alter Tscheche kann ich das sagen ;-)

Zu Poster#2: Die in der Tat f&#252;r anf&#228;ngliche Wirren sorgende &#220;bersetzung aus Punkt 4 zum &quot;Mangel der Form&quot; ist korrekt! (&quot;Díky tomu ji bylo možné ?íst a pochopit&quot; --&gt; Dank dessen (oder diesem Umstand) konnte man sie (die Verfassung) lesen und verstehen&quot;).

Wie Poster #7 und andere bereits sagten, hier geht&#039;s schlichtweg darum, dass den Menschen in der Folge wirre Textmassen vorzulegen sind, deren Verst&#228;ndnis sich gar nicht erst offenbart und daher eher zu einem Durchkommen des Vertrages f&#252;hrt.

Wahnsinn, dass wir jetzt schon auf osteurop&#228;ische Aufkl&#228;rungshilfe angewiesen sind. Ich werd verr&#252;ckt.

Und fragt mal ordinary people in diesen L&#228;ndern, was die von der T&#252;rkisierung/Islamisierung unserer BRD halten. Es ist so herrlich, sich sch&#246;n pol-unk unterhalten zu k&#246;nnen, OHNE dass man direkt eins mit der Nazi-Keule &#252;berbraten bekommt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gut geschrieben, und vor allem sehr gute &#220;bersetzung! Als alter Tscheche kann ich das sagen <img src='http://www.pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Zu Poster#2: Die in der Tat f&#252;r anf&#228;ngliche Wirren sorgende &#220;bersetzung aus Punkt 4 zum &#8220;Mangel der Form&#8221; ist korrekt! (&#8220;Díky tomu ji bylo možné ?íst a pochopit&#8221; &#8211;&gt; Dank dessen (oder diesem Umstand) konnte man sie (die Verfassung) lesen und verstehen&#8221;).</p>
<p>Wie Poster #7 und andere bereits sagten, hier geht&#8217;s schlichtweg darum, dass den Menschen in der Folge wirre Textmassen vorzulegen sind, deren Verst&#228;ndnis sich gar nicht erst offenbart und daher eher zu einem Durchkommen des Vertrages f&#252;hrt.</p>
<p>Wahnsinn, dass wir jetzt schon auf osteurop&#228;ische Aufkl&#228;rungshilfe angewiesen sind. Ich werd verr&#252;ckt.</p>
<p>Und fragt mal ordinary people in diesen L&#228;ndern, was die von der T&#252;rkisierung/Islamisierung unserer BRD halten. Es ist so herrlich, sich sch&#246;n pol-unk unterhalten zu k&#246;nnen, OHNE dass man direkt eins mit der Nazi-Keule &#252;berbraten bekommt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Schakal71</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/01/vaclav-klaus-erklaert-den-lissabon-vertrag/#comment-504323</link>
		<dc:creator>Schakal71</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 10:50:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=36178#comment-504323</guid>
		<description>&#220;brigens hat auch die &#246;sterreichische EU-Aufkl&#228;rung zum Wahlerfolg der dortigen Rechtsextremisten beigetragen.

Im Gegensatz zum obigen Artikel von Vaclav Klaus haben die Rechten den &#214;sis n&#228;mlich aufs Brot geschmiert, da&#223; das EU-Parlament ein Scheinparlament ist und die Gesetze dann von der Exekutive kommen, sprich da&#223; der EU-Vertrag die parlamentarische Demokratie abschafft.

Der Hinweis auf diese Tatsache war wahlentscheidend und hat den Rechtsextremisten 30% der Sitze im Parlament beschert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#220;brigens hat auch die &#246;sterreichische EU-Aufkl&#228;rung zum Wahlerfolg der dortigen Rechtsextremisten beigetragen.</p>
<p>Im Gegensatz zum obigen Artikel von Vaclav Klaus haben die Rechten den &#214;sis n&#228;mlich aufs Brot geschmiert, da&#223; das EU-Parlament ein Scheinparlament ist und die Gesetze dann von der Exekutive kommen, sprich da&#223; der EU-Vertrag die parlamentarische Demokratie abschafft.</p>
<p>Der Hinweis auf diese Tatsache war wahlentscheidend und hat den Rechtsextremisten 30% der Sitze im Parlament beschert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Schakal71</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/01/vaclav-klaus-erklaert-den-lissabon-vertrag/#comment-504309</link>
		<dc:creator>Schakal71</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 10:28:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=36178#comment-504309</guid>
		<description>Ja, ich wei&#223; blo&#223; nicht wohin.

Zwischenzeitlich hab ich auf &#214;sterreich Hoffnungen gesetzt, da FP&#214; / BZ&#214; jetzt 30% der Abgeordneten im Parlament stellen.

In einer solchen Gesellschaft zu leben ist ja doch um eineiges ertr&#228;glicher.

Nur ist &#214;sterreich halt noch st&#228;rker von Moslems befallen als Deutschland, und die Jugos dort sind richtig abartig.

Was eben auch das Wahlergebnis erkl&#228;rt.

Nur, 30% der Abgenordneten von ProDeutschland oder Reps - das w&#228;re hier ja eine Sensation, die dort eben schon Wirklichkeit geworden ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich wei&#223; blo&#223; nicht wohin.</p>
<p>Zwischenzeitlich hab ich auf &#214;sterreich Hoffnungen gesetzt, da FP&#214; / BZ&#214; jetzt 30% der Abgeordneten im Parlament stellen.</p>
<p>In einer solchen Gesellschaft zu leben ist ja doch um eineiges ertr&#228;glicher.</p>
<p>Nur ist &#214;sterreich halt noch st&#228;rker von Moslems befallen als Deutschland, und die Jugos dort sind richtig abartig.</p>
<p>Was eben auch das Wahlergebnis erkl&#228;rt.</p>
<p>Nur, 30% der Abgenordneten von ProDeutschland oder Reps &#8211; das w&#228;re hier ja eine Sensation, die dort eben schon Wirklichkeit geworden ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Plondfair</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/01/vaclav-klaus-erklaert-den-lissabon-vertrag/#comment-504301</link>
		<dc:creator>Plondfair</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 10:22:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=36178#comment-504301</guid>
		<description>#98 Schakal71 (10. Jan 2009 10:42)

&lt;blockquote&gt;Tja, so k&#246;nnte es kommen. Leider nicht nur f&#252;r ihn, sondern auch f&#252;r uns beide.&lt;/blockquote&gt;

Bevor ich als rechtloser Dhimmi in einem islamisierten Deutschland lebe, wandere ich lieber aus. Ich nehme an, dir geht es &#228;hnlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#98 Schakal71 (10. Jan 2009 10:42)</p>
<blockquote><p>Tja, so k&#246;nnte es kommen. Leider nicht nur f&#252;r ihn, sondern auch f&#252;r uns beide.</p></blockquote>
<p>Bevor ich als rechtloser Dhimmi in einem islamisierten Deutschland lebe, wandere ich lieber aus. Ich nehme an, dir geht es &#228;hnlich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Schakal71</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/01/vaclav-klaus-erklaert-den-lissabon-vertrag/#comment-504280</link>
		<dc:creator>Schakal71</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 09:42:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=36178#comment-504280</guid>
		<description>Tja, so k&#246;nnte es kommen. Leider nicht nur f&#252;r ihn, sondern auch f&#252;r uns beide.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, so k&#246;nnte es kommen. Leider nicht nur f&#252;r ihn, sondern auch f&#252;r uns beide.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Plondfair</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/01/vaclav-klaus-erklaert-den-lissabon-vertrag/#comment-504275</link>
		<dc:creator>Plondfair</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 09:36:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=36178#comment-504275</guid>
		<description>#96 Schakal71 (10. Jan 2009 10:14)

&lt;blockquote&gt;Ich denke, er ist ein Gymnasiast und plappert nach, was sein Leherer ihnm vorges&#252;lzt hat.&lt;/blockquote&gt;

Einigen Menschen w&#252;nscht man wirklich, da&#223; es in 20 Jahren so ist, wie wir es bef&#252;rchten. Dann kann @ramma_damma in einem eurabischen Arbeitslager die Jizzya f&#252;r die neue Herrenrasse erwirtschaften.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#96 Schakal71 (10. Jan 2009 10:14)</p>
<blockquote><p>Ich denke, er ist ein Gymnasiast und plappert nach, was sein Leherer ihnm vorges&#252;lzt hat.</p></blockquote>
<p>Einigen Menschen w&#252;nscht man wirklich, da&#223; es in 20 Jahren so ist, wie wir es bef&#252;rchten. Dann kann @ramma_damma in einem eurabischen Arbeitslager die Jizzya f&#252;r die neue Herrenrasse erwirtschaften.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Schakal71</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/01/vaclav-klaus-erklaert-den-lissabon-vertrag/#comment-504262</link>
		<dc:creator>Schakal71</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 09:14:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=36178#comment-504262</guid>
		<description>@ #44 Plondfair:

Ich denke, er ist ein Gymnasiast und plappert nach, was sein Leherer ihnm vorges&#252;lzt hat.

Die breite Masse denkt leider so wie er.

Wo sollte er denn an unser Wissen rangekommen sein?

Kaum einer kennt hier Leute wie Prof. Schachtschneider.

Allenfalls in &#214;sterreich ist das anders, aber hier hat der Normalo kaum die M&#246;glichkeit, an unser Wissen heranzukommen.

Da&#223; wir hier ein wenig mehr wissen als andere, das liegt vielleicht an irgend welchen Zuf&#228;llen.

Aber wir beiden sind wirklich seltene Ausnahmen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ #44 Plondfair:</p>
<p>Ich denke, er ist ein Gymnasiast und plappert nach, was sein Leherer ihnm vorges&#252;lzt hat.</p>
<p>Die breite Masse denkt leider so wie er.</p>
<p>Wo sollte er denn an unser Wissen rangekommen sein?</p>
<p>Kaum einer kennt hier Leute wie Prof. Schachtschneider.</p>
<p>Allenfalls in &#214;sterreich ist das anders, aber hier hat der Normalo kaum die M&#246;glichkeit, an unser Wissen heranzukommen.</p>
<p>Da&#223; wir hier ein wenig mehr wissen als andere, das liegt vielleicht an irgend welchen Zuf&#228;llen.</p>
<p>Aber wir beiden sind wirklich seltene Ausnahmen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Schakal71</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/01/vaclav-klaus-erklaert-den-lissabon-vertrag/#comment-504261</link>
		<dc:creator>Schakal71</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 09:10:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=36178#comment-504261</guid>
		<description>@ #38, Rechter Europ&#228;er:


&quot;Ich denke NICHT,das es in dem Sinne der Gr&#252;ndungsv&#228;ter war,das die Europ&#228;er sich selbst aufgeben oder ihre eingeborene Bev&#246;lkerung austauschen.&quot;



Da irren Sie sich aber gewaltig.


Der Gr&#252;ndungsvater der EU und Gr&#252;nder der Paneuropabewegung ist unbestrittener Weise Richard Graf von Coudenhove-Kalergi.


In seinem ersten Buch &quot;Praktischer Idealismus&quot; von 1925 plant er ein orientalisches Europa:

&quot;In einem orientalischen Europa wird der Zukunftsaristokrat mehr einem Brahmanen und Mandarin gleichen als einem Ritter&quot;. (S.54)

&quot;Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, &#228;u&#223;erlich der alt&#228;gyptischen &#228;hnlich, wird die Vielfalt der V&#246;lker durch eine Vielfalt der Pers&#246;nlichkeiten ersetzen.&quot; (S.23)

&quot;Inzucht schafft charakteristische Typen - Kreuzung schafft originelle Pers&#246;nlichkeiten. Vorl&#228;ufer des planetaren Menschen der Zukunft ist im modernen Europa der Russe als slawisch-tatarisch-finnischer Mischling; weil er, unter allen europ&#228;ischen V&#246;lkern, am wenigsten Rasse hat, ist er der typische Meerseelenmensch mit der weiten, reichen, allumfassenden Seele. Sein st&#228;rkster Antipode ist der insulare Brite, der hochgez&#252;chtete Einseelenmensch, dessen Kraft im Chrakter, im Willen, im Einseitigen, Typischen liegt.&quot; (S.23).




Wie Sie sehen, ist die Wurzel der EU eine v&#246;llig krude, extrem rassistische Ideologie.



Kalergi tr&#228;umte halt vom Menschenz&#252;chten.


Und wir sind seine Versuchskaninchen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ #38, Rechter Europ&#228;er:</p>
<p>&#8220;Ich denke NICHT,das es in dem Sinne der Gr&#252;ndungsv&#228;ter war,das die Europ&#228;er sich selbst aufgeben oder ihre eingeborene Bev&#246;lkerung austauschen.&#8221;</p>
<p>Da irren Sie sich aber gewaltig.</p>
<p>Der Gr&#252;ndungsvater der EU und Gr&#252;nder der Paneuropabewegung ist unbestrittener Weise Richard Graf von Coudenhove-Kalergi.</p>
<p>In seinem ersten Buch &#8220;Praktischer Idealismus&#8221; von 1925 plant er ein orientalisches Europa:</p>
<p>&#8220;In einem orientalischen Europa wird der Zukunftsaristokrat mehr einem Brahmanen und Mandarin gleichen als einem Ritter&#8221;. (S.54)</p>
<p>&#8220;Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, &#228;u&#223;erlich der alt&#228;gyptischen &#228;hnlich, wird die Vielfalt der V&#246;lker durch eine Vielfalt der Pers&#246;nlichkeiten ersetzen.&#8221; (S.23)</p>
<p>&#8220;Inzucht schafft charakteristische Typen &#8211; Kreuzung schafft originelle Pers&#246;nlichkeiten. Vorl&#228;ufer des planetaren Menschen der Zukunft ist im modernen Europa der Russe als slawisch-tatarisch-finnischer Mischling; weil er, unter allen europ&#228;ischen V&#246;lkern, am wenigsten Rasse hat, ist er der typische Meerseelenmensch mit der weiten, reichen, allumfassenden Seele. Sein st&#228;rkster Antipode ist der insulare Brite, der hochgez&#252;chtete Einseelenmensch, dessen Kraft im Chrakter, im Willen, im Einseitigen, Typischen liegt.&#8221; (S.23).</p>
<p>Wie Sie sehen, ist die Wurzel der EU eine v&#246;llig krude, extrem rassistische Ideologie.</p>
<p>Kalergi tr&#228;umte halt vom Menschenz&#252;chten.</p>
<p>Und wir sind seine Versuchskaninchen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Plondfair</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/01/vaclav-klaus-erklaert-den-lissabon-vertrag/#comment-504246</link>
		<dc:creator>Plondfair</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 08:37:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=36178#comment-504246</guid>
		<description>#93 Schakal71 (10. Jan 2009 09:30)

Entweder ist @ramma_damma nur einer der &#252;blichen Forentrolle oder er ist so PC-brainwashed, da&#223; er &#252;berhaupt nicht mehr mitbekommt, was um ihn herum vorgeht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#93 Schakal71 (10. Jan 2009 09:30)</p>
<p>Entweder ist @ramma_damma nur einer der &#252;blichen Forentrolle oder er ist so PC-brainwashed, da&#223; er &#252;berhaupt nicht mehr mitbekommt, was um ihn herum vorgeht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Schakal71</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/01/vaclav-klaus-erklaert-den-lissabon-vertrag/#comment-504242</link>
		<dc:creator>Schakal71</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 08:30:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=36178#comment-504242</guid>
		<description>@ ramma damma:


Gegenw&#228;rtig mu&#223; alles, was von der EU kommt, durch die Parlamente der Mitgliedsstaaten abgesegnet werden.

Bzw. durch die im Mitgliedsstaat vorgesehenen Stellen, bei Normen sind das nat&#252;rlich blo&#223; irgendwelche Aussch&#252;sse.

Aber dadurch ist das Prinzip der parlamentarischen Demokratie gegenw&#228;rtig gewahrt.

Denn die Parlamente der Mitgliedsstaaten k&#246;nnen ja jetzt noch durchaus eine Rechtsnorm der EU ablehnen.

Wenn aber der EU-Vertrag in Kraft tritt, dann gelten die von der EU erlassenen Rechtsvorschriften unmittelbar.

Und das auch dann, wenn der Europ&#228;ische Rat dein ach so gest&#228;rktes EU-Parlament im Rahmen des &quot;vereinfachten Gesetzgebungsverfahrens&quot; &#252;bergangen hat.

Gesetze, die unter Umgehung des EU-Parlamentes zusatande gekommen sind, gelten dann - im Gegensatz zur gegenw&#228;rtigen Situation - sofort, das hei&#223;t ohne Zustimmung der Parlamente der Mitgliedsstaaten.


Im &#220;brigen hat dein Schei&#223; EU - Parlament ja nicht mal das Recht auf Gesetzesinitiative, das hei&#223;t das Recht, Gesetzentw&#252;rfe zur Abstimmung zu bringen.

Das machen dann n&#228;mlich die Kommissare - sprich, die Exekutive.

Der Europ&#228;ische Rat z&#228;hlt &#252;brigens auch zur Exekutive - darf aber Gesetze erlassen - unter Umgehung der Legislative.




Ist dir die Angelegenheit jetzt klarer geworden?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ ramma damma:</p>
<p>Gegenw&#228;rtig mu&#223; alles, was von der EU kommt, durch die Parlamente der Mitgliedsstaaten abgesegnet werden.</p>
<p>Bzw. durch die im Mitgliedsstaat vorgesehenen Stellen, bei Normen sind das nat&#252;rlich blo&#223; irgendwelche Aussch&#252;sse.</p>
<p>Aber dadurch ist das Prinzip der parlamentarischen Demokratie gegenw&#228;rtig gewahrt.</p>
<p>Denn die Parlamente der Mitgliedsstaaten k&#246;nnen ja jetzt noch durchaus eine Rechtsnorm der EU ablehnen.</p>
<p>Wenn aber der EU-Vertrag in Kraft tritt, dann gelten die von der EU erlassenen Rechtsvorschriften unmittelbar.</p>
<p>Und das auch dann, wenn der Europ&#228;ische Rat dein ach so gest&#228;rktes EU-Parlament im Rahmen des &#8220;vereinfachten Gesetzgebungsverfahrens&#8221; &#252;bergangen hat.</p>
<p>Gesetze, die unter Umgehung des EU-Parlamentes zusatande gekommen sind, gelten dann &#8211; im Gegensatz zur gegenw&#228;rtigen Situation &#8211; sofort, das hei&#223;t ohne Zustimmung der Parlamente der Mitgliedsstaaten.</p>
<p>Im &#220;brigen hat dein Schei&#223; EU &#8211; Parlament ja nicht mal das Recht auf Gesetzesinitiative, das hei&#223;t das Recht, Gesetzentw&#252;rfe zur Abstimmung zu bringen.</p>
<p>Das machen dann n&#228;mlich die Kommissare &#8211; sprich, die Exekutive.</p>
<p>Der Europ&#228;ische Rat z&#228;hlt &#252;brigens auch zur Exekutive &#8211; darf aber Gesetze erlassen &#8211; unter Umgehung der Legislative.</p>
<p>Ist dir die Angelegenheit jetzt klarer geworden?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: auyan</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/01/vaclav-klaus-erklaert-den-lissabon-vertrag/#comment-504240</link>
		<dc:creator>auyan</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 08:21:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=36178#comment-504240</guid>
		<description>tschechen und iren, bleibt standhaft und wehrt euch gegen die totalit&#228;re verb&#252;rokratisierte antidemokratische br&#252;sseler eurokratie!
es hat mich sehr beeindruckt, wie vaclav klaus dem arroganten p&#228;dophilen linksextremistischen dreckspatz aus br&#252;ssel in prag paroli geboten hat. leider kann ich klaus nicht w&#228;hlen! aber das ist mal ein politiker mit r&#252;ckgrat und charakter!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>tschechen und iren, bleibt standhaft und wehrt euch gegen die totalit&#228;re verb&#252;rokratisierte antidemokratische br&#252;sseler eurokratie!<br />
es hat mich sehr beeindruckt, wie vaclav klaus dem arroganten p&#228;dophilen linksextremistischen dreckspatz aus br&#252;ssel in prag paroli geboten hat. leider kann ich klaus nicht w&#228;hlen! aber das ist mal ein politiker mit r&#252;ckgrat und charakter!</p>
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