Teil 1:

Teil 2:

(Spürnase: Stephane)

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31 KOMMENTARE

  1. Wann wird es endlich auf PI thematisiert

    http://www.pro-medienmagazin.de/themen/kommentar/kolumnen-single/datum/15/01/2009/der-unbeliebte-praesident-tritt-ab/

    Der unbeliebte Präsident tritt ab

    Er gilt als der unbeliebteste US-Präsident aller Zeiten. Am 20. Januar pünktlich um 12 Uhr endet die Amtszeit von George W. Bush. Anlass, zurückzuschauen auf acht Jahre eines Präsidenten, der mit evangelikalen Glaubensüberzeugungen identifiziert und zugleich weltweit abgelehnt wurde. Und auch den Medien waren eher Bushs Fehler Schlagzeilen wert.

    Als Bill Clinton das Ende seiner Amtszeit erreicht hatte, drehte er aus Jux ein Video, in dem er zeigte, wie er die letzten Tage im Weißen Haus verbrachte. Würde sein Nachfolger, George W. Bush, derartiges tun? Und wenn ja, würde es ebenso in der ganzen Welt mit Lachen aufgenommen werden? Bush Junior galt gemeinhin nicht als herausragend humorvoll oder etwa intelligent – eher sorgten seine Pannen und Versprecher für Lacher. Die meisten Deutschen werden froh sein, dass die Amtszeit des Präsidenten, dessen Versprecher – die „Bushismen“ – medial die Runde machten, nun zu Ende ist.

    Sein Nachfolger, der schwarze Hoffnungsträger Barack Obama, hat eine Welle der glühenden Verehrung ausgelöst, noch bevor er überhaupt eine wichtige politische Entscheidung getroffen hat. Auch er hat Versprecher in seinen Reden, auch er macht Fehler. Bereits im Wahlkampf passierte ihm der ein oder andere Fauxpas, der im Schwung der „Obamanie“ jedoch von den Medien geflissentlich übersehen wurde. Er wolle den „Präsidenten Kanadas“ treffen, sagte Obama einmal, wo doch das Staatsoberhaupt Kanadas die Queen ist; beim Gefallenen-Gedenktag verkündete er: „An diesem Tag, wenn unsere Nation ihre bruchlose Kette gefallener Helden ehrt – und ich sehe viele von ihnen heute im Publikum – ist unser Gefühl des Patriotismus besonders stark.“ Die Liste ließe sich fortführen. Eines steht fest: Hätte Bush solche Statements von sich gegeben – die deutschen Journalisten hätten sich nicht nur geschüttelt vor Lachen, sondern die neuen „Bushismen“ hämisch auf die Titelseiten gebracht. Sollte sich jemals Bushs Nachfolger an einem Brötchen verschlucken: weniger Hohn und Spott denn Angst und Sorge um den Gesundheitszustand des ersten schwarzen Präsidenten bestimmten die Medienaufmerksamkeit, so viel ist sicher.

    Der christliche US-Präsident, der die Welt anlog…?

    Zum Verdruss vieler Christen behauptete Bush zudem, nach Gesprächen mit Billy Graham, der oft im Hause Bush Gast war, zu Jesus Christus gefunden zu haben. In seinem Buch „A Man of Faith“ zeichnete der Journalist David Aikman die „geistliche Reise von George W. Bush“ nach und behauptete darin, kaum ein anderer US-Präsident in der Geschichte habe je so ehrlich seinen christlichen Glauben bezeugt wie Bush Junior.

    Aber hat dieser Mann mit den Cowboy-Allüren nicht einen Krieg geführt, aufbauend auf Lügen, die er der Welt präsentierte? Doch wie war die Situation kurz vor der Invasion der Alliierten im Irak genau? Im Grunde sprachen so viele Indizien gegen den irakischen Diktator Saddam Hussein, dass das Rätsel nicht war, warum die Alliierten einmarschierten, sondern eher, warum die UNO-Mitgliedsstaaten dies nicht wollten. Es war, nebenbei, auch nicht Bush allein, der die Invasion wollte. Die Regierungen von 45 Ländern zählten sich zur „Koalition der Willigen“, darunter Afghanistan, Australien, Dänemark, Ungarn, Italien, Japan, Kuwait, Holland, Polen, Portugal, Süd-Korea, Spanien, Türkei und Großbritannien. Angesichts von Sebrenica war die deutsche Bundesregierung 1998 überzeugt, dass eine militärische Intervention als letztes Mittel notwendig geworden war. Angesichts eines Diktators und seiner seit drei Jahrzehnten herrschenden Baath-Partei im Irak aber, die nicht nur ununterbrochen gegen Israel und die USA hetzte, sondern ihre Entschlossenheit durch mehrere Angriffskriege gegen Kuwait und Israel sichtbar bezeugt hatte, standen in Deutschland alle Zeichen auf Pazifismus. Ein UN-Waffeninspektor sagte damals gegenüber der „Zeit“ auf die Frage: „Hätte dieser Krieg verhindert werden können?“: „Ja, aber Deutschland, Frankreich und Russland haben den Kriegsausbruch mit ihrer vermeintlichen Friedenspolitik unausweichlich gemacht.“

    Ein Krieg gegen den größten Israel- und USA-Hetzer

    War der Irak-Krieg denn gerechtfertigt? Bush ist sich dessen auch heute noch sicher, wie er bei seinem letzten Auftritt vor Reportern vor wenigen Tagen bezeugte. Heute sprechen die meisten – vor allem hierzulande – von der „Lüge“, dass es Massenvernichtungswaffen im Irak gegeben habe. Dabei hatten die UN-Inspektoren chemische Waffen im Irak gefunden, viele stammten noch aus dem Krieg gegen den Iran (1980 bis 1988). Die Inspektoren fanden zahlreiche Verstecke, bei denen nicht klar war, ob die mit Nervengiften wie Sarin und Senfgas bestückte Granaten aus jenem Krieg stammten oder erst vor kurzem dorthin verfrachtet worden waren. Die Inspekteure präsentierten Fotos von mindestens 18 „mobiler Labore“, Lastwagen, in denen biologische Waffen hergestellt werden konnten. Es war vor allem der deutsche Bundesnachrichtendienst (BND), der den USA immer wieder entsprechende Informationen über unauffällige Kampfstoffwerkstätten mitteilte. Ganze Dörfer wurden unter Saddams Befehl und mit Hilfe aus der eigenen Familie („Chemical Ali“) ausgerottet. Die Inspektoren fanden über 40 Massengräber von Frauen und Kindern, die durch Kopfschuss hingerichtet worden waren. Tausende von zum Tode Verurteilte waren Experimenten mit chemischen Waffen ausgesetzt gewesen.

    Saddam hatte systematisch den Atomwaffensperrvertrag verletzt. Unter Billigung der UNO. Statt sich um diesen offensichtlich willensstarken Diktator zu kümmern, wollte Grünen-Chef Christian Ströbele George W. Bush vor das Kriegsverbrechertribunal in Den Haag bringen. „Das Hassobjekt der Kriegsgegner in dem gegenwärtigen Konflikt ist nicht Saddam Hussein, sondern G.W. Bush“, wunderte sich damals Hans Magnus Enzensberger in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.

    Israel war Hauptziel Saddams, das verheimlichte der Diktator nie. Nicht zufällig stand Israel wie kaum ein anderes Land hinter Bush. Die Israelis verdanken es dem scheidenden Präsidenten, dass er sie möglicherweise vor einem der schlimmsten Angriffskriege bewahrt hat. Als die amerikanischen Truppen in Bagdad einmarschierten, wurden sie von jubelnden Irakern begrüßt. Die Saddam-Statue, die vor laufenden Fernsehkameras stürzte, würde vielleicht heute noch stehen, hätte die Bush-Administration nicht gegen die Abstimmung der UN-Mitgliedsstaaten eine Invasion begonnen. Fünf Jahre später wirft ein irakischer Journalist bei einer Pressekonferenz Bush einen Schuh an den Kopf.

    Antiamerikanismus wie nie zuvor

    Bush hatte eine Welle des Antiamerikanismus ausgelöst. Der kritische Filmemacher Michael Moore wurde weltweit – und besonders in Deutschland – gefeiert. Als erster Dokumentarfilmer gewann er den Oscar. Die Nation, die Deutschland knapp 60 Jahre zuvor von Terror und Diktatur befreit hatte, wurde hierzulande nur noch als dumme, imperialistische Nation, und ihr Präsident als Affe dargestellt. Evangelikale Christen in Amerika, die Bush gleich zwei Mal zu einem Großteil gewählt hatten, erschienen deutschen Medienvertretern als rückständige Hinterwäldler, die einen Gottesstaat errichten wollten.

    Wenige Tage vor seinem Ausscheiden aus der aktiven Politik überraschte Bush noch einmal mit politischen Entscheidungen, die ihm viele nicht zugetraut hätten – wenn sie hierzulande überhaupt noch jemand mitbekommen hat, denn die hiesigen Medien interessierten sich kaum noch dafür. Zum einen hat der Noch-Präsident vorige Woche ein Gebiet von der Größe Spaniens im Südpazifik zum Naturschutzgebiet erklärt. Auf einer Fläche von rund 500.000 Quadratkilometern wird dort künftig Meeresbergbau und gewerbliche Fischerei nur noch stark eingeschränkt erlaubt sein. Bush hatte bereits 2006 ein rund 363.000 Quadratkilometer großes Gebiet im Pazifik nordwestlich von Hawaii zum Schutzgebiet erklärt. Damit hat er mehr Meeresschutzgebiete geschaffen als jeder andere Politiker in der Geschichte.

    Aber war Bush nicht jedem als großer Umweltgegner bekannt? Ist er nicht schuld daran, dass die USA das Kyoto-Protokoll zum Klimaschutz nicht umsetzen? Praktisch jeder hierzulande ist davon überzeugt. Im Anti-Bush-Wahn der Medien geht eben auch unter, dass der entscheidende Widerstand gegen Kyoto aus dem – republikanischen wie demokratischen – Senat kam und sich bereits formiert hatte, als Bush noch Gouverneur von Texas war. Das Weblog „USA erklärt“ schrieb: „Auch unter Bushs Nachfolger wird es keinen Kyoto-Beitritt der USA geben. Dieser Autor sagt voraus, dass das für einige Leute ein Schock sein wird.“

    Bushs Einsatz für Religionsfreiheit

    Zum anderen erklärte Bush vor wenigen Tagen den 16. Januar zum „Tag der Religionsfreiheit“. An diesem Tag sollten die Amerikaner dem „Fundament für eine gesunde und hoffnungsvolle Gesellschaft“ gedenken: der freien Wahl der eigenen Religion. In Erinnerung an die Erklärung zur Religionsfreiheit von 1786 von Thomas Jefferson und an die „Bill of Rights“ von 1789, „die jedem Amerikaner die freie Religionsausübung garantieren“, sollte jedem bewusst werden: Die USA sind gegründet worden von Menschen, die vor religiöser Verfolgung geflohen waren. Religionsfreiheit sei einer der größten Segen des Landes, so Bush, der „Glaubenskrieger“ und „Kreuzritter“.

    In einem Interview noch vor der Wahl von 2000 sagte Bush: „Zu glauben, wir seien alle Sünder, statt: ‚Sie sind ein Sünder und ich nicht‘, kann jemanden weiterbringen.“ In diesem Interview, das noch vor dem 11. September geführt wurde, sagte er auch: „Es ist nicht die Aufgabe des Präsidenten der Vereinigten Staaten, Menschen zur Religion zu bekehren. Es ist vielmehr sein Job, ein Vorbild zu sein, gut durchdachte Entscheidungen zu treffen, Religionen zu respektieren und, wenn er darum gebeten wird, seinen Glauben vor der Öffentlichkeit bekannt zu machen. Aber niemals darf er behaupten: ‚Meine Religion ist besser als deine.'“ Dass Bush den Irak-Krieg irgendwann zum heiligen „Kreuzzug“ deklariert haben soll, konnte zwar niemand je nachweisen, hielt Journalisten aber nie davon ab, es immer wieder zu behaupten.

    Angesichts des Wahlkampfes 2008, in dem immer wieder auch der Glaube der Kandidaten beider Parteien genauestens unter die Lupe genommen und beim Treffen mit dem evangelikalen Pastor Rick Warren jedes Wort John McCains und Barack Obamas auf die Goldwaage gelegt wurde, hätte man sich erinnern können an einen Satz Bush aus dem Wahlkampf vor neun Jahren: „Offen gesagt rede ich nicht gern über meinen Glauben, weil es in der Politik viele Leute gibt, die sagen: ‚Wählt mich, ich bin religiöser als mein Gegner.‘ Diese Art Leute gehen mir auf die Nerven.“

    Doch Bush-Feinde können sich freuen: egal, was er von nun an tun wird, George W. Bush will sich auf eine Ranch in Texas zurückziehen und nicht länger in der Öffentlichkeit stehen, das gab er diese Woche bekannt. Bei seiner letzten Pressekonferenz am Montag sagte er: „Wenn ich nach Texas zurückgehe und dort in den Spiegel schaue, bin ich stolz auf das, was ich sehe.“ Der „Spiegel“-Autor Henryk M. Broder, der seine Affinität zu Amerika gerne mit einer USA-Flagge am Revers kundtut, sagte auf die Frage, was er von Bush halte: „Ich glaube, George W. Bush wird in 20 Jahren ganz anders gesehen werden als heute.“ (PRO)

  2. Ich weiss nicht wies bei euch in Deutschland ist aber habt ihr je versucht in einer Buchhandlung Werke konservativer, amerikanischer Denker zu finden.
    Nebst den seichten Obama-Biografien und dem gepöbel von Michael Moore bietet die Auswahl meist kaum was.
    Das fast vollkommene Fehlen republikanischer Stimmen in Europäischen Medien könnte u.a. eine Erklärung für die Obama-Carter-Clinton Massenhysterie in Europa sein.
    Wir brauchen mehr kommentatoren wie Mark Steyn oder Jonah Goldberg. Dann würden auch hierzulande die Horizonte erweitert und Bush würde differenzierter beurteilt. (vielleicht…)

  3. Goerge W. Bush ist der wichtigste Präsident der jüngeren Geschichte. Er hat den dritten Weltkrieg verhindert.

  4. @9 Schweinchen_Mohammed

    Die ganze Gutmenschenwelt hat Reagan damals gehasst. Ähnlich wie Bush heute.
    Mittlerweile wird seine Zeit als Präsident nüchterner beurteilt und viele mussten eingestehen, dass er eigentlich ein hervorragender Präsident war. Eben; die Geschichte hat ihm recht gegeben.

  5. Bush hat das bestmögliche getan. Trotz Fehler kann man seine Amtszeit im allgemeinen dennoch loben.

    Er setzte sich für Israel ein.
    Bekämpfte das Regime in Afghanistan.
    Beendete Saddams Genozid dem rund 1 Mio – 1,2 Mio. Menschen zum Opfer fiehlen.
    Erhöhte die Hilfs-Ausgaben für Afrika so hoch wie kein anderer U.S. Präsident zuvor und auch wirtschaftlich betrachtet gab es doch viele gute Zeiten.

    Bush ist ein guter Christ, GOTT segne ihn !

  6. Zu Bush:
    Man kann ihn lieben, oder nicht lieben. Dies ist jedem seine demokratische Entscheidung. Beim Irakkrieg hätte jeder der den Islam kennt ihm sagen können, daß die islamische Umma niemals nicht-Muslime im Land bzw. Regierung akzeptieren wird. Da hatte er ganz einfach Riesen-Deppen als Berater. Ich such jetzt nicht extra raus, wie der hies der vorher gefeuert wurde, und den Islam realistisch und fachkundig im Irak bewertete.

    Zu seiner Abschiedsrede: Ich denke es ist eine sehr große Geste. Ein sehr fairer Verlierer in dem Sinne, daß seine Partei nicht den neuen Präsidenten stellte. Welcher Linke in unserem Land wäre so fair, wenn sich die Wähler von ihm abgewandt haben? Dann kommt bei uns nur das Argument, daß sie den einfältigen Wählern nicht ihre tollen Ziel kapiert haben.

    >Reagan-Effekt ist glaub der Nato-Doppelbeschluß, der die UDSSR finanziell in die Knie brachte.

  7. Auch wenn es politisch inkorrekt ist, aber Bush gehört zu den wenigsten Politiker dieser Welt, die AIDS mit dem Programm Abstinence und Treue bekämpft haben. Diese Methode ist erfolgreiche, als die weitergabe von Kondomen, wie man es beispielsweise in Uganda sieht. Dort ist die AIDS Rate von 30 % auf 6% gefallen. Leider haben unsere Medien keine Interesse uns aufzuklären. Da ist die Aufgabe von konsevervativen und christlichen Bloggern.

  8. @#13 Jens T.T

    Eine der dümmsten Aussagen, die ich in den letzten Wochen im Internet gelesen habe.

    Wie gut die Lehre der Abstinenz funktioniert hat man an Frau Pahlins Tochter gesehen (genauso, dass die Teenagerschwangerschaftsrate in den USA, genau wie die Anzahl der sexuellen Infektionskrankheiten gestiegen ist).

    Aber lebe weiter in deiner christlich verblendeten Gutmenschen Welt.

  9. Eine bewegende Rede, glaubhaft vorgetragen.
    Werden wir irgendwann das Glück haben, solche Worte von einem deutschen Politiker zu hören?

  10. Bush hat im Irakkrieg und bei 9/11 keine sonderlich glückliche Figur abgegeben. Ihn als allerschlechtesten Präsidenten aller Zeiten zu titulieren halte ich aber für übertrieben… An die verweichlichte Gutmenschenschwuchtel Jimmy Carter kommt niemand heran. Und selbst Richard Nixon war schlimmer als Bush. Ich sehe die Bush-Ära eher mit Licht und Schatten.

  11. Für mich hat´s gepasst! Die linken und grünen Deppen haben sich seine gesamte Amtszeit aufgeregt. Das ist der Beweis, das er seine Arbeit gut gemacht hat.

  12. THANK YOU PRESIDENT BUSH.

    WE LOVE YOU!

    :mrgreen:

    @ Kaiser

    Warum erlauben Sie sich eigentlich einen solchen Kommentar, wenn sie anscheinend nur wenig von den jüdisch-christlichen Themen bzgl. Enthaltsamkeit, Kinder kriegen und Ehe verstehen?

    Frau Palin hat niemals gegen Sexualkunde in der Schule argumentiert. Jedoch gegen ideologische 68er Triebverabsolutierung.

    Juden und Christen verleugnen die Triebe nicht, auferlegen ihnen jedoch sinnvolle Grenzen, was triebgesteuerte Spassgesellschafter nicht tun. Im Gegenteil.

    Dies ist kein Sexualkundeunterricht, sondern Prostitution.

    Die Tocher von Frau Palin hat den Vater ihres Kindes übrigens geheiratet und somit voll und ganz die Vorgabe Gottes erfüllt.

    Ist nicht so schwer, doch ich rate Ihnen künftig Ihre Kommentare für sich zu behalten, wenn Sie nicht ganz durchblicken, denn Sie machen sich lediglich lächerlich.

  13. Geschlechtskrankheiten kann man übrigens entgehen, indem man i. abstient lebt ii. Kondome benützt iii. treu ist und iv. sich für das göttliche Gefäss Ehe entscheidet.

    Ebenfalls keine Kunst, doch wer will das schon in einer Spassgesellschaft. Ist ja lediglich „Fremdbestimmung“, nicht?!

    Verheiratet zu sein, die Ehe als solches, ist allerdings eine Kunst. Wer es NICHT ist, nicht sein will oder aufgegeben hat, sollte sich hier weiteren Kommentaren zu diesem heiklen Thema sparen. Man ist schlicht und einfach nicht für Ratschläge qualifiziert. Punkt.

    :mrgreen:

  14. Wir von der Realität wagen übrigens die Einschätzung, dass George W. Bush als einer der BESTEN PRÄSIDENTEN ALLER ZEITEN in die Geschichte eingehen wird.

    Ja genau!

    :mrgreen:

  15. @ Schweizerlein

    Ist immer eine Frage des Standpunktes.

    Wenn wie für Neokonservative der Kalte Krieg gegen Kommunismus der Dritte Weltkrieg nach dem Weltkrieg gegen den National-Sozialismus war und der aktuelle Krieg gegen den radikalen Islam (Terrorkrieg) folglich der VIERTE WELTKRIEG darstelle, hat er keinen Weltkrieg verhindert, diesen allerdings respektabel angenommen und bis 2009 geführt.

    :mrgreen:

  16. http://www.kath.net/detail.php?id=11155
    Glaub nicht immer dieses Propagandageschwafel der Massenmedien oder leb weiter in deiner gutmenschen Welt. Die christliche Ansichtsweise ist politisch inkorrekt und alles ander als Gutmenschlich. Nur weil Pahlins Tocher schwanger ist, was hat das zu bedeuten? Desweiteren sind nunmal auch die chr. Fundamentalisten, der Faschistische und Perversen 68 Ideologie ausgesetzt. Das Problem ist die Medialesexualaufklärung, somit werden auch Christen mit Lügen belästigt und fallen darauf rein. Unter Bush`s Regierung ist die Frühschwangerschaft, auf ein Rekordtief gefallen, genauso wie die Abtreibung. Das ist eine Tatsache. Leb du ruhig in deiner verblendete Gutmenschen Welt. Gutmenschlich ist die freie Sexualität, denn das ist ein Relikt der linken 68 er. Zur Info die These der freien und Frühkindlichen Sexualität ist eine Theorie von Alfred Kinsey, was die Medien aber verschweigen ist, dass alle seine Thesen nachweislich, gefälscht und manipuliert ist. Er leitete außerdem die Pädophilie an. Seine Manipulierten und falschen Fakten werden heute von Pädophielen, Homosexuellen oder Massenmedien propagiert. In Afrika ist die AIDS Rate am niedrigste, wo auch die meisten Katholiken leben und Kondome leisten wie du bei meinem Link siehst, keinen Beitrag zur bekämpfung der Geschlechtskrankheiten. Indien unterstützt außerdem auch die Abtstinenz und Treue. Warum reden die Medien nie darüber, dass liegt daran weil die Medien gelt brauchen und zu den starken Geldgeber gehören nun die von der Sexindustrie. Die hören natürlich nicht gern von Wissenschaftlichen Studien, die sich gegen Kondome aussprechen. Klick dich erstmal bei Kath.net durch, dann solltest du mal nachdenken, ob du nicht ein verblendeter Gutmensch bist?

    Danke ,, Die Realität“, dass du mich unterstützt.

  17. Danke, Stephane!
    Ich kanns noch gar nicht fassen, dass Bush bald nicht mehr da sein wird, der letzte Fels für Vernunft und Rationalität in der Politik ist nun also auch beseitigt. 8 wunderbare Jahre neigen sich dem Ende, bleibt zu hoffen, dass Obama Amerika nicht allzu sehr europäisiert. Denn diese linke, islamische Verkommenheit ist sicher nicht das, was unter Amerika, unter dem amerikanischen Traum, dem American Way of Life zu verstehen ist.

    Hier verabschiedet sich einer der ganz Großen, George Bush war ein unendlich aufrichtiger Präsident, ein wahrer, wahrer Freund aller guten Kräfte auf dieser Welt, ein Verfechter von Freiheit – für jeden auf diesem Planeten – , ehrlich, witzig, gut, tapfer und treu zu den großartigsten Idealen und Werten, die die Menschheit je erreicht hat, bis zum Ende… egal, welche Demagogen auch gerade versuchten, gegen ihn zu hetzen, unbeirrt ging er den richtigen Weg, anstatt den leichten zu wählen. Und ich bin fest davon überzeugt, dass das Gottes Wille war, hier wurde jemand direkt von Gott gesandt.
    Und Jesus sprach: Selig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihrer ist das Himmelreich. Selig seid ihr, wenn euch die Menschen um meinetwillen schmähen und verfolgen und reden allerlei Übles gegen euch, wenn sie damit lügen. Seid fröhlich und getrost; es wird euch im Himmel reichlich belohnt werden. Denn ebenso haben sie verfolgt die Propheten, die vor euch gewesen sind.

    So, ich muss mal abbrechen, diese Dramatik, die die ganze Welt gerade begafft, ist einfach nur noch herzzereißend

  18. BITTE ABSTIMMEN:
    http://www.welt.de/politik/article3042258/Bush-erst-begnadet-dann-Desaster-Praesident.html
    und nochmal BITTE ABSTIMMEN:
    http://www.suedkurier.de/news/umfrage/index.html
    Zur Rede: Was für eine fantastische Farewell Address, da ist alles drin, was rein muss. Wie wir es von Bush gewohnt sind, eine Rede auf höchstem rhetorischen, intellektuellen Niveau! Und so bewegend! Unsere linksverkommenen MSM hätten uns nie verraten, dass Bush mehr als jeder andere Präsident ein Segen für Afrika war, dass seine Schulreform und Veränderungen im Gesundheitsnetz ohne eine sozialistische, milliardenteure Versicherung Früchte tragen, dass jeder Amerikaner niedrigere Einkommenssteuern aufbringen muss, dass, ich versteh es nicht ganz, aber dass wohl Hilfsprogramme mit Gottesbezug für Drogenabhängige und andere Leidende den Betroffenen zur Verfügung gestellt wurden, dass das menschliche Leben auch am Anfang, wenn sich der Mensch noch nicht einmal wehren kann, endlich geschützt wird, dass Veteranen stärker unterstützt werden oder dass es der Umwelt unter Bush besser ging und gleichzeitig vernunftorientiert neue Ölquellen in heimischen Gefilden erschlossen werden. Weitere nicht in der Rede enthaltende Bush-Records: Bill Clintons „Haushaltsüberschuss“ ist eine Legende aus Schattenbudgets, gefährlicher Zinspolitik und verschleppten Investitionen. Bei Clintons Abgang hatte das FBI keine E-Mail-fähigen Computer. Bush schuf Abhilfe! Er modernisierte das Arbeitsrecht, gewann Indien als strategischen Partner, isolierte Nordkorea, zerschlug den pakistanischen Atomschmuggel, war verantwortlich für etliche vereitelte Terroranschläge und schützte Amerika 7 Jahre vor den Islamisten. Wer mehr darüber und weitere Bush-Erfolge erfahren möchte, dem kann ich nur die Bush-Records Seiten auf http://www.whitehouse.gov empfehlen, noch sind sie abrufbar, wer weiß wie das am Dienstag aussieht, also lieber mal diese historischen Dokumente sichern!
    Und was sind das für aufmunternde, christliche Sätze, die niemals aus dem Mund eines EU-Politikers kommen würden: „And this great republic, born alone in liberty, is leading the world to a new age when freedom belongs to all nations.“ „…so around the world America is promoting human liberty, human rights and human dignity. We´re standing with dissidents and young democracies.“ Oder seine Empfehlung für eine Absage an Isolationismus und Protektionismus, denn: „Security and prosperity at home depend on the expansion of liberty abroad. If America does not lead the cause of freedom, that cause will not be lead. … Good and evil are present in this world and between the two, there can no be compromise. Murdering innocent to advance an ideology is wrong everytime, everywhere. Freeing people of oppression is eternally right. This nation must continue to speak out for justice and truth. We must always be willing to act in their defense and to advance the cause of peace.“ Und was mich hoffentlich bald betrifft: „This is a nation that inspires immigrants to risk everything for their dream of FREEDOM. Und wie er den Optimismus und einige der unzähligen wunderbaren amerikanischen Eigenschaften beschreibt, in Beispielen oder in mehr als berührenden Metaphern… Schließlich die herzzereißenden letzten Worte: „We have faced danger and trial and there´s more ahead. But with the courage of our people and confidence in our ideals, this great nation will never tire, never falter and never fail. It has been the privilege of a lifetime to serve as your President. There been good days and tough days. But everyday I have been inspired by the greatness of our country and uplifted by the goodness of our people. I have been blessed by represent this nation we love and I will always be honored to carry a title that means more to me than any other: citizen of the United States of America.“ Und dann setzt er an zum letzten Atemzug: „And so my fellow Americans, for the FINAL time, Goodnight! May God bless this house and our next President and may God bless You and our wonderful country! Thank You!“ ENDE!!!!!!! That cannot be!!!!! I want George back! Er ist so wundervoll! George Bush is Love and Hope! In meinen Ohren summt der Song „Freedom, Freedom“… George we are always with You, You are in our prayers, You are not alone! Heed that!!!

  19. Update: auch wenn diesen Text einige schon fast auswendig kennen und nicht mehr sehen wollen – doch hier nochmals, denn „Flugblättern“ – besonders in Verbindung mit / Weiterleitung ins Internet – wirkt!
    Es ist einer von möglichen Wegen zu versuchen die Leute aufzurütteln – jetzt handeln!

    Update: Habe bis jetzt beste Erfahrungen mit Parkplätzen vor Einkaufszentren gemacht – die Scheibenwischer-Flugblätter werden sofort in die Hand genommen.
    Einfach wenn man zum Einkaufszentrum unterwegs ist die Flugblätter mitnehmen und verteilen.
    Aber auch parkende Autos entlang der Straßen scheinen gut geeignet zu sein.
    Es reicht – jetzt handeln!

    Update: geeignet für das „Flugblättern“ ist die„Druckversion“ -Funktion die unterm jeweiligen Artikel zu finden ist.
    Bei einigen Blogs ist die „Druckeversion“ nicht vorhanden – dann den Admin des Blogs ansprechen, bei vielen Blogs ist das eine ein Klick entfernte „Adminssache“.

    ***
    Blogs und Internet haben in den letzten Jahren viel bewirkt.

    Es sind aber immer noch viel zu Wenige denen die Augen geöffnet wurden was uns die moralisch erhabenen doch versagerischen Dressur-möchte-gerne-eliten an Kulturbereicherung, Demokratie- und Menschenrechtestärkung sowie wirtschaftlicher Prosperity bescheren.

    Der Weg immer mehr Leute an das Internet zu bringen führt über Flugblätter und Aufkleber mit Texten / Passagen aus den Artikeln und Verweisen / Links zu den vielen verschiedenen Blogs die um die Sache der Freiheit und Grundgesetztreue kämpfen.

    Diese müssen möglichst breit verteilt werden – Briefkästen, Scheibenwischer ( Straßenzüge, Parkplätze vor den Einkaufszentren, Umsteigeparkplätze an den Autobahnen, Parkplätze bei Raststätten… ), Straßenbahnen, Theater, Kinos, Schwimmbäder, Straßen vor Kaufhäusern, etc.

    Blogs kann man jederzeit abschalten, Beispiele haben wir schon erlebt und es kommen noch weitere und härtere Schläge dieser Art – „Flugblättern“ ist NICHT ZU STOPPEN und besonders noch in Verbindung mit Internet entwickelt sehr gute Wirkung!!!

    Die ganze „Solidarnosc“-Bewegung die den kommunistischen Machtbereich zum Sturz gebracht hat war auf Flugblättern aufgebaut – zugegeben in einer jahrelangen, gefährlichen Flugblätter-Sisyphos-Arbeit.

    Das haben die sozialistischen, mörderischen Weltverbesserer im ehem. Ostblock erfahren müssen, das wird auch unseren volksumerzieherischen, realitätsverweigernden, ignoranten Dressureliten passieren.

    Übrigens – ein S/W Laser-Drucker und 500 Blatt Papier kosten – neu gekauft – um die 120€.

    Soviel müßte doch Jedem seine Freiheit Wert sein.

    Last but not least – die Wahlen kommen.

    Jetzt handeln – es reicht!

  20. @#24 Jens T.T

    Klar, wenn ich unabhängige und vorurteilsfreie Berichterstattung denke, dann fällt mir immer als erstes die kath. Kirche ein (welche nur ein wenig mehr als 300 Jahre gebraucht hat, um Gallilei als wahr anzuerkennen, von Leuten wie Giordano Bruno u.a. brauchen wir gar nicht erst anfangen).

    Daher, wenn es um unabhängige Berichterstattung über wissenschaftliche Erkenntnisse geht, ist meine erste und zuverlässigste Quelle immer die kath. Kirche.

  21. Also mein lieber, wenn du lesen könntest würdest auch erfahren, dass es nicht Infos der kath. Kirche ist sondern wissenschaftliche Studien aus Ugandan selber. Die Firstlady in Uganda setzt sich selber für Abstinenz und Treue ein ( warum hört man nichts in den Medien davon). Es sind Sachen die auch Praktisch erwiesen sind!! Du solltest auch mal eigenständig denken und nicht immer den Müll der Medien nachplappern. Die Probleme wie AIDS und Frühschwangerschaften gab es erst durch die Freiesexualbewegung. Zum Thema Galileo, er starb in Frieden mit der kath. Kirche und glaub nicht an das Märchen vom gefolterten Galileo. Er wurde Königlich behandelt und er hat auch niemals gesagt ,, sie dreht sich doch“. Galileo kriegte nicht Probleme wegen seine ,, Wissenschaftlichen erkenntnisse“ sonder wegen seiner Streitsucht und voreilige Schlüsse zu ziehen. Die Kirche stand der Wissenschaft sehr offen, sie mussten Galileo belehren was ein Hypothese ist. In Sachen Wissenschaft war die Kirche Galileo vorraus.

    Zum Thema Giordano Bruno.

    Er war eine Trottel. Am Anfang bezeichnete er seine Mitbrüder als Götter auf Erden, danach für Esel und Ignoranten. Seine Texte waren unklar und widersprüchig. Er war kein Wissenschaftler sonder Theoretiker. Er hat zwei falsche Thesen aufgestellt „das Universum muss unendlich und ewig sein“. Er wurde wegen seiner Selbstüberschätzung verurteilt und weil er meinte er könnte mit den Kirchenmänner spielen wie es ihm gefällt. Wenn er seine Vorträge abhielte, wirkte er wie ein Clown, der beim reden seine Ärmel zurück schlug, um mit Händen und Füßen zu dozieren. Du solltest mal von deinen Voruteilen runterkommen und die Tatsachen ansehen.
    http://www.amazon.de/Die-Dunkelm%C3%A4nner-Mythen-Legenden-Kirchengeschichte/dp/3867440166/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1232291391&sr=8-1

    Wenn ich deinen 30. Kommentar durchlese, was hat das für eine Aussage? Nur weil die Kirche sich angeblich früher geirrt hat, sind Tatsachen und Fakten falsch? Mit solchen Vorurteile hetzen auch viele Menschen gegen Israel. Manche Menschen haben eben so starke Vorurteilen, dass man selbst mit wissenschaftlichen Fakten nicht Argumentieren. Flieg doch selber mal nach Uganda, da kannst du einiges Lernen, was du von den von Sexlobby kontrollierten Medien eben nicht erfährst. Die UNO sagt selber Kondome lösen AIDS Problem nicht. Desweiteren ist es auch Amtlich durch die Weltbank bewiesen, dass Treue und Keuschheit AIDS am besten Bekämpft. Diese Fakten sind aber Leuten wie dir und der Kondomlobby natürlich unangenehm und setzen lieber auf Volksmanipulation durch die Massenmedien. Leb weiter in der verblendeten Gutmenschen Welt, aber hör auf so ein Bullshit zu schreiben ohne richtigen Gegenargumenten inkl. Lügen und Vorurteilen.

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