(Spürnase: Bernd)

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

22 KOMMENTARE

  1. Immer die gleichen Bilder – der gleiche Kampf, der gleiche leere Typus „Mensch“…

    Wer da als Chrrst missioniert, muss damit rechnen, dass sich Muslime eben nicht anders verhalten als üblich, „Allah-hu-akbar“ brüllen und Macheten schwingen…

    Solche Bilder wie im Film werden wohl in 20 Jahren auch in Städten wie Brüssel zu sehen sein.

  2. Auch wenn das Video vielleicht alt sein sollte: Der Vorgang ist doch immer der gleiche. In fast allen Ländern leiden Christen an Verfolgung durch Muslume, sobald sie die Mehrheit haben.

    Warum kümmern sich unsere Katholikenausschüsse, Kreiskatholikenräte und Caritas-Funktionäre nicht um ihre Glaubensbrüder und -schwestern in diesen Ländern, sondern versuchen mit aller Macht und fast allen Mitteln, bei uns den Islam zu installieren?

  3. #2 Selberdenker:

    Sowas könnte ja auch das Bild vom „friedvollen“ Islam stören!
    Was hatte man sich doch über den Wilders-Film mokiert – der war nicht nur vergleichsweise harmlos, er zeigte Originalbilder mit Koran-Belegen dazu!

    Vielleicht sollten wir – wenn wir schon Millionen Ausländer holen mit Multikulti einmal ernst machen, die Muslime draußen lassen, weil wir genug haben und holen uns diese Christen?!?
    Ich wette mal, die würden sich hier recht fix anpassen, die Sprache lernen und ihre Chancen nutzen. Da hätten wir Gewissenhaftigkeit zu erwarten statt Ehrenmorde und Jihad. Integration statt endlose Forderungen nach Sonderrechten.

    So – und nun frage ich mich, warum haben wir Millionen Moslems hier aber nicht solche Leute?

  4. #5 Rechtspopulist

    So – und nun frage ich mich, warum haben wir Millionen Moslems hier aber nicht solche Leute?

    Das ist recht einfach erklärt. Was ist die beste Machtabsicherung? Abhängige sich selbst versklavende Menschen. Wie wird die Bildung der Bevölkerung gedrückt. Siehe Schulen in Neukölln. Wie werden die einfachen Leute ums Geld gebrach? Explosion der Sozialkosten. Wie werden die Menschen um ihr Recht gebracht? Einführung unterschiedlicher Rechtssysteme (Willküren). Wie werden die Menschen um ihren gesellschaftlichen Schutz (=Heimat) gebracht. Dikreditierung der Heimat und Traditionen, gleichfalls mit den Traditionsstiftern wie den Kirchen. Wie werden die Menschen um ihre Meinungsfreiheit gebracht? Mohammedkarikaturen und gewaltsame Demonstrationen. Und das schöne und perverse dabei, diejenigen, die sich durch diese unehrliche Art ihre Macht absichern, tun dies im Namen des Guten und Humanen und ihr Wirken ist in jeder Beziehung und absolut wörtlich asozial.

  5. Da soll doch mal wieder ein Tsunami
    reinhauen.
    Ausser rumpöbeln und grosser Röhre
    haben die Pappnasen nichts in der Birne.
    > Keppalah klappah < = Malay = Hohlkopf.

  6. #7 monsignore (19. Jan 2009 11:26)

    Ich habe in 1,5 Jahren nicht einmal einen vernünftigen Beitrag von Dir gelesen.

    Sagt der eine Barbar zum anderen Barbar „Du scheiß‘ Barbar“.

    Denk mal drüber nach…

  7. @Leserin
    …sondern versuchen mit aller Macht und fast allen Mitteln, bei uns den Islam zu installieren?

    Vielleicht erhofft sich der Klerus durch die Anbiederung zum Islam eine Möglichkeit zur Missionierung. Doch das geht mit Sicherheit schief.
    Vielleicht sehen sie die Mohammedaner aber auch als Verbündete im Kampf gegen die Säkularisierung.

  8. Bei aller Verachtung für ein überwiegend muslimisches Land wie Indonesien; man darf nicht vergessen, daß dies ein Entwicklungsland ist und kann von solch einem Staat nicht erwarten, daß er Leben und Gesundheit von Christen gegen den muslimischen Mob verteidigt. Umso trauriger ist es, wenn ein demokratischer Staat mit christlichen Wurzeln, wie z.B. Deutschland, vor dem Moslemmob einknickt.

    Ein Land in dem Muslime einen gewissen Anteil an der Bevölkerung erreicht haben, ist für die Zivilisation verloren. Entweder es bricht bei Pattsituationen ein Bürgerkrieg aus oder die Christen und andere werden drangsalisiert, vertrieben oder ihnen wird nach muslimischer Sitte die Kehle durchgeschnitten.

  9. Nicht-Moslems stören im mehrheitlich moslemischen Indonesien.

    Mein Kollege in unserer Firma in Jakarta war Indonesier chinesischer Abstammung. Er war Taoist und hasste die Moslems.

    Eines Tages kam er äußerst wütend in mein Büro und legte mir seinen neuen Personalausweis auf den Tisch. Da stand hinter dem Wort „Agama“ (=Religion): Islam.

    Er hatte auf der Behörde auf den wie er meinte Fehler hingewiesen, hatte protestiert.
    Alles nutzte nichts. Er wurde gewaltsam der Amtsstube verwiesen mit dem Bescheid: „Islam ist gut für Sie.“

    Und so gab es wieder einen Moslem mehr in Indonesien.

  10. #5 Rechtspopulist (19. Jan 2009 10:36)
    Ich wette mal, die würden sich hier recht fix anpassen, die Sprache lernen und ihre Chancen nutzen.

    Dies kann ich aus meiner Erfahrung in Indonesien nur bestätigen.

    Wir haben in unserer Firma Mitarbeiter ausschließlich nach Qualifikation eingestellt. Fragen nach Stammeszugehörigkeit oder Religion gab es bei uns im Einstellungsverfahren prinzipiell nicht.

    Als wir mehr oder weniger zufällig auf ds Thema kamen, hat uns das Ergebnis unseres Einstellungsverfahrens selbst völlig überrascht:

    Unter 30 Mitarbeitern in Führungspositionen gab es nur einen (!) Moslem.

  11. Der Blut-Kult wie er leibt und lebt.

    Gegen den Islam ist Vampirismus Milchreis mit Zucker und Zimt.

  12. #6 Deutschlothringer:

    Das klingt mir zu sehr nach Verschwörungstheorie…

    Mein Instinkt sagt mir, dass die Gründe durchaus sehr banaler Natur sind.

  13. Papst Urbam II. am 26.11.1095 !

    „…Weil Ihr Ihm, o Söhne Gottes, gelobt habt, untereinander Frieden zu halten und für die Rechte der heiligen Kirche aufrichtiger als bisher treu einzustehen, verbleibt Euch eine wichtige Aufgabe, die jüngst durch göttlichen Eingriff wachgerüttelt sich sowohl für Euch als auch für Gott ziemt, bei der Ihr die Ernsthaftigkeit Eures guten Willens erweisen könnt. Denn Ihr müßt Euch sputen, um Euren im Osten lebenden Brüdern, die Eure Unterstützung brauchen, um die sie oft dringend nachsuchten, Hilfe zu bringen.

    Denn die Türken, ein persisches Volk, haben sie angegriffen, wie viele von Euch bereits wissen, und sind bis zu jenem Teil des Mittelmeers, den man den Arm des heiligen Georg nennt, auf römisches Territorium vorgedrungen. Sie haben immer mehr Länder der Christen an sich gerissen, haben sie bereits siebenmal in ebensovielen Schlachten besiegt, viele getötet oder gefangengenommen, haben Kirchen zerstört und haben Gottes Königreich verwüstet. Wenn Ihr ihnen gestattet, noch viel länger weiterzumachen, werden sie Gottes gläubiges Volk auf weiter Flur unterwerfen.

    Und deshalb ermahne ich, nein, nicht ich, ermahnt Gott Euch als inständige Herolde Christi mit aufrechter Bitte, Männer jeglichen Standes, ganz gleich welchen, Ritter wie Fußkämpfer, reiche und arme, wiederholt aufzufordern, diese wertlose Rasse in unseren Ländern auszurotten und den christlichen Bewohnern rechtzeitig zu helfen. …“

Comments are closed.