Freundlichkeiten auf Afghanisch

Die Familie der ermordeten Afghanin Morsal Obeidi hat es mit ihren Ausrastern vor Gericht der Gutmenschenpresse praktisch verunmöglicht, ihr Verhalten schön zu reden. Der verurteilte Mörder Ahmad, der seine Schwester „wohl irgendwie geliebt hat“, betont, in Kabul wäre er längst wieder auf freiem Fuß. Die Familie gibt selbstverständlich den liederlichen Deutschen die Schuld an seiner grausamen Tat. Um Morsal zu trauern, scheint niemand. Die Trauer der Angehörigen gilt allein dem in ihren Augen „zu Unrecht“ verurteilten Mörder.

Dass die afghanische Tradition offenbar recht intolerant ist und sehr patriarchale Vorstellungen von Ehre hat, ist auch bei Spiegel TV angekommen. Darüber dass, dies etwas mit dem Islam zu tun haben könnte, spricht natürlich niemand. Dennoch fällt es aufgrund der Aussagen der Familienmitglieder, die in der deutschen Justiz den Feind sehen, schwer, sich für sie irgendwelche Erklärungen abzuringen.

Ein paar Muster, des Sprachgebrauchs der Familie Obeidi sehen Sie in nachfolgendem Video:

Der Angeklagte Ahmad Obeidi zum Richter:

„Du Hurensohn, ich ficke deine Mutter.“

Die Mutter (auch des Opfers!) über das Urteil:

„Das ist nicht gerecht. Das ist keine Gerechtigkeit.“

Familie Obeidi ergänzt:

„Weißt du, was ungerecht ist? Das scheiß deutsche Volk! …“

„Fickt euch alle, ihr scheiß deutschen Nazis! Scheiß deutsche Hundesöhne.“

Der Obeidi-Clan, der sich trotz schwerster Misshandlung und Ermordung der Tochter Morsal selbst als Opfer sieht, will auch mit den Journalisten – bei denen man vielleicht für die arme Familie aus Afghanistan hätte punkten können – reden, weil die mit zu den deutschen Affen gehören.

„Wir reden nicht mit Schimpansen.“

Der Erklärungsversuch von Spiegel-TV:

„Wahrscheinlich leben Familien wie die Obeidis nach eigenen Gesetzen.“

Man müsste sich ja auch fast die Zunge abbeißen, um auszusprechen, das hätte etwas mit dem Islam und dem Rassismus vieler Afghanen zu tun, der auch schon den Taliban zum Aufstieg verholfen hat.


(Karikatur: Götz Wiedenroth)




Henryk M. Broder bei „3nach9“

Henryk BroderDer Publizist Henryk M. Broder war am vergangenen Freitag in der Talkshow 3nach9 zu Gast. Er äußerte sich in der Sendung unter anderem zum Islam, zum schwammigen Begriff der Toleranz, zur Fatwa an Salman Rushdie und zeigte schließlich noch die eingerahmten Mohammed-Karikaturen von Jyllands Posten. Sehr zum Missfallen von Moderator Giovanni di Lorenzo. Ab 4:45 min wirds interessant.

(Spürnase: Fighter)




Polizei verbietet Pro Köln-Kongress auf Domplatz

Roncalliplatz KölnHeute erreichte die Veranstalter der Hauptkundgebung des 2. Anti-Islamisierungskongresses der 15-seitige Auflagenbescheid des Kölner Polizeipräsidiums (hier Seite 4 und 6), wonach die große Abschlusskundgebung mit internationalen Gästen am 9. Mai nicht auf dem Roncalliplatz direkt neben dem Kölner Dom stattfinden darf. Stattdessen sollten die islamkritischen Demonstranten und Abgeordneten aus ganz Europa auf den völlig abseits und isoliert liegenden Barmerplatz abgeschoben werden, wenn es nach dem Willen des Kölner Polizeipräsidenten Steffenhagen geht.

„Aber dies wird sicher nicht der Fall sein, weil wir umgehend eine Klage vor dem Verwaltungsgericht gegen diese willkürliche Entscheidung einreichen werden“, äußert dazu der Vorsitzende der pro-Bewegung Rechtsanwalt Markus Beisicht. „Die Argumente der Polizei sind für uns in keiner Weise nachvollziehbar. Wir stufen die vorgeschobenen Sicherheitsbedenken der Polizei als reine Nebelkerzen ein, die von den wahren Verbotsgründen ablenken sollen: Schon im Vorfeld des letzten Anti-Islamisierungskongresses hatte der SPD-nahe Polizeipräsident Steffenhagen öffentlich erklärt, es müsse auf jeden Fall verhindert werden, dass Bilder von der pro-Bewegung und ihren Gästen im angesichts des Domes um die Welt gehen würden“, so Beisicht weiter.

„Es handelt sich bei der heutigen Entscheidung der Polizei also offenkundig um einen politischen Kotau vor der etablierten Politik. Auf dem Roncalliplatz haben vor uns schon verschiedenste Politiker der Altparteien und sogar türkische, kurdische oder linke Extremisten demonstrieren dürfen. Und nur pro Köln soll dieses Recht auf einmal verwehrt werden? Ich bin gespannt darauf, was die Verwaltungsgerichte zu dieser willkürlichen Entscheidung der Kölner Polizei sagen werden! Vor allem auch, weil unserer Ansicht nach gerade der Roncalliplatz mit dem nahe gelegenen Hauptbahnhof aus Sicherheitsgründen viel besser als die meisten prominenten Kölner Plätze für die Hauptkundgebung am 9. Mai geeignet ist.“

Zudem hält Beisicht fest:

„Die Polizeiführung bekommt wieder einmal den schwarzen Peter von der etablierten Politik zugeschoben, die sich selbst nicht die Hände schmutzig machen will. Das gilt es – trotz einiger stromlinienförmiger Spitzenbeamter um Polizeipräsident Steffenhagen – festzuhalten. Gerade die einfachen Beamten im Einsatz müssen diese Fehlentscheidungen ausbaden – so wie schon am 20. September 2008, als neben vielen Unterstützern unserer Bürgerbewegung auch Polizeibeamte von Linksextremisten angegriffen und verletzt wurden. In diesem Sinne hält der heutige Auflagenbescheid der Polizei Köln auch richtigerweise fest, dass damals wahllos Personen, „die bürgerlich normal gekleidet waren und sich so dem Verdacht aussetzten, an (der) Kundgebung teilzunehmen, … gezielt körperlich angegangen, teilweise sogar geschlagen und getreten und somit faktisch aus dem Bereich des Kundgebungsgeländes vertrieben (wurden)“.

Beisicht weiter: „Dieser Feststellung der Polizei ist nichts hinzuzufügen. Allerdings kann und darf es nicht die Konsequenz von linksextremen Gewalttaten sein, dass die friedlichen konservativen Demonstranten quasi ins „Nirgendwo“ auf irgendeinen abseitigen Demonstrationsplatz abgeschoben werden. Wir haben ein Recht darauf, da zu demonstrieren, wo uns die Bevölkerung auch wahrnehmen kann! Die richtige Konsequenz müsste also sein, dass die Polizeiführung eben ernsthaft gegen linke Störer vorgehen will, anstatt den eingesetzten Beamten die Hände zu binden.“

„Wir sind daher überzeugt, dass die größte rechtsdemokratische Veranstaltung, die Köln jemals erlebt hat, schlussendlich am 9. Mai 2009 auf jeden Fall mit mehreren Tausend Teilnehmern auf dem Roncalliplatz stattfinden wird“, so Beisicht abschließend. „Pro Köln, pro NRW und viele deutsche Islamkritiker werden zusammen mit unseren hochrangigen Gästen aus Frankreich, Italien, Flandern, den Niederlanden, Österreich, der Schweiz und Osteuropa ein unübersehbares Zeichen gegen Islamisierung und Überfremdung setzen. Schon jetzt haben dafür wieder mehrere Dutzend Abgeordnete der verschiedenen nationalen Parlamente und des EU-Parlaments zugesagt, u.a. der Vlaams-Belang-Fraktionsvorsitzende Filip Dewinter, der FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky sowie die EU-Abgeordneten Carl Lang und Mario Borghezio.“

Wenn es nach dem Willen der Kölner Polizei geht, soll hier am 9. Mai 2009 der 2. Kölner Anti-Islamisierungskongress mit internationalen Gästen stattfinden:

BarmerplatzFoto: Barmer Platz im rechtsrheinischen Köln-Deutz.




Einreiseverbot bringt Wilders regen Zulauf

Die Briten haben mit ihrer Feigheit bestätigt, dass Wilders‘ Warnungen vor dem Islam nicht aus der Luft gegriffen ist. Der Zulauf zur „Partei für die Freiheit“ des Islamkritikers ist rege. Laut Umfragen ist Wilders‘ Partei jetzt zweitstärkste Kraft in den Niederlanden.

Die Presse berichtet darüber in gewohnter Manier. Zu einem möglichst ungünstigen Foto wird Wilders im Text dämonisiert. „Rechtspopulist“ ist noch die harmlose Variante, dumm und einfallslos. Natürlich findet in der Sache keine Auseinandersetzung statt, wie auch, die Wilders-Gegner könnten kein einziges seiner Argumente entkräften.

Der umstrittene Politiker, der den Koran mit Hitlers „Mein Kampf“ gleichgesetzt hatte, war am Donnerstag auf dem Londoner Flughafen Heathrow abgewiesen worden.

Was ist sachlich falsch daran, den Koran auf eine Stufe mit „Mein Kampf“ zu setzen? Ist es nicht vielmehr und allein westliche Feigheit, die dies verbietet?

Er wollte in London an einer Vorführung seines Anti-Islam-Films „Fitna“ teilnehmen, der im vergangenen Sommer weltweit Proteste ausgelöst hatte.

Die Proteste haben fast ausschließlich im Angst geschüttelten Europa durch Ungläubige stattgefunden. Und diese Furcht hatte ihre alleinige Ursache in den erzürnten Vertretern der Religion, die man vor Diffamierung meinte schützen zu müssen.

Der Artikel gipfelt in der Lüge, Wilders sei ausländerfeindlich und impliziert, dass die, die ihn wählen, es auch sind. Sichtlich mit Bedauern endet der Beitrag:

Mit den jetzt ermittelten potenziell 25 Mandaten würde die PVV auf nur zwei Sitze weniger kommen als der Christlich-Demokratische Appell (CDA) von Ministerpräsident Jan-Peter Balkenende. Insgesamt käme die Koalition aus CDA, Partei der Arbeit (PvdA) und Christen-Union (CU) nur noch auf 55 Mandate (2006: 80), was nicht für eine Regierungsbildung ausreichen würde.

Gut für die Freiheit!

» NRO: Geert Wilders and the Fight for Europe – von Bat Ye’Or
» Deutschlandfunk: Einreise verweigert – von Jürgen Krönig

(Spürnase: Hochwürden)




Pakistan knickt ein vor den Taliban

TalibanführerAls Zugeständnis an die Taliban wird in Nordwestpakistan die Scharia eingeführt. Die weltliche Gerichtsbarkeit wird abgeschafft. Die gesamte Justiz im einst touristischen Swat-Tal unterliegt somit künftig allein den Taliban. Pakistans Präsident Asif Ali Zardari soll dieser offenen Kapitulation vor dem militanten, islamischen Extremismus bereits zugestimmt haben. Der Ausverkauf der persönlichen Freiheitsrechte nennt sich offiziell „Friedensabkommen„.

(Spürnasen: Denker, vfg, Saskia, Thomas R., Bundesfinanzminister und Bornbavarian)




Simbabwe verhungert und Mugabe isst Hummer

Während in Simbabwe, der einstigen Kornkammer Afrikas, die Menschen hungern und an Cholera sterben, die Inflation Purzelbäume schlägt und die Wirtschaft flach am Boden liegt, feiert der Mann, der diesen Zustand verbrochen hat und immer noch das Land beherrscht seinen 85. Geburtstag in Saus und Braus. Robert Mugabe (Foto) hat für seine Geburtstagsparty 8000 Hummer, 2000 Flaschen Champagner, 500 Flaschen Whisky und 4000 Portionen Kaviar bestellt. Natürlich sind all diese Köstlichkeiten nicht für die hungernde Bevölkerung, sondern allein für den Diktator und seine „Freunde“ bestimmt.

(Spürnase: hm)




Hälfte der Türkinnen wird in der Ehe misshandelt

Frauen GewaltJa, das können sie! Sie schlagen deutsche Kartoffeln, unsere Feuerwehrleute, Busfahrer, sie schlagen andere Migranten, sie schlagen sich untereinander, und – sie schlagen ihre Frauen. Nach einer aktuellen Studie, bei der knapp 13.000 türkische Frauen über ihre Erfahrungen mit häuslicher Gewalt befragt wurden, werden 42 Prozent der Türkinnen von ihren Ehemännern geschlagen oder vergewaltigt.

Schläge ins Gesicht, Tritte, Misshandlungen mit brennenden Zigaretten, Würgen, Angriffe mit Messern und Bedrohung mit Schusswaffen: das sind die häufigsten Übergriffe. Im Landesdurchschnitt berichteten 42 Prozent der befragten Frauen von physischer und / oder sexueller Gewalt. (Quelle: Der Westen)

Und 14 Prozent der Frauen finden das auch noch gut! Die meinen nämlich, die Gewalt ihrer Männer sei gerechtfertigt. Unter bestimmten Umständen hätten Ehemänner das Recht, ihre Frauen zu schlagen. Jede dritte Befragte war der Meinung, dass sie nicht ‚Nein‘ sagen darf, wenn es dem Pascha nach Sex verlangt, jede zweite meinte, dass eine Frau mit ihrem Mann nicht streiten darf. Da ist sie, die wohldressierte Aishe, und mit dem Koran und seiner Prügel-Sure hat das natürlich überhaupt nichts zu tun.

Vor allem in Anatolien, Heimat vieler unserer Kulturbereicherer, wird geschlagen. In Zentralanatolien werden 50 Prozent, in Nordostanatolien sogar 53 Prozent der Frauen misshandelt. Und 18 Prozent in Nordostanatolien berichten von Vergewaltigungen in der Ehe. Jede vierte verheiratete Frau in der Türkei hat durch die häusliche Gewalt körperliche Verletzungen davongetragen.

Sieben Prozent gaben an, sie seien schon als Mädchen im Alter von weniger als 15 Jahren vergewaltigt worden. Was bei der weitgehenden Absperrung der Frauen und Mädchen nur bedeuten kann: Die Täter waren der Vater, die Brüder, Onkel oder Großvater! Das Schlimmste für die vergewaltigten und geschlagenen Türkinnen ist, dass sie mit niemandem darüber reden können. Jede dritte Frau sagt, sie habe sich wegen der Misshandlungen bereits mit Selbstmordgedanken getragen. 12 Prozent haben am Ende tatsächlich versucht, sich aus Verzweiflung über ihre aussichtslose Lage das Leben zu nehmen.

Der Leidensdruck ist ungeheuer groß:

„Ich war 23 Jahre verheiratet, und all die Zeit über habe ich physische und sexuelle Gewalt erdulden müssen. Mein Mann kam frustriert nach Hause, weil er beim Glücksspiel verloren hatte, und schlug mich. Dann wollte er Sex, und wenn ich mich zu weigern versuchte, gab es weitere Schläge.“ (Quelle: Der Westen)

So der Bericht einer zweifachen Mutter, 44 Jahre alt, die inzwischen geschieden ist. Vielleicht hat sie damit ihr Leben gerettet.

(Gastbeitrag von Yaab)




„Separate Eingänge für Männer und Frauen…“

AbuAm kommenden Sonntag findet in einem türkischen Veranstaltungssaal (Murat Dügün Sarayi) in Dortmund eine Wohltätigkeitsveranstaltung für die unter der „israelischen Aggression“ leidenden Brüder und Schwestern in Gaza statt. Und wie es sich für eine streng islamische Veranstaltung gehört, darf natürlich auf dem Werbeplakat der Hinweis „Separate Eingänge und Aufenthalt für Männer und Frauen mit Freier Sicht zur Bühne“ nicht fehlen.

Die drei dort auftretenden Prediger Abu Jibriel, Abu Aliah und Abu Adam agieren in der As-Sunnah Moschee in Mönchengladbach, wo bekanntlich der erste islamische Kindergarten in Deutschland errichtet werden soll. Bekannt geworden ist dieser Fall durch ein (inzwischen gelöschtes) You Tube Video, wo als Grund für den Kindergarten genannt wurde:

In Deutschland gibt es keine Bildungsstätten für unsere Kinder. Warum sollten wir unsere Kinder in Kindergärten bringen, da wo sie Schlechtes beigebracht bekommen? Da wo sie Weihnachten lernen, da wo sie lernen, mit Laternen umzugehen oder sonstiges. Wir sind nicht mal davor geschützt, dass sie da kein Schweinefleisch essen.

Der Firma Optik Halle ist dies alles scheinbar egal. Einer ihrer Franchisepartner in Herdecke ist sich nicht zu schade, für die Islamisten-Propaganda-Show zu werben:

Abu

Abu

» Sozialwissenschaftler Dr. Tartsch sieht desintegrative Tendenzen

Update – Gegendarstellung von Andreas Halle:

Mit Entsetzen erfuhr ich über Ihre E-Mails von dem Plakat, dass auf Initiative unseres Franchisepartners in Herdecke, Imad El-Masri, gesponsert wurde. Herr El-Masri handelte entgegen der getroffenen Vereinbarungen und ohne das Wissen des Franchisegebers.

Die Augenoptiker Halle GmbH distanziert sich ausdrücklich von diesem Plakat. Es entspricht weder der Überzeugung noch dem Firmenleitbild des Unternehmens.

Wir bedauern ausdrücklich diese Ereignisse, und haben Herrn El-Masri aufgefordert umgehend alle Plakate aus dem Verkehr zu ziehen.

Andreas Halle
Geschäftsführer der
Augenoptiker Halle GmbH

(Spürnase: TT)




Dresden: Keine Zeit für linke Chaoten

Wenn 6000 Menschen friedlich durch Dresden marschieren, um der Opfer der britischen Bombardierung 1945 zu gedenken, hat die Polizei für nichts anderes mehr Zeit. Dem fixierten Blick auf die Gefahr von Rechts entgehen sogar die Faxen der linken Krawallmacher direkt vor einem umgeworfenen Polzeieinsatzwagen (Foto). Aber auch wenn wir’s nicht vermuten, sind das ja angeblich die Guten.

Vermummungsverbot gilt in Dresden offensichtlich nur für Rechts. Auch scheint es die dabeistehenden Polizisten nicht im Geringsten zu stören, dass die Linken ein wenig mit den Einsatzwagen spielen, muss man doch einen viel schlimmeren Feind mit allen Mitteln bekämpfen: Die Teilnehmer der Gedenkfeier an die Opfer des Bombenhagels auf Dresden 1945, die per Definition alle Rechtsextreme zu sein haben.

Ein „mutiges“ Riesenaufgebot von zum Teil extrem gewaltbereiten Gegendemonstranten machte sich auf, den „braunen Sumpf“ zu bekämpfen, dafür nimmt man den Verlust von ein paar Polizeiautos und Antifa-Siegerposen direkt vor den Augen der Einsatzkräfte scheinbar gerne in Kauf.

Während 10 000 Bürger zeitgleich gegen die Rechten friedlich demonstrieren, kommt es zu schweren Auseinandersetzungen zwischen 2500 Autonomen und der Polizei!

Laut Behörden sind 500 Linke „massiv aggressiv“. Steine und Flaschen fliegen, dann wird ein Polizeibus umgekippt. Er wird zum beliebten Fotomotiv für Krawallmacher!

Jan Woitas, Fotograf der Deutschen Presseagentur: „Als ich an die Stelle kam, lag das Fahrzeug schon mindestens eine halbe Stunde da. Etwa 20 Polizisten standen rum, während mehrere Vermummte johlten, lachten und sich quasi im Beisein der Staatsmacht vor dieser ‚Trophäe‘ fotografieren ließen.“

Erst nach rund 60 Minuten wurde es der Polizei endlich zu bunt. Von den 500 massiv aggressiven Linksautonomen kamen nur 86 in Gewahrsam, drei wurden festgenommen. 30 Polizisten wurden von den Linken verletzt. Dass von den sogenannten „rechtsextremen“ Teilnehmern an der Gedenkfeier ein einziger gewalttätig geworden wäre, ist nicht bekannt.




Morddrohungen gegen den Staatsanwalt

Staatsanwalt Boris BochnickMan muss dem eingebürgerten Clan aus Afghanistan direkt dankbar sein. Selten werden einer breiten Öffentlichkeit so klar die Folgen einer verfehlten Einwanderungspolitik vor Augen geführt. Die Medien üben sich in Überraschung über diesen Einzelfall™. Polizisten erleben täglich, was Gericht, Journalisten und Öffentlichkeit jetzt vorgeführt bekommen: gewalttätige, hasserfüllte Menschen, Beschimpfungen, Beleidigungen, Morddrohungen.

Angesichts einer Schießerei in Berlin-Wedding nimmt die Polizei wie folgt Stellung:

Wenn diese Gruppen oder Familien (Anm.: es geht um „Südländer“) aufeinanderlosgehen, seien schon mal 100 oder mehr Personen beteiligt. Dass Messer oder Baseballschläger eingesetzt werden, ist dabei die Regel. Greift die Polizei ein, kommt es nicht selten vor, dass sich die eben noch verfeindeten Gruppen gemeinsam gegen die Beamten wenden.
„Dass eine Funkwagenbesatzung hier plötzlich einer ganzen Menschenmenge gegenübersteht, ist nichts Neues“, sagte ein Beamter. Und häufig, so der Zielfahnder, würden scheinbar normale Einsätze zum Risiko: „Da stehen uns fünf Leute gegenüber, von denen zwei ein wenig mit dem Handy telefonieren, und plötzlich sind es 50.“ Und mit der Zahl der Leute wachse die aggressive Stimmung. „Da kann einem die Zeit, bis Verstärkung eintrifft, sehr lang werden“, sagte der Beamte.

Die Politik aber gefällt sich weiterhin darin, uns den eingewanderten Mob als Bereicherung zu verkaufen, worunter auch die wirklich integrierten Migranten leiden. In einem bemerkenswert inkorrekten Interview sagt der Journalist Wolfgang Herle in Bezug auf die Türken:

Die miserable Integrationsfähigkeit der Türken, ihre Bildungsarmut wird gern mit ihrer sozialen Misere entschuldigt. Die Vietnamesen zeigen, dass dies keine Entschuldigung sein kann. Auch sie kamen einst aus bildungsfernen Schichten nach Deutschland.

Die älteren Vietnamesen sind auch nicht besser integriert als die meisten Türken, auch sie sprechen oft kaum deutsch und sind isoliert. Nicht wenige halten sich mit Imbissbuden über Wasser. Aber ihren Kindern geben sie etwas mit. Unbändigen Ehrgeiz und den festen Willen, es aus eigener Kraft zu schaffen. An vielen Gymnasien zählen Vietnamesen zu den Besten.
(…)
Eine kluge Einwanderungspolitik hätte längst Konsequenzen aus diesen Erkenntnissen gezogen. Die Deutschen machen aber nur die gescheiterte Integration der Türken zum Maßstab ihrer Politik.

Übrigens: In anderen Ländern, in Amerika, in der Schweiz, stehen türkische Einwanderer in gutem Ruf. Türkische Spitzenkräfte könnten auch nach Deutschland auswandern. Aber sie tun es nicht. Hier werden sie ja doch nur mit den anderen Türken gleichgesetzt. Jahrzehntelang hat Deutschland sogenannte Gastarbeiter aus der türkischen Unterschicht ins Land gelockt. In der falschen Annahme, sie würden ohnehin nach einigen Jahren wieder nach Anatolien zurückkehren, war ihre mangelnde Integration geradezu erwünscht. Die Parallelgesellschaft wächst, weil aus humanitären Gründen Familienmitglieder nachziehen dürfen. Auch die, die nachkommen, sind überwiegend schlecht ausgebildet und belasten den Sozialstaat.

(Spürnasen: Juris P., Puserkatze, windfaust, missklamotte, Ruhri, Motessa und Tom Bola)