„Ich liebe Deutschland!“

DeutschlandSagt wer? Ein Neonazi? Ein Altfaschist? Nein – so lautet das eindeutige Bekenntnis von Arthur Abraham, einem deutschen Boxer armenischer Abstammung, amtierender IBF-Weltmeister im Mittelgewicht: „Armenien ist meine erste Heimat, Deutschland meine zweite. Ich liebe Deutschland, ich will den Rest meines Lebens hier verbringen, hier hat meine Karriere begonnen. Ohne Deutschland wäre ich nicht Weltmeister geworden.“ (Quelle: Kicker)

Auch Cacau alias Claudemir Jeronimo Barretto, neben Mario Gomez erfolgreicher Stürmerstar beim VfB Stuttgart, bekennt sich offen zu seiner neuen Heimat:

Ich wollte Deutscher werden, weil Deutschland meine zweite Heimat geworden ist und ich mit meiner Familie hier leben möchte. (Quelle: Kicker)

Cacau ist seit dem 2. Februar 2009 deutscher Staatsbürger, Abraham schon seit drei Jahren. Wir wissen, dass PI auch von vielen Menschen gelesen und geschätzt wird, die selbst aus dem Ausland stammen, sich gut einlebt haben und hier wohl fühlen, ob mit oder ohne deutsche Staatsbürgerschaft. Integration lautet das Zauberwort und mit der gelungenen Integration kommt der Erfolg wie von selbst.

Wir möchten gerne von den PI-Lesern mit „Integrations-Hintergrund“ wissen, welche Erfahrungen sie gemacht haben, warum sie nach Deutschland kamen, wie sie aufgenommen wurden und wie die Eingliederung gelang. Ja, und wem Deutschland zur zweiten Heimat wurde und es liebgewonnen hat, der kann auch gerne einen Aufsatz zum Thema „Warum ich Deutschland liebe!“ vorlegen. Die besten Beiträge werden ausgewählt und auf PI veröffentlicht. Einsendungen bitte per E-Mail an: pi-team@blue-wonder.org.




Tagesthemen: „Zeugenschutzrechtliche Gründe“

BuhrowViele PI-Leser haben sich in den vergangenen Tagen an die Tagesthemen-Redaktion gewandt, um sich über den im Internet-Archiv der ARD fehlenden Beitrag zum Ehrenmord-Prozeß an Morsal O. zu beschweren. Wir veröffentlichen nachfolgend die Stellungnahme der tagesschau.de-Redaktion und den nicht gestreamten Tagesthemen-Beitrag, den einer unserer Leser auf youtube geladen hat.

Sehr geehrter Herr S.,

danke für Ihre Mail und Ihre Nachfrage.

Nicht alles, was nicht veröffentlicht werden kann, ist Zensur. Im Falle des Beitrags von dem „Ehrenmord“-Prozess in Hamburg hatte es personen- und zeugenschutzrechtliche Gründe. Die Aufnahmen durften nur unter der Voraussetzung gemacht werden, dass sie nur einmal – in den Tagesthemen – gezeigt werden.

Mit freundlichen Grüßen

Karin S.
Redaktion tagesschau.de

Und hier der Tagesthemen-Bericht:

(Spürnasen: David K., Wiesel84)




Angst vor dem Islam blockiert Grundrechte

Gegner und Befürworter von Geert Wilders halten das Einreiseverbot nach Großbritannien für grundfalsch. Während die Gegner geltend machen, das Verbot verschaffe Wilders nur unnötige Popularität, sehen Menschen, die denken können, unsere Grundrechte den Bach heruntergehen. Ein erstklassiger Kommentar zum Thema hier.

Was zählt, ist das, was das Einreiseverbot für den Parlamentarier signalisiert: Die britische Regierung hat Angst vor der muslimischen Minderheit. Das geht unmissverständlich aus ihrer Begründung hervor, die lautet, der Film würde die gesellschaftliche „Harmonie stören und deshalb die innere Sicherheit des Vereinigten Königreichs gefährden“. Mit anderen Worten: Wer Muslime aufregt, muss mit Gewaltakten rechnen. Das ist nicht nur beleidigend, sondern räumt ausgerechnet den radikalislamistischen Kräften, die ständig lautstark und aggressiv mehr Sonderrechte und Verbote fordern, eine Sonderstellung ein.

Man mag Sensibilität anmahnen für eine multiethnische, multireligiöse Gesellschaft, wie sie sich in Großbritannien wie überall sonst in Europa herausgebildet hat. Aber Meinungsfreiheit ist das Fundament einer freien Gesellschaft. Ohne das Recht darauf kann liberale Demokratie nicht existieren. Am Ende geht es auch in diesem Konflikt um einen Wert, der für die westliche Zivilisation essentiell und damit unverzichtbar ist. Wer dies nicht begreift, hat die Lektionen der Geschichte nicht verstanden. Totalitäre Herausforderungen lassen sich durch Appeasement, durch Beschwichtigung, nicht von ihrem Ziel abbringen.

Im Gegenteil: Weicht die Demokratie zurück, werden ihre Gegner nur zu weiterer Aggression ermuntert. Weil sie sehen, dass sich eine demokratische Gesellschaft einschüchtern lässt. Bedauerlich, dass ausgerechnet die Regierung des Landes der Magna Charta diese Lehre vergessen hat.

» FAZ: Der Fall Rushdie und die Folgen

(Spürnase: Dr. Gudrun Eussner)




Erklärung von Imad El-Masri (Halle Optik)

halle_werbung2Mit Erschrecken habe ich den Inhalt des Plakates und die veröffentlichten E-Mails zur Kenntnis genommen. Hierzu gebe ich folgende Erklärung ab: Während des Geschäftsbetriebs wurde für einen guten Zweck, genauer gesagt für eine Antikriegs-Benefiz-Veranstaltung, gesammelt. Für einen guten Zweck wollte ich gerne spenden. Insoweit wurde erwähnt, daß für eine Spende auch eine Werbung erfolge. Hiermit war ich grundsätzlich einverstanden.

Das fertige Plakat habe ich vorher nicht gesehen. Von dem Inhalt distanziere ich mich ausdrücklich. Der Inhalt entspricht nicht meiner Überzeugung. Die erstellten Werbematerialien wurden mir nicht zugeleitet. Ich möchte auch ausdrücklich betonen, daß ich ein Werbeplakat nicht in meinem Geschäft aufgehängt habe und dieses auch nicht ausgehängt hätte, wäre mir ein solches zugegangen und der Inhalt bekannt gewesen.

Ich möchte auch betonen, daß ich mit einer entsprechenden Werbung, wie vorliegend erfolgt, nicht einverstanden gewesen wäre, zumal eine solche mit dem Franchisepartner hätte abgestimmt werden müssen. Ich bin davon ausgegangen, daß lediglich mein Name angegeben wird, nicht aber, daß unter dem Firmenlogo der Halle GmbH eine Werbung erfolgt.

Ausdrücklich möchte ich hervorheben, daß der Franchisegeber von der Werbung keine Kenntnis hatte, zumal mir selbst der Umfang der vorgenommenen Werbung nicht, wie bereits beschrieben, bekannt war.

Ich habe mich an den Veranstalter gewandt und diesen eindringlich aufgefordert, das Logo der Firma Halle von sämtlichen Webeplakaten zu entfernen.

Die durch mein oben genanntes Handeln verursachten und aufgetretenen Diskrepanzen bedauere ich.

Herdecke, den 17.02.2009

Imad El-Masri

Hinweis von PI: Auf der Homepage der as-Sunnah Moschee in Mönchengladbach ist die Werbung von Halle Optik nach wie vor vorhanden. Wir sind gespannt, wie lange noch.

» PI: “Halle Optik” distanziert sich von Gaza-Plakat




Ahmad Obeidi unter weiterem Verdacht

Das von der Familie Obeidi als ach so unschuldig betrachtete Söhnchen Ahmad (Foto), das gerade für den Schandmord an der eigenen Schwester verurteilt wurde, steht schon wieder unter Verdacht. Er, dem die „Ehre“ der Familie angeblich so dermaßen wichtig ist, soll im November 2007 gemeinsam mit einem anderen Mann eine Afghanin vergewaltigt haben.

Der 24-jährige Bruder von Morsal soll im November 2007 gemeinsam mit einem weiteren Verdächtigen eine Frau – sie wurde 1977 in Afghanistan geboren – vergewaltigt haben. Die Staatsanwaltschaft habe im April 2008 Ermittlungen wegen sexuellen Missbrauchs widerstandsunfähiger Personen aufgenommen,

sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Wilhelm Möllers.

Weitere Einzelheiten konnte er zunächst nicht nennen: „Wir haben die Akten nicht im Haus.“

Bis Ende der Woche will die Staatsanwaltschaft zudem prüfen, ob sie gegen den verurteilten Mörder wegen seiner Ausfälle während der Urteilsverkündung im Gerichtssaal Strafanzeige wegen Beleidigung stellt.

(Spürnase: Lena)




Minarett-Verbot ist „Muslim-Quälerei“

Das Tessiner Kantonsparlament entscheidet sich gegen das von der Lega dei Ticinesi und der SVP geforderte Minarettbauverbot mit der Begründung, dies „wäre eine unnötige Quälerei der Muslime und würde deren Integration erschweren“. Das Wort „Quälerei“ wird ansonsten eher für die schlechte Behandlung von Haustieren verwendet. Ob die Tessiner Regierung da etwas verwechselt hat? Ein Minarett ist kein Leckerli, sondern ein Machtsymbol, das wohl kaum zur Integration beitragen dürfte und dessen Fehlen nicht wirklich jemandem echte Qualen bereiten sollte.

(Spürnase: Skeptiker)




Polizist durch Tritte fast getötet

Durch Tritte, bevorzugt ins Gesicht, hat ein 19-jähriger Libanese im September vergangenen Jahres einen Polizisten fast getötet. Der 49-Jährige, der eine Schlägerei beenden wollte, erlitt eine schwere Mittelgesichtsfraktur mit Jochbein-, Oberkiefer- und Augenhöhlenbruch sowie einen Trümmerbruch des Nasenbeins. Die Wiederherstellung des Gesichts gelang nur durch mehrere Operationen, bei denen Plastiken, Schienen und Schrauben einsetzt wurden. Zum Prozess erschien der Angeklagte mit Fesseln.

Weil er einen Polizisten fast getötet hat, muss sich seit gestern ein 19-jähriger aus Mutterstadt vor der Jugendkammer des Frankenthaler Landgerichts verantworten. Beim Versuch, eine Schlägerei zwischen Jugendlichen auf dem Straßenfest in Limburgerhof zu beenden, wurde ein Polizist in Zivil erst zu Boden geschlagen und dann mehrmals ins Gesicht getreten und fast getötet. (…) Aus Furcht vor Randale wurde vor Prozessbeginn der Flur gesperrt. Der Angeklagte wurde mit Fuß- und Handfesseln in den Gerichtssaal geführt und blieb während der ruhigen Verhandlung an den Füßen angekettet.

Staatsanwalt Lutz Pittner klagte den jungen Libanesen wegen versuchten Totschlags, gefährlicher Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte an. Nach seinen Ausführungen befanden sich zwei Zivilbeamte der Polizei mit einem Sozialpädagogen des Kreisjugendamts in der Nacht vom 5. auf den

6. September vergangenen Jahres auf dem Straßenfest in Limburgerhof, um dort Alkoholkontrollen bei Besuchern durchzuführen. Gegen 0.30 Uhr, bei dem Versuch eine ausgebrochene Schlägerei zu schlichten und die Personalien der Beteiligten aufzunehmen, wurde einer der Polizeibeamten durch mehrere Schläge auf den Kopf von einer unbekannten Person niedergeschlagen, so dass er bewusstlos auf dem Boden lag. Der Angeklagte habe dann mehrmals mit großer Wucht mit seinem Schuh auf den Kopf des am Boden liegenden Polizisten getreten.

„Ich bekam einen Blackout. Ich habe gar nicht gedacht und hab´ einfach getreten“, sagte der Angeklagte kleinlaut zum Vorsitzenden Richter Michael Wolpert. Er gab zwar die Tritte zu, doch versuchte er die Tat wegen einer ausländerfeindlichen Provokation „von zwei schwarz gekleideten Männern“ zu rechtfertigen. Zu seiner Vita gab der berufslose junge Mann an, seit 2007 zu Hause „rumgehangen“ zu haben, die Droge „Spice“ konsumiert und Alkohol getrunken zu haben, so auch in der Tatnacht.

Der Polizist sagte aus, er habe die beiden Gruppen bereits getrennt gehabt. Der Angeklagte sei durch Schreie und aggressives Verhalten aufgefallen. „Ich wollte für Ruhe sorgen und ihn festnehmen“, so der Polizist.

Dann sei der Angeklagte weggerannt, zwei Unbekannte hätten sich ihm in den Weg gestellt und mit Gürtelschnallen auf seinen Kopf geschlagen. Er sei zu Boden gegangen, habe nicht mehr aufstehen können und sei dann direkt ins Gesicht getreten worden. Nachdem der Polizist von seinen Operationen und dem verschraubten Ober- und Unterkiefer berichtete, sagte der Angeklagte: „Ich will mich entschuldigen. Ich wollte das alles nicht. Mir tut es leid. Am liebsten wäre es mir, wenn es nicht passiert wäre.“

Ja, Morsals Bruder wollte sie auch nicht töten. Er hat sie geliebt!

“Sie wollen ein Bild der Zukunft? Stellen Sie sich einen Stiefel vor, der in ein menschliches Antlitz tritt, immer und immer wieder.” (George Orwell im Jahre 1949 in “1984“)

(Allen Spürnasen herzlichen Dank)




Morsal-Verteidiger legt Mandat nieder

Thomas Bliwier (Foto,l.), Verteidiger von Ahmad-Sobair Obeidi, hat genug von seinem Schätzchen. Wegen der Tumulte nach der Urteilsverkündung und den Morddrohungen gegen den Staatsanwalt, legte er sein Mandat nieder. Gegen seinen ehemaligen Mandanten wird jetzt auch wegen Vergewaltigung ermittelt, dem Vater droht noch ein Prozess wegen Misshandlung Schutzbefohlener. Eine schrecklich nette Familie!

(Spürnasen: Le Saint Thomas, Denker, Voxx, crysis01, Jochen und Ludwig v. B.)




Steinmeier will den neuen Irak aufbauen

Seit 22 Jahren hat sich zum allerersten Mal ein deutscher Außenminister im Irak blicken lassen. Mit seinem Überraschungsbesuch will Frank-Walter Steinmeier „die brachliegenden Kontakte wiederbeleben“ und Aufträge für die deutsche Wirtschaft an Land ziehen. Mit einem Irak unter Einfluss von Bush dem Bösen, der den neuen Staat nach Hussein überhaupt möglich gemacht hat, wollte man bisher natürlich nicht zusammenarbeiten.

Aber da man sich jetzt nicht mehr militärisch engagieren muss und Obama der Gute im weißen Haus sitzt, interessiert sich Deutschland auf einmal für die Schätze des Zweistromlandes und den Aufbau deutscher Firmen im Irak. Auch Frankreich – an der Befreiung ebenfalls nicht beteiligt – hat bereits seine Fühler in Richtung neues Wirtschaftsparadies am Euphrat ausgestreckt.

Steinmeier im Irak
Karikatur: Götz Wiedenroth




Morsal-Prozess: Polizeischutz für Staatsanwalt

Boris BochnikNach britischer Logik hat er die öffentliche Sicherheit gefährdet: Denn Staatsanwalt Boris Bochnick (Foto), der mit seiner Anklage die lebenslängliche Verurteilung des Morsal-Mörders erreichte, hat damit den Zorn bestimmter Menschen heraufbeschworen und sein Leben muss jetzt rund um die Uhr geschützt werden.

Noch im Gerichtssaal wurde er von Morsals Mörder Ahmad Obeidi (24) übelst bepöbelt, wenig später ging bei der MOPO eine Todesdrohung ein: „Boris Staatsanwalt wird bald tot sein!“ Nun haben Polizei und Justiz entschieden: Staatsanwalt Boris Bochnick bekommt Polizeischutz.

Die Fachleute des Landeskriminalamts (LKA) haben sich bereits mit dem 41-Jährigen getroffen und ein Sicherheitskonzept erarbeitet. Die Privatwohnung Bochnicks wird abgesichert. Zwei Personenschützer begleiten den Staatsanwalt ab sofort auf Schritt und Tritt, vor allem aber auf dem Weg zu den Gerichtsverhandlungen, bei denen er die Anklage vertritt.

Bochnick ist bei Strafverteidigern gefürchtet und gilt als einer der besten Staatsanwälte Hamburgs. Er hatte im Verfahren um den Mord an Morsal (16) wie ein Löwe für die Verurteilung Ahmad Obeidis wegen Mordes an seiner Schwester gekämpft.

Als tatsächlich am Freitag das Urteil „Lebenlang“ fiel, entlud sich der ganze Hass Obeidis auf Bochnick. Der Angeklagte schleuderte Akten in seine Richtung und schrie unter anderem: „Du Hurensohn!“

(Spürnase: Le Saint Thomas)




„Halle Optik“ distanziert sich von Gaza-Plakat

Halle OptikDer geschäftsführende Gesellschafter des in Dortmund ansässigen Augenoptikunternehmens Halle, Andreas Halle, hat sich in einem Kommentar zum PI-Beitrag „Separate Eingänge für Männer und Frauen…“ ausdrücklich von der Initiative seines muslimischen Franchisepartners in Herdecke distanziert.

Er schreibt:

#19 Andreas Halle (16. Feb 2009 21:49)

Mit Entsetzen erfuhr ich über Ihre E-Mails von dem Plakat, dass auf Initiative unseres Franchisepartners in Herdecke, Imad El-Masri, gesponsert wurde. Herr El-Masri handelte entgegen der getroffenen Vereinbarungen und ohne das Wissen des Franchisegebers.

Die Augenoptiker Halle GmbH distanziert sich ausdrücklich von diesem Plakat. Es entspricht weder der Überzeugung noch dem Firmenleitbild des Unternehmens.

Wir bedauern ausdrücklich diese Ereignisse, und haben Herrn El-Masri aufgefordert umgehend alle Plakate aus dem Verkehr zu ziehen.

Andreas Halle
Geschäftsführer der
Augenoptiker Halle GmbH




Schüler protestieren gegen Kopftuchlehrerin

KopftuchlehrerinTrotz Gehirnwäsche von Geburt an ist die Toleranz der Intoleranz noch nicht in allen Köpfen einzementiert. Nachdem das Wormser Eleonoren-Gymnasium eine Kopftuchlehrerin abgelehnt hatte, wurde sie nach Speyer in das dortige Kolleg geschickt. Doch die verantwortlichen Dhimmis haben die Rechnung ohne den renitenten Nachwuchs gemacht. Jetzt weigern sich Schüler am Unterricht des Kopftuchs teilzunehmen und fordern eine Trennung von Staat und Religion. Mehr…

» info@speyer-kolleg.de

(Spürnase: Skeptiker)




Pro Israel-Kundgebungen in Ulm und Heilbronn

In den vergangenen Wochen fanden landauf und landab in Deutschland pro und contra Israel-Veranstaltungen statt. Anlass war der Krieg im Gaza. Derzeit herrscht ein Waffenstillstand zwischen Israel und den Hamas – nur wie lange? Die Partei Bibeltreuer Christen (PBC) möchte nach ihrer Auftaktkundgebung in Schwäbisch Gemünd auch in Ulm (27.2.) und Heilbronn (28.2.) ihre Solidarität mit Israel zum Ausdruck bringen.

Die PBC schreibt in ihrer Vorankündigung:

Wir erheben unsere Stimmen für das auserwählte Volk Gottes und stehen im Gebet für es ein. Gott hat sich aus den Völkern der Erde ein Volk ausgewählt und zu seinem Eigentum gemacht. I S R A E L. „Ich will segnen, die dich segnen…„ sagt Gott der HERR (1.Mose12,3). Gemeinsam wollen wir unsere Berufung als Christen wahrnehmen und auch für unsere Obrigkeiten, Politiker und Verantwortlichen in unserem Land beten. Sie sind herzlich dazu eingeladen, haben Sie Mut und kommen Sie! Wenn Sie im Besitz einer Flagge oder Banner sind, bringen Sie dies mit. Bei Fragen können Sie sich an die Rufnummer 07175 – 922155 wenden
(Markus Grammel).

» Ulm: 27.02.2009, Münsterplatz, Beginn 17:00 Uhr
» Heilbronn: 28.02.2009, Kiliansplatz, Beginn 12:00 Uhr