Koch-Mehrin (FDP): Ich halte PI für rechtsradikal

Koch-MehrinDie für die FDP im Europa-Parlament sitzende Silvana Koch-Mehrin (Foto) hat wieder einmal Geistreiches von sich gegeben. In einen Beitrag auf ihrem Blog über Tschechiens Präsidenten Vaclav Klaus – den Schrecken der an den Fressnäpfen der EU schmausenden Volks”vertreter” – streute sie beiläufig den Satz ein, sie hielte die Seite „Politically Incorrect” für rechtsradikal.

Wir finden das hochintelligent und Ihrer Stellung würdig, Frau Koch-Mehrin. Mit so manchem Blogwart spielen Sie da in derselben Liga. Natürlich präzisieren Sie ihre Anschuldigung nicht. Wie auch?

Gestatten Sie uns deshalb ein paar Fragen: Ist es rechtsradikal, dass man sich mit den Opfern von Zwangsehen und Ehrenmord solidarisiert, dass man ohne kulturspezifische Ausnahmen jede Form von Menschenrechtsverletzungen ablehnt? Also auch die Missstände in der islamischen Kultur, die uns laut Politikern wie Ihnen bereichert – ohne dass Sie uns je konkret sagen, womit eigentlich. Wann werden Sie, Frau Koch-Mehrin, selbst für die Menschenrechte eintreten, und zwar nicht nur pro forma als Lippenbekenntnis, sondern auch präventiv, indem Sie die kulturellen Ursachen für zum Beispiel Zwangsehen oder islamische Pädophilie ansprechen? Haben Sie Angst, dass auch Sie dann in die Schublade „rechtsradikal“ gesteckt werden, weil dies der Ausgrenzungsbegriff ist gegen jene, die die menschenrechtsfeindlichen Widersprüche der heilen Multikultiwelt aufzeigen?

Und wenn Sie so ängstlich bemüht sind, sich von „Rechtsradikalismus“ bzw. dem, was Sie darunter verstehen, abzugrenzen: Grenzen Sie sich auch genauso „couragiert“ gegen Linksextremismus ab? Also gegen die SED-Nachfolgepartei und Teile der Grünen und der SPD? Schließlich hat der Sozialismus eine unvergleichliche Bilanz an Mordopfern hervorgebracht und stets Armut und Unterdrückung geschaffen, wo immer diese Ideologie wirksam war.

PI-Leser Herbert P. versuchte per Email Argumente von Ihnen zu erhalten und erhielt natürlich keine Auskunft.

Sehr geehrte Frau Koch.

ich zitiere Sie mit „die Seite „Politically Incorrect“ zum Beispiel halte ich für rechtsradikal“.

Das kann jeder sagen. So geht das nicht.

PI ist genausoviel oder genauso wenig rechtsradikal wie Sie linksradikal sind.

Ich habe auf PI noch nie unsachliche Äußerungen in Richtung Rassismus gelesen. PI ist viel mehr der verlängerte Arm des einfachen Bürgers, und Europa sind wir Bürger, nicht abgehobene Politiker.

Gottseidank gibt es PI, sonst könnte man heute in Europa weder über Mohammed diskutieren, noch ihn karikieren, dafür aber öffentlich israelische Flaggen verbrennen, „Heil Hitler“ und Juden in den Ofen“ jubeln und alles würde unter den Teppich gekehrt.

Die Mainstream-Meinungsmaschine stinkt und die Politik weicht die grundlegendsten Prinzipien von Vernunft zugunsten der Unanständigen unter uns auf.

Sie können sozial schönreden, was sie wollen Frau Koch, aber: DAS IST NICHT IN ORDNUNG, und wir anständigen Bürger werden diese Entwicklung nicht auf unseren Schultern durchgehen lassen.

Herbert P.

Die Nicht-Antwort ist typisch für eine abgehobene Politikerkaste, der es völlig egal ist, was „der kleine Mann“ denkt:

Sehr geehrter Herr P.

vielen Dank für ihre email vom 23.2.2009 als Reaktion auf meinen blog-Beitrag vom 18.2.2009. Ein Anliegen meines blogs ist es, dass er als Forum für Diskussionen dient – bilaterale Mails sind dafür nicht geeignet. Deswegen habe ich heute einen weiteren blog zum gleichen Thema geschrieben, den ich Ihnen mit dieser Mail zukommen lasse.

Mit freundlichen Grüßen
Silvana Koch-Mehrin
Europäisches Parlament

Gerade eine Partei, die Antisemiten wie Jürgen Möllemann oder Jamal Karsli hervorgebracht hat, sollte ganz vorsichtig sein mit Rechtsradikalismus-Vorwürfen gegenüber israelfreundlichen Blogs wie PI. Waren es nicht Sie, die im Jahre 2001 im ARD-„Morgenmagazin“ verlauten ließen, Sie halten Möllemann für einen geeigneten Mann für die Position des FDP-Vorsitzenden, weil er jemand sei, „der Dinge offensiv verkaufen“ könne?

» silvana.koch-mehrin@europarl.europa.eu

(Spürnasen: Axes S., Lilo W. und Herbert P.)




Stoffzentrale: Näh dir deine Burka

„Gut Aussehen und gut Fühlen – mit Stoffen und Mode zum Selbermachen!“ mit diesem Slogan wirbt die Stoffzentrale für ihre Produkte rund ums Thema Selbernähen. Auf dem Bild (Foto) zur Einstiegsseite ist der neuste Näh-Trend offen ersichtlich. Zum Selbermachen des Kopftuchs oder der Burka sind auch die passenden Materialien lieferbar, denn die Firma verspricht: „Natürlich bekommen Sie bei uns die erlesensten Stoffe der Welt.“ Hauptsache der Rubel rollt…

(Spürnase: Die Realität)




„Kauft nicht bei Juden“ in Duisburg

In Duisburg – der Stadt der Israelfahnen entfernenden Polizisten – fordert Oberbürgermeisterkandidat Hermann Dierkes (Foto) von der Linken die Bürger als Bestrafung für die Gaza-Offensive zum Boykott aller israelischen Produkte auf. „Deutsche, kauft nicht bei Juden“ – hatten wir das nicht schon mal? Dierkes ist sich auch selbst durchaus bewusst, „wo der Spruch herkommt“. Dennoch hält er ihn trotz „Beigeschmack“ für angemessen. CDU-Generalsekretär Hendrik Wüst reagierte mit scharfer Kritik: „Die Linke in Nordrhein-Westfalen zeigt immer öfter ihre wahre extremistische Fratze“.

» hermann.dierkes@arcor.de

(Spürnasen: Simon, Georg I. und Moritz)




Amnesty fordert Waffenembargo gegen Israel

Die bekannte Menschenrechtsorganisation Amnesty International fordert von der UNO ein Waffenembargo nicht nur gegen die Hamas, sondern ebenfalls gegen Israel, weil Israel seine Waffen „unverhältnismäßig“ gegen Zivilsten einsetzen würde. Vor allem die Waffenlieferungen aus den USA an Israel sollen unterbunden werden. In der AI-Einschätzung werden die Israelis mit der terroristischen Hamas gleichgesetzt und als noch schlimmer dargestellt, weil ihre Waffen die größere Wirkung erzielen können. Israel hat darauf bereits die treffenden Antworten gefunden.

Israels Reaktion auf den Bericht von Amnesty International:

1. Der Bericht ignoriert den grundsätzlichen Fakt, dass die Hamas eine Terrororganisation ist und als solche auch von der Europäischen Union, den Vereinigten Staaten und weiteren Ländern geführt wird. Diese Organisation hat stets abgelehnt Israel anzuerkennen, lehnt jede Möglichkeit eines Friedens mit Israel ab und strebt offen seine Zerstörung an.

2. Es gibt in dem Bericht von Amnesty International keinerlei Erwähnung des vorsätzlichen Missbrauchs von Zivilisten durch die Hamas als menschliche Schutzschilde: Hamas-Stellungen, Munitionsdepots und Schlachtfelder wurden absichtlich in Bevölkerungszentren gelegt, mit der Beabsichtigung, diese Bevölkerung während der Kämpfe zu verletzen. Die Hamas benutzte gezielt Frauen und Kinder als Schilde für militärische Ziele und verminte Häuser und öffentliche Gebäude.

3. Während der Bericht erwähnt, dass die Hamas vorsätzlich israelische Zivilisten ins Visier nimmt, ignoriert er jedoch das Ausmaß: Ungefähr zehntausend Raketen und Mörsergranaten sind in den letzten acht Jahren auf Israelis abgefeuert worden.

4. Waffen, die durch die IDF zum Einsatz kamen, entsprechen dem internationalen Gesetz und seiner Anwendung durch westliche Armeen.

5. Die IDF hat niemals vorsätzlich auf Zivilisten gezielt. Die Zeugen, die die in dem Bericht aufgeführten Beschreibungen abgeben, sind befangen und unterliegen dem Druck der Hamas, wie es bereits durch mehrere unabhängige Untersuchungen in internationalen Medien dokumentiert ist. Die Hamas kontrolliert den Gazastreifen und wendet Terror gegen die eigene Bevölkerung an, weshalb deren Zeugenaussagen unglaubwürdig sind.

6. Die internationale Gemeinschaft hat die Tatsache akzeptiert, dass die Hamas allein für den militärischen Einsatz verantwortlich war, dennoch ist der Bericht von Amnesty International fast ausschließlich der Kritik an Israel gewidmet.

7. Der Vergleich der Waffenlieferungen an Israel mit denen an die Hamas ist unangebracht. Israel ist ein souveräner Staat, der seine Bürger schützen muss, während die Hamas eine Terrororganisation ist. Kann ein Vergleich zwischen den Waffen, die Al-Qaida verwendet, und jenen, die die Nato-Kräfte verwenden, gezogen werden?

8. Amnesty International maßt sich an, zu untersuchen, welche Individuen am Kampf teilgenommen haben. Die Organisation hat allerdings weder die Möglichkeiten, noch die Fähigkeiten, dies zu untersuchen.

9. Amnesty International hat nicht erwähnt, dass die Hamas durch ausländische Extremisten in ihrem Kampf gegen die legale und anerkannte Regierung der Palästinensischen Autonomiebehörde unterstützt wird.

10. Der Begriff der „Verhältnismäßigkeit“ hat eine durch das internationale Gesetz fest definierte Bedeutung und Amnesty International macht fehlerhaften und irreführenden Gebrauch davon. (Außenministerium des Staates Israel, 23.02.09)

(Spürnasen: Lord Byron und Ben Tsion)




„Wachen Sie auf, sonst werden Sie selbst Gäste“

Warum ich Deutschland liebe!Zuerst will ich mich für mein schlechtes Deutsch entschuldigen… Hallo Deutsche! Ich habe hier schon ein Mal geschrieben und zwar hier. Ich habe mit großem Interesse die PI-Serie “Ich liebe Deutschland!” verfolgt und möchte mich auch dazu äußern.

(Gastbeitrag zur PI-Serie “Warum ich Deutschland liebe!”)

Ich will Sie, Deutsche, darum bitten – schweigen Sie nicht! Schweigen Sie nicht, wenn ein mutiger Mensch im Zug den Türken sagt, dass sie ihre laute Musik ausschalten sollen. Dadürch zeigt doch der, dass die Leute in diesem Land noch hören können! Wie soll ein Schwein erkennen, dass es ein Schwein ist, wenn keiner ihm das sagt! Es hilft nicht, wenn Sie später in der Küche ihren Familienangehörigen die Geschichte erzählen! Alles ist schon vorbei! Nächstes Mal wird der Mensch auch schweigen, da er keine Hilfe bekommen hat! Und so geht es zum großen Schweigen, was das Ende Deutschlands bedeuten wird. Schweigen Sie nicht, wenn ein Muslim Ihnen sagt: «Ich bin ein Ausländer, lass mich in Ruhe!», wenn Sie ihn um 2 Uhr nachts bitten, mit dem Lärm aufzuhören! Oder wenn Sie hören, dass Ihr Nachbar einen Streit mit rechtgläubigen Arbeitslosen hat. Dadurch zeigen Sie diesen Gästen, dass die hier keinen Vorrang haben. Ich schreibe das, da ich selbst mit so einer Situation konfrontiert bin. Ich habe leider einen türkischstämmigen Nachbarn und musste mich schon mehrmals mit ihm streiten, dass ich nach 22 Uhr meine Ruhe haben möchte. Das ganze Haus hat den Streit gehört und keiner hat mir geholfen! Vielleicht denken Sie: diese Ausländer kommen selbst miteinander klar? Was soll ich denken? Sie, Deutsche, sind einfach schon zu schwach, um sich zu verteidigen. Wie soll ich mein Leben weiterplanen, ich habe doch zwei Töchter? Wenn Sie schon heute Ihr Land fast verloren haben, womit muss ich in 15 Jahren rechnen? Sagen Sie mir bitte nicht, dass Sie „Nazis“ genannt werden! Meine Vorfahren wurden in den letzten 60 Jahren so genannt! Und? Alle vernunftige Menschen haben doch verstanden, dass solche Äußerungen nur dumme Leute von sich geben.

Ich könnte die selben Worte äußern, die die Türken im Arbeitsamt sagen. Ich tue das aber nicht, da ich schon genug Hilfe von Deutschland bekommen habe und es ist mir einfach zu peinlich ist, mich in eigener Hilflosigkeit zu gestehen. Ich liebe das Land, da ich hier die Möglichkeit bekommen habe, selbst meine Fähigkeiten zu verwirklichen. Ich bin schon 33 und habe ein Diplom als Physiklehrer, der leider hier nicht anerkannt ist (sind physikalische Gesetze hier anders als in Russland?). Ich habe aber genug Kräfte gefunden, noch Mal zu studieren! Jetzt sitze ich im selben Hörsaal mit Deutschen, die zehn Jahren jünger sind als ich und was soll ich sagen – das ist gar nicht so angenem! Zuerst habe ich sehr oft die Blicke eingefangen – was macht der alte Russe hier? Aber jetzt, da ich schon bewiesen habe, dass ich wirklich gute Leistungen zeigen kann, habe ich kein Problem damit. Was will ich damit sagen?

Schweigen Sie nicht, wenn ein Muslim, der hier geboren war, mit einem schrecklichen Akzent spricht. Fragen Sie ihn, wieso spricht er so schlecht Deutsch? Ist er so dumm? Verstehen Sie endlich: mit dem Akzent zeigen die Leute, dass Ihre Sprache nicht gut genug ist um sie zu lernen, und die mussen doch ein bisschen Deutsch können, da die „Scheissdeutschen“ zu dumm sind, Türkisch zu beherrschen! Ja, ich weiß, dass Russen sich hier nicht so gut gezeigt haben und es tut mir wirklich leid, aber wir denken doch meistens vernunftig. Wenn Sie nicht zeigen, dass Sie hier die Wirte sind, verdienen Sie doch kein Respekt! Wie es schon gesagt wurde, ist das keine Entschuldigung. Kaufen Sie eine deutsche Flagge und lassen sie die auf ihrem Balkon hängen! Oder sagt Ihnen jemand, dass Sie dann ein Nazi sind? Schicken Sie den Mann zum Teufel, dadurch verdienen Sie nur Respekt! Viele Russen hatten Hoffnung, hier eine richtige Ordnung zu finden. Es gibt das deutsche Grundgesetz, das für alle gilt. Viele haben die Hoffnung verloren, denn die Gäste haben mittlerweile hier viel mehr Rechte als die eigentlichen Einheimischen! Wachen Sie endlich auf, sonst werden Sie selbst hier nur Gäste! Zeigen Sie, dass Sie Deutsche sind,- durch Ihren Fleiß, Ihren Mut, Ihren Stolz – Sie sind doch Deutsche!

Alexey

Bisher erschienene Beiträge zur PI-Serie:

» “Wo bleibt Euer Stolz?”
» “Ich suchte die Heimat meiner Vorfahren”
» “…weil Deutschland kein islamisches Land ist”
» “Der Einwanderer muss die Hauptarbeit leisten!”
» “Wer Mist macht in Deutschland, soll wieder raus”
» Meine Heimat … Unsere Heimat … Deutschland!
» Einwanderer müssen sich ans Gastland anpassen
» “Nach einem halben Jahr war ich integriert”
» Wenn ich an Deutschland denke…
» Eine kleine Liebeserklärung
» “Fühle mich manchmal sehr fremd und schutzlos”
» “Ich hatte und habe nur eine Heimat: Bonn”
» “Wir haben die deutschen Werte angenommen”
» “Ich liebe Deutschland wegen den Deutschen”




Auch Nordkorea übt Raketenabschüsse

Nachdem bereits Irans lieber Führer einen Satelliten als Raketentest ins All entsandt hat, tut ihm das der koreanische liebe Führer jetzt gleich – aus ähnlichem Grund. Nur dass man in Pjöngjang eher direkt die USA ohne Umweg über Israel im Visier hat. Nordkorea bereitet nach eigenen Angaben den Start einer Rakete vor, mit der ein Kommunikationssatellit ins All geschossen werden soll, vermutlich eine Langstreckenrakete vom Typ Taepodong-2.

Auch dieser Satellitenabschuss wird ein Vorbote für einen weit ehrgeizigeres „Projekt“ – man möchte gern mit (nuklear-bestückten) Grüßen die USA erreichen.

US-Außenministerin Hillary Clinton warnte auf ihrer Asien-Reise in der vergangenen Woche Nordkorea vor Provokationen. Südkorea erklärte, es werte das Vorhaben als Bedrohung seiner Sicherheit.

Bei dem bislang letzten Test im Jahr 2006 war die Rakete aber kurz nach dem Start explodiert. Experten zufolge ist Nordkorea nicht in der Lage eine Atomwaffe zu produzieren, die klein genug wäre, um als Sprengkopf der Rakete zu dienen.

1998 sorgte Nordkorea in der Region für Unsicherheit, als es eine Rakete abfeuerte, die über Japan flog. Nach nordkoreanischen Angaben handelte es sich damals um die Aussetzung eines Satelliten. Nach dem gescheiterten Test 2006 verboten die Vereinten Nationen dem Land weitere Tests ballistischer Raketen.

Die neusten explosiven Bastelarbeiten sollen, wie es scheint, jetzt zum Testflug kommen.




Wilders ins Kapitol eingeladen

Britische Feigheit kann man den Amerikanern nicht vorwerfen. Und so wird Geert Wilders „Fitna“ demnächst im Kapitol vorführen. Er folgt dabei einer Einladung des republikanischen Senators Jon Kyl. Die PRESSE versteht die Welt nicht mehr und vergisst nicht den Hinweis, dass Wilders umstritten sei und in seiner Heimat wegen Volksverhetzung angeklagt werde. Nur ein Republikaner kann so jemanden einladen!

Hier zwei Interviews mit Geert Wilders in den USA

1. Wilders zu Gast bei Glenn Beck, September 2008 (mit deutschen Untertiteln):

2. Glenn Beck-Interview mit Wilders vom 23. Februar 2009 auf Fox News zum Verlust der Meinungsfreiheit in Europa:

Aktuelle PI-Beiträge zu Geert Wilders:

» Pat Condell zum Einreiseverbot für Geert Wilders
» Geert Wilders in Italien willkommen
» Schiffbruch der Meinungsfreiheit
» Angst vor dem Islam blockiert Grundrechte
» Einreiseverbot bringt Wilders regen Zulauf

(Spürnase: Ludwig St., Jutta S.)




Imame treiben Jugendliche zum Extremismus

Immer mehr Jugendliche Muslime werden in britischen Moscheen von ihren engstirnigen Imamen radikalisiert. Die Imame weigern sich, auf englisch zu predigen und zu lehren, selbst wenn sie dazu in der Lage wären, was meist nicht der Fall ist. Frauen werden aus der Moschee verbannt. Was in diesen „friedlichen“ Einrichtungen gelehrt wird, ist fanatischer Extremismus und Dschihad gegen den Westen.

Die anti-extremistische islamische Quilliam Foundation fordert darum selbst strengere Einreisebestimmungen für Imame nach Großbritannien. Jede Moschee sollte mindestens einen englisch-sprachigen Imam haben, der die Grundlagen der westlichen Demokratie unterstützt – heute ist alles andere der Fall.

Ebenfalls ein Problem ist der gegenseitige Rassismus unter den Muslimen aus unterschiedlichem ethnischen Hintergrund. Meist sind die Moscheen kulturell zu sehr an ein bestimmtes Land gebunden. Frauen haben in den verbohrt-extremistischen Moscheevereinen sowieso gar nichts zu sagen.




Offener Brief an PI

Mein lieber Yaab und auch diverse andere User dieser Seite! Mit großem Erstaunen und nicht weniger Entsetzen habe ich vor ein paar Tagen den Bericht über die Hartz 4 Empfänger gelesen. Ich dachte, ich wäre hier auf einer Seite angekommen, wo alle für eine gemeinsame Sache kämpfen und nicht auch noch gegeneinander. Es ist wohl ein deutsches Phänomen, dass es hier Sozialneid von oben nach unten gibt. Wirklich erstaunlich…

Ja, ich bin eine von denen, die von euch so tief verachtet wird. Alle schreien hier immer, wie schlimm es ist Kinder abzutreiben. Was erwartet ihr denn, dass sich nur die arbeitende Bevölkerung oder die Eliten vermehren dürfen? Dann wartet weiter und sterbt irgendwann eben aus. Ich war mal so verrückt, dass ich fünf Kinder ins Leben geschickt habe, vier Söhne und eine Tochter. Die beiden Kleinen sind noch zu Hause, also muss ich es auch sein. Bei uns in NRW muss in jedem Kindergarten erst mal eine Moslemquote erfüllt werden. Das heißt, es kann dauern bis meine Zwerge letztendlich einen Platz bekommen. Mein ältester Sohn wird in diesem Jahr seine Ausbildung als Fachlagerist abschließen. Also bekommt jeder Hartz 4 Empfänger auch nur arbeitslosen Nachwuchs, weil es ja so vorgelebt wird? Laut eurer Meinung scheinbar schon!

Mein lieber Yaab, du bist hier von Usern dafür gelobt worden, dass du so super recherchiert hast, was die Zahlen angeht und in welchem Überfluss wir doch leben. Ich will dir nur mal sagen, du hast überhaupt keine Ahnung, wenn du behauptest, dass Miete, Strom, Heizung, Gas und die GEZ vom Amt bezahlt werden. Es mag unterschiedliche Weisen des Bezahlens geben, aber bei mir ist es so, ich bekomme 263 Euro vom Arbeitsamt, weil sich der Rest aus Unterhalt und Kindergeld ergibt. Mit vier Kindern, die noch bei mir leben, bekomme ich insgesamt knapp 1500 Euro. Die Miete (550 Euro), den Strom (145 Euro), die Heizung (83 Euro) bezahle ich davon selber. Es würde ja auch gar nicht anders funktionieren von dem, was mir das Arbeitsamt zahlt. So kleine Kosten wie Fahrkarten, Telefon, Versicherungen und ähnliches müssen natürlich auch noch bezahlt werden. Letztendlich, wenn du alles abziehst, bleiben uns mit fünf Personen 400 Euro im Monat.

Ist das eurer Meinung zuviel dafür, dass ich jeden Tag einen 14 Stunden Tag habe? Dass ich nie einen Krankenschein nehmen kann, bei Krankheiten der Kinder oder auch wenn sie noch ganz klein sind unbezahlte Nachtschichten dran hängen muss, kein Wochenende habe, keinen Urlaub und den wahrscheinlich nicht nur schlecht bezahltesten Job der Welt, sondern auch den am wenigsten anerkannten? Mein lieber Yaab, du schreibst, dass du als Student auch mit 347 Euro auskommen musstest. Als Erwachsener ist das die eine Sache, dass ich auch mal sagen kann, heute esse ich mal nur ein Brot. Bei meinen Kindern soll und muss wenigstens einmal am Tag eine warme Mahlzeit auf dem Tisch stehen. In einem Punkt muss ich euch allerdings recht geben, das Junkfood ist die Hölle. Nur wenn man überlegt, was dreimal Fertigpizza oder ein Beutel Äpfel kostet, dann fällt die Entscheidung manchmal einfach zugunsten des Preiswerteren.

Manchmal machen mir eure Reaktionen hier Angst. Es ist ja schon schlimm genug welche Nachrichten man hier jeden Tag liest und ich mache mir Sorgen um meine Kinder. Aber wenn ich dann noch eure Kommentare zu Hartz 4 Empfängern lese, wird es mir richtig schlecht. Am besten Moslems in ein Ghetto der Stadt und die Armen in das andere? Damit die Sozialschmarotzer niemanden stören? Wie viele Menschen und ich rede jetzt nicht nur von alleinerziehenden Müttern, sondern auch von den Leuten, die mit 50 oder noch älter einfach nicht mehr auf dem Arbeitsmarkt erwünscht sind, kämpfen ums tägliche Überleben? Bis Ende des Jahres sollen aufgrund der Finanzkrise noch einmal 700.000 Arbeitslose dazukommen. Es kann also jeden treffen und sollte nicht unbedingt ein Grund sein, die Nase über jeden einzelnen zu rümpfen, dessen Umstände, wie er da hineingeraten ist, ihr nicht einmal kennt. Ihr verteufelt die Main Stream Medien. Aber denkt ihr wirklich anders als sie? Nicht alle Hartz 4 Empfänger sind Schluckspechte, die morgens darauf warten, dass endlich Aldi aufmacht, um sich ihr Bier zu holen. Ich habe noch nie in meinem Leben Alkohol getrunken, weil ich meinen Kindern gegenüber eine Vorbildfunktion habe.

Mein lieber Yaab, ich arbeite mehr Stunden in der Woche ab, als manche hier von euch und auch als manche Politiker. Wenn eine Frau ein Kind tötet ist das immer eine Schlagzeile in der Bildzeitung. Bei mir kommt niemand und sagt, sie hat fünf Kinder vernünftig erzogen und klopft mir auf die Schulter.

Ach ja, eins noch. Du hattest den genialen Vorschlag, dass man an uns kein Geld verteilen soll, sondern lieber Gutscheine. Das hat die Regierung auch schon versucht. Bei der Kindergelderhöhung fängt es an. Die ganzen 10 Euro werden auf das Arbeitslosengeld angerechnet. Genauso wie die 100 Euro, die am Anfang jedes Schuljahres für Schulsachen ausgezahlt werden sollen. Also bin ich bei jeder Zuzahlung, die es vom Staat gibt, immer wieder bei 0. Alles was an Geld reinkommt, zählt als Familieneinkommen und kann somit gar nicht so wie es soll, bei den Kindern ankommen. Spannend fand ich auch die neue Regelung des Elterngeldes. Besserverdienende und Reiche bekommen bis zu 1800 Euro im Monat dazu. Alleinerziehende Mütter, die vom Arbeitslosengeld leben, wurde das Erziehungsgeld einfach von 24 auf 12 Monate gekürzt. Ist das gerecht? Sind meine Kinder weniger wert, weil sie zufällig mich als Mutter erwischt haben?

Vielleicht solltet ihr einfach mal darüber nachdenken, dass Hartz4 Empfänger tatsächlich auch Menschen sind. Nicht mehr und nicht weniger! Und deswegen werde ich jetzt trotzdem nicht weniger PI lesen. Aber das musste einfach mal raus!

LG missklamotte




Security in Deutschland: Eigenschutz geht vor

Vor den Augen zahlreicher Fahrgäste und zweier Mitarbeiter der „Sicherheits“firma Gülich wurde Jochen B. (Foto) von drei „Südländern“ brutal zusammengetreten. Zuvor hatte der Mann sie aufgefordert, die Belästigung von vier Frauen, die ebenfalls von den „Sicherheitsexperten“ ignoriert wurde, zu unterlassen. Nach Auskunft von Geschäftsführer Gülich haben seine Mitarbeiter „im Wesentlichen ihre Pflicht getan„.

Das Opfer:

Gebrochenes Schlüsselbein, verstauchter Daumen, aufgeschlagenes Knie, zahlreiche Prellungen. Jochen Buchholz ist gezeichnet. Aber das Opfer des brutalen Angriffs unmittelbar vor einem voll besetzten Nachtexpress muss auch mit den Erinnerungen an den schrecklichen Vorfall kämpfen.

„Nachher habe ich schon überlegt: Besser sitzen bleiben und die Klappe halten oder eben aufstehen“, sagt Buchholz. Er hat sich für Letzteres entschieden und ist aufgestanden: „Es waren drei junge Männer südländischer Herkunft. Vor mir im Bus saßen vier Frauen. Die wurden von den Kerlen auf die ganz fiese Tour belästigt und beleidigt.“

Irgendwann hat es bei Jochen Buchholz dann Klick gemacht, er ist aufgestanden, um dem pöbelnden Trio Einhalt zu bieten: „Ruhe jetzt!“ Nach einem kurzen Wortgefecht war dann erstmal Ruhe im Bus. Zur Sache ging es dann, wie berichtet, an der Haltestelle Von-der-Tann-Straße.

Jochen Buchholz hat „leicht Lücken“, kann sich aber an Folgendes ziemlich gut erinnern: „Ich bin ausgestiegen und wollte genau vor dem Bus die Straße überqueren. Dann ist mir einer der drei in den Rücken gesprungen.“ Der 39-Jährige stürzte zu Boden, sofort hagelte es Fußtritte und Fäuste auf den Kopf. Buchholz: „Die Fußabdrücke konnte man in der Notaufnahme immer noch gut erkennen.“

Nach der Attacke konnte er sich „irgendwie“ zurück in den Bus retten, der Fahrer hat sofort die Tür geschlossen. „Die drei Schläger sind dann noch wie verrückt vor dem Bus rumgehüpft.“ Und hätten brüllend mit den Fäusten und dem Zeichen für „Kehle durchschneiden“ gedroht. Bis ein Streifenwagen vorfuhr. Buchholz wunderte sich noch, „warum die die Typen nicht sofort verfolgt haben. Die Polizistin sagte mir aber, ,Darum kümmern sich Kollegen‘.“
(…)

Was sagt er zur aufgeflammten Diskussion über Zivilcourage? „Ich bin eben aufgestanden, die anderen nicht. Fertig. Auch nicht die Service-Mitarbeiter.“ Zwei haben nach seiner Aussage hinter ihm gesessen.

Und dort haben sie ihre Pflicht erfüllt, durch Nichteinmichung zur Deeskalation beizutragen und sich in erster Linie selbst zu schützen:

„Natürlich bedauern wir den aktuellen Vorfall. Wir nehmen das Ganze sehr ernst. Aber nach unserer Recherche haben unsere Mitarbeiter im Wesentlichen ihre Pflicht getan.“ (…) . „Wir sprechen uns in jedem Fall aktuell mit unserem Kunden ab, um die Arbeit zu optimieren und weitere Fälle zu vermeiden“, so Gülich. Optimierung etwa mit einem größeren Handlungsspielraum. Gülich: „Über die Türschwelle von Bus und Bahn hinaus.“ Im aktuellen Fall hätte das dem Prügelopfer Jochen B. vielleicht eine Menge erspart. Aber seine Mitarbeiter hätten im Auftrag und aus Eigenschutz gehandelt, wie es auch gewünscht sei, „der Rest wäre eine Frage der Zivilcourage gewesen“. (…) Gülich: „So tragisch der Fall auch war, er bleibt eine Ausnahme.“ Während Gülich-Gruppe und DSW21 im Gespräch sind und eine geeignete Lösung suchen, wird das Thema Zivilcourage und auch die Arbeit von Gülichs Mitarbeitern weiter heiß diskutiert. Für heute ist einer der drei mutmaßlichen Schläger aus dem Nachtexpress bei der Polizei vorgeladen.

Gülich arbeitet daran, es künftig noch besser zu machen. Und die Polizei sah offenbar keinen Anlass für eine Festnahme des brutalen Schlägers und hofft, dass der freiwillig kommt. Sicher auch eine Deeskalationsmaßnahme.

(Spürnase: Marc P.)