Al Kaida und die PestVor zwei Dingen war man bis vor kurzem in Nordafrika sicher: Al Kaida und Pest. Das hat sich jetzt geändert und gibt Anlass zur Sorge. In Algerien gibt es inzwischen Ausbildungslager der islamischen Terrororganisation und ausgerechnet dort tritt jetzt die Pest auf, die bisher in  Nordafrika unbekannt war. Wie fast in der gesamten moslemischen Welt mit Ausnahme des Irak (s. Grafik). Einiges spricht dafür, dass die Seuche keine natürliche Ursache hat, sondern der Erreger, ein Bakterium, beim Experimentieren mit biologischen Waffen freigesetzt wurde.

Die WELT berichtet:

Im Januar hatten algerische Zeitungen berichtet, dass 40 Mitglieder der al-Qaida im Maghreb an der Pest gestorben seien. Weitere Infizierte würden in einem Trainingslager in der Region Tizi Ozou östlich von Algier auf den Tod warten. Eine Theorie über die Ursache der Seuche könnte schreckliches bedeuten.

Algeriens staatliche Stellen haben bisher jeden Kommentar zu den Meldungen verweigert. Interessanterweise haben sich kürzlich 60 Terroristen des alregischen Ablegers der al-Qaida, AQIM, aus der gleichen Region den Behörden gestellt.

Das Lager soll mittlerweile geschlossen sein, und der regionale Kommandeur der AQIM, Abdelmalek Droudkal, soll sich mit seinen angeblich 1000 Kämpfern auf der Flucht befinden. Droudkal wird für den Anschlag auf das UN-Hauptquartier in Algerien in 2007, bei dem 47 Menschen getötet wurden, verantwortlich gemacht.

Die AQIM stellt eine unmittelbare Bedrohung für Europa dar. Das Bundesinnenministerium (BMI) und der Bundesnachrichtendienst warnen seit Monaten vor Anschlägen durch aus Nordafrika eingeschleusten al-Qaida Terroristen. Algerien liegt dabei im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit deutscher Sicherheitsbehörden.

Einer Untersuchung von Europol zufolge stammten über die Hälfte der im Jahre 2006 in der EU festgenommenen Terrorverdächtigen aus Algerien, Tunesien oder Marokko. Und nach Auskunft des BMI gibt es zwischen den maghrebinischen Islamisten in Deutschland und Nordafrika Reisebewegungen und Kommunikation.

Der Pest waren im 14. Jahrhundert etwa 75 Millionen Menschen in Nordafrika, Asien und Europa zum Opfer gefallen. Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO gibt es heute noch einige tausend Fälle von Pestinfektionen weltweit, die ohne angemessene medizinische Behandlung häufig zum Tod führen.

Was steckt nun hinter der Seuchenmeldung bei al-Qaida? Sollte wirklich die Pest in einem Lager der al-Qaida ausgebrochen sein, so gibt es im Wesentlichen zwei Möglichkeiten.

Berichten ehemaliger AQIM-Terroristen zufolge herrschen in einigen der Ausbildungslager katastrophale hygienische Zustände. Die Kommandeure würden mit schweren Krankheiten Infizierte sofort isolieren und dann sterben lassen, um eine Epidemie zu verhindern.

Vielleicht haben also die hygienischen Bedingungen vor Ort dazu geführt, dass sich die Bewohner des Terroristencamps mit der Pest infiziert haben.

Oder aber al-Qaida experimentiert mit Pesterregern als biologischem Kampfstoff, und nur durch ein Versehen wurden die Bakterien freigesetzt.

Beides könnte schwerwiegende Konsequenzen nach sich ziehen. Denn einige Dutzend durch Europa reisende entweder selbst mit Pesterregern infizierte oder diese anderweitig verbreitende Terroristen wären eine schwer zu kalkulierende Gefahr. Al-Qaida hat bereits mehrfach auch Deutschland mit „Überraschungen“ gedroht, zuletzt mit Hinweis auf die Bundestagswahlen im Herbst. Auch wenn aufgrund der medizinischen Versorgung wohl nicht mit einer Epidemie zu rechnen wäre, so würden doch Angst und Schrecken verbreitet werden. Und genau darum geht es Osama bin Ladens Truppe.

Fest steht: Bei einer Inkubationszeit von einigen Stunden bis zu wenigen Tagen wäre die zufällige Einreise eines Pestinfizierten aus Algerien eher unwahrscheinlich. In diesem Falle müsste man wohl vom gezielten Einsatz einer „menschlichen Biobombe“ ausgehen.

(Spürnase: Hauke S.)

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83 KOMMENTARE

  1. „Einiges spricht dafür, dass die Seuche keine natürliche Ursache hat, sondern der Erreger, ein Bakterium, beim Experimentieren mit biologischen Waffen freigesetzt wurde.“

    Aber klar doch . Bestimmt sind wieder die Kolonialmächte, die USA oder die Juden schuld, wie bekanntlich immer. Keineswegs das Fehlen der Hygienie oder mittelalterliche Zustände, nein. Ach so, dass man in der muslimischen Welt mittelalterliche Zustände hat, ist natürlich auch die Schuld der Europäer und Juden.

  2. Kein Tier ist imstande, der Umwelt und anderen, so viel Schaden zu zufügen wieder Mensch.
    Übrigens im Tierreich gibt es auch bei Überpopulation durch Krankheiten eine natürliche Auslese, aber bei den Menschen lässt sich das durch Hygene vermindern, und da gibt es in Afrika und asiatischen Ländern noch zustände wie im Mittelalter, damals hatte die Pest, (importiert auf Schiffen) 2/3 der europäischen Bevölkerung dezimiert.
    War das eine Strafe Gottes ???

  3. „Muslime sind für uns alles andere als eine Bedrohung, sie sind eine Bereicherung, machen unsere Ordnung vielfältiger, sie sind erwünscht und gewollt.“ – Wolfgang Schäuble

  4. Tja, die Pest wird von Ratten übertragen. Deshalb sollte man Ratten nicht als Haustiere halten sondern bekämpfen, wo immer sie auftauchen. Dann ist man auch vor der Pest sicher.

  5. Überraschen kann solch eine Entwicklung nicht – das war nur eine Frage der Zeit. Islam und Massenmord gehören eben einfach zusammen, das eine kann ohne das andere nicht sein.
    Wobei auch die Theorie der „katastrophalen hygienischen Verhältnisse“ nicht völlig aus der Luft gegriffen sein dürfte. Wer sich den schmutzigen Hintern mit der bloßen Hand abwischt, ist vielleicht ein guter Mohammedaner, aber eben ein mieser Hygieniker.

  6. Das sind sicher ein paar vom rechten Weg abgekommenene Einzelfälle

    Insbesondere hat dies überhaupt nichts mit dem Islam zu tun

    Denn Islam ist ja bekanntermaßen Frieden!

    Allahu Akbar!

  7. #4 okzidental (11. Feb 2009 15:14)

    Zahme Hausratten sind wohl kaum das Problem. Allein in Berlin gibt es doppelt so viele wilde Ratten, wie Einwohner. Also ca. 7 Millionen Tiere!
    Des weiteren wird die Pest nicht von der Ratte selbst, sondern vom Floh übertragen. Und zwar sowohl vom Ratten- wie auch vom Menschenfloh.

  8. Diese Al Kaida-Mitglieder sterben jetzt den Märtyrertod, da sie offenischtlich beim Experimentieren für den „Heiligen Krieg“ ihr Leben gelassen haben. Neuerdings sollen übrigens auch Aids-Kranke und Ertrunkene zum erlauchten Kreis der Märtyrer gehören. Jedenfalls habe ich das irgendwo im nachstehenden, bereits bestens bekannten Link gelesen…

    Siehe dazu die aktuellen Fatawa (Rechtsprechungen), dann wissen Sie, voran sie mit dem Islam und seiner Scharia sind: Im Islam kann eine Schwangerschaft vier (4) Jahre dauern, das Badezimmer muss zuerst mit dem linken Fuss betreten werden und Abtrünnige, die nicht sofort widerrufen, müssen getötet werden etc. http://www.islaminstitut.de/Fatawa-Rechtsgutachten.10.0.html

    Wir zitieren nur, was die Muslime über sich und die Pläne mit uns Kuffaren schreiben, und darob werden diese Taqiyya-Künstler und unsere „verheimlichenden“ linksrechten „Rom“-Faschisten fuchsteufelswild (eine bekanntgewordene taktische Finte ist eben nicht mehr so erfolgsversprechend!).

    Aber keine Angst, wir tun den Migranten nichts – wir wehren uns maximal notfalls für unser Leben, obwohl wir als Christen auch gar keine Angst vor dem Tode und dem Verlassen dieses Jammertales haben! Aber wir müssen uns nicht mehr opfern, machen also keinen Selbstmord, auch keinen göttlichen (Johannes 10,17.18) denn das hat für uns der lebendige Gott durch seinen Menschensohn Jesus christus selbst getan (Johannes 3,14-18; 5,24, Epheser 2,8-10 etc.).

    http://www.aaronedition.ch/4653.html

  9. Und anderweitig sind 85 Al-Kaida Terroristen entlaufen und womöglich in Europa auf Kur unterwegs…

    http://edition.cnn.com/2009/WORLD/meast/02/11/saudi.arabia.terrorists/index.html

    Global alert issued for 85 terror suspects

    Interpol Secretary General Ronald Noble said the alert is unprecedented.

    „Never before has Interpol been asked to alert the world about so many dangerous fugitives at one time,“ Noble said in a news release.

    He also pointed out that the alert comes ahead of the 16th anniversary of the first World Trade Center bombing in New York.

    „Therefore must be especially vigilant of fugitive al Qaeda terrorists,“ Noble said.

  10. Den Musels fehlt so einer wie Jean Pütz.
    …der hätte bei den Musles sicher eine Menge zu erzählen. Die bräuchten bestimmt eine Musel-Hobbythek. Naja, kann sich ja das 3.WDR/DDR-Programm noch Dhimmi-Meriten mit erwerben.

    äh, – hat sich Steinmeier schon zu den 40 toten Al Kaida-Bastlern geäussert, die sich die Pest zusammenbastelten ?
    Etwa so ?:
    „Nichts deutet auf , dass die Musels Pestopfer ihrer Terrorvorbereitungen wurden , vielmehr sind sie an den Folgen von Erschöpfung gestorben.“
    Ach ja, der Steini und die weltweiten Erschöfungsepidemien.

  11. Die Pest? Sehr schön. mehr davon. Warum? Weil wir … und nur wir .. (Der Westen) in der Lage sind, die notwendigen Vakzine und Antibiotika zu produzieren. Sollen sie ruhig die Pest verbreiten. Es wäre das Ende für Viele in der 3. Welt … aber ganz sicher das Ende für die Allermeisten in der 4. Welt .. der islamischen Welt. Wor beherrschen sowohl das „Gewerbe“ der Quarantäne als auch flächendeckender Impfungen. Unsere Gesundheitssysteme, obwohl durch Unmassen an beitragslosen Migranten stark belastet sind immer noch in der Lager Uns zu versorgen. Sicherlich gäbe es auch hier Tote. viele Tote, doch wir würden es überstehen. Der europäische Genpool weist sogar eine ganze Reihe Personen auf, die gegen Yersinia pestis immun sind. Eine schlichte Auslese nach Mendel, die aus den Pestzügen des Mittelalters resultiert. Solche genresourcen gibt es in der muslimischen Welt nicht. Sie könnten auch nchts damit anfangen. Ihnen fehlen schlicht die labore und Spezialisten um daraus medikamente zu schaffen.

    Al Quaida experementiert als mit Yersinia pestis ?

    Gut! Sollen sie sich ruhig alle selbst auslöschen.

  12. #4:
    Nein, nicht die Ratten übertragen die Pest. Das haben sie schon damals nicht getan.
    Die Pest wird vom Rattenfloh übertragen, der als Schmarotzer auf der Ratte lebt.
    Ratten sind intelligente, hochsoziale und saubere Tiere.

  13. #3 Plondfair

    “Muslime sind für uns alles andere als eine Bedrohung, sie sind eine Bereicherung, machen unsere Ordnung vielfältiger, sie sind erwünscht und gewollt.” – Wolfgang Schäuble
    —-

    „Das Schwurgericht hat gestern einen Asylbewerber wegen einer Messer-Attacke zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt.
    Der Algerier hatte seinen Landsmann im Landesaufnahmelager Lebach schwer verletzt.

    In den Schilderungen des Opfers gab es Widersprüche. Das Gericht ging jetzt davon aus, dass sich der Mann in den frühen Morgenstunden auf sein Gebet vorbereiten wollte. Dabei fühlte er sich durch Feiern und Lärm aus einem Nebenzimmer gestört. Das war der Auslöser für einen Streit …

    Schließlich verglich man sich auf Anregung des Vorsitzenden Richters auf einen Betrag von 3500 Euro. Ob hier tatsächlich Geld fließen wird, ist eine andere Frage. Der Angeklagte erhält als Asylbewerber nur Lebensmittelpakete und ein geringes Taschengeld. Nach der Urteilsverkündung erklärten Verteidigung und Staatsanwaltschaft Rechtsmittelverzicht, der Anwalt des Opfers ließ offen, ob er in Revision geht. „
    (SZ)

    Gewollt, erwünscht?
    Von wem?

  14. Ich wundere mich, daß von gewissen Kreisen noch nicht der Verdacht geäußert wurde, daß die CIA oder der Mossad… , na ihr wißt schon.

  15. Sollten die Infektionen durch Hygienemißstände zustande gekommen sein, gönne ich das den friedliebenden Herren.
    Sollten sie sich beim Herumspielen mit Pesterregern infiziert haben, gönne ich es ihnen von ganzem Herzen.

    Nehmen wir aber mal an, der nächste Anschlag wird, beispielweise in Deutschland, tatsächlich mit Pesterregern dürchgeführt, wobei die Wahl der Mittel eigentlich egal ist.

    Nichts würde sich ändern.

    Jeder Volkszertreter, alle Medien werden einen Wettlauf starten. Ziel ist, wer am eingringlichsten erklären kann, daß Islam Frieden heißt und diese Tat nichts mit dem Islam zu tun hat, auch wenn in der gesamten muslimischen Welt spontane Freudentänze aufgeführt werden (fällt unter südländisches Temperament) und diverse Bekennerschreiben vorhanden sind (fällt unter hat den Islam nicht verstanden).

    Um guten Willen, mehr Respekt, sowie den von solchen Kleinigkeiten ungebrochenen Dialogwillen gegenüber unseren muslimischen Mitbürgern zu demonstrieren, werden mindestens fünf Prachtmoscheen abgesegnet und in Auftrag gegeben.

    Wetten daß?

  16. Der Pest waren im 14. Jahrhundert etwa 75 Millionen Menschen in Nordafrika, Asien und Europa zum Opfer gefallen. Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO gibt es heute noch einige tausend Fälle von Pestinfektionen weltweit, die ohne angemessene medizinische Behandlung häufig zum Tod führen.

    Vor 600 Jahren war das ziemlich schlimm. Es lebten damals vielleicht 300 Millionen Menschen, weltweit.

    Heute leben aber 6,7 Milliarden Menschen weltweit. Jährlich kommen 85 Millionen dazu.

    Wenn heute also 85 Millionen an Pest sterben würden, wäre das statistisch in 1 Jahr wieder aufgeholt.

  17. Oder aber al-Qaida experimentiert mit Pesterregern als biologischem Kampfstoff, und nur durch ein Versehen wurden die Bakterien freigesetzt.

    Vielleicht vor zwei drei Jahren habe ich gelesen, dass die Pest eine ausgerottete Krankheit sei. Im gleichen Zusammenhang wurde dann berichtet, dass das Pasteur Institut noch einige Erreger unter strengsten Sicherheitsvorschriften aufbewahren würde.

    Nun ja, was ist Dichtung und was ist Wahrheit
    in den sogenannte Qualitätsmedien.

  18. Oh bitte!! Die Pest wird, wie im Artikel ganz richtig steht, durch ein Bakterium (!) verursacht.

    Dagegen gibt’s ’n Antibiotikum und gut is! Seit einem halben Jahrhundert schon.

    Die Pest würde sich zur biologischen Kriegsführung ungefähr so gut eignen wie die Wasserpistole auf dem Schlachtfeld.

  19. Nehmen wir aber mal an, der nächste Anschlag wird, beispielweise in Deutschland, tatsächlich mit Pesterregern dürchgeführt, wobei die Wahl der Mittel eigentlich egal ist.

    Gehen wir spasseshalber mal davon aus, die hätten das tatsächlich probiert. Wenn die das aber verbreiten wollen, dann werden die feststellen müssen, so wie damals in Japan mit dieser Sekte die Kampfgas oder so versprühte, dass das theoretisch recht simpel ist, aber praktisch leider (eher gottseidank für uns) doch nicht so simpel funktioniert. Zum einen ist natürlich ein gewisser Teil der Bevölkerung tatsächlich immun dagegen, und unsere heutigen hygienischen Verhältnisse sind um ein vielfaches besser wie zu der Zeit der grossen Epidemien. Wenn man sich anschaut, mit welchen Mitteln heutzutage z.B. U-Bahn Stationen geputzt werden. Das macht jedem Erreger den Garaus.

  20. @#4 Okzidental

    Wohl nicht aufgepasst in der Schule? Nicht die Ratten übertragen die Pest auf den Menschen, sondern die Flöhe, die die Ratten, von den Pestkranken kommend, als Zwischenwirte benutzen.

  21. @#24 karlmartell (11. Feb 2009 15:54)

    Nö, Pest ist nicht ausgerottet, es gibt da immer wieder mal ein paar Fälle; relativ häufig in Indien (gefühlte Wahrnehmung).

    Die Pocken sollen ausgerottet sein und nur noch einige Stämme im Bereich der ehemaligen UDSSR und Amerika lagern (hab nicht gegoogelt). Meine aber mich zu erinnern, daß es vor gar nicht allzu langer Zeit irgendwo wieder Pockeninfizierte gab.

  22. #25 karlmartell (11. Feb 2009 15:56) Wie meint der Schäuble das mit der Bereicherung nochmal?

    Schäuble meint damit: Wir haben die Wahl zwischen Pest und Cholera.

  23. 29 SaekulareWelt (11. Feb 2009 16:02)

    Dann schenken wir dem Schäuble und der gesamten Mannschaft die Pest und Cholera und ihre Schätze dazu. Den Rest nehmen wir.

  24. Als vor ca. 30 Jahren die ersten AIDS-Fälle aufkamen, hieß es wahlweise AIDS sei lediglich eine Erfindung der katholischen Kirche oder AIDS sei eine Entwicklung aus einem CIA-Labor um die afrikanische Bevölkerung zu dezimieren. Letzteres war schon deswegen unmöglich weil damals die Biochemie noch nicht so weit war. Heute wäre es möglich.

    Eine neue Virenart zu entwicken ist äußerst schwierig. Das können nur wenige Experten, aber ich denke nicht, dass die begnadeten arabischen Wissenschaftler sowas können. Aber beim Pest-Erreger handelt es sich nicht um Viren, sondern um Bakterien. Und diese brauchen lediglich in Kulturen vermehrt werden. Das geht relativ einfach und das traue ich sogar Arabern zu. Der größte Aufwand wäre hierbei die Abschirmung der Anlage gegen Austritt der Viren. Und genau hier scheint es zu hapern …

  25. @#26 uli12us (11. Feb 2009 15:59)

    Wegen Pest und immun.

    Habe da vor Jahren mal eine Doku gesehen; blöderweise weiß ich aber den Titel nicht und hab sie nirgendwo gefunden.

    Jedenfalls kann es ein, daß die Pest, wie wir sie heute kennen nun benennen, gar nicht Auslöser für die Mittelalter Tragödie war, sonden eine Variante von Ebola oder ähnlichem.

    Dieses würde plausibel erklären, warum einige Nachkommen von mittelalterlichen Pest Überlebenden resistent gegen den HIV Virus sind, was wohl auch nachgewiesen wurde.

    Bin aber diesbezüglich nur mit Halbwissen gesegnet, kann sein, daß es aktuellere Erkenntnisse gibt.

  26. #11 Mistkerl

    Bitte zitiere nicht Schäuble, der ist so ähnlich wie Roth.

    Der ist noch schlimmer als Claudia Roth. Die ist ***zensiert***, kann aber nicht viel Schaden anrichten. Wolfgang Schäuble ist ***zensiert*** und kann sehr viel Schaden anrichten.

  27. #15 Phygos

    Solche genresourcen gibt es in der muslimischen Welt nicht. Sie könnten auch nchts damit anfangen. Ihnen fehlen schlicht die labore und Spezialisten um daraus medikamente zu schaffen.

    Unseren links- und grün wählenden Gutmenschen würde ich es in einem solchen Fall durchaus zutrauen alle Anti-Pest Medikamente für die Rettung der Musels aufzuwenden und das eigene Volk verrecken zu lassen.

    Das eigene Volk zugunsten der Musels verrecken lassen, das passiert doch gewissermaßen heute schon wenn man sich z.B. Schäuble oder Claudia anhört.

  28. Gen erhöht Risiko für HIV-Infektion
    Das DARC-Gen, welches nur bei aus Afrika stammenden Menschen vorkommt, erhöht das Infektionsrisiko angeblich um 40 Prozent.

    CHICAGO – Ein Gen, das nur bei aus Afrika stammenden Menschen vorkommt, erhöht laut einer Untersuchung das Risiko einer HIV-Infektion. Das sogenannte DARC-Gen lasse das Infektionsrisiko um 40 Prozent steigen, geht aus einer am Mittwoch in der Fachzeitschrift „Cell Host & Microbe“ veröffentlichten Studie aus den USA hervor. Gleichzeitig seien die Menschen mit diesem speziellen Gen aber widerstandsfähiger und hätten nach einer Infektion eine durchschnittlich zwei Jahre längere Lebenserwartung als andere HIV-Infizierte.

    Laut der Studie sind rund 90 Prozent der Afrikaner Träger des DARC-Gens, das die Menschen weniger anfällig für Malaria macht. Die vermeintlich starke Variante eines Gens, erweise sich nun angesichts der Aids-Epidemie in Afrika offenbar als Nachteil.

    Bisher seien Wissenschafter davon ausgegangen, dass die Ausbreitung von HIV vor allem mit den Eigenschaften des Virus zusammenhänge, sagte der Forscher Sunil Ahuja, einer der Autoren der Studie. In den vergangenen Jahren sei aber deutlich geworden, dass es auch einen wichtigen genetischen Faktor gebe. Die Wissenschafter hatten während 22 Jahren 3.500 Angehörigen der US-Luftwaffe untersucht, darunter 1.200 HIV-Infizierte. (APA/AFP)

    Quelle:
    http://portal.tt.com/tt/home/story.csp?cid=8344&sid=57&fid=21

  29. #38 schubiduu (11. Feb 2009 16:38)

    Als ich war vor kurzem in marokko, von Pest und Al quaida habe ich aber nichts mitbekommen..

    Und was sagt uns das – alle Probleme, von denen du nichts mitbekommst, existieren nicht?

  30. @ Schubiduu

    Na ja, beim obige Artikel geht es auch um Algerien

    Trotzdem freue ich mich für dich und uns, dass du nichts mitgenomme/abbekommen hast 😉

  31. Ich hätte jetzt geglaubt, Träger der Pest sei der Floh, der auf der Wanderratte daheim ist, gewesen. So kann man sich irren. Die Pest verliess Europa, nachdem sich die hygienischen Bedingungen verbessert hatten. Bei den blau unterlegten Ländern gehe ich nicht davon aus, dass dort hohe hygienische Standards herrschen.

  32. Verdammte Scheisse, wenn die auch nur ein Bisschen klüger sind als ein Ziegelstein, haben wir ein ernsthaftes Problem!

  33. #48 Raucher: Deren Blödheit ist unsere Lebensversicherung. Die setzen auf Überzahl und Gewalt statt auf Köpfchen.

  34. #22 karlmartell (11. Feb 2009 15:49)

    Der Pest waren im 14. Jahrhundert etwa 75 Millionen Menschen in Nordafrika, Asien und Europa zum Opfer gefallen. Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO gibt es heute noch einige tausend Fälle von Pestinfektionen weltweit, die ohne angemessene medizinische Behandlung häufig zum Tod führen.

    Vor 600 Jahren war das ziemlich schlimm. Es lebten damals vielleicht 300 Millionen Menschen, weltweit.

    Heute leben aber 6,7 Milliarden Menschen weltweit. Jährlich kommen 85 Millionen dazu.

    Wenn heute also 85 Millionen an Pest sterben würden, wäre das statistisch in 1 Jahr wieder aufgeholt.

    Na, ja wenn man nach der Verhältnismäßigkeit von der heutigen Bevölkerungsanzahl ausgeht, dann würde die Pest/eine Epidemie im selben oder ähnlichem Maßstab dann eben 850.000 Millionen, vielleicht ne knappe Milliarde oder auch zwei Milliarden holen.
    ————-
    An die Möglichkeit der Biowaffen denke ich auch schon länger drüber nach. Wenn westliche Wissenschaftler Viren/Bakterien züchten, die speziell die Gene der Musel angreifen und das Problem erledigen.

    Oder die EU-Diktatoren lassen heimlich solche Viren/Bakterien dann auf das Volk los und lassen sich selbst immun dagegen impfen, wenn das Chaos regiert, wie man es aus Hollywoodfilmen schon kennt.

    Biowaffen, nach den Atomwaffen mit die effekivsten Waffen.

    Die Zukunft ist spannend, wie ein Hollywoodthriller…

  35. Am Ende ist der Westen Schuld. In gewisser Hinsicht stimmt es sogar. Perlen (Wissen) vor die Schweine…gelebte Realpolitik unserer „Goodies“..

  36. #1 Islamophober: Bakterien können mutieren. Eine Waffe, deren Folgen so schwer beherrschbar sind, sollte man nicht verwenden! Das Bakterium fragt nicht nach dem Taufschein…

  37. <blockquote #5 Kyra S
    Wobei auch die Theorie der “katastrophalen hygienischen Verhältnisse” nicht völlig aus der Luft gegriffen sein dürfte.

    In Indonesien sind 90 % der Einwohner Mohammedaner. In der Hauptstadt wohnen ca. 10 Millionen (so genau weiß man das nicht) Menschen. Eines Tages verkündete die Stadtregierung voller Stolz, man könne jetzt den Abfall von 30 % der Einwohner ordentlich entsorgen. Wer hier hat genügend Vorstellungskraft, um sich eine Stadt vorzustellen, in der die Abfälle von 7 Millionen Einwohnern nicht entsorgt werden?
    Ein Paradies für Ratten, Kakerlaken und anderes Getier !

  38. Was auch immer diese Grafik anzeigen soll:
    Europa und der Großteil der islamischen Welt sind in einer Farbe, während das südliche Afrika und Ostasien in der anderen schimmern. Was will uns der Dichter damit sagen?

  39. #32 Bundesfinanzminister, stand erst gestern in der Zeitung und zwar war das ganz hochaktuell in Berlin. Da wurden einige Kinder und ihre Familien mit Kuhpocken infiziert, das ist genau die Sorte mit der früher geimpft wurde. Und zwar kam das durch die in bestimmten Teilen so beliebten Zierratten, ich denke mal, dass es da wohl am ehesten Punker oder Müslis erwischt hat, halt die Zeitgenossen, die mit den Viechern rumlaufen.

  40. Sollte der Pesterreger wirklich beim
    Experimentieren mit biologischen Waffen
    freigesetzt worden sein, so geschieht es
    diesen Fanatikern nur recht. Mir war schon
    kürzlich zum Jubeln, als von dem kleinen
    Raketen-Bastelunfall der Hamas während des
    Gazakrieges berichtet wurde.

    Diese Nazis haben es nicht anders verdient.
    Vielleicht wird ja schon bald der Iran von
    der Landkarte verschwunden sein – wegen einer
    kleinen Explosion beim Basteln am ‚Little
    Boy 2.0‘ 🙂

  41. # 28:

    Die Pest würde sich zur biologischen Kriegsführung ungefähr so gut eignen wie die Wasserpistole auf dem Schlachtfeld.

    Das weiß aber Al-Kaida nicht. Die leben noch im Mittelalter und im Mittelalter gibt es Panik vor Pest.

  42. Jeder Situation muss man etwas gutes abgewinnen!

    Wirtschaftskrise, Islamisierung, Pest und all die anderen Problemme wollen uns nur darauf hinweisen, dass wir in Vergangenheit falsch gehandelt haben.

    Jetzt müssen Massnahmen ergriffen werden, um wieder zur Normalität zurück zu kommen.
    – Kein Geld für UNO-Auslandsprojekte (Gaza).
    – Keine Entwicklungshilfe für 3 Welt – wir
    haben genug Elend zuhause.
    – Begrenzug des Bezugs von Lohn-Ersatzleistungen und Sozialhilfe (Hartz IV) für Pass-Deutsche bis 6 Monate!
    Für Deutsche soll es Ausnahme geben.
    – Kein Staatsgeld für politische Parteien.
    Sie sollen nur von Spenden leben wie in USA.
    – Austritt Deutschlands aus EU-Kolchoz.
    usw.

  43. Fehlt nur noch die von Westlichen Gutmenschen und Linksfaschiste in die Welt gesetzte
    Behauptung der CIA führt Biologischen Krieg gegen Al-Kaida (Wäre Bush noch Präsident wäre dieses Gerücht schon längst in die Welt gesetzt)

    Offtoppic
    Ich habe mir mal erlaubt die Ratsprotokolle der Stadt Köln vom letztem Jahr auszuwerten
    siehe:
    http://die-gruene-pest.com/forumdisplay.php?f=180

    Ist schon absolut irre wie sich die Altparteien outen in dem Wissen das das nie einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird !

    Außerdem Grüße auch von unserem Tech. Admin. Weckstube der die Pest völlig neu Gestaltet hat an Stefan Herre und Team

    Gruß Andre

  44. Die Informationen um die Al Kaida Irren bekommen neue Qualitäten, bleibt zu hoffen dass die Überlebensrate dieser Menschen weiter sinkt…..

  45. Deshalb ist es wichtig die Mittelmeerunion zu vollenden, damit die Pest sich schneller ausbreiten kann.

  46. Wie fast in der gesamten moslemischen Welt mit Ausnahme des Irak…

    Euer Artikel stimmt nicht mit der Grafik überein… Zentral-bzw West und Ostafrika sind ebenfalls „muselmanisch“, genauso wie die arabische Halbinsel, Vorderasien sowie Afghanistan, Usbekistan etc… diese sind ebenfalls nicht makiert…

    der Text passt nicht so genau

  47. @13 Ja da warte ich schon drauf. Kann sich nur noch um Minuten handeln bis das in gewissen Foren ein Thema wird.

  48. #45 Conny008 (11. Feb 2009 16:51)

    #23 prophethunter (11. Feb 2009 15:53)
    Was wirklich zu fürchten ist, erzählt uns dieser freundliche Mohammedaner:

    http://www.youtube.com/watch?v=do23MyIV3Q8

    Selten so gelacht.
    —————————————————-
    Also, das ist einfach UNGLAUBLICH! So viel Dummheit an einem Stück. Kein Wunder spricht er nicht leise ;-).

  49. Nun Ja,

    Krankheiten als Waffe sind nun einmal etwas schwieriger zu handhaben, als „Knallkörper“.

    Die Kopfwindelträger habe da wohl einige grundliegende Verhaltensregeln nicht beachtet.

    Was ich wirklich äusserst bedenklich finde ist, das das „Ansehen“ eines biologischen Attentäters bei deren BallahBallah sehr hoch sein würde, wenn er nur genug ungläubige infiziert. Zumindesten würde das dieser genetische Sondermüll so sehen.

    🙁

  50. #72 karim und andere

    Selten so gelacht.
    —————————————————-
    Also, das ist einfach UNGLAUBLICH! So viel Dummheit an einem Stück. Kein Wunder spricht er nicht leise 😉

    Tja, damit spricht er aber wahrscheinlich die Dummen und Ungebildeten an. Und genau das dürfte einer der Gründe dafür sein, dass sie uns so sehr hassen: wir sind so klug (huch, Eigenlob! Zumindest die meisten von uns), dass wir auf so etwas nicht mehr reinfallen, sondern darüber lachen. Wir sind diejenigen, die es in der Hand haben, ihr?Weltbild bzw. ihre Welt, in der sie geistig gefangen sind, zu zerstören. Deswegen wollen sie uns zerstören.

  51. #69 Jochen10, Impfung gibts nicht. Aber wenn gleich nach Ausbruch massiv mit Antibiotika behandelt wird, ist das ganze noch beherrschbar. Aber man weiss natürlich nicht, wies in 20 Jahren oder so ausschaut, weil die Bakterien ja auch nicht blöd sind und Resistenzen gegen alle möglichen pennicilline usw entwickeln. Ein gewisser Teil der Leute ist ohnehin immun dagegen.

    Da ist Ebola, Marburg, Lassa vergleichsweise um einiges übler. Vor allem weils da kein bekanntes wirksames Mittel dagegen gibt.

  52. #37 Bundesfinanzminister (11. Feb 2009 16:11)

    Den Bericht den du meist habe ich auch gesehen.
    Die Ausbreitung der Pest geht über die Ratte und den Rattenfloh. Die „Pest“ im Mittelalter wütete aber auch in Gegenden wo es keine Ratten (Taubenschläge mit Nistmöglichkeiten in Bodennähe) gab wie in Nordengland und Schottland.

    Es muss also eine andere Krankheit im Mittelalter gewesen sein.

  53. Kennt jemand den 30jährigen Krieg, dem ist auch der schwarze Tod auf Schritt und Tritt gefolgt!

  54. #77 Don.Martin1 (11. Feb 2009 22:07)

    Kennt jemand den 30jährigen Krieg, dem ist auch der schwarze Tod auf Schritt und Tritt gefolgt!

    Noch nie von gehört. Klingt aber spannend, erzähl mal…

  55. Wer hat denn das Video mit dem Valtentinstag angefertigt? Hört sich an, als ob für die Schlusssätze am Ende des Films (in deutscher Sprache) Till Lindemann gecastet wäre. Unglaublich. Oder ist das ein Stimmemimitator?

  56. Das ist doch echt – ich fall vom Stuhl.

    Na, das gibt aber wieder böse was auf die Pfoten vom deutschen Feuilleton der ZEIT und Co.

  57. @ Civis und Islamophober

    Könnt Ihr Euch das Video mal ansehen und mir sagen, ob ich da richtig liege? Ich krieg mich wirklich gar nicht mehr ein. Ihr seid doch hier die Rammstein-Spezialisten.

  58. …einige Dutzend durch Europa reisende entweder selbst mit Pesterregern infizierte oder diese anderweitig verbreitende Terroristen wären eine schwer zu kalkulierende Gefahr. Al-Qaida hat bereits mehrfach auch Deutschland mit „Überraschungen“ gedroht..

    Ich halte Pest-Epedemien, verursacht durch müsülmannische Eiferer, für ausgesprochen „wünschenwert„, weil nur derartige Vorgänge noch zu einem konsequenten Umdenken in der Bevölkerung führen können…

    Dem Müsülmannen muss es in Europa baldmöglichst unbequem und ungemütlich gemacht werden, damit „er“ sich hier freiwillig entfernt, zumal erfahrungsgemä0 seitens dieser MitbürgerInnengruppe niemals mit kültüreller Bereicherung zu rechnen ist! Bei den Polen habe ich da noch eine geringe Hoffnung, dass man sich dieser satanistischen religiösen Eiferer entledigen wird!

    Ich befürchte nur, dass man sich im Falle einer solchen Epidemie einmal mehr nicht über die wahren Ursachen und Hintergründe informieren könnte, die Gleichschaltung der Presse ist schon zu weit…

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