'Dr.' BögnerJetzt ist es amtlich: Der Kölner SPD-Politiker Hans-Georg Bögner (Foto) hat sich Anfang 2001 seinen Doktortitel für 5000 Mark bei einem Betrüger in Hamburg erkauft. Der als eitel geltende Chef der Kulturstiftung der Sparkasse Köln-Bonn darf dagegen seinen „Prof.“ behalten. Den Titel hat er sich am „Institut für Kulturmanagement der Musikhochschule Köln“ erworben, das er selbst mitbegründet hat.

» PI: Kölner SPD-Politiker verzichtet auf Doktortitel

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92 KOMMENTARE

  1. Liebe Leute:

    Wer sich von solchen Betrügern über den Tisch hat ziehen lassen, einmal tief Einatmen, über den eigenen Schatten springen und diese Verbrecher anzeigen.

  2. Prof. für was? Betrug? Beschiss? Ein Vorzeige-Politiker der SPD! Was macht man nun in Köln? Alle Dokumente mit seinem Namen unter dem Vorzeichen Dr. sind doch nun ungültig. Denn mit falschem Namen unterzeicchnen, ist verboten! Ist der Staatsanwalt schon im Anmarsch? Oder hat der keine Zeit, weil er sich mit ProKöln beschäftigen muß?

  3. Wenn der sich so einfach und plump reinlegen läßt, was passiert dann mit den wirklichen Beträgen unserer Steuergelder? Läßt der sich sonst auch so reinlegen?

  4. Der Musikhochschule Köln untersteht also das von „Dr.“ Bögner selbst gegründete „Institut“, an dem er selbst natürlich „Professor“ ist……… Was für ein Sauladen. Aber wenn Pro Köln demnächst gestärkt in den Rat einzieht, dann kann ja vielleicht wieder eine demokratische Kontrolle ausgeübt werden.
    Vor diesem Hintergrund wird verständlich, warum Bögner ausweislich der Ratsprotokolle einer der heftigsten Kämpfer gegen Pro Köln ist.

  5. Nicht zu fassen! Und das sind die Politiker, die hier Karriere machen wollen und das sind die besten Leute, die die Parteien uns anbieten?

  6. G A U D E A M U S – I G I T U R -!

    Einen „Salamander“ können wir ihm jedoch nicht mehr reiben.

  7. Oh Mann, in diesem Land muss man wirklich auf alles gefasst sein! Überall lauern Gefahren. Da denkste nix böses und schon haste einen falschen Doktortitel am Hals und weisst garnicht, ob du ihn auch verdient hast, obwohl du doch 5000 Mark bezahlt hast…

  8. Kurze Erinnerung an unsere Kulturbereicherung:

    Schießerei im Schweinske – Haftstrafen

    Schüsse peitschten am 10. Dezember 2007 durch das Restaurant Schweinske an der Rodigallee (Jenfeld), die ahnungslosen Gäste waren in Angst und Schrecken – jetzt verkündete das Landgericht in dem spektakulären Fall das Urteil: drei Jahre Haft für Serkan C. (27) und zweieinhalb Jahre Haft für Nebi I. (22) wegen gefährlicher Körperverletzung.

    http://www.abendblatt.de/daten/2009/02/19/1054827.html

  9. Bedenklich finde ich folgendes:
    Bögners Arbeitgeber hält die Angelegenheit für nicht so problematisch. Für den Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Köln-Bonn, Artur Grzesiek, „sind Menschen und deren Leistung wichtig, und weniger die Titel“, so ein Sprecher.
    Der Repräsentant der Kulturstiftung der Sparkasse stiftet sich selbst eine Professur und kauft einen Doktortitel von einem Titelhändler, der sich als Vertreter eines „Fürstentums auf dem Mond“ ausweist?
    Und der Vorstandsvorsitzende (SPD?) hält das für belanglos? So stelle ich mir Kölle vor…

  10. Hans-Georg Bögner betätigt sich als SPD-Kulturpolitiker. Er behauptet, bis vor kurzem davon überzeugt gewesen zu sein, den Doktortitel an der Universität Hamburg legal erworben zu haben.
    Das kann man ihm nicht glauben. Als Kulturpolitiker hätte er wissen müssen, wie der Gang eines ordentlichen Promotionsverfahrens an deutschen Universitäten ist.
    Die Tatsache, dass er Mitglied der Kölner SPD ist, kann Bögner nicht als Entschuldigungsgrund anführen.

    Nach meiner Meinung hat sich Bögner durch das wissentliche Führen eines nicht legal erworbenen Doktortitels strafbar gemacht und sollte alle seine öffentlichen Ämter sofort niederlegen.

  11. So ein Nobody. Da sieht man einmal wieder, was
    sich tatsächlich hinter diesen Titeln verbirgt –
    egoistische, selbstgerechte und narzisstisch
    veranlagte Zellenhaufen. Sorry, aber wenn das
    unsere Spitzenpolitiker sein sollen, dann wären
    wir ohne Politik möglicherweise besser dran.
    Ich plädiere dafür, die ganze Kaste einfach
    abzuschaffen.

  12. @7 Mistered – …wenn die Kasse stimmt und ein neuer Doktortitel gekauft werden muß – was will man da machen?

  13. #8 johannwi (19. Feb 2009 13:20)

    Vor diesem Hintergrund wird verständlich, warum Bögner ausweislich der Ratsprotokolle einer der heftigsten Kämpfer gegen Pro Köln ist.

    Ja natürlich, schließlich stört Pro Köln den Selbstbedienungsladen erheblich. Erschreckend, wie weit fortgeschritten die Kriminalität in der Politik tatsächlich bereits ist. Wenn man diese Geschichten Tag für Tag verfolgt, also das Zusammenspiel zwischen Politik, MSM, Verfassungsschutz, Polizei etc. etc., dann muß man unweigerlich zu dem Schluß kommen, daß auch die Wahlen zumindest zum Teil -ich glaube allerdings, massiv- von dieser Konstellation manipuliert werden. Wenn alle Kontrollorgane der vorgenannten Bereiche versagen, wieso sollten ausgerechnet Wahlen davon unangetastet sein? Schließlich würde man damit den letzten Unsicherheitsfaktor, das eigene Volk nämlich, beseitigen.

  14. Armes Köln. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs an Betrug und Inkompetenz, die dort in öffentlichen und halböffentlichen Ämtern herrscht. Solche Typen kassieren satte Gehälter, die von anständigen Steuerzahlern finanziert werden. Köln ist ein korrupter Sauladen, da schmeckt einem das Kölsch nicht mehr. Und das schönste: Der Herr „Professor“ ist Geschäftsführer einer Kulturstiftung. Wirklich ein leuchtendes Beispiel für die „Kultur“, die in Köln herrscht.

  15. Für mich ist Köln die verkommendste Stadt Deutschlands. Und das bezieht sich diesmal nicht auf den hohen Moslamanteil dort, sondern auf die Einheimischen in Führungspositionen. Früher habe ich über den alten Begriff „Kölner Klüngel“ nur gelächelt, aber längst ist mir das Lachen im Halse stecken geblieben. Über die Mafia kann man ja schließlich auch nicht lächeln.

  16. …seinen Doktortitel für 5000 Mark bei einem Betrüger in Hamburg erkauft…

    OK, bei einem Betrüger erkauft. Der Betrüger stört mich weniger, der steht auf einem ganz anderem Blatt, Ganove halt. Bei dem sollte man wissen, das was er verkauft kann nicht echt sein. Was man sich jedoch überlegen muss – Wer kommt auf die Idee, sich einen Doktortitel zu kaufen? Wie tief muss man sinken? Dass er kein Respekt vor echten Akademikern hat ist klar. Der Mann hat aber auch kein Respekt vor sich selber! Dieser Mann sollte sofort von allen Ämtern zurücktreten. Und natürlich nie wieder gewählt werden dürfen. Aussen hui innen pfui! Angeblich VOLKSVERTRETER!

  17. Ob der gute „sein“ Kulturinstitut auch gründen hätte können wenn er den Doktortitel nicht gehabt hätte?

    Verdient man mit einem richtigen Doktortitel nicht mehr als ohne? Vor allem im öffentlichen Bereich?

  18. schon seltsam.
    angesichts der abneigung unfd verachtung der linken für bildung und akademische weihen kauft sich so ein besonders abgedrehtes spd-exemplar einen titel für 5000€ von einem anderen kriminellen.
    pack schlägt sich, pack verträgt sich.
    ist die abneigung gegen akademische titelträger bei den linken etwa nur neid, weil sie so was selber nicht packen.
    aber für geld bekommt man eben alles.
    alles.

  19. Leute, die wie Bögner im Alter von Mitte vierzig ihren Doktor erwerben, auch auf korrektem Wege, tun es entweder aus reinen Image-Gründen, oder es handelt sich um „ewige“ wissenschaftliche Assistenten, die ihr Leben im Uni-Elfenbeinturm verbracht haben, ohne voranzukommen. Natürlich gibt es Ausnahmen.

    War Bögner williger Partner im Betrug, ist er zu kriminell.
    Wurde er auf derart plumpe Weise übertölpelt, ist er zu dumm.

  20. Ich gehe erstmal davon aus dass er nicht wissentlich den falschen Titel erwarb.

    Wer sich aber einen gefälschten Titel andrehen lässt, um dessen Urteilsvermögen und Sachverstand ist es schlecht betsellt und derjenige ist ungeeignet für eine Führunsposition.

    ALSO WEG DAMIT!

  21. „Institut für Kulturmanagement“ Dahinter steckt wahrscheinlich wieder so eine Linksextreme Geldquelle für Autonome und SAntifa. Würd mich nicht wundern, wenn die vom „Kampf gegen Rechts“ und aus EU-Kulturfördertöpfen reichlich mit unserem Geld eingedeckt werden.

  22. #22 Israel_Hands
    Warum nur sind alle immer so geil auf akademische Titel?

    Weil sie damit nicht vorhandene Intelligenz vortäuschen können.
    Man denke nur daran, wie gern sich unsere Birne (Helmut Kohl) mit Herr Dr. Kohl anreden ließ.
    Seine Doktorarbeit soll allerdings dermaßen schlecht gewesen sein, dass sie schon in den 70ern aus allen Archiven verschwunden ist.

    Oder das Merkel, eine Frau Dr. rer Nat.
    Die Frau hat in Physik promoviert, die muss einfach hochintelligent sein, denkt die einfache deutsche Kartoffel und nicht nur die.
    Das sie aber schon als Umweltministerin, ihren eigenen Fachbereich betreffend, oft blanken Unsinn von sich gab, stört niemanden.

    Die Deutschen sind nach wie vor Obrigkeitsgläubig und damit automatisch Titelgläubig.
    Das wissen diese Pfosten, daher ihre Manie, unbedingt einen Dr. im Namen führen zu dürfen.

  23. #13 Denker

    3 Jahre Haft für das ballern auf Menschen in einem voll besetzten Lokal, finden die Richter das Urteil nicht ein wenig arg hart!?

    Kurz gesagt, das Urteil ist ein Witz!

  24. Wenn alle Kontrollorgane der vorgenannten Bereiche versagen, wieso sollten ausgerechnet Wahlen davon unangetastet sein?

    Ich war selber schon mehrfach als Wahlhelfer eingesetzt. Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich sagen das, zumindest hier in meinem Bezirk, die Auszählung und Weitergabe des Ergebnisses korrekt gehandhabt werden.

    Da die Ergebnisse der einzelnen Wahlbezirke auch veröffentlicht werden und zumindest von den beteiligtem Wahlhelfern problemlos nachvollzogen werden können, glaube ich nicht an Manipulationen.

    Aber bis jetzt waren die Wahlergebnisse für die etablierten Parteien ja auch noch nie wirklich eine Katastrophe. 😉

  25. Dabei ist offenbar nicht alles mit rechten Dingen zugegangen: „Ich habe vor Weihnachten erfahren, dass mit meinem Doktortitel etwas nicht stimmen könnte“, so Bögner zum EXPRESS.

    Es tut weh, sowas zu lesen. Wie müssen sich einem die Fußnägel rollen, wenn man so etwas von sich gibt?

  26. #25 Israel_Hands (19. Feb 2009 14:10)

    War Bögner williger Partner im Betrug, ist er zu kriminell. Wurde er auf derart plumpe Weise übertölpelt, ist er zu dumm.

    Genau. Jedenfalls ist er dadurch eine so peinliche Figur geworden, daß sein Verbleib in der Politik ein Skandal wäre.

  27. wer sich erhöht wird erniedrigt, und wer sich erniedrigt wird erhöht. Die Bibel spricht mal wieder die Wahrheit – so ist der Mensch, immer geil drauf on top zu sein. So wie die Koraner, mit ihrer Manie immer das höchste Türmchen bauen zu müssen oder ihr Schundbuch ganz oben hin stellen zu dürfen

  28. ich wetter der hat einen gaaaaanz kleinen penis….darunter hat er schon als junge sehr gelitten.

    da muss man sich “ größe“ eben erkaufen !

    lässt sich alles psychologisch erklären.

    also habt mitleid mit dem „mann“

  29. #27 BUNDESPOPEL (19. Feb 2009 14:13)

    Gaudeamus igitur …

    Mit dem Freuen dürfte es für ihn wohl vorbei sein, denn hoffentlich kommt jetzt eine andere Verszeile desselben Liedes zum Tragen: „Nemini parcetur“.

    Hinweis für jene, die den Liedtext kennen: Das ist natürlich keine Todesdrohung sondern nur der Wunsch nach seiner Entfernung aus der Politik. Wer sich so daneben benimmt, verdient keine Schonung.

  30. Seht euch doch den Kotzbrocken oben auf dem Foto nur mal genauer an. Dem schaut doch die Weltfremdheit aus den Augen. Schwachmat.

  31. Man lese und staune:

    Zitat: „Der SPD-Kulturpolitiker Hans-Georg Bögner betrachtet sich als Opfer einer Betrügerbande. Der 54-Jährige hat offenbar rund 2.500 Euro für den Doktortitel bezahlt…

    Also, das klingt schon mal sehr sehr merkwürdig… Da stellt sich die Frage, ob das „Opfer“ hier nicht ganz klar Mit-Täter war!

    … Sein Anwalt Dietmar Müller teilte mit, Bögner habe „seiner Überzeugung nach eine über 200 Seiten umfassende Dissertationsschrift dem Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Universität Hamburg vorgelegt“. Nach Vorlage der Schrift habe sein Mandant die vorgeschriebene mündliche Abschlussprüfung abgelegt; in den Räumen der Universität und „in Anwesenheit einer Person“, die Bögner bei einem vorausgegangenen Treffen als Prof. Dr. Vinzenz Timmermann, Dekan des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften, vorgestellt worden sei.“

    Dieses Märchen glaubt der Kerl doch wohl selbst nicht.
    Als hätte der da alleine mit irgendeinem „Dekan“ in der Besenkammer gehockt, oder was?
    Der Mann hat sich den Titel gekauft und die Sache ist aufgeflogen.
    Wer je selbst ein reguläres Promotionsverfehren durchlaufen hat und diesen Stuss liest, kann sich nur noch an den Kopf fassen.
    So eine Arbeit wird innerhalb der regulären Abgabefristen im Dekanat eingereicht, also an der Universität. Diese Arbeit wird nicht nur von einer Person gelesen usw.. usw. Die Verleihung der Doktor-Zeugnisse ist ein feierlicher Akt der Universität…
    Das Doktor-Diplom gibt’s erst, wenn alle Auflagen erfüllt sind – dazu zählt auch die Veröffentlichung. Dazu werden entweder die Anzahl XYZ an gedruckten Dissertationen an der Uni abgeliefert oder aber es wird dem Dekanat ein Vertrag mit einem Verlag vorgelegt, dass die Dissertation als Buch erscheint.
    Dieses „Dr.“-Dokument gibt’s von der Universität und nicht von irgendwem…

    So verblödet kann auch ein SPD-Fritze nicht sein, dass er armes „Opfer“ einer bösen Betrügerbande ist, die ihn ahnnugslos in der Besenkammer der Uni „promovieren“ läßt.
    Da will einer an einer Universität promoviert haben, ohne dabei jemals im Dekanat gewesen zu sein deswegen?

    Der reinste Quatsch ist das.
    Sowas kommt gleich hinter Mannichel mit seinem „rechtsradikalen Angriff“ und der „lebensgefährlichen Verletzung“.

  32. Passt hier zwar nicht zum Thema,
    aber in Welt Online findet gerade unter dem Thema „Afghanistan – Obama nimmt Europäer in die Pflicht“ eine unglaubliche antiamerikanische Hetze der Linken statt.
    Vielleicht sollten wir da mal gegensteuern!?

  33. Aber er kennt sich doch trotzdem voll supi mit dem Thema aus… er hat also mindestens einen Dr h.c. verdient 😉

  34. #44 Rechtspopulist (19. Feb 2009 14:49)

    Die Verleihung der Doktor-Zeugnisse ist ein feierlicher Akt der Universität…

    Das ist wahrscheinlich von Uni zu Uni verschieden; bei uns war das ziemlich unspektakulär (irgendwann im Dekanat abholen und gut ist).

  35. #16 4justice

    Deshalb habe ich keine Skrupel, andere Parteien aus den etablierten zu wählen.
    Ob ein Vollpfosten von den etablierten im Parlament sitzt, oder von nichtetablierten ist heute einerlei.
    Nur die Auswahl ist jetzt größer.

    #43 Entfernungsmesser

    Sieht aus wie der Zwillingsbruder von TSG(Thorsten Schäfer-Gümbel). Nur im Alter liegen die beiden ziemlich arg weit auseinander.
    Aber bei der heutigen Medizin nicht unmöglich.

  36. #45 alpha-centauri

    Die Schonfrist läuft erst am 1. Mai ab.
    Aber die Obamanie hat schon die ersten Risse.

    Ich glaube, wir werden noch viele Freude an den Entäuschungen der Linken über Obama haben.

  37. Auch all das wird nichts daran aendern, dass der deutsche, realitaets-, fakten- und verarschungsresistente Michel auch bei der naechsten Wahl wieder SPD waehlen wird. 🙂

  38. #45 alpha-centauri (19. Feb 2009 14:51)

    Vielleicht sollten wir da mal gegensteuern!?

    Warum? Die Linken haben ihren Wunschkandidaten, Barack „The One“ Obama, bekommen und jetzt sollen sie sich nicht beschweren.

  39. #16 4justice:

    „So ein Nobody. Da sieht man einmal wieder, was sich tatsächlich hinter diesen Titeln verbirgt – egoistische, selbstgerechte und narzisstisch veranlagte Zellenhaufen.

    Es gibt auch zig Leute, deren Titel echt sind und die dafür etliche Stunden ihre Nasen in Bücher stecken mussten, von denen Otto-Normalverbraucher gar nicht weiß, dass es sie gibt.
    Ich habe zwei Jahre an meiner Promotion gewerkelt, andere brauchen sogar noch länger.

    Und dann erzählt uns dieser SPD-Kasper solchen Schwachsinn – ist dem gar nichts mehr peinlich? Die völlige Unkenntnis einer Promotionsordnung als Entschuldigung?

    Äh, hallo?

    Da gibt’s nur eins: RÜCKTRITT!

    Der Mann ist doch mit seiner Dummheit und Verlogenheit nicht mehr tragbar.
    Dass er sich selbst zum „Professor“ im eigenen Laden gemacht hat, macht den Casus Bögner nicht besser.

  40. #31 AchMachIchIhnPlatt (19. Feb 2009 14:15)

    #22 Israel_Hands

    Oder das Merkel, eine Frau Dr. rer Nat.
    Die Frau hat in Physik promoviert, die muss einfach hochintelligent sein, denkt die einfache deutsche Kartoffel und nicht nur die.
    Das sie aber schon als Umweltministerin, ihren eigenen Fachbereich betreffend, oft blanken Unsinn von sich gab, stört niemanden.

    Ich entsinne mich … zu lecken Kastortransportbehältern: „Das ist wie beim Kuchenbacken, da gehen auch Krümel verloren.“ Hat sie gesagt!

  41. #31 AchMachIchIhnPlatt (19. Feb 2009 14:15)

    Oder das Merkel, eine Frau Dr. rer Nat.
    Die Frau hat in Physik promoviert, die muss einfach hochintelligent sein, denkt die einfache deutsche Kartoffel und nicht nur die.

    Nicht unbedingt. FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda wird nur, wer 150%-ig zu dem System steht. Und dann ist der Doktortitel auch nur noch Formsache.

  42. #44 Rechtspopulist (19. Feb 2009 14:49)

    So verblödet kann auch ein SPD-Fritze nicht sein, dass er armes „Opfer“ einer bösen Betrügerbande ist, die ihn ahnnugslos in der Besenkammer der Uni „promovieren“ läßt.

    Das kommt mir auch sehr unplausibel vor, aber ganz ausschließen möchte ich es nicht, denn das Ausmaß an Dummheit, zu dem Menschen fähig sind, ist immer wieder für Überraschungen gut.

    Dazu kommt noch, daß die „Besenkammer“ ja nur ein sarkastischer Zusatz ist und nicht offiziell behauptet wurde. Auch können Rigorosen tatsächlich in irgend einem Raum stattfinden, in dem sich der prüfende Professor gerade aufhält, denn das ist ja nie ein feierlicher Akt.

    Politisch gesehen ist es auch egal, in welchem Verhältnis die Sache auf Kriminalität bzw. auf Dummheit zurückzuführen ist. Zusammen ergeben sie jedenfalls hundert Prozent Untragbarkeit für eine Person des öffentlichen Lebens.

  43. #57 Argutus rerum existimator (19. Feb 2009 15:19)

    Auch können Rigorosen tatsächlich in irgend einem Raum stattfinden, in dem sich der prüfende Professor gerade aufhält, denn das ist ja nie ein feierlicher Akt.

    Aber auch dann ist das ein offizieller Termin mit allem drum und dran: Anmeldung beim Dekanat, Einladung mit Terminbestätigung usw. Wer schon einmal eine Uni von innen gesehen hat, weiß, wie das abläuft. Die Lügenmärchen kann der ehrenwerte Herr Bögner seinem Friseur erzählen.

  44. #48 Plondfair:

    Also ich meine mich zu erinnern, dass in Köln (ja, da war ich mal.. 😉 ) die Aushändigung der Zeugnisse richtig zelebriert wurde, das Doktor-Diplom hingegen gab’s wirklich ganz unspektakuär.
    Da stand noch auf dem Zeugnis – sinngemäß – drauf. „Sie haben zwar alles erfolgreich durchlaufen, dürfen aber hiermit den Titel noch nicht führen. Er muss die Dissertation veröffentlicht sein.“

    Es gibt den Verlag XYZ, der Arbeiten veröffentlicht, wenn die wenigstens „cum laude“ sind. Da hatte ich kein Problem mit, also habe ich sofort den Vertrag klar gemacht, das Ding ins Dekanat geschleppt und gesagt: „Tach, hier isse Vertrach! Mach’n se maa alles ferdisch, ne!“ 😉

    Dann durfte ich mir das Diplom recht flott abholen und habe mir den Titel mit stolz geschwellter Brust überall eintragen lassen.

    Aus heutiger Sicht muss ich sagen, der Spruch „non scolam sed vitam discimus“ traf für mich insbesondere auf mein Studium zu. Gerade mit der Promotion haben wir damals die wissenschaftliche Methode sehr sorgfältig gelernt. Das möchte ich nicht missen.

    Ich muss allerdings auch eines gestehen: Wenn ich das Niveau meiner Doktorarbeit mit dem vergleiche, was ich hinterher gemacht habe /machen musste, so war die Dissertation eine recht einfache Sache.
    Das soll heißen: Es gibt auch zig Leute, die nie promoviert haben, aber dennoch Leistungen vorzuweisen haben, mit denen sie locker einen „Dr.“ verdient hätten.

    Aber bitte keine SPD-Deppen, die mal eben 2500,- Euro hinblättern und sich dann als „Opfer“ fühlen, weil was an ihrer „Promotion nicht stimmt“.

    Es gibt Leute, die haben nicht mal Abitur und sind genial – aber unsere kölsche Professor Pappnas‘ hat sich zum Volldeppen gemacht. 🙂

  45. Bögners Arbeitgeber hält die Angelegenheit für nicht so problematisch. Für den Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Köln-Bonn, Artur Grzesiek, „sind Menschen und deren Leistung wichtig, und weniger die Titel“, so ein Sprecher.

    Und außerdem hackt eine Krähe der anderen kein Auge aus.

  46. Eigentlich sind doch Verträge, die Herr Bögner mit „Dr.“ unterzeichnet hat, wegen falscher Voraussetzung null und nichtig.
    Da kommt Herr Bögner doch richtig arg in Nöte.
    Jetzt kann doch jeder, der einen Vertrag mit Herrn „Dr. Bögner“ als Unterzeichner ausweist, als ungültig erklärt werden.
    Umgekehrt wird Herr Bögner schadensersatzpflichtig.

  47. #59 Plondfair (19. Feb 2009 15:34)

    Aber auch dann ist das ein offizieller Termin mit allem drum und dran

    So bürokratisiert ist das heute schon? Zu meiner Zeit (vor etlichen Jahrzehnten) war das noch relativ unkompliziert. Ich habe die entsprechenden Professoren persönlich aufgesucht und gefragt, wann sie Zeit haben. Nachher haben die dann die Prüfungsergebnisse den zuständigen Uni-Behörden mitgeteilt.

    Aber egal, es ändert ja nichts. Was wir Bögner an Dummheit nachsehen kommt an Kriminalität hinzu und umgekehrt. Summa summarum ist er untragbar.

  48. #62 Jeremias (19. Feb 2009 15:43)

    Eigentlich sind doch Verträge, die Herr Bögner mit „Dr.“ unterzeichnet hat, wegen falscher Voraussetzung null und nichtig.

    Das muß nicht sein. Mir ist der Fall eines Richters bekannt, der sein Studium (und sogar sein Abitur) nur vorgetäuscht hat. Als das aufflog, wurde er natürlich entlassen und strafrechtlich belangt, aber seine Urteile blieben gültig.

  49. #57 Argutus rerum existimator:

    „Auch können Rigorosen tatsächlich in irgend einem Raum stattfinden, in dem sich der prüfende Professor gerade aufhält, denn das ist ja nie ein feierlicher Akt.“

    Natürlich finden die in irgendwelchen Räumen statt, wo gerade Platz ist, aber das sind offizielle Universitätstermine, die auch nur über die Universität organisiert werden und auf dem „Schwarzen Brett“ oder im Dekanat zu erfahren sind.

    An solchen Prüfungsterminen sind X andere Leute da, die ihrer Prüfungen ebenfalls abzulegen haben, es stehen überall Hinweisschilder, wer wann wo was macht…

    Außerdem hockst du nicht alleine mit deinem Doktor-Vater da!

    Ich meine, es liegen zu den müdlichen Prüfungen auch die Dissertationen aus – mit den Bewertungen dabei. (ich glaube jedenfalls, mich an sowas zu erinnern…)

    Wie dem auch sei: Das ist alles offizielles Universitäts-Gedöhns. Da kommt man also überhaupt nicht an dem offiziellen Charakter der Sache vorbei.

    Von all dem nix gewusst zu haben ist wirklich Ausdruck einer Vollständigen Verblödung.

    In Wahrheit soll nur vertuscht werden, dass der Mann sich den Titel gekauft hat. Mit seinem Blödsinn reitet der SPD-Politiker sich nur noch weiter rein. DAS, was er da verlautbaren läßt, glaube ich ihm nicht.

  50. #63 Argutus rerum existimator (19. Feb 2009 15:45)

    So bürokratisiert ist das heute schon? Zu meiner Zeit (vor etlichen Jahrzehnten) war das noch relativ unkompliziert. Ich habe die entsprechenden Professoren persönlich aufgesucht und gefragt, wann sie Zeit haben. Nachher haben die dann die Prüfungsergebnisse den zuständigen Uni-Behörden mitgeteilt.

    Wir sind doch in Deutschland und da muß alles seine Ordnung haben.

    Ich habe damals die Prüfer (Erst- und Zweitgutachter und noch zwei weitere) gefragt, wann sie denn Zeit und Lust für ein Rigorosum hätten. Den Termin habe ich dann als (unverbindlichen) Vorschlag beim Dekanat abgegeben und ein paar Tage (oder Wochen?) später habe ich dann die offizielle Einladung mit – oh Wunder – genau diesem Termin bekommen.

  51. #62 Jeremias:

    „Eigentlich sind doch Verträge, die Herr Bögner mit “Dr.” unterzeichnet hat, wegen falscher Voraussetzung null und nichtig.

    UN-eigentlich aber nicht: Wenn „Dr.“-Titel keine Namensbestandteile sind und der Mann dahinter immerhin „Bögner“ geschrieben hat statt „Graf van de Arsch“ – so sind ja Unterschrift und Name echt. Warum sollte da die Gültigkeit verloren gehen?

  52. Es stimmt schon: Solche geltungssüchtige Menschen trifft man häufig in der Politik und da ganz explizit bei linken Parteien. Diese Geltugnssucht hat eine Ursache, nämlich ganz massive Minderwertigkeitskomplexe.
    Wenn sich ein solcher Seppel weiterhin Professor nennen darf und auch seinen Job behält, dann sind wir mitten drin in Abusrdistan. Ob der noch in den Spiegel gucken kann??

  53. #66 Rechtspopulist (19. Feb 2009 15:51)

    An solchen Prüfungsterminen sind X andere Leute da … Außerdem hockst du nicht alleine mit deinem Doktor-Vater da!

    Ich erinnere mich noch gut an meine Rigorosen. Die fanden alle sechs (2 fürs Hauptfach, 1 fürs Nebenfach, 2 fürs Philosophicum) im Büro des jeweiligen Professors statt und außer ihm und mir war niemand sonst anwesend. Auch wartete niemand vor der Tür. Allerdings ist das auch schon lange her. Da dürfte sich seither einiges geändert haben.

    In Wahrheit soll nur vertuscht werden, dass der Mann sich den Titel gekauft hat.

    Was aber wohl nicht zu vertuschen ist, denn über einen Punkt kann er nicht unwissend gewesen sein: daß er nämlich dafür bezahlt hat. Und nicht bloß irgend eine kleine Prüfungstaxe oder eine Ausstellungsgebühr für die Promotionsurkunde, sondern eine gewaltige Summe von tausenden Euro.

  54. Ich weiss nicht, wie eine Dissertation geschrieben und vorgeliegt wird.

    Aber ich meine doch, dass einem auffaellen muesste, ob man regelmaessig zu Vorlesungen geht und in der Uni recherchiert und dann seine Dissertation in der Uni einem Professor vorlegt oder nicht.

    Kriegt man doch mit, so etwas. Muss man doch auch merken, ob man seinen Doktortitel in der Uni verliehen bekommt oder im Briefkasten findet.

    Ich verstehe auch nicht, wie das dem „Arbeitgeber“ egal sein kann. Wenn ein Angestellter derartig wenig mitkriegt, dann duerfte er fuer fast jeden Job ungeeignet sein. Ich kann mir nicht vorstellen, dass z.B. Burger King einen Burgerflipper im Amt lassen wuerde, wenn dieser nach eigener Aussage nicht wirklich mitkriegt, ob er seinen Doktortitel in der Uni Hamburg verliehen bekam oder im Briefkasten vorfand.

  55. Na sowas. Da ist er ja in der SPD gut aufgehoben. Die haben fuer solche Vollpfosten immer einen Job uebrig. Wie waers mit Finanzministerium?

  56. #67 Plondfair:

    „Ich habe damals die Prüfer (Erst- und Zweitgutachter und noch zwei weitere) gefragt, wann sie denn Zeit und Lust für ein Rigorosum hätten. Den Termin habe ich dann als (unverbindlichen) Vorschlag beim Dekanat abgegeben und ein paar Tage (oder Wochen?) später habe ich dann die offizielle Einladung mit – oh Wunder – genau diesem Termin bekommen.“

    Das war bei uns kaum anders: Du musstest natürlich mit den Profs absprechen bei wem du was machen willst und auch wann. Da hatten die ihren Terminkalender und entsprechend ihre Zeiten. Aber die Prüfungstermine waren über die Uni an gewissen Tagen festgelegt.

    (Oder galt das nur für’s Hautfach???)

    Ich bekomm’s nicht mehr richtig zusammen, aber definitiv gab es vorherige Absprachen und die Termine mussten entsprechend der von der Uni festgelegten Prüfungstage/zeiten festgelegt werden.
    Der fertige Plan wurde dann ausgehängt bzw. an „schwarzen Brett“ der Fakultät veröffentlicht. Das Dekanat wusste natürlich auch bescheid.

  57. #71 Argutus rerum existimator:

    Ich erinnere mich noch gut an meine Rigorosen. Die fanden alle sechs (2 fürs Hauptfach, 1 fürs Nebenfach, 2 fürs Philosophicum) im Büro des jeweiligen Professors statt und außer ihm und mir war niemand sonst anwesend. Auch wartete niemand vor der Tür. Allerdings ist das auch schon lange her. Da dürfte sich seither einiges geändert haben.

    Hmmm… Verwechsle ich jetzt die Rigorosumstermine mit der Verleihung der Doktorzeugnisse???

    Also im Hauptfach war mein Doktorvater dabei und ein anderer Prof. bei dem ich geprüft wurde.
    Da man sich lange kannte und sich im Grunde eh hinsichtlich der grundlegenden Thesen einig war, war das allerdings mehr ein nettes Gespräch unter Gleichgesinnten als eine Prüfung im herkömmlichen Sinn.
    Da hälst du deinen Vortag, warum du wie über was denkst, bekommst dann die eine oder andere Zwischenfrage, vertiefst diese oder jene Aspekte – udn schwupps ist die Zeit rum…

    Du hast Recht: In den Nebenfächern waren das die Sprechzimmer der Professoren. Aber ich meine nicht, dass ich mit denen alleine saß. Da war noch irgendwer mit dabei.
    Waren das evtl. andere (wissenschaftliche Hilfskräfte), die das ganze protokolliert haben???

    Aber das Rigorosum fand an Terminen statt, die klar über die Uni vorgegeben waren – aber es kann sein, dass das nur für die große mündliche Prüfung im Hauptfach zutraf, die ja, glaube ich, eine Stunde dauerte. Die Prüfungen der Nebenfächer waren nur jeweils eine halbe Stunde lang.

    Wie dem auch sei: Sowas steht komplett in der Promotionsordnung einer Universität.
    Wer hochbezahlt Politik machen will, soll uns nicht erzählen, er sei zu doof, eine Promotionsordnung zu lesen.

  58. Hat „Dr.“ Hans-Georg Bögner auch Grundstücke auf dem Mond gekauft?

    „Dr.“-Titel für bildungsferne SPD-Politiker und Grundstücke auf dem Mond verkauft:

    „Dr.“ Bodo Zartmann
    Mutzenbecherweg 22
    D-22529 Hamburg
    bodozartmann@aol.com
    http://www.fuerstentum-lichtenberg.info/index2.html

    „Dr.“ Bodo Zartmann verkauft auch Grundstücke im Fürstentum Lichtenberg – das ist der 1. Staat auf dem Mond und befindet sich auf der erdzugewandten Seite des Mondes im Gebiet des SINUS MEDII (Bucht der Mitte) nahe den Kratern Bruce und Blagg.

    Im Fürstentum Lichtenberg gibt es die doppelte Staatsbürgerschaft, man zahlt keine Steuern und ist absolut sicher vor Volkes Zorn.

    Hochstapler Bögner sollte auch seinen Honorarprofessor der Musikhochschule als Hon.-Prof. kenntlich machen.
    Honorarprofessor kann jeder Aushilfstaxifahrer werden – Joschka Fischer war Honorar-Professor in Princeton.
    Honorarprofessor ist ein Ehrentitel und erfordert keinerlei akademisch fundierte Qualifikation.

  59. #72 ajbrehm (19. Feb 2009 16:03)

    Ich weiss nicht, wie eine Dissertation geschrieben und vorgeliegt wird.

    Der übliche Weg ist, daß du als wissenschaftlicher Mitarbeiter bzw. Assistent bei einem Lehrstuhl beschäftigt bist. Dann forschst du ein paar Jahre vor dich hin, bis dein Doktorvater (aka „Chef“) irgendwann meint, daß die Ergebnisse ausreichen.

    Diese Ergebnisse schreibst du dann zusammen (i.a. wird das ein dickeres Werk – soll ja nach etwas aussehen) und der Erstgutachter (dein Chef) und der Zweitgutachter erstellen ein Gutachten über die Arbeit. Danach kommt noch die mündliche Prüfung (Rigorosum) und das war es eigentlich schon.

    Aufwand: 3-5 Jahre

  60. #72 ajbrehm:

    „Aber ich meine doch, dass einem auffaellen muesste, ob man regelmaessig zu Vorlesungen geht und in der Uni recherchiert und dann seine Dissertation in der Uni einem Professor vorlegt oder nicht.

    Normalerweise schon. Die Arbeit wird schließlich offiziell im Dekanat eingereicht. Und dafür gibt es Fristen. Man zahlt dabei auch nicht mal eben 2500,- Euro an irgendwen…

  61. #13 Denker (19. Feb 2009 13:33)
    Kurze Erinnerung an unsere Kulturbereicherung:
    Schießerei im Schweinske – Haftstrafen

    Hochinteressant bei diesem Fall:

    Der Staatsanwalt hatte für Serkan C. und Nebi I. zwei Jahre mit Bewährung gefordert.

    Das Landgericht verhängt drei Jahre und zweieinhalb Jahre Haft.

    Hat bei einigen unserer Richter ein Lernprozeß eingesetzt ?

  62. Klar wusste dieser Depp, dass das ein Fake war. Welcher Idiot zahlt den teure Euro fuer nen DR. der echt ist?

    Dass dieser Depp nun versucht sich rauszuluegen, macht die Sache erst so richtig krumm und schlimm.

    Management by Jeans. Die Nieten an den entscheidenden Stellen. :mrgreen:

    Oh SPD, was ist nur aus dir fuer eine stalinistische Hure geworden.

  63. SPD

    Sammelbecken fuer Profitgierige Deppen.

    Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Sie sind auch Sammelbecken fuer Hochstapler und Serienluegner, Mobber, Korrupte.

  64. Der Ex-Dr. gibt an, bei einem Prof. Dr. Vinzenz Timmermann sein Rigorosum absolviert zu haben.

    Bei http://www1.uni-hamburg.de/iiw/lehre.htm finde ich:

    Prof. Dr. Vincenz Timmermann

    1 Sanierung gestörter Geldsysteme

    Irgendwie muß es wohl im Zusammenhang mit dem Doktor-Titel des SPD-Bonzen zu einem gestörten Geldsystem gekommen sein.

    Möglicherweise hat er auf eine

    2.2 Geldnachfrage

    ein

    2.3 Geldangebot

    gemacht.

    Vielleicht brauchte er aber auch nur etwas

    3.2 Entwicklungshilfe

    bei der Abfassung seiner Doktorarbeit.

    Leider hat nun sein

    2.2 Input-Output-Modell

    nicht richtig funktioniert.

    Und so leidet er jetzt unter

    3.4 Nichttarifäre Handelshemmnisse und Sanktionen

    Es könnte passieren, daß im Hinblick auf seine Karriere die

    3.2 Stagnationstheorie

    zum Tragen kommt.

    Alle Quotes aus dem Verzeichnis der Vorlesungen von Professor Timmermann

  65. Ich halte es für absolut unglaubwürdig, dass „Dr“ Bögner seinen Titel für rechtmässig halten konnte – möglicherweise werden Disputationen mal in kleinere Räume verlegt, aber das entbindet nicht von der offiziellen Nachweispflicht durch Belegexemplare ua in der Deutschen Bibliothek. Bögner war doch klar, dass seine Dissertation nirgends in den Bibliotheken als solche nachgewisen ist, in den Katalogen Norddeutschlands finden sich nur Verweise auf kleine Zeitungsartikel u.ä. (hier möge jeder selbst recherchieren). Vielsagender Titel einer Veröffentlichung: Ist Köln etwa müde, ohne richtig gearbeitet zu haben? HaHaHa – „Dr“ Bögner!

  66. @ #44 Rechtspopulist (19. Feb 2009 14:49)

    So verblödet kann auch ein SPD-Fritze nicht sein, dass er armes “Opfer” einer bösen Betrügerbande ist, die ihn ahnungslos in der Besenkammer der Uni “promovieren” läßt.
    Da will einer an einer Universität promoviert haben, ohne dabei jemals im Dekanat gewesen zu sein deswegen?
    Der reinste Quatsch ist das.
    Sowas kommt gleich hinter Mannichel mit seinem “rechtsradikalen Angriff” und der “lebensgefährlichen Verletzung”.

    Der Kerl lügt.
    Und seine „Anzeige“ ist nichts weiter als der verzweifelte, aber klägliche Versuch einer „Vorwärtsstrategie“, die von seiner eigenen kriminellen Handlung ablenken soll.
    Im Jahre 1986 sah ein Rigorosum an der TU-München so aus: Im Raum waren außer mir drei Professoren, darunter mein eigentlicher „Doktorvater“. Die anderen Profs. waren aus dem Fachbereich. Einer von denen war mir nicht wohlgesonnen, weil ich ihm in einer Fußnote meiner Dissertation auf die Schuhe gepinkelt hatte. Zusätzlich hockte als neutraler Protokollant ein „akademischer Rat“ an einem Tisch und schrieb mit.
    Das Ganze war als öffentliche Veranstaltung in der Fakultät viele Wochen vorher ausgehängt und jeder hätte als Zuschauer und Kritiker teilnehmen können.
    Ich hab ’s – trotz thematisch randständiger Schuhpinkelei – überstanden.
    Mittlerweile kenne ich die Promotionsordnungen mehrerer Fakultäten an deutschen Universitäten. Keine deutsche Fakultät oder gar Uni würde es ohne disziplinarische und/oder arbeitsrechtliche Sanktionen gegenüber dem betreuenden Prof. hinnehmen, daß nach dem Modus „Dr. Bögner“ verfahren würde.
    Und dass der SPD-„Dr.“ auch noch zugibt, ein paar Tausender für seinen unrechtmäßigen Titel gezahlt zu haben, ist eigentlich eine Steilvorlage für den Staatsanwalt.
    Daß „Dr.“ Bögner auch noch als „Prof.“ firmiert, ist nur noch peinlich. Mein „Eier- und Kartoffelbauer“, der sich wöchentlich mit seinem Traktor und einem Hänger durch meine Straße bimmelt, hat bei weitem mehr Anstand und Würde und Respekt verdient, als dieser alberne Kölner Wicht.
    Falls er immer noch glaubt, für sein Ego einen Doktor-Titel führen zu müssen, schreibe er sich an einer islamischen Uni ein, lerne ein paar Suren des Korans auswendig und – simsalabim – schon ist er ein „Dr. isl.“ Bögner. Den einen oder anderen Schafsspäne schnitzenden Kebab-Säbelknecht wird er damit sicherlich beeindrucken.

    Don Andres

  67. Weshalb fallen mir gerade jetzt die besten Kraftausdrücke von Egon Olsen ein ?

    „Lausige Amateure, Rußfurzer, untalentierte Käsekacker, Hängeohren, strohdumme Holzköpfe, Knalltüten, Schwachköpfe und Mollusken, Schlafmützen, Sandhocker, feige Hunde, Fettwänste, Schlappschwänze, erbärmliche Piesepampel, geldgierige Gewitterhexe, Saufhaus, Fiepsköter, elende Sozialdemokraten“

  68. Niemals glaube ich die Geschichte mit der 200 Seiten Dissertation plus Einmann-Prüfung in der Uni. Da steckt noch mehr hinter der Geschichte. Hat der Typ überhaupt studiert ?

  69. @Don Andres,

    genauso sieht es aus. Die Promotionsordnungen der verschiedenen Unis und Fachbereiche variieren einwenig, aber dennoch ist das Prinzip eindeutig und Geld wird wohl, meines Wissens nach, nirgends verlangt.

    Bei mir war es ähnlich, Doktorvater plus drei weitere Profs, dazu noch weitere Doktoranden als Zuhörer während der Disputation.

    Der Typ, Bögner, ist vollkommen durchgeknallt. Aber das passt zu dem „Misthaufen“ SPD.

  70. #1 Die Realitaet:
    Solche Idioten sind doch einfach nur lächerliche Vollpfosten.

    Anstandslose Taugenichtse.

    Punkt.

    Ja, Vollpfosten sind sie, die allerdings von uns allen fürstlich für ihren Lug und Trug bezahlt werden, den sie uns täglich servieren!

  71. Da gibts doch auch diesen SPD Politiker aus Hamburg, der im 30ten Semester ist und nun aufhört weil er 6x durch die Latinumsprüfung gerasselt ist. Nils Ahnen oder so.

    Wer wählt solche Pfeiffen!?

  72. Unter dem von #32 Conny008 angegeben Link findet sich der Hinweis auf eine Festschrift für Timmermann:
    E. Scholing (Hrsg.) Währung und wirtschaftliche Entwicklung (Currency and Economic Development), Festschrift für Vincenz Timmermann zum 65. Geburtstag, Berlin 2000.

    Daraus folgt, dass Timmermann doch bereits damals (angeblich 2001) bereits Emeritus hätte sein müssen – nicht nur deswegen hätte sich doch für „Dr“ Bögner die Frage nach dem Zweitgutachter stellen müssen. Hier wurde also vorsätzlich und unrechtmässig ein Titel geführt, nicht zuletzt um sich berufliche Vorteile über vermeintliche Kompetenz und Prestige zu verschaffen.

    Aus der wikipedia:
    Vom ehemaligen Kölner Oberstadtdirektor Kurt Rossa (im Amt zwischen 1977 und 1989) soll die Definition stammen: „Kölscher Klüngel heißt, dienstliche Probleme privat klären.“ Sicher belegt ist das Zitat aus dem Jahre 1977, als er sich dem Rat der Stadt Köln mit den Worten vorstellte: „Nehmt mich auf in Euren Klüngel!“ Nicht nur der Rat, sondern die ganze Stadt war begeistert.

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