Lord Ahmed (Foto), der Mann, der bereits den ersten geplanten Auftritt von Geert Wilders vor dem House of Lords erfolgreich verhindert hatte, muss für zwölf Wochen ins Gefängnis wegen grober Fahrlässigkeit am Steuer mit Todesfolge. Er schrieb SMS am Steuer, geriet daraufhin in einen Unfall und tötete am ersten Weihnachtstag einen Familienvater.

Update zum Vergleich: Anfang Februar erhielt eine englische Kellnerin, die ebenfalls während der Fahrt SMS verschickt und gelesen hatte, dabei ebenfalls auf ein stehendes Fahrzeug geprallt war und dadurch den Tod einer Mutter verschuldete, 21 Monate Gefängnis und Führerscheinentzug für drei Jahre. Pech für sie, dass sie kein mohammedanischer Herrenmensch ist.

Das Todesopfer hatte zuvor selbst einen Unfall und stand auf der dicht befahrenen Straße neben der offenen Tür seines Autos, als der Mann von Lord Ahmeds Wagen erfasst und sofort getötet wurde. Das SMS-Texten konnte nicht als direkte Ursache des Unfalls nachgewiesen werden, doch war Lord Ahmed bereits für seinen gefährlichen Fahrstil bekannt. Er muss mindestens die Hälfte seiner Strafe tatsächlich absitzen und darf ein Jahr lang nicht fahren.

Die Familie des getöteten Fabrikarbeiters erachtet das Urteil als viel zu milde. Nur weil Lord Ahmed ein hohes Tier sei, habe er keine härtere Strafe erhalten. In ein paar Wochen wird er wieder frei sein, doch der Familienvater Martin Gombar ist tot – ein schönes Geschenk von Muslim Lord Ahmed an die Hinterbliebenen zu Weihnachten.

Durch seine Verurteilung fliegt Lord Ahmed automatisch aus der Labour Party, jedoch nicht aus dem britischen Oberhaus.

» Siehe auch Bericht von The Lone Voice

(Spürnasen: Eichbaum und Mtz)

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69 KOMMENTARE

  1. Gibt es denn gar kein EU Menschenrechtskommittee, daß diesen armen Mann, der unter der diskrimierenden islamophoben Rechtssprechung der Ungläubigen leiden muss, zu Seite springen kann?
    Wie wäre es mal wieder mit spontanen Flaggenverbrennungen von Marokko bis Kasachstan? Es ist überhaupt viel zu ruhig in letzter Zeit.

  2. Als würde sich der gute Lord Ahmed um Weihnachten kümmern, in einem Land mit muslimischer Mehrheit noch dazu.
    Eine Sauerei, dass einer der die Britische Krone garantiert in seinem inneren nicht achtet, da der Prophet wichtiger ist, noch zum Titel „Lord“ geschlagen wird.
    Zurück nach „Idiotistan“ damit, in Europa ist kein Platz für solches Gesindel!

  3. „Er muss mindestens die Hälfte seiner Strafe tatsächlich absitzen“

    Es lebe die Gerechtigkeit, 6 Wochen für einen toten Familienfahrer…

  4. Da sieht man mal wieder das nicht nur bei uns Urteile gefällt werden die keiner versteht !
    Moslems sind eben gleicher ! Ich frage mich bloss wie Degeneriert muß ein Land sein wo solch ein Islamischer Faschist Lord werden kann

    siehe auch
    Politik Niederlande
    und
    Migranten GB

    Gruß Andre

  5. Warum sehen diese Typen so aus, dass man ihnen keinen Gebrauchtwagen abkaufen würde? Warum sehen diese Typen so aus, dass man ihnen nicht mal einen Apfel abkaufen würde?

    Weil sie so sind?

  6. Schweinerei einen Rechtsgläubigen wegen so einer Kleinigkeit überhaupt zu behelligen.
    Was steht der dumme Arbeiter da auch mitten im Weg rum. Die Hinterbliebenen sollen froh sein, wenn sie nicht für eventuelle Schäden am Fahrzeug des Lord aufkommen müssen.
    Sicher wird sich noch ein Weg finden, dem bedauerswerten Lord die unangehmen Wochen im Gefängniss so angenehm wie möglich zu gestalten, oder besser noch ganz zu ersparen.

  7. Den Titel Lord hat er erhalten, weil er Mitglied des Oberhauses ist. Er ist übrigens der zweite Muslim in der britischen Geschichte, der zum Lord geadelt wurde. Er war aber der erste, der einen berüchtigten Antisemiten in das Oberhaus eingeladen hat: Israel Shamir, am 23. Februar 2005. Damit dieser sein neues antisemitisches Buch vorstellen konnte und auch noch eine antisemitische Rede halten konnte.

    Offenbar misst „Lord“ Ahmed mit zweierlei Maß … Übrigens, haben unsere deutschen Qualitätsmedien eigentlich dieses pikante Detail verschwiegen, als „Lord“ Ahmed Geert Wilders ausladen ließ?

  8. Er schrieb SMS am Steuer, geriet daraufhin in einen Unfall und tötete am ersten Weihnachtstag einen Familienvater.

    Scheint des Musel-Lords Gewissen nicht sehr belastet zu haben, wenn er wenig später droht, 10.000 Glaubensbrüder gegen die Kuffar auf die Straße zu hetzen.

    Die Familie des getöteten Fabrikarbeiters erachtet das Urteil als viel zu milde. Nur weil Lord Ahmed ein hohes Tier sei, habe er keine härtere Strafe erhalten.

    Hohes Tier (Ziege? Kamel? … Wutz?) + Muselbonus.

    Durch seine Verurteilung fliegt Lord Ahmed automatisch aus der Labour Party.

    Das gönn ich der Labour Party nicht.

  9. Wieso wurde so ein wilder aus Pakistan überhaupt zum Lord? Wer hat den gewählt. Ach ja, das Oberhaus wird ja nicht gewählt, aber wer hat ihm den Sitz verschafft?

    Die spinnen die Briten.

  10. Ich mag’s mir nicht vorstellen, wie das wohl ist, gerade zu Weihnachten ein geliebtes Familienmitglied auf diese Weise zu verlieren.
    Unendlich traurig für die Familie. Dazu kommt, dass man eine solche Tat schon fast wie ein Kavaliersdelikt ahndet, wenn der Täter einer seines Schlages ist. Dieser Drecksack geht mit Sicherheit nicht die volle Zeit in den Bau, nicht in UK.

  11. Den Titel Lord hat er erhalten, weil er Mitglied des Oberhauses ist.

    So wie ich das ganze verstanden hab, wohl eher umgekehrt, er musste bevor er ins Oberhaus durfte zuerst den Lordtitel haben. Das hatte ja Liebour so eingefädelt, weils denen nicht gepasst hat, dass Lords nur diejenigen mit quasi Erbtiteln sein durften. Ich hoffe, dass es nach der nächsten Wahl, mit dem Gesetz genauso vorbei ist, wie mit Liebour.

  12. ..zumindest kann man bei dieser Art von Migrationshintergrund nicht die üblichen Entschuldigungen vor Gericht anbringen.

  13. Da das Unfallopfer kein Musel war, bekommt er alle Unterstützung der Muselverbände die er braucht um im Knast nicht allzusehr zu leiden.

    @ #9 AufrechterDemokrat (26. Feb 2009 20:20)
    -> … haben unsere deutschen Qualitätsmedien eigentlich dieses pikante Detail verschwiegen …<-

    Warum : „eigentlich“?

  14. Die Suedlaender mit ihrem unkontrollierbarem, heissen Temperament scheinen oefters in derart Vorfaelle verwickelt zu sein. 🙂

  15. Mein Mitleid hält sich stark in Grenzen, weil dieser Lord ins Gefängnis muss. Allerdings ist die Strafe viel zu milde ausgefallen. Aber, da hat gastarbeiterkind sicher recht: bei uns wäre er freigesprochen worden

    #9 AufrechterDemokrat

    Weißt du vielleicht warum, dieser sympathische Zeitgenosse geadelt wurde? Was hat er dafür tolles geleistet? Ich dachte mal, im Oberhaus sitzt nur der alte Adel, also der mit einem Stammbaum, der bis zu William the Conquerer reicht. Kommen da jetzt schon Emporkömmlinge rein?

  16. OT

    Donnerstag, 26. Februar 2009, 19:29 Uhr
    Palästinenser wollen 2,8 Milliarden Dollar

    Die Palästinenser-Regierung wird auf einer internationalen Geberkonferenz in der kommenden Woche um Hilfen in Höhe von insgesamt 2,78 Milliarden Dollar bitten. Knapp die Hälfte davon soll in den Wiederaufbau des durch die Militäroffensive Israels zerstörten Gazastreifen fließen. Die restlichen 1,45 Milliarden Dollar sollen den wackeligen Haushalt der im Westjordanland regierenden Palästinenser-Regierung für 2009 stützen.

    http://www.bild.de/BILD/Newsticker/news-ticker/2009/02/26/26-19-palaestinenser-geld.html

    Hahahahaha, den wackeligen Haushalt stützen, kenne ich doch irgendwie aus Europa…..

  17. #14 freyenstein (26. Feb 2009 20:26)
    ..das war in den Zwangsgebühren-Nachrichten. Eine gute Nachricht.
    Zum Artikel…….Das Urteil ist unglaublich – Revision ?

  18. Gert Wilders war heute bei CNN im interview. Kann man das interview irgendwo nachhören oder lesen?

  19. Der Abgeordnete ist nicht nur a.) ein „hohes Tier“, sondern darüberhinaus
    b.) Träger der korrekten Hautfarbe
    und
    c.) Rechtgläubiger.
    Summa summarum: ein erstaunlich hohes Urteil!

  20. So traurig wie es ist, aber Unfall ist Unfall.
    Wenn jemand orientierungslos auf einer befahrenen Straße rumsteht, hat er ein erhötes Sterberisiko.
    Ich bin Berliner, mir ist unklar warum Leute ihre Klamotten oder auch Kinder von der Straßenseite aus ins Auto räumen müssen.
    Wenn von denen ab und zu mal einer breit gefahren wird, dann gehört das zur Evolution.

  21. Was hat eine solche Gestalt im Oberhaus verloren?? Es ist unfasslich, dass diese Figur als Peer im House of Lords sitzt. Armes GB!

  22. Das Auto ist auch bei uns die beste „Waffe“, um jemanden relativ praktisch und straffrei zu eliminieren.

    Mit 12 Wochen ist dieser wackere Kämpfer gegen Rechts milde davon gekommen, – hoffentlich schadet es wenigstens seiner politischen Karriere!

  23. wenn lord achmed 6 wochen lang gefüttert
    wird vom staat,dann steht er sicher gut
    im fleisch.

    hobby-naturisten sollte ihn mal unter das
    mikroskop nehmen

  24. #26 johannwi

    Danke für die Info. Habe mir das Wilders-Video gerade auf CNN.com angeschaut. Kann dir leider keinen link reinsetzen, aber du findest das schon. Der CNN-Journalist ist allerdings bei diesem Interview recht widerlich und kommt mit dem bescheuerten Argument an: das Alte Testament blah blah… ihr wisst schon. Zum Kotzen, aber kein Wunder bei den Werbeaufträgen, die CNN aus Muselländern erhält und bei der Muselbeteiligung an dem Sender.

  25. Wieso eigt LORD Ahmed?
    Wurde der zum Ritter geschlagen? Hat das die alte Schachtel mit dem Tupee zu verantworten? Da hat der edele Ritter doch tatsaechlich einen Fuehrerschein geschenkt gekriegt.
    Solche Organismen sollten doch eigentlich auf Eselskarren fahren oder von mir aus, mit einem Kamelgespann.
    Ich kann mir seine ekelhafte Fratze nicht mehr anschauen, sonst werd ich noch zum Gewalttaeter im Strassenverkehr.

  26. Ich hoffe, Dich erledigt auch die Evolution, Du saure Kartoffel. Und komm mir nicht in die Quere in Berlin.

  27. Auch auf die Britische Justiz warten die Zweiten Nürnberger Prozesse.

    Ceterum Censeo:

    Jetzt PRO Köln beitreten und Gegensteuer geben!

  28. „Schöne Lords haben die Engländer da. 12 Wochen sind ein ziemlicher Witz.“

    Allerdings. Nur würde ich jetzt gerne den bekannten Werbeslogan zitieren: „Gut, dass wir verglichen haben“ – aber ich weiß es nicht – wer kennt sich aus:

    Was bekam noch einmal unser Bereicherungsschätzchen, das legal ausgewiesen wurde, illegal wieder reinkam, sodann – wohl in dieser Reihenfolge – ein Kind, Hartz 4 und ein Mercedes-Coupe bekam und mit letzterem Opa Johann in Köln die Beine abfuhr, was dieser nicht überlebte?

    10 Jahre? 10 Monate? Sein Auto ersetzt? Einen Segeltörn? Oder was war es?

  29. Naja. Man kann ja schonmal ein paar Details mehr zu dem Fall lesen und dann muss man die Frage stellen, warum hier überhaupt ne Strafe ausgesprochen wurden. Zitat

    Aber das würde ja nicht ins Bild passen… Und das der Wagen so stand das ein Motorrad es schon erwischt hat und andere Autos ausweichen mussten spielt ja auch keine Rolle. Quelle:
    http://news.bbc.co.uk/1/hi/england/south_yorkshire/7909510.stm

  30. Hier hab ich doch noch was. Danach werden die Lords auf Lebenszeit vom jeweiligen Primeminister vorgeschlagen und von der Königin ernannt, bzw zum Ritter geschlagen, wenn ich das nicht verwechsle. Im Prinzip also, so wie überall auf der Welt die Minister, bloss dass man die, nachdem die betreffende Partei abgewählt ist, wieder los hat.

    http://www.parliament.uk/documents/upload/HofLBpmembership.pdf

    Bloss hat das Oberhaus wesentlich weniger zu sagen, wie bei uns der Bundesrat.

  31. ..aus gegebenem Anlass mal wieder das Gedankenexperiment:

    Was wäre gewesen, wenn….
    es „umgekehrt“ gewesen wäre? Der Todesfahrer ein weißer Lord Brite, das Opfer ein Moslem???!

    Ich wette weltweit würden immer noch alle Union-Jacks brennen! Botschaften inklu.
    UK würde im Bürgerkrieg versinken!
    Die Queen müsste abdanken und sich entschuldigen…

    12 Wochen ist absolute Verhöhnung von Menschenleben!

    Aber mal zum Vergleich des Strafmaßes
    :
    RAF/NPD Horst Mahler hat hierzlande 6 Jahre für „Volksverhetzung“(oder sowas) bekommen!

  32. nur zwei Fakten:

    Geert Wilders: vom Volke gewählt, demokratisch, unbestraft

    Lord Achmed: von Herkunft aus im Oberhaus (=nicht gewählt =KEINE demokratische Begründung), rechtskräftig verurteilt

  33. #38 Frett (26. Feb 2009 22:01) Ich hoffe, Dich erledigt auch die Evolution, Du saure Kartoffel. Und komm mir nicht in die Quere in Berlin.

    Wo ist Dein Problem? Wenn Dir die Realität nicht gefällt, kannst Du gerne weiter träumen.
    Träumereien können das Leben verkürzen.

  34. Die Strafe ist viel zu Milde. Immerhin handelt es sich um grob fahrlässige Tötung, wobei die Umstände IMHO auch noch eine straferschwerende Rolle spielen sollten.

    Als Richter hätte ich die dafür mögliche Höchststrafe ausgesprochen. Denn SMS schreiben, während man auf einer dicht befahrenen Straße fährt, ist vorsätzliche, gröbste Verkehrsgefährdung, bei der auch die Tötung eines anderen Verkehrsteilnehmers (wie hier) – man muß wirklich sagen: billigend – in Kauf genommen wird.

    Als ich meinen Führerschein machte, lehrte man mir, daß man nach einem Unfall sein Fahrzeug sofort verlassen und sich hinter die Leitplanken begeben soll. Dazu noch bei dicht befahrenen Straßen bzw. auf der Autobahn (ups, geht das hier?).

  35. Der Typ trägt die äusserst gepflegte Barttracht der Fundamentalmoslems und sitzt für die Labourpartei in der Regierung?
    Da kann es nicht ausbleiben, dass er größenwahnsinnig wird und meint, er ist ein Halbgott, für den die Verkehrsregeln nicht gelten. Es hätte also eigentlich ein Freispruch
    sein müssen.
    (Sein Blick spricht übrigens Bände: von pervers
    bis unverschämt)

  36. Dieser kriminelle war der Grund dafür, dass Geert Wilders die Einreise in Großbritannien verweigert wurde. Vielmehr hätte man in schon früher verknacken sollen, als er damit drohte 10.000 gewaltbereite Mohammedaner aufzubringen, die das Parlament hätten belagern sollen.

    Was ist bloß aus dem einst mächtigen Großbritannien geworden?!

    Es scheint, dass sie nicht mal zuhause das sagen haben!

  37. #43 RobertOelbermann

    Tja Gedankenverbrechen sind nun mal wirklich aburteilenswert.
    Ich nenne es mal einfach Gedankenverbrechen, wenn man nicht dem politisch korrekten MSM folgt.
    G.Orwell hatte Recht in seiner Weitsicht.

    Es wird dank Eurabia noch viel schlimmer.

    Leider wissen es die meisten hier nicht, wie schlimm es wirklich wird.
    Sie glauben immer noch in einer Demokratie zu leben.

  38. AMISTAD
    DIE BRITEN WAREN DOCH MAL ECHTE GUTMENSCHEN
    na ja sie hatten ja auch die beatles.

    and now? swinging allah ?

  39. #44 Sveriges_fana, stimmt nicht, nicht von Herkunft aus, sondern von Tony Blairs Gnaden.
    Trotzdem nicht gewählt und deshalb darf er bis ans Lebensende nerven.

    #47 Sauron, nicht mehr, der wurde gestern rausgeworfen, leider gilt das nur für Liebour und nicht fürs Oberhaus, kann aber eventuell noch kommen. So wie ichs mitgekriegt hab, ist er zwar noch im Parlament, aber bei der nächsten Wahl fliegt er da auch raus.

  40. Wenn ich diese Nachricht richtig deute, dann hat ein mohammedanischer Mörder sich erdreistet den moralischen Zeigefinger gegen Wilders zu erheben – und die Engländer liessen ihn.
    Mit dem Verhalten, das die Engländer zur Zeit an den Tag legen, hätten sie auch Jesus gekreuzigt, Robin Hood gesteinigt, Nelson aufgehängt und Richard Löwenherz geköpft.

  41. @Sauerkartoffel

    Wenn von denen ab und zu mal einer breit gefahren wird, dann gehört das zur Evolution.

    Obwohl sich das Verkehrsopfer offensichtlich auch falsch verhalten hat, würde ich dem Toten so einen zynischen Spruch nicht hinterherwerfen.

  42. Immer wenn man denkt, die Teufelsanbeter könnten nicht noch tiefer sinken, kommt einer und beweist einem das Gegenteil. Und was ist von den stolzen Briten überhaupt noch übrig, nachdem sie ihr „Empire“ verloren haben?

  43. Der Fäkaliendjihadist und Lord Islam bezeugen wieder mal überdeutlich: Wenn sie auch sonst nichts auf die Reihe bringen, so kann man den Mohammedanern kaum bestreiten, mit geringsten Mitteln einen maximalen Schaden verursachen zu können. Darin sind sie sicherlich absolute Weltklasse. Da macht ihnen so leicht keiner was vor.

  44. Jetzt habe ich mich doch ins Nachbarthread über den Fäkaljihadisten getraut und was sehe ich da…Hälfte der Kommentare gelöscht, Kommentarbereich gesperrt…war wohl wieder eine wilde Diskussion.

  45. #13 Moranda (26. Feb 2009 20:22)

    Wieso wurde so ein wilder aus Pakistan überhaupt zum Lord? Wer hat den gewählt. Ach ja, das Oberhaus wird ja nicht gewählt, aber wer hat ihm den Sitz verschafft?

    Die spinnen die Briten.

    genau dadrüber hab ich mich auch gewundert und zuerst gedacht, er hätte ne englische adelige geheiratet,/ von einer solchen aus gutmenschlichkeit adoptiert worden, den titel gekauft o.ä.

    also mal bei lückipedia geschaut und dazu steht da:

    „Solch erbliche Würden werden von der britischen Krone verliehen.
    In der Gegenwart geschieht dies auf Vorschlag des jeweils amtierenden Premierministers“

    drehpunkt ist also der Premierminister.

    unser „lord dschihad“ ist kein unbeschriebenes Blatt, auch jenseits der wilders-aktion oder der aktuellen lachhaften verurteilung.

    nein, er ist auch 1958 in pakistan geboren, bald nach England, mit 18 in die Labour-partei eingetreten,(quasi die sPD englands) da war es also 1976.

    zum Lord 1998 ernannt also immerhin 22 jahre in der Partei und eben nicht als stilles mitglied, sondern in „brückenbauer-position“

    so , und wer war 1998 Premierminister?

    Parteifreund Tony Blair…

    kurz: riecht nach klüngel-postenvergabe

  46. IKEA-Dschihad – Die Freiheit der Presse, das Maul zu halten

    Semi-OT: “ … Nachrichtensperre verhängt.“

    Udo Ulfkotte stellt gute Frage:

    „Haben Sie schon etwas über die vielen Bombenanschläge in Schweden in deutschen Medien gelesen?“

    Unsere Qualitätspresse ist sich ihrer Verantwortung bewußt, aber ich verstehe jetzt, warum unsere hochgradigen Politclowns lieber in den Irak oder nach Afghanistan jetten, als nach Schweden: Zu gefährlich. Schweden kann die Sicherheit ungläubiger schwedischer oder ausländischer Politclowns nicht mehr garantieren. IMerkel jettet lieber nach Washington (safe), und GAZPROM-Schröder nach Teheran und Riad (safe).

    ” … In den letzten Monaten hat es in vielen schwedischen Städten Bombenanschläge verschiedener »Jugendgruppen« gegeben.

    In Malmö gibt es einen Krieg arabischer Jugendbanden, bei dem auch Handgranaten zum Einsatz kommen.

    Im Juli gab es einen Sprengstoffanschlag auf das Haus des Politikers Per Asklund.

    Im Mai gab es Ermittlungen gegen zwei Bürger, die angeblich einen der drei schwedischen Kernreaktoren mithilfe des Sprengstoffs TATP in die Luft sprengen wollten. …

    Wenige Tage zuvor gab es einen Sprengstoffanschlag auf ein Appartment-Haus in Falsterbogatan, einem Vorort von Malmö, der die Schweden erschütterte.

    Im März wurde auf den schwedischen Generalstaatsanwalt Mats Mattson durch ein geöffnetes Fenster in seinem Büro in Malmö geschossen. …

    Anfang März gab es einen Sprengstoffanschlag auf das Fahrzeug eines Sicherheitsunternehmens in Stockholm.

    Am 6. März verhinderten Sondereinsatzkommandos gleich eine ganze Serie von Bombenanschlägen in Malmö – sie hatten zuvor einen Tipp bekommen.

    Am 1. Februar gab es einen Sprengstoffanschlag in Landskrona.

    Im Januar gab es viele Straßensperren in Göteborg, wo Polizisten gleich eine ganze Reihe von Bomben aufspürten.

    Und selbst im beschaulichen westschwedischen Halmstadt wurde wenige Tage vor Weihnachten 2007 auf dem Marktplatz eine Bombe entschärft. … “

    http://info.kopp-verlag.de/news/bombenstimmung-in-schweden-immer-mehr-sprengstoffanschlaege.html

  47. Mein Gott, es muss die Briten aber böse erwischt haben, dass sie sogar Musels in den Adelsstand erheben!
    Vor allem solche, die man nach diesem fahrlässigen Unfall mit Tötungsfolge für mehrere Jahre in den Tower geschmissen hätte.

  48. VIEL SCHLIMMER: NUR 6 WOCHEN GEFÄNGNIS
    ENGLISCHE KELLNERIN: 21 MONATE

    Liebes PI-Team, Ihr habt den üblen Lord noch viel zu gut behandelt. Im wirklich guten britischen Blog EU Referendum unter:
    http://eureferendum.blogspot.com/2009/02/its-official-law-is-different-for-them.html#links

    oder: http://eureferendum.blogspot.com/

    (aber bitte nach unten scrollen) stehen weitere Details.

    Das Urteil ist Beispiel für Sonder- und Ungleichbehandlung des gräßlichen Mohammedaner-Lords.

    Denn Anfang Februar erhielt eine englische Kellnerin, die ebenfalls während der Fahrt SMS verschickt und erhalten hatte, dabei ebenfalls auf ein stehendes Fahrzeug geprallt war und dadurch den Tod einer Mutter verschuldete, 21 Monate Gefängnis und Führerscheinentzug für drei Jahre. Pech für sie, daß sie keine mohammedanischer Herrenmensch ist. Da gelten dann die üblich harten Bedingungen.

    In einem völlig gleichgelagerten Fall erhält nun der Mohammedaner Lord 12 WOCHEN Gefängnis, von denen er NUR 6 WOCHEN absitzen muss, und ein Jahr Fahrverbot. Außerdem muss er die Kosten des Verfahrens in höhe von 500 Pfund tragen. Und jetzt haltet Euch fest: Dieses Stinktier glöaubt außerdem ihm geschehe furchtbares Unrecht. Man kann nur hoffen hoffen, daß die Familie des Opfers eine große Schadenersatz-Summe rausschlägt.

    Völlig klar: Der Richter hatte schlicht Angst und hat darum den Mohammedaner Lord nicht auch für fast zwei Jahre ins Gefängnis geschickt. Das hätte einen Tumult gegeben!

    EU Referendum bringt auch ein gutes Bild, daß den Lord als das zeigt, was er ist: ein ekliger, dekadenter Sack. Er entspricht vollkommen dem Klischee des feisten, dekadenten und brutalen Mohammedaners. Wie ein Bösewicht-Statist aus einem älteren James Bond Film.

    By the way: EU Referendum lohnt immer einen Besuch – erst recht ein paar Monate vor der EU-Wahl.

  49. Dieser PAKIstani ist einer von zwei mohammedanistischen Peers. Seine Existenzberechtigung scheint sich primär um „Fragestellung des Mohammedanismus zu drehen“.
    Wenn man bedenkt daß der Kerl mit einem Bürgerkrieg initiiert durch Mohammedanisten in Britannien gedroht hat muß man schon recht britisch sein um das als Volk ertragen zu können. Ein Peer im Knast. Einer der Vorbild sein soll. Was für ein dekadenter Haufen Scheiße.

    Peer (Adel)
    aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
    Wechseln zu: Navigation, Suche

    Ein Peer (vom lat. par „gleich, ebenbürtig“; frz. Pair) ist ein Angehöriger des britischen Hochadels.

    Der als peerage bezeichnete Adelsstand ist ein System von Adelstiteln, das es nur im Vereinigten Königreich gibt. Die peerage ist ein Teil des gesamten britischen Auszeichnungswesens. Historisch bezeichnete man die Adeligen, die das Recht auf einen Sitz im britischen Oberhaus (House of Lords) hatten, als peers. Ihre Familienangehörigen sind keine Adeligen, obwohl die Ehefrauen der Peers traditionell peeress genannt werden. Das ist ein grundlegender Unterschied zum Adel auf dem europäischen Festland, wo die Titel eher ganzen Familien als Einzelpersonen verliehen werden und wo es durchaus möglich ist, dass mehrere Familienmitglieder gleichzeitig denselben Titel führen.

    Der britische Adel enthält neben der peerage auch den niederen Adel, darunter knightage und baronetage (z. B. Sir Walter Scott, Bt.) und den Landadel der landed gentry (z. B. Cromwell und Washington).

  50. PEINLICHE KORREKTUR

    # 64: muß natürlich heißen: „… ein gutes Bild, DAS den Lord als das zeigt …“

    Relativpronomen nicht Konjunktion. Meine Güte! Dabei habe ich doch heute noch gar kein Weißbier intus!

    Schäm

  51. Ergo: Wenn zwei das Gleiche tun, ist es noch lange nicht Dasselbe!

    Die britische Königin hatte schon immer ein Faible für die Kinder Mohammeds in ihrem Empire (früher Versuch der Realisierung des Welteinheitsstaates)… Immerhin wurde die Arabische Legion im 1. Krieg gegen Israel (ab 15.5.1948) vom britischen General John „Pascha“ Glubb und seinem britischen Offizierskorps angeführt. Dieser Glubb sang schon damals Lobeshymnen auf den Analphabeten Mohammed… Der Zweck heiligt eben die Mittel oder uni-fizierte Menschen sind – glücklicherweise nicht alle – oft im Denken handicapiert! Und den Andern wird das Denken gegen Strafandrohung verboten…

    http://www.aaronedition.ch/4653.html

  52. Ich halte das für eine der grundlegenden (falschen)Weichenstellungen der Gegenwart, dass man gleiche Sachverhalte je nach ideologischer Präferenz unterschiedlich bewertet. Die Ursprünge sehe ich bei den 68ern, die die Mittel der politischen Auseinandersetzung in bisher nicht gekannter Weise erweitert haben: Niederbrüllen des Gegners, „Gewalt gegen Sachen“ und mehr.

  53. 3 Monate zu 21 Monaten

    Überall dasselbe in Europa, bestimmte Leute erhalten bei Urteilen einen Kulturbonus. Auffallend dabei ist, dass sie fast immer islamischen Glaubens sind.

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