Der Gymnasiast Lukas W. wurde nur 16 Jahre alt. Dann wurde er im Februar 2007 von dem Kneipenwirt Aytac G., den er kannte und dem er vertraute wie einem älteren Bruder, mit 45 Tequila zu Tode gesoffen. Nicht nur gab der gewissenlose Kneipier dem Minderjährigen verbotenerweise harte Alkoholika aus und betrog den Jungen, indem er selbst nur Wasser trank. Er ließ den Bewusstlosen dann auch noch liegen und ging seelenruhig nach Hause. Jetzt begann in Berlin der Prozess.

Im Prozess um ein Tequila-Wetttrinken hat der angeklagte Berliner Kneipenwirt Aytac G. die Verantwortung für den Tod eines 16-jährigen Schülers übernommen. „Es war falsch ohne Wenn und Aber“, hieß es am Mittwoch in einer Erklärung, die die Verteidigerin des 28- jährigen Wirtes zu Beginn des Prozesses vor dem Landgericht vorlas. Er habe nicht mit dem Tod des Jungen gerechnet und ihn auch nicht gewollt. Er bedaure und bereue das Wetttrinken. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Gastwirt Körperverletzung mit Todesfolge vor.

Der Mann soll Lukas W., Schüler einer neunten Klasse des Zehlendorfer Dreilinden Gymnasiums, bei dem Wetttrinken im Februar 2007 animiert haben, mindestens 45 Tequila zu trinken. Er selbst hatte sich jedoch vorwiegend Wasser eingeschenkt. Der Schüler fiel mit 4,4 Promille Blutalkohol ins Koma und starb sechs Wochen später an der Alkoholvergiftung. In weiteren 173 Fällen soll der Wirt Alkohol an Kinder und Jugendliche ausgeschenkt haben. Der Tod des Schülers hatte bundesweit für Entsetzen gesorgt.

Bei den Ermittlungen hatte Aytac G. noch von einem „tragischen Unglück“ gesprochen.
(…)
Den Ermittlungen zufolge hatte der Wirt am 27. Februar 2007 nicht nur den seltsamen Zweikampf mit dem mehr als zehn Jahre jüngeren Gymnasiasten angenommen, sondern ihn auch noch getäuscht und so letztlich weiter ins Verderben getrieben: Während Lukas W. ein Glas Tequila nach dem anderen in sich hinein schüttete, trank Aytac G. zum überwiegenden Teil nur Wasser.
Unterstützt wurde der Wirt dabei von mehreren jungen Leuten. Einer füllte auf Geheiß des Gastronomen die Gläser, ein anderer führte eine Strichliste und informierte die im Saal versammelten Gäste über die Zwischenstände. Nach etwa 25 Runden soll Lukas W. versehentlich das falsche Glas gegriffen und erstaunt das Wasser zur Kenntnis genommen haben. Doch er blieb arglos und bestand sogar darauf, dass ihn der Wirt auf die Toilette begleitet – um dem Verdacht vorzubeugen, er könne sich dort heimlich übergeben.

Nachdem er knapp 50 Tequila getrunken hatte, sank Lukas W. bewusstlos zusammen und knallte mit dem Kopf auf den Tisch. Das war gegen 4.30 Uhr. Der Wirt soll frohlockt haben: „Ich habe gewonnen.“ Zeugen trugen Lukas W. auf eine Couch und brachten ihn in die stabile Seitenlage. Gegen fünf Uhr soll der Wirt das Lokal verlassen haben, ohne sich weiter um den reglos da liegenden Lukas W. zu kümmern. Kurz darauf schrieb einer der Jugendlichen mit einem Stift auf Lukas W.s Bauch „Du hast verloren!“ Nachdem der sich noch immer nicht regte, kontrollierte eine unruhig gewordene Hilfskellnerin seine Atemtätigkeit und seinen Puls. „Wir können ihn hier nicht liegen lassen“, soll sie gefleht haben, „sonst krepelt der uns noch ab.“
Als kurz darauf das Gesicht von Lukas W. blau anzulaufen begann, wurde schließlich der Rettungsdienst der Feuerwehr informiert. Dieser brachte den mittlerweile ins Koma gefallenen Jungen ins Weddinger Virchow-Klinikum. Er hatte eine Blutalkoholkonzentration von mindestens 4,4 Promille. Am 29. März 2007, er war aus dem Koma nicht mehr erwacht, verstarb Lukas W. an den Folgen dieser schweren Alkoholvergiftung.

Der Wirt, dem der Tod von Lukas angeblich so leid tut, verkaufte auch danach munter weiter Alkoholika an Kinder und Jugendliche, extra billig, bis das Bezirksamt Charlottenburg seine Kneipe wegen dauernder Verstöße gegen das Jugendschutzgesetz im April 2007 dicht machte.

Reue sieht anders aus!

(Spürnase: Juris P.)

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96 KOMMENTARE

  1. Ist schon unglaublich wie unsere Gesellschaft verrotet. Das ist mitunter ein Grund, weshalb der Islam bei uns Einzug hält. Wir haben ja kaum noch Werte. Unsere Kinder geben sich die Kante, weil sie darin wohl den Sinn des Lebens zu finden meinen.

    —-

    OT

    Saudi Arabien wieder mal. Islam in Reinform wieder mal.

    Schwangeres Opfer von Massenvergewaltigung erhält 100 Peitschenhiebe

    http://bazonline.ch/panorama/vermischtes/Schwangeres-Opfer-von-Massenvergewaltigung-erhaelt-100-Peitschenhiebe/story/10357503

  2. Hmmm, soll das jetzt „Migrantengewalt“ sein?

    PI: Steht das irgendwo?

    Ich vermute nicht, dass der muslimische Sozialisationshintergrund tatauslösend war, oder?!

    Mit solchen „News“ tut sich PI vermutlich keinen echten Gefallen…

  3. Wahrscheinliche Strafe Totschlag mit Bewährung!
    Der Wirt hat Glück das er Migrant ist und nicht einen 16 Jährigen Landsmann mit dem Alkohol zu tode gebracht hat !
    Dann hätten ihn wahrscheinlich die Verwandten gekillt !

    Offtoppic

    Ich habe mir mal erlaubt die Ratsprotokolle der Stadt Köln vom letztem Jahr auszuwerten
    siehe:
    http://die-gruene-pest.com/forumdisplay.php?f=180

    Ist schon absolut irre wie sich die Altparteien outen in dem Wissen das das nie einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird !

    Außerdem Grüße auch von unserem Tech. Admin. Weckstube der die Pest völlig neu Gestaltet hat an Stefan Herre und Team

    Gruß Andre

  4. Als Arzt in einer Klinik darf ich auch mal eine Schicht in der Notaufnahme schieben, mitten in Berlin. Immer häufiger werden Jugendliche mit Alkoholvergiftung bei uns eingeliefert, abgefüllt von Freunden, die genügend Zeugs besorgt haben.
    Es ist ja auch kein Problem sich damit einzudecken, fast jeder Kiosk verkauft hochprozentiges an Minderjährige.
    Was Aytac G. gemacht hat ist unverzeilich, aber kein typischer Delikt, wodurch muslimische Migranten in Berlin/ganz Deutschland auffallen. Nein, sie fallen eher durch Raubüberfälle, Angriffe auf Homosexuelle, Behinderte, Schwache, Drogenhandel oder auch Blutrache auf.
    Aytac G. ist zwar Türke, aber nicht der einzige gewissenlose Wirt in Berlin.
    Dafür habe ich schon zu viel in der Notaufnahme sehen dürfen.

  5. #1 1u57u5
    Da kann man nur sagen: Wirklich „human“. Früher wären da grosse Steine geflogen. Aber was soll man schon von Frauen-/Kinderschändern erwarten? Wahrscheinlich hat sich da auch noch ein Musl-„Gelehrter“ am Leid dieser armen Frau etwas aufgeg… oder war selbst beteiligt! Sieht man auf D, ist es doch auch nicht viel anders. Hier dürfen die „ungläubigen Schlampen“ ohne jegliche Strafe beleidigt und vergewaltigt werden. Es wird sich schon ein allesverstehender Richter finden!

  6. Der Islam hat mitunter auch positive Seiten.

    Der Kerl wäre z.B. im Iran ohne Wenn und Aber hingerichtet worden. Immerhin: über 170 weitere Fälle hat er an der Backe. Also war der 16-Jährige bei weitem nicht sein einziges Opfer.

    #1 1u57u5:
    Blödsinn, wir haben als Jugendliche auch mal gerne heimlich gesoffen. Gerade WEIL dieser Junge von nix ’ne Ahnung hatte, ist er diesem Irren zum Opfer gefallen. Dass man sich den harten Spritt nicht literweise in den Hals kippen darf, wussten wir damals mit 16 schon.

  7. Alkohol saufen ist doch cool. Jede Nacht höre ich die „harten“ Jungs grölen und singen. Nächsten Tag kann man über zerschmetterte Bierflaschen und literweise Kotze steigen.
    Wer sich zu Tode saufen will, den werde ich ganz bestimmt nicht dabei aufhalten.
    PI: Der war 16. Ziemlich gefühllos.

    #8 gastarbeiterkind

    Das habe ich auch viele Jahre lang in der Notaufnahme mitgemacht. Kotze, Randale, auf den Boden seine Exkremente hinterlassen aber Drohungen wegen unterlassener Hilfeleistung und Androhung von Schlägen aussprechen weil man noch andere Patienten(die nicht Besoffen sind) zu versorgen hat, das klappt noch.

    Abschaum eben

  8. Ich bin für Gleichberechtigung.

    Die Familienmitglieder des zu Tode „getrunken wordenen“ Lukas W. sollten ihre Ehre wiederherstellen dürfen und Genugtuung erfahren, ganz nach türkischem Vorbild.

  9. @ProContra: stimmt. Die Täter waren Libanesen, mit denen hat man in Berlin genug Erfahrung, auch bei Raubüberfällen. Allerdings hat man ihnen dieses Kaliber nicht zugetraut. In den Medien wurde ständig gen Osteuropa geschaut.

  10. PI: Der Wirt, dem der Tod von Lukas angeblich so leid tut, verkaufte auch danach munter weiter Alkoholika an Kinder und Jugendliche, extra billig, bis das Bezirksamt Charlottenburg seine Kneipe wegen dauernder Verstöße gegen das Jugendschutzgesetz im April 2007 dicht machte.
    Reue sieht anders aus!

    Dem ging es auch nie um Reue, oder gar um das Wohl seiner Gäste.
    Dem ging es nur ums Geschäft, skrupellos, dafür ging er auch über Leichen, zumal, wenn es sich um das Leben eines Kuffars handelt.

    Einsperren und dann ausschaffen.

  11. Die Schuld des Wirtes steht außer Frage, aber für einen Gymnasiasten hat sich Lukas W. auch sehr unklug verhalten. Keiner kann mir erzählen, er hätte die Gefahren des übermäßigen Alkoholkonsums nicht gekannt. So viel Vernunft kann man einem 16-Jährigen Gymnasiasten wohl abverlangen oder nicht ?

  12. Dem Namen nach scheint der Wirt Türke zu sein. Davon war erwartungsgemäß in der Presse nie was zu lesen.

    Im Mittelalter gab es übigens bei uns zum Delikt passende Strafen. So mussten Weinpanscher unter Aufsicht ihr Gesöff in größerer Menge unter Aufsicht trinken. Vielleicht könnte man ähnliche Strafen enführen. Dann müsste der Wirt die gleiche Menge Tequila trinken, wie der Junge. Selbstverständlich ohne Wassereinlagen…

    Genauso widerlich wie dieser Wirt ist die Meldung, die #1 1u57u5 gepostet hat. Zynisch könnte man sagen, dass die Scharia doch gnädig ist, denn de Frau erhält die 100 Peitschenhiebe erst nach ihrer Niederkunft.

  13. @#8 Rechtspopulist

    Dass man sich den harten Spritt nicht literweise in den Hals kippen darf, wussten wir damals mit 16 schon.

    Wir schon, aber wir waren ja auch nicht solche Hardcore-Säufer und ich z.B. war mit 16 von 6 kleinen Bier (0,3 l) schon zum Kotzen voll. Die Jugend heute wächst mit Suff und Kippen qualmen auf.

    Ich sehe es in meinem Job, was die jungen Kerle heute für eine Kondition haben, zum Gott-Erbarmen! Unsereins joggt mit über 40 noch seine 10 km und diese jungen Waschlappen brechen bei 3000 m schon ab!

  14. @#15 Srebrenica1995

    So viel Vernunft kann man einem 16-Jährigen Gymnasiasten wohl abverlangen oder nicht?

    Heute und hier, in diesem Deutschland, schon nicht mehr.

  15. @ gastarbeiterkind

    Meine Vermutung in Sachen KaDeWe ging schon von Anfang an in Richtung der libanesischen Großfamilien al-Zein oder aber Omeirat. Da der Nachname mit O. abgekürzt wurde, war es wohl einer der Omeirats.

    Wir erinnern uns: zu dieser Familie gehörte der Todesraser vom Potsdamer Platz sowie der Typ, der kürzlich von einem Türken überfahren wurde. Außerdem einer, der kürzlich bei der Flucht vor der Polizei tödlich verunglückt ist (der nebenbei in jungen Jahren mal einen Mann absichtlich umgefahren hat – die haben irgendwie eine Affinität zur Körperverletzung mit dem Auto als Waffe).

    Diese libanesischen Großsippen weiten ihre Geschäftstätigkeit vom Drogenhandel immer mehr in organisierte Raubüberfälle aus (Überfall auf die Spielbank vor 1-2 Jahren), wobei – kein Witz – die Anleitung aus einem Hollywood-Film entnommen wurde, d. h. man wollte mal Hollywood live erleben. Der ganzen Sippe fehlt es letzten Endes aber an Intelligenz, die scheitern bei allem, wo Grips gefragt ist, immer relativ früh.

    Überflüssig zu sagen, dass wohl auch diesmal die Gefängnisstrafe lächerlich gering ausfallen wird, denn die Omeirats und al-Zein haben die Berliner Justiz gut im Griff, schließlich gehören zu den Sippen jeweils an die 300 Personen, von denen schätzungsweise die Hälfte (praktisch fast alle Männer) durch (Gewalt-)Kriminalität aktenkundig sind.

  16. Dazu passend übt sich der Täter mal wieder in Kuschelverständnis für einen hinterhältigen Mehrfachmörder *würg*:

    Woher sollten sie auch ahnen, dass sich hinter „Riddick“ und „Rosenboy“ eine Existenz verbirgt, die schon in ihrer Kindheit traumatische Erlebnisse verarbeiten musste, die Gewalt erfahren hat, die sich schutzlos und allein fühlte – wie fast alle Trieb- und Sexualmörder.

    http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-37075-5.html#backToArticle=606777

    Armer Kerl, er hatte gar keine Wahl, als zwei unschuldige Frauen abzumurksen, wegen der Gesellschaft und so …

  17. Ich versteh sowas nicht, saufen ist eine Sache, Wettsaufen ist krank.
    Und wie verantwortungslos muß man sein, einen Neuntklässler zu betrügen und dann verrecken zu lassen.

  18. @ #7 eo (11. Feb 2009 19:10)

    Volle Zustimmung : die haben die gleichen „Verführungskünste“ wie der Teufel.

  19. #19 Paula

    ……schließlich gehören zu den Sippen jeweils an die 300 Personen, von denen schätzungsweise die Hälfte (praktisch fast alle Männer) durch (Gewalt-)Kriminalität aktenkundig sind.

    Und vor denen Richter vom Schlage eines Riehe die Hosen gestrichen voll haben dürften!
    Das wird sich nur ändern, wenn die Verbrecherschutz-Juristen vor den Opfern oder deren Hinterbliebenen mehr Angst haben, als vor dem menschlichen Ganovenabfall.

  20. #15 Srebrenica1995 (11. Feb 2009 19:32)

    „Die Schuld des Wirtes steht außer Frage, aber für einen Gymnasiasten hat sich Lukas W. auch sehr unklug verhalten. “

    In Berlin kommt man auf´s Gymnasium, sobald man den eigenen Namen richtig schreiben kann.

  21. @#22 Bundesfinanzminister

    Und wie verantwortungslos muß man sein, einen Neuntklässler zu betrügen und dann verrecken zu lassen.

    Der Islam ist nicht die Lösung, er ist das Problem!

  22. #25 DSO-Einsatz im Innern JETZT (11. Feb 2009 19:47)

    n Berlin kommt man auf´s Gymnasium, sobald man den eigenen Namen richtig schreiben kann.
    —————

    In Niedersachsen reicht es zu wissen, wie man heisst. In den Gymnasien fällt zwar an den Gymnasien ganzjährig Pflichtunterricht aus, dafür gibts staatlich organisierten und finanzierten Islam- und Arabischunterricht.

  23. @#25 DSO-Einsatz im Innern JETZT

    Gymnasium hier hat mittlerweilen nicht mal DDR-Realschulniveau (bzw. 10.Klasse POS).

    Und ich habe sehr viel mit jungen Gymnasiasten zu tun, Orthographie, Grammatik, Naturwissenschaften, Allgemeinwissen, zum Heulen!

  24. #4 Tommie
    Hmmm, soll das jetzt “Migrantengewalt” sein?

    Ich vermute nicht, dass der muslimische Sozialisationshintergrund tatauslösend war, oder?!

    Genau diese Verdrehereien und Verharmlosungssprüche sind mitverantwortlich für die gesellschaftliche Verrohung und die Verrottung unserer Werte.

    Der muslimische Hintergrund mag eine Rolle spielen (jeder Ungläubige, der beiseite geschafft werden kann, ist eine Allah gefällige Handlung…) oder auch nicht, soll aber hier mal aussenvor bleiben.

    Fakt ist aber:

    1. Ein Kneipier mit Verantwortungsbewusstsein stoppt einen Sturzbesoffenen, aber animiert ihn nicht, noch mehr reinzuschütten. Er veranstaltet auch kein Wettsaufen. Zumindest habe ich dies in meiner Sturm- und Drangzeit so erlebt. Ein richtiger Wirt nimmt einem völlig Besoffenen sogar die Autoschlüssel ab und ruft ein Taxi für ihn.

    2. Das eigentlich Fiese ist aber die hinterlistige Trickserei des türkischen Wirtes. Und damit sind wir schnurstracks bei der Ethnie dieses sauberen „Wirts“ angekommen.
    Eine Sauf-Competition zu initiieren und sich dann von seinen Kumpanen heimlich Wasser statt Alkoholgetränk einschenken zu lassen und dabei seelenruhig zuzusehen, wie sich der Minderjährige ins Koma säuft, erscheint mir symptomatisch für den Menschenschlag vom Bosporus (ich spreche aus eigener Erfahrung).

    Und hier zeigt sich der „Sozialisierungs“-Hintergrund.
    Hinterlistige Tricksereien, zusammen mit weiteren Individuen dieses Menschenschlages, sind nicht gerade die Standard-Attribute des hiesigen autochthonen Menschenschlags.

    In Kurzform: Absolut typisch für das, was sich in unserem Land wie eine Landplage ausgebreitet hat.
    Betrügen, bescheissen, über den Tisch ziehen und austricksen. Und unseren linken Spinner ergehen sich wieder mal in Abwiegel-Sprüchen.

    Mit solchen “News” tut sich PI vermutlich keinen echten Gefallen…

    Mit diesem Gesocks aus dem nahen Osten tut sich unser Land aber noch viel weniger einen „echten“ Gefallen….

  25. #31 Zenta (11. Feb 2009 19:52)

    Und ich habe sehr viel mit jungen Gymnasiasten zu tun, Orthographie, Grammatik, Naturwissenschaften, Allgemeinwissen, zum Heulen!
    ——————-
    Niedersachsen:
    Naturwissenschaften? Schmeckt das gut?

  26. Eine traurige Sache, ein etwas zu gutgläubiger junger Mensch wurde das Opfer mohammedanischer Täuschung, gewissermaßen Tequilla-Taqqyia!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  27. zu #22 Bundesfinanzminister (11. Feb 2009 19:45)
    ->Und wie verantwortungslos muß man sein, …<-

    Man kann die Frage direkt verfassen : „wie türkisch muß man sein, …“

    Is dem doch egal, Türken haben kein Gewissen. Bestenfalls die Mädels, weil die als Einzige trotz der Unterdrückung und Dummhaltung Intelligent genug dafür sind.
    Außerdem bekommt er dafür Lob von seinesgleichen, weil er wieder einen Ungläubigen beiseite geschafft hat; einer weniger im Wiederstand gegen die Islamisierung.

  28. #36 Eurabier (11. Feb 2009 19:55)

    Wäre das mein Junge, würde der Türkenarsch nicht mehr unter uns weilen. So ganz ohne Taqqyia gesagt.

  29. Wenn wir ehrlich sind, tragen die Eltern des 16-Jährigen die größte Mitschuld. Denn sie haben ihrem Sprößling nicht beigebracht Türken-Buden zu meiden. Das wäre übrigens das erste, was ich meinen Kindern beibringen würde, keine Türken/Musel-Buden freiwillig zu betreten und keine türkischen/muslimischen Waren freiwillig zu kaufen. Das muß in Fleisch und Blut übergehen, Feinde unterstützt man nicht.

  30. Osteuropäische Täter wären niemals so dämlich, in eine der bestgesichertsten Juwelierabteilungen einzubrechen.

    Ganz einfach deswegen, weil ganz offensichtlich ist, dass der ganze Spaß nur deswegen geklappt hat, weil man mit dem Wachschutz zusammengearbeitet hat.

    Und das ist schon wieder so dämlich, dass das allein schon fast ausreicht, um auf die arabischen Sippen als Täter zu verfallen. Ganz abgesehen davon, dass im Berliner Wachschutz etliche Araber tätig sind, auch an heikler Position. Und die arbeiten da mit Sicherheit nicht, weil sie dafür mehr Lohn bekommen als als Türsteher oder im Drogenhandel oder weil die sich ein seriöses Leben aufbauen wollen. Schon gar nicht, wenn man zur Sippe der Omeirats und al-Zeins gehört.

  31. @34 Axiom

    Da diese Meldung auf PI erscheint, werden wir PI´ler wohl damit leben müssen, dass man denkt, die steht hier nur, weil der Gastwirt ein Türke war, oder?

    Dass der Wirt vollkommen falsch und unverantwortlich gehandelt hat, steht ja wohl völlig außer Frage – und er wird sich hoffentlich dafür verantworten müssen (und damit meine ich keine Sozialstunden oder Stuhlkreise).

    Aber da das hier PI ist, komme ich um zwei Fragen nicht herum: 1. Hätte es die Meldung hierher geschafft, wenn der Wirt nicht Muslim gewesen wäre? 2. War sein Muslim-Sein für die Tat irgendwie ausschlaggebend (so wie beim überwiegenden Teil der „klassischen“ Migrantengewalt)?

    Ich verneine beide Frage, du bejahst zumindest die zweite. Und ich denke nicht, dass mich das zu einem „Linken Spinner“ macht…

  32. Ob es nun türkische Wirte oder Autohändler sind, sie beschei**en Dich gerne!
    Handeln ist ihre Berufung, aber nichts selber herstellen oder erarbeiten
    An mein Auto hatte ein Türkenbengel mal eine Vistenkarte, richtig schön einlaminiert, hinter den Scheibenwischer positioniert. „Du willst Dein Auto verkaufen? Wir nehmen es, mit oder ohne TÜV! Telefon: **** ********“

    Ich kam gerade dazu, fetzte das Ding da ab und zerriss es (wegen der Laminierung mit einiger Mühe) vor seinen Augen und sagte: „Lieber nehme ich einen Kanister Benzin und fackel die Karre eigenhändig ab, als das Ihr sie bekommt!“
    Kinnlade klappte nach unten, als ich mich einmal umdrehte, war der schon weg, vom Erdboden verschluckt! Wie eine Kakerlake, die das Licht scheut.

  33. @ #4 Tommie

    Hmmm, soll das jetzt “Migrantengewalt” sein?

    Wie schon die Redaktion schrieb: Nein, natürlich nicht, aber für typisch halte ich die dauernde Missachtung der hier geltenden Regeln und Gesetze – und dann, wenn die Behörden einmal ernst machen, das große Gegreine oder plötzliche Schuldbewusstsein. Ich erinnere mich an einen zum Glück viel harmloseren Fall in unserer kleinen Stadt: Ein Türke betrieb mitten in der Stadt ein Konzertcafè und ignorierte alle Beschwerden von Nachbarn und Aufforderungen der Stadtverwaltung wegen ständiger Lärmbelästigung. Erst als das Ordnungsamt harte Auflagen erließ, weinte er sich in der Lokalzeitung aus, wie ungerecht man mit ihm umspringe, wie kunstfeindlich doch die böse Stadt sei, wie bösartig die Beschwerdeführer, und wie schwer getroffen er als werdender Vater. Ich erinnere mich heute noch an mein breites Grinsen, als die Stadt trotzdem die Kneipe kurzerhand schließen ließ.

  34. #43 Tommie (11. Feb 2009 20:06)

    Gehts nicht auch oder in erster Linie darum ,dass dieses Schwein sich auf ein Wettsaufen einließ, selbst aber Wasser soff?

  35. @48 Civis

    Gehts nicht auch oder in erster Linie darum ,dass dieses Schwein sich auf ein Wettsaufen einließ, selbst aber Wasser soff?

    Und das ist eine „News gegen den Mainstream“?

    Ich weiss nicht…

  36. @#43 Tommie

    Aber da das hier PI ist, komme ich um zwei Fragen nicht herum: 1. Hätte es die Meldung hierher geschafft, wenn der Wirt nicht Muslim gewesen wäre?

    Das ist nun mal ein Blogg, der sich auch mit den Taten der vielfältigen mohammedanischen „Bereicherung“ befasst.

    Schau mal unsere Mainstreammedien, die schaffen es sogar, Meldungen über angebliche rechte Gewalt wochenlang zu bringen, ohne dass die Rechten im Spiele waren, siehe Sebnitz, Ludwigshafen, Potsdam, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch im Fall Münchhausen Mannichl usw…

    War sein Muslim-Sein für die Tat irgendwie ausschlaggebend (so wie beim überwiegenden Teil der “klassischen” Migrantengewalt)?

    Die Gleichgültigkeit gegenüber Nichtmuslimen, in diesem Falle des Lebens eines jungen Kuffars, lässt die klare Antwort „Ja“ zu. Einem Alkohol trinkenden, somit gegen Mohammed verstossenden Moslemteen hätte er sowas nicht angetan, schon der innerbetrieblichen Konsequenzen wegen.

    Und ich denke nicht, dass mich das zu einem “Rechten Spinner” macht…

  37. @ #3 Frett
    Einbruch ins KADEWE waren Mitglieder einer arab. Großfamilie:
    SPIEGEL-ONLINE erzählt uns natürlich erst einmal groß, die Täter seien ‚Zwillingsbrüder aus Niedersachsen‘ gewesen. Dann wird dankenswerterweise kurz erwähnt, dass die Zwillingsbrüder einer arabischen Großfamilie angehören, aber danach wird gleich augenzwinkernd ausgeführt, wie schwer es sein wird, eineiige Zwillinge der Tat zu überführen, und zum Schluss wird der dreckige Überfall noch als hollywoodreif gefeiert. SPIEGEL-ONLINE – die Schlampenseite.

  38. Die Hauptschuld am bedauerlichen Tod dieses Jungen tragen seine Eltern / Erziehungsberechtigten und eines ist auch klar 45 Tequila schafft man überhaupt nur, wenn man starken Alkoholkonsum gewohnt ist. Es war ganz sicher nicht sein erster Alkoholexzess.
    Ein jugendlicher Kampftrinker hat einen Wirt herausgefordert, der zufälligt türkischer Abstammung ist ( zufällig, weil es in diesem fall auch ein deutscher, russischer etc Wirt hätte gewesen sein können).
    Der hat ihn zwar getäuscht, ihn aber nicht zum Trinken gezwungen. Um die beiden herum standen jede Menge Menschen, darunter auch Freunde des Verstorbenen. Keiner hat versucht ihn von seinem Tun abzubringen, keiner hat sich um ihn gekümmert, sie haben ihn einfach liegen gelassen.
    Der Wirt hat sich schuldig gemacht durch den Ausschank von hartem Alkohol an Minderjährige und unterlassene Hilfeleistung. Man könnte daraus auch fahrlässige Tötung konstruieren, aber einen Mord hat er nicht begangen.
    Wenn er nicht vorbestrafgt ist, ist eine Bewährungsstrafe wohl zu erwarten und auch angemessen.
    Solche tragischen Vorfälle verhindern, können aber nur die Eltern , indem sie ihre Kinder vernünftig erziehen und bei Minderjährigen auch darauf achten, wo sie sich herumtreiben und was sie dort tun. Hier war das definitiv nicht der Fall.

  39. OT:

    12.02.2009
    VOR GERICHT

    „Ich wollte sie nicht töten, nur ihre Hand abhacken“
    Beil-Angreifer (45) fühlte sich von seiner Ex-Frau (39) ausgenutzt

    STEPHANIE LAMPRECHT

    Seine verhasste Ex-Frau sollte „berufsunfähig“ werden, deshalb wollte er die linke Hand der Friseurin abhacken. Dieses schockierende Geständnis legte der Fernfahrer Hanefi K. (45) gestern ab. Am 20. August 2008 hatte er seine geschiedene Frau in deren Friseursalon mit einem Beil angegriffen, ihr dabei den linken Daumen nahezu abgetrennt. Die Staatsanwaltschaft wertet die blutige Attacke als versuchten Totschlag.

    Es muss eine Szene wie aus einem Horrorfilm gewesen sein: Hanefi K. betrat gegen neun Uhr den Friseursalon seiner Ex-Frau „Hair Creative“ an der Straße Hermannstal (Horn), hielt Sevda Y. (39) Hochzeitsfotos vor, beschimpfte sie.

    In den Wochen zuvor hatte er die Friseurin laut Staatsanwaltschaft verfolgt, ihr gedroht „es werde ein schlimmes Ende nehmen“, wenn sie nicht zu ihm zurückkäme. Als Sevda Y. es ablehnte, mit ihm zu sprechen, zog Hanefi K. das Beil aus der Tasche, das er als Fernfahrer angeblich immer bei sich trug, um damit Fleisch zuzubereiten.

    Er packte seine Frau am Arm, wollte ihre Hand abtrennen: „Ich schwöre bei Gott, ich wollte sie nicht töten, nur berufsunfähig machen“, sagte der Angeklagte gestern unter Tränen, die Arme eng um den Körper geschlungen.

    Der Beil-Angreifer ist bisher unbestraft und sieht sich selbst als ausgenutztes Opfer. Seine türkische Frau habe ihn 2005 nur geheiratet, weil er die deutsche Staatsbürgerschaft besitze: „Ich habe ihre erste Scheidung bezahlt, ihre Schulden beglichen, sogar meinen Bausparvertrag habe ich für ihren Urlaub aufgelöst.“ Scheidung im Frühjahr 2008. Als er erfuhr, dass seine Ex einen eigenen Friseursalon eröffnet habe, forderte Hanefi K. „sein“ Geld zurück.

    Vor Gericht hatte der Angeklagte zunächst gar nichts sagen wollen, da er seinem Pflichtverteidiger nicht vertraue. Anwalt Bernd O. Weber habe sich seit dreieinhalb Monaten nicht um ihm gekümmert. Fortsetzung am 19. Februar.

    http://www.mopo.de/2009/20090212/hamburg/panorama/ich_wollte_sie_nicht_toeten_nur_ihre_hand_abhacken.html

    Sitten sind das in Hamburg….“Bloß“ die Hand abhacken – na, wenn’s weiter nichts ist… mit einer Fleischeraxt, die man zur Fleischzubereitung unterwegs mal eben so mit sich führt. Ein Richter der Marke Riehe wird ihm das schon abkaufen….

  40. @#52 McCarthy

    Auch diese Version hat einiges für sich!
    Ja, wo waren seine (falschen) Freunde?

    Aber ich glaube immer noch, Gastwirte aus unserer (christlichen) Hemisphäre hätten es nicht soweit kommen lassen, siehe: #34 Axiom

  41. Ouh, da kannste mal sehen.. heute auf tagesschau.de gelesen und es stand nicht ein Woertchen vom multikulturellen Hintergrund… da bin ich umso ueberraschter und wieder ein Stueckchen „geheilter“, wenn ich es hier wiederfinde 🙂

  42. Paula (11. Feb 2009 20:30)
    Guten Abend.
    Das ist ja schön und gut, daß Du völlig auf dem laufendem bist, aber was hat das mit dem Beitrag zu tun? Ich find den: McCarthy (11. Feb 2009 20:28) eigentlich besser auf den Punkt gebracht!
    P.S. Schalt mal ein Gang runter oder is was „Schlimmes“ passiert?

  43. @#56 kasperle

    OT:
    Gerade bei DSDS: Türke outet sich als teamunfähig und dreht durch!

    Welch Überraschung!
    Ich gucke allerdings keinen Schmalz wie Deutschland Sucht Das Superhirn.

    Wie drehte er durch?

  44. #36 Eurabier

    gewissermaßen Tequilla-Taqqyia!

    Die phonetische Verwandtheit der beiden Wörter ist schon erschreckend; bei einem Duell gibt es doch immer jemanden, der die Wahl der „Waffen“ hat … (Grübeltu)

  45. Also, diese Tat traue ich genauso Personen zu, die einen deutschen Namen tragen.

    Aber in Bezug auf das Strafmaß,
    darf man gespannt sein. Die Tatsache, dass es in der Tagesschau kam, spricht für ein Schauprozess a´la Münchner U-Bahn-Schläger, man will ein Exempel statuieren.
    Wenn man dann aber zum Sperma-Pöbel-Sender RTL umschaltet, heißt es dort:“Der Täter war zum Zeitpunkt 26″. Aha ! Wir wissen ja mittlerweile, dass bei Migranten permanent die Grenze des Jugendstrafrechts von 20 auf 27 herauf gesetzt wird. Ist man autochthoner Deutscher, so wird man mit 21 gnadenlos nach Erwachsenenstrafrecht verurteilt.

  46. Hab auch DSDS gesehen (müssen…).

    Weltklasse Auftritt, nicht gruppen, -teamfähig, alle anderen sind Nichtskönner, mit denen er nichts zu tun haben will, neben denen er nicht stehen will, zwischendurch ein gezischtes „fick deine Mutter“ (auf türkisch), rundum gelungen.

    Viel besser hätte man das nicht erfinden können.

  47. Hat hier eigentlich mal irgendeiner über 45-50 Tequilla nachgedacht? Kommt der eigentlich damit ins Guinnes Buch der Rekorde? Als jüngster High score Säufer? Dann wird man ihn wenigstem post mortem nicht mehr vergessen….hoffentlich

  48. @#61 Demokrit

    Wir wissen ja mittlerweile, dass bei Migranten permanent die Grenze des Jugendstrafrechts von 20 auf 27 herauf gesetzt wird.

    Vielleicht aber auch ein Ausdruck, dass die sowohl körperlich als auch geistig ziemlich hinterher hinken.

  49. @#63 Don.Martin1

    Hat hier eigentlich mal irgendeiner über 45-50 Tequilla nachgedacht?

    Ja, Du bist wirklich mal wieder nicht der Erste!
    Scroll zurück…

  50. In der rbb-abendschau kam ein Bericht aus dem Gericht, den man selten hört.
    Der Türke weigerte sich, den Gerichtssaal vor den Kameras zu betreten, obwohl die Öffentlichkeit ein recht darauf hätte.

    „Die Richter ließen sich vom Angeklagten die Regeln diktieren, denn der weigert sich schlichtweg bei laufenden Kameras den Saal zu betreten. Strafjustiz als Wunschkonzert“.

    Er darf durch eine Hintertür kommen.

    Wenn unsere Staatsjuristen schon bei dieser Sache in die Knie gehen, was passiert dann erst, aber keinesfalls
    Theo Retisch
    bei organisierter Kriminalität durch unsere okkupanten vor gericht?

  51. Ich bin der Meinung, der Wirt sollte verknackt werden, weil er billigend in Kauf genommen hat, daß sein Kunde bei dieser Aktion körperlichen Schaden nimmt. Erschwerend kommt hinzu, daß er sich selber Wasser eingeschenkt hat, also um die Gefahr wusste und damit mit Vorsatz handelte…
    DAS hat aber nichts mit der Ausländerproblematik zu tun, DAß kann einem überall passieren!

  52. Und nicht zu vergessen, sein Kunde war 16….
    Ich würde ihn für 3Jahre verknacken, wegen vorsätzlicher Körperverletzung mit Todesfolge, ohne Bewährung

  53. Mein Gott, der war noch ein KIND!! Wie kann man da als Erwachsener nicht irgendwann den Finger draufhalten und sagen: So Junge, das reicht jetzt? Warum musste dieser Wirt bloss weitermachen? Ehre?

  54. @#71 Don.Martin1

    DAS hat aber nichts mit der Ausländerproblematik zu tun, DAS kann einem überall passieren!

    Koma-Saufen in Discos oder Parkanlagen oder auch zu Hause?
    Ja sicher, man hört es täglich…

    Aber ein (vernünftiger) Wirt, der seinen jugendlichen Herausforderer mit 45-50 Tequila abfüllt und sich selber Wasser einschenkt, anschliessend Hilfe unterlässt, also vorsätzlich handelt, den muss man schon suchen wie die Nadel im Heuhaufen!

    DAS kann einem überall passieren!

    Ach ja? Wo denn konkret?

    Das ist mir persönlich mit meinen 45 Jahren noch nie passiert, selbst in den schlimmsten Sturm-Drang-und Saufzeiten der Jugend und wir waren wirklich keine Engel, dass sich ein Wirt derart herabliess!

    Allerdings hätte der auch erst ausnahmsweise nach dem Ausweis gefragt und nicht Milchbubis mit 16 derart harten Alkohol gegeben.

  55. @#72 Don.Martin1
    Und nicht zu vergessen, sein Kunde war 16….
    Ich würde ihn für 3 Jahre verknacken

    Ich für 5 Jahre, aber das steht hier nicht zur Debatte und wird leider nicht von uns entschieden.

  56. @# 73 Sonar

    Das wäre die normale Reaktion eines Kneipenwirtes gewesen, indem er dem Jungen nichts mehr gegeben hätte. Aber das hat dieser Aytac G. wohl etwas anders gesehen!

  57. #24 Zenta (11. Feb 2009 22:04)
    Die Verrohung unserer Gesellschaft schreitet voran, Du wirst wahrscheinlich garnicht glauben, was manche Wirte tun…

  58. @#77 Don.Martin1

    Die Verrohung unserer Gesellschaft schreitet voran, Du wirst wahrscheinlich gar nicht glauben, was manche Wirte tun…

    Warum sollte ich das nicht glauben?
    Klar weiss ich, dass die Verrohung unserer Gesellschaft zunimmt, das weiss ich wirklich schon zu lange!
    Wenn ich irgendwo lese, was manche Wirte so tun, dann glaube ich es auch.

    Allerdings kann ich beim Saufen nicht so mitreden, bin da ein ganz kleines Licht, spreche auch nicht aus eigener Erfahrung im Umgang mit Gastwirten.
    Ich spreche solchen Wirten allerdings jede Moral und Vernunft ab, charakterlich nicht geeignet zum Führen einer Gastwirtschaft!

  59. Das ist zu krass. Da besäuft sich ein autochthoner Unterschichtler, der sich auch gerne mit der dampfenden Kippe ablichten lässt, so, dass er final zu Tode kommt und anstatt darüber nachzudenken, wo oder wie setzt man an, dass Kinder, vorwiegend eben autochthone Unterschichtenkinder, schon mit 16 zu Kampftrinkern mutieren, wird versucht die Alleinschuld einem Gastwirt zuzuschanzen und das mutmaßlich nur, weil der Nachname „undeutsch“ anmutet.

    Ich bin peinlich berührt. So wird das nie etwas in unserem Land, denn so wird das Pferd von der falschen Seite aufgezäumt. Ich sage ganz ketzerisch, 8 von 10 deutschen Wirten hätten in diesen Milieu nicht anders gehandelt als der Wirt mit Migrationahintergrund, der jetzt stellvetretend für eine halt- und zügellose autochthone Jugend geschlachtet werden soll, die sich mit 16 Jahre um 4 Uhr in der Früh sinnlos zukippt.

  60. Wären die Eltern nicht schon genug gestraft, man sollte sie vor den Kadi zerren und sich erklären lassen, wieso ging ihr Sohn um 4 Uhr in den Morgenstunden mit 16 Jahren in eine Kneipe und wieso rauchte er. Ich hoffe, die Eltern haben nicht noch weitere Kinder, die so erbärmlich versagend verlottern lassen. Sollten da noch mehr Minderjährige im Haus sein, wäre es angeraten nachzudenken, ob man sie nicht besser aus diesem Elternhaus holt, bevor noch eine Tochter auf der Straße endet oder ein weiterer Sohn sich ebenfalls zu Tode säuft.

  61. Nicht nur der Wirt hat Schuld. Auch die Eltern ! Wieso kann sich ihr Kind morgens um 4 Uhr tot saufen,ohne dass sie es merken? Oder war das eine moderne Familie (Daddy über alle Berge, Mum bei Stecher der Woche)?
    Und die Gäste ? Hat nicht einer bemerkt, dass der Junge das Zeug literweise in sich hinein kippt? Konnte nicht wenigstens einer Hilfe rufen , wenn schon sonst nichts ?

  62. Die deutschen Jugendlichen müssen endlich davor gewarnt und aufgeklärt werden , mit was für einer Art von Sitte und Kultur sie es bei unseren Bereicherern zu tun haben. Sie müssen wissen, das Betrug, Hinterlist und Tücke bei dieser Sorte von Menschen nicht etwa als absolut ehrlos und niederträchtig gelten, sondern das diese Eigenschaften für sie ganz normale, über Jahrhunderte gewachsene und gleichsam in die Gene übergegangene alltägliche Tugenden sind. Solange in der Öffentlichkeit immer nur die positiven Seiten hervorgekehrt werden, welche immer das auch sein mögen, wird es immer wieder solche , wie in diesem Fall auch absolut tragische, Opfer geben, die von sich auf andere schließen und jedem erst mal Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit unterstellen.

  63. Hallo,

    Da besäuft sich ein autochthoner Unterschichtler,…….. dass er final zu Tode kommt

    Vom Wirt nicht gestoppt. Der zudem selbst betrogen hat.

    …….. die Alleinschuld einem Gastwirt zuzuschanzen und das mutmaßlich nur, weil der Nachname “undeutsch” anmutet.

    Ouatsch! Der Wirt ist seiner Sorffaltspflicht und Fürsorgepflicht nicht nachgekommen.
    1. Hätte er dem Jugendlichen..NEIN auch nicht auf mehrfache Forderung hin, kein teqiula oder ähnlich harte Sachen geben dürfen.
    2. Hätte er nach 10 – 20 Gläsern Tequila für den Jungen, von sich aus die Sache beenden müssen.
    Er warerstens noch fast nücvhtern, weil er Wasser trank und erfahren genug als Wirt, dass die Wirkung des Alkohols nicht sofort eintritt.

    8 von 10 deutschen Wirten hätten in diesen Milieu nicht anders gehandelt

    Dann sollten sie GENAUSO bestraft werden!

    Du heißt Hirnwerfer, weil Du Dein Hirn weggeworfen hast? Merkt man!
    Klar ist der Junge und sind die Eltern mit Schuld.
    Aber ohne den Wirt, der die Sache nicht abbrach, sondern sogar forcierte, sowie den Rest der „Bande“ hätte sich der Junge zumindest nicht DA tot getrunken.

    Gruß

    Z1

  64. @5 und Konsorten

    Es ging hier, – denke ich jedenfalls – nicht darum, dass der Täter das gemacht hat, „weil“ er türkisch/whatever ist, sondern darum, wie wenig Werte offensichtlich heutzutage in der Jugend wert sind.

    Gewiss, auch früher hat man das ein oder andere Glas getrunken, aber das hat damals noch nicht die Ausmaße eines Volkssportes angenommen.

    Dazu kommt noch, dass der „Täter“ das große Vertrauen, dass das „Opfer“ in ihn hegte, total missbraucht hat, und das für etwas so unglaublich Hohles, das man fast schon von natürlicher Auslese sprechen könnte.

  65. Was soll dieser Schwachsinn?
    Dem Spiegel-Video nach spricht der Täter völlig akzentfrei Deutsch und war offensichtlich bestens integriert.
    Der Junge ging auch nicht auf irgendein Gymnasium, sondern auf eine renommierte Schule in bester Wohngegend.

    Bei solcher Berichterstattung frage ich mich wirklich, ob hier Islamkritik oder nicht doch Hetze gegen Ausländer betrieben wird?
    Mit solchen Berichten macht sich PI wirklich lächerlich.

  66. #38 Feuer_und_Flamme
    Was soll dieser Schwachsinn?

    Achwas?! Sie wollen also festlegen, was Schwachsinn ist und was nicht?

    Dem Spiegel-Video nach spricht der Täter völlig akzentfrei Deutsch und war offensichtlich bestens integriert.

    …was jedoch gewisse ethno-spezifische Eigenheiten nicht ausschließt!

    Der Junge ging auch nicht auf irgendein Gymnasium, sondern auf eine renommierte Schule in bester Wohngegend.

    …was ja nun überhaupt nichts mit der verantwortungslosen – ja, sogar bösartigen – Handlungsweise des „Wirtes“ zu tun hat.

    Bei solcher Berichterstattung frage ich mich wirklich, ob hier Islamkritik oder nicht doch Hetze gegen Ausländer betrieben wird?

    …was ja seltsamerweise meistens auf Koinzidenzen von Islam und Ethnie hinausläuft.
    Wir reden (schreiben) nicht über einen italienischen, spanischen, griechischen, portugiesischen oder Neu-Kaledonischen Wirt, sondern in seltsamer Häufung schreiben wir nahezu immer über die Paarung von Verhaltensmustern und religiös-ideologischen ganz bestimmter Ethnien.
    Die Duplizitäten von Auffälligkeiten und ethnischen-religiösen Zugehörigkeiten sind doch letztlich die Basis für die meisten Threads in PI.

    Mit solchen Berichten macht sich PI wirklich lächerlich.

    Das wiederum glaube ich nicht. Lächerlich machen sich zunehmend all jene Verharmloser, Gesundbeter und Realitätsverdränger, die bestimmte Fehlentwicklungen krampfhaft wegdiskutieren wollen.

    Im übrigen bin ich etwas verwundert darüber, dass bisher noch nicht über die Frage der Lizenzerteilung zum Alkohol-Ausschank diskutiert wurde.
    Jeder Schornsteinfeger muss sich (jetzt übertrieben gesprochen) einer Charakterprüfung unterziehen, bevor er seine Genehmigung zur Schornstein-Besteigung erhält.
    Wird bei Kneipiers etwa ein zu geringes Qualifikationsmaß angelegt?

  67. #39 Axiom:

    Einerseits sollen die Türken sich vom Islam lossagen und ordentlich Deutsch lernen, wenn sie es aber doch tun (ein gläubiger Moslem würde wohl kaum Tequila ausschenken und der Junge aus der Villengegend wird auch kaum ins tiefste Neukölln gefahren sein) und sich dann daneben benehmen, soll dennoch der Migrationshintergrund ausschlaggebend sein.

    Dass es eine Häufung von Problemen mit Leuten aus diesem Kulturkreis gibt, will ich gar nicht bezweifeln, sonst wäre ich nicht hier.
    Diese Art der Berichterstattung untergräbt jedoch die Seriösität PIs.

  68. #43 Feuer_und_Flamme

    Ich sehe es ähnlich wie Sie.

    Das wertkonservative Lager des Landes ist schwach. Größtenteils besteht es im öffentlich sichtbaren Sektor leider aus Rentnern oder gescheiterten Existenzen. Dieser sichtbare Teil macht es Menschen mit einer ähnlichen Grundhaltung, eines intakten Umfeldes und einer „Karriere“ auf der Habenseite quasi unmöglich sich entsprechend zu solidarisieren.
    Diese Schwäche wiederum ist es, die ursächlich für wahl- und zügellose Allianzen zeichnet und die wertkonservative Vereinigungen daran hindert, auch bei den Fürsprechern genau zu selektieren. Man nimmt eben was so kommt. Man schafft es nicht sich scharf zu distanzieren und das wohl aus Angst, in der Bedeutungslosigkeit zu versinken.

    Man möge es mir nachsehen, aber für mich ist auch wichtig, wer wählt eine Partei oder Vereinigung schwerpunktmäßig und wie setzt sich die Basis zusammen. Ich bin bereit, für mich Allianzen zu schmieden, die ich mit meiner Ethik, meiner Moral und meinem Charakter sowie meinem Stolz nicht vereinbaren kann. Aus eben diesem Grund ist für mich derzeit alles rechts der CDU/CSU vollkommen unwählbar, denn sehe und lese ich hier so manche Kommentare sowie die Kommentatoren und erlebe dann, dass sie beispielsweise für Pro-Köln votieren, möchte ich mit derartigen Personen nichts gemeinsam haben. Nicht einmal die präferierte Partei.

  69. Man füge dem Teil „Ich bin bereit“ ein „nicht“ vor „bereit“ bei, denn ich bin eben nicht bereit dazu, derartige Allianzen einzugehen.

  70. Der Wirt hatte ja nur so gehandelt, wie es der Koran vorschreibt und ist deshalb doch „unschuldig“. Zwar behutze er keinen Knüppel oder andere „Werkzeuge“ um die Vorschriten zu beachten und zu handeln, aber Alkohol ersetzt eben auch ein „Tötungswerkzeug“.
    Er ist auch tatsächlich schuld denn das ermöglichen unsere „lieben“ Politiker und wer es sich wagt, gegen diese „staatsfeindlichen“ Türken etwas zu unternehmen oder sich zur Wehr zu setzen wenn sie beschimpft werden, „oder anderes“, kann mit einer „Fahrkarte“ in den Knast rechnen.

  71. Ich will das nicht verharmlosen, aber wollen wir es auch nicht in die andere Richtung übertreiben. Sicher ist der Wirt eine verantwortungslose, fahrlässige Sau, aber der Junge ist auch nicht bloss das harmlose Opfer. Was Alkohol ist, wird er wohl gewusst haben und mit nem Trichter wird man ihm auch nichts eingeflösst haben, also sein wir bitte realistisch, eine gewisse Eigenverantwortung müssen wir den Leuten zugestehen, ansonsten sind wir nicht besser als die Mohammedaner, die ja „gar nicht anders können, als eine Frau zu belästigen, wenn sie keine Burka trägt“.

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