In Berlin Neukölln müssen die Mitarbeiter des Bürgeramtes demnächst von Wachmännern vor den Folgen der multikulturellen Bereicherung geschützt werden. Am Dienstag war einer Mitarbeiterin der Kiefer gebrochen worden. Die Damen und Herren zuwanderten Profiteure des deutschen Sozialstaates, vom TAGESSPIEGEL liebevoll als „Kunden“ bezeichnet, sind ungeduldig, wenn sie warten müssen. Der Bezirk sollte trotz Haushaltssperre umgehend Personal einstellen. Kunden lässt man schließlich nicht warten! Mehr…

(Spürnase: Hausener Bub)

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

41 KOMMENTARE

  1. Die “Kunden” sind ungeduldig, wenn sie warten müssen. Dann gehen sie schnell in die Fahrt (Polizei in Duisburg kann ein Lied davon singen).

    Wann wird in diesem Bürgeramt die deutsche Nationalfahne abgehängt, damit die „Kunden“ nicht zusätzlich gelästert werden?

  2. Die meisten privaten Wachdienste sind in orientalischer Hand. Nicht, dass die dann noch gemeinsam auf die zu Schützenden losgehen!

  3. Keine Auszahlung an Leistungsunwillige. Habe beim Abholen eines Passes selbst schon mitbekommen, wie „so einer“ randaliert hat, weil er nicht sofort ALGII bei Antragsstellung bar bekommen hat.

  4. Die Damen und Herren zuwanderten Profiteure des deutschen Sozialstaates, vom TAGESSPIEGEL liebevoll als “Kunden” bezeichnet (…)

    Wenn man den Tagesspiegel-Artikel liest, erkennt man, dass nicht die Zeitung, sondern die zitierte Fachbereichsleiterin des Bürgeramts den Begriff des „Kunden“ gebraucht.

    Übrigens scheint es sich hier tatsächlich um die Folgen eines weiteren der zahllosen Fälle von Bürokratie- und Behördenwahnsinn zu handeln.

  5. „Kunde“ ist wirklich gut. Kann man eigentlich auch zu einem anderen Anbieter wechseln?

  6. #5 Unlinks: Schließe mich an: Einfach ein Schild an die Tür: „Hier nix mehr gebbe“…

    Die Reaktion könnte allerdings gewohnt „heissblütig“ ausfallen!

  7. Selber schuld, wenn man gar nicht weiss welche Leistungen man noch alle an Nettoleistungsempfänger verschenken will.

    Ich nehme mal an, der Steuerzahler wurde da nicht gefragt, ob er damit einverstanden ist.

  8. Der Zorn der Mohammedaner ist nur allzu verständlich.

    Warum erhalten sie nicht pauschal die Gratiskarte? Was gibt es da zu prüfen? Südländische Bereicherer sollten automatisch die volle Sozialsumme erhalten und das natürlich zuzüglich aller sonstigen Vergünstigungen.

    Das ist doch wesentlich preisgünstiger, deeskalierender und ausländerfreundlicher, als die paar Mohammedaner rauszusuchen, die mit eigener Händer Arbeit ihren Lebensunterhalt verdienen.

    Wir sollten in Deutschland endlich aufhören, den mohammedanischen Bereicherern so misstrauisch und missgünstig zu begegnen. Wenn jeder Deutsche nur einen Monat lang für die freundlichen, friedliebenden und immer gutgelaunten mohammedanischen Menschen arbeitet, dann sind sie doch vollauf versogt (vorerst).

    Was ist bitte schön schon dabei, Leute?

    Und abschließend noch ein mal zum Kieferbruch: Das war nur eine harmlose Ohrfeige. Wenn die deutsche Schlampe, dann auf den Boden knallt und sich die Fresse poliert: Was kann der Mohammedaner dafür?

  9. Ich erwarte eigentlich schon lange getrennte Schlangen in Bürgerämtertn:

    Schlange 1: Erwerbstätige
    Schlange 2: Arbeitslose und Arbeitsunfähige
    Schlange 3: Rentner

    Für Schlange 1 dann bitte mindestens 3x so viele Sachbearbeiter wie für Schlange 2, Rentner müssen selbstverständlich auch noch bevorzugt werden, haben aber auch mehr Zeit als Berufstätige.

    Ich wüsste garnicht, was ich als Arbeitsloser mit meinem Leben anfangen soll, da wird man wohl alle 2 Monate mal ein paar Stunden Zeit haben für die Ämter die einen am Leben erhalten. Ausser man ist unter Zeitdruck weil diverse Schwarzarbeiterjobs rufen.

  10. Übrigens scheint es sich hier tatsächlich um die Folgen eines weiteren der zahllosen Fälle von Bürokratie- und Behördenwahnsinn zu handeln.

    Das sowieso.
    Obwohl man aggresives Verhalten der Leute eigentlich verurteilen müßte, kann sich so Mancher ein leichtes Grinsen sicher nicht verkneifen.
    Die Politik züchtet diese Situationen künstlich , sollen die sich auch Gedanken um eine Lösung machen. Traurig daß es wahrscheinlich nur wieder kleinen Sachbearbeitern/Innen, die nichts weiter als ihre Arbeit verrichten, als Erste und wahrscheinlich als Eizige, an den Kragen geht.

  11. Unsinn!!!

    Das ist eine Falschmeldung!!! Der Kunde ist bekanntlich König und als König wollte er die Mitarbeiterin lediglich zum Ritter schlagen. Beim Ritterschlag brach die Mitarbeiterin sich den Kiefer.
    Dabei sah die Mitarbeiterin die von Fatima Roth angepriesene „Sonne, Mond und Sterne“.
    Die Mitarbeiterin wird wegen Bewußlosigkeit am Arbeitsplatz und wegen Rassismus gefeuert.
    Der König hat sich die Hand beim Schlag verletzt und wird Berufsunfähig erklärt, so dass die Mitarbeiterin noch zu einer dicken Schmerzensgeldzahlung verdonnert wird.
    In Flensburg wird dieser Fall als Kampf gegen Rechts geführt.
    Im Namen des Volkes.

    Islam ist, heißt und macht (ewigen)Frieden

    Genug der Ironie. Ich wünsche der Mitarbeiterin eine schnelle und vollständige Heilung.

  12. Tz tz tz… ihr habt einfach kein Verständnis dafür, dass unsere Bereicherer ein leicht erregbares Gemüt haben.

    Hier ist TOLERANZ und GEDULD gefragt!

  13. Einer von vielen sehr krassen Gutmenschenkommentaren:

    Ich fasse es einfach nicht!

    „Der Ärger der Kunden ist verständlich
    Ich denke, die Verwaltung muss lernen, dass die Bürger Kunden sind und auch als solche behandelt werden möchten. Es ist schlechterdings nicht möglich, dass ein Kunde stundenlanges Warten in Kauf nehmen muss für etwas, worauf er einen rechtlichen Anspruch hat. Verlagert man schon die Kompetenz auf zwei Dienststellen, was unnötig war, müsste der Bezirk Neukölln mehr Personal einfordern. Dies wäre dem Bürgermeister auch unschwer möglich. Für solche zusätzlichen Arbeiten steht der Stellenpool im Überhang zur Verfügung. Für die ersten 6 Monate bekommt der Bezirk diese Mitarbeiter sogar ohne zusätzliche Kosten. Sachbearbeiter wären sinnvoller als Wachschutz. Also, nicht der Kunde Bürger ist aggressiv, sondern das Bezirksamt Neukölln, weil er die Leute unnötig abnervt. „

  14. Bei uns hier im Ruhrgebiet ist das schon seit Jahren so. Jeder Sachbearbeiter hat einen Knopf unter seinem Schreibtisch. Wenn man den drückt, wird Alarm ausgelöst. Tja, hier in NRW ist eben Vorsicht geboten…in jeder Hinsicht! Die werden wissen warum!:-(

  15. dieser asoziale menschliche abschaum, der sich in neukölln und einigen anderen großstädten in sehr hohem maße konzentriert hat ist eine schande für unser land.
    aber wir dürfen eines nicht vergessen. unser land und unsere gesellschaft ist auf migranten aus dem islamischen kulturkreis angewiesen und wir alle dürfen die hoffnung nicht verlieren, dass das asoziale schlecht integrierte pack, vielleicht doch noch in drei bis vier generationen in unserer dekadenten westlichen gesellschaft ankommt.
    ICH WETTE DIE KOMMEN NIEMALS BEI UNS AN.

  16. Jetzt erklärt sich auch die schonende Behandlung des Komaschlägers!
    Er hat dem Richter zugeraunt:
    „Freispruch oder Kieferbruch.“

  17. „Das ist echt Behördenschikane: Alle zwei Monate brauche ich eine neue Berechtigung für Hartz IV, dafür muss ich ins Jobcenter. Und für den Berlinpass muss ich jetzt zusätzlich ins Bürgeramt.“ – Nein, wo gibt’s denn sowas? Nun muss man für seine Hartz IV-Gelder sogar schon den Arsch vom Sofa erheben. Das kann man doch niemandem zumuten! Wo bleibt die Stellungnahme der Bundesregierung samt UN-Sanktionen und Handelsembargo gegen den faschistischen Drecksstaat, der so etwas zulässt?!

  18. @ alle, die meinen, man brauche unseren Landnehmern „nur“ den Brotkorb höher zu hängen oder ihnen sonstwie verständlich machen, daß wir ihnen nichts mehr geben wollen und dann würden sie schon von selbst weiterziehen:
    Die werden sich alles, auf was sie meinen einen Anspruch zu haben, mit Gewalt nehmen, solange noch irgendjemand mehr hat als sie. Dies sind nur schwache Vorzeichen für das, was uns allen bevorsteht, wenn die öffentlichen Kassen erschöpft sind.

  19. #1 Israel_Hands (06. Feb 2009 14:36)

    Beim Bürgeramt von Neukölln ist der Kunde nicht König, sondern Kalif.

    *LOOOOL*

    Der war gut, den merk ich mir 😀 😉

  20. die Bezeichnung als „Kunden“ ist neues Amtsdeutsch!

    …was kann man durchaus als fragwürdig bezeichnen kann.. aber es ist nunmal so, und damit kein Monopol des Tagesspiegels.

  21. Gut so. Weiter so. Mehr davon.

    Wie hat es die selbsternannte „beste und lauteste und linkeste“ Band der Welt noch mal gesungen?

    Ach ja; „Immer mitten in die Fresse rein.“

    Trifft keinen Falschen. Haut sie, prügelt sie, jagt sie kreuz und quer durch Neuköln und Kreuzberg, bis nach Multikultistan.

    Die ganze rotweinselige Toskanafraktion, das ganze Heer der Gutmenschen und Pseudodemokraten. Sollen sie ruhig mal Blut schmecken. Ihr Eigenes!

    Sollen sie mal das auslöffeln, was sie normalerweise Anderen in den Teller kotzen.

    Der „Mitarbeiter“ dem die multikulturelle Beeicherung jetzt die Zähne vor die Füße gelegt hat, wählt beim nächstenmal sicher nicht mehr Rot-Rot oder Rot-Grün. Wenn der vom Zahnarzt kommt ist auch „arm aber sexy“.

    Doch das reicht noch lange nicht. Was sind denn das für eingekochte Aushilfstaliban bei denen es nur zu einem Kieferbruch reicht. Die sind aus ihrer Heimat ganz Anderes gewohnt. Da hätte man so ein Gemäuer voller frecher Kafiri bis auf die Grundmauern „niederprotestiert“.

    Was ist los? Haben wir schon wieder Ramadan, Sperrmüll oder war schlicht der Sprit zu teuer? Fürchtet euch nicht.

    Neeee … nicht weil der „Herr“ euch behütet, sondern weil sich das politisch kastrierte Polizeitheater nicht mehr in euer Islamoslum traut. Denen ist es in euere mutikulturellen Vorhölle eindeutig nicht geheuer.

    Also immer ran an den Speck. Benehmt euch mal als währt ihr hier zu Hause. Laßt mal die Sau raus … sorry … den Propheten von der Leine. Tut was ihr am besten könnt.

    Steckt von mir aus Europa an. Von den Küsten des Atlantiks bis zu den Gipfeln des Ural, vom Nordkap bis zu den sonnendurchglühten Feldern Siziliens. Fackelt die ganzen rosaroten Weichspülkontinent ab.

    Hab ich schon erwähnt … ich habe jetzt ein kleines Farmhaus nahe Portland; Maine. Nichts dolles, aber ich hab es. Wenn irgendwann hier der Laden brennt, dann werde ich dort Lobster essen!

  22. „Steckt von mir aus Europa an. (……) … ich habe jetzt ein kleines Farmhaus nahe Portland“ (Phygos Nr.26)

    Nur damit Du nicht eines Morgens überrascht aufwachst:

    Maine Muslim Community Center
    980 Forest Ave Ste 204
    Portland, ME 04103
    Phone: (207) 797-6626

  23. #27 Mandy K.: Es gibt keine Flucht vor den Musels, sie erobern ein Land nach dem anderen. Ihre eigene Länder haben sie ruiniert, jetzt unseres, dann ziehen sie weiter nach Westen…

  24. das mit wachmännern beim sozialamt ist in Hamburg ein alter hut. dort, beim Sozialamt Sankt Pauli, gab es schon vor über zehn jahren welche, nachdem in türke einer sachbearbeiterin von hinten in den rücken geschossen hat (sie hat es überlebt).

  25. #25 Hausrecht (06. Feb 2009 15:50)
    die Bezeichnung als “Kunden” ist neues Amtsdeutsch!
    …was kann man durchaus als fragwürdig bezeichnen kann.. aber es ist nunmal so, und damit kein Monopol des Tagesspiegels.

    Wie gesagt (#6), stammt der „Kunde“ nicht vom ‚Tagesspiegel‘, sondern ist O-Ton der vom ‚Tagesspiegel‘ zitierten Beamtin. In der Tat handelt es sich hierbei um neues, euphemistisches Amtsdeutsch und ist in der gleichen Liga anzusiedeln wie „Arbeitsagentur“ statt früher „Arbeitsamt“. Die Taktik besteht darin, Begriffe aus der Dienstleistungswirtschaft auf den sog. öffentlichen „Dienst“ zu übertragen in der Absicht, das Image des ineffizienten Bürokraten- und Beamtenapparats abzustreifen. Ist natürlich reine Schminke, die Mißstände bleiben unangetastet.

  26. Rasche, effektive und erfolgreiche Kieferbehandlungen erhalten nicht nur Behördenmitarbeiter, sondern natürlich auch der Normalsterbliche.

    Um in den Genuß einer möglichst schnellen Behandlung zu kommen, rate ich zu zweierlei.

    Kommt Ihnen eine Studiengruppe junger Kieferchirurgen entgegen, so weichen Sie bitte nicht der Behandlung aus, indem Sie die Straßenseite wechseln.

    Nähern Sie sich der Studiengruppe und senken Sie bitte keinesfalls den Blick.

    Die Behandlung wird dann zügig durchgeführt.

    Zur Kostenerstattung wird man mitgeführte Wertgegenstände akzeptieren.

  27. Da Deutschland „beliebtestes“ Land der Welt ist, wie heute der Presse zu entnehmen ist, wird das Gedrängel auf den Sozialämtern von Berlin-Neukölln, Duisburg-Marxloh und Köln-Ehrenfeld bald noch beängstigendere Ausmaße annehmen. Die Beliebtheit entspringt vemutlich der Eigenschaft Deutschlands, das Geld der Steuerzahler in alle Welt zu verstreuen
    und großzügig an alle Zuwanderer zu verteilen, die es schaffen, die Grenzkontrollen zu überwinden.

  28. Ein KUNDE zahlt,er wird nicht bezahlt.
    Ein Gast wird eingeladen.
    Diese Bagage zahlt nicht und es hat sie keiner eingeladen(ich jedenfalls nicht).
    Solches Verdrehen von Wortsinnen ist krank.
    Die Krankheit heißt PC.
    Willkommen in Absurdistan.

  29. Passend hierzu:

    Grenzüberschreitender Sozialhilfebetrug

    http://www.nordbayern.de/artikel.asp?art=962589&kat=1000&man=30

    Nachdem die Grenzkontrollen ja nur noch Stichproben sind, war das wohl reiner Zufall, dass man die erwischt hat.
    Mit Sicherheit auch kein Einzelfall. Ich hab´in England und Schweden einige Bereicherer (Araber, Türken) getroffen, die regelmäßig nach D kamen – manche mit dt. Pass.
    Üblich ist es auch, nach D zu kommen, um hier zum Arzt zu gehen (weil man in Schweden u. England nicht alles bekommt, was man sich als Bereicherer so alles einbildet), natürlich ohne Versichertenkarte. Leider gibt es noch genug Gutmenschenärzte, die die `Schätze´ ohne Versichertenkarte und ohne Praxisgebühr behandeln – i-wie kann man das wohl bei den Kartoffelpatienten dann wieder reinholen. (Ich hab´ das auch schon von Arzthelferinnen gehört, die sich darüber aufregen, weil sie dann die Probleme bei der Abrechnung bekommen).
    Jedenfalls läuft die `Connection´ europaweit – Familienbande, Freunde, Bekannte etc.

    Möchte auch wetten, dass die Bereicherer im og. Fall nicht zurückzahlen können – fehlt nur noch, dass Schweden die Kohle von D zurückverlangt, weil die Familie in D gemeldet war.

  30. Tja, was soll man dazu noch sagen. Erst hat Neukölln einen privaten Wachschutz an Schulen, nun wird dieser Wachschutz eben auf die Bürgerämter erweitert. Ironischerweise in den Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise vielleicht eine Möglichkeit, sich im Sicherheits- und Wachdienstbereich zu bewerben, da die Nachfrage dafür wohl immer größer werden wird. Aber es ist ein Armutszeugnis – für die Bundesregierung genauso wie für die Landesregierungen, die nicht in der Lage sind, ihre eigenen Mitarbeiter und Beamten, geschweige denn die Bevölkerung, zu schützen. Es wäre an der Zeit für ein Umdenken und es wäre ebenso an der Zeit, endlich mal irgend welche „Ansprüche“ an entsprechende „Leistungen oder Pflichten“ zu knüpfen, aber darauf können wir wohl noch lange warten.

  31. Kleines Erlebnis von mir während meiner Hartz IV Zeit:

    Es war um die Zeit der Hartz IV Einführung, im Osten. Das Amt war hoffnunglos überfordert mit der Bearbeitung der Anträge, weshalb wir alle jeden Monatsersten antraben mussten, um quasi eine Vorrauszahlung zu erhalten. Dabei musste man mehrere „Stationen“ durchlaufen, um am Ende einen Scheck ausgestellt zu kriegen, den man dann einlösen konnte. So, der besagte Tag war nun ein Montag, mit Öffnungszeit von 7:30 bis 13:00 Uhr. Nachdem man dort pünktlich aufgeschlagen ist, d.h. min. eine halbe Stunde vor Öffnung, hat man dann gewartet und gewartet und gewartet….bis man schließlich kurz vor Schluß an der Endstation wartete. So ca. 5 Minuten vor 1 trabt eine Tussi (dem Aussehen und der Sprache nach Kosvarin oder Bosnierin) mit 5 Kindern im Schlepptau an, spricht „Mit Kindern wird man vorgelassen?!“, geht an uns verdutzten Wartenden schnurstracks auf die Tür der Sachbearbeiter zu, geht rein….und wird natürlich sofort bedient. Man sieht, manche „Kunden“ sind gleicher.

  32. Das mit den Kindern ist mittlerweile uralt, das wurde schon vor 30 Jahren so gemacht. Da die ja alle für unsere Begriffe praktisch gleich aussehen haben sich die stolzen Eltern einfach die Kinder rundum ausgeliehen. Selbst wenn jede Familie tatsächlich nur 1 Kind hatte, sind die mit 5 aufm Amt aufgekreuzt und haben dafür natürlich auch Stütze kassiert. Ich kann mir gut vorstellen, dass sowas heute immer noch so gehandhabt wird.
    Es muss schliesslich nen Grund geben warum Volkszählung, Autobahn ist.

  33. #11 Mandy Koslowsky

    Südländische Bereicherer sollten automatisch die volle Sozialsumme erhalten und das natürlich zuzüglich aller sonstigen Vergünstigungen.

    Das wird darauf hinauslaufen.
    Und das meine ich wirklich so.

  34. Wachmann??? – Lachmann für den Kalifen!
    Das wär doch eine gute Gelegenheit, unsere Soldaten aus Afghanistan nach Neukölln umzukommandieren, denn – Deutschland muss an der Spree verteidigt werden.

  35. Ich frage mich, was passiert, wenn der Sozialstaat endgültig bankrott geht und den Mitessern ihr Schutzgeld nicht mehr bezahlen kann. Die benehmen sich jetzt schon wie die Schweine, obwohl ihnen Wohnung und Geld geschenkt werden. Sollten sie dies nicht mehr bekommen, so wird es wohl einen Bürgerkrieg geben. Ich hoffe noch, dass er sich vermeiden lässt, aber die Realität gibt wenig Anlass zur Hoffnung.

Comments are closed.